Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
Während die verantwortungslosen deutschen Bischöfe ihren altliberalen Träumen nachhängen, bricht die Kirche unter ihren Füßen wie ein Kartenhaus zusammen.
(kreuz.net) Die Benediktinerabtei Michaelsberg – etwa vierzig Meter über der Stadt Siegburg gelegen –
ist am Ende.
Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich von Bonn. Gegenwärtig leben zwölf
Mönche in dem Kloster.
„Nach langen und intensiven Beratungen sind wir Siegburger Benediktiner-Mönche
zu der schmerzhaften Erkenntnis gelangt, daß unsere Kraft nicht ausreicht, unsere Niederlassung auf dem
Michaelsberg in die Zukunft zu führen“ heißt es in einer Stellungnahme, die heute auf der Webseite des
Kloster veröffentlicht wurde:
„Wir haben uns deshalb schweren Herzens entschieden, unser klösterliches
Leben auf dem Michaelsberg aufzugeben.“
Die Benediktiner lebten seit dem Jahr 1064 an dem Ort.
Das letzte Mal wurde das Kloster im Mai 1941
von den kirchenfeindlichen Nationalsozialisten aufgehoben und im Dezember 1944 von den kirchenfeindlichen
Alliierten trotz aufgespannter Lazarettfahne des Roten Kreuzes fast völlig zerstört.
Die jüngste Entscheidung
fiel letzte Woche während der laufenden Kanonischen Visitation.
In die Gespräche waren die Visitatoren –
Abt-Präses Bruno Marin aus Rom und Abt Adrian Lenglet aus der niederländischen Abtei Vaals – sowie Pater
Albert Altenähr aus der Aachener Abtei Kornelimünster einbezogen.
Pater Albert leitete die Siegburger
Abtei de facto in den letzten Monaten.
Seit Beginn der Kanonischen Visitation im Mai 2010 wurden defizitäre
Wirtschaftsbetriebe geschlossen, Sparmaßnahmen umgesetzt und neue geistliche Ansätze gesucht.
Die Maßnahmen
reichten nicht aus: „Trotz dieser Bemühungen zeigt sich nun, daß unser Konvent nicht die innere Kraft
hat, die eigenen Ansprüche an seine geistliche Identität zu erfüllen und zudem eine stabile finanzielle
Zukunft zu sichern“ – lautet das tragische Fazit.
Es fehle „in jeder Hinsicht an Substanz“, aus der ein
neuer Anfang benediktinischer Prägung erwachsen könnte:
„Wir Mönche haben diese Entscheidung schweren
Herzens getroffen, aber auch mit realistischem Blick auf die Zusammensetzung unserer Gemeinschaft.“
Darum
leitete der Konvent die rechtlichen Schritte ein, um das Kloster rechtzeitig schuldenfrei zu schließen.
Die Mißwirtschaft der vergangenen Jahre hat die Rücklagen des Klosters nahezu aufgezehrt.
Auch die
Suche nach personeller Unterstützung aus anderen Klöstern des Ordens blieb ergebnislos.
Die Schließung
geschieht in Zusammenarbeit mit der römischen Ordenskongregation, der Leitung der Sublazenser Kongregation
und dem Erzbistum Köln.
Mit personellen Änderungen ist ab Mitte 2011 zu rechnen.
Ein erster Schritt
wird die Schließung des Jugendgästehauses Sankt Maurus zum Jahreswechsel sein.
Eine große Aufgabe
sei es für jeden Mitbruder, „seinen weiteren persönlichen Weg zu klären und ein neues Zuhause zu finden“ –
heißt es vielsagend.
Ende Juni waren bereits die Buchhandlung, das Restaurant und das Hotel der Abtei
geschlossen worden.
In diesem Jahr legten zwei Fratres die ewige und ein Frater die zeitliche Profeß
ab.
Ende Oktober starb Frater Lukas im 74. Lebensjahr.
Email-Adressen der Empfänger
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen Es ist traurig, dass die Abtei geschlossen wird. Die wirtschaftlichen
Schwierigkeiten sind aber nur ein Teil des Problems Wer die Siegburger Gemeinschaft kennt, muss sich nicht
wundern. Innerhalb des Konventes herr-schen starke Spannungen, die ihre Ursache weit in der Vergangenheit
haben. Insgesamt ist der Konvent auf dem Michaelsberg ein ziemlich trauriger Haufen! Während sich viele
Ordensgemeinschaften bereits in den 80’er Jahren geistig und spirituell neu ausgerichtet haben, gab es
in Siegburg keinerlei Bestrebungen. Die Bemühungen der jüngeren Mitbrüder aus dieser Zeit für einen
spirituellen Neuanfang wurden von Seiten des damaligen Abtes Placidus Mittler konsequent abgelehnt. Die
Gemeinschaft bestand überwiegend aus Brüdern, denen jegliches geistige Rüstzeug fehlte. Neid, Intrigen
und Mobbing waren an der Tagesordnung. So ist es kein Wunder, dass es über viele Jahre Nachwuchsschwierigkeiten
gab. Es tut mir besonders für die wenigen jüngeren Mitbrüder leid, die ihre Heimat verlieren, denn
sie hätten die Gemeinschaft mit Hilfe des Abtes Raphael erneuern können. Die älteren Mitbrüder(insbesondere
Altabt Placidus und der damalige Novizenmeister, sowie die Schwester an der Pforte) ernten das, was sie
gesät haben!
#63 hicetnunc 00:55:55 | Montag, 15. November 2010
Mönchtum ist nicht typisch katholisch Ich beziehe mich auf Karl Suso Frank und sein Buch: -Geschichte
des christlichen Mönchtums- Daraus kann entnommen werden, Mönchtum hat nicht direkt mit katholischen
Christentum zu tun. … wenn schon die falschen Religionen asketisches Leben hervorgerufen hätte, so
müsste die wahre Religion auch zur höchsten Askese fähig sein… Als ehemaliger Benediktiner Novize,
empfehle ich jedem, der sich über die inneren Zustände von heutigen Klöstern kundig machen will, das
Buch -Die Farm der Tiere-, von George Orwell. Eine bessere Zusammenfassung der Dinge gibt es nicht. Wenn
jemand als Novize das Kloster verlassen muss, kann er sich trösten mit der Parabel: -DIE GESEGNETE STADT-
von Kahlil Gibran. Das habe ich nämlich auch getan. … und vielmehr muss man über Klöster nicht wissen…
…doch etwas gibt es. Das Startprogramm für eine katholische Zukunft: Das Buch: DAS OPUS DEI, speziell
das von Le Tourneau.
Neue liturgische Wege…?…neuer „Glauben“?… Die Reinigung hat begonnen…Gott LOB…aber es ist traurig,
dass dieser Ort demnächst einfach verschachert wird. Römisch-Katholisch war es auf dem Michaelsberg
schon sehr lange nicht mehr! R.I.P. St. Michaelsberg…R.I.P…Redemptoristen am 16.01.2011 in Bochum
!
#61 Thomasius 12:37:13 | Sonntag, 14. November 2010
Opfer des Regierungsumzugs nach Berlin? Es gab schon jahrelang „zu wenig“ Mönche aber viel Platz. Deswegen
wurden dort auch zahlreiche Veranstaltungen der Bundesbehörden abgehalten. Der Schnaps war ja nicht schlecht.
#60 VideruntOmnes 21:43:34 | Mittwoch, 10. November 2010
undogmatisch, eine ganz banale Frage an Sie und die anderen, die schon wissen, wer sie sind: Anstatt,
dass Sie hier bei jedem Artikel rumjammern, wieso nutzen Sie Ihre Zeit nicht sinnvoller und freuen sich
über die Zustände? Glauben Sie wirklich, Ihre Kommentare interessieren die Redaktion auch nur im Geringsten?
Es gibt hier tatsächlich Leute, die Ihren Müll offensichtlich schon seit Jahren und jeden Tag unter
jeden hier erscheinenden Artikel platzieren. Wenn die Redaktion hinterm Mond lebt, wenn sie so Unrecht
hat, weshalb interessieren Sie sich dann so brennend für ihre Meinung? Vor allem angesichts der Tatsache,
dass diese ja sowieso nicht die vorherrschende Meinung vertritt?
„Schicksal der gesamten Menschheit“ @Rudolphus Zu Dr. Martin M. Buch: S.11: „…kein wichtigeres Geschäft
war je zwischen einem Papst u. seinen Beratern getätigt worden als jener Punkt auf der Tagesordnung an
diesem Februarmorgen des Jahres 1960“ „Was heute Morgen als 1. zu tun ist“ – mit diesen Worten zog der
Papst einen Umschlag hervor… Seine Berater wurden unruhig. Sie hatten sich hier also zu einer privaten
Lesung des geheimes Briefes v. Lucia versammelt…“ Doch dann weist er hin auf ein Zitat (S.16) eines
Kardinals bezügl. 3. Geheimnis, der Beichtvater war und deutscher Jesuit. Dies träfe meines Wissens
nur auf Kardinal Bea zu. Von ihm kann aber das Zitat unmöglich kommen: …es gab nur eine skeptische
Stimme. Ein Kardinal…konnte nicht schweigen angesichts eines solchen göttl. Eingreifens: „…Entweder
akzeptieren wir diesen Brief, beugen uns seinem Wortlaut u. warten die Konsequenzen ab. Oder wir ziehen
seinen Inhalt ernsthaft in Zweifel. Wir vergessen alles. Wir unterdrücken den Brief als historisches
Relikt; wir machen weiter wie bisher und berauben uns aus freier Entscheidung eines besonderen Schutzes.
Aber wofür wir uns auch entscheiden, niemand hier sollte einen Zweifel daran hegen, daß wir über das
Schicksal der gesamten Menschheit sprechen.“ Und was geschah? Obwohl nach dem Wunsch der Muttergottes
der späteste Termin zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses das Jahr 1960 war, wurde am 8. Februar
1960 von der Presseagentur durch ein anonymes „man“ verkündet, daß das Geheimnis nicht veröffentlicht
werden wird.
Übername durch Priesterbruderschaft wünschenswert ! Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich
von Bonn. Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat Ihr Priorat „Christ-König“, in Bonn, und wäre der
Beste Verwalter für eine Zukunftsorientierte (Benediktiner)-Abtei Michaelsberg. Eine Übername der Abtei,
durch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wäre die Beste Lösung !
#57 undogmatisch 17:08:47 | Dienstag, 9. November 2010
mal eine ganz banale Frage: Anstatt in diesem Artikel so rumzujammern, warum übernimmt den nicht die
Piusbruderschaft diesen Konvent ? Dann würde er mit Sicherheit zur vollen Blüte gelangen…
#56 Lycobates 15:44:00 | Dienstag, 9. November 2010
herb @Regina1961 ein herber Verlust, das ist sehr richtig. Nur hat der Verlust schon vor gut vierzig Jahren
stattgefunden, als die modernistische Reform dort wie überall Einzug hielt. Jetzt hat nur das konziliare
Siechtum ein klägliches Ende gefunden. Dignum et justum est. Eine „Wende“ kann es nur geben, wenn radikal
umgekehrt wird: zur überlieferten Ordensregel, zum überlieferten Chorgesang, zur überlieferten Spiritualität,
und, vor allem, zur überlieferten Liturgie, zu wirksamen Weihen und zum wahren Altarsakrament. „Wenn
ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esset und sein Blut nicht trinket, habt ihr das Leben nicht in
euch“ Joh. 6 Das „Werk von Menschenhand“ muß untergehen, nur die „unbefleckte Opfergabe“ und der „Kelch
des Heiles“ haben Bestand. Wer das nicht verstehen will, bemüht sich vergeblich.
#55 Regina 1961 15:24:47 | Dienstag, 9. November 2010
Herber Verlust! Daß zu lesen macht traurig. Sehr traurig. Ich habe viele schöne Stunden dort oben in
der abtei und auf dem Michaelsberg verbracht. Vielleicht gibt es ja noch eine Wende. Regina
@Steinewerfer keine Gemeinschaft in der der osenkranz konsequent und dauerhaft gebetet wird geht unter.
Halleluja, das stimmt! Die allerseligste Unbeflecktheit hat mir prophezeit, dass jeder, der neunundneunzig
Jahre lang täglich den Rosenkranz betet, mindestens hundert Jahre alt wird! Halleluja!
#52 chico flojo 08:52:05 | Dienstag, 9. November 2010
Kraft seiner Ideologie und des Menschenhasses (sofern nicht reinsten germanischen Blutes) war und ist
der Nationalsozialismus der Feind Christi und somit der Kirche. Auch wenn Teile der katholischen Kirche
in Europa sich haben vereinnahmen lassen – aus berechtigter Angst vor dem Kommunismus – ändert das nichts
an der Tatsache an sich. NS und katholischer Glaube gehören niemals zusammen – auch wenn biomilch und
antipa uns etwas anderes weismachen wollen. Dieses Konglomerat ist eine speziell europäische Erscheinung.
#45 Dormitor † 01:08:54 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek, war denn der Nationalsozialismus denn nun wirklich kirchenfeindlich? Als anständiger und
frommer kreuz.net-Leser kann ich das gar nicht glauben!
#44 Melchisedek 01:01:33 | Dienstag, 9. November 2010
Genau- wir kapieren nichts …weil wir die Verblödung selbsternannter Experten aus dem kirchenfeindlichen
linken dekadenten Zeitgeistleben, die zunehmend fakten- und wissenschaftsresistent wütet und in allen
Lebensbereichen wüten will wie die iranischen Sittenwächter ( Religionspolizei ), nicht hinnehmen und
der Wahrheit verpflichtet sind. Deshalb verstehen wir das, was Du unter ‘‘Verstehen’’ definierst, allein
geistig nicht: Andere Wellenlänge
#41 Rudolfus 00:05:01 | Dienstag, 9. November 2010
Über die Auflösungserscheinung der Römisch-Katholischen Kirche und ihr Weg zurück in die Katakomben
s. [fett]tldm.org/News10/MalachiMartinBelievedInBayside.htm[fett] Hw. Martin hat eigenen Angaben zufolge
das 3. Geheimnis gelesen (1959 als Mitarbeiter des Kardinal Bea), und glaubte eigenen Angaben zufolge
nach einiger Zeit an die Echtheit der Marienerscheinungen von Bayside/NY. Wir haben Grund zur Annahme,
daß das 3. Geheimnis nicht nur in einem bestimmten Jahr verkündet werden sollte, sondern daß es auch
eine Jahreszahl – 1972 – enthielt, und daß es auf die Machtergreifung durch Satan in der kirchlichen
Hierarchie bezugnahm, und auf die große Apostasie und Kirchenkrise. Es hieß auch immer, das 3. Geheimnis
würde Worte der allerseligsten Jungfrau enthalten. Was wir 2000 erhalten haben, war die Beschreibung
einer Vision. Wesentliche Worte, die Unserer Lieben Frau, wohl das eigentliche 3. Geheimnis, fehlen. Viele
waren in der Tat überrascht, als ihnen anstatt der erwarteten Forsetzung der Botschaft der allerseligsten
Jungfrau eine Vision vorgelegt wurde. Darauf haben wir seit 1917 gewartet? Diesen Inhalt soll Papst Johannes
so unangebracht für seine Zeit gefunden haben, daß er eine Verkündung nicht verantworten hätte können?
Ebenso dessen Nachfolger? Und dann kommt eine Vision einer allgemeinen zukünftigen Christenverfolgung
zutage, die auch den Papst trifft? Sicher keine gute Aussicht auf die Zukunft, aber theologisch die Grundaussage
der Hl. Schrift für die Endzeit der Endzeit, inhaltlich jedenfalls unfehlbarer Bestandteil der apostolischen
Offenbarung. Aber „das Geheimnis“?
Wenn ich manche Meinung hier lese – wieso kommt ihr nicht auf das Naheliegenste? Der Laden ist einfach
pleite! Ob die Klosterbrüder ausreichend und in der richtigen Form gebetet haben ist sekundär. Die haben
die über viele Jahe angesammelten Reichtümer verbraucht und waren nicht in der Lage sich neue Pfründe
zu erschließen. So etwas passiert auf der Welt täglich! Die Jungs haben von Betriebswirtschaft keine
Ahnung – und ihnen fehlt anscheinend ausreichend ausgebildeter Nachwuchs. Vielleicht sollte man darüber
einmal nachdenken und die Gründe eruieren, anstatt sich hier in frommen, widersprüchlichen Diskussionen
zu ergehen.
Die zwölf Kreuze Die stehen für die zwölf Jünger und für die 12 Stämme Israels. Haben nur größere
Gotteshäuser eine Kennzeichnung mit 12 Kreuzen an den Wänden und Säulen des Kirchenschiffs?
#37 Melchisedek 23:31:06 | Montag, 8. November 2010
Also wer noch ernsthaft behauptet dass der Nationalsozialismus nicht kirchenfeindlich gewesen sei, dem
ist geistig nicht mehr zu helfen: Schon mal was von den Endzielen gelesen oder Zitate Hitlers über die
RKK ( inkl. über Karl Martell ) Oder vom Priesterlager im KZ Dachau: Nö, alles Hirngespinste verkappter,
frisch aus der Psychiatrie entlassener Gutmenschen.
#35 Melchisedek 22:57:57 | Montag, 8. November 2010
Ist Paulchen Panther etwa die rechte Hand der erklärten Kirchenfeindin und -hasserin Bundesjustizministerin
Leutberger- Schnarrenhäuser ? Die hat von Glaube und Religion genauso wenig Ahnung. o^/ Schwuppdiwupp
war ihr angeblich liberaler Misthaufen unter 5% gerutscht.
Ich muß dem Steinewerfer leider widersprechen – Paradigmenwechsel: Satans neue Macht. Katakombenkir…
„A family that prays together, stays together“, das sagte zurecht die sel. Mutter Theresa. Der Rosenkranz
hat eine unglaubliche Macht, wir wissen es aus den Aufrufen der Königin in Fatima und auch anderswo.
Jetzt leben wir alle in Zeiten satanischer Extremverfolgung. Die Kirche befindet sich in Auflösung, das
gilt seit einem bestimmten Zeitpunkt für wirklich alle und jeden einzelnen. Der gute Widerstand der Kirche,
der sich der liberal-modernistischen Zerstörung jahrzehntelang seit mind. 1965 höchst erfolgreich widersetzt
hat. Die Absetzung von Verweltlichung und Niedergang der Pfarren und Orden ab 1962-1965. Die Guten wuchsen
jahrzentelang weiter und erneuerte sich, fern der Überalterung wie im Rest, der dem diabolischen Geist
der Vatikankonferenz 1962-1965 ausgeliefert wurde. Die interne Erneuerung durch die jeweilige neue Generation,
wir wissen, wo diese anzutreffen war. Nicht in den kaputten verweltlichten moralisch korrumpierten Orden
und Pfarren im Geiste der Konferenz. Wo gebetet wurde, und die katholische Messe gefeiert wurde, konnte
die Katholische Kirche weiterbestehen, wenn auch angefeindet durch die zerstörerischen Vatikankonferenzleute.
Inzwischen gibt es einen Weg, um die letzten Zentren der noch intakt gebliebenen Kirche zu vernichten.
Wer einen Firmenmanager kennst, der den Rosenkranz betet, dieser wird in den Ruin getrieben werden, oder
gesundheitlich ruiniert werden. Es wird uns alle treffen!! Jetzt ist die Zeit, die Christus u. die Apk
vorhersagte!
Abbuch, Niedergang und Zerstörung durch das Konzil der Schande Die haben echt alles versucht, um die
Gebäude zu unterhalten und um das monastische Leben WIEDER zu intensivieren. Das heißt dann, dass es
eine Periode gab, in der monastisches Leben dort nicht intensiv gelebt wurde. Es wird dort das gleiche
gewesen sein, wie überall nach dem Teufelskonzil. Was im Nachgang in den Orden zerstört wurde, dem kann
kaum noch entgegengewirkt werden. Höchtens noch mit einer intensiven Gegenreformation.
zu Paulchen Panter 6: Noche eine Sie sollten bevor Sie etwas von sich geben überlegen, was Sie sagen.
Ihnen fehlt jede Kenntnis über den Katholischen Glauben und über die Katholische Kirche. Sie sollte
nicht mit Ihrem geistigen Balast andere Menschen belästigen. Sie hatten sehr viele Möglichkeiten das
kirchliche und religiöse Defizit zu beheben. Dies haben Sie bisher unterlassen. Sie sollten aus diesem
Grunde verzichten Menschen mit und im klatholischen Glauben zu belästigen.
#29 Nachgefragt 21:15:19 | Montag, 8. November 2010
Siegburg Also, ich bin schon ein wenig darüber verärgert, wie hier ein Kloster mit 946jähriger Geschichte
von Leuten lächerlich gemacht wird… Es ist doch erst einmal völlig wurscht, ob der Konvent keinen
Rosenkranz gebetet hat, dem V2 anhing oder, oder… Schlimm ist vielmehr die Tatsache, dass schon wieder
ein Kloster geschlossen wird. Anstatt für den weiteren Lebensweg der Mönche zu beten, werden sie hier
von manchen lächerlich gemacht. Das haben die Mönche nicht verdient. Ich kenne einige von ihnen. Die
haben echt alles versucht, um die Gebäude zu unterhalten und um das monastische Leben wieder zu intensivieren.
Schönenberg – St.-Theresien-Gymnasium ist doch in den Händen der Pius-Brüder und das reicht völlig
Das St.-Theresien-Gymnasium wurde 1991 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Mädchenschule mit
Internat gegründet. Die Schulen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind Bekenntnisschulen, die vom
Geist der traditionellen katholischen Glaubenslehre leben. Ihre Grundsätze sind in der Erziehungsenzyklika
„Divini illius Magistri „von Papst Pius XI. dargelegt. Das konkrete Vorbild für unsere Erziehungsarbeit
ist der große heilige Jugendpädagoge Don- Bosco, der das Präventivsystem geprägt hat. Danach kommen
der Gottes- und Nächstenliebe, dem menschlichen Verständnis und Vertrauen, wie auch der gesunden Frömmigkeit
eine zentrale Bedeutung in der Formung von Geist und Seele zu. Das Ziel dieses Gymnasiums ist es, frohe,
selbstständige junge Menschen heranreifen zu lassen, die gelernt haben ihr Leben auf der Grundlage christlicher
Überzeugung und Selbstbeherrschung zu gestalten. Besonderen Wert wird auf Ehrfurcht vor Gott und den
Nächsten, Disziplin, Höflichkeit, Ordnung und die Vermittlung der abendländischen Kultur gelegt. Die
Schulausbildung richtet sich nach den Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie gewährleistet einen
der öffentlichen Schulen gleichgestellten Unterricht. Der Schulabschluss ist staatlich anerkannt. Das
angegliederte Internat ermöglicht den Jugendlichen nebst dem Schulbesuch eine altersgemäße Tagesgestaltung
und trägt zur harmonischen Entfaltung und dem Sinn für die Gemeinschaft bei. Zur Homepage das Gymnasiums www.st-theresia-gym.de/
@ Fidei defensor fidelis Siegburg braucht nicht die Priesterbruderschaft Pius X… Der Weggang der Benediktiner
und ihres Engagements in Siegburg, auch im Bereich der Jugendpastoral (s. u. @ nachgefragt) ist ein Verlust
für die Region. Die Komplet am Sonntagabend in Adevents- und Fastenzeit war für jeden ein Ruhepunkt,
ein Gottesdienst mit geistiger Tiefe und für jede und jeden, ein guter Abschluss des Sonntags und ein
guter Einstieg in eine neue Arbeitswoche.
FIDEI DEFENSOR FIDELIS: Freundliche Übernahme durch die Piusbruderschaft Bringt das doch in die Gespräche
mit dem Heiligen Stuhl ein. Vielleicht kann sich dort ja jemand dafür erwärmen. Bietet einfach an, Ihr
übernehmt alls Klöster und Kirchen, die aufgegeben werden sollen; dann könnte man sich evtl. auf einen
Sonderrabatt veständigen. So ein Klosterschloss-Monument wäre doch ein angemessener Ort. Dann bräuchte
man auch nicht mehr in einem Hoteltanzsaal eine Heilige Messe feiern. übrigens: „währe“ ist ein klein
wenig verräterisch. Es gibt nähmlich auch nicht viele die nämlich mit „h“ schreiben. Da erkennt man
die Multinicks auch ohne Programm…
Übername durch Priesterbruderschaft wünschenswert ! Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich
von Bonn. Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat Ihr Priorat „Christ-König“, in Bonn, und währe
der Beste Verwalter für eine Zukunftsorientierte (Benediktiner)-Abtei Michaelsberg. Eine Übername der
Abtei, durch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wäre die Beste Lösung !
Gestern Geistingen, heute Sieburg und Morgen Köln – Und alles wird von oben herab gelenkt! Wer das nicht
glaubt, der frage doch einfach die Ordensbrüder. Man betrachte auch die Verweltlichung der Steyler Missionare
und ihre Missionsbank. Bei der können heute die Wucherer noch lernen. In allen Fällen wurde die Monstrans
gegen ein fettes Scheckbuch eingetauscht. Der beklagte Nachwuchsmangel wird ganz bewußt künstlich herbei
geführt, indem man den hochmotivierten Nachwuchs verführt, anstatt ihn zum Christentum zu führen. Redemptoristen
Hennef-Geistingen Der Orden der Redemptoristen (CSSR) wurde 1732 durch Alfons von Liguori (1696-1787)
gegründet. 1859 wurde die Niederdeutsche (heute: Kölner) Provinz gegründet. Zur Ausbildung ihres Priesternachwuchses
eröffnete der Orden 1861 in Maria Hamicolt bei Dülmen/Westf. ein Seminar mit Hochschule, das nach einer
durch den Kulturkampf bedingten Schließung (1872) im Jahr 1898 in Trier als Seminar und Hochschule wiedereröffnet
wurde. 1902 zog die Hochschule in einen Neubau in der Gemeinde Geistingen im Siegtal (seit 1935 Ortsteil
von Hennef) um. Hauptsächlich der ordenseigenen Priesterausbildung der Redemptoristen gewidmet, mußte
dieser Lehrbetrieb mit der Schließung der seit 1982 auch staatlich anerkannten philosophisch/theologischen
Hochschule im Jahre 1996 eingestellt werden. Bis Januar 2006 diente das Haus als Bildungs- und Exerzitienhaus
und als Konferenzzentrum des Ordens. Anschließend wurde es aufgrund des Nachwuchsmangels verkauft und
weltlicher Nutzung zugeführt. Quelle: www.mgh.de/…venienzen/geistingen/
#15 Melchisedek 19:29:35 | Montag, 8. November 2010
Hier gibt es Impf- Pervers Infektionsbetrug Das ist auch interessant und pervers, was hier läuft: www.wahrheiten.org/blog/impf-luege/
:)% Übrigens stammen zahlreiche Impfstoffe aus Zellinien abgetriebener Föten: Die Redaktion sollte
auch hierüber mal berichten ( die Pharmamafia braucht Abtreibungen ) Deshalb wird sich hier auch nichts
ändern- die Chemie und Pharmafirma IG Farben hat auch schon im Dritten Reich bestimmt und die Versuche
durchgeführt, die heutzutage ( als Ablenkung und zur Sicherung der Pharmageschäfts ) der SS angehängt
werden.
#13 Nachgefragt 18:56:31 | Montag, 8. November 2010
Siegburg Siegburg ist am Ende. Ich habe dieses Kloster oft besucht. Ja, der Choral war schlecht, ABER:
Siegburg nutzt(e) gerne und oft das 1. Hochgebet, hielt treu das Chorgebet und die Mönche schafften es,
in ihren Jugendkompleten jeden Sonntag Abend in der Abvent und Fastenzeit die Kirche voller junger Leute
zu haben – ohne Wischi-Waschi-Gelaber und so weiter. Dieses Haus hat Geschichte und eine große Tradition.
Wenn ich hier Leute wie Steinewerfer „höre“/lese, dann zeigt mir das nur eins: von der Regel des heiligen
Benedikt hat dieser Mensch absolut keine Ahnung – und somit auch nicht vom Mönchtum. Unter Regel und
Abt, unter der Führung des Evangeliums zu leben – das Klostergut als Altargerät betrachten, das Murren
hassen, dem Gottesdienst nichts vorziehen, Gott suchen, „Hören“ und sich selbst nicht so wichtig nehmen,
das sind nur ein paar Elemente der Regel des Hl. Benedikt. Sie ist eine Pflichtlektüre für jeden Katholiken.
@steinewerfer Das kann ich bestätigen, obwohl ich ihn meistens alleine bete, den Rosenkranz. Es macht
einfach Sinn, die Gemeinschaft Gottes durch das Rosenkranzgebet zu suchen, sobald es einem möglich ist.
#11 steinewerfer 18:26:52 | Montag, 8. November 2010
keine gemeinschaft in der der rosenkranz konsequent und dauerhaft gebetet wird geht unter. sei dies familie,
kloster, firma verein etc. das ist ein mathematisches gesetz
#10 kammerjäger 18:24:05 | Montag, 8. November 2010
Weltfremder Schwachsinn wird dies (gemeint ist das Rosenkranzgebet) konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch
eines klosters UNMÖGLICH Dass ein Kloster ohne Eucharistie, Spiritualität und Gebetsleben sich nicht
wird halten oder gar entwickeln können, …ja, davon bin ich auch überzeugt! Aber der oben zitierte
Satz lässt mich mit Sorge an die geistige und religiöse Gesundheit des Schreibers denken.
#8 Krüsostomus † 18:03:58 | Montag, 8. November 2010
@ steinewerfer einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben
der gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet). Ein Blick in die Benediktsregel (die für so ein
Kloster normativ ist) zeigt, dass dort der Rosenkranz gar nicht vorkommt. Wieso soll der dann den Lackmustest
für das geistliche Leben eines Benediktinerklosters bilden? wird dies konsequent eingehalten ist ein
zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH Das ist nichts als frömmelnder Quatsch. Die Wege des Herrn sind
unergründlich, und einen Gebets-Automatismus zur Bewahrung eines Klosters gibt es nicht.
#7 steinewerfer 17:49:52 | Montag, 8. November 2010
wenn… einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben der
gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet). wird dies konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch
eines klosters UNMÖGLICH klöster in denen der geist dieser welt herrscht, wo man nach gewinn strebt
und diesseitsverhaftet bemüht ist sich dem ungeist der gesellschft anzupassen sterben ab und das ist
gut
@Stimme der Vernunft Ich weiß nicht, was Sie gegen die Redaktion haben. Mir scheinen die recht normal
zu sein. Ich habe mal eine Zeit bei kreuts.net (so eine Art Gegen-Seite) mitdiskutiert, da herrschten
ganz andere Methoden.
@kiki na in erster Linie gilt, das sollte man eigentlich erkennen können, mein Spott der Redaktion dieser
Seiten. Und was die mit der Kirche zu tun haben soll, keine Ahnung. Und keine Sorge, mir wird nichts leid
tun.
@Stimme der Vernunft Warum belästigen Sie uns hier? Ich kann Ihnen nur sagen, auch ich war einmal so
wie Sie, ohne den Glauben an Gott und nur mit Spott für die Kirche. Später tut es einem dann leid!
#1 Roma locuta 17:33:28 | Montag, 8. November 2010
Mut, Eminenz! Kardinal Meisner bedenkt hoffentlich, dass das die Gelegenheit ist, Benediktinern „der Tradition“
die Pforten zu öffnen. Sein benachbarter Amtsbruder Mussinghoff hat in Sachen „Kloster Reichenstein“
gezeigt, wie man es NICHT machen sollte; jetzt ist der Kölner Erzbischof aufgerufen, es besser zu machen!
Gibt es in der florierenden Klöstergemeinschaft, die von Le Barroux ausgeht, keine Aspiranten für neue
Tochegründungen? Das hätte garaniert Zukunft!