Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
Erst dispensiert der Vatikan von den nach wie vor existierenden niederen Weihen und erfindet irgendwelche „Beauftragungen“, die in der kirchlichen Praxis bis heute bedeutungslos sind. Dann werden diese Beauftragungen für Frauen geöffnet – und erhalten so endlich die gewünschte feministische Sprengkraft.
Marc Kardinal Ouellet
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. überlegt die Zulassung von Frauen zum Amt des Lektors.Das sagte
der Präfekt der Päpstlichen Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet, laut der katholischen Nachrichtenagentur
‘kipa-apic’ gestern vor Journalisten in Rom.
Die Teilnehmer der Bischofssynode des Jahres 2008 über
die Bibel hatten bereits dem Papst nahegelegt, Frauen als Lektoren zu beauftragen.
Kardinal Ouellet verwies
auf das gestern publizierte Nachsynodale Schreiben der Bischofssynode.
Dort heißt es: „Bekanntlich wird
das Evangelium vom Priester oder vom Diakon verkündet, die Erste und Zweite Lesung hingegen in der lateinischen
Tradition vom damit beauftragten Lektor, einem Mann oder einer Frau.
Die mit dieser Aufgabe betrauten
Lektoren müssen, auch wenn sie nicht die Beauftragung erhalten haben, wirklich dafür geeignet und gut
vorbereitet sein.“
Doch in Wahrheit lesen praktisch alle Lektoren – ob Männer oder Frauen – unabhängig
von einer Beauftragung in der Eucharistiefeier die Lesung.
Damit ist die Einführung von Lektoren durch
Paul VI. von der Praxis völlig unterlaufen worden.
Die Einführung der Beauftragungen war eine Totgeburt
Nach dem neuen Kirchenrecht können erwachsene Männer zum Lektor beauftragt werden.
Gegenwärtig wird
diese Beauftragung praktisch nur den Priesteramtskandidaten erteilt, weil sie eine Bedingung für die
Zulassung zur Diakonenweihe ist.
Im Kirchenrecht heißt es, daß männliche Laien „durch den vorgeschriebenen
liturgischen Ritus für die Dienste des Lektors und des Akolythen auf Dauer bestellt werden“ können.
Die Beauftragung zum Lektor ersetzte nach der Liturgiereform de facto die entsprechende niedere Weihe.
Diese Reform widerspricht de facto dem 13. Ökumenischen Konzil von Lyon unter Papst Innozenz IV. Dort
wird 1254 bezüglich der schismatischen Griechisch-Orthodoxen gesagt:
Zudem wollen und gebieten Wir ausdrücklich,
daß die griechischen Bischöfe künftig gemäß dem Brauch der Römischen Kirche sieben Weihen spenden,
da sie bisher angeblich drei von den niederen bei den Weihekanditaten außer acht gelassen oder übergangen
haben.
Leugner der niederen Weihen sind exkommuniziert
Das heilige Konzil von Trient (1545-1563) exkommunizierte
die Leugner der höheren und niedrigen Weihen:
„Wer sagt, in der katholischen Kirche gebe es außer dem
Priestertum keine anderen Weihen, weder höhere noch niedere, durch die man gleichsam wie über Stufen
auf das Priestertum zugeht: der sei mit dem Anathema belegt.“
Zu den niedrigen Weihen – die ab der Tonsur
empfangen werden – zählt das großartige und mutige Konzil den Subdiakon, den Akolythen (Altardiener),
den Exorzisten, den Lektor und den Ostiarier (Türhüter).
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69 Lesermeinungen
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In der Kathedrale St. Gallen tritt ein Lektor, gleichzeitig Mediensprecher des Bistums Basel, beim Lektorendienst
in Blue Jeans und Jacket auf. Ich frage mich nur, wieso nicht auch er zumindest einen Rock anziehen kann.
Der Papst erwägt…Mister 11 v.12.11.2010 Ich glaub’s doch nicht…Mister 11 kennt sich offenbar in Darkrooms
gut aus, mir sind sie nur als Dunkelräume bei der Fotografie her geläufig. Egal, wenn es ihn interessiert,
warum nicht. Eine Sauerei größten Ausmaßes ist aber, wenn er (M 11) weiß, dass drei Kinder vom Vater
sexuell miss- braucht werden und ihm nicht mehr einfällt, als „wir werden am besten das Jugendamt verständigen“.
Hallo Mister 11, geht’s noch?? Warum haben Sie das nicht längst getan?? Reicht die graue Masse in Ihrem
Kopf nicht aus, um zu wissen, dass das in Deutschland ein Straftatbestand ist? Oder glauben Sie, es wäre
unchristlich, Anzeige zu erstat- ten? So doof kann man doch nicht sein!!! Oder ist das nur der Versuch,
jemanden in ein schlechtes Licht zu rücken? So geht es auf kreuz.net zu!! Streng katholisch, und immer
auf Pius X, fixiert. Geht doch, der Arme kann sich ja nicht mehr wehren. Immer schön boshaft, aber im
rechten Glau- ben.
Blechtönnchen nehm das nicht so auf die leichte Schulter hier. Du weißt, Goldengelchen mußte sterben…
Mundtot kann man ja hier nicht gemacht werden, ist ja ohne Ton hier… Ach, mir fällt gerade kein Spruch
ein. Es geht ja hier um JESUS, Gott und nicht darum, wer die coolsten Sprüche klopfen kann. Da laß halt
die Eva dumm sein, Hauptsache Du bist schlau und redest nicht so viel Blech. Außerdem müssen in der
Zeit, in der die Männer zu Hänflingen verkommen, die Frauen stark und kräftig werden. JESUS braucht
ja zuverlässige Personen, die ihm beim KREUZTRAGEN helfen.
FAUST GOTTES ! TREUMT WEITER NIE IM LEBEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! DAS HEILIGE AMT DEN MÄNNERN IST
ES BESTIMMT NICHT FRAUEN ! DIE HABEN ES IN DER KIRCHE AM ALTAR NICHT ZU SUCHEN ! o^/
nach Eurer Kritik! Traut Euch! Die CM und die PIUSBRÜDER betreiben kreuz.net Partei CHRISTLICHE MITTE
Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten – CM Lippstädter Str. 42 59329 Liesborn Telefon: 0 25 23 / 83
88 Telefax: 0 25 23 / 61 38 Mail: info@christliche-mitte.de Bundesvorsitzende: Adelgunde Mertensacker
Lippstädter Str. 42 59329 Liesborn Telefon: 0 25 23 / 83 88 Fax: 0 25 23 / 61 38 Kurier der CHRISTLICHEN
MITTE Parteizeitung Herausgeberin: (ViSdP) Adelgunde Mertensacker Redaktionsanschrift: Kurier der CHRISTLICHEN
MITTE Lippstädter Str. 42 59329 Liesborn Hl. Messe im klassischen römischen Ritus in der Kapelle „Hl.
Kreuz“ der CM Bundeszentrale: täglich 7.00 Uhr Mittwochs 17.00 mit anschließender Anbetung Sonntags
10.00 feierliches Hochamt Vereinigung St. Pius X. e.V. Stuttgarter Str. 24 70469 Stuttgart Telefon: 0711 –
89 69 29 29 Telefax: 0711 – 89 69 29 19 eMail: webmaster@fsspx.info www.piusbruderschaft.de Verein St.
Pius V. e.V. Priesterseminar Herz Jesu Zaitzkofen 15 D-84069 Schierling Telefon: 094 51 / 94 319-0 Telefax:
094 51 / 94 319-10 E-Mail:info1@priesterseminar-herz-jesu.de …esterseminar-herz-jesu.de/
#80 Mister 11 00:59:56 | Samstag, 13. November 2010
An Tigerente + Alle! Freitag, 12. November 2010 22:01 Tigerente: Nee, Blechtonne…dir wärs wohl lieber,
wenn schwule Priester in der Predigt über ihre Darkroom-Erfahrungen berichten würden und dich anschließend
zur Beichte in den Beichtstuhl einladen würden… User Tigerente ist verheiratet, hat 3 Kinder und fi**t
regelmäßig in Darkrooms herum. Daher seine verdorbene Ausdrucksweise, welche seinen kranken, gottlosen
Geist, verrät! Wir werden am besten das Jugendamt verständigen, damit die Kinder von User „Tigerente“
nicht mehr vom eigenen Vater sexuell missbraucht werden!
#79 Radulf † 00:12:10 | Samstag, 13. November 2010
aber der Lektorendienst wird doch schon lange von Frauen mitgetragen – in den Gottesdiensten vor Ort wird
seit Jahren das Lektorenamt von Fraue und Männern übernommen. Und dies wird von allen Kirchenbesuchern
akzeptiert. Wo ist also das Problem ? Wozu braucht es denn niedrige Weihen ? Klingt so Zauberlehrlingsmäßig.
Und wenn man dann in der Hirachie aufgestiegen ist , wird man zum Zaubermeister. Was soll dieser überkommene
Tradi-Quatsch aus dem vorherigen Jahrhundert.
Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt … er sollte bitten nicht so lange erwägen,
sondern tun, nunc et semper…! Was soll das Geziepfe, wo es längst schon Leiterinnen für Wogos gibt…und
der Papst ist im Begriffe zu erwägen…maan
#77 Ehrenmann 23:31:53 | Freitag, 12. November 2010
Lektorat für Frauen und mehr! Ich bin mir sicher: Was wir mit der Zulassung von Frauen zum Lektorat durch
den Papst erleben, ist eigentlich die Vorbereitung auf das Diakonat für Frauen. Erinnern wir uns: Mit
Blick auf das Diakonat passt das päpstliche Motuproprio «Omnium in mentem» das Kirchenrecht der katholischen
Lehre des Weltkatechismus an. Dieser legt in seiner neuesten Fassung fest, dass ein Handeln «als Vertreter
Christi, des Hauptes» nur Bischöfen und Priestern, nicht aber Diakonen zukommt. Jetzt wird es also offizielle
Lektorinnen geben. Da ist der Weg zum Diakonat für Frauen wirklich nicht mehr weit, wenn Diakone ohnehin
nicht als Vertreter Christi, des Hauptes handeln können. Seht euch das an: Rom bewegt sich!
Täuscht euch nicht! „Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch
Lustknaben, noch Knaben-schänder, noch Diebe, noch Habgierige, kei-ne Trinker, keine Lästerer, keine
Räuber werden das Reich Gottes erben.“ 1 Korinther 6, Bibel Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft
setzen sich und an-dere in schwere Unkenntnis über das Wort Gottes, aber vor Strafe wird das niemanden
schützen! Die Hurerei hat mindestens so viele Menschen auf dem Gewissen wie alle Kriege zusammengerechnet!
Pornografie ist ein Todfeind der Liebe! Sie verführt den Menschen zur Untreue und damit zur Bindungsunfähigkeit,
zur Dekadenz, zur Selbstentwertung, die immer in den persönlichen und letztlich auch allgemeinen Zusammenbruch
führt. Ohne sich zu meinen, beutet Mann/Frau sich gegenseitig zu Lasten des geschützten Menschenbil-des,
zu Lasten wirklicher Liebe und der Seele aus. Schon Sigmund Freud, der doch gewiß kein Moralist war,
stellte fest, daß die Zerstö-rung des natürlichen Schamgefühls immer gefährlichen Schwachsinn nach
sich zieht. Und was macht unser Staat: Er kassiert die Steuern für die Menschenverachtung und spricht
von einem „Wirtschaftsfaktor“! „Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so
daß keiner umkehrt von seinem Treiben. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verachten: Das
Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt
über euch.“ Jeremia 23
#75 Tigerente † 22:01:44 | Freitag, 12. November 2010
Nee, Blechtonne… dir wärs wohl lieber, wenn schwule Priester in der Predigt über ihre Darkroom-Erfahrungen
berichten würden und dich anschließend zur Beichte in den Beichtstuhl einladen würden…
#73 diakonus 21:53:39 | Freitag, 12. November 2010
Wahrhaftigkeit? Was im ersten Drittel dieses Artikels der Wahrheit entspricht oder nicht kann ich nicht
beurteilen. Im zweiten und dritten sind so viele Fehler, dass eine Richtigstellung länger als ein neuer
Artikel wäre. Warum verabscheuen hier viele dermaßen die Wahrhaftigkeit?
#72 Tigerente † 21:44:28 | Freitag, 12. November 2010
@lux2010 Danke für deinen Zuspruch… Weißt du, ich kenn den Laden hier! Es ist erstaunerlich, welche
Typen hier immer wieder auftauchen! Aber im großen und ganzen macht es Spaß hier auch immer wieder mal
seine Schlagfertigkeit unter Beweis zu stellen… – teilweise sagen die Typen dann stundenlang nix mehr!!
#70 Blechtonne † 21:42:30 | Freitag, 12. November 2010
Und dicker und fetter! Hella von Sinnen und ihre Jüngerinnen verstopfen mittlerweile ganze Innenstädte.
Die Pute mit Kleidergröße 48 gilt heute schon als superschlank! Beten statt fressen, kann ich nur sagen.
Ich würde sagen Blechtonne läuft hier außer Konkurrenz, weil er schon in seinem Pseudonym angibt, wohin
seine Äußerungen gehören. Das ist offen und ehrlich, so dass man seine Kommentare einfach schon als
dort verschwunden ansehen kann. Mehr kann man bei kreuz.net nicht erwarten, also einfach ignorieren, tapfere
Tigerente.
#63 Tigerente † 21:31:31 | Freitag, 12. November 2010
@blechtonne Bereits die erste Frau war eine dumme Gans, die auf eine satanische Schlange hereingefallen
ist. Oh, warst du in deinem früheren Leben wirklich mal Schlange…
Kartoffel schälen müssen die Frauen auch nur, weil die Männer sich ja ständig nur in den Finger schneiden.
Bevor man dann so viel Geld für Hansaplast ausgeben muß und so viel Zeit fürs Trösten vergeht, erbarmt
man sich eben und machts selbst Nachdem die Frau bzw. Haushältein beim Predigtschreiben geholfen hat
und dann mindestens 10 mal gesagt hat: Ja, die Predigt ist gut, Du kannst es so lassen“ trauen sich die
Männer auch auf die Kanzel. Wenn die Männer dann merken, daß die ein oder andere Frau zu ihnen zur
Kanzel schaut, ihn anlächelt und eben nicht bei der Predigt schnarcht, wie so mancher Mann, sind sie
dann glücklich und schweben irgendwo im 7. Himmel. Blechtonne, Du sagst es, den Müll in die Tonne bringen,
diese Arbeit lassen wir gerne den Männern übrig. Dies ist eine Arbeit, die sie psychisch und physisch
ganz gut verkraften. Uns Frauen in der Kirche ist allemal ein hübscher Priester lieber, der noch gut
predigt. Männer, sofern sie nicht gerade homosexuell veranlagt sind, schauen sich sicher lieber auch
einmal eine Frau am Altar an. Doch, so wie nun mal sehr viele Männer geartet sind (es gibt auch Ausnahmen),
lassen sie sich eben gerne von ihrer Arbeit ablenken, wenn freundliche und hübsche Frauen in der Nähe
sind. Frauen brauchen ja gar nicht auf die Kanzel, die gehen den direkten Weg in den Himmel.
Lektor Da ja heute schon wirklich sehr viel Unsinn hier zerzapft worden ist, könnt ihr ja mal etwas über
die Liturgie lesen. de.wikipedia.org/wiki/Liturgiereform So, jetzt werde ich erst mal nachschauen, wann
eigentlich Pius XII „drann“ war und wer für das II. Vatikanische Konzil verantwortlich war, wann dies
überhaupt war, usw.
#48 Brunftus I. † 15:07:45 | Freitag, 12. November 2010
@Peitschendomina 1)Ich bin verblüfft – Sie verkehren ja in den höchsten Kreisen! 2)Das bedeutet ja,
daß diese Seite nicht nur etwas, sagen wir mal geschmacklich gewöhnungsbedürftig, sondern auch noch,
und das ist wohl der eigentliche Skandal, massiv geschäftsschädigend für Sie und Ihre ehrenwerten Kolleginnen
ist! Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie deswegen hier mitschreiben? Ist der Z4 noch nicht abbezahlt
und Sie bangen um ihre Stammkundschaft?
@Peitsche Wenn ich über mich schreibe, verlieben sich wieder alle Liebessüchtigen in mich. Nönö, ich
schreibe lieber über Weihnachten. Ja, denn bald ist heilige Nacht!!!!!!
#43 Brunftus I. † 14:04:33 | Freitag, 12. November 2010
@Peitschendomina Darum steckt sich kreuz.net auch so gerne den Finger in den Po und pfeifft La Paloma.
Woher haben Sie nur solch pikante Informationen?
In der lateinischen Tradition! Das ist der Kalauer des Tages! Ihre selbstgebastelten Afterriten und -Gebräuche
als lateinische Tradition zu verkaufen ist ja ungeheuerlich! Wann und wo haben in der authentischen lateinischen
Tradition von 2000 Jahren halbnackte Frauen bei der heiligen Messe Epistel oder Lectionen gesungen? Das
war bei ersterer im feierlichen Amt dem Subdiakon vorbehalten, den die Konzilskirche ja nach 1900 Jahren
aus der lateinischen Tradition verbannt hat, um ihn durch ihren selbstgestrickten Popanz zu ersetzen.
Wenngleich das hochheilige Konzil von Trient die faktische Aufwertung der Minores anstrebte, was leider
nicht geschah, sodaß das Lektorenamt maximal bei der Lesung der Lectionen in der Osternacht zum Tragen
kam, so blieb der Lector in der abendländischen Tradition – leider – nur eine wenig beachtete Durchgangsstufe
zum Priestertum. FRAUEN UND MÄNNLICHE LAIEN HABEN ABER IN DER LATEINISCHEN TRADITION NIEMALS LESUNGEN
BEI DER HEILIGEN MESSE VORGETRAGEN GESCHWEIGE DENN DIE HEILIGE KOMMUNION AUSGETEILT! Die Einweisung von
Frauen in das Amt des Lektors ist der erste Schritt zur Pseudopriesterweihe der Frau, genau wie es die
verblichene ZDK-Chefin Hanna Renata Laurien schon vor Jahren forderte. Wer es wissen will, wie es in der
konziliaren Kirche weitergeht, kann heute abends um 21.15 im ORF in der Sendung „am Schauplatz“ „Exzellenz“
Lumetzberger, die Lachnummern“bischöfin“ von der DDSG bewundern! Vielleicht ist sie die nächste Päpstin
und erhält dann die dreifache Krone der Dummheit…
#37 Sycamore 13:25:10 | Freitag, 12. November 2010
Liturgisches So begehrenswert ist offensichtlich das katholische Priestertum, daß manche Frauen nichts,
aber gar nichts scheuen, um Stück für Stück sich ihm anzunähern und es schließlich ergattern. Warum
gerade der Präfekt der Bischofskongregation sich in Dingen, die eigentlich Kompetenz der Liturgiker sein
sollten, einmischt und verkündet, ist rätselhaft.
Da muss sich das Forum und seine Kommentatoren (Teil davon) nicht wundern, dass sie mit ihrer Intoleranz
und ihren Verbalinjurien Kommentare der Diffamierten hervorrufen, die diffarmieren. Hier gibt es nur einen
Ausweg: Besinnt Euch auf Eure katholische Christlichkeit, kehrt in den Schoß der wahren Kirche zurück
und verlasst den Teufelskreis der verbalen Gewalt. Kreuz.net, werde endlich katholisch !
@ M.Kirschbaum Ihre ordinäre Art – und Weise wäre schon widerlich genug, wenn sich es sich „nur“ um
heterosexuelle Themen handeln würde. Wenn ich mir dann noch vorstellen muss, dass Sie bei Ihren von Ihnen
sogenannten „Spielgefährten“ den Enddarm als Sexualorgan missbrauchen, dann steigert das den Ekel noch
erheblich. Hören Sie doch bitte auf mit Ihren perversen Phantasien Ihre Umwelt zu belästigen. Gehen
Sie zurück in Ihren Darkroom und suhlen Sie dort weiter im Dreck. Und das will ein sich sich intellektuell
wähnender studierter Theologe sein.
#34 Botschafter 12:56:49 | Freitag, 12. November 2010
@„Typ“ Wo steht, dass ich was ausgelegt habe? – 1.Kor. 14/34 habe ich zitiert ohne „Hinführung“ zur „Wegleitung“
der Uminterpretation der Hl.Schrift in feministischem Sinne!
#31 M. Kirschbaum 12:49:04 | Freitag, 12. November 2010
Männchen und Weibschen … da träumts du aber, Jung … da is keiner an den Damen interessiert … was
meinst du warum die in Rom mit dem Zölibat keine Probelme haben?
#30 dangermouse † 12:45:26 | Freitag, 12. November 2010
Hei wird das ein Spaß …wenn es im Vatikan wieder einmal zwischen Männchen und Weibchen gar lustig
zugeht. Man muss dann keinen Papst mehr wählen, sondern kriegt ihn dann automatisch geliefert, wenn man
nur recht fleissig bei der Arbeit ist. Die Kosten für das Konklave entfallen und niemand kann dem Vatikan
dann noch rigide Sexualmoral vorwerfen. Dann ist doch alles in Butter, oder ?
#29 M. Kirschbaum 12:43:28 | Freitag, 12. November 2010
Naja, es war ja Patmos, da können die sagen, das wäre ne Pilgerfahrt … das auf dem Pic ist übrigens
nicht der Piusbruder, sondern der dritte Spielgefährde … der Piusbruder in leitender Stellung … der
war käseweiß am Körper aber lockte alle mit einem anderen Reiz an … du weißt schon was ich meine
…
@ Botschafter Sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie
sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Dem habe ich nix hinzuzufügen. Sind Sie dann
auch gegen Chorgebet singende Nonnen? Da wird sogar seit fast 2000 Jahren von Frauen das Evangelium vorgetragen…
Bäh, bäh, bäh… Also wenn die Tradition der beste Ausleger der Heiligen Schrift ist, dann ist die
von Dir genannte 1Kor-Stelle nicht so auszulegen, wie Du es meinst.
#24 M. Kirschbaum 12:31:04 | Freitag, 12. November 2010
Ja, die Piusbrüder sind da besonders umtriebig. Nach Econe sag ich einfach mal: Psili Amos im Sommer
2006 … der Hw. H. Pater weiß dann schon Bescheid, welches Vergnügen wir damals zu dritt hatten. www.flickr.com/…15317/in/photostream/
#21 M. Kirschbaum 12:23:01 | Freitag, 12. November 2010
Domina: das mit den Frauen ist Blödsinn. Die traditionalistische Liturgie ist von Schwulen und für Schwule
gemacht. Tussis haben da nichts zu suchen! Mein Buch kommt am 23.November in den Buchhandel … der hl.
Vater und seine Klemmschwuchtelei werden darin natürlich auch ausgibig gewürdigt …
#19 marienkind 12:15:52 | Freitag, 12. November 2010
Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt Nichts Neues. Wird schon seit Jahrzehnten praktiziert.
Neuerdings darf auch die Gemeindereferentin – in ein weißes Kittelchen gewandet – predigen und bei der
Wandlung mit am Altar stehen. Es ist nur noch ein kurzer Schritt zur Diakonin. Dem Schamanismus ist
Tür und Tor geöffnet.
#18 M. Kirschbaum 12:13:37 | Freitag, 12. November 2010
Finde auch dass es nicht gut ist Frauen da zuzulassen … das stört ästhetisch ganz erheblich sehr das
Bild einer reinen Männerliturgie, die wir doch alle so lieben!
#16 Botschafter 12:07:29 | Freitag, 12. November 2010
1.Kor. 14/34 Sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie
sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Dem habe ich nix hinzuzufügen.
#14 Lycobates 12:06:44 | Freitag, 12. November 2010
niedere Weihen Zu den niedrigen Weihen – die ab der Tonsur empfangen werden – zählt das großartige und
mutige Konzil den Subdiakon, den Akolythen (Altardiener), den Exorzisten, den Lektor und den Ostiarier
(Türhüter). Wobei die richtige Reihenfolge wäre: Ostiarier, Lektor, Exorzist, Akolyth. Der Subdiakonat
wird in der lateinischen Kirche zu den drei höheren Weihen gerechnet; mit ihm fängt die Verpflichtung
zum Zölbat und zum täglichen Breviergebet an. Dieser neue Vorstoß (Frauen als „Lektorinnen“), entgegen
der ausdrücklichen Weisung des Apostels (1Kor. 14,34) und der ununterbrochenenen Praxis der rechtgläubigen
Kirche (in Ost und West), wirft wiederum ein schrilles Licht auf die „Hermeneutik der Kontinuität“ des
Rattenfängers Ratzinger. Lassen wir uns nicht beirren!
#11 Freinsberg 11:56:42 | Freitag, 12. November 2010
Niedere Weihen etc Die sog. Niederen Weihen sind nicht göttlichen Rechts, sondern gehören zu den von
Pius XII. in „Mediator Dei“ so bezeichneten menschlichen Elementen der Liturgie. Also kann die Kirchenleitung
sie ändern, abschaffen, umformen etc. Die bisherige Regelung, mit Akolythat und Lektorat nur Männer
zu beauftragen, ist inkonsequent, weil es sich ja (vgl. „Ministeria quaedam“) um Laien-Dienste handelt.
Kein Wunder, dass in vielen Diözesen (in Österreich, soweit ich sehe, außer <früher> in Innsbruck)
man erst gar niemanden beauftragt hat, sondern nur Nichtbeauftragte einsetzt, denn da gibt es bezüglich
Geschlecht keine Einschränkungen. Bei den außerordentlichen Kommunionspendern besteht eine Zweigleisigkeit:
außerordentliche Kommunionspender können auch Frauen sein (nach „Immensae caritatis“), Akolythen (die
ebenfalls die Kommunion spenden dürfen) aber nur Männer.
einfach selber die Bibel lesen… das ist würdiger als sich als Laie abqualifizieren zu lassen und in
dieser kath. Hierarchie denn Kerzerlbeauftragten zu spielen.
Ihr Katholen seid ja noch abgefahrener als ich bisher dachte. Ihr habt nicht nur heilige Kekse, sondern
auch noch geweihte Türsteher und Kerzenhalter? Echt krass!