Papstkrone
Kardinäle und Bischöfe sitzen bei den Papstmessen teilnahmslos im Volk
Als Paul VI. mit einem populistischen Schachzug die Tiara an den Nägel hängte, konnte er niemanden finden, der ihm das häßliche Stück abgekauft hätte.
Pius XII. zum Papst gekrönt
Pius XII. zum Papst gekrönt
(kreuz.net) Die seit Paul VI. († 1978) nicht mehr verwendete Papstkrone – die Tiara – ist kein liturgisches Würdezeichen, sondern ein weltliches Hoheitszeichen des Papstes.

Das sagte der Vatikanspezialist Ulrich Nersinger in einem Interview mit ‘Radio Vatikan’ über sein neues Buch „Liturgien und Zeremonien am Päpstlichen Hof“.

Das Werk ist im deutschen Verlag ‘Nova et Vetera’ erschienen.

Die drei Kronenringe der Tiara erklärt Nersinger mit Hinweis auf die Worte, die bei der Krönung eines Papstes gesprochen werden.

Der Kardinaldiakon sagt bei dieser Gelegenheit vom Papst, daß dieser „der Vater der Fürsten, der Lenker der Welt und der Statthalter unseres Heilandes Jesus Christus“ ist.

Die Armen habt ihr immer unter euch

Nersinger berichtet auch über das klägliche Ende der Tiara unter Paul VI. († 1978).

Der Papst wollte seine nach der Geschmacklosigkeit der 60er Jahre gestylte Tiara als Geschenk für die Armen hergeben – konnte aber das von ihm verwendete, besonders häßliche Modell nicht verkaufen.

Darum schickte er das Stück an Kardinal Francis Joseph Spellman († 1967) von New York, der als gewiefter Geschäftsmann galt.

Doch selbst der handelserprobte Amerikaner konnte das Stück nicht loswerden.

Papstkronen fürs Museum
Tiara aus Silber, mit Edelsteinen und Perlen zur Krönung der Petrusstatue im Petersdom verwendetTiara von Pius IX. in der Sixtinischen KapelleTiara Pius XI.

So landete die Tiara schließlich im US-amerikanischen Nationalheiligtum der Unbefleckten Empfängnis in Washington. Sie ist dort in einem Schrein zu sehen. Die Gläubigen können Spendengelder einwerfen.

Der Rektor der Basilika erzählte Nersinger, daß sich dort im Lauf der Jahre doch „ganz große Beträge“ ansammeln würde.

Die Tiara sei damit in kirchlichem Besitz geblieben, erfülle aber auch die Funktion der Spendensammlung für die Armen – so Nersinger.

Ein jämmerliches Ende

In den offiziellen Dokumenten hat Paul VI. die Tiara nicht abgeschafft: „In seinem Papstwahldekret von 1975, also über zehn Jahre nachdem er die Tiara niedergelegt hatte, steht noch der Passus drin, daß der Papst nach der Wahl gekrönt wird.“

Paul VI. habe die Preisgabe der Tiara als persönlichen Akt gesehen, nicht als Vorschrift für kommende Pontifikate.

Doch die jahrtausendalte Krönung des Papstes wurde in den späteren Dekreten zur Papstwahl einfach gestrichen.

Die Prälaten sitzen und gaffen in die Luft

Nersinger schildert auch die Unterschiede zwischen der Papstmesse im Alten Ritus und den päpstlichen Eucharistiefeiern nach der Liturgiereformation.

Man könne die beiden Messen „nur sehr schwer vergleichen“ – erklärt er.

Als Hauptgrund nennt Nersinger, daß früher sehr viele Akteure an den päpstlichen Liturgien beteiligt waren.

Jeder, der im Vatikan eine Rolle spielte, wurde auf irgendeine Art in die Liturgie integriert:

„Heute sehen wir, daß ein Großteil der Prälaten, der Bischöfe, der Kardinäle und auch der Laien einfach im Kirchenschiff sitzt.“

Diese Bemerkungen berichtet ‘Radio Vatikan’ nur im schriftlichen Interviewtext, der auf der Webseite des Senders publiziert wurde. Im gesendeten Audiofile wurde der Satz von altliberalen Zensoren herausgeschnitten.

Nersinger erklärt die zeremonienarmen neuen Papstmessen auch damit, daß der Papst heute viel öfter Pontifikalämter feiere.

Er erinnert daran, daß früher viele Prälatenklassen, die heute noch als reine Ehrentitel existieren, sehr aktiv an der Liturgie beteiligt waren.

Als Beispiel erwähnt Nersinger die Richter der römischen Rota. Doch nach den neuen Bräuchen sind sie jetzt zur Untätigkeit verdammt: „Diese Prälaten finden wir heute bei einer Papstmesse in einer Abteilung der Gläubigen sitzen.“

Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen.

Sie hielten die Enden des weiten Mantels oder trugen das Prozessionskreuz.

Erfrischungen während der Messe

Nersinger erwähnt, daß es früher bei den mehrstündigen Pontifikalämtern für die verschiedenen Teilnehmer Tribünen gab.

Unter den Tribünen befanden sich sogenannte Büffets: „Dort bestand für die Beteiligten, die sehr lange Dienste leisten mußten, die Möglichkeit, sich mit Wasser und andere Sachen zu erfrischen.“

Der Vatikanist verweist auf Filmaufnahmen von Pontifikalämtern aus den 40er- und 50er Jahren und vergleicht diese mit einem Ameisenhaufen – „aber ein Ameisenhaufen, der weiß, was er machen muß“.

Darum habe die Liturgie eine sehr große Lebendigkeit erhalten:

„Manche Liturgie in Sankt Peter erscheint mir heute sehr würdevoll und sehr besonnen, aber manchmal fehlt mir doch so ein bißchen der lebendige Funke.“
      
60 Lesermeinungen
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#64   aufrechterkatholik   16:35:09 | Samstag, 20. November 2010
Leider
mussten wir feststellen, dass trotz eines eindeutigen Belegs aus der einschlägigen Literatur unsere Anmerkungen zu folgendem Satz von der Redaktion entfernt worden ist.
Wir wiederholen zunächst also den Satz, auf den wir uns bezogen haben:
Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen.
… und möchten lediglich anmerken – hoffentlich so, dass kein Zensor daran Anstoß nimmt oder wieder sich als gemeine Petze betätigt, dass die Assistenz des Papstes, des Hl. Vaters, darüberhinaus sogar bei sehr privaten, hier leider unaussprechlichen Dingen erfolgt ist. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen. Jawoll!
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#63   Rudolfus   21:48:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Die führenden Satanisten haben auch ihre gigantischen Rituale, wie der Freiheitsaktivist Alex Jones
herausgefunden hat, der Betreiber der US-Heimseite infowar.tv, die dem Freiheitskampf gegen die supertotalitäre Neue Weltordnung gewidmet ist, deren Opfer wir alle sind.
Es gibt gigantische satanistische Zeremonien durch die US-Führungselite.
Alex Jones gelang es, sich in eine solche Zeremonieveranstaltung einzuschleichen, und das gespenstische Ritual zu filmen.
Dabei ist die Führung des Weißen Hauses.
Alex Jones hat einen Berater mehrerer US-Präsidenten über diese Zeremonie zur Rede gestellt, er gestand ihm, sich dort eingeschlichen und dort gefilmt zu haben. Die Antwort des Präsidentenberaters, ein George Gennet(?) oder so ähnlich, war: „Ich verachte Sie dafür, daß Sie das getan haben.“ Dieser Berater diente seit Präsident Gerald Ford – lt. Cathy O’Brien war Präs. Ford bereits als Lokalpolitiker in die CIA-Bewußtseinskontroll- und Kindermißbrauchsmafia dieser Satanistenelite involviert, ehe er zum Präsidenten der USA aufstieg.
Das Video über das gigantische Satanistenritual findet sich unter m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
Bei Nichtfunktionieren der Verbindung: Das Video heißt Dark Secret Into Bohemian Grove, v. Alex Jones v. „infowar.tv“.
Das Video ist auch am Schluß des Videos John F. Kennedy, the President Who Told the Truth, m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
Gott segne alle Freiheitskämpfer im Krieg gegen die satanistische Neue Weltordnung!
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#61   Shogun (ehemals Samurai)   17:12:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@ biomilch
Sie meinen sicherlich Fan, nicht Fehn!
Interessant ist auch, woher Fan kommt?
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#60   Peru   14:01:57 | Dienstag, 16. November 2010
editoriale
hör auf – nun wissen wir es.
Hast Stroh im Kopf!
Aua!!
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#58   r.ruhrgebietler   19:23:35 | Montag, 15. November 2010
Rudolfus – oh der wunde Punkt
die Riten“angleichung“ an die ewig gültige trid. Liturgie müsste im Vatican an oberster Stelle stehen!
Leider ist dem nicht so!!
Gott mit Ihnen, werte Seele!
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#57   Rudolfus   16:37:50 | Montag, 15. November 2010
@wickerl: Du meinst mit „Orthodoxie“ vermutlich die schismatisch-häretische Ostsekte
Deren apostolische Riten, die wir auch orthodox katholisch mit Rom uniert besitzen, setzen den Amtsträgern gleich selbst eine Krone auf.
Da gefällt mir ehrlich gesagt, auch wenn ich die Tiara nicht besonders schätze, die Tiara besser, als die östlichen Geistlichenkronen.
Die Tiara könnte man nur wieder aufsetzen, wenn sie einfach nur die geistige Autorität des Papstes symbolisierte. Wenn der Papst das so erklärte, könnte er sie meinetwegen tragen, aber ich denke, Paul VI. und Johannes Paul I. hatten schon recht, die Tiara, das Erbe des Weltherrschaftsanspruch des Papstes, abzusetzen.
Päpste als Möchtegernweltherrscher waren Kriegsfürsten, im eigenen Lande Italien, wenn wir die Papstgeschichte lesen, und sie waren Kriegstreiber in allen Staaten der Welt.
Auch das Römisch-Deutsche Reich wurde von Päpsten in den 30jährigen Krieg gehetzt. Den Westfälischen Frieden nach 30 entsetzlichen Kriegsjahren wollte der Papst partout nicht anerkennen.
Innozenz III. hatte die Ausrottung Südfrankreichs wegen der Katharer angeordnet, die Päpste des 30jährigen Krieges die Ausrottung der Reichsuntertanen, der Deutschen, um den Protestantismus zu vernichten.
Ein Modernistenpapst wie Paul VI. hätte gerne dasselbe mit dem alten Ritus getan, oder zumindest die zuständigen Bischöfe, die EB Lefebvre kirchenorganisatorisch, wie im Mittelalter, in der Schweiz vernichten wollten, auf Drängen des französischen Modernistenepiskopates.
Im Mittelalter wären sie mit Truppen angerückt, wie auch die DBK.
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#56   wickerl   16:15:41 | Montag, 15. November 2010
Missstand
Die Tiara ist ein Stück aus dem 13. Jahrhundert , in der die Kirche immer mehr den Anspruch auf die Weltherrschaft erhob, so wie heute die Mullahs im Iran, auch als Traditionalist sollte man nicht jegliches Missstandsstück beibehalten wollen. Wäre ich Papst, würde ich als Gegner der Entwicklung der letzten 40 Jahre die Tiara auch nicht aufsetzen, Gregor der Große, der Hl. Petrus, keiner von ihnen hat sie getragen, die Kopf- Kleigung des Bischofs von Rom soll keine Krone sondern eine Bischofshaube oder eine Bischofsmütze sein ( Mithra) . Auch in der Orthodoxie gibt es niregendwo eine Tiara, dieses Stück verblendeter Eitelkeit
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#55   Rudolfus   16:15:22 | Montag, 15. November 2010
@cum te: Das höfische Zeremoniell abzulehnen, ist kein Modernismus
Modernismus ist das, was der hl. Pius X. in seinem Apostolischen Schreiben Pascendi als das definierte.
Ich würde sagen, nicht das Bild Lefebvres über den hl. Pius X. ist falsch, sondern dein Bild über Lefebvres Vorstellung von der Kirche.
Der hl. Pius X. war unkonventionell, wie viele Heilige – auch EB Lefebvre war unkonventionell, und setzte sich über die Konvention eines Papstführergehorsams hinweg.
Viele Modernisten zeichnen sich durch ein autoritäres Kirchenbild aus und fordern einen blinden Führergehorsam, dem viele gute Katholiken leider nachkommen.
EB Lefebvre war schon ein Bischof ganz im Sinne des hl. Pius X.,
sehr wahrscheinlich auch Papst Johannes Paul I.
Johannes Paul I. kritisierte das päpstlich-höfische Zeremoniell sehr ähnlich wie der hl. Pius X.
Johannes Paul I. wird auch offen in Interviews als „neuer Antimodernist“ bezeichnet, z. B. in Guido Knopps Doku „Johannes Paul I. und der Tod“. Diesen Eindruck gewinne man, wenn man seine strengen Worte liest, die er in seinen Schriften festhielt.
Johannes Paul I. war der erste Papst seit Einführung der Tiara, der sich nicht mit der Tiara krönen ließ, obwohl diese Krönung durch Paul VI. nicht abgeschafft worden war.
Die Papstkrönung wurde also von Papst Johannes Paul I. abgeschafft.
Johannes Paul I. war zudem der erste Papst seit unvordenklicher Zeit, der öffentlich im Singular von sich sprach.
Paul VI. sprach öffentlich noch im pluralis majestatis.
Johannes Paul I. nicht mehr. J. P. war auch ein Verbündeter Siris.
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#54   cum te   11:20:00 | Montag, 15. November 2010
Es gibt keine Tiara von Pius X.
Pius X. ließ sich mirt einem Vorgängermodell krönen, verachtete die Papstzkrone leidenschaftlich, trug sie nahezu nie und ließ sich nur ungern damit fotografieren. Außerdem redete Pius X. im persönlichen Gespräch nie im Majestätsplural (nur in den Dokumenten, wie heute noch im Lateinischen), ließ sich nicht den Bischofsring oder die Füße küssen und pflegte „Generalaudienzen“ im Damasushof abzuhalten. Ein vollendeter „Modernist“ im Sinne Lefebvres also; das Bild, das die SSPX von Pius X. pflegt hat Charles Mauras gezeichnetm nicht der Heilige selber.
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#53   dangermouse †   08:23:25 | Montag, 15. November 2010
Rabbi Marvin Antelman on Israel National Radio
Gemäß Dr. Rabbi Antelman geht der Illuminatenorden auf die Sabbatianer/Frankisten, die Fans des Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild zurück. Adam Weißhaupt, Jakob Frank und Amschel Meyer Bauer/Rothschild lebten zur gleichen Zeit in der Region um Offenbach.
wideeyecinema.com/?p=5112
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#51   Pius X.   01:54:25 | Montag, 15. November 2010
Die 3 Kronenringe: Oberstes Priesteramt, Lehramt und Hirtenamt unterschlagen
Nersingers Erklärung ist extrem dürftig. Die Symbolik ist viel reichhaltiger. Da Paul VI. die Tiara ablegte, hat er diese 3 Ämter symbolisch gleich mit abgelegt und seine weiteren Handlungen legen dies auch nahe. Seine Nachfolger haben diese 3 Ämter durch die Verweigerung des Tragens der Tiara symbolisch gleich gar nicht erst angetreten und durch die Nichtablegung des Krönungseides (der Kirche nicht schaden zu wollen) auch sichtbar manifestiert. Sogar der Petrusfigur im Petersdom hat man die Tiara zeitweilig abgenommen und bei der Prozession am 29.6. weggelassen. Die zukünftige Kirchengeschichte wird diese Ehrlichkeit sicher entsprechend würdigen. :)%
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#50   Amethyst   01:47:49 | Montag, 15. November 2010
60er Jahre – Tristesse!
Die Papstkrone Paul VI. ist wirklich unschön anzusehen.
Aber was war in den 60-er-Jahren schon schön, nachdem die hässliche Kulturrevolte auch in die Kirche eingedrungen war?
(…der Rauch Satans…)
Denkt doch ‘mal an die Beton-Ungetüme der bekloppten 60er-Jahre-Architekten, die im liberalen Zeitgeist den „Bildersturm“ wiederbelebten, in der Heiligen Katholischen Kirche!
Kirchen in grauem Beton mit kreuzlosen Türmen, die an Fabriken oder Kühltürme erinnern.
Tja…blöde gelaufen, die Architekten müssten noch heute
(so sie noch leben) die Verantwortung tragen;
auf gut deutsch:
Fresse polieren! :-)
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#49   dangermouse †   23:39:56 | Sonntag, 14. November 2010
Einer kommt aus der Deckung
Paul Richter, selbst ein Freimaurer, versetzte der Behauptung seiner Brüder über den angeblich philanthropischen (d.h. menschenfreundlichen) Zweck der Maurerei einen gewaltigen Hieb, als er offenbarte: «Gerade wie in der Freimaurerei ist die praktische Wohltätigkeit nicht das Hauptziel des Ordens. Die wahren Ziele sind ganz andere» (Freimaurer-Zeitung, Leipzig, 3.7.1897)
Eine Ausnahme sind die unteren Grade der Johannismaurerei, die viel Gutes leisten. Ihre wohltätigen Einrichtungen werden von den Hochgraden vorgeschoben, um dem profanen Volk und den ahnungslosen Freimaurern der unteren Grade die wahren Ziele zu verschleiern.
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#48   Der Zwerg †   23:38:36 | Sonntag, 14. November 2010
@ErnstSchneider
Wenn die Existenz des Leibes endet, braucht die Seele weiterhin Nahrung. Wer speist die Seele mit dem ewigen Leben? Doch nur der, durch den bspw. Therese Neumann jahrzehnte lang am Leben blieb, sie hat sonst keine Speise empfangen. Der Herr alleine zeigte seine Herrlichkeit durch das Wunder der Nahrungslosigkeit, bis auf den Empfang der hl. Kommunion. Brot für die Welt? Nein, sondern Brot für die Armen Seelen. Ja, man darf den Leib des Herrn aufopfern.
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#47   ErnstSchneider   23:33:46 | Sonntag, 14. November 2010
@Der Zwerg
Ich Arbeite.
Sogar heute noch.Das sichert mir meine Existenz.Betn aber nicht.
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#46   Der Zwerg †   23:28:04 | Sonntag, 14. November 2010
@ErnstSchneider
Ora et labora. Bete und arbeite. :-)
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#45   ErnstSchneider   23:27:25 | Sonntag, 14. November 2010
@Der Zwerg
Davon wird man aber nicht satt.Wer so lebt landet bald auf der Strasse weil er seine Miete oder die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen kann.
Und was ist dann?.
Beten das irgentein Gott uns hilft ?.
Das dürfte wohl ganz gewaltig in die Hose gehen.
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#44   Blackbird   23:25:46 | Sonntag, 14. November 2010
ErnstSchneider
das machen ja einige Religionsgesellschaften so, dass sie z.Bsp. nach Naturkatastrophen nur die eigenen Anhänger versorgen und den Rest ungerührt verrecken lassen – tätige Nächstenliebe…
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#43   biomilch   23:25:18 | Sonntag, 14. November 2010
Ich bin Tiara-Fehn
Der Papst sollte wieder mit Tiara herumlauffa!
Das stünde ihm besser an.
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#42   Der Zwerg †   23:24:34 | Sonntag, 14. November 2010
@ErnstSchneider
Erinnere Dich an die Worte der Überlieferung von dem heiligen P. Pio… ~Wer betet, wird gerettet. Wer nicht betet, wird verdammt. ~
Erinnere Dich weiters an die Worte Christi: „Wer nicht glaubt, ist schon gerichtet. Weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes vom Vater geglaubt hat.“
Sobald Du gläubig geworden bist, hast Du Anteil am Weinberg des Herrn. Vorher nicht.
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#41   ErnstSchneider   23:22:16 | Sonntag, 14. November 2010
Völliger Blödsinn
Wer nicht im Weinberg des Herrn arbeitet, der braucht auch kein Brot
Davon kann man weder seine Miete noch seine Rechnungen bezahlen.
Komm mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Und verhungern tut man auch weil man sich nichts zu essen kaufen kann.
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#40   Der Zwerg †   23:20:47 | Sonntag, 14. November 2010
Die Güter, die der hl. Stuhl aussendet
sind Segen und Gebet. Der hl. Stuhl zieht die Gnaden vom Himmel herab. Der gute Wille, diese Gaben zu empfangen, wird von den Gläubigen getragen. So wie bei einer Prozession, wo die Heiligkeit die Bitte an den Himmel anhebt, ja, ihr Gleichkommt, näher kommt. Christus ähnlich wird in der Hingabe an die Kraft des Segens und des Gebetes. Immer wieder Gott bitten, immer wieder lästig sein. Nicht aufgeben, Gott um das tägliche Brot im Vater unser zu bitten; für Geist, Leib und Seele.
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#39   dangermouse †   23:19:30 | Sonntag, 14. November 2010
Göttlich ? Der Traum vom heiligen Reich
Henri L. Baranger, der Kopf der schottischen Hochgrad-Freimaurerei in Frankreich,Ansprache vom 11. September 1984 zum 180jährigen Bestehen des französischen Obersten Rates : Der Endzweck, «den wir uns zu eigen gemacht haben, die Verwirklichung des Heiligen Reiches ist, an der wir mit Gottes Hilfe mit aller Kraft wirken: unser Orden ist bekanntlich nicht kontemplativ, sondern hauptsächlich aktiv und die zweite Komponente seines Wahlspruchs ‹Deus meumque Jus› macht ihn zu einem Mitarbeiter der Göttlichkeit. Und in der Ordnung, die wir anstreben, bildet das Heilige Reich tatsächlich eine Vision und ein Modell zugleich, diese Ordnung, die unsere Kräfte beansprucht und auf jenes himmlische Jerusalem hindeutet, das dem geistigen Schutzpatron des Ritus, dem von Patmos inspirierten Greis, offenbart wurde.» Mit dem Greis ist der jüdische Apostel Johannes gemeint, der laut Überlieferung in Patmos die Offenbarung geschrieben hat. Baranger: «…Demnach können wir uns bewusst werden, dass dieses Heilige Reich, an dessen Verwirklichung … wir arbeiten, eines Tages die Bemühungen unseres Ritus krönen wird. So können wir nach den Worten Nietzsches, durch eine Pflicht voller Liebe frei werden.»
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#38   Blackbird   23:14:35 | Sonntag, 14. November 2010
nana…
soviel Reichtum haben Päpste und Kirche nun auch wieder nicht zusammengerafft, dass man davon die ganze Welt speisen könnte – nicht übertreiben.
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#37   Erich Konstantin Kammerbauer   23:14:33 | Sonntag, 14. November 2010
caritas2011: Du hast völlig recht!
Ob in der Liturgie Gott den Menschen fern oder nah steht, ist sicher von Belang…
Nur weiter so…
Meine Kritik an den Choreo-Details (Mit Handschuhen, oder ohne, eine Drehung links, Rota winkt oder erfrischt sich) bezog sich nicht auf Dich!
Sinah: Alois Irlmaier: Der hat ja einiges vorher gesehen. Wenn Du einen Kalender für die nächsten Jahre mit den künftige Geschehnissen darauf heraus bringst, wird er vemutlich ziemlichen Absatz finden.
Ob er von einem katholischen Verlag gedruckt würde, kann ich nicht sicher sage, weil es die Bibel mit Wahrsagern nicht so sehr hat.
Und Jesus war nach dem was ich bisher weiß kein direkter Freund von Kronen aus Gold. Ob daran die Seligkeit der wahren Kirche abhängt…
Aber man kann sich jahrzehntelang in allen Lagen und Situationen damit beschäftigen, um vom Wesentlichen der Botschaft Jesu abzulenken.
Goldne Sänfte, Krone/Tiara, Panzerwagen…
Gut, dass sich auf diesem Portal nicht so viele Atheisten tummeln, sonst glauben die am Ende noch die Kirche wäre reich und bräuchte nicht so viel Unterstützung von Vater Staat.
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#36   Der Zwerg †   23:10:38 | Sonntag, 14. November 2010
Der Papst könnte die Welt zwar speisen
aber nur dann, wenn sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist. So einfach ist das. Brot für die Welt, Brot für den Glauben. Hunger hat der, dem der ewige Leib Christi fehlt. Nur der Herr kann sättigen. Nur er alleine ist das Lamm Gottes. Nur er ist das wahre Manna, das vom Himmel gekommen war.
~ Brot vom Himmel hast Du ihnen gegeben. Das alle Süßigkeit in sich enthält ~
Wer nicht im Weinberg des Herrn arbeitet, der braucht auch kein Brot.
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#35   ErnstSchneider   23:07:27 | Sonntag, 14. November 2010
Dann haben aber
sämtliche Päpste ihren Job verfehlt.
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#34   stimme der vernunft †   23:06:04 | Sonntag, 14. November 2010
Das erklärt einiges!
Der Kardinaldiakon sagt bei dieser Gelegenheit vom Papst, daß dieser „der Vater der Fürsten, der Lenker der Welt und der Statthalter unseres Heilandes Jesus Christus“ ist.
Der Papst ist der Lenker der Welt? Na dann ist jetzt wenigstens klar wer an Hunger und Elend auf der Welt schuld ist.
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#33   dangermouse †   23:04:32 | Sonntag, 14. November 2010
Diebstahl oder nicht ?
Wer hat eigentlich das Copyright auf „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ?
img827.imageshack.us/i/brothersb.jpg/
Klauen Kommunisten hier von Freimaurern, oder Freimaurer von Kommunisten die Parole ?
Oder klaut hier gar keiner ?
Ich tippe auf Letzteres.
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#32   caritas2011   23:00:00 | Sonntag, 14. November 2010
Das ist ja der Irrtum der Pius-Brüder
dass sie die Kontinuität des V II nicht erkennen wollen. Daher stehen Sie außerhalb der wahren Kirche, die vom Heiligen Geist in der Wahrheit gehalten wird.
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#31   dangermouse †   22:57:39 | Sonntag, 14. November 2010
Verrückte englische Eugeniker sterben einfach nicht aus
Prinz Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh, Gatte von Queen Elizabeth II und Ehrenpräsident von WWF wiederholte seinen Wunsch, ein Katalysator für Massengenozid zu sein, in dem Vorwort seines Buches „If I Were an Animal“, veröffentlicht im Jahr 1986: „Ich frage mich nur wie es sein würde, als ein Tier wiedergeboren zu werden dessen Spezies soweit zahlenmässig verringert worden ist dass es vom Aussterben bedroht ist. Was wären dessen Gefühle über die menschliche Spezies deren Bevölkerungsexplosion es ihm unmöglich machte, irgendwo zu existieren… Ich muss gestehen dass ich versucht bin, um eine Reinkarnation als ein besonders tödlicher Virus zu bitten.“
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#30   Sinah   22:54:19 | Sonntag, 14. November 2010
Tiara „einfach gestrichen“
Sie haben sich den Bann zugezogen!
„Krönungseid des Papstes
Ich gelobe,
nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern oder darin irgend eine Neuerung zuzulassen…
Daher unterwerfen Wir auch dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer – irgend etwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit des rechtmäßigen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen, oder durch seine widrigen Anstrengungen danach trachten sollte, irgend etwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen, oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen, dass es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein…“
„Ein Papst, der dieses Namens würdig und wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, dass er sich der Verwirklichung dieses Konzils und seiner Reformen widmen werde. Schon durch diese Tatsache würde er mit allen sein Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von Trient brechen…
Die richtunggebenden Weisungen dieses Konzils und die nachkonziliren Reformen weiterverfolgen bedeutet soviel, wie die Apostasie weiter voranzutreiben und die Kirche zu ihrem Untergang zu führen…“ (Erzbischof Lefebvre)
„Auch die uralte Krone im Süden kommt wieder zu Ehren.“ (Hellseher Alois Irlmaier)
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#29   caritas2011   22:45:41 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Ficinus
da beide Messformen gefeiert werden können, ist das ja auch der eigenen Vorliebe anheim gegeben. Allerdings gibt es da ja auch Fundamentalisten, die den neuen Ordo nicht anerkennen wollen.
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#28   dangermouse †   22:45:11 | Sonntag, 14. November 2010
Dunkle Pläne
H.G. Wells 1928 in seiner Schrift ‘Die Offene Verschwörung’ – Entwurf für die Weltrevolution:
Für eine grosse Zahl von nichtswürdigen und dummen Kreaturen, angstgetrieben, hilflos und nutzlos, unglücklich, oder hassenswert glücklich in verkommener Schmach, kraftlos, hässlich, untauglich, geboren aus ungezügelter Wollust, wachsend und sich vermehrend durch blosse Unmässigkeit und Dummheit, werden die Männer der Neuen Republik wenig Mitleid und noch weniger Wohlwollen haben.
Der britische Schriftsteller und Geheimdienstmann H.G. Wells hatte bereits Ende des 19. Jahrhunderts die Strategie entwickelt, durch einen Kampf der Zivilisationen, einschliesslich des Einsatzes modernster biologischer und chemischer, später auch atomarer Waffentechnologien, die Ausweitung des britischen Empire zum Weltimperium zu erzwingen.
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#27   Nixnutz   22:41:27 | Sonntag, 14. November 2010
@ Kammerbauer: Choreographie
Manche nennen es auch „liturgische Geländespiele“ …
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#26   caritas2011   22:39:12 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin
es kann ja nicht darum gehen, sich Freunde zu machen, sondern es geht um die Wahrheit. Und die Lithurgie ist die intensivste Form der Anbetung. Es ist daher schon wichtig, ob Gott des Menschen fern steht oder ob sie dirket in Dialog mit ihm treten können.
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#25   Marsilius Ficinus   22:37:03 | Sonntag, 14. November 2010
@Caritas
Es ist eine schwierige Frage, die Sie da aufwerfen. Ich denke, dass es der oftmals fehlende Transzendenzbezug ein großes Problem unserer Zeit ist, das sich auch in der Liturgie niederschlägt. Gerade bei Messen, die Jugendliche ansprechen sollen, habe ich den Eindruck, dass Gott oft nahezu als „Kumpel“ dargestellt wird. Ich persönlich halte eine gewisse Distanz für wichtig. Die Erfahrung des Heiligen lebt geradezu von einer gewissen Distanz zu selbigem. Denn Gott ist kein Gegenstand von Raum und Zeit, sondern sein Wesen ist transzendent und für den Menschen nicht bis ins letzte verständlich. Gott ist der „Deus semper maior“. Von daher finde ich mich in einer Liturgie, die die Transzendenz Gottes betont, näher am Geheimnis Gottes als in einer solchen, die die Unterschiede zwischen Mensch und Gott nahezu berwischt. Dies würde ich in keinster Weise dem ordentlichen Usus anlasten wollen, wenn ich die offiziellen liturgischen Bücher als Maßstab nehme. Allerdings ist die konkrete Feiergestalt bisweilen schon problematisch, gerade wenn sich ein Zelebrant um eine „zwanglose“ Atmosphäre bemüht. Dies wird der Größe Gottes nicht gerecht. Im übrigen ist auch die Inkarnation zuallerst ein Mysterium, das der Mensch in seinem konkreten Procedere nicht versteht. Eine gewisse Distanz zum Heiligen bewahrt vor Enttäuschungen, die ein eher „kumpelhaftes“ Gottesbild mit sich bringen können.
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#24   dangermouse †   22:37:03 | Sonntag, 14. November 2010
Eugenik aus England
Der britische Adelige Francis Galton (1822-1911) war Verwandter und Anhänger Darwins. In seiner SchriftInquiries into Human Faculty and its Development (1883) definierte Galton Eugenik als „Wissenschaft von der Verbesserung der Rasse“. 1905 erklärte er in dem Aufsatz Eugenics: Its Definition, Scope and Aims3: „Die Eugenik hat in der Tat den hohen Anspruch, eine orthodoxe religiöse Lehre der Zukunft zu werden, denn die Eugenik kooperiert mit den Werken der Natur durch die Sicherstellung, dass die Menschheit durch die geeignetsten Rassen repräsentiert sein wird.“ „Ich halte es für gut, wenn der Mensch in seinem Bereich die natürliche Selektion durch andere Prozesse, die barmherziger, aber darum nicht weniger effektiv sind, ersetzt. Das ist exakt das Ziel der Eugenik. Ihre erste Absicht ist, die Geburtenrate für Ungeeignete zu kontrollieren, anstelle ihnen zu gestatten, ins Dasein zu treten […]. Die zweite Absicht ist die Verbesserung der Rasse durch Förderung der Produktivität der Geeigneten mittels früher Heiraten und gesunder Aufzucht ihrer Kinder. Die natürliche Auslese beruht auf der Überproduktion und massenhafter Zerstörung. Die Eugenik lässt nicht mehr Individuen ins Dasein treten, als exakt versorgt werden können, und diese sind von der besten Rasse.
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#23   Shogun (ehemals Samurai)   22:33:11 | Sonntag, 14. November 2010
Apropo Papst“krone“:
Es war eine Krone, da es aber kein Reich mehr gibt, über das der Papst regiert (der Kirchenstaat existiert nicht mehr) wäre es auch unsinnig, an der Papstkrone festzuhalten.
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#22   Erich Konstantin Kammerbauer   22:31:23 | Sonntag, 14. November 2010
caritas2011: Ob Du Dir mit dieser Auffassung, die man durchaus teilen kann hier viele
Freunde machst, darf bezweifelt werden…
Aber pingelig wie mache Jesus kennengelernt haben, zischt er vermutlich bei einer falschen Drehung oder einem Zeilenhänger ab durch die Mitte und ward nicht mehr gesehen.
Choreographie ist nicht wirklich meine Leidenschaft. In solcherlei Debattenthemen kann man sich meines Erachtens gut verlieren, jahrelang schwafeln, jahrzehntelang streiten und das Wesentliche übersehen und vergessen.
Um welche Äußerlichkeiten-pingelige Gottheit gehts da nochmal? Um Jesus, dem Äußerlichkeiten völlig schnurz waren?
Da klink ich mich dann lieber aus (wird ja machen freuen)
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#21   Der Zwerg †   22:27:35 | Sonntag, 14. November 2010
Der Teufel, als Kirchenzerstörer
Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.“
Link www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&po…
Als die Tore von den Engeln aufgestoßen worden, sah man in ein Gewühl von Widersetzen, Fluchen, Schimpfen, Heulen und Wehklagen. Einzelne Engel warfen ganze Scharen von bösen Geistern nieder. Alle mußten Jesus erkennen und anbeten, und dieses war ihnen die furchtbarste Qual. Eine große Menge wurde in einen Kreis um andere herum gefesselt, welche dadurch gebunden wurden. In der Mitte war ein Abgrund von Nacht. Lucifer ward gefesselt in diesen geworfen, und es brodelte schwarz um ihn. Es geschah alles dieses nach bestimmten Gesetzen. Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden. Viele andere Zahlenbestimmungen weiß ich nicht mehr.
S. 159 – 162 Aus dem Buch Anna Katharina Emmerich – Visionen www.philosophie-raum.de/index.php?page=Thread&th…
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#20   caritas2011   22:06:21 | Sonntag, 14. November 2010
Der alte Ritus
stellt Gott als Pantokrator in den Mittelpunkt. Das ist ein Aspekt seines Wesens, er ist der Schöpfer und Allmächtige. Dies in all seiner Ästhetik zu zeigen, ist sicher nicht falsch, aber es vernachlässigt, dass Gott nicht nur dies ist, sondern sich im Kleinsten genau so zeigt und mit den Leidenden ist und selbst mitleidet.
Letztlich haben Gläubige, die meinen, nur der tridentinische Ritus sei die angemessen Feier der hl. Messe, ein ähnliches Gottesbild wie die Moslems. Gott ist allmächtig und den Menschen fern. Insofern ist der Neue Ritus ein wirklicher Fortschritt, um Christus als den Freund und Bruder der Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken.
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#19   Homosex ist schwer gestört   22:04:39 | Sonntag, 14. November 2010
matt3 ist ein
selbsterklärter Sodomit.
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#18   matt3   21:49:42 | Sonntag, 14. November 2010
@Nixnutz: in der Tat…
die Tradis wollen zwar im Vollzug ihres rituellen Prozedere vom gemeinen Volk bestaunt lassen, sodaß sich ihre Kirchen prall gefüllt präsentieren können, zugleich aber sollen sich die Staunenden als entbehrliches Beiwerk verstehen und die kühle Schulter der Verachtung gefallen lassen. Das ist Narzismus gepaart mit Eitelkeit und Überheblichkeit.
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#17   Galatea   21:45:33 | Sonntag, 14. November 2010
Herr Kammerbauer:
Zu Ihrer Frage: so ist es.
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#16   Sefirot   21:36:43 | Sonntag, 14. November 2010
Er hätte das Monstrum am besten
in einem der herrlichsten Autodafés der
Kirchengeschichte öffentlich verbrennen
sollen. Dann würde das Gespenst nicht
immer wieder rumgeistern… :'(
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#15   Nixnutz   21:36:30 | Sonntag, 14. November 2010
gaffen in die Luft
Kardinäle und Bischöfe sitzen … teilnahmslos im Volk.
Die Prälaten sitzen und gaffen in die Luft.
Und was tut das Volk? Sitzt es auch teilnahmslos herum? Gafft es in die Luft? Ist das seine Rolle bei der Alten Messe? Von einer actuosa participatio hält +net wohl nichts, ist ja bloß eine VII-„Erfindung“.
Diese Prälaten finden wir heute … in einer Abteilung der Gläubigen sitzen.
Sitzen sie da falsch? Müßte man für sie eine Ungläubigen-Abteilung einrichten?
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#13   Febron †   21:32:04 | Sonntag, 14. November 2010
Erlöst doch bitte Seelen aus dem Fegfeuer, ansatt hier nur zu streiten. Es geht wirklich einfach.
############################################
Verheißung der Muttergottes, gegeben im Ohlauer Sanktuarium, der Königin des Friedens am Fest der Unbefleckten Empfängnis der heiligsten Jungfrau Maria, geoffenbart der im Verborgenen lebenden Seherin Anna in der Botschaft vom 8. Dez. 1997:
^^Für jedes andächtige, aus offenem Herzen kommende Stoßgebet:
„O Maria, Muttergottes, Miterlöserin der Welt, bitte für uns!“^^^
erlöst mein Sohn tausend Seelen aus dem Fegefeuer.
Hier steht es! www.razyboard.com/…10002-5807519-0.html
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#12   Gotthard   21:05:17 | Sonntag, 14. November 2010
Erfrischungen
Unter den Tribünen befanden sich sogenannte Büffets: „Dort bestand für die Beteiligten, die sehr lange Dienste leisten mußten, die Möglichkeit, sich mit Wasser und andere Sachen zu erfrischen.“
diese fehlen heute wirklich in der Liturgie … ein echter Mangel der erneuerten Liturgie …
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#11   Romulus   20:41:25 | Sonntag, 14. November 2010
Danke für den Artikel
Sehr gut dargestellt. Die Unterschiede sind frappierend!
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#10   Dupak   20:33:25 | Sonntag, 14. November 2010
@matt3
Tja ein gutes Bild, wie ein Zirkusmacher kommen Sie mir auch vor.
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#9   matt3   20:32:11 | Sonntag, 14. November 2010
was heisst schon gescheitert
jeder zieht halt sein eigenes Ding durch. Das ist doch eine Frage des Standpunktes. Am Ende wird sich zeigen was der Zirkus wert war.
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#8   clarissa colonia   20:25:24 | Sonntag, 14. November 2010
Nicht wirklich überraschend ist es,
daß sich das lt. eigener Einschätzung weltweit größte katholische Nachrichtenportal in den meisten seiner angeblichen Nachrichten auf Gescheiterte beruft; seien es die gescheiterten Kleriker der angeblich letzten recht(s)gläubigen bruderschaftlichen Bastion, seien es – wie in vorliegendem Falle – gescheiterte Ordensleute …
Aber solange man meint, den legitimen Hierarchen ein Bein stellen zu können …
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#7   DerRabe   20:24:38 | Sonntag, 14. November 2010
wir haben immer mehr…
…wahrheitsaustreiber, weil sie die eigenen wahrheit mehr lieben als das licht.
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#6   Absalon †   20:24:30 | Sonntag, 14. November 2010
Sechster!!!!!!!!!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#5   lux2010   20:19:37 | Sonntag, 14. November 2010
Ausgezeichneter Artikel
bis auf den Vorwurf der Zensur durch Radio Vatikan ist dies ein fast neutral berichtender, journalistischer Artikel ohne manipulative und verfälschende Adjektive. Für mich bisher bei kreuz.net ohne Beispiel.
Wenn Sie nun noch die subjektiven Überschriften über den einzelnen Absätzen in den Griff bekommen, dann kann man anfangen, dieses Forum tatsächlich ernst zu nehmen…
Herzlichen Glückwunsch !
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#4   matt3   19:51:06 | Sonntag, 14. November 2010
angesichts der Salomonischen Pracht der Kirchentempel…
lässt sich leicht auf den Herrschaftsanspruch der alten Kurie schließen, aber diese ist ja laut Jesus zusammengerechnet weniger als die Pracht einer Feldblume.
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#3   adlimina   19:35:19 | Sonntag, 14. November 2010
Jawoll, …
… der Artikel trifft das zentrale Probleme der römisch-katholischen Kirche in ihrem gegenwärtigen Ringen.
:'(
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#2   Typ   19:30:17 | Sonntag, 14. November 2010
Ganz genau!
Dagegen assistierten sie dem Papst beispielsweise beim Gehen.
Heute hingegen gehen Päpste alleine. Das ist wirklich der Niedergang des Abendlandes…
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#1   unbestechlicher   19:28:55 | Sonntag, 14. November 2010
Erster !
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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