Deutschland
Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
Von Muslimen und von Christen wird verlangt, mit der demokratischen Lüge zu leben. Von Univ.-Dozent Dr. Friedrich Romig.
Wahl in Armenien
Wahl in Armenien
© onewmphoto, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Absage der Kirche an die modernistische Aufklärung („Enlighten- ment“, „Illumination“) hängt mit der religionskritischen, die Existenz des menschgewordenen Gottes relativierenden und schließlich verneinenden Einstellung der Philosophie der Aufklärung zusammen.

Für die Kirche ist die sogenannte Aufklärung das Projekt der Loslösung oder „Emanzipation“ des Menschen von Gott und schließlich von jeglicher Autorität, der väterlichen, der kirchlichen und auch der staatlichen Autorität, unter Rekurs auf die einzelmenschliche Vernunft.

Durch diese Loslösung wird die sogenannte „Aufklärung“ nach katholischer Auffassung zum Eingang in die selbstverschuldete Unmündigkeit, die zwischen Gut und Böse nicht mehr zu unterscheiden vermag.

Der Staat wird zum Schweinestaat

Der Mensch, der sich von Gott löst, wird nach dem Wort des achten Kapitels des Johannesevangeliums „der Sünde Knecht“.

In ihm schweigt die Stimme des Gewissens. Er folgt ungezügelten Trieben und Neigungen, wird zerfressen von der Gier nach Reichtum und Macht.

Was am Ende an „Werten“ noch zählt, ist „Fun, Sex, Money“.

Der Staat, der seine Bürger nur noch mit materiellem Wohlleben und Wachstum „besticht“, wird – wie der griechische Philosoph Platon es nannte – zum „Schweinestaat“.

Mit seinen falschen, ideologiegetränkten Pseudowerten entwickelt er – wie das Johannes Paul II. wußte und am eigenen Leib erfahren hatte – einen „offenen oder hinterhältigen Totalitarismus“.

Dieser mündet unweigerlich in eine „Kultur des Todes“.

Im Kulturkampf hat der säkulare Staat keine Überlebenschance. Er „schafft sich ab“ (Thilo Sarrazin). Seine Verfassung bietet keinen Schutz.

Das Recht geht nicht vom Volk aus

Das „demokratische Prinzip“ findet seine klarste Formulierung im Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung: „Das Recht geht vom Volk aus“ – ähnlich im Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes.

Für gläubige Christen war und ist dieser Satz genauso inakzeptabel wie für gläubige Muslime.

Sie beharren darauf, „daß alles Recht von Gott ausgeht“, der letzten Quelle aller Rechte und Pflichten.

Auch die Kirche hat für sich selbst das demokratische Prinzip nie akzeptiert.

Sie versteht sich als „vollkommene Gesellschaft“ – Societas perfecta – und beruht – wie jede staatliche oder gesellschaftliche Institution, bei der es auf Leistung ankommt – auf Autorität und Hierarchie.

Für die Kirche sind geistliche und weltliche Autorität oder „Gewalt“ legitim, wenn sie auf geistiger Gültigkeit und Einsicht in das Notwendige fußen.

Legitime Autorität hängt also mit dem „Heil“, dem „Gemeinwohl“ oder der „Wohl- Fahrt“ durch die Geschichte und so auch wiederum mit dem Reich Gottes zusammen, auf das hinzuführen alle geistliche und weltliche „Hierarchen“ oder Amtsinhaber verpflichtet sind…

Wie alle Macht, so geht auch die ihnen anvertraute Gewalt nicht vom Volk, sondern von Gott aus, wie Paulus im 13. Kapitel des Römerbriefes uns belehrt.

Darüber sind sich Muslime mit Christen und Juden einig. Damit stehen sie alle im Widerspruch zum „demokratischen Prinzip“ nach Artikel 20, Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes oder nach Artikel 1 der österreichischen Verfassung.

Nicht mit der Lüge leben

Es gehört zu den Mißverständnissen unserer Zeit, Demokratie mit Volksherrschaft gleichzusetzen.

„Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht“, schreibt der gewiß rechtsextremer Ansichten unverdächtige österreichisch-britische Wissenschaftstheoretiker und Sozialphilosoph Karl R. Popper († 1994).

Demokratie – „Volksherrschaft“ – ist also schon vom Wort her „Die Große Lüge“.

„Nicht mit der Lüge leben“, schrieb einst der russische Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn († 2008) an die sowjetische Führung.

Von Muslimen und von Christen aber wird verlangt, mit der demokratische Lüge zu leben.

Doch das stößt zunehmend auf Widerstand.

Lissabon-Vertrag, Afghanistaneinsatz, Griechenland- und Euro-Garantien, Zuwanderung, Stuttgart 21, Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken werden nicht einfach hingenommen, sondern zum Teil aggressiv hinterfragt.

Das Volk sieht sich nicht mehr durch seine gewählten Repräsentanten und die politischen Parteien vertreten.

Die Frage, wer im Staat in wessen Interessen und zu welchen Zwecken denn eigentlich regiert, wird vehement gestellt und erörtert.

Die Kirche hat den Schein der Demokratie durchschaut

Der Bayrische Ministerpräsident und Vorsitzende der CSU Horst Seehofer hat bemerkt, daß „jene, die entscheiden, nicht gewählt sind, und diejenigen die gewählt sind, nichts zu entscheiden haben“.

Das hat den Vorhang der Lüge zerrissen, mit der die parlamentarische Demokratie die Wahrheit verschleiert.

Jetzt wird auch dem Einfältigsten klar: Mit „Demokratie“ wurde der falsche Gott angebetet, wie der deutsche, rund zwanzig Jahre in Amerika lehrende Wirtschaftswissenschaftler Hans-Hermann Hoppe in seinem Buch „Democracy, The God that Failed“ aus dem Jahr 2001 schreibt.

Die „demokratische“ Wahrheit wird verborgen hinter „schönem Schein“ – erklärt der deutsche Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim (70) in seinem Buch „Vom schönen Schein der Demokratie“ aus dem Jahr 2000.

Kirchliche und islamische Autoritäten haben diesen „schönen Schein“ immer schon durchschaut.

Sie oder ihre Anhänger auf das „demokratische Prinzip“ einzuschwören, führt unweigerlich zum demokratisch-jakobinischen, roten oder braunen Terror mit Kirchenverfolgung, Priestermord und Genozid.

Von der Religion hängt das Wohl des Staates ab

Nach solchen Ausführungen wird unvermeidlich die Frage gestellt: Was tun?

In einer Dialogveranstaltung der Kirche mit den politischen Parteien hat sie einer der namhaften und leider viel zu früh verstorbenen österreichischen Politiker auf inhaltlich unerwartete Weise beantwortet:

„Die Re-Evangelisierung ist die wichtigste politische Aufgabe Europas.“

Wer eine solche Antwort gibt, läuft Gefahr, sich lächerlich zu machen und verspottet zu werden, wie das Papst Benedikt XVI. während seines Englandbesuches angedeutet hat.

Doch immer mehr Bürgern wird heute bewußt, auf welch brüchigen Fundamenten unser Staatswesen steht.

Sie machen sich Sorgen um ihre Existenz und die Zukunft ihrer Kinder in einem Staat, der sich auflöst und dessen politische Klasse sich nicht mehr am Gemeinwohl orientiert.

„Von der Religion, mit der Gott verehrt wird, hängt das Wohl des Staates und der Gesellschaft ab“.

Auf Politiker, die diesen Satz Leo XIII. aus der Enzyklika ‘Immortale Dei’ aus dem Jahr 1885 in seiner Tragweite verstehen und danach handeln, werden sie wohl noch länger warten müssen.

Der Verfasser lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen. Er war Mitglied der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz.

Der dreiteiligen Serie sind vorangegangen:

„Das deutsche Grundgesetz steht unter Evangeliumsvorbehalt“,
„Christentum verlangt radikale Absage an die ‘Philosophie der Aufklärung’ und den Liberalismus“

Die Serie gründet sich auf die Originalfassung von „Aut Christus aut nihil!“, im Internet hier abrufbar.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das deutsche Grundgesetz steht für Katholiken unter Evangeliumsvorbehalt 2. Christentum verlangt radikale Absage an die „Philosophie der Aufklärung“ und den Liberalismus
3. Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
      
135 Lesermeinungen
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#137   Brandenburgis   11:12:26 | Samstag, 25. Juni 2011
Demokratie ist in der Tat
eine rein negative, also zerstörerische Staatsform. Für Deutschland tatsächlich die Staatsform der Selbstelimination.
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#135   Collector   11:55:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Jubärens: Wenn Sie ehrlich sind
ubärens: Wenn Sie ehrlich sind, müssen Sie sich selbst eingestehen, dass Sie Unsinn verzapfen:
1.Menschenrechte sind gegen das von der kath. Kirche repräsentiertere Christentum entstanden. Den Päpsten des 18. und 19.Jh. war jedenfalls eine Entwicklung der Menschenrechte aus dem Schoß der Kirche nicht bekannt. Sie bzeichneten sie als „Wahnsinn“ und verurteilten sie mit dem Syllbus. Da hilft kein Waldstein.
2.Individualistische Naturrecht (John Locke etc.) hat mit christlichem Naturrecht nichts gemein. Für John Locke beruht Intellekt auf Sinneserfahrungen (Sensualismus), die Gesellschaft wird individulistisch begründet (Zusammenschluß von Einzelnen), der Staat beruht auf Vertrag, der Gottesbegriff ist deistisch, gut ist, was Lust verschafft, der einzelne ist grundsätzlich frei in der Verfolgung seines persönlichen Nutzens. Katholisch sind unviersalistische Menschenrechte, d.h. sie sind Ausfluß der göttlichen Schöpfung und Ordnung, nicht vom Menschen „gemacht“.
3.Wo Demokratie(gottseidank!) eingeschränkt wird (Grundrechte, Ewigkeitsgarantie), gibt es keine Demokratie.Hier eben kommt die gottesstaatliche Komponente zum Tragen.
4.Die „grundrechtsbasierte Rechtsstaatdemokratie“ (GRB) schützt nicht vor dem täglichen Verfassungsbruch in der BRD, sie legalisiert ihn.
5. Hitler kam demokratisch durch erdrutschartige Wahlsiege der NSDAP 1933 an die Macht.
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#134   Leo Miles   21:01:30 | Dienstag, 16. November 2010
@Mister11
1. Luzifers Sünde ist seine Abwendung von Gott, nicht von den Menschen. Luzifer will Gott nicht unterstellt sein.
2. Desgleichen ist des Menschen Sünde seine Abwendung von Gott, nicht von den Menschen.
3. Das 18. Kapitel im 1. Buch Mose ist eindeutig und bestätigt die Aussage Gottes bei 1. Mose 1,26
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#133   Mister 11   20:53:54 | Dienstag, 16. November 2010
Leo Miles:
Die Engel sollten ja auch nichts erschaffen, da sie selber Geschöpfe Gottes sind.
Gott hat sie vielmehr angesprochen, um sie zu testen!
Und siehe da, gerade Luzifer (der schönste und leuchtenste Engel) rebellierte gegen GOTT!
Er wollte den Menschen nicht unterstellt sein; wollte sogar selber wie Gott werden! (Bekloppt!)
Resultat?
Hölle!
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#132   Leo Miles   20:46:08 | Dienstag, 16. November 2010
@Mister11
Das ist unsinnig, denn Engel sind selber Geschöpfe und können nichts „machen“, also erschaffen.
Das wäre so, als würde der Ingenieur zum Fließbandarbeiter gehen und sagen: Lass uns ein Auto konstruieren.
Aber nehmen wir ruhig ein anderes Beispiel aus dem AT:
„Und der HERR erschien ihm (Abraham) bei den Eichen Mamres, da er an der Tür seiner Hütte saß, als der Tag am heißesten war. Als er nämlich seine Augen aufhob und sich umsah, siehe, da standen drei Männer ihm gegenüber.“ 1. Mose 18,1
„Sie sprachen: Tue also, wie du gesagt hast!“ 1. Mose 18,5
Man lese ruhig das ganze Kapitel…
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#131   Mister 11   20:32:07 | Dienstag, 16. November 2010
Leo Miles:
Nein, er meinte die Engel!
Schließlich hat sich Luzifer (Satan) gegen den Plan Gottes entschieden und wurde vom mächtigen Erzengel Michael in die Hölle gestürzt!
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#130   Lisibald Poier †   20:31:17 | Dienstag, 16. November 2010
@Leo Miles
„Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,“ Matt 28,19
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#129   Leo Miles   20:29:00 | Dienstag, 16. November 2010
zur Dreieinigkeit
In der Genesis sagt der eine Gott unmißverständlich:
„Lasset UNS Menschen machen.“
Wen meint Er mit „uns“, wenn Er doch nur eine Person sei??
Logisch, Er meint die drei Personen in Gott – Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist.
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#128   Mister 11   20:27:00 | Dienstag, 16. November 2010
Driver:
:)3 :)3 :)3
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#127   Lisibald Poier †   20:26:11 | Dienstag, 16. November 2010
@Driver
Gutes Beispiel, mit dem Wasser.
Es ist aber auch demütig und keusch und rein.
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#126   Driver †   20:24:27 | Dienstag, 16. November 2010
den Monotheismus in Reinform
Gott IST der Eine.
Aber er hat DREI Erscheinungsformen : Vater, Sohn, Heiliger Geist.
Wasser z.B ist auch nur Wasser, aber es hat drei Erscheinungsformen:
Flüssigkeit,
Dampf,
Eis.
Einheit und Dreiheit müssen also nicht zwingend notwendigerweise getrennt werden.Es gibt die Dreiheit in der Einheit, und die Einheit ist hier die Hüterin der Dreiheit.Wenn Gott die Liebe ist, dann geht das nur gegenüber einem Du, also gegenüber dem Sohn, und die Liebe, die gleichzeitig hier herüber und hinüber führt, wird genannt der heilige Geist.
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#125   Leo Miles   20:16:17 | Dienstag, 16. November 2010
@Matthäus drei
1. Sie loben die heutige „Demokratie“ und die allgemeine „Freiheit“. Doch beides fußt auf dem Fundament des christlichen Abendlandes. Ihr Vergleich mit islamischen „Theokratien“ hinkt also.
2. Die kath. Kirche hat den Islam und dessen „Theokratie“ immer abgelehnt. Die kath. Kirche ist der Garant dafür, daß Europa nicht schon längst islamisch ist.
3. Die Gefahr des Islam und seinen Praktiken erstarkt jetzt durch die satanische „Demokratie“.
4. Die satanische „Demokratie“ hat nichts gegen den satanischen Islam an sich. Sie sieht ihn nur als Konkurrenten, als „frech“ gewordenen „Bruder“. Die satanische „Demokratie“ hat nur etwas gegen die kath. Kirche. In diesem Sinne sieht sie den Islam sogar als Verbündeten.
5. Sie müssen mal langsam aufwachen und sollten sich nicht der Begriffsdeutung seitens des Systems unterwerfen. „Demokratie“ ist erstmal nur ein Wort. Man sollte schon mal schauen, was sich tatsächlich dahinter verbirgt.
6. Die satanische „Demokratie“ ist dazu da, das Christentum abzuwickeln, aber nicht, um die Bürger zu mündigen, selbstbestimmten, kritikfähigen Individuen zu machen.
7. Die meisten naiven Bürger glauben aber daran, daß es so wäre. Dieser Glaube ist heute zu einer Diktatur emporgewachsen. Jeder, der diesem Dogma widerspricht, wird fertiggemacht.
8. Der Grund, warum diese Entwicklung von den meisten Bürgern befürwortet ist, ist jener: sie wollen sündigen. Dieses System gewährt ihnen die Sünde. Deswegen unterwerfen sie sich dem System.
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#124   Peru   14:03:46 | Dienstag, 16. November 2010
editoriale
acqua in bocca – scemo!
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#122   Matthäus drei+ †   11:01:20 | Dienstag, 16. November 2010
@Gefährdungsmaus
dangermouse: polytheistischen Katholizismus ?
Wissen Sie nicht, dass unsere älteren Geschwister die -nach Ratzinger „perfiden“- Juden den Katolizismus so sehen, weil er es nicht geschafft hat, den Monotheismus in Reinform zu bewahren?
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#121   dangermouse †   10:02:34 | Dienstag, 16. November 2010
polytheistischen Katholizismus ?
Ist das auch Ihre Ansicht ?
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#120   Matthäus drei+ †   00:05:36 | Dienstag, 16. November 2010
Der Tragödie erster Teil:
Lisi mir graut vor Dir!
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#119   Lisibald Poier †   23:45:13 | Montag, 15. November 2010
ERZBISCHOF
Mit welchem bittern Schmerz find ich in dieser Stunde
Dein hochgeheiligt Haupt mit Satanas im Bunde!
Zwar, wie es scheinen will, gesichert auf dem Thron,
Doch leider! Gott dem Herrn, dem Vater Papst zum Hohn.
Wenn dieser es erfährt, schnell wird er sträflich richten,
Mit heiligem Strahl dein Reich, das sündige, zu vernichten.
Denn noch vergaß er nicht, wie du, zur höchsten Zeit,
An deinem Krönungstag, den Zauberer befreit.
Von deinem Diadem, der Christenheit zum Schaden,
Traf das verfluchte Haupt der erste Strahl der Gnaden.
Doch schlag an deine Brust und gib vom frevlen Glück
Ein mäßig Scherflein gleich dem Heiligtum zurück:
Den breiten Hügelraum, da, wo dein Zelt gestanden,
Wo böse Geister sich zu deinem Schutz verbanden,
Dem Lügenfürsten du ein horchsam Ohr geliehn,
Den stifte, fromm belehrt, zu heiligem Bemühn,
Mit Berg und dichtem Wald, soweit sie sich erstrecken,
Mit Höhen, die sich grün zu fetter Weide decken,
Fischreichen, klaren Seen, dann Bächlein ohne Zahl,
Wie sie sich, eilig schlängelnd, stürzen ab zutal,
Das breite Tal dann selbst mit Wiesen, Gauen, Gründen!
Die Reue spricht sich aus, und du wirst Gnade finden.
Der Tragödie zweiter Teil
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#118   Matthäus drei+ †   23:38:36 | Montag, 15. November 2010
@Driver
Driver: Satanismus
…kann nie unter die Religionsfreiheit fallen.
Weil es Anti-Religion ist.
So sehen das die Muslime in Pakistan wohl auch; mit dem polytheistischen Katholizismus als Satanismus. >:)
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#117   dangermouse †   22:42:09 | Montag, 15. November 2010
: Aufklärung ist das Eine, Demokratie das Andere.
Das hast du schön gesagt.
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#116   Mighty Counsellor †   22:40:41 | Montag, 15. November 2010
Zugegeben, beim Satanismus
ist es fraglich, ob dieser Schutzobjekt der Religionsfreiheit sein kann, weil er u. U. die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet.
–--
Falsch:
„die sich auf das Verhältnis des Göttlichen“
Richtig:
„die sich auf das Verhältnis des Menschen zum Göttlichen“
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#115   dangermouse †   22:33:02 | Montag, 15. November 2010
das Verhältnis des Göttlichen, zum Transzendenten
Der Teufel mag zwar transzendent sein, göttlich ist er aber nicht.Auch wenn er,- der Vater der Lüge –, das ständig ausdrücklich betont.Er kann deshalb keine Religionsfreiheit für sich beanspruchen.
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#114   Mighty Counsellor †   22:27:52 | Montag, 15. November 2010
Von der Religionsfreiheit
„[g]eschützt sind demnach alle Überzeugungen, die sich auf das Verhältnis des Göttlichen, zum Transzendenten beziehen und welt-anschauliche Dimensionen haben, alle Bekenntnisse unabhängig von ihrem Inhalt, auch der Atheismus.“
Häfelin/Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 5. A., Zürich 2001, Rz. 406
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#113   Lisibald Poier †   22:23:18 | Montag, 15. November 2010
@Driver
Die Sünde bindet und ist gebunden. Wenn nicht der Herr das Haus baut, …
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#112   Driver †   22:21:45 | Montag, 15. November 2010
Satanismus
…kann nie unter die Religionsfreiheit fallen.
Weil es Anti-Religion ist.
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#111   Mighty Counsellor †   22:17:49 | Montag, 15. November 2010
Aufklärung ist das Eine,
Demokratie das Andere.
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#110   Driver †   22:05:32 | Montag, 15. November 2010
Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit
Das ist wohl wahr.
www.jesus-is-savior.com/…ti/hellfire_club.htm
WORKMEN have dug up the remains of ten bodies hidden beneath the former London home of Benjamin Franklin, the founding father of American independence.
The remains of four adults and six children were discovered during the £1.9 million restoration of Franklin’s home at 36 Craven Street, close to Trafalgar Square. Researchers believe that there could be more bodies buried beneath the basement kitchens.
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#109   Matthäus drei+ †   21:33:34 | Montag, 15. November 2010
richtig Leo!
Irrtum! Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit und die Verdrängung der göttlichen Religion.
Genau deswegen gibt es weder in Saudi Arabien, noch im Iran und schon gar nicht in Pakistan, wo ja nach dem Blasphemieparagrafen in Strafgesetz eine Frau wegen Gotteslästerung gehängt werden soll, „Demokratie“ und Religionsfreiheit.
Finden Sie nicht auch, dass in Europa so ein strenger Blasphemieparagraf auch dringend benötigt wird?
Allerdings würden die Verurteilten dann nicht am Galgen sterben, sondern auf dem Scheiterhaufen. Ad maiorem dei gloriam. Oder Allahu akbar?
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#108   Driver †   20:24:05 | Montag, 15. November 2010
Jeder darf an die Märchen glauben
…an die er glauben will.
Auch an die Demokratie.
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#107   Leo Miles   19:21:46 | Montag, 15. November 2010
@caritas2011
Demokratie hat den Vorteil der Religionsfreiheit
Irrtum! Die „Demokratie“ bringt Satanistenfreiheit und die Verdrängung der göttlichen Religion.
wenn es hier nicht mehr so liberal zugeht wie bisher und die Pius-Brüder sich nicht mehr in der Kuschelecke der Demokratie einrichten können, könnte es sein, dass sie sich der wahren Kirche wieder anschließen
Sie haben in dem einen Punkt recht, daß es auch und insbesondere für die Piusbruderschaft härter kommen wird, als jetzt in der bunzeldeutschen „Demokratie“.
Aber Sie haben das Woher und Warum nicht begriffen:
1. Die Piusbruderschaft ist Teil der wahren Kirche Christi, denn sie hält sich an deren Lehre; sie hält sich an die Glaubenswahrheiten und spendet die von Jesus eingesetzten Sakrament. Sie muß nicht „zurückkehren“, denn sie ist mitten in der wahren Kirche Christi.
2. Die kommende politische und gesellschaftliche Verschlechterung und die zunehmende Verfolgung resultiert ja eben aus der heutigen „Demokratie“. Warum sollte es denn auch schlimmer werden – wie Sie ja selbst zugeben – wenn doch die heutige Gesellschaft so toll und so wunderbar und so gerecht sei?
3. Das heutige System ist der Wegbereiter des Reiches des Antichristen. V2 ist ein Teil dieses Systems. Das sichtbare Rom hat sich selbst durch sein aggiornamento zu einem Teil des antichristlichen Systems gemacht. Jesus hat gelehrt: „Ihr seid zwar in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt“. V2 hat sich von dieser Wahrheit abgewendet und sich der Welt unterworfe…
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#106   Matthäus drei+ †   16:19:10 | Montag, 15. November 2010
@Jubärens
So oder so: der Fall M3 ist für mich erledigt.
Ich spreche Ihnen meinen tief empfundenen Dank aus für Ihre wahrhaft katholische Mitmenschlichkeit!
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#105   Driver †   15:28:38 | Montag, 15. November 2010
Es kommt zusammen, was zusammen gehört
img233.imageshack.us/i/brothersc.jpg/
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#104   Jubärens   15:14:33 | Montag, 15. November 2010
Matthöus drei ist tatsächlich ein Feigling
Ich hatte gehofft, mit meinem zugespitzten vorwurfsvollen Beitrag könnte ich das Fünkchen Selbstachtung, das ich bei M3 noch vermutete, zum Glimmen bringen.
Zuviel erwartet: M3 hat offenbar keine Selbstachtung.
Aber vielleicht hat M3 in seiner neurotischen Fixierung auf die negative Seite der Kirche den Vorwurf gar nicht realisiert – manche Neurotiker haben ja so einen Tunnelblick.
So oder so: der Fall M3 ist für mich erledigt.
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#103   Driver †   15:00:56 | Montag, 15. November 2010
Entlarvend
img340.imageshack.us/…mg340/931/asdpx3.jpg
Schüssel aus dem Groß Orient Paris
Der totale Vernichtungswille der Freimaurer/Kommunisten gegen die „Schwarzröcke“ ist offensichtlich.
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#102   Matthäus drei+ †   14:59:59 | Montag, 15. November 2010
@diverse
chico flojo: @Matthäus drei+
So ganz gescheit können Sie aber auch nicht sein –
Wer ist das schon, ausser dem Papst selbverständlich? Sie etwa?
Jubärens: Unterscheidung zwischen Pöbeldemokratie und Verfassungsdemokratie
Da zeigt sich wieder die allerschlichteste Denkweise der Katholiban (und deren, euphemistisch ausgedrückt, Menschenverachtung); alles was nicht ihrer katholischen Primitivmoral schwarz oder weiss entspricht ist misera plebs.
dangermouse: Matthäus drei+
… dreckiger Jakobiner.
Aber, aber dangermouse! Ab in den Beichtstuhl! Aber vorher tief bereuen, sonst wirkts nicht (Ihrem Glauben gemäss)
Jubärens: Matthäus drei+ – Sie sind ein Feigling!
Das stört mich überhaupt nicht, weil ich weiss, dass das alles Propagandalügen sind. Nehmen Sie das nicht zu schwer!
M3 – ich habe Ihnen schwerwiegende Vorwürfe gemacht.
Ist das was neues? Das machen doch alle guten Katholiken; allen anderen Vorwürfe, nur sich selbst nicht. Kreuz.net ist voll von Vorwürfen gegen alles und jeden. Stören sie etwa meine Vorwürfe, sie (klein geschrieben!) seien Frauen- und Menschenfeinde? Sehen Sie.
… der wird auch ungeborene Kinder ans Messer der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthäus drei!
Nein! Sie sind es doch, der durchsetzen will, dass absoluter Gebärzwang eingeführt wird, strafrechtlich sanktioniert (mit der Todesstrafe?), selbst im Falle akutester Lebensgefahr für die Frauen.
Driver:
Noch ist Polen nicht verloren.
SIE wollen dort Reproduktionsmedizin verbieten? LOL!
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#101   Jubärens   14:57:31 | Montag, 15. November 2010
Turing – Sie reden Unsinn:
„Wer die französische Revolution mit Schwangerschaftsabbrüchen im Jahre 2010 auf eine Stufe stellt ist an einer ernsthaften Diskussion offensichtlich nicht interessiert.“
Erstens lege ich großen Wert darauf, zwischen der liberal-rechtsstaatlichen Verfassungsphase (1789-1791) der Französischen Gesamtrevolution und der totalitären Pöbelrevolution der Jakobiner (1792-94) zu unterscheiden.
Zweitens ging es in meinem Beitrag in keiner Weise darum, die letztes Staatsterrorherrschaft mit der Tötung ungeborener Kinder zu vergleichen, was Sie mit dem Euphemismus „Schwangerschaftsabbruch“ wohl meinten.
Drittens ging es um eine der vielen Verbrechensaktionen der jakobinischen Terrorherrschaft, der Genozid an der katholischen Vendee-Bevölkerung, bei dem sich der befehlende Jakobiner-General Westermann rühmt, die Frauen und Kinder mit Säbeln niedergemacht und die Kinder unter den Hufen seiner Pferde zertreten zu haben.
Viertens ist mein Vorwurf an M3, dass dieser alle diese ausgewählten mörderischen Verbrechen der jakobinischen Terrorherrschaft für richtig und gerechtfertigt hält (im Kampf gegen den damals schon geköpften König).
Fünftens habe ich eine Folgerung gezogen aus der mörderischen Rechtfertigungshaltung von M3 – und nur um diese Haltung ging es:
Wer solche massenmörderische Verbrechen an geborenen Kinder für richtig findet, der wird auch die heutige Abschlachtung von ungeborenen Kindern rechtfertigen wollen.
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#100   monens   14:48:12 | Montag, 15. November 2010
Der Fürst dieser Welt !
Der Vater der Lüge, Satan, versucht heute seinen „Joker“ zu ziehen; „ganz humane Entchristlichung“ der Gesellschaften soll zur „Selbstabschaffung“ der Kirche führen;
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Bannerträger/innen der Lüge setzen ihre „humane Maske“ auf und ummänteln durchtrieben süsslich die Sünde mit dem „Anständigen“; aber
auch wenn Gift in Zucker getaucht wird, verbirgt es nicht den bitteren Geschmack;
„Ganz human“ entstellt sehen die Spassgesellschaften heute in etwa so aus
www.razyboard.com/…07697-5917335-0.html
Ob die Lüge nun diktatorisch oder „ganz human demokratisch“ daherkommt; der üble Mief des Verderbens verbreitet sich immer gleich; so sind schon viele menschengemachte Reiche der Lüge Schall und Rauch und andere werden es noch werden
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
Nichts und niemand wird jemals das soziale Königtum der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
sei es diktatorisch oder „ganz human“ streitig machen können; angesichts des Stärkeren
www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
werden menschliche Wahngebilde zu im Winde zerfallenden Spinnweben
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#99   Driver †   14:39:50 | Montag, 15. November 2010
Aber egal, die Grenzen nach Polen sind offen, von beiden Seiten. Gut so!
Noch ist Polen nicht verloren.
Wir werden es menschenverachtenden Drecksäcken wie dir nicht überlassen.
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#98   Turing †   14:36:20 | Montag, 15. November 2010
@Jubärens
Wer die französische Revolution mit Schwangerschaftsabbrüchen im Jahre 2010 auf eine Stufe stellt ist an einer ernsthaften Diskussion offensichtlich nicht interessiert.
Redaktion benachrichtigen
#97   Martin von Porres †   14:34:57 | Montag, 15. November 2010
@Driver
Und wenn die letzte Frau auf Erden eine Katholikin wäre, ich würde nur mit ihr pokern. Wer weiß, vielleicht um des Kaisers neue Weiber. :-D
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#96   Driver †   14:26:58 | Montag, 15. November 2010
dangermouse
Lass dich nicht anmachen, von diesem falschen Heiligen da.
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#95   Martin von Porres †   14:22:46 | Montag, 15. November 2010
mausi
ich führe halt nicht so eine Weltkriegs-Dialektik und male mir einen Schnauzer auf den Allerwertesten …
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#94   dangermouse †   14:17:31 | Montag, 15. November 2010
Martin von Porres
Heilig gesprochen bist Du noch nicht. :-)
Also streng dich an.
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#93   Martin von Porres †   14:12:26 | Montag, 15. November 2010
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#92   dangermouse †   14:10:15 | Montag, 15. November 2010
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#91   Martin von Porres †   14:07:02 | Montag, 15. November 2010
@Nazimouse
Hast du auch ‘n anderen Thema?
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#90   dangermouse †   14:04:07 | Montag, 15. November 2010
Jubärens
M3-ein Narr wie er im Buche steht.
Immer schön mitschwimmen im Mainstream, auch wenns dabei über Leichen geht, ein typischer Mitläufer eben.
Jetzt reisst er das Maul auf, er hätte widerstanden im 3 Reich.
Einen Scheissdreck hätte der, der wäre als einer der Ersten mitgelaufen,dieser Jakobiner-Wurm.
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#89   Jubärens   13:46:52 | Montag, 15. November 2010
Matthäus drei+ – Sie sind ein Feigling!
M3 – ich habe Ihnen schwerwiegende Vorwürfe gemacht, dass Sie den blutigen Massenterror der Jakobiner für richtig und gerechtfertigt halten und aus dieser Ihrer Haltung auch Ihre Rechtfertigung der Massentötung von ungeborenen Kindern resultiert.
Sie sind offenbar zu feige, darauf einzugehen, sondern weichen auf eine Nebenthese aus, dass die konstitutionelle Monarchie von 1791 zu wenig gebracht hätte, was mit dem zentralen Vorwurf an Sie nun gar nichts zu tun hat.
Also noch mal zum Mitschreiben:
Matthöus drei findet das mörderische Abschlachten der Vendee-Bevölkerung durch die Jakobiner richtig und berechtigt,
dass die Frauen und Kindern unter den Säbeln von Westermanns Armee hingemetzelt wurden,
dass die Männer in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben wurden,
dass die Kinder unter den Hufen der Jakobiner-Pferden zertreten und die Frauen niedergemetzelt wurden,
dass keine Gefangenen gemacht wurden,
dass alle „mit dem Brot der Freiheit“ (= Kugeln) ausgetilgt wurden,
dass Mitleid keine revolutionäre Tugend sei.
Wer kein Mitleid mit zertretenen Kindern unter den Pferdehufen der Revolutionssoldaten hat, der wird auch ungeborene Kinder ans Messer der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthäus drei!
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#88   dangermouse †   13:28:22 | Montag, 15. November 2010
Matthäus drei+
Dein Quatsch hängt den Leuten hier zum Hals raus,dreckiger Jakobiner.
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#87   Jubärens   12:51:56 | Montag, 15. November 2010
Unterscheidung zwischen Pöbeldemokratie und Verfassungsdemokratie
In Ihrem Beitrag, Collector, zu Keuhnelt-Leddihn kommt der gleiche Fehler zum Ausdruck, den auch Dr. Romig etwa mit seinem Begriff von dem „jakobinisch-demokratischen“ System macht:
Pöbel-‘demokratischer’ Straßenterror wie der der Sansculoten oder bei der aufgehetzen Menge, die „kreuzige ihn!“ brüllte, sowie die nicht durch Recht bestimmte und begrenzte Volksabstimmungsdemokratie in Griechenland (Ochloskratie) werden in einen Sack gesteckt mit der rechsstaatlich verfassten Repräsentanzdemokratie der Moderne und dann draufgehauen.
Übrigens: Hitler kam nicht „demokratisch“ an die Macht, d. h. an der Spitze einer demokratischen Mehrheitskoalition, wie das in einer Demokratie die Regel sein muss.
Hitler war 1932 von einem Viertel der wahlberechtigten Deutschen gewählt worden und wurde von dem Ersatzkaiser Hindenburg eingesetzt – auf gesetzlichem Wege, aber nicht im Sinne der Demokratie oder demokratischer Legitimation.
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#86   chico flojo   12:31:33 | Montag, 15. November 2010
@Matthäus drei+
So ganz gescheit können Sie aber auch nicht sein – in Ihrer ‘Schönen Neuen Welt’ -rutschiputschi!!!
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#85   Matthäus drei+ †   12:20:47 | Montag, 15. November 2010
Jubärens:
… um die konstitutionelle Monarchie abzuschaffen.
Konstitutionell? Wahrhaftig? Wirklich? Und der dritte Stand hat davon wirklich was gehabt?
Das kommt mir vor, wie diese treuherzige Verteidigung Kuehnelt-Leddihns durch den Despotie- und Diktaturfan Collector.
Mit rechten Despoten und seien sie noch so blutrünstig gewesen, hatte die katholische Hierarchie noch nie Probleme, warum eigentlich? Weil die linken Diktatoren die Macht nicht mit den katholischen Kirchenbeamten teilen wollten? Na schön, träumen Sie/sie weiter; es ist ja doch vorbei mit dem katholischen Gottesstaat in Europa. Nicht einmal die Polen oder Iren haben das hingekriegt. Dort gibts Reproduktionsmedizin vom feinsten, dass einem Meisner oder Laun die Haare zu berge stehen würden.
Warum wird eigentlich nicht gegen diese Möglichkeiten in Polen und Irland gehetzt, sondern nur gegen die Präimplantationsdiagnostik, die es in Deutschland noch nicht einmal gibt. Aber egal, die Grenzen nach Polen sind offen, von beiden Seiten. Gut so!
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#84   Jubärens   11:17:16 | Montag, 15. November 2010
Mattöus drei rechtfertigt erneut den mörderischen Staatsterror der Jakobiner
Das massenhafte „Blutvergießen“ des jakobinischen Terrorsystem sei unbedingt notwendig gewesen, um die konstitutionelle Monarchie abzuschaffen.
Über den „Terror während der Bürgerlichen Revolution in Frankreich“ brauchte man „keine Tränen“ zu vergießen.
Hier eines der vielen Beispiele, was Matthöus drei für richtig und notwenidig hält:
Am Heiligabend 1793 schickte Revolutions-General Joseph Westermann eine Vollzugsmeldung über die Vernichtung der katholischen Bevölkerung in der Provinz Vendée an den französischen Staatsverbrecher Maximilien de Robespierre:
„Die Vendée existiert nicht mehr. Sie starb unter unseren Säbeln mit ihren Frauen und Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben“ – jubelte Westermann:
„Ich habe die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben.“
„Ich habe sie alle ausgetilgt. Es war notwendig, sie mit dem Brot der Freiheit zu füttern. Mitleid ist kein revolutionäres Gefühl.“
Wer kein Mitleid mit zertretenen Kindern unter den Pferdehufen der Revolutionssoldaten hat, der wird auch ungeborene Kinder ans Messer der Abtreibungsschlächter bringen wollen, Matthöus drei!
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#83   Collector   08:21:13 | Montag, 15. November 2010
Matthäus drei+: Nur Dummköpfe
argumentieren ad personam statt zur Sache.
Hätte Kuehnelt-Leddihn nicht mehr geschrieben als den Essay „Ein Dialog über die Demokratie oder die Demokratie vom Mars betrachtet“ (Quelle, S. 208ff), ihm gebührte ewiger Ruhm. Einfach köstlich! Gehört in jedes Lesebuch für den politischen Unterricht. Führt auf stringente, humorvolle Weise die Demokratie ad absurdum. Pflichtlektüre!
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#82   Matthäus drei+ †   00:37:49 | Montag, 15. November 2010
Collector
Genügt das, oder werden weitere Beispiele gewünscht? Empfehle von Kuehnelt-Leddihn: Freiheit oder Gleichheit?
Der arme, arme Kuehnelt-Leddihn. Der ist aus seinem geliebten Feudalsystem, in dem er befehlen konnte, herausgerissen worden und ins kalte Wasser der Freiheit (auch der anderen wohlgemerkt) geschmissen worden. Manche vertragen das nicht und gehen dann auf geistige Einkaufstour bei den Pinochets und Francos dieser Welt.
Das tragische an K.-L. ist, dass er mit den Ahmadinedjads dieser Welt mehr gemein hatte, als er wahr haben wollte. Und das als glühender Katholik. Difficile es satiram non scri… :-#
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#81   Collector   23:40:01 | Sonntag, 14. November 2010
Freunde, der Leistungausweis der Demokratie
ist enorm!
– Demokratisch wurde Sokrates, der Gerechteste unter den Athenern, zum Tode veurteilt und mußte den Schierlingsbecher austrinken.
– Demokratisch plebiszitär wurde Christus ans Kreuz genagelt.
– Demokratisch kam Hitler an die Macht.
Genügt das, oder werden weitere Beispiele gewünscht? Empfehle von Kuehnelt-Leddihn: Freiheit oder Gleichheit? Demokratie – ein babylonischer Turmbau (1985).
Wer heute noch die Demokratie bejaht, hat wohl nicht alle Tassen im Schrank.
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#80   dangermouse †   22:47:47 | Sonntag, 14. November 2010
Unterstützung für Hitler aus England
H.G. Wells liess nicht den geringsten Zweifel daran, dass der Vorläufer des neuen Weltstaates das britische Empire ist. 1902 wurde er Mitglied eines 14köpfigen Eliteclubs mit dem Namen „Koeffizienten“. Zu ihm gehörten die späteren Minister der Liberalen Regierung im Ersten Weltkrieg Richard B. Haldane, Lord Robert Cecil, Lord Edward Grey und der „britische Rassenpatriot“ Lord Alfred Milner. Die totalitären Sozialisten Beatrice und Sydney Web von der „Fabian Society“ und W.S. Hewins und W.P. Reeves, Direktoren der von den Fabiern gegründeten London School of Economics (LSE), nahmen ebenfalls an den Sitzungen teil. Ausserdem sassen die Geopolitiker Leo Amery und Halford Mackinder mit in der Runde. Lord Bertrand Russell stand H.G. Wells in dem Kreis am nächsten. Aus dieser Gruppe wurde später der British Roundtable (Cliveden Set) gebildet, der aus seiner Unterstützung für Adolf Hitler keinen Hehl machte. Die heute massgeblichen geopolitischen „Denkfabriken“ der anglo-amerikanischen Politik – das Royal Institute for International Affairs (RIIA) in London und der Council on Foreign Relations (CFR) in New York – sind aus diesem Roundtable hervorgegangen
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#79   al-Muschrik   22:43:53 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer: Bis später – Ich komme wieder.
Ich dachte, Sie wären für mehr Sachlichkeit, mehr Nächstenliebe, gegen Drohbotschaften?
Und dann dies?
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#78   dangermouse †   22:19:38 | Sonntag, 14. November 2010
Er wusste einfach zu viel
Das ist immer der Zwiespalt. Zuerst wird behauptet nichts gegen Andersdenkende zu haben, dann stellt sich heraus, dass man gegen alle Denkenden was hat. Weil das die Fundamente unterhöhlt.
Im Kommunismus wurden Leute, die selbstständig denken konnten und mehr wussten, grundsätzlich erschossen.
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#77   al-Muschrik   22:17:40 | Sonntag, 14. November 2010
DerRabe: ob demokratie oder diktatur oder königtum oder was es auch sei,
aus der Bibel läßt sich alles mögliche als legitime, gottgewollte Herrschaft ableiten: Theokratie, Monarchie, Caesarismus, Hierokratie, Aristokratie, „Kritokratie“ … aber die Demokratie gehört wirklich nicht dazu.
ohne gottes gunst ist alles tun umsunst
Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
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#76   dangermouse †   22:15:01 | Sonntag, 14. November 2010
Original Zitate, da kann keiner dagegen anstinken
„Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen – sie wird einem ja doch nicht geglaubt.“
Charles Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann und Diplomat
„Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung,die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese
unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes.“
Franklin D. Roosvelt, 32er Präsident der Vereinigten Staaten (1933-1945)
„Die jetzigen Regierungen verhandeln nicht nur mit Politikern, Königen und Ministern,sondern ebenso mit den Geheimgesellschaften, die überall ihre skrupellosen
Agenten haben und letztendlich die Pläne einer Regierung steuern können.“
Benjamin Disraeli, 1. Ministerpräsident UK, 1876
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#75   caritas2011   22:12:37 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Miles
Demokratie hat den Vorteil der Religionsfreiheit. Wenn die Demokratie einmal nicht mehr ist, ist auch Ihre Freiheit, einer Sekte neben der Katholischen Kirche anzugehören perdu. Denn eins ist sicher: Was immer in der westlichen Welt nach der Demokratie folgt, es wird sicher keine christliche Theokratie sein. Aber: wenn es hier nicht mehr so liberal zugeht wie bisher und die Pius-Brüder sich nicht mehr in der Kuschelecke der Demokratie einrichten können, könnte es sein, dass sie sich der wahren Kirche wieder anschließen. Wäre ein bißchen billig, aber für das Seelenheil sicher förderlich.
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#74   Matthäus drei+ †   22:08:15 | Sonntag, 14. November 2010
Demokratie als Feind
Kapituliernix von Koppelschloß: Demokratie ist Quelle des Bösen – Meint der aktuelle polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin-Mikke:
Wenn man die Intentionen dieses Herren überlegt, dürfte er niemals bei einer demokratischen Wahl, die er ja so sehr verachtet, antreten.
„80 Prozent aller Politiker sind Verbrecher“
Wenn man davon ausgeht, dass er gute Chancen hat, zu den achtzig Prozent zu gehören, wundert es doch, wenn sich so einer als Ankläger, Richter und Henker in Personalunion aufspielt. Oder doch nicht?
„Nazis liberaler als Brüssel“
Der Herr wartet wohl darauf von aus Brüssel einrückenden „Einsatzgruppen“ erschossen zun werden, oder von der Leibgarde seiner Majestät Albert des Ratlosen in ein KonZentrationslager verschleppt zu werden.
Was für ein armer Irrer!
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#73   Jubärens   22:07:23 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch (IX und Ende)
Romig behauptet, dass Christen und Muslime sich einige wären in der Ablehnung von Demokratie und Menschenrechte sowie dass beide Religionen einen Gottesstaat anstreben müssten,
Das ist das Schlimmste und Falscheste, was Romig nach meiner Ansicht verbreitet.
Zum christlichen Rechts- und Staatsverständnis habe ich einiges gesagt, hier ein paar Striche zum muslemischen Rechts- und Staatsverständnis.
Mohammed war Religionsgründer und -führer, Staatsführer, Oberrichter und Kriegsherr. Der Islam war von Anfang an als Umma straatsrechtlich konzipiert – in Einheit von Religion und Politik, Leben, Recht und Moral.
Der islamische Staat versicht sich „als Träger und Erfüller einer göttlichen Offebnarung, die in ihrem Totalitätsanspruch alle Lebensbereiche des Menschen erfasst“ (Th. Khoury).
Der Staat druckt das durch, was Koran und Sharia fordern – eine Naturrechtsquelle gibt es für sie nicht. :
Der Muslim hat sich in unbedingtem Gehorsam dem souveränen Willen Gottes zu unterwerfen, denn von sich aus ist der Mensch unfähig, den rechten Weg zu finden oder Gutes zu tun.
Den Satz, „dass alle Menschen gleich geschaffen sind und vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, darunter Leben, Freiheit“ etc. bekämpfen die Moslems als Blasphemie.
Allah gebe die Gaben wie Leben, Religion, Familie, Eigentum – und nehme sie wieder und gebe sie anderen. Allah ist ein Willkürgott, wie Papst Benedikt in seiner Regensburger Rede ausführte.
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#72   Galatea   22:04:05 | Sonntag, 14. November 2010
Sehr geehrter Herr Kammetbauer,
natürlich heiligt der Zweck die Mittel nicht.
Was Sie hier so enthusiastisch als Demokratie zu verkaufen zu versuchen, ist nichts weiter als ein Verhalten, das mit Anstand nichts zu tun hat.
Falls Sie dem Irrtum unterliegen, Sie seien ein freier Bürger, der seine demokratischen Rechte wahr nimmt, so ist das Ihre Meinung. Es gibt aber Menschen, die so nicht denken.
Mir wird im Übrigen schlecht, wenn Sie andauernd von „Ihr“ und „wir“ schreiben. „Wir“ waren doch mal „alle“ gleich.
Ich dachte, alle Menschen seien „gleich“.
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#71   Erich Konstantin Kammerbauer   21:56:21 | Sonntag, 14. November 2010
Mary Cruz hat recht
Mary sagte: Die Diskrepanz zwischen dem Staat und den Bürgern wird immer größer, weil immer mehr Menschen spüren, dass die Werte des Systems nicht mehr mit ihren Interessen übereinstimmen, sondern der Staat nur noch seine eigenen Machtinteressen sieht und sie aufrechterhalten will.
Stimmt! Aus diesem Grunde wird die Demokratie um die direkte Einflussnahme der Bürger erweitert und der Bürgerwille mehr einbezogen werden müssen und werden! Sozusagen ein neues Element von Demokratie von unten (das gefällt Euch doch so gut…).
Einerseits „klärt Ihr die Bürger auf“, sie würden von den Staatslenkern veräppelt, aber weenn die Folge dann wäre, dass die Bürger das Entscheiden wieder z einem Teil an sich ziehen (was die von Euch geliebte Claudia Roth und der geliebte Heiner Geisler unterstützen). Aber das passt Euch auch nicht.
Ihr hättet wohl gerne die Diktatur eines engelsgleichen Vertreters Eurer Zunft (UltraDroog oder Bischof Williamson?), bei der zwar der Bürger nichts zu entscheiden hat, aber wenigstens nicht im Unklaren gelassen wird, was er gefälligst zu tun hat ? Hab ich das richtig verstanden ?
Ach, übrigens: Das obige Zitat von Mary lässt sich 1 zu 1 ebenso richtig lesen, wenn man anstelle „Staat“ „Kirche“ einsetzt. Daher ist die Erkennntnis im Vatikan gereift: Kiche nur als Hierarchie i.S.v. Hugh, ich habe gesprochen, geht nicht mehr. Beim Umgang mit Maria ist Euch doch die Gläubigenbeteiligung und die Tradition der Verehrung durch Gläubige auch so wichtig…
Mehr davon!
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#70   Matthäus drei+ †   21:48:43 | Sonntag, 14. November 2010
Hallo Jubärens!
Jubärens: Matthäus drei+ verteidigt das mörderische Terrorsystem der Jakobiner
Glauben Sie, dass die Feudalherren und Monarchen freiwillig auf all ihre Privilegien und zuletzt auch auf ihre Sklaven verzichtet hätten?
Bequemes Leben wie die Made im Speck eintauschen gegen der eigenen Hände Arbeit?
Können Sie sich einen Fürstbischof vorstellen, der freiwillig auf alle Untertanen und Steuereinnahmen verzichtet, um in einem Spital den Kranke zu pflegen, oder anderweitig vond er eigenen Hände Arbeit zu leben?
Wenn überhaupt, dann LÄSST dieser Fürst arbeiten, von den Leuten, die ihm persönlich gehören (man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: die heilige katholische Kirche hat über Jahrtausende hinweg die „ewige Wahrheit“ vom Untertanentum und der Leibeigenschaft verkündet; als könnte ein Mensch Eigentum eines anderen sein, nicht besser als ein Besen oder ein Putzlappen), aber er macht sich nicht höchstselbst die gesalbten Patschhändchen schmutzig.
Und dann glauben Sie, so ein Unterdrückungssystem wäre ohne Blutvergiessen zu beenden? Blödsinn! Das haben schon die Jahrhunderte davor gezeigt, in denen Katholiken Mittel- und Südamerika mit blutigem Terror überfallen, ausgeraubt und in die Sklaverei geführt haben.
Und dann jammert uns Jubärens über den Terror während der Bürgerlichen Revolution in Frankreich Krokodilstränen vor. Sie tun mir leid, Sie armes, armes Opfer bürgerlicher Freiheiten. (Dazu gehört auch Ihre Freiheit, katholisch zu sein)
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#69   Kapituliernix von Koppelschloß   21:46:45 | Sonntag, 14. November 2010
Demokratie ist Quelle des Bösen – Meint der aktuelle polnische
Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin-Mikke:
„80 Prozent aller Politiker sind Verbrecher“
„Nazis liberaler als Brüssel“
Warschau: Am 20. Juni wird in Polen ein neuer Präsident gewählt. Von den zehn Kandidaten die sich vorab für dieses Rennen qualifizieren konnten, hatten sich bisher nur Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski und Parlaments- Präsident Bronislaw Komorowski eine gute Chance zur Übernahme dieses höchsten Amtes ausgerechnet. Doch nun ist wie aus dem Nichts ein dritter ernsthafter Konkurrent aufgetaucht, der bei den letzten Umfragen und Prognosen schon über 15 % für sich verbuchen konnte. Seine Themen zur Wahl sind denn auch in diesen Zeiten ebenso überzeugend wie wahrheitsnah: „ 80 Prozent der Politiker sind Kriminelle“, „Die Demokratie ist die Quelle des Bösen“ oder „ Seit dem Tage des Inkrafttretens der EU-Vertrag von Lissabon ist Polen kein unabhängiger Staat mehr“. Janusz Korwin-Mikke heisst der Mann. Er ist Gründer zweier Parteien (UPR + PJKM), hat durch kommunistische Verfolgung einen einwandfreien Leumund und ist (bedauerlicherweise) der einzige Präsidentschaftskandidat, der Druck zur Aufklärung der Umstände und Hintergründe zum mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk macht.
Demokratie dient zur Legalisierung des Betruges
Janusz Korwin-Mikke (68) ist Politiker der monarchistischen Libertären. Er studierte Mathematik, Recht, Soziologie, Psychologie und Philosophie.
Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2607.msg…
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#68   Jubärens   21:38:14 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VIII
Romig behauptet, alle Moslems und Christen müssten darauf beharren, „das alles Recht von Gott ausgeht“, dass Gott also die letzte Quelle von Recht und Pflicht sei.
für die Muselmanen stimmt das ja, das Allah und der Koran die einzigen Rechtsquelle ist, aber nicht für Christen und Kirche.
Seit die Christen mit dem ausgefeilten Römischen Rechtssystem konfrontiert waren, haben sie im Laufe der Zeit ein zweistrangiges Rechtssystem entwickelt, das aufeinander bezogen ist:
Die Offenbarung (Jus Divinum) grundiert das Kirchenrecht, mit der menschlichen Vernunft erkennt man das Naturrecht (Jus naturale).
Aus dem Jus naturale, dem Naturrecht, haben die Kirchenrechtler und Theologen die grundlegenden Menschenrechte entwickelt:
Es waren die spanischen Theologen des frühen 16. Jahrhunderts, die die Lehre formulierten und verbreiteten, dass „alle Menschen gleichermaßen frei sind; auf der Grundlage der natürlichen Freiheit verkündeten sie ihr Recht auf Leben, Bildung und Eigentum.“
Es ist historisch völlig falsch, dass die grundlegenden Menschenrecht auf Leben, Bildung und Eigentum als erstmaliges Produkt der Aufklärung hingestellt wird – meistens mit dem Zusatz: gegen die Kirche erkämpft.
Zwei wunderbare Bücher zeigen den römisch-kirchlichen Ursprung der Menschenrechte:
Ins Herz geschrieben, Wolfgang Waldstein, St. Ulrich-Verlag 2010
Reuntreute Menschenrecht, Janne Haaland Matláry, ebenfalls St. Ulrich-V., 2006
mit entsprechendem Kapitel: Sternstunden… Th. E. Woods, MM-VErlag 2006
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#67   DerRabe   21:36:22 | Sonntag, 14. November 2010
al muschrik,
gott fragt im altentetament die juden ob sie ihn selber oder einen könig als herrscher wollen. und giott warnt die juden vor einem könig, der ihnen viel leid bringen wird. die juden entscheiden sich für einen könig und das buch der könige beginnt…
ob demokratie oder diktatur oder königtum oder was es auch sei, ohne gottes gunst ist alles tun umsunst!
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#66   al-Muschrik   21:13:40 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens: Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen…
Die Mütter der widerlichsten Terrorregimes waren sehr oft „bewährte rechtsstaatliche Demokratien“: „die erste Revolutionsphase“, Kerenskis provisorische Regierung, die Weimarer Republik und nur Aufklärer übersehen den Fortschritt unserer „bewährten Demokratie“ in die Tyrannis.
Das Dilemma dieses Monarchie-Konzeptes ist, daß der Herrscher souverän ist, also keinerlei Kontrolle zuläßt und dann eben doch wieder zum Willkürherrscher werden kann.
Konstitutionelle Monarchen unterliegen weitaus stärkerer und sicherer Kontrolle als absolutistische Demokratien oder gar Volksdemokratien
Aber Immanuel Kant war zugleich auch der Begründer eines sittlichen Rechtssystems aus der Vernunft und ein Verteidiger der Menschenrechte.
Daß „sittliche Rechtssysteme aus der Vernunft“ vergehen wie „Thau und Nebel“ hat Nietzsche prophezeit und die Gegenwart mit millionenfachem pränatalem Infantizid und Zerstörung der Gesellschaft erwiesen. Die Menschenrechte sind der ärgste Widersacher und Totengräber des Gottesrechts. Und der Königsberger Nebelwerfer war einer der wirkungsvollsten Protagonisten einer „Euthanasie“ des Judentums, aber auch Christentums und anderer Religionen zugunsten einer mehr oder minder jesuanischen Welteinheitsreligion.
Gomez Dávila:
Nichts ist der Macht verboten, falls ihr Ursprung sie legitimiert, wie der Demokrat es lehrt.
Ein Gewimmel von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit.
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#65   Dupak   20:55:32 | Sonntag, 14. November 2010
@Leo Miles
Hier predigen Sie die „Vorzüge“ des „pluralen Staates“, der nichts gegen Andersdenkende hat.
Das ist immer der Zwiespalt. Zuerst wird behauptet nichts gegen Andersdenkende zu haben, dann stellt sich heraus, dass man gegen allen Denkenden was hat. Weil das die Fundamente unterhöhlt.
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#64   Leo Miles   20:45:13 | Sonntag, 14. November 2010
@Driver
Danke für die Auszüge aus Nahum Goldmanns Buch! Gibt es noch eine Fortsetzung? Wie wäre es mit einem längeren Auszug in der Leserzeitung…
@lux2010
In einem anderen Thread fordern Sie die Unterwerfung der Piusbruderschaft unter V2. Hier predigen Sie die „Vorzüge“ des „pluralen Staates“, der nichts gegen Andersdenkende hat.
Wir haben hier die Diktatur der Gottes- und Menschenfeinde. Die totale Überwachung und Kontrolle schreitet voran. Die Völker gehen zugrunde und treiben sich ab. Niemand darf sich der Holoreligion und dem Rektalfaschismus widersetzen.
Wer noch blöd ist oder blöd bleiben will, kämpft für Ihre „Demokratie“…
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#63   Dupak   20:40:42 | Sonntag, 14. November 2010
@clarissa colonia
Tja Solon und sein Freund Peisistratos, das waren mir vielleicht Freunderln!
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#62   clarissa colonia   20:35:42 | Sonntag, 14. November 2010
Pfui, pfui …
schon immer hab’ ich’s gewußt: Solon und Kleisthenes waren Kryptomassonisten!
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#61   Driver †   20:32:28 | Sonntag, 14. November 2010
Einst kamen Christen nach Amerika
…und wollten dort christlich leben, in einem christlichem Land : gods own country, sollte es werden.
Aber es kamen gleichzeitig auch die Freimaurer und sogar Illuminaten, und die haben dort ihre Herrschaft durchgesetzt.
hubpages.com/…ing_in_United_States
Though George Washington, as Freemason, denied participation of Freemasonry as a whole in the Illuminati order – which was known to recruit members inside the freemasonry – he acknowledged that their presence in America was not unknown to him, „on the contrary“ in his own word:
„It was not my intention to doubt that, the Doctrines of the Illuminati, and principles of Jacobinism had not spread in the United States. On the contrary, no one is more truly satisfied of this fact than I am
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#60   lux2010   20:25:22 | Sonntag, 14. November 2010
Dupak
das kann ich mir auch nicht vorstellen und ich hoffe nicht, dass ich wie mein Großvater in einer Monarchie und einer Diktatur werde leben müssen. Ich ertrage es ausgezeichnet, in einer pluralen Staatsform zu leben, in der ich meine Meinung vertrezten kann, auch wenn ich dann viele Spinner ertragen muss. Was nach unserer Demokratie kommt, wird nach aller Voraussicht nicht besser sein…
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#59   DerRabe   20:12:42 | Sonntag, 14. November 2010
lüge und irrtum…
… nehmen überhand und zerstören stadt und land.
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#58   Dupak   20:10:56 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010
Ich kann mir eh nicht vorstellen, dass ich in einer anderen Staatsform lebe, noch wie diese aussehen würde. Aber mein Großvater konnte es sich auch nicht vorstellen und hat schlußendlich doch in 4-5 verschiedenen Staatsformen gelebt.
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#57   lux2010   20:08:12 | Sonntag, 14. November 2010
Driver
Sie glauben doch nicht, dass nach der Abschaffung der Demokratie eine Theokratie errichtet werden würde, wie Sie sie sichvorstellen. Wenn um die Demokratie nicht gekämpft wird, werden Sie sehen, dass Sie sich in einem System wiederfinden werden, in dem Sie Ihren Glauben nicht mehr werden frei ausüben können. Sie glauben nämlich gar nicht daran, dass wir in einem fragilen System leben, sondern Sie fürchten, dass die liberale Demokratie noch lange exisiteren wird und Sie ertragen werden müssen, dass es Menschen gibt, die anderer Auffassung sind als Sie. Was deren Abschaffung aber auch für Sie bedeuten würde, daran verschwenden Sie keinen Gedanken…
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#56   Dupak   20:07:49 | Sonntag, 14. November 2010
@Jubärens
Der Gipfel der Freiheit! upload.wikimedia.org/…acle_of_Liberty.jpeg
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#55   Driver †   20:06:01 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens
FDP Lindner meint, die Wurzeln der deutschen Verfassungsidee lägen in Athen und Rom, ihre Prinzipien seien seit der Französischen Revolution erkämpft worden (Tagespost 23.10.2010).
Die Revoluzzer haben die Drecksarbeit gemacht (Freimaurer Sekten Jakobiner und Frakisten), die so genannten Demokraten (ebenfalls Freimaurer) haben sich dann auf die Totenschädel dieser Opfer gesetzt, damit haben sie bis heute kein großes Problem.Ihre totale Machtergreifung hat diese eben gefordert.
Da hat der Demokrat Lindner schon recht.Möglicherweise ist er selber Treppenbruder und weiss deshalb ganz genau um die geschichtlichen Tatsachen, die bis heute vertuscht werden.
Auf diesem Hintergrund wird auch klar, warum Matthöus drei + sich so vehement für die Freigabe der Massentötung von ungeboren Kindern heute einsetzt.
M3 nehm ich schon lange nicht mehr für voll, der läuft bei mir nur noch unter „ferner liefen“.Aber vielleicht macht man da ja auch einen Fehler, denn der Spinner meint das wirklich ernst, was er sagt.Und Dummheit wird schnell gefährlich.
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#54   Jubärens   20:04:44 | Sonntag, 14. November 2010
Die Große Lüge der Moderne: Terrorstaat als Demokratie
Robbespierre am 5.2.1794, als er den totalitären Staatsterrorismus als Gerechtigkeit, Tugend und Demokratie hinstellt – das war „Die große Lüge“ unserer Moderne:
„Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame Gerechtigkeit; sie ist also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz des allgemeinen Prinzips der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes.“
Die große Lüge wurde dann im Kommunismus fortgeführt, als die Diktaturen des Proletariats als „sozialistische Volksdemokratien“ hingelogen wurden.
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#53   Dupak   19:57:58 | Sonntag, 14. November 2010
@Driver
Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun?
Robbespierre hat es schön erklärt am 5.2.1794:
„Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame Gerechtigkeit; sie ist also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz des allgemeinen Prinzips der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes.“
Ich gehe mal davon aus, dass die dringensten Bedürfnisse sich heute anders darstellen, aber das kann sich ja wohl auch wieder ändern.
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#52   Mary Cruz   19:53:37 | Sonntag, 14. November 2010
Die Monarchien oder Staaten,
die nicht den Geboten Gottes unterstehen sind eine Lüge und eine Farce; das rechtfertigt jedoch keine gewalttätige Revolution.
Das einzige das die Masse von ihrer Unterdrückung durch totalitäre Regierungen befreien kann ist das Bewußtwerden, dass sie betrogen wird; ist die Wahrheit, die die gläubigen Christen frei macht.
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#51   Jubärens   19:53:20 | Sonntag, 14. November 2010
Matthäus drei+ verteidigt das mörderische Terrorsystem der Jakobiner
Driver: Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun?
M3 meint, das Terrorsystem habe den Menschen in Europa und später weltweit Aufklärung gebracht – u. a. über die Monarchie.
Aufregend sind da besonders die Mittel der Jakobinischen Aufklärung; Gesinnungsterror, Revolutionstribunale, 40.000 Schafottmorde, Ermordungen schon in den Gefängnissen, Deportationen, Genozid an der Vendee-Bevölkerung etc.
Auf diesem Hintergrund wird auch klar, warum Matthöus drei + sich so vehement für die Freigabe der Massentötung von ungeboren Kindern heute einsetzt.
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#50   Driver †   19:45:49 | Sonntag, 14. November 2010
Der Aufbau der neuen Ordnung aus Chaos und Blut
Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.
Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder. Die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muss errichtet werden.
(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f
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#49   Jubärens   19:43:01 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VII
Während unsere Politiker und Eurokraten Europas Geschichte erst mit der Aufklärung beginnen lassen wollen und alles vorher verächtlich als vorgeschichtliches ‘Mittelalter’ erklären, will Romig die Epoche der Aufklärung sowie alle Aufklärungsautoren am liebsten in Quarantäne stecken.
Durch die Loslösung des Menschen von Gott und Gottesglaube wäre die Aufklärung zum Eingang in die sittlich-moralische Unmündigkeit geworden.
Auch bei diesem Thema scheint mir Romig das Kind mit dem Bade ausschütten zu wollen.
Die kirchenfeindlichen Aufklärer wie Voltaire und Kant waren mit ihrer Gottes- und Glaubenskritik nicht ohne Zusammenhang zugleich die Begründer des modernen bürgerlichen Antisemitismus.
Rousseau und Hegel haben mit ihren totalitären Denksystemen die politischen Totalitarismen vorgedacht.
Aber Immanuel Kant war zugleich auch der Begründer eines sittlichen Rechtssystems aus der Vernunft und ein Verteidiger der Menschenrechte.
John Locke hat als politischer Frühaufklärer sowohl die Gewaltenteilung entwickelt als auch die Menschenrechte für den angelsächsischen Raum formuliert, die dann später in den Vereinigten Staaten und von dort auf die Französische Revolution wirkten.
Schon zweihundert Jahre vorher waren es die spanischen Theologen, die die Lehre formulierten und verbreiteten, dass „alle Menschen gleichermaßen frei sind; auf der Grundlage der natürlichen Freiheit verkündeten sie ihr Recht auf Leben, Bildung und Eigentum“ (aus: STernstunden…,Thomas e. Woods jr).
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#48   Matthäus drei+ †   19:38:03 | Sonntag, 14. November 2010
@Driver
Driver: Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun?
Es hat den Menschen in Europa und später weltweit klar gemacht, dass das „Gottesgnadentum“ eine Lüge und eine Farce, wenn nicht gar schäbiger Betrug ist.
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#47   Driver †   19:32:21 | Sonntag, 14. November 2010
Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun?
Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle,Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinander gelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muss weg.Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf wirtschaftlich-sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. Wie viel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist.
(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)
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#46   Matthäus drei+ †   19:31:54 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens:
Die restaurierten Monarchien nach 1815 waren allerdings nicht so schlecht, wie sie in den Geschichtsbüchern dargestellt werden.
Nicht für die Feudalherren und Monarchen, da haben Sie völlig Recht Jubärens.
Die Menschen, die unter diesen Herrschaften leiden mussten, fanden diese so gut, dass sie keine vierzig Jahre später eine, igitt igitt, Revolution gegen die Gottesgnadenobrigkeit angezettelt haben, diese Bösewichte.
Na sie habens dann auch gezeigt bekommen diese Undankbaren! Schlagen Sie nach unter Kartätschenprinz oder, falls Sie im schönen Österreich zu Hause sind (habe heute Mozarts Hymne „Brüder reicht die Hand zum Bunde“ gehört, sehr, sehr schön, gleich nach dem Ausschnitt aus dem Haydenschen Kaiserquartett, das zu selbigen Zeiten Österreichs Hymne war, auch schöne Musik), unter Windisch-Graetz und Robert Blum.
Da werden Sie Verweise auf Geschehen finden, dass das deutsche Volk die Restauration nicht sehr gut fand.
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#45   Jubärens   19:13:51 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch VI
Genauso wie die Restaurationspolitiker des Wiener Kongresses 1815 das Kind der rechtsstaatlichen Demokratie von 1789-91 mit dem Schmutzwasser der totalitären jakobinischen Terrorherrschaft (1792-94) ausgeschüttet haben, ebenso steckt Romig die Rechtsstaatdemokratie und totalitäre Pöbeldemokratien (heute auch: „sozialist. Volksdemokratien“) unterschiedslos in einen Sack und haut drauf.
Man kann nur davor warnen, ähnlich mit unserer heutigen Demokratie zu verfahren und sie wegen ihrer Gestaltungsmängel – zu wenig Mitbestimmung etc. – in den Gully schütten zu wollen.
Denn was kommt dann?
Die restaurierten Monarchien nach 1815 waren allerdings nicht so schlecht, wie sie in den Geschichtsbüchern dargestellt werden.
Sie verstanden sich nicht als absolutistische und damit willkürliche Alleinherrscher, sondern standen ehrer in der Tradition der aufgeklärten Herrscher:
Alles für das Volk, nichts mit dem Volk.
Neu war die Rechtsbegründung und Rechtsbindung der Monarchen:
Sie sollten vollständig unter dem Gesetz Gottes stehen, das sich im Naturrecht ausdrücke.
Wahrscheinlich schwebt Romig so ein ähnliche Art von Gottes-Monarchie vor.
Das Dilemma dieses Monarchie-Konzeptes ist, dass der Herrscher souverän ist, also keinerlei Kontrolle zulässt und dann eben doch wieder zum Willkürherrscher werden kann.
Europapolitisch haben die restaurierten Monarchien mit der Solidarität der Könige („Hl. Allianz“) Europa ca. 100 Jahre Frieden ohne große Kriege gebracht.
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#44   Driver †   19:04:50 | Sonntag, 14. November 2010
Wir handeln geheime Dinge ab
Wie soll hier der Bürger wirklich MÜNDIG werden ?
Geht nicht.
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#43   Jubärens   18:57:15 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch V
Romig behauptet, das „demokratische Prinzip“ führe „unweigerlich zum demokratisch-jakobinischen, roten oder braunen Terror mit Kirchenverfolgung, Priestermord und Genozid“.
Verräterisch ist Romigs Wortbildung ‘demokratisch-jakobinisch’:
Was hatte das Terrorsystem der Jakobiner 1792-94 mit unserer Demokratie zu tun?
Die Terrorherrschaft von Danton und Robespierre war weder durch eine demokratische Mehrheit legitimiert, sie kannte keine Gewaltenteilung, keine Transparenz und Kontrolle und erst recht anerkannten sie keine Menschenrechte und rechtsstaatliche Verfahren.
Das jakobinische Terrorsystem war eine typische Pöbelherrschaft: Die Jakobiner als Demagogen benutzten den Straßenpöbel der Sansculotten als Druckinstrumente ihrer Politik.
Von dieser undemokratischen Willkürherrschaft der Jakobiner ist die erste Revolutionsphase zu unterscheiden, bei der die Menschenrechte als Grundlage einer Verfassungsmonarchie mit Legislative und Gewaltenteilung (Sept. 1791) festgeschrieben waren.
Romig argumentiert wie die politische Restauration des Wiener Kongresses(1815):
Jegliche Volkssouveränität gehöre abgeschafft, weil man ja in der Französischen Revolution gesehen habe, dass dieselbe nur zu Terror, Willkür, Chaos und Kirchenverfolgung geführt habe.
Der Fehler von Metternich & Co. war, dass sie den jakobinischen Pöbel-Terror der vorgängigen Phase der Menschenrechtsverkündigung und Parlamentswahlen in die Schuhe schoben.
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#42   Driver †   18:37:38 | Sonntag, 14. November 2010
Die Hinterzimmer-Demokratie
www.youtube.com/watch?v=1dGTcYm8xj8
Ihr sollt nicht wirklich wissen, was vor sich geht.
Ihr müsst nur das verstehen, was sie sagen !
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#41   Mary Cruz   18:29:00 | Sonntag, 14. November 2010
Die Diskrepanz zwischen dem Staat und den Bürgern
wird immer größer, weil immer mehr Menschen spüren, dass die Werte des Systems nicht mehr mit ihren Interessen übereinstimmen, sondern der Staat nur noch seine eigenen Machtinteressen sieht und sie aufrechterhalten will.
Auf der anderen Seite hat die Politik immer größere Schwierigkeiten dieses System aufrechtzuerhalten, weil sie immer mehr Druck und Kontrolle dazu aufwenden muss.
Am Beispiel Stuttgart 21 kann man gut sehen wie das System kollabiert – und der Faschismus kommt.
Der Staat sollte eigentlich für die Bürger da sein, was auch bisher bei vielen die kindliche Vorstellung war in dem Sinn von: Der Staat will nur mein Bestes.
Im Fall Stuttgart 21, bei dem Polizisten im Auftrag der Politiker derart brutal mit Wasserwerfern eingegriffen hat, dass sie dabei einem jungen Mann ein Auge weggeschossen haben, zeigt deutlich, dass diese kindliche Vorstellung nicht zutrifft und auch noch nie die Absicht von angeblich demokratischen Staaten war.
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#40   Typ   18:00:16 | Sonntag, 14. November 2010
Romig
Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen?
Eindeutig die Kreuzokratie: Gerichtsurteile, Reichsacht und Todesstrafe werden von der kreuz.net-Redaktion verhängt, denn kreuz.net hat dankenswerterweise den direkten Draht zum Willen Gottes!
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#39   Jubärens   17:55:36 | Sonntag, 14. November 2010
Romig liegt (in vielem) falsch IV
Der Politologe Prof. Romig sollte eigentlich die Unterscheidung des großen griechischen Philosophen Aristoteles kennen, nämlich von rechtsstaatlicher Demokratie (Politie) und willkürlicher Pöbeldemokratie (Ochlokratie).
Sowas lernt doch ein Politologiestudent im 1. Semester.
Aristoteles hatte über 100 verschiedene Verfassungen aus Griechenland gesammelt und danach seine Systematik entwickelt von Monarchie, Aristokratie und Demokratie.
Jede der drei Staatsformen wurden wiederum nach drei Unterformen eingeteilt, wobei jeweils zwei als Extremformen galten, so dass die Herrschaftsform der Mittelstellung als beste angesehen wurde.
Bei den Demokratieformen sah Aristoteles die direkte Demokratie ohne Rechtsbindung als schlecht und gefährlich an, weil das Volk von Demagogen zu den schlimmsten und ungerchten Mehrheitsbeschlüssen verleitet würde.
Bei der Politie dagegen müssen sich die Volksversammlung, Volksgerichte und Staatsorgane an den vorgegebenen Rechtsrahmen halten.
Dem entspricht unsere grundrechtsbasierte Rechtsstaat-Demokratie, die jedenfalls einen gewissen Schutzrahmen gegen Willkür, Terror und Werteverfall geben kann, wenn sich die Bürger und Parteien die Gestaltung nicht aus der Handnehmen lassen (z. B. von Brüssel).
Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen?
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#38   lux2010   17:50:53 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Miles
ich stimme Ihrer Analyse nicht zu, jedoch dem offenbaren Ergebnis, dass Sie -von der derzeitigen Diktatur ausgehend- eine Demokratie anstreben.
Bravo, arbeiten Sie dran…
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#37   Rudolfus   17:50:17 | Sonntag, 14. November 2010
@Vineta: Die Fusion ist noch nicht vollzogen, die DVU stimmt zumindest lt. wikipedia erst Ende
November darüber ab, über ein Aufgehen als „NPD – die Volksunion“.
Trotzdem danke für den Hinweis über die bevorstehende Fusionierung der DVU-Organisation in die NPD, was ich eigentlich nicht gewußt habe, und mich ein wenig überrascht.
Ich halte dies für einen Fehler der DVU. Die DVU hat sich vom Nationalsozialismus distanziert. Die NPD ist namentlich ein Vetter von „NSDAP“ und ist damit eine Partei für Dummköpfe, die weiterhin mit der NSDAP sympathisieren.
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#36   Leo Miles   17:45:06 | Sonntag, 14. November 2010
@lux2010
Wenn Sie keine Diktatur wünschen, werte Mitdiskutanten, haben Sie die besten Möglichkeiten in der Demokratie, in der Sie leben, BRD, Ö pp., für Ihre Werte und Staatsvorstellungen zu werben.
Halten Sie sich für originell? Diese Kamellen wurden hier schon dutzendfach widerlegt…
1. Wir leben in einer Diktatur, nämlich in der Diktatur der Gottes- und Menschenfeinde. Wenn einer die herrschenden Dogmen kritisiert, wird er mundtot gemacht. Diese Diktatur trägt den Namen „Demokratie“. Wer dumm ist, kniet vor dem Namen. Wer klug ist, schaut hinter das Transparent.
2. „Werben“ kann man im Massenzeitalter nur mit Massenmedien. Diese sind beherrscht von den Diktatoren, also den Gottesfeinden. Diese Massenmedien hetzen gegen alles Vernünftige, gegen das Recht Gottes, gegen jegliche konstruktive Kritik an den heutigen Verhältnissen. Man muß schon äußerst naiv sein, um das nicht zu erkennen. Die kath. Kirche hat diese Problematik früh begriffen. V2 ist dagegen den Diktatoren auf den Leim gegangen bzw ist im Grunde ein Produkt dieser Diktatoren.
Oder glauben Sie, dass unser Herr sein Reich auf eine Diktatur bauen möchte
Zumindest nicht auf der heutigen Diktatur…
Der naive V2ler denkt wie der „Freikirchler“: Alle Menschen sollten sich doch Gott zuwenden, aber die Staaten bzw Gesellschaften können Gott verwerfen; alle Menschen sollten Gott als Schöpfer und Gesetzgeber erkennen, aber die Staaten bzw Gesellschaften haben keinen Schöpfer, keinen Gesetzgeber, außer sich selbst.
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