Ein Lebensschützer fastet seit siebzig Tagen gegen die amtskirchliche Unterstützung der Fristen-Endlösung. Jetzt hat ein österreichischer Bischof Gespräche angekündigt, um das Schlimmste zu verhindern.
Webseite der ‘Aktion Leben’
(kreuz.net, St. Pölten) Die tötungsoffene Mütterberatung ‘Aktion Leben’ braucht eine Kurskorrektur.
Das erklärte Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung
‘Die Presse’.
Die Vereinigung gehe „in einigen Bereichen, zum Beispiel in der Jugendprävention, Wege,
die wichtige Aspekte der kirchlichen Lehre nicht berücksichtigt“ – verharmloste Mons. Küng.
Die ‘Aktion
Leben’ – die von der Kirche massive finanzielle Unterstützung bekommt – fördert offen die Kinderverhütung
und sogar frühabtreibende chemische Präparate.
Sie verteidigt ausdrücklich nicht das Leben ungeborener
Kinder, sondern brüstet sich mit einer tötungsoffenen Beratung.
Immer wieder betonen die Funktionäre
der ‘Aktion Leben’, daß sie im Gegensatz zur katholischen Lehre nichts an der verbrecherischen Fristenendlösung
ändern wollen.
Die Kirche mit dem Feind im Bett
Bischof Küng kündigte demnächst „Gespräche mit
Aktion Leben“ an. Dabei werde es um Wege und Zielsetzungen der Vereinigung gehen.
Er reagierte mit seiner
Stellungnahme wohl auf den bereits fast siebzig Tage dauernden Hungerstreik des österreichischen Menschenrechtlers
Josef Preßlmayer.
Preßlmayer fordert ein vollständiges Ende der kirchlichen Unterstützung für die
‘Aktion Leben’.
Mons. Küng distanziert sich opportunistisch von dem Lebensrechtler.
Dagegen verteidigte
er die ‘Aktion Leben’ vor der Kritik Preßlmayers. Dieser ziehe angeblich „die falschen Schlüsse“ über
‘Aktion Leben’ – behauptet der Bischof.
Sein Vorgehen würde den – bisher inexistenten und wohl sinnlosen –
„Dialog“ zwischen Kirche und Verein „nicht erleichtern, sondern erschweren“.
‘Aktion Leben’: Kinderschlachtung
als „Bedürfnis“ verteidigt
Eine skurpellose Sprecherin der ‘Aktion Leben’, Helen Göschka, gab vor ‘Die
Presse’ erneut zu, daß man Mord-Mütter unterstützt, die ihr Kind in den Schlachthof tragen.
Sie verteidigte
ihre mörderische Position mit einem billigen Angriff gegen Preßlmayer. Dieser habe „keine Ahnung von
den Bedürfnissen“ der Mutter – ignoriert sie den Tod des Kindes.
Schließlich behauptet Frau Göschka,
daß die ‘Aktion Leben’ „von der Bischofskonferenz nur indirekt über Subventionen für Schwangere in
Not“ unterstützt werde.
Das mache bis zwei Prozent des gesamten Budgets aus.
Was Frau Göschka verschweigt:
Die in die Aktion Leben eingegliederten Regionalvereine in den Bundesländern bekommen massive Unterstützungen
der Diözesen.
In mehreren Bistümern hat die ‘Aktion Leben’ sogar ihr offizielles Büro in kirchlichen
Räumlichkeiten und bekommt von der Diözese bezahlte Mitarbeiter gestellt.
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38 Lesermeinungen
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#42 Rechercheur 14:50:01 | Sonntag, 7. November 2010
@DerRabe Wir haben mehrfach detailliert dargelegt, waru der Hungerstreik des Herrn Preßlmayer keine gute
Tat, sondern eine schwere Sünde ist. Dies blieb in der Sache unwiederlegt. Dennoch habe z.B. ich meiner
Freude über sein Wohlbefinden Ausdruck verleihen. Inwiefern kommen Sie also zu Ihrem Vorwurf. Ich denke,
die schlechte Tat und die Person wird hier ausreichend getrennt. Könnten Sie stattdessen bitte lieber
Stellung zu meiner Frage nehmen?
@Rabe Der christliche Märtyrer hingegen lässt sich notfalls für eine gute Sache schwer verfolgen, misshandeln
und sogar ermorden. Der Einzge, der Dr. Preßlmayer ernsthaft verfolgt und ihm Schaden zufügen will,
ist er selbst. Ebenso ist er selbst der einzige, der ihm nach dem Leben trachtet.
Herrn Preßlmayer… …gebührt großes Lob, mehr noch aber als das Lob gebührt ihm das Gebet von uns
allen und unsere Unterstützung. Kennen Sie den Unterschied zwischen einem islamistischen und einem Christlichen
Märtyrer? Der islamistische Märtyrer tötet möglichst viele unschuldige Menschen und gelangt angeblich
so in den jubelnden Himmel. Der christliche Märtyrer hingegen lässt sich notfalls für eine gute Sache
schwer verfolgen, misshandeln und sogar ermorden. Könnt Ihr Gegner Preßlmayers nicht von der Guten Tat
und der Person unterscheiden oder wollt ihr das böswilligerweise nicht? Es ist ja so leicht die gute
Tat vom Menschen wegzusezieren um dann nur noch die Person unter die lupe zu nehmen und diese schwer zu
kritisieren. Lernt erst einmal euch selbst kritisch zu hinterfragen!!!!
#38 Rechercheur 12:18:39 | Sonntag, 7. November 2010
Lieber Herr Preßlmayer, schön, von ihnen zu hören. Sie sind also ihrem unseligen Hungern noch nicht
erlegen. Kehren Sie um www.youtube.com/watch?v=G6Wi1GULbUM, um nicht der Todsünde anheim zu fallen! Zu
Ihrem Beitrag: Den Kant’schen Imperativ als Schriftwort – da muss man sich schon ins apokryphe Buch Tobit
durchwühlen. Respekt. Aber das Argument zieht nur für ganz späte Abbrüche. Aber hier wird ja auch
gegen frühe Abbrüche, gar gegen Kondome gewettert. Und da muss ich Ihnen nach dem anthropischen Prinzip
entgegen halten: Wäre ich nicht entstanden, könnte ich auch nichts dagegen haben. Eine andere Ansicht
bedarf finsterer Esoterik. Insofern steht und fällt auch Ihr Argument, wie die Schein-Argumentation des
Lesers Dupak, mit der Frage, wann denn nun ein „Leben“ im Sinne des zweiten Gebotes entsteht. Beim Erguss
des Mannes, der Vereinigung von Spermium und Eizelle, der Einnistung, der vierten Zellteilung? Nach 12
Wochen, beim ersten Herzschlag, nach 6 Monaten, bei der Geburt? Und so fühlte ich mich bei dieser Frage
vor Gottes Thron überhaupt nicht wohl. Denn verbiete ich zu viel, verantworte ich unnötiges Leid. Und
erlaube ich zuviel, dann auch. Und so würde ich mit fester Stimme antworten: Es war mir nicht gegeben
zu wissen, so vergib mir, wenn ich geirrt habe. Könnten Sie aufrecht etwas anderes sagen?
@Vineta @Dr. Preßlmayer Vineta: …mit dem (inzwischen heiliggesprochenen) Zeichensetzer Maximilian Kolbe,…
HW Kolbe wurde von den Nazis ERMORDET, während Dr. Preßlmayer versucht SELBSTMORD zu begehen. Das ist,
zumindest in den Augen Ihres katholischen Gottes, doch ein kleiner Unterschied. Josef Preßlmayer: Unter
der Voraussetzung, dass Sie sich in ein Kind im Mutterleib einfühlen können, … Das Elend mit Euch
selbst ernannten angeblichen „Lebensschützern“ ist, dass Ihr Euch niemals in eine Frau einfühlen könnt,
ja nicht einmal WOLLT, in eine schwangere Frau gleich gar nicht. Da fehlt jegliche Empathie. Ihr habt
mit sturem Blick auf den Unterleib der Schwangeren immer nur die Zellen im Sinn, die vielleicht einmal
ein Mensch werden könnten. Die Frau sehen Sie niemals als Menschen an; immer nur als Gebärmaschine mit
absolutem Gebärzwang. Eher lassen sie (klein geschrieben!) beide krepieren, als der Frau einen Schwangerschaftsabbruch
zuzugestehen. Bestes Beispiel ist das kleine neunjährige Vergewaltigungsopfer in Brasilien, in dessen
Fall der Bischof Sobrinho die Mutter überreden wollte, es an der Zwillingsschwangerschaft durch zerreissen
der Gebärmutter elendiglich krepieren zu lassen.
Vielleicht hilft Ihnen dieses Schriftwort weiter, Leser „Rechercheur“, wenn Sie ehrlich an einem solchen
interessiert sein sollten und ich denke, dass Sie es schon gehört haben dürften: In der „goldenen Regel“heißt
es: „Was du nicht willst, dass dir getan wird, das tue auch anderen nicht!“ Unter der Voraussetzung, dass
Sie sich in ein Kind im Mutterleib einfühlen können, dass ja auch Sie selbst einmal waren, werden Sie
möglicherweise in der Lage sein, nachzuvollziehen, wie es auch der Film: „Der stumme Schrei“ des früheren
Massen-Abtreibers Naathanson zeigt, wie zunächst beunruhigend, dann erschreckend und zuletzt entsetzensvoll
das Näherkommen der Saugöffnung für Sie wäre. Sie können ja nicht viel tun! Doch Sie versuchen, sich
abzuwenden, sich an die Wand ihres Nestes, das zur Todeszelle geworden ist, anzudrücken, allein es hilft
nichts, Ihr Händchen, das sie schützend dem Saugrohr entgegenstrecken, wird von diesem erfasst, dann
werden Sie in Stücke gerissen und zuletzt wird noch Ihr Kopf mit der Zange zerquetscht, um abgesagt werden
zu können. Immer unter der Vorausetzung, dass Sie nicht dieses Schicksal erleiden wollen, dann fügen
Sie es auch anderen nicht zu! Ich denke, dass dies schon eine Richtschnur aus der Bibel ist, die Ihnen
helfen könnte. Ein weiteres Wort des Evangelium ist: „Was du den geringsten meiner Brüder nicht getan
hast, hast du mir nicht getan!“ Ich hoffe, dasss Sie in den ungeborenen Kindern Jesus erkennen, der heute,
so viel tausend mal, in den ungeborenen Kindern gekreuzigt wird! Was werden Sie vor Gottes Thron dann
auf dies Frage sagen?
#35 Rechercheur 08:47:09 | Sonntag, 7. November 2010
Lieber Dupak, Besten Dank für Ihre Mühe. Jer 1,5 www.bibleserver.com/ bezieht sich jedoch persönlich
auf den Propheten selbst, taugt mithin nicht zum Beleg. Und das zweite Gebot schon gar nicht. Da es dort
offenbar nicht um jede Art von Leben geht, sondern nur um ganz bestimmtes, das aber nicht genauer bezeichnet
wird, hilft es uns bei der Frage überhaupt nicht weiter. Der Rest ist keine Argumentation sondern Behauptung.
Und auch nicht aus der Schrift, mithin handelt es sich bei diesen Zitaten gerade um die Behauptung des
Hinterfragten. Bitte versuchen Sie es noch einmal.
@Rechercheur Du sollst nicht morden. 2. Mose 20,13 Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige
Verbrechen. Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 2271,zitiert aus „Gaudium et Spes“ 51,3, Zweites Vatikanisches
Konzil Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn
man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt … Enzyklika Evangelium vitae, Papst Johannes Paul II
Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst,
habe ich dich geheiligt Jeremia 1,5
#32 Mary Cruz 23:10:13 | Samstag, 6. November 2010
Rechercheur: Wenn Sie auf eine Antwort von mir warten, so bin ich der Meinung, dass die Lebensschützer
nur noch durch massiven Druck etwas bei den österreichischen Bischöfen erreichen können – ebenso bei
den deutschen Bischöfen.
#30 Mary Cruz 22:12:56 | Samstag, 6. November 2010
Die Bischöfe, die zur Abtreibung schweigen… und zu vielen anderen schweren Verfehlungen in der Gesellschaft…
brauchen vielleicht unsere Hilfe. Ich meine es ist doch logisch, dass sie befangen sind und nicht aus
eigener Kraft aus diesem Teufelskreis herausfinden, in den sie durch die Kirchensteuer und durch modernistische
und antikatholische Theologen schon in den Priesterseminaren und Fakultäten verdorben wurden. Wie ginge
es uns wohl, wenn wir eine so hochbezahlte Stellung hätten und uns an die Annehmlichkeiten im Familien-
und Bekanntenkreis gewöhnt hätten, die damit verbunden sind? Wenn niemand um uns herum mehr widerspenstig
wäre und uns ständig widersprechen würden, und wir im Luxus schwelgen könnten und vom Dienstpersonal
verwöhnt werden würden? Ich glaube, die V2-Bischöfe brauchen dringendst unsere Gebete, damit sie aus
ihrer schönen Scheinwelt erwachen!
#29 Rechercheur 22:00:02 | Samstag, 6. November 2010
Da Sie ja nun auf die Bedenken zur Aktion des Herrn Preßlmayer nicht eingehen wollen: Mich würde interessieren,
woraus genau Sie diese grundsätzliche Ablehung jedweden Schwangerschaftsabbruches (und sogar vor der
Empfängnis) begründen. Und bitte sauber anhand der Schrift argumentiert und kein monens- oder defendor-Statement
bitte.
die bischöfe, die zur abtreibung… …schweigen oder tödlichen organisationen das wort reden verfluchen
sich selbst vor gott und den abgetriebenen kindern. diese feigen hunde wollen allzugerne ihre ruhe haben
und begnügen sich daher mit ein wenig sozielgetue. ansonsten aber schlupfen sie dem verkommenen zeit
so tief in den hintern, dass man jede achtung vor ihnen verliert. es ist doch wirklich nicht schön in
den verschissenen darmgängen des zeitgeistes herumzudösen und gleichzeitig auf besondere christusliebe
zu machen. hätte christus es diesen eseln gleichgetan?????? ich ekele mich vor diesem verkommenen pack.
#26 Mary Cruz 18:57:30 | Samstag, 6. November 2010
Unfassbar… dass Leute wie Sie, die die Abtreibungsvereine wie „Donum vitae“ und „pro familia“ unterstützen
und die Konzilsbischöfe loben, die Abtreibungsscheine ausgestellt haben – es noch wagen Jesus Christus
als „unseren Herrn und Gott“ zu bezeichnen! Spielen Sie nur weiter Ihr Theater in entweihten Kirchen und
lassen Sie sich fürstlich entlohnen dafür. Ihre Konzilskirche versinkt immer tiefer in einem Meer von
Kinderblut! Gotthard: @r.ruhrgebiet Bischof Küng feiert die hl. Eucharistie nach der Einsetzung unseres
Herrn und Gottes gemäß den liturgischen Vorgaben der Kirche des Jahres 2010
Spinner oder Zeichensetzer? Man kann ja wohl doch mal die Frage aufwerfen, ob und inwiefern der Zeichensetzer
Dr. Preßlmayer in Wort und Tat vielleicht gar vergleichbar ist mit dem (inzwischen heiliggesprochenen)
Zeichensetzer Maximilian Kolbe, der sich anstelle eines Familienvaters in den Hungerbunker befördern
ließ, wo er zusammen mit anderen sein Leben aushauchte. Ähnlichkeiten gibt es.
#23 Rechercheur 15:43:21 | Samstag, 6. November 2010
@monens (11:17) Dr. Preßlmayer führt vor Augen, wie „modern“ heute die Wahrheit Jesus Christus verfolgt
werden kann; Alleine durch das „Vorführen“ entweiht er im Angesicht von Mt 6,18 schon das Fasten. Nein,
das ist ganz einfach ein Hungerstreik gegen etwas, das ihm nicht passt. Je nach Ausprägung kann Abtreibung
etwas grausliges sein. Aber durch derlei „Demonstrationen“ wird es für tiefe Gedanken nur schwerer, ins
Bewusstsein der Öffentlichkeit zu kommen. Denn was passiert? Die Wortführer des „Lebensschutzes“ machen
durch Extremistenaktionen von sich reden. Schublade „Extremist“ auf, rein, zu. Im besten Fall verfolgt
die Öffentlichkeit den Fall der Kuriosität wegen. Argumente werden kaum gegeben, noch weniger gehört.
Würde stattdessen ruhig und sachlich argumentiert, auf vielen Kanälen, auf seriösen dazu, und immer
wieder, dann könnten auch kritische Gedanken Raum greifen und schließlich vielleicht eine zaghafte Deliberalisierung
bewirken, um die moralisch fragwürdigen Auswüchse abzuschneiden und trotzdem in den klaren Fällen,
wie den gar von VideruntOmnes an anderer Stelle www.kreuz.net/…e.12142-remarks.html (11:22) zugegebenen,
dennoch Barmherzigkeit walten lassen zu können. Insofern kann man Herrn P. nur zurufen: Weiter so! Wenn
Sie zur Liberalisierung beitragen wollen…
#22 Leo Miles 13:15:31 | Samstag, 6. November 2010
In den USA Sie verteidigte ihre mörderische Position mit einem billigen Angriff gegen Preßlmayer. Dieser
habe „keine Ahnung von den Bedürfnissen“ der Mutter – ignoriert sie den Tod des Kindes. hat ein Vater
seinen „nervenden“ Sohn getötet, weil er in Ruhe die Fußball-WM schauen wollte. Wer sich dagegen empört,
hat keine Ahnung von den Bedürfnissen der Väter… Nun werden die meisten Mütter sicher andere und
schwerwiegendere Sorgen haben, aber kann man ihnen nicht anders helfen, als mit Skalpell und Absorgrohr?
@monens monens: Keine „Menschenrechte“ im „autonomen“ Wahn Keine Kirchenrechte im Machtwahn der katholischen
Hierarchie; vor allem nicht wenn es um Mesnchenwürde und Menschenleben geht.
@Mary Cruz Ungeheuerlich, mit welchen Tarnnamen die Satanisten überall operieren! Warum glauben Sie,
dass die von Ihnen so gefühlteVerwendung von „Tarnnamen“ ungeheuerlich sein sollte? Die römisch-katholische
Hierarchie gibt ja vor, schon immer im Namen der Menschenrechte, Menschenwürde und Freiheit der Menschen
vor Unterdrückung zu handeln und tut seit zweitausend Jahren genau das Gegenteil. Die Menschenrechtskonvention
bekämpft die katholische Kirche mit allen Mitteln, auch nicht so ganz sauberen, die ihr zur Verfügung
steheb, geschweige denn, dass sie auch nur im entferntesten daran denkt die allgemeine Erklärung der
Menschenrechte zu ratifizieren. Die Menschenwürde ist für den katholischen Klerus nichts anderes, als
die Durchsetzung der schlichtesten katholischen Schwarz-Weiss-Moral der Sexualtheoretiker im schwarzen
Kittel und das Wort Freiheit ist im Vatikan immer noch ein Schimpfwort; es sei denn es geht um die Freiheit
der absoluten Macht des Papstes. Dann ist die Freiheit natürlich wahnsinnig wichtig und unverzichtbar.
Lesen sie mal im Katechismus der Katholischen Kirche nach (im Register), was der katholischen Gerontokratie
wirklich wichtig ist. Das Wort Freiheit kommt dort nicht soo oft vor. Auch das Wort Liebe wird von der
„Religion der Liebe“ recht stiefmütterlich abgehandelt. Was den alten Männern der katholischen Hierarchie
wirklich wichtig ist, das sind sie selbst und ihre Macht. Das Wort „KIRCHE“ ist das mit Abstand häufigste
Stichwort im Register des Katechismus. :…
#16 Mary Cruz 11:40:40 | Samstag, 6. November 2010
„Aktion Leben“ heißt in Wahrheit „Aktion Mord“, das wäre die richtige Namensgebung auch für die anderen
Kindermord-Vereine in Deutschland, die sich „Donum vitae“ und „Pro familia“ nennen. Ungeheuerlich, mit
welchen Tarnnamen die Satanisten überall operieren! Die Heuchelei der Konzilsbischöfe, die nichts gegen
diese Kindermordvereine tun – sondern sogar noch einen ihrer Gründer zum Präsidenten eines antikatholischen
Zentralkomitees erhoben haben – läßt nur den einen Vergleich mit dem Pharisäertum von damals zu. Auch
sie waren Meister im Tarnen, indem sie zum Schein die Gesetze befolgten, jedoch die Gläubigen und Propheten
verfolgten und ermordeten; und zum Schein vor den Menschen beteten und viel Wert auf Äußerlichkeiten
legten.
Demonstration der Verfolgung der Kirche ! Dr. Preßlmayer führt vor Augen, wie „modern“ heute die Wahrheit
Jesus Christus verfolgt werden kann; durch Aushöhlversuche der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre
Seines geheimnisvollen Leibes, der Kirche www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html Dr. Preßlmayer’s
segensreicher Einsatz soll die Augen öffnen, dass die eine heilige katholische und apostolische Kirche
niemals irgendwie geartete „Verwalterin“ von lebenden Seelentoten sein kann sondern alleine die Mutter
der Lebendigen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html Die Heiligkeit des menschlichen Lebens von der
Empfängnis bis zum natürlichen Tode ist unantastbar www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html Dr. Preßlmayer;
die hl. Dreifaltigkeit, Gott, wird Ihnen Ihren Einsatz für den alleinigen Weg, die Wahrheit und das Leben
tausendfach vergelten.
#14 Rechercheur 11:09:13 | Samstag, 6. November 2010
steinewerfer lebenhingabe für die wehrlosen Nein, das ist es nicht. Es ist der Versuch einer Selbsttötung,
also eine Todsünde. Und wenn man ihm zuhört, ist es nicht Fasten nach den Regeln des Herrn (Mt 6,18),
sondern Demonstration und Selbstpräsentation, mithin mit Hochmut.
ich weiss nicht wieso man so ein Aufhebens drum macht, wenn ein Spinner meint er müsse Hungern um damit
andere zu erpressen? Lasst ihn doch, wenn er meint…
Der selbsternannte „Gut-Mensch“ will „selber bestimmen“… …was Recht ist und was nicht… Ueberall
dort, wo bewusst die Sündhaftigkeit des Menschen versucht wird „wegzutolerieren“, überall dort geschieht
dasselbe mit der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS. Dort, wo „keine Sünde“ mehr … dort wird auch kein
ERLÖSER mehr benötigt. Der Mensch wird zu seinem „eigenen Erlöser“… Mit welchem „Erfolg“ sehen wir
an den überquellenden Psychiatrie- und Psychologiepraxen, in denen denn auch noch meist weiter die Lüge
eingetrichtert wird, dass der Mensch seine „Heil“ selbst in den Händen habe… – Auseinanderfallende
Familienstrukturen,- zunehmende Sinn- und Hoffnungslosigkeit, – zerstörerische Drogenexzesse und Gewaltausbrüche,
– entfesselte zügellose Leidenschaften als „Nahrung“ für die Egomanie, – Morde an ungeborenen beseelten
Kindern… etc… sind nur einige wenige Tatsachen, die obige These Lügen strafen. Derartige Vereinigungen
die „Aktion Leben“ schlagen unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ins Gesicht, indem sie entgegen der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche die Unzucht propagieren sowie durch Lizenzen zum Töten(lassen)
des ungeborenen beseelten Kindes( „ergebnisoffene Beratung“ !?) die Heiligkeit des Lebens mit Füssen
treten. Dass auch noch die „Fristen-End-Lösung“ bejaht wird, ist die „Logik“ der Lüge ! Mit derartigen
„Vereinigungen“ darf sich die Heilige Mutter Kirche nicht einmal ansatzweise in Verbindung bringen lassen. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Die Katholische Kirche hat nur einen wirklichen Gründungsgrund: Die Menschen zu Christus und zu Christi
Lehre zu führen, und diese auf diesem Weg zu stärken. Das ist bereits nicht mehr der Fall, wenn modernistische
Dogmenleugner durch kirchliche Hierarchen gesandt werden, oder diese bereits als Scheinkattholiken scheinbar
die heiligen Ämter der Kirche „innehaben“. Selbst wenn die Apostasie eines Scheinkatholiken nicht nachgewiesen
werden könnte: Wenn Taten den Geboten Gottes widersprechen, so ist Gehorsam verboten. Wo immer Gott zuwidergehandelt
wird, ist es nicht mehr die göttliche Kirche, die handelt, sondern deren Feind: Das gilt für die unwürdig
zelebrierten Sakramente im Neuen Ritus, selbst wenn diese formell gültig wären: Eine unwürdige Zelebration
ist ein Greuel vor dem Herrn. Die formelle Gültigkeit einer solchen Zelebration mindert den Greuel vor
dem Herrn keineswegs, sondern steigert die Schuld derer, die an einem solchen Greuel schuldig werden,
die Zelebranten und die Teilnehmer! So viel zur Ansicht derer, die meinen, in einer „gültig zelebrierten“,
aber nicht würdig zelebrierten hl. Messe, teilnehmen zu können, und sogar meinen, dazu verpflichtet
zu sein, um ihre „Feiertagspflicht“ zu erfüllen! Es ist stattdessen so, daß ein Katholik an einer solchen
pseudokatholischen Greuelzelebration in keiner Weise teilnehmen darf! Ebenso ist es verboten, die Neu-Ritus-Greuelsekte,
und ihre antikatholischen Dogmenleugner, finanziell zu unterstützen, selbst wenn der Diözesanbischof
selbst kein Dogmenleugner wäre.
sie geben sichj den namen… …aktion leben und siond doch nichts anderes als aktion tod. aktion tod
klingt aber schlechter. darum wählt man den tod im namen des lebens. wehe ihnen im gericht gottes für
eine so dämonische lieblosigkeit. was reden sie nicht alles von humanität, liberalität und toleranz.
und die kleinen müssen sterben. was für schlechte anwälte haben doch die ungeborenen. man hat mehr
oder weniger henker als anwälte gewählt und spricht dann immer noch von gerechtigkeit. was für ein
unwürdiger bischof, der in pfresselmeyer einen gegner und in in der aktion tod einen freund sieht.
Es stinkt zum Himmel Diese Aktion Leben von Österreich – ganz im Gegensatz zur namensgleichen Aktion
Leben in Deutschland, die die katholische Lehre vertritt, weswegen sie seit Jahrzehnten von den Bischöfen
ignoriert wird – stinkt zum Himmel. Schon in den frühen 90-er Jahren hat diese Antilebensrechtsgruppe
in Österreich die katholische Lehre konterkariert bzgl. Kinderverhütung. Es ist auch ein Kennzeichen
des kirchlichen Lebens (oder besser gesagt „Sterbens“) nach dem Konzil, dass man konsequente Positionen
nicht unterstützt, sondern sich oft deren, d. h. der Lehre Christi schämtvor der Welt und dafür lieber
dem Teufel, der mit den offenen Fenstern des Aggiornamento in die Kirche hineingeweht wurde, die Hand
gibt, wenn er nur im Gewand des scheinbar Christlichen daherkommt. Unter dem Gewand stinkt es aber kolossal.
[kursiv]Mt10,28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können,
sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann…Mt 10,33 „Wer
mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“[kursiv]
Es wäre interessant zu wissen … ob und inwieweit und von welchen ( leider wohl nicht vielen Seiten)
Dr. Preßlmayer Zuspruch und Unterstützung findet bei seinem unermüdlichen und radikalen Einsatz für
ein christliches Österreich.
Frau Göschka An solchen IdiotInnen (gendergerecht ausgedrückt) geht Europa zugrunde. Kein Wunder, wenn
Muslime über sie nur noch lachen. www.youtube.com/watch?v=Izm0XNrIoCw Ihr müsst euch nur mal dieses
Video ansehen, wo der türkische Povokateur sich an sein liebstes Stück greift. Damit zeigt er den dämlichen
deutschen Polizisten auch noch, WO ihr problem liegt, der aber rafft es nicht und labert etwas vom Koran.
Was der Polizist offenbar gar nicht kapiert hat:hier gehts nicht um den Koran, sondern um die Biologie,
und zwar ausschliesslich.
@Gotthard Bischof Küng feiert die hl. Eucharistie nach der Einsetzung unseres Herrn und Gottes gemäß
den liturgischen Vorgaben der Kirche des Jahres 2010. Tja, genau das ist ja das Problem.
@r.ruhrgebiet Bischof Küng feiert die hl. Eucharistie nach der Einsetzung unseres Herrn und Gottes gemäß
den liturgischen Vorgaben der Kirche des Jahres 2010.