Kirchlicher Niedergang
Jetzt bleibt dem Abfall-Theologen nur noch sein Geld
Staatspensionist Gotthold Hasenhüttl braucht die eingesparte Kirchensteuer für die Finanzierung seiner Beerdigung und Höllenfahrt.
'Saarbrücker Zeitung' über den suspendierten Gotthold Hasenhüttl
‘Saarbrücker Zeitung’ über den suspendierten Gotthold Hasenhüttl
(kreuz.net) Der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (76) ist aus der katholischen Kirche ausgetreten.

Das berichtete die ‘Saarbrücker Zeitung’ auf ihrer Webseite.

Jetzt feiern ihn die Medienbossen ein letztes Mal als Helden des Abfalls.

Nachher dürfte der Zeitgeist-Theologe – dessen Zeit endgültig abgelaufen ist – definitiv in der Versenkung verschwinden.

Doch heute bekam der Staatspensionist noch einmal Gelegenheit, sich vor der ‘Saarbrücker Zeitung’ auszuheulen.

In einem Quasi-Nekrolog schreibt das Blatt mitleidsschwanger: „Irgendwann wurde es Gotthold Hasenhüttl einfach zu viel.“

Und: „Erst die jahrelange, nervenaufreibende Auseinandersetzung um seine Suspendierung als Priester, weil er die Kommunion an Protestanten ausgegeben hatte.“

Hasenhüttl gab die kirchliche Liturgie in der Vergangenheit mit kindischen Körbchen- und Tonkrug-Eucharistien der Lächerlichkeit preis.

Gegen das Verbot der Bischöfe veranstaltete er wiederholt ökumenische Abendmahls-Inszenierungen.

Er vertrat auch eine gottesleugnerische Theologie. Nur seinen satten Beamtenlohn stellte er nie in Frage.

Vor der ‘Saarbrücker Zeitung’ beklagt der Greis sogar die von den Medien herbeigeredeten „schweren Mißbrauchsfälle“ in katholischen Einrichtungen – die nach den Worten des Verleumders Hasenhüttl „trotz aller Aufklärungsrhetorik bis heute vertuscht werden“.

Der altliberale Theologe hat aber durch seine unmoralische Brandstifter-Rhetorik jahrzehntelang dem sexuellen Mißbrauch in allen Bereichen der Gesellschaft Vorschub geleistet.

Jetzt ist er in gut klerikaler Eifersucht auch noch sauer wegen der Erhebung des Münchner Mixa-Jägers, Erzbischof Reinhard Marx, zum Kardinal.

Mons. Marx hatte als Bischof von Trier die ersten Maßnahmen gegen den Abfall-Theologen ergriffen.

Damit das Schwarz-Weiß-Schema besser paßt, wird Erzbischof Marx von der ‘Saarbrücker Zeitung’ als „konservativ“ bezeichnet.

Aus der Kirche ausgetreten ist Hasenhüttl bereits Ende September.

Er habe das „nicht an die große Glocke hängen wollen“ – heuchelt das Blatt.Warum er es jetzt trotzdem tut, wird nicht erklärt.

Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Rücken kehre.

Dabei beruft er sich korrekt auf den ‘Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte’, der 2006 betont hatte, daß ein bloß formaler Kirchenaustritt noch keinen Abfall vom Glauben darstellt.
      
70 Lesermeinungen
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#86   GottIstGross   01:26:17 | Freitag, 10. Dezember 2010
Das Thema der Kirche sollte schon…
…der Mensch sein. Denn das ist doch ihre eigentliche Aufgabe, den Menschen zu erlösen. Gott braucht ja wohl keine Kirche…
Oder hab ich da was falsch verstanden?
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#85   Lisibald Poier †   17:52:20 | Freitag, 19. November 2010
Weißt Du, Matthäus drei
Liebe kann sehr mächtig sein, wenn man sie zulässt. Es ist wie wenn Du darin Gott zulässt. Freilich kann man sich den Trost auch sparen, doch ist es freilich essentiell in der Liebe das Richtige zu sehen, also das was ohne Falschheit daherkommt. Man setzt der Liebe daher nicht von vornhinein Grenzen, sondern freut sich allerorts über sie. Liebe ist wie das Parfüm. Wenn jemand vorbeigeht, spürt er sie, weil er das Hoch der Person fühlt. Die Frage, die Du voranstellst, ist die ob denn die Liebe Hochmut wäre. Dazu kann ich nichts sagen, außer daß Liebe andere vielleicht blind für sie macht. Ich weiß es nicht. Liebe beherbergt die Vernunft in hohem Maße. Nietzsche meinte, man habe mehr Vernunft im Leibe als in der größten Weisheit. Weißt Du woher er diese Meinung schöpfte? Er blieb doch alleine. War er zu vernünftig? Wohl kaum, denn es ist und bleibt nicht gut, daß der Mensch alleine ist. Die Vernunft geht also außen vor, im Uhrzeigersinn, friedlich und doch, Sekunde um Sekunde vorsehbar, weil besonders in der Liebe, wo man diese auszukosten sucht, in der gegenseitigen Hingabe, die Liebe auch respondiert. Es ergeben sich darob zwei Fragen:
1. Kann der Mensch lieben. Dh. kann der Mensch Gott …?
Wobei hier die Frage aufscheint, wenn Gott die Liebe ist, weiter zu fragen, wer wie Gott sei?
2. Was ist Liebe? Das Gefühl sich in einander zu verlieben oder doch etwas anderes? Verzicht auf die Liebe. Das meinst Du, sei falsche Liebe. Irrsinn, weil es einem das Wasser abgräbt. Augustin…
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#84   Matthäus drei+ †   13:26:13 | Freitag, 19. November 2010
Vorsicht Lisibald! VORSICHT!!!
Ich heiße die Liebe gut!!
Nicht jede Liebe, oder gar eine absolut bedingungslose Liebe (wie sie eigentlich normal sein sollte unter wahrhaft Liebenden; aber das können die katholischen Sexualhypothetiker und -neurotiker ja nicht wissen), wird von den katholischen Klerikern erlaubt oder gar gefördert. Lieben sie die falsche Person(zum Beispiel die katholische Krankenschwester im katholischen St. Johannes Hospital in Hagen einen geschiedenen Arzt), hat das sofortige ernste Konsequenzen (die Krankenschwester wird fristlos gefeuert und sofort um Lohn und Brot gebracht, egal ob sie jemandem gegenüber unterhaltspflichtig ist).
Weniger ernste Konsequenzen kann dagegen ein wirklich schweres Verbrechen, wie es zum Beispiel immer wieder von Kinderschändern begangen wird, haben. Ein katholischer Pfarrer, der seine Ministranten zu sehr „liebt“ und mit seinen dreckigen Pfoten in der Unterhose seiner Schützlinge erwischt wird, wird natürlich NICHT fristlos gefeuert. Im Gegenteil! Seiner „Liebe“ zu kleinen Jungs wird durch eine lautlose Versetzung in die nächste Pfarre (inklusiver der massiven Vertuschung seiner „Liebe“, notfalls mit Drohungen gegen die Opfer) massiv Vorschub geleistet.
Sie shen Lisibald, so pauschal wie Sie die Liebe guteissen, sieht das die einzig wahre und unfehlbare römisch-katholische Kirche keineswegs.
Deswegen dürfen Sie nur lieben WEN Ihnen die ktholische Kirchee rlaubt, WANN es Ihnen die katholische Kirche erlaubt und auch nur so WIE es der Herr Pfarrer erlaubt…
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#83   Lisibald Poier †   10:39:32 | Freitag, 19. November 2010
Herzallerliebste Matthäus drei
ich habe den Blindarm, Wurmfortsatz noch. Also kein Thema.
Ich heiße die Liebe gut!!
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#82   Matthäus drei+ †   10:10:56 | Freitag, 19. November 2010
aber, aber Lisi!
„Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser –
Das heisst Sie heissen die Gesetzlosigkeit von Abtreiberinne gut? Oder sind Sie gar für Blinddarmoperationen?
Weg verdammter Fleck!
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#81   Lisibald Poier †   17:39:15 | Donnerstag, 18. November 2010
@matthäus drei
jedoch angeblich nicht, um dort, verbotener Weise, zu missionieren.
„Den Gesetzlosen war ich sozusagen ein Gesetzloser – nicht als ein Gesetzloser vor Gott, sondern gebunden an das Gesetz Christi –, um die Gesetzlosen zu gewinnen. Den Schwachen wurde ich ein Schwacher, um die Schwachen zu gewinnen. Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“ 1 Kor 9,21-22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1kor9.html
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#80   Matthäus drei+ †   17:32:20 | Donnerstag, 18. November 2010
Sycamore:
Diese Bedeutung von Passivität will ich beim Leiden dieser Herren ausschließen, da sie die Reaktion, worunter sie nun zu leiden haben, selbst provoziert haben, also nicht untätig auf sich genommen haben.
Viele MärtyrerInnen haben das auch getan. Die jüngsten Märtyrerinnen waren diese beiden ermordeten evangelikalen Frauen, die in den Jemen gegangen sind, um dort „Kranke zu pflegen“ jedoch angeblich nicht, um dort, verbotener Weise, zu missionieren.
Wie bekannt wurde haben die beiden Frauen doch missioniert und sind deswegen ermordet worden.
Eine unnötig komplizierte Art des Suizids, was die da veranstaltet haben. Hoffentlich passiert Preßlmayer nix enrsthaftes. Wir würden ih sehr vermissen.
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#79   franziskus   09:24:12 | Donnerstag, 18. November 2010
@jubärens contra Hasenhüttl
„Darauf sagt Gotthold: Wenn wir gaaanz lieb zueinander sind, dann ereignet sich Gott in unserer Mitte, wie ich in meiner Dogmatik auf Seite 325 geschrieben habe.“
Auf Seite 325 seiner 2.Dogmatik mit den Kapiteln Glaubensgemeinschaft, Symbolhandlunen Zukunft schreib Hasenhüttl natürlich über etwas anders.Über die Verankerung demokratischer Strukturen in der Bibel und über die immer schon anerkannten Charismen.
Wer neue Wege sieht oder geht scheint in mancher Augen nur Häretiker und nie und nimmer ein Charismatiker zu sein.
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#78   Driver †   10:47:12 | Mittwoch, 17. November 2010
Matthäus drei+
Aber die von mir aufgeführten wurden von anderen zu ihrem Schicksal verurteilt,
Wurden ?
Tut das eigentlich nicht weh, dieses Martyrium deiner eigenen Dummheit ?
So viel Schwachsinn muss doch weh tun.
:-O
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#77   rheno flavia   23:47:52 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, bedauerlich,
aber weder Rhenologie, noch Renologie fallen unter meine Zuständigkeit. Fürs erste wenden Sie sich bitte ans zuständige Wasserwirtschaftsamt, für zweite an Ihren behandelnden Urologen.
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#76   Bulava-47   23:35:42 | Dienstag, 16. November 2010
rhenolonia
sie haben teilweise recht.
gelesen habe ich sie alle. Verstanden nicht.
Ich konnte in der Tat nie verstehen wie man so einen Bullshit schreiben kann. Müssen viele persönliche Enttäuschungen wie verschmähte Liebe (kennen sie ja oder?) und Hass auf die Wahrheit dahinter sein
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#75   rheno flavia   23:18:52 | Dienstag, 16. November 2010
Na, Bulova,
Sie wären auch besser beim Uhrenbau geblieben, denn Ihre Zuschrift läßt nicht gerade erkennen, daß Sie je Drewermann, Küng, Hasenhüttl oder Lessing gelesen und verstanden haben.
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#74   Sycamore   23:17:16 | Dienstag, 16. November 2010
„passiv leidend“
Der Ausdruck „passiv Leidende“ stammt vom Beitrag von Matthäus3 (19:37). In meinem Beitrag habe ich eine mögliche Interpretation von diesem Ausdruck ausgeschlossen.
Daß das Leiden eine Passivität bedeutet, ist unstrittig.
Das Wort „passiv“, jedoch, ‘legetai pollachos’.
Und eine seiner Bedeutungen ist die folgende: „von sich selbst nicht die Initiative ergreifend“, „nicht selbst in einer Sache tätig, sie nicht ausübend, aber davon betroffen“ (DUDEN).
Diese Bedeutung von Passivität will ich beim Leiden dieser Herren ausschließen, da sie die Reaktion, worunter sie nun zu leiden haben, selbst provoziert haben, also nicht untätig auf sich genommen haben. Ihr Leiden haben sie selbst mitverursacht: sie sind also nicht nur „causa materialis“ sondern auch „causa efficiens“ desselben.
Anders wäre es gewesen, wenn sie zu leiden hätten ohne eigene Schuld, sondern beispielsweise wegen der Willkür und Bosheit von anderen, wie der Schmerzensmann etwa.
Dies ist auch das Bild, das Matthäus3 heraufbeschwört, zumindest in der (fehlerhaften) Wahrnehmung von einigen.
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#73   Bulava-47   23:01:09 | Dienstag, 16. November 2010
Im-dem-[zensuriert]-steckt-der-Stab
Die Liebe, von der Drewermann spricht,
die Liebe zu sich Selbst und zum Kommunismus oder zu Jesus Christus ?
Das Bemühen von Hasenhüttl um die Ökumene zeugt von einem tiefen Wunsch nach Versöhnung?
Ökumene nach Hasenhüttel heißt dass er seinen eigenen Glauben eigentlich eh ziemlich scheisse hält und deshalb anstrebt möglichst viel Anpassung an andere religionen zu schaffen.
Weltethos – Wer hat das so gut dargestellt wie Küng?
der Atheist Lessing der meinte es sei wurscht welche Religion man ausübt hauptsache man hat seinen Spass dran. Die Wahrheitsfrage sei egal.
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#71   rheno flavia   22:35:25 | Dienstag, 16. November 2010
Sie sind ein …
… Erzschelm, mein Lieber, Respekt!
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#70   Mighty Counsellor †   22:34:05 | Dienstag, 16. November 2010
Der Schaffner macht sich eines
(vertraglichen oder verwaltungsrechtlichen) Vergehens schuldig?
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#69   chrissverige   22:31:28 | Dienstag, 16. November 2010
Wenn ein Schaffner…
… einem Fahrgast der nur 2. Klasse bezahlt hat einen Platz in der 1. Klasse zuweist, macht er sich seinem Arbeitgeber gegenueber eines Vergehens schuldig, so einfach ist das.
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#68   Mighty Counsellor †   22:28:29 | Dienstag, 16. November 2010
Hat nicht Hans ICH Küng ein Buch geschrieben
mit dem Titel: „Was ich nie geglaubt habe“?
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#66   rheno flavia   21:54:42 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, irgendwie …
… pleonastisch …?
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#65   Mighty Counsellor †   21:52:04 | Dienstag, 16. November 2010
„Passiv leidend“ ist
zuviel des Guten.
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#64   Sycamore   21:48:11 | Dienstag, 16. November 2010
Küng & Hasenhüttel: Heilige Märtyrer & passiv Leidende
Auch das Bild von Küng und Hasenhüttel als passiv leidende Märtyrer ist vollkommen absurd.
Passiv leidende sind eher die kirchlichen Vorgesetzten der beiden Herren gewesen.
Auch nun werden Küng und Hasenhüttel, mit üppigen Pensionen und Autorenrechten gesegnet, keineswegs leiden müssen.
Für Trost und (un)moralische Unterstützung wird wohl die weltliche Presse sorgen, deren Lieblinge sie waren und immer noch sind. Helden, die den außerordentlichen Mut gehabt haben, den Sprung von ihren Nachtpantoffeln zum Boden bei geschlossenen Augen zu wagen.
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#63   In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft   21:12:04 | Dienstag, 16. November 2010
Wer flucht und nicht segnet ist ein Heide! Hinfort mit solchen Typen aus einem katholischen Portal!
Sie spielen sich auf und heucheln Glauben.
Elelhafte Heuchler werden sie bereits in der Bibel genannt.
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#62   DerRabe   20:41:37 | Dienstag, 16. November 2010
verfluchtes pack…
…das immer und immer wieder, immer und immer wieder, immer und immer wieder unzählige glatte worte für seine schweren irrtümer und lügen und intrigen bereit hält. kein mensch kann das aushalten bund es darf nicht ohne strafe bleiben.
diese verbrecher, diese schwerverbreche rund hochverräter!
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#61   Mister 11   20:25:55 | Dienstag, 16. November 2010
torotoro:
Herr Hasenhüttl steckt mit einem Bein schon in der Hölle!
Wie Sie richtig sagen, betet dieses abgefallene Schw--- den Menschen an, nicht Gott.
Sicher ist er auch homopervers…
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#60   torotoro   20:14:10 | Dienstag, 16. November 2010
Ich habe heute gelesen, dass Herr Hasenhüttl
gesagt habe, er werde sofort wieder in die Kirche eintreten, „wenn die Kirche den Menschen in den Mittelpunkt stellt und die Ökumene ernsthaft anstrebt“. Deutlicher kann man nicht mehr sagen, welch Geistes Kind man ist. Nicht Gott will er anbeten und in den Mittelpunkt stellen, nein, den Menschenkult will er in den Mittelpunkt stellen. Genau an diesem fatalen Irrtum krankt doch die ganze Kirche seit dem II. Vatikanum. Das Geschöpf kann niemals über seinem Schöpfer stehen. Aber Herr Hasenhüttl glaubt schlicht und einfach nicht mehr an seinen Schöpfer und darum will und kann er ihn auch nicht anbeten und ist daher dem heuchlerischen Gutmenschentum verfallen. Es bleibt wohl nur noch zu beten, dass Herr Hasenhüttl seine Irrtümer einsieht und Gott um Vergebung bittet, bevor es für ihn zu spät ist.
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#58   Matthäus drei+ †   19:37:19 | Dienstag, 16. November 2010
@Sycamore
Sycamore: Heilige Märtyrer?: eine skurrile Vorstellung!
Ich finde es außerordentlich schwer, mir einen Küng oder einen Hasenhüttl als Heiligen Märtyrer vorzustellen.
Der Versuch selbst empfinde ich als skurril.
Da geht es Ihnen mit diesen, wie mir mit diesem potentiellen Selbstmörder Preßlmayer, der sich ja auch als möchtegern-Märtyrer geriert.
Aber die von mir aufgeführten wurden von anderen zu ihrem Schicksal verurteilt, während Preßlmayer SELBST Hand an sich legt.
Und so ist das eben mit echten Märtyrern: die sind nicht aktiv, wie Preßlmayer an ihrem Schicksal beteiligt sonder als passiv Leidende.
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#57   Sycamore   19:36:58 | Dienstag, 16. November 2010
Poier (18:48): absurde Gedanken, entbehrliche Ironie
Jesus bezog sich dabei auf dem „Acker“, auf die von Gott geschaffene Welt, auf die Menschheit, deren Tun und Unterlassen erst beim Jüngsten Gericht beurteilt werden wird.
Dies auf die kirchliche Gemeinschaft zu beziehen ist nicht statthaft. Paulus verfügt die Entfernung unwürdiger Christen aus der Glaubensgemeinschaft, verbietet den anderen Christen jeglichen Kontakt mit ihnen, und übereignet sie dem Satan.
Die Absurdität Ihren Gedankens wird besonders dann ersichtlich, wenn es sich darum handelt, pädophile Priester in der Jugendseelsorge zu belassen, nach dem poier’schen Prinzip, daß die faulen Äpfeln nicht von den guten getrennt werden, sondern bei ihnen verbleiben sollen, um diese endgültig zu verderben, weil so angeblich der Herr gebietet.
Desgleichen was die Lehre betrifft.
„Im Namen Jesu Christi, des Herrn, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt“ (2 Thess 3, 6) u.a.m.
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#56   Lisibald Poier †   18:48:28 | Dienstag, 16. November 2010
@Sycamore
Daß die faulen Äpfel von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise.
So gesehen, hast Du Recht, weil Jesus das Unkraut neben dem Weizen wachsen lies und sagte, daß wenn man das Unkraut ausreisst auch den Weizen verdirbt, bzw. mitausreisst.
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#55   Sycamore   18:44:45 | Dienstag, 16. November 2010
Heilige Märtyrer?: eine skurrile Vorstellung!
Ich finde es außerordentlich schwer, mir einen Küng oder einen Hasenhüttl als Heiligen Märtyrer vorzustellen.
Der Versuch selbst empfinde ich als skurril.
Was der Kirche wirklich Schaden zugefügt hat, ist die Tatsache, daß die vorgesetzten kirchlichen Stellen solche Irrlichter verantwortungslos so lange haben gewähren und Generationen von Lehramtsanwärter samt der ihnen im Laufe der Jahre ausgelieferten Schülerschaften verderben lassen.
Daß die faulen Äpfel von den guten getrennt werden, schadet der Kirche in keinster Weise. Diejenigen, die ihnen trotzdem nachweinen, sind sowieso nicht mehr zu retten.
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#54   Matthäus drei+ †   18:20:05 | Dienstag, 16. November 2010
richtig Jubärens!
Jubärens: Hasenhüttl Häresien wurden vo Bischof Spittal gedeckt und geduldet
Früher hat man so was absolut nicht geduldet und solche Ketzer und Häretiker rechtzeitig auf dem Scheiterhaufen verbrannt, bevor sie noch mehr Unheil anrichten konnten. Wie zum Beispiel Giordano Bruno.
Allerdings habe ich bei entlichen von der Kirche verheizten das Gefühl, so auch bei Bruno, dass sie der Kirche tot mehr schaden als lebendig. Als heilige Märtyrer so zu sagen.
Das war bei Drewermann so und das war bei Küng so und das wird bei Hasenhüttl nicht anders sein.
Jetzt werden mehr Leute als dem katholischen Klerus lieb sein kann, auf ihn hören und ihm aufmerksam zuhören.
So wird das übrigens auch mit Sarrazin sein, wenn ihn die SPD rausschmeisst. Dann gibts ne Neuauflage seines inzwischen stark zensierten Buches. (von ihm selbst zensiert wohlgemerkt!)
Quelle:
Sarrazin streicht die Genetik
Von Malte Conradi
Bereits wenige Tage nach dem Erscheinen seines Buches hat Thilo Sarrazin dessen Inhalt verändert. Mit dem angedrohten Parteiausschluss habe das nichts zu tun, versichert er. Doch die Korrekturen sind erheblich. www.sueddeutsche.de/…ie-genetik-1.1024651
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#53   Jubärens   18:03:00 | Dienstag, 16. November 2010
Hasenhüttl Häresien wurden vo Bischof Spittal gedeckt und geduldet
Warum konnte Hw. Hasenhüttl als Hochschullehrer seine Theorien 28 Jahre lang einer ganzen Generation angehender Theologen und Religionslehrer einimpfen, ohne daß der langjährige Bischof von Trier, Mons. Hermann Josef Spital, eingriff?
Kritische Stimmen zu Hasenhüttls atheistischer „Theologie“ gab es viele.
Bereits 1974 fragte der Münchner Dogmatiker Leo Scheffczyk († 2005) nach dem Sinn eines „Gott-losen Gottesglaubens“.
1980 bewertete Pater Franz Courth die Irrlehre des Professors als „Dogmatik der kirchlichen Selbstauflösung“.
1997 sprach Pater Engelbert Recktenwald von den Verwüstungen, die solche Irrlehrer im Weinberg des Herrn hinterlassen:
„Wie vielen Seelen wurde der Glaube aus dem Herzen gerissen?“- fragt Pater Recktenwald. „Bei wie vielen Religionslehrern und Schülern ist die Destruktion des katholischen Glaubens schon vollzogen?“
Der damalige Trierer Bischof Hermann Josef Spital ließ sichvon warnenden Stimmen nicht beeindrucken.
Eine Teilnehmerin eines Nachqualifizierungskurses beschwerte sich damals beim Trierer Bischof über die Irrlehren Hasenhüttls.
Sie reichte beim Bischof sogar eine offizielle Anzeige „wegen Verbreitung von Häresien innerhalb der Lehrtätigkeit“ ein – mit ausführlichen Belegen und Begründungen.
Doch Bischof Spital entschied mit Dekret vom 6. Februar 1992, daß im Rahmen einer Voruntersuchung „die zur Last gelegten Äußerungen nicht als häretisch nachgewiesen“ werden konnten.
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#51   Jubärens   17:56:27 | Dienstag, 16. November 2010
Wandlungsworte sind wie Trinksprüche
Hasenhüttl glaubte und lehrte, daß die Menschen Gott selber hervorbringen können, wenn sie „anderen Menschen göttliche Liebe schenken“.
Somit ist Gott ein Ereignis und Ergebnis menschlicher Beziehungsgüte.
Das Heimtückische dieses Ansatzes besteht darin, daß Hasenhüttls Theorie den kirchlichen Glauben mit Begriffsverdrehungen von innen her aushöhlt.
Hasenhüttl geht in seinen Lehrveranstaltungen von den klassischen Dogmen und von der kirchlichen Lehrverkündigung aus.
Unter Kirche versteht er eine institutionalisierte Herrschaftsfreiheit. Sie diene der Selbstverwirklichung des Einzelnen.
Die Aussagen von Papst und Bischöfen könnten dabei nur Denkanstöße und Diskussionsbeiträge sein.
Von der Vollmacht zur Sündenvergebung glaubt Hasenhüttl, daß sie der ganzen Gemeinde gegeben sei. Darum hält er eine gemeinsame Bußfeier für die ideale Form gegenseitiger Versöhnung.
Zum Thema Ehesakrament erklärt der Irrlehrer, daß Gott sich in jeder sexuellen Liebesbeziehung ereigne.
Wenn die Liebe erkalte, sei die Ehe nicht mehr existent.
Die Eucharistie hält Hasenhüttl für eine Dankfeier für die Befreiung der Menschen vom Ich-Zwang und für ein liebendes Miteinander.
Die Wandlungsworte müsse man von aller mythischen und magischen Überfrachtung befreien.
Ihre Wirksamkeit könne in der Tradition von Trinksprüchen – wie etwa „Zum Wohl“ – verstanden werden.
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#50   Paul M.   17:45:59 | Dienstag, 16. November 2010
Gotteslästerer!
„Irgendwann wurde es Gotthold Hasenhüttl einfach zu viel.“
Warum macht er den gotteslästerlichen Mist dann?
Gotthold Hasenhüttl ist eines von den vielen altliberalen Schw***n, die immer noch unserer Kirche Schaden zufügen wollen, hinweg mit ihnen!
So oder :-[ so!
Aber lieber so! :-!
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#49   Jubärens   17:23:16 | Dienstag, 16. November 2010
Hasenhüttls Atheismus
28 Jahre lang hat Prof. Hasenhüttl an der Universität Saarbrücken Theologie- und Lehramtsstudenten mit seinem als christlich verbrämten Atheismus verbildet.
Anfang der 90er Jahre wurde er- zusätzlich zur regulären Religionslehrerausbildung, auch mit der „Nachqualifizierung im Fach Katholische Religion“ beauftragt.
Religionslehrer, die noch nicht modernistisch verbildet waren, sollten auf den Hasenhüttl-Humanismus umgepolt werden.
Hasenhüttl lehrte bei diesen Veranstaltungen, daß der Mensch einem Gott, der ihm vorgegeben wird, nicht religiös begegnen könne.
Jede Wort-Aussage über Gott hält er für eine Projektion. Diese belaste und verfälsche von vornherein die unmittelbare Erfahrung.
Wahr und wirklich sei nur ein menschliches Beziehungssein.
Wenn diese Gemeinschaftlichkeit als herrschaftsfrei, vertrauensvoll und sinngebend erfahren werde, ereigne sich dort Gott.
„Gott“ dürfe auch nicht als Grund oder Hintergrund menschlicher Beziehungen betrachtet werden.
Das Wort „Gott“ sei einzig und allein eine Aussage menschlicher Gemeinschaftlichkeit. In diesem Sinne sei Liebe gleich Gott.
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#48   Mighty Counsellor †   17:20:00 | Dienstag, 16. November 2010
Mir fasziniert der Name: des
Hasen Hüttl.
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#47   rockdino_   17:19:03 | Dienstag, 16. November 2010
@biomilch
Volle Zustimmung! Jemand wie Hasenhüttl ist untragbar! Ein Provocateur sondergleichen!
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#46   Mighty Counsellor †   17:16:00 | Dienstag, 16. November 2010
Schreibstil
von kath.net? :-! Fromm scheinen, aber nicht fromm sein.
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#45   Marcus76   17:11:44 | Dienstag, 16. November 2010
biomilch
Finden Sie den Schreibstil von kath.net in Ordnung?
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#44   biomilch   17:09:35 | Dienstag, 16. November 2010
Es wird allsonntäglich tausendfach, wenn nicht sogar
dutzendeweise der Leib Christi an Protestanten oder Ungläubige verteilt. Das wird auch toleriert, solange man es nicht an die große Glocke hängt.
Hasenhüttl ist aber ein Provokateur und er ist ungehorsam seinem Arbeitgeber gegenüber. Er hat nicht einfach nur das gemeinsame Abendmahl durzgefürht, er hat es beworben. Und das ist ein Unterschied.
Wenn ich meinem Arbeitgeber so in den Rücken fiele, dann würde ich achtkant rausfliegen, uns zwar sofort.
Hasenhüttel wurde lediglich beurlaubt – bei vollen Bezügen.
Das ist grundanständig von der Kath. Kirch.
Hut ab!
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#43   Marcus76   17:01:33 | Dienstag, 16. November 2010
Freiheit
Für mich ist das Verweilen auf diesen Seiten erschreckend und interessant zugleich. Erschreckend, da ich Artikel lese, die meiner Denk- und Lebensweise völlig femd sind und interessant, weil die Kommentare die Meinungen und Gedanken von Lesern kundt tun. Mir erscheinen die Protestaktionen kein unsinniger Akt, sondern vielmehr aus Verzweiflung zu sein. Das beruhigt mich fast, da ich denke, dass ich hier mit meinen Kommentaren auf taube Ohren stoßen werde.
Redaktion benachrichtigen
#42   Mighty Counsellor †   16:48:32 | Dienstag, 16. November 2010
Marcus76
Ich bin ein vernunftbegabtes Wesen und sehe in meinem Gegenüber keinen minderbegabten Menschen.
Ihre Haltung ist bewundernswert. Ich kann nicht umhin, vorliegend einige minderbegabte Menschen zu erkennen. Macht aber auch – nicht ganz biblischen – Spass.
Otmarstag?? Wie ist das zu verstehen?
Heute ist der Festtag des heiligen Otmars, des Gründerabts des Klosters St. Gallen/Schweiz.
Redaktion benachrichtigen
#41   Marcus76   16:41:29 | Dienstag, 16. November 2010
Otmarstag??
Wie ist das zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen
#40   Mighty Counsellor †   16:37:24 | Dienstag, 16. November 2010
Heute ist
Otmarstag.
Redaktion benachrichtigen
#38   Marcus76   16:35:12 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor
Ich bin ein vernunftbegabtes Wesen und sehe in meinem Gegenüber keinen minderbegabten Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Mighty Counsellor †   16:34:19 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, auch copy and paste
auf der Meta-Ebene ist Kunst.
Redaktion benachrichtigen
#34   Mighty Counsellor †   16:32:25 | Dienstag, 16. November 2010
Stimmt,
Demenz war falsch.
Redaktion benachrichtigen
#32   Mighty Counsellor †   16:29:37 | Dienstag, 16. November 2010
Marcus76
„Ich wünsche mir von kreuz.net […] einen christlich geprägten Journalismus.“
Was gibt Ihnen die Kraft für solch fromme Wünsche?
Redaktion benachrichtigen
#31   Marcus76   16:26:02 | Dienstag, 16. November 2010
Staatspensionist, Beerdigung, Höllenfahrt
Bin ich gutgläubig? Bin ich leichtgläubig? Wenn ich diese Zeilen über den sogenannten „Abfall-Theologen“ im Internet lese, verliere ich meinen Glauben an die Vernunft! Als aufgeklärter katholischer Christ, mit einer Sozialisation in einem werteorientierten und wohlwollenden Umfeld, sind mir diese Formulierungen „Staatspensionist, Höllenfahrt“ u. a. aus einer Schublade, die ich als Propaganda bezeichne.
Der Glaube an Jesus lässt mich stark sein und gibt mir Halt. Was mir immer wieder den Boden unter Füßen zieht, sind Menschen, die eine Wahrheit vertreten, die Jesus und das Evangelium leugnen und eine Meinung verbreiten, die aus einer Frohen Botschaft ein Trauermärchen machen.
Ich wünsche mir von kreuz.net weniger eine BILD-Zeitung Mentalität mit derartigen unsachgemäßen Kraftausdrücken, sondern einen christlich geprägten Journalismus.
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#30   chico flojo   16:26:00 | Dienstag, 16. November 2010
Wer sprach von Hasenhüttl?
Ich – meines Wissens – nicht. Aber von Josef Berens – da habe ich genug gelesen.
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#29   Mighty Counsellor †   16:25:12 | Dienstag, 16. November 2010
Leidet Peter Falk …
… nicht an Alzheimer?
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#27   Mighty Counsellor †   16:15:35 | Dienstag, 16. November 2010
Eigentlich wäre der Hasenhüttl
ja noch ein recht Gescheiter.
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#26   rheno flavia   16:11:08 | Dienstag, 16. November 2010
Mi chico,
das Sie so vollmundige Urteile abgeben, würd’ mich schon a’mal interessieren, was Sie von Hasenhüttl schon mal g’lesn haben?
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#25   chico flojo   15:48:48 | Dienstag, 16. November 2010
@Theologicus Haereticus
Entweder man ist katholisch – oder man ist es nicht. Wenn jemand die katholische Kirche verachtet, einfachste Glaubenswahrheiten leugnet, Grundsätze der Morallehre in Frage stellt und auch vor dem Papst nicht haltmacht und ihm die Schuld an AIDS-Toten in die Schuhe schiebt, dann ist er kein Katholik mehr und soll gehen. Entweder – oder.
Wer mit der Kirche nichts zu tun haben will, soll auch so konsequent sein und sich verabschieden und uns, die Katholiken, dann in Ruhe lassen. Auf solche Leute können wir gerne verzichten.
Es geht hier nicht um Kommentare.
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#24   Theologicus Haereticus   15:40:58 | Dienstag, 16. November 2010
chico – Hat Josef Berens vielleicht doch recht?
So manche Kommentare stinken schon ein wenig. Der Muff steckt einfach drin in der Kirche, und es sind fürwahr nicht die Schlechtesten, die ihr den Rücken kehren. Das üble Dreckhinterherwerfen einiger Kommentatoren hier in diesem Forum hat wenig mit christlichem Verhalten zu tun und orientiert sich nicht an dem, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat.
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#22   chico flojo   15:32:30 | Dienstag, 16. November 2010
@bejorommer
Gehen Sie doch einfach auch – und lassen uns Katholiken in Ruhe.
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#20   Krak des Chevaliers   14:37:15 | Dienstag, 16. November 2010
Vorsicht geboten
Damit das Schwarz-Weiß-Schema besser paßt, wird Erzbischof Marx von der ‘Saarbrücker Zeitung’ als „konservativ“ bezeichnet.
Ich finde, das ist eine sehr schwammige Bezeichung. Wer heutzutage nicht alles „konservativ“ ist? Da sollte man vorsichtig sein. o.O
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#18   Sefirot   13:36:12 | Dienstag, 16. November 2010
Ob sich der zum Kardinal kreierte Erzbischof
Marx über den Schritt von Hasenhüttl so recht
freuen kann…? Immerhin war es Marx als Bischof
von Trier, der die Schlammlawine für Professor
Hasenhüttl losgetreten hat.
Merke: nur wer gehorsam ist und aus dieser
Position andere mit Steinen beschmeißt,
hat gute Aussichten Kardinal zu werden, wenn
nicht gar Papst zu werden.
Für die andern bleibt Heulen und Zähneknirschen
und die fragwürdige Rolle des tapferen und unbeugsamen Beispiels.
Aus solchem Holz sind die Heiligen geschnitzt… :-) :-( :'(
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#16   Sycamore   12:34:04 | Dienstag, 16. November 2010
bejorommer (10:22): lehen Sie die Kirche ab? Dann gehen Sie doch!
Wenn die katholische Kirche, Ihrer Meinung nach, kaum mehr mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun hat, seien Sie doch konsequent und verlassen Sie sie.
Was zu befürchten ist, ist nicht, wie Sie vermuten, daß viele Katholiken den Schritt Hasenhüttel folgen werden, sondern, daß sie ihn nicht folgen werden, und dort ausharren werden, wo sie nicht zusammengehören, in einer Institution, die sie ablehnen, deren Lehre sie beharrlich zu befolgen weigern, die sie öffentlich beleidigen – genauso wie Sie.
Hasenhüttel ist zumindest konsequent. Seine Bewunderer sind für eine solche Konsequenz zu feige.
Sie, zum Beispiel!
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#14   kurt friedgen   12:14:38 | Dienstag, 16. November 2010
Klug, fromm und weitsichtig!
ich habe herrn hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen und halte ihnfür einen klugen, frommen und weitsichtigen Christen und Katholiken.“[kursiv]kursiv]Soweit Papst bejorommer (alias Joberens) aus Rommersheim.
Na ja, wenn dieser Mann das so sagt, als „einfacher, selbst denkender Katholik“ dann braucht man dem ja nichts mehr hinzuzufügen.
Ich verfolge die Beiträge der Leser von kreuz.net sehr aufmerksam, und muss immer wieder feststellen,dass es keine dümmeren, unfrommeren und kurzsichtigeren gibt als die von diesem Eifelorgler, der sich selber aber – wie das bei Dummen ja meist so ist – für den Allerklügsten hält. Dabei übertrifft seine Dummheit weit die Grenze, die polizeilich erlaubt ist!
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#13   Sycamore   11:57:43 | Dienstag, 16. November 2010
Hansenhüttl: hygienisch
Der Fall des berufsrevolutionären österreichischen Priesters Hasenhüttel kann man mit fug und recht als einen beinah pathologischen Fall bezeichnen, der in den letzten Jahren mehr und mehr zweifelsohne pathetische Züge angenommen hatte.
Der Schritt Hasenhüttel aus der katholischen Kirche ist zwar verheerend für sein Seelenheil, aber, menschlich gesehen, eine gute Entscheidung für die allgemeine Hygiene besonders der deutschen Katholiken, Kleriker und Laien.
Wenn nur, wiederum aus menschlicher Sicht, mehr geistige Anhänger von Hasenhüttl Positionen diesen Schritt nachahmen und dorthin wandern würden, wo das zusammenwächst, was in der katholischen Kirche nicht zusammengehört!
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#12   Vogel   11:42:02 | Dienstag, 16. November 2010
Zwerg
da ich ja ein ehrlicher Mensch bin, muß ich gestehen, daß ich mir noch nie um HEGEL Gedanken gemacht habe, da muß ich jetrzt erst mal googeln.
Zwerge kenne ich ein paar, vom Schneewittchen und als Fruchtzwerg kennt man sie auch.
Also, ich werde jetzt googeln gehen, dann gebe ich Dir meine Antwort…
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#11   Der Zwerg †   11:35:12 | Dienstag, 16. November 2010
Götze
Das Wort Zeitgeist ist eine Götze, die Hegel entwickelt hat. Glaubst Du, dass Hegel Dich erlöst vom Zeitgeist?
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#9   Das Kind   11:24:24 | Dienstag, 16. November 2010
Prof. Hasenhüttel und Prof. Ratzinger
Die Tübinger Tage:
www.cardinalrating.com/…84__article_1359.htm
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#8   Der Zwerg †   11:14:36 | Dienstag, 16. November 2010
no one here gets out alive!
aber wie kommt man dann überhaupt raus?
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#7   matt3   11:08:49 | Dienstag, 16. November 2010
aber wie kommt man dann überhaupt raus?
jetzt tritt man aus und ist doch nicht ausgetreten. Ja was soll man denn noch machen? Wahrscheinlich wie die Templer 3x abschwören und aufs Kreuz spucken.
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#5   Mighty Counsellor †   11:00:41 | Dienstag, 16. November 2010
Sogenannter Kirchenaustritt
„Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Rücken kehre.“
Ich dachte, das gehe nach der weltlichen Rechtsprechung in Deutschland gar nicht. In der Schweiz hingegen geht das gemäss Bundesgericht. Seltsam, die Unterschiede zwischen zwei benachbarten Staaten, wenn es um Glaubensdinge geht.
„Aus der Kirche ausgetreten ist Hasenhüttl bereits Ende September.“
Der Austritt ist doch gar nicht mehr nötig, denn H. hat sich ohne Spruch der Kirche exkommuniziert, wegen Apostasie, Häresie oder Schisma. – Sie können wählen!
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#4   Bernd-Jupp   10:55:07 | Dienstag, 16. November 2010
Logisch +net war damals dabei…
Hasenhüttl gab die kirchliche Liturgie in der Vergangenheit mit kindischen Körbchen- und Tonkrug-Eucharistien der Lächerlichkeit preis.
Klar doch: Man muss die Messe in Goldkelchen und prunk feiern, weil das der Herr Jesus damals auch so gemacht hat. Merkt Ihr eigentlich nicht, wie nah Hasenhüttl am wahren Geschehen ist und was in der Amtskirche nur für die Show gedacht ist??
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#3   Siegfried   10:45:22 | Dienstag, 16. November 2010
zu bejorommer: schade
Es ist wichtig alle Seiten zu betrachten. Herr Hasenhüttel hat durch seinen aber nicht von der Kirche formulierten Glauben vielen Menschen eine Glaubernvermittlung angeboten, die manchne Mensche n sehr weit von Gott entfernte.
Jeder Mensch das Recht mitzuteilen, was was seine Ünerzeugnung ist. Daß seine Überzeugnung nichts mit dem Glauben der Kirche zu tun hat. hätte Herrn Hasenhüttel viel früher einfallen müssen. Da er viele Meinungen verkaufte, die in einer der vielen „Protestantischen Gruppen“ angesiedelt ist, hät er doch die Möglichkeit gehabt in eine dieser Gruppen einzutreten.
Herr Hasenhüttel ist seiner falschen Überzeugeung gefolgt, die ihn annehmen lies, er könne die Katholische Kirche in eine protestantische neue Sekte umwandeln. Nun es kann nicht jeder Wille an allen Orten umgesetzt werden.
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#2   Gotthard   10:37:56 | Dienstag, 16. November 2010
Vorbild
Immerhin betont der Glaubensfeind, daß er lediglich der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts den Rücken kehre.
damit wird Prof Hasenhüttl zum Vorbild. Dieser Weg wird doch von der Redaktion favorisiert und empfohlen!
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#1   bejorommer   10:22:12 | Dienstag, 16. November 2010
schade
Ich habe Herrn Hasenhüttl persönlich kennen lernen dürfen und halte ihn für einen klugen, frommen und weitsichtigen Christen und Katholiken. Seinen jetzigen Schritt kann ich, voll und ganz zu verstehen und nachvollziehbar, denn die Art und Weise, wie man mit ihm verfahren ist, hat doch nun wirklich nichts mehr mit christlich und Nachlaß Jesu zu tun.
Wie ich ihn kenne, hat er seinen Schritt auch sehr lange und gut überlegt, mit sich gerungen und die Entscheidung dann im Einvernehmen mit seinem Gewissen und Gott gefällt.
Die Entscheidung, sich von der Institution kath. Kirche zu verabschieden ist, Herrn Hasenhüttl, nach allem, was man ihm amtskirchlich, vor allem von seinen Bischöfen in Trier, da an Ungerechtigkeit angetan hat, voll und ganz verständlich. So dürfte seine derzeitige Entscheidung sein persönliches Verhältnis zu Gott auch in keinster Weise beeinträchtigen und die Herren Bischöfe Marx und Ackermann, die doch in großer Selbstherrlichkeit versuchten, den guten Priester Hasenhüttl zu prügeln, zu erniedrigen, ja sogar fertig zumachen dürften nicht zuletzt seinen jetzigen Schritt, in hohem Maße mit zu verantworten haben. ,
Die Art und Weise, wie unsere Amtskirche sich zur Zeit präsentiert, hat doch nun wirklich kaum noch etwas mit Gott, Jesus und dem Evangelium zu tun und schürt doch immer mehr nur noch Glaubwürdigkeitsschwund, der so auch immer mehr Katholiken zu dem gleichen Schritt veranlaßt, den Gotthold Hasenhüttl nun, konsequenter Weise, getan hat
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