kreuzmeldungen
Papst schrieb dem iranischen Präsidenten + Die Protestanten verehren keine Heiligen + Suspendierungen werden wieder aufgehoben + Der Verrückte füllt die Sendezeit + Hymne des Weltjugendtags 2011 aufgeführt
Benedikt XVI. 2005 beim Weltjugendtag in Köln
Benedikt XVI. 2005 beim Weltjugendtag in Köln
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papst schrieb dem iranischen Präsidenten

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad einen Antwortbrief geschickt. Das bestätigte der vatikanische Pressesaal der Agentur ‘AdnKronos’. Den Text überbrachte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, am Dienstag bei einem Treffen mit dem Präsidenten in Teheran. Bei der Begegnung mit dem Kirchenfürsten wünschte Ahmadinedschad – wie in seinem Brief an den Papst vom Oktober – erneut eine Zusammenarbeit zwischen Christen und Muselmanen gegen den Materialismus.

Die Protestanten verehren keine Heiligen

Deutschland. Der katholische Kindergarten in der Ortschaft Ottenheim in der Erzdiözese Freiburg lehnte es ab, den heutigen Martinsumzug gemeinsam mit dem evangelischen Kindergarten abzuhalten. Das berichtete die regionale ‘Badische Zeitung’. In den letzten Jahren veranstalteten die beiden konfessionelle Kindergärten getrennte Umzüge. Heuer bot die Leiterin des evangelischen Kindergartens, Stefanie Hilß, eine Zusammlegung an. Pfarrer Konrad Brenzinger winkte ab. Er habe über den Ablauf des Umzugs „andere Vorstellungen“. Frau Hilß ging mit dem Brief an die Presse. Hw. Brenzinger erklärte, daß der Umzug mit zu vielen Kindern zu unübersichtlich würde.

Suspendierungen werden wieder aufgehoben

Deutschland. Die Suspendierung des Würzburger Priesters, Hw. Edwin Erhard (64), ist aufgehoben. Das gab das Bistum Würzburg gestern bekannt. Der Geistliche zeigte sich im April – während des von den Medien inszenierten Mißbrauchs-Wahns – selber an. Er habe 1978 eine Fünfzehnjährige angeblich belästigt. Doch die Ermittlungen sind inzwischen offenbar im Sand verlaufen. Künftig wird Hw. Erhard die seelsorgerische Leitung des Emmaushofes in Würzburg übernehmen, wo Alkoholkranke und ehemalige Sträflinge leben. Der Geistliche hat sich in den letzten Monaten einer intensiven psychologischen und spirituellen Begleitung unterzogen.

Der Verrückte füllt die Sendezeit

Türkei. Der Papstattentäter Mehmet Ali Agca (52) hat im türkischen Fernsehen neue Lügen über die Hintergründe seines Attentats auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erzählt. Sie widersprechen erwartungsgemäß seinen mehreren Dutzend früheren Versionen. Jetzt erzählte Agca, daß der Vatikan ihn mit dem Anschlag beauftragt habe. Die Entscheidung sei gemeinsam mit dem damaligen Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli († 1998) gefallen. Man habe versucht, das Attentat der Sowjetunion unterzuschieben um den Kommunismus zu schwächen.

Hymne des Weltjugendtags 2011 aufgeführt

Spanien. Am 9. November, dem Fest der Jungfrau von Almudena, wurde die Hymne für den Weltjugendtag 2011 erstmals in der Kathedrale von Madrid gesungen. Das Lied hat ein Musiker und Priester, Hw. Enrique Vázquez Castro, komponiert. Der Text stammt von Weihbischof César Franco von Madrid.

      
65 Lesermeinungen
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#69   Der Zwerg †   23:59:13 | Sonntag, 14. November 2010
Katholischer Gottesdienst
tvthek.orf.at/…ms/1290-Gottesdienst
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#67   Mighty Counsellor †   21:47:29 | Freitag, 12. November 2010
Das Abendmahl ist
das Nachtessen.
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#66   Febron †   21:45:45 | Freitag, 12. November 2010
Zum Abendmahl in evangelischer Sicht
und seinen unmittelbaren und mittelbaren Wirkungen relativ gut auch:
Was das Abendmahl ist und was es bewirkt www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf
Die etwas langatmige Einleitung (Herr Stetsmehr Diesseitsfremd wird aus der Hamburger Innenstadt heraus von Engel Siona ins Jenseits zu einem Gespräch mit Gheimerat Jung-Stilling geholt) sollte man scrollen.
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#65   chico flojo   09:40:40 | Freitag, 12. November 2010
@bassmann
Josef Berens freut sich nicht über Argumente – sie interessieren ihn erst gar nicht.
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#64   bassman   09:31:23 | Freitag, 12. November 2010
Amethyst
Herr Berens,
die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften haben gar nicht den Anspruch, die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen.
Welche anderen protestantisch-christliche Gemeinschaften sollen das denn sein?
Wenn du schon dem guten Josef Berens so oberschlau ans Bein pinkeln willst, dann hättest du vorher mal nachlesen sollen. Christen lutherischen Bekenntnisses, die man auch zu „den Protestanten“ zählt, glauben sehr wohl an die wirkliche Gegenwart von Christi Leib und Blut in und unter Brot und Wein in den konsekrierten Elementen. Abgelehnt wird die Transsubstantiationslehre und das Messopfer – die Realpräsenz jedoch nicht.
Ihre Argumente greifen nicht!
Vielleicht wärst du ja bereit, der geneigten Leserschaft zu erklären, wer oder was DIR das Recht gibt, Josef Berens zu einer Unperson zu erklären. Über gute Argumente würde sicherlich nicht nur ich und Josef sich freuen!!
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#63   Nr17   22:43:14 | Donnerstag, 11. November 2010
extrem sehenswert
www.youtube.com/watch?v=1KGdLaV7Mpo
Im Tal der Wölfe
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#62   OttoII †   22:28:13 | Donnerstag, 11. November 2010
na denn
schönen Martinstag…
www.youtube.com/watch?v=McYyu4tI1HE&…
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#61   Amethyst   22:17:31 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin
Martin war ein frommer Mann
Martin, Martin, Martin war ein fommer Mann.
Zündet viele Lichter an,
daß er oben sehen kann,
was er unten hat getan.
Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald,
Wind, der wehte bitterkalt.
Saß am Weg ein Bettler alt,
wäre gar erfroren bald.
Martin, Martin, Martin hält und unverweilt
seinen Mantel mit ihm teilt.
Ohne Dank er weiter eilt.
Bettlers Not war nun geheilt.
____________________________
Durch die Strassen
Durch die Strassen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Text: Lieselotte Holzmeister
Melodie: Richard R. Klein
____________________________
Laßt uns froh und munter sein
Laßt uns froh und munter sein
und uns heut von Herzen freun!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Nehmt den Kürbis in die Hand,
rasch das Kerzchen angebrannt!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Springen wolln wir kreuz und quer
übers liebe Kerzchen her.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Allen Kindern nun zum Spaß
wirft auch Sankt Marin was.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
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#60   Vineta   22:10:37 | Donnerstag, 11. November 2010
Erfahrungsgemäß erreicht man die Herzen aller Kinder
( und nicht nur der katholischen) mit einprägsamen Geschichten aus dem Leben großer Heiligengestalten, um die sich im Laufe von Jahrhunderten entstandenes Brauchtum rankt:
Arme Kinder, die heute am 11.11. (u.a.) nicht mitbekommen haben:
1)Unter all den Heiligen
im lichten Himmelskranz
gefällt mir stets am besten
Sankt Martin mit der Gans.
2) Die Bauern sagten früher:
Die Martinsgans schmeckt am besten.
3) Sankt Martin
will Feuer im Kamin.
4) An Martini
sagt der Schnee:
Da bin i!
5) Hat Sankt Martin einen weißen Bart
wird der Winter streng und hart.
6) Die Martinsgans im Eise steht
Christkindlein im Schmutze geht.
Und nicht das Lied gesungen haben:
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin
ritt durch Schnee und Wind.
Sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Im Schnee, da saß ein armer Mann,
hat Kleider nicht, hat Lumpen an.
„O helft mir doch in meiner Not,
sonst ist der bittre Frost mein Tod.“
Sankt Martin zieht die Zügel an.
Das Roß steht still beim armen Mann.
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.
Sankt Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
Sankt Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.
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#59   Leland Stottlemeyer †   22:05:15 | Donnerstag, 11. November 2010
Ach Tyssi
du bist ja so süß, wenn du dich aufregst :-D
@ Tigerente:
Ich bin auch nicht mehr derjenig als der ich hier zuerst aufgetreten bin.
Aber foxyproxy und ein gmx E-Mail Account erleichtern das wiederauferstehen doch wesentlich…
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#58   Amethyst   21:56:12 | Donnerstag, 11. November 2010
Tigerente:
Geh’ mit Deiner Tigerente spielen, Du verdorbener, schlechter, sündiger Familienvater des Grauens! Igitt!
Leland Stottlemeyer:
Wa ist mit Dir? Du kriegst dein Fett auch noch weg,
Du feiges, mieses Atheistenstück!
J. Berens:
Herr Berens,
die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften haben gar nicht den Anspruch, die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen.
Diese wissen wenigstens, dass sie es nicht können.
Und Sie Herr Berens?
Ihre Argumente greifen nicht!
Die katholische Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten, diese Unperson unverzüglich zu kündigen!
Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht mehr katholisch!
Wahrscheinlich ist dies nicht das einzige Problem dieser Unperson.
Das „Klammer zu“ beherrscht er immer noch nicht!
Hier, kranker, ungläubiger Josef Berens, ich schenke Dir die Klammer!
)
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#57   Tigerente †   21:51:31 | Donnerstag, 11. November 2010
@leland
Ich reg mich doch gar nicht auf…ich bin schon viel zu lang hier…natürlich nicht als tigerente… :-D
Keine angst…ich hab jahrelange kreuz.net-Erfahrung…
aber ich weiß, deinen Kommentar zu schätzen… :)3 ^-^
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#56   Leland Stottlemeyer †   21:46:25 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Tigerente
Ruhig blut, reg dich doch nicht über solch zurückgebliebenen Typen wie Amethyst auf
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#55   Tigerente †   21:46:01 | Donnerstag, 11. November 2010
@Amethyst
Du bist evangelisch und glaubst nicht an die Realpräsenz Christi
in der Eucharistiefeier!
Warum solltest Du dann die katholische Heilige Kommunion empfangen, bei der man AMEN sagen muss, wenn man sie erhält?
Du mkleiner Spinner! Natürlich glaube ich an die Relapräsenz und sage auch amen- und weiß auch, was „Amen“ bedeutet“. Deshalb sage ich auch aus vollem Herzen „Amen“- was ich bei dir wirklich bezweifle!
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#54   Amethyst   21:42:30 | Donnerstag, 11. November 2010
Tigerente:
Du bist evangelisch und glaubst nicht an die Realpräsenz Christi
in der Eucharistiefeier!
Warum solltest Du dann die katholische Heilige Kommunion empfangen, bei der man AMEN sagen muss, wenn man sie erhält?
Weißt Du nicht was das Wort AMEN auf Deutsch heißt?
Wohl nicht!
Protestanten, wie Du, sind wie kleine Kinder!
Haben wollen, haben, haben, Bäääääähhhhhhhh :-[
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#53   Tigerente †   21:34:11 | Donnerstag, 11. November 2010
@amethhyst- jetzt reicht es aber!!!!!
Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht mehr katholisch!
Bis jetzt habe ich mich ja immer zurückhaltend in Bezug auf Josef Berens verhalten-aber irgendwann platzt mir die Hutschnur!
Josef Berens ist römisch-katholisch- ja- und ich bin froh, dass es solche römisch-katholische Christen noch gibt!!!!!!
Ihr könnt mich jetzt verdammen und löschen und was weiß ich nicht für inquisitorische Massnahmen ergreifen!!!!!!
Josef Berens ist genauso würdig, die heiliege Kommunion zu erhalten, wie ich- als evangelischer Christ! Subjekte wie du- die nur Hass und Zwietracht zwischen den Christen säen wollen, sollten- nein- das wäre falsch-umso herzlicher zu unseren gemeinsamen Sakramenten wie Kommunion und Abendmahl eingeladen werden! Jesus Christus ist unser aller Herr- nicht irgendwelche Pius-„Bischöfe“ oder irregeleiteten Schafe, die uns eine Sackgasse als einzigen Weg aufzeigen qwollen!
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#52   Amethyst   21:26:04 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer:Josef Berens kündigen! Sofort!
Herr Berens,
die anderen protestantisch-christlichen Gemeinschaften haben gar nicht den Anspruch, die Realpräsenz Christi in ihrer Abendmahlserinnerung vollziehen zu wollen.
Diese wissen wenigstens, dass sie es nicht können.
Und Sie Herr Berens?
Ihre Argumente greifen nicht!
Die katholische Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten, diese Unperson unverzüglich zu kündigen!
Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht mehr katholisch!
Wahrscheinlich ist dies nicht das einzige Problem dieser Unperson.
Das „Klammer zu“ beherrscht er immer noch nicht!
Hier, kranker, ungläubiger Josef Berens, ich schenke Dir die Klammer!
)
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#51   Mighty Counsellor †   19:50:12 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer
Realpräsenz ist das Eine, Transsubstantiation ist das Nächste. Erst das ist katholisch.
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#50   Blechtonne †   19:42:08 | Donnerstag, 11. November 2010
@Mighty Counsellor
Gott ermöglicht jedem Menschen, der zu ihm findet. Er hat auch Freude an diesem Mann, der jahrzehntelang (nach einer luthersektiererischen Erziehung) zum Irrglauben des Atheismus und schließlich zum wahrem katholischen Galuben fand.
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#49   bejorommer   19:41:59 | Donnerstag, 11. November 2010
nicht so übertrieben ernst nehmen
Ich lehne die Realpräsenz in keinster Weise ab, bin aber der Meinung, daß nur Gott ganz alleine weiß, welche der christlichen Kirchen ihm und der Wahrheit bezüglich Realpräsenz näher ist.
Jegliche Rechthaberei und Eifersüchtelei sollte man da vielleicht nicht so übertrieben ernst nehmen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#48   Leland Stottlemeyer †   19:41:50 | Donnerstag, 11. November 2010
Na, die Gemeinde
scheint ja zumindest mal sehr tolerant zu sein, wenn sie so Spinner wie die Mülltonne aufnimmt
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#47   Mighty Counsellor †   19:36:29 | Donnerstag, 11. November 2010
In Ihrer katholischen Gemeinde
ist einer katholisch geworden? Gratuliere!
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#46   Blechtonne †   19:35:09 | Donnerstag, 11. November 2010
@Luther-Frau
Wende dich um deiner Seele willen von den Luthersektierern ab und komme zu der heiligen römischen Kirche. Es ist nie zu spät. In unserer Gemeinde ist vor kurzem ein 75jähriger katholisch geworden.
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#45   Luther.Frau_1 †   19:25:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Febron
sie haben recht, es ist eine lutherische Kirche. Ich weiß durchaus das es bei den Reformern Unstimmigkeiten gegeben hat oder auch heute noch gibt.
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#44   Amethyst   19:25:13 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer:Josef Berens kündigen! Sofort!
Die katholische Gemeinde, welche den Herrn Josef Berens als Orgelspieler beschäftigt, ist angehalten, diese Unperson unvezüglich zu kündigen!
Er lehnt die Realpräsenz Christi in der Heiligen Kommunion ab und ist nicht mehr katholisch!
Wahrscheinlich ist dies nicht das einzige Problem dieser Unperson.
Das „Klammer zu“ beherrscht er immer noch nicht!
Hier, kranker, ungläubiger Josef Berens, ich schenke Dir die Klammer!
)
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#43   Febron †   19:11:38 | Donnerstag, 11. November 2010
@Luther.Frau_1: Gut, daß Sie sagen „meine“
„ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt, das sich Gläubige niedergekniet haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute wurden auch nicht schief angeschaut oder merkwürdig.“
evangelische Kirche!
Das ist ganz offenbar die lutherische Kirche, die größtenteils ein den Katholischen ähnliches Abendmahlverständnis pflegt.
In vielen reformierten Gemeinden wird das Abendmahl als Gedächtnis nur an Karfreitag gefeiert.
Es gab aber in Bezug auf diese Frage schon früh Uneinigkeit zwischen den Reformern der Kirche.
Bis heute hat sich die Abendmahlpraxis auch im reformierten Lager noch nicht angeglichen; und selbst innerhalb von Landeskirchen (wie etwa innerhalb der Kirchenbezirke der Evangelischen Kirche der Pfalz /Protestantische Landeskirche) gibt es Unterschiede.
Zu den Fragen des Abendmahls äussert sich auch gelegentlich einer nachtodlichen Belehrung aus dem Jenseits der Herr Geheimrat Jung-Stilling, nachzulesen bei
Was das Abendmahl ist und nicht ist www.uni-siegen.de/…nloads/abendmahl.pdf
Hier neigt Jung-Stilling, obwohl im hiesigen Leben Reformierter, im Kern der katholischen Lehre zu.
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#42   Amethyst   19:05:49 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther.Frau_1:
Marienkind hat recht.
Wir Katholiken knieen, beim Empfang der Heiligen Kommunion, nieder, weil wir wissen, dass der HERR selber sich uns schenkt!
Beim protestantischen Abendmahl gibt es keine Wandlung, welche nur von einen katholischen oder orthodoxen geweihten Priester vollzogen werden kann.
Wozu knieen diese Leute vor einem Stück Protestanten-Toast? :-D
Nichts verstanden, was?
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#41   Mighty Counsellor †   19:05:03 | Donnerstag, 11. November 2010
Unterschied zwischen Abendmahl und hl. Kommunion?
Da kommt es darauf an, was man glaubt.
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#39   Mighty Counsellor †   18:27:13 | Donnerstag, 11. November 2010
Niederknieen oder nicht niederknieen
vor dem Leib Christi? That’s the question.
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#38   Luther.Frau_1 †   18:19:22 | Donnerstag, 11. November 2010
marienkind
warum können das Katholiken nicht vor dem lebendigen Herrenleib?
Das kann ich dir auch nicht sagen, ich weiß nur als ich noch ein kath. Kind war und zur Messe gegangen bin, haben sich sämtliche Leute zur Kommunion hingestellt (außer Fr. Michel, die du ja kennst), auch die älteren die ja noch im alten Ritus unterwiesen worden waren.
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#37   Mighty Counsellor †   18:17:04 | Donnerstag, 11. November 2010
O je, der Martinsumzug wird nicht
ökumenistisch abgehalten. :'(
11.11.10
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#36   marienkind   17:37:24 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther.Frau_1
Kniende „Mundkommunion“ bei den Protestanten
Ich weiß zwar nicht, warum man sich beim Empfang eines normalen Stück Brots niederknien soll. Aber immerhin könnten sich die Katholiken an diesen Lutheranern ein Beispiel nehmen. Wenn diese sich vor einem einfachen Stück Brot niederknien, warum können das Katholiken nicht vor dem lebendigen Herrenleib?
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#35   Lycobates   17:21:42 | Donnerstag, 11. November 2010
schief angeschaut @Luther.Frau_1
ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt, das sich Gläubige niedergekniet haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute wurden auch nicht schief angeschaut oder merkwürdig angesprochen
Da freue ich mich sehr für Sie und diese Leute!
Ich weiß aber andererseits von einem „katholischen“ Erzbischof einer südfranzösischen Diözese, der, Ziborium in der Hand, einer betagten Dame, die sich vor ihm zur Kommunion hingekniet hatte (die Kommunionbank war schon weg, es geschah Anfang der 70er Jahre), mit wütenden Fußtritten auf die Knie andeutete, sie solle sich doch gefälligst erheben…
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#34   Luther.Frau_1 †   17:08:46 | Donnerstag, 11. November 2010
Marienkind
ich habe beim Abendmahl in meiner ev. Kirche durchaus miterlebt, das sich Gläubige niedergekniet haben und die Kommunion als Mundkommunion empfangen haben. Diese Leute wurden auch nicht schief angeschaut oder merkwürdig angesprochen. Wenn die Leute es so möchten, wird es gemacht und gut ist. OHNE DISKUSSIONEN.
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#33   bejorommer   16:29:56 | Donnerstag, 11. November 2010
naiv und unsinnig
Ist es nicht ein wenig sehr naiv und unsinnig, wenn Schreiber hier glauben über Himmel und Hölle entscheiden zu können? Sollten man da nicht wissen und zur Kenntnis nehmen, daß Gott ganz alleine darüber entscheiden wird?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#32   Winona   16:22:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Joberens
Dietrich Bonhöffer dürfte sicherloich, wie Martin Luther, als ein großer Heiliger bei Gott sein.
Irrtum, Luther schmort einige Etagen tiefer in der Häretikersauna!
Und dieser hier >:) sorgt dafür, dass er niemals frieren wird.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Herr Berens, ich würde Ihnen gerne etwas überreichen, bittesehr:
)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Heute günstig in der Anstaltspackung.
Es schmerzt langsam in den Augen!
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#31   Vogel   15:47:16 | Donnerstag, 11. November 2010
Heilige
ich finde es schön, daß es Heilige gibt. Leider kümmere ich mich zu wenig um sie und Arbeit bekommen sie durch mich auch nicht so sehr. Der Heilige Antonius soll ja helfen, wenn man etwas verlegt hat und für mich persönlich ist dies einer der wenigen, auf die ich mich auch verlassen kann. Der Heilige Blasius schützt nicht unbedingt vor Halsschmerzen und Angina.
Mir reichen 365 Heilige, für jeden Tag einen.
Wer hat heute Dienst im Himmel? Richtig, MARTIN, hatten wir ja schon.
Meint ihr denn, es gibt zuuuu viele Heilige? Kanns das geben?
Wenn man zu den Heiligen betet und sie um etwas bittet, ists doch gut, wenn da jemand ist.
Wenn wir den Heiligen Johannes um Hilfe bitten, müßten sich ja mehrere angesprochen fühlen und wenn dann sich ein paar nicht oder noch nicht heiliggesprochene JOHANNESsE melden, störts mich ehrlich gesagt auch nicht.
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#30   bassman   15:09:32 | Donnerstag, 11. November 2010
Nicht ganz!
Evangelische Christen verehren keine Heiligen, weil allein die Gnade rechtfertigt. Gute Werke gehören selbstverständlich zum Christsein – dennoch kann man sich nicht den Platz im Himmel erwerken.
Ich sag meinen evangelischen Mitchristen immer: Heilige sind wie ein Fenster, durch das die Liebe Gottes scheint. Damit können sie etwas abfangen.
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#29   Gockeline   15:04:16 | Donnerstag, 11. November 2010
Warum verehren die Evang.keine Heiligen?
Weil die Heiligkeit alleine Gott und Jesus gilt!
Die Kath.Kirche hat als Mensch bewertet was heilig ist.
Gott bewertet in Wahrheit was heilig ist.
Nun haben wir eine Inflation an Heiligen.
Die Kirche hat zu bewahren was die Bibel ihnen aufgetragen hat und es den Menschen zu lehren.
Die Bewertung eines Menschen obliegt nicht einem Priester oder Papst.
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#28   wickerl   14:59:30 | Donnerstag, 11. November 2010
außenpolitische vatikanische Geisterbahn
Wundert mich dass Papst Benedikt sich überhaupt traut da was zu schreiben, wo doch Israel den nicht mag, wenn Papst Benedikt den iranischen Präsidenten so um Schutz für die irakischen Christen gebeten hätte, wie den Bush, dann würden viele irakische Christen noch leben, wie groß der Einfluss Irans in Irak inzwischen ist , sieht man daran, dass vor 3 Wochen Ayatollah Chamenei den Wunsch äußerte, dass eine irakische Regierung, die noch nicht absehbar war, zustande kommt, und jetzt gibt es sie de facto schon. Leider hat Papst Benedikt vor 2 Jahren Achmadinejad in Rom die Tür gewiesen.
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#27   marienkind   13:02:47 | Donnerstag, 11. November 2010
kurt friedgen
Sicherlich… dürfte bejorommer als Patron der Dummschwätzer einst bei Gott (?) sein!
Vielleicht kann er sich ja auf die Narrenfreiheit berufen.
Seit 11:11 Uhr sind sie wieder losgelassen.:-]
Hellau und AllAFF!
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#26   kurt friedgen   12:49:18 | Donnerstag, 11. November 2010
Sicherlich
… dürfte bejorommer als Patron der Dummschwätzer einst bei Gott (?) sein!
Kurt Friedgen
(als zweifacher, ferngesteuerter Katholik)
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#25   bejorommer   12:42:02 | Donnerstag, 11. November 2010
sicherlich
Dietrich Bonhöffer dürfte sicherloich, wie Martin Luther, als ein großer Heiliger bei Gott sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   Sefirot   12:24:49 | Donnerstag, 11. November 2010
Dietrich Bonhoeffer zählt auch zu der
Gruppe wackerer Christen, die
heiligmäßig gelebt haben…
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#23   Fundi   12:19:38 | Donnerstag, 11. November 2010
Heiligenverehrung
Auch Lutheraner „verehren“ „Heilige“ im Sinne von Gedenken und besonderer Hochachtung. „Nur“ die weiteren Überzeugungen von „Heiligen“ teilen sie nicht.
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#22   bejorommer   12:12:56 | Donnerstag, 11. November 2010
vielleicht
Wir sollten den Größen und Standesunterschied Gott und winziger, im Verhätlnis zu ihm eintagfliegengleicher Mensch nicht vergessen und bedenken, daß Gott sich von Menschen keine Vorschriften machen lassen dürfte.
So könnte es durchaus sein, daß amtskirchliche Selig- und Heiligsprechungen sowohl für Gott wie auch für den Betreffenden vielleicht mehr oder weniger sinn- und wertlos sein könnten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#21   Vogel   11:30:10 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin
man muß doch auch die Heiligen nicht den ganzen Tag verehren, es ist doch gut, wenn man sie sich zum Vorbild nimmt und in ihre Fußstapfen treten möchte.
Das „Teilen“ ist doch eigentlich etwas, was alle Menschen machen sollten. Man kann den armen Kindern etwas schenken oder man kann Menschen etwas von seiner Zeit schenken. Da gibts so viele Möglichkeiten.
www.youtube.com/watch?v=7u8ce1DPr4w&…
Vielleicht bekommt ihr ja etwas bessere Laune, wenn ihr die Musiik hört.
Es ist schön, wenn ihr über alles reden könnt, aber irgendwie hört sich nie mal etwas fröhlich an, immer nur düster und ernst.
Ob die katholische Kirche wirklich die einige und wahre Kirche ist, weiß ich nicht. Aber, wenn es so ist, daß JESUS Gott ist, müßte es uns doch am besten von allen gehen.
Wenn man ein gläubiger Mensch ist, heißt dies aber noch lange nicht, daß man einfach alles so „glauben“ sollte, was irgendwo geschrieben steht, man kann schon auch logisch denken, dies ist ja nicht streng verboten.
Wenn es einem Menschen gelingt, andere mit seiner Fröhlichkeit anzustecken, der hat schon sehr viel erreicht im Leben.
Ich wollte Euch hier auch mal ein paar Internetadresse der Piusbrüder usw. angeben – hier kommt man ja „nur“ zu kath.net usw. aber es ist ja jeder alt genug, zu googeln.
Zwerg, wie geht es Dir, bist Du gerade verliebt?
Bist Du gerade im Wald bei den anderen 6 oder doggst Du an bei Schneewittchen. Schützt sie sich bzw. ihren PC ausreichend? Zwerg, wie gehts am Berg
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#19   Turing †   10:57:15 | Donnerstag, 11. November 2010
@Rudolfus
Glauben Sie eigentlich den Stuß, den Sie da schreiben oder faken Sie hier nur so rum ?
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#18   Rudolfus   10:45:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Ali Agça ist ein gestörter Mensch, ein größtenteils „allein arbeitender psychisch Kranker“, wie so
viele der Bewußtseinskontrollsklaven, die per äußere Lenkung zu Attentätern herangebildet werden.
Das könnte auf Herrn Ali schon zutreffen, nachdem er aus der scheindemokratischen Türkei kommt, und nicht aus dem UdSSR-Imperium.
Er paßt jedenfalls genau in das Schema der übrigen bewußtseinskontrollversklavten Attentäter. Ihnen gemein sind die wirren Rechtfertigungen, die sie für ihre Attentate angeben.
Daß jetzt der suspekte Kardinal-Staatssekretär Casaroli genannt wird, ist auch nicht weiter verwunderlich, aber Alis Aussagen sind leider zu nichts zu gebrauchen, mit seinem kranken Geist, und seinen Lügen.
Einmal sprach er über das 3. Geheimnis von Fatima, ein ander Mal sagte er, er hätte geglaubt, Jesus Christus zu sein, dann war der bulgarische Geheimdienst der Drahtzieher.
Typische Hirngespinste eines bewußtseinskontrollversklavten geisteskranken Attentäters.
Kardinal Casaroli gilt im übrigen als einer jener diabolischen Kardinäle, die zusammen mit seinen Kollegen Villot und Benelli zum ersten Mal den Papst, Paul VI., per Drogen unter Gefangenschaft setzten, um die Herrschaft über das Papsttum und über die Kirche an sich zu reißen.
Das ist aber auch typisch für die Mind-Control-Opfer wie Ali: Daß manche Details, die sie erwähnen, einen realen Hintergrund haben, leider eingebettet in einem sonst erfundenen Gebäude.
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#17   bassman   10:14:38 | Donnerstag, 11. November 2010
Paulchen Panter
Für mich war Papst JP II ein weitsichtiger Mensch und für die katholische Kirche in jeder Hinsicht ein Gewinn.
Auf jeden Fall!!!! Wenn ein verstecktes „ans Bein pinkeln“ in diesem Beitrag steckt (ich habe nicht dergleichen gesehen) dann sicherlich, weil Piusbrüder und andere rechtgläubige solch Begeisterung für den Glauben nicht ertragen können, denn eigentlich schafft sich die Konzilskirche doch gerade ab. Weltjugendtage zeigen leider deutlich, dass dem leider nicht so ist! ;-)
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#15   bassman   10:00:18 | Donnerstag, 11. November 2010
Sycamore
Das ist korrekt! Dennoch darf die Frage doch erlaubt sein, warum man
a) den Heiligen Vater nicht einfach Heiligen Vater nennt.
b) „Kirchenfürst“ ausgerechnet in iranischer Sache verwendet. Steckt da etwas dahinter??
Vereinbarungen mit dem iranischen Präsidenten hätten meiner Ansicht nach ähnliche Verbindlichkeit wie seinerseit das Reichkonkordat mit einem „bekannten Reichskanzler“.
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#14   SignumSalutis †   09:56:01 | Donnerstag, 11. November 2010
ökumenisch
Schwer vorstellbar, dass ein ökumenischer Martinsumzug heute noch ein Problem wird.
Der Geburtstag Martin Luthers geht heutzutage – glaube ich – eher unter. Ich glaube, es ist den Evis eher peinlich: viele haben mit ihm de facto nix mehr am Hut, denn würden sie sich an ihn halten, wären sie gewissermaßen viel „katholsicher“; – sie wollen sich ja auch nicht selbst widersprechen, als sei er ein verehrter Heiliger oder Ersatzpapst, was für Evis ja „pfui“ ist.
Martinsgesänge, die mit „ora pron nobis“ enden, werden in der Regel nicht gesungen, ethisch ist Martin fßür fast jeden sympathisch, ok. – selbst nichtchristliche Familien kommen gerne zu Martinsumzügen – auch und besonders im Osten Deutschlands. Martins-Events können sehr missionarische Angelegenheiten sein! Warum soll man nicht für die Hl. Elisabeth Brötchen verteilen – wie man für den Valentin Verliebte segnet: geben wir dem Hl. Geist die Gelegenheit, Saatkörnchen der Botschaft in die Herzen der Menschen zu streuen!
SignSal
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#13   Sycamore   09:42:17 | Donnerstag, 11. November 2010
@bassmann
Als „Kirchenfürsten“ werden die Kardinäle bezeichnet: das ist ‘usus’.
Man spricht zwar vom Hl. Petrus als „Apostelfürsten“. Der „Fürstentitel“ wird an seine Nachfolger jedoch nicht übertragen.
Benedikt XVI. führt – bedeutungsvollerweise ? – die Bezeichnung „Patriarch des Abendlandes“ zum Chagrin der Orthodoxen nicht mehr.
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#12   Der Zwerg †   09:41:22 | Donnerstag, 11. November 2010
St. Martin
www.eisenberg.org
Das Rasenkreuz bei St. Martin an der Raab. Gezeichnet hat Papst Johannes Paul II. mit einem Kreuz einen Ort Nahe am See; im Vogelparadies. Zwei Kreuze. Eines vom Himmel, eines von der Kirche.
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#11   M. Kirschbaum   09:36:35 | Donnerstag, 11. November 2010
Warum erinnert
mich Ali Agca irgendwie an die Kreuznetten? Das kann doch nicht nur an dem geplanten katholischen Gijhad liegen …
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#10   Der Zwerg †   09:35:24 | Donnerstag, 11. November 2010
Zusammenarbeit
In jedem Berg wohnt ein Zwerg, nur nicht in Eisenberg, der ging zum See.
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#9   monens   09:35:04 | Donnerstag, 11. November 2010
Entweder römisch katholisch sein oder nicht !
Ein wie auch immer geartetes „Mittelding“ ist Augenwischerei; die eine heilige katholische und apostolische Kirche darf nicht in den Sog der chaotischen protestantischen Verhältnisse gezogen werden
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Entweder römisch katholisch sein oder nicht; ein „Baukastensystem“ nach eigenem Gutdünken ist nicht möglich; derartige „Experimente“ haben bereits Verheerendes gezeitigt
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
„Religionsunterricht“ ist es oft lediglich noch dem Namen nach; erschreckendes Zeugnis einer Schülerin belegt dies
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
Die Verwässerungstaktik beginnt bereits im frühen Kindesalter und hinterlässt jene schleichende Seuche, die sich später als Lauheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit Jesus Christus und der unfehlbaren Kirchenlehre zeigt
www.razyboard.com/…07898-5975934-0.html
Entweder römisch katholisch oder nicht; eine menschengemachte, zusammegeflickte „Zeitgeistkonfession“ hat lange genug grossen Seelenschaden angerichtet !
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#8   Job   09:31:39 | Donnerstag, 11. November 2010
Gelt, Prof Brömm-Brömm,
wenn Sie versonnen in diesem „Traktätchen“ blättern, werden Sie beinahe zum Luther-Fan. Wenn er nur katholisch geblieben wäre!
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#7   marienkind   09:29:07 | Donnerstag, 11. November 2010
Meinerven
traditionelles Brauchtum … worauf man ungern verzichten möchte.
Na, dann sollte das bitte auch für die Hl. Messe gelten. Zurück zur Missa Tridentina und der knieenden Mundkommunion!!!
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#6   Meinerven   09:19:57 | Donnerstag, 11. November 2010
@Marienkind
Das würde aber mit der Zeit unübersichtlich. :-) Da bring ich doch meinen „Kindern“ lieber den Herrn Jesus persönlich nahe und erzähl von Ihm. Dass jetzt ausgerechnet Martin und Nikolaus so groß gefeiert werden, liegt sicher auch daran, dass sich um diese Heiligen ein traditionelles Brauchtum gebildet hat, worauf man ungern verzichten möchte. Und es ist doch auch nichts schlimmes daran, solange das ganze nicht in reine Events ausartet. Oder haben Sie als Kind nicht eine Laterne gebastelt und dem großen Ereignis mit Martinszug und Pferd und Martinsspiel entgegengebiebert?
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#5   Prof Rempremmerding   09:17:45 | Donnerstag, 11. November 2010
Man könnte auch am Fest des Glaubenslehrers Martin Luther eine Synagoge abfackeln, denn das lehrt
Lehmanns „Lehrer im Glauben“ bekanntlich in seinem Traktätchen „Wider die Jüden und ihre Lügen!“ :-D
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#4   bassman   09:17:44 | Donnerstag, 11. November 2010
Bei der Begegnung mit dem Kirchenfürsten
Werte Redaktion: Das ist Papst Benedikt XVI. Ich kenne Bischof von Rom, Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten Petrus, das Oberhaupt der katholischen Kirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom und Souverän des Staates „Vatikanstadt“, Heiliger Vater, Servus Servorum, Summus Pontifex und Pontifex maximus.
Kirchenfürst gehört, so dünkt es mich, nicht dazu. Belassen wir es doch bei den offiziellen Titeln. Sonst erweckt ihr noch den Eindruck, ihr wölltet dem Heiligen Vater etwas!!
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#3   marienkind   09:04:08 | Donnerstag, 11. November 2010
Meinerven
Symbol tätiger Nächstenliebe
Na, dann könnte man ja auch z. B. am Gedenktag der Hl. Elisabeth (19 Nov.) Brötchen an Arme und Obdachlose verteilen oder im Gedenken an die Sel. Mutter Teresa einen Tag der Krankenbesuche einführen. Das können alles auch Kinder machen.
Und so sehen auch viele Evangelische den heiligen Martin als Glaubensvorbild
Aber das trifft auf alle Heiligen zu: sie alle sollten uns Glaubensvorbilder sein.
Man soll sich nicht nur solche Heilige herauspicken, die man mit einem angenehmen Event verbinden kann, z. B. eben St. Martin oder den Hl. Nikolaus. Nein, ebenso sollten uns tugendhafte und opferbereite Heilige ein Vorbild sein, und davon gibt es für jeden Kalendertag mindestens eine(n).
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#2   Lisibald Poier †   08:42:41 | Donnerstag, 11. November 2010
@Meinerven
Das ist korrekt, denn wie ich in Jena war hörte ich auf der Strasse auch Martinsgesänge. Der Heilige wurde wegen seinem Mut gefeiert und sein Andenken bewahrt.
Die LEGENDA AUREA berichtet:
„Ich bin ein Ritter Christi, darum ziemt mir nicht zu kämpfen“. Da sprach Julianus voll Unmuts, er ließe den Dienst nicht um seines Glaubens willen, sondern aus Furcht vor dem drohenden Kriege. Da antwortete ihm Martinus mit unverzagtem Sinn „Mißt man dies meiner Feigheit zu und nicht meinem Glauben, so will ich mich morgenden Tages bloß von Waffen vor das Heer stellen, und mit dem Kreuz allein statt Schild und Helm beschirmt im Namen Christi unversehrt durch die Scharen der Feinde brechen“. Also ward geboten sein zu hüten, dass er ohne Waffen, als er sich hatte vermessen, werde den Barbaren entgegengestellt. Doch des anderen Tages sandten die Feinde Boten und gaben sich und alles ihr Gut in des Kaisers Hand. Und ist nicht zu zweifeln dass dieser unblutige Sieg um der Verdienste des Heiligen willen verliehen ward.“
www.heiligenlexikon.de/…nda_Aurea/Martin.htm
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#1   Meinerven   08:30:31 | Donnerstag, 11. November 2010
Fadenscheinige Begründung
Glaubt der Herr Pfarrer denn am Ende, die evanglischen Kinder würden ihre Laternen zu Ehren Martin Luthers durch die Straßen tragen, dessen Geburtstag gestern in weiten Teilen in Ostdeutschland gewürdigt wurde. Die Geschichte von der Mantelteilung wird auch in evangelischen Kirchen erzählt, ist sie doch ein Symbol tätiger Nächstenliebe. Und so sehen auch viele Evangelische den heiligen Martin als Glaubensvorbild. Und gerade die Martinsandacht wird verbunden mit Spendenaktionen, bei denen Kinder mit anderen teilen, wie z.B. Weihnachten im Schuhkarton o.ä.
Nebenbei: am liebsten hören „meine“ Kinder dann doch die Episode mit dem Gänsestall. :-) ^-^ :-]
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