Liturgie
So etwas hab ich auch schon erleben müssen
Gute Besserung: „Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage, Gott immer meine Freundin sein wird.“ Von Gerhard Zwilling.
Webseite des Erzbistums Freiburg
Webseite des Erzbistums Freiburg
(kreuz.net) Der ‘Bund der katholischen Jugend’ in der Erzdiözese Freiburg verbreitet ein angebliches Glaubensbekenntnis, das bei den Jugendgottesdiensten im Bistum verwendet werden soll.

In dem wortreichen seichten Text stehen Verrücktheiten wie: „Ich glaube an mich als Geschöpf Gottes.“

Oder: „Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“

Oder: „Ich glaube an die Leidenschaft, an das Feuer in mir, und daß Gott mich mit aller Schwere und Verrücktheit umfaßt und durchfließt.“

Etwas Ähnliches mußte ich – als ich noch Protestant war – auch einmal erleben.

Darin wurde in einem angeblichen Glaubensbekenntnis über Jesus Christus gesagt: „Er ist für den Glauben gestorben.“

Außerdem behauptete der Text, daß Gott für jeden Menschen da ist, „auch für die, die nicht an ihn glauben.“

Wozu dann überhaupt glauben?

Gestern mittag erklärte ein Sprecher des Erzbistums Freiburg vor der Linzer Kommerzseite ‘kath.net’, daß mit dem selbstgestrickten Glaubensbekenntnis ein „Fehler“ passiert sei.

Der Vorgang sei inzwischen geklärt. Künftig würden Publikationen immer mit dem altliberalen „Referat Liturgie“ der Erzdiözese abgestimmt.

Das Skandal-Credo wurde übrigens dem Buch „Landjugendgebete. Wir bewegen das Land und Gott bewegt uns…“ entnommen, das von der ‘Katholischen Landjugend’ in Bayern herausgegeben wurde.

Warum wurde dieser Fehler nie behoben?
      
83 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#98   caritas2011   22:51:24 | Sonntag, 14. November 2010
Sir Jack
das traurige ist, dass man nach einer Weile abstumpft, auch wenn man zu Anfang entweder an eine Satireseite glaubte oder die Leute einer Therapie unterziehen wollte. Man verkämpft sich…
Behalten Sie Ihre Frische !
Redaktion benachrichtigen
#97   DerRabe   15:11:49 | Sonntag, 14. November 2010
sie geben dem kalten intellekt…
…eiinen geistigen zungenkuss nach dem anderen und stöhnen dabei vor kranker lust nach lüge.
Redaktion benachrichtigen
#95   DerRabe   11:57:12 | Sonntag, 14. November 2010
sie umarmen…
…lügen und verführungen und irrtümer wie einen busenfreund und lassen sich davon sogar geistig begatten.
Redaktion benachrichtigen
#94   ErnstSchneider   11:55:14 | Sonntag, 14. November 2010
@Sir Jack
Wie das sich hier entwickelt.
Schlimmer kanns hier nicht mehr kommen. o.O
Redaktion benachrichtigen
#92   ErnstSchneider   10:59:16 | Sonntag, 14. November 2010
@Sir Jack
Nein,die meisten meinen das auch so wie sie es schreiben.
Leider.
Redaktion benachrichtigen
#89   Rechercheur   08:22:13 | Sonntag, 14. November 2010
Manchmal ist es gut,…
früh zu Bett zu gehen, weil man dann solche Kleinodien des Dialogs de.wikipedia.org/…/Platonischer_Dialog wie diesen hier versäumt:
[fett]Mister 11[fett]: willkommen hier im Forum, Bulava-47! Endlich ein gescheihter Katholik
[fett]Bulava-47[fett]: tschibo … Nimm mal den Dildo ausm Arsch
[fett]Paul M.[fett] Mann, Bulava-47, bin ich glücklich, dass Du hier im Forum bist!
In Angesicht dieser tiefen Gläubigkeit macht es gar keinen Spaß mehr, [fett]Bulava-47[fett] zuzurufen:
Wenn man Augustinus zugesteht www.kath-info.de/liebe.html, dass er das „tu was Du willst“ selbstverständlich als Aufforderung zu freier Handlung in Liebe zu Gott und den Menschen gemeint hat, warum sollte man dann man dem unbekannten Autor des in Frage steheneden Gebets www.kath.net/detail.php?id=28890 etwas anderes unterstellen?
Redaktion benachrichtigen
#88   Paul M.   02:48:33 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer:
Du altliberaler, stinkender Alt-68er-ewiggestriger Ignorant!
Wo bitteschön habe ich das Wort „Dildo“ benutzt, heh?
Deine schmutzige Phantasie verrät Deinen gestörten (ökumenegestörten) Geist!
Schäme Dich, bereue und beichte – am besten gleich morgen!
Redaktion benachrichtigen
#87   Erich Konstantin Kammerbauer   02:41:04 | Sonntag, 14. November 2010
Tchibo, bassmann
Danke auch!!! :)3
Paule zeigt nur, wie lange es her ist, dass er einen ursprünglichen, intuitiven Zugang zur Liebe hatte. Wer seit seiner Kindergartenzeit so altgläubig fort-gebildet wurde, dass er aggressivste Ausdrücke braucht und ständig mit Dildosprüchen hantieren muss, wenn es um Diskussionen über den Glauben geht, zeigt nur, dass er von LIEBE faseln kann, aber nichts (mehr) davon versteht.
Erst kommt die Liebe, dann das Gesetz, denn das Gesetz ist in der Liebe eingeschlossen.
Das Gesetz OHNE die Liebe war nicht ausreichend, darum hat es Jesus erweitert.
Bestes Beispiel:
Gebotsverstoß aus Liebe: Sabbatheilung!
Wer also noch im Gesetz verharrt und behauptet, das Gesetz sei schon Liebe genug und wer das nicht verstehe, dem täte eine Tracht Prügel gut, ist zu bedauern und von jeglicher Möglichkeit der Verkündung fern zu halten.
Redaktion benachrichtigen
#86   Paul M.   02:22:27 | Sonntag, 14. November 2010
bassman:
Süßer,
Kindern erzählt man nur das, was sie auch aufnehmen und verarbeiten können.
Will man dort stehenbleiben?
Dann ist man halt zurückgeblieben…nicht wahr, mein süßer Musiker?
Tchibo: Ab ins Bett, ist schon spät, geh’ morgen doch ‘mal in die Kirche, hast es bitter nötig!
Redaktion benachrichtigen
#85   bassman   02:18:50 | Sonntag, 14. November 2010
Gottesvorstellung
Deine Vorstellung von Gott bekommt man im Kindergarten mitgeteilt.
Die Gottesvorstellung ist in aller erster Linie eine sehr Persönliche. Ist die Vorstellung von Gott, die man Kindern im Kindergarten näher bringt etwa falsch? Ich sag da nur: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
Redaktion benachrichtigen
#84   Paul M.   02:13:49 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer:
Uuuuhhhh,
Du hast es aber nötig, um Aufmerksamkeit zu buhlen, Alter!
Was ist?
Möchte Deine Frau nicht?
Kein Wunder – ist ja auch Volkstrauertag!
Benimm Dich lieber.
Deine Vorstellung von Gott bekommt man im Kindergarten mitgeteilt.
Ich vermute, dass Du seitdem nie mehr mit dem Glauben in Berührung gekommen bist, so naiv Deine Vorstellung von GOTT ist!
GOTTes LIEBE ist gerecht, aber nicht dämlich!
Redaktion benachrichtigen
#83   Tchibo   02:10:09 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer:
:(3 :(3 : :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke:(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :Danke (3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 : :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke:(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :Danke (3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 : :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke:(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :Danke (3 :(3 :(3 :(3 Danke :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Danke
Redaktion benachrichtigen
#82   Erich Konstantin Kammerbauer   02:04:08 | Sonntag, 14. November 2010
Tchibo, Schlumpf
Paul M. zeugt ständig Kinder.
Seine eigenen: Mr.11, Amethyst und nun auch noch Bulava-47. Zu sagen hat er eigentlich nichts. Nur dumme, ausfallende Sprüche gegen Andersdenkende. Er führt gerne Selbstgespräche und seine gespaltenen PErsönlichkeiten loben sich jeweils selbst. Solche Leute gibt es leider auf allen Seiten der Glaubensfanatiker.
„Liebe und tue was Du willst“, von Augustinus ist eine Kurzformel nach dem Höchsten Gebot Jesu, das alle Gebote umfasst und alle Propheten.
„Fürchte Dich vor der Hölle, halte alle Gebote Gottes und hetze gegen Deine Nächsten, die Dir nicht zustimmen“ ist die Kurzformel von kreuz-net-Fantasten.
Das Bekenntnis, dass Gott immer unser Freund bleibt, meint offensichtlich, dass wir darauf vertrauen können, dass er in allen unseren Nöten bei uns ist und wir immer auf ihn vertrauen können, auch wenn wir wie der verlorene Sohn ihn lange verleugnet oder gegen ihn gesündigt haben. Gott als Freund und nicht als feindlich-drohenden Racheengel zu sehen, wie ihn kreuz.net-Gebildete, und die Piusbrüder verbreiten, ist ein Resenfortschritt der den Alt-Machtversessenen Angst macht!
Man muss sich entscheiden für einen liebenden, allgütigen Gott oder für einen Rachegott, der viel weniger gütig wäre, als jeder Mensch.
Wer wie Bulava glaubt, dass die Liebe erfüllt ist, wenn das Gesetz erfüllt ist UND NICHT UMGEKEHRT, dass das Gesetz erfüllt ist, wenn die LIEBE erfüllt ist, hat niocht kapiert, dass JESUS die LIEBE VOR DAS GESETZ gestellt hat: Sabbatheilung!
Redaktion benachrichtigen
#81   Paul M.   02:03:16 | Sonntag, 14. November 2010
Tchibo:
Ha ha ha, Sie haben sich jetzt verraten.
Ihr Gebet für mich war also doch geheuchelt, typisch für Euch Teufelsdiener, bäääähh… :-!
Redaktion benachrichtigen
#80   Tchibo   02:00:35 | Sonntag, 14. November 2010
Paul M.: Sie sind
wohl Höllenwächter der Hölle,
armes Stück Sch…e!
Redaktion benachrichtigen
#79   Paul M.   01:54:45 | Sonntag, 14. November 2010
Tchibo:
Heuchel nicht und äffe nicht den christlichen Glauben nach, das bringt Dich rasend schnell in die tiefschwarze Hölle!
Redaktion benachrichtigen
#78   Tchibo   01:50:13 | Sonntag, 14. November 2010
Paul M.: Mög’ Dir wenigstens der
Himmel gnädig sein…Amen!
Redaktion benachrichtigen
#76   Tchibo   01:44:09 | Sonntag, 14. November 2010
Paul M: hat einen Bruder gezeugt
oder geboren. Irgendwas
übernatürliches muss da
geschehen sein: Denn da
spielt Schiller pötzlich auf
Goethe sein Pi…er, Flöte :-[
Redaktion benachrichtigen
#75   Paul M.   01:41:04 | Sonntag, 14. November 2010
Bulava-47:
Du hast recht!
Gute Nacht, alles Gute Dir und bis bald!
Mach’s gut!
Redaktion benachrichtigen
#74   Bulava-47   01:38:43 | Sonntag, 14. November 2010
Paul M
liebe Grüsse und gute Nacht
(der Hetzer Tschibo nervt)
Redaktion benachrichtigen
#73   Paul M.   01:36:07 | Sonntag, 14. November 2010
Bulava-47:
Genau!
Den Kaffeeröster Tchibo darf man in Theologie nicht für voll nehmen!
Mann, Bulava-47, bin ich glücklich, dass Du hier im Forum bist!
Dich brauchen wir hier!
Weiter so! :)3
Redaktion benachrichtigen
#71   Paul M.   01:29:13 | Sonntag, 14. November 2010
Tchibo:
Armer, armer Tchibo,
Du reitest Dich immer weiter in die stinkenden Scheißarme Satans, selber schuld… :-!
Redaktion benachrichtigen
#70   Tchibo   01:26:10 | Sonntag, 14. November 2010
Informant: Augustinus
hat nicht viel anders argumentiert.
Er wusste ja, weshalb die gute
Mutter Monika nicht ganz so
glücklich über den künftigen
Bischof von Nordafrika war.
Dieser uneheliche Sohn war doch
eine grässliche Schande… wie das
Christentum, das ein gläubiger Jude
= Paulus erstellt hat, trotz der
unehelichen Geburt dessen…
Mögen Sie nicht in eine Schieflage
kommen…!
Redaktion benachrichtigen
#69   Informant †   01:13:33 | Sonntag, 14. November 2010
Liebe und tue was du willst
Tue was du willst
Das war auch das Motto des Hell-Fire Clubs und des Satanisten Crowley.
Wobei hier der eigene Egoismus gemeint ist.
Aber Selbstverliebtheit ist ja auch eine Art von Liebe.
Nur ist sie die Richtige ?
Redaktion benachrichtigen
#68   Schlumpf †   23:43:04 | Samstag, 13. November 2010
Bulava- das ist richtig, und wie ist das große Gebot Gottes ?
Du Sollst Gott deinen Herrn aus ganzem herzen und aus ganzer seele liebe und deinen nächsten wie dich selbst.
Hier steht nicht vom einhalten irgendwelcher, von Menschen gemachten Traditionen, sei es liturgisch oder in sachen Sex.
Außerdem verstosssen fast 98 % aller Tradis in diesem Forum gegen dieses Gottesgebot, denn durch ihr Verhalten und geschreibsel zeigen sie, dass Ihnen Nächstenliebe unbedeutend ist.
Und heißt es nicht von jesus : Wie kannst du sagen , du liebst Gott, verachtest aber deinen nächsten ?
Redaktion benachrichtigen
#67   Bulava-47   23:26:09 | Samstag, 13. November 2010
Schlumpf
„Liebe und tue was du willst“ sagte der hl Augustinus
Wer liebt ?. Der der Seine Gebote hält.
Gehorche Gott und tue was du willst…
Redaktion benachrichtigen
#66   Dupak   23:25:10 | Samstag, 13. November 2010
@Schlumpf
Liebe und tue, was du willst
Sie Falschversteher! Lieben, so wie es der Heilige Augustinus meint, bedeutet, dass man den Mitmenschen liebt und dass man Gott liebt; liebt man aber Gott, so sündigt man nicht, da die Sünde Beleidigung Gottes ist. Richtig verstanden ist der Heilige Augustinus also wirklich ein Heiliger und kein Gotteslästerer. Auch wenn Sie das nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#65   Schlumpf †   23:04:43 | Samstag, 13. November 2010
@ Bulava –
dan ist der große Kirchenvater Augustinus also ein Gotteslästerer.
Von dem stammt nämlich der Ausspruch : „ Liebe und dann tu, was Du willst. “
Redaktion benachrichtigen
#64   Mister 11   22:18:06 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47:
Herzlich willkommen hier im Forum, Bulava-47! :(3
Endlich ein gescheihter Katholik,
der den Spinnern hier Paroli bieten kann.
Super!
Ich freue mich auf Ihre weiteren Kommentare!!! :)3
Redaktion benachrichtigen
#63   DerRabe   21:51:50 | Samstag, 13. November 2010
meine freundin,
die dummheit, die ich gott nenne.
ach, wie revolutionär!
Redaktion benachrichtigen
#62   Bulava-47   21:47:20 | Samstag, 13. November 2010
rechercheur
wer sagt gott ist gnädig und barmherzig demjenigen gegenüber der sündigt und fällt – welche sünde es auch sei – einsicht vorrausgesetzt, ist im recht.
wer sagt gott sei es egal was man tut (tu was du willst) ist ein gotteslästerer
Redaktion benachrichtigen
#61   Diamant †   21:42:28 | Samstag, 13. November 2010
… egal was ich mache, tue oder sage …
Nun, das lässt auch eine rein säkulare Ethik nicht zu.
Redaktion benachrichtigen
#60   Rechercheur   21:42:02 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47
Deswegen sagte ich ja auch: grenzwertig.
Es ist ja auch die Naivität, die mich an diesem „Glaubensbekenntnis-Gebet-Dingsbums“ etwas nachdenklich stimmt. Andererseits sagt nicht der Herr „Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ (Mk 10,15)? Und sollten wir daher nicht Nachsicht walten lassen, anstatt uns zu ereifern?
Redaktion benachrichtigen
#59   Bulava-47   21:30:05 | Samstag, 13. November 2010
Rescherschierer
Sie sagen:
Und auch, wenn ich mich um ein Leben in den Geboten bemühe,
dort steht:
egal was ich tue oder mache
Redaktion benachrichtigen
#58   Diamant †   21:28:49 | Samstag, 13. November 2010
Ich glaube,
Gott ist weder männlich noch weiblich.
Redaktion benachrichtigen
#57   Rechercheur   21:27:03 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47
Warum?
Sich das Göttliche als weiblich vorzustellen, ist nach dem NT durchaus nachvollziehbar, wenn auch diese spezielle Ausprägung hier etwas kindisch (ohne „L“) anmutet. Ich kann da weder eine Lästerung, noch einen kaputten Geist herauslesen.
Und auch, wenn ich mich um ein Leben in den Geboten bemühe, aber gelegentlich dennoch fehle, weiß ich den liebenden Gott auf meiner Seite. Auch inhaltlich also grenzwertig, aber nicht verwerflich.
Also soooo schlimm ist es nun wirklich nicht. Oder können Sie ihr holzschnittartig vorgetragenes Werturteil etwa begründen.
Redaktion benachrichtigen
#56   Bulava-47   20:40:46 | Samstag, 13. November 2010
Der Satz
„Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“
sollte reichen um ins Irrenhaus eingeliefert zu werden.
Neben dreister Gotteslästerung zeugt er von einem kaputten Geist
Redaktion benachrichtigen
#55   Tchibo   20:30:06 | Samstag, 13. November 2010
Leute, die an dieser Form Anstoß
nehmen, sind ja nicht betroffen,
denn sie werden ja die ewigen
tridentinischen Feiern mit ihrer
Gegenwart beschenken. Also,
für wen die Aufgeregtheit…! :-)
Redaktion benachrichtigen
#54   Rechercheur   19:33:00 | Samstag, 13. November 2010
matt3
das Herz weit und empfänglich für die tiefen Empfindungen
Hier spüre ich aber in vielen Äußerungen eine erhebliche kleinherzige Verbissenheit. Darf ich daraus schließe, dass es an sittlicher Reife vielerorten noch mangelt?
Redaktion benachrichtigen
#53   matt3   19:17:22 | Samstag, 13. November 2010
Erst einmal Zucht und Ordnung…
Wer nur immer von Liebe schwärmt und blubbert, der ist bald schwachsinnig und freut sich an jeder Perversion.
Da muss ich dem Rabilein einmal recht geben. Mit dem Begriff wird doch sehr inflationär umgegangen.
Die Liebe erfordert vom Menschen Disziplin und Anstand und einen ordentlichen Lebenswandel. Wenn der Mensch sittlich gereift ist und gefestigt als Person wird das Herz weit und empfänglich für die tiefen Empfindungen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Erich Konstantin Kammerbauer   18:55:17 | Samstag, 13. November 2010
DerRabe: Wieso begreifst Du nicht? obwohl du von der liebe sprichst
Keiner redet davon FEHLER zu LIEBEN!
Nicht JESUS.
Nicht Leser/Schreiber hier.
Der Auftrag an Dich und an ALLE ist
LIEBE GOTT aus aller kraft und ganzer seele
und
LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST
denn
DARAN HÄNGT DAS GANZE GESETZ UND DIE PROPHETEN.
Gott und Menschen sollst Du lieben.
Und wenn jemand aus Liebe zu einem Menschen einen Fehler macht, ist dieser Fehler anders als ein Fehler, der aus Hass zu einem Menschen gemacht wird.
Angst an erster Stelle ist kein guter Ratgeber.
Der Sinn für richtiges und falsches Verhalten wird erst durch LIEBE geschärt. Wie sonst hätte Jesus das Liebesgebot als höchstes nennen können, das alle anderen Gebote einschließt.
Begreife.
Und liebe!
Redaktion benachrichtigen
#51   Rechercheur   18:46:17 | Samstag, 13. November 2010
monens
Die Kirche lehrt eben n i c h t dass es „egal“ sei, was der Mensch hier auf Erden tue sondern dass es unabdingbar sei, der unfehlbaren Lehre der Kirche zu folgen
Erstens hatte ich den Schmonzes-Satz mit der Freundin explizit von meiner Aussage ausgenommen. Andererseits muss man sich Ihren Satz aber auch mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist ja wie McDonalds sagt, dass man nur BigMacs essen soll…
Redaktion benachrichtigen
#50   DerRabe   18:13:26 | Samstag, 13. November 2010
warum sollte man fehler…
…beheben wenn man fehler mehr liebt als die wahrheit?????!!!
Redaktion benachrichtigen
#49   Leo Miles   17:35:53 | Samstag, 13. November 2010
Ja, denn
Außerdem behauptete der Text, daß Gott für jeden Menschen da ist, „auch für die, die nicht an ihn glauben.“
„der Herr läßt es regnen oder die Sonne scheinen, über Gerechte und Ungerechte.“
Gott ist für alle Menschen da, doch leider wollen Ihn die meisten nicht.
Sind die deswegen alle schlecht? Nein, aber sie könnten besser sein. Aber die „fortschrittliche Welt“ will keinen Fortschritt.
Redaktion benachrichtigen
#47   Driver †   16:55:13 | Samstag, 13. November 2010
Die Bluthunde von Planned Parenthood/pro Familia
www.youtube.com/watch?v=cYaTywSDmls
Redaktion benachrichtigen
#46   Erich Konstantin Kammerbauer   16:03:59 | Samstag, 13. November 2010
monens: Gott opferte sich / seinen Sohn für alle Menschen
Jesu größtest Gebot: Liebe Gott aus aller Kraft und liebe Dich und Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Wer sich nur zu einem Teil liebt, kann sich überhaupt nicht erkennen. Er unterdrückt Wahrheiten. Wer sich nicht trotz seiner Aggressionen und Unvollkommenheiten liebt, wird irgendwann vom unterdrückten Schatten eingeholt und überwältigt. „So ein netter Junge, stets so freundlich; unverständlich, warum er alle abgeschlachtet hat.“
Ich spreche nicht gegen die Gebote! Wenn Du aber aus Deinem Zitat schließt, dass Gott die nicht liebt, die die Gebote nicht halten, müsste er alle hassen, die einen Beichtstuhl von innen betreten haben.
Macht Euch nicht reifer/erwachsener/fort-gebildeter als Ihr seid, meinte Jesus, als er sagte, werdet wie die Kinder. Die Kinder haben ursprünglichen Zugang zu allen ihren Gefühlen; guten und schlechten. Ein fort-gebileter hat den Zugang zu seinen ursprünglichen Gefühlen verloren, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Er gesteht sich seine Fehlerhaftigkeit und Sündhaftigkeit nicht ein, und erhebt sich über andere, wie die Pharisäer.
Der Sohn beim Vater, er hält die Gebote. Der verlorene Sohn, ging von selbst ins Leben hinaus. Der „gute“ Sohn erkannte die Liebe des Vaters nicht und war eifersüchtig und verwies auf diese Stelle, wie Du! Aber Gott lässt sich von einem stänkernden Bruder nicht abbringen. Er liebt auch denjenigen, der sündigt. Nicht aber die Sünde.
Wenn Du glaubst mit diesem Zitat kämst Du um die Nächstenliebe herum: Leider falsch!
Redaktion benachrichtigen
#45   Febron †   15:59:16 | Samstag, 13. November 2010
@monens: „Gottesmutter“
Maria ist Christum als Mensch geboren.
Als Gott ist er Sohn des ewigen Vaters.
Redaktion benachrichtigen
#44   monens   15:34:33 | Samstag, 13. November 2010
Kein „Blankoschein“ in den Himmel
Joh 14,21
Wer meine Gebote hat
UND SIE HÄLT,
der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Niemand findet zur Heiligkeit, der seinen eigenen Willen tut; „Heil“ ohne Sündenvergebung ist nicht möglich
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Der „aufgeklärte Gutmensch“ in Selbstgerechtigkeit badend ist ein gefährlicher Trugschluss
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist das Absolute; kein „Mittelding“ ist möglich
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
ein Scheinfriede verblendet die Seelen; die Wahrheit Jesus Christus fordert zum unerschütterlichen Glauben an Ihn auf
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
mit dem damit verbundenen Willen zur Reue über die begangenen Sünden und zur Umkehr
www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html
ER
ist gekommen um die Menschen zu
r e t t e n
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
und nicht um sie in ihrem eigenen Willen zu bestätigen !
Redaktion benachrichtigen
#43   Erich Konstantin Kammerbauer   15:23:09 | Samstag, 13. November 2010
monens: „Dann hat Dich Mutti nicht mehr lieb“ diesen Satz öfter mal von Deiner Mutti gehört?
Sogar Katja Saalfrank hat in ausreichendem Maße durch alle Schichten deutlich machen können, dass diese Liebesentziehung-Drohungen in keiner Erziehung hilfreich sind. „Vorbild ist die beste Erziehung“, sagte schon Pestalozzi.
Wenn Du nach dem Motto aufgewachsen bist und lebst, wie andere auch, die zurückgebliebene Liebesentwicklung erlebt haben und Gott sich auch nur so vorstellen können, wirst Du den liebenden Gott nie finden, der sich hingibt und aufopfert, weil er alle seine Geschöpfe bedingungslos liebt, sondern weiterhin am strafenden Rächergott fest halten, der Dich zu einer angstbesetzten traurigen Gestalt macht, Dich vor dieser Furcht nicht frei entscheiden lässt. Denn wenn nicht sein darf, was nicht sein kann, kann Dein Sohn (falls vorhandent) gar nicht wahr nehmen, dass er sch vor einer Frau ekeln könnte und nur einen Mann attraktiv findet. Sein Leben könnte viele Jahre als Lüge verlaufen. Würde die Bombe platzen, weil er es nicht mehr vor sich selbst und anderen unterdrücken könnte, was wahr ist in ihm, würde Deine Liebe für ihn wohl dahin schwinden, wie ein Geschenk, das Du ihm wieder weg nimmst. Es würde offenbar, dass die Liebe, die Du Dir und Deinem Sohn geöffnet hast, nur begrenzt, bedingt war. Erst, wenn Du Dich der Liebe vollständig öffnen könntest, würdest Du erfahren und erkennen, dass Du Deinen Sohn im Innern bedingungslos liebst. Würdest Du Dich für Deinen sündigenden Sohn opfern? Ich befürchte nein. Dann lerne von Gott, was bedindungslose Liebe ist!
Redaktion benachrichtigen
#42   monens   15:13:42 | Samstag, 13. November 2010
Protestantische Verbohrtheit !
Vom wahren Glauben keine Ahnung, aber stete Anfeindungen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria…
über die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria:
Die Dogmen
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
Das Ave Maria
www.razyboard.com/…07909-5828350-0.html
das „Buch der Liebe“
www.razyboard.com/…07909-5822975-0.html
Erhoben über die Engel
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
und
www.razyboard.com/…07909-5954269-0.html
Redaktion benachrichtigen
#40   monens   14:32:24 | Samstag, 13. November 2010
Ach so ? „Nichts“ widerspricht dem wahren Glauben ?
Auch dies nicht ?
„Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“
Abgesehen von der absurd unsinnigen Anbiederung an die feministische Absturztheologie durch die glaubensfeindliche Verdrehung des Wesens der hl. Dreifaltigkeit, bleibt eine andere gewichtige Frage:
Wo lehrt die Kirche das Frönen des eigenen Willens in einer zusammengebastelten unverbindlichen Selbstgerechtigkeit ?
Die Kirche lehrt eben
n i c h t
dass es „egal“ sei, was der Mensch hier auf Erden tue sondern dass es unabdingbar sei, der unfehlbaren Lehre der Kirche zu folgen
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Diese ruft auf zur Reue über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit Christi und zur Umkehr
www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
also nicht zum unverbindlichen „tun was man wolle“ ! Noch einmal; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu
r e t t e n
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Dies kann Er nur dann, wenn der Mensch gewillt ist, eben
nicht
den eigenen Willen zu tun sondern demjenigen der Wahrheit Jesus Christus zu folgen
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
Also kein „Blankoschein“ in den Himmel !
Redaktion benachrichtigen
#39   Rechercheur   14:10:19 | Samstag, 13. November 2010
Driver
Man muss sich dieses „Gebet“ nur mal genau anschauen: Ich Ich Ich Ich…
Nun, das formale Argument könnten Sie auf den 26. Psalm auch anwenden. Mir scheint, da würde sich etwas genaueres Hinschauen durchaus lohnen:
Liest man nämlich den Text (z.B. hier www.kath.net/detail.php?id=28890) nach, so stellt man fest, dass es sich dabei natürlich nicht um ein vollständiges Glaubenbekenntnis handelt, dass aber ausser der Blödelei mit der „Freundin“ auch nichts gesagt wird, dass der Religion der Hoffnung und Nächstenliebe, also dem neuen Bund, widerspricht. Den Spruch „Ich glaube an mich als Geschöpf Gottes“ würde ich nicht überinterpretieren, denn hier spricht keine Selbstherrlichkeit, kein iGott, sondern nur ein Mangel an Wortgewalt.
Bleibt also die Abweichung von der Liturgie. Das gehört nach traditionellen Vorstellungen nicht dahin. Aber da nach Mt 18, 20 solche Äußerlichkeiten eher irrelevant sein sollte, muss man sich fragen: Erreichen diese Aussagen die Anwesenden? Wenn ja, was bliebe dagegen zu sagen? Wenn nein, sollte man vielleicht doch lieber die alternative Form de.wikipedia.org/…s_Glaubensbekenntnis wählen.
Auf jeden Fall erschließt sich mir der Grad der Erregung über diesen Text hier weder aus dem Artikel selbst noch aus den Kommenatren.
und ja, ein Artikel über Eva H. wäre auch mal wieder was Feines…
Redaktion benachrichtigen
#38   zwobbel   13:37:10 | Samstag, 13. November 2010
Soziologisches Gelaaber
Jaja, die sich katholisch nennenden Funktionäre des Bundes einiger angeblich jugendlicher K-Gruppen nehmen zwar gerne das Geld der Kirchensteuerzahler, aber deren Glauben teilen sie nicht. Oder von wem erhalten diese Kreaturen noch Gelder? Wer außer den Konferenzbischöfen steckt denen noch Mittel zu?
Aber glücklicherweise sind die Funktionäre im sog. „BdkJ“ und dessen Unterorganisationen ja demokratisch gewählt. Das Superdogma ist also gewahrt, obwohl diese „Wahlen“ nur die Insider unter sich ausmachen. Denn die zigtausend katholischen Jugendlichen, die von dieser umstrittenen Abbruchorganisation nicht repräsentiert werden (wollen) wählen logischerweise nicht mit. Angesichts dieses Unglaubensbekenntnisses kann man mal sehen, wie wenig sinnvoll Demokratie in der Kriche ist und wie weise der liebe Gott ist, dass er die Kirche hierarchisch aufgebaut hat.
Redaktion benachrichtigen
#35   Driver †   12:23:34 | Samstag, 13. November 2010
Der Zwerg
„ Wer die Dogmen leugnet, ist schon ein Freimaurer ohne Schurz“
Francois Mitterand
Redaktion benachrichtigen
#34   monens   12:19:34 | Samstag, 13. November 2010
Das Absolute !
Mk 12,30
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Der auf die hl. Dreifaltigkeit, Gott, hin erschaffene Mensch kann als der Seele nach Ebenbild Gottes
www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html
a l l e i n e
in der Herrlichkeit Gottes reich sein; dazu ist jeder Mensch berufen
www.razyboard.com/…07888-5985317-0.html
reich sein an den Schätzen, die die Wahrheit Jesus Christus anbietet; alles andere verliert sich im Staube der Zeit; je mehr ein Mensch sich selbst verliert durch die Läuterung seiner Seele
www.razyboard.com/…07914-5851162-0.html
je mehr wird er von der Wahrheit Jesus Christus an Gnadengaben erhalten; ohne die seelenheilsnotwendige Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
wird der Mensch selbstgerecht vermessen und überheblich und droht auf den breiten Wegen der Lüge in einem selbstgebastelten „Lebensgesetz“ verloren zu gehen
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Redaktion benachrichtigen
#33   Der Zwerg †   12:07:35 | Samstag, 13. November 2010
„Ich setze im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen“
Der Wille Gottes ist eine Offenbarung, ja. Wann kann man ihrer sicher sein, vor allem wodurch? Es bedarf also der Lehre, wie der Weisheit letzter Schluß. Deduktion im Glauben, ein Heranziehen von eben solchen Weisheitssätzen sind die Dogmen. Nichts anderes als deduzierte Glaubensweisheiten. Sie sind keine Wahrheiten, weil sie heilig sind. Sie sind ergo grundbedingung für die Heiligkeit und wer sie nicht anerkennt, sie leugnet oder der Weisheit in ihnen nicht folgt, kennt auch die Wahrheit nicht. Jesus ist der Weg, der Weg führt zu seiner Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#32   Driver †   11:57:46 | Samstag, 13. November 2010
Deus vult
Jedenfalls ist dieser Satz da näher an der Wahrheit.
Auch wenn der Wille Gottes einem oft nicht sofort klar wird.
Redaktion benachrichtigen
#31   Der Zwerg †   11:55:31 | Samstag, 13. November 2010
Wissenschaftlich
Idealismus, Ich, Nicht-Ich
www.textlog.de/fichte-2.html
Johann Gottlieb Fichte
Redaktion benachrichtigen
#30   Driver †   11:54:03 | Samstag, 13. November 2010
Der Zwerg
Wie war das noch mal gleich ?
Nicht ICH, sondern DU lebst in mir…
Dieses „Gebet“ ist genau das Gegenteil davon.
Redaktion benachrichtigen
#29   Der Zwerg †   11:50:35 | Samstag, 13. November 2010
@Driver
Ja, Gott ist eifersüchtig. Er zieht einem zu sich, von den Idiom, also der Eigenart weg. Er vervollständigt sein Bild, seinen Willen. Die Schöpfungsgeschichte, ist m.E. ein zeitloses Gleichnis, wenngleich die Tage der Woche dafür ein Gleichnis bergen. Sie sind vergänglich die Tage der Woche. Die Schöpfung ist es nicht. O:)
Redaktion benachrichtigen
#28   Driver †   11:47:12 | Samstag, 13. November 2010
Der Zwerg
Man kann auch mit Landsmännern streiten
Ja das stimmt leider
Die eigenen Idioten im Rücken, sind noch schlimmer als die ganze Islamisierung.
Redaktion benachrichtigen
#27   Der Zwerg †   11:44:00 | Samstag, 13. November 2010
Nicht ich, sondern Imago
Ein Bildchen eines Ichs.
Redaktion benachrichtigen
#26   Driver †   11:41:39 | Samstag, 13. November 2010
Man muss sich dieses „Gebet“ nur mal genau anschauen
Ich
Ich
Ich
Ich
Der kleine iGott schafft sich sein eignes Disneyland.
Redaktion benachrichtigen
#25   Der Zwerg †   11:37:36 | Samstag, 13. November 2010
@Driver
Man kann auch mit Landsmännern streiten. Dazu braucht es keine Türken. Idioten gibt es so zahlreich, wie Karikaturen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Trillian   11:25:45 | Samstag, 13. November 2010
Komischerweise
ist ADS, ADHS nur in Ländern in den es gilt, sich immer zusammenzureissen.
Fragt doch mal, wieviel Kinder in Spanien, Italien, Portugal Ritalin nehmen und wie hoch die Zahl der „erkrankten“ dort ist ;-)
Redaktion benachrichtigen
#22   Dupak   11:21:18 | Samstag, 13. November 2010
@Mighty Counsellor
Oral-B meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen
#21   Der Zwerg †   11:20:03 | Samstag, 13. November 2010
@Driver
Die Scientology-Kampagne gegen Ritalin ist Teil der Kampagne gegen die Psychiatrie.
Scientology will die Psychiatrie abschaffen und ein Behandlungs-Monopol errichten.
Sekteninfo: www.ingo-heinemann.de/Ritalin.htm
Redaktion benachrichtigen
#20   Mighty Counsellor †   11:18:06 | Samstag, 13. November 2010
Oral-S** ist so beliebt, weil man davon nicht schwanger wird.
Die Erkenntnis des Tages aus der kirchenfeindlichen Tageszeitung namens „Tagesanzeiger“.
Redaktion benachrichtigen
#19   Driver †   11:14:38 | Samstag, 13. November 2010
Männerdiskriminierung auch in den USA
www.tagesanzeiger.ch/…-wird/story/11617615
Abartige Perversionen in den USA
Genau. 90 Prozent aller Opfer, die Ritalin nehmen müssen, sind Buben. Es fängt damit an, wenn sie zwei- oder dreijährig sind. Das ist verrückt, denn wir haben keine Ahnung, was die Langzeitfolgen sein werden. Das ist potentes Zeug! In Frankreich zum Beispiel wird Ritalin als so gefährlich wie Heroin eingestuft.
Redaktion benachrichtigen
#18   Mighty Counsellor †   11:14:34 | Samstag, 13. November 2010
Ein striktes Verbot zu psychologisieren
würde der V-II-Kirche gut tun.
Redaktion benachrichtigen
#17   Der Zwerg †   11:10:45 | Samstag, 13. November 2010
ich glaube
„Ich glaube an die Leidenschaft, an das Feuer in mir, und daß Gott mich mit aller Schwere und Verrücktheit umfaßt und durchfließt“
Feuer und Schwert.
Redaktion benachrichtigen
#15   OttoII †   11:05:45 | Samstag, 13. November 2010
Monens
genau das haben vermutlich auch die Leute früher über diese lustige kleine Sekte gedacht, die da was von einem dreifaltigen Gott erzählt hat – selbst zusammen gebasteltes Gottesbild.
Naja, wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus. Das wusste schon Xenophanes.
Redaktion benachrichtigen
#14   monens   10:55:59 | Samstag, 13. November 2010
Das zurechtgebastelte Gottesbild
Es findet seinen erschreckenden Niederschlag in derartigen
Wischi-Waschi „Bekenntnissen“, dessen Gefährlichkeit aber gerade in der Inhaltslosigkeit liegt; hier finden wir es denn, das „schulterzuckende“ nebulöse „Etwas“
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
dem so gut wie alles einerlei ist, was der Mensch in dieser Zeit treibe; die Einsicht der menschlichen Sündhaftigkeit gehört offenbar nicht mehr zum „Repertoir“ der „modernen Jugend“; stattdessen wieder die absurd unsinnigen Verdrehungen des Wesens der hl. Dreifaltigkeit in die feministische Absturztheologie; ein Grundkurs im wahren Glauben würde schnell sämtlichen Verrücktheiten den Gar ausmachen, denn Der, Der alleine
i s t
www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html
passt sich keinerlei Hirngespinsten „aufgeklärter“ Zeitgeistmenschen an; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu
r e t t e n
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Die Glückseligkeit in der Anteilhabe am göttlichen Dreieinen Leben gibt es nicht auf „Blankoschein“
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Diese vergängliche irdische Zeit ist die Zeit der Prüfung !
Redaktion benachrichtigen
#13   Der Zwerg †   10:46:45 | Samstag, 13. November 2010
Friedrich Rückert
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
Redaktion benachrichtigen
#12   OttoII †   10:44:40 | Samstag, 13. November 2010
Schwester Mary Clarence
gern geschehen – war aber auch bloß aus dem Netz geklaut ;-)
Redaktion benachrichtigen
#11   Schwester Mary Clarence   10:40:49 | Samstag, 13. November 2010
@ otto
auch wenn ich jetzt vielleicht einige geschlechtsgenossinnen erzürne:
ich hab mich gerade schlapp gelacht! :) :)3
Redaktion benachrichtigen
#10   Der Zwerg †   10:40:43 | Samstag, 13. November 2010
Die Österreicher passen sich den Türken an
erst kotzen, dann reden.
Redaktion benachrichtigen
#9   dangermouse †   10:33:27 | Samstag, 13. November 2010
„Allah Akbar“ beim Laternenfest
sosheimat.wordpress.com/…ar-beim-laternenfest/
Redaktion benachrichtigen
#7   Trillian   10:18:45 | Samstag, 13. November 2010
Freundin Gott?
Na wieso nicht?
Gott muss nicht unbedingt männlich sein, ich halte das eh für einen Übersetzungsfehler :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   OttoII †   10:03:01 | Samstag, 13. November 2010
Gratuliere Herr Zwilling
Sie stellen schon die richtige Frage: „Wozu überhaupt glauben“ – noch ein kleines bissel nachdenken, und Sie finden auch die richtige Antwort…
Redaktion benachrichtigen
#5   lux2010   09:49:27 | Samstag, 13. November 2010
Die Konvertiten
sind immer die „besten Katholiken“, das ist wie mit ehemaligen Nichtrauchern.
Anhand der Zitate kann man leicht erkennen, dass zumindest darin keine Häresie zu finden ist. Sie werden darauf ziehlen, zu vermeiden, dass aus den Kindern „Beamtenkatholiken“ werden, die immer mit dem Katechismus unter dem Arm aus dem Haus gehen und die wesentliche Liebesbotschaft des Evangeliums darüber nicht verstanden haben. Das ist in erster Linie nicht protestantisch, sondern eine gute Absicht. So kann man hoffen, dass kreuz.net irgendwann seine biologische Lösung findet. Mit der Abstimmung im Referat Liturgie haben jetzt leider wieder die Beamten das Wort. Die sollte nach meiner Meinung erst zum Zuge kommen, wenn sich Auswüchse zeigen, die nicht mehr katholisch sind. Das ist hier offensichtlich nicht der Fall, es sei denn man stellt sich nach seinem Kinderglauben Gott immer noch als alten Mann mit Rauschebart vor…
Redaktion benachrichtigen
#4   matt3   09:25:21 | Samstag, 13. November 2010
ad „Gott ist für alle da“
das würde ich pauschal nicht als Häresie werten. Schließlich ist Gott ja einer, „der seine Sonne über Gute und Böse aufgehen und es über Gute und Böse regnen lässt“… er erhält ja auch jene in seinem Langmut, die (noch) nicht an ihn glauben.
das mit der „Freundin Gott“ ist dagegen wohl eine pubertäre Verirrung.
Redaktion benachrichtigen
#2   jolie   09:00:04 | Samstag, 13. November 2010
der fisch wird
wohl vom kopf her stinken
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 15 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
LiturgieBelgien: Der Kirchenhaß schlägt in blanke Gewalt um LiturgieDie Handkommunion führte zum Massen-Abfall LiturgieDer Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte LiturgieEin gefährlicher Pfarrer Liturgie„Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“ LiturgieDer Neue Ritus geht baden LiturgieHat man sich versammelt, um dem König Fußball zu huldigen? LiturgieWiener Grillparty-Gottesdienst mit lieben Segenswünschen vom Kardinal LiturgieDes Dechants neue Kleider LiturgieDie Messe ist keine Grillparty LiturgiePriester sollen „nicht traditionalistisch“ sein LiturgieNeues Begräbnis-Rituale „gescheitert“ LiturgieLiturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen LiturgieJetzt verliert die Skandaldiözese Linz die treuen Katholiken LiturgieJetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net