Fragen des Papstes + Die Bekehrung wird offiziell verkündet + Polizei verhindert Provokation + Der Nuntius
ist nicht zu einem Gespräch bereit + ‘Bild’-Niveau halt
Fragen des Papstes
Vatikan. Gestern begann Benedikt XVI. seine Spanienreise. Am späten Nachmittag feierte
er die Messe im Wallfahrtsort Santiago de Compostela. In seiner Predigt erklärte Benedikt XVI., daß
Gott der Usprung des Seins ist: „Wie kann der sterbliche Mensch sich auf sich selber gründen, und wie
kann der sündige Mensch sich mit sich selber versöhnen? Wie ist es möglich, daß über diese erste
und wesentliche Wahrheit des menschlichen Lebens in der Öffentlichkeit geschwiegen wird?“
Die Bekehrung
wird offiziell verkündet
Großbritannien. Der anglikanische Laienerzbischof Rowan Williams von Canterbury
wird am Montag die Rückkehr zweier seiner Laienbischöfe zur Kirche bekanntgeben. Das erfuhr die Londoner
Tageszeitung ‘The Times’. Die beiden Bekehrten sind Laienbischof Keith Newton (58) von Richborough und
Laienbischof Andrew Burnham (62) von Ebbsfleet. Laienbischof John Broadhurst (68) von Fulham wird ihnen
zum Jahresende nachfolgen. Ferner wird der pensionierte Laienbischof Edwin Barnes (75) konvertieren. Newton
soll der Vorsitzende des neuen anglo-katholischen Ordinariates in England werden. Es wird an Pfingsten
2011 errichtet.
Polizei verhindert Provokation
Schweiz. Am Freitag wollten drei hinduistische Fundamentalisten
in Bern eine Bibel und einen Koran verbrennen. Die Polizei kontrollierte die mutmaßlichen Täter und
stellte zwei Bibeln und zwei Korane sicher. Danach nahmen die Beamten die beiden Inder und einen Schweizer
mit auf die Wache. Einer gestand die geplante Tat.
Nuntius verweigert das Gespräch immer noch
Österreich.
Fast fünfhundert Lebensschützer aus zehn Ländern haben die an den Papst gerichtete Petition ‘kath-prolife.at
unterschrieben. Darin wird ein Ende der kirchlichen Unterstützung für den tötungsoffenen Verein ‘Aktion
Leben’ in Österreich gefordert. Unter den Unterstützern sind Prominente – darunter Prinz Albert von
Thurn und Taxis und seine ältere Schwester Elisabeth von Thurn und Taxis. Der Wiener Nuntius, Erzbischof
Peter Stephan Zurbriggen, weigert sich immer noch, die Initiatoren zu empfangen.
‘Bild’-Niveau halt
Deutschland. Das Dogma der Unfehlbarkeit sei „ein solcher Quatsch, das ist auch den Päpsten klar“. Das
trompetete der deutsche Journalist der Straßenzeitung ‘Bild’, Andreas Englisch, laut einem Bericht in
der Regionalzeitung ‘Schwäbisches Tagblatt’ vor dem Fernsehsender ‘SWR’ durch die Gegend. Benedikt XVI.
werde in die Geschichte eingehen, „weil er mit dem Thema Mißbrauch aufräumt.“ Zum Zölibat sagte Englisch,
daß „die im Vatikan“ nicht auf ihn hören würden: „Viele von den Priestern sind kreuzunglücklich, weil
sie so unglaublich einsam sind.“
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28 Lesermeinungen
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@Gotthard 1000 Erscheinungen gehen an keinem Priester spurlos vorbei. Das möchte ich damit sagen. Maria
war nahezu in allen Jahrhunderten der Christianisierung mit der Kirche. Alle Pfarrer haben sich mit der
Mutter Jesu auseinander zu setzen. Sie ist Hilfe in allen Nöten der Pfarrei und Fürsprecherin bei Gott.
Diese Grundkenntnis befähigt Christen zum Beten. Das weiß der Pfarrer, das weiß aber auch jeder Christ
der am Suchen ist, denn niemand kommt an der großen Frau vorbei. Kein Pfarrer, kein Priester, kein Katholik
und wenn die Ökomene vorwärts gehen soll, braucht es ihren Beistand, den Heiligen Geist.
Gotthard (aka gottlos) dass sie mit der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria nichts anfangen können
ist doch allen Seelen auf +.net bekannt. sie sind wirklich immer für einen brüller gut. beten sie den
Rosenkranz für IHR Seelenheil, gehen sie beichten!
Durch Vorbeten des Rosenkranzes bspw. wie das in vielen Pfarreien geschieht oder durch eine würdige Marienverehrung
durch Bilder, Skulpturen an Gnadenstätten, zu denen sie mit der Gemeinde pilgern. Die Kirche erteilt
dazu den Segen und zwar von ganz oben und deshalb gibt es in jeder Frömmigkeit einen klaren und hingebungsvollen
Bezug zu Maria, der Mittlerin jener Gnaden, um die sie die Seelen bitten. Sie ist Trösterin der Betrübten
und Angelpunkt Christlichen Lebens. Von daher gehört ein marianisches Gebet mit auf den Weg zur Vergebung
von den Sünden. Sie wurde von jeder Generation zur Fürbitterin erwählt, die ihrem christlichen Glauben
entsprachen. Maria erschien bereits im 1. Jahrhundert und bisher zählt man weltweit etwa 1000 Erscheinungen,
die von Medjugorie mal exklodiert.
+net-Niveau die letzte „unfelhbare Lehrentscheidung“ war das Dogma von der leibhaften Aufnahme Mariens
in den Himmel“ … also vor 60 Jahren. Die „Unmöglichkeit Frauen zu Priestern zu weihen“ war keine unfehlbare
Lehraussage … ihr fehlten dazu alle notwendigen Voraussetzungen. Sie war eine sehr sehr starke lehramtliche
Aussage … aber nicht unfehlbar! Über die Unfehlbarkeit des Papstes sollte wirklich nur so diskutiert
werden, wie sie gemeint und definiert ist – und nicht wie Hugo von neben an sie versteht.
#22 Mi.cha.el 21:17:24 | Sonntag, 7. November 2010
Papsttum und Unfehlbarkeit werden im Ernst fast nur noch von denjenigen Katholiken verteidigt, welche
beschuldigt werden, dem Papst durch ihr Festhalten an der apostolischen Überlieferung (!) „ungehorsam“
zu sein, und die sagen, dass zu einer rechtmäßigen Ausübung des Petrusamtes auch bestimmte Voraussetzungen
notwendig sind! Was Englisch hier wiedergibt, ist praktisch das, was an fast allen theologischen Fakultäten,
in den Pfarreien und im Religionsunterricht fast überall ganz ähnlich „gelehrt“ wird, mit der merkwürdigen
Kehrseite, dass den sog. „Traditionalisten“ von den gleichen Leuten gleichzeitig mangelnde Treue zum Papst
vorgeworfen wird…
Das spricht *für* den Zöilbat ‘'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''’
Zölibat verhindert Kastenbildung und geistige Inzucht Noch einen Vorteil sehe ich: Die Katholiken müssen
sich Fortwährend aus der Völker Mitten Den Priester-Nachwuchs ja erbitten! Durch dies wird ihre Geistlichkeit
Von einem Umstand doch befreit: Dass sie zu einer Kaste14 wird: Dass jemand drum wird Seelenhirt, Weil
auch der Vater Pfarrer war Und der Beruf scheint annehmbar. In manchen Landeskirchen sind Zwei Drittel
eines Pfarrers Kind Von denen, die dort insgesamt Verwalten heut ein Kirchenamt. Der Nutzen ist, dass
Katholiken An solcher Inzucht nicht ersticken. Wobei darüber kaum wohl Zwist, Dass Kastenbildung schädlich
ist.“ Gefunden bei: Ja zum Zölibat? www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Sehr geehrter Herr Berens, Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit empfehle ich den Artikel: „Unterschiede zwischen
katholisch und evangelisch“. Ich wünsche Ihnen gute Erbauung! Unterschiede zwischen katholisch und evangelisch
rittertum.wordpress.com/…isch-und-evangelisch/
Zölibat JESUS sagt doch selbst (so stehts jedenfalls in der Bibel) „Wer sich nicht von Vater, Mutter,
von seinen Kindern, Geschwistern (und auch nicht von seinem Leben trennen) kann, der kann nicht mein Jünger
sein. Die innere Freiheit ist schon wichtig. Die Männer, die zölibatär leben können, die die Kraft
dazu haben oder geschenkt bekommen, die sind nicht doof, sondern die sind einfach schon einen Schritt
weiter. Wenn Männer und Frauen aber nicht auf Sex verzichten können, ist es für sie besser, zu heiraten
und dann aber auch treu zu sein.
@Rudolfus: „Du bist einfach nur Opfer einer antikatholischen Campagne, weil die Medien den Freimaurern
gehören, und sich die Kirche den Freimaurern widersetzt.“ Nana: gehören alle Medien den Br. Maurern?
Wie ist es mit kreuz.net? Wer ist „die Kirche“, die sich den Br. Maurern wiedersetzt? Sind nicht auch
Haydn, Mozart, Erzbischof von Colorado und viele andere Br. Maurer gewesen?
@Ulfschreiber: Sexueller Kindesmißbrauch ist bei anglikanischen Geistlichen und jüdischen Rabbis verbreiteter
als bei „römischen Geistlichen“, wenn man zu den Quellen geht – zumindest lesen wir das im MB der PB
in bezug auf protestantische Pastoren und jüdische Rabbis in den USA. Anglikanische Heime unterliegen,
wie staatliche Heime, in Demokratie und Kommunismus, massiven Mißbrauchsvorwürfen. Die Medien berichten
nur über katholische Heime, und längst nicht alle Erzieher sind Geistliche. Du bist einfach nur Opfer
einer antikatholischen Campagne, weil die Medien den Freimaurern gehören, und sich die Kirche den Freimaurern
widersetzt. Anglikanische und staatliche Heime verdienen kein Vertrauen, weniger als katholische.
#13 Der Zwerg † 15:22:47 | Sonntag, 7. November 2010
@Redak „Wie kann der sterbliche Mensch sich auf sich selber gründen, und wie kann der sündige Mensch
sich mit sich selber versöhnen? Wie ist es möglich, daß über diese erste und wesentliche Wahrheit
des menschlichen Lebens in der Öffentlichkeit geschwiegen wird?“ Man kann sich auch als Sünder mit sich
selber versöhnen. Dafür gibt es Luxusgüter. Dass der Mensch stirbt, passt ganz gut zum Leben. Er hat
dadurch die Gewissheit, dass er alleine ist.
@Beatus Theophilus_89: Wird es besser? „Es wäre so wünschenswert wenn dann in Großbritannien wieder
viele untergegangene Bistümer und Pfarreien wieder eingerichtet würden.“ Wird aber auch die Frohbotschaft
unseres Herrn von den römischen Zölibatären glaubhafter verkündet als durch die anglikanischen Pfarrer?
Da habe ich so meine Zweifel! Eher wird dem Gläubigen das Leben schwer gemacht und ihnen Schreckens-Prophezeiungen
einer der vielen „Rosenkranzköniginnen“, „Gospas“, „Himmelsmütter“ und anderer Gestalten des neukatholischen
Glaubens vorgehalten.
Andreas Englisch ??? 1) Ist das denn nicht jener Journalist, der sich darüber wundert, daß er, obwohl
Atheist, im Vatikan gut angesehen ist und immer wohlmeinend behandelt wird, wenn er über Vatikanisches
berichten möchte? 2) Ratzingers übergroße Scheu vor dem Inanspruchnehmen der (dogmatischen) Unfehlbarkeit
bei heiklen Themen hat A. Englisch wohl stark überinterpretiert, wenn er meint, der Papst halte sie für
einen abzuschaffenden Quatsch. 3) Daß B16 mit dem Thema Mißbrauch aufräume, hört sich schon ziemlich
lustig an, wenn man bedenkt, a) wie sehr es sich gehört, mit dem Mißbrauch selbst aufzuräumen und nicht
bloß mit dem Thema Mißbrauch b) daß ja fast alle diejenigen Bischöfe noch im Amt sind, die sich mißbrauchförderlich
verhalten haben, indem sie Kinderschänderpriester nicht feuerten, sondern einfach immer nur anderswo
einsetzten. 4) Daß nach seiner Beobachtung viele Priester einsam sind, läßt sich auch als Kompliment
für diese interpretieren, insofern sie nämlich nicht Zerstreuung bei Frauen oder gar Lustknaben suchen.
Tötungsoffener Verein Darin wird ein Ende der kirchlichen Unterstützung für den tötungsoffenen Verein
‘Aktion Leben’ in Österreich gefordert. Aktion Leben unterscheidet sich eindeutig von den polarisierenden
Gruppen, die in aggressiver Form und Sprache verurteilen und richten. Aktion Leben arbeitet in positiver
Form, auch mit der Option der von Gott geschenkten Freiheit des Menschen, die wir mit unserem Gewissen
nur Gott gegenüber zu verantworten haben. Aktion Leben bietet ein breites Programm zur Unterstützung
immer mit dem Ziel, menschliches Leben zu fördern und Abtreibungen zu verhindern. Der verhetzende Begriff
„tötungsoffener Verein“ spricht für sich und für den Nuntius. :)3
Na mal schauen,… …wie sich das bei unseren anglikanischen Mitbrüdern entwickelt. Vielleicht darf
man schon im nächsten Jahrzehnt neue Priester, Bischöfe und Laien wieder in den Reihen der Kirche begrüßen
dürfen. Es wäre so wünschenswert wenn dann in Großbritannien wieder viele untergegangene Bistümer
und Pfarreien wieder eingerichtet würden Auf Gott und In Christo!.
Die Bibel der 68er img201.imageshack.us/f/thelema.jpg/ Sex ,drugs,rocknroll. Das Hauptwerk der Kabbalah
Junkie Crowley ist eine Mischung aus wirrer Esoterik,Sex und Drogen Konsum.Crowley übersetzt hier kabbalistisches
Gedankengut für Nichtkabalisten. Das haben die 68er dann übernommen. Kabbalah Experte Michael Laitman
erklärt uns ihr Wesen: img574.imageshack.us/f/74950651.jpg/ Grausamkeit Egoismus Eiserne Faust Zügellosigkeit
Dauergeilheit
Die zahlreichen Bekehrungen hoher anglikanischer Funktionäre, Anglikanizismusbischöfe, läuft schon
seit über einem Jahrzehnt, Anlaßfall war die Ordination von Frauen zu Anglikanizismusgeistlichen irgendwann
während der 1990er. Die päpstlich-unfehlbar verkündete Klarstellung, daß die echte Kirche Christi
hierfür keine Vollmacht besitzt, erfolgte 1994 im Apostolischen Schreiben Muliere dignitate, gegeben
durch S. H. Papst Johannes Paul II. So führen sogar manche unwesentlich scheinende Anlaßfälle zur authentischen
Römisch-Katholischen Kirche des hl. Petrus, dem nichtfehlgehenden Eckstein, den der Herr Seiner Kirche
gab. Auch für den hl. Petrus gilt das Wort, das für den Herrn galt: „Der Stein, den die Bauleute verwarfen,
er ist zum Eckstein geworden.“ Treffenderweise spricht die Hl. Schrift bereits von „Bauleuten“ – die Jahrhunderte
später zu den Hauptfeinden der Kirche und des Herrn, und ihrer Ecksteine geworden sind, Christi und des
hl. Petrus; die Freimaurer, die sich in Europa aus den Kathedralbauzünften entwickelten. Die Insel ist
Maurerhochburg und antichristlich, einhergehend mit der antichristlichen Anglikanizismussekte. Maurer
und Protestanten sind oft ident, in den USA, in protestantischen Königshäusern. Die Maurer treten auch
in der Kirche auf, s. in den vorhandenen Enthüllungsbüchern über die Kurie, u. die Visionen (hl. Padre
Pio, sel. Anna Katharina Emmerick). Erzählungen über die maurerischen Verbindungsleute in die Kurie
reichen bis in die Zeit Pius’ XII., z. B. beim weltlichen BRD-Journalisten Oschwald, Geheimnis Vatikan,
über eine Audienzvermittlung.
das ist doch ganz einfach, Herr Ratzinger: Indem er seine Zugehörigkeit zur nunmal sterblichen Natur
akzeptiert und einsieht, dass absolute Fehlerfreiheit nicht möglich ist. Und wenn er dann noch versucht
möglichst wenig Fehler zu machen – insbesondere anderen keinen Schaden zuzufügen – fertig! Und das ganz
ohne Gott, mythisches Brimborium und eine verknöcherte hierarchische Verwaltung.
Dann haben Zum Zölibat sagte Englisch, daß „die im Vatikan“ nicht auf ihn hören würden: „Viele von
den Priestern sind kreuzunglücklich, weil sie so unglaublich einsam sind.“ sie Gott wohl nicht gefunden
bzw Ihn verlassen. Diese Priester können einem echt leid tun. Beten wir für sie.
#3 Nachgefragt 10:03:49 | Sonntag, 7. November 2010
Interview Englisch Viele von den Priestern sind kreuzunglücklich, weil sie so unglaublich einsam sind…
Daran wird für mich der Unterschied zwischen „Beruf“ und „Berufung“ sehr deutlich… Ich kenne Priester,
die ihre Berufung leben und nicht einsam sind. Ich glaube, die Hauptursache liegt in der Hauptlast der
Priester, in erster Linie kaufmännische Gemeindeleiter zu sein und nicht Seelsorger. Die Hauptzeit wird
am Schreibtisch und nicht am Altar oder bei der Gemeinde verbracht. Es gibt Gemeinden, da steht ein Pfarrer
durch Fusionen plötzlich 60.000 Gläubigen gegenüber. Wie soll das denn funktionieren?
Einsam „Viele von den Priestern sind kreuzunglücklich, weil sie so unglaublich einsam sind.“ Wer sein
Leben ganz Gott geschenkt hat und eine besondere Nähe zu IHM, der die Liebe selber ist, hat, kann gar
nicht einsam sein. Nur wer nicht wirklich berufen ist und Priester eher als Beruf sieht, dem wird etwas
fehlen.