(kreuz.net) Die atheistisch-marxistische Zerstörung unseres christlichen Glaubens ist im vollen Gang.
Damit ist auch die Vernichtung unserer 2000jährigen christlichen Kultur sowie die Verleugnung unserer
Identität und unserer Heimat verbunden.
Mit dem Verbot von Kruzifixen in öffentlichen Räumen soll
jetzt ein weiteres Glaubens- und Kulturgut niedergerissen werden.
Es ist notwendig, daß wir uns gegen
solche Verbote zur Wehr setzen.
Sonst werden als nächstes alle Kreuze, dann alle Kirchenglocken, dann
alle Berggipfel-Kreuze und schließlich das Schweizer Kreuz verboten werden.
Die Schweiz hätte dann –
wie China – eine rote Flagge.
Wie damals im Hitlerreich oder in der Sowjetunion Stalins gilt: Wehret
den Anfängen!
Christen, Schweizer, steht auf und gebt Gegensteuer, bevor es zu spät ist!
Befestigt
an euren Häusern, Wohnungen und an euren Kleidern Kruzifixe, Kreuze und Fahnen mit dem Schweizer Kreuz.
Wir müssen Flagge zeigen – als Zeichen der Treue zu unserem Christentum und zu unserem Heimatland Schweiz.
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36 Lesermeinungen
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#39 Mister 11 01:25:18 | Samstag, 13. November 2010
OttoII gehen die Argumente aus, er schweigt! Donnerstag, 11. November 2010 23:25 OttoII: Übrigens fällt
bei dem ganzen Medienhype um das Thema Migration und Integration kaum auf, dass gleich nach den türkischen
Zuwanderern die Italiener die meisten Probleme haben. _____________________________________________ Sie
haben Ametyst nicht geantwortet, weil Sie eingesehen haben, was für einen verquirlten Mist Sie in Ihrer
Matschbirne haben! ______________________________________________ Hier die Antwort von Amethyst: Das
ist Ihre persönliche Empfindung. Zumindest muss man festhalten, dass die Italiener in 50 Jahren Gastarbeiterschaft,
stets integrierwillig waren und eben nicht durch fortwährende, aggressive „Deutschenfeindlichkeit“ aufgefallen
sind, wie die Türken und Araber (Moslems). Da zeigt sich auch der gute Einfluss des katholischen Glaubens
auf ein friedfertiges Miteinander der Nationen. Die Kirche wirkte regulierend und hilfreich beim Einleben
der italienischen und anderen christlichen Ausländer. Wo die Kirche ist, da ist man nie ganz fremd! Hätte
man nur christliche Gastarbeiter in den 50ern angeworben, hätten wir heute keine islamische Fremdenflut
(Parallelgesellschaft), die die deutsche Kultur zu ersticken droht! (Moscheen ohne Ende) Die Kriminalität
ist bei den jugendlichen Moslems besonders hoch! Die christlichen Ausländer fallen da kaum auf. Deutsche
und Christen! WACHT AUF! Sarrazin hat recht!
#38 Rudolfus 14:47:43 | Freitag, 12. November 2010
„Our Lord stated we must have crucifixes upon the outside of all of our outisde doors“ „tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“
(Veronika Lueken, Seherin der Erscheinung von Bayside, Neu-York/USA) There are 4 things you must have
to survive the days ahead: 1) The traditional Holy Bible 2) The total Virgin Mary’s Bayside Prophesies
in 6 paperback books 3) Heaven’s Home Protection Packet „Our Lord stated we must have crucifixes upon
the outside of al of our outside doors.“ 4) Heaven’s Personal Protection Packet Our Lady tells us to be
protected from all evil, we must wear the following sacramentals around our necks: a Rosary, a crucifix,
the St. Benedict medal, Our Lady of the Roses medal, the Miraculous Medal, and the scapular. „He [Satan]
has an army of ogres wandering now throughout your country and all of the countries of the world.“ (Our
Lady of the Roses, Sept. 13th, 1977) Bestelladressen für katholische Sakramentalien: mediatrix.at, auch
beim Schmid-Verlag, Durach.
#35 Rudolfus 14:13:16 | Freitag, 12. November 2010
OttoII: Sie machen es wie alle Statistikenfälscher Die Italiener bewahren einfach ihre Kultur zuhause,
sprechen aber sehr wohl gut und gerne Deutsch, und sind in der nächsten Generation voll integriert –
zweisprachig integriert. Nichts anderes sagt die Studie, daß die Italiener gerne ihre Kultur und ihre
Herkuntssprache bewahren, aber sie sind gut integriert, weil sie zur deutschen Kultur passen und mit uns
auch problemlos kommunizieren können, und problemlos auch mit Deutschen heiraten. Die Statistikenfälscher
übertreiben gerne und erschaffen Probleme, wo keine sind, nur um die Türken und Araber in ein besseres
Licht zu rücken. Auch die Chinesen fallen nicht auf. Woran das wohl liegt? Vielleicht sind Türken und
Araber doch ein wenig lautstark-dominant und kommen mit anderen Vorsätzen in unser Land als etwa die
genannten Nationen, die „angeblich“ dieselben Probleme machen wie Türken und Araber. Diese sind nicht
unser Kulturkreis. Unser Kulturkreis ist Europa, christliche Nationen wie Lateinamerika, Osttimor und
die Philippinen und intellektuelle Länder wie die ostasiatischen, und nicht der Islam. Den haben wir
nie gebraucht – außer die Maurer, die uns regieren.
Die Verehrer des Kruzifixes / Kreuzes In der Schweiz haben die Vererehrer des Kruzifixes / Kreuzes www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
endlich Stellung bezogen gegen die schleichenden Versuche der Entchristlichung des Landes die in der Schweiz
lancierte Petition „KRUZIFIX BLEIBT“ www.kruzifix-bleibt.ch/ ist ein friedlicher, aber nicht minder wirksamer
Schuss vor den Bug der Wahrheitsfeinde, die sich immer unverfrorerener an die Seelenverderberei machen;
es wird an der Zeit, dass sich auch in anderen Staaten Europas die Bekenner der Wahrheit Jesus Christus
und Seines geheimnisvollen Leibes, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche unmissverständliches
Gehör verschaffen und sich nicht mehr länger eine freimauerisch gesinnte und vorangetriebene Entchristlichung
Europas mitansehen; das Ziel der Wahrheitsfeinde ist das „Verschwindenlassen“ der Wahrheit Jesus Christus
aus den Gesellschaften www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html mit dem erklärten Absicht Europa in
das seelenverderbende Gewand einer „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus zu pressen www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Nichts belegt deutlich die Furcht der Verstockten vor der Wahrheit
Jesus Christus als dessen stete Verfolgung www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
ist schon mal jemandem aufgefallen dass immer mehr KREUZungen in Kreisverkehre umgebaut werden? Jaja,
der Teufel hat auch die Straßenverkehrsbehörde schon übernommen! Wahrscheinlich werden demnächst auch
keine Weihnachtsplätzchen mit Oblaten mehr verkauft, weil die Oblate den Katholiken ja heilig ist! Und
dass man kaum mehr von Kreuzschmerzen spricht sondern nur noch politisch korrekt von Rückenschmerzen
ist doch ein weiterer Beweis für die internationale Verschwörung der Freimaurer! Katholiken, wehrt euch!
Habt extra schwere Kreuzschmerzen, zur Ehre der unbefleckten Empfängnis und gegen die Freimaurer! o^/
#32 bubulobo 07:38:06 | Freitag, 12. November 2010
Propaganden Wir haben ja schon eine starke Ueberfremdung in der schweiz mit starken Problemen.Nur die
Blinden sehen das nicht.Propaganden machen ja vor allem die Linken mit Ihrer Multikulti Welt.Was für
ein Schwachsinn.
Hallo Otto! ich bin kein Schweizer. Und übrigens ist die Gefahr der Islamisierung in Deutschland und
der Schweiz (und anderen Ländern) gleich null. Solche Wahrheiten wollen die Herren Katholiban gar nicht
hören. Weil sie die Panikmache vor „Überfremdung“ dazu verwenden, ihren jeweiligen Glauben als alleiniges
Allheilmittel zu propagieren. Motto: Die Welt versinkt in Sünde und nur die strikteste Durchsetzung der
römisch-katholischen, schwarz-weiss-Primitivmoral kann uns vor dem endgültigen Untergang retten. Diese
Erlösermasche wird seit sehr langer Zeit immer wieder zu Propagandafeldzügen verwendet, aber davon nicht
wahrer. Das interssante an dem Plot ist, dass in Deutschland anscheinen wirklich Fachkräftemangel herrscht,
obwohl genügend da sind. Aber die sind den Herren Personalchefs (in meiner Firma heisst die Personalabteilung
jetzt „Human Resources“ als wären Menschen so etwas wie ein beliebiger Rohstoff, der als Sache gehandhabt
werden muss) zu alt, oder mit zu ausländisch klingenden Namen behaftet. Etwa dieselbe Situation wie für
die katholische Hierarchie; es sind genügend Bewerber da, aber der Dienstherr will sie partout nicht
einstellen, weil ihm die Nase der „menschlichen Rohstoffe“ nicht in den Kram passt. Der Personalchef will
keinen, fliessend deutsch sprechenden Russen mit Doktortitel einstellen, weil er eben nicht Hans Müller
oder Otto Meier heisst, sondern Evgenii Davidenkoff, oder 52 Jahre alt ist -und zu verheiratet für die
Kirche!
#30 Amethyst 02:47:16 | Freitag, 12. November 2010
OttoII: Das ist Ihre persönliche Empfindung. Zumindest muss man festhalten, dass die Italiener in 50
Jahren Gastarbeiterschaft, stets integrierwillig waren und eben nicht durch fortwährende, aggressive
„Deutschenfeindlichkeit“ aufgefallen sind, wie die Türken und Araber (Moslems). Da zeigt sich auch der
gute Einfluss des katholischen Glaubens auf ein friedfertiges Miteinander der Nationen. Die Kirche wirkte
regulierend und hilfreich beim Einleben der italienischen und anderen christlichen Ausländer. Wo die
Kirche ist, da ist man nie ganz fremd! Hätte man nur christliche Gastarbeiter in den 50ern angeworben,
hätten wir heute keine islamische Fremdenflut (Parallelgesellschaft), die die deutsche Kultur zu ersticken
droht! (Moscheen ohne Ende) Die Kriminalität ist bei den jugendlichen Moslems besonders hoch! Die christlichen
Ausländer fallen da kaum auf. Deutsche und Christen! WACHT AUF! Sarrazin hat recht!
#28 OttoII † 23:25:09 | Donnerstag, 11. November 2010
Amethyst es gibt immer solche und solche. Übrigens fällt bei dem ganzen Medienhype um das Thema Migration
und Integration kaum auf, dass gleich nach den türkischen Zuwanderern die Italiener die meisten Probleme
haben. Da kann ja nun kaum der fremde Kulturkreis und die falsche Religion Schuld sein, oder?
#27 Amethyst 23:05:42 | Donnerstag, 11. November 2010
OttoII: Da hatten Sie bislang Glück. Ich wünsche Ihnen, dass Sie niemals in einen Moslem-Konflikt geraten;
oft überlebt man diesen nicht. Die Geister, die Deutschland rief, wird das Land nicht mehr los…
#26 OttoII † 23:00:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Amethyst nein, ich lebe in einer Stadt wo ca. 40% der Einwohner entweder selbst eingewandert sind oder
von Einwanderen abstammen. Und da findet man ein buntes Sammelsurium: Selbstständige, Angestellte, Arbeitslose –
quer durch alle Religionen und Nationalitäten. Die Hardcore-Muslime sind genauso eine bedeutungslose
Minderheit wie die Hardcore-Evangelikalen oder – Katholiken. Und deshalb geht mir das Gejammer über die
angeblich bevorstehende islamistische Eroberung auch am Allerwertetesten vorbei.
#25 Rudolfus 22:53:04 | Donnerstag, 11. November 2010
Vor dem Laizismus und der Demokratie, auch vor dem demokratischen Sozialismus, braucht sich die Kirche
nicht zu fürchten. Laizismus: strikte Trennung zwischen religiösem Bekenntnis und Staat. Demokratie:
die Regierung und die Gesetze gehen aus dem Volk hervor, das Recht geht vom Volk aus. Demokratiesozialismus:
alle Bürger bilden eine demokratisch-laizistische Sozialgemeinschaft und haben gleiche Rechte und Pflichten,
ständische Vorrechte durch privilegierte Geburtsrechte sind auszuschließen, die gerechte Verteilung
der Wirtschaftsleistung, in Form einer staatlich regulierten Wirtschaft (staatliche und private Wirtschaftsunternehmen),
und deren Arbeitsplätze soll alle Bürger betreffen. Die Kirchenautorität hat lange gegen die Demokratie
gekämpft, gerade in Zeiten massenmedialer Autokratie und Desinformation sieht man, wie notwendig eine
demokratische Kontrolle der Massenmedien durch den Rechtsstaat wäre (Desinformation über die Kirche,
Verschweigen sexuellen Mißbrauchs in staatlichen Anstalten und in nichtkatholischen Religionsgemeinschaften
und Vereinen wie Sport und Musik). Der Laizismus ist ein notwendiger Schritt einer demokratischen Gesellschaft:
es gibt keine staatliche Religion. Religion ist Privatsache, und nicht Sache des Staates. Der Sozialismus
müßte auch eine demokratische Medienpolitik sicherstellen. Das beste Modell der Demokratie, weil frei
der Entartung, ist die direkte Demokratie, weltweit vorbildhaft verwirklicht in der Schweizer Eidgenossenschaft.
#24 Amethyst 22:50:44 | Donnerstag, 11. November 2010
OttoII: Was macht Sie da so sicher? Wo leben Sie, in einem schicken Villen-Vorort, wo keine Kopftuchmädchen
und Ali’s herumtollen? Wo keine jugendlichen Türken unsere Kirchen mit Hass-Parolen beschmieren? Das
ist leider in unserer Stadt schon 2x passiert! Das stört den Frieden unter den Bürgern und- tut weh!
#20 Junker Jörg 20:47:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Wer als Christ vor dem Marxismus mehr Angst hat als vor dem heutigen Materialismus, der zügelosen Geldwirtschaft
und dem globalisierten Kapitalismus, dem ist wirklich nicht zu helfen. Der Marxismus ist geläutert aber
die Märkt noch lange nicht.
#18 Trillian 18:00:44 | Donnerstag, 11. November 2010
@ WTF-Christlich ja, solche Dinge fallen schon auf, ich muss dann immer an das Kinderlied „Wie das Fähnchen
auf dem Turme, sich kann drehn bei Wind und sturme…“ denken
#14 Vogel 15:49:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Kreuze Es ist traurig, eher gesagt sehr traurig, wenn Kreuze aus Klassenräumen entfernt werden. Am traurigsten
ist es jedoch, wenn bei den Menschen, die gegen das Verbot von Kreuzen sind, zu Hause in den eigenen vier
Wänden keins zu finden ist.
#13 Trillian 14:26:50 | Donnerstag, 11. November 2010
… komisch, da lässt sich einer herab und schreibt, wie man es hier gewohnt ist, Attribute wie „Judenweib“
etc. und wird dennoch gehängt. Meine Güte ihr fehlgläubigen euch kann man es nicht recht machen
#12 Melchisedek 14:06:23 | Donnerstag, 11. November 2010
@krüsostomus Der Typ hat keine Ahnung- ein Spinner eben. Vielleicht ist er im Büro der selbsterklärten
‘‘Humanistin’’ Leutheusser- Schnarre beschäftigt, mit dem Auftrag, die RKK zu diskreditieren. Dabie waren
die Katholiken unbestrittener Fels in der NS- Zeit, was man allein anhand der Wahlergebnisse genau feststellen
kann. Seine atheistische Brut dagegen war Hitler schnell flächendeckend verfallen.
#11 bassman 13:58:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Krüsostomos hat doch nur forumsgemäß gedacht. Konsequent eben. Maria war eindeutig Jüdin. Und wie
hier über Juden gedacht wird braucht man nur in der vergangenen braunen Woche nachzulesen. Also bitte
die Scheinheiligkeit in Grenzen halten. Kopf schütteln sollte man bitteschön über ganz anderes fassungslos
machendes Geschreibsel!!
„Eure fromme Seele ahnt…“ Dabei hat die Schweiz an der Euro 2008 als Gastgeberland ohnehin schon so
einen verhunzten Weicheier-Text (sorry!) für die Hymne präsentiert, in der kein Gottesbezug mehr vorkam.
So geht das – sukzessive! In diesem Sinne: Betet, freie Schweizer, betet!
Krüsostomus Sie sollten das Rad, das in Ihrem Kopf locker ist, schnell anziehen bevor Sie noch mehr solch
schwachsinnigen Blödsinn verzapfen. Über Sie kann man nur den Kopf schütteln! O:O
#8 Conrad 13:28:06 | Donnerstag, 11. November 2010
Krüsostomus Wie ekelhaft und beleidigend, wie verquert muss ein Mensch sein wenn er solche Denkweise
sein Eigen nennt. Sie beleidigen Gott, die ganze Christenheit. Maria ist die „Gottesmutter“ die Mutter
Jesu.
#7 Melchisedek 13:00:41 | Donnerstag, 11. November 2010
Hier alle Kreuze aus öffentlichem Raum beseitigen …und mit der Türkei über Beitritt verhandeln, die
ihren Halbmond systematisch ausbaut. Das nenne ich EUdSSR- Diktatur. Auch von Straßburg liegt eine
Skandalentscheidung in der Luft, auf die Randale folgen müssten.
#4 YinYang 12:53:08 | Donnerstag, 11. November 2010
@Botschafter Falsch, das wichtigste ist, dass man eine eigene Meinung hat. Und akzeptiert, dass die Meinung
eines anderen nicht mit der eigenen übereinstimmen muß.
#3 Sefirot 12:53:07 | Donnerstag, 11. November 2010
Mächtig aufblasen und wenn der Ballon fett genug ist, platzen lassen, dann geht die künstliche Empörung
in schlechte Luft über. Die Schweiz könnte ja auch ein gleichschenkliges Dreieck im Winkel von jeweils
60 Grad, anstatt des weißen Kreuzes in ihre Flagge nehmen… Das wäre nicht so religiös wie ein weißes
Kreuz, obwohl ein solches Dreieck an die Trinität erinnert…
#1 YinYang 12:41:47 | Donnerstag, 11. November 2010
Nationalität oder Glaubensbekenntnis? Zuerst einmal finde ich den Vergleich mit Hitler und Stalin absolut
geschmacklos. Und dann gleich die Frage, was hat ein weltliches Symbol mit einem religiösen zu tun? Da
gehört meiner Meinung nach strickt getrennt. Andernfalls hätte ich gerne in jeder Kirche eine Flagge
des jeweiligen Landes bzw. Bundeslandes hinter dem Altarkreuz hängen.