Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
Staatspensionist Gotthold Hasenhüttl braucht die eingesparte Kirchensteuer für die Finanzierung seiner Beerdigung und Höllenfahrt.
‘Saarbrücker Zeitung’ über den suspendierten Gotthold Hasenhüttl
(kreuz.net) Der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (76) ist aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Das berichtete die ‘Saarbrücker Zeitung’ auf ihrer Webseite.
Jetzt feiern ihn die Medienbossen ein
letztes Mal als Helden des Abfalls.
Nachher dürfte der Zeitgeist-Theologe – dessen Zeit endgültig abgelaufen
ist – definitiv in der Versenkung verschwinden.
Doch heute bekam der Staatspensionist noch einmal Gelegenheit,
sich vor der ‘Saarbrücker Zeitung’ auszuheulen.
In einem Quasi-Nekrolog schreibt das Blatt mitleidsschwanger:
„Irgendwann wurde es Gotthold Hasenhüttl einfach zu viel.“
Und: „Erst die jahrelange, nervenaufreibende
Auseinandersetzung um seine Suspendierung als Priester, weil er die Kommunion an Protestanten ausgegeben
hatte.“
Hasenhüttl gab die kirchliche Liturgie in der Vergangenheit mit kindischen Körbchen- und Tonkrug-Eucharistien
der Lächerlichkeit preis.
Gegen das Verbot der Bischöfe veranstaltete er wiederholt ökumenische Abendmahls-Inszenierungen.
Er vertrat auch eine gottesleugnerische Theologie. Nur seinen satten Beamtenlohn stellte er nie in Frage.
Vor der ‘Saarbrücker Zeitung’ beklagt der Greis sogar die von den Medien herbeigeredeten „schweren Mißbrauchsfälle“
in katholischen Einrichtungen – die nach den Worten des Verleumders Hasenhüttl „trotz aller Aufklärungsrhetorik
bis heute vertuscht werden“.
Der altliberale Theologe hat aber durch seine unmoralische Brandstifter-Rhetorik
jahrzehntelang dem sexuellen Mißbrauch in allen Bereichen der Gesellschaft Vorschub geleistet.
Jetzt
ist er in gut klerikaler Eifersucht auch noch sauer wegen der Erhebung des Münchner Mixa-Jägers, Erzbischof
Reinhard Marx, zum Kardinal.
Mons. Marx hatte als Bischof von Trier die ersten Maßnahmen gegen den Abfall-Theologen
ergriffen.
Damit das Schwarz-Weiß-Schema besser paßt, wird Erzbischof Marx von der ‘Saarbrücker Zeitung’
als „konservativ“ bezeichnet.
Aus der Kirche ausgetreten ist Hasenhüttl bereits Ende September.
Er
habe das „nicht an die große Glocke hängen wollen“ – heuchelt das Blatt.Warum er es jetzt trotzdem tut,
wird nicht erklärt.
Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft
des öffentlichen Rechts den Rücken kehre.
Dabei beruft er sich korrekt auf den ‘Päpstlichen Rat für
die Gesetzestexte’, der 2006 betont hatte, daß ein bloß formaler Kirchenaustritt noch keinen Abfall
vom Glauben darstellt.
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70 Lesermeinungen
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#86 GottIstGross 01:26:17 | Freitag, 10. Dezember 2010
Das Thema der Kirche sollte schon… …der Mensch sein. Denn das ist doch ihre eigentliche Aufgabe, den
Menschen zu erlösen. Gott braucht ja wohl keine Kirche… Oder hab ich da was falsch verstanden?
Weißt Du, Matthäus drei Liebe kann sehr mächtig sein, wenn man sie zulässt. Es ist wie wenn Du darin
Gott zulässt. Freilich kann man sich den Trost auch sparen, doch ist es freilich essentiell in der Liebe
das Richtige zu sehen, also das was ohne Falschheit daherkommt. Man setzt der Liebe daher nicht von vornhinein
Grenzen, sondern freut sich allerorts über sie. Liebe ist wie das Parfüm. Wenn jemand vorbeigeht, spürt
er sie, weil er das Hoch der Person fühlt. Die Frage, die Du voranstellst, ist die ob denn die Liebe
Hochmut wäre. Dazu kann ich nichts sagen, außer daß Liebe andere vielleicht blind für sie macht. Ich
weiß es nicht. Liebe beherbergt die Vernunft in hohem Maße. Nietzsche meinte, man habe mehr Vernunft
im Leibe als in der größten Weisheit. Weißt Du woher er diese Meinung schöpfte? Er blieb doch alleine.
War er zu vernünftig? Wohl kaum, denn es ist und bleibt nicht gut, daß der Mensch alleine ist. Die Vernunft
geht also außen vor, im Uhrzeigersinn, friedlich und doch, Sekunde um Sekunde vorsehbar, weil besonders
in der Liebe, wo man diese auszukosten sucht, in der gegenseitigen Hingabe, die Liebe auch respondiert.
Es ergeben sich darob zwei Fragen: 1. Kann der Mensch lieben. Dh. kann der Mensch Gott …? Wobei hier
die Frage aufscheint, wenn Gott die Liebe ist, weiter zu fragen, wer wie Gott sei? 2. Was ist Liebe? Das
Gefühl sich in einander zu verlieben oder doch etwas anderes? Verzicht auf die Liebe. Das meinst Du,
sei falsche Liebe. Irrsinn, weil es einem das Wasser abgräbt. Augustin…
Vorsicht Lisibald! VORSICHT!!! Ich heiße die Liebe gut!! Nicht jede Liebe, oder gar eine absolut bedingungslose
Liebe (wie sie eigentlich normal sein sollte unter wahrhaft Liebenden; aber das können die katholischen
Sexualhypothetiker und -neurotiker ja nicht wissen), wird von den katholischen Klerikern erlaubt oder
gar gefördert. Lieben sie die falsche Person(zum Beispiel die katholische Krankenschwester im katholischen
St. Johannes Hospital in Hagen einen geschiedenen Arzt), hat das sofortige ernste Konsequenzen (die Krankenschwester
wird fristlos gefeuert und sofort um Lohn und Brot gebracht, egal ob sie jemandem gegenüber unterhaltspflichtig
ist). Weniger ernste Konsequenzen kann dagegen ein wirklich schweres Verbrechen, wie es zum Beispiel immer
wieder von Kinderschändern begangen wird, haben. Ein katholischer Pfarrer, der seine Ministranten zu
sehr „liebt“ und mit seinen dreckigen Pfoten in der Unterhose seiner Schützlinge erwischt wird, wird
natürlich NICHT fristlos gefeuert. Im Gegenteil! Seiner „Liebe“ zu kleinen Jungs wird durch eine lautlose
Versetzung in die nächste Pfarre (inklusiver der massiven Vertuschung seiner „Liebe“, notfalls mit Drohungen
gegen die Opfer) massiv Vorschub geleistet. Sie shen Lisibald, so pauschal wie Sie die Liebe guteissen,
sieht das die einzig wahre und unfehlbare römisch-katholische Kirche keineswegs. Deswegen dürfen Sie
nur lieben WEN Ihnen die ktholische Kirchee rlaubt, WANN es Ihnen die katholische Kirche erlaubt und auch
nur so WIE es der Herr Pfarrer erlaubt…
aber, aber Lisi! „Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser – Das heisst Sie heissen die Gesetzlosigkeit
von Abtreiberinne gut? Oder sind Sie gar für Blinddarmoperationen? Weg verdammter Fleck!
@matthäus drei jedoch angeblich nicht, um dort, verbotener Weise, zu missionieren. „Den Gesetzlosen war
ich sozusagen ein Gesetzloser – nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi
–, um die Gesetzlosen zu gewinnen. Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen.
Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“ 1 Kor 9,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1kor9.html
Sycamore: Diese Bedeutung von Passivität will ich beim Leiden dieser Herren ausschließen, da sie die
Reaktion, worunter sie nun zu leiden haben, selbst provoziert haben, also nicht untätig auf sich genommen
haben. Viele MärtyrerInnen haben das auch getan. Die jüngsten Märtyrerinnen waren diese beiden ermordeten
evangelikalen Frauen, die in den Jemen gegangen sind, um dort „Kranke zu pflegen“ jedoch angeblich nicht,
um dort, verbotener Weise, zu missionieren. Wie bekannt wurde haben die beiden Frauen doch missioniert
und sind deswegen ermordet worden. Eine unnötig komplizierte Art des Suizids, was die da veranstaltet
haben. Hoffentlich passiert Preßlmayer nix enrsthaftes. Wir würden ih sehr vermissen.
#79 franziskus 09:24:12 | Donnerstag, 18. November 2010
@jubärens contra Hasenhüttl „Darauf sagt Gotthold: Wenn wir gaaanz lieb zueinander sind, dann ereignet
sich Gott in unserer Mitte, wie ich in meiner Dogmatik auf Seite 325 geschrieben habe.“ Auf Seite 325
seiner 2.Dogmatik mit den Kapiteln Glaubensgemeinschaft, Symbolhandlunen Zukunft schreib Hasenhüttl natürlich
über etwas anders.Über die Verankerung demokratischer Strukturen in der Bibel und über die immer schon
anerkannten Charismen. Wer neue Wege sieht oder geht scheint in mancher Augen nur Häretiker und nie und
nimmer ein Charismatiker zu sein.
#78 Driver † 10:47:12 | Mittwoch, 17. November 2010
Matthäus drei+ Aber die von mir aufgeführten wurden von anderen zu ihrem Schicksal verurteilt, Wurden ?
Tut das eigentlich nicht weh, dieses Martyrium deiner eigenen Dummheit ? So viel Schwachsinn muss doch
weh tun.
#77 rheno flavia 23:47:52 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, bedauerlich, aber weder Rhenologie, noch Renologie fallen unter meine Zuständigkeit. Fürs erste
wenden Sie sich bitte ans zuständige Wasserwirtschaftsamt, für zweite an Ihren behandelnden Urologen.
#76 Bulava-47 23:35:42 | Dienstag, 16. November 2010
rhenolonia sie haben teilweise recht. gelesen habe ich sie alle. Verstanden nicht. Ich konnte in der Tat
nie verstehen wie man so einen Bullshit schreiben kann. Müssen viele persönliche Enttäuschungen wie
verschmähte Liebe (kennen sie ja oder?) und Hass auf die Wahrheit dahinter sein
#75 rheno flavia 23:18:52 | Dienstag, 16. November 2010
Na, Bulova, Sie wären auch besser beim Uhrenbau geblieben, denn Ihre Zuschrift läßt nicht gerade erkennen,
daß Sie je Drewermann, Küng, Hasenhüttl oder Lessing gelesen und verstanden haben.
#74 Sycamore 23:17:16 | Dienstag, 16. November 2010
„passiv leidend“ Der Ausdruck „passiv Leidende“ stammt vom Beitrag von Matthäus3 (19:37). In meinem Beitrag
habe ich eine mögliche Interpretation von diesem Ausdruck ausgeschlossen. Daß das Leiden eine Passivität
bedeutet, ist unstrittig. Das Wort „passiv“, jedoch, ‘legetai pollachos’. Und eine seiner Bedeutungen
ist die folgende: „von sich selbst nicht die Initiative ergreifend“, „nicht selbst in einer Sache tätig,
sie nicht ausübend, aber davon betroffen“ (DUDEN). Diese Bedeutung von Passivität will ich beim Leiden
dieser Herren ausschließen, da sie die Reaktion, worunter sie nun zu leiden haben, selbst provoziert
haben, also nicht untätig auf sich genommen haben. Ihr Leiden haben sie selbst mitverursacht: sie sind
also nicht nur „causa materialis“ sondern auch „causa efficiens“ desselben. Anders wäre es gewesen, wenn
sie zu leiden hätten ohne eigene Schuld, sondern beispielsweise wegen der Willkür und Bosheit von anderen,
wie der Schmerzensmann etwa. Dies ist auch das Bild, das Matthäus3 heraufbeschwört, zumindest in der
(fehlerhaften) Wahrnehmung von einigen.
#73 Bulava-47 23:01:09 | Dienstag, 16. November 2010
Im-dem-[zensuriert]-steckt-der-Stab Die Liebe, von der Drewermann spricht, die Liebe zu sich Selbst und
zum Kommunismus oder zu Jesus Christus ? Das Bemühen von Hasenhüttl um die Ökumene zeugt von einem
tiefen Wunsch nach Versöhnung? Ökumene nach Hasenhüttel heißt dass er seinen eigenen Glauben eigentlich
eh ziemlich scheisse hält und deshalb anstrebt möglichst viel Anpassung an andere religionen zu schaffen.
Weltethos – Wer hat das so gut dargestellt wie Küng? der Atheist Lessing der meinte es sei wurscht welche
Religion man ausübt hauptsache man hat seinen Spass dran. Die Wahrheitsfrage sei egal.
#69 chrissverige 22:31:28 | Dienstag, 16. November 2010
Wenn ein Schaffner… … einem Fahrgast der nur 2. Klasse bezahlt hat einen Platz in der 1. Klasse zuweist,
macht er sich seinem Arbeitgeber gegenueber eines Vergehens schuldig, so einfach ist das.
#64 Sycamore 21:48:11 | Dienstag, 16. November 2010
Küng & Hasenhüttel: Heilige Märtyrer & passiv Leidende Auch das Bild von Küng und Hasenhüttel als
passiv leidende Märtyrer ist vollkommen absurd. Passiv leidende sind eher die kirchlichen Vorgesetzten
der beiden Herren gewesen. Auch nun werden Küng und Hasenhüttel, mit üppigen Pensionen und Autorenrechten
gesegnet, keineswegs leiden müssen. Für Trost und (un)moralische Unterstützung wird wohl die weltliche
Presse sorgen, deren Lieblinge sie waren und immer noch sind. Helden, die den außerordentlichen Mut gehabt
haben, den Sprung von ihren Nachtpantoffeln zum Boden bei geschlossenen Augen zu wagen.
Wer flucht und nicht segnet ist ein Heide! Hinfort mit solchen Typen aus einem katholischen Portal! Sie
spielen sich auf und heucheln Glauben. Elelhafte Heuchler werden sie bereits in der Bibel genannt.
#62 DerRabe 20:41:37 | Dienstag, 16. November 2010
verfluchtes pack… …das immer und immer wieder, immer und immer wieder, immer und immer wieder unzählige
glatte worte für seine schweren irrtümer und lügen und intrigen bereit hält. kein mensch kann das
aushalten bund es darf nicht ohne strafe bleiben. diese verbrecher, diese schwerverbreche rund hochverräter!
#61 Mister 11 20:25:55 | Dienstag, 16. November 2010
torotoro: Herr Hasenhüttl steckt mit einem Bein schon in der Hölle! Wie Sie richtig sagen, betet dieses
abgefallene Schw--- den Menschen an, nicht Gott. Sicher ist er auch homopervers…
#60 torotoro 20:14:10 | Dienstag, 16. November 2010
Ich habe heute gelesen, dass Herr Hasenhüttl gesagt habe, er werde sofort wieder in die Kirche eintreten,
„wenn die Kirche den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die Ökumene ernsthaft anstrebt“. Deutlicher
kann man nicht mehr sagen, welch Geistes Kind man ist. Nicht Gott will er anbeten und in den Mittelpunkt
stellen, nein, den Menschenkult will er in den Mittelpunkt stellen. Genau an diesem fatalen Irrtum krankt
doch die ganze Kirche seit dem II. Vatikanum. Das Geschöpf kann niemals über seinem Schöpfer stehen.
Aber Herr Hasenhüttl glaubt schlicht und einfach nicht mehr an seinen Schöpfer und darum will und kann
er ihn auch nicht anbeten und ist daher dem heuchlerischen Gutmenschentum verfallen. Es bleibt wohl nur
noch zu beten, dass Herr Hasenhüttl seine Irrtümer einsieht und Gott um Vergebung bittet, bevor es für
ihn zu spät ist.
@Sycamore Sycamore: Heilige Märtyrer?: eine skurrile Vorstellung! Ich finde es außerordentlich schwer,
mir einen Küng oder einen Hasenhüttl als Heiligen Märtyrer vorzustellen. Der Versuch selbst empfinde
ich als skurril. Da geht es Ihnen mit diesen, wie mir mit diesem potentiellen Selbstmörder Preßlmayer,
der sich ja auch als möchtegern-Märtyrer geriert. Aber die von mir aufgeführten wurden von anderen
zu ihrem Schicksal verurteilt, während Preßlmayer SELBST Hand an sich legt. Und so ist das eben mit
echten Märtyrern: die sind nicht aktiv, wie Preßlmayer an ihrem Schicksal beteiligt sonder als passiv
Leidende.
#57 Sycamore 19:36:58 | Dienstag, 16. November 2010
Poier (18:48): absurde Gedanken, entbehrliche Ironie Jesus bezog sich dabei auf dem „Acker“, auf die von
Gott geschaffene Welt, auf die Menschheit, deren Tun und Unterlassen erst beim Jüngsten Gericht beurteilt
werden wird. Dies auf die kirchliche Gemeinschaft zu beziehen ist nicht statthaft. Paulus verfügt die
Entfernung unwürdiger Christen aus der Glaubensgemeinschaft, verbietet den anderen Christen jeglichen
Kontakt mit ihnen, und übereignet sie dem Satan. Die Absurdität Ihren Gedankens wird besonders dann
ersichtlich, wenn es sich darum handelt, pädophile Priester in der Jugendseelsorge zu belassen, nach
dem poier’schen Prinzip, daß die faulen Äpfeln nicht von den guten getrennt werden, sondern bei ihnen
verbleiben sollen, um diese endgültig zu verderben, weil so angeblich der Herr gebietet. Desgleichen
was die Lehre betrifft. „Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von
jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die
ihr von uns empfangen habt“ (2 Thess 3, 6) u.a.m.
@Sycamore Daß die faulen Äpfel von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise.
So gesehen, hast Du Recht, weil Jesus das Unkraut neben dem Weizen wachsen lies und sagte, daß wenn man
das Unkraut ausreisst auch den Weizen verdirbt, bzw. mitausreisst.
#55 Sycamore 18:44:45 | Dienstag, 16. November 2010
Heilige Märtyrer?: eine skurrile Vorstellung! Ich finde es außerordentlich schwer, mir einen Küng oder
einen Hasenhüttl als Heiligen Märtyrer vorzustellen. Der Versuch selbst empfinde ich als skurril. Was
der Kirche wirklich Schaden zugefügt hat, ist die Tatsache, daß die vorgesetzten kirchlichen Stellen
solche Irrlichter verantwortungslos so lange haben gewähren und Generationen von Lehramtsanwärter samt
der ihnen im Laufe der Jahre ausgelieferten Schülerschaften verderben lassen. Daß die faulen Äpfel
von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise. Diejenigen, die ihnen trotzdem nachweinen,
sind sowieso nicht mehr zu retten.
richtig Jubärens! Jubärens: Hasenhüttl Häresien wurden vo Bischof Spittal gedeckt und geduldet Früher
hat man so was absolut nicht geduldet und solche Ketzer und Häretiker rechtzeitig auf dem Scheiterhaufen
verbrannt, bevor sie noch mehr Unheil anrichten konnten. Wie zum Beispiel Giordano Bruno. Allerdings habe
ich bei entlichen von der Kirche verheizten das Gefühl, so auch bei Bruno, dass sie der Kirche tot mehr
schaden als lebendig. Als heilige Märtyrer so zu sagen. Das war bei Drewermann so und das war bei Küng
so und das wird bei Hasenhüttl nicht anders sein. Jetzt werden mehr Leute als dem katholischen Klerus
lieb sein kann, auf ihn hören und ihm aufmerksam zuhören. So wird das übrigens auch mit Sarrazin sein,
wenn ihn die SPD rausschmeisst. Dann gibts ne Neuauflage seines inzwischen stark zensierten Buches. (von
ihm selbst zensiert wohlgemerkt!) Quelle: Sarrazin streicht die Genetik Von Malte Conradi Bereits wenige
Tage nach dem Erscheinen seines Buches hat Thilo Sarrazin dessen Inhalt verändert. Mit dem angedrohten
Parteiausschluss habe das nichts zu tun, versichert er. Doch die Korrekturen sind erheblich. www.sueddeutsche.de/…ie-genetik-1.1024651
#53 Jubärens 18:03:00 | Dienstag, 16. November 2010
Hasenhüttl Häresien wurden vo Bischof Spittal gedeckt und geduldet Warum konnte Hw. Hasenhüttl als
Hochschullehrer seine Theorien 28 Jahre lang einer ganzen Generation angehender Theologen und Religionslehrer
einimpfen, ohne daß der langjährige Bischof von Trier, Mons. Hermann Josef Spital, eingriff? Kritische
Stimmen zu Hasenhüttls atheistischer „Theologie“ gab es viele. Bereits 1974 fragte der Münchner Dogmatiker
Leo Scheffczyk († 2005) nach dem Sinn eines „Gott-losen Gottesglaubens“. 1980 bewertete Pater Franz Courth
die Irrlehre des Professors als „Dogmatik der kirchlichen Selbstauflösung“. 1997 sprach Pater Engelbert
Recktenwald von den Verwüstungen, die solche Irrlehrer im Weinberg des Herrn hinterlassen: „Wie vielen
Seelen wurde der Glaube aus dem Herzen gerissen?“- fragt Pater Recktenwald. „Bei wie vielen Religionslehrern
und Schülern ist die Destruktion des katholischen Glaubens schon vollzogen?“ Der damalige Trierer Bischof
Hermann Josef Spital ließ sichvon warnenden Stimmen nicht beeindrucken. Eine Teilnehmerin eines Nachqualifizierungskurses
beschwerte sich damals beim Trierer Bischof über die Irrlehren Hasenhüttls. Sie reichte beim Bischof
sogar eine offizielle Anzeige „wegen Verbreitung von Häresien innerhalb der Lehrtätigkeit“ ein – mit
ausführlichen Belegen und Begründungen. Doch Bischof Spital entschied mit Dekret vom 6. Februar 1992,
daß im Rahmen einer Voruntersuchung „die zur Last gelegten Äußerungen nicht als häretisch nachgewiesen“
werden konnten.
#51 Jubärens 17:56:27 | Dienstag, 16. November 2010
Wandlungsworte sind wie Trinksprüche Hasenhüttl glaubte und lehrte, daß die Menschen Gott selber hervorbringen
können, wenn sie „anderen Menschen göttliche Liebe schenken“. Somit ist Gott ein Ereignis und Ergebnis
menschlicher Beziehungsgüte. Das Heimtückische dieses Ansatzes besteht darin, daß Hasenhüttls Theorie
den kirchlichen Glauben mit Begriffsverdrehungen von innen her aushöhlt. Hasenhüttl geht in seinen Lehrveranstaltungen
von den klassischen Dogmen und von der kirchlichen Lehrverkündigung aus. Unter Kirche versteht er eine
institutionalisierte Herrschaftsfreiheit. Sie diene der Selbstverwirklichung des Einzelnen. Die Aussagen
von Papst und Bischöfen könnten dabei nur Denkanstöße und Diskussionsbeiträge sein. Von der Vollmacht
zur Sündenvergebung glaubt Hasenhüttl, daß sie der ganzen Gemeinde gegeben sei. Darum hält er eine
gemeinsame Bußfeier für die ideale Form gegenseitiger Versöhnung. Zum Thema Ehesakrament erklärt der
Irrlehrer, daß Gott sich in jeder sexuellen Liebesbeziehung ereigne. Wenn die Liebe erkalte, sei die
Ehe nicht mehr existent. Die Eucharistie hält Hasenhüttl für eine Dankfeier für die Befreiung der
Menschen vom Ich-Zwang und für ein liebendes Miteinander. Die Wandlungsworte müsse man von aller mythischen
und magischen Überfrachtung befreien. Ihre Wirksamkeit könne in der Tradition von Trinksprüchen – wie
etwa „Zum Wohl“ – verstanden werden.
#50 Paul M. 17:45:59 | Dienstag, 16. November 2010
Gotteslästerer! „Irgendwann wurde es Gotthold Hasenhüttl einfach zu viel.“ Warum macht er den gotteslästerlichen
Mist dann? Gotthold Hasenhüttl ist eines von den vielen altliberalen Schw***n, die immer noch unserer
Kirche Schaden zufügen wollen, hinweg mit ihnen! So oder so! Aber lieber so!
#49 Jubärens 17:23:16 | Dienstag, 16. November 2010
Hasenhüttls Atheismus 28 Jahre lang hat Prof. Hasenhüttl an der Universität Saarbrücken Theologie-
und Lehramtsstudenten mit seinem als christlich verbrämten Atheismus verbildet. Anfang der 90er Jahre
wurde er- zusätzlich zur regulären Religionslehrerausbildung, auch mit der „Nachqualifizierung im Fach
Katholische Religion“ beauftragt. Religionslehrer, die noch nicht modernistisch verbildet waren, sollten
auf den Hasenhüttl-Humanismus umgepolt werden. Hasenhüttl lehrte bei diesen Veranstaltungen, daß der
Mensch einem Gott, der ihm vorgegeben wird, nicht religiös begegnen könne. Jede Wort-Aussage über Gott
hält er für eine Projektion. Diese belaste und verfälsche von vornherein die unmittelbare Erfahrung.
Wahr und wirklich sei nur ein menschliches Beziehungssein. Wenn diese Gemeinschaftlichkeit als herrschaftsfrei,
vertrauensvoll und sinngebend erfahren werde, ereigne sich dort Gott. „Gott“ dürfe auch nicht als Grund
oder Hintergrund menschlicher Beziehungen betrachtet werden. Das Wort „Gott“ sei einzig und allein eine
Aussage menschlicher Gemeinschaftlichkeit. In diesem Sinne sei Liebe gleich Gott.
#44 biomilch 17:09:35 | Dienstag, 16. November 2010
Es wird allsonntäglich tausendfach, wenn nicht sogar dutzendeweise der Leib Christi an Protestanten oder
Ungläubige verteilt. Das wird auch toleriert, solange man es nicht an die große Glocke hängt. Hasenhüttl
ist aber ein Provokateur und er ist ungehorsam seinem Arbeitgeber gegenüber. Er hat nicht einfach nur
das gemeinsame Abendmahl durzgefürht, er hat es beworben. Und das ist ein Unterschied. Wenn ich meinem
Arbeitgeber so in den Rücken fiele, dann würde ich achtkant rausfliegen, uns zwar sofort. Hasenhüttel
wurde lediglich beurlaubt – bei vollen Bezügen. Das ist grundanständig von der Kath. Kirch. Hut ab!
#43 Marcus76 17:01:33 | Dienstag, 16. November 2010
Freiheit Für mich ist das Verweilen auf diesen Seiten erschreckend und interessant zugleich. Erschreckend,
da ich Artikel lese, die meiner Denk- und Lebensweise völlig femd sind und interessant, weil die Kommentare
die Meinungen und Gedanken von Lesern kundt tun. Mir erscheinen die Protestaktionen kein unsinniger Akt,
sondern vielmehr aus Verzweiflung zu sein. Das beruhigt mich fast, da ich denke, dass ich hier mit meinen
Kommentaren auf taube Ohren stoßen werde.
Marcus76 Ich bin ein vernunftbegabtes Wesen und sehe in meinem Gegenüber keinen minderbegabten Menschen.
Ihre Haltung ist bewundernswert. Ich kann nicht umhin, vorliegend einige minderbegabte Menschen zu erkennen.
Macht aber auch – nicht ganz biblischen – Spass. Otmarstag?? Wie ist das zu verstehen? Heute ist der Festtag
des heiligen Otmars, des Gründerabts des Klosters St. Gallen/Schweiz.
#31 Marcus76 16:26:02 | Dienstag, 16. November 2010
Staatspensionist, Beerdigung, Höllenfahrt Bin ich gutgläubig? Bin ich leichtgläubig? Wenn ich diese
Zeilen über den sogenannten „Abfall-Theologen“ im Internet lese, verliere ich meinen Glauben an die Vernunft!
Als aufgeklärter katholischer Christ, mit einer Sozialisation in einem werteorientierten und wohlwollenden
Umfeld, sind mir diese Formulierungen „Staatspensionist, Höllenfahrt“ u. a. aus einer Schublade, die
ich als Propaganda bezeichne. Der Glaube an Jesus lässt mich stark sein und gibt mir Halt. Was mir immer
wieder den Boden unter Füßen zieht, sind Menschen, die eine Wahrheit vertreten, die Jesus und das Evangelium
leugnen und eine Meinung verbreiten, die aus einer Frohen Botschaft ein Trauermärchen machen. Ich wünsche
mir von kreuz.net weniger eine BILD-Zeitung Mentalität mit derartigen unsachgemäßen Kraftausdrücken,
sondern einen christlich geprägten Journalismus.
#25 chico flojo 15:48:48 | Dienstag, 16. November 2010
@Theologicus Haereticus Entweder man ist katholisch – oder man ist es nicht. Wenn jemand die katholische
Kirche verachtet, einfachste Glaubenswahrheiten leugnet, Grundsätze der Morallehre in Frage stellt und
auch vor dem Papst nicht haltmacht und ihm die Schuld an AIDS-Toten in die Schuhe schiebt, dann ist er
kein Katholik mehr und soll gehen. Entweder – oder. Wer mit der Kirche nichts zu tun haben will, soll
auch so konsequent sein und sich verabschieden und uns, die Katholiken, dann in Ruhe lassen. Auf solche
Leute können wir gerne verzichten. Es geht hier nicht um Kommentare.
chico – Hat Josef Berens vielleicht doch recht? So manche Kommentare stinken schon ein wenig. Der Muff
steckt einfach drin in der Kirche, und es sind fürwahr nicht die Schlechtesten, die ihr den Rücken kehren.
Das üble Dreckhinterherwerfen einiger Kommentatoren hier in diesem Forum hat wenig mit christlichem Verhalten
zu tun und orientiert sich nicht an dem, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat.
Vorsicht geboten Damit das Schwarz-Weiß-Schema besser paßt, wird Erzbischof Marx von der ‘Saarbrücker
Zeitung’ als „konservativ“ bezeichnet. Ich finde, das ist eine sehr schwammige Bezeichung. Wer heutzutage
nicht alles „konservativ“ ist? Da sollte man vorsichtig sein.
#18 Sefirot 13:36:12 | Dienstag, 16. November 2010
Ob sich der zum Kardinal kreierte Erzbischof Marx über den Schritt von Hasenhüttl so recht freuen kann…?
Immerhin war es Marx als Bischof von Trier, der die Schlammlawine für Professor Hasenhüttl losgetreten
hat. Merke: nur wer gehorsam ist und aus dieser Position andere mit Steinen beschmeißt, hat gute Aussichten
Kardinal zu werden, wenn nicht gar Papst zu werden. Für die andern bleibt Heulen und Zähneknirschen
und die fragwürdige Rolle des tapferen und unbeugsamen Beispiels. Aus solchem Holz sind die Heiligen
geschnitzt…
#16 Sycamore 12:34:04 | Dienstag, 16. November 2010
bejorommer (10:22): lehen Sie die Kirche ab? Dann gehen Sie doch! Wenn die katholische Kirche, Ihrer Meinung
nach, kaum mehr mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun hat, seien Sie doch konsequent und verlassen
Sie sie. Was zu befürchten ist, ist nicht, wie Sie vermuten, daß viele Katholiken den Schritt Hasenhüttel
folgen werden, sondern, daß sie ihn nicht folgen werden, und dort ausharren werden, wo sie nicht zusammengehören,
in einer Institution, die sie ablehnen, deren Lehre sie beharrlich zu befolgen weigern, die sie öffentlich
beleidigen – genauso wie Sie. Hasenhüttel ist zumindest konsequent. Seine Bewunderer sind für eine solche
Konsequenz zu feige. Sie, zum Beispiel!
#14 kurt friedgen 12:14:38 | Dienstag, 16. November 2010
Klug, fromm und weitsichtig! ich habe herrn hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen und halte ihnfür
einen klugen, frommen und weitsichtigen Christen und Katholiken.“[kursiv]kursiv]Soweit Papst bejorommer
(alias Joberens) aus Rommersheim. Na ja, wenn dieser Mann das so sagt, als „einfacher, selbst denkender
Katholik“ dann braucht man dem ja nichts mehr hinzuzufügen. Ich verfolge die Beiträge der Leser von
kreuz.net sehr aufmerksam, und muss immer wieder feststellen,dass es keine dümmeren, unfrommeren und
kurzsichtigeren gibt als die von diesem Eifelorgler, der sich selber aber – wie das bei Dummen ja meist
so ist – für den Allerklügsten hält. Dabei übertrifft seine Dummheit weit die Grenze, die polizeilich
erlaubt ist!
#13 Sycamore 11:57:43 | Dienstag, 16. November 2010
Hansenhüttl: hygienisch Der Fall des berufsrevolutionären österreichischen Priesters Hasenhüttel kann
man mit fug und recht als einen beinah pathologischen Fall bezeichnen, der in den letzten Jahren mehr
und mehr zweifelsohne pathetische Züge angenommen hatte. Der Schritt Hasenhüttel aus der katholischen
Kirche ist zwar verheerend für sein Seelenheil, aber, menschlich gesehen, eine gute Entscheidung für
die allgemeine Hygiene besonders der deutschen Katholiken, Kleriker und Laien. Wenn nur, wiederum aus
menschlicher Sicht, mehr geistige Anhänger von Hasenhüttl Positionen diesen Schritt nachahmen und dorthin
wandern würden, wo das zusammenwächst, was in der katholischen Kirche nicht zusammengehört!
Zwerg da ich ja ein ehrlicher Mensch bin, muß ich gestehen, daß ich mir noch nie um HEGEL Gedanken gemacht
habe, da muß ich jetrzt erst mal googeln. Zwerge kenne ich ein paar, vom Schneewittchen und als Fruchtzwerg
kennt man sie auch. Also, ich werde jetzt googeln gehen, dann gebe ich Dir meine Antwort…
aber wie kommt man dann überhaupt raus? jetzt tritt man aus und ist doch nicht ausgetreten. Ja was soll
man denn noch machen? Wahrscheinlich wie die Templer 3x abschwören und aufs Kreuz spucken.
Sogenannter Kirchenaustritt „Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft
des öffentlichen Rechts den Rücken kehre.“ Ich dachte, das gehe nach der weltlichen Rechtsprechung in
Deutschland gar nicht. In der Schweiz hingegen geht das gemäss Bundesgericht. Seltsam, die Unterschiede
zwischen zwei benachbarten Staaten, wenn es um Glaubensdinge geht. „Aus der Kirche ausgetreten ist Hasenhüttl
bereits Ende September.“ Der Austritt ist doch gar nicht mehr nötig, denn H. hat sich ohne Spruch der
Kirche exkommuniziert, wegen Apostasie, Häresie oder Schisma. – Sie können wählen!
#4 Bernd-Jupp 10:55:07 | Dienstag, 16. November 2010
Logisch +net war damals dabei… Hasenhüttl gab die kirchliche Liturgie in der Vergangenheit mit kindischen
Körbchen- und Tonkrug-Eucharistien der Lächerlichkeit preis. Klar doch: Man muss die Messe in Goldkelchen
und prunk feiern, weil das der Herr Jesus damals auch so gemacht hat. Merkt Ihr eigentlich nicht, wie
nah Hasenhüttl am wahren Geschehen ist und was in der Amtskirche nur für die Show gedacht ist??
#3 Siegfried 10:45:22 | Dienstag, 16. November 2010
zu bejorommer: schade Es ist wichtig alle Seiten zu betrachten. Herr Hasenhüttel hat durch seinen aber
nicht von der Kirche formulierten Glauben vielen Menschen eine Glaubernvermittlung angeboten, die manchne
Mensche n sehr weit von Gott entfernte. Jeder Mensch das Recht mitzuteilen, was was seine Ünerzeugnung
ist. Daß seine Überzeugnung nichts mit dem Glauben der Kirche zu tun hat. hätte Herrn Hasenhüttel
viel früher einfallen müssen. Da er viele Meinungen verkaufte, die in einer der vielen „Protestantischen
Gruppen“ angesiedelt ist, hät er doch die Möglichkeit gehabt in eine dieser Gruppen einzutreten. Herr
Hasenhüttel ist seiner falschen Überzeugeung gefolgt, die ihn annehmen lies, er könne die Katholische
Kirche in eine protestantische neue Sekte umwandeln. Nun es kann nicht jeder Wille an allen Orten umgesetzt
werden.
#2 Gotthard 10:37:56 | Dienstag, 16. November 2010
Vorbild Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft des öffentlichen
Rechts den Rücken kehre. damit wird Prof Hasenhüttl zum Vorbild. Dieser Weg wird doch von der Redaktion
favorisiert und empfohlen!
#1 bejorommer 10:22:12 | Dienstag, 16. November 2010
schade Ich habe Herrn Hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen und halte ihn für einen klugen, frommen
und weitsichtigen Christen und Katholiken. Seinen jetzigen Schritt kann ich, voll und ganz zu verstehen
und nachvollziehbar, denn die Art und Weise, wie man mit ihm verfahren ist, hat doch nun wirklich nichts
mehr mit christlich und Nachlaß Jesu zu tun. Wie ich ihn kenne, hat er seinen Schritt auch sehr lange
und gut überlegt, mit sich gerungen und die Entscheidung dann im Einvernehmen mit seinem Gewissen und
Gott gefällt. Die Entscheidung, sich von der Institution kath. Kirche zu verabschieden ist, Herrn Hasenhüttl,
nach allem, was man ihm amtskirchlich, vor allem von seinen Bischöfen in Trier, da an Ungerechtigkeit
angetan hat, voll und ganz verständlich. So dürfte seine derzeitige Entscheidung sein persönliches
Verhältnis zu Gott auch in keinster Weise beeinträchtigen und die Herren Bischöfe Marx und Ackermann,
die doch in großer Selbstherrlichkeit versuchten, den guten Priester Hasenhüttl zu prügeln, zu erniedrigen,
ja sogar fertig zumachen dürften nicht zuletzt seinen jetzigen Schritt, in hohem Maße mit zu verantworten
haben. , Die Art und Weise, wie unsere Amtskirche sich zur Zeit präsentiert, hat doch nun wirklich kaum
noch etwas mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun und schürt doch immer mehr nur noch Glaubwürdigkeitsschwund,
der so auch immer mehr Katholiken zu dem gleichen Schritt veranlaßt, den Gotthold Hasenhüttl nun, konsequenter
Weise, getan hat