Erste Inhalte aus dem Interviewbuch mit Benedikt XVI. + Bombenalarm in der Nuntiatur + Homo-Regel bleibt + Sünde kann nie Liebe sein + Buddhisten-Ritual im katholischen Pfarrheim
Erste Inhalte aus dem Interviewbuch mit Benedikt XVI.
Italien. Der Papst bereut angeblich sein Zitat
über den Islam in der Regensburger Rede vom 12. September 2006. Das berichtete die italienische Tageszeitung
‘Il Foglio’ gestern mit Berufung auf den Münchner Publizisten Peter Seewald. Dessen Interviewbuch mit
dem Papst erscheint am 24. November. Das damalige Zitat erwähnte, daß der falsche Prophet Mohammed seinen
Irrglauben mit dem Schwert verbreitete. Im Interviewbuch zieht der Papst seine Aussage nicht zurück.
Er räume aber ein, daß er nicht mit der Kampagne gegen ihn gerechnet habe – berichtet ‘Il Foglio’. Benedikt
XVI. habe seine Rede vorrangig wissenschaftlich verstanden. Damals sei ihm nicht klar gewesen, daß sie
immer auch politisch interpretiert würde – zitiert die Zeitung.
Bombenalarm in der Nuntiatur
Deutschland.
Gestern gab es einen falschen Bombenalarm in der Apostolischen Nuntiatur in Berlin. Das berichten deutsche
Medien. Die Polizei räumte das Gebäude und drei anliegende Wohnhäuser in Berlin-Kreuzberg. Ein Polizeisprecher
erklärte, daß vor dem Haus ein verdächtiger Koffer und ein Fahrrad standen.
Homo-Regel bleibt
USA.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat sich der Frage von Homo-Perversen im US-Militär angenommen.
Das berichten US-Medien. Bisher gilt die Regelung „Don’t ask, don’t tell“ – „Frag’ nicht, sag nichts“.
Das bedeutet, daß Gomorrhisten, die ihre Perversion geheimhalten, nicht eliminiert werden. Ferner stellen
ihre Vorgesetzten keine unangenehmen Fragen. Nach einem Hin und Her der Gerichte über die Regelung entschied
der Oberste Gerichtshof kürzlich, vorerst alles beim alten zu lassen. Es brauche eine Entscheidung über
einen Grundsatzantrag aus Washington.
Sünde kann nie Liebe sein
Italien. Bezahlte „Liebe“ verstoße
gegen den Heilsplan Gottes. Das erklärte der Regent der Apostolischen Pönitenziarie, Bischof Gianfranco
Girotti (73), laut der Agentur ‘Ansa’ am Rande eines Kongresses in Rom. „Liebe“ zu einer Ware zu machen
und zu bezahlen, habe nichts mit der christlichen Moral gemein. Ferner erklärte Mons. Girotti, daß die
Gesellschaft heute immer mehr den Sinn für die Sünde verliere. Darum sei es wichtig, das Bußsakrament
wieder neu zu entdecken.
Buddhisten-Ritual im katholischen Pfarrheim
Schweiz. Am 23. Oktober feierte
die buddhistische Mönchsgemeinschaft von Obfelden im Zürcher Oberland das rituelle Ende ihrer Fastenzeit
im katholischen Pfarrheim des Ortes. Das zeigt ein Video der Webseite ‘kath.ch’. Das buddhistische Fest
heißt Chenh Preahvose-Feier. Die Mönche meditierten auch mit einigen Besuchern ihrer Veranstaltung.
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79 Lesermeinungen
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#84 al-Muschrik 20:45:12 | Dienstag, 16. November 2010
Szokoll †: Ach Szokoll, schon glaubt’ich, Caldo-der-rotlackierte-Nazi seligen Angedenkens hätte in
Ihnen einen Wiedergänger gefunden, da sind Sie wieder, allzuschnell, zurückgekehrt ins Nichts, zu Ihren
אלל’ם. Aber Sie werden, wie ich Sie nicht verkenne, sicher alsbald in irgendeiner niedrigen Lebens-
oder besser Vegetierensform reinkarnieren. Arschbacken – Fremdwörterdropping Mit dem Vorwurf des „Dropping“
sollten duftmarkensetzende Koprolaliker, die an mentaler Inkontinenz laborieren, zurückhaltender sein.
Experte für den kr++z.n+t-Mishaufen Als Experte für Mist zu gelten, darf eher jemand wie Sie in Anspruch
nehmen, der sich nicht entblödet, andere so primitiv anzuquasseln, als ob er mit ihnen die Schweine gehütet
hätte. Muschrikun, die an meinen Verstand appellieren. An was bitteschön sollt’ich appellieren? – An
Ihren Verstand? Der dürfte nach all Ihren Verlautbarungen bestenfalls eine quantité negligeable, eher
noch eine contradictio in adjecto, ein Phantasma sein. Und wie Sie ja nicht wissen: de entibus non existentibus
non est disputandum. Also lassen wir’s. Am Israel Chai Das ist gut so. Allerdings schafft das keine Gemeinsamkeit
zwischen uns. Wenn ich mir einen KZ-Schergen imaginiere, dann nimmt er immer eher die Züge eines feigen,
verblödeten Mitläufers an, wie Sie es sind, als derjenigen, die Sie sich wohl vorstellen (Murx, Alexios,
Atzmon). Ihresgleichen hat Ödön von Horvath, ich glaube in „Der ewige Spießer“ glänzend skizziert
mit: „der Typus, der jede Idee desavouiert, indem er sie annimmt“.
#83 Leo Miles 19:07:55 | Montag, 15. November 2010
@clarissa colonia Was sagt denn das Dogma vom Universalprimat des Papstes konkret aus? Warum hält sich
dann z.B. die bundesdeutsche V2-Abteilung nicht daran, sondern macht ihr eigenes Ding? Warum soll sich
gerade die Piusbruderschaft allen Verlautbarungen aus dem Vatikan (oder aus der bundesdeutschen V2-Abteilung)
unterwerfen? Das machen ja selbst die ganzen V2-Abteilungen nicht. Warum wird das vehement von der Piusbruderschaft
gefordert? Wenn das Universalprimat des Papstes aussagen würde, daß alle Katholiken auch der Lüge folgen
müßten, dann wäre Athanasius’ Kampf gegen den Arianismus ja eine böse Verfehlung. Doch Athanasius
hat damit die Kirche gerettet. Warum? Weil er den Glaubenswahrheiten treu geblieben ist, so wie die Piusbruderschaft.
Das Universalprimat des Papstes sagt aus, daß die Kirche Christi als societas perfecta grundsätzlich
ein Oberhaupt auf Erden hat und daß es nicht mehrere Kirche, wie „orthodoxe“ oder „evangelische“ oder
„Freikirchen“ gibt, sondern nur die eine röm-kath unter dem Primat des Petrusnachfolgers. Das Dogma vom
Universalprimat sagt eben nicht aus, daß sich ein Papst niemals irren könnte. Es geht hierbei eben um
das Amt an sich und seine göttliche Einrichtung, aber eben nicht darum, einem Menschen totale Allgewalt
zu geben. Interessant ist hierbei, warum ihr „Revoluzzer“ und Autoritätsverleugner immer so auf die angebliche
Allgewalt des von euch doch eigentlich gehaßten Papstamtes pocht, sobald es um die Piusbruderschaft geht.
Und immer nur dann…
#82 Szokoll † 23:32:37 | Sonntag, 14. November 2010
@al-Muschrik: Seit wann ereifert sich ein selbsterklärter Götzenverehrer für den Gebrauch des Verstandes?
Und was deine! Arschbacken betrifft, interessiert sich kein Schwein dafür, auch nicht am Sonntag und
auch nicht auf kr++z.n+t. Dein Fremdwörterdropping halte ich für einen „verzweifelten“ Versuch, dich
hier als Experte für den bereits sehr geschrumpften kr++z.n+t-Mishaufen zu legitimieren. Ob das die von
dir angeschriebene Allerwerteste beeindruckt? Womöglich nicht. Kaum werfe ich einen Blick auf diese unvergleichliche
kath. Seite, sind es die Muschrikun, die an meinen Verstand appellieren. Schon seltsam. Immer wieder gern
auf kr++z.n+t. Wir kennen uns. Am Israel Chai
#81 al-Muschrik 22:35:07 | Sonntag, 14. November 2010
Willkommen allerwerteste Clarissa! Na, wieder vom Bibliothekars-Olymp in die Niederungen „fundamentalistischen“
Christentums hinabgestiegen, noch dazu am Tage dessen, dem Sie gewohnheitsmäßig die nates zuwenden.
Ein neuartiges Verhaltensmuster, das zu Spekulationen Anlaß gibt, ich vermute einen geheimen Zusammenhang
mit Ihrer Devise sapere aude – ein vielleicht noch zu klärendes mysterium perfidiae. Dazu später mehr.
Ich hatte schon gefürchtet, ich hätte Sie mit meiner interessierten Frage, welche Sprache sich denn
von Ihnen beherrschen lasse, von hier vertrieben. Gut so, lassen Sie sich nicht entmutigen, irgendein
Desperanto wird sich schon noch für Sie finden, bis dahin dürfen Sie weiter Ihre deutschen, lateinischen
und griechischen „Fremdworte“ an uns richten.
Jubärens, Leo Miles, lux2010, Phineas, Jubärens: Ich hab eher den Eindruck DU WILLST MISSVERSTEHEN.
Aber seis drum. Ich sehs so. Und Du anders. Du willst keine Kondome erlauben weil man mit starkem Willen
als Jugendlicher nicht sündigt und falls doch, dann auch kein Kondom weil – Warum nochmal ? LeoMiles:
6 Tage=6Tage: Das ist bei Euch immer schwierig, weil ihr mal den Katechismus anerkennt und die Bibel symbolisch/psychoanalytisch
auslegt, wenns Euch grad in den Kram passt und mal hier ellenlange Diskussionen geführt habt, wie falsch
die Evolutionstheorie liegt und es 6 Tage gewesen seien. Aber wenn das nicht mehr Eure Lehre ist: Gut!
Ansonsten: Wir bleiben unterschiedlicher Auffassung! Wäre die Liebe bereits im Gesetz/Geboten integriert,
hätte Jesus nicht als Höchstgebot Liebe zu Gott und zu Nächsten wie sich selbst erklärt, sondern die
10! lux2010: Ja Du hast sicher recht ! Ich denke dass wir uns unkompliziert Duzen können oder bist Du
so empfindlich wie Sycamore Phineas: Heute gar nicht als Ultra-Glaubens-Warrior unterwegs? Hab da was
läuten hören, dass im 3. Geheimnis die Piusbrüder nicht so gut weg kommen. Ob da was dran sein könnte?
Ist Bischof Williamson wirklich der echte oder n Double? Die größte Vorschriften-Gelehrsamkeit von Schriftgelehrten
wird keine billige Eintrittskarte in den Himmel sein. Die Liebe und immer wieder die Liebe! Wir sollen
und müssen in der Liebe wachsen! Das Maß in dem wir uns der Liebe öffnen! Das entspricht Eurem Gebots-Bemühen;
nur von der Seite der Liebe aufgezäumt.
Nun, mein Lieber, eigentlich wollte ich Ihnen und den Ihren nur einen Hinweis auf ein geeignetes forum
zur Veröffentlichung ihrer Geschichten geben. Ich bin mit sicher, dort www.sandmaennchen.de/ werden ihre
Gstanzln aufmerksame Hörer finden …
Kann man Lefebvre und seinen Weihbischöfen Dogmenleugnung vorwerfen, fragte Pickeldi? Nichts leichter
als das, antwortete Frederick, komm mit! Und sie gingen und sahen sich um, und Frederick sagte: Als Bischöfe
müßten sie sich dem Universalprimat des Papstes unterwerfen, tun sie aber nicht. Und der Universalprimat,
fragte Pickeldi, ist ein Dogma? Ja, antwortete Frederick, und das sogar noch aus einer Zeit, die sogar
die Piusbrüder für rechtgläubig halten. Aber warum, fragte Pickeldi, halten die sich nicht daran? Weil,
seufzte Frederick resigniert, die lieber ihr eigen Ding durchziehen, ihm aber am liebsten rechtgläubigen
Anstrich gäben. Ach so ist das, antwortete Pickeldi und ging mit Frederick nach Hause.
#75 Leo Miles 20:55:10 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010 Diese kleinen Sticheleien gegen die Bischofskonferenz gleichen dem Balken im Auge verglichen
mit dem Splitter, wenn Sie sich mal Ihre vorbestraften Bischöfe anschauen… Okay, schauen wir mal: Erzbischof
Zollitsch, Chef der Bischofskonferenz eines ganzen Staates, leugnet öffentlich eines der grundlegendsten
Dogmen der Religion Jesu Christi. Ich meine, er ist ja nicht irgendein PastoralreferentIn. Er ist sozusagen
der „oberste“ Christ der BRD, erster Repräsentant der bundesrepublikanischen V2-Abteilung. Dagegen stehen
der Erzbischof Lefebvre und seine vier Weihbischöfe. Welche Dogmenleugnung kann man ihnen vorwerfen?
Hm… Keine Wer ist nun nach Ihrer Logik der Böse? Natürlich jene, die keine katholischen Dogmen leugnen,
sondern treu zur ewigen Lehre der Kirche stehen. „Vorbestraft“ hin oder her; wirklich gestraft ist man
doch als V2-Gläubiger. Noch schlimmer ist es, wenn man für diesen Konzern noch mehr Seelen in die Hölle
treiben muß. Können Sie da noch ruhig schlafen?
Nun, werter Pinkas, für Ihre vielfältigen Behauptungen verfügen Sie doch sicherlich über zitierfähige
Belege aus meinen ausgedehnten Zuschriften, oder scheuen Sie intellektuelle Transpiration?
@Clarissa Colonia Wenn man sich Deine Beiträge anschaut, kann man mühelos feststellen, dass du nicht
katholisch bist anhand deiner Pro-Sodomie, Witze über Gott und klare Gegnerschaft zu katholischem Dogma.
Das ist wiederum typisch für V2-Anhänger: das Eine vorgeben und zugleich dessen Gegenteil bezeugen.
Das Ergebnis ist die Unaufrichtigkeit und die Lüge. Ganz wie die Früchte der doppeldeutigen V2-Aussagen.
Nun, wenn Blinde von der Farbe faseln … Nun, kraft der Einsetzung durch unseren Herrn und Heiland haben
in der Kirche des Heils die Nachfolger der Apostel mit ihrem Haupt, dem Nachfolger des Hl. Petrus, das
Sagen. Und obwohl die allerseligste Jungfrau das Szepter am himmlischen Throne führt, tut sie’s in der
Kirche des Herrn sicher noch nicht. Wie käm’s dann, daß sie dort Befehle zu erteilen hätte – gar den
Nachfolgern Petri und Stellvertretern ihres Sohnes auf Erden?
Naja Herr Miles, wenn Sie das alles sowieso nicht so ernst nehmen, dann können sie ja eigentlich gleich
ganz katholisch werden, oder nicht ? Diese kleinen Sticheleien gegen die Bischofskonferenz gleichen dem
Balken im Auge verglichen mit dem Splitter, wenn Sie sich mal Ihre vorbestraften Bischöfe anschauen…
V2 – Durchbruch der Modernisten in die Kirche V2 markiert den endgültigen Erfolg der von den heiligen
Vätern bekämpften Modernisten, welche es schafften, entscheidende Stellen in der kirchlichen Hierarchie
einzunehmen, was zur Folge hat, dass sie nicht besetzt sind. Alles, wovor die Päpste vor der Zweiten
Räubersynode gewarnt haben, ist seitdem Wirklichkeit geworden. Es wäre interessant zu wissen, was das
Dritte Geheimnis von Fatima sagt. Laut mehreren Kardinälen, z.B. Silvio Oddi, handelt es vom Glaubensabfall
innerhalb der kirchlichen Hierarchie bzw. die Besetzung von Ämtern durch solche Ungläubigen. Das würde
erklären, warum das Geheimnis anordnungswidrig nicht 1960 veröffentlicht wurde. Wie dem aber auch sei,
und ob der Vatikan von bewussten Feinden der Kirche regiert wird oder nicht, kann niemand ernsthaft bestreiten,
dass V2 den Durchbruch der Modernisten in der Kirche bedeutet.
Mi cara lux, die Anerkennung des II. Vatikanischen als das XXI. ökumenische Konzil wird noch der kleinste
Schatten sein, über welchen die Brüder werden springen müssen. Ganz spontan würden mir da so einige
andere Hürden einfallen, deren Überwindung Fähigkeiten weit über der intellektuellen Sprunghöhe der
Brüder erforderte …
#66 Leo Miles 18:26:31 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010 Sei’s drum. Wen interessiert das V2-Urteil? Die Piusbruderschaft hat es nicht nötig, sich V2
zu unterwerfen, egal was V2 von der Piusbruderschaft hält. Nach V2-„Lehre“ muß niemand V2 als alleinigen
Heilsweg anerkennen. Somit braucht es auch die Piusbruderschaft nicht. Schauen Sie sich die deutsche Bischofskonferenz
an. Die macht, was sie will bzw ist dem Papst ungehorsam. Der Chef dieser unheiligen Institution leugnet
sogar öffentlich eines der grundlegendsten Dogmen des Christentums, nämlich der Vergebung der Sünden
durch den Sühnetod Christi. Und nichts passiert… Selbst im V2-Konzern macht jeder, was er will. Also
warum sollte sich dann die Piusbruderschaft unterwerfern? Unter was eigentlich? Es gibt ja eh nichts wirklich
verbindliches bei V2. Und wer den Koran küßt, der kann doch wohl auch ein bißchen netter zur Piusbruderschaft
sein
Irrtum Herr Miles die Protestanten sind Protestanten, sie werden keine Katholiken werden, Pius-Brüder
sind Pius-Brüder und werden ohne die Anerkennung von V II keine Katholiken werden.
#64 Leo Miles 18:13:52 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010 Da ja laut V2 auch der z.B. der Islam oder das „Judentum“ „Wege des Heiles“ sind, so braucht
doch auch die Piusbruderschaft sich nicht an V2 zu orientieren. Es ist doch eher so, daß sich V2 an allen
anderen orientiert. Mit dem Motu propiro von 2007 scheinen sie sich ja nun auch ein wenig an der Piusbruderschaft
zu orientieren . Zum Thema „Konfession“: Da die Piusbruderschaft ja auch an Christus als Erlöser glaubt,
hat bzw ist sie somit nach V2-„Lehre“ eine christliche Konfession. Und nach V2 sind ja alle christlichen
Konfessionen bzw alle „getrennten Brüder“ per se Teil der einen Kirche Christi. Somit ist eigentlich
eure Aufforderung an die Piusbruderschaft, sich V2 unterwerfen zu müssen, nach eurer eigenen „Lehre“
Nonsens, denn sie sind per se Teil der einen Kirche Christi. Schließlich fordert ihr ja auch nicht die
Unterwerfung seitens der Protestanten. Zu denen seid ihr sogar irriger Weise viel toleranter und netter…
Ich stimme zu, dass auch Pius-Brüder einen Weg zum Heil finden können, aber ernsthaft suchen müssen
sie schon und die Freiheit eines Pius-Bruders (lustige Vorstellung übrigens), nicht zum Heilsweg finden
zu wollen (den sie können den richtigen Weg der Kirche ja erkennen), wird sicher vom Herrn respektiert
werden und dann sieht es halt schlecht aus… Zwischen Glaube und Konfession ist übrigens strikt zu trennen,
das sollten auch Sie wissen…
#62 Leo Miles 17:54:45 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010 V2 lehrt, daß alle Glaubensrichtungen „Wege des Heils sind“. Also kann ich doch schon mal nicht
„konfessionslos“ sein, außer Sie brechen mit Ihrer eigenen „Lehre“ vom All-„Heil“. Ich glaube ja an den
einen wahren Gott. Dieser Gott stimmt zwar mit dem V2-„Gott“ nicht überein, da haben Sie recht. Aber
da ich ja glaube bzw religiös bin, müßtet ihr mich doch eigentlich gerne in eure „Front gegen die areligiöse
Welt“ aufnehmen wollen. Ist V2 also doch nicht so tolerant, wie es sich gerne darstellt? Warum beharren
Sie auf den Alleinvertretungsanspruch, wo V2 doch lehrt, daß auch die „getrennten Brüder“ zur einen
Kirche Christi gehören würden? Nach der ureigenen V2-„Lehre“ kommen auch die Piusbrüder in den Himmel
. Denn Gott verwirft ja niemanden . Nur V2 verwirft die unliebsame „Konkurrenz“. Ob eure Heuchelei dem
Herrn gefällt?? Dem V2-„Herrn“ sicher…
Herr Kammerbauer grämen Sie sich nicht. Herr Miles ist -so wie ich dies vorläufig sehe- katholisch bis
zur Grenze des Zweiten Vaticanum. Dann allerdings will er nicht mehr mitmachen. Würde er die Bibel wörtlich
nehmen, wäre er Protestant. Das will er sicher nicht sein, Im vollen Sinne katholisch will er aber ebenfalls
nicht sein. Man muss ihn wohl als konfessionslos betrachten…
#60 Leo Miles 17:17:47 | Sonntag, 14. November 2010
@Erich Konstantin Kammerbauer alles wörtlich genommen. 6 Tage sind 6 Tage usw. Und nun wird das psychoanalytisch
ausgelegt. Ist ja ganz was Neues. Nein, nichts neues, sondern katholische Lehre. Aber sie können ja gerne
die angebliche Lehrverkündigung zeigen, die besagen würde, daß „6 Tage“ immer 6 Tage sind. Oder daß
die „Amputation“ eine physikalische Erwägung sei. Welches Konzil hat das verkündet? die Hyper-Rechts-Gläubigen
tun immer so, als seien sie sündlos und könnten die völlig Sündenfreiheit erreichen Man muß durchaus
einen gewissen Grand an „Sündenfreiheit“ erreichen. Denn im Stand der Todsünde kann man nicht in den
Himmel kommen. Man muß also zumindest die Todsünden konsequent meiden, was grundsätzlich auch allen
Menschen möglich ist. Schwieriger wird es bei den lässlichen Sünden. Aber auch da kann man sich stetig
bessern. Gegen das Gebot des Sabbats hat er definitiv verstoßen Nein, denn es gibt kein Gebot, daß die
Nächstenliebe und die Notwendigkeiten des Lebens aufhebt. Das wäre ja auch absurd. Aber Gott ist nicht
absurd. JEsus ist nämlich nicht das Gesetz, sondern die Liebe und als LIEBE auch GESETZ Sie drehen sich
im Kreis. Das Gesetz kommt von Gott, genauso wie die Liebe. Gott verstößt weder gegen die Liebe, noch
gegen das eigene Gesetz. Jesus sagt: „Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu
erfüllen.“ Er wäre ein Lügner, wenn Er doch angeblich das Gesetz gebrochen hätte. Er ist das Gesetz,
dem sich die „Juden“ nicht unterwerfen wollen.
Dupak: Danke, dass Du bei mir Kreide gefressen hast. Du meinst: Der Unterschied ist doch der: Die „Altgläubigen“
bemühen sich ihr Leben zu heiligen und eben nicht mehr zu sündigen. Wenn sie es trotzdem tun, dann gehen
sie zur Beichte, das heißt sie beichten regelmäßig. Die Modernisten hingegen verteidigen ihr vermeintliches
Recht sündigen zu dürfen gegen die Lehre der Kirche. Und beichten brauchen sie bei dieser Einstellung
auch nicht mehr. Du schriebst früher: Das hatten wir ja schon mal. Die Petrusbruderschaft ist zu einem
Nichts mit Schleimspur verkommen. Du bist also für die Hard-Core-Glaubens-Nummer der Piusbruderschaft
und kreuz.net. Wenn es nur so wäre, dass die Hyper-Gläubigen „sich bemühen, ihr Leben zu heiligen und
eben nicht mehr zu sündigen“ und beichten gehen und dazu stehen, könnte man nichts dagegen haben. Sie
stellen sich aber überheblich als besser und sündenfrei dar und putzen alle anderen (Du ja sogar die
Petrusbruderschaft) nächstenagressiv runter. Damit verstößt man so fortlaufend gegen das Höchte Liebesgebot
Jesu, wie Du und Deine Mitstreiter es den Modernisten (und sogar den altgläubigen den Petrusbrüdern)
unterstellen. Die Gläubigen (die Du als Modernisten herabwürdigen willst) gehen auch beichten und verteidigen
keine Sündenanbetung. Aber sie überbewerten die Anstregungen nicht, krampfhaft, zwanghaft sündenfrei
bleiben zu wollen oder zu glauben man sei es ohnehin schon, weil man sich eine Piusbruder-Sitzgelegenheit
eingekauft hat. Sieh’ mit den Augen der Liebe! Und Du wirst erkennen, was wahr ist!
#58 Jubärens 12:21:47 | Sonntag, 14. November 2010
EKK will missverstehen EKK geht mit keinem Wort auf meine klarstellende Argumentation und er will die
katholische Lehre zu sittlichem Verhalten, Sünde und Beichte offenbar auch nicht verstehen, wie der folgende
Beitrag zeigt: „Du beharrst auf Kondomverbot weil Du Sündenfreiheit bei Jugendlichen mit großem Willem
proklamierst: Die kirchliche Norm lautet ganz einfach: Weder vorehelicher Geschlechtsverkehr noch Kondomgebrauch
(weder vor noch in der Ehe). EKKs Behauptung, ich würde „Sündenfreiheit“ bei Jugendlichen mit großem
Willen porklamieren, zeigt sein grobes Missverstehen. Empfehlung: einfach noch mal meinen letzten Beitrag
mit Verstand durchlesen! „Da ist Dich zu Duzen eher Freundlichkeit.“ Ob die Du-Anmache als Freundlichkeit
oder als herablassendes Gossen-Du verstanden wird, liegt nicht (allein) am Sprecher (Man vergleiche die
Situation: ‘Ich habe die als Beleidigung verstandenen Worte anders und freundlich gemeint.’)
@matt3 Sie beichten ohnehin nicht das, was sie eigentlich bereuen sollten, z.B. ihren hochfahrenden Stolz
und Eingebildetheit. Wie gut, dass Sie nicht eingebildet sind und dass Sie so ohne Stolz sind.
Sünden-Exhibitionismus… meine Sünden die behalte ich schön für mich… die gehen nämlich keinen
Menschen was an, ausser jene, die ich damit getroffen habe und von mir eine Entschuldigung und Wiedergutmachung
erwarten dürfen. Die Tradis haben eine Art krankhafte Lust an der Selbstentbößung vor einer vermeintlichen
Obrigkeit. Sie beichten ohnehin nicht das, was sie eigentlich bereuen sollten, z.B. ihren hochfahrenden
Stolz und Eingebildetheit.
@Erich Konstantin Kammerbauer Jubärens: Dann tut doch nicht so, als wäret Ihr keine Sünder mehr, indem
Ihr so abfällig und beleidigend über andere sprecht, die auch sündigen, wie Ihr auch. Der Unterschied
ist doch der: Die „Altgläubigen“ bemühen sich ihr Leben zu heiligen und eben nicht mehr zu sündigen.
Wenn sie es trotzdem tun, dann gehen sie zur Beichte, das heißt sie beichten regelmäßig. Die Modernisten
hingegen verteidigen ihr vermeintliches Recht sündigen zu dürfen gegen die Lehre der Kirche. Und beichten
brauchen sie bei dieser Einstellung auch nicht mehr.
Jubärens: Dann tut doch nicht so, als wäret Ihr keine Sünder mehr, indem Ihr so abfällig und beleidigend
über andere sprecht, die auch sündigen, wie Ihr auch. Nachzulesen in unzähligen Posts. Du schriebst:
Josef Berens lügt wieder – über sich und das EvangeliumJesus Christus sagt: „Ihr habt gehört, dass
gesagt ist: ‘Du sollst nicht ehebrechen!’ Ich aber sage Euch: ‘Jeder, der eine Ehefrau lüstern ansieht,
um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen. Wenn dich also dein rechtes
Auge zur Sünde verführt, so reiß es aus … Denn es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder
verloren geht und nicht dein ganzer Leib in die Hölle kommt“ (Mat5,27-30) + Der Holocaust-Schwindel ist
strukturell im Holocaust-Geschäft verankert. + treffend formuliert:Ein treuer Christ: Heuchelei ist für
mich, dass die Politiker jetzt von jüdisch-christlichen Wurzeln der Deutschen sprechen. Mal ganz davon
abgesehen, dass die „Heiden“ in Deutschland wohl die Mehrheit bilden dürften, resultieren die „jüdischen
Wurzeln“ wohl nur aus dem Holocaust-bedingten – oder besser eingeredeten – schlechten Gewissen + Du beharrst
auf Kondomverbot weil Du Sündenfreiheit bei Jugendlichen mit großem Willem proklamierst: Die kirchliche
Norm lautet ganz einfach: Weder vorehelicher Geschlechtsverkehr noch Kondomgebrauch (weder vor noch in
der Ehe). Nur mal Erinnerung wie respektvoll DU hier mit anderen sprichst: „Matthöus’ drei ist der Typ
von weltfremder Verlogenheit“ + Schlumpf – die selbstdenkende Steigerung vom Leerdenker Berens! Da ist
Dich zu Duzen eher Freundlichkeit.
#53 Jubärens 10:48:01 | Sonntag, 14. November 2010
EKK wird indiskret: „Meine Frage war: Welche Glieder hast Du Dir ausgerissen (bei Begehrlichkeiten, im
Beichtstuhl)? Diese hast Du nicht beantwortet.“ In der Tat ist diese Frage indiskret, wie schon ein Leser
bemerkte und wie Sie mit Ihrer Du-Anmache unterstreichen- zu deutsch: Das geht Sie einen feuchten Dreck
an. Trotzdem habe ich die Frage beantwortet in der Weise, dass ich den allgemeinen Charakter der entsprechenden
Jesus-Weisung herausgearbeitet habe. Diese Antwort haben Sie als „Verfaselungs-Verschleierungsantwort“
beschimpft. Sie stellen die neue Frage: Ob jemand, der alle Deine allgemeinen Regeln beherzigt, den Beichtstuhl
nicht mehr aufsuchen müsste. Weiter sprechen Sie zugleich abfällig und fehlerhaft über die katholische
Sittenlehre, ob „starke Wille, die Bildung und Gedöns jemand zum Sündenfreien mutieren lassen kann“
und geben gleich die Antwort: DAS GEHT NICHT. Wir bleiben Sünder. Sie sind wohl ein Proti, indem Sie
die katholische Lehre nicht- oder missverstehen. Durch die Priesterliche Absolution in der Beichte wird
der Sünder wirklich von seinen Sünden befreit, ist er also sündenfrei. Nach protestantischer Meinung
bleibt der Christ auch nach Sündenbekenntnis und Beichte Sünder, weil Gott die Sünden nur überdeckt,
sie gnädig übersieht und nicht anrechnet. Allerdings wird der Katholik – selbst die Heiligen – auch
nach der Beichte gewöhnlich wieder sündigen, weil die menschliche Natur erbsündlich geschwächt ist
und allein mit „Gewissensbildung und starkem Willen“ nicht immer sein
Leo Miles zu1.: Mit „schneide dir die Hand ab, wenn sie dir Anlaß zur Sünde gibt“ ist nicht unbedingt
eine physische Amputation gemeint, Ach was! Ansonsten wird doch von den Hyper-Gläubigen doch auch alles
wörtlich genommen. 6 Tage sind 6 Tage usw. Und nun wird das psychoanalytisch ausgelegt. Ist ja ganz was
Neues. Wagst Du Dich da nicht zu sehr an die Auslegungspraxis von Priv.-Dozent Dr. Eugen Drewermann heran?
Ansonsten: klar – sehe ich natürlich auch so! Es spricht auch nichts und sprach auch niemand dagegen,
sich nach Kräften um das Gute zu bemühen. zu2.: Kein Mensch – außer Maria – ist sündlos. Das heißt
nicht, daß wir nun in der Sünde verharren dürften. Der Auftrag Jesu lautet ganz klar: „Dein Glaube
hat dich gerettet; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Nun weiß natürlich auch Jesus, daß kein
Mensch völlig sündfrei werden kann. Aber Er gibt uns den Auftrag, uns zu bessern, uns anzustrengen,
Na, klar; Du rennst bei den Gläubigen offene Türen ein! Aber die Hyper-Rechts-Gläubigen tun immer so,
als seien sie sündlos und könnten die völlig Sündenfreiheit erreichen, wenn sie sich nur fest genug
bemühen; und dabei seien sie sowieso besser als alle anderen, die sündigen (wie sie selbst auch) zu3.:
Jesus als Sohn Gottes verstieß gegen kein einziges Gesetz. Er selbst ist das Gesetz. Na,na. Fakt ist:
Gegen das Gebot des Sabbats hat er definitiv verstoßen! JEsus ist nämlich nicht das Gesetz, sondern
die Liebe und als LIEBE auch GESETZ, aber nicht GESETZ ohne LIEBE. Verständlich?
#51 Leo Miles 09:41:42 | Sonntag, 14. November 2010
@Erich Konstantin Kammerbauer 1. Mit „schneide dir die Hand ab, wenn sie dir Anlaß zur Sünde gibt“ ist
nicht unbedingt eine physische Amputation gemeint, sondern die Loslösung von den schlechten Neigungen
und Leidenschaften. Die „Amputation“ beginnt also im Herzen, aus Liebe zu Gott. So sagt Paulus: „Nicht
jene sind Beschnittene, die es dem Fleische nach sind, sondern die am Herzen beschnitten sind“, sich also
vom Gesetz der Sünde abgewendet haben. 2. Kein Mensch – außer Maria – ist sündlos. Das heißt nicht,
daß wir nun in der Sünde verharren dürften. Der Auftrag Jesu lautet ganz klar: „Dein Glaube hat dich
gerettet; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Nun weiß natürlich auch Jesus, daß kein Mensch
völlig sündfrei werden kann. Aber Er gibt uns den Auftrag, uns zu bessern, uns anzustrengen, uns zu
heiligen bzw von Ihm umwandeln und heiligen zu lassen. Was hätten die christlichen Tugenden, das christliche
Leben sonst für einen Sinn, wenn nicht die Heiligung der Seelen (soweit es individuell möglich ist)?
3. Jesus als Sohn Gottes verstieß gegen kein einziges Gesetz. Er selbst ist das Gesetz. Er kann nicht
gegen sich verstoßen. Die Pharisäer sind Heuchler. Das hat ihnen Jesus gezeigt. Er hat sie demaskiert.
Das war sein „Gesetzesverstoß“. So wie heute die Demaskierung der Gutmenschen. Die Nächstenliebe bzw
die Notwendigkeiten des Lebens sind am Sabbat nicht aufgehoben. Ist ja auch logisch. Somit hat Jesus gegen
kein Gesetz verstoßen, sondern Er hat es erfüllt, das ist sein „Verbrechen“.
Jubärens, Sycamore Jubärens: Meine Frage war: Welche Glieder hast Du Dir ausgerissen? Diese hast Du
nicht beantwortet. Du hast auch in Deiner allgemeinen Verfaselungs-Verschleierungsantwort, die nicht falsch,
aber im Zusammenhang dadurch nicht zwangsläufig richtig ist, nicht erläutert, ob jemand, der alle Deine
allgemeinen Regeln beherzigt, den Beichtstuhl nicht mehr aufsuchen müsste. Da davon auszugehen ist, dass
Du wie alle Altgläubigen auch den Beichtstuhl aufsuchst, geht es im Wesentlichen darum, ob der starke
Wille, die Bildung und Gedöns jemand zum Sündenfreien mutieren lassen kann. DAS GEHT NICHT. Wir bleiben
Sünder! Das beste Beispiel, dass die Liebe das Gesetz umschließt, aber das Gesetz nicht die Liebe ist:
Als Jesus gegen das Gesetz verstieß: Bei der Sabbatheilung! Erheben wir uns alle nicht über Sünder,
da wir alle selbst welche sind! Und bemühen wir uns alle, nicht zu sündigen und die Liebe zu Gott und
zu Nächsten nicht mit Füßen zu treten! Eine Idee auch für kreuz.net? Sycamore: Wieso enthält Dein
Name „amore“? Du sprichst ständig von Schwein, daher kann ich Dich nicht Siezen. Wenn Du meine Fragen
als unverschämt betrachtest, aber die unflätigen Anwürfe der Besser-Glauber unbersiehst, bist Du ziemlich
beschränkt. Auch wenn Deine hochgestochenen zeitbezogenen Pseudo-Halbdissertationen zwanghafte Tendenzen
zum Besser-Wissi erkennen lassen, hast Du verstanden, worum es geht. Du tust nur so, als kapierst Du es
nicht. Warum? Ein Glaubensgeheimnis der Altgläubigen Gesetz-Liebenden.
Ach, der Buddhismus… Das buddhistische Fest heißt Chenh Preahvose-Feier. Die Mönche meditierten auch
mit einigen Besuchern ihrer Veranstaltung. So fängt es immer an! Wehret den Anfängen, Ihr Christen!
#42 Sycamore 23:28:46 | Samstag, 13. November 2010
Diamant (22:51): vermutlich unverantwortliche Risikobereitschaft Es ist ja ein alter Spruch: jeder kann
machen, was er will, und die Konsequenzen davon tragen. Das Magisterium der Kirche estreckt sich nicht
nur auf das Dogma sondern auch auf die Morallehre. Ihm ist der besondere Beistand des Heiligen Geistes
versprochen, und die Macht zu binden und zu lösen gegeben. Diesem lebendigen Magisterium, die aus dem
Papst als oberstem Hirten und Lehrer der Kirche und den mit ihm vereinten Bischöfen besteht, schulden
wir Katholiken Glaubensgehorsam. Den ihm zu verweigern ist eine sehr ernstahfte Sache, da mit dem ewigen
Heil des Enzelnen verbunden. Wenn Sie glauben, diesen Schritt vollziehen zu müssen, ist es ja Ihre Sache.
Ich würde es nicht tun. Das Risiko, vor dem ewigen Richter zu scheitern, wäre mir zu groß. Die Konsequenz
wäre ja grausam.
@Diamant Ich folge der katholischen Lehre, ausser in einem einzigen Punkt Das heißt, dass Sie der katholischen
Lehre überhaupt nicht folgen. Man muss das mal so klar aussprechen.
#38 Diamant † 22:51:41 | Samstag, 13. November 2010
Werter Sycamore, ich folge der katholischen Lehre, ausser in einem einzigen Punkt: bei der Sexualmoral.
Dort folge ich der Lehre nicht, namentlich was den Punkt anbelangt, dass eine Handlung „an sich“ sündig
sein kann, seien es homosexuelle Handlungen unter erwachsenen Männern, sei es Masturbation, sei es Empfängnisverhütung,
usw. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass diese „Sünden“ nach der Lehre der Kirche nicht dem Heilsplan
Gottes widersprechen. Nun, diese Differenz wird wohl so stehen bleiben, und ich will da auch nicht missionieren.
Ansonsten ist mir klar, dass das Unrecht einer Handlung oder Unterlassung nicht nur daran gemessen werden
kann, ob sie einem anderen Menschen weh tut oder nicht.
#37 Sycamore 22:42:37 | Samstag, 13. November 2010
@Diamant (21:45): nicht gerade der klügste Kopf … verstoße gegen den Heilsplan Gottes. „Aber nur wenn
man jemandem … damit weh tut. Aber das werden die Römer nie begreifen.“ Sie verwechseln „begreifen“
mit „akzeptieren“. Und „die Römer“ akzeptieren dies nicht, völlig zu Recht. Viel begriffen haben Sie
selbst nicht viel, muß man wohl sagen. Denn was Sie jetzt in ferner Erinnerung auf Ihren Sozialstundenunterricht
herunterlaiern, ist nichts anders als eine Variante des liberalen Freiheitsbegriffs, nach dem ich alles
tun darf, solange ich die Rechte der anderen nicht beeinträchtige. Haben Sie jemals daran gedacht, daß
eine Handlung an sich böse sein könnte, unabhängig davon, ob sie anderen Weh tut oder nicht? Oder,
wie Marx bemerkte, daß das „nicht Weh tun“ für einen positiven Begriff der menschlichen Freiheit nicht
ausreicht? Daß meine Freiheit nicht nur dazu da ist, das Recht der anderen zu respektieren, sondern auch
um diesen zu helfen, um den Mitmenschen aufzubauen? Sehen Sie, die Römer haben etwas begriffen, worauf
Sie noch nicht gestossen sind. Aber nur Mut … Ihr Bohrer hat ja eine Diamantspitze.
#36 Diamant † 21:45:08 | Samstag, 13. November 2010
Bezahlte „Liebe“ verstoße gegen den Heilsplan Gottes. Aber nur, wenn man jemandem (Ehefrau, sich selbst,
der Liebesdienerin, usw.) damit weh tut. Aber das werden die Römer nie begreifen.
#35 Leo Miles 20:46:01 | Samstag, 13. November 2010
@Tchibo Liebe kann nie Sünde sein Wenn man mit „Liebe“ und „Sünde“ nur Selbstreflektionen meint, dann
kann das im modernen Bewußtsein so sein. Aber Liebe und Sünde sind in erster Linie auf Gott bezogen.
Wer andere Geschöpfe oder sich selbst mehr liebt, als den Schöpfer, der versündigt sich gegen den Schöpfer.
Das ist so, als wenn ein Kind seine fürsorglichen Eltern verwirft und bei Nachbarn einzieht. Die Eltern
sagen: bleib bei uns und gehorche uns. Das Kind sagt: nö, ich mache was ich will, denn mir gefällt’s
bei den andern besser. Nun wäre nach Ihrer Logik alles okay. Oder doch nicht?
#33 Sycamore 20:30:10 | Samstag, 13. November 2010
Erich KK (15:39): unverschämt Wenn irgendein Idiot mir die persönlichen Fragen gestellt hätte, die
Sie mit einer solchen frechen Penetranz Jubärens stellen, hätte ich das Schwein kurz und bündig abserviert.
Wer gibt Ihnen eigentlich das Recht, einem Menschen solche intime Fragen zu stellen? „… würde mich
einmal interessieren“: was für eine blöde Redewendung, die auf eine fehlgeschlagene Sozialisation schließen
läßt. Selbst kleinen Kindern bringt man bei, anderen Menschen keine persönlichen Fragen zu stellen
und die Privatsphäre, zumal die Sphäre des Gewissens, eines anderen zu respektieren. Solche Dinge haben
niemandem zu „interessieren“. Daß Sie es um des „Lernens“ willen getan hätten, glaubt Ihnen kein Schwein.
#32 Jubärens 19:53:00 | Samstag, 13. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer fragt: Was tust Du, damit Du eine Frau nicht lüstern ansiehst, um sie zu
begehren? Diese Frage lautet in Allgemeinheit: Wie steht ein Christ zu dem Trieb der Sexualität? Die
menschlichen Triebe wie Sexualität, Aggressivität, Erwerbstrieb etc. sind zwar Teil der Geschöpflichkeit
der Menschen, aber durch die Ursünde der Stammeltern ist unsere menschliche Natur geschwächt, zur Sünde
geneigt, von Begehrlichkeit und Neid durchwirkt. Es gehört zur sittlichen Erziehung, Selbsterziehung
und Aufgabe des Menschen, diese ungeordnete Triebhafigkeit des Menschen durch Wille und Vernunft, mit
Gebet und den Gnadenmitteln der Kirche zu zügeln, zu ordnen, zu lenken und sublimieren. Eine ungeordnete
Sexualität wird zur triebhaften Gier und Sexsucht – als „Woll-Lust“ eine der sieben Todsünden. Sittliche
Beschränkung und Erziehung des Sexualtriebes und -treibens hat die Einstellung und Haltung zum Ziel,
dass die Sexualität allein in der sakramental geheiligten Liebe der Ehepartner aufgehoben ist. Die heutige
Sex-Unkultur will uns weißmachen: das sei doch ganz natürlich, vom sex appeal einer Frau angezogen zu
werden und sie dann lüstern anzumachen, Seitensprung und Ehebruch zu treiben oder von einer zur andern
zu springen. Das ist die Propaganda der Triebhaftigkeit, der Sex-Gier und die sündhafte Begehrlickeit
einfach laufen zu lassen – Solche Propagandaopfer sind leichte Beute des lüsternen Begehrens. „Aus dem
Innern kommen die bösen Gedanken wie Morde, Ehebruch etc. – darauf sollt ihr achten!
#31 Sycamore 18:32:58 | Samstag, 13. November 2010
Liebe, Gebot und Wahrheit Welche Liebe ist es, welche uns nach Augustinus ermöglicht zu lieben und zu
tun, was wir wollen? Bernward Deneke dazu: Sie ist „die Liebe der Taufgnade, die Gott durch den Heiligen
Geist in das Herz gießt und die also weder dem Geblüt noch dem Willen des Fleisches oder des Menschen,
sondern die Gott entstammt. Die Liebe, die als Frucht des Erlösungswerkes Jesu Christi geschenk wird.
Die Liebe, die daher den Glauben an ihn voraussetzt… Die Liebe, die wesentlich mit der Einhaltung seiner
Gebote verbunden ist: ‘Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten’ (Jo 14,15). Und die Liebe,
die nicht nur zur moralischen sondern auch zur seinshaften Vereinigung mit Gott … führt. Die Liebe
von der [Augustinus] spricht, stammt ebenso aus Gott wie geoffenbarte Wahrheit und Gebote, und so kann
kein Widerspruch zwischen Glaubenswahrheit, Gebot und Liebe bestehen. Gott ist nicht schizophren. [Augustinus:]
‘Das ist aber die wahre Liebe, daß wir gerecht leben, indem wir der Wahrheit anhängen.’ Durch die Verbindung
mit Wahrheit und Gerechtigkeit wird der Liebe das Zufällige, Irrationale und Chaotische, das ihr gewisse
Enthusiasten so gerne beilegen,weil es sich damit ja recht angenehm lebt, genommen. Demnach liegt derjenige
falsch, der sich einfach nur auf seine – wirklichen oder vermeinten – Liebesregungen verlassen will, ohne
seinem Leben die nötige Form zu geben… [Augustinus:] ‘Eine kurze und genaue Bestimmung der Tugend scheint
mir diese zu sein: Tugend ist geordnete Liebe.’
Jubärens: Bei dieser Gelegenheit würde mich einmal interessieren welche Glieder Du Dir alle schon ausgerissen
hast. Falls Deine Glieder Dich wider Erwarten nicht zu einer Sünde verführt haben sollten, und Du noch
keinen Beichtstuhl von innen aufsuchen musstest, welche Glieder haben sich diejenigen ausgerissen, die
zum Beichten gehen. Haben sich beispielsweise Missbrauchspfarrer irgendein Glied ausgerissen oder die
Versetzerbischöfe? Oder die Päpste und Bischöfe, für die sich nachfolgende Päpste entschuldigt haben?
Oder die ehrenwerten Herren wie „Bischof“ Williamson, der Gaskammern und Holocaust mit Mund und Gehirn
leugnet? Besteht für Dich in irgendeiner Weise die Möglichkeit, dass man nicht jeden Satz der Bibel
buchstabengetreu auslegen darf? (es sei erinnert: Der Buchstabe tötet – der Geist macht lebendig). Was
tust Du, damit Du eine Frau nicht lüstern ansiehst, um sie zu begehren? Burkas für alle außer Deiner
Frau? Oder reisst Du Dir Deine Augen aus? Oder bist Du wie oben schon erwähnt, so heilig überirdisch,
dass Du jeglicher Sünde enthoben bist? Oder gehst Du beichten und alles ist wieder gut, bis zur nächsten
Sünde? Da würde ich gerne vom großen Jubärens lernen, wenn es was zu lernen geben sollte.
#28 Jubärens 15:24:09 | Samstag, 13. November 2010
Josef Berens lügt wieder – über sich und das Evangelium Jesus Christus sagt: „Ihr habt gehört, dass
gesagt ist: ‘Du sollst nicht ehebrechen!’ Ich aber sage Euch: ‘Jeder, der eine Ehefrau lüstern ansieht,
um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen. Wenn dich also dein rechtes
Auge zur Sünde verführt, so reiß es aus … Denn es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder
verloren geht und nicht dein ganzer Leib in die Hölle kommt“ (Mat5,27-30) Josef Berens dagegen stellt
sich als Anti-Evangelist der sexuellen Enthemmung vor: Zudem kann nicht oft genug wiederholt werden, daß
Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert hat. Zur normalen, menschlichen Sexualität,
ob vor oder während der Ehe, oder auch allgemein, hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch bedeuten
dürfte, daß er kein Problem damit hatte und sie, als Mensch, vielleicht sogar gelebt und die wunderbare
Erfüllung und Schönheit auch genossen haben könnte. Das Gegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Vielleicht ist es ganz gut, dass man Berens in diesem Leben nie mehr in einem Beichtstuhl finden wird.
Der Beichtvater, der sich dieses Geseihere anhören müsste, wäre aufrichtig zu bedauern und hätte damit
die Sünden seines ganzen Lebens abgebüßt.
Erste Inhalte aus dem Interviewbuch mit Benedikt XVI Der Worte sind genug gewechselt, doch lasst uns trotzdem
keine Taten sehen, sonst wird alles noch viel schlimmer
@Sycamore ich wette das hast du dir auf die Schnelle aus der wikipedia zusammengeschnort… es gibt Leute,
die schweigen, wenn man sie eines Irrtums überführt… und andere fangen an zu schwafeln und machen
es damit nicht besser.
Der hl. Augustinus über die Liebe Der hl. Augustinus hat darauf hingewiesen, dass die Art der Liebe sich
daran erkennen lasse, wohin diese führe: „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist: gib acht,
wohin sie dich führt“ Heute wird gar noch „gesetzeswegen“ einer falschen Liebe der rote Teppich ins Verderben
ausgelegt www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html der Weg zur Vollkommenheit aber führt über die Stufen
der Liebe, von der falschen fleischlichen hin zur wahren mystischen www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
Die falsche „Liebe“ versucht sich besonders gerne als „Engel des Lichtes“ in die Herzen zu schleichen
und als tatsächliche Finsternis das Licht verblassen zu lassen www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
Daher muss der Mensch gewillt sein, an den Gnaden des Heiligen Geistes mitzuarbeiten und im Streben nach
Vollkommenheit www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html der falschen „Liebe“ den Kampf anzusagen im wahren
Glauben der unfehlbaren Glaubens- und Siittenlehre der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche
!
#22 Sycamore 12:59:29 | Samstag, 13. November 2010
matt3 & Zwerg: wahre Liebe In der Tat, der Spruch „Liebe und tue was du willst!“ stammt von Augustinus,
in seiner Auslegung des Galaterbriefes (395 n.Chr.) als auch in Predigt VI zum 1. Johannesbrief (407 n.
Chr.) bzw. in seinem Kommentar zum 1. Johannesbrief, 7. Traktat, Nr. 8 (415 n. Chr.). Welche Begriff der
„Liebe“ unterliegt diesem Spruch? Thomas von Aquin unterscheidet drei Bedeutungen von Liebe: ‘amor’, ‘dilectio’
und ‘caritas’. ‘Dilectio’, wie ethymologisch einsehbar, impliziert die „wissentliche und willentliche
Wahl“ – sie ist also Sache des Willens, sie ist nicht ein „Das-Herz-Sprechen-Lassen“ und noch weniger
eine Regung der Sinnlichkeit. Und dieses Wort verwendet Augustinus in seinem Spruch: „Dilige, et quod
vis fac …“ Was hat jedoch die „wissentliche und willentliche Wahl“ mit Liebe zu tun? Die Antwort auf
diese Frage richtet unsere Aufmerksamkeit sowohl auf die augustinische Lehre der ‘zweifachen Liebe’:(1)
ich liebe Gott bis zur Mißachtung meiner selbst, und (2) ich liebe mich selbst bis zur Mißachtung Gottes.
Das platonische Bild der zwei Rosse, die die Seele in widerstrebender Richtung leiten, drängt sich förmlich
in dieser Beziehung. Der zweite Bezugspunkt ist Augustinus Lehre der Freundschaftsliebe: sie bedeutet
„idem velle et idem nolle“ (ich will dasselbe, ich will nicht dasselbe wie der Freund). Hier wiederum
eine Sache des Wollen, der wissentlichen und willentlichen Wahl. Beziehen wir nun das Gesagte auf Gott:
‘dilige, et quod vis fac…“: liebe Gott, und tue, was du wills…
#20 Driver † 12:29:53 | Samstag, 13. November 2010
Er räume aber ein, daß er nicht mit der Kampagne gegen ihn gerechnet habe Er sollte sich lieber darauf
einstellen, daß JEDES Wort aus seinem Munde eine weltweite Kampagne auslösen kann. Der Fürst dieser
Welt schläft nicht, und er lungert wohl sogar auch im Vatikan herum, umschleicht und bespitzelt ihn,
auf daß er ein „interpretierfähiges“ Wort des Papstes erhasche, daß er dann auch in seinem Sinne auslegen
kann, wenn er es nur geschickt genung verdreht, bis es ihm passt.
#19 Der Zwerg † 12:19:07 | Samstag, 13. November 2010
@Sycamore Der Mensch ist frei. Die Freiheit definiert sich in Grenzen und stellt eine Grundbedingung für
das Subjekt. Es bedingt vielmehr seine Wesenheit, welche durch jene Vorstellung von Freiheit zum Sklave
eben jener Willensvorstellung avanciert wird. Das Subjekt wird in Freiheit sublimiert, wenngleich ihm
der Wille vorsteht, als Träger jener freigewordenen Eigenart. Das menschliche Bemühen gründet auf der
Unfreiheit des Willens. Das liegt an dem Grundwiderspruch, dass der Geist willig, das Fleisch aber schwach
bleibt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Wort Freiheit einem zur Last gelegt wird. Von daher
setzt sich die Moral als saure Instanz wider die Freiheit und gebiert den Willen als eine Notwendigkeit,
die freier nicht sein kann. Bin dann mal weg.
#17 Sycamore 12:03:20 | Samstag, 13. November 2010
Zwerg (11:35) Entschuldigen Sie, wenn ich ein paar Unterscheidungen in Ihrem Text einfügen möchte, angenommen
ich habe verstanden, was Sie sagen wollen. Gewissensfreiheit bedeutet nicht Unbestimmtheit des Gewissens
oder dessen Manipulierbarkeit durch das Gewissenssubjekt. Der Mensch ist frei. Das Urteil des Gewissens
hängt jedoch nicht von dieser Freiheit ab, sondern findet unter den objektiven Bedingungen des Vernunftgebrauchs
statt. Deshalb empfinden wir das Urteil unseres Gewissens als eine objektive Instanz, die, unabhängig
von unseren Wünschen, uns sagt, ob das, was wir wollen, good oder schlecht ist. Die Freiheit des Menschen
impliziert die Möglichkeit, daß er Entscheidungen trifft und Handlungen begeht, die nicht der Norm entsprechen.
Wenn die Norm das Gesetz Gottes ist, wie z.B. die Zehn Gebote, die menschliche Zuwiderhandlung wird Sünde
genannt. Der Mensch setzt seinen Willen bewußt über bzw. gegen den erklärten Willen Gottes und handelt
danach. Die menschliche Freiheit setzt also nicht die Sünde voraus sondern deren Möglichkeit, d.h. die
Möglichkeit von der göttlichen Norm abzufallen. Man unterscheidet zwischen „petting“ und „heavy petting“.
Eine schwere Sünde ist der Vollzug von „venereal acts“, nicht das ‘petting’ selbst, das i.d.R. davon
absieht. Die Begründung, die Sie geben, d.h. die Dominanz des Willens des Mannes, dem die Frau erliegt,
ist zweifelhaft. In unseren ‘sexuell befreiten’ Zeiten ist es des öfteren der Wille der Frau, dem der
Mann erliegt.
#16 Der Zwerg † 11:46:57 | Samstag, 13. November 2010
Wahre Liebe @matt3 – Wahre Liebe istgleich mit Gottesliebe, denn nur Er ist gut und ist wahr. Darin gründet
doch aller Glaube. In der Hoffnung, Gott zu lieben…
wahre Liebe ist auch Inbegriff von Moralität… insofern würde keinen Treuebruch in Kauf nehmen, oder
dazu herausfordern. Das Motto „liebe und tue was du willst“ – was meines Wissens ja sogar ursprünglich
von Augustinus stammt – muss also richtig interpretiert werden, dann stimmt es auch.
#13 Der Zwerg † 11:35:57 | Samstag, 13. November 2010
@Sycamore Die Bedeutung von intimer Zuneigung erfordert eine bestimmte Gewissensfreiheit. Also setzt es
ohnehin die Sünde voraus. Betting wird zur Todsünde, weil der Wille des Mannes vorherrschend ist und
die Frau dem erliegt. Toller Reim.
#12 Sycamore 11:25:23 | Samstag, 13. November 2010
King bejo (10:49): der sich selbst denkender Protestant Wie immer, basteln Sie sich eine eigene Glaubenslehre,
die mit der katholischen nichts zu tun hat. Insofern ist Ihre Selbstbezeichnung als Katholik ein Fake.
Wie bereits bemerkt, samtliche Reflexe und Empfindungen von Ihnen in Sachen Religion sind Protestantismus
pur. Schließlich eine Anmerkung zu Ihrer romatisierenden Erklärung, daß „alles, was aus wirklich wahrer
und ehrlicher Liebe geschieht, kann auch nicht Sünde sein“ (09:26). So liebt ein Mann eine verheiratete
Frau wirklich und ehrlich und begeht mit ihr Ehebruch. Wirkliche und ehrliche erotische Liebe schließt
ja den Sexus voll ein. Ihrer Überzeugung nach kann dies keine Sünde sein. So widerspricht der selbst-denkende
King Bejo dem Gott des Himmels und der Erde, der sagt: „Du sollst nicht die Ehe brechen“ (Ex 20, 14 /
Dtn 5, 18). Und wiederum: „Du sollst nicht nach der Frau deines Nachbarns verlangen“ (Ex 20, 17 / Dtn
5, 21). Wer gegen die auch im NT allgemein bekannte und gültige Willenserklärung Gottes verstößt,
der sündigt, oder? Fazit: auch eine „ wahre und ehrliche Liebe“ kann sündhaft sein. Ich nehme natürlich
an, daß King Bejo nicht nur von „Agape“ spricht, sondern auch von „Eros“ – da er, in seiner Erklärung,
von Liebe schlechthin spricht ohne jedwede Unterscheidung.
Einmal mehr ! Jene, die beharrlich Glaubenswahrheiten bezweifeln oder leugnen, schliessen sich selbst
aus der Gemeinschaft der Gläubigen aus www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Die hl. Beichte findet
natürlich ihren Beleg im hl. Evangelium: Joh 20,22 „Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und
sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Joh 20,23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;
wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Die Gnade der Lossprechung von den Sünden
durch die hw Priester geschieht in Vollmacht der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Der hw Priester als Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
handelt in Göttlicher Vollmacht www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html als „zweiter Christus“ !
#8 bejorommer 10:49:22 | Samstag, 13. November 2010
sycamore – sicherlich nicht Da die „Beichte“ nicht mit Jesus und dem Evangelim zu begründen und eine
rein menschliche Erfindung ist, wird es kaum möglich sein, sie für sich selbst informierenden und selbstdenkende
Christen und Katholiken wieder überzeugend und interessant zu machen. Mich persönlich wird man mit Sicherheit
nicht mehr von dieser Art Sündenvergebung überzeugen können. Josedf Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
King bejo (09:52) Eine Neubelebung des Sündebewußtseins wird wohl mit einer Neubelebung der Beichte
einhergehen. Denn wenn man sich der Sünde bewußt wird, entsteht das Verlangen nach Gottes Vergebung.
Diese wird dem katholischen Gläubigen im Sakrament der Beichte zuteil.
Nochmals Stichwort Schweiz Angesichts der im Artikel beschriebenen unverhohlenen Ausbreitung einer Wahrheitsferne /
Wahrheitsfeindlichkeit durch die Hofierung der Lüge gerade auch in der Schweiz, ist dort die Petition
„KRUZIFIX BLEIBT“ www.kruzifix-bleibt.ch/ lanciert worden; bitte nach Möglichkeit unterzeichnen oder
aber weiterleiten; es darf nicht angehen, dass Bekenner der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
tatenlos den Machenschaften einer Allianz von Wahrheitsfeinden zusehen, die in Richtung Entchristlichung
des Landes / Europas hinarbeiten www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html Der Versuch der „Etntthronung“
der Wahrheit Jesus Christus hat System und heisst heute auch „Humanität“ unter Ausschluss der Warhheit
Jesus Christus www.razyboard.com/…07688-5949395-0.html Doch die Wahrheit Jesus Christus unterliegt keiner
menschlichen „„Zeitgeistanpassung“; Sein soziales Königtum www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
ist unveränderlich und unantastbar !
#5 bejorommer 09:52:08 | Samstag, 13. November 2010
Bezahltze Liebe Wirkliche und wahre Liebe kann nicht Ware sein und auch nicht erkauft und bezahlt werden.
Der Bischof scheint hier doch ziemlich eindeutig Liebe mit Sexualität zu verwechseln. Seine Wunsch nach
Neubelebung der Beichte dürfte auch nichts damit zu tun haben. Eine neue Belebung des wirklichen Sündenbewußtseins
wäre da vielleicht doch schon wesentlich sinnvoller . Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Die Lüge kann sich nicht lange verbergen Auch wenn die Lüge im Mäntelchen der „Anständigkeit der Sünde“
auf Seelenfang geht, verrät sie sogleich ihren Urheber, den Vater der Lüge, Satan, der besonders gerne
als „Engel des Lichtes“ vorstellig wird und heute seine Opfer in den „ganz humanen“ Spassgesellschaften
findet; dort, wo eine falsche „Liebe“ www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html der Sünde den modernden
Anstrich von „Humanität“ andichten will, www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html dort verankert sich
die Strategie des Vaters der Lüge immer mehr in den Herzen der verblendeten Auslebemenschen www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Dass heute gar die Lüge auch bereits in „katholischen Pfarrheim“ wie im Artikel genannt Einzug halten
kann, ist nicht mehr überraschend; der „aufgeklärte Mensch“ sucht überall sein „Heil“, nur nicht in
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html Es bieten sich ja „Alternativen“
an ?! www.razyboard.com/…07914-5917714-0.html Somit ist auch das Hofieren der buddhistischen Irrlehre www.razyboard.com/…07913-5845496-0.html ein traurige Folge der Versuche der „Wegtolerierung“ der Wahrheit
Jesus Christus
#3 bejorommer 09:26:29 | Samstag, 13. November 2010
Sünde kann nicht Liebe sein Alles was aus wirklich wahrer und ehrlicher Liebe geschieht kann auch nicht
Sünde sein. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik