Gute Besserung: „Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage, Gott immer meine Freundin sein wird.“ Von Gerhard Zwilling.
Webseite des Erzbistums Freiburg
(kreuz.net) Der ‘Bund der katholischen Jugend’ in der Erzdiözese Freiburg verbreitet ein angebliches
Glaubensbekenntnis, das bei den Jugendgottesdiensten im Bistum verwendet werden soll.
In dem wortreichen
seichten Text stehen Verrücktheiten wie: „Ich glaube an mich als Geschöpf Gottes.“
Oder: „Ich glaube,
daß, egal was ich mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“
Oder: „Ich glaube an die
Leidenschaft, an das Feuer in mir, und daß Gott mich mit aller Schwere und Verrücktheit umfaßt und
durchfließt.“
Etwas Ähnliches mußte ich – als ich noch Protestant war – auch einmal erleben.
Außerdem behauptete der Text, daß Gott für jeden Menschen da ist, „auch für die, die nicht an ihn
glauben.“
Wozu dann überhaupt glauben?
Gestern mittag erklärte ein Sprecher des Erzbistums Freiburg
vor der Linzer Kommerzseite ‘kath.net’, daß mit dem selbstgestrickten Glaubensbekenntnis ein „Fehler“
passiert sei.
Der Vorgang sei inzwischen geklärt. Künftig würden Publikationen immer mit dem altliberalen
„Referat Liturgie“ der Erzdiözese abgestimmt.
Das Skandal-Credo wurde übrigens dem Buch „Landjugendgebete.
Wir bewegen das Land und Gott bewegt uns…“ entnommen, das von der ‘Katholischen Landjugend’ in Bayern
herausgegeben wurde.
Warum wurde dieser Fehler nie behoben?
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83 Lesermeinungen
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#98 caritas2011 22:51:24 | Sonntag, 14. November 2010
Sir Jack das traurige ist, dass man nach einer Weile abstumpft, auch wenn man zu Anfang entweder an eine
Satireseite glaubte oder die Leute einer Therapie unterziehen wollte. Man verkämpft sich… Behalten
Sie Ihre Frische !
#89 Rechercheur 08:22:13 | Sonntag, 14. November 2010
Manchmal ist es gut,… früh zu Bett zu gehen, weil man dann solche Kleinodien des Dialogs de.wikipedia.org/…/Platonischer_Dialog
wie diesen hier versäumt: [fett]Mister 11[fett]: willkommen hier im Forum, Bulava-47! Endlich ein gescheihter
Katholik [fett]Bulava-47[fett]: tschibo … Nimm mal den Dildo ausm Arsch [fett]Paul M.[fett] Mann, Bulava-47,
bin ich glücklich, dass Du hier im Forum bist! In Angesicht dieser tiefen Gläubigkeit macht es gar keinen
Spaß mehr, [fett]Bulava-47[fett] zuzurufen: Wenn man Augustinus zugesteht www.kath-info.de/liebe.html,
dass er das „tu was Du willst“ selbstverständlich als Aufforderung zu freier Handlung in Liebe zu Gott
und den Menschen gemeint hat, warum sollte man dann man dem unbekannten Autor des in Frage steheneden
Gebets www.kath.net/detail.php?id=28890 etwas anderes unterstellen?
Erich Konstantin Kammerbauer: Du altliberaler, stinkender Alt-68er-ewiggestriger Ignorant! Wo bitteschön
habe ich das Wort „Dildo“ benutzt, heh? Deine schmutzige Phantasie verrät Deinen gestörten (ökumenegestörten)
Geist! Schäme Dich, bereue und beichte – am besten gleich morgen!
Tchibo, bassmann Danke auch!!! :)3 Paule zeigt nur, wie lange es her ist, dass er einen ursprünglichen,
intuitiven Zugang zur Liebe hatte. Wer seit seiner Kindergartenzeit so altgläubig fort-gebildet wurde,
dass er aggressivste Ausdrücke braucht und ständig mit Dildosprüchen hantieren muss, wenn es um Diskussionen
über den Glauben geht, zeigt nur, dass er von LIEBE faseln kann, aber nichts (mehr) davon versteht. Erst
kommt die Liebe, dann das Gesetz, denn das Gesetz ist in der Liebe eingeschlossen. Das Gesetz OHNE die
Liebe war nicht ausreichend, darum hat es Jesus erweitert. Bestes Beispiel: Gebotsverstoß aus Liebe:
Sabbatheilung! Wer also noch im Gesetz verharrt und behauptet, das Gesetz sei schon Liebe genug und wer
das nicht verstehe, dem täte eine Tracht Prügel gut, ist zu bedauern und von jeglicher Möglichkeit
der Verkündung fern zu halten.
bassman: Süßer, Kindern erzählt man nur das, was sie auch aufnehmen und verarbeiten können. Will man
dort stehenbleiben? Dann ist man halt zurückgeblieben…nicht wahr, mein süßer Musiker? Tchibo: Ab
ins Bett, ist schon spät, geh’ morgen doch ‘mal in die Kirche, hast es bitter nötig!
Gottesvorstellung Deine Vorstellung von Gott bekommt man im Kindergarten mitgeteilt. Die Gottesvorstellung
ist in aller erster Linie eine sehr Persönliche. Ist die Vorstellung von Gott, die man Kindern im Kindergarten
näher bringt etwa falsch? Ich sag da nur: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…
Erich Konstantin Kammerbauer: Uuuuhhhh, Du hast es aber nötig, um Aufmerksamkeit zu buhlen, Alter! Was
ist? Möchte Deine Frau nicht? Kein Wunder – ist ja auch Volkstrauertag! Benimm Dich lieber. Deine Vorstellung
von Gott bekommt man im Kindergarten mitgeteilt. Ich vermute, dass Du seitdem nie mehr mit dem Glauben
in Berührung gekommen bist, so naiv Deine Vorstellung von GOTT ist! GOTTes LIEBE ist gerecht, aber nicht
dämlich!
Tchibo, Schlumpf Paul M. zeugt ständig Kinder. Seine eigenen: Mr.11, Amethyst und nun auch noch Bulava-47.
Zu sagen hat er eigentlich nichts. Nur dumme, ausfallende Sprüche gegen Andersdenkende. Er führt gerne
Selbstgespräche und seine gespaltenen PErsönlichkeiten loben sich jeweils selbst. Solche Leute gibt
es leider auf allen Seiten der Glaubensfanatiker. „Liebe und tue was Du willst“, von Augustinus ist eine
Kurzformel nach dem Höchsten Gebot Jesu, das alle Gebote umfasst und alle Propheten. „Fürchte Dich vor
der Hölle, halte alle Gebote Gottes und hetze gegen Deine Nächsten, die Dir nicht zustimmen“ ist die
Kurzformel von kreuz-net-Fantasten. Das Bekenntnis, dass Gott immer unser Freund bleibt, meint offensichtlich,
dass wir darauf vertrauen können, dass er in allen unseren Nöten bei uns ist und wir immer auf ihn vertrauen
können, auch wenn wir wie der verlorene Sohn ihn lange verleugnet oder gegen ihn gesündigt haben. Gott
als Freund und nicht als feindlich-drohenden Racheengel zu sehen, wie ihn kreuz.net-Gebildete, und die
Piusbrüder verbreiten, ist ein Resenfortschritt der den Alt-Machtversessenen Angst macht! Man muss sich
entscheiden für einen liebenden, allgütigen Gott oder für einen Rachegott, der viel weniger gütig
wäre, als jeder Mensch. Wer wie Bulava glaubt, dass die Liebe erfüllt ist, wenn das Gesetz erfüllt
ist UND NICHT UMGEKEHRT, dass das Gesetz erfüllt ist, wenn die LIEBE erfüllt ist, hat niocht kapiert,
dass JESUS die LIEBE VOR DAS GESETZ gestellt hat: Sabbatheilung!
Paul M: hat einen Bruder gezeugt oder geboren. Irgendwas übernatürliches muss da geschehen sein: Denn
da spielt Schiller pötzlich auf Goethe sein Pi…er, Flöte
Bulava-47: Genau! Den Kaffeeröster Tchibo darf man in Theologie nicht für voll nehmen! Mann, Bulava-47,
bin ich glücklich, dass Du hier im Forum bist! Dich brauchen wir hier! Weiter so! :)3
Informant: Augustinus hat nicht viel anders argumentiert. Er wusste ja, weshalb die gute Mutter Monika
nicht ganz so glücklich über den künftigen Bischof von Nordafrika war. Dieser uneheliche Sohn war doch
eine grässliche Schande… wie das Christentum, das ein gläubiger Jude = Paulus erstellt hat, trotz
der unehelichen Geburt dessen… Mögen Sie nicht in eine Schieflage kommen…!
#69 Informant † 01:13:33 | Sonntag, 14. November 2010
Liebe und tue was du willst Tue was du willst Das war auch das Motto des Hell-Fire Clubs und des Satanisten
Crowley. Wobei hier der eigene Egoismus gemeint ist. Aber Selbstverliebtheit ist ja auch eine Art von
Liebe. Nur ist sie die Richtige ?
#68 Schlumpf † 23:43:04 | Samstag, 13. November 2010
Bulava- das ist richtig, und wie ist das große Gebot Gottes ? Du Sollst Gott deinen Herrn aus ganzem
herzen und aus ganzer seele liebe und deinen nächsten wie dich selbst. Hier steht nicht vom einhalten
irgendwelcher, von Menschen gemachten Traditionen, sei es liturgisch oder in sachen Sex. Außerdem verstosssen
fast 98 % aller Tradis in diesem Forum gegen dieses Gottesgebot, denn durch ihr Verhalten und geschreibsel
zeigen sie, dass Ihnen Nächstenliebe unbedeutend ist. Und heißt es nicht von jesus : Wie kannst du sagen ,
du liebst Gott, verachtest aber deinen nächsten ?
@Schlumpf Liebe und tue, was du willst Sie Falschversteher! Lieben, so wie es der Heilige Augustinus meint,
bedeutet, dass man den Mitmenschen liebt und dass man Gott liebt; liebt man aber Gott, so sündigt man
nicht, da die Sünde Beleidigung Gottes ist. Richtig verstanden ist der Heilige Augustinus also wirklich
ein Heiliger und kein Gotteslästerer. Auch wenn Sie das nicht verstehen.
#65 Schlumpf † 23:04:43 | Samstag, 13. November 2010
@ Bulava – dan ist der große Kirchenvater Augustinus also ein Gotteslästerer. Von dem stammt nämlich
der Ausspruch : „ Liebe und dann tu, was Du willst. “
#64 Mister 11 22:18:06 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47: Herzlich willkommen hier im Forum, Bulava-47! :(3 Endlich ein gescheihter Katholik, der den
Spinnern hier Paroli bieten kann. Super! Ich freue mich auf Ihre weiteren Kommentare!!! :)3
#62 Bulava-47 21:47:20 | Samstag, 13. November 2010
rechercheur wer sagt gott ist gnädig und barmherzig demjenigen gegenüber der sündigt und fällt – welche
sünde es auch sei – einsicht vorrausgesetzt, ist im recht. wer sagt gott sei es egal was man tut (tu
was du willst) ist ein gotteslästerer
#60 Rechercheur 21:42:02 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47 Deswegen sagte ich ja auch: grenzwertig. Es ist ja auch die Naivität, die mich an diesem „Glaubensbekenntnis-Gebet-Dingsbums“
etwas nachdenklich stimmt. Andererseits sagt nicht der Herr „Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie
ein Kind, der wird nicht hineinkommen.“ (Mk 10,15)? Und sollten wir daher nicht Nachsicht walten lassen,
anstatt uns zu ereifern?
#57 Rechercheur 21:27:03 | Samstag, 13. November 2010
Bulava-47 Warum? Sich das Göttliche als weiblich vorzustellen, ist nach dem NT durchaus nachvollziehbar,
wenn auch diese spezielle Ausprägung hier etwas kindisch (ohne „L“) anmutet. Ich kann da weder eine Lästerung,
noch einen kaputten Geist herauslesen. Und auch, wenn ich mich um ein Leben in den Geboten bemühe, aber
gelegentlich dennoch fehle, weiß ich den liebenden Gott auf meiner Seite. Auch inhaltlich also grenzwertig,
aber nicht verwerflich. Also soooo schlimm ist es nun wirklich nicht. Oder können Sie ihr holzschnittartig
vorgetragenes Werturteil etwa begründen.
#56 Bulava-47 20:40:46 | Samstag, 13. November 2010
Der Satz „Ich glaube, daß, egal was ich mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“ sollte
reichen um ins Irrenhaus eingeliefert zu werden. Neben dreister Gotteslästerung zeugt er von einem kaputten
Geist
Leute, die an dieser Form Anstoß nehmen, sind ja nicht betroffen, denn sie werden ja die ewigen tridentinischen
Feiern mit ihrer Gegenwart beschenken. Also, für wen die Aufgeregtheit…!
#54 Rechercheur 19:33:00 | Samstag, 13. November 2010
matt3 das Herz weit und empfänglich für die tiefen Empfindungen Hier spüre ich aber in vielen Äußerungen
eine erhebliche kleinherzige Verbissenheit. Darf ich daraus schließe, dass es an sittlicher Reife vielerorten
noch mangelt?
Erst einmal Zucht und Ordnung… Wer nur immer von Liebe schwärmt und blubbert, der ist bald schwachsinnig
und freut sich an jeder Perversion. Da muss ich dem Rabilein einmal recht geben. Mit dem Begriff wird
doch sehr inflationär umgegangen. Die Liebe erfordert vom Menschen Disziplin und Anstand und einen ordentlichen
Lebenswandel. Wenn der Mensch sittlich gereift ist und gefestigt als Person wird das Herz weit und empfänglich
für die tiefen Empfindungen.
DerRabe: Wieso begreifst Du nicht? obwohl du von der liebe sprichst Keiner redet davon FEHLER zu LIEBEN!
Nicht JESUS. Nicht Leser/Schreiber hier. Der Auftrag an Dich und an ALLE ist LIEBE GOTT aus aller kraft
und ganzer seele und LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST denn DARAN HÄNGT DAS GANZE GESETZ UND DIE
PROPHETEN. Gott und Menschen sollst Du lieben. Und wenn jemand aus Liebe zu einem Menschen einen Fehler
macht, ist dieser Fehler anders als ein Fehler, der aus Hass zu einem Menschen gemacht wird. Angst an
erster Stelle ist kein guter Ratgeber. Der Sinn für richtiges und falsches Verhalten wird erst durch
LIEBE geschärt. Wie sonst hätte Jesus das Liebesgebot als höchstes nennen können, das alle anderen
Gebote einschließt. Begreife. Und liebe!
#51 Rechercheur 18:46:17 | Samstag, 13. November 2010
monens Die Kirche lehrt eben n i c h t dass es „egal“ sei, was der Mensch hier auf Erden tue sondern dass
es unabdingbar sei, der unfehlbaren Lehre der Kirche zu folgen Erstens hatte ich den Schmonzes-Satz mit
der Freundin explizit von meiner Aussage ausgenommen. Andererseits muss man sich Ihren Satz aber auch
mal auf der Zunge zergehen lassen. Das ist ja wie McDonalds sagt, dass man nur BigMacs essen soll…
#49 Leo Miles 17:35:53 | Samstag, 13. November 2010
Ja, denn Außerdem behauptete der Text, daß Gott für jeden Menschen da ist, „auch für die, die nicht
an ihn glauben.“ „der Herr läßt es regnen oder die Sonne scheinen, über Gerechte und Ungerechte.“ Gott
ist für alle Menschen da, doch leider wollen Ihn die meisten nicht. Sind die deswegen alle schlecht?
Nein, aber sie könnten besser sein. Aber die „fortschrittliche Welt“ will keinen Fortschritt.
monens: Gott opferte sich / seinen Sohn für alle Menschen Jesu größtest Gebot: Liebe Gott aus aller
Kraft und liebe Dich und Deinen Nächsten wie Dich selbst. Wer sich nur zu einem Teil liebt, kann sich
überhaupt nicht erkennen. Er unterdrückt Wahrheiten. Wer sich nicht trotz seiner Aggressionen und Unvollkommenheiten
liebt, wird irgendwann vom unterdrückten Schatten eingeholt und überwältigt. „So ein netter Junge,
stets so freundlich; unverständlich, warum er alle abgeschlachtet hat.“ Ich spreche nicht gegen die Gebote!
Wenn Du aber aus Deinem Zitat schließt, dass Gott die nicht liebt, die die Gebote nicht halten, müsste
er alle hassen, die einen Beichtstuhl von innen betreten haben. Macht Euch nicht reifer/erwachsener/fort-gebildeter
als Ihr seid, meinte Jesus, als er sagte, werdet wie die Kinder. Die Kinder haben ursprünglichen Zugang
zu allen ihren Gefühlen; guten und schlechten. Ein fort-gebileter hat den Zugang zu seinen ursprünglichen
Gefühlen verloren, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Er gesteht sich seine Fehlerhaftigkeit und
Sündhaftigkeit nicht ein, und erhebt sich über andere, wie die Pharisäer. Der Sohn beim Vater, er hält
die Gebote. Der verlorene Sohn, ging von selbst ins Leben hinaus. Der „gute“ Sohn erkannte die Liebe des
Vaters nicht und war eifersüchtig und verwies auf diese Stelle, wie Du! Aber Gott lässt sich von einem
stänkernden Bruder nicht abbringen. Er liebt auch denjenigen, der sündigt. Nicht aber die Sünde. Wenn
Du glaubst mit diesem Zitat kämst Du um die Nächstenliebe herum: Leider falsch!
Kein „Blankoschein“ in den Himmel Joh 14,21 Wer meine Gebote hat UND SIE HÄLT, der ist es, der mich liebt;
wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Niemand findet zur Heiligkeit, der seinen eigenen Willen tut; „Heil“ ohne Sündenvergebung ist nicht möglich www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html Der „aufgeklärte Gutmensch“ in Selbstgerechtigkeit badend ist
ein gefährlicher Trugschluss www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html Die Wahrheit Jesus Christus ist
das Absolute; kein „Mittelding“ ist möglich www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html ein Scheinfriede
verblendet die Seelen; die Wahrheit Jesus Christus fordert zum unerschütterlichen Glauben an Ihn auf www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html mit dem damit verbundenen Willen zur Reue über die begangenen
Sünden und zur Umkehr www.razyboard.com/…07688-5921185-0.html ER ist gekommen um die Menschen zu r
e t t e n www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html und nicht um sie in ihrem eigenen Willen zu bestätigen
!
monens: „Dann hat Dich Mutti nicht mehr lieb“ diesen Satz öfter mal von Deiner Mutti gehört? Sogar Katja
Saalfrank hat in ausreichendem Maße durch alle Schichten deutlich machen können, dass diese Liebesentziehung-Drohungen
in keiner Erziehung hilfreich sind. „Vorbild ist die beste Erziehung“, sagte schon Pestalozzi. Wenn Du
nach dem Motto aufgewachsen bist und lebst, wie andere auch, die zurückgebliebene Liebesentwicklung erlebt
haben und Gott sich auch nur so vorstellen können, wirst Du den liebenden Gott nie finden, der sich hingibt
und aufopfert, weil er alle seine Geschöpfe bedingungslos liebt, sondern weiterhin am strafenden Rächergott
fest halten, der Dich zu einer angstbesetzten traurigen Gestalt macht, Dich vor dieser Furcht nicht frei
entscheiden lässt. Denn wenn nicht sein darf, was nicht sein kann, kann Dein Sohn (falls vorhandent)
gar nicht wahr nehmen, dass er sch vor einer Frau ekeln könnte und nur einen Mann attraktiv findet. Sein
Leben könnte viele Jahre als Lüge verlaufen. Würde die Bombe platzen, weil er es nicht mehr vor sich
selbst und anderen unterdrücken könnte, was wahr ist in ihm, würde Deine Liebe für ihn wohl dahin
schwinden, wie ein Geschenk, das Du ihm wieder weg nimmst. Es würde offenbar, dass die Liebe, die Du
Dir und Deinem Sohn geöffnet hast, nur begrenzt, bedingt war. Erst, wenn Du Dich der Liebe vollständig
öffnen könntest, würdest Du erfahren und erkennen, dass Du Deinen Sohn im Innern bedingungslos liebst.
Würdest Du Dich für Deinen sündigenden Sohn opfern? Ich befürchte nein. Dann lerne von Gott, was bedindungslose
Liebe ist!
Ach so ? „Nichts“ widerspricht dem wahren Glauben ? Auch dies nicht ? „Ich glaube, daß, egal was ich
mache, tue oder sage,Gott immer meine Freundin sein wird.“ Abgesehen von der absurd unsinnigen Anbiederung
an die feministische Absturztheologie durch die glaubensfeindliche Verdrehung des Wesens der hl. Dreifaltigkeit,
bleibt eine andere gewichtige Frage: Wo lehrt die Kirche das Frönen des eigenen Willens in einer zusammengebastelten
unverbindlichen Selbstgerechtigkeit ? Die Kirche lehrt eben n i c h t dass es „egal“ sei, was der Mensch
hier auf Erden tue sondern dass es unabdingbar sei, der unfehlbaren Lehre der Kirche zu folgen www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Diese ruft auf zur Reue über die begangenen Sünden vor der Barmherzigkeit Christi und zur Umkehr www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
also nicht zum unverbindlichen „tun was man wolle“ ! Noch einmal; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht
gekommen, um sich an den Menschen zu „belustigen“ sondern um sie zu r e t t e n www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Dies kann Er nur dann, wenn der Mensch gewillt ist, eben nicht den eigenen Willen zu tun sondern demjenigen
der Wahrheit Jesus Christus zu folgen www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html Also kein „Blankoschein“
in den Himmel !
#39 Rechercheur 14:10:19 | Samstag, 13. November 2010
Driver Man muss sich dieses „Gebet“ nur mal genau anschauen: Ich Ich Ich Ich… Nun, das formale Argument
könnten Sie auf den 26. Psalm auch anwenden. Mir scheint, da würde sich etwas genaueres Hinschauen durchaus
lohnen: Liest man nämlich den Text (z.B. hier www.kath.net/detail.php?id=28890) nach, so stellt man fest,
dass es sich dabei natürlich nicht um ein vollständiges Glaubenbekenntnis handelt, dass aber ausser
der Blödelei mit der „Freundin“ auch nichts gesagt wird, dass der Religion der Hoffnung und Nächstenliebe,
also dem neuen Bund, widerspricht. Den Spruch „Ich glaube an mich als Geschöpf Gottes“ würde ich nicht
überinterpretieren, denn hier spricht keine Selbstherrlichkeit, kein iGott, sondern nur ein Mangel an
Wortgewalt. Bleibt also die Abweichung von der Liturgie. Das gehört nach traditionellen Vorstellungen
nicht dahin. Aber da nach Mt 18, 20 solche Äußerlichkeiten eher irrelevant sein sollte, muss man sich
fragen: Erreichen diese Aussagen die Anwesenden? Wenn ja, was bliebe dagegen zu sagen? Wenn nein, sollte
man vielleicht doch lieber die alternative Form de.wikipedia.org/…s_Glaubensbekenntnis wählen. Auf
jeden Fall erschließt sich mir der Grad der Erregung über diesen Text hier weder aus dem Artikel selbst
noch aus den Kommenatren. und ja, ein Artikel über Eva H. wäre auch mal wieder was Feines…
Soziologisches Gelaaber Jaja, die sich katholisch nennenden Funktionäre des Bundes einiger angeblich
jugendlicher K-Gruppen nehmen zwar gerne das Geld der Kirchensteuerzahler, aber deren Glauben teilen sie
nicht. Oder von wem erhalten diese Kreaturen noch Gelder? Wer außer den Konferenzbischöfen steckt denen
noch Mittel zu? Aber glücklicherweise sind die Funktionäre im sog. „BdkJ“ und dessen Unterorganisationen
ja demokratisch gewählt. Das Superdogma ist also gewahrt, obwohl diese „Wahlen“ nur die Insider unter
sich ausmachen. Denn die zigtausend katholischen Jugendlichen, die von dieser umstrittenen Abbruchorganisation
nicht repräsentiert werden (wollen) wählen logischerweise nicht mit. Angesichts dieses Unglaubensbekenntnisses
kann man mal sehen, wie wenig sinnvoll Demokratie in der Kriche ist und wie weise der liebe Gott ist,
dass er die Kirche hierarchisch aufgebaut hat.
Das Absolute ! Mk 12,30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele,
mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Der auf die hl. Dreifaltigkeit, Gott, hin erschaffene Mensch
kann als der Seele nach Ebenbild Gottes www.razyboard.com/…07888-5914268-0.html a l l e i n e in der
Herrlichkeit Gottes reich sein; dazu ist jeder Mensch berufen www.razyboard.com/…07888-5985317-0.html
reich sein an den Schätzen, die die Wahrheit Jesus Christus anbietet; alles andere verliert sich im Staube
der Zeit; je mehr ein Mensch sich selbst verliert durch die Läuterung seiner Seele www.razyboard.com/…07914-5851162-0.html
je mehr wird er von der Wahrheit Jesus Christus an Gnadengaben erhalten; ohne die seelenheilsnotwendige
Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html wird der Mensch selbstgerecht
vermessen und überheblich und droht auf den breiten Wegen der Lüge in einem selbstgebastelten „Lebensgesetz“
verloren zu gehen www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
#33 Der Zwerg † 12:07:35 | Samstag, 13. November 2010
„Ich setze im Ich dem teilbaren Ich ein teilbares Nicht-Ich entgegen“ Der Wille Gottes ist eine Offenbarung,
ja. Wann kann man ihrer sicher sein, vor allem wodurch? Es bedarf also der Lehre, wie der Weisheit letzter
Schluß. Deduktion im Glauben, ein Heranziehen von eben solchen Weisheitssätzen sind die Dogmen. Nichts
anderes als deduzierte Glaubensweisheiten. Sie sind keine Wahrheiten, weil sie heilig sind. Sie sind ergo
grundbedingung für die Heiligkeit und wer sie nicht anerkennt, sie leugnet oder der Weisheit in ihnen
nicht folgt, kennt auch die Wahrheit nicht. Jesus ist der Weg, der Weg führt zu seiner Kirche.
#29 Der Zwerg † 11:50:35 | Samstag, 13. November 2010
@Driver Ja, Gott ist eifersüchtig. Er zieht einem zu sich, von den Idiom, also der Eigenart weg. Er vervollständigt
sein Bild, seinen Willen. Die Schöpfungsgeschichte, ist m.E. ein zeitloses Gleichnis, wenngleich die
Tage der Woche dafür ein Gleichnis bergen. Sie sind vergänglich die Tage der Woche. Die Schöpfung ist
es nicht.
#23 Trillian 11:25:45 | Samstag, 13. November 2010
Komischerweise ist ADS, ADHS nur in Ländern in den es gilt, sich immer zusammenzureissen. Fragt doch
mal, wieviel Kinder in Spanien, Italien, Portugal Ritalin nehmen und wie hoch die Zahl der „erkrankten“
dort ist
#21 Der Zwerg † 11:20:03 | Samstag, 13. November 2010
@Driver Die Scientology-Kampagne gegen Ritalin ist Teil der Kampagne gegen die Psychiatrie. Scientology
will die Psychiatrie abschaffen und ein Behandlungs-Monopol errichten. Sekteninfo: www.ingo-heinemann.de/Ritalin.htm
#19 Driver † 11:14:38 | Samstag, 13. November 2010
Männerdiskriminierung auch in den USA www.tagesanzeiger.ch/…-wird/story/11617615 Abartige Perversionen
in den USA Genau. 90 Prozent aller Opfer, die Ritalin nehmen müssen, sind Buben. Es fängt damit an,
wenn sie zwei- oder dreijährig sind. Das ist verrückt, denn wir haben keine Ahnung, was die Langzeitfolgen
sein werden. Das ist potentes Zeug! In Frankreich zum Beispiel wird Ritalin als so gefährlich wie Heroin
eingestuft.
#17 Der Zwerg † 11:10:45 | Samstag, 13. November 2010
ich glaube „Ich glaube an die Leidenschaft, an das Feuer in mir, und daß Gott mich mit aller Schwere
und Verrücktheit umfaßt und durchfließt“ Feuer und Schwert.
#15 OttoII † 11:05:45 | Samstag, 13. November 2010
Monens genau das haben vermutlich auch die Leute früher über diese lustige kleine Sekte gedacht, die
da was von einem dreifaltigen Gott erzählt hat – selbst zusammen gebasteltes Gottesbild. Naja, wenn die
Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus. Das wusste schon Xenophanes.
Das zurechtgebastelte Gottesbild Es findet seinen erschreckenden Niederschlag in derartigen Wischi-Waschi
„Bekenntnissen“, dessen Gefährlichkeit aber gerade in der Inhaltslosigkeit liegt; hier finden wir es
denn, das „schulterzuckende“ nebulöse „Etwas“ www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html dem so gut wie
alles einerlei ist, was der Mensch in dieser Zeit treibe; die Einsicht der menschlichen Sündhaftigkeit
gehört offenbar nicht mehr zum „Repertoir“ der „modernen Jugend“; stattdessen wieder die absurd unsinnigen
Verdrehungen des Wesens der hl. Dreifaltigkeit in die feministische Absturztheologie; ein Grundkurs im
wahren Glauben würde schnell sämtlichen Verrücktheiten den Gar ausmachen, denn Der, Der alleine i s
t www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html passt sich keinerlei Hirngespinsten „aufgeklärter“ Zeitgeistmenschen
an; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „belustigen“ sondern um
sie zu r e t t e n www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html Die Glückseligkeit in der Anteilhabe am
göttlichen Dreieinen Leben gibt es nicht auf „Blankoschein“ www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Diese vergängliche irdische Zeit ist die Zeit der Prüfung !
Gratuliere Herr Zwilling Sie stellen schon die richtige Frage: „Wozu überhaupt glauben“ – noch ein kleines
bissel nachdenken, und Sie finden auch die richtige Antwort…
Die Konvertiten sind immer die „besten Katholiken“, das ist wie mit ehemaligen Nichtrauchern. Anhand der
Zitate kann man leicht erkennen, dass zumindest darin keine Häresie zu finden ist. Sie werden darauf
ziehlen, zu vermeiden, dass aus den Kindern „Beamtenkatholiken“ werden, die immer mit dem Katechismus
unter dem Arm aus dem Haus gehen und die wesentliche Liebesbotschaft des Evangeliums darüber nicht verstanden
haben. Das ist in erster Linie nicht protestantisch, sondern eine gute Absicht. So kann man hoffen, dass
kreuz.net irgendwann seine biologische Lösung findet. Mit der Abstimmung im Referat Liturgie haben jetzt
leider wieder die Beamten das Wort. Die sollte nach meiner Meinung erst zum Zuge kommen, wenn sich Auswüchse
zeigen, die nicht mehr katholisch sind. Das ist hier offensichtlich nicht der Fall, es sei denn man stellt
sich nach seinem Kinderglauben Gott immer noch als alten Mann mit Rauschebart vor…
ad „Gott ist für alle da“ das würde ich pauschal nicht als Häresie werten. Schließlich ist Gott ja
einer, „der seine Sonne über Gute und Böse aufgehen und es über Gute und Böse regnen lässt“… er
erhält ja auch jene in seinem Langmut, die (noch) nicht an ihn glauben. das mit der „Freundin Gott“ ist
dagegen wohl eine pubertäre Verirrung.