Der Sprecher der Salzburger Erzdiözese dreht durch
So etwas ist nur in der verrotteten Konzilskirche möglich. Der Sprecher der Erzdiözese Salzburg haut den eigenen Weihbischof in die Pfanne. Doch es gibt Trost: Ein Reich, das in sich gespalten ist, hat keinen langen Bestand.
Der Salzburger Krawattendiakon Wolfgang Kumpfmüller auf der Webseite des Erzbistums Salzburg
(kreuz.net, Salzburg) Der Salzburger Krawattendiakon Wolfgang Kumpfmüller ist ausgerastet.
Diakon Kumpfmüller
leitet das ‘Amt für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit’ in der Erzdiözese Salzburg.
Seine Wut
ventilierte der rasende Diakon in einem Brief an die Mitarbeiter der Salzburger Erzdiözese. Das Schreiben
wurde im Newsletter Nummer 42 des „Amts für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese
Salzburg“ veröffentlicht.
Er ist auch ein homophiler Diakon
„In jüngster Zeit hat das private Internetportal
‘kath.net’ ein gesteigertes Interesse an der Erzdiözese Salzburg“ – beginnt der Pressesprecher seinen
Ausbruch.
Damit spielt er auf eine jugendgefährdende Zeitschrift der sogenannten ‘Katholischen Jugend’
an, welche die Seelen junger Menschen verdreckt und immer noch auf der Webseite der dekadenten Erzdiözese
abrufbar ist.
Der Pressesprecher hat noch mehr Grund zur Empörung: „Ein paar Tage später kommt die
Aufforderung, einen von der ‘Katholischen Aktion’ angesetzten Workshop über Seelsorge für Homosexuelle
abzusagen.“
Bei dieser homo-ideologischen Skandal-Veranstaltung wäre es um gotteslästerliche Liturgien
zur Verkuppelung von Homo-Gestörten gegangen.
Dieser Skandal wurde von dem europaweit größten katholischen
Portal ‘kreuz.net’ ans Licht gebracht. Doch die Linzer Webseite ‘kath.net’ wird dafür von der altliberalen
Salzburger Diözesan-Nomenklatura baden geschickt.
Unglaubliche Entgleisung
Dann geschieht das Unfaßbare.
Diakon Kumpfmüller wirft sich auf den Weihbischof der eigenen Erzdiözese:
„Immer wieder tut sich Weihbischof
Andreas Laun auf diesen Internetseiten mit Polemiken – zum Beispiel gegen die Loveparade oder gegen den
Religionsunterricht – hervor.“
Der Rufschänder gibt noch einen drauf: „Offenbar versucht ‘kath.net’,
den Ruf des [altliberalen] Salzburger Erzbischofs zu beschädigen.“
Damit solle Rom darauf hingewiesen
werden, beim Bischofswechsel im Jahr 2012 für einen „Kurswechsel“ zu sorgen.
Doch der rasende Pressesprecher
trinkt sich Mut zu: „Aber wer nimmt diese Internetplattform noch ernst?“
Anschließend setzt er seinen
Kamikaze-Flug fort: Das Portal ‘kath.net’ wahre „nicht einmal die mindeste journalistische Fairneß“.
Auch der „Ehrenkodex“ der österreichischen Verleumdungs-Presse werde ignoriert und sogar „journalistische
Leitlinien der Katholischen Kirche“.
Es ist unklar, worauf der wildgewordene Diakon anspielt.
Egal:
„Immerwieder werden Bischöfe oder ganze Diözesen an den Pranger gestellt, so quasi als ob ‘kath.net’
der oberste Glaubenswächter wäre“ – wütet er weiter: „Von Recherche und Ausgewogenheit keine Spur.“
Der Pressesprecher möchte „eigentlich“ prüfen, ob bei ‘kath.net’ nicht Verstöße gegen das Mediengesetz –
er denkt an „üble Nachrede“ – vorliege. Er sagt nicht, warum er es nicht tut.
Abschließend rät er
den Mitarbeitern der Erzdiözese Salzburg, ‘kath.net’ „nicht mehr abzurufen“.
Als Alternative empfiehlt
er amtskirchliche Beamtenseiten wie ‘katholisch.at’, ‘kathpress.at’ oder ‘kirchen.net’, die er als „seriöse
katholische Informationen“ bezeichnet.
Das Problem: Diese sind noch langweiliger als ‘kath.net’.
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65 Lesermeinungen
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#71 Modernist 06:14:40 | Donnerstag, 18. November 2010
@Driver Eigentlich müsste es heißen: Raus mit Laun (durch seine Wortmeldungen schadet er der Kirche
schon Jahre lang mehr als er ihr nützt; Kothgasser hat es ohnehin schwer genug, seinen Pumuckl in Zaum
zu halten. Diakon Kumpfmüller hat einen zweifellos nicht angebrachten aber durchaus mitvollziehbaren
Rülpser getan! Recht hat er.
#70 Rudolfus 15:04:53 | Mittwoch, 17. November 2010
Bei all den Verunglimpfungen durch ORF und Systemmedien hat man nur noch Mut, gegen Kritiker in den eigenen
Reihen vorzugehen. Gegen die geheimen Medienherrscher, die wahren Herren über die Republik, buckelt man
ohnehin. Außerdem ist es ein bißchen feige, seine antikatholischen Aktionen hinter der Figur des Erzbischofs
zu verbergen, und zu behaupten, Kritik an diesen Aktionen wäre Kritik am Erzbischof. Die Medien haben
das Recht und die Pflicht, kritisch zu hinterfragen. Nichts anderes machen die katholischen Privatmedien,
die Heroen unseres Freimaurersystemmedienkartells, vor dem man buckelt.
„Verrottete Konzilskirche“ ist eine Gossensprache, wie sie nicht einmal der Spiegel pflegt. Jesus wollte
keine Pitbull-Armee, die für seinen Glauben eintrtitt, da sie ihn konterkariert. Jesus war und bleibt
der Friedensfürst, der durch alle, die seinem Segenswerk nicht durch Segnen sondern durch Fluchen und
Verfluchen dienen wollen, verspottet wird. Er war der, der selbst Petrus maßregelte, als der im guten
Glauben einem Soldaten das Ohr mit einem Schwerthieb abtrennte. Petrus, der Fels der Kirche muss immer
wieder neu von Jesus, dem Friedfertigen, lernen. Kehrt zum Frieden und zur Liebe Jesu Christi um!
#66 Rose im Kreuz 07:27:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Wollen sie Satan kennen lernen? Vereinbaren sie einen Termin mit Hw Kumpfmüller. Durch solche Schießbudenfigern
wie Hw Kumpfmüller wird die Berufung des Priesters zum Lächerlichsten überhaupt. Viele unserer Priester
sind mittlerweile noch viel lächerlicher und erbärmlicher als unsere Politiker.
#63 Bulava-47 23:53:55 | Dienstag, 16. November 2010
Kotgasser auf Lehmanns Pfaden sicherlicher hat dieser Pressesprecher im Auftrag seines Herrn www.traditioninaction.org/…tionPhotos/Images%20(101-200)/199-ClownMass.jpg
gehandelt. Die antirömischen Cliquen in den Nikolokonferenzen sind extrem nervös da der Wind immer ungemütlicher
wird für sie
#58 Driver † 22:26:00 | Dienstag, 16. November 2010
Mighty Counsellor Der Vettel. Aber dir nicht die Vettel. Vettel (lat.: vetula – altes Weib; nach vetulus –
ältlich, vetus – alt) ist eine abwertende Bezeichnung für eine alte Frau mit verdorbenem Charakter. de.wikipedia.org/wiki/Vettel
#53 gelobtseijesus 22:13:25 | Dienstag, 16. November 2010
@mr11: Launiges Ich versteh den Herrn Laun. Wer sich von den +netten veteidigen lässt, dem steht gleichzeitig
(bei geschätzter Intelligenz) das Grausen im Gesicht. Ist halt ein Doppelspiel.
#50 gelobtseijesus 21:57:17 | Dienstag, 16. November 2010
Launiges Ich versteh den Herrn Laun. Der ist doch in einer Zwickmühle. Als katholischer Bischof auf einer
antikatholischen Seite gelobt und gepriesen zu werden dient seiner Eitelkeit. Diese wiederum stärkt sein
Ego. Andererseits ist er doch katholscher Bischof, wo er sich als Teamplayer permanent ins Abseits spielt.
Unangenehm, wenn man sich in seiner Rolle nicht ganz zu Hause fühlt.
#47 Mister 11 21:48:31 | Dienstag, 16. November 2010
matt3: Wieder so einsam, dass Du Dich hier herumtreibst? Nun, bei Deinem schlechten Charakter wird das
so bleiben, bis ans Ende Deines jämmerlichen, atheistischen Lebens! In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft: Schlumpfi-Weibchen,
Lesben wie Dich, mögen wir hier gar nicht sehen! rheno flavia: Dummkind, lies den kath. Katechismus.
Tschüß!
Widerwillen gegen den Zufall Eine letzte Frage drängt sich auf: Woher rührt die Abneigung, den Zufall
jeglicher Art, aber besonders den objektiven, anzuerkennen? Sigmund Freud rückte diejenigen, die Details
große Bedeutung beimessen und daraus weitgehende Schlüsse ziehen, statt sich mit Zufälligkeiten zu
begnügen, in den Bereich der Paranoia ( Sigmund Freud zur Detailversessenheit). Es könnte auch das Beharren
in alten Paradigma sein, wie es Thomas Kuhn beschrieb, das Verharren in hergebrachten Weltbildern und
Theorien, wie sie Max Planck zum Prinzip formulierte (Max Plancks Prinzip für die Wissenschaftstheorie).
diese vulgären Großmäuler… sind eben die geistigen Ausgeburten von kreuz.net. Deshalb lässt man
ihnen auch Spielraum. Eine Mutter verleugnet ihre Kinder nicht und seien es auch Mißgeburten der Hölle.
rheno: Nicht schlecht Ihre Archivrecherche! Aber solchen Typen wie Mister11/PaulM./Amythyst/Bulava-47
mit seinen Multinicks geht es nicht um Wahrheit. Sie missbrauchen diese Seite zum persönlichen Ausleben
von Aggressionen. Die Liebe zum liebenden Herrn Jesus Christus kann nicht vorhanden sein, da sich dies
mit der Ausdrucksweise solcher Menschen nicht verträgt.
#40 rheno flavia 21:39:53 | Dienstag, 16. November 2010
Nun, werter Mister 0,11, Sie kennen beide persönlich oder auch nur gut genug, das beurteilen zu können
…? Da darf man ja auf sensationelle Enthüllungen gespannt sein.
#38 Mister 11 21:36:27 | Dienstag, 16. November 2010
rheno flavia: Sie dummes, dummes Kind! Nordlicht Jaschke ist ein halber Protestant, zu schwach, um im
protestantischen Norden der Republik, den wahren, katholischen Glauben zu verteidigen! Bischof Laun aus
Österreich ist papsttreu, wie es jeder Katholik sein sollte! Kapiert?
#37 gelobtseijesus 21:32:43 | Dienstag, 16. November 2010
Launiges Ich versteh den Herrn Laun. Nichts ist ihm heiliger als die Karriereleiter und jetzt bemerkt
er, dass die Luft oben für ihn schon zu dünn ist. Aber keine Angst, höher geht’s nicht.
#36 rheno flavia 21:31:51 | Dienstag, 16. November 2010
Tja, wie unterschiedlich … „Jaschke war ‘mal … bei der Talkshow „KERNER“ eingeladen. Fischkopp Jaschke
keifte und schrie dämlich daher.“ [Mister 11, Mittwoch, 27. Oktober 2010, 00:07] „Frau Maischberger ist
eine bekennende Atheistin der übelsten Sorte! Da kann ein Bischof, dem man das Wort ständig abschneidet,
schon ‘mal laut werden! Gut so!!!“ [Mister 11, Dienstag, 16. November 2010, 21:11] … man das Gleiche
doch bewerten kann! Ob das nicht etwas über den Urteilenden und seine Neigung zum Urteil nach Passbild
verrät …?
#34 Mister 11 21:21:57 | Dienstag, 16. November 2010
gelobtseijesus: Bischof Laun ist ein sehr vorbildlicher Geistlicher, der sich nicht vom atheistischen
Zeitgeist vereinnahmen lässt! User, wie In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft, sind die Wölfe im Schafspelz! Seht
Euch vor!
#33 gelobtseijesus 21:17:56 | Dienstag, 16. November 2010
@In-der-Ruhe: Launiges Das Problem des Herrn Laun ist, dass er in der Öffentlichkeit nichts zu sagen
hat. So muss er die kleine Bühne der kath- und +netten benützen, um seiner Stimme und seinem Karriereego
Gehör zu verschaffen. Und das verdüstert auf Dauer und macht aggressiv.
#32 Mister 11 21:17:40 | Dienstag, 16. November 2010
In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft: Frau Maischberger ist eine bekennende Atheistin der übelsten Sorte! Da kann
ein Bischof, dem man das Wort ständig abschneidet, schon ‘mal laut werden! Gut so!!! @ In-der-Ruhe-liegt-die-Kraft:
Als devotes Protestanten-Weibchen verstehst Du gar nichts von der wahren Kirche Christi!
#30 wickerl 21:04:38 | Dienstag, 16. November 2010
sinnlose Panik Wenn ich mir die Bischofsernennungen so anschaue kann Diakon Kumpfmüller ganz beruhigt
sein, ein Kurswechsel ist unter Papst Benedikt weit und breit nirgends in Sicht, wenn man davon absieht,
dass er die von ihm selbst ernannten Bischöfe Mixa und Wagner ganz schnell wieder hat fallen lassen,
und den altliberalen Chef der Bischofskongregation Kardinal Re nur mit 2 Jahren Verspätung hat ziehen
lassen
Deckt sie auf! „Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis,
die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf!“ (Eph 5,10.11) Unser geschätzter Herr Weihbischof Laun
gehört zu denen, die immer wieder Werke der Finsternis aufdecken – GOTT sei’s gedankt! Und es ist offensichtlich,
dass viele Laien, die im guten Sinn mündig sind, zu den zahlreichen innerkirchlichen Missständen und
freimaurerischen Machenschaften nicht länger schweigen. Das und dass zunehmend Medien Licht ins Dunkel
bringen, passt vielen Funktionären nicht, aber der Reinigungs- und Klärungsprozeß in der Kirche schreitet
unhaltbar voran! Mögen wir am Ende als solche befunden werden, die an der Seite des Siegers – JESUS CHRISTUS –
gekämpft haben!
Bislang wurde kath.net als Kommerzportalverspottet. Kaum greift ein Pressesprecher einer Erdiözese kath.net
an, wird kath.net verteidigt. Was genau hat der Pressesprecher gesagt, was falsch ist. Dies wäre doch
einmal interessant. Was war falsch, an den Aussagen des Pessesprechers?
#25 Bulava-47 20:14:48 | Dienstag, 16. November 2010
keiner wird gezwungen die katholische Wahrheit anzunehmen. Wer aber für die Kirche arbeitet hat selber
von dieser Wahrheit überzeugt zu sein. Viele Kirchenangestellte glauben selbst gar nicht die genuine
Lehre und sind gegen die hierarchiche Organisation der Kirche. Sie wollen etwas Anderes. Hochgradig schizophrene
Leute. @Mister :)3
#23 Mister 11 20:01:56 | Dienstag, 16. November 2010
Bulava-47: Hezlich willkommen zurück, Bulava-47! Die Sperre trifft häufig die Falschen hier! Katholiken
werden gesperrt und die Atheisten spritzen ihren Dünnpfiff ins Forum, ungerecht!
#21 Bulava-47 19:57:48 | Dienstag, 16. November 2010
„Pressesprecher des Bischofs“ ist ein Job der ausnahmlos von Kriminellen ausgeführt wird die mit den
kirchenfeindlichen Medien an der Zerstörung der katholischen Kirche zusammenarbeiten. Wie alle Anderen
die von der Kirche bezahlt werden und gleichzeitig den Glauben bekämpfen sind sie gleichzusetzen mit
Hoch und Landesverrätern, ja sogar schlimmer da Gott selber verraten wird.
#20 gelobtseijesus 19:52:45 | Dienstag, 16. November 2010
Launiges Irgendwie verstehe ich den Laun. GloriaTV ist die einzige „TV-Station“, auf der er launige Reden
zum besten geben darf; kath.net und +net sind die einzigen Redaktionen, die den Launigen ernst nehmen.
Nicht gerade angenehm für einen, dem die eigene Karriere so heilig ist.
#19 undogmatisch 19:31:39 | Dienstag, 16. November 2010
@Mighty also, der Leser ‘antipacelli’ taucht im moment nicht in der liste meiner liste der ‘top 10 most
crude writers on +.net’ auf…ich möchte ja hier niicht zusätzlich werbung für nen weiteren cruden
gesellen machen…
#15 gelobtseijesus 19:22:05 | Dienstag, 16. November 2010
Launiges Wer so redet macht sich halt alle mächtigen Krawattenpriester und ihre Kebsen zum Feind. Laun
ist verhinderter Karrierehengst. Nur weil er den geraden Weg nicht schaffte, pflegt er seine Schiene.
Wollen Sie von mir einen Vortrag über die Atomenergie. Ich hab zwar keine Ahnung davon, aber ich könnt
auf Gloria TV pseudowissenschaftlich darüber dozieren.
#13 Paul M. 19:11:48 | Dienstag, 16. November 2010
Krawattengeistliche, bäääh! Der Sprecher der Erzdiözese Salzburg ist ökumenegestört, wie so viele
altliberale Krawattengeistliche! Solche Glaubensschwache finden höchstens bei den sündigen Homoperversen,
wie z.B. User Mighty C. Gehör, der sich hier verzweifelt herausreden möchte! Als ob ihn das vor der
Verdammnis retten könnte… Geh’ beichten, trockener Schwuler!
#12 Das Kind 19:06:30 | Dienstag, 16. November 2010
Ein Fleisch „Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden
sein ein Fleisch“ Von Kebsen ist da nicht die Rede.
וַ’ִּבְרָא אֱלֹהִ’ם אֶת־הָאָדָם בְּצַלְמוֹ בְּצֶלֶם אֱלֹהִ’ם
בָּרָא אֹתוֹ זָכָר וּנְקֵבָה בָּרָא אֹ… Und Gott schuf den Menschen
zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Gen 1,27
der Diakon wird wohl gewisse Rückendeckung vom Erzbischof haben… Es ist ja verständlich, dass Laun
wegen seiner Statements zur Love-Parade ebensolchen Anfeindungen ausgesetzt ist, wie seinerzeit Wagner,
bei seiner Ernennung in Linz. Dass Laun auf kath.net postet hat vielleicht auch damit zu tun, dass er
sich über die Plattform seiner Diözese nicht Gehör verschaffen kann, weil ihn dann die sog. Öffentlichkeitsarbeiter
zusammenstauchen. So umgeht er quasi deren Zensur, was die natürlich wiederum mächtig wurmt.
@Aufrechter Woher soviel Mißtrauen, werter Aufrechter? Sind wir in unserer Beziehung wieder an diesem
Punkt angelangt? Ich dachte, wir wären schon weiter… Hier mal etwas zur Entspannung! Musik www.youtube.com/watch?v=fhAEXBfNqMo&…
O:O
#4 M. Kirschbaum 18:28:56 | Dienstag, 16. November 2010
Kreuz- und kathnetten Dass kath.net neuerdings von kreuz.net verteidigt wird, ist kein Zufall… die beiden
hängen enger zusammen, als man anfngs annahm. Besonders pikant: einem von kath.net zunächst auf dessen
Drängen hin eingeschalteter Kölner Rechtsanwalt, der kreuz.net bzw. die Hintermänner überführen sollte,
wurde durch kath.net das Mandat entzogen, je näher er der Sache kam … So genau wollte man ees dann
doch nicht wissen :)