Papst schrieb dem iranischen Präsidenten + Die Protestanten verehren keine Heiligen + Suspendierungen werden wieder aufgehoben + Der Verrückte füllt die Sendezeit + Hymne des Weltjugendtags 2011 aufgeführt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem iranischen Präsidenten
Mahmud Ahmadinedschad einen Antwortbrief geschickt. Das bestätigte der vatikanische Pressesaal der Agentur
‘AdnKronos’. Den Text überbrachte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog,
Kardinal Jean-Louis Tauran, am Dienstag bei einem Treffen mit dem Präsidenten in Teheran. Bei der Begegnung
mit dem Kirchenfürsten wünschte Ahmadinedschad – wie in seinem Brief an den Papst vom Oktober – erneut
eine Zusammenarbeit zwischen Christen und Muselmanen gegen den Materialismus.
Die Protestanten verehren
keine Heiligen
Deutschland. Der katholische Kindergarten in der Ortschaft Ottenheim in der Erzdiözese
Freiburg lehnte es ab, den heutigen Martinsumzug gemeinsam mit dem evangelischen Kindergarten abzuhalten.
Das berichtete die regionale ‘Badische Zeitung’. In den letzten Jahren veranstalteten die beiden konfessionelle
Kindergärten getrennte Umzüge. Heuer bot die Leiterin des evangelischen Kindergartens, Stefanie Hilß,
eine Zusammlegung an. Pfarrer Konrad Brenzinger winkte ab. Er habe über den Ablauf des Umzugs „andere
Vorstellungen“. Frau Hilß ging mit dem Brief an die Presse. Hw. Brenzinger erklärte, daß der Umzug
mit zu vielen Kindern zu unübersichtlich würde.
Suspendierungen werden wieder aufgehoben
Deutschland.
Die Suspendierung des Würzburger Priesters, Hw. Edwin Erhard (64), ist aufgehoben. Das gab das Bistum
Würzburg gestern bekannt. Der Geistliche zeigte sich im April – während des von den Medien inszenierten
Mißbrauchs-Wahns – selber an. Er habe 1978 eine Fünfzehnjährige angeblich belästigt. Doch die Ermittlungen
sind inzwischen offenbar im Sand verlaufen. Künftig wird Hw. Erhard die seelsorgerische Leitung des Emmaushofes
in Würzburg übernehmen, wo Alkoholkranke und ehemalige Sträflinge leben. Der Geistliche hat sich in
den letzten Monaten einer intensiven psychologischen und spirituellen Begleitung unterzogen.
Der Verrückte
füllt die Sendezeit
Türkei. Der Papstattentäter Mehmet Ali Agca (52) hat im türkischen Fernsehen
neue Lügen über die Hintergründe seines Attentats auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erzählt. Sie widersprechen
erwartungsgemäß seinen mehreren Dutzend früheren Versionen. Jetzt erzählte Agca, daß der Vatikan
ihn mit dem Anschlag beauftragt habe. Die Entscheidung sei gemeinsam mit dem damaligen Kardinalstaatssekretär
Agostino Casaroli († 1998) gefallen. Man habe versucht, das Attentat der Sowjetunion unterzuschieben um
den Kommunismus zu schwächen.
Hymne des Weltjugendtags 2011 aufgeführt
Spanien. Am 9. November, dem
Fest der Jungfrau von Almudena, wurde die Hymne für den Weltjugendtag 2011 erstmals in der Kathedrale
von Madrid gesungen. Das Lied hat ein Musiker und Priester, Hw. Enrique Vázquez Castro, komponiert. Der
Text stammt von Weihbischof César Franco von Madrid.
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65 Lesermeinungen
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#66 Febron † 21:45:45 | Freitag, 12. November 2010
Zum Abendmahl in evangelischer Sicht und seinen unmittelbaren und mittelbaren Wirkungen relativ gut auch:
Was das Abendmahl ist und was es bewirkt www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf Die etwas langatmige
Einleitung (Herr Stetsmehr Diesseitsfremd wird aus der Hamburger Innenstadt heraus von Engel Siona ins
Jenseits zu einem Gespräch mit Gheimerat Jung-Stilling geholt) sollte man scrollen.
Amethyst Herr Berens, die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften haben gar nicht den Anspruch,
die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen. Welche anderen protestantisch-christliche
Gemeinschaften sollen das denn sein? Wenn du schon dem guten Josef Berens so oberschlau ans Bein pinkeln
willst, dann hättest du vorher mal nachlesen sollen. Christen lutherischen Bekenntnisses, die man auch
zu „den Protestanten“ zählt, glauben sehr wohl an die wirkliche Gegenwart von Christi Leib und Blut in
und unter Brot und Wein in den konsekrierten Elementen. Abgelehnt wird die Transsubstantiationslehre und
das Messopfer – die Realpräsenz jedoch nicht. Ihre Argumente greifen nicht! Vielleicht wärst du ja bereit,
der geneigten Leserschaft zu erklären, wer oder was DIR das Recht gibt, Josef Berens zu einer Unperson
zu erklären. Über gute Argumente würde sicherlich nicht nur ich und Josef sich freuen!!
#61 Amethyst 22:17:31 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin Martin war ein frommer Mann Martin, Martin, Martin war ein fommer Mann. Zündet viele Lichter
an, daß er oben sehen kann, was er unten hat getan. Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald, Wind,
der wehte bitterkalt. Saß am Weg ein Bettler alt, wäre gar erfroren bald. Martin, Martin, Martin hält
und unverweilt seinen Mantel mit ihm teilt. Ohne Dank er weiter eilt. Bettlers Not war nun geheilt. ____________________________
Durch die Strassen Durch die Strassen auf und nieder leuchten die Laternen wieder: rote, gelbe, grüne,
blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Wie die Blumen in dem Garten blühn Laternen aller Arten: rote,
gelbe, grüne, blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Und wir gehen lange Strecken mit Laternen an den
Stecken rote, gelbe, grüne, blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Text: Lieselotte Holzmeister Melodie:
Richard R. Klein ____________________________ Laßt uns froh und munter sein Laßt uns froh und munter
sein und uns heut von Herzen freun! Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend
da! Nehmt den Kürbis in die Hand, rasch das Kerzchen angebrannt! Lustig, lustig traleralala, nun ist
Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! Springen wolln wir kreuz und quer übers liebe Kerzchen her.
Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! Allen Kindern nun zum Spaß
wirft auch Sankt Marin was. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend
da!
#60 Vineta 22:10:37 | Donnerstag, 11. November 2010
Erfahrungsgemäß erreicht man die Herzen aller Kinder ( und nicht nur der katholischen) mit einprägsamen
Geschichten aus dem Leben großer Heiligengestalten, um die sich im Laufe von Jahrhunderten entstandenes
Brauchtum rankt: Arme Kinder, die heute am 11.11. (u.a.) nicht mitbekommen haben: 1)Unter all den Heiligen
im lichten Himmelskranz gefällt mir stets am besten Sankt Martin mit der Gans. 2) Die Bauern sagten früher:
Die Martinsgans schmeckt am besten. 3) Sankt Martin will Feuer im Kamin. 4) An Martini sagt der Schnee:
Da bin i! 5) Hat Sankt Martin einen weißen Bart wird der Winter streng und hart. 6) Die Martinsgans im
Eise steht Christkindlein im Schmutze geht. Und nicht das Lied gesungen haben: Sankt Martin, Sankt Martin,
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind. Sein Roß, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit
leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut. Im Schnee, da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht,
hat Lumpen an. „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod.“ Sankt Martin zieht
die Zügel an. Das Roß steht still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel
unverweilt. Sankt Martin gibt den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt
in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.
Ach Tyssi du bist ja so süß, wenn du dich aufregst @ Tigerente: Ich bin auch nicht mehr derjenig als
der ich hier zuerst aufgetreten bin. Aber foxyproxy und ein gmx E-Mail Account erleichtern das wiederauferstehen
doch wesentlich…
#58 Amethyst 21:56:12 | Donnerstag, 11. November 2010
Tigerente: Geh’ mit Deiner Tigerente spielen, Du verdorbener, schlechter, sündiger Familienvater des
Grauens! Igitt! Leland Stottlemeyer: Wa ist mit Dir? Du kriegst dein Fett auch noch weg, Du feiges, mieses
Atheistenstück! J. Berens: Herr Berens, die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften haben
gar nicht den Anspruch, die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen. Diese
wissen wenigstens, dass sie es nicht können. Und Sie Herr Berens? Ihre Argumente greifen nicht! Die katholische
Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten, diese Unperson
unverzüglich zu kündigen! Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht
mehr katholisch! Wahrscheinlich ist dies nicht das einzige Problem dieser Unperson. Das „Klammer zu“ beherrscht
er immer noch nicht! Hier, kranker, ungläubiger Josef Berens, ich schenke Dir die Klammer! )
#57 Tigerente † 21:51:31 | Donnerstag, 11. November 2010
@leland Ich reg mich doch gar nicht auf…ich bin schon viel zu lang hier…natürlich nicht als tigerente…
Keine angst…ich hab jahrelange kreuz.net-Erfahrung… aber ich weiß, deinen Kommentar zu schätzen…
:)3
#55 Tigerente † 21:46:01 | Donnerstag, 11. November 2010
@Amethyst Du bist evangelisch und glaubst nicht an die Realpräsenz Christi in der Eucharistiefeier! Warum
solltest Du dann die katholische Heilige Kommunion empfangen, bei der man AMEN sagen muss, wenn man sie
erhält? Du mkleiner Spinner! Natürlich glaube ich an die Relapräsenz und sage auch amen- und weiß
auch, was „Amen“ bedeutet“. Deshalb sage ich auch aus vollem Herzen „Amen“- was ich bei dir wirklich bezweifle!
#54 Amethyst 21:42:30 | Donnerstag, 11. November 2010
Tigerente: Du bist evangelisch und glaubst nicht an die Realpräsenz Christi in der Eucharistiefeier!
Warum solltest Du dann die katholische Heilige Kommunion empfangen, bei der man AMEN sagen muss, wenn
man sie erhält? Weißt Du nicht was das Wort AMEN auf Deutsch heißt? Wohl nicht! Protestanten, wie Du,
sind wie kleine Kinder! Haben wollen, haben, haben, Bäääääähhhhhhhh
#53 Tigerente † 21:34:11 | Donnerstag, 11. November 2010
@amethhyst- jetzt reicht es aber!!!!! Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und
ist nicht mehr katholisch! Bis jetzt habe ich mich ja immer zurückhaltend in Bezug auf Josef Berens verhalten-aber
irgendwann platzt mir die Hutschnur! Josef Berens ist römisch-katholisch- ja- und ich bin froh, dass
es solche römisch-katholische Christen noch gibt!!!!!! Ihr könnt mich jetzt verdammen und löschen und
was weiß ich nicht für inquisitorische Massnahmen ergreifen!!!!!! Josef Berens ist genauso würdig,
die heiliege Kommunion zu erhalten, wie ich- als evangelischer Christ! Subjekte wie du- die nur Hass und
Zwietracht zwischen den Christen säen wollen, sollten- nein- das wäre falsch-umso herzlicher zu unseren
gemeinsamen Sakramenten wie Kommunion und Abendmahl eingeladen werden! Jesus Christus ist unser aller
Herr- nicht irgendwelche Pius-„Bischöfe“ oder irregeleiteten Schafe, die uns eine Sackgasse als einzigen
Weg aufzeigen qwollen!
#52 Amethyst 21:26:04 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer:Josef Berens kündigen! Sofort! Herr Berens, die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften
haben gar nicht den Anspruch, die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen.
Diese wissen wenigstens, dass sie es nicht können. Und Sie Herr Berens? Ihre Argumente greifen nicht!
Die katholische Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten,
diese Unperson unverzüglich zu kündigen! Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion
ab und ist nicht mehr katholisch! Wahrscheinlich ist dies nicht das einzige Problem dieser Unperson. Das
„Klammer zu“ beherrscht er immer noch nicht! Hier, kranker, ungläubiger Josef Berens, ich schenke Dir
die Klammer! )
#50 Blechtonne † 19:42:08 | Donnerstag, 11. November 2010
@Mighty Counsellor Gott ermöglicht jedem Menschen, der zu ihm findet. Er hat auch Freude an diesem Mann,
der jahrzehntelang (nach einer luthersektiererischen Erziehung) zum Irrglauben des Atheismus und schließlich
zum wahrem katholischen Galuben fand.
#49 bejorommer 19:41:59 | Donnerstag, 11. November 2010
nicht so übertrieben ernst nehmen Ich lehne die Realpräsenz in keinster Weise ab, bin aber der Meinung,
daß nur Gott ganz alleine weiß, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit bezüglich Realpräsenz
näher ist. Jegliche Rechthaberei und Eifersüchtelei sollte man da vielleicht nicht so übertrieben ernst
nehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#46 Blechtonne † 19:35:09 | Donnerstag, 11. November 2010
@Luther-Frau Wende dich um deiner Seele willen von den Luthersektierern ab und komme zu der heiligen römischen
Kirche. Es ist nie zu spät. In unserer Gemeinde ist vor kurzem ein 75jähriger katholisch geworden.
#45 Luther.Frau_1 † 19:25:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Febron sie haben recht, es ist eine lutherische Kirche. Ich weiß durchaus das es bei den Reformern Unstimmigkeiten
gegeben hat oder auch heute noch gibt.
#44 Amethyst 19:25:13 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer:Josef Berens kündigen! Sofort! Die katholische Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als
Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten, diese Unperson unvezüglich zu kündigen! Er lehnt die Realpräsenz
Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht mehr katholisch! Wahrscheinlich ist dies nicht das
einzige Problem dieser Unperson. Das „Klammer zu“ beherrscht er immer noch nicht! Hier, kranker, ungläubiger
Josef Berens, ich schenke Dir die Klammer! )
#43 Febron † 19:11:38 | Donnerstag, 11. November 2010
@Luther.Frau_1: Gut, daß Sie sagen „meine“ „ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt,
das sich Gläubige niedergekniet haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute
wurden auch nicht schief angeschaut oder merkwürdig.“ evangelische Kirche! Das ist ganz offenbar die
lutherische Kirche, die größtenteils ein den Katholischen ähnliches Abendmahlverständnis pflegt. In
vielen reformierten Gemeinden wird das Abendmahl als Gedächtnis nur an Karfreitag gefeiert. Es gab aber
in Bezug auf diese Frage schon früh Uneinigkeit zwischen den Reformern der Kirche. Bis heute hat sich
die Abendmahlpraxis auch im reformierten Lager noch nicht angeglichen; und selbst innerhalb von Landeskirchen
(wie etwa innerhalb der Kirchenbezirke der Evangelischen Kirche der Pfalz /Protestantische Landeskirche)
gibt es Unterschiede. Zu den Fragen des Abendmahls äussert sich auch gelegentlich einer nachtodlichen
Belehrung aus dem Jenseits der Herr Geheimrat Jung-Stilling, nachzulesen bei Was das Abendmahl ist und
nicht ist www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf Hier neigt Jung-Stilling, obwohl im hiesigen Leben
Reformierter, im Kern der katholischen Lehre zu.
#42 Amethyst 19:05:49 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther.Frau_1: Marienkind hat recht. Wir Katholiken knieen, beim Empfang der Heiligen Kommunion, nieder,
weil wir wissen, dass der HERR selber sich uns schenkt! Beim protestantischen Abendmahl gibt es keine
Wandlung, welche nur von einen katholischen oder orthodoxen geweihten Priester vollzogen werden kann.
Wozu knieen diese Leute vor einem Stück Protestanten-Toast? Nichts verstanden, was?
#38 Luther.Frau_1 † 18:19:22 | Donnerstag, 11. November 2010
marienkind warum können das Katholiken nicht vor dem lebendigen Herrenleib? Das kann ich dir auch nicht
sagen, ich weiß nur als ich noch ein kath. Kind war und zur Messe gegangen bin, haben sich sämtliche
Leute zur Kommunion hingestellt (außer Fr. Michel, die du ja kennst), auch die älteren die ja noch im
alten Ritus unterwiesen worden waren.
#36 marienkind 17:37:24 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther.Frau_1 Kniende „Mundkommunion“ bei den Protestanten Ich weiß zwar nicht, warum man sich beim Empfang
eines normalen Stück Brots niederknien soll. Aber immerhin könnten sich die Katholiken an diesen Lutheranern
ein Beispiel nehmen. Wenn diese sich vor einem einfachen Stück Brot niederknien, warum können das Katholiken
nicht vor dem lebendigen Herrenleib?
#35 Lycobates 17:21:42 | Donnerstag, 11. November 2010
schief angeschaut @Luther.Frau_1 ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt, das
sich Gläubige niedergekniet haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute wurden
auch nicht schief angeschaut oder merkwürdig angesprochen Da freue ich mich sehr für Sie und diese Leute!
Ich weiß aber andererseits von einem „katholischen“ Erzbischof einer südfranzösischen Diözese, der,
Ziborium in der Hand, einer betagten Dame, die sich vor ihm zur Kommunion hingekniet hatte (die Kommunionbank
war schon weg, es geschah Anfang der 70er Jahre), mit wütenden Fußtritten auf die Knie andeutete, sie
solle sich doch gefälligst erheben…
#34 Luther.Frau_1 † 17:08:46 | Donnerstag, 11. November 2010
Marienkind ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt, das sich Gläubige niedergekniet
haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute wurden auch nicht schief angeschaut
oder merkwürdig angesprochen. Wenn die Leute es so möchten, wird es gemacht und gut ist. OHNE DISKUSSIONEN.
#33 bejorommer 16:29:56 | Donnerstag, 11. November 2010
naiv und unsinnig Ist es nicht ein wenig sehr naiv und unsinnig, wenn Schreiber hier glauben über Himmel
und Hölle entscheiden zu können? Sollten man da nicht wissen und zur Kenntnis nehmen, daß Gott ganz
alleine darüber entscheiden wird? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#32 Winona 16:22:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Joberens Dietrich Bonhöffer dürfte sicherloich, wie Martin Luther, als ein großer Heiliger bei Gott
sein. Irrtum, Luther schmort einige Etagen tiefer in der Häretikersauna! Und dieser hier sorgt dafür,
dass er niemals frieren wird. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik Herr Berens, ich
würde Ihnen gerne etwas überreichen, bittesehr: )))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Heute günstig in der Anstaltspackung. Es schmerzt langsam in den Augen!
#31 Vogel 15:47:16 | Donnerstag, 11. November 2010
Heilige ich finde es schön, daß es Heilige gibt. Leider kümmere ich mich zu wenig um sie und Arbeit
bekommen sie durch mich auch nicht so sehr. Der Heilige Antonius soll ja helfen, wenn man etwas verlegt
hat und für mich persönlich ist dies einer der wenigen, auf die ich mich auch verlassen kann. Der Heilige
Blasius schützt nicht unbedingt vor Halsschmerzen und Angina. Mir reichen 365 Heilige, für jeden Tag
einen. Wer hat heute Dienst im Himmel? Richtig, MARTIN, hatten wir ja schon. Meint ihr denn, es gibt zuuuu
viele Heilige? Kanns das geben? Wenn man zu den Heiligen betet und sie um etwas bittet, ists doch gut,
wenn da jemand ist. Wenn wir den Heiligen Johannes um Hilfe bitten, müßten sich ja mehrere angesprochen
fühlen und wenn dann sich ein paar nicht oder noch nicht heiliggesprochene JOHANNESsE melden, störts
mich ehrlich gesagt auch nicht.
#30 bassman 15:09:32 | Donnerstag, 11. November 2010
Nicht ganz! Evangelische Christen verehren keine Heiligen, weil allein die Gnade rechtfertigt. Gute Werke
gehören selbstverständlich zum Christsein – dennoch kann man sich nicht den Platz im Himmel erwerken.
Ich sag meinen evangelischen Mitchristen immer: Heilige sind wie ein Fenster, durch das die Liebe Gottes
scheint. Damit können sie etwas abfangen.
#29 Gockeline 15:04:16 | Donnerstag, 11. November 2010
Warum verehren die Evang.keine Heiligen? Weil die Heiligkeit alleine Gott und Jesus gilt! Die Kath.Kirche
hat als Mensch bewertet was heilig ist. Gott bewertet in Wahrheit was heilig ist. Nun haben wir eine Inflation
an Heiligen. Die Kirche hat zu bewahren was die Bibel ihnen aufgetragen hat und es den Menschen zu lehren.
Die Bewertung eines Menschen obliegt nicht einem Priester oder Papst.
#28 wickerl 14:59:30 | Donnerstag, 11. November 2010
außenpolitische vatikanische Geisterbahn Wundert mich dass Papst Benedikt sich überhaupt traut da was
zu schreiben, wo doch Israel den nicht mag, wenn Papst Benedikt den iranischen Präsidenten so um Schutz
für die irakischen Christen gebeten hätte, wie den Bush, dann würden viele irakische Christen noch
leben, wie groß der Einfluss Irans in Irak inzwischen ist , sieht man daran, dass vor 3 Wochen Ayatollah
Chamenei den Wunsch äußerte, dass eine irakische Regierung, die noch nicht absehbar war, zustande kommt,
und jetzt gibt es sie de facto schon. Leider hat Papst Benedikt vor 2 Jahren Achmadinejad in Rom die Tür
gewiesen.
#27 marienkind 13:02:47 | Donnerstag, 11. November 2010
kurt friedgen Sicherlich… dürfte bejorommer als Patron der Dummschwätzer einst bei Gott (?) sein!
Vielleicht kann er sich ja auf die Narrenfreiheit berufen. Seit 11:11 Uhr sind sie wieder losgelassen.
Hellau und AllAFF!
#25 bejorommer 12:42:02 | Donnerstag, 11. November 2010
sicherlich Dietrich Bonhöffer dürfte sicherloich, wie Martin Luther, als ein großer Heiliger bei Gott
sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#23 Fundi 12:19:38 | Donnerstag, 11. November 2010
Heiligenverehrung Auch Lutheraner „verehren“ „Heilige“ im Sinne von Gedenken und besonderer Hochachtung.
„Nur“ die weiteren Überzeugungen von „Heiligen“ teilen sie nicht.
#22 bejorommer 12:12:56 | Donnerstag, 11. November 2010
vielleicht Wir sollten den Größen und Standesunterschied Gott und winziger, im Verhätlnis zu ihm eintagfliegengleicher
Mensch nicht vergessen und bedenken, daß Gott sich von Menschen keine Vorschriften machen lassen dürfte.
So könnte es durchaus sein, daß amtskirchliche Selig- und Heiligsprechungen sowohl für Gott wie auch
für den Betreffenden vielleicht mehr oder weniger sinn- und wertlos sein könnten. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#21 Vogel 11:30:10 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin man muß doch auch die Heiligen nicht den ganzen Tag verehren, es ist doch gut, wenn man sie
sich zum Vorbild nimmt und in ihre Fußstapfen treten möchte. Das „Teilen“ ist doch eigentlich etwas,
was alle Menschen machen sollten. Man kann den armen Kindern etwas schenken oder man kann Menschen etwas
von seiner Zeit schenken. Da gibts so viele Möglichkeiten. www.youtube.com/watch?v=7u8ce1DPr4w&… Vielleicht
bekommt ihr ja etwas bessere Laune, wenn ihr die Musiik hört. Es ist schön, wenn ihr über alles reden
könnt, aber irgendwie hört sich nie mal etwas fröhlich an, immer nur düster und ernst. Ob die katholische
Kirche wirklich die einige und wahre Kirche ist, weiß ich nicht. Aber, wenn es so ist, daß JESUS Gott
ist, müßte es uns doch am besten von allen gehen. Wenn man ein gläubiger Mensch ist, heißt dies aber
noch lange nicht, daß man einfach alles so „glauben“ sollte, was irgendwo geschrieben steht, man kann
schon auch logisch denken, dies ist ja nicht streng verboten. Wenn es einem Menschen gelingt, andere mit
seiner Fröhlichkeit anzustecken, der hat schon sehr viel erreicht im Leben. Ich wollte Euch hier auch
mal ein paar Internetadresse der Piusbrüder usw. angeben – hier kommt man ja „nur“ zu kath.net usw. aber
es ist ja jeder alt genug, zu googeln. Zwerg, wie geht es Dir, bist Du gerade verliebt? Bist Du gerade
im Wald bei den anderen 6 oder doggst Du an bei Schneewittchen. Schützt sie sich bzw. ihren PC ausreichend?
Zwerg, wie gehts am Berg
#18 Rudolfus 10:45:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Ali Agça ist ein gestörter Mensch, ein größtenteils „allein arbeitender psychisch Kranker“, wie so
viele der Bewußtseinskontrollsklaven, die per äußere Lenkung zu Attentätern herangebildet werden.
Das könnte auf Herrn Ali schon zutreffen, nachdem er aus der scheindemokratischen Türkei kommt, und
nicht aus dem UdSSR-Imperium. Er paßt jedenfalls genau in das Schema der übrigen bewußtseinskontrollversklavten
Attentäter. Ihnen gemein sind die wirren Rechtfertigungen, die sie für ihre Attentate angeben. Daß
jetzt der suspekte Kardinal-Staatssekretär Casaroli genannt wird, ist auch nicht weiter verwunderlich,
aber Alis Aussagen sind leider zu nichts zu gebrauchen, mit seinem kranken Geist, und seinen Lügen. Einmal
sprach er über das 3. Geheimnis von Fatima, ein ander Mal sagte er, er hätte geglaubt, Jesus Christus
zu sein, dann war der bulgarische Geheimdienst der Drahtzieher. Typische Hirngespinste eines bewußtseinskontrollversklavten
geisteskranken Attentäters. Kardinal Casaroli gilt im übrigen als einer jener diabolischen Kardinäle,
die zusammen mit seinen Kollegen Villot und Benelli zum ersten Mal den Papst, Paul VI., per Drogen unter
Gefangenschaft setzten, um die Herrschaft über das Papsttum und über die Kirche an sich zu reißen.
Das ist aber auch typisch für die Mind-Control-Opfer wie Ali: Daß manche Details, die sie erwähnen,
einen realen Hintergrund haben, leider eingebettet in einem sonst erfundenen Gebäude.
#17 bassman 10:14:38 | Donnerstag, 11. November 2010
Paulchen Panter Für mich war Papst JP II ein weitsichtiger Mensch und für die katholische Kirche in
jeder Hinsicht ein Gewinn. Auf jeden Fall!!!! Wenn ein verstecktes „ans Bein pinkeln“ in diesem Beitrag
steckt (ich habe nicht dergleichen gesehen) dann sicherlich, weil Piusbrüder und andere rechtgläubige
solch Begeisterung für den Glauben nicht ertragen können, denn eigentlich schafft sich die Konzilskirche
doch gerade ab. Weltjugendtage zeigen leider deutlich, dass dem leider nicht so ist!
#15 bassman 10:00:18 | Donnerstag, 11. November 2010
Sycamore Das ist korrekt! Dennoch darf die Frage doch erlaubt sein, warum man a) den Heiligen Vater nicht
einfach Heiligen Vater nennt. b) „Kirchenfürst“ ausgerechnet in iranischer Sache verwendet. Steckt da
etwas dahinter?? Vereinbarungen mit dem iranischen Präsidenten hätten meiner Ansicht nach ähnliche
Verbindlichkeit wie seinerseit das Reichkonkordat mit einem „bekannten Reichskanzler“.
#14 SignumSalutis † 09:56:01 | Donnerstag, 11. November 2010
ökumenisch Schwer vorstellbar, dass ein ökumenischer Martinsumzug heute noch ein Problem wird. Der Geburtstag
Martin Luthers geht heutzutage – glaube ich – eher unter. Ich glaube, es ist den Evis eher peinlich: viele
haben mit ihm de facto nix mehr am Hut, denn würden sie sich an ihn halten, wären sie gewissermaßen
viel „katholsicher“; – sie wollen sich ja auch nicht selbst widersprechen, als sei er ein verehrter Heiliger
oder Ersatzpapst, was für Evis ja „pfui“ ist. Martinsgesänge, die mit „ora pron nobis“ enden, werden
in der Regel nicht gesungen, ethisch ist Martin fßür fast jeden sympathisch, ok. – selbst nichtchristliche
Familien kommen gerne zu Martinsumzügen – auch und besonders im Osten Deutschlands. Martins-Events können
sehr missionarische Angelegenheiten sein! Warum soll man nicht für die Hl. Elisabeth Brötchen verteilen –
wie man für den Valentin Verliebte segnet: geben wir dem Hl. Geist die Gelegenheit, Saatkörnchen der
Botschaft in die Herzen der Menschen zu streuen! SignSal
#13 Sycamore 09:42:17 | Donnerstag, 11. November 2010
@bassmann Als „Kirchenfürsten“ werden die Kardinäle bezeichnet: das ist ‘usus’. Man spricht zwar vom
Hl. Petrus als „Apostelfürsten“. Der „Fürstentitel“ wird an seine Nachfolger jedoch nicht übertragen.
Benedikt XVI. führt – bedeutungsvollerweise ? – die Bezeichnung „Patriarch des Abendlandes“ zum Chagrin
der Orthodoxen nicht mehr.
#12 Der Zwerg † 09:41:22 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin www.eisenberg.org Das Rasenkreuz bei St. Martin an der Raab. Gezeichnet hat Papst Johannes
Paul II. mit einem Kreuz einen Ort Nahe am See; im Vogelparadies. Zwei Kreuze. Eines vom Himmel, eines
von der Kirche.
#9 monens 09:35:04 | Donnerstag, 11. November 2010
Entweder römisch katholisch sein oder nicht ! Ein wie auch immer geartetes „Mittelding“ ist Augenwischerei;
die eine heilige katholische und apostolische Kirche darf nicht in den Sog der chaotischen protestantischen
Verhältnisse gezogen werden www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html Entweder römisch katholisch sein
oder nicht; ein „Baukastensystem“ nach eigenem Gutdünken ist nicht möglich; derartige „Experimente“
haben bereits Verheerendes gezeitigt www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html „Religionsunterricht“ ist
es oft lediglich noch dem Namen nach; erschreckendes Zeugnis einer Schülerin belegt dies www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Die Verwässerungstaktik beginnt bereits im frühen Kindesalter und hinterlässt jene schleichende Seuche,
die sich später als Lauheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus und der unfehlbaren
Kirchenlehre zeigt www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html Entweder römisch katholisch oder nicht;
eine menschengemachte, zusammegeflickte „Zeitgeistkonfession“ hat lange genug grossen Seelenschaden angerichtet
!
#7 marienkind 09:29:07 | Donnerstag, 11. November 2010
Meinerven traditionelles Brauchtum … worauf man ungern verzichten möchte. Na, dann sollte das bitte
auch für die Hl. Messe gelten. Zurück zur Missa Tridentina und der knieenden Mundkommunion!!!
#6 Meinerven 09:19:57 | Donnerstag, 11. November 2010
@Marienkind Das würde aber mit der Zeit unübersichtlich. Da bring ich doch meinen „Kindern“ lieber
den Herrn Jesus persönlich nahe und erzähl von Ihm. Dass jetzt ausgerechnet Martin und Nikolaus so groß
gefeiert werden, liegt sicher auch daran, dass sich um diese Heiligen ein traditionelles Brauchtum gebildet
hat, worauf man ungern verzichten möchte. Und es ist doch auch nichts schlimmes daran, solange das ganze
nicht in reine Events ausartet. Oder haben Sie als Kind nicht eine Laterne gebastelt und dem großen Ereignis
mit Martinszug und Pferd und Martinsspiel entgegengebiebert?
Man könnte auch am Fest des Glaubenslehrers Martin Luther eine Synagoge abfackeln, denn das lehrt Lehmanns
„Lehrer im Glauben“ bekanntlich in seinem Traktätchen „Wider die Jüden und ihre Lügen!“
#4 bassman 09:17:44 | Donnerstag, 11. November 2010
Bei der Begegnung mit dem Kirchenfürsten Werte Redaktion: Das ist Papst Benedikt XVI. Ich kenne Bischof
von Rom, Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten Petrus, das Oberhaupt der katholischen
Kirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom
und Souverän des Staates „Vatikanstadt“, Heiliger Vater, Servus Servorum, Summus Pontifex und Pontifex
maximus. Kirchenfürst gehört, so dünkt es mich, nicht dazu. Belassen wir es doch bei den offiziellen
Titeln. Sonst erweckt ihr noch den Eindruck, ihr wölltet dem Heiligen Vater etwas!!
#3 marienkind 09:04:08 | Donnerstag, 11. November 2010
Meinerven Symbol tätiger Nächstenliebe Na, dann könnte man ja auch z. B. am Gedenktag der Hl. Elisabeth
(19 Nov.) Brötchen an Arme und Obdachlose verteilen oder im Gedenken an die Sel. Mutter Teresa einen
Tag der Krankenbesuche einführen. Das können alles auch Kinder machen. Und so sehen auch viele Evangelische
den heiligen Martin als Glaubensvorbild Aber das trifft auf alle Heiligen zu: sie alle sollten uns Glaubensvorbilder
sein. Man soll sich nicht nur solche Heilige herauspicken, die man mit einem angenehmen Event verbinden
kann, z. B. eben St. Martin oder den Hl. Nikolaus. Nein, ebenso sollten uns tugendhafte und opferbereite
Heilige ein Vorbild sein, und davon gibt es für jeden Kalendertag mindestens eine(n).
@Meinerven Das ist korrekt, denn wie ich in Jena war hörte ich auf der Strasse auch Martinsgesänge.
Der Heilige wurde wegen seinem Mut gefeiert und sein Andenken bewahrt. Die LEGENDA AUREA berichtet: „Ich
bin ein Ritter Christi, darum ziemt mir nicht zu kämpfen“. Da sprach Julianus voll Unmuts, er ließe
den Dienst nicht um seines Glaubens willen, sondern aus Furcht vor dem drohenden Kriege. Da antwortete
ihm Martinus mit unverzagtem Sinn „Mißt man dies meiner Feigheit zu und nicht meinem Glauben, so will
ich mich morgenden Tages bloß von Waffen vor das Heer stellen, und mit dem Kreuz allein statt Schild
und Helm beschirmt im Namen Christi unversehrt durch die Scharen der Feinde brechen“. Also ward geboten
sein zu hüten, dass er ohne Waffen, als er sich hatte vermessen, werde den Barbaren entgegengestellt.
Doch des anderen Tages sandten die Feinde Boten und gaben sich und alles ihr Gut in des Kaisers Hand.
Und ist nicht zu zweifeln dass dieser unblutige Sieg um der Verdienste des Heiligen willen verliehen ward.“ www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm
#1 Meinerven 08:30:31 | Donnerstag, 11. November 2010
Fadenscheinige Begründung Glaubt der Herr Pfarrer denn am Ende, die evanglischen Kinder würden ihre
Laternen zu Ehren Martin Luthers durch die Straßen tragen, dessen Geburtstag gestern in weiten Teilen
in Ostdeutschland gewürdigt wurde. Die Geschichte von der Mantelteilung wird auch in evangelischen Kirchen
erzählt, ist sie doch ein Symbol tätiger Nächstenliebe. Und so sehen auch viele Evangelische den heiligen
Martin als Glaubensvorbild. Und gerade die Martinsandacht wird verbunden mit Spendenaktionen, bei denen
Kinder mit anderen teilen, wie z.B. Weihnachten im Schuhkarton o.ä. Nebenbei: am liebsten hören „meine“
Kinder dann doch die Episode mit dem Gänsestall.