Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
Mit dem Pastoralkonzil begann eine neue Religion. In deren Zentrum steht nicht Gott, sondern der Mensch – analysiert Bischof Richard Williamson.
Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net, London) Das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil ist „viel schlimmer“ als gemeinhin angenommen.Das
erklärte Pius-Bischof Richard Williamson kürzlich in seiner Email-Kolumne.
Die Dokumente des Pastoralkonzils
seien nicht direkt oder eindeutig häretisch – erklärt der Prälat: „Tatsächlich kann ihr »Buchstabe«
im Gegensatz zu ihrem »Geist« katholisch erscheinen.“
Mons. Williamson erinnert daran, daß der Gründer
der Piusbruderschaft und Konzilsteilnehmer, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), diese Dokumente – bis
auf die Konstitution ‘Gaudium et Spes’ über die Kirche in der Welt von damals und das Dokument über
die Religionsfreiheit ‘Dignitatis Humanae’ – unterzeichnet hat.
Der „Buchstabe“ des Pastoralkonzils wurde
nach Mons. Williamson auf raffinierte Weise mit den Inhalten einer „neuen und auf den Mensch ausgerichteten
Religion“ gefüllt.
Er stellt fest, daß die Konzilsväter selber zu dieser neuen, verderblichen Religion
hingeneigt waren.
Die Konzilsdokumente bezeichnet Mons. Williamson als mehrdeutig – „äußerlich zu einem
großen Teil katholisch auslegbar, aber innerlich vom Modernismus vergiftet.“
Gift in verstaubten Konservendosen
Bischof Williamson warnt vor konzilshörigen neokonservativen Katholiken:„Sie konservieren das Gift dieser
Dokumente und ihre tödliche Wirkung“.
Diese besteht nach den Worten des Bischofs darin, daß der katholische
Glauben in Millionen Seelen verdorben wird, „so daß diese den Weg in die ewige Verdammnis einschlagen.“
Die neokonservative Konservierung des Pastoralkonzils erinnert den britischen Bischof an einen Schiffszug
im Zweiten Weltkrieg, derfür die Alliierten Nachschub über den Atlantik transportierte.
Ein deutsches
U-Boot konnte in den von alliierten Zerstörern gebildeten Verteidigungsgürtel der Schiffe eindringen
und von dort aus ein Schiff nach dem anderen torpedieren.
Die Zerstörer suchten das U-Boot immer nur
außerhalb des Verteidigungsgürtels. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß es in ihrer Mitte war –
beschreibt Mons. Williamson die Situation.
Der Bischof überträgt diese Situation auf das Pastoralkonzil:„Der
Teufel sitzt mitten in den Konzilsdokumenten und torpediert von dort aus das ewige Heil von Millionen
von Seelen, weil er in diesen Dokumenten so gut verborgen ist.“
Für Mons. Williamson ist die Piusbruderschaft
ein Matrose auf einem der Transportschiffe im Konvoi.
Der Matrose sehe mit scharfem Blick das verräterische
Kielwasser des U-Boot-Schnorchels und schreie: „U-Boot mitten unter uns.“ Doch niemand nimmt ihn ernst.
In dieser Situation könne der Matrose entweder warten und schweigen oder Zeter und Mordio schreien und
solange damit fortfahren, bis der Kapitän die tödliche Gefahr erkennt:
„Die Priesterbruderschaft St.
Pius X. muß wegen des Zweiten Vatikanums unaufhörlich schreien, weil Millionen von Seelen unablässig
in tödlicher Gefahr sind.“
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122 Lesermeinungen
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Die Stellungnahme des deutschen Distriks der Piusbruderschaft, zeigt wie die Piusbruderschaft im Fahrwasser
der „Holocaust-Religion“ geraten ist. Dazu paßt die Tatsache, daß im Seminar von Zaitskofen währen
der Mahlzeiten Berichte über die Judenverfolgung gelesen. Schon vor dem Fall Williamson durfte ein „Holocaust“-Überlebender
in den Schulen der Piusbruderschaft Vorträge über den „Holocaust“ halten. Auf meine Frage, ob in der
Piusbruderschaft die Christenverfolgung durch Muslime, Freimaurer und Kommunisten in dieser selben Form
behandeln werden, habe ich nie eine Antwort erhalten.
#138 Winona 07:11:54 | Donnerstag, 18. November 2010
+ Tschüss! Die Zusammenarbeit sei „einvernehmlich“ beendet worden, so der Anwalt. Anscheinend hängt
diese Entwicklung mit der Tatsache zusammen, dass W. einen neuen Rechtsanwalt (Name noch unbekannt) beauftragt
hat. Ein Satz zum niederknien …Aber anscheinend scheint dies den Anschein zu haben … *heul*. Jedenfalls
dem Herrn sei es gedankt! Oder anders gesagt, endlich ist er weg. Ein „Verteidiger“ welcher seinen Mandanten
in aller Öffentlichkeit bloßstellt, hat den Abflug von ganzem Herzen verdient. Es ist jedoch davon auszugehen,
dass der Name des neuen Verteidigers in den kommenden Tagen öffentlich wird. „Sie werden dann sehen,
warum ich mich nicht mehr berufen fühle“, so Loßmann gegenüber der dpa. Na so was! Merkwürdige Äußerung.
Wenn er das Feld für den Nachfolger zu räumen hat, ist die Frage nach „Berufung“ in etwa überflüssig
wie ein Kropf. Nach zwei Griffen ins Klo kann es nun nur noch besser werden! Möge der Herr Bischof Williamson
schützen!
Fall Williamson: Platzt der Prozesstermin? Anwalt des Bischofs legt Mandat nieder. Am 29. 11. sollte über
die Berufungsklage des Bischofs verhandelt werden (zuvor in Abwesenheit Geldstrafe 100 Tagessätze à
100 €). Das Gericht werde kommende Woche entscheiden, ob man Williamsons Antrag stattgeben werde. Dann
müsste ein neuer Termin für die Berufungsverhandlung gefunden werden. Bislang wurde W. durch den Coburger
Rechtsanwalt Loßmann vertreten. Die Zusammenarbeit sei „einvernehmlich“ beendet worden, so der Anwalt.
Anscheinend hängt diese Entwicklung mit der Tatsache zusammen, dass W. einen neuen Rechtsanwalt (Name
noch unbekannt) beauftragt hat. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Name des neuen Verteidigers in
den kommenden Tagen öffentlich wird. „Sie werden dann sehen, warum ich mich nicht mehr berufen fühle“,
so Loßmann gegenüber der dpa. W. steht in Regensburg vor Gericht, weil er im deutschen Priesterseminar
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in einem Fernsehinterview bestritten hatte, dass Juden durch die
Nationalsozialisten in Gaskammern systematisch ermordet wurden. Der deutsche Distrikt der Piusbruderschaft
distanzierte sich unmittelbar nach der Ausstrahlung des Interviews im Januar 2009 von den Aussagen des
Bischofs: „Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Gräueltaten sind für uns inakzeptabel.
Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich,
verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede
kennt.“
#136 Rudolfus 23:00:21 | Mittwoch, 17. November 2010
Die Verbindung zum Stimmenvergleichsvideo zwischen Paul VI. und Pseudo-Paul VI. funktioniert leider nicht.
Am besten selbst bei „youtube.com“ die Stichworte „Paul VI“ impostor eingeben.
#135 Leo Miles 22:48:41 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno 1. Ich brauche mich nicht zurückzuziehen, denn V2 schenkt dem Islam „Hochachtung“ und sagt, daß
auch der Islam sich „Gott unterwirft“. 2. Wer sich aber tatsächlich Gott unterwirft, der befindet sich
bereits auf dem Heilsweg. Denn das Heil ist ja die Anerkennung des göttlichen Willens. Laut V2 folgt
der Islam dem Willen Gottes. 3. Wer halbwegs intelligent ist, kann daraus schließen, daß V2 den Islam
als „Weg des Heils“ anerkennt. Das ganz Gedöns in dem freimaurerischen Konzilsdokument läßt sich also
mit dem einen Satz zusammenfassen: „Auch der Islam ist ein Weg des Heiles“. 4. Ich bekenne feierlich,
daß der Satz so nicht in den Konzilsdokumenten steht. Aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil und wird
mir zustimmen, daß die Aussage im Konzilsdokument nichts anderes bedeutet als „auch der Islam ist ein
Weg des Heils.“ 5. Sie tun mir leid, wenn Ihr Intellekt nicht dazu ausreicht, diese simple Schlußfolgerung
treffen zu können.
#134 Rudolfus 22:42:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Elektronische Stimmenbeweise für den Papstdoppelgänger-Hochstapler im Vatikan zur Zeit Pauls VI.: m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
So viel zur vielbeschworenen „Papsttreue“ gegen eine Marionette der Kirchenfeinde … alles, was seit
Paul VI. aus dem diabolisch okkupierten Vatikan kommt, ist grundsätzlich in Frage zu stellen. Die Geschichte
wird ermessen, welch große Tat EB Lefebvre für die Bewahrung der Katholischen Kirche gesetzt hat!
#132 Leo Miles 22:21:43 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno Sie lügen, wenn Sie behaupten, daß die Aussagen bei Nostra aetate über den Islam nicht dasselbe
aussagen würden wie „Auch der Islam ist ein Weg des Heils.“ Wenn Sie nicht lügen, dann sind Sie dumm
und verstehen einfachste und deutlichste Aussagen nicht. Ich vertraue ganz auf die katholischen Leser,
denn wer katholisch ist, ist nicht dumm. Wer katholisch ist, wird die V2-Teufelei erkennen und vor allen
Dingen wird er lesen können, daß V2 den Islam mit „Hochachtung“ betrachtet. Ja natürlich betrachtet
der Teufel sein eigenes Produkt mit „Hochachtung“. Der Islam wurde durch V2 hoffähig gemacht. V2 sieht
im Islam einen Bruder für ihren „alleinigen Gott“. Dahinter steckt natürlich der Teufel, der von den
Menschen als „Gott“ angebetet werden will. Viel Spaß im Satanskonzern…
#131 rheno flavia 22:03:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein lieber leo, quod erat exspectandum … es kam wie erwartet. Heiße Luft! Jetzt behaupten Sie,
Ihr Zitat von vorhin sei das Gleiche wie …; vorhin behaupteten Sie aber, das Konzil hätte das so gesagt.
Nun ja, der Leserschaft mag das als exemplum dienen: Sie und Ihresgleichen schrecken vor Lügen nicht
zurück, um Ihre windige Sache zu promovieren. Und, wenn man sie derselben überführt und desavouiert,
versuchen sie sich durch lauwarme und halbgare Scheinerklärungen herauszulavieren. Man kann es auch noch
knackiger auf den Punkt bringen: Die Traditionsfuzzis wie Sie und andere, sind von der Illusion im Besitze
der Wahrheit zu sein so chronisch besoffen, daß Sie selbst Lug und Betrug für legitime Mittel halten,
Ihre mutmaßliche Wahrheit unters Volk zu bringen – als ob der beste Zweck (so er’s denn wäre) jedes
Mittel zu seiner Verfolgung heiligte. Viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung. Das leidige Problem
aller Traditionsfuzzis eben.
#130 Leo Miles 21:52:46 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno Die Aussagen „sie beten den alleinigen Gott an“, „sie mühen sich, sich den Ratschlüssen Gottes
unterzuordnen“, „sie erwarten das Gericht“ (hier natürlich positiv gemeint), „sie verehren Gott“ sind
dasselbe wie „Auch der Islam ist ein Weg des Heils“. Wer dumm ist, erkennt es nicht oder ist so unter
den Freimaurern verknechtet, daß er es leugnet.
#129 rheno flavia 21:46:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter leo, Nostra aetate ist mir nicht gänzlich unbekannt. Sie aber behaupteten, das Vat.-II
habe wörtlich (sofern Ihnen Gebrauch und Bedeutung der „“ bekannt sind) gesagt: „Auch der Islam ist ein
Weg des Heils.“ Und ich bat Sie, doch freundlicherweise hierfür die Quelle zu nennen. Für eine Quellenangabe
muß man nicht herumschwafeln, sondern einfach den Fundort des angeführten Zitats angeben (z.B LG, 93).
Wie ist das nun: Gibt’s das Zitat nicht (also freie leoninische Erfindung und dem Konzil untergeschoben),
oder hat das Konzil das so gesagt (dann könnten’s ja die Quelle angeben)? Aber, wie zu erwarten, werden
Sie auch in Ihrer nächsten Zuschrift nur heiße Luft produzieren, denn bei Ihnen und Ihresgleichen ist
es ja erwiesen, daß da immer viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung geäußert wird.
#128 Leo Miles 21:36:17 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno Schauen Sie hier de.wikipedia.org/wiki/Allah Nostra Aetate, in der es in Teil 3, der allerdings
erst nach arabischen Protesten gegen die alleinige Ausrichtung der Erklärung auf das Judentum hinzugefügt
wurde, heißt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten,
den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der
Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich
mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube
sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten,
und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies
erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen
sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.[1]“
In dieser Passage zeigt sich schön der Teufel. Denn die Aussage: „Sie erkennen Jesus nicht als Gott an“
widerlegt ja die Aussage „die Muslime beten den alleinigen Gott an“. Denn zu diesem alleinigen Gott gehört
Jesus als Sohn Gottes. Das Konzil sagt also im Grunde über sich selbst: „Wir glauben nicht an die Dreifaltigkeit,
sondern an eine freie Auslegung des göttlichen Wesens.“ Satanszeug halt…
#127 rheno flavia 21:19:56 | Mittwoch, 17. November 2010
Na, leo, wenn wir mit Ihnen schon einen derat ausgewiesenen Kenner der Texte des Vat.-II haben, wird es
Ihnen ja sicher kaum Mühe bereiten, für das Zitat „Auch der Islam ist ein Weg des Heils“ die entsprechende
Belegstelle anzugeben. Verbindlichsten Dank.
#126 Rudolfus 21:17:27 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia: Der Doppelgängerhochstapler hat Paul VI. nie ganz ersetzt, sondern tauchte in den 1970ern
immer wieder anstelle des echten Papstes auf. Feststeht, daß Paul VI. nicht mehr Herr seines eigenen
Schicksals war, und er unter der Herrschaft seiner Feinde stand, als Drogen- und Bewußtseinskontrollsklave.
Der Doppelgänger-Pseudopapst ist der sichtbare Beweis für die Sehenden, daß dies tatsächlich so war.
S. hierzu „tldm.org/news3/impostor.htm“ oder Theodor Kolbergs Buch „Die Täuschung des Jahrhunderts. Umsturz
im Vatikan?“ Die unterschiedlichen Stimmen Pauls und Pseudo-Pauls wurden auch bereits analysiert. Es existiert
sogar ein youtube.com-Video darüber. Mittlerweile dürften alle führenden Politiker nur mehr fernmanipulierte
Bewußtseinskontrollsklaven sein. Wer nicht spurt, wird gequält und bedroht. Das betrifft sogar einfache
christliche und patriotische Bürger, die sich zu Christus und zur Heimat bekennen.
#125 Leo Miles 21:11:56 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia Interessant ist Ihr Herumreiten auf Erzbischof Lefebvre. Wir brauchen ihn hierbei aber gar
nicht zu konsultieren, denn die blanken Fakten – denen Sie jetzt geflissentlich aus dem Weg gehen – liegen
auf der Hand. Ihr Spruch vom „gekidnappten Heiligen Geist“ entlarvt Sie als lausiger Lästerer. Sie haben
keinerlei Achtung vor dem Heiligen Geist. Dieses Konzil hatte nicht den Beistand des Heiligen Geistes.
Allein der Satz: „Auch der Islam ist ein Weg des Heils“ entlarvt das ganze Konzil als teuflisches Freimaurerzeugs.
Dieser Satz ist Hochverrat. Der Heilige Geist begeht keinen Hochverrat. Die weitere Folge ist der Kuß
des Korans durch den offiziellen Stellvertreter Jesu Christi. Der Hochverrat gebiert den Hochverrat. Wenn
das Konzil den Beistand des Heiligen Geistes gehabt hätte, dann wäre es ja der Wunsch Gottes, daß die
Menschen der Kirche den Rücken kehren und fortan in beständiger Todsünde leben. Die jüngsten Lästereien
gegen Christus, Er sei nicht zur Vergebung unserer Sünden gestorben und es gäbe keine Hölle sind die
nächsten Meilensteine zur Etablierung des Antichristen.
#123 Rudolfus 20:57:49 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia: Das II. Vaticanum war eine Pastoralkonferenz für seine Zeit, um der gutaufgestellten Kirche
einen noch besseren Weg zu weisen. Diese Konzilsintention ist gründlich daneben gegangen. Die Frage an
die Kirche wäre nun, wie die Irrwege der 1960er-Vatikankonferenz zu beseitigen sind. Die Antwort kann
nur sein, so wie es die Kritiker immer sagten: Zurück zur Kirche vor den Irrwegen der gefährlichen Träumer
Roncalli und Montini, zurück zur Kirche Pius’ XII. Alle Antikatholiken rauswerfen. Alle sittlich Verwahrlosten
rauswerfen. Alle Verweltlichung rauswerfen. Bis es soweit ist, muß die wahre Katholische Kirche in Eigenregie
gerettet werden. Die Vatikankonferenz der 1960er kann kein Thema des 21. Jahrhunderts mehr sein. Das Thema
des 21. Jahrhunderts wäre es, aus den Fehlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu lernen. Die
Vatikankonferenz kann nicht mehr ungeschehen gemacht werden. Man kann aber aus diesem Fehler lernen –
es wäre an der Zeit, daß Papst Benedikt das tut, wenn Papst Johannes Paul II. schon der Durchblick gefehlt
hat. Irgendein Papst wird aus diesem Fehler der Weichenstellung der letzten Konferenz lernen müssen,
und die zerfallene Kirche wieder aufbauen müssen. Pauls VI. Regierung müßte öffentlich gegeiselt werden,
so wie Chrustschow Stalin nach Stalins Tod verurteilte, und so wie die deutschen Regierungen nach Hitler
Hitler verurteilen. Paul VI. wurde bereits zu Lebzeiten für seinen Teufelspakt bestraft, so wie Hitler
auch. Paul VI. war den satanistischen Machthabern immer noch zu katholisch, und wurde von diesen gefangengesetzt.
#122 rheno flavia 20:52:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Tja, mein lieber Leo, jetzt versuchen Sie also der Leserschaft wieder das Märlein aufzubinden, daß von
den knapp 3.000 Konzilsvätern und -müttern ein einziger den Hl. Geist gekidnapped hatte und einer allein
die sanior pars patrum gewesen sein soll. Das glauben Ihnen ja noch nicht einmal die Erstsemester in Ecône
oder Zaitzkofen, und die haben schon eine recht eigenwillige Perspektive auf die Wirklichkeit. Und, spannend
auch, daß der Herr päpstliche Thronassistent die Konstitutionen und Dekrete des Konzils sämtlich unterschrieben
hatte, bevor er später wahlweise behauptete, er habe nicht alle unterzeichnet, oder seine Unterschriften
stünden nur auf den Anwesenheitslisten … Sie sollten mehr in die Ferne sehen. In KiKas Simsalagrimm
dürfte Ihr Bedürfnis nach Märchen gestillt werden.
#121 Leo Miles 20:41:00 | Mittwoch, 17. November 2010
@theno flavia 1. Der Freimaurergeist ist nicht der Heilige Geist. Wenn wollen Sie denn hier damit foppen?
2. Die ökumenisch ausgearbeiteten Konzilsdokumente wurden zu Beginn des Konzils verworfen und es wurden
einseitig, von den Freimaurerknechten erstellte „Dokumente“ allen auf die Nase gedrückt. Nur wenige Bischöfe
konnten zu dieser Zeit bereits die vollendeten Tatsachen glauben, daß der Verrat von den höchsten Kirchenstellen
ausging. 3. Das Konzil hatte den Beistand des Teufels, aber nicht des Heiligen Geistes, denn Gott Heiliger
Geist hätte niemals den Gedanken eingegeben: „Auch der Islam ist ein Wes Heils“. 4. Der Heilige Geist
würde niemals verräterische Protestunten als Beirat einladen. 5. Der Heilige Geist würde niemals anraten,
die Heilige Messe zu zerstören bzw sie durch ein quasiprotestuntisches Gedöns zu ersetzen. 6. Die Folgen
dieses Konzils sind: Der Papst küßt den Koran (Jesus sagte zu Judas: „Mit einem Kuß verrätst du den
Menschensohn?“); Bischöfe leugnen die grundlegendsten Dogmen der Religion Jesu Christi; durchgeknallte
V2-Helden feiern eine verrückte Fladenbrotposse. 7. Und nun kommen Sie und erzählen uns etwas vom Beistand
des Heiligen Geistes
#120 rheno flavia 20:30:41 | Mittwoch, 17. November 2010
Nochmals für die Schwachverständigen: Kein ökumenisches Konzil verkündet Irrlehren. Wenn man glaubt,
daß das Vat.-II das XXI. ökumenische Konzil war, gilt: a) Es fand unter dem Beistand des Hl. Geistes
statt. b) Seine Konstitutionen und Dekrete sind, so auch die nota explicativa praevia, rechtgläubig,
müssen aber im Lichte der kirchlichen Tradition gelesen und interpretiert werden. Wer dies glaubt steht
auf dem Boden der Kirche des Heiles. Wer dies bestreitet, mag dies tun. Aber kein argumentativer Hakenschlag
wird verschleiern können, daß er nicht mehr auf dem Fundament des Glaubens der Kirche steht.
Ein Lügen-Schuß! Ob das nicht zu denken geben sollte? O ja! Das gibt uns zu denken: Mit Lügnern redet
man nicht! rheno-clarissa, die Ausgesperrte – u.U. auch ein halbes Jahr Eingesperrte – hatte unter diesen
Umständen Zeit, viel Zeit, Nachhilfeunterricht zu bekommen in der Selbstverteidigung. Aber, aufgepasst,
ein Lügen-Schuß wird immer nach rückwärts losgehen.
#115 LASKO ! 13:53:22 | Mittwoch, 17. November 2010
FAUST GOTTES ! DAS ZWEITE VATICANUM WURDE MISSBRAUCHT VON UNTREUEN BISCHÖFEN ! IN DER MODE VON HEUTE
VERBIRGT SICH DER satan: FALSCHE LEHREN NICHT DAS WAHRE TRADITIONELLE ! WEG MIT MODERNISTEN !!!!!!!!!!!
o^/
Der Zwerg, LASKO Der Zwerg: Wer wie Du die Fäkalsprache wie „ins Forum pinkeln“ wählt, hat Jesus schon
lange aufgegeben. Ebenso LASKO: Wer das Gottesgeschenk einer liebenden Hand nicht zum Segnen sondern zum
Schlagen oder Fluchen missbraucht, ist nicht in der Liebe Jesu und Jesus nicht in ihm, egal welchen Messritus
er feiert. Ein reines Herz segnet und flucht nicht. Wer flucht und mit Aggressionen gegen seine Brüder
und Schwestern eine Heilige Messe feiert, verhöhnt Jesus Christus schwer.
#113 LASKO ! 13:39:27 | Mittwoch, 17. November 2010
FAUST GOTTES ! ES IST WAHR FSSPX SPRICHT WAHRHEIT ! VIELLLLLE SEELEN GEHEN DURCH DEN MODERNISMUS IN DIE
HÖLLE TREUE ZU TRADITION ! :)3 o^/ „PRO MISSA TRIDENTINA ET SEMPER FIDELIS !!!“
Dort wo Frieden und Liebe sichtbar wird, ist Jesus integriert. Dort wo man glaubt mit Vulgärsprache der
Sache Jesu dienen zu können, ist sie schon verraten worden. Wer Unfrieden sät, dient dem Frieden nicht.
#110 rheno flavia 12:37:46 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein Lieber, welches Dogma wäre denn vom Tridentinum erstmalig definiert worden, das Glaubens- und
Willensgehorsam erheischte? Das ist doch gerade der intellektualasthmatische Ansatz der bruderschaftlichen
Anarchierechtfertigung: Ja, hätte man Dogmen erlassen, wie das Vatikanische Konzil vor ihm, dann wär’
es ja kein Pastoralkonzil gewesen und man müßte ihm Gehorsam leisten. Nur war die überwiegende Mehrzahl
der Konzilien in der langen Kirchengeschichte vollig dogmenfrei; allenfalls wurden die bereits definierten
in einigen Konzilien – überflüssigerweise – bekräftigt. Der Angelpunkt ist schlicht die Frage, ob das
Vat.-II das legitime XXI. ökumenische Konzil der Kirche war, oder nicht. Hält man es nämlich dafür,
wird man seine Konstitutionen und Dekrete als vom Hl. Geist inspiriert und damit als rechtgläubig auffassen
müssen, zumal schon Paul VI. mit seiner nota explicativa praevia klargestellt hat, daß man die Texte
des Konzils nur im Lichte der kirchlichen Tradition überhaupt verstehen und interpretieren könne. Hält
man es nicht dafür – eine Wertung, die jedem zu treffen freisteht, dann muß man aber akzeptieren, daß
die gesamte Kirche des Heils es anders sieht. Mithin wird man dann akzeptieren müssen, sich nicht mehr
im Konsens mit der sanior pars patrum (und damit wohl außerhalb der Kirche) zu befinden. Eine dritte
Alternative gibt’s – leider – nicht.
rheno flavia: wie kommen sie auf den törichten gedanken, das im Konzil von Trient nichts passierte? Dort
wurde die Liturgie geordnet und von seiner Hlg. P. PIUS V. auf ewig verbindlich und ausschliesslich sowie
unveränderbar in der trid. Liturgie festgeschrieben! Mir scheint dass die nachfolgen „Päpste“ nie im
Gehorsam und der Tradition sich befanden/befinden! also pappkameraden sind.
#107 rheno flavia 00:21:11 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter Sinait, Sie sind, mit Verlaub, [zensuriert]. Neben den 22 katholischen Kirchen gibt es
noch die diversen Teilkirchen der einen Orthodoxie, welche berechtigtermaßen den Anspruch erheben können,
Kirche zu sein. Der Rest sind nur kirchliche Gemeinschaften, und von denen sprach ich nicht, sprach das
Vat.II nicht, spricht niemand – außer Ihnen. Ob das nicht zu denken geben sollte?
Gaben des Geistes von unten! Hier haben Sie mal recht: „Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische
Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von keiner Kirche ernsthaft bestritten wird.“ „Von keiner Kirche ernsthaft
bestritten“ Nachdem es nur eine einzige von Christus gestiftete Kirche gibt, nämlich die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche, stimmt es tatsächlich, daß alle anderen „Kirchen“ die Rechtmäßigkeit
dieser Räubersynode nicht ernsthaft bestritten haben. Warum auch? Sie war ja auf ihrer Linie. Das gab
es noch nie, daß eine Kirchenversammlung ihrem Auftrag absolut nicht nachkam: DIE WAHRHEIT VERKÜNDEN
UND DEN IRRTUM BEKÄMPFEN Diese Absicht war von Anfang an ausgeschaltet und somit wurde mit vollem Wissen
und Willen der HEILIGE GEIST ausgeschaltet und der Ungeist bestieg den Thron. Das 21. Konzil liegt noch
in der Zukunft, denn weder dieses ruchlose Konzil noch die Konzilspäpste werden in der Reihenfolge der
Zählung einbezogen.
#105 rheno flavia 00:02:28 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, allmählich und zunehmend wird er ja offenbar … … der prinzipiell anarchische und protestantische
Charakter der vielgepriesenen Bruderschaft … Prost Schisma!
#104 Rudolfus 23:53:00 | Dienstag, 16. November 2010
In der Ruhe: Der Hl. Geist läßt sich durch dich nicht gebieten: Der Hl. Geist weht, wo Er will – und
deshalb hat er auch einen Erzbischof erweckt, um die Kirche zu retten, gegen ein Pastoralkonzil, das sich
selbst um den Beistand des Hl. Geistes gebracht hat, weil es diesen per Selbstdefinition als weltliche
Pastoralkonferenz nicht wollte. Der Hl. Geist läßt sich nicht vereinnahmen, sondern weht tatsächlich,
wo Er will. Zur Not erweckt er auch eine Priesterbruderschaft, um die Kirche vor der Vereinnahmung des
Hl. Geistes durch den Greuel der Verwüstung zu retten. Der Hl. Geist läßt sich durch niemanden gebieten,
auch nicht durch einen Papst wie Paul VI., der für den Greuel der Verwüstung Verantwortung trägt.
#103 rheno flavia 23:41:45 | Dienstag, 16. November 2010
Tja, so viele dogmenlose Konzilien … … übrigens war auch Martin Luther der Auffassung, daß man Konzilien
nur dann gehorchen muß, wenn diese Dogmen verkündet haben. Deshalb setzte er ja auch auf den „consensus
quinque saecularis“, denn zwischen dem 4. und dem 20. ökumenischen Konzil wurde kein einziger Glaubenssatz
dogmatisiert (und das XX. fand erst im XIX. Jahrhundert statt). Die Behauptung also, man schulde einem
ökumenischen Konzil deshalb keinen assensus fidei et voluntatis, weil es keine Dogmen definiert hat,
ist damit mühelos als protestantisch zu entlarven, denn gerade die Disziplinargewalt der Konzilien und
ihren Charakter als das Oberste ordentliche Lehramt der Kirche in Glaubens-, Sitten- und Disziplinarfragen
hat Martin Luther ja bestritten, wie Marcel Lefebvre nach ihm. Und sollte die Gleichheit der Initialen
etwa Zufall sein, oder uns nicht vielmehr zu denken geben? Nein! Ebenso wie M.L. (1) von der zionistisch-satanisch-massonistischen
Weltverschwörung gegen Gottes heilige Kirche auserwählt wurde, so müssen wir auch mei M.L. (2) unterstellen,
daß er nur ein Handlanger der Unterwelt war, um die eine apostolische Kirche des Heiles zu spalten. Hierzu
wird demnächst gewiß eine Publikation im AAS-Verlag erfolgen, versprochen!
Rudolfus gebietet dem Heiligen Geist? Der Heilige Geist, weht, wo er will! Es besteht ja gerade der Streit
darüber, was katholisch ist. Eines ist zumindest klar: Der Heilige Geist lässt sich von Rudolfus nicht
gebieten und von keimem Pius-Bischof. Er weht eben, wo er will!
#101 rheno flavia 23:11:36 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, ein Blick in die Kirchengeschichte könnte hilfreich sein … Beim … ökumenischen Konzil: 1. Abspaltung
der Arianer: Heute bedeutungslos 2. Abspaltung der Monophysiten (1). Heute bedeutungslos. 3. Abspaltung
der Nestorianer. Heute bedeutungslos. 4. Abspaltung der Monophysiten (2). Heute bedeutungslos. 5. Pastoralkonzil,
keine Dogmen; Abspaltung der Monotheleten. Heute inexistent. 6. Pastoralkonzil, keine Dogmen, Abspaltung
der Maroniten. Heute bedeutungslos. 7. u. 8. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Ikonoklasten.
Heute bedeutungslos. 9. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 10. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 11. Pastoralkonzil,
keine Dogmen; Abspaltung der Waldenser und Katharer. Heute nahezu bedeutungslos. 12. Pastoralkonzil, keine
Dogmen. 13. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 14. Bekräftigung des „filioque“; Pastoralkonzil, keine Dogmen.
15. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 16. Pastoralkonzil keine Dogmen; Abspaltung der Hussiten. Heute bedeutungslos.
17. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 18. Pastoralkonzil, keine Dogmen. 19. Pastoralkonzil; Neudarlegung der
Lehre, aber keine neuen Dogmen. 20. Unfehlbarkeit und der Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung
der Altkatholiken. Heute nahezu bedeutungslos. 21. Pastoralkonzil, keine Dogmen. Abspaltung der Piusbrüder,
„Williamson’sches Schisma“. Aktuell nahezu bedeutungslos.
#100 Rudolfus 22:44:48 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia: Deine Instrumentalisierung des Hl. Geistes ist geradezu blasphemisch Der Hl. Geist weht
dort, wo es katholisch ist. Im kirchlichen Lehramt, wenn Dogmen verkündet werden. Die Zuständigen der
Pastoralkonferenz haben das leider nicht getan, sondern nur dämliche Predigten an die Welt verabschiedet,
d. h. dem Hl. Geist hat man wenig zum Zug kommen lassen, nachdem man über die Welt predigte und keine
Dogmen verabschiedete. Außerdem: Du lügst. EB Lefebvre hat nie abgestritten, was er unterschrieben hat.
Es zeigt aber Charakter, daß er wußte, wann man eine gegenteilige Meinung haben darf. Auch in einem
Abkommen mit dem Vatikan, von dem er sich wieder verabschiedete. Er wußte, wann er seine Meinung ändern
durfte. Bei einer Dogmenverkündung wäre das z. B. nicht möglich gewesen.
#99 rheno flavia 22:38:43 | Dienstag, 16. November 2010
Nun ja, das mit der personne morale … … mag ja für gallische Verhältnisse stimmen, obwohl es sich
dabei in finibus transrhenanis doch entweder um ein Oxymoron, oder einen Euphemismus handelt …
#97 rheno flavia 22:23:56 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, nochmals für die Schwachverständigen: Ein ökumenisches Konzil ist eine Personengesamtheit und
damit eine juristische, nach dem Kirchenrecht sogar eine moralische Rechtsperson. Juristische oder moralische
Personen können nicht atmen, essen, schlafen oder sich bekehren, weil all dies nur physische Personen
zu tun imstande sind. Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von
keiner Kirche ernsthaft bestritten wird. Da es sich also um ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil gehandelt
hat, ist auch die Frage des Beistandes durch den Hl. Geist halbwegs eindeutig geklärt: Dieser kam auf
alle knapp 3.000 Konzilsväter u. -mütter herab. Keinesfalls hat diesen Geist nur einer gekidnapped,
der dann auch noch nachträglich seine Unterschriften leugnen mußte. Das ist sicher das deutlichste Zeichen,
daß dieser sicher mit den sieben Gaben des Geistes gesegnet war …
#96 Leo Miles 22:05:32 | Dienstag, 16. November 2010
@In der Ruhe 1. Die Gespräche scheitern insofern, als daß sich V2 nicht zur katholischen Lehre bzw zur
wahren Kirche Christi bekehrt. 2. Die Sache scheint wohl nicht von V2 „endgültig erledigt“ werden zu
wollen, denn sie haben Angst vor der Piusbruderschaft und werden sich weiter bemühen, Priester und Gläubige
zu V2 zu locken. 3. Die Sache wird durch Gott endgültig erledigt, nämlich wenn die Religion des Menschen
bzw des Antichristen von Gott zerschlagen wird. 4. Aussöhnung kann es nur mit Gott bzw auf der Ebene
der göttlichen Wahrheit geben. Die Piusbruderschaft unterliegt nicht dem Zwang, sich mit der Religion
des Menschen zu versöhnen. Das wäre Verrat an Christus, so wie ihn V2 begangen hat, die alten Koranküsser.
Sollten die Aussagen von Pius-Bischof Williamson von seinen Oberen gestützt werden können die Gespräche
mit Rom als gescheitert angesehen werden. Der Papst müsste dann konsequenterweise die Exkommunikation
wiederum erklären. Damti wäre die Sache dann endgültig erledigt. Laufende Schüsse aus dem Hintergrund
dienen der Sache auf keinen Fall. Hat er etwa kein Interesse an einer Aussöhnung mit Rom ?
#94 rheno flavia 20:56:54 | Dienstag, 16. November 2010
Müßte,würde, hätte … … sind nichts als die Projektionsflächen eigenen Wunschdenkens und der historische
Salto mortale rückwärts ohne Netz und Fangseil. Damit machen Sie weder Staat, noch Kirche, mein Bester!
Müßte der Erzbischof heute noch einmal… „Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
(Bischof Williamson): Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen,
so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument
mehr stimmen würde.“ Dasselbe gilt von der 1962-MESSE, von der die Fsspx so gerne darauf hinweist, daß
Erzbischof Lefebvre sie ja hätte angeraten. Auch hier könnte man dasselbe sagen: Müßte der Erzbischof
heute noch einmal über die Johannes XXIII.-Messe urteilen, so kann man sich vorstellen, dass er – durch
die „Weisheit des Nachhineins“ – sich frei entscheiden würde, weil losgelöst vom Druck des Vatikans. –
Konsequent würde er für die unveränderte Hl. Messe Pius V., verpflichtend festgelegt für alle Zeiten,
plädieren und kämpfen. o^/
#92 Leo Miles 20:25:35 | Dienstag, 16. November 2010
@katholisch15 es möchte nur niemand, dass für die Bruderschaft der Katholizismus in Anspruch genommen
wird Warum nicht? Was ist denn der Katholizismus? Wem gehört er denn? Etwa V2? Katholisch ist jener,
der an die Lehre der katholischen Kirche glaubt und deren Gebote befolgt und die entsprechenden Sakramente
empfängt. Da hapert’s doch bei V2 gewaltig. Bei der Piusbruderschaft ist das aber zu finden. Also warum
sollte sie nicht sagen, daß sie katholisch ist? Weil sie nicht alles macht, was die V2-Oberen befehlen?
Dann sind ja eine ganze Menge V2-Diözesen nicht katholisch Es ist also die Nähe, die die Bruderschaft
sucht, die abschreckt Zu Ihnen suchen sie Nähe? Sind Sie vielleicht paranoid?
#91 rheno flavia 18:22:23 | Dienstag, 16. November 2010
So, so, dann stimmt die Information also doch, daß der verblichene päpstliche Thronassistent am 21.
ökumenischen Konzil dessen Konstitutionen und Erklärungen doch unterzeichnet hat. Na, da stellt sich
doch die Frage, wann er sich denn dann geirrt hat? Als er sie unterzeichnete, oder als er ihre Unterzeichnung
bestritt. Das ist so ähnlich wie mit der Ratzinger-Episode 1988. Da kommt der Präfekt der SCDF zum Herrn
Archiepiscopus resignatus gereist, die beiden reden miteinander, unterzeichnen gemeinsam eine gemeinsame
Entschließung über ihre Einigung, und anderentags läßt der Herr Erzbischof i.R. verlautbaren, er ziehe
seine Unterschrift zurück. Das kann man jetzt ganz unterschiedlich interpretieren: – Wer sich beim Unterschreiben
so oft geirrt hat, dessen sonstige Unterschriften sind wohl auch nicht übermäßig viel wert. oder – Wer
sich so oft beim Unterschreiben geirrt hat, könnte sich doch auch hernach geirrt haben. oder – Wer vorgibt,
sich beim Unterschreiben so oft geirrt zu haben, tat dies, um sich je nach Wetterlage oder Wasserstand
an seine Zusagen gebunden zu fühlen oder nicht. oder – Wer sich beim Unterschreiben so oft irren wollte,
könnte sich auch dort geirrt haben, wo er es nicht wollte. Und schließlich: – Wenn er als Konzilsvater
spititu sancto cooperante unterzeichnete, wer führte ihm dann Wort und Hand beim Widerrufe?
Mons. Richard Williams soll Cardinal werden!?! sein Glaubenszeuge Pro Jesus Christus und der ewig gültigen
trid. Liturgie sowie die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi – faszinierend! luther
war ein mörder, hurenbock, schlemmerer, völlerer, etc. und ist als solcher entlarvt worden – jetzt ist
er bei Satan in der Hölle. Den konzilsklerikern wird es genauso ergehen, da sie sich nicht bekehren und
zurückkehren zur Kirche Jesu Christi, die bis 1962 die röm.-kath Kirche war.
„Tabula rasa“ mit dem II. Vaticanum Ein wichtiger Satz aus dem Eleison-Kommentar fiel in der Zusammenfassung
durch Kreuznet leider unter den Teppich: Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente
abstimmen, so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges
Dokument mehr stimmen würde. www.kreuz.net/bookentry.9480.html Davon darf man sicher ausgehen. Bischof
Tissier de Mallerais sagte vor ein paar Jahren, daß mit dem V2 „tabula rasa“ gemacht werden wird. Bischof
Williamson sagt des öfteren, daß das V2 in die Papiertonne gehört. Und der Bischof ist recht scharfsichtig
und -sinnig. :) Teilnehmer Reconquista www.kreuz.net/reader.9861.html hat durchaus recht, wenn er sagt:
Die antichristliche, antikatholische und neognostische“ Neukirche „wird in Bälde mit dem Totalbankrott
des Demokrattensystems, dessen bloßer Annex sie ist,“ … abgeräumt werden. So ist es. Es lebe die katholische
Monarchie, es lebe unser Christus König! ~ So „elend und erbärmlich!“ wie das V2 ist auch die Klarisse.
Sie plapperte : „Sinah belegt das seit Jahren minutiös.“ [Carl, Dienstag, 16. November 2010, 10:21] „Lesername:
Sinah [angemeldet seit] Montag, 13. April 2009 20:49“. Somit schreibt Sinah auf Kreuznet also seit über
anderthalb Jahren. Wie alle Uraltrechner beherrscht die Klarisse aber nur Ganzzahl-Arithmetik. Es gibt
in ihrem natürlich Lebensraum eben keine Einskomma-, sondern nur ganze Körner, und die findet sie gelegentlich
–- blind.
„das Räuberkonzil geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre!“ Wie weit ist die Fsspx von ihrer ursprünglichen
Haltung schon abgerückt? @Carl: „Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung
der Kirche mit 1789“ bezeichnete.“ Schade daß die „Fett“-funktion nicht eingestellt ist, denn dieser
Satz gehört „fett“! Diese Feststellung von @Carl kann man nicht oft genug erwägen. Kann man überhaupt
die Bedeutung dieses Satzes ermessen? Ja sie wollten tatsächlich Himmel und Hölle versöhnen! Weiter
Leserzeitung…
#85 wickerl 16:08:15 | Dienstag, 16. November 2010
Prälat Wieso soll Herr Williamson Prälat sein, wer hätte ihn dazu ernennen sollen, die Priesterbruderschaft
St. Pius X. betont doch selbst immer wieder, dass ihre Bischöfe keine Ordinariatsgewalt ausüben, und
deshalb kein Schisma vorliege, deshalb werden sie meines Erachtens auch zu Unrecht als Exzellenzen bezeichnet,
weil das zumindest nach dem alten Kirchenrecht nur die Ordianariats – ( Diözesan-) bischöfe waren, (vgl.
Johann Godehard Ebers, Kirchliche Rechtsgeschichte) Das was der zum Bischof geweihte Herr Williamson sagt,
ist meines Erachtens in hohem Maße schlüssig. Für nähere Beurteilungen fehlen mir die theologischen
Kenntnisse
@Clarissa Flavia Und Clarissa belegt endrucksvoll, auch ein neues Schleifchen um den alten Kragen gebunden,
schützt vor Bosheit nicht! Tarnung, eines Erstklässlers würdig . Mülleranbetungsclub e.V. live! Immer
wieder amüsant und Lachen soll ja der Gesundheit recht zuträglich sein!
#83 rheno flavia 14:53:19 | Dienstag, 16. November 2010
Tja, wie man sich täuschen kann … „Sinah belegt das [fett]seit Jahren[fett] minutiös.“ [Carl, Dienstag,
16. November 2010, 10:21] „Lesername: Sinah [angemeldet seit] Montag, 13. April 2009 20:49“. Aber, man
kennt das ja hinlänglich, daß man verschiedenenorts einen eher brüderlich-großzügigen Umgang mit
der Wahrheit und der Wirklichkeit pflegt …
#79 rheno flavia 11:38:36 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, der Allmächtige läßt seiner sicher nicht spotten … … aber in die Höhle des alten Löwen führen
dem klugen Fuchs zu viele Spuren hinein und keine einzige wieder heraus … da muß der leo wohl doch
der vespillo sein …
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson ! ~ Die wöchentliche Predigt dieses treuen Diener
Gottes ist eine Hilfe des Himmels an alle nach Gott Strebenden, um den seelischen Massenmord der Neukirche
(=„Konzilskirche“) und der mit ihr verbundenen satanischen „modernen Welt“ zu überstehen. Es war ja Ratzinger,
der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung der Kirche mit 1789“ bezeichnte. Diese zwiedenkende „Mozartkugel
der Theologie“ will tatsächlich Himmel und Hölle „versöhnen“! Das von den perfiden Juden mit-initiierte
„1789“ ist ja eine Erscheinungsform der Hölle. Auch den BRD-Fsspx-Meßgängern müßte diese Predigt-Reihe
eine große Hilfe sein (jedenfalls denen, die gegen die Menzinger und Stuttgarter Hetze gegen Bischof
Williamson immun sind). Denn seit ein paar Jahren enthält die BRD-Fsspx-Führung den Gläubigen wahre
Predigten vor: „Katechismusvorlesungen“ nennt sie den Nicht-Ersatz. Auf diese Weise können die noch verbleibenden
aufrechten Fsspx-Priester nicht den „armen … Papst [Benedikt XVI.] mit allen seinen Häresien“, das
Räuberkonzil V2, etc geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre. Die gesamte Fsspx-Führung macht eben
Appeasement – Aggiornamento – Anpassung an den Zeitgeist bzw. an den Konzilsgeist. Sinah www.kreuz.net/reader.6388.html
belegt das seit Jahren minutiös. Das Zitat bzgl. Papst und Häresien stammt von Bischof Tissier de Mallerais.
Tausende hörten ihn dies am 30.6.2007 bei den Zaitzkofener Priesterweihen predigen. Er wurde danach von
den Fsspx-Oberen zensuriert. Die werden sich noch wundern! Denn Gott läßt seiner nicht spotten.
#76 katholisch15 09:10:21 | Dienstag, 16. November 2010
Rudolfus was Hoffnung macht (falls es auch wikipedia richtig wiedergegeben ist): „Am 15. Dezember 2008
schrieb Bernard Fellay im Namen aller vier Bischöfe der Piusbruderschaft an Ecclesia Dei, man sei bereit,
der katholischen Kirche zu dienen, ihre Lehren, den Primat Petri und seine Vorrechte zu akzeptieren. Dies
erfüllte eine Bedingung des Vatikans zur Aufhebung der Exkommunikation.“ Dies wird ja nicht falsches
Zeugnis gewesen sein. Auch sind diese Worte eindeutig und schwer zu relativieren. Ich weiß nicht wer
hier im Forum den Pius-Brüdern angehört, aber es scheint mir, dass man fast schon befürchten muss,
dass es ein weiteres Schisma geben wird…
#75 rheno flavia 08:23:27 | Dienstag, 16. November 2010
Wenn es einen einzigen sicheren Weg gibt, eine Erhebung zu Ehren der Altäre zu verhindern, ist es wohl
der, dies gezielt anzustreben: „Das war EB Lefebvres Ziel: ein Heiliger der Kirche zu werden …“ [Rudolfus,
Montag, 15. November 2010, 23:17]
V2-Giftkuchen, wie wahr! Nur, leider ein Bischof ohne Herde und ohne Schafe, oder, mit dem korrekten Terminus
technicus bezeichnet, ein Episcopus nullius dioecesis. Na Clarissa, das hübsche Kreuzchen steht Ihnen
prima! Tragen Sie das doch öfter! Die Erdkugel ist Bischof Williamsons Herde mit vielen Schafen, auch
schwarze. „Auch diese muß ICH herbeiführen…“ Sinah, so ist es. Doch abwarten, wer zuletzt lacht, lacht
bekanntlich am besten. Wenn Sie ein Problem mit Rechtsextremen haben, warum schreiben Sie dann nicht an
den Zentralrat, oder gleich nach Tel Aviv? Leo Miles, nehmen Sie doch um Himmels Willen diesen lächerlichen
nazifixierten Spinner mit seinen täglichen 20 geborenen und kurz darauf wieder verscharrten Pseudonymen
nicht ernst. Katholisch 15 und: wo der Papst ist, dort ist die Kirche. Frei nach dem Motto „Alles ist
zu glauben“, wie hier unter anderem noch zu lesen ist? Da fühlt man sich doch so richtig ultrakatholisch,
denn man „folgt“ ja dem Papst! Immer korrekt blind hinterhertraben, somit kann man nichts falsch machen!
Bischof Williamson warnt vor konzilshörigen neokonservativen Katholiken:„Sie konservieren das Gift dieser
Dokumente und ihre tödliche Wirkung“. Allen voran die deutschen altliberalen „Bischöfe“! Gott schütze
Bischof Williamson!
Danken wir Mons. R. Williamson für sein Glaubenszeuge Pro Jesus Chrsitus, der ewig gültigen trid. Liturgie
und die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi! So wird der mörder, hurenbock, schlemmerer,
völlerer, etc. martin luther als genau das entlarvt was er ist und wo er ist: bei Satan in der Hölle.
So wird es auch den konzilsklerikern ergehen, wenn sie sich nicht bekehren und zurückkehren zur Kirche
Jesu Christi, die 1962 die röm.-kath Kirche war. 33-Tage war allerding JP-I nicht im Amt sondern 29.
Ist in Taschenspielertrick mit Symbolik den die Freimaurer da machten. Das Ziel der Übung ist (mir!)
allerdings unklar.
M. C.: Das ist die Praxis und die Theorie, die die PB von ihrem Gründer-EB ererbt hat, seit dessen Abberufung
durch Gott 1991. Der Papst wird zutiefst geliebt, aber die juristische Einheit mit ihm ist an Bedingungen
geknüpft, und sie ist vor allem das Endziel. Es wird wieder einen wahrhaft kirchentreu-katholischen Papst
geben, das war die feste Hoffnung und das Endziel Lefebvres, die Kirche vor den Verräterpäpsten für
den kommenden kirchentreuen Papst zu bewahren, der dann der PB danken würde. Diese Epoche wird dann auch
den EB Lefebvre wie einst Athanasius heiligsprechen. Das war EB Lefebvres Ziel: ein Heiliger der Kirche
zu werden, dessen Werk für die künftigen wieder kirchentreuen Päpste ist. Auch der Opus-Dei-Gründer
bat unter der Regierung Pauls VI. seine Kinder: „Betet für den nächsten Papst.“ Von Paul VI. war nichts
mehr zu erwarten. Und es kam ein kirchentreuer Papst: Johannes Paul I. Der wurde leider nach 33 Tagen –
der Hochgradfreimaurerzahl – von den Satanistenweltherrschern, die auch den Vatikan regieren, ermordet.
Die Präsentation des gewählten Nachfolgers des vorbildhaften Papstes Johannes Paul I. erfolgte am Vorabend
zu Johannes Pauls I. Geburtstag, offenbar eine freimaurerisch geplante Wahl, mit dem Geheimzeichen der
Ernennung des Nachfolgers des ermordeten Papstes am Vorabend zu dessen Geburtstag. Johannes Paul II. erwies
sich dann auch als geistiger Sohn Pauls VI., sein Pontifikat vermehrte die Leiden der Kirche. Solange
im Vatikan die Satanisten regieren, bleibt die PB von diesen satanistenkontrollierten Päpsten getrennt.
Elend und erbärmlich! Man kann leicht nachweisen, daß das Konzil insgesamt unwahr und widersprüchlich
ist, ein Ekel für GOTT. Deshalb wird GOTT die aus dem Konzil hervorgegangene „Kirche“ samt Konzil ausspeien
aus Seinem Mund. „Du behauptest: Ich bin reich und zu Reichtum gekommen und brauche nichts, und weißt
nicht, daß du der Elende und Erbärmliche bist, der Notleidende, Blinde und Nackte.“ Diese Worte besagen,
daß sowohl das Konzil als auch die daraus hervorgegangene „Kirche“ nur ein Blendwerk Satans ist. Alles
ist nur ein „Scheinbild“, in Wirklichkeit ist alles „Lug und Trug“. Die Kirche ist durch die Änderungs-
und Neuerungssucht so verblendet, so blind, dass sie es nicht merkt, in welchem elenden und erbärmlichen
Zustand sie sich befindet. Sie bildet sich ein, sie sei jetzt reich, d.h. durch das Konzil hätte sie
jetzt den richtigen Weg gefunden, denn durch ihre „Menschlichkeit“ und ihren „Dialog“ hat sie sich mit
der Welt und allen „Religionsgemeinschaften“ verbrüdert: Nein, elend und erbärmlich ist sie!
@M. C.: Solange die PB nicht der Person des Papstes juristisch gehorcht, ist der PB-Chef für die Leitung
zuständig. Der Papst ist nicht für die Leitung der PB zuständig, solange er nicht auch die Kirche katholisch
leitet. Das ist der Notstand, den die Katholiken diagnostizieren.
Ich habe das so verstanden, dass auch den Pius-Bischöfen die Herde durch den aktuellen Papst (heute also
Benedikt XVI., ein NO-Papst?) zugeteilt werden müsste. – Zum Notstand müsste man mal clarissa colonia
fragen.
M. C.: Die Bischöfe der PB sind nur Weihbischöfe, denen durch ihr Amt alleine keine Leitungs- aufgabe
zukommt. Die Leitung der PB obliegt dem gewählten Generalsuperior, die der Distrikte den Distriktsuperioren,
die der GS ernennt. Die Weihbischöfe sind nur für die Sakramente zuständig. Ihre Herde weiden sie als
Weihbischöfe. Aber als Bischof sind sie Apostelnachfolger der Weihe nach, und Inhaber aller Verheißungen
des Apostelnachfolgers. Das ordentliche und ordentlich-affirmativ unfehlbare Lehramt hat natürlich nur
der Papst, und der in Einheit mit dem Papst lehrende Episkopat – zu dem wir wegen des Notstands natürlich
auch die PB-Weihbischöfe rechnen, denn diese gehören zum Episkopat und befinden sich in Einheit mit
den Päpsten durch die Zeiten. Sie sind nur den Novus-Ordo-Päpsten disziplinär ungehorsam, weil diese
Novus-Ordo-Päpste die Kirche zerstören, und die Kirche vor diesen Päpsten gerettet werden muß. Aber
lehrmäßig sind sie in Einheit mit dem päpstlichen Lehramt durch die Zeiten, nur nicht mit der Person
der Novus-Ordo-Päpste. Ein apostolisches Lehramt hat ein Weihbischof zweifellos inne.
Die para-konziliare Ideologie oder der „Geist des Konzils“ als Geist Satans Eine differenzierte Betrachtung
des Konzils und des sog. „Geistes des Konzils“, d.i. der zerstörerischen Kräfte, die sich neben dem
Konzil verselbständigten und die Verwüstungen in der Dogmatik, Liturgie, Spiritualität und Disziplin
der katholischen Kirche verursachten und immer noch verursachen, lohnt sich anhand der folgenden Texte:
(1) Ansprache von Benedikt XVI. an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim
Weihnachtsempfang vom 22. Dezember 2005. Link: www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html (2) Vortrag von
Mons. Guido Pozzo, Sekretär der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ in Wigratzbad 2010 über die „para-konziliare
Ideologie“. Link: www.fssp.org/de/pozzo2010.htm (3) Das Buch des römischen Dogmatikers Mons. Brunero
Gherardini, „Concilio Ecumenico Vaticano II. Un discorso da fare.“, Casa Mariana Editrice, Frigento, 2009.
Englische Übersetzung: „The Ecumenical Vatican Council II. A much needed discussion.“, cm.editrice@immacolata.ws
Hm, bei EB Lefebvre ist zu lesen, dass den Pius-Bischöfen das Amt der Verkündigung und das Amt der Lehre
zukomme, aber nicht das Amt der Leitung, in welches ausschliesslich der Papst einsetze. – Irre ich mich
da?
Angesichts des unsäglichen Gelabbers, das im Konzilskompendium nachzulesen ist, mache ich mir schon ein
bisschen Sorgen um das Seelenheil der Katholiken.
Willi kann nach Schottland ziehen… da gibts jede Menge Schafe… die laufen auch frei rum und lassen
sich nach Belieben einfangen. Dann er muss sich nicht mehr nachsagen lassen, dass seine Predigten für
die Katz wären.
Natürlich haben die Bischöfe der St.-Pius-X.-Bruderschaft eine Herde, bestehend aus 1 Milliarde Katholiken,
die sich alle an die Bruderschaft wenden dürfen. Diese sind allerdings nicht in einer Diözese oder in
einer päpstlichen Administratur organisiert, sondern einfach Herde kraft der katholischen Taufe, direkt
dem Papst unterstellt, so wie jeder Katholik.
#52 katholisch15 21:43:01 | Montag, 15. November 2010
Herr Miles von Angst kann -soweit meine Erfahrungen in der Gemeinde sind – eigentlich keine Rede sein,
es möchte nur niemand, dass für die Bruderschaft der Katholizismus in Anspruch genommen wird. Es ist
also die Nähe, die die Bruderschaft sucht, die abschreckt.
„Williamson … ist wirklich ein Diener Gottes! Ein wahrer Hirte, der die Herde vor allem Unheil verteidigt
und sich liebevoll um jedes seiner Schafe kümmert.“ [Kiki de_Montparnasse, Montag, 15. November 2010,
21:05] Nur, leider ein Bischof ohne Herde und ohne Schafe, oder, mit dem korrekten Terminus technicus
bezeichnet, ein Episcopus nullius dioecesis.
#49 Leo Miles 21:36:41 | Montag, 15. November 2010
Warum haben die V2-Helden eigentlich soviel Angst vor der kleinen Piusbruderschaft? Naja, der Teufel hat
schließlich auch Angst vor einem Tröpfchen Weihwasser.
gelobtseijesus: Was macht Dir denn so große Angst? Der wahre, katholische Glaube? Was hälst Du denn
von den Priestern des Institut Christus König und Hoherpriester? Ich mag sie!
#44 Leo Miles 21:18:32 | Montag, 15. November 2010
@Mandy Bladfart Wenn Sie ein Problem mit Rechtsextremen haben, warum schreiben Sie dann nicht an den Zentralrat,
oder gleich nach Tel Aviv? @clarissa colonia Wer will sich schon eurem „Gott“ unterwerfen? Offenbarung
Kapitel 17 und 18 sagen doch alles…
@katholisch15: Richtig! *Alles* muß geglaubt werden! Man kann sich da nicht nur Sachen heraussuchen wie
etwa nur bequeme Gebete mit Verheissungen! web246m.dynamic-kunden.ch/…t.verheissungen.html
@ Amethyst Ja, wenigstens diese Getreuen erheben noch die Stimme, wenn der wahre Glaube angegriffen wird!
Das sind ja auch die einzigen, die die Stimme gegen den Homo-Wahnsinn und die Kinderschlachtungen erheben.
Ist aber auch logisch, daß sich die Konzilsverräter dabei bedeckt halten. Wer erstmal den Glauben verraten
hat, für den sind auch andere Dinge nicht mehr unantastbar. Bischof Richard Williamson sieht auf dem
Foto richtig sympathisch aus; da hat man das Gefühl, einem wahren Gottesmann zu begegnen, bei dem man
gerne zur Beichte gehen würde! Das finde ich auch! Williamson ist wirklich ein Diener Gottes! Ein wahrer
Hirte, der die Herde vor allem Unheil verteidigt und sich liebevoll um jedes seiner Schafe kümmert.
#39 katholisch15 20:59:28 | Montag, 15. November 2010
Das Depositum Fidei wie man es gut im Neuner Roos dargestellt findet, ist für einen Katholiken insgesamt
verpflichtend, dies gilt nicht nur für die unfehlbaren Lehraussagen. Wenn man einschränkend nur Teile
als verpflichtend anerkennt, so kann man das machen, aber man ist nicht mehr katholisch.
Gott schütze die PIUS-Bruderschaft! „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. muß wegen des Zweiten Vatikanums
unaufhörlich schreien, weil Millionen von Seelen unablässig in tödlicher Gefahr sind.“ Ja, wenigstens
diese Getreuen erheben noch die Stimme, wenn der wahre Glaube angegriffen wird! GOTT schütze die Piusbruderschaft!
P.S. Bischof Richard Williamson sieht auf dem Foto richtig sympathisch aus; da hat man das Gefühl, einem
wahren Gottesmann zu begegnen, bei dem man gerne zur Beichte gehen würde!
Pastoralkonzil schlimmer „als gemeinhin angenommen“ „als gemeinhin angenommen“ nun auch von der Fsspx!
Es kann nicht sein, daß man in Rom Aufnahme findet ohne Annahme des Konzils. Das war immer 1. Bedingung
Ratzingers: Annahme des Konzils als Ganzes. Hier hat sich nichts geändert. Deswegen ist es unglaubwürdig,
die für die Fsspx so wichtige Rücknahme der „Exkommunikation“, die für sie sogar ein „Makel“ darstellt
und das Motu proprio von Rom – abgesehen von den Hintergedanken Roms – erlangt zu haben ohne eine gewisse
versteckte Zustimmung zum Konzil. Pater Pfluger spricht in seinem Interview mit der Neue Luzerner Zeitung
nicht vom Pastoralkonzil insgesamt, sondern eben nur „wir haben gebeten, zweideutige Texte u. Dekrete
zu klären u. wenn nötig zu revidieren“. Hier wird sogar die Zweideutigkeit in Frage gestellt, weil zuerst
die Notwendigkeit geklärt werden muß, sie zu revidieren. Solange die Fsspx jetzt plötzlich nur „Kritik
an den Texten“ üben will, will sie nicht mehr begreifen, daß es sich um einen „vergifteten Kuchen“,
um die Worte Bischof Williamson zu gebrauchen, handelt, der als Ganzes verworfen werden muß. Diese entgegengesetzte
Sichtweise Lefebvres zeigt sich z.B. auch in den Worten P. Gaudron: „Es ist wahr, daß die Reformen u.
die Auslegung des Konzils weit über das hinausgingen, was die Konzilstexte fordern. Es bleibt dabei,
was Erzbischof Lefebvre sagte: „Dialoge widersprechen der katholischen Glaubenslehre“. Da ändert auch
ein „herzliches, respektvolles und konstruktives Klima“ nichts!
Konzilsschwachmatender 60er Jahre Dieses V2 war ein Teufelskonzil nicht mehr und nicht weniger. Wenn man
sich alte Foto- und Filmaufnahmen von diesen Schwachmaten auf dem Konzil anschaut, dann kann einem grauen.
Dieses Ding war eine Frucht des WK2 und der Unterwürfigkeit der Papstclowns J23 und P6 unter den Sowjetkommunismus,
mit dem sie als ehemalige Partisanen natürlich sysmpathisierten.
Ich bin weder Anhänger der Piusbruderschaft noch sonst einer traditionalistischen Vereinigung, aber dennoch
bin ich der festen Überzeugung, dass die RKK irgendwann einmal erkennen wird, dass das 2. Vatikanum mehr
an Glauben zerstört als aufgebaut hat.
danke für die klaren worte herr w… … durch die auch den letzten optimisten klar werden dürfte, dass
die fsspx nie auch nur den hauch eines interesses an einem ernsthaften gespräch mit dem vatikan hatte –
oder gar an einer rückkehr aus dem schisma. kein wunder, wären sie dann doch nur mehr eine marginalie –
und so können sie sich selbst und ihren paar anhängern vorgaukeln, sie seien rechtmäßige bischöfe
und was sie sich sonst noch alles angemaßt haben. schade, dass sie die gutgläubigkeit ihrer gefolgsleute
so schamlos ausnutzen: fsspx-„bischöfe“ haben und hatten nie ein interesse an einer versöhnung mit rom!
@kiki Siehst du, die Redaktion hat arkanum erstmal gesperrt! Sehr guter Beitrag! :)3 Ich hab auch einen
vom gleichen Autor gefunden! Abtreibung www.youtube.com/watch?v=2n33phi5YXA&… Weißt du, was mit Luteranerin
los ist?
Gott segne Mons. R. Williamson! Mons. Du hast die Sache beim Namen genannt! die Jesus-Hasser sind schon
aktiv und pöbeln gg. die Wahrheit! Sie wollen Gott nicht erkennen und sind daher schlimmer als die Juden
zur Zeit Jesu Christi! Sie erkannt IHN nicht! Heute aber, wo das schwere Sühneleiden Jesu für viele
auf der ganzen Welt bekannt ist gehen die konzilsverbrecher hin und leugnen alles, verdrehen die Worte
Jesu und ziehen Millionen wissentlich in die Höller. Insbesondere die Klerikeratrappen der Konzilsglaubensgemeinschaft
und deren anhänger! Mons. R. Williamson wir treffen uns bald wieder – Gott segne Dich!
@ Eva Ich hab hier einen sehr interessanten Beitrag gefunden! Guck ihn dir mal an! Beitrag www.youtube.com/watch?v=vRHnAejLFEE
Hab den verlinkten Artikel noch nicht durch, bis jetzt aber sehr interessant!