Schweiz
Die Schweiz hätte dann – wie China – eine rote Flagge
Befestigt an euren Häusern, Wohnungen und Kleidern Kruzifixe, Kreuze oder Fahnen mit dem Schweizer Kreuz. Von Konrad Jäger.
Die Schweizer Flagge mit dem Kreuz
Die Schweizer Flagge mit dem Kreuz
© Jasper180969, Flickr, Bild: CC
(kreuz.net) Die atheistisch-marxistische Zerstörung unseres christlichen Glaubens ist im vollen Gang.

Damit ist auch die Vernichtung unserer 2000jährigen christlichen Kultur sowie die Verleugnung unserer Identität und unserer Heimat verbunden.

Mit dem Verbot von Kruzifixen in öffentlichen Räumen soll jetzt ein weiteres Glaubens- und Kulturgut niedergerissen werden.

Es ist notwendig, daß wir uns gegen solche Verbote zur Wehr setzen.

Sonst werden als nächstes alle Kreuze, dann alle Kirchenglocken, dann alle Berggipfel-Kreuze und schließlich das Schweizer Kreuz verboten werden.

Die Schweiz hätte dann – wie China – eine rote Flagge.

Wie damals im Hitlerreich oder in der Sowjetunion Stalins gilt: Wehret den Anfängen!

Christen, Schweizer, steht auf und gebt Gegensteuer, bevor es zu spät ist!

Befestigt an euren Häusern, Wohnungen und an euren Kleidern Kruzifixe, Kreuze und Fahnen mit dem Schweizer Kreuz.

Wir müssen Flagge zeigen – als Zeichen der Treue zu unserem Christentum und zu unserem Heimatland Schweiz.
      
36 Lesermeinungen
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#39   Mister 11   01:25:18 | Samstag, 13. November 2010
OttoII gehen die Argumente aus, er schweigt!
Donnerstag, 11. November 2010 23:25
OttoII:
Übrigens fällt bei dem ganzen Medienhype um das Thema Migration und Integration kaum auf, dass gleich nach den türkischen Zuwanderern die Italiener die meisten Probleme haben.
_____________________________________________
Sie haben Ametyst nicht geantwortet, weil Sie eingesehen haben, was für einen verquirlten Mist Sie in Ihrer Matschbirne haben! :-D
______________________________________________
Hier die Antwort von Amethyst:
Das ist Ihre persönliche Empfindung.
Zumindest muss man festhalten, dass die Italiener in 50 Jahren Gastarbeiterschaft, stets integrierwillig waren und eben nicht durch fortwährende, aggressive „Deutschenfeindlichkeit“ aufgefallen sind, wie die Türken und Araber (Moslems).
Da zeigt sich auch der gute Einfluss des katholischen Glaubens auf ein friedfertiges Miteinander der Nationen. Die Kirche wirkte regulierend und hilfreich beim Einleben der italienischen und anderen christlichen Ausländer.
Wo die Kirche ist, da ist man nie ganz fremd!
Hätte man nur christliche Gastarbeiter in den 50ern angeworben, hätten wir heute keine islamische Fremdenflut (Parallelgesellschaft), die die deutsche Kultur zu ersticken droht! (Moscheen ohne Ende)
Die Kriminalität ist bei den jugendlichen Moslems besonders hoch!
Die christlichen Ausländer fallen da kaum auf.
Deutsche und Christen!
WACHT AUF!
Sarrazin hat recht!
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#38   Rudolfus   14:47:43 | Freitag, 12. November 2010
„Our Lord stated we must have crucifixes upon the outside of all of our outisde doors“
„tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“ (Veronika Lueken, Seherin der Erscheinung von Bayside, Neu-York/USA)
There are 4 things you must have to survive the days ahead:
1) The traditional Holy Bible
2) The total Virgin Mary’s Bayside Prophesies in 6 paperback books
3) Heaven’s Home Protection Packet
„Our Lord stated we must have crucifixes upon the outside of al of our outside doors.“
4) Heaven’s Personal Protection Packet
Our Lady tells us to be protected from all evil, we must wear the following sacramentals around our necks:
a Rosary, a crucifix, the St. Benedict medal, Our Lady of the Roses medal, the Miraculous Medal, and the scapular.
„He [Satan] has an army of ogres wandering now throughout your country and all of the countries of the world.“ (Our Lady of the Roses, Sept. 13th, 1977)
Bestelladressen für katholische Sakramentalien: mediatrix.at,
auch beim Schmid-Verlag, Durach.
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#37   Brunftus I. †   14:27:53 | Freitag, 12. November 2010
@Peitschendomina
Du klingst wie mein ehemaliger Stammkunde Rudi das Ferkel
Meinen Sie den? www.weltbild.de/…/505/017.505.819.jpg
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#35   Rudolfus   14:13:16 | Freitag, 12. November 2010
OttoII: Sie machen es wie alle Statistikenfälscher
Die Italiener bewahren einfach ihre Kultur zuhause, sprechen aber sehr wohl gut und gerne Deutsch, und sind in der nächsten Generation voll integriert – zweisprachig integriert.
Nichts anderes sagt die Studie, daß die Italiener gerne ihre Kultur und ihre Herkuntssprache bewahren, aber sie sind gut integriert, weil sie zur deutschen Kultur passen und mit uns auch problemlos kommunizieren können, und problemlos auch mit Deutschen heiraten.
Die Statistikenfälscher übertreiben gerne und erschaffen Probleme, wo keine sind, nur um die Türken und Araber in ein besseres Licht zu rücken.
Auch die Chinesen fallen nicht auf.
Woran das wohl liegt?
Vielleicht sind Türken und Araber doch ein wenig lautstark-dominant und kommen mit anderen Vorsätzen in unser Land als etwa die genannten Nationen, die „angeblich“ dieselben Probleme machen wie Türken und Araber. Diese sind nicht unser Kulturkreis.
Unser Kulturkreis ist Europa, christliche Nationen wie Lateinamerika, Osttimor und die Philippinen und intellektuelle Länder wie die ostasiatischen,
und nicht der Islam. Den haben wir nie gebraucht – außer die Maurer, die uns regieren.
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#34   monens   12:43:38 | Freitag, 12. November 2010
Die Verehrer des Kruzifixes / Kreuzes
In der Schweiz haben die Vererehrer des Kruzifixes / Kreuzes
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
endlich Stellung bezogen gegen die schleichenden Versuche der Entchristlichung des Landes
die in der Schweiz lancierte
Petition „KRUZIFIX BLEIBT“
www.kruzifix-bleibt.ch/
ist ein friedlicher, aber nicht minder wirksamer Schuss vor den Bug der Wahrheitsfeinde, die sich immer unverfrorerener an die Seelenverderberei machen; es wird an der Zeit, dass sich auch in anderen Staaten Europas die Bekenner der Wahrheit Jesus Christus und Seines geheimnisvollen Leibes, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche unmissverständliches Gehör verschaffen und sich nicht mehr länger eine freimauerisch gesinnte und vorangetriebene Entchristlichung Europas mitansehen; das Ziel der Wahrheitsfeinde ist das „Verschwindenlassen“ der Wahrheit Jesus Christus aus den Gesellschaften
www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
mit dem erklärten Absicht Europa in das seelenverderbende Gewand einer „Weltreligion“ unter Ausschluss der Wahrheit Jesus Christus zu pressen
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Nichts belegt deutlich die Furcht der Verstockten vor der Wahrheit Jesus Christus als dessen stete Verfolgung
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
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#33   stimme der vernunft †   09:03:32 | Freitag, 12. November 2010
ist schon mal jemandem aufgefallen
dass immer mehr KREUZungen in Kreisverkehre umgebaut werden?
Jaja, der Teufel hat auch die Straßenverkehrsbehörde schon übernommen!
Wahrscheinlich werden demnächst auch keine Weihnachtsplätzchen mit Oblaten mehr verkauft, weil die Oblate den Katholiken ja heilig ist!
Und dass man kaum mehr von Kreuzschmerzen spricht sondern nur noch politisch korrekt von Rückenschmerzen ist doch ein weiterer Beweis für die internationale Verschwörung der Freimaurer!
Katholiken, wehrt euch! Habt extra schwere Kreuzschmerzen, zur Ehre der unbefleckten Empfängnis und gegen die Freimaurer!
o^/
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#32   bubulobo   07:38:06 | Freitag, 12. November 2010
Propaganden
Wir haben ja schon eine starke Ueberfremdung in der schweiz mit starken Problemen.Nur die Blinden sehen das nicht.Propaganden machen ja vor allem die Linken mit Ihrer Multikulti Welt.Was für ein Schwachsinn.
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#31   Matthäus drei+ †   04:55:33 | Freitag, 12. November 2010
Hallo Otto!
ich bin kein Schweizer. Und übrigens ist die Gefahr der Islamisierung in Deutschland und der Schweiz (und anderen Ländern) gleich null.
Solche Wahrheiten wollen die Herren Katholiban gar nicht hören.
Weil sie die Panikmache vor „Überfremdung“ dazu verwenden, ihren jeweiligen Glauben als alleiniges Allheilmittel zu propagieren.
Motto: Die Welt versinkt in Sünde und nur die strikteste Durchsetzung der römisch-katholischen, schwarz-weiss-Primitivmoral kann uns vor dem endgültigen Untergang retten.
Diese Erlösermasche wird seit sehr langer Zeit immer wieder zu Propagandafeldzügen verwendet, aber davon nicht wahrer.
Das interssante an dem Plot ist, dass in Deutschland anscheinen wirklich Fachkräftemangel herrscht, obwohl genügend da sind. Aber die sind den Herren Personalchefs (in meiner Firma heisst die Personalabteilung jetzt „Human Resources“ als wären Menschen so etwas wie ein beliebiger Rohstoff, der als Sache gehandhabt werden muss) zu alt, oder mit zu ausländisch klingenden Namen behaftet.
Etwa dieselbe Situation wie für die katholische Hierarchie; es sind genügend Bewerber da, aber der Dienstherr will sie partout nicht einstellen, weil ihm die Nase der „menschlichen Rohstoffe“ nicht in den Kram passt.
Der Personalchef will keinen, fliessend deutsch sprechenden Russen mit Doktortitel einstellen, weil er eben nicht Hans Müller oder Otto Meier heisst, sondern Evgenii Davidenkoff, oder 52 Jahre alt ist -und zu verheiratet für die Kirche!
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#30   Amethyst   02:47:16 | Freitag, 12. November 2010
OttoII:
Das ist Ihre persönliche Empfindung.
Zumindest muss man festhalten, dass die Italiener in 50 Jahren Gastarbeiterschaft, stets integrierwillig waren und eben nicht durch fortwährende, aggressive „Deutschenfeindlichkeit“ aufgefallen sind, wie die Türken und Araber (Moslems).
Da zeigt sich auch der gute Einfluss des katholischen Glaubens auf ein friedfertiges Miteinander der Nationen. Die Kirche wirkte regulierend und hilfreich beim Einleben der italienischen und anderen christlichen Ausländer.
Wo die Kirche ist, da ist man nie ganz fremd!
Hätte man nur christliche Gastarbeiter in den 50ern angeworben, hätten wir heute keine islamische Fremdenflut (Parallelgesellschaft), die die deutsche Kultur zu ersticken droht! (Moscheen ohne Ende)
Die Kriminalität ist bei den jugendlichen Moslems besonders hoch!
Die christlichen Ausländer fallen da kaum auf.
Deutsche und Christen!
WACHT AUF!
Sarrazin hat recht!
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#28   OttoII †   23:25:09 | Donnerstag, 11. November 2010
Amethyst
es gibt immer solche und solche. Übrigens fällt bei dem ganzen Medienhype um das Thema Migration und Integration kaum auf, dass gleich nach den türkischen Zuwanderern die Italiener die meisten Probleme haben. Da kann ja nun kaum der fremde Kulturkreis und die falsche Religion Schuld sein, oder?
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#27   Amethyst   23:05:42 | Donnerstag, 11. November 2010
OttoII:
Da hatten Sie bislang Glück.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie niemals in einen Moslem-Konflikt geraten; oft überlebt man diesen nicht.
Die Geister, die Deutschland rief, wird das Land nicht mehr los…
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#26   OttoII †   23:00:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Amethyst
nein, ich lebe in einer Stadt wo ca. 40% der Einwohner entweder selbst eingewandert sind oder von Einwanderen abstammen. Und da findet man ein buntes Sammelsurium: Selbstständige, Angestellte, Arbeitslose – quer durch alle Religionen und Nationalitäten.
Die Hardcore-Muslime sind genauso eine bedeutungslose Minderheit wie die Hardcore-Evangelikalen oder – Katholiken. Und deshalb geht mir das Gejammer über die angeblich bevorstehende islamistische Eroberung auch am Allerwertetesten vorbei.
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#25   Rudolfus   22:53:04 | Donnerstag, 11. November 2010
Vor dem Laizismus und der Demokratie, auch vor dem demokratischen Sozialismus, braucht sich die
Kirche nicht zu fürchten.
Laizismus: strikte Trennung zwischen religiösem Bekenntnis und Staat.
Demokratie: die Regierung und die Gesetze gehen aus dem Volk hervor, das Recht geht vom Volk aus.
Demokratiesozialismus: alle Bürger bilden eine demokratisch-laizistische Sozialgemeinschaft und haben gleiche Rechte und Pflichten, ständische Vorrechte durch privilegierte Geburtsrechte sind auszuschließen, die gerechte Verteilung der Wirtschaftsleistung, in Form einer staatlich regulierten Wirtschaft (staatliche und private Wirtschaftsunternehmen), und deren Arbeitsplätze soll alle Bürger betreffen.
Die Kirchenautorität hat lange gegen die Demokratie gekämpft, gerade in Zeiten massenmedialer Autokratie und Desinformation sieht man, wie notwendig eine demokratische Kontrolle der Massenmedien durch den Rechtsstaat wäre (Desinformation über die Kirche, Verschweigen sexuellen Mißbrauchs in staatlichen Anstalten und in nichtkatholischen Religionsgemeinschaften und Vereinen wie Sport und Musik).
Der Laizismus ist ein notwendiger Schritt einer demokratischen Gesellschaft: es gibt keine staatliche Religion. Religion ist Privatsache, und nicht Sache des Staates.
Der Sozialismus müßte auch eine demokratische Medienpolitik sicherstellen.
Das beste Modell der Demokratie, weil frei der Entartung, ist die direkte Demokratie, weltweit vorbildhaft verwirklicht in der Schweizer Eidgenossenschaft.
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#24   Amethyst   22:50:44 | Donnerstag, 11. November 2010
OttoII:
Was macht Sie da so sicher?
Wo leben Sie, in einem schicken Villen-Vorort, wo keine Kopftuchmädchen und Ali’s herumtollen?
Wo keine jugendlichen Türken unsere Kirchen mit Hass-Parolen beschmieren?
Das ist leider in unserer Stadt schon 2x passiert!
Das stört den Frieden unter den Bürgern und- tut weh!
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#23   OttoII †   22:44:35 | Donnerstag, 11. November 2010
Amethyst
ich bin kein Schweizer. Und übrigens ist die Gefahr der Islamisierung in Deutschland und der Schweiz (und anderen Ländern) gleich null.
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#22   Amethyst   22:21:33 | Donnerstag, 11. November 2010
OttoII:
Du lachst über die Überfremdung und islamisierung Deiner Heimat?
Ist Deine Frau eine Muslima?
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#21   OttoII †   22:13:03 | Donnerstag, 11. November 2010
Lol, Herr Jäger
den Halbmond nicht vergessen – dann hat die Schweiz fast die gleiche Flagge, wie die Türkei :-D
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#20   Junker Jörg   20:47:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Wer als Christ vor dem Marxismus
mehr Angst hat als vor dem heutigen Materialismus, der
zügelosen Geldwirtschaft und dem globalisierten
Kapitalismus, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Der Marxismus ist geläutert aber die Märkt noch lange
nicht.
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#19   Mighty Counsellor †   18:06:01 | Donnerstag, 11. November 2010
Die Schweizer Flagge ist quadratisch,
die chinesische rechteckig.
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#18   Trillian   18:00:44 | Donnerstag, 11. November 2010
@ WTF-Christlich
ja, solche Dinge fallen schon auf, ich muss dann immer an das Kinderlied „Wie das Fähnchen auf dem Turme, sich kann drehn bei Wind und sturme…“ denken ^-^
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#17   Homosex ist schwer gestört   17:36:29 | Donnerstag, 11. November 2010
Sodomit
Na gibt es wieder religiöse Kommentare von sich?
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#16   WTF-Christlich? †   17:08:22 | Donnerstag, 11. November 2010
Hat man sich hier nicht gefreut,
als die Schweizer für das Minaretverbot stimmten?
Also nicht rumheulen wenn man dort Kirchenglocken verbietet will!
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#15   undogmatisch   15:55:27 | Donnerstag, 11. November 2010
Christin soll am Galgen sterben
liebe „christen“ hier in diesem Forum : Dagegegen –-> www.spiegel.de/…,1518,728521,00.html
solltet Ihr protestieren
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#14   Vogel   15:49:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Kreuze
Es ist traurig, eher gesagt sehr traurig, wenn Kreuze aus Klassenräumen entfernt werden.
Am traurigsten ist es jedoch, wenn bei den Menschen, die gegen das Verbot von Kreuzen sind, zu Hause in den eigenen vier Wänden keins zu finden ist.
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#13   Trillian   14:26:50 | Donnerstag, 11. November 2010

komisch, da lässt sich einer herab und schreibt, wie man es hier gewohnt ist, Attribute wie „Judenweib“ etc. und wird dennoch gehängt.
Meine Güte ihr fehlgläubigen euch kann man es nicht recht machen :-!
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#12   Melchisedek   14:06:23 | Donnerstag, 11. November 2010
@krüsostomus
Der Typ hat keine Ahnung- ein Spinner eben. Vielleicht ist er im Büro der selbsterklärten ‘‘Humanistin’’ Leutheusser- Schnarre beschäftigt, mit dem Auftrag, die RKK zu diskreditieren.
Dabie waren die Katholiken unbestrittener Fels in der NS- Zeit, was man allein anhand der Wahlergebnisse genau feststellen kann. Seine atheistische Brut dagegen war Hitler schnell flächendeckend verfallen. :-P :-| :-|
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#11   bassman   13:58:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Krüsostomos
hat doch nur forumsgemäß gedacht. Konsequent eben. Maria war eindeutig Jüdin. Und wie hier über Juden gedacht wird braucht man nur in der vergangenen braunen Woche nachzulesen. Also bitte die Scheinheiligkeit in Grenzen halten. Kopf schütteln sollte man bitteschön über ganz anderes fassungslos machendes Geschreibsel!!
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#10   sca   13:55:03 | Donnerstag, 11. November 2010
„Eure fromme Seele ahnt…“
Dabei hat die Schweiz an der Euro 2008 als Gastgeberland ohnehin schon so einen verhunzten Weicheier-Text (sorry!) für die Hymne präsentiert, in der kein Gottesbezug mehr vorkam. So geht das – sukzessive!
In diesem Sinne: Betet, freie Schweizer, betet!
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#9   AnnaAndreasTeresa   13:42:12 | Donnerstag, 11. November 2010
Krüsostomus
Sie sollten das Rad, das in Ihrem Kopf locker ist, schnell anziehen bevor Sie noch mehr solch schwachsinnigen Blödsinn verzapfen. Über Sie kann man nur den Kopf schütteln! O:O :'(
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#8   Conrad   13:28:06 | Donnerstag, 11. November 2010
Krüsostomus
Wie ekelhaft und beleidigend, wie verquert muss ein Mensch sein wenn er solche Denkweise sein Eigen nennt.
Sie beleidigen Gott, die ganze Christenheit.
Maria ist die „Gottesmutter“ die Mutter Jesu.
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#7   Melchisedek   13:00:41 | Donnerstag, 11. November 2010
Hier alle Kreuze aus öffentlichem Raum beseitigen
…und mit der Türkei über Beitritt verhandeln, die ihren Halbmond systematisch ausbaut.
Das nenne ich EUdSSR- Diktatur. :-! o.O o.O
Auch von Straßburg liegt eine Skandalentscheidung in der Luft, auf die Randale folgen müssten. :-$
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#6   Botschafter   12:59:21 | Donnerstag, 11. November 2010
Meinungen
Es gibt soviele Meinungen, wie es Leute gibt.
Aber wen interessiert das?
Redaktion benachrichtigen
#4   YinYang   12:53:08 | Donnerstag, 11. November 2010
@Botschafter
Falsch, das wichtigste ist, dass man eine eigene Meinung hat.
Und akzeptiert, dass die Meinung eines anderen nicht mit der eigenen übereinstimmen muß.
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#3   Sefirot   12:53:07 | Donnerstag, 11. November 2010
Mächtig aufblasen und wenn
der Ballon fett genug ist,
platzen lassen, dann geht
die künstliche Empörung
in schlechte Luft über.
Die Schweiz könnte ja auch
ein gleichschenkliges Dreieck
im Winkel von jeweils 60 Grad,
anstatt des weißen Kreuzes
in ihre Flagge nehmen…
Das wäre nicht so religiös wie
ein weißes Kreuz, obwohl ein solches
Dreieck an die Trinität erinnert… o.O
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#2   Botschafter   12:45:11 | Donnerstag, 11. November 2010
@YinYang:
Das Wichtigste ist, man ist dagegen…
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#1   YinYang   12:41:47 | Donnerstag, 11. November 2010
Nationalität oder Glaubensbekenntnis?
Zuerst einmal finde ich den Vergleich mit Hitler und Stalin absolut geschmacklos.
Und dann gleich die Frage, was hat ein weltliches Symbol mit einem religiösen zu tun? Da gehört meiner Meinung nach strickt getrennt.
Andernfalls hätte ich gerne in jeder Kirche eine Flagge des jeweiligen Landes bzw. Bundeslandes hinter dem Altarkreuz hängen.
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