kreuzmeldungen
Herzliche Beziehung zum Iran + Alltägliche Meßschändung +
Etwas bleibt sicher hängen + Bischöfe halten „Jahr des Lebens“ + Gnadenlos und brutal
Herzliche Beziehung zum Iran

Vatikan. Gestern veröffentlichte der Vatikan einen Brief des Papstes an den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad. Der Papst kritisiert darin die Diskriminierung der Christen im Nahen Osten. Sie seien Gewalt ausgesetzt, und es fehle ihnen die Freiheit, den Glauben zu leben. Benedikt XVI. hofft, daß eine bilaterale Kommission den rechtlichen Status der katholischen Kirche im Iran klären kann. Die Beziehung zwischen dem Heiligen Stuhl und Iran bezeichnet Benedikt XVI. als „herzlich“.

Sankt Barbara zeigt die Laien am Altar auf der eigenen Homepage
Sankt Barbara zeigt die Laien am Altar auf der eigenen Homepage
Alltägliche Meßschändung

Österreich. Am 31. Oktober sprachen zwei Laien – ein Mann und eine Frau – bei einer neugläubigen Eucharistiefeier in der Pfarrei Sankt Barbarara in der Ortschaft Schwaz in Tirol Teile des Hochgebets. Das berichtete gestern die neokonservative Linzer Webseite ‘kath.net’. Die Veranstaltung wurde vom antikatholischen ‘Österreichischen Rundfunk’ übertragen.

Etwas bleibt sicher hängen

Mexiko. Bischof Onesimo Cepeda Silva von Ecatepec im Ballungsgebiet von Mexiko-Stadt soll angeblich in einen Betrugsfall verwickelt sein. Das behaupten mexikanische Medien. Der Bischof beteuert seine Unschuld. Bei dem Fall geht es um umgerechnet 110 Millionen Euro. Bisher gab es keinen Haftbefehl gegen den Bischof.

Bischöfe halten „Jahr des Lebens“

Argentinien. Die argentinische Bischofskonferenz hat das kommende Jahr als „Jahr des Lebens“ ausgerufen. Das gab die Bischofskonferenz bekannt. Die Oberhirten wollen dadurch einen Schwerpunkt auf die ungeborenen Kinder legen. Sie betonen, daß das Recht auf Leben von der Empfängnis an bis zum natürlichen Tod für eine Nation „an erster Stelle“ stehe. Ferner wollen die Bischöfe „alles dafür tun, daß das Leben der schwangeren Mutter und des ungeborenen Kindes geschützt werden“.

Gnadenlos und brutal

„Medikamentöse Spätabtreibung ist eine Methode, in der eine künstlich ausgelöste Totgeburt des Kindes vorgenommen wird. Wenn der Fötus wider Erwarten doch überleben sollte, wird seine Blutzufuhr durch die Nabelschnur unterbunden, was einen Herzstillstand auslöst.“

Aus einem Artikel über die Kinderschlachtung im deutschen Medienportal ‘Der Westen’.
      
7 Lesermeinungen
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#16   Leo Miles   17:28:53 | Samstag, 13. November 2010
Ach wie
Wenn der Fötus wider Erwarten doch überleben sollte, wird seine Blutzufuhr durch die Nabelschnur unterbunden, was einen Herzstillstand auslöst.
schön ist die „freie Welt“. Wo wären wir denn ohne „Aufklärung“? Uns geht es bestens und jedes Jahr besser. Der „Fortschritt“ macht’s. Aber die Todesstrafe hier und da. Das ist nicht so gut. Dagegen werden wir Gutmenschen kämpfen. Und für die Tiere, ganz wichtig. Die USA haben uns die „Demokratie“ gebracht. Aber die Todesstrafe dort ist nicht so schön. Wir machen’s besser. Wir lassen alle leben. Denn alle haben ein Recht auf Leben. Niemand darf über Leben und Tod einer anderen Person entscheiden. Zum Glück sind Babies keine Personen. Nur Gutmenschen sind Personen. Und wer als Gutmensch auch noch „Jude“ ist, der ist König. Obwohl wir ja Aristokratie und Autorität ablehnen, knien wir gerne vor unseren neuen Königen.
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#14   Bulava-47   23:28:12 | Freitag, 12. November 2010
aktuelle Meldung
neuer Flugstuhl von Herrn Schäuble erfolgreich gezündet:
www.heute.at/…q60v41684_rakete.jpg
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#13   Tigerente †   22:55:50 | Freitag, 12. November 2010
@rabe
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ Matth.24
Stimmt vollkommen! In der gesamten kreuz.net-Redaktion kann ich kein anzeichen von Liebe entdecken. Und wenn ich da jetzt Rückschlüsse ziehe…
Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten
Ja so was, jetzt wird die kreuz.net-Redaktion auch schon in der Bibel erwähnt…man sollte sie heilig sprechen…
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#12   DerRabe   22:50:25 | Freitag, 12. November 2010
weiß angestrichen sind und schön aussehen, innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung.
weiß angestrichen sind und schön aussehen, innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Matthäus 23/2
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ Matth.24
„Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten
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#7   monens   13:26:55 | Freitag, 12. November 2010
Schwerer Missbrauch !
Die im Artikel beschriebene eigeninterpretierte „Eucharistiefeier“ ist ein schwerer Missbrauch:
INSTRUKTION
Redemptionis sacramentum
52. „Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem Wesen her gleichsam den Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen. Daher ist es ein Mißbrauch, wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische Hochgebet muß zur Gänze
VOM PRIESTER ALLEIN
gesprochen werden“
Der geistige Leerräumungsprozess wird umrahmt von trostlosen „Inneneinrichtungen“ geweihter römisch katholischer Kirchen
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Was ist aus dem hl. Mess-OPFER geworden ? www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Quo vadis Kirche mit derartigem Ungehorsam ?
Al l e i n e
ein hw Priester hat die Vollmachten der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
dessen Erlösungswerk auf Erden fortzuführen ? Wo bleibt der GOTTES-Dienst ? Menschenfurcht als Folge des „Gutmenschentums“ ?!
Das Wiedererblühen der hl. Tradition wird kommen und ist heute dringlicher denn je !
www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
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#5   wickerl   11:28:24 | Freitag, 12. November 2010
wäre schön
Es wäre schön wenn dem so wäre, weil Iran hat auch so einen großen Einfluss im Irak, vor 2 Wochen meinte Ayatollah Khameinei dass eine Regierungsbildung für den Irak wünschenswert wäre, nach 8 Monaten Stillstand, und prompt…gut wäre es auch wenn Papst Benedikt die israelische Regierung auf die Probleme der (christlichen) Palästinier ansprechen würde
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#1   Bulava-47   10:07:32 | Freitag, 12. November 2010
„Herzliche Beziehungen zum Iran“
sind eigentlich selbstverständlich.
Selbst zu Ländern wie der BRD hat der Vatikan Beziehungen
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Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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