Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs von Aachen unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe eines Kirchenbaus. Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar.
(kreuz.net, Aachen) Am 29. Oktober feierte Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen mit zahlreichen Gästen
seinen siebzigsten Geburtstag. Der Anlaß fand in der sogenannten Citykirche Sankt Nikolaus in Aachen
statt.
Zuerst feierte sich der Bischof im Aachener Dom mit einem Pontifikalamt. Danach zog er in einer
Pferdekutsche zur Citykirche.
Dort stieg die Party mit zahlreichen Bischöfen aus dem In- und Ausland.
Anwesend waren auch Vertreter der evangelischen Gemeinschaft, der Politik sowie Verwandten des Jubilars.
Das berichtete die Pressestelle des Bistums Aachen.
Hauptsache entweiht
Die ökumenische Citykirche
Sankt Nikolaus ist formal ein profaniertes katholisches Gotteshaus. Es wird gemeinsam von der Kirche und
von Protestanten getragen.
Das Innere der Kirche wurde kaum verändert. Der Besucher erlebt einen imposanten
Kirchenraum. Ein Kreuzrippengewölbe in vierzehn Metern Höhe wird von zwölf mächtigen Säulen getragen.
Der wertvolle Hochaltar mit drei Gemälden aus der Rubens-Schule bildet den Blickfang der Kirche.
Nur
die Kirchenbänke ließ das Bistum Aachen im Jahr 2002 herausreißen.
In einer Sakramentskapelle – dem
jetzt sogenannten „Gebets- und Meditationsraum“ – befindet sich das Allerheiligste.
Die Stunde der Schleimer
Bei der Geburtstagsfeier in der Citykirche erntete Bischof Mussinghoff von der altliberalen Nomenklatur
Komplimente.
Generalvikar Manfred von Holtum lobte seinen Bischof für viel „Menschlichkeit, Weitsicht
und Offenheit“.
Den Festvortrag hielt der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz. Er sprach über
das gescheiterte Zweite Vatikanische Pastoralkonzil und „dessen Geist“.
Dabei bezeichnete er ein nicht
näher erklärtes „Gedächtnis“ des Abbruch-Konzils als „herausforderndes Abenteuer“.
Erzbischof Zollitsch
von Freiburg lobte Mons. Mussinghoffs besondere Nähe zum kirchenfeindlichen Judentum.
Der Vorsitzende
der evangelischen Gemeinschaft, Nikolaus Schneider, nannte den Jubilaren einen verläßlichen, freundlichen
Partner in Fragen des Ökumenismus, der die Hauptschuld für die gegenwärtige religiöse Gleichgültigkeit
in der Kirche trägt.
Während des Festprogramms spielten Gläubige und Grüppchen Gratulationslieder
und sprachen Glückwunschworte.
Was die Pressemeldung des Bistums Aachen verschweigt: Bei der Geburtstagsfeier
lagerte der Weinvorrat in den Beichtstühlen der Kirche.
Auf dem Altar der zur Anbetung genutzten Sakramentskapelle
standen Tabletts der Catering-Firma.
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78 Lesermeinungen
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#83 donPaolo 22:23:47 | Freitag, 12. November 2010
Keine Party und keine Selbstbeweihräucherung [Zuerst feierte sich der Bischof im Aachener Dom mit einem
Pontifikalamt. Danach zog er in einer Pferdekutsche zur Citykirche. Bischof Mussinghoff hat sich nicht
selbst gefeiert. Das Bistum hat eingeladen. Dort stieg die Party mit zahlreichen Bischöfen aus dem In-
und Ausland. Anwesend waren auch Vertreter der evangelischen Gemeinschaft, der Politik sowie Verwandten
des Jubilars. – Von Party war da überhaupt nichts zu spüren. Es gab Festvorträge und Glückwunschadressen.
Und dann schlichte Häppchen. Überhaupt nicht überkandidelt. Waren die Schreiber eigentlich überhaupt
da? Das berichtete die Pressestelle des Bistums Aachen.[kursiv]- Das hat die Pressestelle so sicher nicht
veröffentlicht
#82 Glauber 17:42:55 | Mittwoch, 10. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen… Hallo, Herr oder Frau Lasko Unkatholisch!! Wundervoll. „Sehr schön
mister 11, weiter so auf in den Kampf für das gute. bekempfen wir die Modernisten“ … und erschlagen
wir sie allesamt mit dem Duden…„weil sich in der Mode der satan verbörgt“!! Hoi trallala, was hat man
den Euch zu essen gegeben? Wahrscheinlich den Zaubertrank des Asterix und bald werdet Ihr lauter dicke,
fette Obelixe!
#81 Botschafter 10:57:04 | Mittwoch, 10. November 2010
Für die Anderen Armut, Demut, Fasten, Busse sind schon ok, aber für – die ANDEREN ! Ja der Haas, einst
ein guter Kämpfer und jetzt? Die Bilder sprechen für sich. Beschämend, wie ein gemästetes Schwein –
ja wie ein gemästetes Schwein! – Von fettem Armeleuteessen stammt das sicher nicht, wohl eher vom fürstlichem
Dinieren – auf dem Schellenberg…
#77 Botschafter 22:45:30 | Dienstag, 9. November 2010
Auch hier wieder Sie reden vom Seelenheil und meinen ihre Kohle, oder nicht? Wenn die Leute ein Problem
haben, sagen sie, geht beten. „Ihr habt ein Luxusleben gegen andere.“ Dies sagte mir ein Altmessler, als
ich schon einige Zeit Sozialhilfeempfänger war. Das ist Hass, das ist Zynismus – eines Priesters! Was
sagen sie, wenn sie ein Problem haben?? – „Wir benötigen die Mittel um unsere Aufgaben erfüllen zu können.“ –
Sollen sie auch beten gehen…! „Wir benötigen die Mittel, die anderen haben nichts zu wollen!“ – Das
ist die Wahrheit!
Nur um hier mal etwas zurechtzurücken: Die Gehälter der Bischöfe, sowohl der heiligen Römisch-Katholischen
Kirche wie auch die der Laienbischöfe der protestantischen Gemeinschaft ( ), werden NICHT aus Kirchensteuermitteln
bezahlt sondern vom STAAT. …op-kirchensubventionen.de/bischoefe.html
#75 Botschafter 21:54:15 | Dienstag, 9. November 2010
Haben Priester ein Gewissen? Als verspotteter Narr und gedemütigter Fürsorgeempfänger hält mich nichts
ab die Wahrheit zu schreiben, auch über Priester. Ich als Laie unterstehe nicht dem Beichtgeheimnis.
MK katholik.ch/
#73 Botschafter 21:24:56 | Dienstag, 9. November 2010
Priesterbild Wozu reden sie? Wenn nicht, dass sie oben sind und die Leute unten? Die Priester behaupten
immerhin, dass sie JESUS-Kopien seien und über den Engeln schweben, sodass die Engel sie zuerst grüssen
würden. Diesen Spruch habe ich schon „tausendmal“ gehört. Das Geheimnis ihrer Intention schliessen sie
im Safe ein. Mir sagte mal einer, als ich ihn nach seiner Intention fragte, DIES SEI MAGIE! Ja sauber,
bingo! – Es war ein Altmessler! Die Priester behaupten, dass die Sünder schön froh sein müssten um
sie, denn nur sie könnten ihnen ihre Sünden vergeben. – Das mag wohl stimmen, aber JESUS, nicht ein
Priester, starb am Kreuz für uns Sünder! Also hört auf mit Euren Ego-Spielen und Selbstverherrlichungen.
Es wird mir übel, ich habe genug gesehen und gehört!
Wr Gott den Menschen entfernt In einer Sakramentskapelle – dem jetzt sogenannten „Gebets- und Meditationsraum“ –
befindet sich das Allerheiligste. zeigt, wessen Geistes Kind er ist.
#71 Dr. Schlämmer 21:02:29 | Dienstag, 9. November 2010
@ Botschafter Jesus selbst war kein Asket. Das ekelhaft, unmenschliche Priesterbild, das hier teilweise
vertreten und vermittelt wird, missfällt mir. Es gleicht eher einem Götzenbild als dem Menschen, wie
er ist und isst. Das leistet der Heuchelei Vorschub oder führt zu unglaublichen menschlichen Verrenkungen.
#70 Botschafter 20:51:11 | Dienstag, 9. November 2010
Busse tun! Es gibt so viele gefallene Priester und so viele leere Klosterzellen. Wie wollen uns Sünder
die Geistlichen in ihren Predigten peitschen, wenn sie selber nicht bereit sind, mit dem guten Beispiel
voran zu gehen und BUSSE zu tun? Dies betrifft auch die stets fürstlich gedeckten Tafeln!
Den altliberalen Amtsbischöfen… @Paulchen Panter 6 und 7, was schreiben Sie andauernd, dass die Redaktion
Sie immer entfernt? Wenn ich Rudolfus lese, dass er Distanz halten will zu den „echten Verbrechern in
der deutschen Bischofskonferenz“, dann kann ich zu Ihrem Post 6 nur sagen, dass er im Gegensatz zu Rudolfus
ein Lausbubenstück ist. Den 6er Post habe ich ja noch lesen können, Sekunden später wurde er gelöscht.
Plötzlich meldet sich ein ‘ LASKO, die Faust Gottes, sicher bereit zum Kampf’. Habe ich da etwas versäumt?
Hat Rudolfus oder sonst wer, zu einem neuen Kreuzzug aufgerufen? Könnte ja sein bei der braunen Kacke,
die hier immer verquirlt wird.
#68 Mister 11 19:19:25 | Dienstag, 9. November 2010
Wo bleibt die Weisheit des Alters? Gibt es so etwas bei den lauen, glaubensschwachen, altliberalen, verweltlichten
Bischöfen nicht? Denken diese nur an ihre fleischlichen Gelüste, die durch ihre Wampe verraten werden?
Muss das alles in einer Kirche stattfinden? Gibt es keine Pfarrsäle dafür in Aachen? Arme Stadt!
#67 Mary Cruz 18:57:03 | Dienstag, 9. November 2010
Skandalöse Feier in einer Kirche Zuerst eine Bischofskonferenz in einem Hotel – jetzt eine Geburtstagsfeier
in einer Kirche! Wissen die Bischöfe noch was adäquat ist? Sie wissen es schon, nur machen sie sich
gerne einen Spaß daraus die katholischen Gläubigen zu provozieren. Aber vielleicht nicht nur gläubige
Christen, sondern auch Gott. Die letzte Mahnung Gottes für Deutschland ist bereits ergangen – 1999 in
Marpingen. Die einzige Reaktion der Bischöfe darauf ist, dass sie noch ungehorsamer und spöttischer
geworden sind. Der Fluch, der über dem Land und über ganz Europa liegt und die vielen unschuldigen Opfer
sind für sie kein Grund zu Umkehr und Buße. Was muß noch geschehen, dass sie zur Vernunft kommen!?
#65 Mister 11 18:48:05 | Dienstag, 9. November 2010
LASKO !: Danke, LASKO!!! Wir brauchen aufrechte Kämpfer für die gute Sache und keine Schisser und Sesselpupser,
wie ein Thorsten Rosenstolz oder Sefirot oder sonst welche homogestörte, warme Logenbrüder oder hirnverbrannte
Atheisten!!!
Wirklich dekadent: Jahrhunderte lang haben römisch-katholische Bischöfe die hl. Opfermesse würdig gefeiert
und daneben ein Leben in Askese, Keuschheit, Demut und Bescheidenheit gelebt. Kaum schafft die Räubersynode
die hl. Opfermesse ab, wälzen sich die Bischöfe saufend, hurend und fressend auf Altären und in Beichtstühlen.
#56 iris-momo 17:36:36 | Dienstag, 9. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen ist nicht heilig @Botschafter----wer im glashaus sitzt soll nicht mit
steinen werfen… weshalb regen sie sich immer über den laibesumfang von klerikern auf----adipositas
ist ihnen ja auch kein fremdwort
#55 Botschafter 17:04:31 | Dienstag, 9. November 2010
Ich ein Kein Modi! Dauernd unterstellt man mir, ich sei ein Modi und ich unterstütze diese. Priester
und Patres, die wie Geschäftsleute auftreten, sollen die Geistliche sein? – Möglich, dass sie mal eine
Weihe erhalten haben, aber sie sind schlicht nicht zu erkennen, sorry! Unseren neuen Pfarrer hier in Widnau,
den Lausbuben Brunschwiler, sah ich im Sommer schon am Nachmittag im Trainingsanzug auf seinem Rennrad.
Antwort für Abu In einer profanierten Kirche kann man natürlich alles mögliche veranstalten, denn die
Kirche ist ja „entweiht“… Dennoch ist es geschmacklos dort ein Fest zu veranstalten und den Altar als
Serviertisch und den Beichtstuhl als Saufkeller zu verwenden. Was den „Geschlechtermix“ in meinem Lesenamen
betrifft, ist die Erklärung dafür sehr einfach, denn der Nick beinhaltet die Vornamen meiner Patenkinder.
#53 Rudolfus 16:27:18 | Dienstag, 9. November 2010
Botschafter, der DBK-Sektierer: Du solltest dich einfach zur Kirche bekehren und katholisch werden, das
bist du ganz offensichtlich nicht. Am geldgierigsten ist mit Sicherheit die DBK-Hierarchie, denn die fordert
das Zahlen einer Pflichtkirchensteuer, wenn man Sakramente oder Religionsunterricht in Anspruch nehmen
will, obwohl der Papst die verpflichtende Kirchensteuer abgeschafft hat. Die größten Probleme mit dem
VI. Gebot hat auch die DBK-Hierarchie – oder hast du vergessen, was da alles im Verborgenen schlummert,
und jetzt auch in der Zeitung steht? Die DBK ruiniert einfach alles, und weil sie so viel verbricht, sind
die Sündenböcke immer „außen“, nur natürlich nicht die DBK-Hierarchie selbst. Gott sei Dank gehen
viele Gruppierungen inzwischen eigene Wege und weisen vor, daß man auch ohne Steuerzwanz, Geldgier und
wettern gegen „die bösen Konservativen, die an allem schuld sind“, ein wohlbestalltes Haus führen kann,
einfach in Distanz zu den echten Verbrechern in der DBK. Die DBK hat kein wohlbestalltes Haus, sondern …
aber das sehen wir ja selbst, trotz der jahrzehntelangen Mediencachierungen. Mittlerweile machen da nicht
einmal mehr die Medien mehr mit, das alles zu cachieren, „die DBK hat alles im Griff“, die bösen sind
die Feinde der DBK. Die DBK hat alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
@AnnaAndreasTeresa: Den Beichtstuhl? Ich würde aus einer profanierten Kirche halt alles entfernen, was
zum liturgisch-sakramentalen Gebrauch bestimmt ist. Dann bekommt das Feiern dort einen weniger hemdsärmelig-rohen
Charakter. Wenn alles profaniert ist, ist strenggenommen auch alles dort möglich. Ob dann ausgerechnet
die Kirche dort lustige Feiern abhalten sollte, ist schon eine Debatte wert. Aber was mir auf den Zeiger
geht, ist, daß hier suggeriert wird, es mache keinen Unterschied, ob man ein geweihtes Gotteshaus zum
Sündenpfuhl macht oder ob in einer profanierten Kirche, also gewissermaßen einem neutralisierten Gebäude
die Feier des Bischofs stattfindet. Irgendwo im Hintergrund rieche ich da eine Mischung aus nahezu magischer
Sündenangst und gräßlichstem Puritanertum – so nach dem Motto: Am besten ist, der Bischof feiert an
seinem Geburtstag nur eine stille Privatmesse, verbringt den Tag fastend mit Bußübungen und geht um
neun Uhr ins Bett, Telefon aus, E-Mail aus, Post in den Mülleimer – wahre Demut … Sagen Sie mal: Warum
haben Sie eigentlich einen Geschlechtermix als Nickname?
#50 Botschafter 14:28:00 | Dienstag, 9. November 2010
„Sozialinstitution“ Big Saint natürlich ist die Kirche auch eine „Sozialinstitution“. Aber davon wollen
die konservativen Einpeitscher nix wissen, denn das Geld soll ja schliesslich ihnen in den Sack fliessen
und nicht den armen Leuten zugute kommen. Und wenn ich konservative Pfäffchen so kenne – durch die Jahre –
habe ich schon Sachen gesehen, vernommen… howwww… Und genau jene Pfaffen, die am meisten wegen dem
6. Gebot lärmen, haben damit selber das grösste Problem. Also: Zuerst vor der eigenen Türe kehren,
dann andere bekäffen, verd. nochmal!
@AnnaA… Sag mal meine Liebe (oder mein Lieber?), was hast du eigentlich immer mit der Kirchensteuer?
Es ist doch volkswitschaftlich sehr zu begrüßen, wenn so ein Bischof wenigstens einen Teil der Gelder
im Zuge einer Geburtstagsfeier wieder in die Wirtschaft zurück bringt. Er könnte das Geld ja auch nach
Rom schicken, dann wäre es für den deutschen Steuerzahler ein für allemal weg. Wenn du allerdings dafür
plädierst, dass die Kirchen überhaupt kein Geld aus dem Steuersäckel bekommen sollten, sondern sich
einzig auf die Spenden ihrer Mitglieder verlassen sollten, dann hast du in mir einen Mitstreiter gefunden!
:(3
„Oekumenischer“ Scherbenhaufen Diese sog. „oekumenische Citykirche“ ist der Tribut an den „Zeitgeist“,
der kein Bekenntis zum wahren Glauben mehr dulden will; stattdessen „Schulterklopfveranstaltungen“ in
„Gutmenschmanier“ oft in „harmonischer Eintracht“ einer zusammengebastelten „neuen Theologie“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Gemeinsame Nutzung“ einer profanierten ehemals geweihten römisch katholischen Kirche ist der Einstieg
der „neuen Theologie“ in den Fahrstuhl abwärts Richtung Chaos www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche bedarf keiner „Schulterklopfgesellschaften“, deren
Absicht es ist, das hochheilige Wesen der Kirche als das E b e n b i l d der Weisheit der hl. Dreifaltigkeit,
Gottes www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html in die „Backform“ einer banalen „Menschendienstorganisation“
zu stecken, bei lauer mittlerer Wärme zu „backen“ und garniert mit wahrheitsfeindlichen „ganz humanen“
Zugaben im Eintopf der wahrheitsfeindlichen „Weltreligion“ zu servieren www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Die Kirche ist keine „Sozialinstitution“ sondern Fortführerin des Erlösungswerkes Christi www.razyboard.com/…-2207691-5966140-0.h
Tigerentchen Und wie ist das mit der Firmung? Da fahren die Herren Bischöfe von Ort zu Ort und fressen
sich überall durch. Und sogar die Blaskapellen müssen für sie aufspielen, nein, bitte nichts verwechseln,
die kapellen spielen zu ehren der Bischöfe, nicht zu Ehren des Hl. Geistes. Und so lassen sich diese
„Brüder“ überall auf Kirchensteuergelder hochleben, während mancher Familienvater den Euro zweimal
umdrehen muss. Und das finden Sie gerecht? Unsere Bischöfe kümmern sich nicht mehr ums Seelenheil, im
Gegenteil, sie zerstören alles was katholisch ist und leben in Saus und Braus.
Den altliberalen Amtsbischöfen… @ Paulchen Panter 6 Rau aber herzlich :)3 Und dann das Kraut mit dem
seligen Anderl von Rinn! Wenn Dummheit schmerzen würde… Vielleicht schenkt dem Kraut einer Heinrich
Heine’s Der Rabbi von Bacharach?
@ Turing: WAHRE NACHFOLGE? … wenn dabei immer nur um den heißen Brei herumgeredet wird, die Dinge nicht
beim Namen genannt werden usw.- was ja wohl nicht im Sinne von Christus ist!
#42 Turing † 12:05:04 | Dienstag, 9. November 2010
@Vineta … mit Protestanten, Juden, Moslems oder gar Atheisten, öffentlichen Übeltätern und durchgeknallten
opportunistischen Politikern aller etablierten Parteien. Ist das nicht die wahre Nachfolge Jesu, der auch
mit Zöllnern und Sündern Tischgemeinschaft hielt ?
#41 Tigerente † 11:57:46 | Dienstag, 9. November 2010
@Siegfried Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit
wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Jetzt weiß ich auch, was der Spalter Sarrazin mit seinem buchtitel
„Deutschland schafft sich ab“ gemeint hat…
Tja – schon sehr auffällig, wie die entgegen ihren Beteuerungen offenbar doch nicht so sehr ausgelasteten
und sich oft langweilenden Bischöfe und Priester ebenso wie die Politiker viel Zeit damit verbringen,
auszuloten, welche Jubiläen man so alles feiern könnte … und dann ungeachtet weiter Anreisen von Fest
zu Fest eilen, wo man sich bei Wein, dicken Zigarren und gutem Essen gegenseitig mit abgedroschenen Sprüchlein
lobt… und wo man sich wieder einmal solidarisch erklären kann mit – da ja in Glaubensdingen ohnehin
alles relativ ist – mit Protestanten, Juden, Moslems oder gar Atheisten, öffentlichen Übeltätern und
durchgeknallten opportunistischen Politikern aller etablierten Parteien.
#39 Turing † 11:56:19 | Dienstag, 9. November 2010
@Siegfried Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit
wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen. Warum
sollte ein krimineller Lügner und Hassprediger eine Kirche zum blühen bringen, deren Zeit längst um
ist ?
@Siegfried: „Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen“ Meinen Sie
„Williams Christ“? Dem scheinen Sie jedenfalls fleißig zugesprochen zu haben, wenn man die Häufung der
Rechtschreib-/Tippfehler in Ihrem Beitrag betrachtet. Zum Thema Beichtstuhl und Altar: Von der beschriebenen
Nutzung als Weinlager bzw. Tablettabstellfläche weiß ja auch nur der kreuz.net-Spitzel. Aber kreuz.net
würde ja niiiiieeee lügen oder die Wahrheit verdrehen!
#37 Tigerente † 11:54:40 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaAndreasTeresa vielleicht zählen Sie ja auch zu diesen Kirchensteuer-Dieben, Selbstverständlich
gehöre ich dazu! Ich nutze regelmäßig kirchliche Einrichtungen wie Krankenhäuser! Meine Kinder gehen
in einen kirchlichen Kindergarten – da trinke ich dann auch ab und zu mal einen Kaffee- so ganz auf lau
eben! Meine Frau arbeitet in einem kirchlichen Altenheim und stiehlt sich jeden Monat ihr Gehalt aus dem
Kirchensteuertopf…und dann die jährliche Weihnachtsfeier…! Aber damit es hier jeder weiß- ich zahle
gerne Kirchensteuer!!! Die katastrophalen Zustände in Frankreich z.B. bezeugen jedes Mal erneut, dass
unser System vielleicht nicht optimal ist, aber ganz okay! Ja, ich stehe hinter der Kirchensteuer- auch
wenn ein Bischof schonmal Geburtstag feiert (das einzige was mir nicht gefällt, ist, dass Herr Mussinghoff
mir von seinem Wein noch nicht mal ein Fläschchen zum Probieren rübergeschickt hat- was ihm der liebe
Gott aber verzeihen möge)!
Siegfried Sie haben vollkommen recht. :)3 Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe. Und diese
Versager werden aus Kirchensteuermitteln für Ihr Versagen fürstlich belohnt. Und dem kleinen Mann wird
jeden Monat das Geld aus der Tasche gezogen.
#35 Siegfried 11:44:34 | Dienstag, 9. November 2010
In Aachen geht die Zerstörrung weiter. die Bischöe sind verantwortlich. Nachdem sie den Glauben der
Katholischen Kirche zerstörten und eine protestantische Neusekte gründeten, geht es nun weiter in der
Zerstörung von Kirchen. Wie im reralen Sozialismus, werden sie noch als Musen gehalten. Dies ist die
erste Annäherung und angewöhnung an das türkisch – islamische Verhalten. Was uns nach Aufnahme der
Türkei in die EU blühen wird. Da sie das dem Menschen Heilige, „den Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit“,
mit allen Formen der Volksfömmigkeit vernichtet haben, steht der Vernichtung der Kirchen nichts mehr
im Wege. Dieses Defizit hat der Islam erkannt, und füllt es mit großen Moscheebauten auf. Auch dies
zahlen die Christen mit ihren Steuern. Wenn wir Katholiken diese Verhalten unserer Hirten betrachten,
dann muß einem Angst werden. Eine Frage sollte die DBK beantworten,arbeitetn unsere Hirten für den Islam?
Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen
Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen. Wir haben kein
Glaubens- sondern ein Bischofsproblem!Bei diesen Hirten kann kein Glaube wachsen!
Tigerentchen Schnatter, schnatter! Natürlich darf ein Bischof seinen Geburtstag feiern und sich seine
Gäste dazu aussuchen und einladen. Aber muß der Festraum ausgerechnet eine Kirche sein? IM Gegensatz
zu Ihren Geburtstag, den Sie aus Ihrer Privattasche bezahlen müssen, feierten diese Herrschaften aber
mit Kirchensteuermitteln, die sie den Steuerzahlern jeden Monat abzwacken. Und das finden Sie in Ordnung?
Aber vielleicht zählen Sie ja auch zu diesen Kirchensteuer-Dieben, ich kenne Sie ja nicht.
Einen Beichtstuhl aus dem Barock suche ich schon seit langem, besonders einen der häufig und viel genutzt
worden ist und in dem viele, viele Sünden vergeben worden sind. Es gibt nichts schöneres, als ein solches
barockes Holzgehäuse in die Mitte des Salons zu platzieren, um dann durch die Gitterfenster weintrinkender
Weise das Interieur des Salons zu bewundern… während kein Mensch weiß wo man sich aufhält und mit
wem…?
Stimme der Vernunft Nur mit dem großen Unterschied, dass sich die von Ihnen genannten Herren nicht mit
Kirchensteuermitteln durchfressen. Wenn Sie auch so gefrässig wie die „Brüder Bischöfe“ sind, dann
achten Sie bitte auf Ihre Blutwerte.
#31 Tigerente † 11:35:02 | Dienstag, 9. November 2010
Also mal Hallo jetzt aber… unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend
Alleine schon dieser Satzteil ist von vornherein abwertend und soll dem der Sachlichkleit geneigten Leser
von vornherein ein Klischee aufzwängen, dass dieser eigentlich gar nicht will! Aber so ist das halt in
kreuz.net! Und da man dass weiß, kann man auch damit umgehen. Der Aachener Bischof ist sicherlich aufgrund
seiner Ecken und Kanten recht häufig in der Kritik. Aber- im Gegensatz zu manchem Tradi-Bischof- kann
der damit umgehen und sieht sich nicht gleich in der Rolle des armen Märtyrers! Okay, man kann ja darüber
streiten, ob Wein im Beichtstuhl und Tabletts auf dem Altar Sinn machen – aber wieso sollte eigentlich
nicht auch ein Bischof ganz normal Geburtstag feiern dürfen? Und außerdem würde ich doch auch hier
keinem vorschreiben, mit welchen Gästen er zu feiern hat! Und diese Gäste auch noch lächerlich machen!
Tja, aber so sind sie halt, die unheiligen altgläubigen Oberlehrer, die vor den Persönlichkeitsrechten
Anderer nicht Halt machen…!
Stimme der Vernunft Versuchs doch mal bei diesem Bischof, dem Geburtstagskind. Die „Brüder“ der Modern-Church
haben die Beichte abgeschafft und brauchen die Beichtstühle nicht mehr. Diesen „Brüdern“ gehts sowieso
nicht mehr ums Seelenheil, sie sind nur auf die Kirchensteuern scharf damit sie ihr ausschweifendes Gesaufe
finanziert bekommen. Man sieht es ja an ihren Bäuchen, siehe Marx und Co.
@AnnaA Vielleicht können Sie sich einen Beichtstuhl kaufen für Ihr trautes Heim? Weißt denn, wo man
so ein Drum herbekommen könnte? Es dürfte allerdings kein Piusbrüder-Goldfirlefanz-Teil sein, das würde
nicht zum Interieur meiner Wohnung passen.
Heulsusenkabinett – der Begriff hat was becircendes Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs von
Aachen unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe
eines Kirchenbaus. Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar.
Stimme der Vernunft Vielleicht können Sie sich einen Beichtstuhl kaufen für Ihr trautes Heim? Würde
sicher gut in Ihre Wohnung passen. Sie haben doch sicher einen Platz dafür, Sie Schwachkopf.
@AnnaA… Und das Weinlager im Beichtstuhl? Finden Sie das toll? Nein. Wein gehört am besten in einem
Naturgewölbekeller gelagert. Ein Beichtsuhl ist viel zu muffig. Beichtstühle eignen sich allerdings
hervorragend als Hausbar. Hochprozentiges kann man darin sehr gut aufbewahren. Wenn man noch einen Eiswürfelbereiter
einbaut, ist das perfekt.
Wie bitte? Wozu wurde die Kirche denn profaniert, wenn man nachher in ihr nix machen darf? Okay, die Sakramentskapelle
zur Anbetung und das Tablett auf dem Altar – das hätte man sich vorher überlegen müssen! Aber wenn
ein Gotteshaus profaniert ist, dann kann man nachher nicht sagen: In diesen heilgen Hallen …!
Typ von Porres Lieber Martin, wenn man noch katholisch ist, gehört man Ihrer Meinung nach einem Heulsusenkabinett
an. Welcher Gemeinschaft gehörten eigentlich Sie an? Wahrscheinlich der Modern-Church of Germany. Wie
sind Sie doch durchgeknallt, Sie Wahnsinniger. Jawoll.
@heggi Aber Sie tasteten nicht den Glauben der Kirche an. Warum hätten sie den auch antasten sollen?
Der ging ihnen ja völlig am Allerwertesten vorbei.
… nur weil sie als altliberal angesehen sind…? Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs von Aachen unterhielt
sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe eines Kirchenbaus.
Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar. Haben das die Herrschaften nur getan, weil Sie angeblich
altliberal sind. Hätten sie das nicht auch getan, Schmauchen und Saufen, wenn sie Piusbrüder gewesen
wären… bestimmt doch auch
Kirchenfeindliches Judentum Wir gedenken heute des vom Juden Grünspan meuchlings ermordeten deutschen
Legationsrates Ernst VOM RATH! NIE WIEDER UNGESÜHNTE JUDENMORDE! Nie wieder UNGESÜHNTE JÜDISCHE RITUALMORDE
an CHRISTLICHEN KINDERN!
Ein neuer Renaissance-Bischof… Das nenne ich Staatskirchentum. Aber es ist heute weit verruchter als
zu Zeiten Alexanders VI. oder eines Bischofs Clemens von Münster. Die verstanden es wenigstens, richtig
zu huren, Feste zu feiern und zu jagen. Sie verstanden etwas von Kunst und waren auch noch große Mäzene.
Aber Sie tasteten nicht den Glauben der Kirche an. Der Unterschied zu den bischöflichen Typen von heute
ist gewaltig. Es lebe die Renaissance!
@Paul Panter, Job Ich kann euch nur warnen, weiter den Weg der Untugend zu gehen! Auch ich war einst eine
Gefallene, die lieber das Geschlecht als Christus angebetet hat und hier mit Spott um mich geworfen habe.
Doch ER hat mich geläutert! Geht doch mal in euch! Eure Kiki de Montparnasse
Zweckentfremdung einer Kirche Diesen „Brüdern“ ist wohl überhaupt nichts mehr heilig. Das Beichten haben
diese „Brüder“ weitgehend abgeschafft, die Beichtstühle werden als Weinlager zweckentfremdet. Was ist
aus der katholischen Kirche nur geworden? Wenn man das liest, kann man nur noch den Kopf schütteln.
Och Menno, Kraut findet meine Gossenkommentare nicht witzig! Aber Sie haben schon recht: Dreck auf Leute
zu schleudern, die sich im Faulschlammbecken suhlen ist noch absurder als Eulen nach Athen zu tragen.
#3 Botschafter 09:42:31 | Dienstag, 9. November 2010
Todsünde Völlerei Früher starben die Prälaten den Martyrertod, wie unter Diokletian und heute sterben
sie den Messer- und Gabeltod. Ja sie reden für Geld und laben sich fürstlich, sehr fürstlich und nehmen
ihre Anbetung entgegen. JESUS hatte nicht mal eine eigene Wohnung!
Na sowas aber auch: „Nähe zum kirchenfeindlichen Judentum.“ Dabei hätte Mussinghoff doch von kreuz.net
lernen können, wie das mit dem interreligiösen Dialog richtig geht: Er hätte regelmäßig die Ergüsse
islamistischer Diktatoren als Gastbeiträge in der Bistumszeitung veröffentlichen sollen!