Kardinäle und Bischöfe sitzen bei den Papstmessen teilnahmslos im Volk
Als Paul VI. mit einem populistischen Schachzug die Tiara an den Nägel hängte, konnte er niemanden finden, der ihm das häßliche Stück abgekauft hätte.
Pius XII. zum Papst gekrönt
(kreuz.net) Die seit Paul VI. († 1978) nicht mehr verwendete Papstkrone – die Tiara – ist kein liturgisches
Würdezeichen, sondern ein weltliches Hoheitszeichen des Papstes.
Das sagte der Vatikanspezialist Ulrich
Nersinger in einem Interview mit ‘Radio Vatikan’ über sein neues Buch „Liturgien und Zeremonien am Päpstlichen
Hof“.
Das Werk ist im deutschen Verlag ‘Nova et Vetera’ erschienen.
Die drei Kronenringe der Tiara erklärt
Nersinger mit Hinweis auf die Worte, die bei der Krönung eines Papstes gesprochen werden.
Der Kardinaldiakon
sagt bei dieser Gelegenheit vom Papst, daß dieser „der Vater der Fürsten, der Lenker der Welt und der
Statthalter unseres Heilandes Jesus Christus“ ist.
Die Armen habt ihr immer unter euch
Nersinger berichtet
auch über das klägliche Ende der Tiara unter Paul VI. († 1978).
Der Papst wollte seine nach der Geschmacklosigkeit
der 60er Jahre gestylte Tiara als Geschenk für die Armen hergeben – konnte aber das von ihm verwendete,
besonders häßliche Modell nicht verkaufen.
Darum schickte er das Stück an Kardinal Francis Joseph
Spellman († 1967) von New York, der als gewiefter Geschäftsmann galt.
Doch selbst der handelserprobte
Amerikaner konnte das Stück nicht loswerden.
So landete die Tiara schließlich im US-amerikanischen Nationalheiligtum
der Unbefleckten Empfängnis in Washington. Sie ist dort in einem Schrein zu sehen. Die Gläubigen können
Spendengelder einwerfen.
Der Rektor der Basilika erzählte Nersinger, daß sich dort im Lauf der Jahre
doch „ganz große Beträge“ ansammeln würde.
Die Tiara sei damit in kirchlichem Besitz geblieben, erfülle
aber auch die Funktion der Spendensammlung für die Armen – so Nersinger.
Ein jämmerliches Ende
In
den offiziellen Dokumenten hat Paul VI. die Tiara nicht abgeschafft: „In seinem Papstwahldekret von 1975,
also über zehn Jahre nachdem er die Tiara niedergelegt hatte, steht noch der Passus drin, daß der Papst
nach der Wahl gekrönt wird.“
Paul VI. habe die Preisgabe der Tiara als persönlichen Akt gesehen, nicht
als Vorschrift für kommende Pontifikate.
Doch die jahrtausendalte Krönung des Papstes wurde in den
späteren Dekreten zur Papstwahl einfach gestrichen.
Die Prälaten sitzen und gaffen in die Luft
Nersinger
schildert auch die Unterschiede zwischen der Papstmesse im Alten Ritus und den päpstlichen Eucharistiefeiern
nach der Liturgiereformation.
Man könne die beiden Messen „nur sehr schwer vergleichen“ – erklärt er.
Als Hauptgrund nennt Nersinger, daß früher sehr viele Akteure an den päpstlichen Liturgien beteiligt
waren.
Jeder, der im Vatikan eine Rolle spielte, wurde auf irgendeine Art in die Liturgie integriert:
„Heute sehen wir, daß ein Großteil der Prälaten, der Bischöfe, der Kardinäle und auch der Laien
einfach im Kirchenschiff sitzt.“
Diese Bemerkungen berichtet ‘Radio Vatikan’ nur im schriftlichen Interviewtext,
der auf der Webseite des Senders publiziert wurde. Im gesendeten Audiofile wurde der Satz von altliberalen
Zensoren herausgeschnitten.
Nersinger erklärt die zeremonienarmen neuen Papstmessen auch damit, daß
der Papst heute viel öfter Pontifikalämter feiere.
Er erinnert daran, daß früher viele Prälatenklassen,
die heute noch als reine Ehrentitel existieren, sehr aktiv an der Liturgie beteiligt waren.
Als Beispiel
erwähnt Nersinger die Richter der römischen Rota. Doch nach den neuen Bräuchen sind sie jetzt zur Untätigkeit
verdammt: „Diese Prälaten finden wir heute bei einer Papstmesse in einer Abteilung der Gläubigen sitzen.“
Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen.
Sie hielten die Enden des weiten Mantels
oder trugen das Prozessionskreuz.
Erfrischungen während der Messe
Nersinger erwähnt, daß es früher
bei den mehrstündigen Pontifikalämtern für die verschiedenen Teilnehmer Tribünen gab.
Unter den Tribünen
befanden sich sogenannte Büffets: „Dort bestand für die Beteiligten, die sehr lange Dienste leisten
mußten, die Möglichkeit, sich mit Wasser und andere Sachen zu erfrischen.“
Der Vatikanist verweist
auf Filmaufnahmen von Pontifikalämtern aus den 40er- und 50er Jahren und vergleicht diese mit einem Ameisenhaufen –
„aber ein Ameisenhaufen, der weiß, was er machen muß“.
Darum habe die Liturgie eine sehr große Lebendigkeit
erhalten:
„Manche Liturgie in Sankt Peter erscheint mir heute sehr würdevoll und sehr besonnen, aber
manchmal fehlt mir doch so ein bißchen der lebendige Funke.“
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Leider mussten wir feststellen, dass trotz eines eindeutigen Belegs aus der einschlägigen Literatur unsere
Anmerkungen zu folgendem Satz von der Redaktion entfernt worden ist. Wir wiederholen zunächst also den
Satz, auf den wir uns bezogen haben: Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen. … und
möchten lediglich anmerken – hoffentlich so, dass kein Zensor daran Anstoß nimmt oder wieder sich als
gemeine Petze betätigt, dass die Assistenz des Papstes, des Hl. Vaters, darüberhinaus sogar bei sehr
privaten, hier leider unaussprechlichen Dingen erfolgt ist. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.
Jawoll!
#63 Rudolfus 21:48:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Die führenden Satanisten haben auch ihre gigantischen Rituale, wie der Freiheitsaktivist Alex Jones herausgefunden
hat, der Betreiber der US-Heimseite infowar.tv, die dem Freiheitskampf gegen die supertotalitäre Neue
Weltordnung gewidmet ist, deren Opfer wir alle sind. Es gibt gigantische satanistische Zeremonien durch
die US-Führungselite. Alex Jones gelang es, sich in eine solche Zeremonieveranstaltung einzuschleichen,
und das gespenstische Ritual zu filmen. Dabei ist die Führung des Weißen Hauses. Alex Jones hat einen
Berater mehrerer US-Präsidenten über diese Zeremonie zur Rede gestellt, er gestand ihm, sich dort eingeschlichen
und dort gefilmt zu haben. Die Antwort des Präsidentenberaters, ein George Gennet(?) oder so ähnlich,
war: „Ich verachte Sie dafür, daß Sie das getan haben.“ Dieser Berater diente seit Präsident Gerald
Ford – lt. Cathy O’Brien war Präs. Ford bereits als Lokalpolitiker in die CIA-Bewußtseinskontroll- und
Kindermißbrauchsmafia dieser Satanistenelite involviert, ehe er zum Präsidenten der USA aufstieg. Das
Video über das gigantische Satanistenritual findet sich unter m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m… Bei
Nichtfunktionieren der Verbindung: Das Video heißt Dark Secret Into Bohemian Grove, v. Alex Jones v.
„infowar.tv“. Das Video ist auch am Schluß des Videos John F. Kennedy, the President Who Told the Truth,
m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m… Gott segne alle Freiheitskämpfer im Krieg gegen die satanistische
Neue Weltordnung!
Rudolfus – oh der wunde Punkt die Riten“angleichung“ an die ewig gültige trid. Liturgie müsste im Vatican
an oberster Stelle stehen! Leider ist dem nicht so!! Gott mit Ihnen, werte Seele!
@wickerl: Du meinst mit „Orthodoxie“ vermutlich die schismatisch-häretische Ostsekte Deren apostolische
Riten, die wir auch orthodox katholisch mit Rom uniert besitzen, setzen den Amtsträgern gleich selbst
eine Krone auf. Da gefällt mir ehrlich gesagt, auch wenn ich die Tiara nicht besonders schätze, die
Tiara besser, als die östlichen Geistlichenkronen. Die Tiara könnte man nur wieder aufsetzen, wenn sie
einfach nur die geistige Autorität des Papstes symbolisierte. Wenn der Papst das so erklärte, könnte
er sie meinetwegen tragen, aber ich denke, Paul VI. und Johannes Paul I. hatten schon recht, die Tiara,
das Erbe des Weltherrschaftsanspruch des Papstes, abzusetzen. Päpste als Möchtegernweltherrscher waren
Kriegsfürsten, im eigenen Lande Italien, wenn wir die Papstgeschichte lesen, und sie waren Kriegstreiber
in allen Staaten der Welt. Auch das Römisch-Deutsche Reich wurde von Päpsten in den 30jährigen Krieg
gehetzt. Den Westfälischen Frieden nach 30 entsetzlichen Kriegsjahren wollte der Papst partout nicht
anerkennen. Innozenz III. hatte die Ausrottung Südfrankreichs wegen der Katharer angeordnet, die Päpste
des 30jährigen Krieges die Ausrottung der Reichsuntertanen, der Deutschen, um den Protestantismus zu
vernichten. Ein Modernistenpapst wie Paul VI. hätte gerne dasselbe mit dem alten Ritus getan, oder zumindest
die zuständigen Bischöfe, die EB Lefebvre kirchenorganisatorisch, wie im Mittelalter, in der Schweiz
vernichten wollten, auf Drängen des französischen Modernistenepiskopates. Im Mittelalter wären sie
mit Truppen angerückt, wie auch die DBK.
Missstand Die Tiara ist ein Stück aus dem 13. Jahrhundert , in der die Kirche immer mehr den Anspruch
auf die Weltherrschaft erhob, so wie heute die Mullahs im Iran, auch als Traditionalist sollte man nicht
jegliches Missstandsstück beibehalten wollen. Wäre ich Papst, würde ich als Gegner der Entwicklung
der letzten 40 Jahre die Tiara auch nicht aufsetzen, Gregor der Große, der Hl. Petrus, keiner von ihnen
hat sie getragen, die Kopf- Kleigung des Bischofs von Rom soll keine Krone sondern eine Bischofshaube
oder eine Bischofsmütze sein ( Mithra) . Auch in der Orthodoxie gibt es niregendwo eine Tiara, dieses
Stück verblendeter Eitelkeit
@cum te: Das höfische Zeremoniell abzulehnen, ist kein Modernismus Modernismus ist das, was der hl. Pius
X. in seinem Apostolischen Schreiben Pascendi als das definierte. Ich würde sagen, nicht das Bild Lefebvres
über den hl. Pius X. ist falsch, sondern dein Bild über Lefebvres Vorstellung von der Kirche. Der hl.
Pius X. war unkonventionell, wie viele Heilige – auch EB Lefebvre war unkonventionell, und setzte sich
über die Konvention eines Papstführergehorsams hinweg. Viele Modernisten zeichnen sich durch ein autoritäres
Kirchenbild aus und fordern einen blinden Führergehorsam, dem viele gute Katholiken leider nachkommen.
EB Lefebvre war schon ein Bischof ganz im Sinne des hl. Pius X., sehr wahrscheinlich auch Papst Johannes
Paul I. Johannes Paul I. kritisierte das päpstlich-höfische Zeremoniell sehr ähnlich wie der hl. Pius
X. Johannes Paul I. wird auch offen in Interviews als „neuer Antimodernist“ bezeichnet, z. B. in Guido
Knopps Doku „Johannes Paul I. und der Tod“. Diesen Eindruck gewinne man, wenn man seine strengen Worte
liest, die er in seinen Schriften festhielt. Johannes Paul I. war der erste Papst seit Einführung der
Tiara, der sich nicht mit der Tiara krönen ließ, obwohl diese Krönung durch Paul VI. nicht abgeschafft
worden war. Die Papstkrönung wurde also von Papst Johannes Paul I. abgeschafft. Johannes Paul I. war
zudem der erste Papst seit unvordenklicher Zeit, der öffentlich im Singular von sich sprach. Paul VI.
sprach öffentlich noch im pluralis majestatis. Johannes Paul I. nicht mehr. J. P. war auch ein Verbündeter
Siris.
Es gibt keine Tiara von Pius X. Pius X. ließ sich mirt einem Vorgängermodell krönen, verachtete die
Papstzkrone leidenschaftlich, trug sie nahezu nie und ließ sich nur ungern damit fotografieren. Außerdem
redete Pius X. im persönlichen Gespräch nie im Majestätsplural (nur in den Dokumenten, wie heute noch
im Lateinischen), ließ sich nicht den Bischofsring oder die Füße küssen und pflegte „Generalaudienzen“
im Damasushof abzuhalten. Ein vollendeter „Modernist“ im Sinne Lefebvres also; das Bild, das die SSPX
von Pius X. pflegt hat Charles Mauras gezeichnetm nicht der Heilige selber.
#53 dangermouse † 08:23:25 | Montag, 15. November 2010
Rabbi Marvin Antelman on Israel National Radio Gemäß Dr. Rabbi Antelman geht der Illuminatenorden auf
die Sabbatianer/Frankisten, die Fans des Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild zurück. Adam
Weißhaupt, Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild lebten zur gleichen Zeit in der Region um Offenbach. wideeyecinema.com/?p=5112
Die 3 Kronenringe: Oberstes Priesteramt, Lehramt und Hirtenamt unterschlagen Nersingers Erklärung ist
extrem dürftig. Die Symbolik ist viel reichhaltiger. Da Paul VI. die Tiara ablegte, hat er diese 3 Ämter
symbolisch gleich mit abgelegt und seine weiteren Handlungen legen dies auch nahe. Seine Nachfolger haben
diese 3 Ämter durch die Verweigerung des Tragens der Tiara symbolisch gleich gar nicht erst angetreten
und durch die Nichtablegung des Krönungseides (der Kirche nicht schaden zu wollen) auch sichtbar manifestiert.
Sogar der Petrusfigur im Petersdom hat man die Tiara zeitweilig abgenommen und bei der Prozession am 29.6.
weggelassen. Die zukünftige Kirchengeschichte wird diese Ehrlichkeit sicher entsprechend würdigen. :)%
60er Jahre – Tristesse! Die Papstkrone Paul VI. ist wirklich unschön anzusehen. Aber was war in den 60-er-Jahren
schon schön, nachdem die hässliche Kulturrevolte auch in die Kirche eingedrungen war? (…der Rauch
Satans…) Denkt doch ‘mal an die Beton-Ungetüme der bekloppten 60er-Jahre-Architekten, die im liberalen
Zeitgeist den „Bildersturm“ wiederbelebten, in der Heiligen Katholischen Kirche! Kirchen in grauem Beton
mit kreuzlosen Türmen, die an Fabriken oder Kühltürme erinnern. Tja…blöde gelaufen, die Architekten
müssten noch heute (so sie noch leben) die Verantwortung tragen; auf gut deutsch: Fresse polieren!
#49 dangermouse † 23:39:56 | Sonntag, 14. November 2010
Einer kommt aus der Deckung Paul Richter, selbst ein Freimaurer, versetzte der Behauptung seiner Brüder
über den angeblich philanthropischen (d.h. menschenfreundlichen) Zweck der Maurerei einen gewaltigen
Hieb, als er offenbarte: «Gerade wie in der Freimaurerei ist die praktische Wohltätigkeit nicht das
Hauptziel des Ordens. Die wahren Ziele sind ganz andere» (Freimaurer-Zeitung, Leipzig, 3.7.1897) Eine
Ausnahme sind die unteren Grade der Johannismaurerei, die viel Gutes leisten. Ihre wohltätigen Einrichtungen
werden von den Hochgraden vorgeschoben, um dem profanen Volk und den ahnungslosen Freimaurern der unteren
Grade die wahren Ziele zu verschleiern.
#48 Der Zwerg † 23:38:36 | Sonntag, 14. November 2010
@ErnstSchneider Wenn die Existenz des Leibes endet, braucht die Seele weiterhin Nahrung. Wer speist die
Seele mit dem ewigen Leben? Doch nur der, durch den bspw. Therese Neumann jahrzehnte lang am Leben blieb,
sie hat sonst keine Speise empfangen. Der Herr alleine zeigte seine Herrlichkeit durch das Wunder der
Nahrungslosigkeit, bis auf den Empfang der hl. Kommunion. Brot für die Welt? Nein, sondern Brot für
die Armen Seelen. Ja, man darf den Leib des Herrn aufopfern.
#45 ErnstSchneider 23:27:25 | Sonntag, 14. November 2010
@Der Zwerg Davon wird man aber nicht satt.Wer so lebt landet bald auf der Strasse weil er seine Miete
oder die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen kann. Und was ist dann?. Beten das irgentein Gott uns
hilft ?. Das dürfte wohl ganz gewaltig in die Hose gehen.
#44 Blackbird 23:25:46 | Sonntag, 14. November 2010
ErnstSchneider das machen ja einige Religionsgesellschaften so, dass sie z.Bsp. nach Naturkatastrophen
nur die eigenen Anhänger versorgen und den Rest ungerührt verrecken lassen – tätige Nächstenliebe…
#42 Der Zwerg † 23:24:34 | Sonntag, 14. November 2010
@ErnstSchneider Erinnere Dich an die Worte der Überlieferung von dem heiligen P. Pio… ~Wer betet, wird
gerettet. Wer nicht betet, wird verdammt. ~ Erinnere Dich weiters an die Worte Christi: „Wer nicht glaubt,
ist schon gerichtet. Weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes vom Vater geglaubt hat.“ Sobald Du
gläubig geworden bist, hast Du Anteil am Weinberg des Herrn. Vorher nicht.
#41 ErnstSchneider 23:22:16 | Sonntag, 14. November 2010
Völliger Blödsinn Wer nicht im Weinberg des Herrn arbeitet, der braucht auch kein Brot Davon kann man
weder seine Miete noch seine Rechnungen bezahlen. Komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Und verhungern tut man auch weil man sich nichts zu essen kaufen kann.
#40 Der Zwerg † 23:20:47 | Sonntag, 14. November 2010
Die Güter, die der hl. Stuhl aussendet sind Segen und Gebet. Der hl. Stuhl zieht die Gnaden vom Himmel
herab. Der gute Wille, diese Gaben zu empfangen, wird von den Gläubigen getragen. So wie bei einer Prozession,
wo die Heiligkeit die Bitte an den Himmel anhebt, ja, ihr Gleichkommt, näher kommt. Christus ähnlich
wird in der Hingabe an die Kraft des Segens und des Gebetes. Immer wieder Gott bitten, immer wieder lästig
sein. Nicht aufgeben, Gott um das tägliche Brot im Vater unser zu bitten; für Geist, Leib und Seele.
#39 dangermouse † 23:19:30 | Sonntag, 14. November 2010
Göttlich ? Der Traum vom heiligen Reich Henri L. Baranger, der Kopf der schottischen Hochgrad-Freimaurerei
in Frankreich,Ansprache vom 11. September 1984 zum 180jährigen Bestehen des französischen Obersten Rates :
Der Endzweck, «den wir uns zu eigen gemacht haben, die Verwirklichung des Heiligen Reiches ist, an der
wir mit Gottes Hilfe mit aller Kraft wirken: unser Orden ist bekanntlich nicht kontemplativ, sondern hauptsächlich
aktiv und die zweite Komponente seines Wahlspruchs ‹Deus meumque Jus› macht ihn zu einem Mitarbeiter
der Göttlichkeit. Und in der Ordnung, die wir anstreben, bildet das Heilige Reich tatsächlich eine Vision
und ein Modell zugleich, diese Ordnung, die unsere Kräfte beansprucht und auf jenes himmlische Jerusalem
hindeutet, das dem geistigen Schutzpatron des Ritus, dem von Patmos inspirierten Greis, offenbart wurde.»
Mit dem Greis ist der jüdische Apostel Johannes gemeint, der laut Überlieferung in Patmos die Offenbarung
geschrieben hat. Baranger: «…Demnach können wir uns bewusst werden, dass dieses Heilige Reich, an
dessen Verwirklichung … wir arbeiten, eines Tages die Bemühungen unseres Ritus krönen wird. So können
wir nach den Worten Nietzsches, durch eine Pflicht voller Liebe frei werden.»
caritas2011: Du hast völlig recht! Ob in der Liturgie Gott den Menschen fern oder nah steht, ist sicher
von Belang… Nur weiter so… Meine Kritik an den Choreo-Details (Mit Handschuhen, oder ohne, eine Drehung
links, Rota winkt oder erfrischt sich) bezog sich nicht auf Dich! Sinah: Alois Irlmaier: Der hat ja einiges
vorher gesehen. Wenn Du einen Kalender für die nächsten Jahre mit den künftige Geschehnissen darauf
heraus bringst, wird er vemutlich ziemlichen Absatz finden. Ob er von einem katholischen Verlag gedruckt
würde, kann ich nicht sicher sage, weil es die Bibel mit Wahrsagern nicht so sehr hat. Und Jesus war
nach dem was ich bisher weiß kein direkter Freund von Kronen aus Gold. Ob daran die Seligkeit der wahren
Kirche abhängt… Aber man kann sich jahrzehntelang in allen Lagen und Situationen damit beschäftigen,
um vom Wesentlichen der Botschaft Jesu abzulenken. Goldne Sänfte, Krone/Tiara, Panzerwagen… Gut, dass
sich auf diesem Portal nicht so viele Atheisten tummeln, sonst glauben die am Ende noch die Kirche wäre
reich und bräuchte nicht so viel Unterstützung von Vater Staat.
#36 Der Zwerg † 23:10:38 | Sonntag, 14. November 2010
Der Papst könnte die Welt zwar speisen aber nur dann, wenn sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen
ist. So einfach ist das. Brot für die Welt, Brot für den Glauben. Hunger hat der, dem der ewige Leib
Christi fehlt. Nur der Herr kann sättigen. Nur er alleine ist das Lamm Gottes. Nur er ist das wahre Manna,
das vom Himmel gekommen war. ~ Brot vom Himmel hast Du ihnen gegeben. Das alle Süßigkeit in sich enthält ~
Wer nicht im Weinberg des Herrn arbeitet, der braucht auch kein Brot.
Das erklärt einiges! Der Kardinaldiakon sagt bei dieser Gelegenheit vom Papst, daß dieser „der Vater
der Fürsten, der Lenker der Welt und der Statthalter unseres Heilandes Jesus Christus“ ist. Der Papst
ist der Lenker der Welt? Na dann ist jetzt wenigstens klar wer an Hunger und Elend auf der Welt schuld
ist.
#33 dangermouse † 23:04:32 | Sonntag, 14. November 2010
Diebstahl oder nicht ? Wer hat eigentlich das Copyright auf „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ? img827.imageshack.us/i/brothersb.jpg/ Klauen Kommunisten hier von Freimaurern, oder Freimaurer von Kommunisten
die Parole ? Oder klaut hier gar keiner ? Ich tippe auf Letzteres.
#32 caritas2011 23:00:00 | Sonntag, 14. November 2010
Das ist ja der Irrtum der Pius-Brüder dass sie die Kontinuität des V II nicht erkennen wollen. Daher
stehen Sie außerhalb der wahren Kirche, die vom Heiligen Geist in der Wahrheit gehalten wird.
#31 dangermouse † 22:57:39 | Sonntag, 14. November 2010
Verrückte englische Eugeniker sterben einfach nicht aus Prinz Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh,
Gatte von Queen Elizabeth II und Ehrenpräsident von WWF wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für
Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches „If I Were an Animal“, veröffentlicht im Jahr 1986:
„Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmässig
verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche
Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren… Ich muss gestehen
dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.“
Tiara „einfach gestrichen“ Sie haben sich den Bann zugezogen! „Krönungseid des Papstes Ich gelobe, nichts
an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden
habe, zu schmälern, zu ändern oder darin irgend eine Neuerung zuzulassen… Daher unterwerfen Wir auch
dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer –
irgend etwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit
des rechtmäßigen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen, oder durch seine widrigen Anstrengungen
danach trachten sollte, irgend etwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen,
oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen, dass es unternommen wird, so wirst
Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein…“ „Ein Papst, der dieses
Namens würdig und wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, dass er sich der Verwirklichung
dieses Konzils und seiner Reformen widmen werde. Schon durch diese Tatsache würde er mit allen sein Vorgängern
und insbesondere mit dem Konzil von Trient brechen… Die richtunggebenden Weisungen dieses Konzils und
die nachkonziliren Reformen weiterverfolgen bedeutet soviel, wie die Apostasie weiter voranzutreiben und
die Kirche zu ihrem Untergang zu führen…“ (Erzbischof Lefebvre) „Auch die uralte Krone im Süden kommt
wieder zu Ehren.“ (Hellseher Alois Irlmaier)
#29 caritas2011 22:45:41 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Ficinus da beide Messformen gefeiert werden können, ist das ja auch der eigenen Vorliebe anheim
gegeben. Allerdings gibt es da ja auch Fundamentalisten, die den neuen Ordo nicht anerkennen wollen.
#28 dangermouse † 22:45:11 | Sonntag, 14. November 2010
Dunkle Pläne H.G. Wells 1928 in seiner Schrift ‘Die Offene Verschwörung’ – Entwurf für die Weltrevolution:
Für eine grosse Zahl von nichtswürdigen und dummen Kreaturen, angstgetrieben, hilflos und nutzlos, unglücklich,
oder hassenswert glücklich in verkommener Schmach, kraftlos, hässlich, untauglich, geboren aus ungezügelter
Wollust, wachsend und sich vermehrend durch blosse Unmässigkeit und Dummheit, werden die Männer der
Neuen Republik wenig Mitleid und noch weniger Wohlwollen haben. Der britische Schriftsteller und Geheimdienstmann
H.G. Wells hatte bereits Ende des 19. Jahrhunderts die Strategie entwickelt, durch einen Kampf der Zivilisationen,
einschliesslich des Einsatzes modernster biologischer und chemischer, später auch atomarer Waffentechnologien,
die Ausweitung des britischen Empire zum Weltimperium zu erzwingen.
#26 caritas2011 22:39:12 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin es kann ja nicht darum gehen, sich Freunde zu machen, sondern es geht um die Wahrheit.
Und die Lithurgie ist die intensivste Form der Anbetung. Es ist daher schon wichtig, ob Gott des Menschen
fern steht oder ob sie dirket in Dialog mit ihm treten können.
@Caritas Es ist eine schwierige Frage, die Sie da aufwerfen. Ich denke, dass es der oftmals fehlende Transzendenzbezug
ein großes Problem unserer Zeit ist, das sich auch in der Liturgie niederschlägt. Gerade bei Messen,
die Jugendliche ansprechen sollen, habe ich den Eindruck, dass Gott oft nahezu als „Kumpel“ dargestellt
wird. Ich persönlich halte eine gewisse Distanz für wichtig. Die Erfahrung des Heiligen lebt geradezu
von einer gewissen Distanz zu selbigem. Denn Gott ist kein Gegenstand von Raum und Zeit, sondern sein
Wesen ist transzendent und für den Menschen nicht bis ins letzte verständlich. Gott ist der „Deus semper
maior“. Von daher finde ich mich in einer Liturgie, die die Transzendenz Gottes betont, näher am Geheimnis
Gottes als in einer solchen, die die Unterschiede zwischen Mensch und Gott nahezu berwischt. Dies würde
ich in keinster Weise dem ordentlichen Usus anlasten wollen, wenn ich die offiziellen liturgischen Bücher
als Maßstab nehme. Allerdings ist die konkrete Feiergestalt bisweilen schon problematisch, gerade wenn
sich ein Zelebrant um eine „zwanglose“ Atmosphäre bemüht. Dies wird der Größe Gottes nicht gerecht.
Im übrigen ist auch die Inkarnation zuallerst ein Mysterium, das der Mensch in seinem konkreten Procedere
nicht versteht. Eine gewisse Distanz zum Heiligen bewahrt vor Enttäuschungen, die ein eher „kumpelhaftes“
Gottesbild mit sich bringen können.
#24 dangermouse † 22:37:03 | Sonntag, 14. November 2010
Eugenik aus England Der britische Adelige Francis Galton (1822-1911) war Verwandter und Anhänger Darwins.
In seiner SchriftInquiries into Human Faculty and its Development (1883) definierte Galton Eugenik als
„Wissenschaft von der Verbesserung der Rasse“. 1905 erklärte er in dem Aufsatz Eugenics: Its Definition,
Scope and Aims3: „Die Eugenik hat in der Tat den hohen Anspruch, eine orthodoxe religiöse Lehre der Zukunft
zu werden, denn die Eugenik kooperiert mit den Werken der Natur durch die Sicherstellung, dass die Menschheit
durch die geeignetsten Rassen repräsentiert sein wird.“ „Ich halte es für gut, wenn der Mensch in seinem
Bereich die natürliche Selektion durch andere Prozesse, die barmherziger, aber darum nicht weniger effektiv
sind, ersetzt. Das ist exakt das Ziel der Eugenik. Ihre erste Absicht ist, die Geburtenrate für Ungeeignete
zu kontrollieren, anstelle ihnen zu gestatten, ins Dasein zu treten […]. Die zweite Absicht ist die
Verbesserung der Rasse durch Förderung der Produktivität der Geeigneten mittels früher Heiraten und
gesunder Aufzucht ihrer Kinder. Die natürliche Auslese beruht auf der Überproduktion und massenhafter
Zerstörung. Die Eugenik lässt nicht mehr Individuen ins Dasein treten, als exakt versorgt werden können,
und diese sind von der besten Rasse.
Apropo Papst“krone“: Es war eine Krone, da es aber kein Reich mehr gibt, über das der Papst regiert (der
Kirchenstaat existiert nicht mehr) wäre es auch unsinnig, an der Papstkrone festzuhalten.
caritas2011: Ob Du Dir mit dieser Auffassung, die man durchaus teilen kann hier viele Freunde machst,
darf bezweifelt werden… Aber pingelig wie mache Jesus kennengelernt haben, zischt er vermutlich bei
einer falschen Drehung oder einem Zeilenhänger ab durch die Mitte und ward nicht mehr gesehen. Choreographie
ist nicht wirklich meine Leidenschaft. In solcherlei Debattenthemen kann man sich meines Erachtens gut
verlieren, jahrelang schwafeln, jahrzehntelang streiten und das Wesentliche übersehen und vergessen.
Um welche Äußerlichkeiten-pingelige Gottheit gehts da nochmal? Um Jesus, dem Äußerlichkeiten völlig
schnurz waren? Da klink ich mich dann lieber aus (wird ja machen freuen)
#21 Der Zwerg † 22:27:35 | Sonntag, 14. November 2010
Der Teufel, als Kirchenzerstörer Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er
gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung.
Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des
Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete:
„Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr
Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht
über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’
was du willst.“ Link www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&po… Als die Tore von den Engeln aufgestoßen
worden, sah man in ein Gewühl von Widersetzen, Fluchen, Schimpfen, Heulen und Wehklagen. Einzelne Engel
warfen ganze Scharen von bösen Geistern nieder. Alle mußten Jesus erkennen und anbeten, und dieses war
ihnen die furchtbarste Qual. Eine große Menge wurde in einen Kreis um andere herum gefesselt, welche
dadurch gebunden wurden. In der Mitte war ein Abgrund von Nacht. Lucifer ward gefesselt in diesen geworfen,
und es brodelte schwarz um ihn. Es geschah alles dieses nach bestimmten Gesetzen. Ich hörte, daß Lucifer,
wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle
freigelassen werden. Viele andere Zahlenbestimmungen weiß ich nicht mehr. S. 159 – 162 Aus dem Buch Anna
Katharina Emmerich – Visionen www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&th…
#20 caritas2011 22:06:21 | Sonntag, 14. November 2010
Der alte Ritus stellt Gott als Pantokrator in den Mittelpunkt. Das ist ein Aspekt seines Wesens, er ist
der Schöpfer und Allmächtige. Dies in all seiner Ästhetik zu zeigen, ist sicher nicht falsch, aber
es vernachlässigt, dass Gott nicht nur dies ist, sondern sich im Kleinsten genau so zeigt und mit den
Leidenden ist und selbst mitleidet. Letztlich haben Gläubige, die meinen, nur der tridentinische Ritus
sei die angemessen Feier der hl. Messe, ein ähnliches Gottesbild wie die Moslems. Gott ist allmächtig
und den Menschen fern. Insofern ist der Neue Ritus ein wirklicher Fortschritt, um Christus als den Freund
und Bruder der Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken.
@Nixnutz: in der Tat… die Tradis wollen zwar im Vollzug ihres rituellen Prozedere vom gemeinen Volk
bestaunt lassen, sodaß sich ihre Kirchen prall gefüllt präsentieren können, zugleich aber sollen sich
die Staunenden als entbehrliches Beiwerk verstehen und die kühle Schulter der Verachtung gefallen lassen.
Das ist Narzismus gepaart mit Eitelkeit und Überheblichkeit.
Er hätte das Monstrum am besten in einem der herrlichsten Autodafés der Kirchengeschichte öffentlich
verbrennen sollen. Dann würde das Gespenst nicht immer wieder rumgeistern…
gaffen in die Luft Kardinäle und Bischöfe sitzen … teilnahmslos im Volk. Die Prälaten sitzen und
gaffen in die Luft. Und was tut das Volk? Sitzt es auch teilnahmslos herum? Gafft es in die Luft? Ist
das seine Rolle bei der Alten Messe? Von einer actuosa participatio hält +net wohl nichts, ist ja bloß
eine VII-„Erfindung“. Diese Prälaten finden wir heute … in einer Abteilung der Gläubigen sitzen. Sitzen
sie da falsch? Müßte man für sie eine Ungläubigen-Abteilung einrichten?
#13 Febron † 21:32:04 | Sonntag, 14. November 2010
Erlöst doch bitte Seelen aus dem Fegfeuer, ansatt hier nur zu streiten. Es geht wirklich einfach. ############################################
Verheißung der Muttergottes, gegeben im Ohlauer Sanktuarium, der Königin des Friedens am Fest der Unbefleckten
Empfängnis der heiligsten Jungfrau Maria, geoffenbart der im Verborgenen lebenden Seherin Anna in der
Botschaft vom 8. Dez. 1997: ^^Für jedes andächtige, aus offenem Herzen kommende Stoßgebet: „O Maria,
Muttergottes, Miterlöserin der Welt, bitte für uns!“^^^ erlöst mein Sohn tausend Seelen aus dem Fegefeuer.
Hier steht es! www.razyboard.com/…10002-5807519-0.html
#12 Gotthard 21:05:17 | Sonntag, 14. November 2010
Erfrischungen Unter den Tribünen befanden sich sogenannte Büffets: „Dort bestand für die Beteiligten,
die sehr lange Dienste leisten mußten, die Möglichkeit, sich mit Wasser und andere Sachen zu erfrischen.“
diese fehlen heute wirklich in der Liturgie … ein echter Mangel der erneuerten Liturgie …
was heisst schon gescheitert jeder zieht halt sein eigenes Ding durch. Das ist doch eine Frage des Standpunktes.
Am Ende wird sich zeigen was der Zirkus wert war.
Nicht wirklich überraschend ist es, daß sich das lt. eigener Einschätzung weltweit größte katholische
Nachrichtenportal in den meisten seiner angeblichen Nachrichten auf Gescheiterte beruft; seien es die
gescheiterten Kleriker der angeblich letzten recht(s)gläubigen bruderschaftlichen Bastion, seien es –
wie in vorliegendem Falle – gescheiterte Ordensleute … Aber solange man meint, den legitimen Hierarchen
ein Bein stellen zu können …
Ausgezeichneter Artikel bis auf den Vorwurf der Zensur durch Radio Vatikan ist dies ein fast neutral berichtender,
journalistischer Artikel ohne manipulative und verfälschende Adjektive. Für mich bisher bei kreuz.net
ohne Beispiel. Wenn Sie nun noch die subjektiven Überschriften über den einzelnen Absätzen in den Griff
bekommen, dann kann man anfangen, dieses Forum tatsächlich ernst zu nehmen… Herzlichen Glückwunsch
!
angesichts der Salomonischen Pracht der Kirchentempel… lässt sich leicht auf den Herrschaftsanspruch
der alten Kurie schließen, aber diese ist ja laut Jesus zusammengerechnet weniger als die Pracht einer
Feldblume.
Ganz genau! Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen. Heute hingegen gehen Päpste
alleine. Das ist wirklich der Niedergang des Abendlandes…