Nein, in den bischöflichen Amtsräumen liegt kein grüner Teppich
Das Bistum Limburg hat Fragen veröffentlicht, die es für ein deutsches Kirchenhaß-Magazin beantwortet hat. Sie erlauben einen interessanten Blick in das intellektuelle Niveau der antikirchlichen deutschen Medienbosse.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net) Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg ist in die Falle getappt. Ausgerechnet dem
ruchlosen Kirchenhasser Peter Wensierski gewährte er ein Interview.
Die ursprünglichen Fragen und Antworten
des Bischofs wurden auf der Webseite der Limburger Diözese veröffentlicht.
Wensierski verwendete sie,
um daraus einen Haßartikel für das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ zu schustern.
Das Magazin wurde
von einem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründet.
In dem Interview fragt Wensierski zuerst
nach dem Zusammenbruch der Diözese Limburg, welche die Zahl ihrer Pfarreien massiv zusammenstreichen
wird.
Bischof Tebartz-van Elst nennt die „demographische Entwicklung“ – nicht etwa den nachkonziliären
Verrat am Glauben und an der Liturgie – als ersten Grund für diese Maßnahme.
Der mit zahlreichen Preisen
behängte Wensierski fragt den Bischof auch, warum er die kirchlichen Ehrentitel „gegen den Willen des
Priesterrates“ wieder eingeführt habe.
Der Bischof muß den Agitatoren korrigieren: „Der Priesterrat
ist dem Bischof nicht vorgeschaltet und faßt keine Beschlüsse“.
Die folgende Antwort ist banal: „Die
Vergabe kirchlicher Ehrentitel ist in der gesamten Kirche und in den anderen deutschen Bistümern allgemein
üblich.“
Und: „Das ist auch in staatlichen Regierungsbehören bei der Vergabe von Ehrentiteln üblich.“
Die Homo-Unzucht ist widergöttlich
Der antikirchliche Schreiber macht erwartungsgemäß Reklame für
den antikirchlichen Verein ‘Wir sind Kirche’. Er fragt unterstellend, warum der Bischof angeblich einen
Aufmarsch der Gruppe vor dem Limburger Dom „verboten“ habe.
Die Antwort ist wieder eine Korrektur: „Der
Bischof von Limburg kann oder will keine Demonstration oder Kundgebung vor dem Dom verbieten.“
Denn:
„Der Platz vor dem Limburger Dom ist öffentlich und gehört der Stadt Limburg.“
Hinter dem Rücken herbeigeredeter
Kritiker versucht Wensierski im weiteren Liturgie und Seelsorge gegeneinander auszuspielen:
„Was sagen
Sie zu der Kritik, daß Sie eine Kirche anstreben, bei der die Liturgie wieder mehr im Mittelpunkt steht
als die Seelsorge am Menschen?“ – fragt er.
Der Bischof muß die Frage erneut korrigieren: „Liturgie
und Seelsorge sind zwei untrennbare Seiten ein und derselben Medaille.“
Erst jetzt kommt endlich die
erste Katechismusfrage der HS-Gesellschaft: „Wie beurteilen Sie Homosexualität?“
Der Bischof erweist
sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität ausgelebt wird, ist sie nach der Lehre der Kirche mit dem
Willen Gottes nicht vereinbar.“
Er hat nicht Hochamt spielen müssen
Auf der Webseite der Diözese Limburg
findet sich ein weiterer skurriler Fragenkatalog. Diesen beantwortete der Limburger Pressesprecher dem
Kirchenhaß-Journalisten Wensierski am 29. Oktober.
Ob der Limburger Bischof ein „besonders enges“ Verhältnis
zu Kardinal Meisner und mit „häufigeren Treffen auch privater Natur“ habe – will er wissen.
Der Pressesprecher
verweist auf die üblichen Kontakte zwischen den Bischöfen.
Dann muß er Wensierski belehren: „Ob es
darüber hinaus private Kontakte gibt oder nicht gibt, ist Teil der Privatsphäre von Herrn Bischof Tebartz-van
Elst.“
Der ‘Spiegel’-Angestellte will dann wissen, ob bei Oldtimer-Segnungen „eigentlich Autos und Fahrer
gesegnet“ würden.
„Gesegnet werden sowohl Autos als auch die Fahrer“ – antwortet der Pressesprecher
geduldig.
Weiter fragt Wensierski, ob der Bischof der Sohn des größten Bauern in Kevelaer gewesen sei.
Der Pressesprecher tut sich mit der Antwort schwer: „Zu der Frage, ob er der größte Bauer vor Ort war,
kann ich keine Aussage treffen, da es unterschiedliche Vorstellungen und Definitionen von Größe gibt.“
Das Niveau der Fragen sinkt kontinuierlich: „Ist es richtig, daß Bischof Tebartz-van Elst in seiner
Kindheit schon Hochamt gespielt hat“ – erreicht Wensierski neue Tiefen.
Der Bischof sei ein engagierter
Ministrant gewesen – belehrt der Pressesprecher: „Deswegen hat er »Hochamt« nicht spielen müssen und
auch nicht »Hochamt« gespielt.“
Die Verwendung von Teppichen ist weit verbreitet
Wensierski überläßt
sich widerstandslos dem Sinkflug: „Ist es richtig, daß in den Amtsräumen des Bischofs roter Teppich
liegt und nicht etwa grüner?“
„Ja, es liegt ein roter Teppich da“ – beteuert der Pressesprecher.Die
Teppiche stammten aus der Amtszeit von Bischof Wilhelm Kempf († 1982).
Auch die Haken zur Befestigung
des Teppichs stammten aus der Amtszeit desselben Bischofs.
Denn: „In alten Gebäuden ist es zur Schonung
von Parkett und Stufen wie auch zur Dämpfung von Schrittgeräuschen und zu Vermeidung von Stürzen durchaus
üblich, Teppich zu verwenden.“
Steckt Paul Rams hinter allem?
Es geht noch weiter runter. Wensierski
interessiert sich für den bischöflichen Wagenpark:
„Welches Auto fährt der Bischof? Einen schwarzen
BMW? Ist es richtig, daß er mehrere Nummernschilder hat – wozu? Und im Auto ein Schild liegt »Bischof
von Limburg«.“
Der Pressesprecher offenbart ihm, daß der bischöfliche Dienstwagen ein schwarzer BMW
der 5er Reihe ist.
Die verschiedenen Nummernschilder seien eine empfohlene Sicherheitsmaßnahme, „die
für Amtsträger keine Seltenheit sind.“
Und: „Das Schild »Bischof von Limburg« liegt im Auto als Parkberechtigung
für das Parken vor Bischöflichen Einrichtungen.“
Sogar über die Funktionen des bischöflichen Chauffeurs
Paul Rams will der ‘Spiegel’-Angestellte Auskunft haben:
„Ist er auch noch Zeremoniar und Bischöflicher
Beauftragter für die Bergung von Reliquien und sucht er auch die Ministranten für die Pontifikalämter
raus? Werden die Ministranten bezahlt oder ist das alles freiwillig?“
Der Ministrantendienst ist unbezahlt –
erklärt der Pressesprecher souverän.
Email-Adressen der Empfänger
74 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nur am Opfermahl im Tridentinischen Ritus könnt ihr die Wahrheit ablesen. Worte des Herrn Jesu Christi!
Wie wahr diese sind merken wir alle an der Art und Weise, wie antichristliche Kräfte sich gg. den auf
ewig gültige Tridentinischen Ritus antreten! Allerdings kann die Seele nur ohne schwere Sünde diese
volle Wahrheit und diese Erkenntnis haben. Nur dann ist die Seele voll und ganz die Erkenntnis des Heiligen
Geistes. Wie aber gelangt die Seele in diesen Zustand? Durch das Sakrament der hlg. Beichte. Wo sind noch
Priester, die dieses Sakrament gültig spenden? Der Satan sprach schon im Excorcismus zu Klingenberg:
„Beichten müsste man können!!!“ Wehe ihr Seelen, die ihr unvorbereitet seit!
#98 Driver † 22:17:37 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia Natürlich blieb er unnahbar, Vettel. Wer könnte es ihm auch verdenken. Es passt halt nicht
jeder zu jeder. Ein junger Gott schon gar nicht. Denk mal drüber nach, solange es überhaupt noch geht.
#97 rheno flavia 22:11:10 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, mein lieber Geisterfahrer, ohne Sie enttäuschen zu wollen, aber ich muß da gar nichts verschmerzen.
Woher auch, da weder eine Revision der Dogmatik, noch des kanonischen Weiherechts stattgefunden hat …?
#93 Jubärens 21:58:09 | Dienstag, 16. November 2010
Dem Speigel kein Interview geben – der mischt sowieso Wahrheit und Unwahrheit, wie er es will. Limburg:
Der Bischof habe als ein engagierter Ministrant »Hochamt« nicht spielen müssen und auch nicht »Hochamt«
gespielt.“ Der Speigel: „als junger Ministrant zelebrierte er begeistert das Hochamt.“
Kirchenhaß-Magazin? Ist das wirklich der treffende Ausdruck für ein Magazin, in dem deutlich weniger
Hassparolen anzutreffen sind, als auf kreuz.net und Lesern? Gebt endlich der Wahrheit Raum!
#81 Paul M. 19:20:55 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor: Mighty Counsellor antwortet nicht – -Metaluna 4 antwortet nicht----- Wahrscheinlich
rennt er gerade in die Klinik, um sein zu klein geratenes Stück wirklich aufmotzen zu wollen, aaaaahahahhahahaha!
Paulchen Panther „Es kommt eben doch auf die Größe an, glaub mir, mein kleiner, alter Notgeiler!“ Ach,
das wusste ich ja gar nicht. Was soll ich denn jetzt nur tun?
#71 Paul M. 18:59:11 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor: Juckt es schon wieder? Oder bist Du schon eingerostet? Körperteile, die nicht regelmäßig
in „Gebrauch“ sind, schrumpfen mit der Zeit, so wie bei Dir! Aaaaahaahahahahahahaa!
luterfrau Da liesse sich vielleicht etwas einrichten, denn dann wären da ja mehrere Männer zugegen,
die ja nicht gleichzeitig unmittelbar beschäftigt wären und von denen man den einen oder anderen ja
etwas ablenken und/oder unterhalten könnte.
Werter Paul M., zu meiner Lebensbeichte über die schlimmsten Dinge gehört sicherlich auch die abgrundtiefe
Abscheu Ihnen gegenüber. Ich lese hier Zuschriften von Rechtskatholiken, Sedivakantisten, Neonazis, Frömmelern,
Homophoben usw., die mich alle kalt lassen oder sogar belustigen. Einzig Ihre Zuschriften zeugen von einer
derartig hinter-hältigen und teuflischen Derbheit, dass mir hundeübel wird. Diese meine Haltung entspricht
indes nicht dem Gebot der Nächstenliebe, sodass ich sie beichten werde.
#56 Paul M. 18:24:19 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor: Mighty Counsellor:Und wenn Dich der Trieb doch noch übermannt (Übermannt? Schönes
Wortspiel), was dann? Bei solchen „trockenen“ Schwulen, wie Dir, ist es leicht, den Zünder zu aktivieren…
Ich wüßte schon, was ich Dir ins Ohr flüstern müsste, um Dich rasch wild, willig und g**l und hörig
zu machen, dass Dir das Wasser im Mund zusammenfließen würde, mein werter „Blue Eyes“… [mehr…] Hast
Du jetzt eine Lebensbeichte abgelegt, oder nicht? Es geht um Deine Seele, Blue „Boy“!
EvaHermannFan/Freimaurerin Ja, ja, der „Pfarrer“. Liegt nebst meinem Äusseren vielleicht daran, dass
ich so gut zuhören kann, sozusagen die Beichte abnehme … Kommt sogar bei ganz Jungen gut an, worauf
ich diesen jeweils eine Bussübung auferlege.
Werter Paul M., Sie brauchen sich um mich keine Sorgen zu machen. Den wider-natürlichen Verkehr praktiziere
ich schon lange nicht mehr. Davor und vor der genannten Szene fürchte ich mich inzwischen. Dass ich „The
Blue Eyes“ genannt wurde, das ist schon mehr als fünfzehn Jahre her. Als Einziges sind die blauen Augen
geblieben. Im Übrigen ist bei meinen Zuschriften lange nicht alles ernst zu nehmen. Diese Unterscheidungskraft
setzt ein bisschen Feingefühl voraus. Indes ist mir klar, dass dieses nicht bei allen zu finden ist.
Auch mit dem muss ich rechnen.
#43 Paul M. 17:55:45 | Dienstag, 16. November 2010
So viele Perverse hier! Dienstag, 16. November 2010 17:32 Mighty Counsellor: luterfrau In der Szene heisse
ich „The Blue Eyes“ … Mighty, ein normales Gespräch ist mit Dir nicht möglich! Erinnere Dich, ich
habe es, weiß Gott, versucht, damals mit der Story über den religiösen Nachlass Deiner lieben Großmutter!
Du hast es vermasselt, weil Du eben doch nur ein niveauloser Homogestörter bist. Siehe es ein, deswegen
muss man Dir in der Gossensprache antworten: Mach’ Dich vom Acker und schleich Dich in Deine Schwulenkneipe,
in der man Dich „Blue Eyes“ nennt! Armer Mighty, „Blue“ heißt manchmal auch „Einsam“…
der tebartz und der ackermann beide Clowns der V-II dauerkarnevalistenkleriker. die dbk – eine ansammlung
von steigbügelhaltern und trittbrettfahrern! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
#34 Turing † 17:00:50 | Dienstag, 16. November 2010
@Rudolfus Du bist wirklich sehr dumm, genau wie die DBK auch… Die Rettung ist die Vergangenheit. Diese
ist die Zukunft. Sie bemerken, das dies schon rein logisch eine Unmöglichkeit darstellt ? Aber was will
man schon erwarten von Leuten, die ständig mit verschwurbelten Verschwörungstheorien hausieren gehen.
#27 Sefirot 13:41:40 | Dienstag, 16. November 2010
Find’ ich gut…: ein deutsches Kirchenhaß- Magazin. Was diese Leute wohl den ganzen lieben langen Tag
zu tun haben. Ausschließlich die Kirche zu hassen, ist auch ein hartes Brot…
#26 Rudolfus 13:00:23 | Dienstag, 16. November 2010
@Tuning: Du glaubst doch nicht ernsthaft, der Spiegel gibt der Kirche Tips, was gut für sie ist Einsam,
das ist die DBK-Hierarchie seit den Jahren der Pastoralkonferenz. Es muß zurück ins Jahr 1962 gehen,
wenn die Kirche wieder gut bestallt sein will. Wenn du dir vom Spiegel Tips geben läßt, wie die DBK
ihren „erfolgreichen“ Weg weitergehen kann, kannst du dir dieselben Tips auch in der Prawda oder im „Neuen
Deutschland“ holen. Du bist wirklich sehr dumm, genau wie die DBK auch. Die DBK hat nichts Positives vorzuweisen,
der Spiegel auch nicht. Diese Leute haben die Kirche zerstört. Die Rettung ist die Vergangenheit. Diese
ist die Zukunft.
Prima Zitat von Kiki de…: Ich sag es ja immer: Dieser Bischof und ebenso Gregor Maria Hanke von Eichstätt
sind zur Zeit die besten in Deutschland. Offensichtlich ist er von einem guten Mitarbeiterstab umgeben
und bringt endlich wieder Ordnung in seinen Laden, der von seinem Vorgänger total an die Wand gefahren
wurde. Das macht Hoffnung. Beten wir für ihn, daß er nicht umfällt, auch wenn die Stürme um ihn herum
noch so sehr toben. Zitatende…Dem schließe ich mich auch an. Unser Limburger Bischof ist sehr mutig
und ist von lauter überbezahlten feindlich gesinnten Ordinariatsmitarbeitern umgeben. Das kostet Kraft
und Nerven. Gottes Segen für den Bischof. Möge er unser Bistum gut regieren und wieder für Ordnung
sorgen.
#19 dangermouse † 11:57:42 | Dienstag, 16. November 2010
Satanische Demokratie bringt ihre eigene Abschaffung Bischof Tebartz-van Elst nennt die „demokraphische
Entwicklung“ – Es muss heissen :Die demokratische Entwicklung
ich würde gerne mal… das überaus vorteilhafte Foto von Lingen und jenes dieses Bischofs nebeneinander
sehen. Die Ähnlichkeit sollte frapierend sein. Man mag sich ja über die Studiobräune von Allgermissen
mukieren, aber die ist mir immer noch lieber als ein Limburger Käsegesicht.
#14 Turing † 11:13:56 | Dienstag, 16. November 2010
Sehr passend fand ich die Aussage in dem Spiegelartikel, daß Tebarz-van Elst die Kirche wieder in eine
autoritäre Klerikerkirche verwandeln möchte, fixiert auf Rom und weg von den Gläubigen. „Die Geistlichen
seien verstört vom Hochglanzkitsch ihres Bischofs, seinen selbstverliebten Ritualen, leeren Worthülsen
und klerikalem Dünkel.“ Da wird’s wohl ziemlich einsam werden um den Herrn Bischof.
Sündhaftigkeit der ausgelebten Homosexualität Der Bischof erweist sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität
ausgelebt wird, ist sie nach der Lehre der Kirche mit dem Willen Gottes nicht vereinbar.“ Häretiker?
Verstehe ich hier nicht.
aber witzig finde ich das schon… Normalerweise ist doch im christlichen Verständnis eine Gedankensünde
auch schon eine Sünde. So z.B. auch beim Ehebruch. Wieso macht man im Katechismus bei der Homosexualität
eine solche Ausnahme und meint nur die ausgelebte Homosexualität sei Sünde? Ist nicht die nichtausgelebte
ebenso sündhaft und die wahrscheinliche Vorstufe des anderen, so, wie auch beim Ehebruch? Ist das etwa
eine Konzession an die homosexuelle Unterwanderung der kath. Kirche.
@Wolfgang e. Das nennt man Ironie. Der Verfasser des Artikels spielt auf die gängige gesellschaftliche
(und teilweise auch kirchliche bzw protestantische) Meinung an, die gelebt Homosexualität gut heißt.
#7 wolfgang e. 10:06:20 | Dienstag, 16. November 2010
Herätiker? Der Bischof erweist sich als Häretiker: „Da, wo Homosexualität ausgelebt wird, ist sie nach
der Lehre der Kirche mit dem Willen Gottes nicht vereinbar.“ Was, bitteschön, soll daran häretisch sein?
Das entspricht genau der Lehre der Kirche. (Kann man im Katechismus nachlesen, wenn man will…)
#6 marienkind 09:54:13 | Dienstag, 16. November 2010
Kiki de_Montparnasse Großartig! Dem kann ich mich nur anschließen. Ich sag es ja immer: Dieser Bischof
und ebenso Gregor Maria Hanke von Eichstätt sind zur Zeit die besten in Deutschland. Offensichtlich ist
er von einem guten Mitarbeiterstab umgeben und bringt endlich wieder Ordnung in seinen Laden, der von
seinem Vorgänger total an die Wand gefahren wurde. Das macht Hoffnung. Beten wir für ihn, daß er nicht
umfällt, auch wenn die Stürme um ihn herum noch so sehr toben.
#3 rheno flavia 09:10:24 | Dienstag, 16. November 2010
„nicht etwa den nachkonziliären Verrat am Glauben und an der Liturgie“ Daß man hier schon derart offen
gegen die Priesterbruderschaft S. Pius X. hetzt, ist skandalös!
das nachrichtenmagazin der spiegel… …ist ein unsäglich gottloses blatt und verdiente es, dass man
endlich mal aufdeckt wieviele schwere irrtümer es gegen den geist gottes verbreitet.