Christentum verlangt radikale Absage an die „Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus
Die Idee des Gottesstaates hat die katholische Religion mit dem Haus des Islam und selbst mit dem Judentum gemeinsam. Von Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig.
(kreuz.net) Am 16. Oktober mußte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel eingestehen, daß die Multitkulturalität
„absolut gescheitert“ ist.
In diesem Bekenntnis kommt zum Ausdruck, daß der Staat mit Parallelgesellschaften
unterschiedlichster Art überfordert ist.
Nicht jede ist mit dem kulturgeprägten staatlichen Normensystem
kompatibel.
So ist auch der deutsche Staat gezwungen zu diskriminieren, wenn er seine vom Christentum
geprägte Leitkultur bewahren und fördern will.
Staatlich garantierte Religionsfreiheit ist nicht zu
verwechseln mit der Freiheit des Staates von der Religion, Toleranz nicht mit Gleichgültigkeit.
Nicht
bloß säkulär – sonder heilig
Am 3. Juni 2004 schrieb der ehemalige Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht,
Paul Kirchhof (67), in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ einen grundlegenden Beitrag unter dem Titel
„Die postsäkulare Gesellschaft“.
Darin wies er auf die Notwendigkeit hin, Religionsgemeinschaften staatlicherseits
zu unterscheiden und zu diskriminieren.
Die These, der Staat müsse wegen der Religionsfreiheit alle
religiösen Äußerungen und Institutionen gleich behandeln, bezeichnete er als „falsch“.
In einem von
christlicher Leitkultur geprägten Staat sind Werte, Rechte und Gesetze nicht Produkte der Willkür, von
Konsens, Diskurs oder Aufklärung.
Sie sind daher niemals bloß säkular, sondern heilig – ganz in dem
Sinne, in dem auch der deutsche Philosoph Immanuel Kant († 1804) dieses Wort gebraucht.
Sie „nähren“
sich vom „Göttlichen“.
Nach katholischer Lehre wurden sie als Ius divinum von Gott geoffenbart oder
sie sind als Ius naturale Ausfluß des Naturrechts, das von Gott in die Herzen der Menschen „eingeschrieben“
wurde.
Es gibt keinen katholischen Staat ohne Christus
Auf der Maiestas-Domini-Platte der in Wien aufbewahrten
Kaiserkrone ist über Christus, dem Pantokrator, der Spruch zu lesen: „Per me reges regnant“ – Durch mich
regieren die Könige.
Das ist kein beliebiges Motto. Es stammt aus dem 8. Kapitel des Buches der Sprüche:
„Durch mich regieren die Könige […] und verordnen die Mächtigen das Rechte“.
Der Spruch drückt den
Kern der katholischen Staatsauffassung bis zum heutigen Tage aus: Aut Christus aut nihil – entweder Christus
oder das Nichts.
Mit dem Christkönigsfest wird dieser Kern der katholischen Staatsauffassung in jedem
Jahr gefeiert. Daran hat auch die sogenannte „Aufklärung“ nichts geändert.
Die Kirche kann der liberalen
Ideologie nicht beipflichten
Jüngst warf der evangelische Theologe Friedrich W. Graf in der ‘Frankfurter
Allgemeinen Zeitung’ dem Papst vor, seine Rede von der „Diktatur des Relativismus“ spiegele „eine radikale
Absage an Prinzipien der Aufklärung und des Liberalismus“.
Das ist richtig. Es genügt dazu, Papst Paul
VI. († 1978) in seinem Apostolischen Schreiben ‘Octogesima adveniens’ vom Mai 1971 zu zitieren:
Die Kirche
konnte nie „der liberalen Ideologie beipflichten, die einseitig die Freiheit der Person überbetont, sie
von jeder Bindung an Normen lösen möchte, nur aufstachelt zum Erwerb von Besitz und Macht, die sozialen
Beziehungen der Menschen fast nur noch als sich von selbst einstellende Ergebnisse der privaten Initiativen
ansieht, nicht aber als Ziel und das Merkmal, wonach die Würde einer wohlgeordneten Gesellschaft sich
bemißt“.
Die Würde einer wohlgeordneten Gesellschaft hängt nach katholischer Lehre davon ab, inwieweit
sie das Reich Gottes hier auf Erden verwirklicht.
Die Idee des Gottesstaates ist katholisch
Den Kampf
um das Reich Gottes, um den christlichen Gottesstaat, um die Civitas Dei, geführt gegen das bloß säkulare
Reich der Civitas terrena, hat der Heilige Augustinus († 430) allen Katholiken, ob sie nun Geistliche,
Politiker oder Laien sind, zur Pflicht gemacht.
Daran hält die Katholische Kirche bis heute fest – allem
vermeintlichen „dogmatischen Wandel“ zum Trotz.
Sie kennt keine bloß „säkularen“, „profanen“ oder „autonomen“
Funktionsbereiche der Gesellschaft.
Denn auch „die schwierige Welt der Politik, der Kultur, der Wirtschaft
und des Sozialen“ sind durch ihre transzendente Dimension auf Gott bezogen und „Bausteine für das Reich
Gottes“ – wie Paul VI. in seinem Apostolischen Schreiben ‘Evangelii nuntiandi’ vom Dezember 1975 festhält
Die Idee des Gottesstaates hat die katholische Religion jedenfalls mit dem Haus des Islam und selbst
mit dem zionistischen Judentum gemeinsam.
Das heutige, zionistische Israel definiert sich als „Staat
der Juden“ und damit von der Religion des Alten Bundes her.
Keine Hochreligion verzichtet auf die Durchdringung
oder Durchsäuerung des gesellschaftlichen, politischen oder staatlichen Lebens mit Werten, Menschenrechten
und Gesetzen, die sie aus der sakralen Sphäre herleitet.
Durch diese Durchdringung schaffen Hochreligionen
ihre spezifische Kultur.
Der Verfasser lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er war Mitglied
der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz.
Das nächste Mal: Das Volk hat noch in
keinem Sinne je geherrscht
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Collector: Österreichs heimliches Reich Damit war das Kaiserreich Österreich gemeint, gegründet 1804
durch den Kaiser der Römer Franz II., als Reaktion auf Napoleons Proklamation zum „Kaiser der Franzosen“.
Bis dahin gab es im Abendland nur einen Kaiser, den des Hl. Römischen Reiches. Diese einzige Kaiserwürde
wurde im gesamten Abendland anerkannt, trotz der jahrhundertelangen Gegnerschaft der französischen Könige
zum Kaiser. Die französischen Könige bemühten sich um diese von den Kurfürsten durch Wahl und jahrhundertelang
erst vom Papst durch päpstliche Krönung verliehene Kaiserwürde, konnten diese aber nie erlangen, im
Gegensatz zu manchen spanischen Königen. 1804 änderte Napoleon diese Auffassung, nachdem auch die Kaiserwürde
des HRR nicht mehr durch päpstliche Krönung verliehen wurde, sondern direkt durch Reichsfürstenwahl.
Außerdem war das HRR schon lange ein Reich „Deutscher Nation“ geworden. Napoleon sah sich also befugt,
auch Frankreich als Kaiserreich auszurufen. Nachdem das HRRDN seit dem 30jährigen Krieg (1618-48) nur
mehr ein loser, machtloser Verband war, sah Franz II. sein Kaiserreich durch den neuen Kaiser Napoleon
bedroht, und er erhob seinen tatsächlichen Herrschaftsbereich, die Habsburgerländer, zum „Kaisertum
Österreich“, mit seiner Person als „Kaiser v. Österreich“ Franz I. Nachdem viele Staaten des HRR tatsächlich
durch Napoleon erobert wurden, legte Franz II. die römische Kaiserkrone nieder, Ö. war fortan das „Heimliche
Römische Reich“, auch in Staatssymbolen, im Sinne einer translatio imperi…
#92 Collector 11:55:12 | Samstag, 13. November 2010
Lux2010 Da haben Sie recht: Der Blickwinkel hat sich mit VII leicht geändert. Nach alter Liturgie blickten
wir Ende Oktober und vor Allerheiligen (Fest der cummunio sanctorum) auf Christus, den König hin: Alles
sollte auf Christus hingeordnet und in Ihm erneuert werde; jetzt feiern wir Christkönig vor dem Advent,
und blicken auf den Christus,von dem alles ausgeht, der in Allem ist und durch den alles ist, alle sichtbaren
und unsichtbaren Dinge. Er ist der Herr, unser König, Inhaber aller Gewalt, Ihm untertan alle Fürsten
und Mächtigen. VII mit seiner Öffnung zur Welt hin hat bewirkt, dass es nun nichts Profanes, nur Säkulares
mehr gibt (oder geben sollte). Alles hat seine transzendente Dimension und dient als Baustein für das
Reich Christi, wie Romig Paul VI. (Evangelii nuntiandi) m. E. ganz richtig anführt. Wenn ich mir seine
23 bisherigen Artikel in kreuz.net ansehe, dann scheint er mir zu den Wenigen zu gehören, die nie von
einem Traditionsbruch reden, nicht einmal bei Nostra aetate (Verhältnis der Kirche zu anderen Glaubensbekenntnissen)
oder Dignitatis humanae (Religionsfreiheit). Ihre „Spekulation“ geht m.E. nicht auf.
Collector Die Diskussion ging darüber, dass mit / nach V II eine gewisse Änderung in der Feier / dem
Inhalt des Christkönigfests stattgefunden hat (auch dessen Bedeutung im Kalender), ich vermute, dass
Herr Dr. Römig die Lehre in der Fassung der Enzyklika von Pius XI favorisiert. Daher meine Schlussfolgerung
auf seine Intentionen, das allerdings ist Spekulation, da haben Sie recht.
#90 Collector 06:48:28 | Samstag, 13. November 2010
Lux2010 ist dank Lux wohl Hellseher oder woher weiß er,dass Dr. Romig hinter V II zurück möchte und
die zwangsweise Hervorbringung des Reiches Gottes auf Erden favorisiert? Nach V II (Lumen gentium), gibt
es doch schon das Reich Christi auf Erden, es wächst sichtbar in die Welt hinein (n.3 u. ö.) und ist
sogar gleichsam das allumfassende Sakrament und „Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für
die Einheit der ganzen Menschheit“… Diese „Gottesreich“ genannte Einheit anzustreben ist nach Romig,
V II und unzähligen lehramtlichen Dokumente nach VII Aufgabe auch der Laien und der Politik. Was soll
daran häretisch sein? Christkönig- und Reich-Gottes-Theologie gehört zum Kern kath. Glaubens.
Die Enzyklika von Pius XI wird sicherlich richtig wiedergegeben, dennoch fand hernach das Zweite Vatikanische
Konzil statt, das die Katholische Kirche aus dem Mittelalter geholt hat. In der Entwicklung ist die kirchliche
Lehre in einem angemessenen Maße dem authentischen Glaubenskern, der als Glaubenswahrheit immer bestand,
angenähert worden. Da besagte Enzyklika in der in Rede stehenden Frage (Glaubenskern) nicht unfehlbar
war, ist diese Entwicklung legitim und war hinsichtlich der Anerkennung der Freiheit des Einzelnen und
der positiven Entwicklung zur Demokratie als Form der politischen Herrschaftsausübung notwendig. Was
Dr. Romig möchte, ist hinter V II zurück. Er favorisiert die zwangsweise Hervorbringung des Reiches
Gottes auf Erden. Wenn dies der Wille Gottes gewesen wäre, hätte er seinen Sohn nicht sterben lassen,
sondern als weltlichen Panktokrator auf Erden belassen. Die Vorstellung des Dr. Romig sind nicht katholisch,
sondern herätisch. Alles andere, was hier diskutiert wird, ist zwar sicherlich historisch interessant
und das Detailwissen imponierend, geht aber am Kern der Sache vorbei.
#88 Collector 21:18:19 | Freitag, 12. November 2010
Jubärens Natürlich, alles kann mißbraucht werden, auch das Messer, mit dem wir unser tägliches Brot
schneiden, zum Mord. Es geht um Wahrheit, um das Richtige und Gute. nicht um Bedenkenträgerei. Stauffenberg
und Freunde sprachen vom besseren, „heimlichenn Deutschland“. Für viele Österreicher gibt es so etwas
wie das „heimliche Reich“. Das hat nichts mit Klerikofaschismus und auch nicht mit einem Ajatollah-Regime
zu tun, wohl aber viel mit der „Seele“ Europas, dem Königtum Christi. Das ist Lehre der Kirche: alles
auf dieses Reich Christi auszurichten, so wie das uns aufgetragen (Matthäus).
#87 Jubärens 20:21:36 | Freitag, 12. November 2010
Ich fasse zusammen (bzgl. der christlichen Staatslehre): Papst Pius XI. wollte gegen die damaligen Zeit-Irrtümer
des kirchenfeindlichen Sozialismus und aggressiven Laizismus, die eine völlige Ausschaltung christlicher
Grundsätze und Einflüsse auf Staat, Recht und Kultur propagierten, die Notwendigkeit betonen, dass „das
gesamte Staatswesen nach göttlichen Geboten und den christlichen Grundsätzen eingerichtet werde: so
wie in der Gesetzgebung, so in der Rechtsprechung und auch in der Heranbildung der Jugend“. Dieser Anspruch
christlicher Werte auf und für Staat und Kultur ist sicherlich richtig und berechtigt, gleichwohl halte
ich die Formulierung: Einrichtung des ‘gesamten Staatswesens in allen Zweigen noch den göttlichen Geboten
…’ für problematisch, da sie leicht dazu verstanden und verführen könnte, einen katholischen Gottesstaat
‘mit allen Mitteln’ zu errichten und durchzusetzen. Dagegen kann Romigs Unterscheidung zwischen Jus naturale
und Jus divinum nützlich und zielführend sein: Die staatlichen Gesetze (für Katholiken und Nicht-Katholiken)
basieren auf dem Jus naturale (Naturrecht, Menschenrechte), das auch auf Gott zurückgeht und für alle
Menschen über die Vernunft einsehbar ist. Die Kirche vertritt in ihrem Bereich und propagiert in Gesellschaft
und Kultur hinein das Jus divinum, die christlichen Grundsätze und Lehren der Offenbarung und Erlösung.
Wichtig ist nach meiner Ansicht, dass die staatliche Strafmacht nicht zur Erzwingung kirchlich-glaubensmäßiger
Regelungen missbraucht wird – wie im Islam etwa zur Erzwingun…
#86 Collector 16:42:34 | Freitag, 12. November 2010
Jubärens, Lux, Rudolfus Bravo! Hier wird endlich niveauvoll diskutiert! Rudolfus hat ganz recht. Laßt
mich dazu noch einen Satz aus „Quas primas“ zitieren (er findet sich im Schlußtreil):„Christi Königswürde
verlangt es, dass das gesamte Staatswesen nach göttlichen Geboten und den christlichen Grundsätzen eingerichtet
werde: so wie in der Gesetzgebung, so in der Rechtsprechung und auch in der Heranbildung der Jugend“.
Das ist durchaus „zeitlich“ oder säkular gemeint.
#85 Rudolfus 16:03:26 | Freitag, 12. November 2010
Pius XI. hatte mit der Einführung des Christkönigsfestes, und der Propagierung des Kultes um Christus
den König die gegenteilige Absicht: Das Fest ist auch nur im Neuen Römischen Kalender am Ende des Kirchenjahres,
im Außerordentlichen Römischen Kalender, entsprechend der Festlegung des Festes durch Pius XI., ist
das Fest nicht am Ende des Kirchenjahres, sondern ein Hochfest des laufenden Jahres. Pius XI. wollte in
seiner Zeit betonen, gegen die Irrtümer seiner Zeit, daß Christus auch die diesseitge Herrschaft über
unsere Gesellschaft und über unseren Staat zukommt. Zu behaupten, wie man das heute tut, das Fest diene
nur der Vorausschau auf den Jüngsten Tag, das war nicht die Absicht des fest- und kultkreierenden Papstes
Pius XI. Pius XI. nahm gegen Sozialismus und Laizismus Stellung. Österreichs austrofaschistisch-kirchlicher
Bundesstaat Österreich (1. Mai 1934 – März 1938) stand in der Staatsideologie Pius’ XI. und des Christuskönigskultes.
Der Wandel zu einem geänderten Verhältnis der Kirche zum Staat kam erst mit Paul VI. EB Lefebvre sieht
den Wandel in der kirchlichen Staatsideologie als dogmatisch bedeutsam an, v. a. wegen der Bedeutung und
der Einschärfungen der Bedeutsamkeit dieser Staatslehredurch vergangene Päpste, sodaß er Paul VI. auch
in dieser Frage nicht folgt, und auf der alten päpstlichen Lehre beharrt, als wäre die Christusweltkönigslehre,
die Kirchengherrschaft über den Staat, Glaubensdogma.
In der Tat, Jubärens, wird das Fest Christkönig gefeiert, um zu zeigen, dass „am Ende“ (im Sinne von
endgültig, nicht zeitlich gemeint) die Herrschaft nur Gott zukommt. Es soll das Gegengewicht und die
Überlegenheit der Herrschaft Christi gegenüber jeder staatlichen Macht und Herrschaft aufzeigen, aber
in dem Sinne, wie der Tod Jesu Christi zeigt, dass nicht irdische Herrschaft, Tod und Gewalt das letzte
Wort haben. Nicht in dem Sinne, eine Theokratie auf Erden zu errichten. Dies nicht zu erkennen, ist die
Problematik des Artikels und die Problematik der konservativen Glaubenssicht des Dr. Romig. Es dürfte
aus der Problematik resultieren, die entstand, als das Christentum zur Volkskirche wurde. Davor wurde
die wahre Herrschaft Gottes von dem frühen Christentum schon aus der Situation als Minderheit intuitiv
verstanden. Die Konservativen, Pius-, Petrus- und anderen Brüder haben nun, wo die Volkskirchen in Europa
verschwinden, das mentale Problem, sich von der Vorstellung der (in der Praxis unseligen) Verschmelzung
des Staates und der Kirche in der Zeit der Volkskirchen zu lösen und wieder zum authentischen Kern der
Gottesherrschaft in Zeiten der Kirchenschrumpfung zurückzufinden.
#83 Jubärens 15:07:52 | Freitag, 12. November 2010
Es ist keine Frage, Collector, dass Prof. Romig kompetent in Sachen Konservatismus ist. Mir scheint aber
sein Konservatismus die ihn beherrschende Weltanschauung zu sein, aus der alles andere gesehen und beurteilt
wird – auch die kath. Glaubenslehre. Romig ist halt kein Theologe und so wirken seine theologischen Traktate
und Argumentation etwas angelesen, zurechtgestutzt und auch grobschlächtig definiert: Hier die Verteufelung
des liberalen Rechts- und Verfassungsstaates, dort die Sakrosankterklärung eines rigiden Gottesstaates –
gleich ob islamisch-totalitär oder christlich-monarchisch. Sein Fehler ist die mangelnde Differenzierung.
Er wirft die Gewährleistung der vorstaatlichen Ur-Menschenrechte wie unveräußerliche Menschenwürde,
Recht auf Leben, Schutz des Eigentums etc. in einen Sack mit den jakobinischen „Freiheitsfordeungen“,
nach denen die Tugendterroristen die Freiheit hätten zu töten, zu lügen, zu stehlen, zu unterdrücken
zum „Allgemeinwohl von Staat und Nation“. Genausowenig differenziert Romig die angestrebete „Gottesherrschaft“.
Das Christkönigsfest und sein Anspruch, dessen faktische Abschaffung in der Kirche schändlich ist, ist
eben nicht so undifferenzeirt in einen totalen Gottesstaat zu übersetzen.
#82 Collector 10:59:20 | Freitag, 12. November 2010
Jubärens, Lux2010 etc. Gehört das Christkönigsfest, das wir Ende November feiern, nicht zum Depositum
fidei? Wurde es nicht von Pius XI. mit der Enzyklika „Quas primas“.eingesetzt, um, wie er schreibt, die
Leugnung der Oberherrschaft Christi über den Staat zurückzuweisen, „denn Gott entfremdet, treiben ja
die Menschen und Staaten…dem Untergang entgegen“? Dasselbe sagt der Länge und Breite nach heute in
bald jeder Ansprache Benedikt XVI. Ganz auf der Linie des Papstes bewegen sich hier auch das so verdienstvolle
„Institut Christus König und Hoher Priester“ sowie die Petrusbruderschaft und auch die (Pius-)Bruderschaft
FSSPX. Romig dürfte diesen Einrichtungen nahestehen. Die Junge Freiheit nannte ihn „die Speerspitze der
Konservativen in Österreich“. Er hat die Hauptartikel im von C. v. Schrenck- Notzing herausgegebenen
„Lexikon des Konservatismus“ (Graz 1996) verfaßt, so über „Freiheit“, „Werte“, „Gerechtigkeit“, „Gemeimwohl“,
„Autorität“, „Hierarchie“, „Kirche“ u. v. a. Seiner traditionellen Haltung wegen gilt er bei den Politisch
Correkten als höchst „umstritten“. Aber das ist heute jeder, der gegen den „Mainstream“ schwimmt, B16
nicht ausgenommen. Eines wird ihm aber selbst von seinen p.c.-Gegnern nicht vorgeworfen: Inkompetenz in
Glaubensfragen oder Abweichung von der katholischen Lehrtradition.Vielleicht werden sich manch kritische
Fragen aufhellen, wenn der angekündigte nächste Artikel erscheint: „Das Volk hat noch in keinem Sinne
je geherrscht“? Da dürfte es ja um Fragen der Demokratie gehen.
#81 Jubärens 21:14:21 | Donnerstag, 11. November 2010
Sie machen es sich zu einfach, Collector, wenn Sie die ‘civitas Die’, die Sie mit „Reich Gotters, Imperium
sacrum, das himmlische Jerusalem“ unbesehen mit einem irdisch-politischen „Gottesstaat“ identifizieren
nach der Art von Romig. Die ‘civitas terrena’, der irdische Staat, mag von Augustinus auch als ‘sive diaboli’
charakterisiert worden sein. Daraus zu folgern, dass katholische Lehre für alle Zeiten sei, dass jeder
Staat – ob Monarchie oder der moderne Verfassungsstaat – des Teufels wäre, halte ich für nicht richtig.
Sicherlich müsste man die wikipedia-Aussagen zu Augustinus, die Domenico beigebracht hatte, noch mal
überprüfen. Für mich war für mein Urteil entscheidend, dass Romig mit einem Allerweltszitat von Papst
Paul VI. seine fixe Idee von dem christlichen Gottesstaat belegen will. Darüberhinaus zeigt seine These,
dass der christliche Gottesstaat gleich oder ähnlich wäre dem islamisch-totalitären Gottesstaat, in
meinen Augen die Absurdität von Romigs Argumentation
#80 lux2010 12:57:46 | Donnerstag, 11. November 2010
Collector vergisst wie der Verfasser des Artikels die kirchlichen Texte unter der unverzichtbaren Prämisse
der gottgewollten Freiheit des Menschen zu lesen, wahrscheinlich ließt er auch die einschlägigen Texte
zum Vaticanum II. nicht oder -schlimmer- erkennt sie nicht als zum depositum fidei gehörend an und stellt
sich damit außerhalb der Kirche. Gott zwingt nicht und deshalb muss eher sein Sohn sterben, als dass
er ein irdisches Herrschaftssystem errichtet.
#79 Collector 12:29:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Jubärens, Domenico T. u.a. Augustinus „De civitate Dei“, Buch XIX, Kap. 21-22: Das Wesen des Staates
ist Gerechtigkeit, wo keine Gerechtigkeit, dort kein Staat. Es gibt keine Gerechtigkeit ohne Gott, daher
(Buch XIX, Kap. 25) ist Gottesverehrung die Grundlage des Staatswesens. Fütr Augustinus ist die ganze
Menschheitsgeschichte der Kampf zwischen civitas Dei (Reich Gotters, Imperium sacrum, das himmlische Jerusalem)
und civitas terrena sive diaboli (!). Die augustinische Auffassung wurde von Vatikanum II übernommen
(Gaudium et spes, n. 13): „Das ganze Leben der Menschen, das einzelne wie das kollektive (d.h. auch das
staatliche!) stellt sich als Kampf dar, und zwar als einen dramatischen, zwischen Gut und Böse, zwischen
Licht und Finsternis“. Die falsche Auslegung von der augustinischen „Zwei Staatenlehre“ geschieht durch
Luther und führt über die“Aufklärung“ zur Französischen Revolution, Vergötzung des säkularen Staates,
Nationalismus, Sozialismus, Bolschewismus. Im liberaldemokratischen Republikanismus hat sie heute eine
gefährlicheForm angenommen, sie wurdde zur Immunschwäche und „Krankheit zum Tode“ Europas und des Westens.
Die Gegenüberstellung von Staat und (Zivil-) Gesellschaft ist liberaler Müll. Staat ist Ausdrucksform
der Gesellschaft. Romig gibt nur wieder was Lehrtradition der Kirche, er zitiert weder falsch, noch einseitig,noch
„kramt er Zit ate zusammen“. Lest doch die kirchlichen Dokumente und urteilt dann und unter Bezug auf
diese!
#78 lux2010 22:37:52 | Mittwoch, 10. November 2010
Fehlschluss Zu einer solchen Verwirrung kommt es, wenn man das Reich Gottes mit der Gesellschaft eines
Nationalstaates gleichsetzt. Falsche Voraussetzungen führen zu Fehlschlüssen. Wäre übrigens auch in
der politischen Ökonomie der Fall, die der Verfasser lehrt. Bleibe er besser dabei.
#77 Jubärens 21:41:10 | Mittwoch, 10. November 2010
Romigs Argumentation und Ziation ist unseriös Romig behauptet: dass das christlich-kirchliche Streben
nach dem „Reich Gottes“ ein Kampf um den christlichen Gottesstaat, um die Civitas Dei“ sei, „geführt
gegen das bloß säkulare Reich der Civitas terrena“ Das habe der Heilige Augustinus († 430) allen Katholiken
zur Pflicht gemacht. Daran hielte die Katholische Kirche bis heute fest – allem vermeintlichen „dogmatischen
Wandel“ zum Trotz. Domenico T. hat gezeigt, dass Romig nicht seriöse ist in seiner Argumentation, seinen
Belgen und Zitaten, denn weder das Streben nach dem Reich Gottes, noch nach der Civitas Die des hl. Augustinus
ist ein „Kampf für einen irdischen Gottesstaat“, wie Romig das gleichsetzt – im Gegenteil. Mir ist die
unseriöse Argumentation Romig an einem anderen Zitat und Beispiel aufgefallen: Romig zitiert ein Schreiben
von Papst Paul VI., in dem dieser die Haltung einer bindungslosen Freiheit, anarchischen Liberalität
und eines egoistischen Liberalismus verurteilt und dagegen eine sozial orientierte und wohlgeordnete Gesellschaft
stellt. So weit, so gut und auch zustimmungsfähig. Romig aber folgert aus diesem harmlosen Zitat, dass
der Christ unbedingt für einen christlichen Gottesstaat kämpfen müsse, was er dann mit der falschen
Augustinus-Zitierung begründet. Faszit: Romig hat sich in eine theokratische Gottesstaatidee aller Religionen
verrannt und versucht nun unter Zusammenkramung aller möglichen und unmöglichen Zitate und Theorien
seine fixe Idee zu stützen.
#75 Blechtonne † 21:34:16 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mighty Counsellor: Eine alte Messe ist viel besser für die Seele und für die Ohren. Wir müssen die
Leute zur alten Messe bringen; auch diejenigen, die noch im Enddarm eines anderen feststecken und die,
die Ektasepillen lutschen. Sicher ist: wer einmal eine Alte Messe gefeiert hat, ist für immer von diesem
Ritus begeistert.
#73 Blechtonne † 21:25:01 | Mittwoch, 10. November 2010
@Wissendurst: mein Name drückt Demut vor Gott aus. Eine katholische Monarchie unter der Führung Gottes
steht für: Schutz des ungeborenen Lebens Förderung der Familien bessere Chancen im Jenseits durch ein
gottgefälliges Leben Mann bleibt Mann und Frau bleibt Frau Abschaffung aller Drogen und Glücksspiele
Alte Messe statt Love und Anal Parade
#71 Blechtonne † 20:21:18 | Mittwoch, 10. November 2010
Eine katholische Monarchie immer mehr Menschen erkennen, dass nur eine katholische Monarchie der richtige
Weg ist. Eine katholische Monachie bedeutet Moralpolitik statt Analpolitik. Katholische Monarchie jetzt!
#69 Aculeus † 18:32:37 | Mittwoch, 10. November 2010
Oh Driver: Sie haben keine Ahnung wie wenig SIE wissen Sie sind ein kleiner dummer Unwissender der sich
überall wichtig tut. Bleiben Sie bei Ihren Leisten und freuen Sie sich auf das nächste Leben – das hoffentlich
mehr Format hat als Ihr erbärmliches heutiges. Sie Armer im Geiste!
#68 Driver † 17:50:16 | Mittwoch, 10. November 2010
Das deutsche Logentum ist auch gar nicht so wichtig …im Vergleich mit der angelsächsischen Hochgradfreimaurerei.International
eigentlich eher vernachlässigbar.Vielleicht beschäftige ich mich mal im nächsten Leben damit.Die sich
moralische darstellende Blauschürzenmaurerei ist bei weitem nicht so wichtig, wie die esoterische Maurerei
in den höheren Graden. Einer der wichtigsten Maurer überhaupt : en.wikipedia.org/…ki/Manly_Palmer_Hall
„Masonry, like all the Religions, all the Mysteries, Hermeticism and Alchemy,conceals its secrets from
all except the Adepts and Sages, or the Elect, and uses false explanations and misinterpretations of its
symbols to mislead those who deserve only to be misled; to conceal the Truth, which it calls Light, from
them, and to draw them away from it. Truth is not for those who are unworthy or unable to receive it,
or would pervert it… The truth must be kept secret, and the masses need a teaching proportioned to their
imperfect reason… Morals and Dogma
Nichts und niemand hält einen „Vergleich“ stand ! Die Wahrheit Jesus Christus a l l e i n e ist Herr
über Himmel und Erde; Herr über Leben und Tod; Er alleine der Erlöser der Welt von Sünde und Tod;
Er alleine hat Anrecht auf Sein Eigentum www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html Gerade im heutigen
seelenverderbenden Wahnwitz des „Autonomieirrsinns“ muss unerschütterlich das soziale Königtum Christi
bekannt werden, ob gelegen oder ungelegen; eine christliche Kulturrevolution www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
muss die seelenverderbenden Seilschaften der Wahrheitsfeinde durchkreuzen; es ist eines jeden Christen,
speziell römisch Katholiken Pflicht immer und überall den wahren Glauben laut zu verkünden, wenn die
Wahrheit Jesus Christus „bestritten“ wird; ein Tor, wer die Wahrheit Jesus Christus und Sein Gesetz kennt
und dennoch schweigt; dieses Schweigen wird von Wahrheitsfeinden als „Billigung“ ihres Tuns ausgelegt www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html Das Trinken aus dem Quell des Lebens www.razyboard.com/…07888-5881948-0.html
erlaubt niemals Tatenlosigkeit, niemals ängstliche Lauheit und Gleichgültigkeit im wahren Glauben sondern
bestärkt im unerschütterlichen Bekenntnis zur Wahrheit Jesus Christus und zur unfehlbaren Lehre der
Kirche !
Verdreherei In dieser Zeit gelten Allüren. Der Mensch wurde erschaffen und aus dem Menschen die Rippe.
Der Hauch Gottes drang in den Menschen ein und gab ihm Leben. Aus dem Leben wurde die Frau genommen und
ein Teil des Lebensatems drang in Eva ein. Vermutlich jener Teil am Menschen, der Leben bedeutete, ergo
die Seite wo das Herz ist. :&)
#65 Hochmut 14:36:59 | Mittwoch, 10. November 2010
Bischn dürftig, oder? „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen
Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275) „Der wesentliche Wert des Mannes liegt in seiner
Zeugungsfähigkeit und seiner Rolle als Ernährer der Familie.“ Bischn dürftig, oder? Eben genauso dürftig
wie der Satz des Hl. Thomas über den „weitreichenden“ Nutzen der Frau.
#64 Appendix 13:12:55 | Mittwoch, 10. November 2010
Der künftige christliche Gottesstaat? Mögliche Grundlagen dazu als Quelle eigener Gedanken und Ideen
siehe: www.ordo-sumaria.org dort politische Sektion anwählen…
#63 wolfgang e. 10:52:23 | Mittwoch, 10. November 2010
radikale Absage? Christentum verlangt radikale Absage an die „Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus
Diese Aussage ist in ihrer Radikalität grundfalsch. Zwar ist vieles, was so als „Aufklärung“ und „Liberalismus“
bezeichnet wird, von einem Katholiken abzulehnen. Aber es glit auch: „Prüfet alles, und das Gute behaltet.“
Vielleicht sollte der Autor einmal Chesterton lesen, um sich ein wenig zu entkrampfen. (z.B. „Orthodoxy“ –
ein herrlich unothodoxes Buch)
Der Autor beruft sich auf Augustinus’ Schrift „De civitate Dei“ mit seiner Behauptung, dass auch die Kirche
einen (christlichen) „Gottesstaat“ anstrebe. Nichts könnte falscher sein. Offenbar ist der Autor bei
seiner Lektüre nicht weiter als bis zum Buchtitel gekommen. Zitat aus der Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Theokratie:
Zu einer Fehldeutung kann der Titel der Schrift De civitate Dei (wörtlich: „Von der Bürgergemeinschaft
Gottes“) des Kirchenvaters Augustinus verleiten, welche oft unzutreffend mit dem Begriff „Gottesstaat“
übersetzt wird. Dieser epochemachende Text behandelt jedoch keine theokratische Verschmelzung von Religion
und Politik, sondern stellt vielmehr die unsichtbare, aber umfassende Herrschaft Gottes über die gesamte
Weltgeschichte heraus. Augustinus unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der „Gemeinschaft Gottes“
(civitas dei) und der rein „irdisch-orientierten Gemeinschaft“ (civitas terrena). Damit liefert Augustinus
bereits die theoretische Grundlage für die spätere Zweiteilung von geistlicher und weltlicher Macht,
die im christlichen Mittelalter durch die gleichsam rivalisierende Verbindung zwischen Papst und Kaiser –
in den modernen politischen Systemen seit der Aufklärung als organisatorische Trennung von Kirche und
Staat zum Ausdruck kommt.
#61 Informant † 02:11:06 | Mittwoch, 10. November 2010
Kraut Also ich find den Kerl ja janz amüüüsant. Keiner nimmt ihn ernst. Das schützt ihn. Ausserdem
plädiert dieser Besserwisser für das Frauenpriestertum. Der Driver hat recht, das ist Rom ans Bein schiffen.
(Frauen sind als Mensch, Seelsorger und Priesterinnen genau so geeignet wie Männer.) „Der wesentliche
Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin,
Kirchenlehrer, 1225-1275) Das mit der Gebährfähigkeit werden die Deutschen bald zu spüren bekommen,
meint der Abdul und die Aishe. Hätten öfters Thomas von Aquin lesen sollen, die deutschen Blödköppe.
Nach Wissen verdursteter Ich jedenfalls muss nicht zum Teufel gehen – auch wenn Sie sich noch so ereifern!
Solche Spinner wie der brauchen keinen Schritt zu tun, die holt der Gehörnte persönlich. Dann vergeht
ihm sein Geplapper schon.
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist Dieser Ausspruch Jesu klingt nicht nach einem
katholischen Gottesstaat. Wenn Jesus auf den Wolken wieder kommen wird, kann das Reich Gottes erstehen.
Das ist aber kein Gottesstaat in dieser Welt. Denn der Herr dieser Welt ist nicht Gott. Daher wird jedes
Staatsbilde auf dieser Welt (weder Deutschland, noch die USA noch der Vatikan) nicht das Reich Gottes
darstellen. „Gib dem Kaiser was des Kaisers ist“ bedeutet die bedingte „Unterwerfung“ unter die „weltliche
Macht“ mit dem klaren Bekenntnis, dass die ewige Macht bei Gott ist. Eine Vereinnahmung eines Staates
durch die katholische Religion bzw. katholische Kirche ist daher völlig widersinnig. Willst Du jemand
korrumpieren und abhängig machen, gib ihm weltliche Macht. Eine weniger mächtige Kirche als Glaubensverkünderin,
die die Wertschätzung und den Respekt aller Religionen vertritt, kann sich selber mehr treu sein, und
ihre höchsten Qualitäten uch gegenüber anderen Religionen beweisen, als eine angstbesetzte, unterdrückerische
von Macht korrumpierte. Aber wenn Eierdolla Romig einen rechtsgekreiselten Gottesstaat ausrufen will,
sollte man seine Überlegungen unterstützen, indem man Vorschläge macht, WO er ihn ausrufen und gründen
könnte. Irgendwo wird sich doch ein Fleckchen Erde finden lassen, wo solche Gottesstaatler am besten
aufgehoben sind. Eine Ranch in Argentinien? Eine Farm in Paraguay?
#58 Informant † 01:45:25 | Mittwoch, 10. November 2010
Hier tobts ja wieder anständig Da hab ich doch glatt auch noch einen. www.veoh.com/…ch/v20442800dtCsmzkf
Die Freimaurer Verschwörung gleich am Anfang ! Die radikale Freimaurer Know-Nothing-Party klaut einfach
den Stein des Vatikan für das Washington Monument, wegen einer angeblichen Katholiken Verschwörung. Die Know-Nothing-Party (Knownothings), eigentlich American Party, war der populäre Name einer politischen
Partei in den Vereinigten Staaten während des Sezessionskriegs (Bürgerkriegs) und einige Jahre vorher.
Ihr Gründer war Edward Zane Judson (1820-1886), besser bekannt als Ned Buntline. Der Name stammte daher,
dass ihre Mitglieder den Eid schworen, von nichts wissen zu wollen (Englisch: to know nothing), was sich
nicht mit ihren Pflichten gegen das Land verträgt. Sie gründeten die Freimaurerloge Supreme Order of
the Star Spangled Banner. Der Hauptzweck der Partei war die Bekämpfung des Einflusses der Einwanderer
und der Katholischen Kirche. Es kam häufiger zu Übergriffen von Mitgliedern der American Party gegen
Katholiken, vor allem Iren. de.wikipedia.org/…i/Know-Nothing_Party
#57 Wissensdurst † 01:39:13 | Mittwoch, 10. November 2010
Wer von uns beiden Gläubiger ist, wird sich noch zeigen. Ich jedenfalls muss nicht zum Teufel gehen –
auch wenn Sie sich noch so ereifern! Ich habe keinen Grund gegen die Kirche zu stänkern – ich wehre mich
nur gegen solche dummen Plattheiten, die von solchen Leuten wie Sie einer sind verbreitet werden. Unwissenheit
gepaart mit Vermutungen, genau die richtige Mischung die bei vielen Menschen Übelkeitsgefühle auslöst.
Und immer dann, wenn man solche Leute der Lüge überführt hat – was kein Kunststück ist bei solch dummen
Lügen – dann wird man beleidigt. Und wenn es gar nicht mehr geht, dann wusste man alles ja schon sowieso
vorher – von wegen Frauenfeindlichkeit der Loge usw. Kinderkram, vorpubertäres wichtigtuerisches Geplapper.
Bei manchen reicht es eben nicht zu mehr. Schlafen Sie sich jetzt erst mal aus und sortieren Sie Ihre
wirren Gedanken, ehe Sie mit Erwachsenen mitreden wollen.
#56 Driver † 01:28:17 | Mittwoch, 10. November 2010
Wissensdurst Was machen sie als Nichtchristgläubiger überhaupt auf dieser Seite ? Scheren sie sich doch
zum Teufel. Ihre bisherigen Artikel sind doch nichts als Stunk gegen die Kirche, kann jeder hier nachlesen.
Und das Johannislogen keine Frauen aufnehmen, müssten sie als „Kenner der Materie“ doch eigentlich genau
wissen, oder plappern Sie da auch nur nach, was andere Schwachköpfe verbreiten? Wir wissen um die Frauenfeindlichkeit
dieser Logen. da sitzen nur echte Männer drinnen.
#55 Wissensdurst † 01:23:41 | Mittwoch, 10. November 2010
Sie sind ein Dummschwätzer und ein Feigling! Wenn es nicht IHRE Aussage ist, wieso verbreiten Sie dann
eine falsche Aussage weiter , Sie Christgläubiger?. Und das Johannislogen keine Frauen aufnehmen, müssten
sie als „Kenner der Materie“ doch eigentlich genau wissen, oder plappern Sie da auch nur nach, was andere
Schwachköpfe verbreiten? Gehen sie weiter auf Ihre Verschwörungsseiten im Net und verschonen Sie denkende
Menschen mit Ihrem geistigen Schrott!
#54 Driver † 01:18:41 | Mittwoch, 10. November 2010
Wissensdurst Ich gebs auf mit Ihnen Sie sind unfähig. Das ist nicht MEINE Aussage, sie Depp, ich habe
sie nur von El Greco übernommen und zitiert, und ich werde nicht wegen ihnen bei der Loge anfragen oder
eintreten, nur um heraus zu bekommen, ob sie jetzt auch Frauen aufnimmt oder nicht. Ausserdem steht hier,
daß der Beitritt zur Loge für JEDERMANN möglich ist. …reimaurer-hannover-zal.de/index.php?option=com_wra…
Sie können hier sicherlich beweisen, daß hier ausschliesslich NUR Männer zugelassen werden. Aber warum
schreiben die Logenbrüder das dann nicht ? Eine interessierte Frau könnte ja offene Frauenfeindlichkeit
vermuten.
#53 Wissensdurst † 01:06:43 | Mittwoch, 10. November 2010
Wischen Sie sich „den Schaum vorm Mund weg“ und versuchen Sie einfach nur richtig zu artikulieren und
nicht nur zu pöbeln – das entlarvt Sie als Lügner! Haben Sie es nicht begriffen? Ihre Aussage: Tatsache
ist aber auch, dass Frau Wulff Mitglied der Freimaurerloge, einer sog. Johannisloge, „Zum Aufgehenden
Licht“ in Hannover wurde, nachdem diese Ihren „Gatten“, den Min.Präs. Niedersachsens, kennenlernte. ist
Unsinn, Quatsch , eine Erfindung ohne Hintergrund – schlicht : Schwachsinn Die von Ihnen genannte Loge
NIMMT KEINE FRAUEN AUF! Haben Sie es jetzt kapiert? Sie verbreiten UNSINN und sie wollen es nicht zugeben,
dass Sie Unsinn verzapfen. Was die Frau Wulff oder der Herr Wulff sonst veranstalten ist mir wurscht,
nur wenn Sie um Ihrer Meinung den Touch von Wahrheit verpassen wollen neue Lügen hinzufügen, dann zeigt
das sehr klar wessen Geistes Kind Sie sind, weil selbst Ihre Lügen zu dämlich sind!
#52 Driver † 00:58:18 | Mittwoch, 10. November 2010
Wissensdurst Sind sie so hohl, daß sie nicht lesen können ? Also für sie Minderbemittelten noch mal
in ganzer Länge: Sonntag, 1. August 2010 00:54 El Greco: Kommt die neue First Lady aus dem Rotlichtmilieu? www.wahrheiten.org/…-dem-rotlichtmilieu/ Frau Wulff ist ein Rätsel. Das ist sehr ungewöhnlich für
eine Mediokratie, die den hintersten Winkel des Privaten durchleuchtet. Sicherlich nur um eine betuliche
home story zu produzieren. Bei Frau Wulff unterblieb dies bisher. Warum? Der Volksmund sagt:„Freunde kann
man sich aussuchen, Verwandte nicht!“ Dieses kleinbürgerliche Attirbut gilt vor allem für Jene, die
sich auf die große Bühne der Politik wagen. Schröder hat das zu spüren bekommen, als man seine Mutter,
die Putzfrau, vor die Kamera zerrte um ihm das Placet für die Agenda 20000 abzuringen. Die für den Golf-Club
nicht angemessene Vergangenheit der Frau Wulff mag auch hier als Drohkulise aufgebaut werde. Tatsache
ist, dass Frau Wulff als Pressesprecherin derr Continental AG (offiziell) arbeitete, aber auch privat
einigen Vergnügungen nachging, die dem Ansehen einer First Lady nicht angemessen schienen. Tatsache ist
aber auch, dass Frau Wulff Mitglied der Freimaurerloge, einer sog. Johannisloge, „Zum Aufgehenden Licht“
in Hannover wurde, nachdem diese Ihren „Gatten“, den Min.Präs. Niedersachsens, kennenlernte. Entwaffenend,
dass Ihre Freimaurergesten während der „Inthronisation“ des Gatten auf den Servern der Presse entfernt
wurden.
#51 Wissensdurst † 00:52:03 | Mittwoch, 10. November 2010
Was sind Sie für ein erbärmlicher Wicht, Driver? Wenn Sie wenigstens das Rückgrat hätten Ihren Fehler
zuzugeben und Ihren Fehler zu korrigieren! Nicht einmal dazu sind Sie in der Lage – Sie Schwätzer! Und
wenn Sie aus einer Quelle zitieren die falsch ist, dann geben Sie dieses Wissen wenigstens geprüft weiter
und nicht ungeprüft, einmal abgesehen, dass in der von Ihnen genannten Quelle nichts von der Loge steht.
Sie bezwecken einfach etwas – und wurden beim Lügen ertappt. Wenn sie sich wenigstens schämen könnten –
Sie geistiger Kleingärtner!
#50 Driver † 00:37:43 | Mittwoch, 10. November 2010
Wissensdurst Sagen sie das nicht mir, sie Idiot, sondern dem hier, der meine Quelle ist.Vielleicht beschweren
sie sich ja mal bei dem. Sonntag, 1. August 2010 00:54 El Greco: Kommt die neue First Lady aus dem Rotlichtmilieu? www.kreuz.net/article.11619.html Also mal schön die Fresse halten.
#49 Wissensdurst † 00:32:11 | Mittwoch, 10. November 2010
Driver, dass Sie dummes Zeug erzählen ist bekannt, aber wenn Sie schon falsche Behauptungen aufstellen,
dann sollten Sie sie so darstellen, dass sie nicht gleich als Lüge enttarnt werden können. Bei der Loge,
die sie als Loge der Gattin des Bundespräsidenten Wulff angeben handelt es sich -das ist richtig um eine
sog. Johannesloge. Was Sie Schlauberger aber nicht wissen, ist dass diese Loge nie Frauen aufgenommen
hat, weil sie sonst ihre Regularität verlieren würde. Sie sind ein unverschämter Demagoge und Lügner –
und gebärden sich hier als Super-Christ. Sie Pharisäer!
#48 Driver † 00:24:20 | Mittwoch, 10. November 2010
Deutschland treibt sich ab Die katholische Lehre fordert vom Staat, dass er das Naturrecht strafbewehrt
schützt und achtet – etwa das Recht auf Leben. Dieser Freimaurerstaat BRD ist ein satanisch blutiger
Mörderstaat geworden, an seinen eigenen ungeborenen Staatsbürgern und wird deswegen auch keine Zukunft
haben. Gott wird ihn richten durch den Islam und der wahre Islam wird das freimaurerische Weltethos auch
gleich mit zum Teufel jagen.Experiment gescheitert, Deutschland abgeschafft. Drohungen gegen Rotarier
von Islamisten gibt es schon. info.kopp-verlag.de/…-terroranschlae.html
„IN INTEGRUM“ „IN INTEGRUM“, mit diesen Worten ist alles zur Thematik gesagt ! Die Wiedereinsetzung der
Kirche in den vorherigen (VK-2) Stand. Ablehnung jeglichen Ökumenismus (auf allen Ebenen). Fortsetzung
der Lehrgespräche von seiten der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Heilige Stuhl, zur erlangung
der Bewärten/Heilsbringenden Ordnung.
#46 Driver † 23:19:22 | Dienstag, 9. November 2010
Logenbruder Wulff ? Tatsache ist aber auch, dass Frau Wulff Mitglied der Freimaurerloge, einer sog. Johannisloge,
„Zum Aufgehenden Licht“ in Hannover wurde, nachdem diese Ihren „Gatten“, den Min.Präs. Niedersachsens,
kennenlernte. …reimaurer-hannover-zal.de/ Elitedünkel : Leider ist der Kreis dieser Menschen klein.
Die Durchsetzungskraft des Weltethos ist daher ebenso begrenzt wie die der freimaurerischen Lehre. Die
Ursachen liegen in der Eigenart des menschlichen Wesens begründet. Weltethos wie Freimaurerei sprechen
daher nur eine sittliche Elite an. …reimaurer-hannover-zal.de/index.php?option=com_con… Dann ist der
Wulff sicher auch ein TreppenBruder. Der Artikel der WELT weisst ja auch genau in diese Richtung. 99 Prozent
Trefferquote.
Eine religiöse Kultur darf nicht zum Zwang werden… jeder Mensch kann in sich erkennen was gut und böse
ist, ob er es beherzigt ist freilich eine andere Sache. Der Staat ist unter anderem dafür da Menschen
vor der Bosheit anderer zu schützen. Der Rechtstaat weist das Böse partiell in die Schranken. Das explizite
Streben nach dem Guten aber kann der Staat zwar fördern, aber nicht fordern in der Art einer Zwangsbeglückung
mit religiösen Inhalten, dergl. Das muss er den Individuen überlassen inwieweit sie einer religiösen
Kultur und geistigen Institutionen zugetan sein wollen, denn das fällt in die Freiheit des Individuums.
Er kann nur die Rahmenbedingungen dafür entwerfen auf Basis eines breiten ges. Konsens. Eine religiöse
Kultur, die über den Staat Zwang ausübt wird zum Unterdrücker der Menschheit und widerspricht sich
nach meinem Fürhalten selbst.
#44 Driver † 23:02:22 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek Christlich-jüdische Tradition ist „gewaltige Heuchelei“ – Von Heribert Prantl islam.de/16848.php
Prantl ist Mitglied im ROTARY-Club Nymphenburg: Also ein echter Wohlstandslinker und Society-Moralist –
mit anderen Worten: Ein echter Schleimer und Heuchler ohne irgendwelche Prinzipien. de.wikipedia.org/wiki/Heribert_Prantl
#43 Jubärens 22:59:16 | Dienstag, 9. November 2010
Ergänzung: Unterscheidung zw. göttlichem Recht und Naturrecht Die katholische Lehre fordert vom Staat,
dass er das Naturrecht strafbewehrt schützt und achtet – etwa das Recht auf Leben. Die Kirche dagegen
fordert aufgrund des Jus divinum mehr von den Menschen – z. B. den Besuch des sonntäglichen Gottesdienstes,
Sakramentenempfang etc., wozu sie nicht den Staat mit seinen Gesetzen und Strafen hinzuziehen darf. Das
haben die protestantischen Bischofsfürsten im 17. und 18. Jahrhundert gemacht, die Leute mit Gefängnisstrafdrohungen
in die Tempel getrieben. Das Begründen vom Jus naturale her, also vom Naturrecht her, war übrigens auch
der übliche Ansatz der Aufklärung – zumindest der Frühaufklärung. John Locke argumentiert so, wenn
er die Menschenrechte begründet. Romigs Behauptung, die katholische Lehre – als auch vom Jus naturale –
beinhalte eine „eine radikale Absage an Prinzipien der Aufklärung“ ist auch unter diesem Aspekt unsinnig
und falsch…
#41 Driver † 22:54:39 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek Prantl ist ein alter Kommunist. Haderthauer: Religionsfreiheit ist nicht Gleichheit! www.pi-news.net/…ist-nicht-gleichheit/
Hier zog Haderthauer eine klare rote Linie: „Religionsfreiheit bedeutet nicht Gleichheit! Es muss nicht
gleichviel Moscheen wie Kirchen geben!“ Eine Mutige, die sich den Kommunisten und Freimaurern, die uns
den Islam reindrücken wollen, entgegenstellt.
#40 Jubärens 22:49:30 | Dienstag, 9. November 2010
Prof. Romig steckt alles in einen Sack und haut drauf „In einem von christlicher Leitkultur geprägten
Staat sind Werte, Rechte und Gesetze nicht Produkte der Willkür, von Konsens, Diskurs oder Aufklärung.
Nach katholischer Lehre wurden sie als Ius divinum von Gott geoffenbart oder sie sind als Ius naturale
Ausfluß des Naturrechts, das von Gott in die Herzen der Menschen „eingeschrieben“ wurde.“ Diese Unterscheidung
von Jus divinum, das aus der Offenbarung schöpft und nur von der Kirche vermittelt wird, und Jus natuale,
das Naturrecht, das durch die Vernunft von jedem Menschen erkennbar ist, gibt es nur im christlich geprägten
Abendland. Der Islam kennt nur ein Recht, die Scharia, die sich allein auf die Koran-Offenbarung bezieht.
Und daraus leitet der Islam den islamischen Gottesstaat ab, der auch alle Koranbestimmungen überwachen
und bestrafen muss: In Algerien gibt es auf Sandwich-Essen am Ramadantag zwei Jahre Gefängnis. Die katholische
Lehre fordert vom Staat, dass er das Naturrecht strafbewehrt schützt und achtet – etwa das Recht auf
Leben. Die Kirche dagegen fordert aufgrund des Jus divinum mehr von den Menschen – z. B. den Besuch des
sonntäglichen Gottesdienstes, Sakramentenempfang etc., wozu sie nicht den Staat mit seinen Gesetzen und
Strafen hinzuziehen darf. Das haben die protestantischen Bischofsfürsten im 17. und 18. Jahrhundert gemacht,
die Leute mit Gefängnisstrafdrohungen in die Tempel getrieben. Das Begründen vom Jus naturale her, also
vom Naturrecht her, war übrigens auch der übliche Ansatz der Aufklärun…
#39 Melchisedek 22:37:18 | Dienstag, 9. November 2010
Es Prantl’t wieder ( mir wird schlecht ) Ein ‘‘Humanist’’ in Aktion: Lügen, verdrehen, aufhetzen…nur
seine Kumpanen haben NIE etwas verbrochen. Auch war das Judentum NIE die einzig neben dem Christentum
tolerierte Religion ( was ja schon auf eine Gemeinsamkeit schließen lässt ). Und die Juden sind natürlich
NIE mit Begeisterung in fast allen anderen europäischen Ländern ihren Henkern übergeben worden. Das
SZ- Drecksblatt: islam.de/16848.php
#38 Driver † 22:31:07 | Dienstag, 9. November 2010
Verarsche Wulffs Kritiker erweckten den Eindruck, Deutschland stünde unmittelbar vor der Wahl zwischen
Grundgesetz und Scharia. Was der liebe Herr den Menschen verschweigt ist, daß in Deutschland schon längst
Scharia Recht angewendet wird ! www.pi-news.net/…haria-in-deutschland/ In der gestrigen Spiegel TV-Reportage
„Allahs Gebote und das Grundgesetz – Scharia in Deutschland“ (siehe Video am Ende dieses Beitrags) wurde
gezeigt, wie stark das islamische Rechtssystem hierzulande bereits Einzug gehalten hat und weiter hält.
Gleichzeitig wird verdeutlicht, wie unwahr die Behauptung der Bundeskanzlerin ist, in Deutschland gelte
das Grundgesetz und nicht die Scharia.
#36 Driver † 22:19:36 | Dienstag, 9. November 2010
Seltsame Zentralrats-Logik www.pi-news.net/…ise-von-claudia-roth/ www.pi-news.net/…n-stephan-kramer-zdj/
Also halten wir fest Der Graumann kritisiert die dicke Grüne Roth, WEIL sie im Iran ist. Der Herr Kollege
Kramer plaudert aber offenbar ganz nach dem Geschmack von Ahmadinedschad, so daß sich selbst Juden an
den Kopf langen. Hat Herr Graumann Herrn Kramer deswegen kritisiert ?
#35 Jubärens 22:17:57 | Dienstag, 9. November 2010
Die katholische Lehre kennt keinen Gottesstaat nach islamischen Muster Jetzt lässt Dr. Romig die Katze
aus dem Sack und will der katholische Kirche einen Gottesstaat nach islamischem Muster aufdrücken: „Die
Idee des Gottesstaates hat die katholische Religion jedenfalls mit dem Haus des Islam und selbst mit dem
zionistischen Judentum gemeinsam.“ Einen Staat nach islamischem Muster, also in dem der Staatsführer
zugleich geistliches Oberhaupt und Religionsführer war wie die Kalifen, hat es in der Christenheitsgeschichte
noch nie gegeben und kann es für die Kirche auch nicht geben. (Romig gebraucht den Begriff: „katholische
Religion“ im Unterschied zu islamischer oder jüdischer Religion – völlig unkatholisch und untheologisch.)
Allein von den Personen der Stifter her schließen sich islamischer Gottesstaat und katholische Kirche
bzw. Reich Gottes aus: Mohammed war zugleich Religionsgründer, geistliches Oberhaupt, Staatslenker, Oberrichter
und Kriegsherr an der Spitze seiner Krummdolch-Kamelkämpfer. Jesus Christus war ein staatsferner Kirchenstifter,
sein Reich und sein Königtum nicht von dieser oder nach Art dieser Welt. Er hat weder die römischen
Besatzer vertreiben, noch den römischen Staat für seine Sache instrumentalisieren wollen: „Gebt den
Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.“ Seine Vision, alle Reiche der Welt zu beherrschen –
wie Mohammed das anstrebte – hat Jesus als dämonische Versuchung abgewiesen.
#34 Melchisedek 22:08:06 | Dienstag, 9. November 2010
Hat der Berufsjude noch alle Tasen im Schrank ? Stefan Kramer ist Konvertit, hat irgendeine Funktion im
vom BRD- Staat jährlich mit Millionen subventionierten sog. Zentralrat der Juden. Er bezeichnet sich
selbst als ‘‘Berufsjude’’, was wohl soviel bedeutet, dass er als Empörungsbeauftragter sein Gehalt aus
seiner Religion bezieht. Was dieser Kramer sich in den letzten Monaten erlaubt hat, ist unglaublich. Viele
Juden wie Prof. Wolfsohn schämem sich, dass dieser im Namen der deutschen Juden spricht. Im link von
Driver fordert er letztlich eine Selektion der Bevölkerung nach ‘‘Beurteilung nach der Treue zur deutschen
Demokratie’’ Wird auch unterschieden zwischen toller Theorie der Demokratie und derzeit miserabler Praxis ?
Kriegt derjenige, der nicht so toll urteilt, vom Zentralrat einen Stern an die Brust geklebt ? Der Typ
ist verrückt Freiheit bedingt es eben, frei zu denken und die Demokratie lebt eben davon, niemand
unter ihrer Kanüle zu zwingen, es widerspricht ihrem Wesen. Sie muss und soll durch Überzeugung arbeiten.
Der Typ spinnt. Dadurch, dass der BRD- STaat einen solchen Spinnkopf finanziert, beweist er selbst, dass
die BRD Verfassungsfeinde finanziert: Seine Beurteilung der Demokratie ist folglich negativ: Ich fordere
die Pflicht zum Tragen z.B: eines Sterns- damit ihn jeder erkennt !
#33 Driver † 21:54:19 | Dienstag, 9. November 2010
Die Freimaurer glauben immer noch …sie könnten ihr System halten. Kramer fordert hartes Vorgehen gegen
Verfassungsfeinde: Bürger sollten nicht nach Religion, sondern nach der Treue zur deutschen Demokratie
beurteilt werden. Gegen Verfassungsfeinde müsse mit aller Härte vorgegangen werden – egal, ob sie in
die Kirche, die Moschee oder die Synagoge gehen. Herr Graumann sieht also auch irgendwelche Verfassungsfeinde
in Kirche und Synagoge.Das ist sehr interessant.Vielleicht sieht er aber auch nur Gespenster. www.hagalil.com/…0/10/08/zentralrat-3/
Es sei kaum nachzuvollziehen, mit welcher Vehemenz manche Politiker jetzt die jüdischen Wurzeln Deutschlands
betonten und versuchten, das Judentum gegen den Islam in Stellung zu bringen Grauman macht hier klar,
daß der Zentralrat der Juden in Deutschland sich eher auf die muslimische Seite stellt. Ich kenne aber
viele Juden, denen das gar nicht gefällt, was der Zentralrat da treibt. Viele von ihnen findet man auf
PI.
#32 OttoLXXI † 21:53:11 | Dienstag, 9. November 2010
Angesichts des Gläubigenschwundes in Europa reicht ja ein ganz kleines, da bietet sich Andorra an. Oder
man baut gleich ein ganz neues, eine Art katholisches Disneyland – ach das gibt es ja schon, das Gartenhäuschen
in Rom, dass seit 1929 wieder Staat spielt…
#30 Driver † 21:43:46 | Dienstag, 9. November 2010
Dupak Und wenn Sie recht hätten, was könnte man dagegen machen? Kismet? Jedes Volk richtet sich selbst.
Selbstmörder,Selbstabtreiber,Selbstabschaffer die im Wahn leben, auch noch frei zu sein im Suizid, und
das auch gnadelos durchziehen ohne sich irgendwie von jemanden helfen zu lassen,ihr Leben doch noch zu
retten, kann niemand aufhalten.
#29 Melchisedek 21:42:43 | Dienstag, 9. November 2010
Eben nicht Ein katholischer Staat orientiert sich eben nicht an Rasse, Volk oder ähnlich Unwichtigem.
Dieses Land stünde jedem Katholiken offen. Die Religion spielt aber eine gewichtige Rolle.
@Melchisedek Gründen wir doch einen katholischen ‘‘Zionismus’’. Hitler ist jedenfalls mit seinem „deutschen
Zionismus“ recht eindrucksvoll gescheitert.
#27 Melchisedek 21:39:26 | Dienstag, 9. November 2010
Gründen wir doch einen katholischen ‘‘Zionismus’’ Um zu retten, was zu retten ist: Gründen wir doch
einen katholischen ‘‘Zionismus’’. Ein Land, auserwählt für Katholiken, die zunehmend weltweit aufgrund
der feigen EU-Diktatur, eines faschistischen Islams und internationalen ‘‘Menschenrechts’‘institutionen
verfolgt werden. Ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Ein Land, das nur uns gehört. Driver könnte
unsere Vordenker sein ( wenn er denn will ) In wenigen Jahren sollte die Begründung eines neuen Staates
auf den Trümmern eines untergehenden Freimaurerstaates gelingen.
#25 Driver † 21:24:03 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek Der Freimaurerstaat kann aus sich selber keine Werte schaffen, er kann lediglich verwalten.
Er schafft es nicht einmal, seine eigenen sittlichen Vorgaben zu erfüllen:Den unbedingten Schutz des
Lebens und die Wahrung der Menschenwürde, und hier insbesondere den Schutz des ungeborenen Lebens,als
des Lebens der Schwächsten überhaupt.Damit hat er sich selbst schon das Todesurteil gesprochen, denn
es ist ihm nicht gelungen, die allgemeine Moral im Volk zu heben, das sich momentan selber abschafft und
damit auch ihn selber abschaffen wird.Die Perversion einer falsch verstandenen Freiheit wird hier ganze
Arbeit leisten.Dieses degenerierte Freimaurerwrack wird dann der Islam ernten.
#24 Rudolfus 21:19:32 | Dienstag, 9. November 2010
Dupak: Die Maurer sind der Auffassung, daß ihr Weg der richtige ist, für sich selbst, und für ihr Land.
Sind die Maurer die einzigen, die meinen ihrem Land zu dienen, und stattdessen ihrem Land schaden? Die
katholischen Theokraten des Hl. Römischen Reiches gingen so weit, das Reich in einen furchtbaren Reichsbürgerkrieg
zu stürzen, nur um den katholischen Absolutheitsanspruch sicherzustellen, von 1618 bis 1648, angefeuert
durch die Päpste, die auch nach 30 Jahren einen Friedensschluß verärgert verurteilt haben, weil der
göttliche Auftrag bedeuten müsse, bis zum Sieg und zur Wiederherstellung der katholischen Alleinherrschaft
zu kämpfen. Der 30jährige Krieg war der schrecklichste Krieg auf deutschen Boden, bis zum II. Weltkrieg.
Objektiv würde ich die Kriegstreiber zu diesem 30jährigen Krieg als Vaterlandsverräter beschreiben,
also die kaiserliche Regierung, die einen Krieg zur Vernichtung der protestantischen Glaubensfreiheit
führte, weil sie fanatische Kirchentheokraten waren, und den Papst als geistigen Führer des Reiches.
Die Kommunisten vertraten eine ähnliche Auffassung, und sahen sich als gute Deutsche des SED-geführten
Deutschlands, in Wirklichkeit moskauhörig. Die DDR war der Vasallenstaat der UdSSR und diente der allgemein
bekannten Kommunistisch-sozialistischen Internationale, in flammender Begeisterung. Die BRD ist das für
die USA – die staatliche Souverainität liegt, nicht allgemein bekannt, weiterhin bei den Westalliierten:
Diese sollen die Möglichkeit haben, Wahlen für ungültig zu erklären – weil die BRD nur die demokratische
Selbstverwaltung ist.
#23 Melchisedek 21:04:46 | Dienstag, 9. November 2010
Seit der Säkularisation war im ehemals heiligen Deutschland keine Staatsordnung mehr christlich Auch
deshalb ging es peu a peu abwärts mit diesem Land und seiner weltweit einzigartig vielfältigen Kultur.
Heute steht die Abwicklung des christlichen Erbes unter der Brüsseler Beamtendiktatur auf der Tagesordnung.
Klar, die EudSSR will selbst kulturell, sozial und religiös bestimmen, wo es langgeht mit dem Endziel
der einen ( diktatorisch geführten ) Weltregierung ( Einheitsglaube: neue Gottheit Natur und Solarstrom,
Gesinnungsüberprüfung, Beseitigung des freien Willens etc. etc.
#22 Driver † 21:02:02 | Dienstag, 9. November 2010
München: ZdJ begrüßt Bau islamischen Zentrums www.pi-news.net/…islamischen-zentrums/ www.zentralratdjuden.de/de/article/959.html
Europaweites Forschungszentrum will Daten über Antisemitismus und Islamophobie sammeln, analysieren und
Strategien zu ihrer Bekämpfung erarbeiten Der Zentralrat arbeite schon seit längerem mit muslimischen
Partnern zusammen, was jetzt noch intensiviert werden soll, erläuterte Kramer, der von seinen europäischen
Partner viel Annerkennung für diese Zusammenarbeit erhielt.
#19 Rudolfus 20:38:41 | Dienstag, 9. November 2010
Driver: Genauso ist es – die Türkei ist das Hauptpartnerland der BRD, auch Österreichs, weil die Türkei
seit ihrer Gründung als laizistischer Staat durch den Freimaurer Br. Atatürk auf maurerischen Prinzipien
steht, aber auch, was noch wichtiger ist, durch die geheimen Bünde der Brüder geführt wird, so wie
etliche Staaten, allen voran die USA, GB, F, NL, die BRD und Österreich. Das waren alles christliche
Völker. Zur FM-Ideologie gehört die Welteinheitsreligion, und da braucht es notwendigerweise islamische
Mitgliedsländer. Die Etablierung des Atatürkstaates war somit ein „Geschenk“ für die Freimaurer, die
ihre Träumereien bislang nur in christlichen Ländern ausleben konnten. Die Türkei als islamisches Volk
ist wichtig für das FM-Weltprojekt. Alleine deswegen rekrutiert sich die Massenimmigration nach Deutschland
aus nicht-verwandten Kulturkreisen, gezielt aus einem artfremden Volk, dessen Unterschied zu uns nicht
größer sein könnte. Die FM-Türkei hat die Geheimmitgliedschaft zu jenem Geheimklub, der ihr die Tore
zum FM-Deutschland öffnet. Türken haben Sonderstatus im deutschen Aufenthaltsgenehmigungprozedere. Es
ist eine gezielte Umvolkung, um die Eine Neue Welt voranzutreiben, ein Mischvolk, indem es keine christlichen,
islamischen oder sonstige nationale Bastionen mehr geben soll, ein laizistischer Staat, der von keiner
Landesreligion mehr dominiert werden soll. Sind portugiesische, spanische, italienische, jugoslawische,
griechische Gastarbeiter in Deutschland besonders aufgefallen? Es gäbe da noch das arme Lateinamerika,
die Philippinen – leider Katholiken…
@Driver: […] „Jetzt wisst ihr auch, warum der Islam ein Teil Deutschlands werden musste, um diese freimaurerische
Vorgabe auch praktisch zu erfüllen. Deswegen hat man die Siedler aus dem islamischen Kulturraum nach
Deutschland gebracht. Und wer hats eingebrockt ?“ Interessante These. Ich glaube aber nicht, dass Freimaurer
dahinterstecken. Freimaurer haben auch ihre Werte.
#16 Driver † 20:15:45 | Dienstag, 9. November 2010
Die BRD ist nie christlich gewesen In einem von christlicher Leitkultur geprägten Staat sind Werte, Rechte
und Gesetze nicht Produkte der Willkür, von Konsens, Diskurs oder Aufklärung. Die BRD ist wie die DDR
ein Freimaurer Geschöpf. Darin sind alle Religionen gleich. Jetzt wisst ihr auch, warum der Islam ein
Teil Deutschlands werden musste, um diese freimaurerische Vorgabe auch praktisch zu erfüllen. Deswegen
hat man die Siedler aus dem islamischen Kulturraum nach Deutschland gebracht. Und wer hats eingebrockt
?
@Rudolfus: Schöner Beitrag, sehr gut beobachtet! Zum Artikel: Der Artikel scheint ganz in Ordnung zu
sein. Er ist nicht so hetzerisch wie andere www.kreuz.net-Artikel.
Wo Christus nicht König ist, herrscht der Totalitarismus des Staates. Dabei ist es egal, ob es der rote,
braune oder liberale Totalitarismus ist. Das EU-Regime wäre ohne die vatikanische Räubersynode undenkbar
gewesen, die mit der wahnsinnigen Proklamation der Freiheit aller Religionen auf gleicher Ebene letztlich
den Staat zum Richter über religiöse Fragen gemacht hat.
#11 Rudolfus 19:42:58 | Dienstag, 9. November 2010
Die Abschaffung christlicher Staatsfeiertage ist nur logisch und konsequent, nachdem die Zahl christlicher
und katholischer Staatsbürger immer geringer wird. Die Priesterseminare der Katholischen Kirche sind
nahezu leer und sichern keinen Fortbestand von katholischen Priestern für die im Volk zumindest noch
aus Folkloregründen angefragten Zeremonien wie Taufe, Firmung, Ehe und Beerdigung. Das ist aber logisch:
Eine reine Folklorescheinreligion bringt logischerweise keine Priester hervor, und ein Volk, das zwar
noch aus Folkloregründen Taufe, Firmung, Ehe und Beerdigung mitvollzieht, braucht diese Zeremonien im
Grunde gar nicht. Die Jugendweihe der DDR erfüllt denselben Zweck wie eine Folklorekonfirmation. Die
Jugendweihe, als Folkloreveranstaltung, erfreut sich konsequenterweise in der Ex-DDR immer noch einiger
Beliebtheit. Der Großteil der Staatsbürger benötigt irgendwelche Zeremonien, ist aber nicht mehr katholisch,
und darum tritt aus den Reihen dieser Staatsbürger logischerweise keine Priesterberufung hervor. Sehen
wir uns doch den Novus-Ordo-scheinkatholischen Religionsunterricht an: Was ist daran noch katholisch?
In einem solchen Religionsunterricht wird keine Priesterberufung geweckt, sondern nur der Wunsch nach
Umsturz der „veralteten Kirchenvorschriften“, über die zahlreiche antichristliche Religionslehre erklären,
der Papst könne alles ändern, und darum müsse man den Papst in Massenprotesten umzustimmen suchen.
Das ist die einzige Religion, die wir in der Schule noch vermittelt bekommen. In die Kirche braucht man
ohnehin nicht gehen, wie man uns gerne sagt.
#10 Driver † 19:01:42 | Dienstag, 9. November 2010
Kindermörderparadies Belgien …will christliche Feiertage streichen. Eine drastische Reduzierung bei
den christlichen Feiertagen in Belgien hat die „Arbeitsgruppe für Interkulturalität“ der belgischen
Regierung vorgeschlagen. Die derzeit zehn Feiertage sollten auf fünf verringert werden, schlug die Arbeitsgruppe
vor, wie belgische Medien heute berichten. orf.at//
Hoppla, der „copy+paste Rastelli“ hat wieder zugeschlagen Nonsens, die Dinger haben Sie schon x-mal hier
gepostet. Mich hat die Forenleitung darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht statthaft ist den gleichen
Post mehrfach zu bringen. Gelten für Sie andere Regeln oder ist es denen auch zu lästig diesen Schmarrn
immer wieder zu prüfen? Nummerieren Sie doch Ihren Quatsch und stellen nur noch die Zahlen rein. Ist
kürzer , weil lesen tut’s eh kein Mensch!
Christ – ein Schimpfwort „Bist du echt Moslem?“ „Warum trägst du kein Kopftuch?“ „Ist doch besser, wenn
man ein Kopftuch trägt.“ „Wenn die Deutschen einen ganzen Tag verschwinden würden, man würde sie nicht
vermissen.“ Wir befinden uns mitten in Gelsenkirchen an der Malteserförderschule. Ein Stadtteil mit nachgewiesenem
besonderem Erneuerungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch heißt. Viele leer stehende Ladenräume, billiger
Wohnraum, der Migrationsanteil liegt weit über dem anderer Stadtgebiete. Wer kann, zieht hier weg. sosheimat.wordpress.com/…rist-ein-schimpfwort/
Die Wahrheit Jesus Christus unterliegt keinem Zeitgeist Die Wahrheit Jesus Christus ist das A b s o l
u t e, unveränderlich; mit der Fleischwerdung des Wortes, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes,
ist die Fülle der Zeit, die Endzeit, angebrochen www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html das soziale
Königtum Christi untersteht keiner menschlichen „Wegtolerierung“ www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
Auch wenn der Grössenwahn des selbstgerechten Menschen meint, eigene Lebens“gesetze“ erlassen zu müssen,
wird sich nichts an der Unveränderlichkeit der Gebote Gottes ändern, an diesen wird jeder Mensch gemessen
werden www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html Der Wahnwitz des Menschen will die Wahrheit Jesus Christus
„vertreiben“, doch der so handelnde Mensch wird selbst zum Getriebenen www.razyboard.com/…07899-5890597-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus hat seine hl. Apostel nach dem Weggehen einiger Jünger gefragt Joh 6,67 Da
fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Der hl. Petrus antwortete: Joh 6,68 Simon Petrus antwortete
ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
„Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte werden nicht vergehen“ ( Mk 13;31)
Das würde noch fehlen: Ein Gottesstaat Es ist absolut gleichgültig ob christlich, jüdisch oder moslemisch!
Religion ist die Sache eines jeden Einzelnen und hat mit dem Staat nichts zu tun und MUSS getrennt sein
und bleiben! Wenn alle Menschen christlich denken und handeln hätten wir doch einen prima Staat ohne
dass uns ein Soutanenträger vorschreibt wann und wie wir geistlich zu leben haben. Oder wenn alle in
jüdischem Sinn ordentlich leben, was wil der Rabbi da noch meckern? Oder jeder Moslem befolgt in seinem
Land alle im aufgegebenen Gebote. Welcher Mullha könnte dann noch meckern. Nur Gott bewahre uns vor den
Staaten in denen die „geistigen Führer“ an den Hebeln der Macht sitzen! Das hat Europa – Gott sei Dank –
weitestgehend hinter sich. Israel ist ,weitestgehend, laizistisch. Und was die moslemischen Staaten anbetrifft,
die müssen den ganzen Zirkus den Mitteleuropa mit den Kirchen erlebt hat – ich muss es nicht im Detail
ausführen weil jeder weiß was gemeint ist – erst noch hinter sich bringen. Nur haben die dazu keien
400 Jahre, sondern eine wesentlich kürzere Zeit zur Verfügung. Nur auch diese kurze Zeit wird schmerzhaft
werden. Am Ende wird auch in Deutschland der Artikel 140 GG – TRENNUNG von KIRCHE und Staat stehen. Ohne
Sponsering der Kirchen durch den Staat, aber mit Garantie dass jeder SEINE Religion PRIVAT gesichert ausüben
darf. That’s it!
Achso ist das Also wäre ein Verbot der Religionen von Grundgesetz her nicht verfassungswidrig sondern
es müsste sogar eingeführt werden! Dieser Dr. Friedrich Romig schreibt absoluten Mist! Außerdem brauch
sich kein Österreicher mehr in die deutsche Politik einzumischen. Da kommt dann nämlich nur Müll raus!
Hier verwechselt einer Christentum mit Katholizismus. Wie kann man im Jahr 2010 von einem katholischen
Gottesstaat phantasieren, wenn schon sämtliche Kirchen leer sind ? Zum Autor des Artikels: Friedrich
Romig, vielleicht der radikalste Rechtsextremist unter den Katholiken und der katholischste unter den
Rechtsextremisten … Hier lizaswelt.net/…7/01/05/romigs-furor/
Leider fordert die konziliare Kirche seit der Räubersynode im Vatikan den atheistischen Staat! Die Folgen
kann jedermann erkennen. Die katholischen Staaten mußten sich auf den Druck Neuroms nach dem Pastoralkonzil
für laizistisch erklären: Italien, Irland, Spanien, Kolumbien u. a. Die protestantischen und islamischen
Staaten und das Judenregime blieben hingegen was sie waren. Ein Meisterstück Satans, der sich der Judashierarchen
der Konzilssekte bediente, um Jesus Christus zu entthronen, und ihm, ganz nach Freimaurerart, im Pantheon
von Assisi einen Platz unter den satanischen Götzen einzuräumen. W jtyla sei Dank für diese gotteslästerliche
Apostasie, die mittlerweile den ganzen ehemals katholischen Erdkreis ergriffen hat und die Kirche zur
Befehlsempfängerin und Helfershelferin der „Eine Welt“ Judendiktatur gemacht hat.