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Der Konsum vernichtet die Seelen + Fröhliche Stimmung mit der falschen Laienbischöfin + Zu teure Handschriften + Die Kirche bringt mehr als sie kostet + Zusammenschlagen geht schnell
Der Konsum vernichtet die Seelen

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet warnte Papst Benedikt XVI. vor dem konsumorientierten Leben im Westen. Ferner verlangte der Papst am herkömmlcihen Modell der angeblichen Entwicklungshilfe für die Dritte Welt eine tiefgreifende Veränderung. Anlaß dieser Stellungnahme war der jüngste G-20 Gipfel in Seoul.

Fröhliche Stimmung mit der falschen Laienbischöfin

Webseite von Leo Pfisterer
Webseite von Leo Pfisterer
Österreich. Im Oktober 2009 trafen sich Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten und die exkommunizierte Linzerin Christine Mayr-Lumetzberger, die sich als Bischofs-Darstellerin inszeniert, bei der Kirchenfachmesse ‘Gloria’ in Sankt Pölten. Der Künstler Leo Pfisterer publizierte anschließend auf seiner Webseite ein Lichtbild von dem Treffen. Die Bildlegende lautet: „Fröhliche Stimmung beim bischöflichen Besuch am Messestand“.

Zu teure Handschriften

Österreich. Das Benediktinerstift Sankt Paul im Lavanttal im Bundesland Kärnten will in London alte Handschriften im Wert von rund drei Millionen Euro versteigern. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Doch das das Denkmalamt verhängte ein Ausfuhrverbot für die Objekte. Das Stift erhob dagegen Einspruch. Es geht um neun Handschriften aus dem ersten Jahrtausend. Das Stift kann sich den teuren Erhalt und die Restaurierung der Schriften nicht mehr leisten. Wenn es öffentliche Subventionen bekommt, wird es nicht verkaufen.

Die Kirche bringt mehr als sie kostet

Deutschland. Die Besoldung der Bischöfe durch den Freistaat Bayern ist eine Rechtspflicht und keine Wohltat. Das sagte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Müller vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Gleichzeitig erklärte der Bischof, daß durch die gegenwärtige Besoldungsregelung ein „etwas schiefes Bild“ entstehe. Mons. Müller erinnerte aber an die geschichtlichen Fakten. Die Begütungen an die Kirche sind Gegenleistungen für den staatlichen Diebstahl am Kirchenvermögen Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Bischof betonte außerdem, daß die Kirche den Staat laut Expertenschätzungen jährlich um rund elf Milliarden Euro entlastet.

Zusammenschlagen geht schnell

Deutschland. Das Bistum Speyer plant nach eigenen Angaben eine einschneidende Strukturreform der Pfarreien. Die bisher 346 Pfarreien in 124 Pfarreiengemeinschaften sollen bis 2015 auf siebzig neue Pfarreien zusammengelegt werden.
      
17 Lesermeinungen
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#22   Mighty Counsellor †   21:35:05 | Montag, 15. November 2010
„Fröhliche Stimmung beim bischöflichen Besuch am Messestand“.
Wenn ein Bischof und eine Bischöfin zugegen sind, muss die Stimmung besonders fröhlich gewesen sein!
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#21   machMut   20:52:50 | Montag, 15. November 2010
Freud, Zionism and Sexual Revolution
www.youtube.com/watch?v=CuXIozVW5e4
Warum machen „Christen“, die Kirche, der Vatikan nicht Videos wie dieses?
Warum betrachtet die Kirche Leute die soetwas verbrechen
picasaweb.google.com/…er.Ketzer/GazaHorror#
als „auserwählte Gottes“?
Sind für Christen Satanisten „auserwählte Gottes“?
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#19   Blaumeise   18:20:01 | Montag, 15. November 2010
Ausnahmsweise erlaube ich mir, den Bischöfen einen dringenden Rat zugeben…
Die Bundesländer zahlen die Gehälter für die katholischen (und evangelischen!) Bischöfe. Auch wenn das formal in Ordnung sein mag, es „kommt beim Volk überhaupt nicht gut an“. -Mein Vorschlag:
Diese Gelder umwidmen und für Kirchenrenovierungen und sakrale Kulturgüter verwenden. Das kann man (auch dem agnostischen) Steuerzahler verständlich machen. Der Flurschaden wird größer und größer. Die Gehälter der Bischöfe sollten schnellstens aus der Kirchensteuer bezahlt werden. Schnelle, diskrete Lösungen sind angesagt!
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#17   Via-Dolorosa   17:49:44 | Montag, 15. November 2010
Noch was aus Gelsenkirchen
In die „Affäre Mezger“ kommt Bewegung: Der Propst soll laut Bischof Overbeck in St. Urbanus in Buer zur „priesterlichen Mithilfe eingesetzt“ werden. Mezger war kritisiert worden, weil er im Internet angeblich Partner zum Sex gesucht haben soll.
www.derwesten.de/…-Buer-id3942973.html
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#16   Sefirot   15:22:04 | Montag, 15. November 2010
Ludwig Müller von Müller… Donnerschlag!
Das sagte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Müller vor der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Hat der Regensburger Bischof wirklich
diesen Doppelnamen oder handelt es
sich nur um eine redaktionelle
Unachtsamkeit…? :-)
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#15   Pascal123   14:22:51 | Montag, 15. November 2010
Herr Bischof
Ob Wohltat oder Rechtspflicht ein bisschen weniger würde Ihnen und Ihren Kollegen schon gut zu Gesichte stehen.
Besoldungen zwischen 6200 Euro und 10000 Euro so über den Daumen für „Enteignungen“ mit denen Sie mal rein gar nichts am Hut haben ist schon ordentlich.
Da muss man schon Chuzpe haben das dann auch noch einigermaßen moralisch zu verteidigen gell. Besonders mit Verträgen von 1924 bei denen Geldwerte von 18?? zugrunde gelegt werden.
Herr Bischof mal nicht groß tönen und maulen sondern schön das Mäulchen halten und sich freuen das wir so blöde sind und Ihnen das bezahlen.
Denn sooo dolle Arbeit leisten Sie nicht.
Da gibt es Leute die verdienen nichtmal 1000 Euro und sind in Ihren Einrichtungen Angestellt,retten leben,kümmern sich usw. Die Arbeiten schwer und leisten einen sozialkompetenten Beitrag.
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#13   Aculeus †   13:22:03 | Montag, 15. November 2010
Deshalb dangermouse tut Aufklärung not
Da wird dann auch den letzten „Verneblern“ das Lachen vergehen.
Weil: Wer zu letzt lacht…stirbt fröhlich …und glaubt bis zum Schluß, dass er unüberwunden bleibt!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D >:)
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#12   dangermouse †   13:13:19 | Montag, 15. November 2010
Wenn die Bürger irgendwann einmal erkennen
Der Bürger erkennt nie etwas.
Der Bürger pennt.
Er hat immer genug mit sich selbst zu tun.
Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.
:-D :-D :-D :-D :-D
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#11   biomilch   12:39:35 | Montag, 15. November 2010
Der Konsum ist eine ehem. Ladenkette der Gewerk-
schaften. Da die Gewerkschaften die Seelen der Menschen queelen, hat der hl. Vater natürlich recht, wo er recht hat.
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#9   Erich Konstantin Kammerbauer   10:46:54 | Montag, 15. November 2010
Gegenleistungen
Die Begütungen an die Kirche sind Gegenleistungen für den staatlichen Diebstahl am Kirchenvermögen Anfang des 19. Jahrhunderts.
Staatlicher Diebstahl am Kirchenvermögen. Gab es eigentlich auch Diebstahl von Seiten der Kriche? Ist da auch eine Art ewige Raparationszahlung geplant?
Oder handelt es sich bei Gold und Boden um das angestammte Anrecht der wahren Kirche, um das Eigentum von allem Erdengrund und allem Goldbesitz beanspruchen zu können?
Der Bischof betonte außerdem, daß die Kirche den Staat laut Expertenschätzungen jährlich um rund elf Milliarden Euro entlastet.
Darf man da nachfragen, wie Herr Bischof Müller diese 11 Milliarden berechnet. Sind das die Eigenmittel die die Kirche von „eigenem Geld“ jährlich für wohltätige Zwecke einsetzt und von dem alle Drittmittel bereits abgezogen sind?
Welche Gegenleistungen wünscht sich kreuz.net für diese uneigennützige Verbeitung ultrakatholischen Sendungsbewusstseins? Bzw. welche erhält es bereits?
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#8   stimme der vernunft †   10:43:51 | Montag, 15. November 2010
das Stift
soll die Handschriften doch einem staatlichen Museum schenken, wenn sie den frommen Männern zu teuer sind.
Warum wollen die denn unbedingt noch den großen Reibach damt machen?
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#7   marienkind   09:40:03 | Montag, 15. November 2010
Dr. Josef Preßlmayer ist …
Todgesagte leben bekanntlich länger.
Gott segne und beschütze Dr. Preßlmayer.
Ad multos annos.
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#6   caritas2011   09:34:01 | Montag, 15. November 2010
Erstaunlich,
hier wird in diesem Forum zum ersten Mal zwischen Falschmeldung und Nicht-Falschmeldung differenziert.
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#5   chico flojo   09:29:23 | Montag, 15. November 2010
Der pazzo
hat sich darauf spezialsiert, „Enten“ zu züchten und sie dann gratis hier abzugeben. Wer erzählt, die Tiara von Pius X. befinde sich im Besitz der FSSPX, der … naja
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#4   Großwildjäger   09:25:27 | Montag, 15. November 2010
Im ganzen …
…Internet ist aber keine Meldung darüber zu finden…
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#3   Kraut   09:05:47 | Montag, 15. November 2010
Jetzt im Ernst?
Dr. Josef Preßlmayer ist tot.
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#1   dangermouse †   08:15:18 | Montag, 15. November 2010
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Es wurden 8 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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