(kreuz.net) Die Absage der Kirche an die modernistische Aufklärung („Enlighten- ment“, „Illumination“)
hängt mit der religionskritischen, die Existenz des menschgewordenen Gottes relativierenden und schließlich
verneinenden Einstellung der Philosophie der Aufklärung zusammen.
Für die Kirche ist die sogenannte
Aufklärung das Projekt der Loslösung oder „Emanzipation“ des Menschen von Gott und schließlich von
jeglicher Autorität, der väterlichen, der kirchlichen und auch der staatlichen Autorität, unter Rekurs
auf die einzelmenschliche Vernunft.
Durch diese Loslösung wird die sogenannte „Aufklärung“ nach katholischer
Auffassung zum Eingang in die selbstverschuldete Unmündigkeit, die zwischen Gut und Böse nicht mehr
zu unterscheiden vermag.
Der Staat wird zum Schweinestaat
Der Mensch, der sich von Gott löst, wird
nach dem Wort des achten Kapitels des Johannesevangeliums „der Sünde Knecht“.
In ihm schweigt die Stimme
des Gewissens. Er folgt ungezügelten Trieben und Neigungen, wird zerfressen von der Gier nach Reichtum
und Macht.
Was am Ende an „Werten“ noch zählt, ist „Fun, Sex, Money“.
Der Staat, der seine Bürger
nur noch mit materiellem Wohlleben und Wachstum „besticht“, wird – wie der griechische Philosoph Platon
es nannte – zum „Schweinestaat“.
Mit seinen falschen, ideologiegetränkten Pseudowerten entwickelt er –
wie das Johannes Paul II. wußte und am eigenen Leib erfahren hatte – einen „offenen oder hinterhältigen
Totalitarismus“.
Dieser mündet unweigerlich in eine „Kultur des Todes“.
Im Kulturkampf hat der säkulare
Staat keine Überlebenschance. Er „schafft sich ab“ (Thilo Sarrazin). Seine Verfassung bietet keinen Schutz.
Das Recht geht nicht vom Volk aus
Das „demokratische Prinzip“ findet seine klarste Formulierung im Artikel
1 der österreichischen Bundesverfassung: „Das Recht geht vom Volk aus“ – ähnlich im Artikel 20 des deutschen
Grundgesetzes.
Für gläubige Christen war und ist dieser Satz genauso inakzeptabel wie für gläubige
Muslime.
Sie beharren darauf, „daß alles Recht von Gott ausgeht“, der letzten Quelle aller Rechte und
Pflichten.
Auch die Kirche hat für sich selbst das demokratische Prinzip nie akzeptiert.
Sie versteht
sich als „vollkommene Gesellschaft“ – Societas perfecta – und beruht – wie jede staatliche oder gesellschaftliche
Institution, bei der es auf Leistung ankommt – auf Autorität und Hierarchie.
Für die Kirche sind geistliche
und weltliche Autorität oder „Gewalt“ legitim, wenn sie auf geistiger Gültigkeit und Einsicht in das
Notwendige fußen.
Legitime Autorität hängt also mit dem „Heil“, dem „Gemeinwohl“ oder der „Wohl- Fahrt“
durch die Geschichte und so auch wiederum mit dem Reich Gottes zusammen, auf das hinzuführen alle geistliche
und weltliche „Hierarchen“ oder Amtsinhaber verpflichtet sind…
Wie alle Macht, so geht auch die ihnen
anvertraute Gewalt nicht vom Volk, sondern von Gott aus, wie Paulus im 13. Kapitel des Römerbriefes uns
belehrt.
Darüber sind sich Muslime mit Christen und Juden einig. Damit stehen sie alle im Widerspruch
zum „demokratischen Prinzip“ nach Artikel 20, Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes oder nach Artikel 1
der österreichischen Verfassung.
Nicht mit der Lüge leben
Es gehört zu den Mißverständnissen unserer
Zeit, Demokratie mit Volksherrschaft gleichzusetzen.
„Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht“,
schreibt der gewiß rechtsextremer Ansichten unverdächtige österreichisch-britische Wissenschaftstheoretiker
und Sozialphilosoph Karl R. Popper († 1994).
Demokratie – „Volksherrschaft“ – ist also schon vom Wort
her „Die Große Lüge“.
„Nicht mit der Lüge leben“, schrieb einst der russische Nobelpreisträger Alexander
Solschenizyn († 2008) an die sowjetische Führung.
Von Muslimen und von Christen aber wird verlangt,
mit der demokratische Lüge zu leben.
Doch das stößt zunehmend auf Widerstand.
Lissabon-Vertrag, Afghanistaneinsatz,
Griechenland- und Euro-Garantien, Zuwanderung, Stuttgart 21, Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken
werden nicht einfach hingenommen, sondern zum Teil aggressiv hinterfragt.
Das Volk sieht sich nicht mehr
durch seine gewählten Repräsentanten und die politischen Parteien vertreten.
Die Frage, wer im Staat
in wessen Interessen und zu welchen Zwecken denn eigentlich regiert, wird vehement gestellt und erörtert.
Die Kirche hat den Schein der Demokratie durchschaut
Der Bayrische Ministerpräsident und Vorsitzende
der CSU Horst Seehofer hat bemerkt, daß „jene, die entscheiden, nicht gewählt sind, und diejenigen die
gewählt sind, nichts zu entscheiden haben“.
Das hat den Vorhang der Lüge zerrissen, mit der die parlamentarische
Demokratie die Wahrheit verschleiert.
Jetzt wird auch dem Einfältigsten klar: Mit „Demokratie“ wurde
der falsche Gott angebetet, wie der deutsche, rund zwanzig Jahre in Amerika lehrende Wirtschaftswissenschaftler
Hans-Hermann Hoppe in seinem Buch „Democracy, The God that Failed“ aus dem Jahr 2001 schreibt.
Die „demokratische“
Wahrheit wird verborgen hinter „schönem Schein“ – erklärt der deutsche Verfassungsrechtler Hans Herbert
von Arnim (70) in seinem Buch „Vom schönen Schein der Demokratie“ aus dem Jahr 2000.
Kirchliche und
islamische Autoritäten haben diesen „schönen Schein“ immer schon durchschaut.
Sie oder ihre Anhänger
auf das „demokratische Prinzip“ einzuschwören, führt unweigerlich zum demokratisch-jakobinischen, roten
oder braunen Terror mit Kirchenverfolgung, Priestermord und Genozid.
Von der Religion hängt das Wohl
des Staates ab
Nach solchen Ausführungen wird unvermeidlich die Frage gestellt: Was tun?
In einer Dialogveranstaltung
der Kirche mit den politischen Parteien hat sie einer der namhaften und leider viel zu früh verstorbenen
österreichischen Politiker auf inhaltlich unerwartete Weise beantwortet:
„Die Re-Evangelisierung ist
die wichtigste politische Aufgabe Europas.“
Wer eine solche Antwort gibt, läuft Gefahr, sich lächerlich
zu machen und verspottet zu werden, wie das Papst Benedikt XVI. während seines Englandbesuches angedeutet
hat.
Doch immer mehr Bürgern wird heute bewußt, auf welch brüchigen Fundamenten unser Staatswesen
steht.
Sie machen sich Sorgen um ihre Existenz und die Zukunft ihrer Kinder in einem Staat, der sich
auflöst und dessen politische Klasse sich nicht mehr am Gemeinwohl orientiert.
„Von der Religion, mit
der Gott verehrt wird, hängt das Wohl des Staates und der Gesellschaft ab“.
Auf Politiker, die diesen
Satz Leo XIII. aus der Enzyklika ‘Immortale Dei’ aus dem Jahr 1885 in seiner Tragweite verstehen und danach
handeln, werden sie wohl noch länger warten müssen.
Der Verfasser lehrte Politische Ökonomie in Wien,
Graz und Aachen. Er war Mitglied der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz.
Der dreiteiligen
Serie sind vorangegangen:
„Das deutsche Grundgesetz steht unter Evangeliumsvorbehalt“, „Christentum verlangt
radikale Absage an die ‘Philosophie der Aufklärung’ und den Liberalismus“
Die Serie gründet sich auf
die Originalfassung von „Aut Christus aut nihil!“, im Internet hier abrufbar.
3. Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
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135 Lesermeinungen
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#135 Collector 11:55:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Jubärens: Wenn Sie ehrlich sind ubärens: Wenn Sie ehrlich sind, müssen Sie sich selbst eingestehen,
dass Sie Unsinn verzapfen: 1.Menschenrechte sind gegen das von der kath. Kirche repräsentiertere Christentum
entstanden. Den Päpsten des 18. und 19.Jh. war jedenfalls eine Entwicklung der Menschenrechte aus dem
Schoß der Kirche nicht bekannt. Sie bzeichneten sie als „Wahnsinn“ und verurteilten sie mit dem Syllbus.
Da hilft kein Waldstein. 2.Individualistische Naturrecht (John Locke etc.) hat mit christlichem Naturrecht
nichts gemein. Für John Locke beruht Intellekt auf Sinneserfahrungen (Sensualismus), die Gesellschaft
wird individulistisch begründet (Zusammenschluß von Einzelnen), der Staat beruht auf Vertrag, der Gottesbegriff
ist deistisch, gut ist, was Lust verschafft, der einzelne ist grundsätzlich frei in der Verfolgung seines
persönlichen Nutzens. Katholisch sind unviersalistische Menschenrechte, d.h. sie sind Ausfluß der göttlichen
Schöpfung und Ordnung, nicht vom Menschen „gemacht“. 3.Wo Demokratie(gottseidank!) eingeschränkt wird
(Grundrechte, Ewigkeitsgarantie), gibt es keine Demokratie.Hier eben kommt die gottesstaatliche Komponente
zum Tragen. 4.Die „grundrechtsbasierte Rechtsstaatdemokratie“ (GRB) schützt nicht vor dem täglichen
Verfassungsbruch in der BRD, sie legalisiert ihn. 5. Hitler kam demokratisch durch erdrutschartige Wahlsiege
der NSDAP 1933 an die Macht.
#134 Leo Miles 21:01:30 | Dienstag, 16. November 2010
@Mister11 1. Luzifers Sünde ist seine Abwendung von Gott, nicht von den Menschen. Luzifer will Gott nicht
unterstellt sein. 2. Desgleichen ist des Menschen Sünde seine Abwendung von Gott, nicht von den Menschen.
3. Das 18. Kapitel im 1. Buch Mose ist eindeutig und bestätigt die Aussage Gottes bei 1. Mose 1,26
#133 Mister 11 20:53:54 | Dienstag, 16. November 2010
Leo Miles: Die Engel sollten ja auch nichts erschaffen, da sie selber Geschöpfe Gottes sind. Gott hat
sie vielmehr angesprochen, um sie zu testen! Und siehe da, gerade Luzifer (der schönste und leuchtenste
Engel) rebellierte gegen GOTT! Er wollte den Menschen nicht unterstellt sein; wollte sogar selber wie
Gott werden! (Bekloppt!) Resultat? Hölle!
#132 Leo Miles 20:46:08 | Dienstag, 16. November 2010
@Mister11 Das ist unsinnig, denn Engel sind selber Geschöpfe und können nichts „machen“, also erschaffen.
Das wäre so, als würde der Ingenieur zum Fließbandarbeiter gehen und sagen: Lass uns ein Auto konstruieren.
Aber nehmen wir ruhig ein anderes Beispiel aus dem AT: „Und der HERR erschien ihm (Abraham) bei den Eichen
Mamres, da er an der Tür seiner Hütte saß, als der Tag am heißesten war. Als er nämlich seine Augen
aufhob und sich umsah, siehe, da standen drei Männer ihm gegenüber.“ 1. Mose 18,1 „Sie sprachen: Tue
also, wie du gesagt hast!“ 1. Mose 18,5 Man lese ruhig das ganze Kapitel…
#131 Mister 11 20:32:07 | Dienstag, 16. November 2010
Leo Miles: Nein, er meinte die Engel! Schließlich hat sich Luzifer (Satan) gegen den Plan Gottes entschieden
und wurde vom mächtigen Erzengel Michael in die Hölle gestürzt!
@Leo Miles „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den
Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,“ Matt 28,19
#129 Leo Miles 20:29:00 | Dienstag, 16. November 2010
zur Dreieinigkeit In der Genesis sagt der eine Gott unmißverständlich: „Lasset UNS Menschen machen.“
Wen meint Er mit „uns“, wenn Er doch nur eine Person sei?? Logisch, Er meint die drei Personen in Gott –
Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.
#126 Driver † 20:24:27 | Dienstag, 16. November 2010
den Monotheismus in Reinform Gott IST der Eine. Aber er hat DREI Erscheinungsformen : Vater, Sohn, Heiliger
Geist. Wasser z.B ist auch nur Wasser, aber es hat drei Erscheinungsformen: Flüssigkeit, Dampf, Eis.
Einheit und Dreiheit müssen also nicht zwingend notwendigerweise getrennt werden.Es gibt die Dreiheit
in der Einheit, und die Einheit ist hier die Hüterin der Dreiheit.Wenn Gott die Liebe ist, dann geht
das nur gegenüber einem Du, also gegenüber dem Sohn, und die Liebe, die gleichzeitig hier herüber und
hinüber führt, wird genannt der heilige Geist.
#125 Leo Miles 20:16:17 | Dienstag, 16. November 2010
@Matthäus drei 1. Sie loben die heutige „Demokratie“ und die allgemeine „Freiheit“. Doch beides fußt
auf dem Fundament des christlichen Abendlandes. Ihr Vergleich mit islamischen „Theokratien“ hinkt also.
2. Die kath. Kirche hat den Islam und dessen „Theokratie“ immer abgelehnt. Die kath. Kirche ist der Garant
dafür, daß Europa nicht schon längst islamisch ist. 3. Die Gefahr des Islam und seinen Praktiken erstarkt
jetzt durch die satanische „Demokratie“. 4. Die satanische „Demokratie“ hat nichts gegen den satanischen
Islam an sich. Sie sieht ihn nur als Konkurrenten, als „frech“ gewordenen „Bruder“. Die satanische „Demokratie“
hat nur etwas gegen die kath. Kirche. In diesem Sinne sieht sie den Islam sogar als Verbündeten. 5. Sie
müssen mal langsam aufwachen und sollten sich nicht der Begriffsdeutung seitens des Systems unterwerfen.
„Demokratie“ ist erstmal nur ein Wort. Man sollte schon mal schauen, was sich tatsächlich dahinter verbirgt.
6. Die satanische „Demokratie“ ist dazu da, das Christentum abzuwickeln, aber nicht, um die Bürger zu
mündigen, selbstbestimmten, kritikfähigen Individuen zu machen. 7. Die meisten naiven Bürger glauben
aber daran, daß es so wäre. Dieser Glaube ist heute zu einer Diktatur emporgewachsen. Jeder, der diesem
Dogma widerspricht, wird fertiggemacht. 8. Der Grund, warum diese Entwicklung von den meisten Bürgern
befürwortet ist, ist jener: sie wollen sündigen. Dieses System gewährt ihnen die Sünde. Deswegen unterwerfen
sie sich dem System.
@Gefährdungsmaus dangermouse: polytheistischen Katholizismus ? Wissen Sie nicht, dass unsere älteren
Geschwister die -nach Ratzinger „perfiden“- Juden den Katolizismus so sehen, weil er es nicht geschafft
hat, den Monotheismus in Reinform zu bewahren?
ERZBISCHOF Mit welchem bittern Schmerz find ich in dieser Stunde Dein hochgeheiligt Haupt mit Satanas
im Bunde! Zwar, wie es scheinen will, gesichert auf dem Thron, Doch leider! Gott dem Herrn, dem Vater
Papst zum Hohn. Wenn dieser es erfährt, schnell wird er sträflich richten, Mit heiligem Strahl dein
Reich, das sündige, zu vernichten. Denn noch vergaß er nicht, wie du, zur höchsten Zeit, An deinem
Krönungstag, den Zauberer befreit. Von deinem Diadem, der Christenheit zum Schaden, Traf das verfluchte
Haupt der erste Strahl der Gnaden. Doch schlag an deine Brust und gib vom frevlen Glück Ein mäßig Scherflein
gleich dem Heiligtum zurück: Den breiten Hügelraum, da, wo dein Zelt gestanden, Wo böse Geister sich
zu deinem Schutz verbanden, Dem Lügenfürsten du ein horchsam Ohr geliehn, Den stifte, fromm belehrt,
zu heiligem Bemühn, Mit Berg und dichtem Wald, soweit sie sich erstrecken, Mit Höhen, die sich grün
zu fetter Weide decken, Fischreichen, klaren Seen, dann Bächlein ohne Zahl, Wie sie sich, eilig schlängelnd,
stürzen ab zutal, Das breite Tal dann selbst mit Wiesen, Gauen, Gründen! Die Reue spricht sich aus,
und du wirst Gnade finden. Der Tragödie zweiter Teil
@Driver Driver: Satanismus …kann nie unter die Religionsfreiheit fallen. Weil es Anti-Religion ist.
So sehen das die Muslime in Pakistan wohl auch; mit dem polytheistischen Katholizismus als Satanismus.
Zugegeben, beim Satanismus ist es fraglich, ob dieser Schutzobjekt der Religionsfreiheit sein kann, weil
er u. U. die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet. –-- Falsch: „die sich auf das Verhältnis
des Göttlichen“ Richtig: „die sich auf das Verhältnis des Menschen zum Göttlichen“
#115 dangermouse † 22:33:02 | Montag, 15. November 2010
das Verhältnis des Göttlichen, zum Transzendenten Der Teufel mag zwar transzendent sein, göttlich ist
er aber nicht.Auch wenn er,- der Vater der Lüge –, das ständig ausdrücklich betont.Er kann deshalb
keine Religionsfreiheit für sich beanspruchen.
Von der Religionsfreiheit „[g]eschützt sind demnach alle Überzeugungen, die sich auf das Verhältnis
des Göttlichen, zum Transzendenten beziehen und welt-anschauliche Dimensionen haben, alle Bekenntnisse
unabhängig von ihrem Inhalt, auch der Atheismus.“ Häfelin/Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht,
5. A., Zürich 2001, Rz. 406
#110 Driver † 22:05:32 | Montag, 15. November 2010
Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit Das ist wohl wahr. www.jesus-is-savior.com/…ti/hellfire_club.htm
WORKMEN have dug up the remains of ten bodies hidden beneath the former London home of Benjamin Franklin,
the founding father of American independence. The remains of four adults and six children were discovered
during the £1.9 million restoration of Franklin’s home at 36 Craven Street, close to Trafalgar Square.
Researchers believe that there could be more bodies buried beneath the basement kitchens.
richtig Leo! Irrtum! Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit und die Verdrängung der göttlichen Religion.
Genau deswegen gibt es weder in Saudi Arabien, noch im Iran und schon gar nicht in Pakistan, wo ja nach
dem Blasphemieparagrafen in Strafgesetz eine Frau wegen Gotteslästerung gehängt werden soll, „Demokratie“
und Religionsfreiheit. Finden Sie nicht auch, dass in Europa so ein strenger Blasphemieparagraf auch dringend
benötigt wird? Allerdings würden die Verurteilten dann nicht am Galgen sterben, sondern auf dem Scheiterhaufen.
Ad maiorem dei gloriam. Oder Allahu akbar?
#107 Leo Miles 19:21:46 | Montag, 15. November 2010
@caritas2011 Demokratie hat den Vorteil der Religionsfreiheit Irrtum! Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit
und die Verdrängung der göttlichen Religion. wenn es hier nicht mehr so liberal zugeht wie bisher und
die Pius-Brüder sich nicht mehr in der Kuschelecke der Demokratie einrichten können, könnte es sein,
dass sie sich der wahren Kirche wieder anschließen Sie haben in dem einen Punkt recht, daß es auch und
insbesondere für die Piusbruderschaft härter kommen wird, als jetzt in der bunzeldeutschen „Demokratie“.
Aber Sie haben das Woher und Warum nicht begriffen: 1. Die Piusbruderschaft ist Teil der wahren Kirche
Christi, denn sie hält sich an deren Lehre; sie hält sich an die Glaubenswahrheiten und spendet die
von Jesus eingesetzten Sakrament. Sie muß nicht „zurückkehren“, denn sie ist mitten in der wahren Kirche
Christi. 2. Die kommende politische und gesellschaftliche Verschlechterung und die zunehmende Verfolgung
resultiert ja eben aus der heutigen „Demokratie“. Warum sollte es denn auch schlimmer werden – wie Sie
ja selbst zugeben – wenn doch die heutige Gesellschaft so toll und so wunderbar und so gerecht sei? 3.
Das heutige System ist der Wegbereiter des Reiches des Antichristen. V2 ist ein Teil dieses Systems. Das
sichtbare Rom hat sich selbst durch sein aggiornamento zu einem Teil des antichristlichen Systems gemacht.
Jesus hat gelehrt: „Ihr seid zwar in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt“. V2 hat sich von dieser
Wahrheit abgewendet und sich der Welt unterworfe…
@Jubärens So oder so: der Fall M3 ist für mich erledigt. Ich spreche Ihnen meinen tief empfundenen Dank
aus für Ihre wahrhaft katholische Mitmenschlichkeit!
#104 Jubärens 15:14:33 | Montag, 15. November 2010
Matthöus drei ist tatsächlich ein Feigling Ich hatte gehofft, mit meinem zugespitzten vorwurfsvollen
Beitrag könnte ich das Fünkchen Selbstachtung, das ich bei M3 noch vermutete, zum Glimmen bringen. Zuviel
erwartet: M3 hat offenbar keine Selbstachtung. Aber vielleicht hat M3 in seiner neurotischen Fixierung
auf die negative Seite der Kirche den Vorwurf gar nicht realisiert – manche Neurotiker haben ja so einen
Tunnelblick. So oder so: der Fall M3 ist für mich erledigt.
#103 Driver † 15:00:56 | Montag, 15. November 2010
Entlarvend img340.imageshack.us/…mg340/931/asdpx3.jpg Schüssel aus dem Groß Orient Paris Der totale
Vernichtungswille der Freimaurer/Kommunisten gegen die „Schwarzröcke“ ist offensichtlich.
@diverse chico flojo: @Matthäus drei+ So ganz gescheit können Sie aber auch nicht sein – Wer ist das
schon, ausser dem Papst selbverständlich? Sie etwa? Jubärens: Unterscheidung zwischen Pöbeldemokratie
und Verfassungsdemokratie Da zeigt sich wieder die allerschlichteste Denkweise der Katholiban (und deren,
euphemistisch ausgedrückt, Menschenverachtung); alles was nicht ihrer katholischen Primitivmoral schwarz
oder weiss entspricht ist misera plebs. dangermouse: Matthäus drei+ … dreckiger Jakobiner. Aber, aber
dangermouse! Ab in den Beichtstuhl! Aber vorher tief bereuen, sonst wirkts nicht (Ihrem Glauben gemäss)
Jubärens: Matthäus drei+ – Sie sind ein Feigling! Das stört mich überhaupt nicht, weil ich weiss,
dass das alles Propagandalügen sind. Nehmen Sie das nicht zu schwer! M3 – ich habe Ihnen schwerwiegende
Vorwürfe gemacht. Ist das was neues? Das machen doch alle guten Katholiken; allen anderen Vorwürfe,
nur sich selbst nicht. Kreuz.net ist voll von Vorwürfen gegen alles und jeden. Stören sie etwa meine
Vorwürfe, sie (klein geschrieben!) seien Frauen- und Menschenfeinde? Sehen Sie. … der wird auch ungeborene
Kinder ans Messer der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthäus drei! Nein! Sie sind es doch, der
durchsetzen will, dass absoluter Gebärzwang eingeführt wird, strafrechtlich sanktioniert (mit der Todesstrafe?),
selbst im Falle akutester Lebensgefahr für die Frauen. Driver: Noch ist Polen nicht verloren. SIE wollen
dort Reproduktionsmedizin verbieten? LOL!
#101 Jubärens 14:57:31 | Montag, 15. November 2010
Turing – Sie reden Unsinn: „Wer die französische Revolution mit Schwangerschaftsabbrüchen im Jahre 2010
auf eine Stufe stellt ist an einer ernsthaften Diskussion offensichtlich nicht interessiert.“ Erstens
lege ich großen Wert darauf, zwischen der liberal-rechtsstaatlichen Verfassungsphase (1789-1791) der
Französischen Gesamtrevolution und der totalitären Pöbelrevolution der Jakobiner (1792-94) zu unterscheiden.
Zweitens ging es in meinem Beitrag in keiner Weise darum, die letztes Staatsterrorherrschaft mit der Tötung
ungeborener Kinder zu vergleichen, was Sie mit dem Euphemismus „Schwangerschaftsabbruch“ wohl meinten.
Drittens ging es um eine der vielen Verbrechensaktionen der jakobinischen Terrorherrschaft, der Genozid
an der katholischen Vendee-Bevölkerung, bei dem sich der befehlende Jakobiner-General Westermann rühmt,
die Frauen und Kinder mit Säbeln niedergemacht und die Kinder unter den Hufen seiner Pferde zertreten
zu haben. Viertens ist mein Vorwurf an M3, dass dieser alle diese ausgewählten mörderischen Verbrechen
der jakobinischen Terrorherrschaft für richtig und gerechtfertigt hält (im Kampf gegen den damals schon
geköpften König). Fünftens habe ich eine Folgerung gezogen aus der mörderischen Rechtfertigungshaltung
von M3 – und nur um diese Haltung ging es: Wer solche massenmörderische Verbrechen an geborenen Kinder
für richtig findet, der wird auch die heutige Abschlachtung von ungeborenen Kindern rechtfertigen wollen.
Der Fürst dieser Welt ! Der Vater der Lüge, Satan, versucht heute seinen „Joker“ zu ziehen; „ganz humane
Entchristlichung“ der Gesellschaften soll zur „Selbstabschaffung“ der Kirche führen; www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Bannerträger/innen der Lüge setzen ihre „humane Maske“ auf und ummänteln durchtrieben süsslich die
Sünde mit dem „Anständigen“; aber auch wenn Gift in Zucker getaucht wird, verbirgt es nicht den bitteren
Geschmack; „Ganz human“ entstellt sehen die Spassgesellschaften heute in etwa so aus www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Ob die Lüge nun diktatorisch oder „ganz human demokratisch“ daherkommt; der üble Mief des Verderbens
verbreitet sich immer gleich; so sind schon viele menschengemachte Reiche der Lüge Schall und Rauch und
andere werden es noch werden www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html Nichts und niemand wird jemals
das soziale Königtum der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html sei es diktatorisch
oder „ganz human“ streitig machen können; angesichts des Stärkeren www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
werden menschliche Wahngebilde zu im Winde zerfallenden Spinnweben
Aber egal, die Grenzen nach Polen sind offen, von beiden Seiten. Gut so! Noch ist Polen nicht verloren.
Wir werden es menschenverachtenden Drecksäcken wie dir nicht überlassen.
@Jubärens Wer die französische Revolution mit Schwangerschaftsabbrüchen im Jahre 2010 auf eine Stufe
stellt ist an einer ernsthaften Diskussion offensichtlich nicht interessiert.
#90 dangermouse † 14:04:07 | Montag, 15. November 2010
Jubärens M3-ein Narr wie er im Buche steht. Immer schön mitschwimmen im Mainstream, auch wenns dabei
über Leichen geht, ein typischer Mitläufer eben. Jetzt reisst er das Maul auf, er hätte widerstanden
im 3 Reich. Einen Scheissdreck hätte der, der wäre als einer der Ersten mitgelaufen,dieser Jakobiner-Wurm.
Matthäus drei+ – Sie sind ein Feigling! M3 – ich habe Ihnen schwerwiegende Vorwürfe gemacht, dass Sie
den blutigen Massenterror der Jakobiner für richtig und gerechtfertigt halten und aus dieser Ihrer Haltung
auch Ihre Rechtfertigung der Massentötung von ungeborenen Kindern resultiert. Sie sind offenbar zu feige,
darauf einzugehen, sondern weichen auf eine Nebenthese aus, dass die konstitutionelle Monarchie von 1791
zu wenig gebracht hätte, was mit dem zentralen Vorwurf an Sie nun gar nichts zu tun hat. Also noch mal
zum Mitschreiben: Matthöus drei findet das mörderische Abschlachten der Vendee-Bevölkerung durch die
Jakobiner richtig und berechtigt, dass die Frauen und Kindern unter den Säbeln von Westermanns Armee
hingemetzelt wurden, dass die Männer in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben wurden, dass die
Kinder unter den Hufen der Jakobiner-Pferden zertreten und die Frauen niedergemetzelt wurden, dass keine
Gefangenen gemacht wurden, dass alle „mit dem Brot der Freiheit“ (= Kugeln) ausgetilgt wurden, dass Mitleid
keine revolutionäre Tugend sei. Wer kein Mitleid mit zertretenen Kindern unter den Pferdehufen der Revolutionssoldaten
hat, der wird auch ungeborene Kinder ans Messer der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthäus drei!
Unterscheidung zwischen Pöbeldemokratie und Verfassungsdemokratie In Ihrem Beitrag, Collector, zu Keuhnelt-Leddihn
kommt der gleiche Fehler zum Ausdruck, den auch Dr. Romig etwa mit seinem Begriff von dem „jakobinisch-demokratischen“
System macht: Pöbel-‘demokratischer’ Straßenterror wie der der Sansculoten oder bei der aufgehetzen
Menge, die „kreuzige ihn!“ brüllte, sowie die nicht durch Recht bestimmte und begrenzte Volksabstimmungsdemokratie
in Griechenland (Ochloskratie) werden in einen Sack gesteckt mit der rechsstaatlich verfassten Repräsentanzdemokratie
der Moderne und dann draufgehauen. Übrigens: Hitler kam nicht „demokratisch“ an die Macht, d. h. an der
Spitze einer demokratischen Mehrheitskoalition, wie das in einer Demokratie die Regel sein muss. Hitler
war 1932 von einem Viertel der wahlberechtigten Deutschen gewählt worden und wurde von dem Ersatzkaiser
Hindenburg eingesetzt – auf gesetzlichem Wege, aber nicht im Sinne der Demokratie oder demokratischer
Legitimation.
Jubärens: … um die konstitutionelle Monarchie abzuschaffen. Konstitutionell? Wahrhaftig? Wirklich?
Und der dritte Stand hat davon wirklich was gehabt? Das kommt mir vor, wie diese treuherzige Verteidigung
Kuehnelt-Leddihns durch den Despotie- und Diktaturfan Collector. Mit rechten Despoten und seien sie noch
so blutrünstig gewesen, hatte die katholische Hierarchie noch nie Probleme, warum eigentlich? Weil die
linken Diktatoren die Macht nicht mit den katholischen Kirchenbeamten teilen wollten? Na schön, träumen
Sie/sie weiter; es ist ja doch vorbei mit dem katholischen Gottesstaat in Europa. Nicht einmal die Polen
oder Iren haben das hingekriegt. Dort gibts Reproduktionsmedizin vom feinsten, dass einem Meisner oder
Laun die Haare zu berge stehen würden. Warum wird eigentlich nicht gegen diese Möglichkeiten in Polen
und Irland gehetzt, sondern nur gegen die Präimplantationsdiagnostik, die es in Deutschland noch nicht
einmal gibt. Aber egal, die Grenzen nach Polen sind offen, von beiden Seiten. Gut so!
Mattöus drei rechtfertigt erneut den mörderischen Staatsterror der Jakobiner Das massenhafte „Blutvergießen“
des jakobinischen Terrorsystem sei unbedingt notwendig gewesen, um die konstitutionelle Monarchie abzuschaffen.
Über den „Terror während der Bürgerlichen Revolution in Frankreich“ brauchte man „keine Tränen“ zu
vergießen. Hier eines der vielen Beispiele, was Matthöus drei für richtig und notwenidig hält: Am
Heiligabend 1793 schickte Revolutions-General Joseph Westermann eine Vollzugsmeldung über die Vernichtung
der katholischen Bevölkerung in der Provinz Vendée an den französischen Staatsverbrecher Maximilien
de Robespierre: „Die Vendée existiert nicht mehr. Sie starb unter unseren Säbeln mit ihren Frauen und
Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben“ – jubelte Westermann: „Ich habe
die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht
vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben.“ „Ich habe sie alle ausgetilgt. Es war notwendig, sie mit
dem Brot der Freiheit zu füttern. Mitleid ist kein revolutionäres Gefühl.“ Wer kein Mitleid mit zertretenen
Kindern unter den Pferdehufen der Revolutionssoldaten hat, der wird auch ungeborene Kinder ans Messer
der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthöus drei!
#83 Collector 08:21:13 | Montag, 15. November 2010
Matthäus drei+: Nur Dummköpfe argumentieren ad personam statt zur Sache. Hätte Kuehnelt-Leddihn nicht
mehr geschrieben als den Essay „Ein Dialog über die Demokratie oder die Demokratie vom Mars betrachtet“
(Quelle, S. 208ff), ihm gebührte ewiger Ruhm. Einfach köstlich! Gehört in jedes Lesebuch für den politischen
Unterricht. Führt auf stringente, humorvolle Weise die Demokratie ad absurdum. Pflichtlektüre!
Collector Genügt das, oder werden weitere Beispiele gewünscht? Empfehle von Kuehnelt-Leddihn: Freiheit
oder Gleichheit? Der arme, arme Kuehnelt-Leddihn. Der ist aus seinem geliebten Feudalsystem, in dem er
befehlen konnte, herausgerissen worden und ins kalte Wasser der Freiheit (auch der anderen wohlgemerkt)
geschmissen worden. Manche vertragen das nicht und gehen dann auf geistige Einkaufstour bei den Pinochets
und Francos dieser Welt. Das tragische an K.-L. ist, dass er mit den Ahmadinedjads dieser Welt mehr gemein
hatte, als er wahr haben wollte. Und das als glühender Katholik. Difficile es satiram non scri…
#81 Collector 23:40:01 | Sonntag, 14. November 2010
Freunde, der Leistungausweis der Demokratie ist enorm! – Demokratisch wurde Sokrates, der Gerechteste
unter den Athenern, zum Tode veurteilt und mußte den Schierlingsbecher austrinken. – Demokratisch plebiszitär
wurde Christus ans Kreuz genagelt. – Demokratisch kam Hitler an die Macht. Genügt das, oder werden weitere
Beispiele gewünscht? Empfehle von Kuehnelt-Leddihn: Freiheit oder Gleichheit? Demokratie – ein babylonischer
Turmbau (1985). Wer heute noch die Demokratie bejaht, hat wohl nicht alle Tassen im Schrank.
#80 dangermouse † 22:47:47 | Sonntag, 14. November 2010
Unterstützung für Hitler aus England H.G. Wells liess nicht den geringsten Zweifel daran, dass der Vorläufer
des neuen Weltstaates das britische Empire ist. 1902 wurde er Mitglied eines 14köpfigen Eliteclubs mit
dem Namen „Koeffizienten“. Zu ihm gehörten die späteren Minister der Liberalen Regierung im Ersten Weltkrieg
Richard B. Haldane, Lord Robert Cecil, Lord Edward Grey und der „britische Rassenpatriot“ Lord Alfred
Milner. Die totalitären Sozialisten Beatrice und Sydney Web von der „Fabian Society“ und W.S. Hewins
und W.P. Reeves, Direktoren der von den Fabiern gegründeten London School of Economics (LSE), nahmen
ebenfalls an den Sitzungen teil. Ausserdem sassen die Geopolitiker Leo Amery und Halford Mackinder mit
in der Runde. Lord Bertrand Russell stand H.G. Wells in dem Kreis am nächsten. Aus dieser Gruppe wurde
später der British Roundtable (Cliveden Set) gebildet, der aus seiner Unterstützung für Adolf Hitler
keinen Hehl machte. Die heute massgeblichen geopolitischen „Denkfabriken“ der anglo-amerikanischen Politik –
das Royal Institute for International Affairs (RIIA) in London und der Council on Foreign Relations (CFR)
in New York – sind aus diesem Roundtable hervorgegangen
#79 al-Muschrik 22:43:53 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer: Bis später – Ich komme wieder. Ich dachte, Sie wären für mehr Sachlichkeit,
mehr Nächstenliebe, gegen Drohbotschaften? Und dann dies?
#78 dangermouse † 22:19:38 | Sonntag, 14. November 2010
Er wusste einfach zu viel Das ist immer der Zwiespalt. Zuerst wird behauptet nichts gegen Andersdenkende
zu haben, dann stellt sich heraus, dass man gegen alle Denkenden was hat. Weil das die Fundamente unterhöhlt.
Im Kommunismus wurden Leute, die selbstständig denken konnten und mehr wussten, grundsätzlich erschossen.
#77 al-Muschrik 22:17:40 | Sonntag, 14. November 2010
DerRabe: ob demokratie oder diktatur oder königtum oder was es auch sei, aus der Bibel läßt sich alles
mögliche als legitime, gottgewollte Herrschaft ableiten: Theokratie, Monarchie, Caesarismus, Hierokratie,
Aristokratie, „Kritokratie“ … aber die Demokratie gehört wirklich nicht dazu. ohne gottes gunst ist
alles tun umsunst Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
#76 dangermouse † 22:15:01 | Sonntag, 14. November 2010
Original Zitate, da kann keiner dagegen anstinken „Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen
auszusprechen – sie wird einem ja doch nicht geglaubt.“ Charles Maurice de Talleyrand, französischer
Staatsmann und Diplomat „Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung,die
dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu
vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute
erste Aufgabe des Staatsmannes.“ Franklin D. Roosvelt, 32er Präsident der Vereinigten Staaten (1933-1945)
„Die jetzigen Regierungen verhandeln nicht nur mit Politikern, Königen und Ministern,sondern ebenso mit
den Geheimgesellschaften, die überall ihre skrupellosen Agenten haben und letztendlich die Pläne einer
Regierung steuern können.“ Benjamin Disraeli, 1. Ministerpräsident UK, 1876
#75 caritas2011 22:12:37 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Miles Demokratie hat den Vorteil der Religionsfreiheit. Wenn die Demokratie einmal nicht mehr ist,
ist auch Ihre Freiheit, einer Sekte neben der Katholischen Kirche anzugehören perdu. Denn eins ist sicher:
Was immer in der westlichen Welt nach der Demokratie folgt, es wird sicher keine christliche Theokratie
sein. Aber: wenn es hier nicht mehr so liberal zugeht wie bisher und die Pius-Brüder sich nicht mehr
in der Kuschelecke der Demokratie einrichten können, könnte es sein, dass sie sich der wahren Kirche
wieder anschließen. Wäre ein bißchen billig, aber für das Seelenheil sicher förderlich.
Demokratie als Feind Kapituliernix von Koppelschloß: Demokratie ist Quelle des Bösen – Meint der aktuelle
polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin-Mikke: Wenn man die Intentionen dieses Herren überlegt,
dürfte er niemals bei einer demokratischen Wahl, die er ja so sehr verachtet, antreten. „80 Prozent aller
Politiker sind Verbrecher“ Wenn man davon ausgeht, dass er gute Chancen hat, zu den achtzig Prozent zu
gehören, wundert es doch, wenn sich so einer als Ankläger, Richter und Henker in Personalunion aufspielt.
Oder doch nicht? „Nazis liberaler als Brüssel“ Der Herr wartet wohl darauf von aus Brüssel einrückenden
„Einsatzgruppen“ erschossen zun werden, oder von der Leibgarde seiner Majestät Albert des Ratlosen in
ein KonZentrationslager verschleppt zu werden. Was für ein armer Irrer!
#73 Jubärens 22:07:23 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch (IX und Ende) Romig behauptet, dass Christen und Muslime sich einige wären
in der Ablehnung von Demokratie und Menschenrechte sowie dass beide Religionen einen Gottesstaat anstreben
müssten, Das ist das Schlimmste und Falscheste, was Romig nach meiner Ansicht verbreitet. Zum christlichen
Rechts- und Staatsverständnis habe ich einiges gesagt, hier ein paar Striche zum muslemischen Rechts-
und Staatsverständnis. Mohammed war Religionsgründer und -führer, Staatsführer, Oberrichter und Kriegsherr.
Der Islam war von Anfang an als Umma straatsrechtlich konzipiert – in Einheit von Religion und Politik,
Leben, Recht und Moral. Der islamische Staat versicht sich „als Träger und Erfüller einer göttlichen
Offebnarung, die in ihrem Totalitätsanspruch alle Lebensbereiche des Menschen erfasst“ (Th. Khoury).
Der Staat druckt das durch, was Koran und Sharia fordern – eine Naturrechtsquelle gibt es für sie nicht. :
Der Muslim hat sich in unbedingtem Gehorsam dem souveränen Willen Gottes zu unterwerfen, denn von sich
aus ist der Mensch unfähig, den rechten Weg zu finden oder Gutes zu tun. Den Satz, „dass alle Menschen
gleich geschaffen sind und vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, darunter
Leben, Freiheit“ etc. bekämpfen die Moslems als Blasphemie. Allah gebe die Gaben wie Leben, Religion,
Familie, Eigentum – und nehme sie wieder und gebe sie anderen. Allah ist ein Willkürgott, wie Papst Benedikt
in seiner Regensburger Rede ausführte.
Sehr geehrter Herr Kammetbauer, natürlich heiligt der Zweck die Mittel nicht. Was Sie hier so enthusiastisch
als Demokratie zu verkaufen zu versuchen, ist nichts weiter als ein Verhalten, das mit Anstand nichts
zu tun hat. Falls Sie dem Irrtum unterliegen, Sie seien ein freier Bürger, der seine demokratischen Rechte
wahr nimmt, so ist das Ihre Meinung. Es gibt aber Menschen, die so nicht denken. Mir wird im Übrigen
schlecht, wenn Sie andauernd von „Ihr“ und „wir“ schreiben. „Wir“ waren doch mal „alle“ gleich. Ich dachte,
alle Menschen seien „gleich“.
Mary Cruz hat recht Mary sagte: Die Diskrepanz zwischen dem Staat und den Bürgern wird immer größer,
weil immer mehr Menschen spüren, dass die Werte des Systems nicht mehr mit ihren Interessen übereinstimmen,
sondern der Staat nur noch seine eigenen Machtinteressen sieht und sie aufrechterhalten will. Stimmt!
Aus diesem Grunde wird die Demokratie um die direkte Einflussnahme der Bürger erweitert und der Bürgerwille
mehr einbezogen werden müssen und werden! Sozusagen ein neues Element von Demokratie von unten (das gefällt
Euch doch so gut…). Einerseits „klärt Ihr die Bürger auf“, sie würden von den Staatslenkern veräppelt,
aber weenn die Folge dann wäre, dass die Bürger das Entscheiden wieder z einem Teil an sich ziehen (was
die von Euch geliebte Claudia Roth und der geliebte Heiner Geisler unterstützen). Aber das passt Euch
auch nicht. Ihr hättet wohl gerne die Diktatur eines engelsgleichen Vertreters Eurer Zunft (UltraDroog
oder Bischof Williamson?), bei der zwar der Bürger nichts zu entscheiden hat, aber wenigstens nicht im
Unklaren gelassen wird, was er gefälligst zu tun hat ? Hab ich das richtig verstanden ? Ach, übrigens:
Das obige Zitat von Mary lässt sich 1 zu 1 ebenso richtig lesen, wenn man anstelle „Staat“ „Kirche“ einsetzt.
Daher ist die Erkennntnis im Vatikan gereift: Kiche nur als Hierarchie i.S.v. Hugh, ich habe gesprochen,
geht nicht mehr. Beim Umgang mit Maria ist Euch doch die Gläubigenbeteiligung und die Tradition der Verehrung
durch Gläubige auch so wichtig… Mehr davon!
Hallo Jubärens! Jubärens: Matthäus drei+ verteidigt das mörderische Terrorsystem der Jakobiner Glauben
Sie, dass die Feudalherren und Monarchen freiwillig auf all ihre Privilegien und zuletzt auch auf ihre
Sklaven verzichtet hätten? Bequemes Leben wie die Made im Speck eintauschen gegen der eigenen Hände
Arbeit? Können Sie sich einen Fürstbischof vorstellen, der freiwillig auf alle Untertanen und Steuereinnahmen
verzichtet, um in einem Spital den Kranke zu pflegen, oder anderweitig vond er eigenen Hände Arbeit zu
leben? Wenn überhaupt, dann LÄSST dieser Fürst arbeiten, von den Leuten, die ihm persönlich gehören
(man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: die heilige katholische Kirche hat über Jahrtausende
hinweg die „ewige Wahrheit“ vom Untertanentum und der Leibeigenschaft verkündet; als könnte ein Mensch
Eigentum eines anderen sein, nicht besser als ein Besen oder ein Putzlappen), aber er macht sich nicht
höchstselbst die gesalbten Patschhändchen schmutzig. Und dann glauben Sie, so ein Unterdrückungssystem
wäre ohne Blutvergiessen zu beenden? Blödsinn! Das haben schon die Jahrhunderte davor gezeigt, in denen
Katholiken Mittel- und Südamerika mit blutigem Terror überfallen, ausgeraubt und in die Sklaverei geführt
haben. Und dann jammert uns Jubärens über den Terror während der Bürgerlichen Revolution in Frankreich
Krokodilstränen vor. Sie tun mir leid, Sie armes, armes Opfer bürgerlicher Freiheiten. (Dazu gehört
auch Ihre Freiheit, katholisch zu sein)
Demokratie ist Quelle des Bösen – Meint der aktuelle polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin-Mikke:
„80 Prozent aller Politiker sind Verbrecher“ „Nazis liberaler als Brüssel“ Warschau: Am 20. Juni wird
in Polen ein neuer Präsident gewählt. Von den zehn Kandidaten die sich vorab für dieses Rennen qualifizieren
konnten, hatten sich bisher nur Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski und Parlaments- Präsident Bronislaw Komorowski
eine gute Chance zur Übernahme dieses höchsten Amtes ausgerechnet. Doch nun ist wie aus dem Nichts ein
dritter ernsthafter Konkurrent aufgetaucht, der bei den letzten Umfragen und Prognosen schon über 15 %
für sich verbuchen konnte. Seine Themen zur Wahl sind denn auch in diesen Zeiten ebenso überzeugend
wie wahrheitsnah: „ 80 Prozent der Politiker sind Kriminelle“, „Die Demokratie ist die Quelle des Bösen“
oder „ Seit dem Tage des Inkrafttretens der EU-Vertrag von Lissabon ist Polen kein unabhängiger Staat
mehr“. Janusz Korwin-Mikke heisst der Mann. Er ist Gründer zweier Parteien (UPR + PJKM), hat durch kommunistische
Verfolgung einen einwandfreien Leumund und ist (bedauerlicherweise) der einzige Präsidentschaftskandidat,
der Druck zur Aufklärung der Umstände und Hintergründe zum mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 10. April
bei Smolensk macht. Demokratie dient zur Legalisierung des Betruges Janusz Korwin-Mikke (68) ist Politiker
der monarchistischen Libertären. Er studierte Mathematik, Recht, Soziologie, Psychologie und Philosophie.
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2607.msg…
#68 Jubärens 21:38:14 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VIII Romig behauptet, alle Moslems und Christen müssten darauf beharren,
„das alles Recht von Gott ausgeht“, dass Gott also die letzte Quelle von Recht und Pflicht sei. für die
Muselmanen stimmt das ja, das Allah und der Koran die einzigen Rechtsquelle ist, aber nicht für Christen
und Kirche. Seit die Christen mit dem ausgefeilten Römischen Rechtssystem konfrontiert waren, haben sie
im Laufe der Zeit ein zweistrangiges Rechtssystem entwickelt, das aufeinander bezogen ist: Die Offenbarung
(Jus Divinum) grundiert das Kirchenrecht, mit der menschlichen Vernunft erkennt man das Naturrecht (Jus
naturale). Aus dem Jus naturale, dem Naturrecht, haben die Kirchenrechtler und Theologen die grundlegenden
Menschenrechte entwickelt: Es waren die spanischen Theologen des frühen 16. Jahrhunderts, die die Lehre
formulierten und verbreiteten, dass „alle Menschen gleichermaßen frei sind; auf der Grundlage der natürlichen
Freiheit verkündeten sie ihr Recht auf Leben, Bildung und Eigentum.“ Es ist historisch völlig falsch,
dass die grundlegenden Menschenrecht auf Leben, Bildung und Eigentum als erstmaliges Produkt der Aufklärung
hingestellt wird – meistens mit dem Zusatz: gegen die Kirche erkämpft. Zwei wunderbare Bücher zeigen
den römisch-kirchlichen Ursprung der Menschenrechte: Ins Herz geschrieben, Wolfgang Waldstein, St. Ulrich-Verlag
2010 Reuntreute Menschenrecht, Janne Haaland Matláry, ebenfalls St. Ulrich-V., 2006 mit entsprechendem
Kapitel: Sternstunden… Th. E. Woods, MM-VErlag 2006
al muschrik, gott fragt im altentetament die juden ob sie ihn selber oder einen könig als herrscher wollen.
und giott warnt die juden vor einem könig, der ihnen viel leid bringen wird. die juden entscheiden sich
für einen könig und das buch der könige beginnt… ob demokratie oder diktatur oder königtum oder
was es auch sei, ohne gottes gunst ist alles tun umsunst!
#66 al-Muschrik 21:13:40 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens: Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen…
Die Mütter der widerlichsten Terrorregimes waren sehr oft „bewährte rechtsstaatliche Demokratien“: „die
erste Revolutionsphase“, Kerenskis provisorische Regierung, die Weimarer Republik und nur Aufklärer übersehen
den Fortschritt unserer „bewährten Demokratie“ in die Tyrannis. Das Dilemma dieses Monarchie-Konzeptes
ist, daß der Herrscher souverän ist, also keinerlei Kontrolle zuläßt und dann eben doch wieder zum
Willkürherrscher werden kann. Konstitutionelle Monarchen unterliegen weitaus stärkerer und sicherer
Kontrolle als absolutistische Demokratien oder gar Volksdemokratien Aber Immanuel Kant war zugleich auch
der Begründer eines sittlichen Rechtssystems aus der Vernunft und ein Verteidiger der Menschenrechte.
Daß „sittliche Rechtssysteme aus der Vernunft“ vergehen wie „Thau und Nebel“ hat Nietzsche prophezeit
und die Gegenwart mit millionenfachem pränatalem Infantizid und Zerstörung der Gesellschaft erwiesen.
Die Menschenrechte sind der ärgste Widersacher und Totengräber des Gottesrechts. Und der Königsberger
Nebelwerfer war einer der wirkungsvollsten Protagonisten einer „Euthanasie“ des Judentums, aber auch Christentums
und anderer Religionen zugunsten einer mehr oder minder jesuanischen Welteinheitsreligion. Gomez Dávila:
Nichts ist der Macht verboten, falls ihr Ursprung sie legitimiert, wie der Demokrat es lehrt. Ein Gewimmel
von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit.
@Leo Miles Hier predigen Sie die „Vorzüge“ des „pluralen Staates“, der nichts gegen Andersdenkende hat.
Das ist immer der Zwiespalt. Zuerst wird behauptet nichts gegen Andersdenkende zu haben, dann stellt sich
heraus, dass man gegen allen Denkenden was hat. Weil das die Fundamente unterhöhlt.
#64 Leo Miles 20:45:13 | Sonntag, 14. November 2010
@Driver Danke für die Auszüge aus Nahum Goldmanns Buch! Gibt es noch eine Fortsetzung? Wie wäre es
mit einem längeren Auszug in der Leserzeitung… @lux2010 In einem anderen Thread fordern Sie die Unterwerfung
der Piusbruderschaft unter V2. Hier predigen Sie die „Vorzüge“ des „pluralen Staates“, der nichts gegen
Andersdenkende hat. Wir haben hier die Diktatur der Gottes- und Menschenfeinde. Die totale Überwachung
und Kontrolle schreitet voran. Die Völker gehen zugrunde und treiben sich ab. Niemand darf sich der Holoreligion
und dem Rektalfaschismus widersetzen. Wer noch blöd ist oder blöd bleiben will, kämpft für Ihre „Demokratie“…
#61 Driver † 20:32:28 | Sonntag, 14. November 2010
Einst kamen Christen nach Amerika …und wollten dort christlich leben, in einem christlichem Land : gods
own country, sollte es werden. Aber es kamen gleichzeitig auch die Freimaurer und sogar Illuminaten, und
die haben dort ihre Herrschaft durchgesetzt. hubpages.com/…ing_in_United_States Though George Washington,
as Freemason, denied participation of Freemasonry as a whole in the Illuminati order – which was known
to recruit members inside the freemasonry – he acknowledged that their presence in America was not unknown
to him, „on the contrary“ in his own word: „It was not my intention to doubt that, the Doctrines of the
Illuminati, and principles of Jacobinism had not spread in the United States. On the contrary, no one
is more truly satisfied of this fact than I am
Dupak das kann ich mir auch nicht vorstellen und ich hoffe nicht, dass ich wie mein Großvater in einer
Monarchie und einer Diktatur werde leben müssen. Ich ertrage es ausgezeichnet, in einer pluralen Staatsform
zu leben, in der ich meine Meinung vertrezten kann, auch wenn ich dann viele Spinner ertragen muss. Was
nach unserer Demokratie kommt, wird nach aller Voraussicht nicht besser sein…
@lux2010 Ich kann mir eh nicht vorstellen, dass ich in einer anderen Staatsform lebe, noch wie diese aussehen
würde. Aber mein Großvater konnte es sich auch nicht vorstellen und hat schlußendlich doch in 4-5 verschiedenen
Staatsformen gelebt.
Driver Sie glauben doch nicht, dass nach der Abschaffung der Demokratie eine Theokratie errichtet werden
würde, wie Sie sie sichvorstellen. Wenn um die Demokratie nicht gekämpft wird, werden Sie sehen, dass
Sie sich in einem System wiederfinden werden, in dem Sie Ihren Glauben nicht mehr werden frei ausüben
können. Sie glauben nämlich gar nicht daran, dass wir in einem fragilen System leben, sondern Sie fürchten,
dass die liberale Demokratie noch lange exisiteren wird und Sie ertragen werden müssen, dass es Menschen
gibt, die anderer Auffassung sind als Sie. Was deren Abschaffung aber auch für Sie bedeuten würde, daran
verschwenden Sie keinen Gedanken…
#55 Driver † 20:06:01 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens FDP Lindner meint, die Wurzeln der deutschen Verfassungsidee lägen in Athen und Rom, ihre Prinzipien
seien seit der Französischen Revolution erkämpft worden (Tagespost 23.10.2010). Die Revoluzzer haben
die Drecksarbeit gemacht (Freimaurer Sekten Jakobiner und Frakisten), die so genannten Demokraten (ebenfalls
Freimaurer) haben sich dann auf die Totenschädel dieser Opfer gesetzt, damit haben sie bis heute kein
großes Problem.Ihre totale Machtergreifung hat diese eben gefordert. Da hat der Demokrat Lindner schon
recht.Möglicherweise ist er selber Treppenbruder und weiss deshalb ganz genau um die geschichtlichen
Tatsachen, die bis heute vertuscht werden. Auf diesem Hintergrund wird auch klar, warum Matthöus drei +
sich so vehement für die Freigabe der Massentötung von ungeboren Kindern heute einsetzt. M3 nehm ich
schon lange nicht mehr für voll, der läuft bei mir nur noch unter „ferner liefen“.Aber vielleicht macht
man da ja auch einen Fehler, denn der Spinner meint das wirklich ernst, was er sagt.Und Dummheit wird
schnell gefährlich.
#54 Jubärens 20:04:44 | Sonntag, 14. November 2010
Die Große Lüge der Moderne: Terrorstaat als Demokratie Robbespierre am 5.2.1794, als er den totalitären
Staatsterrorismus als Gerechtigkeit, Tugend und Demokratie hinstellt – das war „Die große Lüge“ unserer
Moderne: „Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame Gerechtigkeit; sie ist
also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz des allgemeinen Prinzips
der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes.“ Die große Lüge
wurde dann im Kommunismus fortgeführt, als die Diktaturen des Proletariats als „sozialistische Volksdemokratien“
hingelogen wurden.
@Driver Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun? Robbespierre hat
es schön erklärt am 5.2.1794: „Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame
Gerechtigkeit; sie ist also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz
des allgemeinen Prinzips der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes.“
Ich gehe mal davon aus, dass die dringensten Bedürfnisse sich heute anders darstellen, aber das kann
sich ja wohl auch wieder ändern.
#52 Mary Cruz 19:53:37 | Sonntag, 14. November 2010
Die Monarchien oder Staaten, die nicht den Geboten Gottes unterstehen sind eine Lüge und eine Farce;
das rechtfertigt jedoch keine gewalttätige Revolution. Das einzige das die Masse von ihrer Unterdrückung
durch totalitäre Regierungen befreien kann ist das Bewußtwerden, dass sie betrogen wird; ist die Wahrheit,
die die gläubigen Christen frei macht.
#51 Jubärens 19:53:20 | Sonntag, 14. November 2010
Matthäus drei+ verteidigt das mörderische Terrorsystem der Jakobiner Driver: Was hatte das Terrorsystem
der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun? M3 meint, das Terrorsystem habe den Menschen in Europa
und später weltweit Aufklärung gebracht – u. a. über die Monarchie. Aufregend sind da besonders die
Mittel der Jakobinischen Aufklärung; Gesinnungsterror, Revolutionstribunale, 40.000 Schafottmorde, Ermordungen
schon in den Gefängnissen, Deportationen, Genozid an der Vendee-Bevölkerung etc. Auf diesem Hintergrund
wird auch klar, warum Matthöus drei + sich so vehement für die Freigabe der Massentötung von ungeboren
Kindern heute einsetzt.
#50 Driver † 19:45:49 | Sonntag, 14. November 2010
Der Aufbau der neuen Ordnung aus Chaos und Blut Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten,
traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion.
Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe
der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems
uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst. Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere
Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder. Die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen
herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien
geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muss errichtet werden. (Nahum Goldmann:
Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f
#49 Jubärens 19:43:01 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VII Während unsere Politiker und Eurokraten Europas Geschichte erst mit
der Aufklärung beginnen lassen wollen und alles vorher verächtlich als vorgeschichtliches ‘Mittelalter’
erklären, will Romig die Epoche der Aufklärung sowie alle Aufklärungsautoren am liebsten in Quarantäne
stecken. Durch die Loslösung des Menschen von Gott und Gottesglaube wäre die Aufklärung zum Eingang
in die sittlich-moralische Unmündigkeit geworden. Auch bei diesem Thema scheint mir Romig das Kind mit
dem Bade ausschütten zu wollen. Die kirchenfeindlichen Aufklärer wie Voltaire und Kant waren mit ihrer
Gottes- und Glaubenskritik nicht ohne Zusammenhang zugleich die Begründer des modernen bürgerlichen
Antisemitismus. Rousseau und Hegel haben mit ihren totalitären Denksystemen die politischen Totalitarismen
vorgedacht. Aber Immanuel Kant war zugleich auch der Begründer eines sittlichen Rechtssystems aus der
Vernunft und ein Verteidiger der Menschenrechte. John Locke hat als politischer Frühaufklärer sowohl
die Gewaltenteilung entwickelt als auch die Menschenrechte für den angelsächsischen Raum formuliert,
die dann später in den Vereinigten Staaten und von dort auf die Französische Revolution wirkten. Schon
zweihundert Jahre vorher waren es die spanischen Theologen, die die Lehre formulierten und verbreiteten,
dass „alle Menschen gleichermaßen frei sind; auf der Grundlage der natürlichen Freiheit verkündeten
sie ihr Recht auf Leben, Bildung und Eigentum“ (aus: STernstunden…,Thomas e. Woods jr).
@Driver Driver: Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun? Es hat
den Menschen in Europa und später weltweit klar gemacht, dass das „Gottesgnadentum“ eine Lüge und eine
Farce, wenn nicht gar schäbiger Betrug ist.
#47 Driver † 19:32:21 | Sonntag, 14. November 2010
Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun? Man kann den Sinn und
die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit
neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle
Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der
neuen.Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle,Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen
Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig
untereinander auseinander gelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente,
begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen
Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet,
die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf
mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.Die
Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialen Gebiet der
Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen
wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. (Nahum Goldmann: Der Geist
des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)
Jubärens: Die restaurierten Monarchien nach 1815 waren allerdings nicht so schlecht, wie sie in den Geschichtsbüchern
dargestellt werden. Nicht für die Feudalherren und Monarchen, da haben Sie völlig Recht Jubärens. Die
Menschen, die unter diesen Herrschaften leiden mussten, fanden diese so gut, dass sie keine vierzig Jahre
später eine, igitt igitt, Revolution gegen die Gottesgnadenobrigkeit angezettelt haben, diese Bösewichte.
Na sie habens dann auch gezeigt bekommen diese Undankbaren! Schlagen Sie nach unter Kartätschenprinz
oder, falls Sie im schönen Österreich zu Hause sind (habe heute Mozarts Hymne „Brüder reicht die Hand
zum Bunde“ gehört, sehr, sehr schön, gleich nach dem Ausschnitt aus dem Haydenschen Kaiserquartett,
das zu selbigen Zeiten Österreichs Hymne war, auch schöne Musik), unter Windisch-Graetz und Robert Blum.
Da werden Sie Verweise auf Geschehen finden, dass das deutsche Volk die Restauration nicht sehr gut fand.
#45 Jubärens 19:13:51 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VI Genauso wie die Restaurationspolitiker des Wiener Kongresses 1815 das
Kind der rechtsstaatlichen Demokratie von 1789-91 mit dem Schmutzwasser der totalitären jakobinischen
Terrorherrschaft (1792-94) ausgeschüttet haben, ebenso steckt Romig die Rechtsstaatdemokratie und totalitäre
Pöbeldemokratien (heute auch: „sozialist. Volksdemokratien“) unterschiedslos in einen Sack und haut drauf.
Man kann nur davor warnen, ähnlich mit unserer heutigen Demokratie zu verfahren und sie wegen ihrer Gestaltungsmängel –
zu wenig Mitbestimmung etc. – in den Gully schütten zu wollen. Denn was kommt dann? Die restaurierten
Monarchien nach 1815 waren allerdings nicht so schlecht, wie sie in den Geschichtsbüchern dargestellt
werden. Sie verstanden sich nicht als absolutistische und damit willkürliche Alleinherrscher, sondern
standen ehrer in der Tradition der aufgeklärten Herrscher: Alles für das Volk, nichts mit dem Volk.
Neu war die Rechtsbegründung und Rechtsbindung der Monarchen: Sie sollten vollständig unter dem Gesetz
Gottes stehen, das sich im Naturrecht ausdrücke. Wahrscheinlich schwebt Romig so ein ähnliche Art von
Gottes-Monarchie vor. Das Dilemma dieses Monarchie-Konzeptes ist, dass der Herrscher souverän ist, also
keinerlei Kontrolle zulässt und dann eben doch wieder zum Willkürherrscher werden kann. Europapolitisch
haben die restaurierten Monarchien mit der Solidarität der Könige („Hl. Allianz“) Europa ca. 100 Jahre
Frieden ohne große Kriege gebracht.
#43 Jubärens 18:57:15 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch V Romig behauptet, das „demokratische Prinzip“ führe „unweigerlich zum
demokratisch-jakobinischen, roten oder braunen Terror mit Kirchenverfolgung, Priestermord und Genozid“.
Verräterisch ist Romigs Wortbildung ‘demokratisch-jakobinisch’: Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner
1792-94 mit unserer Demokratie zu tun? Die Terrorherrschaft von Danton und Robespierre war weder durch
eine demokratische Mehrheit legitimiert, sie kannte keine Gewaltenteilung, keine Transparenz und Kontrolle
und erst recht anerkannten sie keine Menschenrechte und rechtsstaatliche Verfahren. Das jakobinische Terrorsystem
war eine typische Pöbelherrschaft: Die Jakobiner als Demagogen benutzten den Straßenpöbel der Sansculotten
als Druckinstrumente ihrer Politik. Von dieser undemokratischen Willkürherrschaft der Jakobiner ist die
erste Revolutionsphase zu unterscheiden, bei der die Menschenrechte als Grundlage einer Verfassungsmonarchie
mit Legislative und Gewaltenteilung (Sept. 1791) festgeschrieben waren. Romig argumentiert wie die politische
Restauration des Wiener Kongresses(1815): Jegliche Volkssouveränität gehöre abgeschafft, weil man ja
in der Französischen Revolution gesehen habe, dass dieselbe nur zu Terror, Willkür, Chaos und Kirchenverfolgung
geführt habe. Der Fehler von Metternich & Co. war, dass sie den jakobinischen Pöbel-Terror der vorgängigen
Phase der Menschenrechtsverkündigung und Parlamentswahlen in die Schuhe schoben.
#42 Driver † 18:37:38 | Sonntag, 14. November 2010
Die Hinterzimmer-Demokratie www.youtube.com/watch?v=1dGTcYm8xj8 Ihr sollt nicht wirklich wissen, was vor
sich geht. Ihr müsst nur das verstehen, was sie sagen !
#41 Mary Cruz 18:29:00 | Sonntag, 14. November 2010
Die Diskrepanz zwischen dem Staat und den Bürgern wird immer größer, weil immer mehr Menschen spüren,
dass die Werte des Systems nicht mehr mit ihren Interessen übereinstimmen, sondern der Staat nur noch
seine eigenen Machtinteressen sieht und sie aufrechterhalten will. Auf der anderen Seite hat die Politik
immer größere Schwierigkeiten dieses System aufrechtzuerhalten, weil sie immer mehr Druck und Kontrolle
dazu aufwenden muss. Am Beispiel Stuttgart 21 kann man gut sehen wie das System kollabiert – und der Faschismus
kommt. Der Staat sollte eigentlich für die Bürger da sein, was auch bisher bei vielen die kindliche
Vorstellung war in dem Sinn von: Der Staat will nur mein Bestes. Im Fall Stuttgart 21, bei dem Polizisten
im Auftrag der Politiker derart brutal mit Wasserwerfern eingegriffen hat, dass sie dabei einem jungen
Mann ein Auge weggeschossen haben, zeigt deutlich, dass diese kindliche Vorstellung nicht zutrifft und
auch noch nie die Absicht von angeblich demokratischen Staaten war.
Romig Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen? Eindeutig
die Kreuzokratie: Gerichtsurteile, Reichsacht und Todesstrafe werden von der kreuz.net-Redaktion verhängt,
denn kreuz.net hat dankenswerterweise den direkten Draht zum Willen Gottes!
#39 Jubärens 17:55:36 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch IV Der Politologe Prof. Romig sollte eigentlich die Unterscheidung des
großen griechischen Philosophen Aristoteles kennen, nämlich von rechtsstaatlicher Demokratie (Politie)
und willkürlicher Pöbeldemokratie (Ochlokratie). Sowas lernt doch ein Politologiestudent im 1. Semester.
Aristoteles hatte über 100 verschiedene Verfassungen aus Griechenland gesammelt und danach seine Systematik
entwickelt von Monarchie, Aristokratie und Demokratie. Jede der drei Staatsformen wurden wiederum nach
drei Unterformen eingeteilt, wobei jeweils zwei als Extremformen galten, so dass die Herrschaftsform der
Mittelstellung als beste angesehen wurde. Bei den Demokratieformen sah Aristoteles die direkte Demokratie
ohne Rechtsbindung als schlecht und gefährlich an, weil das Volk von Demagogen zu den schlimmsten und
ungerchten Mehrheitsbeschlüssen verleitet würde. Bei der Politie dagegen müssen sich die Volksversammlung,
Volksgerichte und Staatsorgane an den vorgegebenen Rechtsrahmen halten. Dem entspricht unsere grundrechtsbasierte
Rechtsstaat-Demokratie, die jedenfalls einen gewissen Schutzrahmen gegen Willkür, Terror und Werteverfall
geben kann, wenn sich die Bürger und Parteien die Gestaltung nicht aus der Handnehmen lassen (z. B. von
Brüssel). Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen?
Herr Miles ich stimme Ihrer Analyse nicht zu, jedoch dem offenbaren Ergebnis, dass Sie -von der derzeitigen
Diktatur ausgehend- eine Demokratie anstreben. Bravo, arbeiten Sie dran…
#37 Rudolfus 17:50:17 | Sonntag, 14. November 2010
@Vineta: Die Fusion ist noch nicht vollzogen, die DVU stimmt zumindest lt. wikipedia erst Ende November
darüber ab, über ein Aufgehen als „NPD – die Volksunion“. Trotzdem danke für den Hinweis über die
bevorstehende Fusionierung der DVU-Organisation in die NPD, was ich eigentlich nicht gewußt habe, und
mich ein wenig überrascht. Ich halte dies für einen Fehler der DVU. Die DVU hat sich vom Nationalsozialismus
distanziert. Die NPD ist namentlich ein Vetter von „NSDAP“ und ist damit eine Partei für Dummköpfe,
die weiterhin mit der NSDAP sympathisieren.
#36 Leo Miles 17:45:06 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010 Wenn Sie keine Diktatur wünschen, werte Mitdiskutanten, haben Sie die besten Möglichkeiten
in der Demokratie, in der Sie leben, BRD, Ö pp., für Ihre Werte und Staatsvorstellungen zu werben. Halten
Sie sich für originell? Diese Kamellen wurden hier schon dutzendfach widerlegt… 1. Wir leben in einer
Diktatur, nämlich in der Diktatur der Gottes- und Menschenfeinde. Wenn einer die herrschenden Dogmen
kritisiert, wird er mundtot gemacht. Diese Diktatur trägt den Namen „Demokratie“. Wer dumm ist, kniet
vor dem Namen. Wer klug ist, schaut hinter das Transparent. 2. „Werben“ kann man im Massenzeitalter nur
mit Massenmedien. Diese sind beherrscht von den Diktatoren, also den Gottesfeinden. Diese Massenmedien
hetzen gegen alles Vernünftige, gegen das Recht Gottes, gegen jegliche konstruktive Kritik an den heutigen
Verhältnissen. Man muß schon äußerst naiv sein, um das nicht zu erkennen. Die kath. Kirche hat diese
Problematik früh begriffen. V2 ist dagegen den Diktatoren auf den Leim gegangen bzw ist im Grunde ein
Produkt dieser Diktatoren. Oder glauben Sie, dass unser Herr sein Reich auf eine Diktatur bauen möchte
Zumindest nicht auf der heutigen Diktatur… Der naive V2ler denkt wie der „Freikirchler“: Alle Menschen
sollten sich doch Gott zuwenden, aber die Staaten bzw Gesellschaften können Gott verwerfen; alle Menschen
sollten Gott als Schöpfer und Gesetzgeber erkennen, aber die Staaten bzw Gesellschaften haben keinen
Schöpfer, keinen Gesetzgeber, außer sich selbst.