Deutschland
Steckt der Pattloch-Verlag dahinter?
Der Kölner Kardinal hat die Weihe eines umstrittenen Kandidaten aufgeschoben. Jetzt proben die kirchenfeindlichen Medien das ihnen bevorstehende Heulen und Zähneknirschen.
Der altliberale Publizist Georg Schwikart mit seinem Buch auf der Webseite des Bonner 'General-Anzeigers'
Der altliberale Publizist Georg Schwikart mit seinem Buch auf der Webseite des Bonner ‘General-Anzeigers’
(kreuz.net) Der altliberale Publizist Georg Schwikart (46) sollte am 21. November im Kölner Dom zum ständigen Diakon geweiht werden.

Doch soweit wird es nicht kommen.

Das berichtete ein verzweifelter Bonner ‘General-Anzeiger’ händeringend am 5. November.

Jetzt stöhnt, klagt und empört sich die antikatholische Presse aus ganzem Herzen, um dem Verschmähten dadurch wenigstens ein bißchen Trost zu verschaffen.

„Die Hangelarer sind zutiefst betroffen und entsetzt“ – formuliert der ‘General-Anzeiger’ emotionsschwanger. Schwikart ist in Hangelar, einem Ortsteil der Stadt Sankt Augustin in der Nähe von Bonn wohnhaft.

Die ‘Kölnische Rundschau’ sekundierte heute tränenreich: „Viel Enttäuschung, Bitterkeit und Wut“.

„Zu den Gründen werden wir nichts sagen, weil es sich um eine Personalfrage handelt“ – wird der Pressereferent im Kölner Generalvikariat zitiert.

Doch seine Worte konnten die Empörungs-Akrobaten nicht beruhigen. Sie malen mit dem großen Pinsel in schwarz-weiß Tönen.

Die Hiobs-Botschaft habe sich „wie ein Lauffeuer“ herumgesprochen. Schwikart sei „beliebt und geschätzt“.

Kirchenvorstandsmitglieder würden „ihren Rücktritt“ erwägen – wird das übliche Szenario abgespult.

Der ‘General-Anzeiger’ weiß auch eine Kriminalgeschichte: Es habe einen „anonymen Hinweis“ an das Erzbistum gegeben

Darin seien Passagen aus einem – öffentlich zugänglichen – Buch Schwikarts zitiert worden.

Der ‘General-Anzeiger’ ist so gut über den sagenumwobenen „Anonymus“ informiert, daß man meinen könnte, daß er aus den eigenen Reihen kommt:

Dem Vernehmen habe Schwikart die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin zu weihen“ – berichtet das Blatt zum Stand der Ermittlungen.

Der gescheiterte Diakon verlangt in dem Buch auch die sakrilegische Austeilung der Heiligen Kommunion an Ungläubige.

Der von den Medien als Buhmann hochgespielte Kardinal Joachim Meisner von Köln hatte keine andere Wahl, als die Handbremse zu ziehen.

Fair teilte er Schwikart am 2. November in einem höchstpersönlichen Gespräch die Binsenwahrheit mit, daß ein Kandidat den katholischen Glauben vertreten muß, um zum katholischen Diakon geweiht zu werden.

In großer Offenheit erklärte der Kardinal, daß ihm in 35 Amtsjahren als Bischof noch nie ein Weihekandidat vorgekommen sei, dem es derart an katholischem Denken gemangelt habe wie bei Schwikart.

Er würde lieber überhaupt keinen Diakon weihen als einen wie Schwikart – bezeugte der Kardinal sein Pflichtbewußtsein.

Heuchlerisch beruft sich der ‘General-Anzeiger’ bei diesen Informationen auf „Kirchenkreise“.

In Wahrheit hat ein geheimnisvoller Anonymus dem Blatt einen Brief von Schwikart zugespielt, in dem er die „große Feier“ absagt, die für seine Diakonatsweihe geplant war.

Angesichts des medialen Zähneklapperns stellte der Pressesprecher des Erzbistums, Christoph Heckeley, auf Anfrage nüchtern fest, daß der Kardinal die Weihe bis zur Klärung der Fragen aufgeschoben habe:

„Jedes weltliche Unternehmen würde in einem vergleichbaren Fall genauso handeln.“ Allerdings würde die Presse dazu schweigen.

Man werde sich um Bereinigung der „Unstimmigkeiten“ bemühen.

Die kirchenfeindliche ‘Kölnische Rundschau’ sieht das anders: „Der heilige Geist ist mit Georg Schwikart“ – entblödet sich das Blatt mit Verweis auf ein „Ehepaar“.

Interne Kölner Quellen gehen davon aus, daß es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’ erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes Buch publizierte.

Ziel der Übung – die Steigerung der Auflage.
      
61 Lesermeinungen
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#62   Dupak   21:57:37 | Dienstag, 9. November 2010
@caesar4441
Stalin war ‘45 auch eine Marionette geworden, weil der den Krieg nur mit den Waffenlieferungen der Amis mitgewinnen konnte.
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#61   caesar4441   21:54:26 | Dienstag, 9. November 2010
@Rudolfus
Daß Adenauer auf der Teilung Deutschlands beharrt hat ist amtlich.Welche Hintergründe Stalin hatte ,Deutschland einen Friedensvertrag anzubieten ,wissen wir nicht.Sicher wußte er ,daß dazu noch die drei anderen Besatzungsmächte erforderlich sein würden.
Und diese waren sicher durch die NWO gesteuert.Bei Stalin ist das nicht so sicher.Immerhin hat er ja große Säuberungsaktionen durchgeführt.
Adenauer hatte keine Wahl ,er war genauso Marionette ,wie alle Anderen nach ihm.Auch 1989 ist weder durch Gebete noch Demos noch Kohl oder Gorbatschow zustande gekommen ,sondern einzig und allein durch die NWO.Nachdem diese im Dunkeln wirkt ,können wir leider auch nur Vermutungen über deren Ziele anstellen.
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#60   Rudolfus   16:41:53 | Dienstag, 9. November 2010
Seit wann gibt es denn in der deutschen Novus-Ordo-Hierarchie noch Bischöfe, die sich drum kümmern,
ob die von ihnen berufenen Priester und Diakone ein römisch-katholisches Theologiestudium absolviert haben oder den römisch-katholischen Glauben bekennen?
Man sieht es bereits am Novus-Ordo-Ritus selbst, daß dieser der endzeitliche „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“ ist.
Das ist doch alles nicht mehr katholisch.
Einige extreme Auffallende nicht zuzulassen, wo ist hier die Konsequenz, das wird der verhinderte Diakon zurecht sagen.
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#59   Tigerente †   11:47:28 | Dienstag, 9. November 2010
@Abu…
Anerkannt
Aber ja doch!!!!!
1. von wem?
Seit gestern auch von mir! Ich habe zahlreiche Arbeitskollegen aus Sankt Augustin, die sind entsetzt. Hangelar wurde richtiggehend aufgeschreckt, es sind mittlerweile wohl Hunderte von Petitionen ans Erzbistum ergangen – vom Kommunionkind bis hin zum Greis!
Offensichtlich ist Schwikart einer der wenigen Theologen, der nochauf die Menschen eingeht und ihnen zuhört!
2. als was?
Als Theologe, der weiß, wie seine Menschen ticken! Der zuhört, der versöhnt und nicht spaltet und der ein wirklich gläubiger Christ ist und für seinen Glauben lebt! Und für jemanden, der eben nicht nur irgendwelchen Bischöfen nach dem Mund redet, sondern eben sein Herz auf der Zunge trägt! Und das mögen wir Rheinländer halt!
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#58   Abu   10:59:32 | Dienstag, 9. November 2010
Anerkannt?
Anerkannt
1. von wem?
2. als was?
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#57   Sefirot   10:28:30 | Dienstag, 9. November 2010
Wer hat denn gegen den Autor Schwikart
etwas anzumelden… Schwikart ist seit Jahren anerkannt. Wenn er den Lehmschmeißern nicht
passt, dann doch wohl nur, weil Schwikart
nicht beim Anton-Schmitt-Verlag in Kempten-
Durach publiziert.
Das würde sich nämlich nicht
rechnen… Denn Schwikart ist kein
Winkeltheologe… :-]
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#56   Rudolfus   22:56:58 | Montag, 8. November 2010
@Dupak: Ich habe nichts anderes behauptet
Natürlich hat nicht Österreich in staatlicher Macht die UdSSR aus dem Osten des Landes und aus dem sowjetischen Teil Wiens vertrieben,
sondern Österreich in seiner Gebetsmacht auf Fürsprache der Gottesmutter, besonders zu Ehren Ihres Kultes von Fatima, zu dem nicht nur der hl. Rosenkranz gehört, sondern das Unbeflecke Herz Mariens, dessen Verehrung die Himmelskönigin durch Fatima etablieren wollte.
Es läuft deshalb zurecht ein Seligsprechungsprozeß für P. Petrus Pavlicek, der übrigens ein Bekehrter war, wie andere große Heilige.
Führende ÖVP-Politiker waren damals praktizierende und fromme Söhne der Römisch-Katholischen Kirche, allen voran Österreichs nach 1945 erster nach freien Wahlen ernannter Bundeskanzler Leopold Figl (der auch als KZ-Häftling in Hitlers Lagern eingesperrt war, wie viele Funktionäre des katholisch-faschistischen Ständestaates [1934-1938]).
Wenn es wirklich der Rosenkranzsühnekreuzzug war, so dürfen wir hoffen.
Denn uns stehen furchtbare Zeiten bevor, s. „tldm.org/News10/MalachiMartinBelievedInBayside.htm“, und diese Prophezeiungen dieser Marienerscheinungen, die in der Regierungszeit Pauls VI. begonnen haben.
Es könnte zurück in die Katakomben gehen.
Nach der Vatikankonferenz und nach der Entmachtung des Papstes Pauls VI. durch die Satanistenkardinäle ist leider auch Österreichs Kirche in weiten Gebieten zerstört worden, obwohl es unzweifelhaft noch einige treugebliebene katholische Einzelbürger gibt, so wie auch in den übrigen katholischen Gebieten.
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#55   Kraut   22:36:32 | Montag, 8. November 2010
Och, der arme Gutmensch.
Wird es nichts mit Diakon, hm.
Ist auch besser so.
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#54   Lisibald Poier †   22:31:41 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
Einer der Franziskaner Priester, der damals mit P. Petrus (soweit ich mich an eine Predigt von ihm erinnere), sagte seien über den roten Platz mit der Madonna in einer Tasche…und haben für Österreich gebittet. Kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, ist schon sehr lange her. Einfach in der Franziskaner Kirche nachfragen, franziskaner.at.
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#53   Dupak   22:27:34 | Montag, 8. November 2010
@Rudolfus
Ich stimme Lisibald Poier sehr zu – Österreich hat damals die UdSSR aus Ostösterreich und aus Ostwien vertrieben.
Tatsächlich waren Oberösterreich nördlich der Donau, Niederösterreich und das Burgenland zur sowjetischen Zone gehörig. Wien wurde, wie Berlin, eine Vier-Sektoren-Stadt, wobei die „Innere Stadt“ (der erste Bezirk) von den Alliierten gemeinsam verwaltet wurde (Internationaler Sektor) Und vertrieben hat bekanntlich die Mutter Gottes die Sowjets, also immer schön bei der Wahrheit bleiben.
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#52   Lisibald Poier †   22:23:02 | Montag, 8. November 2010
Rosenkranz Sühne Kreuzzug
Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.
Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu.
P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen: 1953 50.000 und 1954 80.000.
So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“
www.rsk-ma.at/geschichte.php
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#51   Rudolfus   22:15:35 | Montag, 8. November 2010
Ich stimme Lisibald Poier sehr zu – Österreich hat damals die UdSSR aus Ostösterreich und aus
Ostwien vertrieben.
Als Ostberlin abgeriegelt wurde, wurde auch Ostwien abgeriegelt. Ostösterreich hätte fast dieselbe Entwicklung genommen wie der Ostteil des Restreiches und Ostberlin ab 1949.
Ostösterreich und Ostwien waren das einzige Land, aus dem sich die UdSSR vor 1989 jemals freiwillig zurückgezogen hat.
Die UdSSR sagte sonst immer, dort, wo wir sind, gehen wir nicht mehr zurück. Das sagte man auch in Österreich.
Konrad Adenauer, der die von Stalin angebotene deutsche Wiedervereinigung, um den Preis der Neutralität ablehnte, hat die Ostzone verraten, weil er den USA und der NATO diente,
und er hintertrieb diesen Plan, den Stalin für das verbliebene kleine Deutsche Restreich vorgeschlagen hat, auch in Österreich, wie wir aus den Memoiren des späteren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky wissen, damals im österreichischen Außendienst tätig.
Adenauer wollte, so wie er die restreichsdeutsche Ostzone an die UdSSR preisgab, dasselbe mit Ostösterreich tun, damit es kein Exempel geben könnte, weil er ja Stalins Angebot kannte, und dies als Lug und Trug hinstellen wollte.
Wenn also Ö. auf ein solches Angebot eingehen sollte, dann hätte man in der BRD die Frage an Adenauer richten können, warum er denn unbedingt eine NATO-BRD wollte, und damit logischerweise die Ostzone verkaufte, wenn es doch auch anders gehen könnte.
Adenauer wollte das verhindern, wie der spätere Ö-Kanzler Kreisky in seinen Memoiren berichtete, und darum wollte er auch die Teilung für Österreich!
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#50   Lisibald Poier †   22:02:24 | Montag, 8. November 2010
EWTN – online & tv
!!! LINK => KATHOLISCHES FERNSEHEN WELTWEIT www.ewtn.de/Stream/flash.php
www.ewtn.de
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#48   Lisibald Poier †   21:30:50 | Montag, 8. November 2010
Damit meine ich geweihte Kerzen
und Gebet. Damals wurde das Land Österreich von den Besatzern befreit. Die Österreicher danken der Mutter Jesu noch heute für diese Gnade und hohe Würde, welche durch Gebet erwirkt worden war und nicht durch Menschenhand herbeigeführt hätte werden können. Krieg ist grausam, gleich wo fordert er Opfer. Jesus ist der Herr des Friedens, König der Barmherzigkeit. Sein Opfer besteht nicht in der Auflehnung, so wie Barabas. Er befreit den Menschen in sich, so wie das Reich Gottes eben innwendig im Menschen kommt und der Mensch dadurch Sinn erfährt. Ohne Glaube, ohne Gotteserkenntnis, ohne Gottesliebe, wohin soll das führen? Die Abkehr von dem Licht ist durch das Gebet umwandelbar. Ein Kreuzzeichen bewirkt oft schon alles Nötige. Es wird einem alles hinzugegeben, denn wir wissen nichts, weil wir Windhauch sind. Diener des lebendigen Wortes in uns, das leise mahnt. Wir kennen Gott, wenn wir ihn näher kommen lassen. Leise ist die Stimme, weil sie so weit entfernt scheint. Würden wir mehr beten, wäre die Stimme lauter.
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#47   DerRabe   21:22:16 | Montag, 8. November 2010
kerzen anzünden gegen…
…den zeitgeist und die eigene schläfrigkeit , gerne!
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#46   Lisibald Poier †   21:19:10 | Montag, 8. November 2010
@DerRabe
Mit den eigenen Waffen schlagen. Kerzen anzünden. :-]
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#45   DerRabe   21:17:29 | Montag, 8. November 2010
für unsere medien…
…war und ist der antichristus die allergrößte selbstverständlichkeit.
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#44   Rudolfus   20:52:18 | Montag, 8. November 2010
@Äbtissin von Las Huelgas: Diese soll einer Information nach sogar in der Liturgie eine
Mitra nebenher mit sich geführt haben, durch Diener als Hoheitszeichen präsentiert, die nicht als Kopfbedeckung dienen durfte.
Ob das stimmt, habe ich noch nicht verifiziert.
Es würde aber zum Ordinariusstatus passen.
Besonders beschäftigt mit diesen Sonderordinarii hat sich bekanntlich der aus Spanien stammende Gründer der heutigen Personalprälatur Opus Dei, der hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer, sehr querdenkerisch begabt, der durch die Geschichte dieser spanischen Ordinariusäbtissin auf diese Spur der kirchlich möglichen Sonderordinariate gebracht wurde, und dem äbtißlichen Ordinariat auch eine kirchenrechtliche Arbeit, La Abessa de las Huelgas, widmete.
Damit wurde der Opus-Dei-Gründer für kirchenrechtliche Sonderordinariatsformen für sein Opus Dei, ausdrücklich ein Nichtorden, inspiriert, dessen heutige Rechtsform als personale Prälatur 1982 durch Papst Johannes Paul II. eingerichtet wurde.
Wenn man nur kreativ ist, und den Papst überzeugen kann, wären viele kirchlichee Neustrukturierungen möglich.
Es müßte allerdings auch der Bedarf bestehen, oder zumindest bereits eine alte Tradition geben, wie bei der Ordinariusäbtissin, die wiederbelebt würde,
die dann eine Diözesanäbtissin wäre.
Solche Hierarchien werden im Zuge diözesanbischöflicher Vereinheitlichung von Theologen allerdings nicht favorisiert.
Wenn die Kirche neue Gebiete erschließt, kommen die zuerst unter päpstliche Verwaltung als Administraturen, dann werden sie Diözesen.
Diakoninnen sind ein anderes Thema.
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#43   Franziskus777   20:05:05 | Montag, 8. November 2010
Zeichen der Zeit
Kommunion ist sowieso nur Gemeinschaft,,,,,,aha
www.schwikart.de/
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#42   Thorsten Rosenstolz   19:55:53 | Montag, 8. November 2010
Remmerding: Super – Du bist ja ein Witzbold; da kann man ja herzlich drüber lachen.
Du stimmst mir sicher zu, dass es dämliche und witzlose Leute gibt.
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#41   Prof Rempremmerding   19:48:26 | Montag, 8. November 2010
Wie wärs, wenn sich der verhinderte Laiendiakon zur Frau umoperieren ließe?
Dann könnte er sehen, wie das mit der Frauenweihe klappt! :-D
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#40   Sycamore   19:38:46 | Montag, 8. November 2010
Driver
Da haben Sie recht!
(Schluchzen…)
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#39   Driver †   19:31:38 | Montag, 8. November 2010
Sycamore
Wenn wir unseren Humor verlieren, verschleudern wir das Beste.
:'( :-)
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#38   Sycamore   19:26:26 | Montag, 8. November 2010
Driver: begriffsstützig
Sie machen Witze!
Vor lauer Weinen kann ich nicht sehen, wie bereits erklärt.
Danke für Ihre Mühe, anyway!
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#37   Driver †   19:18:43 | Montag, 8. November 2010
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#36   Lisibald Poier †   18:57:12 | Montag, 8. November 2010
Jetzt steckt Informant in der Argonie fest
Zur Info, ich bin Donauschwabe – Für immer frei und ungeteilt.
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#35   Driver †   18:47:13 | Montag, 8. November 2010
Sycamore
Ja sie kümmern sich alle rührend um uns, die Medien, und wollen nachhelfen.
Hier ein virtuelles Taschentuch zum betroffenheitsdusseligem Hinein Schnupfen.
www.freundin.de/…05492_4f7923517a.jpg
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#34   Sycamore   18:33:18 | Montag, 8. November 2010
Zu Tränen gerührt!
Die emotionale Teilnahme der weltlichen Presse an innerkirchlichen Entscheidungen ist zutiefst rührend. Ich bin zu Tränen gerührt und kann mit dem Heulen nicht aufhören.
Das Wissen, daß die gleiche Presse so inständig dabei ist, die katholische Kirche bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in die Pfanne zu hauen, hat den Fluß meiner Tränen nicht zu stoppen vermocht.
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#33   Lisibald Poier †   18:33:11 | Montag, 8. November 2010
@Informant
WinDOS User kennen das freilich nicht. ^-^
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#32   Informant †   18:30:15 | Montag, 8. November 2010
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#31   Lycobates   18:28:25 | Montag, 8. November 2010
noch einmal die Diakoninnen @Rudolfus
Es gab in Spanien auch eine Äbtissin, die als Ordinaria eines Klerusses fungierte
Die Äbtissin des Real Monasterio de las Huelgas in Burgos (Altkastilien) führte den Krummstab (und wurde so auf Gemälden abgebildet), da sie als Grundherrin bzw. (quasi-)Ordinaria u.a. das Ernennungsrecht der Pfarrer in ihrem Machtbereich (über 60 Ortschaften) hatte. Das Privileg gab es auch anderswo; in Burgos hielt es sich bis unter Papst Pius IX. 1873.
Mit einer Klerikerweihe hatte und hat das nichts zu tun, wie Sie hier zu Recht betonen. Das alte Sakramentale der Diakoninnenweihe (hier schon im Juni erörtert) (mit Verpflichtung zur Jungfräulichkeit bzw. Keuschheit!) hat sich spätestens dann erledigt, als die mit dem Diakonat einhergehenden Amtspflichten (u.a. soziale Fürsorge für Frauen) von anderen (Ungeweihten) übernommen wurden. Die noch existierende Nonnen- (bzw. Äbtissinnenweihe) dürfte heute alle noch bestehenden weiblichen Bedürfnisse dieser Art abdecken.
commons.wikimedia.org/…a_la_Real_de_Huelgas?uselang=de
Das erste Bild zeigt eine Äbtissin
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#30   Lisibald Poier †   18:24:26 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ja, ich bin das so von klein auf gewöhnt worden, als ich Lego spielte und nebenbei Hörspielkassetten lauschte. Selbe Logik nur „erwachsen“. Dh. nicht eine Sache auf einmal, sondern mehrere. Dh. ich brauche dafür ein gutes Gedächtnis und nachtragend wie ich von Natur aus bin, hab ich das natürlich. ;-)
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#29   Informant †   18:20:42 | Montag, 8. November 2010
Lisibald Poier
Lisibald Poier
Ich betreibe Multitasking.
Im Kopf auch ?
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#28   Lisibald Poier †   18:18:03 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ich leite gar nichts, ich betreibe Multitasking.
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#27   Informant †   18:16:35 | Montag, 8. November 2010
Lisibald Poier
Ich bin auch Manager
Ich leite erfolgreich ein großes Familienunternehmen.
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#26   Lisibald Poier †   18:15:28 | Montag, 8. November 2010
@Informant
ich bin nicht altersschwach, ich bin Manager.
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#25   Informant †   18:14:21 | Montag, 8. November 2010
Lisibald Poier
Ist dein PC auch so altersschwach wie du ?
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#24   Lisibald Poier †   18:09:41 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Ach so, ich wollte noch anfügen, daß ich vermutlich mehr Falten hab, womit Deine These schon stimmen könnte. :-$
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#23   Informant †   18:06:06 | Montag, 8. November 2010
Lisibald Poier
Man muss nicht immer von sich auf andere schliessen.
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#22   Lisibald Poier †   18:03:24 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Komisch, habe mir gerade ähnliches gedacht als ich das Foto von Dr. Preßlmayer ansah.
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#21   Informant †   18:01:23 | Montag, 8. November 2010
Lisibald Poier
Du hast eine weiche Birne, stimmts ?
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#20   Lisibald Poier †   17:59:29 | Montag, 8. November 2010
@Informant
Christen haben keinen Apple.
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#19   Informant †   17:57:28 | Montag, 8. November 2010
Ich spiel jetzt
itunes.apple.com/…r-gratis/id343049528?mt=8
Die Siedler
Spielt jemand mit ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#18   Rudolfus   17:31:38 | Montag, 8. November 2010
Krüsosotomos: Du hast von der katholischen Glaubenslehre keinen blassen Schimmer, wie in häretisch-
modernistischen Kreisen gang und gäbe.
Es hat noch nie eine Klerusweihe für Frauen geben, diese wäre ungültig, sonst hätte der Hl. Vater auch gar nicht diese endgültige Glaubensentscheidung treffen können, die damit unfehlbar ist.
„Ordination“ heißt nicht automatisch Weihesakrament.
Es gab Frauen als Diakoninnen, die aber ausdrücklich keine Klerikerinnen waren.
Diakoninnen könnte die Kirche auch jederzeit wieder ordinieren, aber das wären keine Klerikerinnen, weil Frauen noch nie das Weihesakrament empfangen haben, und es auch nie empfangen werden, wegen der Ungültigkeit. Es ist keine Erlaubtheitsfrage, wie von Häretikern behauptet, sondern eine Ungültigkeitsfrage.
Es gab in Spanien auch eine Äbtissin, die als Ordinaria eines Klerusses fungierte, damit war die auch keine Klerikerin.
Klerikerinnen sind in der Kirche nicht möglich, weil das Weihesakrament nur Männern gültig gespendet werden kann.
Der Hl. Vater hat diese Frage endgültig und in apostolischer Unfehlbarkeit klargestellt.
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#17   Informant †   17:16:48 | Montag, 8. November 2010
Die Abtei in Siegburg wird zugemacht
Wen störts ?
Demnächst schafft sich Deutschland ab.
Dann wir der siegreiche Islam herrschen und ganz Restdeutschland entsorgen.
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#16   Joseph von Eichendorff   17:12:55 | Montag, 8. November 2010
@ Krüsoschwachkopf
Eigentlich nicht, Chalcedon hat vor allem die göttliche UND menschliche Natur Christi definiert.
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#15   Coracao †   17:06:37 | Montag, 8. November 2010
ABTEI SIEGBURG
Ja, es ist schrecklich, dass diese Abtei auf dem Berg die Türen schliessen muss – die Abtei Weingarten wurde mit einem Pontifikalamt vor einigen Wochen auch verabschiedet.
Es ist zu hoffen, dass die 12 Mönche von Siegburg sich gut verteilen auf jene Abteien, die auch personell sehr geschwächt sind.
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#14   Krüsostomus †   17:05:34 | Montag, 8. November 2010
@ monens
Das ist Konzil von Chalcedon häretisch?
Es regelt die Frauenordination…
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#13   Paulchen Panter 6   16:42:36 | Montag, 8. November 2010
Na Na Na
[link][kursiv]Der ‘General-Anzeiger’ weiß auch eine Kriminalgeschichte: Es habe einen „anonymen Hinweis“ an das Erzbistum gegeben
Der ‘General-Anzeiger’ ist so gut über den sagenumwobenen „Anonymus“ informiert, daß man meinen könnte, daß er aus den eigenen Reihen kommt:
In Wahrheit hat ein geheimnisvoller Anonymus dem Blatt einen Brief von Schwikart zugespielt, in dem er die „große Feier“ absagt, die für seine Diakonatsweihe geplant war.
Interne Kölner Quellen gehen davon aus, daß es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’ erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes Buch publizierte.[kursiv]
Kreuz.net spricht von anonymen Hinweisen.
Die sollten sich mal an die eigene Nase fassen.
Die sind doch Weltmeister in Anonymität.[link]Interne Kölner Quellen gehen davon aus, daß es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’ erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes Buch publizierte.[link]
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#12   Joseph von Eichendorff   16:38:52 | Montag, 8. November 2010
Michaelsberg
Die Abtei in Siegburg wird zugemacht – das finde ich viel dramatischer als irgendeinen selbstgerechten verhinderten Diakon.
www.abtei-michaelsberg.de/abtei-3/?Aktuell
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#11   monens   16:27:04 | Montag, 8. November 2010
Unfehlbare Kirchenlehre
Sie besagt, dass es der Kirche nicht gegeben sei, Frauen „zu weihen“; dies ist
e n d g ü l t i g
per päpstliche Weisung ( P. Joh. Paul II.) als für alle Gläubigen verbindlich erlassen worden; somit wird jeder Versuch der sog „Frauenweihe“ zur Selbstexkommunikation
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Einem Gläubigen ist es nicht „freigestellt“ den wahren Glauben nach Gutdünken „zu interpretieren“; Dauerzweifel und Dauerverneinung der unfehlbaren Glaubenslehre der Kirche führen ebenfalls zur Selbstexkommunikation
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Erst, wenn wieder in der Kirche flächendeckend eine Theologie der Demut
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
gelehrt wird, erst dann wird der „Zeitgeistmaschinerie“ Sand ins Getriebe gestreut werden und sie wird langsam aber sicher verstummen.
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#10   Modernist   16:20:20 | Montag, 8. November 2010
Meinungsfreiheit? Darf es sie nicht geben?
Wenn tatsächlich diese Mutmassungen (seine Meinung, dass auch Frauen zu Diakonen geweiht werden könnten)der Grund für den Aufschub der Weihe sind, dann kann ich den Unmut (im Volk und in den Medien) verstehen. Es ist ja eine Meinung, die auch von Bischöfen angedacht wird. Müssen wirklich alle im Klerus gleichgeschaltete Apparatschiks sein? (N.B. Ich persönlich vertrete seine Meinung nicht, würde aber seine Weihe befürworten). In Erwartung dass ich für diese Meldung herbe Kritik einstecken muss…
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#9   fhernhachenzwerg   15:29:01 | Montag, 8. November 2010
chico
Das Sexualleben ist auch Privatsache, genauso wie ein Hobby Privatsache ist. Auch will niemand Religionen verbieten, Kirchen oder sonstige Tempel schließen etc.
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#8   chico flojo   15:27:05 | Montag, 8. November 2010
@fhernhachenzwerg
Neiiin – auf keinen Fall. Aber es ist ein allseits beliebter Spruch das mit der „Privatsache“ – die Ambitionen, die dahinter stehen, sind bekannt.
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#7   fhernhachenzwerg   15:22:52 | Montag, 8. November 2010
chico
Was zum anderen Tröt: In Wissendursts Betrag war doch gar nicht Rede von Verbot oder sonst was. Warum fühlst du dich denn gleich angegriffen? Wer will die denn verbieten zu deinem Glauben zu stehen? Niemand. Es geht einzig allein darum, dass Glaube Privatsache ist nicht aufgezwungen werden darf oder eine bestimmte Religion gesetzlich bevorzugt werden soll. Daher strikte Trennung von Staat und Kirche!! Keine Alimentierung durch den Staat.
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#6   chico flojo   15:14:52 | Montag, 8. November 2010
Vor allem sollte man
sich vor der Weihe nicht unbedingt zum unverkürzten katholischen Glauben bekennen – so etwas wird schon an den Priesterseminaren nicht gern gesehen.
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#5   Tigerente †   15:11:24 | Montag, 8. November 2010
@gotthard
Nachdem ich heute morgen im General-Anzeiger den Artikel gelesen habe, habe ich heute mittag erfahren, dass das besagte Buch sowohl in zwei Siegburger Büchereien, als auch in Bad Godesberg bereits vergriffen ist. Ich habe es bestellen lassen und muss jetzt halt einen Tag warten… :'(
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#4   Junker Jörg   15:10:35 | Montag, 8. November 2010
Lieber schweigen
wenn man in der katholischen Kirche Karriere machen
möchte, sollte man dringend einige Dinge beachten:
1. Seine Meinung immer ein bißchen zurückhalten
besonders vor einer Weihe.
2. Seine Affären möglichst sehr diskret halten.
3. Kritik an Papst und Kirche nicht unbedingt zu stark
ausplaudern.
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#3   Gotthard   14:32:41 | Montag, 8. November 2010
hier die Werbung!
Cover: Evangelisch? Never!Evangelisch? Never!
Warum Evangelische überflüssig und Katholiken die wahren Christen sind
Zum Inhalt: Immer noch wartet Deutschland auf die Wiedervereinigung, immer noch trennt eine Mauer das Land: hier Katholiken, dort Protestanten. Sie wissen wenig voneinander, reden viel übereinander und sind überzeugt, auf der richtigen Seite zu stehen. Doch immer öfter wagen sie einen Blick über die Mauer und sehen blühende Gärten statt trockener Wüsten. Mit ironischem Augenzwinkern leuchten die Autoren den ökumenischen Alltag aus und haben einen sicheren Blick für das geliebte Vorurteil und die eigene Selbsttäuschung.
Verlag und Erscheinungsjahr: Pattloch, München 2010
Umfang und Ausstattung: 192 Seiten, Klappenbroschur
Größe und Gewicht:
Lieferstatus: über jede Buchhandlung erhältlich
Preis: 12,95 €
ISBN: 978-3-629-02234-9
Extras: Dieses Buch ist die eine Hälfte eines „Wendebuches“. Die andere Hälfte hat mein Kollege Uwe Birnstein geschrieben, ein evangelischer Theologe. Sein Buch heißt dementsprechend: „Katholisch? Never! Warum Katholiken überflüssig und Evangelische die wahren Christen sind“.
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#2   fhernhachenzwerg   14:29:27 | Montag, 8. November 2010
Und wieder
jammert +.net über anonyme Informanten. Kehrt erstmal vor eurer eigenen Haustür und kommt selber raus aus der Anonymität.
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#1   Krüsostomus †   14:23:14 | Montag, 8. November 2010
Na klar
Dem Vernehmen habe Schwikart die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin zu weihen“ – berichtet das Blatt zum Stand der Ermittlungen.
Die Antwort lautet selbstverständlich Ja, denn sonst hätte das Konzil von Chalkedon nicht die Weihe von Diakoninnen regeln können. (Konzilskanon 16, in jeder guten Edition im griechischen Original nachzulesen, wo die Weihe der Diakonin mit exakt denselben Termini beschrieben wird wie die Weihe der Bischöfe, Presbyter und Diakone.)
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