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Nein, in den bischöflichen Amtsräumen liegt kein grüner Teppich
Das Bistum Limburg hat Fragen veröffentlicht, die es für ein deutsches Kirchenhaß-Magazin beantwortet hat. Sie erlauben einen interessanten Blick in das intellektuelle Niveau der antikirchlichen deutschen Medienbosse.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg ist in die Falle getappt. Ausgerechnet dem ruchlosen Kirchenhasser Peter Wensierski gewährte er ein Interview.

Die ursprünglichen Fragen und Antworten des Bischofs wurden auf der Webseite der Limburger Diözese veröffentlicht.

Wensierski verwendete sie, um daraus einen Haßartikel für das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ zu schustern.

Das Magazin wurde von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründet.

In dem Interview fragt Wensierski zuerst nach dem Zusammenbruch der Diözese Limburg, welche die Zahl ihrer Pfarreien massiv zusammenstreichen wird.

Bischof Tebartz-van Elst nennt die „demographische Entwicklung“ – nicht etwa den nachkonziliären Verrat am Glauben und an der Liturgie – als ersten Grund für diese Maßnahme.

Der mit zahlreichen Preisen behängte Wensierski fragt den Bischof auch, warum er die kirchlichen Ehrentitel „gegen den Willen des Priesterrates“ wieder eingeführt habe.

Der Bischof muß den Agitatoren korrigieren: „Der Priesterrat ist dem Bischof nicht vorgeschaltet und faßt keine Beschlüsse“.

Die folgende Antwort ist banal: „Die Vergabe kirchlicher Ehrentitel ist in der gesamten Kirche und in den anderen deutschen Bistümern allgemein üblich.“

Und: „Das ist auch in staatlichen Regierungsbehören bei der Vergabe von Ehrentiteln üblich.“

Die Homo-Unzucht ist widergöttlich

Der antikirchliche Schreiber macht erwartungsgemäß Reklame für den antikirchlichen Verein ‘Wir sind Kirche’. Er fragt unterstellend, warum der Bischof angeblich einen Aufmarsch der Gruppe vor dem Limburger Dom „verboten“ habe.

Die Antwort ist wieder eine Korrektur: „Der Bischof von Limburg kann oder will keine Demonstration oder Kundgebung vor dem Dom verbieten.“

Denn: „Der Platz vor dem Limburger Dom ist öffentlich und gehört der Stadt Limburg.“

Hinter dem Rücken herbeigeredeter Kritiker versucht Wensierski im weiteren Liturgie und Seelsorge gegeneinander auszuspielen:

„Was sagen Sie zu der Kritik, daß Sie eine Kirche anstreben, bei der die Liturgie wieder mehr im Mittelpunkt steht als die Seelsorge am Menschen?“ – fragt er.

Der Bischof muß die Frage erneut korrigieren: „Liturgie und Seelsorge sind zwei untrennbare Seiten ein und derselben Medaille.“

Erst jetzt kommt endlich die erste Katechismusfrage der HS-Gesellschaft: „Wie beurteilen Sie Homosexualität?“

Der Bischof erweist sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität ausgelebt wird, ist sie nach der Lehre der Kirche mit dem Willen Gottes nicht vereinbar.“

Er hat nicht Hochamt spielen müssen

Auf der Webseite der Diözese Limburg findet sich ein weiterer skurriler Fragenkatalog. Diesen beantwortete der Limburger Pressesprecher dem Kirchenhaß-Journalisten Wensierski am 29. Oktober.

Ob der Limburger Bischof ein „besonders enges“ Verhältnis zu Kardinal Meisner und mit „häufigeren Treffen auch privater Natur“ habe – will er wissen.

Der Pressesprecher verweist auf die üblichen Kontakte zwischen den Bischöfen.

Dann muß er Wensierski belehren: „Ob es darüber hinaus private Kontakte gibt oder nicht gibt, ist Teil der Privatsphäre von Herrn Bischof Tebartz-van Elst.“

Der ‘Spiegel’-Angestellte will dann wissen, ob bei Oldtimer-Segnungen „eigentlich Autos und Fahrer gesegnet“ würden.

„Gesegnet werden sowohl Autos als auch die Fahrer“ – antwortet der Pressesprecher geduldig.

Weiter fragt Wensierski, ob der Bischof der Sohn des größten Bauern in Kevelaer gewesen sei.

Der Pressesprecher tut sich mit der Antwort schwer: „Zu der Frage, ob er der größte Bauer vor Ort war, kann ich keine Aussage treffen, da es unterschiedliche Vorstellungen und Definitionen von Größe gibt.“

Das Niveau der Fragen sinkt kontinuierlich: „Ist es richtig, daß Bischof Tebartz-van Elst in seiner Kindheit schon Hochamt gespielt hat“ – erreicht Wensierski neue Tiefen.

Der Bischof sei ein engagierter Ministrant gewesen – belehrt der Pressesprecher: „Deswegen hat er »Hochamt« nicht spielen müssen und auch nicht »Hochamt« gespielt.“

Die Verwendung von Teppichen ist weit verbreitet

Wensierski überläßt sich widerstandslos dem Sinkflug: „Ist es richtig, daß in den Amtsräumen des Bischofs roter Teppich liegt und nicht etwa grüner?“

„Ja, es liegt ein roter Teppich da“ – beteuert der Pressesprecher.Die Teppiche stammten aus der Amtszeit von Bischof Wilhelm Kempf († 1982).

Auch die Haken zur Befestigung des Teppichs stammten aus der Amtszeit desselben Bischofs.

Denn: „In alten Gebäuden ist es zur Schonung von Parkett und Stufen wie auch zur Dämpfung von Schrittgeräuschen und zu Vermeidung von Stürzen durchaus üblich, Teppich zu verwenden.“

Steckt Paul Rams hinter allem?

Es geht noch weiter runter. Wensierski interessiert sich für den bischöflichen Wagenpark:

„Welches Auto fährt der Bischof? Einen schwarzen BMW? Ist es richtig, daß er mehrere Nummernschilder hat – wozu? Und im Auto ein Schild liegt »Bischof von Limburg«.“

Der Pressesprecher offenbart ihm, daß der bischöfliche Dienstwagen ein schwarzer BMW der 5er Reihe ist.

Die verschiedenen Nummernschilder seien eine empfohlene Sicherheitsmaßnahme, „die für Amtsträger keine Seltenheit sind.“

Und: „Das Schild »Bischof von Limburg« liegt im Auto als Parkberechtigung für das Parken vor Bischöflichen Einrichtungen.“

Sogar über die Funktionen des bischöflichen Chauffeurs Paul Rams will der ‘Spiegel’-Angestellte Auskunft haben:

„Ist er auch noch Zeremoniar und Bischöflicher Beauftragter für die Bergung von Reliquien und sucht er auch die Ministranten für die Pontifikalämter raus? Werden die Ministranten bezahlt oder ist das alles freiwillig?“

Der Ministrantendienst ist unbezahlt – erklärt der Pressesprecher souverän.
      
74 Lesermeinungen
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#105   reine-theologie   08:54:43 | Montag, 22. November 2010
nein, es muss ein roter Teppich sein.
Oder? .
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#102   clarissa colonia   00:11:02 | Sonntag, 21. November 2010
Nun, Sie wissen aber schon, …
… daß der Betreffenede Tebartz-van Elst heißt?
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#99   r.ruhrgebietler   06:52:12 | Mittwoch, 17. November 2010
Nur am Opfermahl im Tridentinischen Ritus könnt ihr die Wahrheit ablesen.
Worte des Herrn Jesu Christi!
Wie wahr diese sind merken wir alle an der Art und Weise, wie antichristliche Kräfte sich gg. den auf ewig gültige Tridentinischen Ritus antreten!
Allerdings kann die Seele nur ohne schwere Sünde diese volle Wahrheit und diese Erkenntnis haben. Nur dann ist die Seele voll und ganz die Erkenntnis des Heiligen Geistes. Wie aber gelangt die Seele in diesen Zustand? Durch das Sakrament der hlg. Beichte. Wo sind noch Priester, die dieses Sakrament gültig spenden? Der Satan sprach schon im Excorcismus zu Klingenberg: „Beichten müsste man können!!!“
Wehe ihr Seelen, die ihr unvorbereitet seit!
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#98   Driver †   22:17:37 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia
Natürlich blieb er unnahbar, Vettel.
Wer könnte es ihm auch verdenken.
Es passt halt nicht jeder zu jeder.
Ein junger Gott schon gar nicht.
Denk mal drüber nach, solange es überhaupt noch geht.
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#97   rheno flavia   22:11:10 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, mein lieber Geisterfahrer,
ohne Sie enttäuschen zu wollen, aber ich muß da gar nichts verschmerzen. Woher auch, da weder eine Revision der Dogmatik, noch des kanonischen Weiherechts stattgefunden hat …?
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#96   Der Zwerg †   22:08:02 | Dienstag, 16. November 2010
ich bin weniger wert
weil ich ein Zwerg bin.
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#95   Driver †   22:06:28 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia
Man muss es einfach verschmerzen können, nicht genommen worden zu sein.
Gott wird dir helfen.
Auch du bist etwas wert.
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#94   rheno flavia   22:01:59 | Dienstag, 16. November 2010
Und wieder ist einer Bischof geworden …
… dank Küchles Backoblaten …
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#93   Jubärens   21:58:09 | Dienstag, 16. November 2010
Dem Speigel kein Interview geben –
der mischt sowieso Wahrheit und Unwahrheit, wie er es will.
Limburg: Der Bischof habe als ein engagierter Ministrant »Hochamt« nicht spielen müssen und auch nicht »Hochamt« gespielt.“
Der Speigel: „als junger Ministrant zelebrierte er begeistert das Hochamt.“
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#92   In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft   21:17:27 | Dienstag, 16. November 2010
Kirchenhaß-Magazin?
Ist das wirklich der treffende Ausdruck für ein Magazin, in dem deutlich weniger Hassparolen anzutreffen sind, als auf kreuz.net und Lesern?
Gebt endlich der Wahrheit Raum!
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#89   Mighty Counsellor †   19:28:56 | Dienstag, 16. November 2010
Schon vergessen.
Gibts nichts wirklich Unanständiges?
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#88   Kiki de_Montparnasse   19:28:41 | Dienstag, 16. November 2010
Zuschrift 19.23 Uhr
Ihr habt den Falschen.
p.s. Registrierte User wissen mehr :-)
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#84   Mighty Counsellor †   19:24:16 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau
war nicht schlecht, vor allem, was die Emoticons anbelangt.
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#82   Mighty Counsellor †   19:21:45 | Dienstag, 16. November 2010
Hast Du
etwas gefragt?
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#81   Paul M.   19:20:55 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Mighty Counsellor antwortet nicht – -Metaluna 4 antwortet nicht-----
Wahrscheinlich rennt er gerade in die Klinik, um sein zu klein geratenes Stück wirklich aufmotzen zu wollen, aaaaahahahhahahaha! :-D
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#79   dangermouse †   19:18:03 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau:
luterfrau:
Männer und Frauen sind doch beide gut!
Schwere Jungs und leichte Mädels, gelle ?
:-$
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#78   Paul M.   19:13:55 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Operativ nachhelfen?
Sündig genug und geistesgestört (Selber zugegeben) bist Du ja! :-)
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#77   Mighty Counsellor †   19:10:41 | Dienstag, 16. November 2010
Paulchen Panther
„Es kommt eben doch auf die Größe an, glaub mir, mein kleiner, alter Notgeiler!“
Ach, das wusste ich ja gar nicht. Was soll ich denn jetzt nur tun?
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#76   Paul M.   19:06:56 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Du glaubst an Märchen?!
Es kommt eben doch auf die Größe an, glaub mir, mein kleiner, alter Notgeiler! :-@
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#75   Mighty Counsellor †   19:03:21 | Dienstag, 16. November 2010
Kommt drauf an,
was man macht.
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#74   Paul M.   19:02:51 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Mehr nicht???? :-O
Das ist ja gar nichts, armer Kerl!!!
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#73   keineChancedenPerversen   19:01:04 | Dienstag, 16. November 2010
@Luteranerin, perverser Mighty
Könnt ihr eure Perversitäten nicht woanders ausleben???
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#72   Mighty Counsellor †   19:00:31 | Dienstag, 16. November 2010
Was ist denn?
Ich hab mindestens 9 cm.
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#71   Paul M.   18:59:11 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Juckt es schon wieder?
Oder bist Du schon eingerostet?
Körperteile, die nicht regelmäßig in „Gebrauch“ sind,
schrumpfen mit der Zeit, so wie bei Dir!
Aaaaahaahahahahahahaa! :-D
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#69   Mighty Counsellor †   18:57:27 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau
Da liesse sich vielleicht etwas einrichten, denn dann wären da ja mehrere Männer zugegen, die ja nicht gleichzeitig unmittelbar beschäftigt wären und von denen man den einen oder anderen ja etwas ablenken und/oder unterhalten könnte.
:-$ ^-^
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#68   keineChancedenPerversen   18:55:16 | Dienstag, 16. November 2010
@Luteranerin
Wie abartig bist du eigentlich? :-!
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#66   Mighty Counsellor †   18:52:55 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau
mag Gangbangs? :-|
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#65   keineChancedenPerversen   18:52:14 | Dienstag, 16. November 2010
@unzüchtige Luteranerin
Pervers!! :-! :-!
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#64   Mighty Counsellor †   18:52:03 | Dienstag, 16. November 2010
Paul M.
Quod erat demonstrandum.
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#61   dangermouse †   18:48:58 | Dienstag, 16. November 2010
die leichte Lulu
…ist nur für schwere Jungs :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
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#60   Mighty Counsellor †   18:40:00 | Dienstag, 16. November 2010
Werter Paul M.,
zu meiner Lebensbeichte über die schlimmsten Dinge gehört sicherlich auch die abgrundtiefe Abscheu Ihnen gegenüber. Ich lese hier Zuschriften von Rechtskatholiken, Sedivakantisten, Neonazis, Frömmelern, Homophoben usw., die mich alle kalt lassen oder sogar belustigen. Einzig Ihre Zuschriften zeugen von einer derartig hinter-hältigen und teuflischen Derbheit, dass mir hundeübel wird. Diese meine Haltung entspricht indes nicht dem Gebot der Nächstenliebe, sodass ich sie beichten werde.
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#59   Paul M.   18:34:43 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Wir sind ganz Ohr, Blue Eyes, mein Süßer…
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#58   undogmatisch   18:31:45 | Dienstag, 16. November 2010
wow !!!
ein ganz sachlicher kommentar zu van-elst…und schon wird er entfernt
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#57   Mighty Counsellor †   18:28:24 | Dienstag, 16. November 2010
Meine Lebensbeichte?
Die würde ganz Anderes und Schlimmeres umfassen als dieses harmlose homophile Geplänkel!
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#56   Paul M.   18:24:19 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor:
Mighty Counsellor:Und wenn Dich der Trieb doch noch übermannt
(Übermannt? Schönes Wortspiel), was dann?
Bei solchen „trockenen“ Schwulen, wie Dir, ist es leicht,
den Zünder zu aktivieren…
Ich wüßte schon, was ich Dir ins Ohr flüstern müsste, um Dich rasch wild, willig und g**l und hörig zu machen, dass Dir das Wasser im Mund zusammenfließen würde, mein werter „Blue Eyes“… [mehr…]
Hast Du jetzt eine Lebensbeichte abgelegt, oder nicht?
Es geht um Deine Seele, Blue „Boy“! :-@
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#55   Mighty Counsellor †   18:19:06 | Dienstag, 16. November 2010
Die ganze Zuschreiberei hier
ist an Absurdität wieder mal nicht zu überbieten.
Ich find das echt unterhaltsam.
@ EvaHermannFan/Freimaurerin: Ja.
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#53   EvaHermannFan/Freimaurerin   18:16:02 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty Counsellor
Bei Jungen? Bist du ein homo?
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#51   Mighty Counsellor †   18:13:07 | Dienstag, 16. November 2010
EvaHermannFan/Freimaurerin
Ja, ja, der „Pfarrer“. Liegt nebst meinem Äusseren vielleicht daran, dass ich so gut zuhören kann, sozusagen die Beichte abnehme … Kommt sogar bei ganz Jungen gut an, worauf ich diesen jeweils eine Bussübung :-O auferlege. :-P :-$
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#50   EvaHermannFan/Freimaurerin   18:08:04 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty Counsellor
Der Pfarrer? Mon dieu! O:)
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#49   Mighty Counsellor †   18:05:42 | Dienstag, 16. November 2010
„die leichte Lulu“ und „Justine“
Ich lach mich tot. Böse Mäuler nennen mich auch den „Pfarrer“.
:-O :-$ :-$
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#47   EvaHermannFan/Freimaurerin   18:02:58 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty Councellor
… :-$ …Ich heiße „Justine“ :-$
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#45   Mighty Counsellor †   18:02:24 | Dienstag, 16. November 2010
Werter Paul M.,
Sie brauchen sich um mich keine Sorgen zu machen. Den wider-natürlichen Verkehr praktiziere ich schon lange nicht mehr. Davor und vor der genannten Szene fürchte ich mich inzwischen. Dass ich „The Blue Eyes“ genannt wurde, das ist schon mehr als fünfzehn Jahre her. Als Einziges sind die blauen Augen geblieben. Im Übrigen ist bei meinen Zuschriften lange nicht alles ernst zu nehmen. Diese Unterscheidungskraft setzt ein bisschen Feingefühl voraus. Indes ist mir klar, dass dieses nicht bei allen zu finden ist. Auch mit dem muss ich rechnen.
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#43   Paul M.   17:55:45 | Dienstag, 16. November 2010
So viele Perverse hier!
Dienstag, 16. November 2010 17:32
Mighty Counsellor:
luterfrau
In der Szene heisse ich „The Blue Eyes“ …
Mighty, ein normales Gespräch ist mit Dir nicht möglich!
Erinnere Dich, ich habe es, weiß Gott, versucht, damals mit der Story über den religiösen Nachlass Deiner lieben Großmutter!
Du hast es vermasselt, weil Du eben doch nur ein niveauloser Homogestörter bist. Siehe es ein, deswegen muss man Dir in der Gossensprache antworten:
Mach’ Dich vom Acker und schleich Dich in Deine Schwulenkneipe,
in der man Dich „Blue Eyes“ nennt!
Armer Mighty, „Blue“ heißt manchmal auch „Einsam“… :-)
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#42   Mighty Counsellor †   17:32:31 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau
:-$
In der Szene heisse ich „The Blue Eyes“ …
:-$
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#40   Mighty Counsellor †   17:30:09 | Dienstag, 16. November 2010
luterfrau 10360
Erst grad geboren, und schon dauergeil? Ein Wunder! :-P
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#38   Mighty Counsellor †   17:28:16 | Dienstag, 16. November 2010
Meine Wenigkeit ist dauergeil, lechz,
aber leider bin ich so alt wie das Konzil. :'( ^-^
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#36   Mighty Counsellor †   17:21:12 | Dienstag, 16. November 2010
Aber dauergeil
IST Seelenheil. Hoff ich doch.
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#35   r.ruhrgebietler   17:19:47 | Dienstag, 16. November 2010
der tebartz und der ackermann
beide Clowns der V-II dauerkarnevalistenkleriker.
die dbk – eine ansammlung von steigbügelhaltern und trittbrettfahrern!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
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#34   Turing †   17:00:50 | Dienstag, 16. November 2010
@Rudolfus
Du bist wirklich sehr dumm, genau wie die DBK auch… Die Rettung ist die Vergangenheit. Diese ist die Zukunft.
Sie bemerken, das dies schon rein logisch eine Unmöglichkeit darstellt ?
Aber was will man schon erwarten von Leuten, die ständig mit verschwurbelten Verschwörungstheorien hausieren gehen.
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#32   Mighty Counsellor †   16:17:13 | Dienstag, 16. November 2010
Vettel
ist Weltmeister.
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#30   visitator   15:10:40 | Dienstag, 16. November 2010
Homo-Unzucht ist widergöttlich
WIDERGÖTTLICH ist ja ein tolles Wort!
Ist Gott nun nicht mehr allmächtig?
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#28   Romulus   13:47:36 | Dienstag, 16. November 2010
Blöder doofer SPIEGEL Journalist
Da merkt man mal wie blöd die Journalisten sind. Von wegen Klugheit…
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#27   Sefirot   13:41:40 | Dienstag, 16. November 2010
Find’ ich gut…:
ein deutsches
Kirchenhaß-
Magazin. Was
diese Leute wohl
den ganzen lieben
langen Tag zu tun
haben. Ausschließlich
die Kirche zu hassen,
ist auch ein hartes
Brot… ^-^
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#26   Rudolfus   13:00:23 | Dienstag, 16. November 2010
@Tuning: Du glaubst doch nicht ernsthaft, der Spiegel gibt der Kirche Tips, was gut für sie ist
Einsam, das ist die DBK-Hierarchie seit den Jahren der Pastoralkonferenz. Es muß zurück ins Jahr 1962 gehen, wenn die Kirche wieder gut bestallt sein will.
Wenn du dir vom Spiegel Tips geben läßt, wie die DBK ihren „erfolgreichen“ Weg weitergehen kann, kannst du dir dieselben Tips auch in der Prawda oder im „Neuen Deutschland“ holen.
Du bist wirklich sehr dumm, genau wie die DBK auch. Die DBK hat nichts Positives vorzuweisen, der Spiegel auch nicht. Diese Leute haben die Kirche zerstört.
Die Rettung ist die Vergangenheit. Diese ist die Zukunft.
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#25   dangermouse †   12:35:23 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia
Wurde nicht genommen.
Jetzt ist sie nur noch eine vertrocknete und verbitterte alte Vettel.
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#24   Lisa   12:30:33 | Dienstag, 16. November 2010
Prima
Zitat von Kiki de…: Ich sag es ja immer: Dieser Bischof und ebenso Gregor Maria Hanke von Eichstätt sind zur Zeit die besten in Deutschland. Offensichtlich ist er von einem guten Mitarbeiterstab umgeben und bringt endlich wieder Ordnung in seinen Laden, der von seinem Vorgänger total an die Wand gefahren wurde. Das macht Hoffnung. Beten wir für ihn, daß er nicht umfällt, auch wenn die Stürme um ihn herum noch so sehr toben. Zitatende…Dem schließe ich mich auch an. Unser Limburger Bischof ist sehr mutig und ist von lauter überbezahlten feindlich gesinnten Ordinariatsmitarbeitern umgeben. Das kostet Kraft und Nerven. Gottes Segen für den Bischof. Möge er unser Bistum gut regieren und wieder für Ordnung sorgen.
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#22   dangermouse †   12:22:23 | Dienstag, 16. November 2010
Legionellen
Clarissa colonia, wir wissen doch alle, daß sie in ihrem Trinkwasser welche haben.
Nur ihre Patienten wissen das nicht.
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#19   dangermouse †   11:57:42 | Dienstag, 16. November 2010
Satanische Demokratie bringt ihre eigene Abschaffung
Bischof Tebartz-van Elst nennt die „demokraphische Entwicklung“ –
Es muss heissen :Die demokratische Entwicklung
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#17   Turing †   11:29:48 | Dienstag, 16. November 2010
Auffallend ähnlich,
denke ich, eben beide religiös umnachtet, Religion zur Kompensation eigener Schwächen missbrauchend.
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#16   matt3   11:21:49 | Dienstag, 16. November 2010
ich würde gerne mal…
das überaus vorteilhafte Foto von Lingen und jenes dieses Bischofs nebeneinander sehen. Die Ähnlichkeit sollte frapierend sein.
Man mag sich ja über die Studiobräune von Allgermissen mukieren, aber die ist mir immer noch lieber als ein Limburger Käsegesicht.
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#15   rheno flavia   11:21:08 | Dienstag, 16. November 2010
Gottes Legionäre,
oder seine Legionellen?
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#14   Turing †   11:13:56 | Dienstag, 16. November 2010
Sehr passend fand ich die Aussage
in dem Spiegelartikel, daß Tebarz-van Elst die Kirche wieder in eine autoritäre Klerikerkirche verwandeln möchte, fixiert auf Rom und weg von den Gläubigen.
„Die Geistlichen seien verstört vom Hochglanzkitsch ihres Bischofs, seinen selbstverliebten Ritualen, leeren Worthülsen und klerikalem Dünkel.“
Da wird’s wohl ziemlich einsam werden um den Herrn Bischof.
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#12   Mighty Counsellor †   11:05:19 | Dienstag, 16. November 2010
Sündhaftigkeit der ausgelebten Homosexualität
Der Bischof erweist sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität ausgelebt wird, ist sie nach der Lehre der Kirche mit dem Willen Gottes nicht vereinbar.“
Häretiker? Verstehe ich hier nicht. o.O
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#11   dangermouse †   10:37:31 | Dienstag, 16. November 2010
Wer dem Satan ein Interview gibt
…muss mit satanisch dummen Fragestellungen rechnen.
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#10   matt3   10:25:38 | Dienstag, 16. November 2010
aber witzig finde ich das schon…
Normalerweise ist doch im christlichen Verständnis eine Gedankensünde auch schon eine Sünde. So z.B. auch beim Ehebruch. Wieso macht man im Katechismus bei der Homosexualität eine solche Ausnahme und meint nur die ausgelebte Homosexualität sei Sünde? Ist nicht die nichtausgelebte ebenso sündhaft und die wahrscheinliche Vorstufe des anderen, so, wie auch beim Ehebruch? Ist das etwa eine Konzession an die homosexuelle Unterwanderung der kath. Kirche.
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#9   EvaHermannFan/Freimaurerin   10:14:02 | Dienstag, 16. November 2010
@Wolfgang e.
Das nennt man Ironie. Der Verfasser des Artikels spielt auf die gängige gesellschaftliche (und teilweise auch kirchliche bzw protestantische) Meinung an, die gelebt Homosexualität gut heißt.
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#8   rheno flavia   10:07:44 | Dienstag, 16. November 2010
Wenn man will?
Wenn man könnte!
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#7   wolfgang e.   10:06:20 | Dienstag, 16. November 2010
Herätiker?
Der Bischof erweist sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität ausgelebt wird, ist sie nach der Lehre der Kirche mit dem Willen Gottes nicht vereinbar.“
Was, bitteschön, soll daran häretisch sein? Das entspricht genau der Lehre der Kirche. (Kann man im Katechismus nachlesen, wenn man will…)
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#6   marienkind   09:54:13 | Dienstag, 16. November 2010
Kiki de_Montparnasse
Großartig!
Dem kann ich mich nur anschließen. Ich sag es ja immer: Dieser Bischof und ebenso Gregor Maria Hanke von Eichstätt sind zur Zeit die besten in Deutschland. Offensichtlich ist er von einem guten Mitarbeiterstab umgeben und bringt endlich wieder Ordnung in seinen Laden, der von seinem Vorgänger total an die Wand gefahren wurde. Das macht Hoffnung. Beten wir für ihn, daß er nicht umfällt, auch wenn die Stürme um ihn herum noch so sehr toben.
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#5   Kiki de_Montparnasse   09:34:57 | Dienstag, 16. November 2010
Großartig!
Da hat man den Hass-Journalisten aber souverän ins Leere laufen lassen. :)3
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#4   katholisch15   09:19:02 | Dienstag, 16. November 2010
Der Spiegel
versteht sich sicherlich als sekular, insofern kann der Rabe sich die Arbeit sparen, Nachweise von Gottlosigkeit aufzuzeigen.
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#3   rheno flavia   09:10:24 | Dienstag, 16. November 2010
„nicht etwa den nachkonziliären Verrat am Glauben und an der Liturgie“
Daß man hier schon derart offen gegen die Priesterbruderschaft S. Pius X. hetzt, ist skandalös!
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#2   Komma   09:02:59 | Dienstag, 16. November 2010
„demographisch“
Der Bischof sagt sicher „demographische Entwicklung“, nicht „demokratische Entwicklung“.
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#1   DerRabe   08:56:37 | Dienstag, 16. November 2010
das nachrichtenmagazin der spiegel…
…ist ein unsäglich gottloses blatt und verdiente es, dass man endlich mal aufdeckt wieviele schwere irrtümer es gegen den geist gottes verbreitet.
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