Bischof Richard Williamson
Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
Mit dem Pastoralkonzil begann eine neue Religion. In deren Zentrum steht nicht Gott, sondern der Mensch – analysiert Bischof Richard Williamson.
Pius-Bischof Richard Williamson
Pius-Bischof Richard Williamson
(kreuz.net, London) Das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil ist „viel schlimmer“ als gemeinhin angenommen.Das erklärte Pius-Bischof Richard Williamson kürzlich in seiner Email-Kolumne.

Die Dokumente des Pastoralkonzils seien nicht direkt oder eindeutig häretisch – erklärt der Prälat: „Tatsächlich kann ihr »Buchstabe« im Gegensatz zu ihrem »Geist« katholisch erscheinen.“

Mons. Williamson erinnert daran, daß der Gründer der Piusbruderschaft und Konzilsteilnehmer, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), diese Dokumente – bis auf die Konstitution ‘Gaudium et Spes’ über die Kirche in der Welt von damals und das Dokument über die Religionsfreiheit ‘Dignitatis Humanae’ – unterzeichnet hat.

Der „Buchstabe“ des Pastoralkonzils wurde nach Mons. Williamson auf raffinierte Weise mit den Inhalten einer „neuen und auf den Mensch ausgerichteten Religion“ gefüllt.

Er stellt fest, daß
die Konzilsväter selber zu dieser neuen, verderblichen Religion hingeneigt waren.

Die Konzilsdokumente bezeichnet Mons. Williamson als mehrdeutig – „äußerlich zu einem großen Teil katholisch auslegbar, aber innerlich vom Modernismus vergiftet.“

Gift in verstaubten Konservendosen

Bischof Williamson warnt vor konzilshörigen neokonservativen Katholiken:„Sie konservieren das Gift dieser Dokumente und ihre tödliche Wirkung“.

Diese besteht nach den Worten des Bischofs darin, daß der katholische Glauben in Millionen Seelen verdorben wird, „so daß diese den Weg in die ewige Verdammnis einschlagen.“

Die neokonservative Konservierung des Pastoralkonzils erinnert den britischen Bischof an einen Schiffszug im Zweiten Weltkrieg, derfür die Alliierten Nachschub über den Atlantik transportierte.

Ein deutsches U-Boot konnte in den von alliierten Zerstörern gebildeten Verteidigungsgürtel der Schiffe eindringen und von dort aus ein Schiff nach dem anderen torpedieren.

Die Zerstörer suchten das U-Boot immer nur außerhalb des Verteidigungsgürtels. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß es in ihrer Mitte war – beschreibt Mons. Williamson die Situation.

Der Bischof überträgt diese Situation auf das Pastoralkonzil:„Der Teufel sitzt mitten in den Konzilsdokumenten und torpediert von dort aus das ewige Heil von Millionen von Seelen, weil er in diesen Dokumenten so gut verborgen ist.“

Für Mons. Williamson ist die Piusbruderschaft ein Matrose auf einem der Transportschiffe im Konvoi.

Der Matrose sehe mit scharfem Blick das verräterische Kielwasser des U-Boot-Schnorchels und schreie: „U-Boot mitten unter uns.“ Doch niemand nimmt ihn ernst.

In dieser Situation könne der Matrose entweder warten und schweigen oder Zeter und Mordio schreien und solange damit fortfahren, bis der Kapitän die tödliche Gefahr erkennt:

„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. muß wegen des Zweiten Vatikanums unaufhörlich schreien, weil Millionen von Seelen unablässig in tödlicher Gefahr sind.“
      
122 Lesermeinungen
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#139   Tomás   22:54:29 | Montag, 11. Juli 2011
Die Stellungnahme des deutschen Distriks der Piusbruderschaft, zeigt wie die Piusbruderschaft im Fahrwasser der „Holocaust-Religion“ geraten ist.
Dazu paßt die Tatsache, daß im Seminar von Zaitskofen währen der Mahlzeiten Berichte über die Judenverfolgung gelesen.
Schon vor dem Fall Williamson durfte ein „Holocaust“-Überlebender in den Schulen der Piusbruderschaft Vorträge über den „Holocaust“ halten.
Auf meine Frage, ob in der Piusbruderschaft die Christenverfolgung durch Muslime, Freimaurer und Kommunisten in dieser selben Form behandeln werden, habe ich nie eine Antwort erhalten.
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#138   Winona   07:11:54 | Donnerstag, 18. November 2010
+ Tschüss!
Die Zusammenarbeit sei „einvernehmlich“ beendet worden, so der Anwalt. Anscheinend hängt diese Entwicklung mit der Tatsache zusammen, dass W. einen neuen Rechtsanwalt (Name noch unbekannt) beauftragt hat.
Ein Satz zum niederknien …Aber anscheinend scheint dies den Anschein zu haben … *heul*.
Jedenfalls dem Herrn sei es gedankt!
Oder anders gesagt, endlich ist er weg.
Ein „Verteidiger“ welcher seinen Mandanten in aller Öffentlichkeit bloßstellt, hat den Abflug von ganzem Herzen verdient.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Name des neuen Verteidigers in den kommenden Tagen öffentlich wird. „Sie werden dann sehen, warum ich mich nicht mehr berufen fühle“, so Loßmann gegenüber der dpa.
Na so was! Merkwürdige Äußerung. Wenn er das Feld für den Nachfolger zu räumen hat, ist die Frage nach „Berufung“ in etwa überflüssig wie ein Kropf.
Nach zwei Griffen ins Klo kann es nun nur noch besser werden!
Möge der Herr Bischof Williamson schützen!
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#137   Jesus der Friedensfürst siegt   00:38:17 | Donnerstag, 18. November 2010
Fall Williamson: Platzt der Prozesstermin? Anwalt des Bischofs legt Mandat nieder.
Am 29. 11. sollte über die Berufungsklage des Bischofs verhandelt werden (zuvor in Abwesenheit Geldstrafe 100 Tagessätze à 100 €). Das Gericht werde kommende Woche entscheiden, ob man Williamsons Antrag stattgeben werde. Dann müsste ein neuer Termin für die Berufungsverhandlung gefunden werden.
Bislang wurde W. durch den Coburger Rechtsanwalt Loßmann vertreten. Die Zusammenarbeit sei „einvernehmlich“ beendet worden, so der Anwalt. Anscheinend hängt diese Entwicklung mit der Tatsache zusammen, dass W. einen neuen Rechtsanwalt (Name noch unbekannt) beauftragt hat. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Name des neuen Verteidigers in den kommenden Tagen öffentlich wird. „Sie werden dann sehen, warum ich mich nicht mehr berufen fühle“, so Loßmann gegenüber der dpa.
W. steht in Regensburg vor Gericht, weil er im deutschen Priesterseminar der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. in einem Fernsehinterview bestritten hatte, dass Juden durch die Nationalsozialisten in Gaskammern systematisch ermordet wurden.
Der deutsche Distrikt der Piusbruderschaft distanzierte sich unmittelbar nach der Ausstrahlung des Interviews im Januar 2009 von den Aussagen des Bischofs: „Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Gräueltaten sind für uns inakzeptabel. Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich, verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.“
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#136   Rudolfus   23:00:21 | Mittwoch, 17. November 2010
Die Verbindung zum Stimmenvergleichsvideo zwischen Paul VI. und Pseudo-Paul VI. funktioniert leider
nicht.
Am besten selbst bei „youtube.com“ die Stichworte „Paul VI“ impostor eingeben.
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#135   Leo Miles   22:48:41 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno
1. Ich brauche mich nicht zurückzuziehen, denn V2 schenkt dem Islam „Hochachtung“ und sagt, daß auch der Islam sich „Gott unterwirft“.
2. Wer sich aber tatsächlich Gott unterwirft, der befindet sich bereits auf dem Heilsweg. Denn das Heil ist ja die Anerkennung des göttlichen Willens. Laut V2 folgt der Islam dem Willen Gottes.
3. Wer halbwegs intelligent ist, kann daraus schließen, daß V2 den Islam als „Weg des Heils“ anerkennt. Das ganz Gedöns in dem freimaurerischen Konzilsdokument läßt sich also mit dem einen Satz zusammenfassen: „Auch der Islam ist ein Weg des Heiles“.
4. Ich bekenne feierlich, daß der Satz so nicht in den Konzilsdokumenten steht. Aber wer lesen kann, ist klar im Vorteil und wird mir zustimmen, daß die Aussage im Konzilsdokument nichts anderes bedeutet als „auch der Islam ist ein Weg des Heils.“
5. Sie tun mir leid, wenn Ihr Intellekt nicht dazu ausreicht, diese simple Schlußfolgerung treffen zu können.
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#134   Rudolfus   22:42:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Elektronische Stimmenbeweise für den Papstdoppelgänger-Hochstapler im Vatikan zur Zeit Pauls VI.:
m.youtube.com/watch?gl=DE&client=m…
So viel zur vielbeschworenen „Papsttreue“ gegen eine Marionette der Kirchenfeinde … alles, was seit Paul VI. aus dem diabolisch okkupierten Vatikan kommt, ist grundsätzlich in Frage zu stellen.
Die Geschichte wird ermessen, welch große Tat EB Lefebvre für die Bewahrung der Katholischen Kirche gesetzt hat!
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#132   Leo Miles   22:21:43 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno
Sie lügen, wenn Sie behaupten, daß die Aussagen bei Nostra aetate über den Islam nicht dasselbe aussagen würden wie „Auch der Islam ist ein Weg des Heils.“
Wenn Sie nicht lügen, dann sind Sie dumm und verstehen einfachste und deutlichste Aussagen nicht.
Ich vertraue ganz auf die katholischen Leser, denn wer katholisch ist, ist nicht dumm. Wer katholisch ist, wird die V2-Teufelei erkennen und vor allen Dingen wird er lesen können, daß V2 den Islam mit „Hochachtung“ betrachtet.
Ja natürlich betrachtet der Teufel sein eigenes Produkt mit „Hochachtung“. Der Islam wurde durch V2 hoffähig gemacht. V2 sieht im Islam einen Bruder für ihren „alleinigen Gott“. Dahinter steckt natürlich der Teufel, der von den Menschen als „Gott“ angebetet werden will.
Viel Spaß im Satanskonzern…
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#131   rheno flavia   22:03:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein lieber leo,
quod erat exspectandum … es kam wie erwartet.
Heiße Luft! Jetzt behaupten Sie, Ihr Zitat von vorhin sei das Gleiche wie …; vorhin behaupteten Sie aber, das Konzil hätte das so gesagt.
Nun ja, der Leserschaft mag das als exemplum dienen:
Sie und Ihresgleichen schrecken vor Lügen nicht zurück, um Ihre windige Sache zu promovieren. Und, wenn man sie derselben überführt und desavouiert, versuchen sie sich durch lauwarme und halbgare Scheinerklärungen herauszulavieren.
Man kann es auch noch knackiger auf den Punkt bringen: Die Traditionsfuzzis wie Sie und andere, sind von der Illusion im Besitze der Wahrheit zu sein so chronisch besoffen, daß Sie selbst Lug und Betrug für legitime Mittel halten, Ihre mutmaßliche Wahrheit unters Volk zu bringen – als ob der beste Zweck (so er’s denn wäre) jedes Mittel zu seiner Verfolgung heiligte.
Viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung. Das leidige Problem aller Traditionsfuzzis eben.
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#130   Leo Miles   21:52:46 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno
Die Aussagen „sie beten den alleinigen Gott an“, „sie mühen sich, sich den Ratschlüssen Gottes unterzuordnen“, „sie erwarten das Gericht“ (hier natürlich positiv gemeint), „sie verehren Gott“ sind dasselbe wie „Auch der Islam ist ein Weg des Heils“.
Wer dumm ist, erkennt es nicht oder ist so unter den Freimaurern verknechtet, daß er es leugnet.
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#129   rheno flavia   21:46:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter leo,
Nostra aetate ist mir nicht gänzlich unbekannt.
Sie aber behaupteten, das Vat.-II habe wörtlich (sofern Ihnen Gebrauch und Bedeutung der „“ bekannt sind) gesagt:
„Auch der Islam ist ein Weg des Heils.“
Und ich bat Sie, doch freundlicherweise hierfür die Quelle zu nennen.
Für eine Quellenangabe muß man nicht herumschwafeln, sondern einfach den Fundort des angeführten Zitats angeben (z.B LG, 93).
Wie ist das nun: Gibt’s das Zitat nicht (also freie leoninische Erfindung und dem Konzil untergeschoben), oder hat das Konzil das so gesagt (dann könnten’s ja die Quelle angeben)?
Aber, wie zu erwarten, werden Sie auch in Ihrer nächsten Zuschrift nur heiße Luft produzieren, denn bei Ihnen und Ihresgleichen ist es ja erwiesen, daß da immer viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung geäußert wird.
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#128   Leo Miles   21:36:17 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno
Schauen Sie hier de.wikipedia.org/wiki/Allah
Nostra Aetate, in der es in Teil 3, der allerdings erst nach arabischen Protesten gegen die alleinige Ausrichtung der Erklärung auf das Judentum hinzugefügt wurde, heißt:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.[1]“
In dieser Passage zeigt sich schön der Teufel. Denn die Aussage: „Sie erkennen Jesus nicht als Gott an“ widerlegt ja die Aussage „die Muslime beten den alleinigen Gott an“.
Denn zu diesem alleinigen Gott gehört Jesus als Sohn Gottes. Das Konzil sagt also im Grunde über sich selbst: „Wir glauben nicht an die Dreifaltigkeit, sondern an eine freie Auslegung des göttlichen Wesens.“
Satanszeug halt…
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#127   rheno flavia   21:19:56 | Mittwoch, 17. November 2010
Na, leo,
wenn wir mit Ihnen schon einen derat ausgewiesenen Kenner der Texte des Vat.-II haben, wird es Ihnen ja sicher kaum Mühe bereiten, für das Zitat
„Auch der Islam ist ein Weg des Heils“
die entsprechende Belegstelle anzugeben.
Verbindlichsten Dank.
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#126   Rudolfus   21:17:27 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia: Der Doppelgängerhochstapler hat Paul VI. nie ganz ersetzt, sondern tauchte in den
1970ern immer wieder anstelle des echten Papstes auf. Feststeht, daß Paul VI. nicht mehr Herr seines eigenen Schicksals war, und er unter der Herrschaft seiner Feinde stand, als Drogen- und Bewußtseinskontrollsklave. Der Doppelgänger-Pseudopapst ist der sichtbare Beweis für die Sehenden, daß dies tatsächlich so war.
S. hierzu „tldm.org/news3/impostor.htm“ oder Theodor Kolbergs Buch „Die Täuschung des Jahrhunderts. Umsturz im Vatikan?“
Die unterschiedlichen Stimmen Pauls und Pseudo-Pauls wurden auch bereits analysiert. Es existiert sogar ein youtube.com-Video darüber.
Mittlerweile dürften alle führenden Politiker nur mehr fernmanipulierte Bewußtseinskontrollsklaven sein.
Wer nicht spurt, wird gequält und bedroht.
Das betrifft sogar einfache christliche und patriotische Bürger, die sich zu Christus und zur Heimat bekennen.
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#125   Leo Miles   21:11:56 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia
Interessant ist Ihr Herumreiten auf Erzbischof Lefebvre. Wir brauchen ihn hierbei aber gar nicht zu konsultieren, denn die blanken Fakten – denen Sie jetzt geflissentlich aus dem Weg gehen – liegen auf der Hand.
Ihr Spruch vom „gekidnappten Heiligen Geist“ entlarvt Sie als lausiger Lästerer. Sie haben keinerlei Achtung vor dem Heiligen Geist.
Dieses Konzil hatte nicht den Beistand des Heiligen Geistes. Allein der Satz: „Auch der Islam ist ein Weg des Heils“ entlarvt das ganze Konzil als teuflisches Freimaurerzeugs. Dieser Satz ist Hochverrat. Der Heilige Geist begeht keinen Hochverrat.
Die weitere Folge ist der Kuß des Korans durch den offiziellen Stellvertreter Jesu Christi. Der Hochverrat gebiert den Hochverrat.
Wenn das Konzil den Beistand des Heiligen Geistes gehabt hätte, dann wäre es ja der Wunsch Gottes, daß die Menschen der Kirche den Rücken kehren und fortan in beständiger Todsünde leben.
Die jüngsten Lästereien gegen Christus, Er sei nicht zur Vergebung unserer Sünden gestorben und es gäbe keine Hölle sind die nächsten Meilensteine zur Etablierung des Antichristen.
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#123   Rudolfus   20:57:49 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia: Das II. Vaticanum war eine Pastoralkonferenz für seine Zeit, um der gutaufgestellten
Kirche einen noch besseren Weg zu weisen.
Diese Konzilsintention ist gründlich daneben gegangen.
Die Frage an die Kirche wäre nun, wie die Irrwege der 1960er-Vatikankonferenz zu beseitigen sind.
Die Antwort kann nur sein, so wie es die Kritiker immer sagten: Zurück zur Kirche vor den Irrwegen der gefährlichen Träumer Roncalli und Montini, zurück zur Kirche Pius’ XII. Alle Antikatholiken rauswerfen. Alle sittlich Verwahrlosten rauswerfen. Alle Verweltlichung rauswerfen.
Bis es soweit ist, muß die wahre Katholische Kirche in Eigenregie gerettet werden.
Die Vatikankonferenz der 1960er kann kein Thema des 21. Jahrhunderts mehr sein.
Das Thema des 21. Jahrhunderts wäre es, aus den Fehlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu lernen.
Die Vatikankonferenz kann nicht mehr ungeschehen gemacht werden.
Man kann aber aus diesem Fehler lernen – es wäre an der Zeit, daß Papst Benedikt das tut, wenn Papst Johannes Paul II. schon der Durchblick gefehlt hat.
Irgendein Papst wird aus diesem Fehler der Weichenstellung der letzten Konferenz lernen müssen, und die zerfallene Kirche wieder aufbauen müssen.
Pauls VI. Regierung müßte öffentlich gegeiselt werden, so wie Chrustschow Stalin nach Stalins Tod verurteilte, und so wie die deutschen Regierungen nach Hitler Hitler verurteilen.
Paul VI. wurde bereits zu Lebzeiten für seinen Teufelspakt bestraft, so wie Hitler auch.
Paul VI. war den satanistischen Machthabern immer noch zu katholisch, und wurde von diesen gefangengesetzt.
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#122   rheno flavia   20:52:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Tja, mein lieber Leo,
jetzt versuchen Sie also der Leserschaft wieder das Märlein aufzubinden, daß von den knapp 3.000 Konzilsvätern und -müttern ein einziger den Hl. Geist gekidnapped hatte und einer allein die sanior pars patrum gewesen sein soll. Das glauben Ihnen ja noch nicht einmal die Erstsemester in Ecône oder Zaitzkofen, und die haben schon eine recht eigenwillige Perspektive auf die Wirklichkeit.
Und, spannend auch, daß der Herr päpstliche Thronassistent die Konstitutionen und Dekrete des Konzils sämtlich unterschrieben hatte, bevor er später wahlweise behauptete, er habe nicht alle unterzeichnet, oder seine Unterschriften stünden nur auf den Anwesenheitslisten …
Sie sollten mehr in die Ferne sehen. In KiKas Simsalagrimm dürfte Ihr Bedürfnis nach Märchen gestillt werden.
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#121   Leo Miles   20:41:00 | Mittwoch, 17. November 2010
@theno flavia
1. Der Freimaurergeist ist nicht der Heilige Geist. Wenn wollen Sie denn hier damit foppen?
2. Die ökumenisch ausgearbeiteten Konzilsdokumente wurden zu Beginn des Konzils verworfen und es wurden einseitig, von den Freimaurerknechten erstellte „Dokumente“ allen auf die Nase gedrückt. Nur wenige Bischöfe konnten zu dieser Zeit bereits die vollendeten Tatsachen glauben, daß der Verrat von den höchsten Kirchenstellen ausging.
3. Das Konzil hatte den Beistand des Teufels, aber nicht des Heiligen Geistes, denn Gott Heiliger Geist hätte niemals den Gedanken eingegeben: „Auch der Islam ist ein Wes Heils“.
4. Der Heilige Geist würde niemals verräterische Protestunten als Beirat einladen.
5. Der Heilige Geist würde niemals anraten, die Heilige Messe zu zerstören bzw sie durch ein quasiprotestuntisches Gedöns zu ersetzen.
6. Die Folgen dieses Konzils sind: Der Papst küßt den Koran (Jesus sagte zu Judas: „Mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?“); Bischöfe leugnen die grundlegendsten Dogmen der Religion Jesu Christi; durchgeknallte V2-Helden feiern eine verrückte Fladenbrotposse.
7. Und nun kommen Sie und erzählen uns etwas vom Beistand des Heiligen Geistes :-]
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#120   rheno flavia   20:30:41 | Mittwoch, 17. November 2010
Nochmals für die Schwachverständigen:
Kein ökumenisches Konzil verkündet Irrlehren.
Wenn man glaubt, daß das Vat.-II das XXI. ökumenische Konzil war, gilt:
a) Es fand unter dem Beistand des Hl. Geistes statt.
b) Seine Konstitutionen und Dekrete sind, so auch die nota explicativa praevia, rechtgläubig, müssen aber im Lichte der kirchlichen Tradition gelesen und interpretiert werden.
Wer dies glaubt steht auf dem Boden der Kirche des Heiles.
Wer dies bestreitet, mag dies tun. Aber kein argumentativer Hakenschlag wird verschleiern können, daß er nicht mehr auf dem Fundament des Glaubens der Kirche steht.
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#119   Leo Miles   20:18:16 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia
Tja, so viele dogmenlose Konzilien …
Ja, aber nur V2 verkündet offiziell Häresien…
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#118   rheno flavia   18:02:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Na, wenn Lügen immer nach hinten losgehen, mein werter sinaiticus,
werden Sie sich wohl trefflich in Acht nehmen müssen!
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#117   Sinah   14:06:11 | Mittwoch, 17. November 2010
Ein Lügen-Schuß!
Ob das nicht zu denken geben sollte?
O ja! Das gibt uns zu denken: Mit Lügnern redet man nicht!
rheno-clarissa, die Ausgesperrte – u.U. auch ein halbes Jahr Eingesperrte – hatte unter diesen Umständen Zeit, viel Zeit, Nachhilfeunterricht zu bekommen in der Selbstverteidigung.
Aber, aufgepasst, ein Lügen-Schuß wird immer nach rückwärts losgehen.
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#116   Der Zwerg †   14:00:18 | Mittwoch, 17. November 2010
schon lange aufgegeben
ich glaube, dass Du aufgegeben hast und zwar Dein Leben.
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#115   LASKO !   13:53:22 | Mittwoch, 17. November 2010
FAUST GOTTES !
DAS ZWEITE VATICANUM WURDE MISSBRAUCHT VON UNTREUEN BISCHÖFEN !
IN DER MODE VON HEUTE VERBIRGT SICH DER satan:
FALSCHE LEHREN NICHT DAS WAHRE TRADITIONELLE !
WEG MIT MODERNISTEN !!!!!!!!!!! :-@ o^/
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#114   Jesus der Friedensfürst siegt   13:46:52 | Mittwoch, 17. November 2010
Der Zwerg, LASKO
Der Zwerg: Wer wie Du die Fäkalsprache wie „ins Forum pinkeln“ wählt, hat Jesus schon lange aufgegeben.
Ebenso LASKO: Wer das Gottesgeschenk einer liebenden Hand nicht zum Segnen sondern zum Schlagen oder Fluchen missbraucht, ist nicht in der Liebe Jesu und Jesus nicht in ihm, egal welchen Messritus er feiert.
Ein reines Herz segnet und flucht nicht.
Wer flucht und mit Aggressionen gegen seine Brüder und Schwestern eine Heilige Messe feiert, verhöhnt Jesus Christus schwer.
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#113   LASKO !   13:39:27 | Mittwoch, 17. November 2010
FAUST GOTTES !
ES IST WAHR FSSPX SPRICHT WAHRHEIT !
VIELLLLLE SEELEN GEHEN DURCH DEN MODERNISMUS IN DIE HÖLLE TREUE ZU TRADITION ! :)3 o^/
„PRO MISSA TRIDENTINA ET SEMPER FIDELIS !!!“
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#112   Der Zwerg †   13:33:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Alleine das Wort – Vulgärsprache
impliziert diese bereits.
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#111   Jesus der Friedensfürst siegt   13:30:12 | Mittwoch, 17. November 2010
Dort wo Frieden und Liebe sichtbar wird, ist Jesus integriert.
Dort wo man glaubt mit Vulgärsprache der Sache Jesu dienen zu können, ist sie schon verraten worden.
Wer Unfrieden sät, dient dem Frieden nicht.
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#110   rheno flavia   12:37:46 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein Lieber,
welches Dogma wäre denn vom Tridentinum erstmalig definiert worden, das Glaubens- und Willensgehorsam erheischte?
Das ist doch gerade der intellektualasthmatische Ansatz der bruderschaftlichen Anarchierechtfertigung: Ja, hätte man Dogmen erlassen, wie das Vatikanische Konzil vor ihm, dann wär’ es ja kein Pastoralkonzil gewesen und man müßte ihm Gehorsam leisten.
Nur war die überwiegende Mehrzahl der Konzilien in der langen Kirchengeschichte vollig dogmenfrei; allenfalls wurden die bereits definierten in einigen Konzilien – überflüssigerweise – bekräftigt.
Der Angelpunkt ist schlicht die Frage, ob das Vat.-II das legitime XXI. ökumenische Konzil der Kirche war, oder nicht.
Hält man es nämlich dafür, wird man seine Konstitutionen und Dekrete als vom Hl. Geist inspiriert und damit als rechtgläubig auffassen müssen, zumal schon Paul VI. mit seiner nota explicativa praevia klargestellt hat, daß man die Texte des Konzils nur im Lichte der kirchlichen Tradition überhaupt verstehen und interpretieren könne.
Hält man es nicht dafür – eine Wertung, die jedem zu treffen freisteht, dann muß man aber akzeptieren, daß die gesamte Kirche des Heils es anders sieht. Mithin wird man dann akzeptieren müssen, sich nicht mehr im Konsens mit der sanior pars patrum (und damit wohl außerhalb der Kirche) zu befinden.
Eine dritte Alternative gibt’s – leider – nicht.
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#109   r.ruhrgebietler   12:16:57 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia:
wie kommen sie auf den törichten gedanken, das im Konzil von Trient nichts passierte?
Dort wurde die Liturgie geordnet und von seiner Hlg. P. PIUS V. auf ewig verbindlich und ausschliesslich sowie unveränderbar in der trid. Liturgie festgeschrieben!
Mir scheint dass die nachfolgen „Päpste“ nie im Gehorsam und der Tradition sich befanden/befinden!
also pappkameraden sind.
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#108   Driver †   11:06:05 | Mittwoch, 17. November 2010
Die letze Schlacht des Teufels
www.devilsfinalbattle.com/ger/ch5.htm
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#107   rheno flavia   00:21:11 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter Sinait,
Sie sind, mit Verlaub, [zensuriert].
Neben den 22 katholischen Kirchen gibt es noch die diversen Teilkirchen der einen Orthodoxie, welche berechtigtermaßen den Anspruch erheben können, Kirche zu sein. Der Rest sind nur kirchliche Gemeinschaften, und von denen sprach ich nicht, sprach das Vat.II nicht, spricht niemand – außer Ihnen.
Ob das nicht zu denken geben sollte?
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#106   Sinah   00:15:57 | Mittwoch, 17. November 2010
Gaben des Geistes von unten!
Hier haben Sie mal recht:
„Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von keiner Kirche ernsthaft bestritten wird.“
„Von keiner Kirche ernsthaft bestritten“
Nachdem es nur eine einzige von Christus gestiftete Kirche gibt, nämlich die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, stimmt es tatsächlich, daß alle anderen „Kirchen“ die Rechtmäßigkeit dieser Räubersynode nicht ernsthaft bestritten haben. Warum auch? Sie war ja auf ihrer Linie.
Das gab es noch nie, daß eine Kirchenversammlung ihrem Auftrag absolut nicht nachkam:
DIE WAHRHEIT VERKÜNDEN UND DEN IRRTUM BEKÄMPFEN
Diese Absicht war von Anfang an ausgeschaltet und somit wurde mit vollem Wissen und Willen der HEILIGE GEIST ausgeschaltet und der Ungeist bestieg den Thron. >:)
Das 21. Konzil liegt noch in der Zukunft, denn weder dieses ruchlose Konzil noch die Konzilspäpste werden in der Reihenfolge der Zählung einbezogen.
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#105   rheno flavia   00:02:28 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, allmählich und zunehmend wird er ja offenbar …
… der prinzipiell anarchische und protestantische Charakter der vielgepriesenen Bruderschaft …
Prost Schisma!
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#104   Rudolfus   23:53:00 | Dienstag, 16. November 2010
In der Ruhe: Der Hl. Geist läßt sich durch dich nicht gebieten: Der Hl. Geist weht, wo Er will –
und deshalb hat er auch einen Erzbischof erweckt, um die Kirche zu retten, gegen ein Pastoralkonzil, das sich selbst um den Beistand des Hl. Geistes gebracht hat, weil es diesen per Selbstdefinition als weltliche Pastoralkonferenz nicht wollte.
Der Hl. Geist läßt sich nicht vereinnahmen, sondern weht tatsächlich, wo Er will.
Zur Not erweckt er auch eine Priesterbruderschaft, um die Kirche vor der Vereinnahmung des Hl. Geistes durch den Greuel der Verwüstung zu retten.
Der Hl. Geist läßt sich durch niemanden gebieten, auch nicht durch einen Papst wie Paul VI., der für den Greuel der Verwüstung Verantwortung trägt.
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#103   rheno flavia   23:41:45 | Dienstag, 16. November 2010
Tja, so viele dogmenlose Konzilien …
… übrigens war auch Martin Luther der Auffassung, daß man Konzilien nur dann gehorchen muß, wenn diese Dogmen verkündet haben. Deshalb setzte er ja auch auf den „consensus quinque saecularis“, denn zwischen dem 4. und dem 20. ökumenischen Konzil wurde kein einziger Glaubenssatz dogmatisiert (und das XX. fand erst im XIX. Jahrhundert statt).
Die Behauptung also, man schulde einem ökumenischen Konzil deshalb keinen assensus fidei et voluntatis, weil es keine Dogmen definiert hat, ist damit mühelos als protestantisch zu entlarven, denn gerade die Disziplinargewalt der Konzilien und ihren Charakter als das Oberste ordentliche Lehramt der Kirche in Glaubens-, Sitten- und Disziplinarfragen hat Martin Luther ja bestritten, wie Marcel Lefebvre nach ihm.
Und sollte die Gleichheit der Initialen etwa Zufall sein, oder uns nicht vielmehr zu denken geben?
Nein! Ebenso wie M.L. (1) von der zionistisch-satanisch-massonistischen Weltverschwörung gegen Gottes heilige Kirche auserwählt wurde, so müssen wir auch mei M.L. (2) unterstellen, daß er nur ein Handlanger der Unterwelt war, um die eine apostolische Kirche des Heiles zu spalten.
Hierzu wird demnächst gewiß eine Publikation im AAS-Verlag erfolgen, versprochen!
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#102   In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft   23:12:40 | Dienstag, 16. November 2010
Rudolfus gebietet dem Heiligen Geist?
Der Heilige Geist, weht, wo er will!
Es besteht ja gerade der Streit darüber, was katholisch ist.
Eines ist zumindest klar: Der Heilige Geist lässt sich von Rudolfus nicht gebieten und von keimem Pius-Bischof.
Er weht eben, wo er will!
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#101   rheno flavia   23:11:36 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, ein Blick in die Kirchengeschichte könnte hilfreich sein …
Beim … ökumenischen Konzil:
1. Abspaltung der Arianer: Heute bedeutungslos
2. Abspaltung der Monophysiten (1). Heute bedeutungslos.
3. Abspaltung der Nestorianer. Heute bedeutungslos.
4. Abspaltung der Monophysiten (2). Heute bedeutungslos.
5. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Monotheleten. Heute inexistent.
6. Pastoralkonzil, keine Dogmen, Abspaltung der Maroniten. Heute bedeutungslos.
7. u. 8. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Ikonoklasten. Heute bedeutungslos.
9. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
10. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
11. Pastoralkonzil, keine Dogmen; Abspaltung der Waldenser und Katharer. Heute nahezu bedeutungslos.
12. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
13. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
14. Bekräftigung des „filioque“; Pastoralkonzil, keine Dogmen.
15. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
16. Pastoralkonzil keine Dogmen; Abspaltung der Hussiten. Heute bedeutungslos.
17. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
18. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
19. Pastoralkonzil; Neudarlegung der Lehre, aber keine neuen Dogmen.
20. Unfehlbarkeit und der Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung der Altkatholiken. Heute nahezu bedeutungslos.
21. Pastoralkonzil, keine Dogmen. Abspaltung der Piusbrüder, „Williamson’sches Schisma“. Aktuell nahezu bedeutungslos.
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#100   Rudolfus   22:44:48 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia: Deine Instrumentalisierung des Hl. Geistes ist geradezu blasphemisch
Der Hl. Geist weht dort, wo es katholisch ist.
Im kirchlichen Lehramt, wenn Dogmen verkündet werden.
Die Zuständigen der Pastoralkonferenz haben das leider nicht getan, sondern nur dämliche Predigten an die Welt verabschiedet, d. h. dem Hl. Geist hat man wenig zum Zug kommen lassen, nachdem man über die Welt predigte und keine Dogmen verabschiedete.
Außerdem: Du lügst. EB Lefebvre hat nie abgestritten, was er unterschrieben hat. Es zeigt aber Charakter, daß er wußte, wann man eine gegenteilige Meinung haben darf. Auch in einem Abkommen mit dem Vatikan, von dem er sich wieder verabschiedete. Er wußte, wann er seine Meinung ändern durfte.
Bei einer Dogmenverkündung wäre das z. B. nicht möglich gewesen.
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#99   rheno flavia   22:38:43 | Dienstag, 16. November 2010
Nun ja, das mit der personne morale …
… mag ja für gallische Verhältnisse stimmen, obwohl es sich dabei in finibus transrhenanis doch entweder um ein Oxymoron, oder einen Euphemismus handelt …
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#98   Mighty Counsellor †   22:27:12 | Dienstag, 16. November 2010
Wobei ich bis heute nur schwach verstehe,
was eine „moralische Rechtsperson“ ist. Nennen nicht die Franzosen die juristische Person „personne morale“?
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#97   rheno flavia   22:23:56 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, nochmals für die Schwachverständigen:
Ein ökumenisches Konzil ist eine Personengesamtheit und damit eine juristische, nach dem Kirchenrecht sogar eine moralische Rechtsperson.
Juristische oder moralische Personen können nicht atmen, essen, schlafen oder sich bekehren, weil all dies nur physische Personen zu tun imstande sind.
Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von keiner Kirche ernsthaft bestritten wird.
Da es sich also um ein rechtmäßiges ökumenisches Konzil gehandelt hat, ist auch die Frage des Beistandes durch den Hl. Geist halbwegs eindeutig geklärt: Dieser kam auf alle knapp 3.000 Konzilsväter u. -mütter herab.
Keinesfalls hat diesen Geist nur einer gekidnapped, der dann auch noch nachträglich seine Unterschriften leugnen mußte. Das ist sicher das deutlichste Zeichen, daß dieser sicher mit den sieben Gaben des Geistes gesegnet war …
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#96   Leo Miles   22:05:32 | Dienstag, 16. November 2010
@In der Ruhe
1. Die Gespräche scheitern insofern, als daß sich V2 nicht zur katholischen Lehre bzw zur wahren Kirche Christi bekehrt.
2. Die Sache scheint wohl nicht von V2 „endgültig erledigt“ werden zu wollen, denn sie haben Angst vor der Piusbruderschaft und werden sich weiter bemühen, Priester und Gläubige zu V2 zu locken.
3. Die Sache wird durch Gott endgültig erledigt, nämlich wenn die Religion des Menschen bzw des Antichristen von Gott zerschlagen wird.
4. Aussöhnung kann es nur mit Gott bzw auf der Ebene der göttlichen Wahrheit geben. Die Piusbruderschaft unterliegt nicht dem Zwang, sich mit der Religion des Menschen zu versöhnen. Das wäre Verrat an Christus, so wie ihn V2 begangen hat, die alten Koranküsser.
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#95   In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft   21:27:45 | Dienstag, 16. November 2010
Sollten die Aussagen von Pius-Bischof Williamson von seinen Oberen gestützt werden
können die Gespräche mit Rom als gescheitert angesehen werden. Der Papst müsste dann konsequenterweise die Exkommunikation wiederum erklären.
Damti wäre die Sache dann endgültig erledigt.
Laufende Schüsse aus dem Hintergrund dienen der Sache auf keinen Fall. Hat er etwa kein Interesse an einer Aussöhnung mit Rom ?
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#94   rheno flavia   20:56:54 | Dienstag, 16. November 2010
Müßte,würde, hätte …
… sind nichts als die Projektionsflächen eigenen Wunschdenkens und der historische Salto mortale rückwärts ohne Netz und Fangseil.
Damit machen Sie weder Staat, noch Kirche, mein Bester!
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#93   Sinah   20:53:25 | Dienstag, 16. November 2010
Müßte der Erzbischof heute noch einmal…
„Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
(Bischof Williamson): Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen, so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument mehr stimmen würde.“
Dasselbe gilt von der 1962-MESSE, von der die Fsspx so gerne darauf hinweist, daß Erzbischof Lefebvre sie ja hätte angeraten.
Auch hier könnte man dasselbe sagen:
Müßte der Erzbischof heute noch einmal über die Johannes XXIII.-Messe urteilen, so kann man sich vorstellen, dass er – durch die „Weisheit des Nachhineins“ – sich frei entscheiden würde, weil losgelöst vom Druck des Vatikans. – Konsequent würde er für die unveränderte Hl. Messe Pius V., verpflichtend festgelegt für alle Zeiten, plädieren und kämpfen. o^/
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#92   Leo Miles   20:25:35 | Dienstag, 16. November 2010
@katholisch15
es möchte nur niemand, dass für die Bruderschaft der Katholizismus in Anspruch genommen wird
Warum nicht? Was ist denn der Katholizismus? Wem gehört er denn? Etwa V2? Katholisch ist jener, der an die Lehre der katholischen Kirche glaubt und deren Gebote befolgt und die entsprechenden Sakramente empfängt. Da hapert’s doch bei V2 gewaltig. Bei der Piusbruderschaft ist das aber zu finden. Also warum sollte sie nicht sagen, daß sie katholisch ist? Weil sie nicht alles macht, was die V2-Oberen befehlen? Dann sind ja eine ganze Menge V2-Diözesen nicht katholisch :-]
Es ist also die Nähe, die die Bruderschaft sucht, die abschreckt
Zu Ihnen suchen sie Nähe? Sind Sie vielleicht paranoid?
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#91   rheno flavia   18:22:23 | Dienstag, 16. November 2010
So, so, dann stimmt die Information also doch,
daß der verblichene päpstliche Thronassistent am 21. ökumenischen Konzil dessen Konstitutionen und Erklärungen doch unterzeichnet hat.
Na, da stellt sich doch die Frage, wann er sich denn dann geirrt hat? Als er sie unterzeichnete, oder als er ihre Unterzeichnung bestritt.
Das ist so ähnlich wie mit der Ratzinger-Episode 1988. Da kommt der Präfekt der SCDF zum Herrn Archiepiscopus resignatus gereist, die beiden reden miteinander, unterzeichnen gemeinsam eine gemeinsame Entschließung über ihre Einigung, und anderentags läßt der Herr Erzbischof i.R. verlautbaren, er ziehe seine Unterschrift zurück.
Das kann man jetzt ganz unterschiedlich interpretieren:
– Wer sich beim Unterschreiben so oft geirrt hat, dessen sonstige Unterschriften sind wohl auch nicht übermäßig viel wert.
oder
– Wer sich so oft beim Unterschreiben geirrt hat, könnte sich doch auch hernach geirrt haben.
oder
– Wer vorgibt, sich beim Unterschreiben so oft geirrt zu haben, tat dies, um sich je nach Wetterlage oder Wasserstand an seine Zusagen gebunden zu fühlen oder nicht.
oder
– Wer sich beim Unterschreiben so oft irren wollte, könnte sich auch dort geirrt haben, wo er es nicht wollte.
Und schließlich:
– Wenn er als Konzilsvater spititu sancto cooperante unterzeichnete, wer führte ihm dann Wort und Hand beim Widerrufe?
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#89   r.ruhrgebietler   18:06:51 | Dienstag, 16. November 2010
Mons. Richard Williams soll Cardinal werden!?!
sein Glaubenszeuge Pro Jesus Christus und der ewig gültigen trid. Liturgie sowie die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi – faszinierend!
luther war ein mörder, hurenbock, schlemmerer, völlerer, etc. und ist als solcher entlarvt worden – jetzt ist er bei Satan in der Hölle. Den konzilsklerikern wird es genauso ergehen, da sie sich nicht bekehren und zurückkehren zur Kirche Jesu Christi, die bis 1962 die röm.-kath Kirche war.
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#88   Carl   18:01:13 | Dienstag, 16. November 2010
„Tabula rasa“ mit dem II. Vaticanum
Ein wichtiger Satz aus dem Eleison-Kommentar fiel in der Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen, so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument mehr stimmen würde. www.kreuz.net/bookentry.9480.html
Davon darf man sicher ausgehen. Bischof Tissier de Mallerais sagte vor ein paar Jahren, daß mit dem V2 „tabula rasa“ gemacht werden wird. Bischof Williamson sagt des öfteren, daß das V2 in die Papiertonne gehört. Und der Bischof ist recht scharfsichtig und -sinnig. :)
Teilnehmer Reconquista www.kreuz.net/reader.9861.html hat durchaus recht, wenn er sagt:
Die antichristliche, antikatholische und neognostische“ Neukirche „wird in Bälde mit dem Totalbankrott des Demokrattensystems, dessen bloßer Annex sie ist,“ … abgeräumt werden.
So ist es.
Es lebe die katholische Monarchie, es lebe unser Christus König!
~
So „elend und erbärmlich!“ wie das V2 ist auch die Klarisse. Sie plapperte :
„Sinah belegt das seit Jahren minutiös.“ [Carl, Dienstag, 16. November 2010, 10:21]
„Lesername: Sinah
[angemeldet seit] Montag, 13. April 2009 20:49“.
Somit schreibt Sinah auf Kreuznet also seit über anderthalb Jahren.
Wie alle Uraltrechner beherrscht die Klarisse aber nur Ganzzahl-Arithmetik. Es gibt in ihrem natürlich Lebensraum eben keine Einskomma-, sondern nur ganze Körner, und die findet sie gelegentlich –- blind.
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#86   Sinah   17:55:46 | Dienstag, 16. November 2010
„das Räuberkonzil geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre!“
Wie weit ist die Fsspx von ihrer ursprünglichen Haltung schon abgerückt?
@Carl: „Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung der Kirche mit 1789“ bezeichnete.“ Schade daß die „Fett“-funktion nicht eingestellt ist, denn dieser Satz gehört „fett“! Diese Feststellung von @Carl kann man nicht oft genug erwägen. Kann man überhaupt die Bedeutung dieses Satzes ermessen? Ja sie wollten tatsächlich Himmel und Hölle versöhnen!
Weiter Leserzeitung…
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#85   wickerl   16:08:15 | Dienstag, 16. November 2010
Prälat
Wieso soll Herr Williamson Prälat sein, wer hätte ihn dazu ernennen sollen, die Priesterbruderschaft St. Pius X. betont doch selbst immer wieder, dass ihre Bischöfe keine Ordinariatsgewalt ausüben, und deshalb kein Schisma vorliege, deshalb werden sie meines Erachtens auch zu Unrecht als Exzellenzen bezeichnet, weil das zumindest nach dem alten Kirchenrecht nur die Ordianariats – ( Diözesan-) bischöfe waren, (vgl. Johann Godehard Ebers, Kirchliche Rechtsgeschichte)
Das was der zum Bischof geweihte Herr Williamson sagt, ist meines Erachtens in hohem Maße schlüssig. Für nähere Beurteilungen fehlen mir die theologischen Kenntnisse
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#84   Winona   15:56:24 | Dienstag, 16. November 2010
@Clarissa Flavia
Und Clarissa belegt endrucksvoll, auch ein neues Schleifchen um den alten Kragen gebunden, schützt vor Bosheit nicht!
Tarnung, eines Erstklässlers würdig :-D .
Mülleranbetungsclub e.V. live!
Immer wieder amüsant und Lachen soll ja der Gesundheit recht zuträglich sein!
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#83   rheno flavia   14:53:19 | Dienstag, 16. November 2010
Tja, wie man sich täuschen kann …
„Sinah belegt das [fett]seit Jahren[fett] minutiös.“ [Carl, Dienstag, 16. November 2010, 10:21]
„Lesername: Sinah
[angemeldet seit] Montag, 13. April 2009 20:49“.
Aber, man kennt das ja hinlänglich, daß man verschiedenenorts einen eher brüderlich-großzügigen Umgang mit der Wahrheit und der Wirklichkeit pflegt …
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#79   rheno flavia   11:38:36 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, der Allmächtige läßt seiner sicher nicht spotten …
… aber in die Höhle des alten Löwen führen dem klugen Fuchs zu viele Spuren hinein und keine einzige wieder heraus … da muß der leo wohl doch der vespillo sein …
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#77   Carl   10:21:46 | Dienstag, 16. November 2010
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson !
~
Die wöchentliche Predigt dieses treuen Diener Gottes ist eine Hilfe des Himmels an alle nach Gott Strebenden, um den seelischen Massenmord der Neukirche (=„Konzilskirche“) und der mit ihr verbundenen satanischen „modernen Welt“ zu überstehen.
Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung der Kirche mit 1789“ bezeichnte. Diese zwiedenkende „Mozartkugel der Theologie“ will tatsächlich Himmel und Hölle „versöhnen“! Das von den perfiden Juden mit-initiierte „1789“ ist ja eine Erscheinungsform der Hölle.
Auch den BRD-Fsspx-Meßgängern müßte diese Predigt-Reihe eine große Hilfe sein (jedenfalls denen, die gegen die Menzinger und Stuttgarter Hetze gegen Bischof Williamson immun sind). Denn seit ein paar Jahren enthält die BRD-Fsspx-Führung den Gläubigen wahre Predigten vor: „Katechismusvorlesungen“ nennt sie den Nicht-Ersatz. Auf diese Weise können die noch verbleibenden aufrechten Fsspx-Priester nicht den „armen … Papst [Benedikt XVI.] mit allen seinen Häresien“, das Räuberkonzil V2, etc geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre.
Die gesamte Fsspx-Führung macht eben Appeasement – Aggiornamento – Anpassung an den Zeitgeist bzw. an den Konzilsgeist. Sinah www.kreuz.net/reader.6388.html belegt das seit Jahren minutiös.
Das Zitat bzgl. Papst und Häresien stammt von Bischof Tissier de Mallerais. Tausende hörten ihn dies am 30.6.2007 bei den Zaitzkofener Priesterweihen predigen. Er wurde danach von den Fsspx-Oberen zensuriert. Die werden sich noch wundern! Denn Gott läßt seiner nicht spotten.
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#76   katholisch15   09:10:21 | Dienstag, 16. November 2010
Rudolfus
was Hoffnung macht (falls es auch wikipedia richtig wiedergegeben ist):
„Am 15. Dezember 2008 schrieb Bernard Fellay im Namen aller vier Bischöfe der Piusbruderschaft an Ecclesia Dei, man sei bereit, der katholischen Kirche zu dienen, ihre Lehren, den Primat Petri und seine Vorrechte zu akzeptieren. Dies erfüllte eine Bedingung des Vatikans zur Aufhebung der Exkommunikation.“
Dies wird ja nicht falsches Zeugnis gewesen sein. Auch sind diese Worte eindeutig und schwer zu relativieren. Ich weiß nicht wer hier im Forum den Pius-Brüdern angehört, aber es scheint mir, dass man fast schon befürchten muss, dass es ein weiteres Schisma geben wird…
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#75   rheno flavia   08:23:27 | Dienstag, 16. November 2010
Wenn es einen einzigen sicheren Weg gibt,
eine Erhebung zu Ehren der Altäre zu verhindern, ist es wohl der, dies gezielt anzustreben:
„Das war EB Lefebvres Ziel: ein Heiliger der Kirche zu werden …“ [Rudolfus, Montag, 15. November 2010, 23:17]
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#74   Winona   07:26:16 | Dienstag, 16. November 2010
V2-Giftkuchen, wie wahr!
Nur, leider ein Bischof ohne Herde und ohne Schafe, oder, mit dem korrekten Terminus technicus bezeichnet, ein Episcopus nullius dioecesis.
Na Clarissa, das hübsche Kreuzchen steht Ihnen prima!
Tragen Sie das doch öfter!
Die Erdkugel ist Bischof Williamsons Herde mit vielen Schafen, auch schwarze. „Auch diese muß ICH herbeiführen…“
Sinah, so ist es. Doch abwarten, wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten.
Wenn Sie ein Problem mit Rechtsextremen haben, warum schreiben Sie dann nicht an den Zentralrat, oder gleich nach Tel Aviv?
Leo Miles, nehmen Sie doch um Himmels Willen diesen lächerlichen nazifixierten Spinner mit seinen täglichen 20 geborenen und kurz darauf wieder verscharrten Pseudonymen nicht ernst.
Katholisch 15
und: wo der Papst ist, dort ist die Kirche.
Frei nach dem Motto „Alles ist zu glauben“, wie hier unter anderem noch zu lesen ist?
Da fühlt man sich doch so richtig ultrakatholisch, denn man „folgt“ ja dem Papst!
Immer korrekt blind hinterhertraben, somit kann man nichts falsch machen! :-!
Bischof Williamson warnt vor konzilshörigen neokonservativen Katholiken:„Sie konservieren das Gift dieser Dokumente und ihre tödliche Wirkung“.
Allen voran die deutschen altliberalen „Bischöfe“!
Gott schütze Bischof Williamson!
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#73   r.ruhrgebietler   06:35:23 | Dienstag, 16. November 2010
Danken wir Mons. R. Williamson
für sein Glaubenszeuge Pro Jesus Chrsitus, der ewig gültigen trid. Liturgie und die Bewahrung der unverkürzten Glaubenslehre Jesu Christi!
So wird der mörder, hurenbock, schlemmerer, völlerer, etc. martin luther als genau das entlarvt was er ist und wo er ist: bei Satan in der Hölle. So wird es auch den konzilsklerikern ergehen, wenn sie sich nicht bekehren und zurückkehren zur Kirche Jesu Christi, die 1962 die röm.-kath Kirche war.
33-Tage war allerding JP-I nicht im Amt sondern 29. Ist in Taschenspielertrick mit Symbolik den die Freimaurer da machten. Das Ziel der Übung ist (mir!) allerdings unklar.
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#71   Mighty Counsellor †   23:19:38 | Montag, 15. November 2010
Nun, werter Rudolfus,
da verstehen Sie offenbar mehr davon als ich.
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#70   Rudolfus   23:17:49 | Montag, 15. November 2010
M. C.: Das ist die Praxis und die Theorie, die die PB von ihrem Gründer-EB ererbt hat,
seit dessen Abberufung durch Gott 1991. Der Papst wird zutiefst geliebt, aber die juristische Einheit mit ihm ist an Bedingungen geknüpft, und sie ist vor allem das Endziel. Es wird wieder einen wahrhaft kirchentreu-katholischen Papst geben, das war die feste Hoffnung und das Endziel Lefebvres, die Kirche vor den Verräterpäpsten für den kommenden kirchentreuen Papst zu bewahren, der dann der PB danken würde. Diese Epoche wird dann auch den EB Lefebvre wie einst Athanasius heiligsprechen.
Das war EB Lefebvres Ziel: ein Heiliger der Kirche zu werden, dessen Werk für die künftigen wieder kirchentreuen Päpste ist.
Auch der Opus-Dei-Gründer bat unter der Regierung Pauls VI. seine Kinder: „Betet für den nächsten Papst.“
Von Paul VI. war nichts mehr zu erwarten.
Und es kam ein kirchentreuer Papst: Johannes Paul I.
Der wurde leider nach 33 Tagen – der Hochgradfreimaurerzahl – von den Satanistenweltherrschern, die auch den Vatikan regieren, ermordet.
Die Präsentation des gewählten Nachfolgers des vorbildhaften Papstes Johannes Paul I. erfolgte am Vorabend zu Johannes Pauls I. Geburtstag, offenbar eine freimaurerisch geplante Wahl, mit dem Geheimzeichen der Ernennung des Nachfolgers des ermordeten Papstes am Vorabend zu dessen Geburtstag.
Johannes Paul II. erwies sich dann auch als geistiger Sohn Pauls VI., sein Pontifikat vermehrte die Leiden der Kirche.
Solange im Vatikan die Satanisten regieren, bleibt die PB von diesen satanistenkontrollierten Päpsten getrennt.
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#69   Sinah   23:06:37 | Montag, 15. November 2010
Elend und erbärmlich!
Man kann leicht nachweisen, daß das Konzil insgesamt unwahr und widersprüchlich ist, ein Ekel für GOTT. Deshalb wird GOTT die aus dem Konzil hervorgegangene „Kirche“ samt Konzil ausspeien aus Seinem Mund.
„Du behauptest: Ich bin reich und zu Reichtum gekommen und brauche nichts, und weißt nicht, daß du der Elende und Erbärmliche bist, der Notleidende, Blinde und Nackte.“
Diese Worte besagen, daß sowohl das Konzil als auch die daraus hervorgegangene „Kirche“ nur ein Blendwerk Satans ist. Alles ist nur ein „Scheinbild“, in Wirklichkeit ist alles „Lug und Trug“.
Die Kirche ist durch die Änderungs- und Neuerungssucht so verblendet, so blind, dass sie es nicht merkt, in welchem elenden und erbärmlichen Zustand sie sich befindet. Sie bildet sich ein, sie sei jetzt reich, d.h. durch das Konzil hätte sie jetzt den richtigen Weg gefunden, denn durch ihre „Menschlichkeit“ und ihren „Dialog“ hat sie sich mit der Welt und allen „Religionsgemeinschaften“ verbrüdert: Nein, elend und erbärmlich ist sie!
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#68   Mighty Counsellor †   22:59:33 | Montag, 15. November 2010
@ Rudolfus
Ist es das, was EB Lefebvre vertrat? Ich denke nein.
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#67   Rudolfus   22:57:50 | Montag, 15. November 2010
@M. C.: Solange die PB nicht der Person des Papstes juristisch gehorcht, ist der PB-Chef für die
Leitung zuständig. Der Papst ist nicht für die Leitung der PB zuständig, solange er nicht auch die Kirche katholisch leitet.
Das ist der Notstand, den die Katholiken diagnostizieren.
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#65   Mighty Counsellor †   22:46:59 | Montag, 15. November 2010
Ich habe das so verstanden,
dass auch den Pius-Bischöfen die Herde durch den aktuellen Papst (heute also Benedikt XVI., ein NO-Papst?) zugeteilt werden müsste. – Zum Notstand müsste man mal clarissa colonia fragen.
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#64   Rudolfus   22:43:37 | Montag, 15. November 2010
M. C.: Die Bischöfe der PB sind nur Weihbischöfe, denen durch ihr Amt alleine keine Leitungs-
aufgabe zukommt.
Die Leitung der PB obliegt dem gewählten Generalsuperior, die der Distrikte den Distriktsuperioren, die der GS ernennt.
Die Weihbischöfe sind nur für die Sakramente zuständig. Ihre Herde weiden sie als Weihbischöfe.
Aber als Bischof sind sie Apostelnachfolger der Weihe nach, und Inhaber aller Verheißungen des Apostelnachfolgers.
Das ordentliche und ordentlich-affirmativ unfehlbare Lehramt hat natürlich nur der Papst, und der in Einheit mit dem Papst lehrende Episkopat – zu dem wir wegen des Notstands natürlich auch die PB-Weihbischöfe rechnen, denn diese gehören zum Episkopat und befinden sich in Einheit mit den Päpsten durch die Zeiten.
Sie sind nur den Novus-Ordo-Päpsten disziplinär ungehorsam, weil diese Novus-Ordo-Päpste die Kirche zerstören, und die Kirche vor diesen Päpsten gerettet werden muß.
Aber lehrmäßig sind sie in Einheit mit dem päpstlichen Lehramt durch die Zeiten,
nur nicht mit der Person der Novus-Ordo-Päpste.
Ein apostolisches Lehramt hat ein Weihbischof zweifellos inne.
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#63   Sycamore   22:19:37 | Montag, 15. November 2010
Die para-konziliare Ideologie oder der „Geist des Konzils“ als Geist Satans
Eine differenzierte Betrachtung des Konzils und des sog. „Geistes des Konzils“, d.i. der zerstörerischen Kräfte, die sich neben dem Konzil verselbständigten und die Verwüstungen in der Dogmatik, Liturgie, Spiritualität und Disziplin der katholischen Kirche verursachten und immer noch verursachen, lohnt sich anhand der folgenden Texte:
(1) Ansprache von Benedikt XVI. an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang vom 22. Dezember 2005.
Link: www.vatican.va/…_roman-curia_ge.html
(2) Vortrag von Mons. Guido Pozzo, Sekretär der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ in Wigratzbad 2010
über die „para-konziliare Ideologie“.
Link: www.fssp.org/de/pozzo2010.htm
(3) Das Buch des römischen Dogmatikers Mons. Brunero Gherardini, „Concilio Ecumenico Vaticano II. Un discorso da fare.“, Casa Mariana Editrice, Frigento, 2009.
Englische Übersetzung: „The Ecumenical Vatican Council II. A much needed discussion.“, cm.editrice@immacolata.ws
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#62   Mighty Counsellor †   22:05:44 | Montag, 15. November 2010
Immerhin: So wurde der hl.
Augustinus berufen.
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#61   rheno flavia   22:00:07 | Montag, 15. November 2010
Falsches Prädikat:
tolle: „verträgt“; lege: „schießt“
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#60   Mighty Counsellor †   21:59:54 | Montag, 15. November 2010
Hm, bei EB Lefebvre ist zu lesen,
dass den Pius-Bischöfen das Amt der Verkündigung und das Amt der Lehre zukomme, aber nicht das Amt der Leitung, in welches ausschliesslich der Papst einsetze. – Irre ich mich da?
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#59   Lisibald Poier †   21:54:48 | Montag, 15. November 2010
Exzellente Idee
matt3, :-) Wieviele Böcke verträgt ein Hirte?
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#58   Sinah   21:53:55 | Montag, 15. November 2010
Geistige Herde!
Die Erdkugel ist Bischof Williamsons Herde mit vielen Schafen, auch schwarze. „Auch diese muß ICH herbeiführen…“ o^/
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#57   Mighty Counsellor †   21:53:41 | Montag, 15. November 2010
Angesichts des unsäglichen Gelabbers, das im Konzilskompendium nachzulesen ist,
mache ich mir schon ein bisschen Sorgen um das Seelenheil der Katholiken.
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#56   matt3   21:51:40 | Montag, 15. November 2010
Willi kann nach Schottland ziehen…
da gibts jede Menge Schafe… die laufen auch frei rum und lassen sich nach Belieben einfangen. Dann er muss sich nicht mehr nachsagen lassen, dass seine Predigten für die Katz wären.
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#55   gelobtseijesus   21:50:06 | Montag, 15. November 2010
@Amethyst
Ach, Angst?
Übrigens: Tausche „ü“ gegen ein „t“.
Brauche kein Institut, Christus genügt. ^-^
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#54   Rudolfus   21:48:44 | Montag, 15. November 2010
Natürlich haben die Bischöfe der St.-Pius-X.-Bruderschaft eine Herde,
bestehend aus 1 Milliarde Katholiken, die sich alle an die Bruderschaft wenden dürfen.
Diese sind allerdings nicht in einer Diözese oder in einer päpstlichen Administratur organisiert, sondern einfach Herde kraft der katholischen Taufe, direkt dem Papst unterstellt, so wie jeder Katholik.
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#53   Mighty Counsellor †   21:43:44 | Montag, 15. November 2010
Dass die Pius-Bischöfe das Hirtenamt inne hätte,
behauptete nicht mal EB Lefebvre.
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#52   katholisch15   21:43:01 | Montag, 15. November 2010
Herr Miles
von Angst kann -soweit meine Erfahrungen in der Gemeinde sind – eigentlich keine Rede sein, es möchte nur niemand, dass für die Bruderschaft der Katholizismus in Anspruch genommen wird. Es ist also die Nähe, die die Bruderschaft sucht, die abschreckt.
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#51   clarissa colonia   21:41:31 | Montag, 15. November 2010
„Williamson …
ist wirklich ein Diener Gottes! Ein wahrer Hirte, der die Herde vor allem Unheil verteidigt und sich liebevoll um jedes seiner Schafe kümmert.“ [Kiki de_Montparnasse, Montag, 15. November 2010, 21:05]
Nur, leider ein Bischof ohne Herde und ohne Schafe, oder, mit dem korrekten Terminus technicus bezeichnet, ein Episcopus nullius dioecesis.
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#50   Mighty Counsellor †   21:39:14 | Montag, 15. November 2010
Jetzt habe ich zuerst gelesen:
„V2-Heiden“.
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#49   Leo Miles   21:36:41 | Montag, 15. November 2010
Warum
haben die V2-Helden eigentlich soviel Angst vor der kleinen Piusbruderschaft? Naja, der Teufel hat schließlich auch Angst vor einem Tröpfchen Weihwasser.
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#48   Amethyst   21:36:29 | Montag, 15. November 2010
gelobtseijesus:
Was macht Dir denn so große Angst?
Der wahre, katholische Glaube?
Was hälst Du denn von den Priestern des
Institut Christus König und Hoherpriester?
Ich mag sie!
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#47   gelobtseijesus   21:28:30 | Montag, 15. November 2010
@amethyst
Ach, sorry: natürlich „u“.
Aber, Hauptsache er schützt uns. ^-^
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#46   Amethyst   21:24:34 | Montag, 15. November 2010
gelobtseijesus:
Piusbrüderschaft?
ü?
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#45   gelobtseijesus   21:21:35 | Montag, 15. November 2010
@amethyst: Jawohl!
GOTT schütze die Piusbruderschaft!
Und er schütze uns vor der Piusbrüderschaft. ^-^
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#44   Leo Miles   21:18:32 | Montag, 15. November 2010
@Mandy Bladfart
Wenn Sie ein Problem mit Rechtsextremen haben, warum schreiben Sie dann nicht an den Zentralrat, oder gleich nach Tel Aviv?
@clarissa colonia
Wer will sich schon eurem „Gott“ unterwerfen? Offenbarung Kapitel 17 und 18 sagen doch alles…
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#43   Lisibald Poier †   21:10:15 | Montag, 15. November 2010
bald…
ist Nikolaus wieder da.
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#42   Ulfschreiber †   21:10:13 | Montag, 15. November 2010
@katholisch15: Richtig! *Alles* muß geglaubt werden!
Man kann sich da nicht nur Sachen heraussuchen wie etwa nur bequeme
Gebete mit Verheissungen! web246m.dynamic-kunden.ch/…t.verheissungen.html
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#40   Kiki de_Montparnasse   21:05:03 | Montag, 15. November 2010
@ Amethyst
Ja, wenigstens diese Getreuen erheben noch die Stimme, wenn der wahre Glaube angegriffen wird!
Das sind ja auch die einzigen, die die Stimme gegen den Homo-Wahnsinn und die Kinderschlachtungen erheben. Ist aber auch logisch, daß sich die Konzilsverräter dabei bedeckt halten.
Wer erstmal den Glauben verraten hat, für den sind auch andere Dinge nicht mehr unantastbar.
Bischof Richard Williamson sieht auf dem Foto richtig sympathisch aus; da hat man das Gefühl, einem wahren Gottesmann zu begegnen, bei dem man gerne zur Beichte gehen würde!
Das finde ich auch! Williamson ist wirklich ein Diener Gottes! Ein wahrer Hirte, der die Herde vor allem Unheil verteidigt und sich liebevoll um jedes seiner Schafe kümmert.
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#39   katholisch15   20:59:28 | Montag, 15. November 2010
Das Depositum Fidei
wie man es gut im Neuner Roos dargestellt findet, ist für einen Katholiken insgesamt verpflichtend, dies gilt nicht nur für die unfehlbaren Lehraussagen. Wenn man einschränkend nur Teile als verpflichtend anerkennt, so kann man das machen, aber man ist nicht mehr katholisch.
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#38   Amethyst   20:59:13 | Montag, 15. November 2010
Gott schütze die PIUS-Bruderschaft!
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. muß wegen des Zweiten Vatikanums unaufhörlich schreien, weil Millionen von Seelen unablässig in tödlicher Gefahr sind.“
Ja, wenigstens diese Getreuen erheben noch die Stimme, wenn der wahre Glaube angegriffen wird!
GOTT schütze die Piusbruderschaft!
P.S.
Bischof Richard Williamson sieht auf dem Foto richtig sympathisch aus; da hat man das Gefühl, einem wahren Gottesmann zu begegnen, bei dem man gerne zur Beichte gehen würde!
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#37   Sinah   20:51:34 | Montag, 15. November 2010
Pastoralkonzil schlimmer „als gemeinhin angenommen“
„als gemeinhin angenommen“ nun auch von der Fsspx!
Es kann nicht sein, daß man in Rom Aufnahme findet ohne Annahme des Konzils. Das war immer 1. Bedingung Ratzingers: Annahme des Konzils als Ganzes. Hier hat sich nichts geändert. Deswegen ist es unglaubwürdig, die für die Fsspx so wichtige Rücknahme der „Exkommunikation“, die für sie sogar ein „Makel“ darstellt und das Motu proprio von Rom – abgesehen von den Hintergedanken Roms – erlangt zu haben ohne eine gewisse versteckte Zustimmung zum Konzil.
Pater Pfluger spricht in seinem Interview mit der Neue Luzerner Zeitung nicht vom Pastoralkonzil insgesamt, sondern eben nur „wir haben gebeten, zweideutige Texte u. Dekrete zu klären u. wenn nötig zu revidieren“. Hier wird sogar die Zweideutigkeit in Frage gestellt, weil zuerst die Notwendigkeit geklärt werden muß, sie zu revidieren.
Solange die Fsspx jetzt plötzlich nur „Kritik an den Texten“ üben will, will sie nicht mehr begreifen, daß es sich um einen „vergifteten Kuchen“, um die Worte Bischof Williamson zu gebrauchen, handelt, der als Ganzes verworfen werden muß. Diese entgegengesetzte Sichtweise Lefebvres zeigt sich z.B. auch in den Worten P. Gaudron: „Es ist wahr, daß die Reformen u. die Auslegung des Konzils weit über das hinausgingen, was die Konzilstexte fordern.
Es bleibt dabei, was Erzbischof Lefebvre sagte: „Dialoge widersprechen der katholischen Glaubenslehre“. Da ändert auch ein „herzliches, respektvolles und konstruktives Klima“ nichts!
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#36   Romulus   20:43:17 | Montag, 15. November 2010
Konzilsschwachmatender 60er Jahre
Dieses V2 war ein Teufelskonzil nicht mehr und nicht weniger. Wenn man sich alte Foto- und Filmaufnahmen von diesen Schwachmaten auf dem Konzil anschaut, dann kann einem grauen. Dieses Ding war eine Frucht des WK2 und der Unterwürfigkeit der Papstclowns J23 und P6 unter den Sowjetkommunismus, mit dem sie als ehemalige Partisanen natürlich sysmpathisierten.
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#35   monti   20:29:29 | Montag, 15. November 2010
Ich bin weder Anhänger der Piusbruderschaft
noch sonst einer traditionalistischen Vereinigung, aber dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass die RKK irgendwann einmal erkennen wird, dass das 2. Vatikanum mehr an Glauben zerstört als aufgebaut hat.
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#34   wiener   20:09:05 | Montag, 15. November 2010
danke für die klaren worte herr w…
… durch die auch den letzten optimisten klar werden dürfte, dass die fsspx nie auch nur den hauch eines interesses an einem ernsthaften gespräch mit dem vatikan hatte – oder gar an einer rückkehr aus dem schisma.
kein wunder, wären sie dann doch nur mehr eine marginalie – und so können sie sich selbst und ihren paar anhängern vorgaukeln, sie seien rechtmäßige bischöfe und was sie sich sonst noch alles angemaßt haben.
schade, dass sie die gutgläubigkeit ihrer gefolgsleute so schamlos ausnutzen: fsspx-„bischöfe“ haben und hatten nie ein interesse an einer versöhnung mit rom!
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#33   EvaHermannFan/Freimaurerin   19:27:20 | Montag, 15. November 2010
Sperrung Arkanum
Tja, hier kommt man eben mit Stasi-Methoden nicht weit! :)3
Danke, Redaktion!
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#32   r.ruhrgebietler   19:25:14 | Montag, 15. November 2010
EvaHermannFan/Freimaurerin:
nicht gesperrt – auch antichristlichen Beitrag direkt gelöscht! Gut, Redaktion!
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#31   EvaHermannFan/Freimaurerin   19:23:11 | Montag, 15. November 2010
@kiki
Siehst du, die Redaktion hat arkanum erstmal gesperrt!
Sehr guter Beitrag! :)3 Ich hab auch einen vom gleichen Autor gefunden! Abtreibung www.youtube.com/watch?v=2n33phi5YXA&…
Weißt du, was mit Luteranerin los ist?
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#30   r.ruhrgebietler   19:18:45 | Montag, 15. November 2010
Gott segne Mons. R. Williamson!
Mons. Du hast die Sache beim Namen genannt! die Jesus-Hasser sind schon aktiv und pöbeln gg. die Wahrheit! Sie wollen Gott nicht erkennen und sind daher schlimmer als die Juden zur Zeit Jesu Christi! Sie erkannt IHN nicht! Heute aber, wo das schwere Sühneleiden Jesu für viele auf der ganzen Welt bekannt ist gehen die konzilsverbrecher hin und leugnen alles, verdrehen die Worte Jesu und ziehen Millionen wissentlich in die Höller. Insbesondere die Klerikeratrappen der Konzilsglaubensgemeinschaft und deren anhänger!
Mons. R. Williamson wir treffen uns bald wieder – Gott segne Dich!
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#27   Kiki de_Montparnasse   18:59:17 | Montag, 15. November 2010
@ Eva
Ich hab hier einen sehr interessanten Beitrag gefunden! Guck ihn dir mal an!
Beitrag www.youtube.com/watch?v=vRHnAejLFEE
Hab den verlinkten Artikel noch nicht durch, bis jetzt aber sehr interessant!
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