Papst spricht der Neuen Messe das Urteil + Blasphemie verdient keinen Respekt, Herr Bischof + ‘Presse’ verbreitet Falschmeldung + Und der katholische Geistliche? + Man höre und staune
Vatikan. Gestern publizierte die italienische Bischofskonferenz
eine Botschaft des Papstes zu ihrer Herbstvollversammlung. Darin betont Benedikt XVI. die Bedeutung der
Liturgie und der Familie. Er würdigt die Liturgie als die Quelle der Erziehung zu einem evangeliengemäßen
Leben. In der Liturgie erfahre der Gläubige die Gegenwart und den Primat Gottes. Ein echter Reformer
gehorche dem Glauben. Er wolle nicht über den Ritus regieren. Er sei „nicht Herr, sondern Hüter“ dieses
Schatzes.
Blasphemie verdient keinen Respekt, Herr Bischof
Österreich. Der angebliche Künstler Mark
Rossell (50) stellt gegenwärtig im Sankt Pöltner Landhaus Blasphemien aus. Das kritisiert Bischof Klaus
Küng von Sankt Pölten. Ein Werk Rossells zeigt die Muttergottes unter einem, an ein Kondom erinnernden
Plastiküberzug. Rossell schreibt dazu, er habe das „pubertäre Bedürfnis“ verspürt, die Makellose „zu
beschmutzen“. Bischof Küng erklärte mit viel Zögern und Zaudern: „Bei allem Respekt vor der spirituellen
Erfahrung eines Künstlers und seinem Bedürfnis, diese auch provokativ darzustellen, möchte ich betonen,
daß eine solche Darstellung der Muttergottes geeignet ist, die religiösen Gefühle vieler Menschen in
unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist, schwer zu verletzen – unter anderem meine
eigenen.“
‘Presse’ verbreitet Falschmeldung
Österreich. Heute schimpft die antikatholische Wiener Tageszeitung
‘Die Presse’ gegen den Papst. Der Haßartikel stammt von Dietmar Neuwirth und trägt den Titel: „Benedikt,
der Inkonsequente“. Neuwirth jammert darüber, daß der Papst den Anglikanern die Konversion erleichtert,
aber den aussterbenden Altliberalen angeblich nicht entgegenkomme. Neuwirths peinliches Argument: Einer
der fünf konvertierenden Laienbischöfe, John Broadhurst, bringe „in sein Amt“ vier Kinder mit. In Wahrheit
konvertiert Broadhurst als Laie. Der 68jährige kann später vom Zölibat dispensiert und Priester werden.
Dennoch erzählt Neuwirth, daß „jener Papst, der nun sogar verheiratete Bischöfe ermöglicht, nicht
einmal die Weihe von Diakoninnen zuläßt“. Doch „verheiratete Bischöfe“ gibt es nicht einmal in der
byzantinischen Gemeinschaft – wie Neuwirth wissen müßte.
Und der katholische Geistliche?
Rumänien.
Der rumänisch-orthodoxe Pfarrer Daniel Crecan ist als Pfarrer der 17.000-Seelen-Stadt Neuwerk (Bocsa
Montana) in Westrumänien von seinem Bischof suspendiert worden. Der Grund: Am vergangenen 23. Mai konzelebrierte
der aus der Schweiz stammenden Pater Rolf Philip Schönenberger mit ihm bei der orthodoxen Liturgie. Bilder
davon wurden auf dem sozialen Netzwerk ‘Facebook’ veröffentlicht und kamen dem orthodoxen Bischof zu
Gesicht. Beide Geistliche sind offenbar Anhänger der falschen Seherin Vassula Ryden.
Man höre und staune
Frage: Auch Umbesetzungen in Eisenstadt stoßen bei manchen Mitarbeitern auf Unverständnis. Können
Sie diese als Vorsitzender der Bischofskonferenz nachvollziehen?
Kardinal Christoph Schönborn: Es ist
nicht die Aufgabe des Vorsitzenden der Bischofskonferenz, zu Vorgängen in einzelnen Diözesen Stellung
zu nehmen.
Aus einem am 28. Oktober von der Erzdiözese Wien veröffentlichten Interview mit Christoph
Kardinal Schönborn
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63 Lesermeinungen
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#70 Vogel 11:38:03 | Donnerstag, 11. November 2010
die Stimmen aus dem Jenseits ist das möglich? Dann sollten sie sich doch mal beteiligen hier bei kreuz.net
und mit diskutieren. Ihrendwann steht dann in Wikipedia: Eigentümer: nicht erreichbar, da bereits im
JENSEITS – dort gibts kein Telefon. Redaktion: sitzt in den Katakomben irgendwo unter dem Vatikan, streng
bewacht von den dort liegenden Personen, die sich bereits im Jenseits befinden. Kreuz.net ansich ist nicht
von dieser Welt, es ist einfach höllisch himmlisch oder himmlisch höllisch. So, ich höre jetzt auf
sonst werdet ihr noch www.google.de/imgres?imgurl=http://… Ich verspreche hoch und heilig, so was mache
ich nie wieder, ich bin schließlich gut erzogen.
#69 Febron † 11:29:02 | Donnerstag, 11. November 2010
@Schlumpf: „Nachtodliche Belehrungen“ Jung-Stilling Die Quelle ist Belehrungen aus dem Jenseits www.uni-siegen.de/…illing/downloads.htm
Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) verfaste zu Lebzeiten die bis heute immer wieder nachgedruckren
„Szenen aus dem Geisterreich“. Einige dieser Szenen hat ihm sein Schutzengel Siona diktiert, wie Jung-Stilling
selbst schreibt. Jung-Stilling selbst war reformierter Konfession, stand aber auch Katholiken und Lutheranern
nahe. Bischof Sailer und andere zeitgenössische fühtende Vertreter der Katholischen Kirche waren ihm
Freund. Seine ebenfalls bis heute immer wieder nachgedruckte „Theorie der Geisterkunde“ verschaffte ihm
im eigenen Lager viele Gegener. Jung-Stilling lehrte hier auch die Existenz eines Läuterungsortes (Hades),
praktisch das Purgatorium („Fegfeuer“). Wer die Verfasser der meistens in Jamben gereimten „nachtodlichen
Belehrungen“ im einzelen sind, ist nicht genau bekannt. Jedenfalls erheben diese nicht den Anspruch, Kundmachungen
aus dem Jenseits zu sein. Vielmehr soll wohl eher das Denken von Jung-Stilling in die heutige Zeit eingebracht
werden. Im „Gästebuch“ bei dem angegebenen URL sind viele zustimmende, aber auch ablehnende Äusserungen
von „Bibeltreuen“ und „Marienfrommen“.
#68 Amethyst 00:59:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Schlumpf: Wieso beleidigen und provozieren Sie ständig die Katholiken hier? Ist Ihnen langweilig? Macht
es Ihnen Spaß, die Muttergottes mit Dreck zu bewerfen und sich über den Glauben der Heiligen Katholischen
(einzig wahren) Kirche, lustig zu machen? Sie tun mir leid.
#67 Paul M. 00:36:29 | Donnerstag, 11. November 2010
Katholikenhassende Schlumpfine: Gib Dich doch mit Deinem protestantischem-lila-Schal-Emanzen-Freikirchen-Falschglauben
zufrieden! Katholikin wirst Du mit dem Ignoranten-Beton-Dickkopf niemals! Es sind schon viele, viele Fürbitten
erhört worden, auf Wirken der Heiligen hin! Seit Jahrhunderten! Ich selbst durfte eine kostbare Erfahrung
machen, die ich aber nicht in diesem Forum ausplappere! Nur per PN, bei Freunden!
Das Attribut – Miterlöserin geht auf mehrere Paralellen zurück. Maria ist der vollkommene Mensch. Eigentlich,
weil Jesus der Vollkommene Mensch und Gott ist. Nichts unreines darf Gott schauen. Daher die Läuterung
im Fegfeuer und die Sühne. Sie trägt dazu bei, daß das Herz voll ist mit Gott. Ja, es geht im marianischen
Glauben, vielmehr im Zentrum um die Gottesliebe, die uns Maria lehrt. So wie sie sich hingab, sollen auch
wir uns Gott ganz hingeben, in Fleisch und Blut, welches der Tempel Gottes ist. In Maria hat er Fleisch
angenommen. In Maria wurde Gott, Mensch.
#63 Schlumpf † 00:07:14 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Zwerg- natürlich können Marienfiguren auf Gott hinweisen – sofern sie nicht allzu kitschig sind. Man
sollte aus dem Marienkult nur keine eigenständige religion mit neuen Botschaften machen oder gar eine
Miterlöserin kreieren, das hat die sache jesu nicht verdient. Da Maria Werkzeug Gottes im Heilsplan war,
weist sie natürlich auf ihn hin. Und natürlich weisen Kreuze oder auch Ikonen auf die Botsschaft jesu
hin. Allerdings sollte man sich nicht mit der verehrung dieser Bildnisse oder der dargestellten Personen
begnügen sondern vielmehr nach deren Botschaft fragen und versuchen, diese aktiv im Alltag zuleben.
#62 Paul M. 23:58:25 | Mittwoch, 10. November 2010
Katholikenhassende Schlumpfine: Poste Deinen kranken Emanzen-Freikirchen-Protestanten-Dreck schnell, bevor
man Dich wieder sperrt! Die Muttergottes will nicht angebetet werden, das tut auch Keiner! Sie führt
immer zu Christus hin! Geht das irgendeinmal in Dein Spatzenhirn oder Schlumpfenhirn?
#61 Der Zwerg † 23:56:47 | Mittwoch, 10. November 2010
@Schlumpf Hast DU auch eine Marienfigur? Manche wollen das nicht, weil sie meinen, dass ein kleines Kreuz
ausreichend ist. Denkst Du nicht auch, daß eine größere Marienfigur wie man sie oft in Kirchen sieht,
das Andenken an Gott erhöht? Oder ein etwas größeres Kreuz in der Wohnung, dem Herrn Raum geben. Es
heisst: Gib Raum der Taube. Die Taube ist Symbol des Geistes Gottes. Friedensbringer mit dem Zweig im
Schnabel. Land gefunden!
#57 Schlumpf † 23:28:36 | Mittwoch, 10. November 2010
@ Febron, wo stammen Ihre Gedichtformen her ? Gefallen mir von der Art und Aussagen ganz gut, aber wer
ist ein Engel Siona? Entstammt dies auch Visionen? Ich gebe Ihnen recht, die ganze Marienfrömmelei hat
nichts mit der Lehre Jesu zu tun. Die ganzen Pseudoerscheinungen wie Fatima , La Salette, Garambandal,
etc widersprechen den Aussagen des Evangeliums.Es wird ständig mit einem zornigen Gott gedroht, der mit
Selbstkasteiungen,Opfern und speziellen Gebeten besänftigt werden muß. Und nur die Fürbittende Kraft
der Himmelskönigin kann Unglück von den Menschen fernhalten. Wo stehen solche Ausssagen in den Evangelien?
Da hat sich doch wieder heidnischer Götterglaube eingeschlichen. Auch Hera mußte Zeus beruhigen und
Fürsprache einlegen.So hatten fast alle antike Religionen ihre mütterlichen Göttinnen, die die Menschen
gegen die unberechenbaren Götterväter schützten, aber das lehrt doch nicht das Christentum. Maria aus
Nazareth ist eine wichtige Gestalt des Glaubens, ja, aber keine anbetungs-oder verehrungsbedürftige Königin.
Sagte Jesus nicht eindeutig: „Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen“, als
eine Frau seine Mutter pries ? Das bedeutet, wir sollen nicht seine Mutter,die ihn geboren hat preisen,
weil sie seine Mutter ist, sondern sollen Seine Botschaft hören und in die Tat umsetzen. Dies sagte auch
Maria selbst:„Alles was er euch sagt, das tut.“ Hier wird keinerlei überhöhte Verehrung gefordert oder
auf Erscheinunge hingeweisen,die komplett neue Botschaften verbreiten,die konträr zum Evangangelium sind.
#54 Rudolfus 23:09:18 | Mittwoch, 10. November 2010
M. C.: Natürlich ist er das, wie jeder Papst. Wie sonst käme ihm all die göttliche Vollmacht zu, die
Christus dem hl. Petrus und dessen Nachfolger verliehen hat. Wer dem Papst nachfolgt, folgt Jesus nach.
#52 Rudolfus 23:04:39 | Mittwoch, 10. November 2010
M. C.: Du kannst gerne behaupten, was du willst – du bist nur leider dann im Irrtum Die Kirche hat ein
Oberhaupt: Petrus, von Jesus selbst eingesetzt, Sein Nachfolger als absolutes Kirchenoberhaupt auf Erden,
mit göttlicher Vollmacht. Er ist der Nachfolger des Herrn, unser Führer zu Gott, der Hl. Vater der Kirche
auf Erden. Du kannst aus deiner Sekte ausschließen, wen du willst. Wir gehören zu Jesus und zu dessen
Statthalter und Nachfolger auf Erden, unserem Hl. Vater. Dieser ist gegenwärtig Papst Benedikt XVI. In
Benedikt wirkt Jesus. Er ist die zentrale Leitungsfigur unserer Kirche.
#46 Paul M. 22:55:10 | Mittwoch, 10. November 2010
Febron: Sie pflegen Ihr Unvermögen katholisch zu sein und zu glauben. Keiner zwingt Sie dazu. Niemand
peitscht Sie ins Forum von kreuz.net! Finden Sie eigenständig wieder heraus? Soll ich Sie zur Tür begleiten?
#43 Rudolfus 22:48:18 | Mittwoch, 10. November 2010
Mighty Counsellor: Der Nachfolger als Leiter der irdischen Kirche ist nach dem Willen Jesu der hl. Petrus,
der zu diesem Zweck einzigartige Vollmachten von Jesus erhalten hat, die auf jeden Nachfolger des hl.
Petrus übergehen: – die Himmelsschlüssel – die absolute Leitungsvollmacht (der Papst hat die direkte
Jurisdiktion über jedes einzelne Kirchenmitglied) – die unfehlbare Lehrvollmacht über die von Jesus
gegebene göttliche Offenbarung Der Papst ist also nicht nur als Leiter der Kirche der irdische Nachfolger
Jesu, er hat sogar Vollmachten, die sonst nur Jesus hatte, einschließlich der Vollmacht, unfehlbar die
göttliche Offenbarung darzulegen. Der Papst ist somit fast ein zweiter Christus. Die hl. Caterina v.
Siena sah in ihm den „dolce Cristo sulla terra“. Im Papst ist Christus mystisch gegenwärtig, Christus
ist das unsichtbare Haupt der Kirche im Himmel, der Papst das sichtbare Haupt der Kirche auf Erden. In
der Leitungs- und Lehrvollmacht nimmt er auf Erden die Stelle Jesu ein. Wer nicht mit dem Papst ist, kann
nicht mit Jesus sein.
#42 Febron † 22:46:16 | Mittwoch, 10. November 2010
Paul M.: Darf ich hier meine Zweifel haben? Die Muttergottes hat A.D. 1917 den Seherkindern von Fatima
gesagt: „…Betet, betet den Rosenkranz, dann wird Ich glaube nicht daran, dass eine „Gottesmutter“ überhaupt
zu Fátima erschienen ist. Das „Betet den Rosenkranz!“, „Hört auf den Heilgen Vater!“ ist doch eine sehr
unwahrscheinliche himmlische Botschaft. Da scheint es mir doch glaubhafter, was der Engel Siona dazu sagt:
„…Stets schliessen ‘Botschaften’ auch ein Vorhersagen von Not und Pein: Ein ‘Wehe, Wehe!’, Ängstigung
Bedrohung und Einschüchterung, Doch jeweils nur bedingungsweise: Wer voll sich einsetzt stets zum Preise
Der ‘Himmelskönigin’ bleibt frei Von Leid und Drangsal jederlei. Beachtet: die ‘Erscheinung’ spricht
Von Liebe zu dem Nächsten nicht: Besuch bei Schwachen, Kranken, Alten, Zu trösten sie, zu unterhalten.
Oh nein! Die Wallfahrt bringt das Heil! ‘Marienkindern’ wird zuteil Ein Platz im Himmel späterhin Durch
Gunst der ‘Himmelskönigin’. Vernunft wird völlig ausgeblendet Betrüblich ist: selbst Päpste fallen
Zum Opfer dem und blindlings wallen Begeistert ‘Gnadenorten’ zu, Enttarnen Täuschung nicht und Schmu,
Obwohl leicht zu durchschauen ist, Wie hier mit Schein, mit Trug und List Zumeist aus kommerziellen Gründen
Betrüger seichtem Volk verkünden, Dass hier man Gnade tanken könne: Dem ‘Herz Mariae’ sie entrönne… „
Quelle: Richtige und falsche Marienverehrung www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
#41 Paul M. 22:34:32 | Mittwoch, 10. November 2010
Febron: Wie theologisch ungebildet sind Sie eigentlich? Die Muttergottes hat A.D. 1917 den Seherkindern
von Fatima gesagt: „…Betet, betet den Rosenkranz, dann wird Friede sein…“ Pater Pio hob das Rosenkranzgebet
stets in den Vordergrund. Man könne damit sogar Atombomben aufhalten, so der Heilige!
#40 Febron † 22:20:39 | Mittwoch, 10. November 2010
@Rudolfus: Das verstehe ich nicht! „Die Gebetsschnur des hl. Rosenkranzes ist ein mächtiges Gebet, das
wir schon Jahrhunderte pflegen, und von der Mutter Gottes und den Päpsten und den Heiligen gefördert
wird. Wo bzw. wann hat eine „Himmelskönigin“ das Rosenkranzbeten gefördert?
#38 Rudolfus 22:12:52 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron: Der erste Teil des Ave Maria sind die Preisungen Mariens aus der Hl. Schrift „Gegrüßet seist
Du Maria, voll der Gnade, der Herr is mit Dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist
die Frucht Deines Leibes (Jesus).“ Der zweite Teil wurde in späteren Jahrhunderten hinzugefügt. „Heilige
Maria, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.“ Die Gebetsschnur des hl.
Rosenkranzes ist ein mächtiges Gebet, das wir schon Jahrhunderte pflegen, und von der Mutter Gottes und
den Päpsten und den Heiligen gefördert wird. Der hl. Rosenkranz entspricht voll und ganz der katholischen
Lehre. Sonst könnte er nicht diesen Stellenwert erfahren durch päpstliche Gnade selbst. Bereits im Rosenkranz
ist enthalten: Maria ist in den Himmel aufgenommen. Maria wurde im Himmel gekrönt. Das sind auch zwei
katholische Themenfeste im Kirchlichen Jahreskalender: Fest der Aufnahme Mariens mit Leib und Seele in
den Himmel Fest vom Königtum Mariens Die Päpste haben uns Lehrschreiben zu diesen Themen geschenkt,
am bekanntesten Pius XII. Pius XII., als Nachfolger Jesu, gab uns auch das definierte außerordentliche
Dogma über die Aufnahme Mariens in den Himmel mit Leib und Seele, verkündet am 1. XI. 1950. Maria ist
die Königin, wie Pius XII. und die Päpste affirmativ-ordentlich unfehlbar lehren. Die gesamte Katholische
Kirche bekennt es, auch in Millionen Statuen zu Ehren der Himmelskönigin. Sie ist es. Und sie muß uns
retten, und zu Jesus, dem König und Ihrem Sohn, führen. Wir wissen viel über Maria aus der Tradition
der Kirche.
#37 Febron † 21:51:28 | Mittwoch, 10. November 2010
Zu Rudolfus |Zu Wissensdurst @Rudolfus Auch in strengkatholischen Lehrbüchern der Dogmatik wird doch
aufgezeigt, daß das „Ave Maria“ erst im 11. Jht auftaucht und der aus dem Buddhismus kommende Rosenkranz
(den selbst Mohamed nur sehr ungern für Muslime gelten ließ) erst durch den Dominikanerorden im 12.
Jdt in der Kirche Verbreitung fand. @Wissensdurst Manchmal haben doch vielleicht auch Künstler einen
„siebten Sinn“ in Hinblick auf theologische Fragen. Ich erinnere Sie an Lucas Cranach d. Ä., der ja ein
berühmtes zeitgenössisches Buch illustrierte!
#36 Rudolfus 21:40:40 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron: Die gängigen Dogmatikbücher sind irreführend und nichtkatholisch Ein echtes katholisches Dogmatikbuch
zitiert die Lehrdokumente der Kirche, wie der Katholik Ludwig Ott in seinem katholischen „Grundriß der
Dogmaik“. Katholisch ist das Lehrbuch und nicht modernistische Theoretiker, die das Lehramt und die Dogmen
der Kirche leugnen. Maria ist Königin, für das katholische Lehramt ist das ein unfehlbares affirmatives
Dogma. Pius XII. erklärte meiner Erinnerung nach zuletzt die Lehre über das Königtum Mariens näher.
Wir Katholiken feier auch „Maria Königin“, und stellen sie immer als Königin dar. Das ist katholisch –
sieht man auch im glorreichen Rosenkranz, im letzten Gesetzlein. Alles andere ist häretisch. Wer Maria
nicht als Königin lehrt, ist ein Häretiker.
#34 Paul M. 21:28:14 | Mittwoch, 10. November 2010
Hüter des Feuers! In der Liturgie erfahre der Gläubige die Gegenwart und den Primat Gottes. Ein echter
Reformer gehorche dem Glauben. Er wolle nicht über den Ritus regieren. Er sei „nicht Herr, sondern Hüter“
dieses Schatzes. So spricht der Papst. Doch die modernistischen, lauen. glaubensschwachen Priester möchten
weiterhin den „Showmaster“ hinter dem Altare spielen. Na, die werden sich noch wundern…!
#33 Wissensdurst † 21:13:27 | Mittwoch, 10. November 2010
@thefatmexikan: Bei Ihnen scheint nicht nur der Body fett zu sein Die Fettzellen haben Ihnen die saubere
Artikuklationsfähigkeit genommen, deshalb können Sie auch nur in Fäkalausdrücken antworten. Haben
Sie noch mehr von Ihren „übernatürlichen Tatsachen“ , den Ausdruck wollen Sie freundlicher Weise bitte
einmal erläutern, weil was übernatürlich ist, ist normaler Weise keine Tatsache – oder ist Ihnen das
entgangen – Sie zu groß geratener meat loaf ?
#31 Rudolfus 20:52:49 | Mittwoch, 10. November 2010
@Febron: Du hörst auf dämonische Belehrungen aus der Hölle – merkst du das gar nicht? Es gibt zahlreiche
Belehrungen aus der Hölle aus Dämonenmund, um die Christen irrezuführen, gerade als „Marienerscheinung“,
oder sonst als sontige „Jenseitserscheinung“, die Irregeführten können sich raussuchen, was sie gerne
glauben würden. Für uns Katholiken ist das nicht so. Wir glauben die einmal gegebene Offenbarung, die
für die Kirche mit dem Tod des letzten Apostels des Herrn abgeschlossen ist. Die endgültige Auslotung
und klärende Definierung dieses einmal gegeben Inhaltes obliegt der unfehlbaren Lehrautorität des Papstes,
des Nachfolgers Jesu Christi selbst, der für die Kirche Träger der Offenbarung ist, fast wie Jesus selbst,
mit dem Unterschied, daß der Papst all das lehrt, was wir von Jesus erhalten haben, während Jesus all
das lehrte, was Er von Gott-Vater erhalten hat. Maria ist nach unfehlbarer Lehre der Kirche Königin des
Himmels, selbst dann, wenn es kein definiertes Dogma dazu gibt. Auch eine beständig vorgetragene Lehre
des ordentlichen Lehramtes ist ein Dogma, ein affirmatives Dogma. Das ist jene Unfehlbarkeit, die nicht
nur dem Papst alleine zukommt, wenn er ein Dogma definieren soll, sondern jene Unfehlbarkeit, die der
gesamte einheitlich lehrende Lehrkörper der Kirche besitzt, wenn er in Einheit mit dem Papst lehrt, und
dieser Einheit nach, die sich quer durch die zwei Jahrtausende erstreckt, ist Maria in einem affirmativen
Dogma Königin des Himmels. Die Kirche kann logischerweise nur Erscheinungen als himmlisch anerkennen,
die katholisch sind.
#30 Mister 11 20:00:50 | Mittwoch, 10. November 2010
Febron: Bist Du schon in der Nervenheilanstalt? Soll ich für Dich dort anrufen, Du Muttergottesbeleidiger?
Ach, geh’ zu den weissgekleideten Männern! ENGEL? Nein, wo denkst Du hin, Du Schwachkopf, …Ärzte!!!
#29 Febron † 19:47:27 | Mittwoch, 10. November 2010
Gefragt war: ist Maria „Königin der Engel“? Das ist bis jetzt in der katholischen Kirche noch nicht zum
Dogma erhoben worden! Nochmals hinweisen möchte ich auf die Belehrung aus dem Jenseits zu Maria: Richtige
und falsche Marien-Verehrung www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf Maria ist die „Magd des Herrn“
und keine „Königin“ …Doch die Begnadete weist weit Zurück einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und
hell empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht stört, Die alten Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt
Gaukelei Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’ gar zu erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen,
Um daran sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen, Fatima, Weil dort sie sei besonders nah… Es
gibt nicht nur eine Maria, sondern Scharen „Herr Liebmund“, schloss an Siona, „Man bietet ja dem Volk
nicht da Nur eine Maria, vielmehr Sind der Marien schon ein Heer, Die unter diesem, jenem Namen Zur Erde
hier angeblich kamen: Als Mutter, Himmelskönigin, Der Menschen Miterlöserin, Geleit in Not und bei Gefahr,
Gebieterin der Engelschar… Die „Botschaften“ sind zumeist Drohungen Die ‘Botschaften’ jeweils enthalten
Meist Androhungen dergestalten, Dass schmort im Höllenfeuer ganz, Wer betet nicht den Rosenkranz, Auch
wer es gar nicht auf sich bringt, Dem Papst zu folgen unbedingt, Selbst wenn er sonst auch treu-katholisch:
Dies stuft man ein als diabolisch… Stets schliessen ‘Botschaften’ auch ein Vorhersagen von Not und Pein:
Ein ‘Wehe, Wehe!’, Ängstigung Bedrohung und Einschüchterung, Doch jeweils nur bedingungsweise: Wer voll
sich einsetzt stets…
Er kann nur diese gemeint haben, denn der ganze NOM-Dreck ist doch von vorn bis hinten selbstgebastelte
Phantasieliturgie der ONE WORLD Religion, mit der sie den Protestanten, Juden, Mohammedanern und anderen
Heiden gefallen wollen !
#24 defendor 18:14:12 | Mittwoch, 10. November 2010
Am Hochfest MARIAE HIMMELFAHRT… …feiern wir die heilige Vollendung des irdischen Lebens der allerseligsten
Jungfrau und Gottesmutter Maria… und ihre unmittelbar nach ihrem Entschlafen AUFNAHME mit LEIB und SEELE
in den Himmel durch unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS Als hilfreich bildliche Ergänzung hier noch
der Hinweis auf die Apsis der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. www.vatican.va/…/popup_interno4.html
Dieses Gemälde zeigt sehr schön das Entschlafen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria ( am
unteren Rand der Apsis ) sowie ihre Aufnahme mit LEIB und SEELE in den Himmel ( im oberen Teil der Apsis )
wo sie von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS zur KÖNIGIN des Himmels und der Erde, zur Königin über
die Engel gekrönt wird. Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist erhoben über die Engel! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#23 Febron † 18:03:09 | Mittwoch, 10. November 2010
@defendor: Wo ist theologisch begründet, daß „Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…ist
auch die K Ö N I G I N der Engel!“ Maria „Königin der Engel“ sei?
#22 defendor 17:04:44 | Mittwoch, 10. November 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …ist auch die K Ö N I G I N der Engel ! Dies aufgrund
der diametralen Gegensätze zu jenem, der einst in der Ordnung der Natur das vollkommendste Geschöpf
gewesen ist; Luzifer ! So wie Luzifer als Geschöpf der Ordnung der Natur nach das vollkommendste Geschöpf
war und dies durch seinen rebellischen Ungehorsam verlor… so wurde es MARIA der GNADE nach ( voll der
Gnade !) Luzifer lehnte in seinem Ungehorsam die Unterordnung unter die allerheiligste Dreifaltigkeit,
GOTT ab… und stürzte ab ! MARIA band sich im GEHORSAM an die allerheiligste Dreifalitgkeit, GOTT…
und wurde e r h ö h t ! Luzifer war nicht bereit, die Menschwerdung GOTTES durch, mit und in JESUS CHRISTUS,
dem eingeborenen SOHN GOTTES anzunehmen… MARIA hiess diese w i l l k o m m e n und nahm sie freudig
an ! Luzifer wurde aufgrund seiner GOTT ablehnenden Rebellion als reiner Geist auf die Erde gestürzt…
MARIA wurde in unermesslicher Art und Weise durch ihre unbefleckte Emfpängnis und ihre unvergleichliche
Mutterschaft des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES… (… empfangen vom HEILIGEN GEISTE, geboren
aus der Jungfrau Maria…) ü b e r die reinen Geister e r h o b e n … zur KÖNIGIN DER ENGEL ! Aufgefahren
in den Himmel mit Leib und Seele ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#21 Wissensdurst † 16:55:55 | Mittwoch, 10. November 2010
defendor : Verkünden Sie hier keine „neue Göttin“ Ihre Aussage : …der verhöhnt und beleidigt auch
den H EI L I G E N G E I S T GOTT Selbst ! ist doch wohl das blasphemischste, was sich ein krankes Hirn,
wie das Ihrige ausdenken kann. Haben wir jetzt außer der Dreifaltigkeit schon eine „Quadrafaltigkeit“
bzw. eine neue Göttin, die Maria heißt. Ihnen fehlen schon eine Menge Nadeln an der Tanne! Es wird Zeit
dass man Sie exkommuniziert, Sie Verkünder, Blinder Adler und Nonsensverbreiter!
#20 Febron † 16:46:24 | Mittwoch, 10. November 2010
@defendor: Das sind doch waghalsige Spekulationen, die dazu geeignet sind, den überbordenden Marienkult
mit tausenden „Erscheinungen“, „Botschaften“ und (schrecklichen) „Geheimnissen“ zu nähren! Nochmals möchte
ich hierzu auf die Beurteilung der Funktion von Maria hinweisen in der Belehrung Was Maria für die Christen
(nicht) ist! www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf in der das dazu Notwendige offen ausgesprochen
wird.
#19 defendor 13:28:26 | Mittwoch, 10. November 2010
@rums…vielen Dank… …und Ihnen auch einen gesegneten Tag ! Das „Buch der Liebe“… Durch die allerseligste
Jungfrau und Gottesmutter Maria hat Gott VATER seinen eingeborenen SOHN JESUS CHRISTUS der Welt geschenkt !
Der heilige Augustinus sagt, die Welt sei unwürdig gewesen, den SOHN GOTTES unmittelbar aus den Händen
des VATERS zu empfangen. Darum habe Gott IHN Maria geschenkt, damit die Welt durch sie empfange ! Die
allerheligste Dreifaltigkeit, GOTT – der in Sich niemanden bedürfte – hat sich denn Maria bedient, um
der Welt den E R L Ö S E R zu schenken. Welch ein Geheimnis der Gnade ! Der heilige Ludwig Maria Grignion
von Montfort umschreibt es so: –- GOTT VATER… hat Maria Seine Fruchtbarkeit mitgeteilt, soweit ein blosses
Geschöpf sie aufnehmen konnte. So hat Er ihr die Macht verliehen, Seinen Sohn und alle Glieder des mystischen
Leibes Christi hervorzubringen(…) GOTT SOHN… stieg als neuer Adam in Mariens jungräulichen Schoss
herab, der für Ihn das irdische Paradies war. Er hat darin Sein Wohlgefallen gefunden und im Verborgenen
Wunder der Gnade gewirkt (…) GOTT HEILIGER GEIST… der Sich mit Maria vermählt hat. Mit ihr und in
ihr hat Er Sein Meisterwerk, den Gottmenschen, hervorgebracht; mit ihr und in ihr bringt Er täglich bis
zum Ende der Welt die Auserwählten und die Glieder am Leibe dieses anbetungswürdigen Hauptes hervor
(…) –- Ave Maria – Totus tuus ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#17 defendor 13:09:50 | Mittwoch, 10. November 2010
Wer die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria… …bewusst verhöhnt und verspottet… sei es
auch unter der widerlichen „Tarnung“ einer angebl. „Kunst“… der verhöhnt und beleidigt auch den H EI
L I G E N G E I S T GOTT Selbst ! Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist die makellose
B R A U T des HEILIGEN GEISTES ! Wer sie bewusst verhöhnt, verspottet, der beraubt sich nicht nur seiner
MÄCHTIGSTEN FÜRSPRECHERIN am Throne ihres Göttlichen Sohnes JESUS CHRISTUS… sondern der spricht selbst
sein eigenes Urteil… wer die MITTLERIN ALLER GNADEN… die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria…
dem Spott und Hohn preisgibt, der versündigt sich auch gegen den HEILIGEN GEIST ! Der hl. Bernhard von
Clairvaux über die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria: „Sie hält ihren Sohn zurück, damit
Er nicht strafe; sie hält den Teufel zurück, damit er nicht schade; sie hält die Tugenden fest, damit
sie nicht verderben; sie hält die Gnaden fest, damit sie nicht verwehen.“ Sie ist denn auch gleichsam
das „Buch der Liebe“, in das unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS schreibt ! Sie ist sowohl ein lebendiger
Tabernakel als auch eine lebendige Monstranz… Sie ist die BRAUT des HEILIGEN GEISTES ! Dort wo SIE ist;
dort ist auch der HEILIGE GEIST ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#16 Tigerente † 11:39:50 | Mittwoch, 10. November 2010
Blasphemie??? Was also ist Blasphemie? Genau, exakt das, was jeder einzelne von uns darunter versteht!
Nicht mehr und nicht weniger! Für manche ist es schon Blasphemie, wenn im Gottesdienst applaudiert wird
oder wenn ein evangelischer christ an der Kommunion teilnimmt! Diese Menschen sind meines Erachtens äußerst
glaubensschwach! Man mag sich ja trefflich über allerhand Dinge streiten, aber ein „Kunstwerk“ über
welches man diskutiert (was einem auch nicht unbedingt selbst gefallen muß) ist in meinen Augen wesentlich
problemloser, als die angestrebte Zwangstridentisierung von Messen, die Zwangskatholisierung der Massen
oder die hasserfüllten Parolen mancher Poster hier!
@turing So so! Und wenn ich mein Haus mit dem Hakenkreuz beflagge und zur Feier der Reichskristallnacht
eine Judenpuppe daran aufhänge und behaupte, das sei Kunst, was ist dann???
#12 Turing † 11:31:00 | Mittwoch, 10. November 2010
Professorchen Wir leben hier in Deutschland und nicht in im Iran, deswegen fällt das unter künstlerische
Freiheit und nicht unter Blasphemie, ob Ihnen das nun passt oder nicht.
#11 Thomasius 11:29:41 | Mittwoch, 10. November 2010
Papst spricht der Neuen Messe das Urteil Die Messe ist nicht „der Glaube“. Die Messe soll vielmehr zum
Glauben hinführen. Sie ist von Menschen – nicht von Gott – gestaltet und kann daher selbstverständlich
von der „Kirche“ auch umgestaltet werden.
Typisches Opus Dei Gewäsch! Es geht hier nicht primär darum, ob subjektive religiöse Gefühle irgendwelcher
Menschen verletzt worden sind, sondern darum, daß ein Gauner die Ehre der allerseligsten Jungfrau Maria
objektiv angetastet und verletzt hat! Die Volksaltarkirche hat das Denken verlernt, weil sie nicht mehr
nach den objektiven Gegebenheiten fragt, sondern nur noch nach den subjektiven Befindlichkeiten. Selbst
wenn in unserem Land die religiöse Verkommenheit schon so weit gekommen sein sollte, daß sich kein einziger
der konziliaren „Katholiken“ mehr verletzt fühlen sollte wegen der Verhöhnung unserer lieben Frau, an
deren Gnadenvorzüge er als ökumenischer Christ ja nicht mehr zu glauben braucht, so handelt es sich
dennoch objektiv um das Verbrechen der Blasphemie, welches Gott selbst bestrafen wird. Die Heuchler der
Konzilskirche protestieren heute ja nur noch, wenn der Pseudoprophet Mohammed, das antichristliche Talmudjudentum
oder der Holoca$h angegriffen wird. Alles andere ist diesen Mietlingen wurscht!
Gegen Blaspemie einschreiten! Was tun Küng und die anderen österreichischen Bischöfe gegen die Blasphemie?
Sie verharmlosen anstatt konsequent einzuschreiten!
@EKK Begriffe Die NEUE MESSE ist der ORDENTLICHE RÖMISCHE RITUS! Die ALTE MESSE ist der AUßERORDENTLICHE
RÖMISCHE RITUS. Er selbst feiert die NEUE MESSE mit MUNDKOMMUNION. ERGO: Das Urteil des PAPSTES: ER REGIERT
über den RITUS und die NEUE MESSE ist GUT! Die richtige Begriffsbestimmung liest sich doch ein wenig
anders: >>>hier nachzulesen:<<< …ww.summorum-pontificum.de/texte/motu.shtml
#7 wolfgang e. 10:27:54 | Mittwoch, 10. November 2010
bei allem Respekt, liebe Redaktion, aber zumindest in Österreich bedeutet diese Phrase genau das Gegenteil
von dem, was sie wörtlich aussagt. (so ähnlich wie: „das ist ja alles schön und gut“)
Deutliche Aussage… Die Aussage des Papstes lässt nichts an Deutlichkeit vermissen. Der Zelebrant ist
Hüter eines Schatzes, nicht der Herr. Das entspricht exakt Gedanken, die schon der damalige Kardinal
geäußert hat. Es geht darum, zum Mysterium hinzuzutreten, nicht, die Liturgie etwa durch selbstformulierte
Texte zu „bereichern“. Um es auf den Punkt zu bringen: Der wöchentliche Liturgieletter, den Pfarrer Breitenbach
etwa verschickt, widerspricht den Aussagen des Papstes diametral. Und die Gedanken des Papstes entsprechen
ihrerseits exakt der Liturgiekonstitution des 2. Vatikanischen Konzils. Dort heißt es in 22 §3: Deshalb
darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas
hinzufügen, wegnehmen oder ändern. Der Papst spricht sein Urteil, wenn man so will, nicht gegen den
ordentlichen Usus an sich, wie er im Missale Romanum niedergelegt ist, sondern gegen Mißbrauch und liturgische
Eigenmächtigkeiten seitens der Zelebranten. Und im übrigen gelten die Gedanken des Papstes auch für
den außerordentlichen Usus, der ja zur römischen Liturgie immer dazu gehört. Nur dort muss die Sorge
des Papstes in dieser Hinsicht nicht sehr groß sein, da diejenigen, die diesen Usus zelebrieren, dies
meist selbst wissen. Das Urteil spricht der Papst gegen allerlei liturgischen Wildwuchs und teilweise
infantile Eigenmächtigkeiten, nicht gegen die bestehenden liturgischen Bücher!
DAS URTEIL des PAPSTES für die NEUE MESSE: : Die NEUE MESSE ist der ORDENTLICHE RÖMISCHE RITUS! Die
ALTE MESSE ist der AUßERORDENTLICHE RÖMISCHE RITUS. Er selbst feiert die NEUE MESSE mit MUNDKOMMUNION.
ERGO: Das Urteil des PAPSTES: ER REGIERT über den RITUS und die NEUE MESSE ist GUT!
#4 Ministrant 09:21:28 | Mittwoch, 10. November 2010
@ bassman Die Logik der kreuznet – Redaktion ist so tief wie das Scheißloch im Puff in Hamburg…man
muss nicht immer alles verstehen. Lassen wir diesen Menschen – und Kirchenhassern halt ihren Spaß. Und
hoffen, dass man der Seite bald den Saft abdreht, wenn entsprechende Gesetze greifen, dass man auch in
den USA ein echtes Impressum auf seine Homepage setzen muss, und sich nicht mehr verstecken kann wie diese
armen Seelen hier, die täglich ihren Ofen in der Hölle schüren… o^/
#3 Ghislieri 09:05:36 | Mittwoch, 10. November 2010
Danke an Bischof Küng Die kreuz.netter sind wieder einmal unbescheiden: statt dem einzigen Bischof zu
danken, der sich mal was sagen traut, wird nun an den Formulierungen herumgenörgelt. Danke an den Bischof,
dass er diese Schweinerei kritisiert hat! Und zwar in so klugen Worten, dass auch andere Medien als diese
Internetseite die Meldung übernommen haben …
auf so eine formulierung muss man erst mal kommen… „Bei allem Respekt vor der spirituellen Erfahrung
eines Künstlers und seinem Bedürfnis, diese auch provokativ darzustellen, möchte ich betonen, daß
eine solche Darstellung der Muttergottes geeignet ist, die religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem
Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist, schwer zu verletzen – unter anderem meine eigenen.“