Blasphemie
Huch, der Beleidiger ist beleidigt
Das Bistum Regensburg hat einem deutschen Hofkabarettisten, wie er glaubt, die Türe vor der Nase zugeknallt. Jetzt ist dem Humorbolzen der Humor gründlich vergangen.
Der deutsche Kabarettist Siegfried Zimmerschied
Der deutsche Kabarettist Siegfried Zimmerschied
© Amrei-Marie, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der deutsche Kabarettist Siegfried Zimmerschied (57) ist beleidigt, weil er verdächtigt, daß die von ihm Beleidigten die Beleidigten spielen.

Das berichtete die antikirchliche Tageszeitung ‘Süddeutsche’ am 3. November unter dem seichten Titel: „Die Angst des Bistums vor Telephonsex“.

Der Grund für die Empörung: Aus einsichtigen Gründen hat das Bistum Regensburg einem finanziell gut gebetteten Filmteam untersagt, in einer Kirche zu drehen.

Die Produktionsgesellschaft wollte sich das Gotteshaus Sankt Magdalena bei Kollnburg im niederbayrischen Landkreis Regen unter den Nagel reißen.

Zimmerschied hätte dort den Dorfpfarrer spielen sollen. Zwar beschäftigte sich der Humorist in den 70er Jahren noch mit Religionspädagogik im Fernstudium, doch inzwischen ist er vom Glauben abgefallen.

In dem seicht-schlüpfrigen Film geht es um drei Frauen, die nach dem Ende des Dorfladens ihre Arbeit verlieren und sich „in ihrer Not“ – wie die ‘Süddeutsche’ tränenreich schreibt – mit Telephonsex beschäftigen.

Die Absage der Diözese hat der Humorist sehr persönlich genommen. Darum ging er zur ‘Süddeutschen’ petzen.

Dabei bezeichnet er die im Film behandelte Wegwerfgeschichte humorlos als eine „ganz ernsthafte Tragikomödie“.

Die ‘Süddeutsche’ kommt ihm zu Hilfe: „Kein unglaubwürdiges Buch, das sich Andrea Sixt ausgedacht hat“.

Die Rolle des Bösen teilt das Drehbuch der Zeitung erwartungsgemäß der Kirche Gottes zu: „Wieder einmal wehrt sich die Kirche gegen den Schauspieler und Kabarettisten Zimmerschied, gegen sexuelle und kritische Bezüge zur Kirche in Kunst und Kultur.“

Die ‘Süddeutsche’ würde freilich selber niemals einen kritischen Artikel gegen das eigene Haus veröffentlichen. Auch unabhängige Journalisten würden von dem Blatt innerhalb von Stunden entlassen.

Eine am 3. November auf der Webseite des Bistums Regensburg veröffentlichte Erklärung klingt ganz vernünftig:

„In den letzten Wochen wurde versucht, Reaktionen von Pfarrern auf Zweckentfremdungen von Kirchenräumen als unzeitgemäß darzustellen und ins Lächerliche zu ziehen“ – erklärt die Diözese.

Doch Generalvikar Michael Fuchs von Regensburg weist darauf hin, daß jede Kirche ein liturgischer Raum ist, dessen besondere Würde zu achten und zu wahren ist: „Deswegen bin ich froh, daß unsere Pfarrer so vernünftig und angemessen reagieren. Für diese Haltung soll ihnen Toleranz und Respekt entgegengebracht werden.“

Alle anderen Spekulationen hinsichtlich dieser Absagen seien abwegig und lächerlich.

Doch Zimmerschied hat keine Berührungsängste mit dem Lächerlichen. Natürlich habe das vom Bistum ausgesprochene Drehverbot mit ihm zu tun – schmollt er – und beginnt reflexartig zu beichten, indem er auf sein Kabarett verweist, das oft „kirchenkritisch“ war, und auf Ermittlungen, welche die Staatsanwaltschaft einst wegen Gotteslästerung gegen ihn führte.

Dem Humoristen und Kritiker, der selber keine Kritik verträgt, ist der Humor gründlich vergangen: Das Denken der Kirche sei „anachronistisch“ und „versteinert“ – klappert er mit dem Gebiß.

Die ‘Süddeutsche’ tut ihr Bestes, um den beleidigten Humoristen zu trösten. Sie nennt seine Tiraden, die er im Schutz der Mächtigen von sich gibt, „aufmüpfig“.

Sogar von der Homo- und Abtreibungspartei CSU bekommt der Aufmüpfige Unterstützung.

Die Kollnburger CSU-Bürgermeisterin bezeichnete die mutige Entscheidung des Dorfpfarrers feige als „scheinheilig“ und „kleinkariert“.

Auch sie hat damit ihren Platz im Hofstaat der Mächtigen sowie die Sympathie der ‘Süddeutschen’ gesichert.

Diese zerfließt geradezu vor Mitleid mit dem ZDF und den Produktionsfirmen: Es sei unklar, wie man den Zeitplan für die aufwendige Produktion retten könne. Es werde fieberhaft nach Notlösungen gesucht.

Mit einem Wort: Es ist zum Heulen.
      
93 Lesermeinungen
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#96   Johannes Albendorfer   22:44:18 | Freitag, 12. November 2010
Zimmerschied und Bruno Jonas
„Huch, der Beleidiger ist beleidigt“
Das ist ein stilistisch und inhaltlich hervorragend geschriebener Artikel!
Weitere Infos:
Siegfried Zimmerschied, Bruno Jonas und Rudolf Klaffenböck haben vor etwa 35 Jahren die Passauer Gruppe „Die Verhohnepeopler“ gegründet. Ein Stück, das viele Christen als schmutziges Machwerk empfanden, wurde von der Gruppe um Zimmerschied öffentlich aufgeführt. Sie meinte, diesen Schwachsinn „Himmelskonferenz“ nennen zu müssen. Der Heilige Geist, Petrus, Jesus und Maria wurden mit dümmlichster Pubertäts-Gehässigkeit auf das Primitivste beleidigt.
Damals. Und was macht Bruno Jonas heute?
Im Oktober 2010 höhnte Bruno Jonas als Solist eines Spott-Abends am Tegernsee auf obszöne, beleidigende Art und Weise, Zitat:
„Unterm Talar, im theologischen Darkroom, da rührt sich was“.
Mit dieser seiner unverschämten aggressiven Ferkel-Phantasie erinnert mich Bruno Jonas an den von Prälat (später Weihbischof) Johann Neuhäusler dokumentierten Spott gegen Geistliche im 3. Reich. Neuhäusler war über 4 Jahre in Dachau. Man kann sich seine Dokumentation „Kreuz und Hakenkreuz – Der Kampf des Nationalsozialismus gegen die katholische Kirche und der Kirchliche Widerstand“ (1946) als PDF-Datei herunterladen und die Suchbegriffe „Spott“ oder „Hohn“ eingeben. Man findet viele Ähnlichkeiten mit heutigem Spott und Hohn. Hier ist der Link:
www.archive.org/details/MN5012ucmf_1
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#95   caesar4441   21:57:13 | Dienstag, 9. November 2010
Zimmerschied
ist ungefähr so wichtig wie wenn ein Reissack in China umfällt.
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#94   Kraut   22:36:23 | Sonntag, 7. November 2010
Jaa, aber nur die ganz dämlichen!
…wer die ganze zeit immer übers ohr gehauen, verarscht und ausgenommen wird nimmt die staatlich organisierte spassindustrie gerne an.
Denn die, die noch Grips, Ehre und Gottesfurcht besitzen die organisieren sich selbst und machen den Bütteln der Spaßindustrie + den Brötchengebern derselben den Garaus!
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#93   gelobtseijesus   22:34:39 | Sonntag, 7. November 2010
Zahnlos
Interessant, wenn die Zahnlosen über die Technik des Zähneputzens und über das Gebiss diskutieren. Soviel zum Thema Humor auf +net. :-D :-D ^-^
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#92   Lisibald Poier †   22:30:28 | Sonntag, 7. November 2010
@Dupak
Ach, das machen ein paar, aber eigentlich ist es ein Gesellschaftsspiegel. Hatte etwa schon fünf mal Karten bei kabarett.at zu Kabaretts gewonnen und Politik war da eigentlich nicht am Programm. Es geht aber mehr um Gesellschaftskritik. Das Wort „Lebensabschnittspartner“ habe ich einem Münchner Kabarettisten entnommen, aber ehrlich, ich finde die Deutschen von ihrer spießigen Art her nicht komisch. Am Humor scheiden sich die Geister.
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#91   steinewerfer   22:30:26 | Sonntag, 7. November 2010
das volk will unterhaltung
verständliche sache.
wer die ganze zeit immer übers ohr gehauen, verarscht und ausgenommen wird nimmt die staatlich organisierte spassindustrie gerne an.
der grad der primitivität einer unterhaltungsshow ist direkt proportional zur begeisterung des bunzelpublikums
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#90   Kraut   22:29:00 | Sonntag, 7. November 2010
Das, mein Freund,
ist die wahre Fratze und Bösartigkeit des Teufels !
Ist schon einen besondere Ironie, wenn die Verarschten glauben, dass sie es den Verarschern wieder mal gezeigt haben.
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#89   Dupak   22:26:21 | Sonntag, 7. November 2010
@Lisibald Poier
Die meisten gehen da doch mit einem guten Gefühl raus und glauben, dass sie es der Staatsmacht wieder mal gezeigt haben. Ist schon einen besondere Ironie, wenn die Verarschten glauben, dass sie es den Verarschern wieder mal gezeigt haben.
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#88   Lisibald Poier †   22:24:09 | Sonntag, 7. November 2010
Kirche und Kabarett
Man denkt dabei an Hader. Er zieht mit Vorlieben die Kirche in seine Filme mit rein.
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#87   Kraut   22:22:21 | Sonntag, 7. November 2010
Ja klar und auch gewollt.
…von daher den Mächtigen ganz recht.
Der Großteil der Nation ist schon dermaßen sauverblödet daß sie vor lauter Lachen und Beifall klatschen keine Luft mehr bekommen.
Das muß man sich vorstellen.
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#86   Lisibald Poier †   22:20:03 | Sonntag, 7. November 2010
Die „Kritik“ reinigt aber nichts
und ist Ausdruck von Gottferne.
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#85   Dupak   22:18:57 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
„Kritisches“ Kabarett ist halt auch ein Ventil, von daher den Mächtigen ganz recht.
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#84   Kraut   22:15:59 | Sonntag, 7. November 2010
Logengeduldete Kabarettisten
Soviel ist mal sicher; wer heute zur besten Sendezeit im Bunzelfernsehn Kabarett abhält – also dem doofen Volk seine Dummheit vor Augen führen darf – der steht unter akribischer Beobachtung der Oberen.
Bei den meisten „Strafverfolgungen“ drücken die Staatsanwälte beide Äuglein wohlwollend zu.
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#83   Kiki de_Montparnasse   22:11:41 | Sonntag, 7. November 2010
@Großwildjäger
Verfolgt werden und wurden vor allem immer die, die an Jesus Christus glauben!
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#82   Dupak   22:09:50 | Sonntag, 7. November 2010
@Großwildjäger
Na, verfolgt würde ich das nicht nennen, es sei denn Sie meinen damit Strafverfolgung. War halt nicht alles koscher, was die Herrschaften gemacht haben. Solche Dinge laufen bei Kabarettisten eher unter Werbeausgaben. Mit der Staatsgewalt muss von denen jeder mal ein Scharmützelchen sich liefern, sonst hat er ja gar keine Werbung.
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#81   Lisibald Poier †   22:09:22 | Sonntag, 7. November 2010
Nicht einmal der Hader war komisch
www.youtube.com/watch?v=_wqHB8giO0A
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#80   Großwildjäger   22:05:57 | Sonntag, 7. November 2010
Die guten…
…Kabarettisten wurden immer schon angefeindet, manchmal sogar staatlich verfolgt: Werner Finck, Dieter Hildebrand, Gerhard Polt, usw.
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#79   Lisibald Poier †   22:00:39 | Sonntag, 7. November 2010
Deutscher Humor
ist nur etwas für Eingeweihte. :-[
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#78   steinewerfer   21:59:26 | Sonntag, 7. November 2010
mit dieser fresse
ist kabaretist die optimale profession. muss gar nix sagen, reicht wenn er oben steht und der saal brüllt weg
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#77   Lisibald Poier †   21:53:42 | Sonntag, 7. November 2010
@Amethyst
Da kann er gerne schreien, vor Grauen!
bei Seneca oder Dante gelernt?
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#76   Amethyst   21:47:53 | Sonntag, 7. November 2010
Zimmerschied
Der deutsche Kabarettist Siegfried Zimmerschied
ist ein Volksverhetzer, Landesverräter und abgefallener Irgendwas, der dem Höllen-Satan den Pi_ _ _l leckt!
Da gehört er hin.
Da kann er gerne schreien, vor Grauen!
Zu spät! :-!
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#75   Leo Miles   21:10:03 | Sonntag, 7. November 2010
Es wird sich
sicher ein „tapferer“ und „aufgeklärter“ und „flexibler“ und vor allen Dingen „heiliger“ Pfarrer finden, der den „Rebellen“ die Tore öffnet…
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#74   Dupak   20:53:40 | Sonntag, 7. November 2010
@Omnibus
Seht euch mal Videos von Sigi Zimmerschied im YouTube an. Der ist nicht nur total links, manchmal schimmert das durch seine Bierdimpeligkeit durch, sondern auch ziemlich schlecht. Ich wüßte nicht was ein Kabarett bringen soll, bei dem man nicht lachen sondern nur mitleidig lächeln kann.
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#73   Mi.cha.el   20:49:48 | Sonntag, 7. November 2010
Gut, dass sich manche endlich wieder der Würde
von Gotteshäusern entsinnen! :)3
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#72   caritatem   19:35:18 | Sonntag, 7. November 2010
+ net ist zu 70% schwul ?
:-[
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#71   dangermouse †   19:30:58 | Sonntag, 7. November 2010
Gib dem Fernsehen keine Chance
Natürlich ist der Einfluss des Fernsehens auf eine einzelne Person nicht ausreichend um zu schlussfolgern, dass die selben Wirkungen bei jedem eintreten und dennoch ist es so, dass die Forschung vieler anderer, die in den auf das Experiment Krugmans nachfolgenden Jahren abgeschlossen wurde, wiederholt gezeigt hat, dass Fernsehen Gehirnwellen im Alpha-Wellen Bereich produziert.
Werber wissen dies schon seit langer Zeit und sie wissen auch um die Vorteile dieses passiven, suggestiblen Zustandes des Gehirns des Fernsehzuschauers. Es ist für einen Werber nicht nötig unterschwellige Botschaften zu verwenden. Das Gehirn ist bereits in einem rezeptiven Zustand und bereit dazu Suggestionen, wenige Sekunden nachdem das Fernsehen angeschaltet wurde, aufzunehmen. Alles was Werber tun müssen, ist eine Marke auf dem Bildschirm aufblitzen zu lassen und zu versuchen, dass der Zuschauer dieses Produkt mit etwas Positivem assoziiert.
Auswirkungen für Diejenigen mit Aufmerksamkeitsdefiziten:
Für die meisten Menschen wäre es von Vorteil die Zeit des Fernsehkonsums zu verringern; zusätzlich hat die Forschung gezeigt, dass Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizit oder Hyperaktivitätsstörungen dazu neigen zu viel Aktivität von Alpha-, Theta- und Deltawellen zu haben und daher außerordentlich von einer Reduzierung des Fernsehens profitieren würden. Fernsehen trägt mit Sicherheit bei jedem Menschen dazu bei die Fähigkeit zur Konzentration zu beeinträchtigen.
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#69   fides et ratio   18:01:34 | Sonntag, 7. November 2010
Zimmerschied ist eine derartig irfrelevante Randfigut dieser Zeit,
daß eine Beschäftigung mit ihm völlig überzogen ist. Jeder Artikel kann getrost ungeschrieben bleiben. und dass sich die Süddeutsche auf solche seltsamen Typen kapriziert, spricht nicht für das Niveau der Zeitung. Da gilt es, jeden noch so nichtigen Quatsch aufzugreifen, um der Kirche einen Tritt vors Schienbein zu geben. Diese Pöbeleien fallen auf das Schmierblatt selbst zurück!“
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#67   Ulfschreiber †   17:02:25 | Sonntag, 7. November 2010
@Rudolfus: Das kann ich Ihnen gern sagen!
„Was ist mit den Anglikanern, den Juden, den Kommunisten und Humanisten?“
Denen traue ich mehr Ehrlichkeit und Lauterkeit zu als den katholischen Amtswaltern.
In dieser Ansicht hat mich kreuz.net bestärkt.
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#66   Rudolfus   16:38:37 | Sonntag, 7. November 2010
Ulfschreiber: Nur katholische Kirchenfunktionäre?
Was ist mit den Anglikanern, den Juden, den Kommunisten und Humanisten?
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#65   maratafior   16:36:12 | Sonntag, 7. November 2010
Rudolfus
Oh Gott…Wie kommst du eigentlich so klar, wenn überall Gefahren im Dunklen lauern? Das wird wirklich immer bescheuerter…
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#64   Ulfschreiber †   16:33:05 | Sonntag, 7. November 2010
@Rudolfus. Teilweise stimme ich Ihnen zu
„…sollte man niemandem mehr seine Kinder anvertrauen, Männern überhaupt nicht.“
Ich würde sagen: vor allem nicht zölibatären Priestern und vor allem auch nicht katholischen Nonnen.
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#63   Rudolfus   16:30:06 | Sonntag, 7. November 2010
@Ulfschreiber: Es geht heute um ein Massenphänomen der „versklavten Gehirne“
Was in den 1990ern nur bei wenigen auftrat, Entführung und Implantierung, und Kontrolle dieses Individuums im Alltag, ist heute ein Massenphänomen.
Bücher wie „Versklavte Gehirne“, „Die Transformation Amerikas“ (alle Kopp-Verlag) sind heute aktuell für jeden.
Jeder Bürger ist betroffen.
Für Sonderoperationen wie Schulamokläufe und Attentate werden natürlich nur bestimmte, besonders geeignete herausgegriffen.
Das Gleiche gilt für die Zufuhr von Kindern an bestimmte, in der Öffentlichkeit stehende Bürger, und die Bestrebung, bestimme Bürger durch Persönlichkeitsveränderung oder Persönlichkeitsabspaltung zum sexuellem Mißbrauch zu treiben.
Die Praktiken hierzu sind belegt und genau beschrieben bei Johannes Jürgenson Band 1.
Hauptangriffspunkt ist das Christentum, und hier die Römisch-Katholische Kirche, als Bewahrerin der apostolischen Riten, die die Satanisten besonders hassen.
Alleine schon wegen dem allpräsenten Mind Control sollte man niemandem mehr seine Kinder anvertrauen, Männern überhaupt nicht.
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#62   Ulfschreiber †   16:16:42 | Sonntag, 7. November 2010
@Rudolfus: :-(( Der US-Gehimdienst!
„Der CIA sitzt auch inmitten der Römisch-Katholischen Kirche und des Klerusses…“
Huch: auch bei kreuz.net?
Da kriege ich ja Angst!
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#61   maratafior   15:05:28 | Sonntag, 7. November 2010
Ernst
Logisch!! Wäre doch das gleiche als wenn Wachtürme an Bord verteilt worden wären.
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#60   Driver †   15:05:20 | Sonntag, 7. November 2010
Trancezustände beim Fernsehen und Autofahren
www.youtube.com/watch?v=0cPRoe8VgAY
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#59   ErnstSchneider   15:04:58 | Sonntag, 7. November 2010
@Vorposter
Wenn hier einer wie Kraut Schifen entern will und das auch noch selbst glaubt mit dem seinem Verstand kanns auch nicht weit her sein.
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#58   Kraut   15:03:21 | Sonntag, 7. November 2010
…dem Schneider fehlt nix.
Doch.
Die Rübe und da war sowieso kein Verstand drin.
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#57   Driver †   15:01:16 | Sonntag, 7. November 2010
…dem Schneider fehlt nix.
Doch.
Der Verstand.
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#56   Rudolfus   15:00:55 | Sonntag, 7. November 2010
Die Ursprünge der LSD-Gesellschaft der 1960er war der CIA, ohne CIA wäre LSD vermutlich nie aus
den Labors auf die Straße gelangt.
Die LSD- und Hippybewegung war ein CIA-Projekt, so wie MC.
Wie wir heute wissen, ist der CIA durch Satanisten kontrolliert, MC-Versklavung wird für sexuellen Kindesmißbrauch und satanistische Rituale verwendet, die Versklavung US-Amerikas und der Welt. Der CIA sitzt auch inmitten der Römisch-Katholischen Kirche und des Klerusses. Es soll satanistische Zirkel inmitten des US-römisch-katholischen Klerusses geben. Über diese Zirkel hören wir auch aus dem Vatikan selbst. Und damit verstehen wir auch, warum der Vatikan gegen den sexuellen Mißbrauch in den Kirchenprovinzen keine Maßnahmen ergriffen hat. Dieser ist im Sinne der Satanisten und dient ihren Ritualen. Es ist die einhellige Essenz dessen, was wir aus dem MC-Sklaventum erfahren, und es gibt ein Gesamtbild, wenn wir seit Jahrzehnten hören, „das Böse“ habe im Vatikan die Macht an sich gerissen (die Luziferinthronisationszeremonie für den Vatikan wird in Malachias Martins Enthüllungsbuch in Romanform, Der letzte Papst beschrieben, beschrieben, gleich auf den ersten Seiten).
Die Machtübernahme des Bösen sehen wir in den Ergebnissen, die aus dem Vatikankommen,
was hinter dessen Mauern geschah, dürfte so sein, wie es die vielen unterschiedlichen Leute aus den 1970ern behaupten, wie Veronika Lueken als Seherin einer Erscheinung, die die Jungfrau Maria gewesen sein soll. Pp. Paul VI. wurde von diabolischen Kardinälen gefangengenommen und unter Drogen gesetzt. Es gibt diverse Berichte über Paul.
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#55   ErnstSchneider   15:00:14 | Sonntag, 7. November 2010
@maratafior
Na ich weiss nicht.Wir sind etwas mit Verspätung abgefahren.
Ich vermute mal ganz ganz einfach das die Security die Katholibans bei Kopf und Ar… gepackt hat und sie in den Rhein befördert hat. ^-^ :-S :-S
Aber Partystimmung hats keinen Abbruch getan.
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#54   maratafior   14:55:40 | Sonntag, 7. November 2010
Ernst
Das ist ja deren Problem: keiner merkt, dass es sie überhaupt gibt.
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#53   ErnstSchneider   14:53:34 | Sonntag, 7. November 2010
@maratafior
Ist doch echt schlimm.
Katholibans kapern mitten auf dem Rhein ein Schiff und keiner 1600 Partygäste merkt es.
Die können einem glatt leid tun :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#52   Kraut   14:52:20 | Sonntag, 7. November 2010
Du, Schneider, wirst noch eine Botschaft überbringen.
Kennst du den Streifen BATMAN, die Szene mit dem Kerl dem der Joker das Handy eingenäht hat?
Na, mehr muß ich nun nicht mehr verraten.
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#51   maratafior   14:51:29 | Sonntag, 7. November 2010
Ernst
Aus gut unterrichteten Quellen wissen wir, dass Weihraubomben zum Einsatz kamen, ebenso Hostienorgeln und ein Rosenkranzgebetssturm. Schäden an dem Schiff konnten trotz des massivem Beschusses nicht festgestellt werden. Wahrscheinlich bewahrten ein Unzuchtsschirm, ein Mikrowellenauffangapparat und satanisch-okkulte Musik von Marianne & Michael und Hansi Hinterseer vor schwereren Schäden.
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#50   ErnstSchneider   14:49:31 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Mich lässt du am Leben.Wie komme ich denn zu der Ehre.
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#49   Kraut   14:46:28 | Sonntag, 7. November 2010
häschen wollte es auch nicht glauben
Dann kam die Hakenhand.
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#48   ErnstSchneider   14:44:56 | Sonntag, 7. November 2010
@maratafior
Na klar.Das gäbe einen Spass.
„MS Rheinernergie von Katholischen Fundamentalisten gekapert“.
Und die ganze Welt würde vor lachen auf dem Boden liegen.
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#47   Kraut   14:43:33 | Sonntag, 7. November 2010
Na denn, Schneider
wunder dich nicht wenn du an der Bar lungerst und eine silberne Hakenhand dich mal eben antippt. Und nicht wundern wenn du feststellst daß keiner außer dir mehr am Leben ist.
Let’s Party
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#45   ErnstSchneider   14:41:21 | Sonntag, 7. November 2010
@chancenloser
Und wieso schreibst du noch hier ?.
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#44   keineChancedenPerversen   14:39:50 | Sonntag, 7. November 2010
Perverse
Wieder einmal musste die Redaktion mehrere Perverse wegen schlechten Benehmens sperren.
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#43   ErnstSchneider   14:39:27 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Ich glaube nicht das so ein Sprücheklopfer wie du den Mut hätte dagegen was zu unternehmen.
Aber vielleicht solle man die Köln-Düsseldorfer vorwarnen damit die nicht vor lachen umfallen.
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#42   Kraut   14:36:42 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut macht den Rhein wieder rein
Dieses Gemetzel würde eigentlich einen guten Stoff für einen Horrorstreifen abgeben.
Eine Woche danach wäre das Wasser noch blutrot.
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#41   ErnstSchneider   14:33:15 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Als Freibeuter Gottes werde ich eurem Kahn den Stöpsel ziehn und einen nach dem anderen ohne Haupt über die Planke gehn lassen, die Übelsten werde ich traditionell am Besanmast aufknüpfen. Schneider als Gallionsfigur
Das möchte ich zu gerne erleben wie du den Rhein unsicher machen willst.Kraut der Rheinpirat :-D :-D
Über dich kann man sich wirklich nur schieflachen.
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#40   Kraut   14:30:23 | Sonntag, 7. November 2010
Feiner Gedanke
Ja,es war ein super Abend,und ne tolle Stimmung.Das sollte Kraut vielleicht auch mal tun,würde ihm sich ganz guttun.
Als Freibeuter Gottes werde ich eurem Kahn den Stöpsel ziehn und einen nach dem anderen ohne Haupt über die Planke gehn lassen, die Übelsten werde ich traditionell am Besanmast aufknüpfen. Schneider als Gallionsfigur.
Wann ist denn die nächste Party?
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#39   Rudolfus   14:28:03 | Sonntag, 7. November 2010
@Englisch: Ursprungsland und Hauptzielgruppe der neuen Musikwelle sind Großbritannien und die USA
alles englische Muttersprachler, eine Hundertmillionenzahl, mit all den angelsächsischen Kolonien, die sie im Schlepptau haben (Kanada und Australien als weitere britische Großstaaten),
die übrigen Nationen werden, wie das heute ist, von diesen Staaten beeinflußt, primär heute natürlich durch die USA, und nicht mehr so von GB, GB liegt nur mehr im Schlepptau der USA.
Zum sprachlichen Verständnis: Die Jungen lernen in den meisten Staaten der Welt Englisch, zumindest wir in Europa.
Allgemeine Radiohörer verstehen die englischen Texten nur in einzelnen Wörtern, die eher intensiveren Musikhörer setzen sich aber sehr wohl mit den Texten auseinander und verstehen die, und die werden auch MC-Opfer. Texte sind aber nur ein Teil der MC-Strategien. Der äußere Feind muß viele Techniken breittreten, um eine Persönlichkeit umfassend formen zu können.
Radiowellen, die bestimmte Emotionen schüren, sind ein anderes Thema, da musikunabhängig.
Darüberhinaus ist die moderne Musik ein Transportmittel okkulter Rituale, die gar nicht von der Masse verstanden werden sollen. Die Rituale kennen nur die Eingeweihten, die eine sehr mächtige Clique sind. Sie schreiben diesen Ritualen offenbar eine Wirkung zu, so wie sie wir Christen den Ritualen der Kirche zuschreiben.
Viele christliche Eltern in den USA machen sich zurecht Sorgen, wenn sie ihre Kinder bestimmter Musik überlassen, hinter denen der Teufel steht und dessen Satanisten, die per MC sozusagen unsichtbar direkt im Haus des Konsumenten sitzen…
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#38   ErnstSchneider   14:25:43 | Sonntag, 7. November 2010
@maratafior
Ja,es war ein super Abend,und ne tolle Stimmung.Das sollte Kraut vielleicht auch mal tun,würde ihm sich ganz guttun.
@Kraut
Nein leckgeschlagen ist der Kahn,wir sind schön auf dem Rhein geschippert und haben Party gemacht.
Hotel California haben sie auch gespielt ^-^ ^-^
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#37   Kraut   14:21:33 | Sonntag, 7. November 2010
He Schneider
Deshalb war ich gestern Abend in Mainz auf einem Partyschiff.
Euer Kahn ist leck. Die Poseidon der Neuzeit, wird verschwinden ohne WIEDERKEHR: in den tiefsten Abgrund. Überleg es dir ob du als arme Schiffsratte dieses Narrenschiffes nicht doch zur Besinnung kommen willst.
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#36   maratafior   14:19:30 | Sonntag, 7. November 2010
Ernst
Hui…Hoffe, du hattest eine schönen Abend… :-$ ^-^ >:)
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#35   ErnstSchneider   14:16:34 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Wieso auch. Alles in bester Ordnung; Fressen, Saufen, Bumsen, Urlaub, Tv-Glotzen, Party, dem Schneider fehlt nix.
Stimmt genau.Alles was das Leben Lebenswert macht.
Deshalb war ich gestern Abend in Mainz auf einem Partyschiff.
Und da ging die Post ab kann ich dir sagen ;-) ;-) ;-) ;-)
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#34   maratafior   14:14:35 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut
On a dark desert Highway, cool wind in my hair, warm smell of colitas…usw usw. Ein tolles Lied, auch wenn ich das schon zu oft gehört habe. Und wenns um eine „schwarze Messe“ gehen sollte, mir egal.
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#33   Kraut   14:14:26 | Sonntag, 7. November 2010
Den Schneider interessiert es freilich nicht.
Wieso auch. Alles in bester Ordnung; Fressen, Saufen, Bumsen, Urlaub, Tv-Glotzen, Party, dem Schneider fehlt nix.##
Meint er.
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#32   ErnstSchneider   14:10:02 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Na und,das interessiert doch keinen was die in ihren Songs von sich geben oder wie sie ihre Plattencover gestalten.
Musst es dir ja nicht anhören.
www.youtube.com/watch?v=1ygI3BZxdCY
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#31   Kraut   14:07:42 | Sonntag, 7. November 2010
Hotel of California, von den EAGLES
Ein Super-Ohrwurm wo unser schmiegehäschen heute noch das Fell auszieht.
Man mache sich die Mühe und eruiere den Songtext diese Liedes. Machen Sie, bei google wird man fündig.
Dieser Song beschreibt in erstklassiger Manier eine schwarze Messe. Auf der Plattenhülle sieht man keinen Geringeren als Antony la Vey, dem Begründer der ersten Satanskirche – mitsamt seiner „Kirche“; er schaut oben zum Fenster raus.
Der hängt solchen Theorien ja auch gerne an…
Wir sprechen von Tatsachen; keinen Theorien.
Sie wissen nicht was läuft.
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#30   Driver †   14:02:42 | Sonntag, 7. November 2010
Ob er überhaupt weiss…
img828.imageshack.us/f/outfitg.jpg/
…wen er da auf dem T-Shirt hat ?
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#29   maratafior   14:01:52 | Sonntag, 7. November 2010
Ernst
Hallo…Hast recht. Es geht um die Musik. Und wenn die gut ist. So soll das sein. Außerdem verkennen die werten Herren Okkultismuskenner, dass die meisten Leute gar nicht verstehen, was da gesungen wird, weil die Englischkenntnisse nicht ausreichen. Die Texte sind eh egal.
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#28   Kraut   13:57:03 | Sonntag, 7. November 2010
Freilich, mit dem Satan als Manager
klappts auch mit der guten Musik.
Auf Erden können sie Party machen bis zum Abkotzen und wenn die Zeit gekommen ist und denen nach Party eigentlich gar nicht mehr so zumute ist, dann kommt der Manager und greift sie auf EWIG mit runter, zur Höllenparty.
Zum Dank dafür daß sie sich gegen Gott auflehnten und unzählige Seelen in Gefahr gebracht haben.
Es IST kein Zufall, wenn Crowley auf dem Cover ist. Stellen Síe sich es so vor: Man dreht einen Film und zeigt im Abspann Bilder von den beteiligten Akteuren und Regisseuren.
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#27   maratafior   13:56:11 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut
Tu dich mal mit Rudolfus zusammen…Der hängt solchen Theorien ja auch gerne an. Sex, Drugs and Rock’n Roll. Waren eben wilde Zeiten damals.
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#26   Driver †   13:53:51 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut
Ja das ist die Strategie
Einschmeichelnde Musik und dazu dreckiger Text.
So jubelt man es den Menschen geschickt unter.
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#25   ErnstSchneider   13:49:42 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Aber trotzdem haben die alle gute Musik gemacht.Und nur das zählt.
Und wenn irgentein Großmeister von was weiss ich was auf einem Plattencover vertreten ist.
Sch… drauf.
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#24   Franziskus777   13:49:13 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Ich sehe nicht mehr fern, da ich mich nicht manipulieren lassen wie so manche Grüneflieger die zu dem wurden was aus ihnen gemacht worden ist.
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#23   Kraut   13:47:04 | Sonntag, 7. November 2010
Ja, die sind weit verbreitet.
Haben Sie schon einmal etwas von Berufsdemonstrierer oder Berufene aus dem 68er Spektrum gehört?
Sehen Sie fern? Da wimmelt es nur so davon.
@Rammler
Oder die Beatles?
Für diese abend –, besser: wochenfüllende Thematik wäre ein Extra-Thread angebracht. Nur so viel; die Beatles waren unter den Vorreitern, welche sich okkulte Hilfen bedienten.
Men sehe sich z.B. die Vinyl-Hülle von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band an, da schaut auch „Großmeister“ Aleister Crowley hervor.
Und das einer der Beatles sein Leben verlor ist kein Zufall. Stichwort Helter Skelter und die damit verbundenen unheimlichen Vorgänge bei Aufnahme dieses -Songs-.
Dem AC/DC Jodler Bon Scott erging es nicht besser.
Ozzy Osbourne? Sein ganzes Dasein ist mittlerweilen ein Zombie-Stomp.
Und so weiter und so fort.
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#22   maratafior   13:45:45 | Sonntag, 7. November 2010
Driver
Und wer blöde Theorien von sich gibt, muss mit blöden Fragen rechnen.
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#21   Driver †   13:42:57 | Sonntag, 7. November 2010
Marianne Rosenberg oder gar Maria und Margot Hellwig?
Wer dämliche Fragen stellt, bekommt blöde Antworten.
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#20   schmiegehäschen †   13:33:18 | Sonntag, 7. November 2010
Driver
Dann liefer doch mal Textzeilen…Sind ABBA satanisch? Oder die Beatles? Marianne Rosenberg oder gar Maria und Margot Hellwig?
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#19   Driver †   13:30:04 | Sonntag, 7. November 2010
Mit Hilfe der Musik
img4.imageshack.us/i/satanisten.jpg/
…jubeln sie euch satanische Verse unter.
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#18   schmiegehäschen †   13:29:45 | Sonntag, 7. November 2010
Gallow
Was erwartest du? Wenn die Kirche schon einen Versuch unternommen hat, ihn wegen Gotteslästerung anzuklagen? Gibts diesen § eigentlich noch? Und wann wurde zuletzt jemand deswegen verurteilt. Mehr als eine kleine Geldstrafe kann ja nicht dabei rausgekommen sein. Wenn überhaupt.
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#17   Franziskus777   13:25:55 | Sonntag, 7. November 2010
@Gallow
Stellen Sie sich vor, sie würden ein Autohaus betreiben mit der Marke XZ und würden gleichzeitig gegen den Autokonzern hetzen.
Würde der Autokonzern nicht ebenso handeln?
@Kraut
Unter Berufe bei diesen Bezeichnungen versteht man es wörtlich, dass es sich um Berufene handelt. Haben Sie schon einmal etwas von Berufsdemonstrierer oder Berufene aus dem 68er Spektrum gehört?
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#16   schmiegehäschen †   13:23:24 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut
Nirgendwo…Ich hoffe, dass mir das auch erstpart bleibt. Ich treibe mich nicht auf CM, NPD oder sonstigen Veranstaltungen rum.
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#15   Gallow   13:23:15 | Sonntag, 7. November 2010
Das Witzige daran ist ja
das die Kirche dem Sigi somit wieder eine perfekte Steilvorlage geliefert hat … und sich 100% SOFORT wieder über sein nächstes Bühnenprogramm beschwert, wie sie es eigentlich immer macht, wenn jemand es wagt, Kritik zu äußern :-D
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#14   Kraut   13:19:15 | Sonntag, 7. November 2010
He, Häschen
sag, wo hast du mich gesehn?
@Franziskus
Dasselbe hirnamputierte Publikum wie es auf dem Nockherberg rumsitzt und total begeistert rumklatscht, meinen Sie?
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#13   schmiegehäschen †   13:16:05 | Sonntag, 7. November 2010
Interessant
Kirchenhasser und Alt68er sind Berufe. 3 Jahre Ausbildungszeit oder ist ein Studium Voraussetzung?
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#12   Franziskus777   13:13:40 | Sonntag, 7. November 2010
@Kraut
Das Publikum dieser linkslastigen „Hau-Drauf-Veranstaltungen“ ist weit über 50 und es sind meist Kirchenhasser, Alt 68er und sonstige linkslastigen Berufe.
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#11   schmiegehäschen †   13:10:25 | Sonntag, 7. November 2010
Kraut
Kann ja nicht jeder so einen Alabasterkörper und so ein liebreizendes Gesicht haben wie Du… :-D :-D :-! :-!
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#10   Kraut   13:06:03 | Sonntag, 7. November 2010
Dieser wandelnde Witz,
Ja und mit diesem Gesicht, bleibt einem wohl auch nur der Beruf des Kabarettisten.
so schaut er zumindest aus…, sollte mit seiner Fresse lieber Untertage gehen.
Soll er seine Witzchen den Grottenolmen aufdrücken.
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#9   Driver †   12:31:02 | Sonntag, 7. November 2010
schmiegehäschen
Ein Schweinchen sollte hier nicht als Häschen rumlaufen.
Das ist Etikettenschwindel.
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#8   schmiegehäschen †   12:27:04 | Sonntag, 7. November 2010
Driver oder Informant
Wer hier wohl der Spinner ist???
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#7   Driver †   12:26:21 | Sonntag, 7. November 2010
Turing
Deine Halbwertszeit hier ist eh schon erreicht.
Spinner.
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#6   Turing †   12:14:30 | Sonntag, 7. November 2010
Driver
Nein, ich mach mir nicht die Hände schmutzig.
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#5   Driver †   11:54:10 | Sonntag, 7. November 2010
Turing
Wollen sie mich anmachen, sie Stinktier ?
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#4   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   11:48:27 | Sonntag, 7. November 2010
Hanswurst „Siegfried Zimmerschied“ (57) ist beleidigt
„In den letzten Wochen wurde versucht, Reaktionen von Pfarrern auf Zweckentfremdungen von Kirchenräumen als unzeitgemäß darzustellen und ins Lächerliche zu ziehen“
Die Kollnburger CSU-Bürgermeisterin bezeichnete die mutige Entscheidung des Dorfpfarrers feige als „scheinheilig“ und „kleinkariert“.
Ob die Reaktionen der Zeitungsgazetten, als auch der
CSU Bürgermeisterin die gleichen sind, wenn der
Versuch,seinen seicht-schlüpfrigen Film (mit Telephonsex beschäftigt),in einem Gotteshaus
einer der beiden anderen großen Glaubensgemeinschaften zu drehen unternommen,
und bei abweisung selbigem erfolgen würde?
Dem Humorbolzen würde zu Recht der Humor mehr als gründlich vergehen, als das er von den Zeitungsgazetten, CSU Bürgermeisterin, oder
dem wullf selbst öffentlich aufs schärfste gerügt würde.
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#3   Turing †   11:43:47 | Sonntag, 7. November 2010
@driver
Typische Phantasien eines Mannes mit massiver sexueller Störung. Gehen Sie zum Arzt anstatt hier Unsinn zu verbreiten.
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#2   Driver †   11:31:10 | Sonntag, 7. November 2010
CSU Frau im falschen Beruf
Die Kollnburger CSU-Bürgermeisterin bezeichnete die mutige Entscheidung des Dorfpfarrers feige als „scheinheilig“ und „kleinkariert“.
Dieses Weibsstück hätte sicher selber gerne die Telefonsexnummer übernommen.
Dort hätte sie dann ihr wahres Talent zeigen können:
Ohhhhhhhhhhh…aaaaahhhhhhhhhh…ihhhhhhhhhhh.
Aber nach den nächsten Wahlen, hat sie ja vielleicht wirklich diese Chance.Aber der Bürgermeisterin sei gesagt:Im Puff verdient man mehr.
Ja und mit diesem Gesicht, bleibt einem wohl auch nur der Beruf des Kabarettisten.
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#1   Franziskus777   11:23:42 | Sonntag, 7. November 2010
Lasst beides wachsen…
Für alle die die SZ Korrektur lesen möchten: www.suedwatch.de
Die CSU Tante übrigens gibt sich im Internet als Blondchen: www.josefa-schmid.de/index.html
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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