Abfall-Pfarrer war eineinhalb Jahre staatlich verheiratet
Im Pensionsalter hat ein Ordensgeistlicher und Pfarrer seine Kebse staatlich geheiratet. Die Medien-Bosse, die sich den Untergang der Kirche wünschen, inszenieren jetzt einen Heldenkult um ihn.
(kreuz.net, St. Pölten) Der mittlerweile amtsenthobene Pfarrer der 1400-Seelen-Markgemeinde Kapelln in
der Diözese Sankt Pölten, Johann Fent (74), hat vor eineinhalb Jahren eine geheime Zivilehe mit seiner
langjährigen Kebse geschlossen.
Das berichtet der ‘Österreichische Rundfunk’ heute.
Kapelln liegt
gut zehn Kilometer nordöstlich von Sankt Pölten.
Fent war Mitglied des altliberalen Salesianerordens.
Die Diözese Sankt Pölten erfuhr erst kürzlich von der Zivilehe.
Nach Rücksprache mit Fents betrogenen
Ordensoberen wurde der hinterlistige Pfarrer suspendiert.
Der Generalvikar lobt den Schwindler
„Es ist
eine Sache, die wir durchaus bedauern“ – erklärte Generalvikar Eduard Gruber von Sankt Pölten.
Der
konkubinierende Zivilpater habe „durchaus gute Arbeit geleistet.“
Doch der Generalvikar hätte sich „mehr
Offenheit“ gewünscht.
Fent hätte von sich aus das Amt aufgeben sollen – erklärte der Generalvikar.
Gegenwärtig wohnt der Abfall-Pater in Wien. Vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ wollte er keine Stellungnahme
abgeben.
Spätestens im Sommer soll ein neuer Pfarrer nach Kapelln kommen.
Der Betrüger wird zum Helden
gekürt
Der ‘Österreichische Rundfunk’ versucht jetzt, den Abfall-Pater zum Helden zu stilisieren.
Die betrogene Pfarrei sei angeblich über den Weggang traurig.
„Uns tut’s sicher leid um ihn“, wird eilig
ein Alibi-Katholiken zitiert. Angeblich „viele“ würden ihm zustimmen – macht der antikirchliche Sender
Stimmung.
Dann wird versucht, den Schwindler als Ehrenmann hinzustellen: „Man respektiert die Entscheidung“ –
haucht der Rundfunk bigott.
Erwartungsgemäß kommt nur eine einzige kritische Stimme zu Wort.
Der Pfarrer
habe die Katholiken „im Glauben gelassen hat, es ist alles in bester Ordnung“.
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Probieren wirs mal mit argumenten? Zitate von Vogel an Rheiny Ich weiß nicht wie man hier sonst antwortet,
also hier das zitat von Vogel an Rheiny und was mir dabei widersprüchlich vorkommt: Vogel sagt: Heute
Nacht habe ich mir so überlegt, ob nicht der Zölibat tatsächlich ein Geschenk des Himmels ist, klingt
jetzt etwas verrückt und es soll sich weder altmodisch noch modern anhören. Wenn das Herz nun an erster
Stelle bei Gott ist, kann man doch auch gar nicht genug Platz in seinem Herzen für eine Frau haben. Die
Frau ist doch sicher dann sowieso die Nr. 2. Anmerkung von mir: Ja, OK, wenn dass so ist. dann wäre eine
Frau ja echt überflüssig in dessen Leben. Ist OK und freie Entscheidung. Eigentlich sollte es in jeder
Ehe so sein, daß Gott die Nr. 1 ist. Anmerkung von mir: Hmm, widerspricht sich jetzt,oder?Sollte etwa
jede verheiratete Frau hinter dem Glauben ihres Ehemannes stehen? Das erinnert mich leider an die Lehren
des Koran! Das ist katholisches frauenverachtendes Denken. Wenn nun Gott an erster Stelle seht, ist es
doch eine Erleichterung, nicht heiraten zu müssen,sagt Vogel Nicht heiraten zu müssen und nicht zu dürfen
ist aber ein Unterschied. Und nur weil ein Pfarrer – bei euch gibts ja noch nicht mal Pfarrerinen! – so
viel Liebe hat, dass es auch noch für eine weltliche Frau reicht (so ein Blödsinn, aber anders kapiert
ihr das wohl nicht), ist er kein schlechterer Gläubiger! Naja, ich denke es gibt wichtigeres.Der Pfarrer
war doch gut in der Gemeinde, warum ist er jetzt schlecht weil er eine Frau hat? :&)
#113 Thomasius 18:20:47 | Dienstag, 16. November 2010
monens Und ER entscheidet, dass SEIN Erlösungswerk auf Erden durch SEINE „zweiten Christusse“ die hw
Priester forgtgesetzt wird; protestantische Dauergerede vom „endgütlig geschehenen Erlösungwerk“ Von
„zweiten Christussen“ oder gar „hw Priestern“ ist dort aber keine Rede.
Folget mir nach sagt JESUS und diesen Satz finde ich sehr wichtig. „Wo zwei oder drei in meinem Namen
versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ Da sind auf einem Platz viele Menschen versammelt, alle
stehen so in kleinen Grüppchen und machen das Kreuzzeichen, sie sind also in SEINEM Namen versammelt.
Die einen sind kathlolisch, die anderen evangelisch usw. JESUS ist also in jeder Gruppe anwesend, bei
allen, die sich in seinem Namen versammeln. Jetzt müssen nur noch ALLE MENSCHEN, die sich im Namen JESUS
versammeln dies endlich verstehen und GEMEINSAM beten und gemeinsam JESUS entgegengehen. JESUS macht sich
ganz klein und ist bei allen Menschen, die in seinem Namen reden. JESUS Platz ist sicher vorne am Altar
und wir müssen alle zu ihm schauen. JESUS sucht sicher nicht nur das katholische Schild in der Masse,
er schaut direkt in die HERZEN der Menschen. „Ich bin bei Euch alle Tage“, er sagt: EUCH, er sagt nicht
Dir. Er meint uns alle miteinander.
Oh Mann Es kann doch jeder den Weg gehen, der für ihn der Beste ist. Männer ohne Familie: = Pfarrer
Männer mit Familie: = Diakon für immer Wetten, dass trotzdem mehr Männer Pfarrrer werden wollen????????????????????????????????????????????
Nochmal für Rheiny Es geht noch einmal um den Zölibat. Heute Nacht habe ich mir so überlegt, ob nicht
der Zölibat tatsächlich ein Geschenk des Himmels ist, klingt jetzt etwas verrückt und es soll sich
weder altmodisch noch modern anhören. Der Weg, ein Pfarrer werden zu wollen, sollte ja eine wirkliche
Berufung sein und nicht eine einfache Entscheidung. Der Pfarrer sollte ja richtig spüren, daß er Pfarrer
werden will, mit seinem ganzen Herzen. Wenn das Herz nun an erster Stelle bei Gott ist, kann man doch
auch gar nicht genug Platz in seinem Herzen für eine Frau haben. Die Frau ist doch sicher dann sowieso
die Nr. 2. Eigentlich sollte es in jeder Ehe so sein, daß Gott die Nr. 1 ist. Wenn nun Gott an erster
Stelle seht, ist es doch eine Erleichterung, nicht heiraten zu müssen. Man sollte das mit dem Zölibat
auch mal positiv sehen, der Priester darf ein freier Mensch bleiben. Wenn ich Papst wäre, dann würde
ich den Zölibat nicht aufheben. Es gibt die Möglichkeit, ein bleibender Diakon zu werden, da darfst
Du verheiratet sein. Wenn es tatsächlich irgendwann kaum noch katholische Priester geben sollte, was
ich nicht glaube, dann geht die katholische Welt nicht unter. Es gibt genug Menschen, die den Glauben
verkünden. JESUS findet Wege für die Menschen. Ihr müßt doch nicht alle Papst werden wollen, werdet
einfach Diakon.
#106 Ehrenmann 10:01:47 | Dienstag, 16. November 2010
Wie der Hase in der katholischen Kirche läuft. Ein Lehrbespiel. Eine sonderbare Moral Laut Untersuchungen
leben rund 20% der katholischen Priester in einer eheähnlichen Beziehung. Die Bischöfe wissen um die
persönlichen Lebensumstände ihrer Priester meistens Bescheid – es gibt ja in der Kirche leider genügend
„Vernaderer“ – werden aber erst dann aktiv, wenn die Beziehung „öffentlich“ wird. Wäre also die standesamtliche
Eheschließung von Pfarrer Fent nicht offiziell bekannt geworden, hätte er seine langjährige Beziehung
zu seiner jetzigen Ehefrau mit Wissen seiner Oberen wahrscheinlich – wie viele Beispiele zeigen – ungestört
als wohlgestalter Pfarrer seiner Gemeinde weiterleben können. Was lernen wir daraus? Ein Priester, der
offen zu seiner Frau steht, wird rausgeschmissen, wer sie geheim hält, kann in Amt und Würden bleiben.
Diese Moral verstehe, wer will. Christlich ist sie nicht. Höchstens katholisch – wie man sieht.
@dollfuss Sehr geehrter dollfuss, ich habe das früher auch mal so gesehen wie Sie, aber das ist ein Irrtum.
Leider sind in diesem Land die anständigen Frauen in der Minderheit. Viele betreiben die eigene Verhurung
und entwürdigen somit sich selber und ihr ganzes Geschlecht. Das ist auch hier der Fall. Es ist zutreffend,
hier von Kebes und Abfall (im Sinne von abgefallen, nicht Müll)- Priester zu sprechen. Wenn Sie mit repressiver
Organisation die Kirche meinen, sind Sie auch hier im Unrecht. Kaum eine Institution kämpft so für die
Freiheit des Menschen wie die Kirche. Denken Sie doch noch mal drüber nach. Ihre Kiki de Montparnasse
für monsens nachdem Du Dir die Arbeit gemacht hast, den lateinischen Text hier zu schreiben, habe ich
gegoogelt und noch eine musikalische Variation eingefügt. www.youtube.com/watch?v=yDortyyp228&…
Lieber Rheiny Die Haushälterin darf natürlich im Pfarrhaus wohnen, dagegen habe ich doch gar nichts.
Das Wort mit dem Zwangspoltern kannst Du vergessen. Es ist hier bei uns in der Gegend so ein Brauch bei
einem 30 jährigen Jungesellen zu poltern. Bezüglich der Haushälterin, weißt Du ganz genau, was ich
meine. Sollte tatsächlich eines Tages das Zölibat aufgehoben werden, könnte es passieren, daß ein
Bischof seine Priester „abklappert“ und nach der Beziehung zu den Haushälterinnen fragt und möglicherweise
eine Heirat nahelegt. Möglich wäre es. Lebt ein Mann und eine Frau unverheiratet in einer Wohnung, geht
man ja auch automatisch von einer „wilden Ehe“ aus, auch wenn sie möglicherweise wie Bruder und Schwester
zusammen leben. Wenn ein Priester mit seiner Haushälterin in einem Haus wohnen, werden sie im Idealfall
auch wie Bruder und Schwester zusammen leben. Das Getratsche bezüglich der Haushälterin wird verstärkt
werden, falls es kein Zölibat mehr geben würde. Noch vor 30 Jahren wurde ein Priester „entlassen“ wenn
er Fasching mit einigen Frauen getanzt hat. Heute wird es glückerweise toleriert und ganz normal akzeptiert,
wenn der Pfarrer mit seiner Haushälterin ausgeht und in den Urlaub fährt.
Was es bedarf entscheidet die Wahrheit Jesus Christus ! Und ER entscheidet, dass SEIN Erlösungswerk auf
Erden durch SEINE „zweiten Christusse“ die hw Priester forgtgesetzt wird; protestantische Dauergerede
vom „endgütlig geschehenen Erlösungwerk“ findet hier sein Danebenliegen: ( Joh. 16;12 – 15 ) 12 NOCH
VIELES habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es JETZT nicht tragen. 13 Wenn aber jener kommt, der Geist
der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden,
sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Der Heilige Geist will alleine in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche gehört werden,
im geheimnisvollen Leib Christi www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html Daran wird sich kein Jota ändern,
mögen auch protestantische Laienprediger/innen da anderer „Meinung“ sein Die Kirche ist die Fortführerin
des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
@monens: Aufgabe der Priester „…der hw Priester ist ein „zweiter Christus“, von der Wahrheit Jesus Christus
bevollmächtigt zur Fortführung Dessen Erlösungswerkes.“ Das Erlösungswerk Christi ist ein für allemal
geschehen. Es bedarf keiner „Fort=Führung“ (!!), und schon überhaupt nicht durch „hw Priester“. Vielemhr
bedarf es Pfarrerinnen und Pfarrer, die den Menschen heute die frohe Botschaft von Jesus verkündigen.
Wohlgemerkt: die *Frohbotschaft* der Erlösung, nicht die schlimmen Prophezeiungen einer „Himmelskönigin“
von Heroldsbach, Fátima oder anderer angeblicher Erscheinungsorte.
haucht der Rundfunk bigott Ui, ui, da hat der 72jährige Priester eine Frau geheiratet. Pardon: Der Abfall-Pater
hat seine Kebse hinterlistig (in keiner Kapelln) geehelicht. Vielleicht besser: Der konkubinierende Zivilpater
hat durch die zivile Geheimehelichung mit einer hinterlistigen Kebse seine 1400 Seelen in seiner Pfarre
betrogen. Dieser Schwindler! Ehrenmänner sehen anders aus. Jetzt droht ihm die ewige +nette Verdammnis,
denn nicht nur der Rundfunk haucht bigott. Diagnose: +net ist nicht – ganz dicht.
Saulusse sind nicht immer gleich zu erkennen ! Sie bohren und wühlen unentwegt im Mäntelchen des „Gutmenschen“
nach immer neuen Möglichkeiten Zweifel und Abneigung gegen die Kirche zu schüren; Vefolgung der Kirche
kommt nicht immer offen daher www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html Heute besonders bevorzugt als
„tolerante Masche“ des „Alles gelten Lassen“ www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html Und immer wird
die angebl. „Humanität“ strapaziert, die freilich der Wahrheit Jesus Christus diametral entgegensteht
und in einem erfundenen „Gewissen“ wühlt www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html Auch wenn die Verfolgung
nicht immer offen daherkommt; das „Gedächtnis“ der Wahrheit Jesus Christus ist untrüglich; es durchdringt
die Seele bis in die tiefsten Winkel www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html Wer als bedenkenlos bewusst
gegen das hw Priesteramt „ganz human“ opponiert, der sollte bedenken, dass er gegen die Wahrheit Jesus
Christus opponiert; der hw Priester ist ein „zweiter Christus“, von der Wahrheit Jesus Christus bevollmächtigt
zur Fortführung Dessen Erlösungswerkes www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html hier auf Erden !
D. Gerecht: Verschwörungstheorien gegen den überlieferten unfehlbaren apostolischen Glauben sind nicht
angebracht und bedeuten Leugnung des katholischen Glaubens. Die Kirche lehrt als unfehlbares Dogma daß
die Gottesmutter „semper virgo“, immerwährende Jungfrau, ist. Sektiererische Lehren gibt es zu allen
Zeiten. Der Kirche kommt die apostolische Vollmacht zu, unfehlbar die authentische Glaubensüberlieferung
zu bewahren. Verschwörungstheorien der Modernisten gegen die unfehlbare katholische Lehre sind Apostasie
und die einzigen Verschwörungstheorien, die keinerlei Berechtigung besitzen. Die Novus-Ordo-Scheinhierarchen
mögen als Verschwörungstheoretiker die unfehlbaren Lehren der Kirche leugnen, wir sind Katholiken und
bleiben es. Maria ist semper virgo. Wer es leugnet, ist Nichtkatholik. Echte Verschwörungstheorien können
sich, wenn wir den katholischen Glauben glauben, nicht gegen den Glauben richten, sondern v. a. gegen
das herrschende System. Das herrschende System wird von Satanisten regiert, und diese fördern auch die
antikatholischen Dogmenleugner, weil die Satanisten die Römisch-Katholische Kirche vernichten wollen.
Daß dem so ist, das sieht doch ein Blinder.
Nun, werte monerula, wenn für Neurotiker schon die Kenntnis der biblischen Sprachen ausreicht, „Verfolger
der Kirche“ zu konstituieren, müssen wir wohl konstatieren, daß deren erster und hartnäckigster gewiß
der Hl. Hieronymus gewesen sein muß, der sogar die Kenntnis dieser Sprachen ausdrücklich empfohlen hatte.
Aber sowohl zu seiner wie zu unserer Zeit, so dürfen wir erleichtert konstatieren, gehört die überwältigende
Mehrheit von Klerikern und Gläubigen mangels Kenntnis nicht zu dem Kirchenverfolgern – wie auch Sie augenscheinlich.
@monens: Die „una sancta et apostolica ecclesia“ ist ganz bestimmt nicht die heutige römisch-katholische-marianische
Kirche! Was damit gemeint ist, auch hier wieder mit ein paar Kernsätzen aus einer „Jenseitsbotschaft“
von Geheimrat Jung-Stilling bei Was ist „wahre Kirche“ (nicht) ist www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
„Was ist die „wahre Kirche“? Ich sagte eben mehrerlei Was n i c h t die wahre Kirche sei. Doch positiv
nunmehr gewendet: Ihr wahre Kirche dorten fändet, Wo ganz in JEsu Geist und Sinn Man gibt sich andren
Menschen hin; Wo Bruder, Schwester jeder heisst, In Liebe alle sind verschweisst12, Doch GOtt zuerst die
Ehre ist Und IHn man preist in JEsu Christ.13 Der Kirchen keine, die ihr kennt, Mit Fug sich ‘wahre’ Kirche
nennt, Immassen diese Kirchen sind Der wahren Kirche Sorgenkind.14 Zerstreut in allen Kirchen zwar, Tut
heut sich wahre Kirche dar.15 Doch JEsus kennt die SEinen gut, Sie sind bei IHm in Schutz und Hut Ganz
gleich, wo jetzt sie sich befinden Selbst unter lauter Wahrheits- Blinden.16 Einst lässt der HErr in
SEinem Reich Die wahre Kirche engelgleich Vor aller Augen sichtbar werden – Im Himmel wohl, nicht mehr
auf Erden…17 “
Wenn Blinde Sehschwache führen wollen ! Dann kann es schon sein, dass diese auch „clarissa colonia“ heissen;
Hat sich etwa die Wahrheit Jesus Christus „geirrt“ ? Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an
zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht UND MANCHE HABEN SICH SELBST DAZU GEMACHT
– um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der fasse es. Hat „clarissa colonia“ gar den Heiligen
Geist „ausser Kraft gesetzt“ (?) Der den heiligen Paulus sprechen liess: 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt
sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT Die Verfolger der
Kirche geben sich heute besonders „intellektuell“; sie übersetzen hin und her, her und hin bis sie das
„Passende“ gefunden haben, das wiederum in die altbekannte Strategie passen soll www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
Die hw Priester sind ihnen „einen Dorn im Auge“; der Geist der Welt „duldet keine“ heiligmässigen Priester
mehr; daher müssen sie unbedingt „aufgeklärt in den Sand gesetzt werden“ durch Entwürdigung www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
dann nämlich, entpriesterlicht, wäre die Kirche bedeutungslos ! Das erklärte „Ziel“ der Wahrheitsfeinde;
doch vergebene Mühe ! www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html Auch vereintets Flohusten wird kein Jota
an der unfehlbaren Kirchenlehre ändern !
@D. Gerecht: Du bist ein Lügner Es ist keine Überlieferung, Christus habe leibliche Geschwister gehabt,
sondern eine neue Protestantismusverschwörungstheorie gegen die katholische Überlieferung. Besonders
„Der Wachtturm“ glaubt daran. „Brüder Jesu“, und das sollte man als Bibelleser schon wissen, das sind
seine Vettern, entsprechend orientalischer und biblischer Sprachsitte. Du blamierst dich also, zusammen
mit einigen Bibelsektierern, gewaltig, wenn du allen Ernstes behauptest, es wäre unsere Überlieferung,
Christus habe leibliche Geschwister gehabt. Die Überlieferung der Kirche ist immer noch die, die wir
von der Kirche empfangen. Und diese lehrt unfehlbar seit apostolischer Zeit die immerwährende Jungfräulichkeit
Mariens. Dein Bibelinterpretationsniveau ist das „Des Wachtturmes“.
@monens: „heiliger Priesterstand“ Dazu ein paar vernünftige Kerngedanken aus der weiter unten schon zitierten
(leider etwas langfädigen) Belehrung bei Was der Prieserberuf (nicht) ist www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf
dem Herrn Geheimrat Jung-Stilling als „Jenseitsbotschaft“ in den Mund gelegt: „Ein Priester-Stand bass
widerspricht Der JEsus-Botschaft; es bleibt Pflicht Für j e d e n , der getauft in CHrist Dass er des
Nächsten Priester ist. Aus Gründen doch der Effizienz, Durchdachter Nutzung des Talents15 Als unbedenklich
ich es seh, Wenn Priestertum wird zum Metier. Sukzession kann den HEiligen GEIst nicht ersetzen Mit dieser
Antwort hab ich schon Zurückgewiesen Sukzession, Die JEsus weder heischt noch will16 Und widerspräche
ja auch schrill Dem HEilgen GEist, den GOtt schenkt frei, Und den man zaubert nicht herbei Mit irgendwelchen
frommen Riten: Geist GOttes lässt sich nie gebieten! Nutzen der Priesterweihe fraglich Die Priester-Weihe
ist ja letzt Im Grund auf die Idee gesetzt, Die Gnade GOttes lässt sich zwingen: Durch äussre Zeichen
so bedingen…“
#81 Botschafter 16:07:39 | Montag, 15. November 2010
@Fabel-Troll Lieber Herr Botschafter: die Kirchen der Reformation sind doch zum ursprünglichen Christenglauben
zurückgekehrt! Oben ist unten und rot ist blau. – Alles klar!
CREDO ! Credo in unum Deum, patrem omnipotentem, factorem caeli et terrae, visibilium omnium et invisibilium.
Et in unum Dominum Jesum Christum, Filium Dei unigenitum. Et ex Patre natum ante omnia saecula. Deum de
Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero, genitum, non factum, consubstantialem Patri: per quem omnia
facta sunt. Qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de caelis. Et incarnatus est
de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est. Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato;
passus et sepultus est, et resurrexit tertia die, secundum Scripturas, et ascendit in caelum, sedet ad
dexteram Patris. Et iterum venturus est cum gloria iudicare vivos et mortuos, cuius regni non erit finis.
Et in Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem: qui ex Patre Filioque procedit. Qui cum Patre et Filio
simul adoratur et conglorificatur: qui locutus est per Prophetas. ET UNAM , SANCTAM, CATHOLICAM ET APOSTOLICAM
ECCLESIAM. Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum. Et expecto resurrectionem mortuorum, et
vitam venturi saeculi. Amen. –- A l l e i n e in der unfehlbaren Glaubens- und Sittenlehre der einen heiligen
katholischen und apostolischen Kirche will der Heilige Geist gehört werden www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Sie alleine umspannt Zeit und Ewigkeit www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Nun, wenn Blinde von Farbe reden … „Sie verdrehen und verbiegen die Worte; richtig heisst es: „1 Kor
9,5 Haben wir nicht das Recht, eine GLÄUBIGE FRAU mitzunehmen…“ und nicht „eine Schwester zum Weibe
mit umherzuführen“; Vorsicht vor den Wortverdrehern; sie zielen darauf ab, die Worte der Wahrheit Jesus
Christus aus den Herzen zu rauben mit der Absicht, die Strategie der Lüge …“ Leider lautet 1 Kor 9,5
im textus receptus: „μὴ οὐκ ἔχομεν ἐξουσίαν ἀδελφὴν γυναῖκα περιάγειν
ὡς καὶ οἱ λοιποὶ ἀπόστολοι καὶ οἱ ἀδελφοὶ τοῦ κυρίου
καὶ Κηφᾶς;“ („Haben wir etwa nicht das Recht, eine Schwester [ἀδελφὴ] als Ehefrau [γυνὴ –
hier prädikativ!] mit uns zu führen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?“)
Da wird man den monierenden Wahrheitsaposteln nun jedoch ein Monitum erteilen müssen, denn es ist wohl
auszuschließen, daß sich der Hl. Paulus geirrt hat, oder nicht vom Hl. Geist inspiriert war, als er
das schrieb. Und dem Zeugnis des Hl. Paulus zufolge tat er nur, was die übrigen Apostel, die Brüder
des Herrn und der Hl. Petrus längst vor ihm taten. Durfen wir an Zeugnis der Schrift zweifeln?
@monens: „Protestantischen Chaosgemeinschaften“ haben samt und sonders den Herrn Jesus Christus zum Mittelpunkt.
In der römischen Kirche hingegen sind Tausende verschiedener Glaubensinhalte in den Orden, Gemeinschaften,
Bruderschaften, Fraternitäten sowie Hunderte „marianischer“ Beiwerke vertreten.
Protestanten „zurückgekehrt“ ? Nein; eingetaucht ins Chaos ! Oder welche der mittlerweile über 800 Einzelgruppierungen
meint nun „zum ürsprünglichen Christenglauben“ zurüchgefunden zu haben; etwa alle ? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte eine heilige katholische und apostolische Kirche als Sein
geheimnisvoller Leib wird getragen von der Hl. Schrift und der hl. Tradition www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html
Die unfehlbare Kirchenlehre hat den Beistand des Heiligen Geistes, die protestantischen Chaosgemeinschaften
verlassen sich auf ihren „eigenen Beistand“, den menschlichen und daher vergänglichen ! Haben wohl die
protestantischen Gemeinschaften schon einmam überlegt, dass die bittende Frage der Wahrheit Jesus Christus
„Warum verfolgst du mich?“ www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html auch ihnen gilt ? Die Kirche kann
und wird niemals ihre Heiligkeit und Uebernatürlichkeit auf dem „Altar der Oekumene“ opfern; wer den
geheimnisvollen Leib Christi verlassen hat so wie die Protestanten, ist herzlich eingeladen wieder zu
Diesem und in Diesen zurückzufinden www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html oder auf im Menschengemachten
vieler Gnaden beraubt weiterzuwühlen !
@monens: Sie vergessen, dass nach dem Evangelium ganz eindeutig <<<<\\\der heilsbedürftige Mensch\\\>>>>>
im Mittelpunkt steht, und nicht ein Konstrukt wie die von Ihnen ständig zitierte „heilige katholische
Kirche“, und erst recht nicht „der gnadenreiche Zölibat“, der doch –- wie im letzten Jahr durch die aufgedeckte
Vielzahl von Kindesmißbrauch offenbar wurde –- von Jesus bestimmt nicht gewollt ist.
#74 Aculeus † 15:40:43 | Montag, 15. November 2010
@Fiore Graz Monens schreibt meistens nonsense Das liegt aber nur daran, weil er nicht in der Lage ist
frei zu formulieren, sondern ausschließlich die Textbausteine aus seinem Luftverwirbelungsforum verwenden
kann. Sein Computer hat die Marke „Schwurbelmatic 1000“ und stammt auch aus der Zeit. Also nehmen sie
es ihm nicht übel – die meisten wissen das und reagieren weder auf seine Posts, noch auf die seines Freundes
„Harvey“.
@Botschafter: „Zurück=kehren“! „Sollen doch die Protestanten zurückkehren und wieder katholisch werden!“
Lieber Herr Botschafter: die Kirchen der Reformation sind doch zum ursprünglichen Christenglauben zurückgekehrt!
Es wurde hier ja schon oft genug darauf hingewiesen, daß Dinge wie eine Priester-„Weihe“, Ohrenbeicht,
Ablaß, Maria-Wahn und andere Abweichungen vom rechten Glauben in der katholischen Kirche nach wie vor
bestehen. Ihre Forderung einer „Rück-Kehr“ sollten Sie daher nicht an die Protestanten adressieren!
#72 Reconquista † 15:38:07 | Montag, 15. November 2010
@caritas2011 SEIT WANN IST DAS, WAS DIE BLÖDE UND VERTIERTE MASSE MACHT MACH DER MAßSTAB CHRISTLICHER
UND DAMIT GÖTTLICHER WAHRHEIT ?? DIE MEHRHEIT BESTAND IMMER NUR AUS VERBRECHERISCHEN VOLLIDIOTEN DIE
„KREUZIGET IHN“ SCHRIEEN !! SIE SIND EINE TYPISCH TOTAL VERFAULTE DEMOKRATTE @caritas 2011…
Vorsicht vor den Wortverdrehern ! Sie verdrehen und verbiegen die Worte; richtig heisst es: „1 Kor 9,5
Haben wir nicht das Recht, eine GLÄUBIGE FRAU mitzunehmen…“ und nicht „eine Schwester zum Weibe mit
umherzuführen“; Vorsicht vor den Wortverdrehern; sie zielen darauf ab, die Worte der Wahrheit Jesus Christus
aus den Herzen zu rauben mit der Absicht, die Strategie der Lüge www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
einzuimpfen; Der gnadenreiche Zölibat wird bleiben; Hw May dazu: „Der Zölibat steht und fällt mit der
Überzeugung, daß der Priester der Repräsentant des ehelosen Herrn Jesus Christus um des Reiches Gottes
willen ist. Die Ehelosigkeit des Priesters ist die Konsequenz seiner völligen Hingabe an den Herrn, dem
er gehört und den er repräsentiert.“ www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Wenn die Strategie der
Lüge „wirksam“ sein soll, muss sie das hw Priesteramt anfeinden und versuchen zu entheiligen, muss sie
versuchen der Kirche ihre Uebernatürlichkeit zu nehmen; doch vergebene Mühe ! www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
Die eine heilige katholische und apostolische Kirche ist unzerstörbar www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
und umspannt Zeit und Ewigkeit
Was ist eigentlich ein Abfallpfarrer. Hält der Messen für zu früh entsorgten Müll und anderen diversen
Abfällen…? Und das trotz großer Priesterknappheit…?
#67 FioreGraz 15:15:25 | Montag, 15. November 2010
@Monsens Sie schreiben Nonsens Die von der Warhheit Jesus Christus zu Seiner direkten Nachfolge berufenen
MÄNNER haben ALLES verlassen und sind IHM alleine gefolgt Jo Paulus erzählt wiedermal was anderes „Haben
wir nicht auch Macht, eine Schwester zum Weibe mit umherzuführen wie die andern Apostel und des HERRN
Brüder und Kephas?“ (1. Kor 9,5) Aber was solls der olle Paulus hat sich geirrt. Oder die hl. Petronilla
Tochter des Petrus die ganz sicher getrennt vom Papa nach Rom gereist ist… LG Fiore
Die Berufung des hl. Matthäus, des ehem. Zöllners Lk 5,27 Als Jesus von dort wegging, sah er einen Zöllner
namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Lk 5,28 Da stand Levi auf, verließ alles
und folgte ihm. Die von der Warhheit Jesus Christus zu Seiner direkten Nachfolge berufenen MÄNNER haben
ALLES verlassen und sind IHM alleine gefolgt, mit ganzem Herzen und aus ganzer Kraft; ER hat sie so gesandt,
wie ER von Seinem Vater gesandt worden ist „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“ (Joh.20,21).
Daher ist das hw Priesteramt auch steten Anfeindungen ausgesetzt www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Diese Anfeindungen gelten somit dem geheimnisvollen Leib Christi www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Weil sich die eine heilige katholische und apostolische Kirche als der geheimnisvolle Leib Chisti www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
niemals den heute auch „ganz humanen“ Entheiligunsversuchen ihres Wesens beugen will, wird sie weiter
angefeindet und angegangen werden, doch niemals überwunden werden www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
sie umspannt Zeit und Ewigkeit !
#65 Botschafter 15:01:26 | Montag, 15. November 2010
@Febron „entmystifizierte Seelsorger“ Wer setzt dieses Ziel? „Entmystifizierte Seelsorger“ gibt’s bei
den Protestanten. Diese Diskussion ist schon Jahrhunderte alt. Wieso sollen Katholiken wie Protestanten
sein? Sollen doch die Protestanten zurückkehren und wieder katholisch werden!
katholisch15: Der fehlende Respekt vor der Privatsphäre ist in vielen Fällen der sexuelle Mißbrauch
selbst. Aus diesem Grund ist die geistige Desorientierung durch diese Kultur bereits der direkte Weg zum
sexuellen Mißbrauch, und direkter Produzent sexueller Mißbrauchsfälle. Geistliche – diözesan oder
aus Orden –, die einem solchen Leben privat verhaftet sind, alleine oder mit Mitordensangehörigen, haben
damit naturgemäß auch keine Hemmungen, die Privatsphäre ihrer Schutzbefohlenen zu verletzen, z. B.
in Umkleideräumen und Sanitäreinrichtungen, in die sie z. B. bedenkenlos hineinspazieren, weil für
sie „alles natürlich“ ist, und das ist der Denkansatz der verweltlichten Orden. Darum ist die Statistik
des sexuellen Mißbrauchs ab dieser Zeit der Verweltlichung, nach der Pastoralkonferenz, so stark angestiegen.
Man versucht dies zu cachieren, und bezeichnet Prügelfälle aus früheren Zeiten als „Mißbrauch“, was
Unsinn ist. Man sollte seine Kinder deshalb nicht den pseudokatholischen verweltlichten Orden anvertrauen,
mit ihren kranken verweltlichten „neuen Theorien“ über „die Freiheit“, die der „gütige Abt“ toleriert,
und sich dann wundert, warum sexuelle Mißbrauchsfälle entstehen.
Den Beruf des Seelsorgers endlich entmystifizieren und ihm ein neues Gesicht zu geben: allein *das* ist
notwendig, und nicht Beharren auf einer Priester-„Weihe“ verbunden gar noch Zölibats-Zwang. Hinweisen
möchte ich auf die guten Argumente (leider ein wenig langstielig vorgetragen) bei Seelsorger-Beruf heute
www.uni-siegen.de/…oads/priestertum.pdf wo auch dargelegt wird, daß früher Äbtissinnen niedrige Weihen
erteilten.
#60 Aculeus † 14:41:42 | Montag, 15. November 2010
Wenn es eine „Binsenweisheit“ wäre, hätte ich ja wohl recht! Aber Ihre Aussage ist genau so richtig
oder falsch wie meine, weil: Matthäus gilt in der christlichen Tradition als Verfasser des Matthäusevangeliums,
was jedoch von historisch-kritischen Autoren oft aufgrund der Zweiquellentheorie verneint wird. Außerdem
wurden die Evangelien lange nach Jesus niedergeschrieben. Die Ableitung des Zölibat aus Jesu Worten sind
Interpretationen, genau wie der Quark den „der Zweite“ etwas weiter unten – wo sonst – hier schon wieder
verzapft!
#59 Botschafter 14:37:09 | Montag, 15. November 2010
@Aculeus Wenn Du bei der „Konkursmasse“ auf die URL: www.kath.li anspielst, wirst Du übersehen haben,
dass sie gar nie registriert wurde und somit nie in der „Konkursmasse“ war. :&)
#58 marienkind 14:35:13 | Montag, 15. November 2010
Aculeus Matthäus hat Jesus niemals selbst gesehen Wo haben Sie diese Binsenweisheit denn her? Der Hl.
Matthäus war einer der 12 Apostel, die 3 Jahre lang tagtäglich mit JESUS zusammen waren.
Vorsicht ! Wer bewusst die hl. Evangelisten als „fromme Lügner“ anheimstellt, der erdreistet sich gegen
den Heiligen Geist aufzubegehren; die unfehlbaren Glaubenswahrheiten gründen auf z w e i Säulen; der
Hl. Schrift und der hl. Tradition www.razyboard.com/…07688-5822745-0.html Der gnadenreiche Zölibat
ist ein unermessliche kostbare Gabe für die Kirche www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Erst nach
reiflicher Ueberlegung und aus freiem Willen mit Wissen der damit verbundenen Folgen und Konsequenzen
legt ein Weihekandidat den Zölibateid ab www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html und dies nicht vor
„Hinze und Kunze“ sondern vor Dem, Der alleine i s t www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Das Herz
eines geweihten hw Priesters darf niemals geteilt sein; er kann das Erlösungswerk der Wahrheit Jesus
Christus nicht nur „halb“ oder „teilweise“ auf Erden fortführen wollen sondern er muss dies aus ganzem
Herzen und mit ganzer Kraft tun www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html Das hw Priesteramt ist kein
„Job auf Probe“; es gilt ewig ! www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
#54 katholisch15 14:25:19 | Montag, 15. November 2010
defendor du zitierst ja richtig: Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig,
manche sind von den Menschen dazu gemacht UND MANCHE HABEN SICH SELBST DAZU GEMACHT – um des Himmelreiches
willen. Wer das erfassen kann, der fasse es. Letzter Satz und „manche“ spricht doch gegen Zwang, sondern
für die Wahl, oder ?
#53 Botschafter 14:23:02 | Montag, 15. November 2010
Übertreibung Dass sie Hl.Kirche, die Braut JESUS untergehen wird, davon träumt der ehemalige Lichtträger
schon ewig. – Es wird ihm nie! gelingen und er weiss es.
#51 katholisch15 14:10:25 | Montag, 15. November 2010
Rudolfus: wenn ich mich an die Statistiken Anfang des Jahres richtig erinnere, ist die Häufigkeit des
bekanntgewordenen Missbrauchs in der katholischen Kirche ziemlich konstant, wobei eher zu erwarten gewesen
wäre, dass wegen der höheren Sensibilisierung zu dem Thema die Zahlen eher hätten steigen müssen seit
den 90er Jahren. Spricht für Veranlagung. Auch FKK, für das ich -allerdings vor allem aus ästhtischen
Gründen- auch nicht bin, dürfte eher die Gelegenheit für so Veranlagte vereinfachen, aber die Zahlen
nicht erhöht haben.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS… …hat unmissverständlich dazu aufgerufen bei Seiner direkten Nachfolge
das Herz U N G E T E I L T zu lassen… d.h. IHM alleine das Herz zu schenken… –--- Mt 19,12 Denn es
ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht UND MANCHE
HABEN SICH SELBST DAZU GEMACHT – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der fasse es. –---
Der heilige Paulus: 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau
gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –--- Die Heilige Mutter Kirche hat in ihrer heiligen Tradition
diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass der Zölibat der von unserem HERRN und
GOTT JESUS CHRISTUS g e w o l l t e Weg SEINER direkten Nachfolge ist ! Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren
erübrigt sich ! Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ ! Vielmehr ist es der seelen-verderbende
Zeitgeist, der jungen Männer einreden will, der Zölibat sei „eine unüberwindliche Hürde“ ! Um dies
zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran, auf hw Priester
gleichsam „Agenten / Agentinnen“ anzusetzen, um die hw Priester auch diesbezüglich „weich zu spülen“ !
Eine Auslebe-Gesellschaft will auch die hw Priester der Heiligen Mutter Kirche nicht in ihrer Heiligmässigkeit
belassen ! Doch vergebene „Mühe“ ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#49 Botschafter 14:04:44 | Montag, 15. November 2010
S.E. Erzbischof W.Haas und „FASTEN“ „Fasten“-Brief 2010 von Msgr. Wolfgang Haas Weiss der überhaupt,
was „FASTEN“ heisst? Aber da sind wohl doch eher die Anderen gemeint… Aber wer sich auf dem Schellenberg
fürstlich verwöhnen lässt, übersieht schnell mal wichtige Dinge wie: S.E Haas und seine Mannen haben,
obwohl ich sie schon mal anschrieb, es nicht für nötig befunden folgende URL zu buchen: www.kath.li
www.kath.li war bis heute frei… Markus Kostezer Wiesenstrasse 1 CH-9443 Widnau maralkos(ät)gmail.com
katholik.ch
Die Entscheidung von Hw. Pfarrer Fent zeigt wieder einmal deutlich, daß sich der Zölibat überlebt hat
und der Kirche bei weitem mehr Nachteile als Vorteile beschert. Über die Vorteile und Nachteile einige
(wenn auch leider nicht alle) Argumente hier: Vorteile und Nachteile des Zölibats www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Die Gnadengabe des Zölibates… …nachfolgend ein Auszug aus dem ausgezeichneten Fastenbrief 2010 mit
dem Titel „Priester auf ewig“ von Msgr. Wolfgang Haas Erzbischof von Vaduz.: –- Der Zölibat, also die
Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches willen, ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben
der Kirche. Er ist dem katholischen Priesterstand wahrhaft angemessen und von der Kirche als G e s c h
e n k des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden. Dies wird AUCH WEITERHIN SO BLEIBEN UND SO SEIN.
Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die G A N Z H I N G A B E an den göttlichen
Heiland und seine Kirche. Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn wir wirklich an das ewige Leben
glauben: an den Himmel, wo – wie Jesus selbst sagt – nicht mehr geheiratet wird. Die Ehe gehört der zeitlichen
Ordnung an; das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig auf die ewige Vollendung im Himmel. Die freudvoll
und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke Zeichen des Priesters auf ewig,
der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und erwählt, geweiht und gesandt
hat. –- Beten wir daher stets unverdrossen für heiligemässige – Z Ö L I B A T Ä R – lebende Priester,
ohne deren sakramentales Gnadenwirken die Kirche nicht der mystische Leib CHRISTI, Dessen Braut… – unsere
Heilige Mutter Kirche – wäre. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
katholisch15: Sexuellen Mißbrauch hat es immer gegeben Seit der auch innerkirchlich vollzogenen Moral-
und Disziplinrevolution ist er allerdings geradezu ein Teil des Systems geworden. Ein wesentlicher Hintergrund
ist die fehlende Kontrolle der Untergebenen seit dieser Zeit, und der Nudismuskult, den viele Kleriker
propagieren, der zum Einrichten öffentlicher Saunas führte bzw. zum regelmäßigen Frequentieren öffentlicher
Saunas. Sexuelle Mißbrauch sind auch im FKK-Milieu gang und gäbe. Seit der innerkirchlichen Kulturrevolution
wurde dieses Milieu eine führende Ideologie innerhalb der hl. Kirche, die selbst nichts dafür kann
#41 dangermouse † 13:01:10 | Montag, 15. November 2010
ist man nur ein pastoraler Angestellter, der sauber Anstellung und Privatleben trennt. Der konkubinierende
Zivilpater habe „durchaus gute Arbeit geleistet.“ Darum allein geht es. Daß jeder seinen „Job“ macht.
Ein „Job-Priestertum“, ein stinknormaler Beruf statt Berufung, Hauptsache es macht überhaupt einer noch
die Arbeit. „Man respektiert die Entscheidung“ – haucht der Rundfunk bigott. Das heisst richtig übersetzt,
soll er doch abhauen, ist uns doch scheissegal. Jeder ist ersetzbar. Ein anderer Jobber wird kommen.
#40 katholisch15 12:55:38 | Montag, 15. November 2010
Rudolfus Keine Ihrer Forderungen steht in Frage, wenn man den Wahlzölibat zulässt. Den Kindesmissbrauch
in der Kirche gibt es leider nicht erst seit der sexuellen Revolution. Es gibt ihn in der Kirche wie es
ihn in der Gesellschaft gibt, vermutlich quantitativ eher weniger. Es ist eine Machtfrage. Und eine Veranlagung.
Angehende Priester mit der Veranlagung verdrängen sie vielfach oder glauben, im zölibatären Leben darüber
hinweg zu kommen. Da es eine Veranlagung ist, funktioniert dies vielfach nicht.
Wo nicht mehr die Glaube an das katholische Priestertum besteht, an das hl. Meßopfer, an den Dienst der
Sündenvergebung, an die Kraft des Exorzisten, und an die Kraft des Segenspenders, kurz die Identität
des katholischen Priesters, und dieser Priester durch keine katholische Gemeinde mehr gestützt wird,
und durch seine Oberen, ist man nur ein pastoraler Angestellter, der sauber Anstellung und Privatleben
trennt. Das Aufgehen in die Welt tut das Ihre. Diese fordert: „Ja, heiraten Sie. Recht hat er.“ Eine katholische
Identität des römisch-katholischen Priester sehe ich unter der Novus-Ordo-Hierarchie keine mehr, kein
Glaube an den übernatürlichen katholischen Glauben, nur modernistische Verschwörungstheorien, die den
katholischen Glauben und dessen sichere Überlieferung leugnen und abstreiten, dazu ein Kult um seltsame
Theorien der Natürlichkeit der Schamlosigkeit, das Abstreiten der überlieferten Sitten, die oftmals
direkt zum sexuellen Mißbrauch von Schutzbefohlenen führen, weil die Modernisten die Schamlosigkeit
zur Norm erheben, und dies den Kindern beibringen wollen, nachzulesen in einem Paradebeispiel eines verurteilten
pädophilen, inzwischen suspendierten Novus-Ordo-Ordenspriesters aus dem Novus-Ordo-Bistum Linz, wie im
aktuellen profil vom 15. November 2010: Es wäre ihm nur um „Körperarbeit“ und um ein „entkrampftes Verhältnis
zum Nudismus gegangen“, „ein Argument, das unsere sexualisierte Gesellschaft nicht versteht“.
@Vogel Sorry, ich kann Ihren Ausführungen nicht ganz folgen. Worauf wollen Sie mit dem Vergleich einer
Haushälterin hinaus? Das Zusammenwohnen unter einem Dach hat erst einmal nichts mit dem Zölibat zu tun.
Was meinen Sie mit „Zwangspolterung“? Habe gegoogelt, bin aber auf keine Erklärung gestoßen, die mich
vermuten läßt, was Sie meinen. Auch wenn man es immer wieder sagen muss: Die Kirche (genauer: die Diözesen)
zahlt nicht für die Kinder von Priestern. Dieses Märchen wird dadurch nicht wahr, dass man es immer
wieder ahnungslos in die Welt hinausposaunt. Jeder Priester zahlt, sofern er dazu verpflichtet ist, den
Unterhalt für Kinder aus eigener Tasche, vom eigenen Gehalt.
Rheiny ich kann dich ja irgendwie auch verstehen. Priester habens ja schon etwas schwerer als andere Menschen.
Sie haben sich für Gott entschieden. Bei Gott braucht man keine Bindungsängste zu haben. Gott ist immer
da und wird nicht untreu, usw. Bei einer irdischen Frau oder einem irdischen Mann weiß man nie so genau,
was alles kommt. Das Thema mit dem Zölibat geht ja noch weiter. Was macht ein Priester, der eine geschiedene
Frau kennenlernt, der kann ja nicht kirchlich heiraten. Er steht also trotz möglichem Wahlzölibat genauso
da wie vorher. Mach Dir nichts draus… Gott steht ganz klar an allererster Stelle und auf den sollten
die Priester hören, mit Zölibat, ohne Zölibat, mit Haushälterin oder ohne Haushälterin… Ein Kind
ist ein Geschenk, haben wir gerade gestern wieder gehört und dies sollte auch für Priester, Bischöfe
und Kardinäle gelten. Sie sollen und sie dürfen diese Kinder nicht verstecken. Mehr möchte ich gar
nicht. Wenn jemand Gott lieber hat als die Menschen, steht ein Priester auch zu seinem Sohn, zu seiner
Tochter. Es ist ja so, als wenn er ein Geschenk nicht annimmt!!!! Wenn Priester schon gegen Abtreibung
sind, sollten sie dann auch nicht ihre eigenen Kinder abgeben.
@Kammerbauer Wer wie du behauptet, Christus hätte Geschwister gehabt und damit u.a. die Jungfrau ihrer
Heilige Jungfräulichkeit und Keuschheit berauben will, zeigt, wie weit entfernt er von Christus un der
Kirche steht.
für Rheiny warum hast Du Bedenken wegen einem Wahlzölibat? Kannst Du mir mal ganz ehrlich erklären,
worin der Unterschied zwischen einem Ehepaar besteht, das getrennt schläft und einem Pfarrer, der sich
mit seiner Haushälterin gut versteht und die ein Zimmer im Pfarrhaus hat???? Hast Du Angst, daß das
Zusammenleben eines Pfarrers mit seiner Haushälterin in einem Haus vom Bischof eines Tages als „wilde
Ehe“ bezeichnet wird und er quasi genötigt wird zu „heiraten“??? Mann kann doch jetzt schon die Priester
in zwei Gattungen unterscheiden. Die einen mögen keine Haushälterin und wollen alles alleine machen…
Die anderen leben mit der Haushälterin… Ich habe mit beiden Gattungen kein Problem. Ist es nicht bereits
jetzt so, daß wenn eine Haushälterin beim Pfarrer wohnt, daß man da jetzt schon auf die Gefühle dieser
Haushälterin Rücksicht nimmt, daß man sie praktisch wie eine Ehefrau behandelt… obwohl sie keine
ist. Wenn ich eine Haushäterin wäre und alles für den Pfarrer tun würde, sogar für ihn und seinem
Zölibat auf den Geschlechtsverkehr verzichten würde und er nicht mal zugeben könnte, daß er mich lieber
hat als andere Frauen, dann weiß ich nicht, ob er mich als Haushälterin verdient hätte. Wo sind die
Kinder von den Priestern? Warum werden die versteckt? Warum „bezahlt“ die Kirche bis zu 3 Kinder? Warum
ist das alles so verlogen??????? Hast Du Angst vor einer Zwangspolterung bei Priesten?
@Kammerbauer Jesu Geschwister? Keusch gezeugt? Willst du behaupten, daß Christus Geschwister gehabt hätte?
Willst du andeuten, daß die ALLERHEILIGSTE und REINSTE Jungfrau und der HEILIGE Josef Lustmolche gewesen
wären??
#30 Botschafter 11:28:35 | Montag, 15. November 2010
Rheinyscher Zynismus Wenn man sich dagegen für die wirklichen persönlichen Lebensumstände interessiert,
sind die „Bettler“ oft nicht mehr interessiert. „Da Du ja keine Arbeit hast, könntes Du vielleicht mir
mein Fahrrad aufpumpen oder meinen Wagen waschen oder und. – Und wenn Du das alles nicht willst, dann
bist Du selber schuld.“ Sollte ein Bettler noch ein neues Hemd zuhause haben, welche Anmassung dann zu
betteln und auf arm zu spielen! Genau so läuft’s! Und für das RAV muss man auch bereit sein, auf dem
Mond Schnee zu schaufeln oder in Russland Torf zu stechen, kein Problem! Dies nennt das RAV dann zynisch:
„Komfortzohnenerweiterung“. Mobilität: „Was Sie haben noch einen (13j.) Wagen?“ Und wenn ich den Wagen
abmelden musste, mangels Finanzen, heisst es beim nächsten Aushilfsjob: „Sie sollten mit ihrem Wagen
zur Arbeit fahren, da sich das Arbeitsende nach unseren Aufträgen richtet.“ In eigener Sache: Ich beende
mein Projekt katholik.ch und verkaufe meine URL: www.katholik.ch katholik.ch/, da ich finanziell in einer
angespannten Lage bin. Bitte verschont mich mit Kreditangeboten und faulen Deals wie „Chancen“ für „Praktikas“,
um „Erfahrungen“ zu sammeln und Spesen zu generieren. Ich war schon temporär Gefängniswärter, Gefrierhauslagerist
und Bierfuhrmann, nebst Projektleerläufen in „Wir tun Gutes“- Geldmaschinen der Sozialindustrie, wie
fau.ch und businesshouse.ch. – Danke MK.
Der kleine Finger … @Gallow: Die Weihe von verheirateten ehemals evangelischen Pfarrern ist ein individueller
Weg, der Konversionsentscheidung eine Zukunft zu geben. Diese Fälle sind die absolute Ausnahme (schon
zahlenmäßig kann man daher nicht von einer eigenen „Klasse“ sprechen). Leider zeigt mir Ihre Argumentation,
dass die Weihe von verheirateten Konvertiten nicht als Akt der Großzügigkeit einem Einzelnen gegenüber
verstanden wird, sondern als eine Ausnahme, die zur Regel werden soll. Die Schlussfolgerung lautet daher,
auf die Priesterweihe von verheirateten Konvertiten in Zukunft grundsätzlich zu verzichten und ihnen
lediglich den Zugang zum ständigen Diakonat zu öffnen. Und übrigens: Heiratspflicht in der Bibel, Ehelosigkeit
verdammt … das sind auf das Priesteramt bezogen schon sehr abstruse Aussagen. @caritas2010: Ihre Worthülsen
wie „Freiheitsbotschaft“ zeigen mir, dass Sie sich wohl noch nie intensiv mit dem Ursprung und der Motivation
zur ehelosen Lebensform auseinander gesetzt haben. Lesen Sie dazu einmal Galater 5.
@Caritas Christus selber hat uns Keuschheit und Ehelosigkeit vorgelebt! Die Allerheiligste Jungfrau ist
in ihrer Reinheit und Keuschheit die Zierde der ganzen Menschheit. Der Heilige Josef steht ihr als liebender
und ebenfalls keuscher Gemahl zur Seite. Was für die Heilige Familie recht ist, sollte für die Diener
des Herrn billig sein!
#25 Botschafter 11:02:36 | Montag, 15. November 2010
Heilige Männer Sie wollen die Heiligen Männer sein und auf nichts verzichten. – Dann gibt es für mich
keinen Grund, ihnen besondere Achtung entgegen zu bringen.
Pflichtzölibat ist immer auch Wahlzölibat [fett]@caritas2011:[fett] Erstaunlich, wie gut Sie mich und
meine „Taktik“ kennen. Sie sind schon sehr überheblich mit Ihrer Behauptung, es gäbe kaum Gründe für
den Pflichtzölibat, viele aber dagegen. Anscheinend haben Sie dann meinen Beitrag nicht gelesen. Oder
begehen Sie etwa den gleichen Fehler, den Sie anderen so gerne vorhalten, dass Sie nur Ihre eigene Meinung
gelten lassen. Es gehört nicht viel dazu, sich hier gegenseitig Wattebäuschen zuzuwerfen und gegeseitig
zu loben, wie toll und einsichtig man analysiert und kommentiert. [fett]@Regina 1961:[fett] Was den Umgangston
angeht kann ich Ihnen grundsätzlich zustimmen. Aber dass man einen Priester, der jahrelang nicht nur
sein Weiheversprechen gebrochen, sondern auch Bischof und Gläubige mit absoluter Dreistigkeit belogen
hat, verdient nun mal keine „zivile Heiligsprechung“. [fett]@Botschafter:[fett] Ich habe leider aus eigener
Erfahrung selbst erlebt, wie Pfarrer regelrecht abgezockt werden. Denen werden oft die größten Horrogeschichten
aufgetischt. Wenn man sich dagegen für die wirklichen persönlichen Lebensumstände interessiert, sind
die „Bettler“ oft nicht mehr interessiert. Die kirchlichen Stellen sind da wirklich die besseren Instanzen,
weil sie nachhaltig helfen und besser unterscheiden können, wer welche Hilfe braucht. [fett]@Ehrenmann:[fett]
Wenn sie meinen Beitrag aufmerksam gelesen hätten, wäre ihnen mein Hinweis auf die orthodoxe Praxis
im Vergleich zum westlichen Verständnis nicht entgangen.
@caritas Wer wirklich berufen ist und sein Leben ganz Gott widmen will, leidet nicht unter dem Zölibat!
Er lebt ganz mit und in Gott. Wer lieber die Fleischlichkeit als Christus anbetet, leidet natürlich darunter.
#18 Ehrenmann 10:46:42 | Montag, 15. November 2010
@Rheiny „Also würde die Freistellung des Zölibates in d. westlichen Kirche zu einem vollständigen Verschwinden
des Glaubens an die zentralen Wesenselemente der Kirche führen…“ Die Ostkirchen haben die Wahlmöglichkeit.
Ist dort deswegen der Glaube an das Wesen der Kirche verschwunden? Nein, ganz im Gegenteil!
#15 caritas2011 10:31:06 | Montag, 15. November 2010
Hier kann man eindrücklich sehen, Marienkind, dass Altgläubigkeit nicht zu mehr Nächstenliebe führt,
sondern wenn man geben soll, der Staat und die „altliberalen Einrichtungen“ der Kirche wieder gut genug
sind. Mann, dass Ihr Euch nicht selbst anwidert ! Seit wann schert Ihr, Rheiny Euch um die veröffentlichte
Meinung ? Nur taktisch, wenn es Euch in den Kram passt ? Es gibt Gründe für und ggeen den Zölibat aber
kaum Gründe für den Pflichtzölibat.
#14 marienkind 10:18:28 | Montag, 15. November 2010
Botschafter Für Bedürftige gibt es zahlreiche kirchliche und soziale Einrichtungen, wie z. B. Caritas,
Suppenküchen, Kleiderkammern u. ä., die von Allgemeinheit getragen werden. Ganz abgesehen von den Steuerngeldern,
die jeder einzelne Berufstätige zahlt und mit denen dann auch für Notleidende gesorgt wird. Und da ein
Pfarrer – wie sie schreiben – rund das doppelte Einkommen eines armen Arbeiters hat, zahlt er entsprechend
auch das Doppelte an Steuern.
Wahlzölibat bedeutet das Ende des katholischen Priestertums Würde die zölibatäre Lebensform einem
Priester freigestellt, würde es in kürzester Zeit zunächst zu einem Zwei-Klassen-Priestertum kommen.
Die öffentliche (veröffentlichte) Meinung ist so umfassend auf die Zölibatsablehnung dressiert, dass
auch diejenigen Priester, die unverheiratet bleiben konsequent abgelehnt werden müssen. Aus einer Wahlmöglichkeit
zur Heirat wird eine Pflicht zur Heirat. Anderenfalls haben diese zölibatären Priesters entweder a.)
keine abbekommen b.) sind schwul c.) oder gar Kinderschänder oder d.) einfach so egozentrisch, dass sie
nicht heiraten wollen. Spirituelle Argumente für den Zölibat gibt es in der Öffentlichkeit keine. In
der Folge hätte man dann die guten, modernen, menschenzugewandten, verheirateten Priester auf der einen
Seite. Auf der anderen Seite dann die ewig gestrigen Nostalgiker, auf die man getrost eine Hetzjagd nach
der anderen veranstalten kann. In Deutschland nach der Reformation (und den anderen westlichen Ländern)
bedeutet allerdings (anders als in den orthodoxen Kirchen) die Verheiratung der Priester eine ausdrückliche
Abkehr von der Sakramentalität der Weihe und der Eucharistie – was die Kirchlichkeit grundsätzlich in
Frage stellt. Also würde die Freistellung des Zölibates in d. westlichen Kirche zu einem vollständigen
Verschwinden des Glaubens an die zentralen Wesenselemente der Kirche führen (mehr als eh schon). Die
Folge wäre eine zweite protestantische Gemeinschaft, die sich nur noch das Deckmäntelchen katholisch
umhängt
#12 Botschafter 09:59:31 | Montag, 15. November 2010
@marienkind Und wieder: Sie sind selber schuld… So hält man sich schadlos. Ich höre tausend Gründe,
wieso wir Bettlern nichts geben sollten, unglaublich! Natürlich gibt’s die Sozialämter und „bebettelt“
werden mag ich auch nicht, dann noch von Zeigeunern (Duftnote…) meist aus dem Ausland. – Millionäre
stehen sicher nicht mit dem Bettelhut vor der Kirche… Und da ein Pfarrer rund das Doppelte Einkommen
eines armen Arbeiters hat, wäre eine Einladung zum Mittagessen nach dem Besuch der Hl.Messe und ein Handgeld
von 100€ angemessen gewesen. – Aber das Evangelium ist ja bekanntlich für die Anderen!
#10 caritas2011 09:31:32 | Montag, 15. November 2010
Wahlzölibat Reconquista: …deswegen laufen die Gläubigen von der „Konzilskirche“ ja auch in Scharen
zu den vorkonziliaren abgefallenen Sekten über, gelle ? Wer bettelt, hat doch seinen Platz in der Gesellschaft
nicht gefunden, oder würdet Ihr es machen, wenn es nur einträglich genug wäre ? Ich denke, das sind
(fast) immer Schwche, denen man helfen muss. Das Wahlzölibat, das viel näher am Ursprung ist, würde
solche Heimlichkeiten verhindern, allerdings worauf würden sich dann die Aggressionen in diesem Forum
lenken lassen ? Das pflichtzölibat ist kein Dogma, sondern eine disziplinarische Regelung, die veränderbar
ist.
#9 marienkind 09:28:31 | Montag, 15. November 2010
Botschafter bettelnden Z geuner verjagt So ganz unrecht haben Sie nicht. Betteln ist zumindest keine
Sünde. Stehlen wäre schlimmer. Besonders verwerflich ist aber – gerade bei diesem Volksstamm –, dass
sie diejenigen, bei denen sie leer ausgehen, oft mit üblen Verwünschungen und Flüchen aller Art belegen.
Das geht halt garnicht.
#8 institorius 09:23:38 | Montag, 15. November 2010
Dr. F. hatte die Kebse schon in Wien Alles nicht überraschend und seit langem bekannt, ist der Herr Pfarrer
doch schon mit der Kebse aus Wien (frühere Pfarre Alt Erlaa) angereist und seit dem mit ihr in Kapelln
als „Ehepaar“ gewohnt und gearbeitet. Das einzig neue an der Situation ist die standesamtliche Eheschliessung.
Übrigens: ist Friedl auch schon verheiratet?
#6 Reconquista † 08:50:38 | Montag, 15. November 2010
DEN UNTERGANG DER KIRCHE HABEN NICHT DIE BÖSEN MEDIENBOSSE ZU VERANTWORTEN, SONDERN DIE KONZILSSEKTE
SELBER UND DIE VERDUMMTEN, FEIGEN UND VOM GLAUBEN ABGEFALLENEN PSEUDOPÄPSTE VON JOHANNES XXIII. BIS ZUM
„MOZART DER THEOLOGIE“ – RATZINGER…
#5 Botschafter 08:44:48 | Montag, 15. November 2010
@matt3 Dein Motto ist wohl: Jeder hat seinen Lebensweg selbst gewählt. Wer bettelt, ist nur zu faul,
um zu arbeiten. Bezeichnend ist, dass alle Verfehlungen und Sünden von Geistlichen stets entschuldigt
werden. Sie werden schon ihre Gründe gehabt haben, dass…
#4 dangermouse † 08:42:12 | Montag, 15. November 2010
Freimaurer, Banker, Terroristen Trotzki war wegen revolutionärer Umtriebe unter dem Zaren zweimal verhaftet
worden und hatte beide Male aus der Verbannung fliehen können. Seit 1907 lebte er im Exil. Im Januar
1917 war der Revolutionär Gast von Jakob Schiff, dem Vertreter der europäischen Rothschild-Banken in
New York und Seniorchef von Kuhn, Loeb Co., dem Bankhaus von Paul Warburg. Mit gewaltiger finanzieller
Unterstützung und mit 275 skrupellosen Emigranten, die in New Jersey auf dem Gelände von Rockefellers
Standard Oil (Exxon) Company in Subversion und Terror ausgebildet worden waren, wurde Trotzki auf einem
gecharterten Schiff nach Russland entsandt. Hunderte weiterer ostjüdischer Agitatoren aus New York folgten.
Trotzki erreichte die russische Heimat im Mai und wurde zum eigentlichen Organisator der Oktoberrevolution. www.freemasonry.bcy.ca/…eptions/trotsky.html
@Botschafter: naja ich habe selbst erlebt wie aufdringlich professionelle Bettler sein können und die
Gutgläubigkeit von Christen schamlos ausnutzen. Das sind geübte Schauspieler, die mitnichten Not leiden.
Anscheinend hat dieser Pfarrer schon schlechte Erfahrungen damit gemacht. Man sollte freilich immer bereit
sein Barmherzigkeit zu üben, aber wenn Leute aufdringlich werden, sollte man vorsichtig sein.