Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + Politik lebt heute von Medien-Persönlichkeiten + Neues
Apostolat der Petrusbruderschaft in Brüssel + Zur Chefsache gemacht + Anathema über die Kirchenbeamten
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln 2005
Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft
Vatikan. Die Kirche muß das Evangelium in einer neuen Sprache
und mit den neuen Kommunikationsmitteln verkünden. Das sagte Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz
für den Päpstlichen Kulturrat. Gleichzeitig mahnte der Papst zur kritischen Haltung gegenüber den neuen
Medien. Er sprach auch über die Liturgie: Ihre dichte und reiche Symbolik erklärte der Papst als kommunikatives
Element.
Politik lebt heute von Medien-Persönlichkeiten
Deutschland. „Ich glaube, wenn man entsprechende
Persönlichkeiten hätte, dann hätte eine konservative Partei durchaus eine Chance.“ Das sagte Kardinal
Joachim Meisner von Köln im Interview mit der heutigen Ausgabe der Kölner Boulevardzeitung ‘Express’.
Konservativ sei etwas Positives: „Wir haben das Evangelium zu bewahren, nicht zu produzieren.“ Ob eine
neue Partei günstig wäre, kann der Kardinal nicht sagen: „Da bin ich zu wenig Politiker.“
Neues Apostolat
der Petrusbruderschaft in Brüssel
Belgien. Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Petrus beginnt
ein neues Apostolat in Brüssel. Das gab die Bruderschaft in einer Mitteilung bekannt. Erzbischof André-Joseph
Léonard von Mecheln-Brüssel hat Pater Hervé Hygonnet zum Vikar der Pfarre Saints-Jean-et-Étienne-aux-Minimes
ernannt. Hw. Hygonnet feiert dort am Freitag und Samstag eine Stille Messe und am Sonntag ein Hochamt.
Der altliberale Vorgänger von Mons. Léonard, der emeritierte Kardinal Godfried Danneels, war ein Feind
der Alten Messe.
Zur Chefsache gemacht
Deutschland. Die aufzulösende Benediktinerabtei auf dem Siegburger
Michaelsberg soll ein Kloster bleiben. Das gab das Erzbistum Köln gestern in einer Pressemeldung bekannt.
Bei der Suche nach einer neuen Ordensgemeinschaft und den Überlegungen für eine zukünftige Nutzung
wollen Erzbistum, Landkreis und Gemeinde zusammenarbeiten. Das ergab ein Gesprächskreis mit Kardinal
Joachim Meisner von Köln am Freitag mit Politikern und Priestern. Der Bürgermeister von Siegburg ist
dankbar, daß Kardinal Meisner die Suche nach einer neuen Ordensgemeinschaft „zur Chefsache gemacht hat“ –
heißt es in der Pressemeldung.
„Wer sagt, das Meßopfer sei lediglich ein Lob- und Dankopfer oder
ein bloßes Gedächtnis des am Kreuze vollzogenen Opfers, nicht aber ein Sühnopfer; oder es nütze allein
dem, der es empfängt; und man dürfe es auch nicht für Lebende und Verstorbene, für Sünden, Strafen,
zur Genugtuung und für andere Nöte darbringen; der sei mit dem Anathema belegt.“
Aus den Kanones des
Konzils von Trient zur Lehre über das Meßopfer
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32 Lesermeinungen
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Das Kreuz ist ein mächtiger Schutz gegen die dämonischen Mächte „Unser Herr erklärte, wir müssen
Kruzifixe über der Außenseite von allen unseren Außentüren anbringen.“ (Veronika Lueken, Seherin der
großen Erscheinungen von Bayside, Neu-York, Vereinigte Staaten von Amerika) „tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“
Er [Satan] hat eine Armee von Menschenfressern, die jetzt durch dein Land [die Vereinigten Staaten von
Amerika] wandern, und durch alle Länder der Welt.“ Erscheinung Unserer Lieben Frau von den Rosen vor
Veronika Lueken, 13. September 1977 Die rituellen Satanisten der Geheimdiktatur, die Bewußtseinskontrollmachthaber,
mit den Mitteln der CIA-Mind-Control-Projekte, hassen diese Symbole und versuchen sie zu zerstören. The
total Virgin Mary’s Bayside Prophecies in 6 paperback books
Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft die gibt es auch in der verbindlichen und auf ewig nicht änderbaren
trid.Liturgie nicht! Dort wird dem schweren Sühneleiden Jesu Christi in ehrfurchtsvoller anbetung sich
genähert. Zusammen mit dem Priester nach dem Herzen Jesu Christi zelebrieren alle Seelen zum Altar hin
und erflehen die Wandlung der Gestalten und SEIN FLEISCH und SEIN BLUT. Auf das die Engel unser nichtiges
Opfer auf den himmlischen Altar tragen! Der mystische Leib Jesu Christi wird jetzt nur noch in den Untergrundkirchen
bewahrt. Die grosse Christenverfolgung hat 1962 eingesetzt – sie kommt aus den eigenen Reihen. Danken
wir Gott, dass eine kleine Gruppe gottgefälliger Priester und Ordensleute die ewig gültige trid. Liturgie
bewahrt; degl. die unverkürzte Glaubenslehre!
Niemals vermag ein Mensch… …unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS derart demütigen, wie Dieser Sich
selbst durch Seine Menschwerdung gedemütigt und „vernichtet“ hat, indem ER dem VATER gehorsam zur Sühne
der Sünden der Welt die Knechtschaft der menschlichen Gestalt angenommen hat und bis zum Tode am Kreuze
gehorsam blieb und durch Seine glorreiche Auferstehung den Tod besiegt hat. Niemand wird das F O R T LE
B E N unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche, verhindern
können. Denn die Kirche ist geboren worden durch das KREUZ, durch das Sterben und die Auferstehung unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! Wenn denn der neuheidnische Weltgeist meint, er könne der EWIGEN WAHRHEIT
die Existenz „absprechen“, so unterliegt er jenem Trugschluss, dem bereits diejenigen erlegen sind, die
seinerzeit „Kreuzige ihn“ gerufen haben ! Niemals kann die zur Sühne der Sünden der Welt GÖTTLICHE
KRAFT DER SELBSTAUFOPFERUNG durch menschliche Selbstüberhöhung „ausser Kraft gesetzt“ werden. Wer sich
in dieser Zeit bewusst gegen das seelenheilende und -rettende KREUZ auflehnt, den wird Es auf ewig erdrücken !
Es ist die Pflicht eines jeden Christen insb. treugläubigen röm. Katholiken ein unerschütterliches
Bekenntnis zum KRUZIFIX / KREUZ… zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS abzulegen… ohne Wenn und Aber…
ob gelegen oder ungelegen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
@Amethyst: Das Kreuz gab es schon, da hat niemand an das Christentum gedacht. Haben sie sich schon einmal
Gedanken darüber gemacht, welchen Inhalt das Kreuzzeichen überhaupt hatte, ehe es die Christen für
sich okkupierten? Und die Story mit dem Siegeszeichen hört sich so an, wie wenn Kinder pfeifend durch
den dunklen Wald laufen – die Kirche hat allen Grund dazu. Das Siegeszeichen, wie Sie es darstellen, war
es schon bei Constantin nicht – der war halt nur sehr clever! Also: Zurückhaltung ist angesagt! Und nachdenken!
#27 Aculeus † 13:33:18 | Montag, 15. November 2010
Damit das klar ist – Ihr Ungläubigen In der Kirche haben nur zwei Dinge zu gelten: Die „Blitz-Nachrichten“
aus dem Hause defendoof und die „trefflichen“ Erläuterungen aus der „Nonsens“- Sprüchesammlung. Nur
in den wiederholungen liegt der Erfolg o^/
#26 katholisch15 13:12:37 | Montag, 15. November 2010
defendor so sollte es idealerweise sein, dass nur der wahre glaube verkündigt wird. dennoch sind wir
nur menschen, die versuchen, diesen zu erkennen. der einzelne kann zwar auf den beistand des heiligen
geistes hoffen. in der wahrheit wird von diesem aber nur die katholische kirche als ganze gehalten. Und
wie ihnen wahrscheinlich nicht entgangen ist, gibt es dennoch splittergruppen, die meinen, dass sie die
wahrheit gegen die kahtolische kirche hätten. das ist die tragik der gegenwärtigen zeit. viele stimmen,
die nicht hören.
Neue treugläubige Hirten… …lassen auch die hl. Tradition wiedererblühen… so wie in Brüssel…
Vielfach hören und lesen wir von „Theologen“ und auch nicht selten von Priestern in ihren Darlegungen
über den Glauben die Worte… „ich denke“…/ „ich meine“… Diesbezüglich ist ohne Wenn und Aber darauf
hinzuweisen, dass die Gläubigen keiner „philosophisch-psychologischer“ Deutungen bedürfen sondern der
V e r k ü n d i g u n g der unverfälschten reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Die Gläubigen
benötigen also keine berechnenden „Hirten“, die zögerlich und ängstlich Gefahr laufen, der Welt nach
dem Munde zu reden und somit zu Mietlingen werden ( die nur gegen Bezahlung etwas tun und bei Gefahr davonlaufen…)
sondern sie benötigen H i r t e n die unerschütterlich den w a h r e n Glauben verkünden und leben
und niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen ! Also wahre Nachfolger des guten Hirten – unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – die sich in Dessen Fussstapfen auch nicht durch noch so grosse Anfeindungen
beirren lassen ! Das Wiedererblühen der hl. Tradition geht einher mit dem Wiedererblühen des wahren
Hirtentums ! Die kommende Generation wird die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche gefährdenden
„Experimente“ der „Fensteröffner-Neuerer“ wieder versanden lassen… und die Heilige Mutter Kirche wieder
in ihrer segens- und gnadenreichen hl. Tradition neu erstarken lassen… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Symbol? Oh, nein! Siegeszeichen! –-------------/----/\ –-------____/----/_/_ –------/___--______/\ –------\_\/----/\-_\-_\/
–--------/----/\/ –-------/----/\/ –------/___/\/ –------\___\/ Das Kreuz Christi ist ein Siegeszeichen,
davor der Feind erschrickt, wenn er es nur anblickt! :)3
#22 Peter Rösch 22:56:24 | Sonntag, 14. November 2010
Benedetto und die Relativität Noch was: Die berühmte Rede „Wider die Dikatatur des Relativismus“ wurde
am 18. April 2005 gehalten. Das war der katholische Beitrag zu Einsteins 50. Todestag. Noch nicht aufgefallen?
#20 Peter Rösch 22:41:44 | Sonntag, 14. November 2010
Einstein – quis ut deus? Es sei daran erinnert, daß die „Relativitätstheorie“ zu Michaeli 1905 erschienen
ist – das ist nach jüdischer Zeitrechnung Rosch Haschana 5.666, gerechnet im jüdischen Kalender seit
Schöpfung der Welt. Deshalb wird Einstein auch immer wieder als „Schöpfer des neuen Weltbildes“ bezeichnet,
oder (Prof. Renn) als „Ingenieur des Universums“. Quis ut Deus? Wo bei Christen das Kreuz hängt, findet
man beim Mainstreamphysiker das Einstein-Porträt. Federführend bei der Relativitätstheorie war in Wahrheit
der atheistische Mathematiker Ferdinand Lindemann (Lindwurm?), wie neuere Forschungen belegen.
#16 Nachgefragt 16:46:51 | Sonntag, 14. November 2010
Quis ut Deus? Auf dem Schild des heiligen Erzengel Michaels kann man seine Wortbedeutung auf Latein lesen:
Quis ut Deus – Wer ist wie Gott? Diese Frage sollten wir Christen in unserer Gesellschaft öfters stellen.
Wir sollten sie den Politikern stellen, den Wirtschaftsbossen, aber auch der Trude und dem Heinz von „neben
an“. Quis ut Deus?
#14 Driver † 14:15:41 | Sonntag, 14. November 2010
Was nütz die Symbolik, wenn niemand mehr Sinn hat für das Symbolische Jeder von uns hat jeden Tag mit
Symbolen zu tun. Zum Beispiel im Strassenverkehr geht nichts ohne sie.
#13 Mary Cruz 13:09:59 | Sonntag, 14. November 2010
Aus der Rede vor dem Päpstlichen Rat der Kultur, die Benedikt XVI. gestern hielt: Benedikt XVI. erklärte,
dass die Hirten und Gläubigen in diesem Kontext einige Schwierigkeiten bei der Kommunikation der Botschaft
des Evangeliums und der Weitergabe des Glaubens innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft wahrnähmen. kath.net/detail.php?id=28902
Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Weitergabe des Evangeliums Jesu Christi? Sind Jesus Christus und
seine Apostel etwa nicht glaubwürdig? Aus dem Evangelium nach Johannes 1,1-18: Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort; dieses war am Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort
geworden, und ohne das Wort wurde nichts. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht erfaßt. …In der Welt war Er
und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt hat ihn nicht erkannt. In das Seine kam Er, aber die
Seinen nahmen ihn nicht auf. Die Ihn aber aufnahmen, denen gab Er Macht, Kinder Gottes zu werden; die
an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut noch dem Willen des Fleisches oder dem Willen des Mannes,
sondern aus Gott geboren sind…
Symbolik = so tun als ob… Vatikan. Die Kirche muß das Evangelium in einer neuen Sprache und mit den
neuen Kommunikationsmitteln verkünden. Das sagte Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für den Päpstlichen
Kulturrat. Gleichzeitig mahnte der Papst zur kritischen Haltung gegenüber den neuen Medien. Er sprach
auch über die Liturgie: Ihre dichte und reiche Symbolik erklärte der Papst als kommunikatives Element.
Was nütz die Symbolik, wenn niemand mehr Sinn hat für das Symbolische… so tun als ob. Glauben als
gäbe es G*tt…
Traurig Was würde Jesus zur wachsenden Gottlosigkeit in Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft
sagen: „Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind
sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen
aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut!
Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Matthäus Evangelium 24 Und weiter sagt Jesus: „Viele
falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen. Und weil die Missachtung von Gottes
s(schützendem) Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft
bleibt, der wird gerettet.“ Matthäus Evangelium 24 Es ist unsagbar traurig, dass sogar Geistliche dem
Zeitgeist mehr dienen als dem guten Geist Gottes! Deutschland braucht weder einen gottlosen Gottesstaat
noch eine gottlose Demokratie!
@ Dupak Schade, dass Sie sich verweigern, das Wort Gottes zu hören, sich verwandeln zu lassen und Jesus
Christi in gestalt des Brotes zu empfangen. „Christus heri, hodie, semper“ – Für manche mögen das leere
Worte sein. Ich wünsche Ihnen – ganz ehrlich, ohne Polemik oder böse Nebengedanken – dass Sie erfahren
dürfen, dass Jesus uns begleitet, uns führt, uns wandelt, uns heiligt. Diakonus Gottes reicher Segen,
Dupak! Und liebe Grrüße iund einen scchönen Tag des Herrn –
Gut gesagt, Dupak: „Die neue Messe hat eine neue Symbolik der Ehrfurchtslosigkeit an die Stelle der Symbolik
der Ehrfurcht und der Unterwerfung unter Gott gesetzt. Es liegt dieses Aufbegehren und diese Auflehnung
in der ganzen neuen Messe; darin ist sie ein adäquates Mittel um die Irrtümer, die in der neuen modernistischen
Theologie liegen auch deutlich zu machen und unters Volk zu bringen.“ Wie die modernistische Theologie
der Allerlösungslehre durch die Liturgie unter das Volk gebracht und gefestigt wird, zeigt sich in dem
Beharrender der DBK an dem Wandlungswort „für alle“ als Übersetzung für „pro mulits“
#7 Mary Cruz 12:26:22 | Sonntag, 14. November 2010
In seiner gestrigen Rede vor dem Päpstlichen Rat für Kultur sagte Benedikt XVI. u. a. : Absicht der
Kirche sei es, mit allen auf der Suche nach der Wahrheit in einen Dialog zu treten. Muß die Kirche Jesu
Christi tatsächlich immer noch nach der Wahrheit suchen? Nein, muß sie nicht – denn Jesus Christus ist
die Wahrheit, der Weg und das Leben! Vielleicht meint B. XVI. die Konzilskirche des II. Vaticanums, die
ja bekanntlicherweise gegen die eigenen Dekrete des Konzils verstößt und Konversionswillige wie die
‘Communauté de Taizé abgewiesen hat und immer noch abweist, weil sie die kath. röm. Kirche nicht für
die Kirche Jesu Christi halten.
@Diakonus Nein, die neue Messe hat eine neue Symbolik der Ehrfurchtslosigkeit an die Stelle der Symbolik
der Ehrfurcht und der Unterwerfung unter Gott gesetzt. Es liegt dieses Aufbegehren und diese Auflehnung
in der ganzen neuen Messe; darin ist sie ein adäquates Mittel um die Irrtümer, die in der neuen modernistischen
Theologie liegen auch deutlich zu machen und unters Volk zu bringen.
Symbolik abgeschafft? Kreuz-net verkündet ex Cathedra:„Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft“ Wahr
ist vielmehr: Auch wenn eine Minderheit sich sträubt, die Symbolik verstehen zu wollen: Die Rituale wurde
vom Beiwerk gereinigt und können wieder im neuen Licht erstrahlen. Nichts Wesentliches wurde abgeschafft.
#2 Mary Cruz 12:07:20 | Sonntag, 14. November 2010
Anathema… „Wer sagt, das Meßopfer sei lediglich ein Lob- und Dankopfer oder ein bloßes Gedächtnis
des am Kreuze vollzogenen Opfers, nicht aber ein Sühnopfer… Dasselbe gilt auch für die Scheinkatholiken
und angebliche Hirten die meinen der Fristen-Endlösung für ungeborene Kinder zustimmen und zu unterstützen
zu dürfen; und für diejenigen, die die heilige Messe für eine theatralische Aufführung halten und
sich dafür von der Zwangs-Kirchensteuer auch noch fürstlich entlohnen lassen. Hat Jesus Christus je
die gläubigen Christen aufgefordert Steuern zu zahlen, um zu seiner Kirche zu gehören!?