Deutschland
Den altliberalen Amtsbischöfen ist nichts heilig
Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs von Aachen unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe eines Kirchenbaus. Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar.
Geburtstagsfest in der Citykirche Sankt Nikolaus
Geburtstagsfest in der Citykirche Sankt Nikolaus
© Pressefoto Bistum Aachen
(kreuz.net, Aachen) Am 29. Oktober feierte Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen mit zahlreichen Gästen seinen siebzigsten Geburtstag. Der Anlaß fand in der sogenannten Citykirche Sankt Nikolaus in Aachen statt.

Zuerst feierte sich der Bischof im Aachener Dom mit einem Pontifikalamt. Danach zog er in einer Pferdekutsche zur Citykirche.

Dort stieg die Party mit zahlreichen Bischöfen aus dem In- und Ausland. Anwesend waren auch Vertreter der evangelischen Gemeinschaft, der Politik sowie Verwandten des Jubilars.

Das berichtete die Pressestelle des Bistums Aachen.

Hauptsache entweiht

Die ökumenische Citykirche Sankt Nikolaus ist formal ein profaniertes katholisches Gotteshaus. Es wird gemeinsam von der Kirche und von Protestanten getragen.

Das Innere der Kirche wurde kaum verändert. Der Besucher erlebt einen imposanten Kirchenraum. Ein Kreuzrippengewölbe in vierzehn Metern Höhe wird von zwölf mächtigen Säulen getragen.

Der wertvolle Hochaltar mit drei Gemälden aus der Rubens-Schule bildet den Blickfang der Kirche.

Nur die Kirchenbänke ließ das Bistum Aachen im Jahr 2002 herausreißen.

In einer Sakramentskapelle – dem jetzt sogenannten „Gebets- und Meditationsraum“ – befindet sich das Allerheiligste.

Die Stunde der Schleimer

Bei der Geburtstagsfeier in der Citykirche erntete Bischof Mussinghoff von der altliberalen Nomenklatur Komplimente.

Generalvikar Manfred von Holtum lobte seinen Bischof für viel „Menschlichkeit, Weitsicht und Offenheit“.

Den Festvortrag hielt der altliberale Kardinal Karl Lehmann von Mainz. Er sprach über das gescheiterte Zweite Vatikanische Pastoralkonzil und „dessen Geist“.

Dabei bezeichnete er ein nicht näher erklärtes „Gedächtnis“ des Abbruch-Konzils als „herausforderndes Abenteuer“.

Erzbischof Zollitsch von Freiburg lobte Mons. Mussinghoffs besondere Nähe zum kirchenfeindlichen Judentum.

Der Vorsitzende der evangelischen Gemeinschaft, Nikolaus Schneider, nannte den Jubilaren einen verläßlichen, freundlichen Partner in Fragen des Ökumenismus, der die Hauptschuld für die gegenwärtige religiöse Gleichgültigkeit in der Kirche trägt.

Während des Festprogramms spielten Gläubige und Grüppchen Gratulationslieder und sprachen Glückwunschworte.

Was die Pressemeldung des Bistums Aachen verschweigt: Bei der Geburtstagsfeier lagerte der Weinvorrat in den Beichtstühlen der Kirche.

Auf dem Altar der zur Anbetung genutzten Sakramentskapelle standen Tabletts der Catering-Firma.
      
78 Lesermeinungen
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#83   donPaolo   22:23:47 | Freitag, 12. November 2010
Keine Party und keine Selbstbeweihräucherung
[Zuerst feierte sich der Bischof im Aachener Dom mit einem Pontifikalamt. Danach zog er in einer Pferdekutsche zur Citykirche.
Bischof Mussinghoff hat sich nicht selbst gefeiert. Das Bistum hat eingeladen.
Dort stieg die Party mit zahlreichen Bischöfen aus dem In- und Ausland. Anwesend waren auch Vertreter der evangelischen Gemeinschaft, der Politik sowie Verwandten des Jubilars. – Von Party war da überhaupt nichts zu spüren. Es gab Festvorträge und Glückwunschadressen. Und dann schlichte Häppchen. Überhaupt nicht überkandidelt. Waren die Schreiber eigentlich überhaupt da?
Das berichtete die Pressestelle des Bistums Aachen.[kursiv]- Das hat die Pressestelle so sicher nicht veröffentlicht
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#82   Glauber   17:42:55 | Mittwoch, 10. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen…
Hallo, Herr oder Frau Lasko Unkatholisch!! Wundervoll.
„Sehr schön mister 11, weiter so auf in den Kampf für das gute. bekempfen wir die Modernisten“ … und erschlagen wir
sie allesamt mit dem Duden…„weil sich in der Mode der satan verbörgt“!!
Hoi trallala, was hat man den Euch zu essen gegeben?
Wahrscheinlich den Zaubertrank des Asterix und bald werdet
Ihr lauter dicke, fette Obelixe!
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#81   Botschafter   10:57:04 | Mittwoch, 10. November 2010
Für die Anderen
Armut, Demut, Fasten, Busse sind schon ok, aber für – die ANDEREN !
Ja der Haas, einst ein guter Kämpfer und jetzt? Die Bilder sprechen für sich. Beschämend, wie ein gemästetes Schwein – ja wie ein gemästetes Schwein!
– Von fettem Armeleuteessen stammt das sicher nicht, wohl eher vom fürstlichem Dinieren – auf dem Schellenberg…
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#80   sullivan   10:11:26 | Mittwoch, 10. November 2010
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#79   Botschafter   22:56:58 | Dienstag, 9. November 2010
Dupak
Bitte lies meinen Text nochmals. Dann klappts auch mit der Interpretation. :-O
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#78   Dupak   22:51:44 | Dienstag, 9. November 2010
@Botschafter
Ihr habt ein Luxusleben gegen andere.
Ach só, Neid! Ich wußte, dass Sie ein hehres Motiv haben.
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#77   Botschafter   22:45:30 | Dienstag, 9. November 2010
Auch hier wieder
Sie reden vom Seelenheil und meinen ihre Kohle, oder nicht?
Wenn die Leute ein Problem haben, sagen sie, geht beten. „Ihr habt ein Luxusleben gegen andere.“ Dies sagte mir ein Altmessler, als ich schon einige Zeit Sozialhilfeempfänger war. Das ist Hass, das ist Zynismus – eines Priesters!
Was sagen sie, wenn sie ein Problem haben?? – „Wir benötigen die Mittel um unsere Aufgaben erfüllen zu können.“ – Sollen sie auch beten gehen…!
„Wir benötigen die Mittel, die anderen haben nichts zu wollen!“ – Das ist die Wahrheit!
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#76   monti   22:20:38 | Dienstag, 9. November 2010
Nur um hier mal etwas zurechtzurücken:
Die Gehälter der Bischöfe, sowohl der heiligen Römisch-Katholischen Kirche wie auch die der Laienbischöfe der protestantischen Gemeinschaft ( ;-) ), werden NICHT aus Kirchensteuermitteln bezahlt sondern vom STAAT.
…op-kirchensubventionen.de/bischoefe.html
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#75   Botschafter   21:54:15 | Dienstag, 9. November 2010
Haben Priester ein Gewissen?
Als verspotteter Narr und gedemütigter Fürsorgeempfänger hält mich nichts ab die Wahrheit zu schreiben, auch über Priester.
Ich als Laie unterstehe nicht dem Beichtgeheimnis. MK
katholik.ch/
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#74   Dupak   21:36:54 | Dienstag, 9. November 2010
@Botschafter
Was reden Sie für Zeug? Jesus ist doch der Hohepriester! Lesen Sie mal den Hebräerbrief!
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#73   Botschafter   21:24:56 | Dienstag, 9. November 2010
Priesterbild
Wozu reden sie? Wenn nicht, dass sie oben sind und die Leute unten?
Die Priester behaupten immerhin, dass sie JESUS-Kopien seien und über den Engeln schweben, sodass die Engel sie zuerst grüssen würden. Diesen Spruch habe ich schon „tausendmal“ gehört.
Das Geheimnis ihrer Intention schliessen sie im Safe ein. Mir sagte mal einer, als ich ihn nach seiner Intention fragte, DIES SEI MAGIE! Ja sauber, bingo! – Es war ein Altmessler!
Die Priester behaupten, dass die Sünder schön froh sein müssten um sie, denn nur sie könnten ihnen ihre Sünden vergeben. – Das mag wohl stimmen, aber JESUS, nicht ein Priester, starb am Kreuz für uns Sünder!
Also hört auf mit Euren Ego-Spielen und Selbstverherrlichungen. Es wird mir übel, ich habe genug gesehen und gehört!
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#72   Atzmon   21:08:36 | Dienstag, 9. November 2010
Wr Gott den Menschen entfernt
In einer Sakramentskapelle – dem jetzt sogenannten „Gebets- und Meditationsraum“ – befindet sich das Allerheiligste.
zeigt, wessen Geistes Kind er ist.
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#71   Dr. Schlämmer   21:02:29 | Dienstag, 9. November 2010
@ Botschafter
Jesus selbst war kein Asket.
Das ekelhaft, unmenschliche Priesterbild, das hier teilweise vertreten und vermittelt wird, missfällt mir.
Es gleicht eher einem Götzenbild als dem Menschen, wie er ist und isst.
Das leistet der Heuchelei Vorschub oder führt zu unglaublichen menschlichen Verrenkungen.
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#70   Botschafter   20:51:11 | Dienstag, 9. November 2010
Busse tun!
Es gibt so viele gefallene Priester und so viele leere Klosterzellen.
Wie wollen uns Sünder die Geistlichen in ihren Predigten peitschen, wenn sie selber nicht bereit sind, mit dem guten Beispiel voran zu gehen und BUSSE zu tun?
Dies betrifft auch die stets fürstlich gedeckten Tafeln!
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#69   Glauber   20:17:17 | Dienstag, 9. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen…
@Paulchen Panter 6 und 7, was schreiben Sie andauernd,
dass die Redaktion Sie immer entfernt? Wenn ich Rudolfus
lese, dass er Distanz halten will zu den „echten Verbrechern
in der deutschen Bischofskonferenz“, dann kann ich zu Ihrem
Post 6 nur sagen, dass er im Gegensatz zu Rudolfus ein
Lausbubenstück ist. Den 6er Post habe ich ja noch lesen
können, Sekunden später wurde er gelöscht. Plötzlich meldet
sich ein ‘ LASKO, die Faust Gottes, sicher bereit zum Kampf’.
Habe ich da etwas versäumt? Hat Rudolfus oder sonst wer,
zu einem neuen Kreuzzug aufgerufen? Könnte ja sein bei
der braunen Kacke, die hier immer verquirlt wird.
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#68   Mister 11   19:19:25 | Dienstag, 9. November 2010
Wo bleibt die Weisheit des Alters?
Gibt es so etwas bei den lauen, glaubensschwachen, altliberalen, verweltlichten Bischöfen nicht?
Denken diese nur an ihre fleischlichen Gelüste,
die durch ihre Wampe verraten werden?
Muss das alles in einer Kirche stattfinden?
Gibt es keine Pfarrsäle dafür in Aachen?
Arme Stadt! :-@
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#67   Mary Cruz   18:57:03 | Dienstag, 9. November 2010
Skandalöse Feier in einer Kirche
Zuerst eine Bischofskonferenz in einem Hotel – jetzt eine Geburtstagsfeier in einer Kirche!
Wissen die Bischöfe noch was adäquat ist?
Sie wissen es schon, nur machen sie sich gerne einen Spaß daraus die katholischen Gläubigen zu provozieren.
Aber vielleicht nicht nur gläubige Christen, sondern auch Gott.
Die letzte Mahnung Gottes für Deutschland ist bereits ergangen – 1999 in Marpingen.
Die einzige Reaktion der Bischöfe darauf ist, dass sie noch ungehorsamer und spöttischer geworden sind.
Der Fluch, der über dem Land und über ganz Europa liegt und die vielen unschuldigen Opfer sind für sie kein Grund zu Umkehr und Buße. Was muß noch geschehen, dass sie zur Vernunft kommen!?
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#66   LASKO !   18:53:08 | Dienstag, 9. November 2010
FAUST GOTTES !
Diese zum teufel mit ! >:)
ja i teufelchien warte auf ale Modernisten !
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#65   Mister 11   18:48:05 | Dienstag, 9. November 2010
LASKO !:
Danke, LASKO!!!
Wir brauchen aufrechte Kämpfer für die gute Sache und keine Schisser und Sesselpupser, wie ein Thorsten Rosenstolz oder Sefirot oder sonst welche homogestörte, warme Logenbrüder oder hirnverbrannte Atheisten!!!
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#64   LASKO !   18:44:36 | Dienstag, 9. November 2010
FAUST GOTTES !
Ja sicher immer bereit zum KAMPF !!!!!!!!!!!! :)3
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#63   Job   18:43:36 | Dienstag, 9. November 2010
Wirklich dekadent:
Jahrhunderte lang haben römisch-katholische Bischöfe die hl. Opfermesse würdig gefeiert und daneben ein Leben in Askese, Keuschheit, Demut und Bescheidenheit gelebt. Kaum schafft die Räubersynode die hl. Opfermesse ab, wälzen sich die Bischöfe saufend, hurend und fressend auf Altären und in Beichtstühlen.
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#62   Mister 11   18:41:53 | Dienstag, 9. November 2010
LASKO !:
Ja, in manchem altliberalen, lauen Bischof verbirgt sich so mancher Dämon!
LASKO, Du bist die Faust Gottes, kämpfe für die Kirche! :)3
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#61   LASKO !   18:40:57 | Dienstag, 9. November 2010
WUNDERVOLL !
Sehr schön mister 11.
weiter so auf in den Kampf für das gute! :)3
bekempfen wir die Modernisten !
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#60   Dr. Schlämmer   18:36:42 | Dienstag, 9. November 2010
Wer kann vor den Augen
von kreuz.net bestehen?
Wahrscheinlich nur ein Heiligenbild.
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#59   Mister 11   18:36:27 | Dienstag, 9. November 2010
Fressen und Saufen!
Der Heilige Vater weint über solche abgefallenen Bischöfe! :-@
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#58   LASKO !   18:32:26 | Dienstag, 9. November 2010
UNKATHOLISCH !
Entweihung !
Modernist !
Ja in der Mode verbörgt sich der satan:
IST DAS RÖM. KATHOLISCH ?
NEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-@ o^/
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#57   Botschafter   17:42:07 | Dienstag, 9. November 2010
@iris-momo
Einen Schatten werfen ist schon ok, aber muss es gleich eine Sonnenfinsternis sein?
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#56   iris-momo   17:36:36 | Dienstag, 9. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen ist nicht heilig
@Botschafter----wer im glashaus sitzt soll nicht mit steinen werfen… weshalb regen sie sich immer über den laibesumfang von klerikern auf----adipositas ist ihnen ja auch kein fremdwort
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#55   Botschafter   17:04:31 | Dienstag, 9. November 2010
Ich ein Kein Modi!
Dauernd unterstellt man mir, ich sei ein Modi und ich unterstütze diese.
Priester und Patres, die wie Geschäftsleute auftreten, sollen die Geistliche sein? – Möglich, dass sie mal eine Weihe erhalten haben, aber sie sind schlicht nicht zu erkennen, sorry!
Unseren neuen Pfarrer hier in Widnau, den Lausbuben Brunschwiler, sah ich im Sommer schon am Nachmittag im Trainingsanzug auf seinem Rennrad.
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#54   AnnaAndreasTeresa   16:53:51 | Dienstag, 9. November 2010
Antwort für Abu
In einer profanierten Kirche kann man natürlich alles mögliche veranstalten, denn die Kirche ist ja „entweiht“… Dennoch ist es geschmacklos dort ein Fest zu veranstalten und den Altar als Serviertisch und den Beichtstuhl als Saufkeller zu verwenden.
Was den „Geschlechtermix“ in meinem Lesenamen betrifft, ist die Erklärung dafür sehr einfach, denn der Nick beinhaltet die Vornamen meiner Patenkinder.
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#53   Rudolfus   16:27:18 | Dienstag, 9. November 2010
Botschafter, der DBK-Sektierer: Du solltest dich einfach zur Kirche bekehren und katholisch werden,
das bist du ganz offensichtlich nicht.
Am geldgierigsten ist mit Sicherheit die DBK-Hierarchie, denn die fordert das Zahlen einer Pflichtkirchensteuer, wenn man Sakramente oder Religionsunterricht in Anspruch nehmen will, obwohl der Papst die verpflichtende Kirchensteuer abgeschafft hat.
Die größten Probleme mit dem VI. Gebot hat auch die DBK-Hierarchie – oder hast du vergessen, was da alles im Verborgenen schlummert, und jetzt auch in der Zeitung steht?
Die DBK ruiniert einfach alles, und weil sie so viel verbricht, sind die Sündenböcke immer „außen“, nur natürlich nicht die DBK-Hierarchie selbst.
Gott sei Dank gehen viele Gruppierungen inzwischen eigene Wege und weisen vor, daß man auch ohne Steuerzwanz, Geldgier und wettern gegen „die bösen Konservativen, die an allem schuld sind“, ein wohlbestalltes Haus führen kann, einfach in Distanz zu den echten Verbrechern in der DBK.
Die DBK hat kein wohlbestalltes Haus, sondern … aber das sehen wir ja selbst, trotz der jahrzehntelangen Mediencachierungen. Mittlerweile machen da nicht einmal mehr die Medien mehr mit, das alles zu cachieren, „die DBK hat alles im Griff“, die bösen sind die Feinde der DBK.
Die DBK hat alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
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#52   Abu   15:24:44 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaAndreasTeresa: Den Beichtstuhl?
Ich würde aus einer profanierten Kirche halt alles entfernen, was zum liturgisch-sakramentalen Gebrauch bestimmt ist. Dann bekommt das Feiern dort einen weniger hemdsärmelig-rohen Charakter.
Wenn alles profaniert ist, ist strenggenommen auch alles dort möglich. Ob dann ausgerechnet die Kirche dort lustige Feiern abhalten sollte, ist schon eine Debatte wert.
Aber was mir auf den Zeiger geht, ist, daß hier suggeriert wird, es mache keinen Unterschied, ob man ein geweihtes Gotteshaus zum Sündenpfuhl macht oder ob in einer profanierten Kirche, also gewissermaßen einem neutralisierten Gebäude die Feier des Bischofs stattfindet.
Irgendwo im Hintergrund rieche ich da eine Mischung aus nahezu magischer Sündenangst und gräßlichstem Puritanertum – so nach dem Motto: Am besten ist, der Bischof feiert an seinem Geburtstag nur eine stille Privatmesse, verbringt den Tag fastend mit Bußübungen und geht um neun Uhr ins Bett, Telefon aus, E-Mail aus, Post in den Mülleimer – wahre Demut …
Sagen Sie mal: Warum haben Sie eigentlich einen Geschlechtermix als Nickname?
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#51   Randy Disher †   14:48:02 | Dienstag, 9. November 2010
Thommi, noch immer
auf nem Drogentrip?
Anders kann man sich den Schwachsinn, den du hier verzapfst ja nicht erklären…
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#50   Botschafter   14:28:00 | Dienstag, 9. November 2010
„Sozialinstitution“
Big Saint natürlich ist die Kirche auch eine „Sozialinstitution“.
Aber davon wollen die konservativen Einpeitscher nix wissen, denn das Geld soll ja schliesslich ihnen in den Sack fliessen und nicht den armen Leuten zugute kommen.
Und wenn ich konservative Pfäffchen so kenne – durch die Jahre – habe ich schon Sachen gesehen, vernommen… howwww…
Und genau jene Pfaffen, die am meisten wegen dem 6. Gebot lärmen, haben damit selber das grösste Problem.
Also: Zuerst vor der eigenen Türe kehren, dann andere bekäffen, verd. nochmal!
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#49   stimme der vernunft †   13:48:37 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaA…
Sag mal meine Liebe (oder mein Lieber?), was hast du eigentlich immer mit der Kirchensteuer?
Es ist doch volkswitschaftlich sehr zu begrüßen, wenn so ein Bischof wenigstens einen Teil der Gelder im Zuge einer Geburtstagsfeier wieder in die Wirtschaft zurück bringt.
Er könnte das Geld ja auch nach Rom schicken, dann wäre es für den deutschen Steuerzahler ein für allemal weg.
Wenn du allerdings dafür plädierst, dass die Kirchen überhaupt kein Geld aus dem Steuersäckel bekommen sollten, sondern sich einzig auf die Spenden ihrer Mitglieder verlassen sollten, dann hast du in mir einen Mitstreiter gefunden! :(3
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#48   monens   13:11:12 | Dienstag, 9. November 2010
„Oekumenischer“ Scherbenhaufen
Diese sog. „oekumenische Citykirche“ ist der Tribut an den „Zeitgeist“, der kein Bekenntis zum wahren Glauben mehr dulden will; stattdessen „Schulterklopfveranstaltungen“ in „Gutmenschmanier“ oft in „harmonischer Eintracht“ einer zusammengebastelten „neuen Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Gemeinsame Nutzung“ einer profanierten ehemals geweihten römisch katholischen Kirche ist der Einstieg der „neuen Theologie“ in den Fahrstuhl abwärts Richtung Chaos
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche bedarf keiner „Schulterklopfgesellschaften“, deren Absicht es ist, das hochheilige Wesen der Kirche als das
E b e n b i l d
der Weisheit der hl. Dreifaltigkeit, Gottes
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
in die „Backform“ einer banalen „Menschendienstorganisation“ zu stecken, bei lauer mittlerer Wärme zu „backen“ und garniert mit wahrheitsfeindlichen „ganz humanen“ Zugaben im Eintopf der wahrheitsfeindlichen „Weltreligion“ zu servieren
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Die Kirche ist keine „Sozialinstitution“ sondern Fortführerin des Erlösungswerkes Christi
www.razyboard.com/…-2207691-5966140-0.h
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#47   AnnaAndreasTeresa   12:56:55 | Dienstag, 9. November 2010
Tigerentchen
Und wie ist das mit der Firmung? Da fahren die Herren Bischöfe von Ort zu Ort und fressen sich überall durch. Und sogar die Blaskapellen müssen für sie aufspielen, nein, bitte nichts verwechseln, die kapellen spielen zu ehren der Bischöfe, nicht zu Ehren des Hl. Geistes. Und so lassen sich diese „Brüder“ überall auf Kirchensteuergelder hochleben, während mancher Familienvater den Euro zweimal umdrehen muss. Und das finden Sie gerecht? Unsere Bischöfe kümmern sich nicht mehr ums Seelenheil, im Gegenteil, sie zerstören alles was katholisch ist und leben in Saus und Braus.
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#45   Glauber   12:19:37 | Dienstag, 9. November 2010
Den altliberalen Amtsbischöfen…
@ Paulchen Panter 6
Rau aber herzlich :)3
Und dann das Kraut mit dem seligen Anderl von Rinn!
Wenn Dummheit schmerzen würde…
Vielleicht schenkt dem Kraut einer Heinrich Heine’s
Der Rabbi von Bacharach?
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#44   Turing †   12:16:35 | Dienstag, 9. November 2010
@Vineta
Welche Dinge sollten denn Ihrer Meinung nach beim Namen genannt werden ?
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#43   Vineta   12:11:46 | Dienstag, 9. November 2010
@ Turing: WAHRE NACHFOLGE?
… wenn dabei immer nur um den heißen Brei herumgeredet wird, die Dinge nicht beim Namen genannt werden usw.- was ja wohl nicht im Sinne von Christus ist!
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#42   Turing †   12:05:04 | Dienstag, 9. November 2010
@Vineta
… mit Protestanten, Juden, Moslems oder gar Atheisten, öffentlichen Übeltätern und durchgeknallten opportunistischen Politikern aller etablierten Parteien.
Ist das nicht die wahre Nachfolge Jesu, der auch mit Zöllnern und Sündern Tischgemeinschaft hielt ?
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#41   Tigerente †   11:57:46 | Dienstag, 9. November 2010
@Siegfried
Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen.
Jetzt weiß ich auch, was der Spalter Sarrazin mit seinem buchtitel „Deutschland schafft sich ab“ gemeint hat… :-D :-D :-D
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#40   Vineta   11:56:51 | Dienstag, 9. November 2010
Tja – schon sehr auffällig,
wie die entgegen ihren Beteuerungen offenbar doch nicht so sehr ausgelasteten und sich oft langweilenden Bischöfe und Priester ebenso wie die Politiker viel Zeit damit verbringen, auszuloten, welche Jubiläen man so alles feiern könnte …
und dann ungeachtet weiter Anreisen von Fest zu Fest eilen, wo man sich bei Wein, dicken Zigarren und gutem Essen gegenseitig mit abgedroschenen Sprüchlein lobt…
und wo man sich wieder einmal solidarisch erklären kann mit – da ja in Glaubensdingen ohnehin alles relativ ist – mit Protestanten, Juden, Moslems oder gar Atheisten, öffentlichen Übeltätern und durchgeknallten opportunistischen Politikern aller etablierten Parteien.
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#39   Turing †   11:56:19 | Dienstag, 9. November 2010
@Siegfried
Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen.
Warum sollte ein krimineller Lügner und Hassprediger eine Kirche zum blühen bringen, deren Zeit längst um ist ?
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#38   Job   11:56:10 | Dienstag, 9. November 2010
@Siegfried:
„Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen“
Meinen Sie „Williams Christ“? Dem scheinen Sie jedenfalls fleißig zugesprochen zu haben, wenn man die Häufung der Rechtschreib-/Tippfehler in Ihrem Beitrag betrachtet.
Zum Thema Beichtstuhl und Altar:
Von der beschriebenen Nutzung als Weinlager bzw. Tablettabstellfläche weiß ja auch nur der kreuz.net-Spitzel. Aber kreuz.net würde ja niiiiieeee lügen oder die Wahrheit verdrehen!
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#37   Tigerente †   11:54:40 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaAndreasTeresa
vielleicht zählen Sie ja auch zu diesen Kirchensteuer-Dieben,
Selbstverständlich gehöre ich dazu! Ich nutze regelmäßig kirchliche Einrichtungen wie Krankenhäuser! Meine Kinder gehen in einen kirchlichen Kindergarten – da trinke ich dann auch ab und zu mal einen Kaffee- so ganz auf lau eben! Meine Frau arbeitet in einem kirchlichen Altenheim und stiehlt sich jeden Monat ihr Gehalt aus dem Kirchensteuertopf…und dann die jährliche Weihnachtsfeier…!
Aber damit es hier jeder weiß- ich zahle gerne Kirchensteuer!!! Die katastrophalen Zustände in Frankreich z.B. bezeugen jedes Mal erneut, dass unser System vielleicht nicht optimal ist, aber ganz okay! Ja, ich stehe hinter der Kirchensteuer- auch wenn ein Bischof schonmal Geburtstag feiert (das einzige was mir nicht gefällt, ist, dass Herr Mussinghoff mir von seinem Wein noch nicht mal ein Fläschchen zum Probieren rübergeschickt hat- was ihm der liebe Gott aber verzeihen möge)!
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#36   AnnaAndreasTeresa   11:49:36 | Dienstag, 9. November 2010
Siegfried
Sie haben vollkommen recht. :)3 Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe. Und diese Versager werden aus Kirchensteuermitteln für Ihr Versagen fürstlich belohnt. Und dem kleinen Mann wird jeden Monat das Geld aus der Tasche gezogen.
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#35   Siegfried   11:44:34 | Dienstag, 9. November 2010
In Aachen geht die Zerstörrung weiter.
die Bischöe sind verantwortlich. Nachdem sie den Glauben der Katholischen Kirche zerstörten und eine protestantische Neusekte gründeten, geht es nun weiter in der Zerstörung von Kirchen. Wie im reralen Sozialismus, werden sie noch als Musen gehalten. Dies ist die erste Annäherung und angewöhnung an das türkisch – islamische Verhalten. Was uns nach Aufnahme der Türkei in die EU blühen wird.
Da sie das dem Menschen Heilige, „den Glauben an die Allerheiligste Dreifaltigkeit“, mit allen Formen der Volksfömmigkeit vernichtet haben, steht der Vernichtung der Kirchen nichts mehr im Wege. Dieses Defizit hat der Islam erkannt, und füllt es mit großen Moscheebauten auf. Auch dies zahlen die Christen mit ihren Steuern.
Wenn wir Katholiken diese Verhalten unserer Hirten betrachten, dann muß einem Angst werden. Eine Frage sollte die DBK beantworten,arbeitetn unsere Hirten für den Islam? Der Heilige Vater sollte für ganz Deutschland Bischof Williams beauftzragen und den Rest (mit wenigen Ausnahmen) in die Wüste jagen. Die Kirche in ganz Deutschland würde wieder erblühen.
Wir haben kein Glaubens- sondern ein Bischofsproblem!Bei diesen Hirten kann kein Glaube wachsen!
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#34   AnnaAndreasTeresa   11:44:21 | Dienstag, 9. November 2010
Tigerentchen
Schnatter, schnatter! Natürlich darf ein Bischof seinen Geburtstag feiern und sich seine Gäste dazu aussuchen und einladen. Aber muß der Festraum ausgerechnet eine Kirche sein? IM Gegensatz zu Ihren Geburtstag, den Sie aus Ihrer Privattasche bezahlen müssen, feierten diese Herrschaften aber mit Kirchensteuermitteln, die sie den Steuerzahlern jeden Monat abzwacken. Und das finden Sie in Ordnung? Aber vielleicht zählen Sie ja auch zu diesen Kirchensteuer-Dieben, ich kenne Sie ja nicht.
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#33   Sefirot   11:39:52 | Dienstag, 9. November 2010
Einen Beichtstuhl aus dem Barock suche
ich schon seit langem, besonders einen der
häufig und viel genutzt worden ist und in dem
viele, viele Sünden vergeben worden sind.
Es gibt nichts schöneres, als ein solches
barockes Holzgehäuse in die Mitte des
Salons zu platzieren, um dann durch die
Gitterfenster weintrinkender Weise
das Interieur des Salons zu bewundern…
während kein Mensch weiß wo man sich
aufhält und mit wem…? :-$ o.O :-$
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#32   AnnaAndreasTeresa   11:36:48 | Dienstag, 9. November 2010
Stimme der Vernunft
Nur mit dem großen Unterschied, dass sich die von Ihnen genannten Herren nicht mit Kirchensteuermitteln durchfressen. Wenn Sie auch so gefrässig wie die „Brüder Bischöfe“ sind, dann achten Sie bitte auf Ihre Blutwerte.
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#31   Tigerente †   11:35:02 | Dienstag, 9. November 2010
Also mal Hallo jetzt aber…
unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend
Alleine schon dieser Satzteil ist von vornherein abwertend und soll dem der Sachlichkleit geneigten Leser von vornherein ein Klischee aufzwängen, dass dieser eigentlich gar nicht will! Aber so ist das halt in kreuz.net!
Und da man dass weiß, kann man auch damit umgehen. Der Aachener Bischof ist sicherlich aufgrund seiner Ecken und Kanten recht häufig in der Kritik. Aber- im Gegensatz zu manchem Tradi-Bischof- kann der damit umgehen und sieht sich nicht gleich in der Rolle des armen Märtyrers! Okay, man kann ja darüber streiten, ob Wein im Beichtstuhl und Tabletts auf dem Altar Sinn machen – aber wieso sollte eigentlich nicht auch ein Bischof ganz normal Geburtstag feiern dürfen? Und außerdem würde ich doch auch hier keinem vorschreiben, mit welchen Gästen er zu feiern hat! Und diese Gäste auch noch lächerlich machen! Tja, aber so sind sie halt, die unheiligen altgläubigen Oberlehrer, die vor den Persönlichkeitsrechten Anderer nicht Halt machen…!
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#29   AnnaAndreasTeresa   11:26:35 | Dienstag, 9. November 2010
Stimme der Vernunft
Versuchs doch mal bei diesem Bischof, dem Geburtstagskind. Die „Brüder“ der Modern-Church haben die Beichte abgeschafft und brauchen die Beichtstühle nicht mehr. Diesen „Brüdern“ gehts sowieso nicht mehr ums Seelenheil, sie sind nur auf die Kirchensteuern scharf damit sie ihr ausschweifendes Gesaufe finanziert bekommen. Man sieht es ja an ihren Bäuchen, siehe Marx und Co.
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#28   stimme der vernunft †   11:21:10 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaA
Vielleicht können Sie sich einen Beichtstuhl kaufen für Ihr trautes Heim?
Weißt denn, wo man so ein Drum herbekommen könnte? Es dürfte allerdings kein Piusbrüder-Goldfirlefanz-Teil sein, das würde nicht zum Interieur meiner Wohnung passen.
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#27   matt3   11:19:26 | Dienstag, 9. November 2010
wo sonst…
als in der Kirche solls ein Geistlicher krachen lassen?
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#26   Sefirot   11:18:59 | Dienstag, 9. November 2010
Heulsusenkabinett – der Begriff hat was
:'( :'( :'( :'( :'( becircendes :'( :'( :'( :'( :'(
Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs
von Aachen unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe eines Kirchenbaus.
Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar.
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#25   stimme der vernunft †   11:18:44 | Dienstag, 9. November 2010
@chico
warum meinst du?
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#24   AnnaAndreasTeresa   11:18:19 | Dienstag, 9. November 2010
Stimme der Vernunft
Vielleicht können Sie sich einen Beichtstuhl kaufen für Ihr trautes Heim? Würde sicher gut in Ihre Wohnung passen. Sie haben doch sicher einen Platz dafür, Sie Schwachkopf.
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#23   chico flojo   11:17:04 | Dienstag, 9. November 2010
@stimme der vernunft???
Sie sind äußerst kindisch.
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#22   stimme der vernunft †   11:15:01 | Dienstag, 9. November 2010
@AnnaA…
Und das Weinlager im Beichtstuhl? Finden Sie das toll?
Nein. Wein gehört am besten in einem Naturgewölbekeller gelagert.
Ein Beichtsuhl ist viel zu muffig.
Beichtstühle eignen sich allerdings hervorragend als Hausbar. Hochprozentiges kann man darin sehr gut aufbewahren. Wenn man noch einen Eiswürfelbereiter einbaut, ist das perfekt.
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#21   AnnaAndreasTeresa   11:09:27 | Dienstag, 9. November 2010
Antwort für Abu
Und das Weinlager im Beichtstuhl? Finden Sie das toll? Saufen statt beichten?
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#20   Abu   11:05:22 | Dienstag, 9. November 2010
Wie bitte?
Wozu wurde die Kirche denn profaniert, wenn man nachher in ihr nix machen darf?
Okay, die Sakramentskapelle zur Anbetung und das Tablett auf dem Altar – das hätte man sich vorher überlegen müssen!
Aber wenn ein Gotteshaus profaniert ist, dann kann man nachher nicht sagen: In diesen heilgen Hallen …!
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#19   AnnaAndreasTeresa   11:01:49 | Dienstag, 9. November 2010
Typ von Porres
Lieber Martin,
wenn man noch katholisch ist, gehört man Ihrer Meinung nach einem Heulsusenkabinett an. Welcher Gemeinschaft gehörten eigentlich Sie an? Wahrscheinlich der Modern-Church of Germany. Wie sind Sie doch durchgeknallt, Sie Wahnsinniger. Jawoll.
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#18   stimme der vernunft †   10:28:15 | Dienstag, 9. November 2010
@heggi
Aber Sie tasteten nicht den Glauben der Kirche an.
Warum hätten sie den auch antasten sollen? Der ging ihnen ja völlig am Allerwertesten vorbei. :-D
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#17   Sefirot   10:23:06 | Dienstag, 9. November 2010
… nur weil sie als altliberal angesehen sind…?
Bei der Geburtstagsfeier des Bischofs von Aachen unterhielt sich die übergewichtige Geistlichkeit schmauchend und saufend unter dem Kreuzrippengewölbe eines Kirchenbaus. Die Tabletts mit Nachschub standen auf dem Altar.
Haben das die Herrschaften nur getan, weil Sie
angeblich altliberal sind. Hätten sie das nicht
auch getan, Schmauchen und Saufen, wenn sie
Piusbrüder gewesen wären… bestimmt doch auch :-) :-) :-)
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#16   Kraut   10:21:52 | Dienstag, 9. November 2010
Ja, da gedenke ich doch lieber
dem seligen Anderl von Rinn.
Und schließe meine Lieben mit ein ins Gebet.
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#15   Martin von Porres †   10:20:03 | Dienstag, 9. November 2010
Was ist aus der katholischen Kirche nur geworden?
Ein Heulsusenkabinett.
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#13   Prof Rempremmerding   10:13:14 | Dienstag, 9. November 2010
Kirchenfeindliches Judentum
Wir gedenken heute des vom Juden Grünspan meuchlings ermordeten deutschen Legationsrates
Ernst VOM RATH!
NIE WIEDER UNGESÜHNTE JUDENMORDE!
Nie wieder UNGESÜHNTE JÜDISCHE RITUALMORDE an CHRISTLICHEN KINDERN!
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#12   Paulchen Panter 6   10:10:30 | Dienstag, 9. November 2010
heute vor 72 Jahren
Wir denken heute an die Greuel der Pogromnacht von 9. auf den 10. November 1938.
Dazu ein Link …ft-braucht-erinnerung.de… …nft-braucht-erinnerung.de/…ik-nach-1935/52.html
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#11   Job   10:09:15 | Dienstag, 9. November 2010
Wertes _Pseudonym:
Ihre Schmierenkomödie entlockt mir auch kein müdes Lächeln.
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#10   Heggi   10:08:31 | Dienstag, 9. November 2010
Ein neuer Renaissance-Bischof…
Das nenne ich Staatskirchentum. Aber es ist heute weit verruchter als zu Zeiten Alexanders VI. oder eines Bischofs Clemens von Münster. Die verstanden es wenigstens, richtig zu huren, Feste zu feiern und zu jagen. Sie verstanden etwas von Kunst und waren auch noch große Mäzene. Aber Sie tasteten nicht den Glauben der Kirche an. Der Unterschied zu den bischöflichen Typen von heute ist gewaltig. Es lebe die Renaissance!
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#9   Kiki de_Montparnasse   10:04:07 | Dienstag, 9. November 2010
@Paul Panter, Job
Ich kann euch nur warnen, weiter den Weg der Untugend zu gehen! Auch ich war einst eine Gefallene, die lieber das Geschlecht als Christus angebetet hat und hier mit Spott um mich geworfen habe.
Doch ER hat mich geläutert!
Geht doch mal in euch!
Eure
Kiki de Montparnasse
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#8   AnnaAndreasTeresa   10:03:24 | Dienstag, 9. November 2010
Zweckentfremdung einer Kirche
Diesen „Brüdern“ ist wohl überhaupt nichts mehr heilig. Das Beichten haben diese „Brüder“ weitgehend abgeschafft, die Beichtstühle werden als Weinlager zweckentfremdet. Was ist aus der katholischen Kirche nur geworden? Wenn man das liest, kann man nur noch den Kopf schütteln.
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#7   Job   10:03:04 | Dienstag, 9. November 2010
Och Menno,
Kraut findet meine Gossenkommentare nicht witzig!
Aber Sie haben schon recht: Dreck auf Leute zu schleudern, die sich im Faulschlammbecken suhlen ist noch absurder als Eulen nach Athen zu tragen.
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#6   Torsten Rosenholz   10:01:01 | Dienstag, 9. November 2010
Kondomfabrik
mal wieder typisch.
Heuchlerei.
Wer war denn da eigentlich beim Fress- und Saufgelage fastener Gast?
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#5   Kraut   09:56:56 | Dienstag, 9. November 2010
Dreckschleuder Job,
deine Gossenkommentare sind nicht annähernd witzig. Sie verraten aber viel über deine Herkunft.
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#3   Botschafter   09:42:31 | Dienstag, 9. November 2010
Todsünde Völlerei
Früher starben die Prälaten den Martyrertod, wie unter Diokletian und heute sterben sie den Messer- und Gabeltod.
Ja sie reden für Geld und laben sich fürstlich, sehr fürstlich und nehmen ihre Anbetung entgegen.
JESUS hatte nicht mal eine eigene Wohnung!
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#1   Job   09:39:19 | Dienstag, 9. November 2010
Na sowas
aber auch: „Nähe zum kirchenfeindlichen Judentum.“
Dabei hätte Mussinghoff doch von kreuz.net lernen können, wie das mit dem interreligiösen Dialog richtig geht: Er hätte regelmäßig die Ergüsse islamistischer Diktatoren als Gastbeiträge in der Bistumszeitung veröffentlichen sollen!
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