Im Bistum Würzburg wollten die angeblichen Brautleute etwas Außergewöhnliches. Darum paßte ein katholischer Diakon als Partyclown nicht schlecht in die Szenerie.
Die Webseite ‘infranken.de’ zeigt Bilder der Bodybuilding-Hochzeit
(kreuz.net) Der Bodybuilder und Fitneßtrainer Thomas Weinhold (39) hat angeblich die Berlinerin Janina
Buhr (27) geheiratet.
Das berichtete die Webseite ‘infranken.de’ am 14. November.
Die Komödie fand
auf der Wettkampfbühne bei der internationalen ‘Bayerischen Meisterschaft des Internationalen Fitneß-
und Bodybuildingverbandes’ in Erlangen statt.
Die beiden haben sich in einer Partnerbörse im Internet
kennengelernt.
Neben den Trauzeugen waren über 500 „Zuschauer“ – wie sich die Webseite ausdrückt –
anwesend.
Das angebliche Hochzeitskleid war einem Kostüm in dem Video „November Rain“ der in die Jahre
gekommenen US-Rockgruppe Guns N’ Roses nachempfunden.
Daß Fräulein Buhr dabei – wie beim anschließenden
Wettkampf – sehr viel Haut zeigte, darauf war Weinhold „stolz“, berichtete ‘infranken.de’:
„Sie kann
es sich leisten, weil sie seit dreißig Wochen Diät macht und auch in der Frauenfigurenklasse um den
Titel kämpft.“
Der Veranstaltung stand der katholische Diakon Manfred Griebel (52) aus der Pfarreiengemeinschaft
Sankt Kilian in Haßfurt vor.
Haßfurt ist eine 13.000-Seelen-Kreisstadt in Unterfranken.
Der Diakon
war zuerst Sportredakteur einer Lokalzeitung. „Super, na klar mache ich es“, zitiert ihn die Webseite.
Er kennt Weinhold schon lange. Am 1. Mai leitet er jeweils einen Motorradgottesdienst vor dem Fitneßstudio
in Augsfeld, wo Weinhold arbeitet.
In seiner Ansprache erklärte Diakon Griebel, daß es beim Bodybuilding
auf das äußere Erscheinungsbild und beim kirchlichen Segen auf die inneren Werte wie Liebe oder Treue
ankomme.
Den Ort der angeblichen Hochzeitsfeier hatten sich die zwei angeblichen Brautleute ausgesucht.
Sie wollten keine Hochzeit auf dem Standesamt oder in einer Kirche.
„Außerdem habe ich schon einmal
normal geheiratet und wollte jetzt etwas Ungewöhnliches“ – fügt der sogenannte Bräutigam hinzu.
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88 Lesermeinungen
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#95 Mary Cruz 18:59:32 | Dienstag, 16. November 2010
Kirchlicher Segen? Bisher dachte ich, dass Gott die Menschen durch den Priester – oder vielleicht auch
durch einen Diakon segnet. Meiner Meinung nach hätte Jesus dieses Paar nach Hause geschickt und ihnen
ein Studium der Hl. Schrift angeraten. Die Priester und Diakone dagegen geben bekanntlich jedem ihren
Segen, auch wenn sie von den Brautleuten belogen werden was ihre zukünftige Elternschaft angeht. Die
armen Kinder, die solchen ungläubigen und mitleidlosen Egoisten ausgeliefert werden!
#90 marienkind 14:02:20 | Dienstag, 16. November 2010
@Romulus Diskussion alte Messe (15. November 2010, 21:49) In jedem Dekanat sollte so eine Messe angeboten
werden. Wäre zwar wünschenswert, aber ich fürchte, da wären vermutlich noch nicht mal 10 Gläubige
zu finden. Ich wäre schon zufrieden, wenn es in jeder größeren Stadt/Kreisstadt eine Möglichkeit gäbe.
Wir hatten anfänglich nach der Veröffentlichung des Motu Proprio Summorum Pontificum zweimal monatlich
eine solche Messe in unserer Kreisstadt. Von anfangs ca. 120 Personen blieb zum Schluß nur noch ein „harter
Kern“ von 30 übrig, bis es dann ganz eingestellt wurde. Auf mehrfach wiederholte Anfrage beim Bischof
wurden wir bis heute immer wieder vertröstet und das jetzt mittlerweile schon seit 1 ½ Jahren. Noch
gibt es auch einige nicht durch Volksaltäre verschandelte Kirchen. Ihre Zahl nimmt ab. Bei uns ist es
erfreulicherweise gerade umgekehrt. In unserer einstmals weißen, kahlen Kirche wurde der Tabernakel wieder
von der Seite in die Mitte gebracht und ist mittlerweile eingebettet in einen wunderschönen neobarocken
Hochaltar. Und auch die Heiligenfiguren sind wieder zurückgekehrt. Dank sei Gott dem Herrn und unserem
Pfarrer.
@ Tchibo Weder ein Diakon noch ein Priester schließt ehen, sondern dieses Sakrament spenden sich die
Eheleute gegenseitig. Der Priester/Diakon ist lediglich Zeuge, der nach dem zwingend erforderlichen Konsens
fragt. Im übrigen, der Autor dieses „Artikels“ möchte sich mal mit dem Kirchenrecht beschäftigen. Das
Sakrament der Ehe wird gültig gespendet, wenn a) kein Ehehindernis vorliegt und b) wenn Konsens zur Ehe
besteht und c) wenn die Formvorschriften (also Diakon/Priester, im Notfall auch ohne+ 2 Trauzeugen müssen
anwesend sein) eingehalten werden. Das Aussehen des Kleides, der Beruf der Eheleute, deren Aussehen und
deren Körperkult, noch nicht einmal der Ort der Trauung spielen eine Rolle, wenn eine entsprechende Dispens
des zuständingen Pfarrers oder Bischofs vorliegt. Der Autor möge doch bitte beweisen, dass eine dieser
Vorschriften nicht eingehalten wurde. Und im Zweifel, selbst wenn das Sakrament der Ehe nicht gültig
gespendet wurde, zählt in der katholischen Kirche natürlich auch die staatliche Ehe als sog. natürliche
Ehe. Man kann es drehen und wenden wie man es will, die beiden sind Eheleute und dazu Herzlichen Glückwunsch.
#83 rheno flavia 08:32:21 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, wertes Heilszeichen, die Bezeichnung gültig geweihter, legitimer Diözesanbischöfe als „Bischofsdarstellerclowns“
gehört hier doch schon quasi zum guten Tone. Wird indes indes ein Episcopus nullius derart apostrophiert,
reagiert mancher Zuschreiber – ebenso wie die Schriftleitung – mit verbaler Aggression resp. Zensur.
Eherecht? – über Geschmack lässt sich streiten. Körperkult und Fitness-Wahn ist kritikwürdig – all
diese Dinge sollte man in Maßen nutzen, und die Unterscheidung der Geister anwenden. – der Diakon hat
ja freundlich die Brautleute und Anwesende darauf aufmerksam gemacht, dass es außer Fitness und Schönheit
andere Werte gibt – man wünscht diesem Paar, dass sie auch noch füreinander da sind, wenn einer krebskrank
und pflegebedürftig, unansehnlich und im eigenen Urin im Bett liegt. Wobei ich dies niemandem wünsche,
wohl aber, dass eine Ehebeziehung dies wirklich durchträgt – mit Gottes Hilfe. – der Diakon ist gültig
geweiht. Wer ihn zum „Clown“ erklärt, erklärt auch die, die ihn geweiht haben, die seine Weihe ermöglicht
haben (Bischof, Papst, Konzil) zu Clowns. – wenn die kirchliche vorgeschriebene Eheschließungsform eingehalten
wurde, ist die Ehe gültig. – unter der Voraussetzung, gegen die der geifernde Autor des Artikels auch
keinen stichhaltigen Einwand liefern kann: das kein trennendes Ehehindernis vorhanden ist. Leider kein
Zeugnis von Kompetenz in Fragen der Ehetheologie und es Kirchenrechtes, dieser Artikel. SignSal
#81 Meinerven 08:00:09 | Dienstag, 16. November 2010
Was soll das? Ein türkisches Pärchen, das nach der Tradition seines Herkunftslandes heiratet, zwei Evangelische,
die vor einen evangelischen Traualtar treten, zwei Nicht-gläubige, die ihre standesamtliche Trauung feierlich
gestalten – sind das auch „angebliche Brautleute“, die einen Pausenclown brauchen? Auch wenn man über
die Trauung auf der Wettkampfbühne geteilter Meinung sein kann, lasst sich doch! Sie tun doch keinem
weh. Kann vielleicht sogar ne Chance sein, dass so mancher Zuschauer überhaupt mal etwas von Gott hört.
Der Dompfaff traut… Im Bistum Würzburg wollten die angeblichen Brautleute etwas Außergewöhnliches.
Darum paßte ein katholischer Diakon als Partyclown nicht schlecht in die Szenerie. …angeblich. Aber
ein Diakon kann doch Ehen schließen…vielleicht konnte der Pfarrer nicht predigen…und hat sich nicht
getraut zu trauen?
2 Tim 3,5 Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen.
Wende dich von diesen Men-schen ab. (EÜ) habentes speciem quidem pietatis, virtutem autem eius abnegan-tes;
et hos devita. (Nova Vulgata) εχοντες μορφωσιν ευσεβειας την δε δυναμιν
αυτης ηρνημενοι και τουτους αποτρεπου (Stephanus) Schön genug, um eine
ruhige Nacht zu finden. Tschüss allerseits!
#73 rockdino_ 23:00:22 | Montag, 15. November 2010
@Albanischer Ritter So eine Partei wie in dem Clip bräuchten wir in Deutschland auch! Eine Partei, die
deutsche Werte vertritt, die gegen die Homoperversion einschreitet und gegen Drogenexzesse (z.B. Loverparade)
ist!
@matthäus drei Wenn Sie es nicht schaffen Liebe in einem Brief auszudrücken, sind Sie wirklich zu bedauern.
Dafür ist das Netz nicht der richtige Ort. Das Netz ist dionysisch, weil es „rasend“ ist und so allgemein
bezeugt wird. Es muß schnell sein. Da hat Liebe einfach wenig Platz. Sie kann nicht atmen, wie im richtigen
Leben. Was aber Platz hat, das ist das Gefühl von Gegenwart. Zb. kann man sich Gegenwart erkaufen. Da
gibt es besonders exklusive Communitys, wo Liebesbriefe „adressiert“ werden an einen Avatar und natürlich
meinen einige es ernst und hoffen darauf wie in der Tonne nach der Weisheit des Diogenes Ausschau zu halten,
wie der König. Legionen von Liebenden von Anbeginn der Schrift konnten das, aber vielleicht ist das ja
für besonders Gläubige verboten? Geboten, wenn schon und Liebe für Liebende gibt es nicht. Das ist
so, wie wenn es für den Arzt eine Medizin gäbe und Jesus heilt den ganzen Menschen. Ganz wurde Gott
Mensch und das ist Liebe. Ich als Mensch bin verboten, angesichts seiner Liebe. Sic! Deshalb sind wir
alle aus dem Paradies raus. Irgendwie hat da was nicht geklappt. Wann begann der Mensch darüber zu philosophieren?
Wir erkennen: Gottes Wille kennt kein Warum. Die Mutterfrage aller Wissenschaft wurde zu einem Inwiefern?!
Eine Längen, Dehnungs und Distanzmaß wie das Internet mußten wir entdecken, um einfach „drin“ zu sein
im Netz, welches der Teufel flicht. Wie ein Fisch ohne Haken, wie ein Schiff ohne Anker. „Man fängt den
Fisch, man fängt ein Schiff“ (Faust) :&…
@Drogensüchtiger Könnt ihr es alle nicht ertragen, wenn sich ein Mensch ändert? Wenn es irgendwo unter
meinem Namen noch Fakes geben sollte, kann ich es auch nicht ändern.
Albanerherz oh, in der Alltagskultur spielt Alkohol durchaus eine wichtige Rolle. Und die anderen Punkte –
na ja, nein zu Globalisierung, Toleranz, Liberalität – das ist ja nichts wodurch sie sich von anderen
Rechtsparteien unterscheiden. Das gleiche mit „Nein zu unbegrenzter Zuwanderung“ – schon lustig, abgesehen
von Metropolen und den Chinesen in Zabaikalsk gibts gar keine.
irgendwo widersprüchlich der Clip: Nein, danke zum Alkohol und auf ihrer Website fordern sie den Erhalt
traditioneller russischer Kultur – ja was denn nun?
@dangermouse Aber eine Bombe zerstört nur, und hat kein wirklich kreatives Potential. Genau! Und wie
eine Bomobe zerstört die Hormon-Schlampe sich selber und alles um sich herum!
#63 dangermouse † 22:38:51 | Montag, 15. November 2010
Wer eine Sexbombe sein will …muss erst mal eine Hormonbombe werden. Anders geht es praktisch nicht.
Aber eine Bombe zerstört nur, und hat kein wirklich kreatives Potential. Ausser man will aus millionenfach
menschlichen Trümmern eine neue, perverse Ordnung schaffen.
@ sct Garantiert!Bestimmt ein Pillenarsch sprich,eine wandelnde Hormonbombe!Wie(fast)alle Weiber heutzutage!
Recht haben Sie! Jahrzentelang hat man uns Frauen betrogen (und wir haben uns selbst betrogen). Seit der
sog. Emazipation haben wir unsere Weiblichkeit (die das körperliche aber vor allem das Geistige und Mütterliche!)
eingetauscht gegen eine plumpe, niedere Fleischlichkeit , weil man uns gesagt hat, dadurch wären wir
wirklich Frau. Was für eine Lüge!
@Driver @Lisi Driver: Matthäus drei+ Es ist sehr bezeichnend und im gewissen Sinne auch entlarvend, daß
gerade SIE sich hier angesprochen fühlen. Klar, wir sind doch alle Sünder und Sie sprechen doch nur
andere Sünder an; sich selbst niemals, oder doch? Lisibald Poier: @matthäus drei Selten aber wahr, als
ob Liebe durch einen Brief mitkäme. Wenn Sie es nicht schaffen Liebe in einem Brief auszudrücken, sind
Sie wirklich zu bedauern. Legionen von Liebenden von Anbeginn der Schrift konnten das, aber vielleicht
ist das ja für besonders Gläubige verboten? Die Kirche verbietet ja so einiges.
@driver Der Mann sieht etwas weiblich aus,die Frau männlich. Schluckt die was ? Garantiert!Bestimmt ein
Pillenarsch sprich,eine wandelnde Hormonbombe!Wie(fast)alle Weiber heutzutage!
Gehalt des Artikels „Der Diakon war zuerst Sportredakteur einer Lokalzeitung. ‘Super, na klar mache ich
es’, zitiert ihn die Webseite.“ Schön und gut – aber WAS hat der Diakon gemacht?
Matthäus drei+ Es ist sehr bezeichnend und im gewissen Sinne auch entlarvend, daß gerade SIE sich hier
angesprochen fühlen. Warum geben sie sich nur diese Blöße, warum kommen sie aus ihrer Deckung ?Sind
sie etwa unvorsichtig geworden, oder fühlen sie sich immer noch so stark ?
@Driver …und findet dort immer wieder einmal einen kleinen, blutverschmierten Jakobiner. Wie gut, dass
Sie nicht Gott sind, auch wenn Sie sich beinahe dafür halten, wenn Sie behaupten in mein Herz schauen
zu können. Und überhaupt, kennen Sie das Gleichnis über den Sünder und die „Gerechten“? Vielleicht
bin ich dieser Sünder? Sie sind auf alle Fälle wahnsinnig gerecht.
@matthäus drei Liebesbriefe sind immer romantisch, egal ob sie der Postillion d’amour, eine Brieftaube
oder der Elektronenstrom bringt. Selten aber wahr, als ob Liebe durch einen Brief mitkäme. Welch ein
Frevel. Man nahm Parfüm um die „Liebesbriefe“ zu begradigen, sie kunstvoll wie genial, romantisch eben
zu verfeinern. Bei den Internetplattformen, wie der Name sagt, wirkt alles platt und dimensioniert. Das
Auge lässt sich täuschen, aber das Gehör nicht. Bei Internet Dating Communitys wie man es nennt und
es gibt auch für Katholiken eine von Bischof Laun empfohlen: www.youtube.com/watch?v=QGU7Fyn_64k Ein
schlecht gestricktes Typo3 Portal, mit Bankeinzug: www.kathtreff.org/ mit eigenem Heiratswegzuführungsbuch
von Kathtreff: Hat Gott auch einen Plan für mich? Singles fragen – P. Tilman Beller antwortet. Mit der
Silvesterfahrt nach Rom etc pp. Kardinal Joachim Meisner: dankbar für kathTreff www.kathtreff.org/…-fuer-kathtreff.html
romantisch, im buddhistischen Orange…
was soll die Aufregung? jeder mag halt was anderes, einige müssen aus dem Flugzeug springen, im Tauchanzug
oder auf Ski heiraten, der nächste will eine Volksbelustigung auf einer Bodybuilder-Bühne und der übernächste
will eine bunt und gold angepinselte Barockkirche und einen falsch singenden Mann in Frauenkleidern, um
seiner Hochzeit den passenden Rahmen zu geben… Kann jeder finden, wie er will, ich find’s verzeihlich.
Schließlich ist ja niemand gezwungen, selbst sowas zu veranstalten.
@Lisi @Amethyst Lisibald Poier: >>Die beiden haben sich in einer Partnerbörse im Internet kennengelernt.<<
Wie romantisch. Liebesbriefe sind immer romantisch, egal ob sie der Postillion d’amour, eine Brieftaube
oder der Elektronenstrom bringt. DerRabe: wir leben in einer zeit… dass die dekadenz maßloses unrecht
begünstigt, unzählige morde und verführungen und jegliche gottlosigkeiten, das übersieht man einfach.
Massloses Unrecht, extrem viele Morde, Verführungen (das in einem Atemzug zu nennen zeigt schon Ihre
abwegige, von Weltekel und Menschenhass geprägte Einstellung) und jegliche Gottlosigkeit gab es früher
in rauen Mengen. Lesen Sie mal in einem Geschichtsbuch über den Dreissigjährigen Krieg nach. Wir leben,
zumindest in Deutschland und Umgebung, in der sichersten Zeit seit langem. Was Ihnen wirklich aufstösst,
ist dass die Hierarchie der katholischen Kirche ihre Macht praktisch völlig verspielt hat. Der Klerus
hat den Bogen überspannt und er ist unter den Händen zerbrochen. Und so wie es aussieht hat Ratzinger
nicht vor, das Vertrauen der Gläubigen wieder zu gewinnen. Amethyst: Clown-Diakon und Schwachmaten Die
beiden körperbesessenen Dumpfbacken sind nicht rechtsgültig verheiratet! Vielleicht nicht nach Zivil-
oder Kirchenrecht. Vor Gott schon: consensus facit matrimonium; die Zustimmung beider begründet die Ehe.
Und Gott schaut nicht auf Pfarramtsstempel auf katholischen Trauscheinen. Er schaut in die Herzen der
Menschen.
Diskussion Alte Messe hier In jedem Dekanat sollte so eine Messe angeboten werden. Noch gibt es auch einige
nicht durch Volksaltäre verschandelte Kirchen. Ihre Zahl nimmt ab. In jede noch so kleine Kapelle wird
so ein Tisch reingeknallt, vom Geschmack dieser verbürgerlichten Röhrender-Hirsch-Gläubigen mal ganz
zu schweigen…
Mighty Counsellor: (zu) viel Haut „Sie kann es sich leisten, weil sie seit dreißig Wochen Diät macht
und auch in der Frauenfigurenklasse um den Titel kämpft.“ Wieso kommt mir dabei der Name Presslmayr in
den Sinn? Das ist gemein und menschenverachtend, sowie christenhetzerisch von Ihnen! Aber Sie sagten ja
einmal, dass Sie in psychatrischer Behandlung sind… Hier darf wohl jeder Depp schreiben…
Eine kirchliche Zeremonie kann auch außerhalb der Kirche stattfinden, das ist keine kirchenfremde Neuerung.
Die hl. Messe muß in einem würdigen Rahmen gefeiert werden. Dafür kann man auch Orte umfunktionieren,
wenn uns die modernistischen Scheinkatholiken die Kirchen wegnehmen. Bereits der hl. Pius X. selbst hat
lieber auf eine Kooperation mit der Französischen Republik verzichtet, und sich dafür auch kirchliche
Gebäude entziehen lassen. So war es auch beim hl. Athanasius in dessen Kampf gegen die Antikatholiken
in den Kirchenämtern. Eine Trauung an verschiedenen Orten abzuhalten ist in Ordnung, und beinahe schon
traditionell. Die Riten müssen akzeptabel sein. Eine Trauung durch die PBSPX ist wegen der Scheinkatholikenkrise
natürlich gültig, weil die PBSPX den Glauben bewahrt, gegen die satanistisch kontrollierte römische
Hierarchie. In Rom regieren rituelle Satanisten, die selbst den Hl. Vater einschüchtern.
(zu) viel Haut „Sie kann es sich leisten, weil sie seit dreißig Wochen Diät macht und auch in der Frauenfigurenklasse
um den Titel kämpft.“ Wieso kommt mir dabei der Name Presslmayr in den Sinn?
marienkind: Mir wurde auf Anfrage im Ordinariat gesagt: „Nur bei Lebensgefahr, wenn es keine andere Möglichkeit
gibt. Sonst ist es nicht erlaubt.“ Hätten Sie im Ordinariat auch diese Antwort bekommen, wenn dort Altgläubige
am „Drücker“ wären…?
Geschmacksfragen mit G’schmäckle …? „zwei unsittlich gekleidetet Primaten“ – Bräute zeigen an heiliger
Stätte sicher mitunter ähnlich viel. „Gebrabbel“ – Waren Sie dabei? „Publikum der Farce“ – Haben Sie’s
gesehen? „Pausenclown“ – Nun, wenn schon gültig geweihte Kleriker für Sie Pausenclowns sind, dann lassen’s
das mal lieber nicht Ihre suspendierten bruderschaftlichen Freunde hören. Und wie so oft in circuito
sterculini: Viel zu viel Meinung für das Bißchen an Ahnung …
@kCdP ich habe nie gesagt das ich nmit Luther nix zu tun haben will, deswegen müssen mir seine Aussagen
zu den Juden sicher nicht gefallen. marienkind ich denke was Amethyst gesagt hat stimmt. Eigentlich müssten
sie auch nach Kleinwalllstadt gehen können.
#34 marienkind 21:22:22 | Montag, 15. November 2010
Amethyst Soviel ich weiß, erfüllt man seine Sonntagspflicht auch in einer Heiligen Messe, zelebriert
von Piusbruderschaft-Priestern Mir wurde auf Anfrage im Ordinariat gesagt: „Nur bei Lebensgefahr, wenn
es keine andere Möglichkeit gibt. Sonst ist es nicht erlaubt.“
„Außerdem habe ich schon einmal normal geheiratet und wollte jetzt etwas Ungewöhnliches“ Darf man mal
neugierig sein ? Was wird er das nächste Mal bieten ?
marienkind: Soviel ich weiß, erfüllt man seine Sonntagspflicht auch in einer Heiligen Messe, zelebriert
von Piusbruderschaft-Priestern. Absolut verboten (im Sinne der kath. Sonntagspflicht) hingegen ist das
Besuchen eines protestantischen „Gottesdienstes“ am Sonntag! Ökumeneverstörte Katholiken, die mit Protestanten
eine Mischehe eingegangen sind, sollte man daran erinnern, dass sie sich nur schaden, wenn sie aus menschlicher
Gerechtigkeit, jeden 2. Sonntag in die evangelische Gemeinschaft zum „Gottesdienst“ gehen. Dann lieber
in der Garage sitzen, ha ha…
@Lutheranerin Schon klar! Sich „Luther.Frau“ nennen, aber mit Luther nichts zu tun haben wollen. Luther:
gegen Homoperversion, gegen Juden und gerne mal ne „Hexe“ verbrannt. Luther.Frau: nennt sich zwar so,
hat aber mit Luther nichts am Hut.
#26 marienkind 21:05:13 | Montag, 15. November 2010
Luther.Frau_1 Kleinwallstadt ist mir bekannt. Aber als papsttreue Katholikin darf dort ja leider „noch“
nicht hingehen. Ich hoffe natürlich, daß sich das ganz bald ändert.
RichardAlbanerHerz1192 provozieren kannst du andere. Ich weiß was Luther von den Juden hielt. Das heißt
aber noch lange nicht das ich das gut finden muß.
Kiki de _Montparnasse nööööööö, ich war noch nicht dort. Hatte das aber immer mal vor, hoffentlich
schaff ich das mal noch. Sonst kann ich ja schlecht ein Urteil über die alte Messe abgeben.
Luther Frau is wieder da Hey lutherfrau wustest du eigentlich schon das dein Führer der Ketzer luther
Antisemit war und Menschen wie dich eigentlich gar nicht mag???
marienkind der andere Ort ist Kleinwallstadt, dort haben die Piusbrüder auch eine neue Kirche gebaut.
Die haben dort glaube ich zwei Priester. Kleinwallstadt ist in der Nähe von Aschaffenburg, ist aber doch
auch alles auf der Homepage der Piusler nachzulesen.
#17 marienkind 20:50:05 | Montag, 15. November 2010
Luther.Frau_1 im Bistum Würzburg, hat man an zwei Orten Gelegenheiten die alte Messe zu besuchen. Wo
bitte genau? Würde mich brennend interessieren. Ich weiß nur von Würzburg selbst. Andere Orte wurden
bisher nicht genehmigt bzw. wieder eingestellt, obwohl genügend Interessenten vorhanden waren. Begründung:
Keine geeigneten Priester.
Anstelle des „katholischen“ Diakons hätte sich bei dieser peinlichen wie blasphemischen Veranstaltung
ebensogut der Hausmeister des Fitneß-Studios hinstellen können. Soviel zur Wirksamkeit des erteilten
-Segens-.
Comedy-Veranstaltung Das ganze war eine Comedy-Veranstaltung und hat mit einer Hochzeit nichts zu tun.
Daß Fräulein Buhr dabei – wie beim anschließenden Wettkampf – sehr viel Haut zeigte, darauf war Weinhold
„stolz“, berichtete ‘infranken.de’: Schon peinlich, wenn man auf die Unkeuschheit seiner Partnerin auch
noch stolz ist.
Clown-Diakon und Schwachmaten Die beiden körperbesessenen Dumpfbacken sind nicht rechtsgültig verheiratet!
Da kann der Auftritt des Clown-Diakons auch nichts vortäuschen.
Bistum Würzburg mal wieder… … dieses verlotterte und dem Hl. Vater ungehorsame Bistum unterdrückt
nach wie vor massiv die Alte Messe. Noch immer müssen die Gläubigen zig Kilometer zu unmöglichen Zeiten
fahren, um zu einer Tridentina zu kommen, während es sich die Prälaten gut gehen lassen. Außerdem gehören
die „Ständigen Diakone“, diese Liturgieclowns, wieder verboten. Sie machen nur Probleme. Jetzt weiß
man nicht wie man zurückrudern soll, nachdem man diesen Schwachsinn eingeführt hat.
wir leben in einer zeit… …in der diie beklopften nach einem gott schreien ala fredy mercury oder so.
dass die dekadenz maßloses unrecht begünstigt, unzählige morde und verführungen und jegliche gottlosigkeiten,
das übersieht man einfach.
Las Vegas auf Bayrisch Die V2-Managerclowns machen es möglich. Guns N’ Roses? Möchtegernrocker, verschwulte
Softies. Hundegeheule mit E-Gitarrenbegleitung.
Das soll wohl ein Scherz sein!! in die Jahre gekommenen US-Rockgruppe Guns N’ Roses Auch ohne Slash sind
die Jungs noch nie besser gewesen! Ich kann kaum das neue Album abwarten!! Rock n Roll, Freunde!!