Protestantismus
Luther – eine große Gestalt der Erneuerung?
Der Mainzer Bischof hat sich von ‘Welt Online’ interviewen lassen. Wie haben die Leser die Worte des Kardinals aufgenommen? Wir werden es nie erfahren.
Älteste Darstellung Martin Luthers als Augustinermönch mit Tonsur, 1520, von Lucas Cranach dem Älteren
Älteste Darstellung Martin Luthers als Augustinermönch mit Tonsur, 1520, von Lucas Cranach dem Älteren
(kreuz.net) Der deutsche Kirchenspalter und abgefallene Ordensmann, Martin Luther († 1546), stand mit beiden Füßen auch tief im Mittelalter.

Das erklärte der altliberale Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, am 31. Oktober in einem Interview mit der antikirchlichen deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Der Kardinal möchte darum den Kirchenspalter nicht als „Held der Freiheit im weitesten Sinn“ bezeichnen:

„Das zeigt sein Verhalten gegenüber anderen Reformatoren, den Bauern bei ihrem Aufstand, Andersgläubigen, zum Beispiel den Wiedertäufern, aber auch gegenüber Katholiken und Juden.“

Luthers Verhalten diesen Gruppen gegenüber zeichnete sich durch die gleiche Intoleranz aus, die heute bei den Mächtigen in Medien und Staat zu beobachten ist.

Auf die Frage, was Luther für ihn persönlich bedeutet, antwortet Kardinal Lehmann: „Ich habe keine griffige Kurzformel.“

Dann liefert er die Kurzformel: „Ich sehe ihn als eine große Gestalt der Erneuerung, als einen überaus wortgewaltigen Prediger.“

Historisch führte die Reformation allerdings nicht zu einer Erneuerung, sondern zu einer Entkirchlichung und Entchristlichung weiter Gebiete Europas.

Sein Luther-Lob läßt Kardinal Lehmann erwartungsgemäß nicht ohne einen dialektischen Hakensprung: „Aber ich tue mich mit der Persönlichkeit Luthers schwer.“

Als Beispiel erwähnt er „dieses aufbrausende, ungestüme, auch widersprüchliche Wesen“.

Der Kardinal hätte es auch bevorzugt, daß Luther „mit seinem Mut zum Streit“ in der alten Kirche geblieben wäre.

Denn am Ende komme es auf die „Solidarität mit der ganzen Kirche an, ja auch auf so etwas wie Gehorsam.“

Der altliberale Prälat entschuldigt sich sogleich: „Ich weiß, daß viele anders denken.“

Die Wahrheit wird tabuisiert

Für den Kardinal ist der in den ökumenischen Verhandlungen häufig verwendete Begriff der „versöhnte Verschiedenheit“ ein „wunderbares Wort“.

Doch auch hier bleibt der dialektische Hakensprung des Kardinals nicht aus:

„Aber es ist auch eine Denkfigur, die stark aus dem lutherischen Denken herkommt, weil man sagt, wir sind in den wesentlichen Dingen eins und versöhnt, also kann man andere Dinge in ihrer Unterschiedlichkeit so stehen lassen.“

Die lutherische Lehre sage nämlich, wo recht gepredigt wird, wo die Sakramente korrekt dargereicht werden, da ist Kirche – und das genügt dann:

„Wir Katholiken tun uns da schwerer, weil wir meinen, daß ein gewisses Grundeinvernehmen vorhanden sein muß im fundamentalen Verständnis des kirchlichen Amtes.“

Kardinal Lehmann räumt ein, daß es bei aller Gemeinsamkeit in der Ökumene „natürlich auch einen Wettbewerb gibt.“ Er spricht von einer „gewissen Konkurrenz“.

Dagegen lasse sich wenig einwende, „solange das ein Wettstreit im Guten ist“.

Die Kirche hat ihren Wahrheitsanspruch vergeudet

Kardinal Lehmann wird auch auf das fünfzigjährige Jubiläum des Zweiten Vatikanums und die Religionsfreiheit angesprochen.

„Auch im eigenen Lager gibt es Probleme, weil die Traditionalisten meinen, wir hätten den eigenen Wahrheitsanspruch vergeudet“ – antwortet er.

Da gelte es einiges „klarzustellen“.

Das Thema werde der Kirche aber auch von Politikern „aufgedrängt“, welche die Frage nach dem Ort von Kirche und Religion in einer angeblich pluralistischen Gesellschaft neu stellen wollten.

Er habe vermehrt den Eindruck, daß man die Religionsfreiheit heute oft nur als „negative Religionsfreiheit“ – die Freiheit von Religion – versteht:

„Man darf die positive Religionsfreiheit, die auch auf Wirken von Religion im öffentlichen Raum setzt, nicht ausblenden.“

Jüngste Stimmen aus der deutschen Abtreibungs- und Homo-Partei FDP erinnern ihn „an Positionen des 19. Jahrhunderts“.

Da sei ein klares Gespräch fällig.

Wie kommentieren die ‘Welt-Online’-Leser das Interview mit dem altliberalen Kardinal?

Wir werden es nie erfahren. Denn: „‘Welt’ Online hat die Kommentarfunktion dieses Artikels geschlossen.“

Keine Frage: Die kirchenfeindlichen Medien wissen ihre Freunde in der Katholischen Kirche zu schützen.
      
84 Lesermeinungen
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#93   Soramonas   16:05:58 | Samstag, 25. Dezember 2010
Luther und die Philosophie
www.geo.de/…o_magazin/55245.html
Martin Luther: Prohpet der Moderne
Nicht nur eine neue Theologie begründete der Reformator, der vor 490 Jahren seine 95 Thesen veröffentlichte: Er revolutionierte auch das Welt- und Menschenbild seiner Zeit. Im Aufbegehren gegen scheinbar ewige Gesetze, im Zergliedern seelischer Konflikte war das Denken Martin Luthers so radikal, dass es wie ein Vorgriff auf die umwälzenden Erkenntnisse von Psychoanalyse und Quantenphysik im 20. Jahrhundert erscheint.
www.luebeck-kunterbunt.de
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#91   Paul M.   00:32:01 | Sonntag, 14. November 2010
Porno-OttoLXXI:
Langweilig – ja, das trifft auf Dich zu, Porno-Otto!
Du lässt nach…kein Wortwitz, keine Ideen…nichts!
Imme nur Pornos gucken schadet Deiner Gesundheit,
mein alter Sündensack, glaub’ mir!
Wie lange schon bist Du hier im Forum?
Lange!
Und hast nichts dazugelernt?
Ignorant!
Dich kann man einfach nicht ernst nehmen!!!
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#90   OttoLXXI †   00:22:22 | Sonntag, 14. November 2010
Paulchen
Du bist schon ein ziemlicher Langweiler. Immer diese völlig aus der Luft gegriffenen Vermutungen, simple und falsche Schlußfolgerungen, gewürzt mit ein paar primitiven Kraftausdrücken – gähn. Hat Deine Mami Dir sonst nichts beigebracht? Oder der Pfarrer? Oder irgendwer, der in der Vergangenheit vielleicht mit Dir gesprochen hat? Oder haben die gleich aufgegeben?
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#89   Paul M.   00:15:02 | Sonntag, 14. November 2010
OttoLXXI:
Haste keine Ke**e, mit der Du Atheistenäffchen Spaßi-Spaßi treiben kannst, hmh?
OOoooooch, das tut mir aber leid, mein alter Porno-Sack!
Du darfst nicht von Dir auf andere User schließen, auch nicht beim Alter, mein Alter! ;-)
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#88   OttoLXXI †   00:12:23 | Sonntag, 14. November 2010
Paulchen gähn
vergesslich auch noch – den Text hattest Du schon.
Übrigens „notgeil“ ist nicht mein Lieblingswort – aber es beschreibt Dein Verhalten am besten.
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#86   OttoLXXI †   00:05:13 | Sonntag, 14. November 2010
Schlumpf
keine Sorge, ich kenne den Depp hier schon länger. Den nimmt keiner ernst…
Ich tippe auf ein armes Männchen, Mitte bis Ende 40, der noch unter der Fuchtel von „la Mama“ steht und hier seine geheimen Neigungen kompensiert. Wenn er nicht so schmierig wäre, könnt er einem leidtun.
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#85   Schlumpf †   00:01:11 | Sonntag, 14. November 2010
Otto LXXI- nehmen sie diesen Kranken Pauli- Bub nicht ernst,
der steckt übrigens auch unter den User namen :
Mister 11 bzw. Amethyst.
Wenn sie den mal kennenlernen wollen, fahren sie nach Köln und besuchen sie die gemeinde der Petrusbruderschaft, da engagiert der sich.
Frage nur als was ?
Als Putzfrau für seinen gestrengen pater ?
Oder als zickigerTransvestit, so wie es sich hier aufführt ?
Denke, dahinter steckt ein einsames, pickeliges wesen, das sich und die Mitmenschen haßt- so im Stil von Gollum aus herr der ringe.
Armes Pauli- Bübchen, wann wird sich diese Krankheit wohl bessern.
Muß jetzt doch mal mit dem Pater aus dieser Petrusgemeisnchaft sprechen., vielleicht hilft bei Pauli- Bübchen nur ein traditioneller Exorzismus ?
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#84   OttoLXXI †   23:58:02 | Samstag, 13. November 2010
Paulchen
na bitte – reingefallen!
Ich wußte doch, dass ein Stichwort genügt, und das Möchtegernschweinchen Paul suhlt sich wieder im Dreck. Notgeil, dumm und so berechenbar… :-D
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#82   OttoLXXI †   23:48:28 | Samstag, 13. November 2010
Paulchen
na Du, der sich an minderjährige Jungs ranmacht und sonst nichts drauf hat, außer Gossensprache, Denunziantentum und weinerlicherm Selbstmitleid, wenn er mal einstecken muss. Der typische kleine, hinterhältige Duckmäuser und notgeile Möchteauchgernemal :-D
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#81   Paul M.   23:40:42 | Samstag, 13. November 2010
OttoLXXI:
Ist Dir so langweilig?
Wer ist hier widerlich?
Du, der ständig Pornoseiten anklickt oder ich, der den Glauben an den dreieinigen GOTT pflegt, hmh?
Na…?
So schwer ist die Frage doch nicht…Du alter, hässlicher Pornoglotzer! :-!
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#80   OttoLXXI †   23:25:22 | Samstag, 13. November 2010
Mist11
das stört mich nicht im geringsten – Wiedergeburt ist Trumpf :-)
Übrigens nützt es nicht das geringste, Texte löschen zu lassen, die darauf hinweisen, dass Du kleiner Widerling Mister Paul M 11 der Amethyst bist – weil Du so blöd bist, Dich selbst zu verraten.
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#77   Mister 11   17:33:57 | Samstag, 13. November 2010
OttoII:
Als schmieriger Freund von Porno-Webseiten hat Sie das Thema selbstverständlich sofort angesprochen.
Wann hören wir von Ihnen einmal eine jugendfreie, substanzielle Äußerung?
@ Febron:
Thema verfehlt!
Ich sprach von Luther und folgerichtig von den lutheranischen Protestanten hier im Forum (nicht in der Welt).
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#76   OttoII †   15:25:47 | Samstag, 13. November 2010
Luther
Er hat ständig seine Frau geschwängert, der Lüstling; klar, dass er die Kirche (und den wahren Glauben) verließ!
Damit war er doch fest auf dem Boden der katholischen Kirche – Poppen nur zur Fortpflanzung und wehe es macht Spaß… Licht aus!
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#75   Febron †   15:23:07 | Samstag, 13. November 2010
@Mister 11: Da werfen Sie zwei Gruppen durcheinander!
„Also ein totgeiler, Nimmersatt, wie viele Protestanten hier im Forum.“
Darf ich Sie darauf hinwiesen, dass die Mehrheit der Protestanten in Deutschhland *reformierten* Glaubens sind, und ihre Rückführung (Reformation) zum Evangelium Johannes Calvin und Huldreich Zwingli verdanken?
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#74   Rechercheur   09:39:01 | Samstag, 13. November 2010
Stürmisch heute…
Zunächst jedoch die obligatorische Recherche: Es geht offenbar um diesen Artikel www.welt.de/…s-mancher-denkt.html auf Welt Online. Und bei der Wiedergabe haben sich allerdings ein paar Ungenauigkeiten eingeschlichen:
„Die lutherische Lehre sage nämlich, wo recht gepredigt wird, wo die Sakramente korrekt dargereicht werden, da ist Kirche“
Die Schrift sagt: Mt 18,20: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Mithin wäre also wohl eher erwähnenenswert, dass die sog. röm.-kath. Kirche da offenbar eine andere Meinung vertritt.
„Wie kommentieren die ‘Welt-Online’-Leser das Interview mit dem altliberalen Kardinal? Wir werden es nie erfahren. Denn: Welt Online hat die Kommentarfunktion dieses Artikels geschlossen.“
Ja, das ist eine Unsitte bei Welt Online. Die Kommentarfunktion wird stets sehr rasch, teilweise nach wenigen Stunden, geschlossen. Aber daraus zu schließen
„Keine Frage: Die kirchenfeindlichen Medien wissen ihre Freunde in der Katholischen Kirche zu schützen.“
ist nicht angebracht, da es leider bei allen Artikeln so gehandhabt wird. Der kontroversen Diskussion wird dort nicht so breiter Raum gegeben, weil man wohl Unflätigkeiten befürchtet, wie sie sich bei allzufreier anonymer Äußerungsmöglichkeit leider gern einschleichen.
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#73   Mister 11   02:51:39 | Samstag, 13. November 2010
Luther:Verfressener Sack, abgefallener Mönch und Spinner!
Hat sich jemand ‘mal die Mühe gemacht, zu lesen, was für’n Arsch, Martin Luther war?
Er hat ständig seine Frau geschwängert, der Lüstling; klar, dass er die Kirche (und den wahren Glauben) verließ!
Zum Lebensende hin hatte er 40 Kilo zugenommen, weil er ein verfressener, weltlicher Schmarotzer war!
Also ein totgeiler, Nimmersatt, wie viele Protestanten hier im Forum, z. B. User Tigerente! :-!
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#72   biomilch   22:51:22 | Freitag, 12. November 2010
Der geilo Luther, der große Religionsstifter …
… ein Antisemit?
Geht nicht, gibt’s nicht!
Luther war ein weiser mutiger Mann.
Wie Jesus!
(btw: auch Jesus war Antisemit – siehe Joh. 8, 44)
Bitte jetzt nicht schreiben, daß Jesus Jude war und deshalb kein Antisemit sein konnte.
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#71   lux2010   21:36:52 | Freitag, 12. November 2010
Biomilch weiß schon
liebe aufrechte Tigerente, was für ein Antisemit er ist, er kann es nur nicht schreiben.
Aber er darf seinen Senf hier ausbreiten und das ist die Tragik…
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#70   Tigerente †   21:32:40 | Freitag, 12. November 2010
@biomilch
Was für eine D.r.e.c.k.s.a.u!
Hast wohl schon wieder in den Spiegel geschaut, was?
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#69   biomilch   21:30:51 | Freitag, 12. November 2010
@lux2010
War Luther etwa Antisemitistiker?
Was für eine D.r.e.c.k.s.a.u!
Den bewundern die Evangelen?
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#68   lux2010   20:27:38 | Freitag, 12. November 2010
Das ist typisch kreuz.net
es verschwinden die Autoren banaler wenn auch unappetitlicher sexueller Provokationen, wenn aber rechtsextreme und antisemitische Tiraden ausgebreitet werden, passiert: nichts…
Williamson ich hör Dir trapsen…
Widerlich !
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#67   Brunftus I. †   17:07:34 | Freitag, 12. November 2010
@Biomilch
Ach, Biomilch…
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#66   biomilch   17:04:47 | Freitag, 12. November 2010
Martin Luther hat die besten Vorschläge gemacht:
1. Erstlich, dass man ihre Synagoge mit Feuer verbrenne. Und werfe hierzu, wer kann, Schwefel und Pech. Wer auch höllisch Feuer könnt zuwerfen, wäre auch gut …
2. Zum andern, dass man ihnen alle ihre Bücher nehme, Betbücher, Talmudisten, auch die ganze Bibel und nicht ein Blatt ließe [oben Punkt 3]
3. Zum dritten, dass man ihnen verbiete, bei uns und in dem Unsern öffentlich Gott zu loben, du danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens [oben Punkt 4]
4. Zum vierten, dass ihnen verboten werde, den Namen Gottes vor unseren Ohren zu nennen; denn wir können’s guten Gewissens nicht hören noch leiden … Sondern wer es vom Juden hört, dass er’s der Obrigkeit anzeigen oder mit Saudreck auf ihn werfe, sofern er ihn sieht und von sich jage …
(Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 99)
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#64   biomilch   16:29:50 | Freitag, 12. November 2010
Martin Luther war einfach der Beste:
Hut ab:
Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun …
Zum dritten, dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein …
Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben …
Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
Zum siebten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
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#63   matt3   16:28:11 | Freitag, 12. November 2010
@biomüll
das sollte man mit dir tun… und mit Luther
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#61   Vogel   11:07:38 | Freitag, 12. November 2010
Sycamore
wir haben nicht gefragt, ob JESUS christlich ist, sondern ob er katholisch war.
Den Namen Christus haben wir (die getauften Menschen) ja alle als Zuzsatznamen, dies ist uns nur nicht so bewußt.
Wenn wir schon Christus mit Zweit- oder Drittnamen heißten, sollten wir uns auch damit vereint fühlen.
Der Glaube an JESUS Christus ist die BASIS und dann kommen die Feinheiten dazu.
Wenn römisch katholische Menschen JESUS Christus am allerähnlichsten sein sollten, die Wahrscheinlichkeit ist ja groß, wenn das mit den Marienerscheinungen stimmt, dann haben wir ja auch die größte Verantwortung.
Eigentlich müßten andere zu uns schauen und denken, „So will ich auch sein oder werden“
Die Menschen suchen ja die innere Ruhe in der Zeit der Hektik, diese Ruhe kann man beim Beten finden, auch in der katholischen Kiirche. Das Wort RUHE setzt man aber eher mit Buddha in Verbindung, jedenfalls kommts mir so vor.
Es ist halt nicht immer so ideal, wie wir es uns vorstellen.
Wenn wir Freunde haben, verstehen die sich untereinander auch nicht immer. Gefällt es uns, wenn wir unsere Freunde zu einer Feier einladen und die schauen sich alle nur schief an und jeder denkt, er sei der beste Freund. Es gibt ja auch immer „den besten Freund“ und der bekannt sich klar zu mir. Wer sich klar zu mir bekennt, bekennt sich auch zu meinen Freunden.
Ich schätze JESUS sowieso so ein, daß er bei einer großen Feier erst einmal zu denen geht, die er noch gar nicht so gut kennt.
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#60   Fundi   10:57:46 | Freitag, 12. November 2010
Martin Luther
Einheit der Kirche ist Einheit in der Wahrheit.
Die Einheit der Mathematik verletzt der Mathematikerverein, der 2 x 2 = 5 duldet, nicht derjenige, der deshalb einen neuen Mathematikerverein
gründet. Wer das leugnet, muß auch die Piusbrüder verdammen. Insofern lenkt die Bezeichnung Kirchenspalter für Luther ab: Ist seine Theologie richtig, stellte die Reformation in der Tat das her, was Reformation bedeutet: Wiedereinrichtung der Kirche.
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#59   Sycamore   00:50:23 | Freitag, 12. November 2010
Vineta (00:94)
Volle Zustimmung, Vineta!
Man kennt ja Lehmann als Meister der sich widersprechenden Botschaften.
Das hat der deutschen Kirche nicht gerade gut getan.
Das „sic et non“ /„einerseits, andererseits“ kann der abwägenden Rede eines Professors angemessen sein, was Lehmann war.
Zum Bewußtsein eines Bekenners und Zeugen ist er, mit manchen anderen Bischöfen, bis ins Greisenalter nicht angelangt, darum haben ihn die deutschen Medien so lieb.
Man erinnere sich: „eure Rede sei ja, ja, und nein, nein; was darüberhinaus ist, ist vom Übel“.
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#58   Vineta   00:04:22 | Freitag, 12. November 2010
Ist obigem Artikel etwa zu entnehmen,
was jeder Leser erwartet, nämlich weshalb Kardinal Lehmann keinesfalls Protestant sein möchte?
Hierin geht es doch um alles mögliche, um viel Einerseits-Andererseits – nur nicht darum, aus welchen Gründen im einzelnen Lehmann entschieden katholisch und nicht protestantisch ist.
Und wenn er meint, an der heutigen Entkirchlichung und Entchristlichung sei Luther schuld, so läßt er damit viele zurück, die sich fragen, was Lehmann denn getan habe, um das von ihm Beklagte – zumindest in seinem Wirkungsbereich – aufzuhalten bzw. abzuwenden, und das – warum nicht nach Luthers Rezept – durch rechtes Predigen und korrektes Spenden der Sakramente ?
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#57   Sycamore   22:43:49 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Tourist (22:22): Ihr objektiv geschuldetes Lob, lieber Tourist!
„Was wäre diese Seite nur ohne Ihre intellektuelle Brillanz … „
Sie haben in seltsamster Art und Weise die Lage richtig erfasst, Tourist – darf ich Sie ab jetzt „lieben Freund“ nennen?
„Wir alle würden in Dummheit sterben müssen …“
Eine wirklich tragische Perspektive, lieber Freund, die ich nicht einmal meinem ärgsten Feind wünschen würde!
„In fiebernder Gespanntheit erwarten wir die neuesten Erkenntnisse des Weltgeistes …“
Das ist ja die richtige Einstellung, liebster Freund, wenn ich Sie so nennen darf!
Ansonsten würde die Seele schlichtweg einschlafen – was natürlich keinen akzeptablen Zustand darstellen würde, außer für wenige Unglücklichen auf diesem Forum, bei denen es so scheint, daß sie von Geburt an im Dauerschlaf befinden, und nicht einmal auf kreuz.net jemals aufwachen werden.
Weiter so, lieber Tourist! Bleiben Sie am Ball, wie man zu sagen pflegt!
Also, noch einmal Danke, lieber Freund, für Ihre völlig gerechtfertigte Anerkennung! Es ist ein Zeichen großer Intelligenz, die ich niemals bei Ihnen erwartet hätte. LOL
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#56   Turing †   22:22:16 | Donnerstag, 11. November 2010
@Sycamore
Jede seriöse ‘Geschichte der Reformation’ wird Ihrem simplistischen Denken die fehlenden Elemente liefern, die es braucht, um zu einem ausgewogenen Urteil zu gelangen.
Was wäre diese Seite nur ohne Ihre intellektuelle Brillianz, wir alle würden in Dummheit sterben müssen.
In fiebernder Gespanntheit erwarten wir die neuesten Erkenntnisse des Weltgeistes.
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#55   Sycamore   21:41:16 | Donnerstag, 11. November 2010
Vogel et al. (20:39)
Ist Jesus Christus christlich?
Blödsinnige Fragen!
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#54   Junker Jörg   21:17:37 | Donnerstag, 11. November 2010
Danke Luther…
Er hat wohl vielen Katholiken damals die Augen geöffnet,
leider war es da schon zu spät und die Kirchengeschichte
nahm ihren bekannten Verlauf.
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#53   Tigerente †   21:07:46 | Donnerstag, 11. November 2010
Danke Vogel…
Jesus war weder katholisch (römisch-katholisch) noch lutherisch, noch sonst irgendwas…er war Jesus Christus!!!!
Und als solche in uns allen lebendig!
Es ist wirklich unmöglich, die Lehren Jesu Christi heute in einer einsamen Konfession zu vereinnahmen, die dann auch noch glaubt, es gäbe kein Heil außer ihrer Lehre!
Das errinnert mich wirklich an Sekten!
Papst Johannes Paul II. hat richtig erkannt:„Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“
Und Leute wie die Pius-Brüder werfen allen denen, die einen anderen Weg zu Gott gefunden haben, Steine in den Weg, wollen stören und spalten und sehen nicht, dass sie selber nur von einem Fettnäpfchen ins andere stolpern!
Die Freiheit eines Christenmenschen ist die Freiheit, Jesus Christus dort zu finden, wo man ihn sucht…und man wird ihn finden, denn er ist überall…
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#52   Vogel   20:39:59 | Donnerstag, 11. November 2010
JESUS
ist JESUS katholisch?
Die Familie, in der JESUS aufgewachsen ist, war jüdisch.
In meinen Augen steht JESUS über den Dingen und ärgert sich wohlmöglich über uns, daß wir uns wegen irgendwelchen unwichtigen Dingen streiten.
Wo ist der Unterschied zwischen den Schriftgelehrten früher und uns heute? Die Schriftgelehrten haben doch auch über den Büchern gesessen und waren überzeugt, alles besser zu wissen. Sie haben ja auch alles wörtlich ausgelegt, z.B: die Ruhe am Sabatt.
Einerseits finde ich es schade, daß es zu Zeiten JESUS noch kein Fernsehen, keine Kameras und alles gegeben hat, dann hätten wir den genauen Wortlaut von ihm, da müßten wir nicht überlegen, wie viel eigene Worte von einem Evangelisten geschrieben worden sind.
Andererseits sollen wir ja den HEILIGEN GEIST auch walten lassen, dies bekommen wir so schon kaum hin und wenn JESUS heute täglich in den Nachrichten zu sehen wäre, würden wir uns zwar freuen (wer weiß?), aber wir würden auch noch mehr jedes ‘Wort auf die Goldwaage legen. Dann hätte ja der Heilige Geist überhaupt keine Chance mehr.
wir sollen ja im Sinn von JESUS leben und handeln, dies bedeutet daß wir uns zu aller erst einmal um die armen, kranken Menschen kümmern müssen, um die Schwachen.
Wer aktiv hilft, statt nur zu nörgeln, macht mehr als jemand, der zwar sich gut mit der Bibel auskennt, aber die Füße auf den Tisch legt.
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#51   Rudolfus   20:36:08 | Donnerstag, 11. November 2010
Th. Haereticus: Ich kann Ihre großartige Theologie leider nicht nachvollziehen
Vermutlich müssen Sie tatsächlich ein großer Theologe sein, wie Hans Küng und Konsorten auch, von denen sich unser Herr Jesus Christus eine ordentliche Scheibe hätte abschneiden können, wie die Päpste.
Welche Bücher der großen Theologen müssen wir gelesen haben, um Christus zu kennen?
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#50   bejorommer   19:28:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Blechtonne – allgemein zu viel Rechthaberei
Jede Religion behauptet von sich, die einzig richtige und wahre zu sein.
Welche Religion Gott und der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur er ganz alleine wissen.
Alles Weitere sind Spekulationen und nicht selten unbegründete, nicht so ernst zu nehmende, Rechthabereien.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#49   Blechtonne †   19:19:24 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther
war ein aufgeblasener Wichtigtuer, auf den dumme Menschen mit schwachem Glauben hereinfielen. Er war so eine Art Schnulzenprediger. Die wahre Kirche ist die römisch-katholische.
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#48   Theologicus Haereticus   19:18:33 | Donnerstag, 11. November 2010
Rudolfus – Weltmeister des Langatmigen Geschwafels
Sie sind auch nicht viel besser als der komische Ruhrgebietler, monens oder Defendor und Konsorten. Sie alle eint eines: der Hass, der aus Ihren Worten spricht. Dabei ist aber auch die Art und der Stil bemerkenswert. Es ist leicht erkennbar, dass Sie alle mit Theologie absolut nichts am Hut haben, denn das ist ja eine Wissenschaft, die auch Hirn erfordert. Und das geht Ihnen allesamt ab!
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#47   Mighty Counsellor †   18:07:23 | Donnerstag, 11. November 2010
„Wir werden es nie erfahren.“
Schade! Schade?
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#46   Sycamore   17:51:50 | Donnerstag, 11. November 2010
Turist (16:52):
Die Sache der Spaltung ist, historisch gesehen, ein bißchen komplizierter, als Sie denken.
Jede seriöse ‘Geschichte der Reformation’ wird Ihrem simplistischen Denken die fehlenden Elemente liefern, die es braucht, um zu einem ausgewogenen Urteil zu gelangen.
Dies hier im Detail darzulegen, würde den Rahmen dieses Forums sprengen.
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#45   thefatmexican   17:05:10 | Donnerstag, 11. November 2010
martin luther
ist der erfinder des analdildos
Redaktion benachrichtigen
#44   bejorommer   16:55:24 | Donnerstag, 11. November 2010
heute doch eher verständlich
Wie wir doch alle wissen, war unsere kath. Kirche damals in einem miserabelen Zustand und Martin Luther und Genossen und viele andere, konnten darin einfach nicht mehr als den Nachlaß Christi erkennen.
Jeder, der sich auch nur halbwegs unvoreingenommen informiert oder informiert hat, kennt doch die unselige Geschichte und ich brauche sie hier nun wirklich nicht mehr zu wiederholen.
Das Gewissen des klugen, frommen, gewissenhaften und mutigen Priesters Martin Luther, und sein Verantwortungsbewußtsein für den Nachlaß Christi haben ihn offenbar zu seinem, heute voll und ganz verständlichen Handeln getrieben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#43   Rudolfus   16:53:43 | Donnerstag, 11. November 2010
@Ulfschreiber: 2/3 der BRD-Evangelischen sollen H. B. sein?
Das kann schon sein. Unstrittig ist, daß Martin Luther der Vater der Reformation ist und für die evangelischen Deutschen allgemein ein Nationalheld ist.
Zu Ihren Angaben zur sehr kleinen evangelischen Gemeinde in Österreich (der Islam hat sie schon überholt): Ich kann nicht glauben, daß die meisten evangelischen Österreicher H. B. sein sollen. Schauen Sie einmal bei wikipedia.de nach. Ich bin überzeugt, daß ich die gegenteiligen Zahlen gelesen habe.
Die meisten evangelischen Österreicher sind allergrößter Wahrscheinlichkeit nach A. B.
Merheitlich evangelische Gemeinden finden sich in Österreich nur im Burgenland (ehemaliges Deutschwestungarn), die meisten evangelischen Österreicher sind vor allem Städter und aus der Arbeiterschicht, v. a. aus Folge des Antisozialismuskampfes der katholischen Kirche in der I. Republik, in der die Sozialdemokraten aus der Kirche hinausgedrängt wurden. Die Evangelischen sind deshalb traditionell v. a. SPÖ- oder auch FPÖ-Wähler, und weniger ÖVP-Anhänger.
Aber die meisten evangelischen Österreicher dürften A. B. sein.
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#42   Turing †   16:52:47 | Donnerstag, 11. November 2010
@Sycamore
Luther wurde von Papst Leo am 3.1.1521 exkommuniziert, wer also hat die Spaltung faktisch vollzogen ?
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#41   Sycamore   16:32:03 | Donnerstag, 11. November 2010
@Gockeline (15:00)
Wieder unlogisch gedacht, meine Liebe!
Luther darf wohl, historisch gesehen, Kirchenspalter genannt werden, UNABHÄNGIG von den Gründen, die ihn dazu geführt haben.
Gerechtfertigterweise oder ungerechtfertigterweise, gespaltet hat er allemals.
Ihre übrigen Überlegungen berühren mich zu Tränen.
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#40   Sefirot   15:38:01 | Donnerstag, 11. November 2010
…und der ruhrgebieter
darf den Spieß in der
Hölle drehen und muss
dabei verhungern… :-D :-D :-D
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#39   r.ruhrgebietler   15:33:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Gockeline:
der l :-@ hmann und luther – beides kirchenspalter!
luther ist schon in der hölle, l :-@ hmann wird ihm folgen (wenn er sich nicht schnellstens bekehrt!)
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#38   Prof Rempremmerding   15:18:55 | Donnerstag, 11. November 2010
@Gockeline Sie sind unbelehrbar!
Ihr Religionsgründer Luther, der apostatische Mönch, war nach seinen eigenen Angaben vom Teufel inspiriert. Wenn Sie mir nicht glauben, lesen Sie es bei Ihrem Meister selber nach. Die Früchte seines Tuns sprechen für sich. Kirchenspaltung, Krieg, Auslieferung der Kirche an die staatliche Autorität, was dazu führte, daß die Protestanten erst den Fürsten, dann den Nazis, heute den linken Gutmenschen nachgelaufen sind, mit einem Wort, kein System war ihnen zu schlecht, um sich nicht auf Kosten der Kirche ihm anzudienen. Daß er dabei einen der schlimmsten Kriege provozierte und die deutsche Nation in zwei Teile zerriß, haben die ihn anhimmelnden Deutschnationalen in ihrem Lutherwahn bis heute nicht kapiert. Wenn Sie und Lehmann mit seinem Anhang weiter Ihrem Luther folgen, werden Sie alle bei dem landen, der ihm seine diabolischen Ideen gab. Bekehren Sie sich, so lange Sie noch Zeit haben!
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#37   bassman   15:04:34 | Donnerstag, 11. November 2010
Nun, Professore,
dann fragen wir uns doch mal, woher der Antisemitismus des Mittelalters kam? Doch nicht etwas von der Mär vom Gottesmord? Oder sollte es doch so sein?
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#36   Gockeline   15:00:19 | Donnerstag, 11. November 2010
und Kardinal Lehman hat doch recht!
Wer Luther kritisiert,
ihn sogar als Kirchenspalter nennen will,
der vergißt warum es zur Spaltung kam.
Die Kirche war ein Sodom und Gomarrah.
Ein Hurenhaus im Vatikan.
Den kleinen Mann benutzt und hart erzogen.
Die Bibel ausgelegt nach eigenen Wünschen.
Den kleinen Mann mit Absicht dumm gehalten.
Der hungerte um in Rom Prunkbauten zu finanzieren.
Wer einmal mit Verstand nachdenkt,
was unsere Kirchen einmal gekostet haben,
das der kleine Mann bezahlen mußte,
dem wird heute noch schlecht.
Heute bezahlen ein paar Christen diese Bauten
um sie zu erhalten,
zusätzlich noch mit Steuergelder.
Luther wollte niemals eine Spaltung.
Er wurde hinausgedrängt.
Heute wird er für alles verantwortlich gemacht.
Geweihte Menschen sind nicht die besseren Menschen!
Im gegenteil, sie werden schnell größenwahnsinnig.
Luther war eine seinem Geiste ,der Bibel und Gott schuldig.
Ich wäre froh ein paar Luthers heute zu haben.
Wer hat die Bibel übersetzt damit sie weltweit gelesen werden konnte?
Wer hat grundlegende Formeln übersetzt über die Liebe?
Wer hat Jesus am besten beschrieben?
Nicht die Katholiken!
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#35   Prof Rempremmerding   14:59:01 | Donnerstag, 11. November 2010
Das lehrt Lehmanns Lehrer im Glauben:
Luthers Sieben-Punkte-Programm der „scharfen Barmherzigkeit“ zur „Entladung von der Judenlast“
Erstlich, dass man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehen ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien …
Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun …
Zum dritten, dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein …
Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben …
Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
Zum siebten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
Summa, liebe Fürsten und Herr…
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#34   Ulfschreiber †   14:57:08 | Donnerstag, 11. November 2010
@jpk: Luther mit Nimbus?
Sie irren sich in Bezug auf die Einschätzung Luthers in der evangelischen Christenheit!
Eine halbe Bibliothek füllt hier die lutherkritische Literatur.
Vergessen Sie nicht, daß in Deutschland zwei Drittel der evangelischen Christen *reformierten* Glaubens sind, und theologisch die Reformierten den Ton angeben.
Nach außen hin ist bei Spitze der EKD ein Rotationsprinzip üblich (wenn auch nicht formell festgeschrieben). Auf einen Reformierten (Professor Huber) folgte eine Lutheranerin (Bischöfin Käßmann) und auf diese wieder ein Reformierter (Präses Schneider). In der EKD ist die VELKD zwar besonders vertreten, aber wenig einflußreich.
In der Schweiz gibt es kaum Lutheraner und keine lutherischen Landeskirchen wie in Deutschland (Bayern, Hamburg, Nordelbien, Sachsen).
In Österreich dominiert ebensfalls die evangelische Kirche H.B. (= helvetischen Bekenntnisses = reformirt à la facon de Genève); die evangelische Kirche A.B. (= augesburgischen Bekenntnisses = lutherisch) stellt nur etwa ein Drittel der Evangelischen in Österreich.
In den Augen vieler Reformierter sind die Lutheraner „Semi-Papisten“, zumal Luther selbst ja zeit seines Lebens im Grunde katholisch blieb.
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#33   Konrad   14:24:06 | Donnerstag, 11. November 2010
Heute, an seinem Tauf- und Namenstag,
sollte man die positiven Aspekte seines Wirkens erwähnen. Er hat den Menschen die Hl. Schrift und damit das Evangelium näher gebracht. Er hat dem damaligen Ablass-Aberglauben ein Ende bereitet.
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#32   Turing †   14:10:28 | Donnerstag, 11. November 2010
bassmann, lux
Was hier teilweise gepostet wird ist in der Tat unglaublich.
Wie schlimm muss deren persönliche Situation sein, daß man zu solchen Auffassungen, zu solchem Hass kommen kann, was hat deren (Aber-)Glauben nur aus ihnen gemacht ?
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#31   Rudolfus   14:08:51 | Donnerstag, 11. November 2010
Theologicus Haereticus @ monens: „theologisch sind eine absolute Null“
Als ob es einen römischen Katholiken kümmern würde, der die Lehre der Kirche kennt, was ein häretischer Möchtegerntheologe als „brilliante Theologie“ erachtet,
nach dem Motto „Gott offenbart die Wahrheit nur den ‘großen Denkern’“, eine Wahrheit, die dem einfachen Volk verborgen bleiben soll. Das ist nicht das, was Christus gelehrt hat. Den Mächtigen bleibt die Wahrheit verborgen, den Nichtmächtigen ist sie offenbar, die Kirchenmachthaber zu allen Zeiten sind hier ein gutes Beispiel.
Häretische Theologen, die auch noch stolz auf ihre „brillianten Theologien“ sind, das sind die Hochmütigen, mit denen der Hl. Geist nichts anfangen kann.
Sünden gegen den Hl. Geist können nicht vergeben werden – weil sich ein Mensch verstockt dem Hl. Geist widersetzt, und sich selbst zur Wahrheit macht, anstatt sich für die einzige Wahrheit des Hl. Geistes zu öffnen,
und jemand, der verstockt bis zum Tod bleibt, weist Christi Liebe von sich, und wird mit der Todesstunde ins Feuer der Hölle eingehen – auch die Hilfe Marias, der Schutzengel und der Heiligen wird von sich gestoßen, alles verwurzelt in der beharrlichen Sünde wider den Hl. Geist, die deswegen nicht vergeben werden kann, weil sie diese Vergebung nicht sucht.
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#30   bassman   14:01:08 | Donnerstag, 11. November 2010
lux2010
du denkst noch nicht kreuzneggisch genug. Dass man homosexuellen Menschen mit Respekt begegnen soll ist hier keine Gegenmeinung sondern allenfalls Werk des >:) !! Und als Soße würde ich das auch nicht ausdrücken. Soße ist lecker. Das worin die schwimmen… naja, ich weiß auch nicht. Und die Wirklichkeit ist V2-Werk!! ;-)
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#29   lux2010   13:45:47 | Donnerstag, 11. November 2010
bassmann
ehrlich gesagt ist mir das schon bewusst, dennoch haben auch die hier versammelten armen verirrten Schäfchen Anrecht darauf, dass ihnen die Gegenmeinung präsentiert wird, sie schwimmen ohnehin in ihrer eigenen Soße und sind ähnlich wirklichkeitsfremd wie Anhänger der Moon-Sekte. Und das beginnt eben leider nicht erst bei den schlimmsten Entgleisungen…
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#28   bassman   13:30:29 | Donnerstag, 11. November 2010
lux2010
Wenn du ernsthafte, respektvolle, christliche und wahrhaftige Diskussion suchst, dann ist das hier der denkbar schlechteste Ort. Gib mal im Suchfenster homo ein und dann Jesus. Aber nicht geschockt sein vom Ergebnis. So weißt du, wessen Geistes Herz hier schlägt. Homo-Partei geht doch noch. Da gibt es weit schlimmeres in den finsteren Untiefen des Forums.
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#27   r.ruhrgebietler   13:26:46 | Donnerstag, 11. November 2010
A. Mock
„Abschied von Luther“
lesen und verstehen.
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#26   lux2010   13:25:02 | Donnerstag, 11. November 2010
bassmann
jaja, sehr witzig, in seiner Radikalität der Abweichung von der kirchlichen Lehre geradezu protestantisch…
allerdings ist die Stellungnahme zur Homosexualität neueren Datums und auch in dem verlinkten Artikel finde ich keine Rechtsfertigung für die in Rede stehende diskriminierende Äußerung.
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#25   bassman   13:19:12 | Donnerstag, 11. November 2010
lux2010
Mit diskriminierenden Begriffen wie Homo-Partei pp. stellt er sich übrigens außerhalb der kirchlichen Lehre
Du meinst sicherlich die Lehre der Konzilssekte, der V2-Gruppe, der neugläubig Altliberalen. Diese Lehre ist selbstverständlich zu verwerfen. Nachzulesen und nachzubeten hier www.kreuz.net/…ookentry.9049.html!!
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#24   lux2010   13:15:19 | Donnerstag, 11. November 2010
es wäre einfacher
über die Inhalte von hier eingestellten Interviews zu diskutieren, wenn die Autoren, wenn sie zitieren, die einfachsten journalistischen Regeln einhalten würden, nämlich in die indirekte Rede keine eigenen -leider auch sehr skuril-abseitige- Meinungen einzuflechten. Oder will der Autor nur Dampf ablassen ? Mit diskriminierenden Begriffen wie Homo-Partei pp. stellt er sich übrigens außerhalb der kirchlichen Lehre, die vorschreibt, Homosexuellen mit Respekt zu begegnen. Allerdings legt der Autor -wie es scheint- so wie er über die Amtsträger der Kirche spricht, auf den Katholizismus ohnehin keinen Wert mehr…warum allerdings veröffentlicht er dann in einem Forum, das sich selbst als katholisch bezeichnet ? Handelt es sich bei dieser Bezeichnung um ein Plagiat oder ist er im falschen Forum ?
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#23   Schüttel   12:41:54 | Donnerstag, 11. November 2010
welt-online
musste die Kommentar-Funktion schließen, weil sie von fundamentalistischen Vollidioten und Lehmann-Hassern vollgespammt wurde.
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#22   Sefirot   12:22:37 | Donnerstag, 11. November 2010
Sycamore: …auch die, die möglicherweise daran leiden,
werden so daran leiden wie man an einer
Farce leiden kann…Es ist kleingläubiger
Mummenschanz, der nur den Glaubensphilistern säuerliche Freude bereitet… :-D :-D :-D
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#21   Sycamore   12:18:33 | Donnerstag, 11. November 2010
Sefirot (11:24): der Leidende
Modernisteneid
Man merkt förmlich, wie sehr Sie darunter leiden, obwohl er Sie nicht einmal tangentiell berührt.
Keiner leidet jedoch so sehr am katholischen Modernisteneid als die Nichtkatholiken, und keiner am priesterlichen Zölibat als die Nichtzölibatäre.
Komische Welt.
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#20   Sefirot   12:17:22 | Donnerstag, 11. November 2010
jpk: Das ist immer noch viel sympathischer
als die dogmatische Festlegung,
die unendlichen langen Prozesse,
die zur Heiligsprechung führen und
der ganze Popanz drumherum, der
vom Eigentlichen meilenweit entfernt… :'(
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#19   Fundi   12:16:05 | Donnerstag, 11. November 2010
Wie „Rom“
Wenn sich Hr. Kardinal Lehmann mit Luthers Behandlung Andersgläubiger schwer tut, muß er sich dann allerdings auch mit der Behandlung Andersgläubiger durch den Katholizismus bis in die jüngste Zeit schwer tun…
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#18   jpk   12:14:26 | Donnerstag, 11. November 2010
Luther mit nimbus
Es ist immer wieder erhellend, welch unantastbaren Status Luther in der evangelischen Kirche (EKD) hat. Werden Heilige durchaus kritisiert, sowohl innerhalb der Kirche als auch – selbstverständlich in viel größerem Maße – außerhalb, so bleibt Luther von all dem verschont. Lehre: Ein sakrosankter Status kann sich also auch bei Leuten einstellen, die mit Heiligen absolut nichts am Hut haben.
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#17   sevenup   12:06:47 | Donnerstag, 11. November 2010
Wurde…
…der Herr Luther nicht zuvor vom Teufel angegriffen und heftig versucht? Vllt. hätten die eher einen Exorzismus bei ihm durchführen sollen, dann gäbe es keine Spaltung :-D
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#16   Theologicus Haereticus   11:41:19 | Donnerstag, 11. November 2010
monens – Kurz und bündig???
Ich lach mich kaputt°
Was an Ihrem Geschwafel ist kurz und bündig?
Ich weiß bei Ihren zahllosen Postings nie, was Sie eigentlich sagen wollen. Es kommt immer nur ein dummes pseudoreligiöses Gewäsch haraus, das mit überflüssigen Links unterlegt ist. Theologisch sind Sie offenbar eine absolute Null, Aber: Trösten Sie sich, denn Nullen haben wenigstens keine Ecken!
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#15   Tchibo   11:30:13 | Donnerstag, 11. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer: Nicht nur das
…Sie haben mit Ihren Betthasen auch
Kinder gezeugt, waren leibliche Väter
von stolzen Söhnen und Töchtern
die sie späterhin als Neffen mit
Gütern und Kardinalstiteln reich
beschenkten und als Nichten
standesgemäß unter die Haube brachten…!
Aber warum soll ein Papst nicht Vater sein,
wenn er sdoch eh schon als „Heiliger Vater“
angesprochen wird… :-]
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#14   Sefirot   11:24:40 | Donnerstag, 11. November 2010
matt 3: Antimodernisteneid zum Beispiel
…ob das nicht auch ein fragwürdiges Licht auf die Gelübdekultur im kath. Milieu wirft.
Du bringst es auf den Punkt, besonders wenn ich
an den sogenannten Antimodernisteneid denke… es ist
einer der schlimmsten in der Eideswut der römischen Kirche! :-)
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#13   matt3   11:13:32 | Donnerstag, 11. November 2010
Jesus sagte in der Bergpredigt
„Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: ‘Du sollst keinen falschen Eid tun und sollst Gott deinen Eid halten.’ Ich aber sage euch: Ihr sollt überhaupt nicht schwören, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel Eure Rede sei Ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“
…ob das nicht auch ein fragwürdiges Licht auf die Gelübdekultur im kath. Milieu wirft.
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#12   Guiseppe   11:09:00 | Donnerstag, 11. November 2010
Kardinal Lehmann
Immerhin, Kardinal Lehmann hat hier auch einige ganz vernünftige Aussagen gemacht.
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#11   Aculeus †   11:06:01 | Donnerstag, 11. November 2010
Für unsere „Unterhalter im Forum“ : wie schön war es doch früher
www.youtube.com/watch?v=cscFBRe-O3E&…
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#10   Erich Konstantin Kammerbauer   11:02:31 | Donnerstag, 11. November 2010
Wie viele Päpste waren auch
verluderte Hurer,
Säufer,
Fresser ??
Sogar Jesus wurde als „Säufer und Fresser“ entgegen geschleudert.
Und Ketzer wird von vielen ja auch den Päpsten nach Pius XII vorgeworfen…
Das Chaotische ist daher nicht nur ein Privileg der Evangelischen.
Der Weckruf durch Luther hat, wie einige Vorschreiber schon anmerkten, die Kirche weiter gebracht, so wie auch einige Impulse der Piusbruderschaft. Die Kirche ist also lernfähig, Fehler zu korrigieren.
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#9   monens   10:50:55 | Donnerstag, 11. November 2010
Kurz und bündig !
Luther „einer von uns?“; das beharrliche Leugnen von Glaubenswahrheiten schliesst aus der Gemeinschaft der Gläubigen aus
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Die Feindschaft zur Kirche kommt der Feindschaft zur Wahrheit Jesus Christus gleich
www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Und nein danke; niemals auch nur ein Jota von „Luthers Errungenschaften“ für die eine heilige katholische und apostolische Kirche andenken; das protestantische Chaos spricht für sich
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Sog. „Frauenordination“ innerhalb der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche ist
e n d g ü l t i g
vom Tisch, per päpstlichen Erlass ( P. Joh. Paul II); Zuwiderhandlungen führen zur sofortigen Exkommunikation
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
Ebenso wird der für die Kirche grosse Segen des Zölibates erhalten bleiben
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
daran wird auch der zeitgeisthofierte häretische lutherische Nachlass nichts ändern !
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#8   Botschafter   10:48:03 | Donnerstag, 11. November 2010
Alle Gelübde gebrochen
Luther hatte alle seine abgegebenen Gelübde gebrochen!
Das schleckt seine „wortgewalltige“ Predigerei nicht weg.
Alles nur Rechtfertigungsversuche seiner Sünden!!!!!
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#7   matt3   10:44:25 | Donnerstag, 11. November 2010
solche moderaten Erscheinungen…
wie Lehmann sind mir immerhin lieber als blindwütige Eiferer und Hetzer, die meinen sie hätten die Wahrheit mit Löffel gefressen.
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#6   Sefirot   10:29:37 | Donnerstag, 11. November 2010
Wäre Luther nicht wortgewaltig aufgestanden,
würde es die katholische Kirche heute nicht
mehr geben. Durch Luther und nur durch ihn,
kam es zu den zögerlichen Reformen des
tridentinischen Konzils und zur mehr als
fragwürdigen Gegenreformation. Immerhin
ist damit das katholische Kirchentum reformiert
worden…und das war ganz gut so.
Auch wenn Luther mit der Organisation Kirche
im herkömmlichen Sinn den Bruch vollzogen
hat, ist er dennoch getaufter Christ geblieben,
ebenso katholischer Priester. Beides bewirkt
nach der Lehre der Kirche beim jeweiligen
Menschen ein unauslöschliches Merkmal.
Schon deshalb ist es völlig korrekt, zu behaupten:
Luther war und ist einer von uns!!!
Katholiken sollten ihn nicht aus der Kirche
schieben. Sein Vorbild wird für die heutige
Kirche noch bei vielen Entscheidungen bitter
notwendig sein, um Reformen wie Frauenpriestertum
und Priesterheirat mutig und beherzt anzugehen und
umzusetzen, damit die Kirche auch in Zukunft
nicht in die Bedeutunglosigkeit einer kleinen
Minderheit absinkt.
Dies auch im Hinblick darauf, dass die Tage der Volkskirche längst gezählt, gewogen und längst schon geteilt sind…!
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#4   Matthäus drei+ †   10:11:31 | Donnerstag, 11. November 2010
bejorommer:
…wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es diesen großen, mutigen Priester nicht gegeben.
Sie wäre im sechzehnten Jahrhundert bereits dort gelandet, wo sie heute steht. Und das mit Recht. Es war, für die katholische Hierarchie, sicher eine sehr schmerzhafte Amputation, die da vorgenommen wurde und die die sancta ecclesia die Hälfte von Macht und Menschen gekostet hat, aber ohne diesen Schnitt wäre sie bereits seit ein paar Jahrhunderten zur bedeutungslosen Sekte eingedampft worden.
Erst Luthers Widerspruch hat die verfettete Kirche wieder zum Kämpfer gemacht.
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#2   Prof Rempremmerding   10:02:36 | Donnerstag, 11. November 2010
Der abscheulichste Häresiarch, den die Hölle je ausgespien hat!
Daß Herr Berens als einfältiger, nicht denkender Protestant von diesem verluderten Hurer, Säufer, Fresser und Ketzer schwärmt, ist kein Wunder. Gehen Sie in seine Sekte, Sie werden dort alles vorfinden, was ihr vom katholischen Glauben abgefallenes Herz begehrt! Aber vergessen Sie nicht: Lutherisch mag gut leben sein,
aber katholisch ist gut sterben, und wer zuletzt lacht, lacht am besten! :-D
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#1   bejorommer   09:56:19 | Donnerstag, 11. November 2010
Ja, wo wohl
Martin Luther war sicherlich ein großer Gottesgesandter und wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es diesen großen, mutigen Priester nicht gegeben.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik
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