kreuzmeldungen
Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + Politik lebt heute von Medien-Persönlichkeiten + Neues Apostolat der Petrusbruderschaft in Brüssel +
Zur Chefsache gemacht + Anathema über die Kirchenbeamten
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln 2005
Benedikt XVI. am Weltjugendtag in Köln 2005
Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft

Vatikan. Die Kirche muß das Evangelium in einer neuen Sprache und mit den neuen Kommunikationsmitteln verkünden. Das sagte Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für den Päpstlichen Kulturrat. Gleichzeitig mahnte der Papst zur kritischen Haltung gegenüber den neuen Medien. Er sprach auch über die Liturgie: Ihre dichte und reiche Symbolik erklärte der Papst als kommunikatives Element.

Politik lebt heute von Medien-Persönlichkeiten

Deutschland. „Ich glaube, wenn man entsprechende Persönlichkeiten hätte, dann hätte eine konservative Partei durchaus eine Chance.“ Das sagte Kardinal Joachim Meisner von Köln im Interview mit der heutigen Ausgabe der Kölner Boulevardzeitung ‘Express’. Konservativ sei etwas Positives: „Wir haben das Evangelium zu bewahren, nicht zu produzieren.“ Ob eine neue Partei günstig wäre, kann der Kardinal nicht sagen: „Da bin ich zu wenig Politiker.“

Neues Apostolat der Petrusbruderschaft in Brüssel

Belgien. Die altgläubige Priesterbruderschaft Sankt Petrus beginnt ein neues Apostolat in Brüssel. Das gab die Bruderschaft in einer Mitteilung bekannt. Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel hat Pater Hervé Hygonnet zum Vikar der Pfarre Saints-Jean-et-Étienne-aux-Minimes ernannt. Hw. Hygonnet feiert dort am Freitag und Samstag eine Stille Messe und am Sonntag ein Hochamt. Der altliberale Vorgänger von Mons. Léonard, der emeritierte Kardinal Godfried Danneels, war ein Feind der Alten Messe.

Zur Chefsache gemacht

Deutschland. Die aufzulösende Benediktinerabtei auf dem Siegburger Michaelsberg soll ein Kloster bleiben. Das gab das Erzbistum Köln gestern in einer Pressemeldung bekannt. Bei der Suche nach einer neuen Ordensgemeinschaft und den Überlegungen für eine zukünftige Nutzung wollen Erzbistum, Landkreis und Gemeinde zusammenarbeiten. Das ergab ein Gesprächskreis mit Kardinal Joachim Meisner von Köln am Freitag mit Politikern und Priestern. Der Bürgermeister von Siegburg ist dankbar, daß Kardinal Meisner die Suche nach einer neuen Ordensgemeinschaft „zur Chefsache gemacht hat“ – heißt es in der Pressemeldung.

Benediktinerabtei Michaelsberg
Die Stadt Siegburg mit dem Michaelsberg und der BenediktinerabteiAbtei Michaelsberg in SiegburgLanghaus der Abteikirche

Anathema über die Kirchenbeamten

„Wer sagt, das Meßopfer sei lediglich ein Lob- und Dankopfer oder ein bloßes Gedächtnis des am Kreuze vollzogenen Opfers, nicht aber ein Sühnopfer; oder es nütze allein dem, der es empfängt; und man dürfe es auch nicht für Lebende und Verstorbene, für Sünden, Strafen, zur Genugtuung und für andere Nöte darbringen; der sei mit dem Anathema belegt.“

Aus den Kanones des Konzils von Trient zur Lehre über das Meßopfer
      
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#33   dangermouse †   23:25:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Nixwisser
Stimmt.
Es gab Strassenkreuzungen, Fensterkreuze und Kreuzungen zwischen Tieren.
Redaktion benachrichtigen
#31   Rudolfus   21:28:00 | Montag, 15. November 2010
Das Kreuz ist ein mächtiger Schutz gegen die dämonischen Mächte
„Unser Herr erklärte, wir müssen Kruzifixe über der Außenseite von allen unseren Außentüren anbringen.“ (Veronika Lueken, Seherin der großen Erscheinungen von Bayside, Neu-York, Vereinigte Staaten von Amerika)
„tldm.org/news/StTheresa3rdSecret.htm“
Er [Satan] hat eine Armee von Menschenfressern, die jetzt durch dein Land [die Vereinigten Staaten von Amerika] wandern, und durch alle Länder der Welt.“ Erscheinung Unserer Lieben Frau von den Rosen vor Veronika Lueken, 13. September 1977
Die rituellen Satanisten der Geheimdiktatur, die Bewußtseinskontrollmachthaber, mit den Mitteln der CIA-Mind-Control-Projekte, hassen diese Symbole und versuchen sie zu zerstören.
The total Virgin Mary’s Bayside Prophecies in 6 paperback books
Redaktion benachrichtigen
#30   r.ruhrgebietler   19:31:39 | Montag, 15. November 2010
Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft
die gibt es auch in der verbindlichen und auf ewig nicht änderbaren trid.Liturgie nicht! Dort wird dem schweren Sühneleiden Jesu Christi in ehrfurchtsvoller anbetung sich genähert. Zusammen mit dem Priester nach dem Herzen Jesu Christi zelebrieren alle Seelen zum Altar hin und erflehen die Wandlung der Gestalten und SEIN FLEISCH und SEIN BLUT. Auf das die Engel unser nichtiges Opfer auf den himmlischen Altar tragen!
Der mystische Leib Jesu Christi wird jetzt nur noch in den Untergrundkirchen bewahrt. Die grosse Christenverfolgung hat 1962 eingesetzt – sie kommt aus den eigenen Reihen. Danken wir Gott, dass eine kleine Gruppe gottgefälliger Priester und Ordensleute die ewig gültige trid. Liturgie bewahrt; degl. die unverkürzte Glaubenslehre!
Redaktion benachrichtigen
#29   defendor   13:58:58 | Montag, 15. November 2010
Niemals vermag ein Mensch…
…unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS derart demütigen,
wie Dieser Sich selbst durch Seine Menschwerdung gedemütigt und „vernichtet“ hat,
indem ER dem VATER gehorsam zur Sühne der Sünden der Welt die Knechtschaft der menschlichen Gestalt angenommen hat und bis zum Tode am Kreuze gehorsam blieb und durch Seine glorreiche Auferstehung den Tod besiegt hat.
Niemand wird das
F O R T LE B E N
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche,
verhindern können.
Denn die Kirche
ist geboren worden
durch das
KREUZ,
durch das Sterben und die Auferstehung
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
Wenn denn der neuheidnische Weltgeist meint, er könne der EWIGEN WAHRHEIT die Existenz „absprechen“, so unterliegt er jenem Trugschluss, dem bereits diejenigen erlegen sind, die seinerzeit „Kreuzige ihn“ gerufen haben !
Niemals
kann die zur Sühne der Sünden der Welt
GÖTTLICHE KRAFT DER SELBSTAUFOPFERUNG
durch menschliche Selbstüberhöhung
„ausser Kraft gesetzt“ werden.
Wer sich in dieser Zeit
bewusst gegen
das seelenheilende und -rettende KREUZ auflehnt, den wird Es auf ewig erdrücken !
Es ist die Pflicht eines jeden Christen
insb. treugläubigen röm. Katholiken ein unerschütterliches Bekenntnis zum KRUZIFIX / KREUZ…
zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
abzulegen…
ohne Wenn und Aber…
ob gelegen oder ungelegen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#28   Wissensdurst †   13:38:25 | Montag, 15. November 2010
@Amethyst: Das Kreuz gab es schon, da hat niemand an das Christentum gedacht.
Haben sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welchen Inhalt das Kreuzzeichen überhaupt hatte, ehe es die Christen für sich okkupierten?
Und die Story mit dem Siegeszeichen hört sich so an, wie wenn Kinder pfeifend durch den dunklen Wald laufen – die Kirche hat allen Grund dazu.
Das Siegeszeichen, wie Sie es darstellen, war es schon bei Constantin nicht – der war halt nur sehr clever!
Also: Zurückhaltung ist angesagt! Und nachdenken!
Redaktion benachrichtigen
#27   Aculeus †   13:33:18 | Montag, 15. November 2010
Damit das klar ist – Ihr Ungläubigen
In der Kirche haben nur zwei Dinge zu gelten:
Die „Blitz-Nachrichten“ aus dem Hause defendoof
und die „trefflichen“ Erläuterungen aus der „Nonsens“- Sprüchesammlung.
Nur in den wiederholungen liegt der Erfolg :-! :-! :-! o^/
Redaktion benachrichtigen
#26   katholisch15   13:12:37 | Montag, 15. November 2010
defendor
so sollte es idealerweise sein, dass nur der wahre glaube verkündigt wird. dennoch sind wir nur menschen, die versuchen, diesen zu erkennen. der einzelne kann zwar auf den beistand des heiligen geistes hoffen. in der wahrheit wird von diesem aber nur die katholische kirche als ganze gehalten. Und wie ihnen wahrscheinlich nicht entgangen ist, gibt es dennoch splittergruppen, die meinen, dass sie die wahrheit gegen die kahtolische kirche hätten. das ist die tragik der gegenwärtigen zeit. viele stimmen, die nicht hören.
Redaktion benachrichtigen
#25   defendor   12:58:40 | Montag, 15. November 2010
Neue treugläubige Hirten…
…lassen auch die hl. Tradition wiedererblühen…
so wie in Brüssel…
Vielfach hören und lesen wir von „Theologen“ und auch nicht selten von Priestern in ihren Darlegungen über
den Glauben die Worte…
„ich denke“…/ „ich meine“…
Diesbezüglich ist ohne Wenn und Aber darauf hinzuweisen, dass die Gläubigen
keiner
„philosophisch-psychologischer“ Deutungen bedürfen sondern
der
V e r k ü n d i g u n g
der unverfälschten reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Die Gläubigen benötigen also
keine berechnenden „Hirten“, die zögerlich und ängstlich Gefahr laufen,
der Welt nach dem Munde zu reden und somit zu Mietlingen werden
( die nur gegen Bezahlung etwas tun und bei Gefahr davonlaufen…)
sondern
sie benötigen
H i r t e n
die unerschütterlich den
w a h r e n
Glauben verkünden und leben und
niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen !
Also wahre Nachfolger des guten Hirten
– unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS –
die sich in Dessen Fussstapfen auch nicht durch noch so grosse Anfeindungen beirren lassen !
Das Wiedererblühen der hl. Tradition geht einher mit dem Wiedererblühen des wahren Hirtentums !
Die kommende Generation wird die die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche gefährdenden „Experimente“ der
„Fensteröffner-Neuerer“ wieder versanden lassen…
und die Heilige Mutter Kirche wieder in ihrer segens- und gnadenreichen hl. Tradition neu erstarken lassen…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#24   diakonus   12:25:21 | Montag, 15. November 2010
@ Amethyst: ein schönes Bild!
Danke schön!
Redaktion benachrichtigen
#23   Amethyst   02:18:50 | Montag, 15. November 2010
Symbol? Oh, nein! Siegeszeichen!
–-------------/----/\
–-------____/----/_/_
–------/___--______/\
–------\_\/----/\-_\-_\/
–--------/----/\/
–-------/----/\/
–------/___/\/
–------\___\/
Das Kreuz Christi ist ein Siegeszeichen,
davor der Feind erschrickt,
wenn er es nur anblickt!
:)3
Redaktion benachrichtigen
#22   Peter Rösch   22:56:24 | Sonntag, 14. November 2010
Benedetto und die Relativität
Noch was: Die berühmte Rede „Wider die Dikatatur des Relativismus“ wurde am 18. April 2005 gehalten.
Das war der katholische Beitrag zu Einsteins 50. Todestag.
Noch nicht aufgefallen?
Redaktion benachrichtigen
#21   Großwildjäger   22:49:56 | Sonntag, 14. November 2010
@ Peter Rösch:
DA beziehen Sie sich wohl auf das Buch Ihres Namensgebers.
Längst als unbewiesene Theorie eingestuft…
Redaktion benachrichtigen
#20   Peter Rösch   22:41:44 | Sonntag, 14. November 2010
Einstein – quis ut deus?
Es sei daran erinnert, daß die „Relativitätstheorie“ zu Michaeli 1905 erschienen ist – das ist nach jüdischer Zeitrechnung Rosch Haschana 5.666, gerechnet im jüdischen Kalender seit Schöpfung der Welt. Deshalb wird Einstein auch immer wieder als „Schöpfer des neuen Weltbildes“ bezeichnet, oder (Prof. Renn) als „Ingenieur des Universums“. Quis ut Deus? Wo bei Christen das Kreuz hängt, findet man beim Mainstreamphysiker das Einstein-Porträt.
Federführend bei der Relativitätstheorie war in Wahrheit der atheistische Mathematiker Ferdinand Lindemann (Lindwurm?), wie neuere Forschungen belegen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Febron †   21:41:52 | Sonntag, 14. November 2010
Besser ist es, eine Medaille bei sich zu tragen!
Hier mehr dazu:
Schutz vor allen Gefahren web246m.dynamic-kunden.ch/…t/Gnadenmedaille.pdf
Redaktion benachrichtigen
#18   Sefirot   21:38:50 | Sonntag, 14. November 2010
Dupak: und wenn die Symbolik
verkehrt gewählt ist und die Leute
der Symbolik auch noch überdrüssig
sind… werden Ihre Absichten ganz
schön schal…
Redaktion benachrichtigen
#17   Der Zwerg †   16:53:21 | Sonntag, 14. November 2010
@Nachgefragt
Es reicht die Haustüre mit einem Kreuzzeichen zu versehen. Dieses kann auch mit geweihten Öl erfolgen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Nachgefragt   16:46:51 | Sonntag, 14. November 2010
Quis ut Deus?
Auf dem Schild des heiligen Erzengel Michaels kann man seine Wortbedeutung auf Latein lesen: Quis ut Deus – Wer ist wie Gott?
Diese Frage sollten wir Christen in unserer Gesellschaft öfters stellen. Wir sollten sie den Politikern stellen, den Wirtschaftsbossen, aber auch der Trude und dem Heinz von „neben an“. Quis ut Deus?
Redaktion benachrichtigen
#15   Der Zwerg †   16:12:09 | Sonntag, 14. November 2010
Barocke Statue des Heiligen Erzengel Michael
Zählt diese Statue auch deshalb zum Barock, weil es einen Drachen zeigt, wie bei St. Georg?
Redaktion benachrichtigen
#14   Driver †   14:15:41 | Sonntag, 14. November 2010
Was nütz die Symbolik, wenn niemand mehr Sinn hat für das Symbolische
Jeder von uns hat jeden Tag mit Symbolen zu tun.
Zum Beispiel im Strassenverkehr geht nichts ohne sie.
Redaktion benachrichtigen
#13   Mary Cruz   13:09:59 | Sonntag, 14. November 2010
Aus der Rede vor dem Päpstlichen Rat der Kultur,
die Benedikt XVI. gestern hielt:
Benedikt XVI. erklärte, dass die Hirten und Gläubigen in diesem Kontext einige Schwierigkeiten bei der Kommunikation der Botschaft des Evangeliums und der Weitergabe des Glaubens innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft wahrnähmen.
kath.net/detail.php?id=28902
Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Weitergabe des Evangeliums Jesu Christi?
Sind Jesus Christus und seine Apostel etwa nicht glaubwürdig?
Aus dem Evangelium nach Johannes 1,1-18:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,
und Gott war das Wort; dieses war am Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht leuchtet in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht erfaßt.
…In der Welt war Er und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt hat ihn nicht erkannt.
In das Seine kam Er, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Die Ihn aber aufnahmen, denen gab Er Macht, Kinder Gottes zu werden; die an seinen Namen glauben;
die nicht aus dem Blut noch dem Willen des Fleisches oder dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind…
Redaktion benachrichtigen
#12   Dupak   13:08:05 | Sonntag, 14. November 2010
@Sefirot
Es ist doch genau anders herum: Die Symbolik macht, wenn sie richtig gewählt ist, das Eigentliche deutlich.
Redaktion benachrichtigen
#11   Sefirot   12:53:34 | Sonntag, 14. November 2010
Symbolik = so tun als ob…
Vatikan. Die Kirche muß das Evangelium in einer neuen Sprache und mit den neuen Kommunikationsmitteln verkünden. Das sagte Benedikt XVI. gestern bei einer Audienz für den Päpstlichen Kulturrat. Gleichzeitig mahnte der Papst zur kritischen Haltung gegenüber den neuen Medien. Er sprach auch über die Liturgie: Ihre dichte und reiche Symbolik erklärte der Papst als kommunikatives Element.
Was nütz die Symbolik, wenn niemand mehr Sinn hat
für das Symbolische… so tun als ob. Glauben als gäbe es G*tt…
Redaktion benachrichtigen
#10   DerRabe   12:32:48 | Sonntag, 14. November 2010
Traurig
Was würde Jesus zur wachsenden Gottlosigkeit in Kirche, Staat, Medien, Industrie und Gesellschaft sagen:
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Matthäus Evangelium 24
Und weiter sagt Jesus:
„Viele falsche Propheten werden auftreten und sie werden viele irreführen. Und weil die Missachtung von Gottes s(schützendem) Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Matthäus Evangelium 24
Es ist unsagbar traurig, dass sogar Geistliche dem Zeitgeist mehr dienen als dem guten Geist Gottes!
Deutschland braucht weder einen gottlosen Gottesstaat noch eine gottlose Demokratie!
Redaktion benachrichtigen
#9   diakonus   12:30:56 | Sonntag, 14. November 2010
@ Dupak
Schade, dass Sie sich verweigern, das Wort Gottes zu hören, sich verwandeln zu lassen und Jesus Christi in gestalt des Brotes zu empfangen.
„Christus heri, hodie, semper“ – Für manche mögen das leere Worte sein. Ich wünsche Ihnen – ganz ehrlich, ohne Polemik oder böse Nebengedanken – dass Sie erfahren dürfen, dass Jesus uns begleitet, uns führt, uns wandelt, uns heiligt.
Diakonus
Gottes reicher Segen, Dupak!
Und liebe Grrüße iund einen scchönen Tag des Herrn –
Redaktion benachrichtigen
#8   Jubärens   12:28:32 | Sonntag, 14. November 2010
Gut gesagt, Dupak:
„Die neue Messe hat eine neue Symbolik der Ehrfurchtslosigkeit an die Stelle der Symbolik der Ehrfurcht und der Unterwerfung unter Gott gesetzt. Es liegt dieses Aufbegehren und diese Auflehnung in der ganzen neuen Messe; darin ist sie ein adäquates Mittel um die Irrtümer, die in der neuen modernistischen Theologie liegen auch deutlich zu machen und unters Volk zu bringen.“
Wie die modernistische Theologie der Allerlösungslehre durch die Liturgie unter das Volk gebracht und gefestigt wird, zeigt sich in dem Beharrender der DBK an dem Wandlungswort „für alle“ als Übersetzung für „pro mulits“
Redaktion benachrichtigen
#7   Mary Cruz   12:26:22 | Sonntag, 14. November 2010
In seiner gestrigen Rede
vor dem Päpstlichen Rat für Kultur sagte Benedikt XVI. u. a. : Absicht der Kirche sei es, mit allen auf der Suche nach der Wahrheit in einen Dialog zu treten.
Muß die Kirche Jesu Christi tatsächlich immer noch nach der Wahrheit suchen?
Nein, muß sie nicht – denn Jesus Christus ist die Wahrheit, der Weg und das Leben!
Vielleicht meint B. XVI. die Konzilskirche des II. Vaticanums, die ja bekanntlicherweise gegen die eigenen Dekrete des Konzils verstößt und Konversionswillige wie die ‘Communauté de Taizé abgewiesen hat und immer noch abweist, weil sie die kath. röm. Kirche nicht für die Kirche Jesu Christi halten.
Redaktion benachrichtigen
#6   Dupak   12:26:14 | Sonntag, 14. November 2010
@Diakonus
Dass ich mich der Verweigerung verweigere?
Redaktion benachrichtigen
#5   diakonus   12:24:18 | Sonntag, 14. November 2010
@ Dupak: Schade…
dass Sie sich verweigern!
Redaktion benachrichtigen
#4   Dupak   12:22:11 | Sonntag, 14. November 2010
@Diakonus
Nein, die neue Messe hat eine neue Symbolik der Ehrfurchtslosigkeit an die Stelle der Symbolik der Ehrfurcht und der Unterwerfung unter Gott gesetzt. Es liegt dieses Aufbegehren und diese Auflehnung in der ganzen neuen Messe; darin ist sie ein adäquates Mittel um die Irrtümer, die in der neuen modernistischen Theologie liegen auch deutlich zu machen und unters Volk zu bringen.
Redaktion benachrichtigen
#3   diakonus   12:15:29 | Sonntag, 14. November 2010
Symbolik abgeschafft?
Kreuz-net verkündet ex Cathedra:„Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft“
Wahr ist vielmehr:
Auch wenn eine Minderheit sich sträubt, die Symbolik verstehen zu wollen:
Die Rituale wurde vom Beiwerk gereinigt und können wieder im neuen Licht erstrahlen.
Nichts Wesentliches wurde abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen
#2   Mary Cruz   12:07:20 | Sonntag, 14. November 2010
Anathema…
„Wer sagt, das Meßopfer sei lediglich ein Lob- und Dankopfer oder ein bloßes Gedächtnis des am Kreuze vollzogenen Opfers, nicht aber ein Sühnopfer…
Dasselbe gilt auch für die Scheinkatholiken und angebliche Hirten die meinen der Fristen-Endlösung für ungeborene Kinder zustimmen und zu unterstützen zu dürfen; und für diejenigen, die die heilige Messe für eine theatralische Aufführung halten und sich dafür von der Zwangs-Kirchensteuer auch noch fürstlich entlohnen lassen.
Hat Jesus Christus je die gläubigen Christen aufgefordert Steuern zu zahlen, um zu seiner Kirche zu gehören!?
Redaktion benachrichtigen
#1   DerRabe   11:53:15 | Sonntag, 14. November 2010
Parfüm drauf!
parfümiert noch stärker das schlechte von dem man sich so viel gutes verspricht! niemand soll den gestank vor dem abgrund erahnen!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenErste Inhalte aus dem Interviewbuch mit Benedikt XVI. + … kreuzmeldungenHerzliche Beziehung zum Iran + … kreuzmeldungenPapst schrieb dem iranischen Präsidenten + … kreuzmeldungenPapst spricht der Neuen Messe das Urteil + … kreuzmeldungenKardinäle brüten wieder einmal +… kreuzmeldungenDie Religion ist das Erhabenste im Menschen + … kreuzmeldungenFragen des Papstes + … kreuzmeldungenBischof mit 60 zurückgetreten + … kreuzmeldungenDie demokratischen Diktatoren + … kreuzmeldungenVaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berater + … kreuzmeldungenPapst betet für das Seelenheil seiner Vorgänger + … kreuzmeldungenGanze Pfarrei ausgelöscht + … kreuzmeldungenChristus zahlt selber die Schuld + … kreuzmeldungenLieben heißt, sich opfern + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. reist nach Kroatien + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net