Kinderschlachtung
Das Problem ist nicht Preßlmayer
Der Sankt Pöltner Bischof hat behauptet, daß „Preßlmayer die falschen Schlüsse über die ‘Aktion Leben Österreich’ zieht“. Ich will daher in diesem Forum ein Experiment wagen. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Die Leiche eines abgetriebenen US-Kindes, im Müll gefunden
Die Leiche eines abgetriebenen US-Kindes, im Müll gefunden
(kreuz.net) Mein Experiment besteht darin, daß ich eine Reihe von Tatsachen aufzähle und die Leser einlade, selber Schlüsse zu ziehen.

Die ‘Aktion Leben’ ist in den Diözesen Salzburg, Linz und Graz-Seckau der ‘Katholischen Aktion’ und somit der Katholischen Kirche – teilsweise sogar in Personalunion – angegliedert.

Sie residiert in einer Reihe von Bundesländern kostenlos in kirchlichen Gebäuden.

Die ‘Aktion Leben’ erhielt von der Erzdiözese Salzburg nach dem letzten im Jahr 2006 veröffentlichten Jahresbericht rund 40.000 Euro.

Dazu heißt es im Jahresbericht: „58 Prozent der erforderlichen Mittel stammen aus Subventionen“.

Die Finanzkammer der Erzdiözese Salzburg steht als Quelle von Subventionen an erster Stelle. Sie hat dazu 15 Prozent beigetragen.

Das kann man hier nachlesen.

Es ist davon auszugehen, daß sich seit dem Jahr 2006 nichts Wesentliches verändert hat.

Allerdings ist zu bemerken, daß die ‘Aktion Leben’ seither keine Jahresberichte mehr im Internet veröffentlicht hat. Warum?

Wie glaubwürdig ist die ‘Aktion Leben’ angesichts dieser Zahlen, wenn ihre Sprecherin behauptet, daß „maximal zwei Prozent des gesamten Budgets“ – offensichtlich des nicht repräsentativen Dachverbandes – kirchliche Subventionen sind.

Zugleich verschweigt der Verein, daß seine Länder-Organisationen – die mit der ‘Aktion Leben Österreich’ unter einem organisatorischen Dach existieren – kirchliche Gelder bekommen.

So spricht die ‘Aktion Leben Tirol’ ganz offen ihren „herzlichen Dank für die großzügige Unterstützung“ aus, wobei die Diözese Innsbruck noch vor dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck an erster Stelle steht.

Auch das kann online nachgeprüft werden.

Die ‘Aktion Leben’ steht für die Fristenlösung

Die ‘Aktion Leben’ setzt sich für die ‘Fristenlösung’ – die straflose vorgeburtliche Kindstötung bis zur vierzehnte Lebenswoche ein.

Wenn das Kind behindert oder deren Mutter unmündig ist, erlaubt die Fristenlösung, es bis zur Geburt legal zu ermorden.

Die ‘Aktion Leben’ praktiziert eine tötungsoffene Beratung. Dabei empfiehlt sie – auch ohne von den schwangeren Müttern darauf angesprochen zu werden – die Abtreibungs-Pille RU 466/Mifegyne.

Somit ist die scharfe Zurückweisung der Sprecherin der ‘Aktion Leben’, Helene Göschka, „daß wir zur Abtreibung raten“, unbegründet.

Daß Angestellte der ‘Aktion Leben’ zur Abtreibung raten, ist hier dokumentiert.

Frau Göschka nannte meine Darstellung der Sachverhalte eine „infame Behauptung“.

Ich habe deshalb gegen sie Anzeige an die Staatsanwaltschaft wegen Beleidigung, nach Paragraph 115 des Strafgesetzbuches erstattet.

Die ‘Aktion Leben’ tabuisiert die Abtreibung

Die ‘Aktion Leben’ verurteilt das Zeigen von Plastikmodellen, Videos oder Photos ungeborener Kinder – ob lebend oder von einem Abtreiber zerstückelt.

Sie bezeichnet das als „radikal“ und als eine „Belästigung“.

Ferner leugnet sie das „Post-Abortion-Syndrom“.

Gebetsvigilien vor Kinderschlachthöfen bezeichnet sie als „kontraproduktiv“.

Die ‘Aktion Leben’ führt im Wiener Franziskaner-Kloster sogenannte Lehrgänge durch, wo sie ihre Fristenlösungs-Ideologie verbreitet.

Die offizielle katholische Nachrichten-Agentur ‘kathpress’ bewirbt diese Veranstaltungen.

Die Lehrgänge werden von der ‘Kirchlich pädagogischen Hochschule’ in Wien und Krems und somit aus Mitteln der Kirchensteuer der Diözesen Wien und Sankt Pölten finanziert.

Die ‘Aktion Leben’ legt ihre Schriften und Zahlscheine in Kirchen aus. Dadurch bindet sie einen Großteil der Pfarren Österreichs in ihr Marketing-Konzept ein.

Die Kirche in Österreich steht hinter der Fristenlösung

Die ‘Aktion Leben’ bestimmt maßgeblich mit, daß die Wiener Kirchenzeitung ‘Sonntag’ die Gläubigen in das Fahrwasser der Fristenlösung bringt.

So beschrieb deren Chefredakteurin, Elvira Groiss, Lebensschützer, die gegen eine Ehrung von Kinderschlächtern demonstrierten als „gewaltbereit“.

Frau Groiss schreibt auch, daß das Ziel der Fristenregelung darin bestand einen medizinisch einwandfreien „Abbruch“ zu gewährleisten.

Schließlich erlaubt Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten selber Beratungsbetätigungen, mit denen in Wien Billigabtreibungen in Spitälern vorgenommen werden, weil er der ‘Aktion Leben’ diese nicht verbietet, sondern den Verein nur ersucht, diese „möglichst“ zu vermeiden.

Steht eine solche Fristenlösungs-Haltung in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre?

Soll und darf die Kirche eine Selektion weiter unterstützen, die wir aus der Geschichte von der Auschwitz-Rampe kennen?

Wenn nicht, haben Sie die Möglichkeit, die Petition an den Papst auf ‘kath-prolife.at’ zu unterstützen.

Wenn Sie nach Ihrem Tod gefragt werden „Was hast Du den geringsten meiner Brüder getan“, dann können Sie mit Recht auf diese Hilfe verweisen. Damit haben Sie gegen den teuflischen Ungeist der Kinder-Ausrottung in der gottlosen, aussterbenden europäischen Zivilisation aufbegehrt.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des 1. Europäischen Lebensschutz-Museums.
      
48 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   Der Zwerg †   19:50:00 | Sonntag, 14. November 2010
Auf EWTN läuft gerade
eine Info zum Thema Schwangerschaftsabbruch:
www.ewtn.de/Stream/flash.php
Redaktion benachrichtigen
#52   Matthäus drei+ †   10:02:37 | Donnerstag, 11. November 2010
@Lisibald Poier
Wo sind wir denn, auf einer Hexenwaage?
Aber nein! Wir sind doch längst einen Schritt weiter.
Redaktion benachrichtigen
#51   monens   09:15:22 | Donnerstag, 11. November 2010
Niemals mit der Lüge „kooperieren“
Auch wenn diese noch so „ganz human“ und „hilfsbereit“ daherkommen sollte, wir wissen, dass der Vater der Lüge, Satan, besonders gerne als „Engel des Lichtes“ erscheint; seine Strategie
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
ist immer die gleiche; er streut Lügen im „Zuckerguss“ von Halbwahrheiten; diese „formen“ dann das erfundene „Gewissen“
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Dieses soll durch stete „Pflege“ derart verfestigt werden, dass es das wahre Gewissenwww.razyboard.com/…07891-5931920-0.html
als „Zumutung“ erachtet und sich so „verselbstständigt“, ganz nach dem Gusto des grössenwahnsinnig gewordenen Spassmenschen; das erfundene „Gewissen“ ist dann der Nährboden für den Missbrauch der geschenkten Gaben der Vernunft und des freien Willens
www.razyboard.com/…07688-5958587-0.html
Die Schund“gesetze“ bez. der „gesetzlichen“ Hofierung des Mordes von ungeborenen Kindern
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
künden vom gellenden Schrei der Spassmenschen nach noch mehr „Ausleben“ der entfesselten Leidenschaften. Das verdorbendste Menschengeschlecht aller Zeiten gleicht nurmehr einer Schädelhöhe
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Redaktion benachrichtigen
#50   Lisibald Poier †   01:19:12 | Donnerstag, 11. November 2010
Die Frömmigkeit, Matthäus drei
spreche ich Dir nicht ab. Die hast Du, aber den allein Dir fehlt der Glaube, den Du anderen abverlangst, indem Du sie auf die Probe stellst. Wo sind wir denn, auf einer Hexenwaage? :-]
Redaktion benachrichtigen
#49   Amethyst   00:40:45 | Donnerstag, 11. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer:
Und eine der Schlimmsten ist die Userin Schlumpf, die ständig die Gottesmutter beleidigt und sich über den katholischen Glauben lustig macht!
Tun das echte Christen?
Redaktion benachrichtigen
#48   Erich Konstantin Kammerbauer   00:36:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Wer ständig solche Beleidigungen und Verunglimpfungen ins Forum setzen kann, ohne gesperrt zu werde…
muss zum Redakteur schon einen sehr strammen Draht (oder besser Drähtchen?) haben.
Die größten Prolls geben sich als die Frommsten aus.
Die übliche Verlogenheit der Frömmelnden, die meinen die Wahrheit ohne die Liebe „besitzen“ zu können.
Oder wie es jemand anders ausdrückte:
Die Liebe ist der Liebe Preis.
Redaktion benachrichtigen
#46   Matthäus drei+ †   00:25:06 | Donnerstag, 11. November 2010
@Lisibald Poier
Marianisch bedeutet, eine marianische Frömmigkeit zu erlangen.
Aha, das sind die ganz besonders Frommen, die sich für ganz, ganz besonders fromm halten, sozusagen für was besseres als die normal gottfrommen (bestenfalls) oder kirchenfrommen (schlimmstenfalls).
Dann wäre da noch die Sonntagsfrömmigkeit (kann die auch marianisch sein, oder geht das nur in der Maiandacht?), die allen zeigt, wie fromm man ist.
Na da bin ich aber froh, dass ich recht unfromm bin. Ich bete meinen Rosenkranz immer im stillen Kämmerlein und lasse nur Ihn zuschauen (wenn er will, aber da bin ich mir nicht sicher; ist ER wirklich immer und überall dabei? Auch dort wo auch der Kaiser allein und zu Fuss…?)
Mit frommem (oder heisste frommen?) Gruss M3
Redaktion benachrichtigen
#45   Lisibald Poier †   00:09:06 | Donnerstag, 11. November 2010
@matthäus drei
Drum prüfe, wer sich ewig bindet
Marianisch bedeutet, eine marianische Frömmigkeit zu erlangen. Diese beginnt mit dem Gesätzchen des Rosenkranzes. Du kannst daran ewiglich binden. Er ist die stärkste Waffe für die Christenheit, für alle Menschen. Setze ihn weise ein. Bete ihn täglich, wenn möglich.
Einige wollen sich gar für alle Ewigkeiten binden, sozusagen über den Tod Gottes hinaus.
Hast Du Grund dazu, eifersüchtig zu sein?
Redaktion benachrichtigen
#43   Der Zwerg †   00:03:33 | Donnerstag, 11. November 2010
@matthäus drei
Erinnert mich an – Ihr Schnitzel hatte Gefühle –
Redaktion benachrichtigen
#42   Matthäus drei+ †   23:58:40 | Mittwoch, 10. November 2010
@Lisi!
Finde erst den rechten Standpunkt und werde marianisch
Ich verwehre mich ganz entschieden dagegen, hier als mariniert bezeichnet zu werden!
Ohne Gebet ist das Leben leer.
Wessen Leben? Ihres? Gottes? Zu wem beten Sie denn? Marini? Zeus? Fliegendes Spaghettimonster? Oder the big Juju at the bottom of the sea?
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, der Wahn ist kurz, die Reu ist lang! Um mal einen alten Schwaben zu zitieren.
Einige wollen sich gar für alle Ewigkeiten binden, sozusagen über den Tod Gottes hinaus. Ist das sinnvoll für Gott? Oder was?
Redaktion benachrichtigen
#41   Lisibald Poier †   23:38:42 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
Wer ist, Ihrer geschätzten Meinung nach, denn mit wem, oder was, zufrieden?
Finde erst den rechten Standpunkt und werde marianisch. Die Zufriedenheit stellt sich da ein, wo es Lösungen gibt und die sind nicht immer einfach. Ohne Gebet ist das Leben leer. Gebetskreise für die Ungeborenen, die noch geboren werden. Ja, Gott freut sich über die Taufe.
Redaktion benachrichtigen
#40   Matthäus drei+ †   23:29:33 | Mittwoch, 10. November 2010
@Licht
lux2010: Diese Abtreibungsdebatte
Willkommen im Klub der angeblichen „Abtreibungsbefürworter“!
Sie werden, wenn Sie denn hier bleiben, noch viel „Spass“ haben.
Redaktion benachrichtigen
#37   lux2010   23:10:48 | Mittwoch, 10. November 2010
Diese Abtreibungsdebatte
sagt mehr über die (hoffentlich ansonsten erfolgreich unterdrückten) Aggressionen der selbsternannten Lebensschützer aus, als dass es um das ungeborene Leben geht. Wenn es einem schwer fällt, dem selbstgesteckten Ziel, ein christliches Leben zu führen, im Alltag zu genügen, ist so eine abstrakte und undifferenzierte Diskussion über „die abtreibenden Frauen und ihre Ärzte“ so willkommen, zu zeigen wie furchtbar christlich und gut man ist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, schwangeren Frauen konkret zu helfen und so vielleicht ein ungeborenes Leben tatsächlich zu retten. Aber schwadronieren macht natürlich viel mehr Spaß und dauert auch nicht so lange…
Weiter viel Spaß dabei.
Redaktion benachrichtigen
#36   Matthäus drei+ †   22:42:14 | Mittwoch, 10. November 2010
@Lisibald Poier
Lisibald Poier: @matthäus drei
>>Nö, warum sollte ich?<<
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
Wer ist, Ihrer geschätzten Meinung nach, denn mit wem, oder was, zufrieden?
Der Papst mit den Polinnen, die nach Deutschland zum Schwangerschaftsabbruch fahren, weil die polnischen Bischöfe für ein frauenfeindliches Abtreibungsgesetz gesorgt haben, oder Ratzinger mit den Deutschen, die nach Polen zur Präimplantationsdiagnostik fahren, weil die deutschen Bischöfe für ein frauen-, familien- und kinderfeindliches Gesetz zur Familienplanung sorgen?
Der Papst rechtfertigt sich NIE, also muss er, Ihrer hoch geschätzten Meinung nach, sehr, sehr zufrieden sein.
Es ist sinnlos, weil Dr. Preßlmayer genau weiß warum er das tun.
Klar weiss er das, er füttert sein Ego. Und das scheint die Grösse eines Häuserblocks zu haben.
Man weiß doch: der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will.
Man? Hier weiss nur einer: das katholische Lehramt. Basta!
Ein Lebensschützer liebt den Nächsten wie sich selber.
Eine gut katholische Chimäre. Der Lebensschützer liebt NUR das, was im Bauch der Frau ist. Kaum geboren ist’s vorbei mit dem „absoluten Lebensschutz“ und der „Liebe“.
Blechtonne: Herr Preßlmayr
ist ein Märtyrer unserer gottlosen Zeit.
Ein recht untoter „Märtyrer“ der gute Doktor. Normalerweise pflegen katholische Märtyrer tot zu sein. Also entweder ist der Doktor nicht katholisch, was ich bezweifle, der ist katholischer als Ratzinger, oder er ist tot und …
Redaktion benachrichtigen
#35   Mary Cruz   20:52:39 | Mittwoch, 10. November 2010
Ich hoffe…
Dr. Preßlmayer hält durch und zieht die Aktion bis Weihnachten oder bis zum Karfreitag nächsten Jahres durch, damit ein Durchbruch erzielt wird und die ganze katholische Weltkirche nicht nur nach Wien – sondern vor allem auch nach Rom schaut.
Noch medienwirksamer wäre es meiner Ansicht nach, wenn er die Protestaktion vor den Wiener Stephansdom verlegen würde.
Redaktion benachrichtigen
#34   Blechtonne †   20:44:41 | Mittwoch, 10. November 2010
Herr Preßlmayr
ist ein Märtyrer unserer gottlosen Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#33   Lisibald Poier †   20:26:32 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
Nö, warum sollte ich?
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung. Es ist sinnlos, weil Dr. Preßlmayer genau weiß warum er das tun. Man weiß doch: der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will. Jeder halbgebildete Interlektuelle kann mit dem Satz etwas anfangen und da scheiden sich die Geister. Alleine der Satz: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Ein Lebensschützer liebt den Nächsten wie sich selber. Er schützt sein eigenes Leben. Seltsam, daß Dr. Preßlmayer dem Vorsatz darin zu genügen trachtet, sich selber dabei aufzugeben. Liebe deinen Nächsten wie dich selber. Ich denke, es wäre glaubhafter, wir würden mehr über seine persönliche Geschichte erfahren. Wie es dazu kam, daß er Ungeborenenaktionist und dennoch eine christliche Meinung wahren will. Ich meine, man kann nicht zwei Herren… Du weißt schon.
Entweder Idealist oder Christ.
>>> wie wahnsinnig gut ER is…
Das Wort solltest Du aus Deiner Schatzkammer entfernen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Matthäus drei+ †   19:59:55 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mister (zum zweiten!) @Lisibald
Das hatten wir doch schon einmal Mister; Und zwar da: Mittwoch, 10. November 2010 02:07
Mister 11: Matthäus drei+:
Du notgeiles Stück Dreck!
Weshalb gierst Du ständig nach dem Wort und Thema
„Finger in der Unterhose“?
Ru***l Dir einen, wenn Du zu blöd und hässlich bist, …
Darauf habe ich geantwortet: Mittwoch, 10. November 2010 06:37
Matthäus drei+: @Mister et Informant
Mister 11: Matthäus drei+:
Du notgeiles Stück Dreck!
Weshalb gierst Du ständig nach dem Wort und Thema
„Finger in der Untehose“?
>>Das wollen Sie nicht hören? Kann ich gut verstehen. Die Wahrheit tut eben weh. Und wer keine Argumente hat, der muss zu Beleidigungen greifen.<<
Und jetzt kommt das grosse Wiederkäuen Ihrer Beleidigungen; ob das zielführend ist, Abbruchzahlen zu verringern? Wohl eher nicht. Aber es ist für Sie halt so ungeheuer befriedigend Menschen mit anderen Meinungen zu beleidigen.
Zu schlechter Letzt:Und menschenverachtend dazu, weil für mehr Abtreibungen.
Nein, für WENIGER Abbrüche. Aber das wollen Sie ja nicht einsehen, weil Sie glauben immer mit der Brechstange Ihren „Glauben“ verbreiten zu müssen. Die Wirksamkeit der Brechstange ist seit seit dem 14. Juli 1789 erloschen. Das können Sie mir glauben.
Lisibald Poier: @matth. drei
hast Du mit Pressl ein Problem?
Nö, warum sollte ich? Ich halte es nur für verschwendete Energie, die er einsetzen könnte, um Abbruchzahlen wirklich WIRKSAM zu senken; aber darum geht’s ihm ja gar nicht. Er will nur herausstellen, wie wahnsinnig gut ER is…
Redaktion benachrichtigen
#31   Lisibald Poier †   19:39:06 | Mittwoch, 10. November 2010
@matthäus drei
hast Du mit Pressl ein Problem?
Redaktion benachrichtigen
#29   Matthäus drei+ †   18:25:23 | Mittwoch, 10. November 2010
@Informant
Informant: Matthäus drei+
Ja nee, is klar, die Bischöfe sind also wieder Schuld.
Wie könnte es bei ihnen auch anders sein.
Wer sonst als die katholische Kirche in Polen mit ihren Hauptrepräsentanten den Bischöfen hat massgeblich dafür gesorgt, mit den hier so vehement geforderten „Abtreibungsplakten“, dass in Polen Schwangerschaftsabbrüche praktisch unmöglich geworden sind?
Jetzt haben die Polen, dank des Drucks der katholischen Kirchenlobby, ein Abtreibungsverbot, das Frauen reihenweise in die Illegalität drängt, wo die Herren Gynäkologen (die Ihre Dienste öffentlich anbieten, ohne sie beim Namen zu nennen) für einen, illegalen, Schwangerschaftsabbruch ein paar tausend Euro verlangen und bekommen.
[fett]Die katholischen Bischöfe wollten das Verbot der Abtreibung im Strafrecht verankert sehen, das haben sie bekommen und Sie Informant jammern jetzt drüber, dass die deren Forderungen zur Gänze erfüllt worden sind, dran „SCHULD“ sein sollen? Natürlich sind die katholischen Bischöfe dran „Schuld“; sie haben diese Regelung ja verlangt und bekommen.[fett]
PS: Ihr Wissen über und Ihr Verständnis von Freud und seinen Erkenntnissen ist grandios!
Redaktion benachrichtigen
#28   Wissensdurst †   16:37:48 | Mittwoch, 10. November 2010
Achtung defendoof : Zu Ihrem Post passend
www.youtube.com/watch?v=Vv-wq-prqNk&…
Redaktion benachrichtigen
#27   defendor   12:56:28 | Mittwoch, 10. November 2010
Einerlei wie sich die sog. „Beratungsorganisation“ mit Lizenz zum Töten…
…dreht und windet…
durch die Handreichung an den Kult des Leibes / des Todes…
verbreitet die sog. „Aktion Leben“ den Atem der Hölle…
getarnt als „Beratung“ für schwangere Frauen.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat warnend angemahnt, dass es
K E I N
„Dazwischen“ geben könne…
entweder
FÜR IHN
oder
gegen IHN…
ein „Mittelding“ ist
n i e m a l s
möglich…
im Himmel gibt es keine „Kompromisse“ !
Wer dahingeht
– entgegen der Lehre der Heiligen Mutter Kirche –
nebst der sog. „Schwangerenberatung“ als „Aktion Leben“ im gleichen Atemzuge die „Optionen“ des Ermordenlassens des ungeborenen beseelten Kindes „präsentiert“ mit den „passenden“ Adressen der VollstreckerInnen dieses verabscheuungswürdigen Verbrechens…
der hat jegliches „Recht“ verwirkt als „Aktion Leben“ aufzutreten…
dieser Name wird vielmehr zu Hohn und Spott und ein Schlag ins Gesicht
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS…
Wer dahingeht die
HEILIGKEIT DES LEBENS
von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode …
je nach „Situation“ einer Selektion zu unterziehen, der reiht sich selbstredend ein in die Phalanx der seelentötenden Protagonisten der Fristen-End-Lösung…
„Aktion Leben“ fällt der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS in den Rücken und wird zur
„Aktion schleichender Tod“ !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht:
„Wer nicht FÜR mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut…“
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#26   Informant †   11:41:21 | Mittwoch, 10. November 2010
Matthäus drei+
Ja nee, is klar, die Bischöfe sind also wieder Schuld.
Wie könnte es bei ihnen auch anders sein.
Und der alte Freud hatte als Drogenabhängiger und Bluffer auch manchmal lichte Augenblicke, auch wenn die äusserst dünn gesäht waren.Aber wie der Sarrazin schon sagte, man kann mit jemanden in einer Sache derselben Meinung sein, und trotzdem ist er ein Arschloch.
Freud war selber ein Sex Besessener,er schnupfte zur eigenen sexuellen Erregung Kokain, weil er ansonsten nämlich keinen hoch bekam.Dieser Mann hat das Kokain in die westliche Welt eingeführt.
Er soll Mitglied der Bundesbrüder gewesen sein.
Peter Gay, „Freud“, Stockholm, 1990, Seite 158
Redaktion benachrichtigen
#25   Josef Preßlmayer   10:16:42 | Mittwoch, 10. November 2010
Die Maske der „Aktion Leben“ ist durch die erwiesene Mitwirkung am Abtreibungs-Netzwerk gefallen!
So tot wie die vielen Kinder, welche der „ergebnisoffenen“ Selektion der „Aktion Leben“ durch Anwendung von Nützlichkeits-Kriterien zum Opfer gefallen sind, ist auch der katholische Glaube in dieser Zuliefer-Organisation zum Abtreibungs-Netzwerk!
Die nachgewiesene kirchliche Unterstützung dieses Selektions-Apparates befleckt die Heilige Katholische Kirche auf das Schlimmste!
Je länger die Katholische Kirche aus Angst vor den Attacken der „Fristenlösungs“-Verfechterinnen, wegsieht, umso größer ist der Verrat an der Lehre Jesu:
„Was Ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan!“
Was die General-Sekretärin der „Aktion Leben“ in ihrem „Die Presse“-Leserbrief als „Verleumdung“ bezeichnet, entspricht der Wahrheit!
Meine Leser-Brief -Antwort zu Martina Krothaler, die Veröffentlichung ist fraglich, denn oft werden der Zeitung nicht genehme Meinungen verschwiegen:
Auf „kath-prolife.at“ ist unter „Dokumente“ nachgewiesen:
• Die „Aktion Leben“ rät unaufgefordert zur Abtreibung mittels
Abtreibungspille Mifegyne.
• Die „Aktion Leben Salzburg“ leitet Frauen zur Abtreibungs-Klinik
„Gynmed“ des Dr. Fiala weiter.
• Die psychologische Betreuung der „Aktion Leben Oberösterreich“
leitet Frauen zur Wiener Fleischmarkt-Klink weiter mit den Worten:
„In Wien, wissen S’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das
machen!“
• Die „Aktion Leben“ stellt Beratungsbescheinigungen aus, die in
Wiener Spitälern für subventienierte Abtreibungen verwendet
werden können.
Redaktion benachrichtigen
#24   Matthäus drei+ †   06:37:15 | Mittwoch, 10. November 2010
@Mister et Informant
Mister 11: Matthäus drei+:
Du notgeiles Stück Dreck!
Weshalb gierst Du ständig nach dem Wort und Thema
„Finger in der Untehose“?
Das wollen Sie nicht hören? Kann ich gut verstehen. Die Wahrheit tut eben weh. Und wer keine Argumente hat, der muss zu Beleidigungen greifen.
Informant: Das Geld-Argument, mit dem probieren sie es immer
Das Geld-Argument wurde von der katholischen polnischen Abtreibungsregelung ermöglicht, die wiederum von der katholischen Kirche herbeigeführt wurde. Bedanken Sie sich bei den polnischen Bischöfen mit ihren Abtreibungsplakaten.
Der Verlust der Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn, wusste schon Freud.
Ach herrjeh Informant, die Freudschen Zitate von guten Katholiken, die den alten Vater Freud sonst hassen wie die Pest, weil er ihr Lieblingsspielzeug rational angegangen ist, sind doch fast immer an den Haaren herbeigezogen.
Zumeist an den Schamhaaren. Aber bleiben Sie ruhig bei Ihrer schlichten Freud-Auslegung. Sie korrespondiert hervorragend mit der katholischen schwarz-weiss-Sexualmoral. So geben Sie/sie sich wenigstens den Anschein einer rationalen Begründung, wo letztendlich ein Dogma dahinter steht.
Redaktion benachrichtigen
#23   r.ruhrgebietler   06:34:00 | Mittwoch, 10. November 2010
in Deutschland gibt es keine Aktion
oder die schlummer bei den konzilsgläubigen als kebse im bett.
Danke Herr Dr. Preßlmayer!
Redaktion benachrichtigen
#22   Informant †   02:18:02 | Mittwoch, 10. November 2010
Matthäus drei+
Im übrigen finde ich es immer wieder erheiternd, wie sich Personen, die angeblich abgetrieben Föten gross plakatieren lassen, sich über jeden Zentimeter nackter Haut einer Frau auf einem Reklameplakat entrüsten können.
Kein Problem.
Der Verlust der Scham ist ein sicheres Zeichen von Schwachsinn, wusste schon Freud.
Deinen nackten Arsch auf einem Plakat in der Innenstadt will ja auch keiner sehen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Mister 11   02:07:23 | Mittwoch, 10. November 2010
Matthäus drei+:
Du notgeiles Stück Dreck!
Weshalb gierst Du ständig nach dem Wort und Thema
„Finger in der Untehose“?
Ru***l Dir einen, wenn Du zu blöd und hässlich bist, um von lebenden Menschen befriedigt zu werden.
Lass Deinen Schw***-Phantasien freien Lauf – aber im Klo, nicht auf einer katholischen Web-Seite, verstanden?!
Armer, alter Atheisten-Depp!
Redaktion benachrichtigen
#20   Informant †   01:57:45 | Mittwoch, 10. November 2010
Das Geld-Argument, mit dem probieren sie es immer
Die Plakate mit den angeblich abgetriebenen Föten in Polen (viele dieser Bilder sind fromme Fälschungen) machen nur die polnischen Gynäkologen ärmer
Schnüff ich habe Mitleid mit den polnischen Mördern, die jetzt weniger verdienen.
Die Armen, vielleicht machen die ja jetzt bankrott.
Entsetzlich, schauderhaft.
Adolf kann hier sein Werk nicht mehr vollenden.
Redaktion benachrichtigen
#19   Matthäus drei+ †   01:45:19 | Mittwoch, 10. November 2010
@Driver
Natürlich muss man den Leuten die Wahrheit zeigen.
Dummerweise wollen die entsprechenden Leute die Wahrheit, die über den Missbrauch von Schutzbefohlenen durch katholisches Personal, gar nicht hören und verwahren sich gegenüber jedem kritischen Wort darüber, dass Personen aus dem Weihestand immer und immer wieder mit den Fingern in den Unterhosen … na Sie wissen schon; wir wollen diese Wahrheit ja nicht überstrapazieren, sonst können Sie sie ja gar nicht mehr hören.
Am besten groß plakatieren, wie es in Polen mit abgetriebenen Föten tatsächlich praktiziert worden ist.
Und Sie meinen, das hätte die Zahl von Abbrüchen verringert? Nein, die Polinnen die eine Schwangerschaft abbrechen lassen wollen, fahren jetzt eben nach Meckelnburg-Vorpommern und bekommen dort diesen Eingriff viel billiger als in Polen.
Die Plakate mit den angeblich abgetriebenen Föten in Polen (viele dieser Bilder sind fromme Fälschungen) machen nur die polnischen Gynäkologen ärmer, die jetzt weniger illegale Abbrüche machen können und den deutschen Frauenärzten verschaffen sie Arbeit.
Dafür verdienen die polnischen Fertilitätsmediziner an deutschen Paaren, die vom Verbot der PID nach Polen vertrieben wurden.
Ausgleichende Gerechtigkeit.
Im übrigen finde ich es immer wieder erheiternd, wie sich Personen, die angeblich abgetrieben Föten gross plakatieren lassen, sich über jeden Zentimeter nackter Haut einer Frau auf einem Reklameplakat entrüsten können.
:-) :-] :-D
Redaktion benachrichtigen
#18   Erich Konstantin Kammerbauer   01:26:56 | Mittwoch, 10. November 2010
Die Warnhinweise analog den Zigarettenverpackungen sollten im Beratungsgespräch auf alle
Fälle gegeben werden.
Der Hinweis auf die möglichen physischen und psychischen Spätfolgen ebenso wie Bilder von Abtreibungen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Driver †   01:12:26 | Mittwoch, 10. November 2010
Matthäus drei+
Lesen sie eigentlich die kreuz.net Artikel durch ?
Ihr Zitat, das auch mein Zitat ist, stammt doch aus dem Artikel oben.
Natürlich muss man den Leuten die Wahrheit zeigen.
Am besten groß plakatieren, wie es in Polen mit abgetriebenen Föten tatsächlich praktiziert worden ist.
In der DDR 2.0 von Merkel aber offensichtlich nicht machbar.
Raucherlungen und Raucherbeine als Warnung auf Zigarettenschachteln, das geht aber.
Redaktion benachrichtigen
#16   Matthäus drei+ †   01:00:17 | Mittwoch, 10. November 2010
@Driver
Die ‘Aktion Leben’ verurteilt das Zeigen von Plastikmodellen, Videos oder Photos ungeborener Kinder – ob lebend oder von einem Abtreiber zerstückelt.
Das ist für Sie unrecht? Dass man nicht will, dass Kinder solche Sachen zu sehen bekommen könnten? Aba geh! Bei ihnen (klein geschrieben!) dürfen Kinder doch noch nicht einmal die richtige Bezeichnung für alle ihre Körperteile kennen, geschweige denn diese SEHEN!
Die Erzreaktionäre bezeichnen es doch sogar als „Missbrauch“ des Missbrauchs, wenn öffentlich darüber gesprochen und diskutiert wird, dass katholische Priester mit ihren Fingern in den Unterhosen ihrer Schützlinge erwischt werden.
Und dann fängt sofort die Diktatur des katholischen Relativismus an: aber der Missbrauch im Turnverein, und erst recht in den Familien ist doch viiiiel schlimmer …
Redaktion benachrichtigen
#15   Driver †   23:39:00 | Dienstag, 9. November 2010
Gnade euch Gott
Die ‘Aktion Leben’ verurteilt das Zeigen von Plastikmodellen, Videos oder Photos ungeborener Kinder – ob lebend oder von einem Abtreiber zerstückelt.
Sie bezeichnet das als „radikal“ und als eine „Belästigung“.
Wollt ihr ewig leben ?
Ihr werdet alle vor Gottes Gericht kommen.
Ihr Blut schreit herauf zum Herrn vom Ackerboden.
Redaktion benachrichtigen
#14   Matthäus drei+ †   23:14:07 | Dienstag, 9. November 2010
@sct.:
sct: Sie sind der Meinung das Kinder bei einer Spätabtreibung getötet werden???
Ja, ich bin der Meinung, dass bei einer SPÄTabtreibung Kinder getötet werden.
Das sind ja ganz neue Töne von Ihnen!
Nein, weil ich immer noch der Meinung bin, dass bei einer FRÜHabtreibung (lt. Gesetz bis zur 12. Schwangerschaftswoche, bzw. bis zur 22. Woche) keine Kinder getötet werden. Schon gar nicht, wenn es sich um die Blastocyten bei der Präimplantationsdiagnostik handelt.
Aber wie bereits beschrieben, die Ströme von Polinnen die eine Schwangerschaft in Deutschland abbrechen lassen werden nicht abreissen, eher im Gegenteil und die Ströme der Frauen von Deutschland nach Polen, Spanien, Irland Belgien und Israel etc. pp, werden zunehmen, wenn sich die Konservativen in Deutschland mit einem strengen Verbot der PID durchsetzen. So werden genetische Probleme durch Reisen und Spätabtreibungen gelöst.
Redaktion benachrichtigen
#13   Biene Maja   23:00:29 | Dienstag, 9. November 2010
Antwort
Holocaust Babycaust aus der Geschichte nichts gelernt
früher waren es die Soldaten heute sind es die ungeborenen Kinder der Krieg findet in den Leibern der Mütter statt es tut mir leid das feststellen zu müssen bin enttäuscht von der Aktion Leben eine erschütterte Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#12   Simon Boccanegra   22:55:48 | Dienstag, 9. November 2010
Erzdiözese Salzburg unterstützt „Aktion Leben“?
Das hätte es unter Erzbischof Eder nicht gegeben. Und was sagt Weihbischof Laun eigentlich dazu?
Redaktion benachrichtigen
#11   sct   22:50:16 | Dienstag, 9. November 2010
Sie sind der Meinung das Kinder bei einer Spätabtreibung getötet werden???
Das sind ja ganz neue Töne von Ihnen!
Redaktion benachrichtigen
#10   Melchisedek   22:47:54 | Dienstag, 9. November 2010
‘‘Sie sind eine Bereicherung für uns alle’’
( Zitat der sog. Integrationsminsiterin Böhmer über Zuzügler )
koptisch.wordpress.com/…eis-fur-alles-zahlen/
Achso, die sehnen sich danach, dass wieder gebombt wird.
Redaktion benachrichtigen
#9   DerRabe   22:46:12 | Dienstag, 9. November 2010
matthäus drei,
es bleibt dabei: menschen wie sie geben sich hohe namen damit keiner soviel verdorbenheit ahnt.
Redaktion benachrichtigen
#8   Matthäus drei+ †   22:43:45 | Dienstag, 9. November 2010
Hallo Rabe!
schaut euch mal so einen „zellklumpen“ in der 12. lebenswoche an uind i9ihr müsst festellen was für grauenhafte lügner und mörder und verführer zum tode am werke sind.
Das ganze wird noch viel schlimmer, wenn es um die Präimplantationsdiagnostik [fett]PID[fett] geht. Also darum, ob man eine Frau zwingen kann, sich einen Blastocyten www.onlinezeitung24.de/…/embryo__8_cells.jpg einpflanzen zu lassen, von dem bekannt ist, dass er Träger von, zum Beispiel, Chorea-Huntington de.wikipedia.org/…ki/Chorea_Huntington oder noch schlimmerem ist.
Dann wird der PID-Tourismus nach Polen, Belgien und in andere „katholische“ Länder wie Irland sprunghaft zunehmen, so wie bereits jetzt der Abtreibungstourismus von Polen nach Deutschland anschwillt, da in Polen die -illegale- Abtreibung ein paar tausend Euro kostet und Deutschland vierhundert Euro die erlaubte, straffreie.
In Polen und anderen „katholischen“ Ländern (oder auch in Israel) können dagegen Eltern mit krank machenden Genen sicher sein, dass ihr Kind die Krankheit NICHT bekommen wird.
Ich bin auf den Kampf der Konservativen gegen die Präimplantationsdiagnostik sehr gespannt, weil in Deutschland ja Spätabtreibungen bei solchen Krankheiten der Kinder im Mutterleib, ja bei Spätabtreibungen werden KINDER getötet, erlaubt sind.
Was wiederum bedeuten wird, dass nicht ein Blastocyt „getötet“ wird, sondern ein Kind bei einer Spätabtreibung um Leben kommt.
Die Konservativen sitzen zwischen Scylla und Charybdis: je strenger die PID verboten wird, um so mehr Spätabtreibungen, bei denen KINDER getötet werden, könnte es geben.
Redaktion benachrichtigen
#7   wickerl   22:27:10 | Dienstag, 9. November 2010
Das Problem hat Preßlmayer
Das Problem ist nicht Preßlmayr , da stimme ich zu, aber er hat ein Problem, der Hl. Vater scheut jeglichen Konflikt, mit anderen Bischöfen ebenso wie mit den Mächtigen dieser Welt, und so gibt es in der Kirche niemanden, der sich um seine ernsthaften Anliegen ernsthaft kümmern würde, Nuntius Zurbriggen könnte, selbst wenn er wollte , was ich nicht glaube, Preßlmayr und seine Gefährten nicht empfangen, weil Rom dagegen ist. In Rom interessiert man sich nur fürden interreligiösen Dialog.
Redaktion benachrichtigen
#6   Rose im Kreuz   22:07:19 | Dienstag, 9. November 2010
Wieviel ungeborene Menschen werden täglich getötet?
Stündlich werden bei uns ungeborene Menschen massenindustriell abgeschlachtet und Küng quietscht blöd herum, weil sich jemand gegen den Holocaust im Mutterleib wehrt. Viele Kirchenvertreter haben abgedankt und führen nur ein Leben auf Unkosten des NS-Kirchensteuermodells. Als nächstes quietscht wieder eine Zölibatsbrecher herum, weil er es treiben möchte, um dann ein Kind abzutreiben.
Redaktion benachrichtigen
#5   DerRabe   21:54:40 | Dienstag, 9. November 2010
preßlmayer…
…der offensichtlich ein werkzeug gottes ist, um die werke satans, die abtreibungen, anzuprangern, hat unsere unterstützung verrdient. leider gibt es nur sehr wenige menschen seines schlages, die den kampf gegen die abschlachtung von sogenannten „zellklumpen“ konsequent weiterführen.
schaut euch mal so einen „zellklumpen“ in der 12. lebenswoche an uind i9ihr müsst festellen was für grauenhafte lügner und mörder und verführer zum tode am werke sind.
lasst euch von ihren glatten worten nicht länger beeindrucken! sie nennen sich aktion leben und sind die aktion tod. sie machen auf human und liberal und tolerant und hypnotsieren damit ganze völker, damit es nicht umkehrt vom bösen weg in den abgrund.
diese mörder brauchen konsequenten widerstand! und geistliche, die sich diesem widerstand nicht anschließen und stattdessen dem zeitgeist in den anus kriechen, die haben keinen nachwuchs mehr verdient.
Redaktion benachrichtigen
#4   Biene Maja   21:24:49 | Dienstag, 9. November 2010
Antwort
dieses vergossene Blut schreit zum Himmel alle die daran beteiligten werden einmal verflucht sein daran ist nichts zu ändern sagt die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#3   sct   21:24:13 | Dienstag, 9. November 2010
Hallo,ihr Kinderschlächter
Die für euch bestimmte Sense wird schon geschliffen…
Redaktion benachrichtigen
#2   Jefomowitsch   21:18:57 | Dienstag, 9. November 2010
stimmt!!!
Wer Geld von Katholiken nimmt muss ein böser Mensch sein!
Redaktion benachrichtigen
#1   caesar4441   21:01:13 | Dienstag, 9. November 2010
Ausrottung
Gott hat das Problem bereits gelöst:
Wer seine Kinder ausrottet ,stirbt aus.Ganz einfach.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KinderschlachtungBetrifft: Mahnwache von Herrn Dr. Josef Preßlmayer KinderschlachtungHut ab vor Dr. Josef Preßlmayer KinderschlachtungWollen die Bischöfe wirklich etwas ändern? KinderschlachtungKindermetzger: Kondome sind überhaupt nicht sicher KinderschlachtungJa, ich werfe meine Gesundheit, vielleicht mein Leben, in die Waagschale KinderschlachtungDramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur KinderschlachtungUnsere sogenannten Bischöfe schweigen auch FamilienplanungPionier der natürlichen Familienplanung verstorben KinderschlachtungEin Lebensschützer dreht durch KinderschlachtungDie Kirche steckt bis zum Hals im Dreck KinderschlachtungDer Wiener Kardinal kapituliert vor den Genossen KinderschlachtungDie blutroten Sozialisten erleiden eine vernichtende Niederlage KinderschlachtungDer Gegenpapst zerfließt vor Mitleid KinderschlachtungPsychoterror pur: Abtreiber schlagen, treten und bestehlen Menschenrechtler KinderschlachtungDie Fristen-Endlösung schützt die Täter
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net