(kreuz.net, Wien) „Die Kirche hat ein klares Prinzip: Helfen statt strafen – Leben ist das höchste Gut.“
Das erzählte Erich Leitenberger – der Pressesprecher des altliberalen Wiener Kardinals Christoph Schönborn –
vor der österreichischen Straßenzeitung ‘Krone’ zum Thema der Kinderschlachtung.
Leitenberger kommentierte
den Hungerstreik des österreichischen Lebensrechtlers Dr. Joseph Preßlmayer.
Preßlmayer fastet, um
auf die finanzielle, organisatorische und personelle Verstrickung der österreichischen Kirche in den
Verein ‘Aktion Leben’ aufmerksam zu machen. Der Verein setzt sich für eine Beibehaltung der mörderischen
Fristenlösung und für die künstliche Empfängnisverhütung ein.
Mit seiner Aussage widersprach Leitenberger
direkt der Lehre der Kirche.
Der ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ verlangt nämlich in der Nummer
2273: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis
an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner
Rechte vorsehen“.
Papst Johannes Paul II. († 2005) nennt die Kinderschlachtung in der Enzyklika ‘Evangelium
Vitae’ von 1995 gemäß der Natur der Sache „Mord“.
Der Hauptspruch der Kindermörder
Der Slogan „Helfen
statt strafen“ war der wichtigste Propagandaspruch, um der österreichischen Bevölkerung die Abtreibungsgewalt
schmackhaft zu machen.
Die Wiener Sozialistinnen gründeten im November 1974 – auf der Höhe des Kampfes
gegen das Lebensrecht ungeborener Menschen – ein Kampfkomitee mit dem Namen „Helfen statt strafen“.
Dessen
Koordinatorin war damals die berüchtigte Wiener Genossin Johanna Dohnal.
Das Komitee „Helfen statt strafen“
verstand sich als Gegengewicht zur Arbeit der damals noch nicht in den Abtreibungsschlund abgestürzten
Lebensrechtsbewegung ‘Aktion Leben’.
Das mörderische Motto „Helfen statt strafen“ lebte weiter.
Noch
im Dezember 2000 erklärte der gegenwärtige österreichische Bundespräsident, Genosse Heinz Fischer,
in einer Presseaussendung, daß Lebensschützer „den in der Fristenlösung enthaltenen Gedanken ‘Helfen
statt Strafen’ nicht anerkennen“ würden.
Genosse Fischer kämpfte in den 70er Jahren an vorderster Front
für die Abtreibungsgewalt.
Dagegen war die ‘Aktion Leben’ damals noch klar gegen die Einführung der
Fristenendlösung. Sie initiierte sogar ein Volksbegehren gegen dieses Mordgesetz und bekam die Unterstützung
von fast 900.000 Österreichern.
Doch im fatalen Jahr 1989 desertierte die ‘Aktion Leben’ zum Feind und
akzeptierte die verbrecherische Fristenendlösung.
Damals erklärte der Verein in einer Standortbestimmung,
nicht länger an der Fristenlösung rütteln zu wollen.
Trotz dieser skandalösen Positionierung gegen
die Lehre der Kirche und die natürliche Moral bekommt die ‘Aktion Leben’ bis heute massive Unterstützung
von der Kirche.
Hier schließt sich der Kreis zum Sprecher von Kardinal Schönborn, der sich mit der
Formulierung „Helfen statt strafen“ auf die Seite der Kindermetzger schlug.
Warum wird nach drei Monaten
gestraft?
In einem Kommentar von 1999 kritisierte Weihbischof Andreas Laun von Salzburg das üble Schlagwort
„Helfen statt Strafen“ als einen „Zentralsatz der anderen“.
Der Weihbischof fragt, warum der Gesetzgeber
die Strafe für Kinder einfordert, die nach dem dritten Lebensmonat abgetrieben werden.
Die Antwort:
„Es ist gut für die Gemeinschaft und alle (!) Beteiligten, wenn schwere Verstöße gegen das Recht auch
tatsächlich bestraft werden.“
Die Strafe sei gut, weil sie abschrecke, sühne, das Gewissen der Bevölkerung
bilde und auch den Täter bessern könne.
Email-Adressen der Empfänger
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#64 Krankmut 18:55:48 | Freitag, 12. November 2010
Abtreibung auch nach 7 Jahren noch… Wenn man Kindern Schutz vorenthält, Kinder sogar willentlich in
Schwierigkeiten bringt, entspricht das im Todesfall einer Abtreibung: „Einer gewissen Bewegung kam in
den Besitz von Akten, die nahelegen, dass der deutsche Staat mit System Kinder foltert. Die Fädenzieher
dieser Folteraktion sitzen in einer Behörde, die allgemein dafür bekannt ist, dass mand as Gegenteil
von dem dort bekommt, was man will! Folterknechte sind ausgediente, die ihren Auftrag an Erwachsenen nicht
erfüllen konnten, und deswegen nun vom deutschen Staat höchst persönlich an Kindern sich vergehen dürfen.
Und wie schon zuvor bekannt gegeben: Da spielen alle mit, bis in die höheren Etagen…“ …t-heidelberg.blogspot.com/…ungen-kinder-zu.html?zx=3fd456a0f53…
(satirisch!?)
#63 Febron † 19:24:49 | Donnerstag, 11. November 2010
Neugläubi*sche* Litanei Zu was Maria nicht alles geworden ist!! Aber sicher ist das noch nicht alles.
–------------------------------------------------- Heilige Maria, voll der Gnaden, bitt für uns! Du auserwählte
Tochter des himmlischen Vaters, Du gnadenvolle Mutter des ewigen Wortes, Du reinste Braut des Heiligen
Geistes, Du unbefleckte Empfängnis, Du Miterlöserin des Menschengeschlechtes, Du Mutter des mystischen
Leibes Christi, Du Mutter der Erlösten, Du Mutter der hl. Kirche, Du wahre Mutter der Lebendigen, Du
Mutter der schönen Liebe, Du Mutter der Gottesfurcht, Du Mutter der Gotteserkenntnis, Du Mutter der heiligen
Hoffnung, Du Hüterin unseres heiligen Glaubens, Du Mutter unseres Gnadenlebens, Du Mutter unserer Jugend,
Du Mutter unserer Priester und Missionare, Du Mutter aller Betrübten und Leidenden, Du Mutter aller Versuchten
und Kämpfenden, Du Kanal, durch den uns alle Gnaden zufließen, Du Austeilerin aller Erlösungsgnaden,
Du Führerin zu den Sakramentsgnaden, Du Mittlerin aller Beistandsgnaden, Du Mittlerin unserer endgültigen
Bekehrung, Du Mittlerin unseres steten Fortschrittes, Du Mittlerin unserer Vollendung in Christus, Du
Mittlerin eines glückseligen Todes, Du Sachwalterin des Fegfeuers, Du unsere mächtige Fürsprecherin
bei Jesus, deinem göttlichen Sohne, Du Mitwisserin der göttlichen Absichten und Geheimnisse, Du Vermittlerin
aller Gnaden, Du Krone der ganzen Heils- und Gnadenordnung. Quelle: Marienforum www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
#62 Driver † 19:15:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Sektenprediger Aculeus Hab gar nicht gewusst, daß eine UfoSekte jetzt als „freie Christen“ hausieren
gehen. sekten-sachsen.de/…ibung-christlich.htm Universelles Leben sowie Unter- und Tarnorganisationen,
andere Namen: Freie Christen für den Christus der Bergpredigt Schöne Zeugen hast du da
@Biene Maja Wer seinen Nächsten hasst, ist bereits ein Mörder. Kain und Abel. Samuel Beckett meinte
in Warten auf Godot – Kain und Abel seien die ganze Menschheit.
@Mary Mein Aufruf zur Einhaltung der Gebote Gottes und zur Nächstenliebe soll eine Schmähung der Gottesliebe
sein? DIe Abwehrhaltung gegenüber dem Klerus in Lebensfragen stellt das Licht dessen unter den Scheffel.
Solche Gespräche, nennen wir sie „Metadiskussionen“ führen zu nichts; alte Forenweisheit. Sie bleiben
also bei Ihren Verleumdungen!? Du provozierst, indem Du aufhetzt. Mich, die anderen, unbefriedet jeden
Augenblick. Außer zu Weihnachten, da gibt es dann Aschenputtel. Sorry, ich werde mir dieses Jahr hoffentlich
einen Christbaum leisten können. Sie und Kardinal Schönborn schmähen die Liebe Gottes; Er ist auch
nur ein Mensch. Ich habe mich mit ihm gut unterhalten können. Ich mag ihn. Mache Dir doch einen Termin
mit ihm aus, nimm Dr. Preßlmayer mit und dann schüttet euer Herz aus. Ich glaube nicht, daß er nicht
gerne zuhört und dann entscheidet. So ist das jedenfalls für taube Ohren bestimmt wie „ich will jetzt
jemanden eins auswischen“. Alte Forenweisheit. Sie in Ihren widersprüchlichen Aussagen, in denen Sie
die Abtreibung ebenso wie er befürworten, Sein Gegenüber in Widersprüche zu verstricken, zeigt eigentlich
an, daß Dein Herz voll ist damit. Mit Hetze meine ich. Du wirst dafür bezahlt oder stehst unter der
Geisel einer Sekte. denn er verteidigt die Fristenendlösung und damit die vorgeburtliche Kindstötung
Gottes Wille geschieht,nicht der unsere. – die doch nach Auffassung des letzten Pastoralkonzils ein verabscheuungswürdiges
Verbrechen ist sprich mich ihm
@Febron Gut aufgepasst. Allerdings fand auch mit zunehmenden Jahreszahlen die Bekehrungen und folglich
die Christianisierung der Welt zu. Maria erscheint nicht irgendwo. Allerdings hat sie gezeigt, daß ihre
Demut unaussprechlich bleibt, da sie an einer Müllhalde der hl. Bernadette von Lourdes erschienen ist
ist folglich da wo davor Nichts Gutes, sondern eigentlich Abfall war, etwas wunderbares entstehen zu lassen.
Das ist zumindest in meiner Vorstellung so und ich hoffe Du pflichtest mir bei. Maria erschien zur höheren
Ehre Gottes. Auch als Zeichen, in verschiedenen Gestalten doch eindeutig als Maria erkannt. Die Frau der
Jahrtausende. Sie erschien frommen Menschen, den demütigen, die ihre Demut nachahmten, bewußt oder unbewußt.
Sie wurde eindeutig als Frau erkannt, als Gestalt, als wunderschön. Licht von Licht. Das ist ihr Sohn.
Maria hat der Welt den Menschen geschenkt. Sie gab sich Gott hin. Er gab ihr dafür, den Menschen; in
Gott offenbar.
#51 Biene Maja 22:39:45 | Mittwoch, 10. November 2010
Antwort Pharisäer ist er Lisibald diese Visage kann ich nicht mehr sehen verleit der Brauner den Päpstlichen
Orden für die Bilig- Abtreibung es findet eine Umvolkung statt wie schaffen uns selber ab siehe Sarazin
Biene Maja
#48 Febron † 22:34:34 | Mittwoch, 10. November 2010
@ Lisibald Poier: Mehr Marias = höhere Frömmigkeit? „Der Grund der Botschaften, so dass diese in den
zunehmenden Jahrhunderten immer mehr geworden sind, weist auf eine höhere Frömmigkeit hin.“ Da bin ich
(und wie ich weiß: nicht nur ich) aber ganz anderer Meinung! Eher ist doch das Anschwellen des Marianismus
ein Zeichen dafür, wie man dem Evangelium gegenüber blind und taub geworden ist.
Das eben, soll jeder Christ selber rausfinden wo denn die Suche nach Gott im Herzen anfängt und wo man
ihn vermutet. Jesus sagt in das Herz des Menschen: Folge mir nach. Er ist das Licht, unser Licht das uns
erleuchtet und Jesus sagte: Ihr seid das Licht der Welt. Ich seid das Salz der Erde. – Wenn das Salz alt
wird, verliert es seine Kraft.
@Febron Die Zahl ist weniger interessant, wie das Verhältnis, welches überproportional auf christianisierten
Ländern und Regionen liegt. Sie erscheint also nur dann, wenn Frömmigkeit es verlangt. Würdige, erwählte
Personen, die in ihrem Auftrag wirken. Das kann man in dem Buch gut nachlesen. Es ist eine breite Sammlung
an mehr oder weniger gut dokumentierten Erscheinungen und Botschaften der himmlischen Mutter. Der Grund
der Botschaften, so dass diese in den zunehmenden Jahrhunderten immer mehr geworden sind, weist auf eine
höhere Frömmigkeit hin.
#37 Febron † 22:16:43 | Mittwoch, 10. November 2010
@Lisibald Poier: Marien-Erscheinungen Die Zahl von 918 Erscheinungen ist wohl zu niedrig. Sie schließt
wahrscheinlich nur die „anerkannten“ Erscheinungen ein. Nach Zählungen des Konfessionskundlichen Instituts
in Bensheim sind allein seit 1900 an die 2 000 (zweitausend!!) Marias erschienen.
#34 Mary Cruz 21:46:54 | Mittwoch, 10. November 2010
@Lisibald Poier: Mein Aufruf zur Einhaltung der Gebote Gottes und zur Nächstenliebe soll eine Schmähung
der Gottesliebe sein? Sie bleiben also bei Ihren Verleumdungen!? Sie und Kardinal Schönborn schmähen
die Liebe Gottes; Sie in Ihren widersprüchlichen Aussagen, in denen Sie die Abtreibung ebenso wie er
befürworten, denn er verteidigt die Fristenendlösung und damit die vorgeburtliche Kindstötung – die
doch nach Auffassung des letzten Pastoralkonzils ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Erscheinungen der Muttergottes weltweit vom 1 Jhdt bis zum Jahr 1992 774 in Europa 42 in Asien 17 in Afrika
83 in Amerika 2 in Australien –---------------- 918 Erscheinungen Aus dem Buch: Erscheinungen und Botschaften
der Gottesmutter Maria – Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky – ISBN 3-86047-452-9
@Mary Ehrlich gesagt, denke ich, daß Du den Inhalt verstanden hast. Natürlich kann ich ausführlicher
werden, wenn es Dich interessiert. „Wenn der Herrgott nicht will.“ Ja, denn Gottes Wille geschieht und
kein Anderer. Er alleine ist heilig, er alleine ist gut. Kein Mensch, so sagt Nikodemus zu Christus, kann
sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben worden ist. Auch Jesus spricht im Gleichnis
und sagt an anderer Stelle: Es fällt kein Spatz vom Himmel ohne dem Willen unseres Vaters. Da Gott allwissend
ist, kennt er auch die Schwächen der Menschen. Er kennt unser besser als wir selbst. Wir sollen einander
lieben, wie uns selbst. Es gibt gute Gründe, weshalb alles geschieht. Gottes Wille werde geheiligt, denn
sein Name ist heilig. Er wird immer zu seiner Ehre wirken. Die Haare am Kopf hat er gezählt. Gottes Wille
geschehe und Gott liebt die Sünder und geht ihnen nach. Die simple Sichtweise vom Standpunkte einiger
seltsamer weltfremder Menschen, die keine Gottesliebe im Glauben wiederentdeckt hatten, die sie als Kind
hatten beim Spiel. Wie ist es heute? Womit wird gespielt? Mit der Kirche nicht, denn mit dem Essen spielt
man nicht. Dh. der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort Gottes und die Kirche ist
beides. Dein Aufruf ist eine Schmähung der Gottesliebe und eine Feindschaft dem Kardinal gegenüber.
Man macht ihm das Leben schwerer und verhärtet dadurch den Zugang. Das ist sinnlos, weil es das Gegenüber
(die Instanz) anzupöbeln versucht. Demo
#25 Paul M. 21:16:13 | Mittwoch, 10. November 2010
Dämlich! Dieses dämliche Grinsen des Abtreibungskardinals in Wien geht den wahren Katholiken so langsam
auf den Sack! Sack? Uuuuh, das hätte ich wohl nicht sagen sollen, jetzt werden die Homo-Perversen ganz
heiss…
#24 Mary Cruz 21:00:42 | Mittwoch, 10. November 2010
@Lisibald Poier: Geht es nicht noch konfuser? Wo bitte geht es in meinem Beitrag um Verhetzung und was
meinen Sie damit: „Wenn der Herrgott nicht will“? Ich kann an Ihrer konfusen Aussage leider keine Antwort
zu meinem Beitrag erkennen. Und vergessen Sie bitte nicht, sich bei mir wegen der Verleumdung zu entschuldigen.
Verhetzung Mary, das ist nicht ok. Wenn der Herrgott nicht will, nutzt das alles nichts, denn des Menschen
Wille ist sein Himmelreich. Da mußt Du anfangen. Nicht das Pony verkehrt rum aufzäumen.
Verhetzung Mary, das ist nicht ok. Wenn der Herrgott nicht will, nutzt das alles nichts, denn des Menschen
Wille ist sein Himmelreich. Da mußt Du anfangen. Nicht das Pony verkehrt rum aufzäumen.
#22 Mary Cruz 19:55:07 | Mittwoch, 10. November 2010
„Helfen statt strafen“, dann sollte die „Aktion Leben“ den Müttern eine Liste mit Hilfsadressen in die
Hand drücken, wenn sie Hilfe bei ihnen suchen, statt sie zur lebensgefährlichen Abtreibung ihrer Kinder
zu überreden. Es gibt keine schlimmere Strafe für die werdenden Eltern – als zu dieser Todsünde verführt
zu werden, und zudem nicht nur die unschuldigen Kinder sondern auch ihre Mütter in den Tod zu schicken.
Dr. Joseph Preßlmayer sollte seine Protestaktion von der Nuntiatur vor den Wiener Stephansdom verlegen,
und zwar direkt vor den Haupteingang, damit er vom Kardinal Schönborn und den Messeteilnehmern nicht
übersehen werden kann. Hilfsadressen für Schwangere: www.pro-leben.de/…abtreibung_hilfe.php
#21 Driver † 19:00:25 | Mittwoch, 10. November 2010
Blutgeld www.youtube.com/watch?v=cYaTywSDmls BloodMoney is a documentary film narrated by Dr. Alveda King,
which exposes the truth behind the Abortion Industry from the Pro Life perspective. The film examines
the history of abortion in America. From the inception of Planned Parenthood and the profitability of
abortion clinics, to Roe v. Wade, to the denial of when life begins, the fight to save the lives of innocent
babies, and the devastating effects it has had on the women that have exercised this „choice“. bloodmoneyfilm.com/
@IZAAC Sie sind ein Antisemit! Denn Schönborn ist in erster Linie ein Jud! Und sojemanden wollen Sie
abscheulicher Nazi töten? Ich bin entsetzt, und das 72 Jahre und einen Tag nach der Reichskristallnacht!
#19 gelobtseijesus 18:26:00 | Mittwoch, 10. November 2010
Helfen „Die Kirche hat ein klares Prinzip: Helfen statt strafen – Leben ist das höchste Gut.“ Die Kirche
hat den Auftrag zu helfen. Darin kann sie sich auf Jesus selbst und auf das Evangelium berufen. Was soll
daran falsch sein?
#18 Jubärens 17:58:23 | Mittwoch, 10. November 2010
BVerfGericht verbietet Strafverzicht bei Verbrechen gegen das Leben Die kirchliche Lehre von der Würde
der ungeborenen Menschen und den notwendigen Schutznassnahmen steht im Einklang mit d. Rechtssprechung.
Zunächst die kirchliche Lehre: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick
seiner Empfängnis an zusichern muß, m u ß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte
Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (2273) Begründung: In dem Augenblick, in dem ein positives Gesetz
eine Kategorie von Menschen des Schutzes beraubt, den die bürgerliche Gesetzgebung ihnen gewähren muß,
leugnet der Staat die Gleichheit aller vor dem Gesetz. Und dies bedeute die Untergrabung des Rechtsstaates,
so KKK in 2273! In den Leitsätzen zur Neuregelung des § 218 vom 28. 5. 1993 heißt es in Nr. 6: „Der
Staat muss zur Einhaltung seiner Schutzpflicht ausreichende Maßnahmen normativer und tatsächlicher Art
ergreifen, die dazu führen, dass ein angemessener und als solcher wirksamer Schutz errichtet wird (Untermaßverbot).
Dazu bedarf es eines Schutzkonzptes, das Elemente des präventiven wie des repressiven Schutzes miteinander
verbinden.“ D. h.: Vorbeugen, Helfen und Strafen. Nr. 8; „Das Untermaßverbot lässt es nicht zu, auf
den Einsatz auch des Strafrechts und die davon ausgehende Schutzwirkung für das menschliche Leben frei
zu verzichten.“ D. h. der Staat muss bei dem Abreibungsverbrechen gegen das Leben die geeignete Strafen
vorsehen und darf nicht auf Strafe verzichten, wie er es bei der Scheinberatungsabtreibung (§2…
sca: So ist es! Wer „Helfen statt strafen“ sagt, damit aber Hilfe zur Abtreibung meint, der landet beim:
Töten statt helfen! Die ganzen Argumente der Schein-Helfer sind von Weihbischof Dr. Laun schon vor vielen
Jahren vollkommen erschüttert worden in d i e s e m stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm Aufsatz. Darin
wird auch die verbindliche katholische Lehre rational entfaltet und verteidigt. Die Formel „Helfen statt
strafen“ steht in unmittelbarem Widerspruch zur kirchlichen Lehre. Dass die Fristenlösung ausgerechnet
im Umkreis des Wiener Erzbischofs propagiert wird, stimmt alarmierend, wenn man bedenkt, das dieser hauptverantwortlich
war bei der Abfassung des KKK. Dort heisst es nämlich: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man
dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis an zusichern muß, m u ß das Gesetz die geeigneten
Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (2273) Das kirchliche Lehramt sagt
also: Das Gesetz m u s s geeignete Strafen vorsehen. Wenn der Wiener Kardinal und seine Entourage was
anderes sagt, dann ignoriert er die kirchliche Lehre, an deren Ausformulierung er in diesem Falle sogar
beteiligt war. Wie begründet der KKK seine Forderung? In dem Augenblick, in dem ein positives Gesetz
eine Kategorie von Menschen des Schutzes beraubt, den die bürgerliche Gesetzgebung ihnen gewähren muß,
leugnet der Staat die Gleichheit aller vor dem Gesetz. Und dies bedeute die Untergrabung des Rechtsstaates,
so KKK in 2273!
#14 defendor 13:41:11 | Mittwoch, 10. November 2010
Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche…KATECHISMUS 2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche
es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich n i c h
t geändert und ist u n v e r ä n d e r l i c h. Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte,
Abtreibung stellt ein s c h w e r e s V e r g e h e n gegen das sittliche Gesetz dar: „Du sollst … nicht
abtreiben noch ein Neugeborenes töten“(Didaché 2,2) [Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian,
apol. 9]. „Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens
übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis
an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuungswürdige
V e r b r e c h e n „ (GS 51,3). –- Aus der Heiligen Schrift: (…)ich habe dich beim Namen gerufen, /
du gehörst mir. Denn jeden, der nach meinem Namen benannt ist, / habe ich zu meiner Ehre erschaffen, /
geformt und gemacht (…) (…) Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt und dich in Erbarmen an mich gezogen
Jer 1,5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß
hervorkamst, habe ich dich geheiligt Ps 139,16 Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war
schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war. – dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Tigerente Und ihr „floskelt“ getreu dem Motto „Strafen und drohen- statt helfen!“ Ich weiss nicht, wer
alles mit „ihr“ gemeint sein soll, aber mein Beitrag dürfte hinlänglich geklärt haben, warum kein verantwortungsbewusster
Rechtsstaat bei Kapitalverbrechen a l l e i n auf Helfen setzen darf. Es geht um BEIDES: man muss h e
l f e n, wo man kann, aber man muss auch s t r a f e n, wo dies angesichts der Schädigung höchster Rechtsgüter
(das Recht auf Leben) notwendig erscheint. Wie das Beispiel Irlands zeigt, führt eine solche Politik
auch unter demographischen Gesichtspunkten zum Erfolg! Wenn Sie die Geburtenrate im EU-Vergleich 2009
in dieser www.wko.at/…opa-geburtenrate.pdf Graphik (bitte auf S. 2 nachsehen!) anschauen, dann fällt
auch Ihnen auf, dass Irland sich ganz und gar vom EU-Durchschnitt abhebt. (Vergleich zu Österreich: 9,2
zu 16, 8). Die Idee, dass jemand, der die Bestrafung des Fetozid bejahe, sonst nichts für „Schwangere
in Not“ tun wolle, ist vollkommen substanzlos und geht auf die Propaganda der Abtreibungstoleranzler (mit
ihrer heuchlerischen Formel „Helfen s t a t t strafen“) zurück. In Wahrheit sind es nämlich die Befürworter
der Abtreibung, die die ganz billige Lösung vorziehen. Und die folgt dem Motto: Töten statt Helfen.
@Domenico Tuttisanti: Das stimmt nur bedingt … Irland macht es sich einfach, dort wird der schöne Schein
gewahrt, aber das wars auch schon. Positiv wirkt sich aus, daß dort den Frauen wirklich geholfen wird
(wie auch bei unseren nördlichen Nachbarn), aber durch die geringe Größe der Bevölkerung wirkt sich
das in Irland scheinbar stärker aus, als in großen Ländern, wie z.b. Frankreich. Das Abtreibungsverbot
dagegen ist nur eine Scheinlösung, da die betroffenen Frauen ungehindert nach Nordirland reisen und dort
abtreiben lassen können. (und diese Möglichkeit wird auch stark in Anspruch genommen, genauso wie z.B.
in Polen)
#9 Tigerente † 11:57:31 | Mittwoch, 10. November 2010
Klar Informant… …klassische Binsenwahrheit jedweder Erziehung – es ist immer wahrscheinlicher, dass
jemand gerade das tut, was am meisten verteufelt wird! Stimmt schon!Da ist was dran! Ich hätte ja mit
diesen Leuten auch weniger Probleme, wenn sie nicht auch gleichzeitig in den Frauen nur prinzipielle Gebärmaschinen
sehen würden, und sich wenigstens Dingen wie Aufklärung, Geburtenkontrolle und Verhütung nicht auch
entgegenstellen würden! Diese Leute produzieren doch häufig nichts weiter als angst und Unsicherheit!
Da folgt doch- wenn diese Leute wirklich Erfolg haben sollten- die Strafe auf dem Fuss: entweder die Selbstmordrate
bei Frauen steigt, oder die Frauen krepieren ohnehin, weil sie es heimlich und wie früher- in irgendwelchen
Kellern von engelmachern tun! Keine Panik, mein Freund- ich bin alles andere als ein Abtreibungsbefürworter,
ich bin aber auch gleichzeitig für Aufklärung, Familienplanung und Verhütung, für mehr Kinderbetreuungsplätze,
OGS, flexiblere Arbeitszeitregelungen, usw.,usw! Das Problem ist vergleichsweise größer, als vor irgendwelchen
Abtreibungskliniken die Hände zu falten, zu fasten und über die böse Welt zu schimpfen.
#7 Informant † 11:45:12 | Mittwoch, 10. November 2010
Tigerente Bei den antiautoritären 68ern war Strafe ja nie eine Option. Man hält sich da lieber allgemein
an die Kuschelpädagogik, übrigens auch bei Schwerverbrechern.
#5 Informant † 11:18:47 | Mittwoch, 10. November 2010
Helfen statt strafen Nichts als dumme Floskeln. Man kann nämlich auch durch Strafe helfen. Durch die
Strafe kann dem Täter geholfen werden, zu erkennen, was er denn da eigentlich verbrochen hat, damit er
es nicht wieder tut. „Ich helf dir schon“, ist in Bayern ein geflügeltes Wort. Es meint, daß der Hilfsbedürftige
z.B eine Watschn bekommt, damit er endlich mal merkt, was für ein Flegel er doch ist.
Helfen, wo möglich und strafen, wo nötig! So müsste die Formel lauten! Das eine tun und das andere
nicht lassen! Mit dieser Formel hat es Irland als e i n z i g e s (!!!) Land innerhalb der EU geschafft,
eine positive Bevölkerungsentwicklung aus eigener Kraft zu erzeugen. Nach einer Modellrechnung der Vereinten
Nationen hat alleine Irland ein Bevölkerungswachstum aufgrund eigener Fertilität bis zum Jahre 20150
zu erwarten. Siehe diese www.bib-demografie.de/…k/d__in__europa.html Graphik in dieser Mitteilung des
Bundesisntituts für Bevölkerungsforschung! Irland ist zugleich das einzige Land, das immer schon beim
Lebensschutz auf BEIDES setzt: auf das Strafrecht u n d auf wirksame Hilfen für Schwangere und Familien.
Es muss also heissen: sowohl als auch und nicht: entweder – oder! Helfen, wo möglich und strafen, wo
nötig! Niemand würde auf die Idee kommen, es liesse sich z.B. Diebstahl allein durch staatliche Hilfsprogramme
für Bedürftige und/oder Erwerbsgeile bekämpfen. Wer hier „Helfen statt Strafen“ verkündete, würde
in der öff. Diskussion als gefährlicher politischer Geisterfahrer verspottet. Der wirksame Schutz unserer
Geldbörsen ist uns also wichtiger als der Schutz des menschlichen Lebens von Beginn an? In einer demographisch
prekären Situation haben wir allen Anlass, dem Beispiel Irlands Aufmerksamkeit zu schenken, das die Vorsatztötung
von ungeborenen Kindern niemals in das freie Ermessen von Eltern gestellt hat und das Verbrechen der Abtreibung
weiterhin mit Strafe bedroht!
Abtreibungskardinal Mann o Mann, wer sich so an der Geistlichkeit vergeht, hat ein schwerwiegendes psychisches
Problem und müsste dringend von einem Nervenarzt beruhigt werden. So etwas hat die Welt noch nicht gesehen…
Gott wird strafen, wenn die apostatische Konzilsbande nicht bald umkehrt! W jtylas Phrasen kann man sich
in diesem Zusammenhang sparen, denn Moral ohne Dogma fällt in sich zusammen. Wer wie er den Heiden zu
ihren Festen gratuliert und mit ihnen gotteslästerliche „Gebete“ verrichtet, braucht sich nicht wundern,
wenn die Christen zu den heidnischen Gebräuchen zurückkehren und ihre Leibesfrucht abmurksen!
Dr. Preßlmayer braucht unsere Solidarität! Es ist wichtig, daß die Katholiken in unseren Ländern aus
dem Schlaf gerissen werden. Wir haben uns viel zu lange mit den mörderischen Verhältnissen arrangiert!