Kirchlicher Niedergang
Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
Während die verantwortungslosen deutschen Bischöfe ihren altliberalen Träumen nachhängen, bricht die Kirche unter ihren Füßen wie ein Kartenhaus zusammen.
Benediktinerabtei Michaelsberg
Benediktinerabtei Michaelsberg
© Sebastian Bergmann, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Benediktinerabtei Michaelsberg – etwa vierzig Meter über der Stadt Siegburg gelegen – ist am Ende.

Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich von Bonn. Gegenwärtig leben zwölf Mönche in dem Kloster.

„Nach langen und intensiven Beratungen sind wir Siegburger Benediktiner-Mönche zu der schmerzhaften Erkenntnis gelangt, daß unsere Kraft nicht ausreicht, unsere Niederlassung auf dem Michaelsberg in die Zukunft zu führen“ heißt es in einer Stellungnahme, die heute auf der Webseite des Kloster veröffentlicht wurde:

„Wir haben uns deshalb schweren Herzens entschieden, unser klösterliches Leben auf dem Michaelsberg aufzugeben.“

Die Benediktiner lebten seit dem Jahr 1064 an dem Ort.

Benediktinerabtei Michaelsberg
Die Stadt Siegburg mit dem Michaelsberg und der BenediktinerabteiAbtei Michaelsberg in SiegburgLanghaus der Abteikirche

Das letzte Mal wurde das Kloster im Mai 1941 von den kirchenfeindlichen Nationalsozialisten aufgehoben und im Dezember 1944 von den kirchenfeindlichen Alliierten trotz aufgespannter Lazarettfahne des Roten Kreuzes fast völlig zerstört.

Die jüngste Entscheidung fiel letzte Woche während der laufenden Kanonischen Visitation.

In die Gespräche waren die Visitatoren – Abt-Präses Bruno Marin aus Rom und Abt Adrian Lenglet aus der niederländischen Abtei Vaals – sowie Pater Albert Altenähr aus der Aachener Abtei Kornelimünster einbezogen.

Pater Albert leitete die Siegburger Abtei de facto in den letzten Monaten.

Seit Beginn der Kanonischen Visitation im Mai 2010 wurden defizitäre Wirtschaftsbetriebe geschlossen, Sparmaßnahmen umgesetzt und neue geistliche Ansätze gesucht.

Die Maßnahmen reichten nicht aus: „Trotz dieser Bemühungen zeigt sich nun, daß unser Konvent nicht die innere Kraft hat, die eigenen Ansprüche an seine geistliche Identität zu erfüllen und zudem eine stabile finanzielle Zukunft zu sichern“ – lautet das tragische Fazit.

Es fehle „in jeder Hinsicht an Substanz“, aus der ein neuer Anfang benediktinischer Prägung erwachsen könnte:

„Wir Mönche haben diese Entscheidung schweren Herzens getroffen, aber auch mit realistischem Blick auf die Zusammensetzung unserer Gemeinschaft.“

Darum leitete der Konvent die rechtlichen Schritte ein, um das Kloster rechtzeitig schuldenfrei zu schließen.

Die Mißwirtschaft der vergangenen Jahre hat die Rücklagen des Klosters nahezu aufgezehrt.

Auch die Suche nach personeller Unterstützung aus anderen Klöstern des Ordens blieb ergebnislos.

Die Schließung geschieht in Zusammenarbeit mit der römischen Ordenskongregation, der Leitung der Sublazenser Kongregation und dem Erzbistum Köln.

Mit personellen Änderungen ist ab Mitte 2011 zu rechnen.

Ein erster Schritt wird die Schließung des Jugendgästehauses Sankt Maurus zum Jahreswechsel sein.

Eine große Aufgabe sei es für jeden Mitbruder, „seinen weiteren persönlichen Weg zu klären und ein neues Zuhause zu finden“ – heißt es vielsagend.

Ende Juni waren bereits die Buchhandlung, das Restaurant und das Hotel der Abtei geschlossen worden.

In diesem Jahr legten zwei Fratres die ewige und ein Frater die zeitliche Profeß ab.

Ende Oktober starb Frater Lukas im 74. Lebensjahr.
      
62 Lesermeinungen
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#66   HansPeter   21:16:37 | Samstag, 12. November 2011
…denen sind wohl die Dornen ausgegangen, in denen sich ihr Gruender gewaelzt haben soll
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#65   Anno   11:09:03 | Samstag, 26. März 2011
Die Spreu trennt sich vom Weizen
Es ist traurig, dass die Abtei geschlossen wird.
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind aber nur ein Teil des Problems
Wer die Siegburger Gemeinschaft kennt, muss sich nicht wundern. Innerhalb des Konventes herr-schen starke Spannungen, die ihre Ursache weit in der Vergangenheit haben.
Insgesamt ist der Konvent auf dem Michaelsberg ein ziemlich trauriger Haufen!
Während sich viele Ordensgemeinschaften bereits in den 80’er Jahren geistig und spirituell neu ausgerichtet haben, gab es in Siegburg keinerlei Bestrebungen.
Die Bemühungen der jüngeren Mitbrüder aus dieser Zeit für einen spirituellen Neuanfang wurden von Seiten des damaligen Abtes Placidus Mittler konsequent abgelehnt. Die Gemeinschaft bestand überwiegend aus Brüdern, denen jegliches geistige Rüstzeug fehlte. Neid, Intrigen und Mobbing waren an der Tagesordnung. So ist es kein Wunder, dass es über viele Jahre Nachwuchsschwierigkeiten gab. Es tut mir besonders für die wenigen jüngeren Mitbrüder leid, die ihre Heimat verlieren, denn sie hätten die Gemeinschaft mit Hilfe des Abtes Raphael erneuern können.
Die älteren Mitbrüder(insbesondere Altabt Placidus und der damalige Novizenmeister, sowie die Schwester an der Pforte) ernten das, was sie gesät haben!
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#64   Der Zwerg †   00:58:21 | Montag, 15. November 2010
Man soll das Christentum nicht mit der Stoa verwechseln.
Seneca war kein Heiliger…
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#63   hicetnunc   00:55:55 | Montag, 15. November 2010
Mönchtum ist nicht typisch katholisch
Ich beziehe mich auf Karl Suso Frank und sein Buch: -Geschichte des christlichen Mönchtums-
Daraus kann entnommen werden, Mönchtum hat nicht direkt mit katholischen Christentum zu tun.
… wenn schon die falschen Religionen asketisches Leben hervorgerufen hätte, so müsste die wahre Religion auch zur höchsten Askese fähig sein…
Als ehemaliger Benediktiner Novize, empfehle ich jedem, der sich über die inneren Zustände von heutigen Klöstern kundig machen will, das Buch -Die Farm der Tiere-, von George Orwell.
Eine bessere Zusammenfassung der Dinge gibt es nicht.
Wenn jemand als Novize das Kloster verlassen muss, kann er sich trösten mit der Parabel: -DIE GESEGNETE STADT- von Kahlil Gibran.
Das habe ich nämlich auch getan.
… und vielmehr muss man über Klöster nicht wissen…
…doch etwas gibt es. Das Startprogramm für eine katholische Zukunft: Das Buch: DAS OPUS DEI, speziell das von Le Tourneau.
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#62   mathild   22:51:48 | Sonntag, 14. November 2010
Neue liturgische Wege…?…neuer „Glauben“?…
Die Reinigung hat begonnen…Gott LOB…aber es ist traurig, dass dieser Ort demnächst einfach verschachert wird.
Römisch-Katholisch war es auf dem Michaelsberg schon sehr lange nicht mehr!
R.I.P. St. Michaelsberg…R.I.P…Redemptoristen am 16.01.2011 in Bochum !
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#61   Thomasius   12:37:13 | Sonntag, 14. November 2010
Opfer des Regierungsumzugs nach Berlin?
Es gab schon jahrelang „zu wenig“ Mönche aber viel Platz. Deswegen wurden dort auch zahlreiche Veranstaltungen der Bundesbehörden abgehalten. Der Schnaps war ja nicht schlecht.
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#60   VideruntOmnes   21:43:34 | Mittwoch, 10. November 2010
undogmatisch, eine ganz banale Frage an Sie und die anderen, die schon wissen, wer sie sind:
Anstatt, dass Sie hier bei jedem Artikel rumjammern, wieso nutzen Sie Ihre Zeit nicht sinnvoller und freuen sich über die Zustände? Glauben Sie wirklich, Ihre Kommentare interessieren die Redaktion auch nur im Geringsten?
Es gibt hier tatsächlich Leute, die Ihren Müll offensichtlich schon seit Jahren und jeden Tag unter jeden hier erscheinenden Artikel platzieren. Wenn die Redaktion hinterm Mond lebt, wenn sie so Unrecht hat, weshalb interessieren Sie sich dann so brennend für ihre Meinung? Vor allem angesichts der Tatsache, dass diese ja sowieso nicht die vorherrschende Meinung vertritt?
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#59   Sinah   21:45:29 | Dienstag, 9. November 2010
„Schicksal der gesamten Menschheit“ @Rudolphus
Zu Dr. Martin M. Buch:
S.11: „…kein wichtigeres Geschäft war je zwischen einem Papst u. seinen Beratern getätigt worden als jener Punkt auf der Tagesordnung an diesem Februarmorgen des Jahres 1960“
„Was heute Morgen als 1. zu tun ist“ – mit diesen Worten zog der Papst einen Umschlag hervor… Seine Berater wurden unruhig. Sie hatten sich hier also zu einer privaten Lesung des geheimes Briefes v. Lucia versammelt…“
Doch dann weist er hin auf ein Zitat (S.16) eines Kardinals bezügl. 3. Geheimnis, der Beichtvater war und deutscher Jesuit. Dies träfe meines Wissens nur auf Kardinal Bea zu. Von ihm kann aber das Zitat unmöglich kommen:
…es gab nur eine skeptische Stimme. Ein Kardinal…konnte nicht schweigen angesichts eines solchen göttl. Eingreifens:
„…Entweder akzeptieren wir diesen Brief, beugen uns seinem Wortlaut u. warten die Konsequenzen ab. Oder wir ziehen seinen Inhalt ernsthaft in Zweifel. Wir vergessen alles. Wir unterdrücken den Brief als historisches Relikt; wir machen weiter wie bisher und berauben uns aus freier Entscheidung eines besonderen
Schutzes. Aber wofür wir uns auch entscheiden, niemand hier sollte einen Zweifel daran hegen, daß wir über das Schicksal der gesamten Menschheit sprechen.“
Und was geschah?
Obwohl nach dem Wunsch der Muttergottes der späteste Termin zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses das Jahr 1960 war, wurde am 8. Februar 1960 von der Presseagentur durch ein anonymes „man“ verkündet, daß das Geheimnis nicht veröffentlicht werden wird.
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#58   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   18:17:25 | Dienstag, 9. November 2010
Übername durch Priesterbruderschaft wünschenswert !
Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich von Bonn.
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat
Ihr Priorat „Christ-König“, in Bonn,
und wäre der Beste Verwalter für eine
Zukunftsorientierte (Benediktiner)-Abtei Michaelsberg.
Eine Übername der Abtei, durch die
Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
wäre die Beste Lösung !
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#57   undogmatisch   17:08:47 | Dienstag, 9. November 2010
mal eine ganz banale Frage:
Anstatt in diesem Artikel so rumzujammern, warum übernimmt den nicht die Piusbruderschaft diesen Konvent ? Dann würde er mit Sicherheit zur vollen Blüte gelangen…
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#56   Lycobates   15:44:00 | Dienstag, 9. November 2010
herb @Regina1961
ein herber Verlust, das ist sehr richtig.
Nur hat der Verlust schon vor gut vierzig Jahren stattgefunden, als die modernistische Reform dort wie überall Einzug hielt.
Jetzt hat nur das konziliare Siechtum ein klägliches Ende gefunden. Dignum et justum est.
Eine „Wende“ kann es nur geben, wenn radikal umgekehrt wird: zur überlieferten Ordensregel, zum überlieferten Chorgesang, zur überlieferten Spiritualität, und, vor allem, zur überlieferten Liturgie, zu wirksamen Weihen und zum wahren Altarsakrament.
„Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esset und sein Blut nicht trinket, habt ihr das Leben nicht in euch“ Joh. 6
Das „Werk von Menschenhand“ muß untergehen, nur die „unbefleckte Opfergabe“ und der „Kelch des Heiles“ haben Bestand.
Wer das nicht verstehen will, bemüht sich vergeblich.
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#55   Regina 1961   15:24:47 | Dienstag, 9. November 2010
Herber Verlust!
Daß zu lesen macht traurig. Sehr traurig. Ich habe viele schöne Stunden dort oben in der abtei und auf dem Michaelsberg verbracht. Vielleicht gibt es ja noch eine Wende.
Regina
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#54   Philister †   12:12:25 | Dienstag, 9. November 2010
Wenn du hier
den braunen Ungeist anprangerst, wirst du einfach liquidiert!
Das hat wohl gute Tradition!
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#53   stimme der vernunft †   10:58:14 | Dienstag, 9. November 2010
@Steinewerfer
keine Gemeinschaft in der der osenkranz konsequent und dauerhaft gebetet wird geht unter.
Halleluja, das stimmt!
Die allerseligste Unbeflecktheit hat mir prophezeit, dass jeder, der neunundneunzig Jahre lang täglich den Rosenkranz betet, mindestens hundert Jahre alt wird!
Halleluja!
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#52   chico flojo   08:52:05 | Dienstag, 9. November 2010
Kraft seiner Ideologie
und des Menschenhasses (sofern nicht reinsten germanischen Blutes) war und ist der Nationalsozialismus der Feind Christi und somit der Kirche. Auch wenn Teile der katholischen Kirche in Europa sich haben vereinnahmen lassen – aus berechtigter Angst vor dem Kommunismus – ändert das nichts an der Tatsache an sich.
NS und katholischer Glaube gehören niemals zusammen – auch wenn biomilch und antipa uns etwas anderes weismachen wollen. Dieses Konglomerat ist eine speziell europäische Erscheinung.
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#51   Dormitor †   01:41:10 | Dienstag, 9. November 2010
Da fehlt es
nicht nur an Substanz!
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#50   Schlavis †   01:39:41 | Dienstag, 9. November 2010
Oh heiliger
Sankt Gröfaz!!!
:-[
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#49   homopoliticus †   01:38:21 | Dienstag, 9. November 2010
Und die kirchenfeindlichen
Alliierten … !!!!
Kreisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-[
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#48   Melchisedek   01:12:54 | Dienstag, 9. November 2010
Genau
Am besten drei Bücher gleichzeitig zu Hilfe nehmen, das bildet
( dich ) O:O :-D :-D
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#46   Schlavis †   01:09:41 | Dienstag, 9. November 2010
Ich auch nicht!
:)% :)% :)%
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#45   Dormitor †   01:08:54 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek,
war denn der Nationalsozialismus denn nun wirklich kirchenfeindlich?
Als anständiger und frommer kreuz.net-Leser kann ich das gar nicht glauben!
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#44   Melchisedek   01:01:33 | Dienstag, 9. November 2010
Genau- wir kapieren nichts
…weil wir die Verblödung selbsternannter Experten aus dem kirchenfeindlichen linken dekadenten Zeitgeistleben, die zunehmend fakten- und wissenschaftsresistent wütet und in allen Lebensbereichen wüten will wie die iranischen Sittenwächter
( Religionspolizei ), nicht hinnehmen und der Wahrheit verpflichtet sind.
Deshalb verstehen wir das, was Du unter ‘‘Verstehen’’ definierst, allein geistig nicht: Andere Wellenlänge :-] :-D :-D
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#43   Gotthard   00:54:04 | Dienstag, 9. November 2010
@rudolfus
Spinner an die Front!
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#41   Rudolfus   00:05:01 | Dienstag, 9. November 2010
Über die Auflösungserscheinung der Römisch-Katholischen Kirche und ihr Weg zurück in die Katakomben
s. [fett]tldm.org/News10/MalachiMartinBelievedInBayside.htm[fett]
Hw. Martin hat eigenen Angaben zufolge das 3. Geheimnis gelesen (1959 als Mitarbeiter des Kardinal Bea),
und glaubte eigenen Angaben zufolge nach einiger Zeit an die Echtheit der Marienerscheinungen von Bayside/NY.
Wir haben Grund zur Annahme, daß das 3. Geheimnis nicht nur in einem bestimmten Jahr verkündet werden sollte, sondern daß es auch eine Jahreszahl – 1972 – enthielt, und daß es auf die Machtergreifung durch Satan in der kirchlichen Hierarchie bezugnahm, und auf die große Apostasie und Kirchenkrise.
Es hieß auch immer, das 3. Geheimnis würde Worte der allerseligsten Jungfrau enthalten.
Was wir 2000 erhalten haben, war die Beschreibung einer Vision.
Wesentliche Worte, die Unserer Lieben Frau, wohl das eigentliche 3. Geheimnis, fehlen.
Viele waren in der Tat überrascht, als ihnen anstatt der erwarteten Forsetzung der Botschaft der allerseligsten Jungfrau eine Vision vorgelegt wurde.
Darauf haben wir seit 1917 gewartet?
Diesen Inhalt soll Papst Johannes so unangebracht für seine Zeit gefunden haben, daß er eine Verkündung nicht verantworten hätte können?
Ebenso dessen Nachfolger?
Und dann kommt eine Vision einer allgemeinen zukünftigen Christenverfolgung zutage, die auch den Papst trifft?
Sicher keine gute Aussicht auf die Zukunft, aber theologisch die Grundaussage der Hl. Schrift für die Endzeit der Endzeit, inhaltlich jedenfalls unfehlbarer Bestandteil der apostolischen Offenbarung.
Aber „das Geheimnis“?
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#40   Wissensdurst †   23:47:14 | Montag, 8. November 2010
Wenn ich manche Meinung hier lese – wieso kommt ihr nicht auf das Naheliegenste?
Der Laden ist einfach pleite!
Ob die Klosterbrüder ausreichend und in der richtigen Form gebetet haben ist sekundär.
Die haben die über viele Jahe angesammelten Reichtümer verbraucht und waren nicht in der Lage sich neue Pfründe zu erschließen.
So etwas passiert auf der Welt täglich!
Die Jungs haben von Betriebswirtschaft keine Ahnung – und ihnen fehlt anscheinend ausreichend ausgebildeter Nachwuchs.
Vielleicht sollte man darüber einmal nachdenken und die Gründe eruieren, anstatt sich hier in frommen, widersprüchlichen Diskussionen zu ergehen.
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#39   Lisibald Poier †   23:39:35 | Montag, 8. November 2010
Die zwölf Kreuze
Die stehen für die zwölf Jünger und für die 12 Stämme Israels. Haben nur größere Gotteshäuser eine Kennzeichnung mit 12 Kreuzen an den Wänden und Säulen des Kirchenschiffs?
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#38   Mister 11   23:35:32 | Montag, 8. November 2010
Melchisedek:
Sehr richtig!
@ Schlavis:
Schon vergessen,wie gewaltsam die Kirchenglocken von den Türmen gerissen wurden, für die Rüstung?
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#37   Melchisedek   23:31:06 | Montag, 8. November 2010
Also wer noch ernsthaft behauptet
dass der Nationalsozialismus nicht kirchenfeindlich gewesen sei, dem ist geistig nicht mehr zu helfen:
Schon mal was von den Endzielen gelesen oder Zitate Hitlers über die RKK ( inkl. über Karl Martell )
Oder vom Priesterlager im KZ Dachau:
Nö, alles Hirngespinste verkappter, frisch aus der Psychiatrie entlassener Gutmenschen. :'( :-@ :-@
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#35   Melchisedek   22:57:57 | Montag, 8. November 2010
Ist Paulchen Panther
etwa die rechte Hand der erklärten Kirchenfeindin und -hasserin Bundesjustizministerin Leutberger- Schnarrenhäuser ?
Die hat von Glaube und Religion genauso wenig Ahnung. o^/
Schwuppdiwupp war ihr angeblich liberaler Misthaufen unter 5% gerutscht. :-) :-D :-D
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#34   hieronymus333   22:17:47 | Montag, 8. November 2010
Gott sei Dank
endlich auch mal eine gute Nachricht!
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#33   Rudolfus   21:47:38 | Montag, 8. November 2010
Ich muß dem Steinewerfer leider widersprechen – Paradigmenwechsel: Satans neue Macht. Katakombenkir…
„A family that prays together, stays together“, das sagte zurecht die sel. Mutter Theresa.
Der Rosenkranz hat eine unglaubliche Macht, wir wissen es aus den Aufrufen der Königin in Fatima und auch anderswo.
Jetzt leben wir alle in Zeiten satanischer Extremverfolgung.
Die Kirche befindet sich in Auflösung, das gilt seit einem bestimmten Zeitpunkt für wirklich alle und jeden einzelnen.
Der gute Widerstand der Kirche, der sich der liberal-modernistischen Zerstörung jahrzehntelang seit mind. 1965 höchst erfolgreich widersetzt hat.
Die Absetzung von Verweltlichung und Niedergang der Pfarren und Orden ab 1962-1965.
Die Guten wuchsen jahrzentelang weiter und erneuerte sich, fern der Überalterung wie im Rest, der dem diabolischen Geist der Vatikankonferenz 1962-1965 ausgeliefert wurde.
Die interne Erneuerung durch die jeweilige neue Generation, wir wissen, wo diese anzutreffen war.
Nicht in den kaputten verweltlichten moralisch korrumpierten Orden und Pfarren im Geiste der Konferenz.
Wo gebetet wurde, und die katholische Messe gefeiert wurde, konnte die Katholische Kirche weiterbestehen, wenn auch angefeindet durch die zerstörerischen Vatikankonferenzleute.
Inzwischen gibt es einen Weg, um die letzten Zentren der noch intakt gebliebenen Kirche zu vernichten.
Wer einen Firmenmanager kennst, der den Rosenkranz betet, dieser wird in den Ruin getrieben werden, oder gesundheitlich ruiniert werden. Es wird uns alle treffen!!
Jetzt ist die Zeit, die Christus u. die Apk vorhersagte!
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#32   noch ein Landorganist   21:47:34 | Montag, 8. November 2010
Abbuch, Niedergang und Zerstörung durch das Konzil der Schande
Die haben echt alles versucht, um die Gebäude zu unterhalten und um das monastische Leben WIEDER zu intensivieren.
Das heißt dann, dass es eine Periode gab, in der monastisches Leben dort nicht intensiv gelebt wurde. Es wird dort das gleiche gewesen sein, wie überall nach dem Teufelskonzil. Was im Nachgang in den Orden zerstört wurde, dem kann kaum noch entgegengewirkt werden. Höchtens noch mit einer intensiven Gegenreformation.
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#31   DerRabe   21:18:51 | Montag, 8. November 2010
die bibel sagt:
dein zusammenbruch ist groß wie das meer, wer kann dich heilen?
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#30   Siegfried   21:17:53 | Montag, 8. November 2010
zu Paulchen Panter 6: Noche eine
Sie sollten bevor Sie etwas von sich geben überlegen, was Sie sagen. Ihnen fehlt jede Kenntnis über den Katholischen Glauben und über die Katholische Kirche.
Sie sollte nicht mit Ihrem geistigen Balast andere Menschen belästigen. Sie hatten sehr viele Möglichkeiten das kirchliche und religiöse Defizit zu beheben. Dies haben Sie bisher unterlassen.
Sie sollten aus diesem Grunde verzichten Menschen mit und im klatholischen Glauben zu belästigen.
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#29   Nachgefragt   21:15:19 | Montag, 8. November 2010
Siegburg
Also, ich bin schon ein wenig darüber verärgert, wie hier ein Kloster mit 946jähriger Geschichte von Leuten lächerlich gemacht wird…
Es ist doch erst einmal völlig wurscht, ob der Konvent keinen Rosenkranz gebetet hat, dem V2 anhing oder, oder…
Schlimm ist vielmehr die Tatsache, dass schon wieder ein Kloster geschlossen wird. Anstatt für den weiteren Lebensweg der Mönche zu beten, werden sie hier von manchen lächerlich gemacht. Das haben die Mönche nicht verdient. Ich kenne einige von ihnen. Die haben echt alles versucht, um die Gebäude zu unterhalten und um das monastische Leben wieder zu intensivieren.
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#28   Febron †   20:52:43 | Montag, 8. November 2010
Man sollte den hochwürigen Herrn Pater
Fulbert Steffensky OSB damit beauftragen das zu retten, was noch zu retten ist!
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#27   Paulchen Panter 6   20:40:34 | Montag, 8. November 2010
Noche eine
Möchten Sie noch eine Hetzseite besuchen, die dieser in nichts nachsteht dann klicken Sie Hier www.piusbruderschaft.de/…7-24-neue-kardinaele.
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#26   Kapituliernix von Koppelschloß   20:13:58 | Montag, 8. November 2010
Schönenberg – St.-Theresien-Gymnasium ist doch in den Händen der Pius-Brüder und das reicht völlig
Das St.-Theresien-Gymnasium wurde 1991 von der Priesterbruderschaft St. Pius X. als Mädchenschule mit Internat gegründet. Die Schulen der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind Bekenntnisschulen, die vom Geist der traditionellen katholischen Glaubenslehre leben. Ihre Grundsätze sind in der Erziehungsenzyklika „Divini illius Magistri „von Papst Pius XI. dargelegt.
Das konkrete Vorbild für unsere Erziehungsarbeit ist der große heilige Jugendpädagoge Don- Bosco, der das Präventivsystem geprägt hat. Danach kommen der Gottes- und Nächstenliebe, dem menschlichen Verständnis und Vertrauen, wie auch der gesunden Frömmigkeit eine zentrale Bedeutung in der Formung von Geist und Seele zu.
Das Ziel dieses Gymnasiums ist es, frohe, selbstständige junge Menschen heranreifen zu lassen, die gelernt haben ihr Leben auf der Grundlage christlicher Überzeugung und Selbstbeherrschung zu gestalten. Besonderen Wert wird auf Ehrfurcht vor Gott und den Nächsten, Disziplin, Höflichkeit, Ordnung und die Vermittlung der abendländischen Kultur gelegt.
Die Schulausbildung richtet sich nach den Lehrplänen des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie gewährleistet einen der öffentlichen Schulen gleichgestellten Unterricht. Der Schulabschluss ist staatlich anerkannt. Das angegliederte Internat ermöglicht den Jugendlichen nebst dem Schulbesuch eine altersgemäße Tagesgestaltung und trägt zur harmonischen Entfaltung und dem Sinn für die Gemeinschaft bei.
Zur Homepage das Gymnasiums
www.st-theresia-gym.de/
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#25   Lisibald Poier †   20:10:17 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
ich verstehe. :-)
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#24   Dupak   20:08:29 | Montag, 8. November 2010
@Lisibald Poier
Tja, so eindimensionale Erklärungsversuche führen nicht weiter. Trotzdem vielen Dank für den Versuch.
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#23   kairos_03   20:04:04 | Montag, 8. November 2010
@ Fidei defensor fidelis
Siegburg braucht nicht die Priesterbruderschaft Pius X… Der Weggang der Benediktiner und ihres Engagements in Siegburg, auch im Bereich der Jugendpastoral (s. u. @ nachgefragt) ist ein Verlust für die Region. Die Komplet am Sonntagabend in Adevents- und Fastenzeit war für jeden ein Ruhepunkt, ein Gottesdienst mit geistiger Tiefe und für jede und jeden, ein guter Abschluss des Sonntags und ein guter Einstieg in eine neue Arbeitswoche.
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#22   Lisibald Poier †   20:03:32 | Montag, 8. November 2010
@Dupak
Unglaube ist Zweifel. Angst begründet sich im Zweifel. Wie aber kann Zweifel sein, wenn Liebe da ist?
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#21   Thorsten Rosenstolz   20:02:06 | Montag, 8. November 2010
FIDEI DEFENSOR FIDELIS: Freundliche Übernahme durch die Piusbruderschaft
Bringt das doch in die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl ein. Vielleicht kann sich dort ja jemand dafür erwärmen.
Bietet einfach an, Ihr übernehmt alls Klöster und Kirchen, die aufgegeben werden sollen; dann könnte man sich evtl. auf einen Sonderrabatt veständigen.
So ein Klosterschloss-Monument wäre doch ein angemessener Ort.
Dann bräuchte man auch nicht mehr in einem Hoteltanzsaal eine Heilige Messe feiern.
übrigens: „währe“ ist ein klein wenig verräterisch. Es gibt nähmlich auch nicht viele die nämlich mit „h“ schreiben. Da erkennt man die Multinicks auch ohne Programm…
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#20   Dupak   20:01:35 | Montag, 8. November 2010
@_Tja
der Glaube baut auf, der Unglaube zerstört.
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#19   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   19:56:26 | Montag, 8. November 2010
Übername durch Priesterbruderschaft wünschenswert !
Siegburg befindet sich achtzehn Kilometer nordöstlich von Bonn.
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hat
Ihr Priorat „Christ-König“, in Bonn,
und währe der Beste Verwalter für eine
Zukunftsorientierte (Benediktiner)-Abtei Michaelsberg.
Eine Übername der Abtei, durch die
Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
wäre die Beste Lösung !
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#18   Kapituliernix von Koppelschloß   19:48:06 | Montag, 8. November 2010
Gestern Geistingen, heute Sieburg und Morgen Köln – Und alles wird von oben herab gelenkt! Wer das
nicht glaubt, der frage doch einfach die Ordensbrüder. Man betrachte auch die Verweltlichung der Steyler Missionare und ihre Missionsbank. Bei der können heute die Wucherer noch lernen. In allen Fällen wurde die Monstrans gegen ein fettes Scheckbuch eingetauscht. Der beklagte Nachwuchsmangel wird ganz bewußt künstlich herbei geführt, indem man den hochmotivierten Nachwuchs verführt, anstatt ihn zum Christentum zu führen.
Redemptoristen Hennef-Geistingen
Der Orden der Redemptoristen (CSSR) wurde 1732 durch Alfons von Liguori (1696-1787) gegründet. 1859 wurde die Niederdeutsche (heute: Kölner) Provinz gegründet. Zur Ausbildung ihres Priesternachwuchses eröffnete der Orden 1861 in Maria Hamicolt bei Dülmen/Westf. ein Seminar mit Hochschule, das nach einer durch den Kulturkampf bedingten Schließung (1872) im Jahr 1898 in Trier als Seminar und Hochschule wiedereröffnet wurde. 1902 zog die Hochschule in einen Neubau in der Gemeinde Geistingen im Siegtal (seit 1935 Ortsteil von Hennef) um. Hauptsächlich der ordenseigenen Priesterausbildung der Redemptoristen gewidmet, mußte dieser Lehrbetrieb mit der Schließung der seit 1982 auch staatlich anerkannten philosophisch/theologischen Hochschule im Jahre 1996 eingestellt werden. Bis Januar 2006 diente das Haus als Bildungs- und Exerzitienhaus und als Konferenzzentrum des Ordens. Anschließend wurde es aufgrund des Nachwuchsmangels verkauft und weltlicher Nutzung zugeführt.
Quelle: www.mgh.de/…venienzen/geistingen/
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#17   Prof Rempremmerding   19:45:57 | Montag, 8. November 2010
Es gäbe eine Rettung, nämlich die Rückkehr zur Tradition!
Aber lieber machen sie ihren konziliaren Laden dicht.
Nicht schade drum!
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#16   Sinah   19:40:15 | Montag, 8. November 2010
Sie werden doch nicht glauben…
Traditionstreue Benediktiner auf Michaelsberg.
@Roma locuta, Sie vergessen die Bischofskonferenzen.
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#15   Melchisedek   19:29:35 | Montag, 8. November 2010
Hier gibt es Impf- Pervers
Infektionsbetrug
Das ist auch interessant und pervers, was hier läuft:
www.wahrheiten.org/blog/impf-luege/
:)% :-O :-O
Übrigens stammen zahlreiche Impfstoffe aus Zellinien abgetriebener Föten: Die Redaktion sollte auch hierüber mal berichten ( die Pharmamafia braucht Abtreibungen ) Deshalb wird sich hier auch nichts ändern- die Chemie und Pharmafirma IG Farben hat auch schon im Dritten Reich bestimmt und die Versuche durchgeführt, die heutzutage ( als Ablenkung und zur Sicherung der Pharmageschäfts ) der SS angehängt werden.
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#14   マンフレド   19:21:08 | Montag, 8. November 2010
@stimme der Vernunft
Bist du Po-pervers???
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#13   Nachgefragt   18:56:31 | Montag, 8. November 2010
Siegburg
Siegburg ist am Ende. Ich habe dieses Kloster oft besucht. Ja, der Choral war schlecht, ABER: Siegburg nutzt(e) gerne und oft das 1. Hochgebet, hielt treu das Chorgebet und die Mönche schafften es, in ihren Jugendkompleten jeden Sonntag Abend in der Abvent und Fastenzeit die Kirche voller junger Leute zu haben – ohne Wischi-Waschi-Gelaber und so weiter. Dieses Haus hat Geschichte und eine große Tradition. Wenn ich hier Leute wie Steinewerfer „höre“/lese, dann zeigt mir das nur eins: von der Regel des heiligen Benedikt hat dieser Mensch absolut keine Ahnung – und somit auch nicht vom Mönchtum.
Unter Regel und Abt, unter der Führung des Evangeliums zu leben – das Klostergut als Altargerät betrachten, das Murren hassen, dem Gottesdienst nichts vorziehen, Gott suchen, „Hören“ und sich selbst nicht so wichtig nehmen, das sind nur ein paar Elemente der Regel des Hl. Benedikt. Sie ist eine Pflichtlektüre für jeden Katholiken.
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#12   Lisibald Poier †   18:28:36 | Montag, 8. November 2010
@steinewerfer
Das kann ich bestätigen, obwohl ich ihn meistens alleine bete, den Rosenkranz. Es macht einfach Sinn, die Gemeinschaft Gottes durch das Rosenkranzgebet zu suchen, sobald es einem möglich ist.
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#11   steinewerfer   18:26:52 | Montag, 8. November 2010
keine gemeinschaft
in der der rosenkranz konsequent und dauerhaft gebetet wird geht unter. sei dies familie, kloster, firma verein etc.
das ist ein mathematisches gesetz
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#10   kammerjäger   18:24:05 | Montag, 8. November 2010
Weltfremder Schwachsinn
wird dies (gemeint ist das Rosenkranzgebet) konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH
Dass ein Kloster ohne Eucharistie, Spiritualität und Gebetsleben sich nicht wird halten oder gar entwickeln können, …ja, davon bin ich auch überzeugt!
Aber der oben zitierte Satz lässt mich mit Sorge an die geistige und religiöse Gesundheit des Schreibers denken. :-S
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#9   Informant †   18:11:09 | Montag, 8. November 2010
Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz
V2 wirkt, wa ?
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#8   Krüsostomus †   18:03:58 | Montag, 8. November 2010
@ steinewerfer
einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben der gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet).
Ein Blick in die Benediktsregel (die für so ein Kloster normativ ist) zeigt, dass dort der Rosenkranz gar nicht vorkommt. Wieso soll der dann den Lackmustest für das geistliche Leben eines Benediktinerklosters bilden?
wird dies konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH
Das ist nichts als frömmelnder Quatsch. Die Wege des Herrn sind unergründlich, und einen Gebets-Automatismus zur Bewahrung eines Klosters gibt es nicht.
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#7   steinewerfer   17:49:52 | Montag, 8. November 2010
wenn…
einkloster geschlossen wird und man ursachen sucht so frage man stets nach dem gebetsleben der gemeinschaft und des einzelnen (rosenkranzgebet).
wird dies konsequent eingehalten ist ein zusammenbruch eines klosters UNMÖGLICH
klöster in denen der geist dieser welt herrscht, wo man nach gewinn strebt und diesseitsverhaftet bemüht ist sich dem ungeist der gesellschft anzupassen sterben ab und das ist gut
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#6   Kiki de_Montparnasse   17:48:26 | Montag, 8. November 2010
@Stimme der Vernunft
Ich weiß nicht, was Sie gegen die Redaktion haben. Mir scheinen die recht normal zu sein.
Ich habe mal eine Zeit bei kreuts.net (so eine Art Gegen-Seite) mitdiskutiert, da herrschten ganz andere Methoden.
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#5   stimme der vernunft †   17:46:28 | Montag, 8. November 2010
@kiki
na in erster Linie gilt, das sollte man eigentlich erkennen können, mein Spott der Redaktion dieser Seiten.
Und was die mit der Kirche zu tun haben soll, keine Ahnung.
Und keine Sorge, mir wird nichts leid tun.
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#4   wickerl   17:43:22 | Montag, 8. November 2010
Untrauer der Altliberalen
Ich glaube dass die von Papst Benedikt angeführten Altiliberalen darüber nicht traurig sind
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#3   Kiki de_Montparnasse   17:41:48 | Montag, 8. November 2010
@Stimme der Vernunft
Warum belästigen Sie uns hier?
Ich kann Ihnen nur sagen, auch ich war einmal so wie Sie, ohne den Glauben an Gott und nur mit Spott für die Kirche.
Später tut es einem dann leid!
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#1   Roma locuta   17:33:28 | Montag, 8. November 2010
Mut, Eminenz!
Kardinal Meisner bedenkt hoffentlich, dass das die Gelegenheit ist, Benediktinern „der Tradition“ die Pforten zu öffnen. Sein benachbarter Amtsbruder Mussinghoff hat in Sachen „Kloster Reichenstein“ gezeigt, wie man es NICHT machen sollte; jetzt ist der Kölner Erzbischof aufgerufen, es besser zu machen! Gibt es in der florierenden Klöstergemeinschaft, die von Le Barroux ausgeht, keine Aspiranten für neue Tochegründungen? Das hätte garaniert Zukunft!
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