Der Kölner Kardinal hat die Weihe eines umstrittenen Kandidaten aufgeschoben. Jetzt proben die kirchenfeindlichen Medien das ihnen bevorstehende Heulen und Zähneknirschen.
Der altliberale Publizist Georg Schwikart mit seinem Buch auf der Webseite des Bonner ‘General-Anzeigers’
(kreuz.net) Der altliberale Publizist Georg Schwikart (46) sollte am 21. November im Kölner Dom zum ständigen
Diakon geweiht werden.
Doch soweit wird es nicht kommen.
Das berichtete ein verzweifelter Bonner ‘General-Anzeiger’
händeringend am 5. November.
Jetzt stöhnt, klagt und empört sich die antikatholische Presse aus ganzem
Herzen, um dem Verschmähten dadurch wenigstens ein bißchen Trost zu verschaffen.
„Die Hangelarer sind
zutiefst betroffen und entsetzt“ – formuliert der ‘General-Anzeiger’ emotionsschwanger. Schwikart ist
in Hangelar, einem Ortsteil der Stadt Sankt Augustin in der Nähe von Bonn wohnhaft.
Die ‘Kölnische
Rundschau’ sekundierte heute tränenreich: „Viel Enttäuschung, Bitterkeit und Wut“.
„Zu den Gründen
werden wir nichts sagen, weil es sich um eine Personalfrage handelt“ – wird der Pressereferent im Kölner
Generalvikariat zitiert.
Doch seine Worte konnten die Empörungs-Akrobaten nicht beruhigen. Sie malen
mit dem großen Pinsel in schwarz-weiß Tönen.
Die Hiobs-Botschaft habe sich „wie ein Lauffeuer“ herumgesprochen.
Schwikart sei „beliebt und geschätzt“.
Kirchenvorstandsmitglieder würden „ihren Rücktritt“ erwägen –
wird das übliche Szenario abgespult.
Der ‘General-Anzeiger’ weiß auch eine Kriminalgeschichte: Es habe
einen „anonymen Hinweis“ an das Erzbistum gegeben
Darin seien Passagen aus einem – öffentlich zugänglichen –
Buch Schwikarts zitiert worden.
Der ‘General-Anzeiger’ ist so gut über den sagenumwobenen „Anonymus“
informiert, daß man meinen könnte, daß er aus den eigenen Reihen kommt:
Dem Vernehmen habe Schwikart
die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin zu weihen“ – berichtet das Blatt
zum Stand der Ermittlungen.
Der gescheiterte Diakon verlangt in dem Buch auch die sakrilegische Austeilung
der Heiligen Kommunion an Ungläubige.
Der von den Medien als Buhmann hochgespielte Kardinal Joachim
Meisner von Köln hatte keine andere Wahl, als die Handbremse zu ziehen.
Fair teilte er Schwikart am
2. November in einem höchstpersönlichen Gespräch die Binsenwahrheit mit, daß ein Kandidat den katholischen
Glauben vertreten muß, um zum katholischen Diakon geweiht zu werden.
In großer Offenheit erklärte
der Kardinal, daß ihm in 35 Amtsjahren als Bischof noch nie ein Weihekandidat vorgekommen sei, dem es
derart an katholischem Denken gemangelt habe wie bei Schwikart.
Er würde lieber überhaupt keinen Diakon
weihen als einen wie Schwikart – bezeugte der Kardinal sein Pflichtbewußtsein.
Heuchlerisch beruft sich
der ‘General-Anzeiger’ bei diesen Informationen auf „Kirchenkreise“.
In Wahrheit hat ein geheimnisvoller
Anonymus dem Blatt einen Brief von Schwikart zugespielt, in dem er die „große Feier“ absagt, die für
seine Diakonatsweihe geplant war.
Angesichts des medialen Zähneklapperns stellte der Pressesprecher
des Erzbistums, Christoph Heckeley, auf Anfrage nüchtern fest, daß der Kardinal die Weihe bis zur Klärung
der Fragen aufgeschoben habe:
„Jedes weltliche Unternehmen würde in einem vergleichbaren Fall genauso
handeln.“ Allerdings würde die Presse dazu schweigen.
Man werde sich um Bereinigung der „Unstimmigkeiten“
bemühen.
Die kirchenfeindliche ‘Kölnische Rundschau’ sieht das anders: „Der heilige Geist ist mit Georg
Schwikart“ – entblödet sich das Blatt mit Verweis auf ein „Ehepaar“.
Interne Kölner Quellen gehen davon
aus, daß es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’ erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages
handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes Buch publizierte.
Ziel der Übung – die Steigerung der Auflage.
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61 Lesermeinungen
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#61 caesar4441 21:54:26 | Dienstag, 9. November 2010
@Rudolfus Daß Adenauer auf der Teilung Deutschlands beharrt hat ist amtlich.Welche Hintergründe Stalin
hatte ,Deutschland einen Friedensvertrag anzubieten ,wissen wir nicht.Sicher wußte er ,daß dazu noch
die drei anderen Besatzungsmächte erforderlich sein würden. Und diese waren sicher durch die NWO gesteuert.Bei
Stalin ist das nicht so sicher.Immerhin hat er ja große Säuberungsaktionen durchgeführt. Adenauer hatte
keine Wahl ,er war genauso Marionette ,wie alle Anderen nach ihm.Auch 1989 ist weder durch Gebete noch
Demos noch Kohl oder Gorbatschow zustande gekommen ,sondern einzig und allein durch die NWO.Nachdem diese
im Dunkeln wirkt ,können wir leider auch nur Vermutungen über deren Ziele anstellen.
#60 Rudolfus 16:41:53 | Dienstag, 9. November 2010
Seit wann gibt es denn in der deutschen Novus-Ordo-Hierarchie noch Bischöfe, die sich drum kümmern,
ob die von ihnen berufenen Priester und Diakone ein römisch-katholisches Theologiestudium absolviert
haben oder den römisch-katholischen Glauben bekennen? Man sieht es bereits am Novus-Ordo-Ritus selbst,
daß dieser der endzeitliche „Greuel der Verwüstung an hl. Stätte“ ist. Das ist doch alles nicht mehr
katholisch. Einige extreme Auffallende nicht zuzulassen, wo ist hier die Konsequenz, das wird der verhinderte
Diakon zurecht sagen.
#59 Tigerente † 11:47:28 | Dienstag, 9. November 2010
@Abu… Anerkannt Aber ja doch!!!!! 1. von wem? Seit gestern auch von mir! Ich habe zahlreiche Arbeitskollegen
aus Sankt Augustin, die sind entsetzt. Hangelar wurde richtiggehend aufgeschreckt, es sind mittlerweile
wohl Hunderte von Petitionen ans Erzbistum ergangen – vom Kommunionkind bis hin zum Greis! Offensichtlich
ist Schwikart einer der wenigen Theologen, der nochauf die Menschen eingeht und ihnen zuhört! 2. als
was? Als Theologe, der weiß, wie seine Menschen ticken! Der zuhört, der versöhnt und nicht spaltet
und der ein wirklich gläubiger Christ ist und für seinen Glauben lebt! Und für jemanden, der eben nicht
nur irgendwelchen Bischöfen nach dem Mund redet, sondern eben sein Herz auf der Zunge trägt! Und das
mögen wir Rheinländer halt!
Wer hat denn gegen den Autor Schwikart etwas anzumelden… Schwikart ist seit Jahren anerkannt. Wenn er
den Lehmschmeißern nicht passt, dann doch wohl nur, weil Schwikart nicht beim Anton-Schmitt-Verlag in
Kempten- Durach publiziert. Das würde sich nämlich nicht rechnen… Denn Schwikart ist kein Winkeltheologe…
@Dupak: Ich habe nichts anderes behauptet Natürlich hat nicht Österreich in staatlicher Macht die UdSSR
aus dem Osten des Landes und aus dem sowjetischen Teil Wiens vertrieben, sondern Österreich in seiner
Gebetsmacht auf Fürsprache der Gottesmutter, besonders zu Ehren Ihres Kultes von Fatima, zu dem nicht
nur der hl. Rosenkranz gehört, sondern das Unbeflecke Herz Mariens, dessen Verehrung die Himmelskönigin
durch Fatima etablieren wollte. Es läuft deshalb zurecht ein Seligsprechungsprozeß für P. Petrus Pavlicek,
der übrigens ein Bekehrter war, wie andere große Heilige. Führende ÖVP-Politiker waren damals praktizierende
und fromme Söhne der Römisch-Katholischen Kirche, allen voran Österreichs nach 1945 erster nach freien
Wahlen ernannter Bundeskanzler Leopold Figl (der auch als KZ-Häftling in Hitlers Lagern eingesperrt war,
wie viele Funktionäre des katholisch-faschistischen Ständestaates [1934-1938]). Wenn es wirklich der
Rosenkranzsühnekreuzzug war, so dürfen wir hoffen. Denn uns stehen furchtbare Zeiten bevor, s. „tldm.org/News10/MalachiMartinBelievedInBayside.htm“,
und diese Prophezeiungen dieser Marienerscheinungen, die in der Regierungszeit Pauls VI. begonnen haben.
Es könnte zurück in die Katakomben gehen. Nach der Vatikankonferenz und nach der Entmachtung des Papstes
Pauls VI. durch die Satanistenkardinäle ist leider auch Österreichs Kirche in weiten Gebieten zerstört
worden, obwohl es unzweifelhaft noch einige treugebliebene katholische Einzelbürger gibt, so wie auch
in den übrigen katholischen Gebieten.
@Dupak Einer der Franziskaner Priester, der damals mit P. Petrus (soweit ich mich an eine Predigt von
ihm erinnere), sagte seien über den roten Platz mit der Madonna in einer Tasche…und haben für Österreich
gebittet. Kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, ist schon sehr lange her. Einfach in der Franziskaner
Kirche nachfragen, franziskaner.at.
@Rudolfus Ich stimme Lisibald Poier sehr zu – Österreich hat damals die UdSSR aus Ostösterreich und
aus Ostwien vertrieben. Tatsächlich waren Oberösterreich nördlich der Donau, Niederösterreich und
das Burgenland zur sowjetischen Zone gehörig. Wien wurde, wie Berlin, eine Vier-Sektoren-Stadt, wobei
die „Innere Stadt“ (der erste Bezirk) von den Alliierten gemeinsam verwaltet wurde (Internationaler Sektor)
Und vertrieben hat bekanntlich die Mutter Gottes die Sowjets, also immer schön bei der Wahrheit bleiben.
Rosenkranz Sühne Kreuzzug Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung.
Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer
des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen. Die Zahl der Mitglieder stieg:
Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe
Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas
später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu. P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch
an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen:
1953 50.000 und 1954 80.000. So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen
zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler
Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet
hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“ www.rsk-ma.at/geschichte.php
Ich stimme Lisibald Poier sehr zu – Österreich hat damals die UdSSR aus Ostösterreich und aus Ostwien
vertrieben. Als Ostberlin abgeriegelt wurde, wurde auch Ostwien abgeriegelt. Ostösterreich hätte fast
dieselbe Entwicklung genommen wie der Ostteil des Restreiches und Ostberlin ab 1949. Ostösterreich und
Ostwien waren das einzige Land, aus dem sich die UdSSR vor 1989 jemals freiwillig zurückgezogen hat.
Die UdSSR sagte sonst immer, dort, wo wir sind, gehen wir nicht mehr zurück. Das sagte man auch in Österreich.
Konrad Adenauer, der die von Stalin angebotene deutsche Wiedervereinigung, um den Preis der Neutralität
ablehnte, hat die Ostzone verraten, weil er den USA und der NATO diente, und er hintertrieb diesen Plan,
den Stalin für das verbliebene kleine Deutsche Restreich vorgeschlagen hat, auch in Österreich, wie
wir aus den Memoiren des späteren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky wissen, damals im österreichischen
Außendienst tätig. Adenauer wollte, so wie er die restreichsdeutsche Ostzone an die UdSSR preisgab,
dasselbe mit Ostösterreich tun, damit es kein Exempel geben könnte, weil er ja Stalins Angebot kannte,
und dies als Lug und Trug hinstellen wollte. Wenn also Ö. auf ein solches Angebot eingehen sollte, dann
hätte man in der BRD die Frage an Adenauer richten können, warum er denn unbedingt eine NATO-BRD wollte,
und damit logischerweise die Ostzone verkaufte, wenn es doch auch anders gehen könnte. Adenauer wollte
das verhindern, wie der spätere Ö-Kanzler Kreisky in seinen Memoiren berichtete, und darum wollte er
auch die Teilung für Österreich!
Damit meine ich geweihte Kerzen und Gebet. Damals wurde das Land Österreich von den Besatzern befreit.
Die Österreicher danken der Mutter Jesu noch heute für diese Gnade und hohe Würde, welche durch Gebet
erwirkt worden war und nicht durch Menschenhand herbeigeführt hätte werden können. Krieg ist grausam,
gleich wo fordert er Opfer. Jesus ist der Herr des Friedens, König der Barmherzigkeit. Sein Opfer besteht
nicht in der Auflehnung, so wie Barabas. Er befreit den Menschen in sich, so wie das Reich Gottes eben
innwendig im Menschen kommt und der Mensch dadurch Sinn erfährt. Ohne Glaube, ohne Gotteserkenntnis,
ohne Gottesliebe, wohin soll das führen? Die Abkehr von dem Licht ist durch das Gebet umwandelbar. Ein
Kreuzzeichen bewirkt oft schon alles Nötige. Es wird einem alles hinzugegeben, denn wir wissen nichts,
weil wir Windhauch sind. Diener des lebendigen Wortes in uns, das leise mahnt. Wir kennen Gott, wenn wir
ihn näher kommen lassen. Leise ist die Stimme, weil sie so weit entfernt scheint. Würden wir mehr beten,
wäre die Stimme lauter.
@Äbtissin von Las Huelgas: Diese soll einer Information nach sogar in der Liturgie eine Mitra nebenher
mit sich geführt haben, durch Diener als Hoheitszeichen präsentiert, die nicht als Kopfbedeckung dienen
durfte. Ob das stimmt, habe ich noch nicht verifiziert. Es würde aber zum Ordinariusstatus passen. Besonders
beschäftigt mit diesen Sonderordinarii hat sich bekanntlich der aus Spanien stammende Gründer der heutigen
Personalprälatur Opus Dei, der hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer, sehr querdenkerisch begabt, der durch
die Geschichte dieser spanischen Ordinariusäbtissin auf diese Spur der kirchlich möglichen Sonderordinariate
gebracht wurde, und dem äbtißlichen Ordinariat auch eine kirchenrechtliche Arbeit, La Abessa de las
Huelgas, widmete. Damit wurde der Opus-Dei-Gründer für kirchenrechtliche Sonderordinariatsformen für
sein Opus Dei, ausdrücklich ein Nichtorden, inspiriert, dessen heutige Rechtsform als personale Prälatur
1982 durch Papst Johannes Paul II. eingerichtet wurde. Wenn man nur kreativ ist, und den Papst überzeugen
kann, wären viele kirchlichee Neustrukturierungen möglich. Es müßte allerdings auch der Bedarf bestehen,
oder zumindest bereits eine alte Tradition geben, wie bei der Ordinariusäbtissin, die wiederbelebt würde,
die dann eine Diözesanäbtissin wäre. Solche Hierarchien werden im Zuge diözesanbischöflicher Vereinheitlichung
von Theologen allerdings nicht favorisiert. Wenn die Kirche neue Gebiete erschließt, kommen die zuerst
unter päpstliche Verwaltung als Administraturen, dann werden sie Diözesen. Diakoninnen sind ein anderes
Thema.
Remmerding: Super – Du bist ja ein Witzbold; da kann man ja herzlich drüber lachen. Du stimmst mir sicher
zu, dass es dämliche und witzlose Leute gibt.
Sycamore Ja sie kümmern sich alle rührend um uns, die Medien, und wollen nachhelfen. Hier ein virtuelles
Taschentuch zum betroffenheitsdusseligem Hinein Schnupfen. www.freundin.de/…05492_4f7923517a.jpg
Zu Tränen gerührt! Die emotionale Teilnahme der weltlichen Presse an innerkirchlichen Entscheidungen
ist zutiefst rührend. Ich bin zu Tränen gerührt und kann mit dem Heulen nicht aufhören. Das Wissen,
daß die gleiche Presse so inständig dabei ist, die katholische Kirche bei jeder passenden und unpassenden
Gelegenheit in die Pfanne zu hauen, hat den Fluß meiner Tränen nicht zu stoppen vermocht.
noch einmal die Diakoninnen @Rudolfus Es gab in Spanien auch eine Äbtissin, die als Ordinaria eines Klerusses
fungierte Die Äbtissin des Real Monasterio de las Huelgas in Burgos (Altkastilien) führte den Krummstab
(und wurde so auf Gemälden abgebildet), da sie als Grundherrin bzw. (quasi-)Ordinaria u.a. das Ernennungsrecht
der Pfarrer in ihrem Machtbereich (über 60 Ortschaften) hatte. Das Privileg gab es auch anderswo; in
Burgos hielt es sich bis unter Papst Pius IX. 1873. Mit einer Klerikerweihe hatte und hat das nichts zu
tun, wie Sie hier zu Recht betonen. Das alte Sakramentale der Diakoninnenweihe (hier schon im Juni erörtert)
(mit Verpflichtung zur Jungfräulichkeit bzw. Keuschheit!) hat sich spätestens dann erledigt, als die
mit dem Diakonat einhergehenden Amtspflichten (u.a. soziale Fürsorge für Frauen) von anderen (Ungeweihten)
übernommen wurden. Die noch existierende Nonnen- (bzw. Äbtissinnenweihe) dürfte heute alle noch bestehenden
weiblichen Bedürfnisse dieser Art abdecken. commons.wikimedia.org/…a_la_Real_de_Huelgas?uselang=de
Das erste Bild zeigt eine Äbtissin
@Informant Ja, ich bin das so von klein auf gewöhnt worden, als ich Lego spielte und nebenbei Hörspielkassetten
lauschte. Selbe Logik nur „erwachsen“. Dh. nicht eine Sache auf einmal, sondern mehrere. Dh. ich brauche
dafür ein gutes Gedächtnis und nachtragend wie ich von Natur aus bin, hab ich das natürlich.
Krüsosotomos: Du hast von der katholischen Glaubenslehre keinen blassen Schimmer, wie in häretisch-
modernistischen Kreisen gang und gäbe. Es hat noch nie eine Klerusweihe für Frauen geben, diese wäre
ungültig, sonst hätte der Hl. Vater auch gar nicht diese endgültige Glaubensentscheidung treffen können,
die damit unfehlbar ist. „Ordination“ heißt nicht automatisch Weihesakrament. Es gab Frauen als Diakoninnen,
die aber ausdrücklich keine Klerikerinnen waren. Diakoninnen könnte die Kirche auch jederzeit wieder
ordinieren, aber das wären keine Klerikerinnen, weil Frauen noch nie das Weihesakrament empfangen haben,
und es auch nie empfangen werden, wegen der Ungültigkeit. Es ist keine Erlaubtheitsfrage, wie von Häretikern
behauptet, sondern eine Ungültigkeitsfrage. Es gab in Spanien auch eine Äbtissin, die als Ordinaria
eines Klerusses fungierte, damit war die auch keine Klerikerin. Klerikerinnen sind in der Kirche nicht
möglich, weil das Weihesakrament nur Männern gültig gespendet werden kann. Der Hl. Vater hat diese
Frage endgültig und in apostolischer Unfehlbarkeit klargestellt.
#17 Informant † 17:16:48 | Montag, 8. November 2010
Die Abtei in Siegburg wird zugemacht Wen störts ? Demnächst schafft sich Deutschland ab. Dann wir der
siegreiche Islam herrschen und ganz Restdeutschland entsorgen.
ABTEI SIEGBURG Ja, es ist schrecklich, dass diese Abtei auf dem Berg die Türen schliessen muss – die
Abtei Weingarten wurde mit einem Pontifikalamt vor einigen Wochen auch verabschiedet. Es ist zu hoffen,
dass die 12 Mönche von Siegburg sich gut verteilen auf jene Abteien, die auch personell sehr geschwächt
sind.
Na Na Na [link][kursiv]Der ‘General-Anzeiger’ weiß auch eine Kriminalgeschichte: Es habe einen „anonymen
Hinweis“ an das Erzbistum gegeben Der ‘General-Anzeiger’ ist so gut über den sagenumwobenen „Anonymus“
informiert, daß man meinen könnte, daß er aus den eigenen Reihen kommt: In Wahrheit hat ein geheimnisvoller
Anonymus dem Blatt einen Brief von Schwikart zugespielt, in dem er die „große Feier“ absagt, die für
seine Diakonatsweihe geplant war. Interne Kölner Quellen gehen davon aus, daß es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’
erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes
Buch publizierte.[kursiv] Kreuz.net spricht von anonymen Hinweisen. Die sollten sich mal an die eigene
Nase fassen. Die sind doch Weltmeister in Anonymität.[link]Interne Kölner Quellen gehen davon aus, daß
es sich bei dem vom ‘General-Anzeiger’ erwähnten „Anonymus“ um einen Mitarbeiter des Pattloch-Verlages
handelt, bei dem Schwikart sein umstrittenes Buch publizierte.[link]
Michaelsberg Die Abtei in Siegburg wird zugemacht – das finde ich viel dramatischer als irgendeinen selbstgerechten
verhinderten Diakon. www.abtei-michaelsberg.de/abtei-3/?Aktuell
Unfehlbare Kirchenlehre Sie besagt, dass es der Kirche nicht gegeben sei, Frauen „zu weihen“; dies ist
e n d g ü l t i g per päpstliche Weisung ( P. Joh. Paul II.) als für alle Gläubigen verbindlich erlassen
worden; somit wird jeder Versuch der sog „Frauenweihe“ zur Selbstexkommunikation www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Einem Gläubigen ist es nicht „freigestellt“ den wahren Glauben nach Gutdünken „zu interpretieren“; Dauerzweifel
und Dauerverneinung der unfehlbaren Glaubenslehre der Kirche führen ebenfalls zur Selbstexkommunikation www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Erst, wenn wieder in der Kirche flächendeckend eine Theologie
der Demut www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html gelehrt wird, erst dann wird der „Zeitgeistmaschinerie“
Sand ins Getriebe gestreut werden und sie wird langsam aber sicher verstummen.
Meinungsfreiheit? Darf es sie nicht geben? Wenn tatsächlich diese Mutmassungen (seine Meinung, dass auch
Frauen zu Diakonen geweiht werden könnten)der Grund für den Aufschub der Weihe sind, dann kann ich den
Unmut (im Volk und in den Medien) verstehen. Es ist ja eine Meinung, die auch von Bischöfen angedacht
wird. Müssen wirklich alle im Klerus gleichgeschaltete Apparatschiks sein? (N.B. Ich persönlich vertrete
seine Meinung nicht, würde aber seine Weihe befürworten). In Erwartung dass ich für diese Meldung herbe
Kritik einstecken muss…
chico Das Sexualleben ist auch Privatsache, genauso wie ein Hobby Privatsache ist. Auch will niemand Religionen
verbieten, Kirchen oder sonstige Tempel schließen etc.
#8 chico flojo 15:27:05 | Montag, 8. November 2010
@fhernhachenzwerg Neiiin – auf keinen Fall. Aber es ist ein allseits beliebter Spruch das mit der „Privatsache“ –
die Ambitionen, die dahinter stehen, sind bekannt.
chico Was zum anderen Tröt: In Wissendursts Betrag war doch gar nicht Rede von Verbot oder sonst was.
Warum fühlst du dich denn gleich angegriffen? Wer will die denn verbieten zu deinem Glauben zu stehen?
Niemand. Es geht einzig allein darum, dass Glaube Privatsache ist nicht aufgezwungen werden darf oder
eine bestimmte Religion gesetzlich bevorzugt werden soll. Daher strikte Trennung von Staat und Kirche!!
Keine Alimentierung durch den Staat.
#6 chico flojo 15:14:52 | Montag, 8. November 2010
Vor allem sollte man sich vor der Weihe nicht unbedingt zum unverkürzten katholischen Glauben bekennen –
so etwas wird schon an den Priesterseminaren nicht gern gesehen.
#5 Tigerente † 15:11:24 | Montag, 8. November 2010
@gotthard Nachdem ich heute morgen im General-Anzeiger den Artikel gelesen habe, habe ich heute mittag
erfahren, dass das besagte Buch sowohl in zwei Siegburger Büchereien, als auch in Bad Godesberg bereits
vergriffen ist. Ich habe es bestellen lassen und muss jetzt halt einen Tag warten…
#4 Junker Jörg 15:10:35 | Montag, 8. November 2010
Lieber schweigen wenn man in der katholischen Kirche Karriere machen möchte, sollte man dringend einige
Dinge beachten: 1. Seine Meinung immer ein bißchen zurückhalten besonders vor einer Weihe. 2. Seine
Affären möglichst sehr diskret halten. 3. Kritik an Papst und Kirche nicht unbedingt zu stark ausplaudern.
hier die Werbung! Cover: Evangelisch? Never!Evangelisch? Never! Warum Evangelische überflüssig und Katholiken
die wahren Christen sind Zum Inhalt: Immer noch wartet Deutschland auf die Wiedervereinigung, immer noch
trennt eine Mauer das Land: hier Katholiken, dort Protestanten. Sie wissen wenig voneinander, reden viel
übereinander und sind überzeugt, auf der richtigen Seite zu stehen. Doch immer öfter wagen sie einen
Blick über die Mauer und sehen blühende Gärten statt trockener Wüsten. Mit ironischem Augenzwinkern
leuchten die Autoren den ökumenischen Alltag aus und haben einen sicheren Blick für das geliebte Vorurteil
und die eigene Selbsttäuschung. Verlag und Erscheinungsjahr: Pattloch, München 2010 Umfang und Ausstattung:
192 Seiten, Klappenbroschur Größe und Gewicht: Lieferstatus: über jede Buchhandlung erhältlich Preis:
12,95 € ISBN: 978-3-629-02234-9 Extras: Dieses Buch ist die eine Hälfte eines „Wendebuches“. Die andere
Hälfte hat mein Kollege Uwe Birnstein geschrieben, ein evangelischer Theologe. Sein Buch heißt dementsprechend:
„Katholisch? Never! Warum Katholiken überflüssig und Evangelische die wahren Christen sind“.
#1 Krüsostomus † 14:23:14 | Montag, 8. November 2010
Na klar Dem Vernehmen habe Schwikart die Frage stellt, „ob es nicht möglich sei, auch Frauen zur Diakonin
zu weihen“ – berichtet das Blatt zum Stand der Ermittlungen. Die Antwort lautet selbstverständlich Ja,
denn sonst hätte das Konzil von Chalkedon nicht die Weihe von Diakoninnen regeln können. (Konzilskanon
16, in jeder guten Edition im griechischen Original nachzulesen, wo die Weihe der Diakonin mit exakt denselben
Termini beschrieben wird wie die Weihe der Bischöfe, Presbyter und Diakone.)