Der einfältige Limburger Bischof hat einer antikirchlichen deutschen Dreckschleuder ein Interview gegeben. Doch die gerechte Strafe folgte auf dem Fuß.
(kreuz.net) Der antikirchliche Verleumder Peter Wensierski (56) hat zusammen mit der Berliner Journalistin
Anna Catherin Loll (30) seinem Haß gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg Luft gemacht.
Ihren Wutausbruch veröffentlichten die beiden in dem deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’, der von dem
ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründet wurde.
Das Ziel des Artikels wird im Vorspann genannt:
• Dem butterweichen Bischof soll ein „autoritärer Kurs“ angehängt werden.
• Die kirchenfeindliche
Front im Limburger Bistum soll zum „Widerstand“ motiviert werden.
Wensierskis Zweihänder-Journalismus
hätte dem Bischof bekannt sein sollen. Differenziert und fair kann und will dieser ‘Spiegel’-Angestellte
nicht denken.
Die übliche Litanei
Den Bischof beschreibt Wensierski mit Stichworten wie „Weihrauchschwaden“,
„Goldbrokatgewand“, „Mann der Antimoderne“, „fromme Tradition wiederbeleben“ oder „Zeitgeist bekämpfen“ –
die übliche Propaganda-Berichterstattung halt.
Wensierski verkauft seine Leser auch sonst für dumm.
Er bindet ihnen an die Nase, daß der Bischof angeblich gesagt habe, Gott spreche durch ihn:
„Manchmal
stellt er ausdrücklich fest: »Das waren nicht meine Worte, das waren Seine«.“
In Wahrheit hatte der
Bischof nur aus dem Evangelium zitiert…
Der ‘Spiegel’-Propagandist fühlt sich von Mons. Tebartz-van
Elst in seiner konservativen Befindlichkeit verletzt: „Solche Töne waren im Klerus länger nicht zu hören.“
Den Journalisten überkommt das nackte Grausen. Darum möchte er verhindern, daß Mons. Tebartz-van Elst
zum neuen „intellektuellen Führer der Konservativen“ aufsteigt.
Denn: „An der Basis spitzt sich der
Konflikt zwischen frommer Klerikerkirche und weltoffenen Gemeinden zu“ droht er.
Mit „Basis“ meint Wensierski
sich selber.
Er heult dem emeritierten altliberalen Bischof Franz Kamphaus nach, der die Limburger Diözese
ruiniert hat.
Während dessen Amtszeit verlor die Diözese mehr als ein Viertel der Gläubigen und über
ein Drittel der Priester.
Das bezeichnet Wensierski als „liberal und weltoffen“.
Dann kommt die Auto-Geschichte,
mit der sich Wenserski durch die vorzeitige Veröffentlichung seiner Fragen an den Bischof auf der Limburger
Diözesan-Webseite lächerlich gemacht hat.
Abbruch-Bischof Kamphaus sei in einem „alten Golf“ gefahren –
Bischof Tebartz-van Elst benütze einen „schwarzen BMW“, schwingt er den Zeigefinger.
Welchen Wagen fährt
Wensierski?
So wird geschwindelt
Wer einen Blick in den Originaltext von Wensierskis Recherche-Interviews
mit der Limburger Pressesprecherin wirft, kann erkennen, in welchem Ausmaß der Journalist manipuliert.
Auf eine Frage nach dem Verhältnis des Limburger Bischofs zu Kardinal Joachim Meisner von Köln verwies
die Pressesprecherin auf das übliche „gute mitbrüderliche Verhältnis“.
Daraus macht Wensierski: „Von
einem »guten mitbrüderlichen Verhältnis« schwärmt denn auch die Pressefrau mit Blick auf ihren alten
und ihren neuen Chef.“
Kirchenfeindlicher Konzilspriester als Kronzeuge
Im letzten Teil des Artikels
gibt Wensierski verbitterten Konzils-Nostalgikern das Wort.
Sie brauchen von ihm keine kritischen Nachfragen
zu fürchten.
Er ist seit Jahren
ein besonders frustrierter Kirchenfeind und Bischofsverleumder.
Von Wensierski wird er darum hochgelobt.
Doch der Verleumdungs-Priester ist keine gute Adresse. Schon während des Schlendrians unter dem früheren
Limburger Bischof arbeitete er offen für den Feind.
Ende 2005 schenkte er der mörderischen Organisation
‘Donum vitae’ – die Hinrichtungsberechtigungen für ungeborene Menschen ausstellt – 5.000 Euro.
Schlimmer:
Im Jahre 2001 akzeptierte der Judas-Priester für seine verbrecherische Tätigkeit bei ‘Donum vitae’ einen
Preis der Kirchenhaß-Organisation ‘Humanistischen Union’ – welche jahrzehntelang die Kinderschändung
propagierte.
Auch für den kirchenfeindlichen Verein ‘Wir sind Kirche’ hielt der Kirchenfeind regelmäßig
Vorträge.
Jetzt darf sich Hw. Janssen wenigstens am uneingeschränkten Mitleid von Wensierski laben:
„Geistliche wie er, die Anfang der Sechziger Priester wurden, müßten sich nun gefallen lassen, in ihrer
Kirche verächtlich als »Konzilspriester« beschimpft zu werden“ – schreibt Wensierski bestürzt.
Er
wirft dem Bischof von Limburg dann noch eine „liturgiefixierte“ Frömmigkeit vor – obwohl das etwas Gutes
ist.
Trotzdem ist Mons. Tebartz-van Elst für ihn ein Teufel. Sein Musterschüler ist der altliberale
Abbruch-Bischof Kamphaus: Dieser habe sich „derweil bescheiden aufs Altenteil zurückgezogen“ – schwärmt
Wensierski.
Denn: „Er arbeitet jetzt als Seelsorger in einem Behindertenheim am Rhein.“
Wensierski überkommen
die Emotionen.
Er wischt sich elegisch eine Träne aus dem Gesicht und schnupft sich ins Taschentuch.
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74 Lesermeinungen
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#77 Mi.cha.el 22:11:23 | Freitag, 19. November 2010
@rudolfus: Warum gab es wohl das Sprichwort: „Unter dem Krummstab ist gut leben!“?? War die Kirche auf
der Seite der Menschenrechte, wenn sie das Evangelium verkündete, oder waren es die Revolutionäre, die
mit dem Ruf „Menschrechte“ Mord, Grauen und Unrecht über die Völker gebracht haben?? Fällen wir ein
gerechtes Urteil und lassen uns nicht durch (schein)heilige Ziele, die alle falschen Propheten verkünden,
täuschen!! Die Bemühung um die Nachfolge Christi, wenn auch nicht jeder einzelne Hierarch, war immer
der beste Schutz für Recht und Gerechtigkeit! Religions- und Pressefreiheit war für die Päpste nicht ,
weil sie gegen „Menschenrechte“ gewesen wären, ein Dorn im Auge, sondern vielmehr, weil sie diese durch
die ungezügelte Verbreitung von falschen Lehren in Gefahr sahen! (Und erst recht das Unrecht!) Heute
schränkt der Staat die Meinungsfreiheit ein, wo es um Fakten der letzten 70 Jahre geht, die leicht mit
ein paar Dokumentationen für alle überzeugend darzulegen wären. Die Menschen damals konnten sich aber
damals nicht so leicht gegen die Verdrehung von Wahrheit wehren (Bildung, Informationen nicht für alle
zugänglich), noch dazu, wenn es um viel schwiergere Sachverhalte ging, durch deren Verfälschung Menschen
oder auch ganze Volksschichten in den moralisch-seelischen Ruin getrieben werden konnten usw. Nur wenn
man dies berücksichtigt, wird man der Haltung der Päpste jener Zeit gerecht werden können. Es waren
die Menschenrechte, welche die Kirche eine unrechtmäßige, mordende Revolutionsregierung ablehnen lassen
musste usw. Das muss man beachten
Ich vervollständige den o. g. Artikel Es sei ein Brief unterwegs an o. g. Bischof, alle kennen ihn, nur
er noch nicht. In dem Brief gehe es u. A. um das Abtauchen von Kirchenleuten. Liebe Kirchenleute, egal
wie ihr abgetaucht seid, wie aufwendig es auch immer war, taucht einfach wieder auf!!!!!!!!!! Wir brauchen
hier auf der Erde jeden, wir sind keine Wassermänner. Außerdem habe der Vorgänge des o.g. Bischofs
in einer zwei Zimmer Wohnung gelebt im Priesterseminar gewohnt, wohingegen für den jetzigen der Bischofssitz
am Dom für sage und schreibe zehn Millionen Euro ausgebaut werden soll. Dieser Betrag von 10 Millionen
sei nur geschätzt. Da seht ihr mal, daß man sich vielseitig informieren muß. Von den Autos war in der
FZ keine Rede, ist doch gut, daß man Mal nach Kreuz.net schaut, die sind einfach näher dran an der Wahrheit.
#75 Rudolfus 21:06:38 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mi.cha.el: Es ist keineswegs eine Unterstellung, zu behaupten, Päpste hätten sich gegen die Bürger-
und Menschenrechte gestellt. Diese Päpste würden dir im Gegenteil sagen, daß du sie verleumdest, wenn
du ihnen unterstellst, diese hätten die von ihnen als „gottlos“ betrachteten „Menschenrechte“ nicht verdammt.
Manche Lefebvrianer sind heute noch stolz, die Menschenrechte abzulehnen. Die Päpste haben Glaubensfreiheit
als gottlos verdammt, genauso die Demokratie. Die Versöhnung mit diesen Ideen kam erst spät. Mit welchem
Papst, das wäre ein interessantes Thema. Vielleicht bereits mit Leo XIII., obwohl der verdächtig ist,
weil ihn EB Lefebvre zustimmend zitiert. Spätestens mit dem sel. Johannes XXIII. versöhnten sich die
Päpste mit der Demokratie und der Glaubensfreiheit.
Heilige im Himmel Wenn Gott aber die Heiligen im Himmel macht und sie schon zu Lebzeiten mit ihm vereint
waren, wie wir bei der hl. Kommunion mit ihm vereint sind und darin leben, dann sehen wir, wie er die
Heiligen macht. Sie verblieben in der Seligkeit, welche bei der hl. Kommunion ausstrahlt, ja, sie wurden
so gemalt. Als Selige, als Heilige. Sind die Heiligen die bei Gott Gnade gefunden haben, von sich selber
aus heilig geworden? Kann man das überhaupt? Heilig werden? Natürlich nicht. Heilig ist man oder ist
man nicht. Werden, das tut das Leben ohnedies auch ohne unser zutun, aber heilig. Heiligmäßiges Leben
ist tugendhaftes Leben, ist Leben ohne Sünde. Dann kommt man in den Himmel, wenn man den Frieden mit
Gott sucht. Ich glaub schon, denn die Heiligen im Himmel bitten für die Sünder um sie von Krankheiten
zu befreien, von Übeln aller art und von der Sünde. Wann hören die Heiligen im Himmel auf zu beten?
Sie preisen Gott, darin liegt der Sinn des Lebens. Heilige haben im Himmel den Platz, den sie verdient
haben. Gottes Herrlichkeit hält die himmlische Wohnung bereit durch die Vorsehung, welche im Glauben
an seinen Sohn offenbar wird, denn wer an ihn glaubt wird leben… Die Heiligen leben also und deshalb
denke ich mir auch, daß sie im Himmel weiterbeten für die armen Sünder und Seelen. Was meint ihr?
Heilige im Himmel Bitten die Heiligen im Himmel Gott um die Vergebung, damit sie zur seligmachenden Anschauung
Gottes gelangen um auch wie sie heilig zu werden?
#71 chirho26 19:59:54 | Donnerstag, 18. November 2010
jetzt ist es mir endgültig vollkommen klar. Diese Seite hier, die sich auch noch intellektuell eines
hohen Niveaus preist, ist definitiv vom Leibhaftigen persönlich besetzt. Die Art und Weise, wie hier
Artikel geschrieben werden, welcher Hass hier verbreitet und geschürt wird, ist dermaßen unchristlich,
dass ich keine andere Erklärung dafür habe.
#69 Mi.cha.el 16:11:52 | Donnerstag, 18. November 2010
@rudolfus: freimaurerei Wenn es der Freimaurerei wirklich um Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ginge
( welche Ideen die Welt nicht ihnen verdankt, sondern dem Christentum – die Freimaurer haben da nur einiges
abgekupfert, wie auch den sog. „Humanismus“, christlich: Nächstenliebe!!), dann würden sie alle Geheimnistuerei
usw. sofort aufgeben – denn das allein widerspricht ja wahrer und allgemeiner Gleichheit und Brüderlichkeit
– und würden gleich wie alle wahren Christen mit ehrlichen und offenen Mitteln gegen Missstände auf
diesem Gebiet eintreten!! Warum „funktioniert“ die Freimaurerei aber so nicht?? Es ist auch eine Verleumdung,
zu unterstellen, Päpste oder Kirche seien gegen Bürger- und Menschenrechte gewesen! Das Christentum
war und ist seit jeher :)3 Vorkämpfer für die wahren Rechte des Menschen – auch heute beinahe allein
auf dem Gebiet des Lebensrechts und des Rechts der Armen!! Wo sind denn da die Freimaurer??? Es ging
damals wie heute um die falsche Diktatur (!) des Relativismus, welche die wahre Würde und Freiheit des
Menschen und des Staates bedroht und vernichtet, wovor die Kirche die Menschen warnen muss, um die wahre
Brüderlichkeit zu erhalten, die sich nur aus der übernatürlichen Begründung unserer Existenz als Kinder
Gottes wirklich schützen lässt!
#68 Rudolfus 14:41:03 | Donnerstag, 18. November 2010
@r.ruhrgebietler: Es gibt Positives durch Freimaurer Erreichte Freimaurer in ihrem geschichtlichen Auftreten
und in den in Staatsverfassungen niedergelegten Prinzipien haben ganz offenbar gute Taten für die Freiheit
und für echte demokratische Republiken gesetzt, wie die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika,
die Befreiung von der Despotie des britischen Monarchen, oder die Gründung der Französischen Republik,
und die Befreiung von der Despotie des französischen Monarchen. Die Gründungsväter der USA waren Freimaurer,
die US-Verfassung, die ein hohes Gut der Freiheit war, basiert auf freimaurerischen Prinzipien der Bürger-
und Menschenrechte und der Glaubensfreiheit, alles Prinzipien, die politautokratische Päpste in der Überschreitung
ihrer Amtskompetenzen verurteilt haben, selbst persönlich heilige Päpste wie der sel. Pius IX., der
politisch wie viele Päpste ein Autokrat und Despot war. Viele dieser Päpste waren gute Kirchenoberhäupter,
sogar Heilige, aber politisch gegen Bürger- und Menschenrechte und gegen Glaubensfreiheit, als alter
politischer Erbirrtum, dem EB Lefebvre als alter Monarchist und Freimaurergegner selbst dann anhing, als
die Päpste mit dem sel. Johannes XXIII. und Paul VI. ihre politische Meinung auf freimaurerischen Prinzipien
aufrichteten. Was an Freimaurern heute noch suspekt bleibt, ist ihre Geheimbündelei auch noch in einer
demokratischen Gesellschaft. In Zeiten der Diktaturen durch Monarchen war Geheimbündelei überlebenswichtig –
aber danach hatten wir den gewünschten freien und offenen Demokratiestaat.
#67 r.ruhrgebietler 14:17:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Rudolfus – FreiMaurer es wäre eigentlich zu einfach den Freimaurer allen Dreck in die Schuhe zu schieben.
Historisch gesehen sind die heutigen Freimaurer nicht mit den Freien Maurern in ihrem Ursprung zu vergleichen.
Heute geben sie sich den Anstrich „gutes für’s Volk zu tun“ rotarier, Lion’s und weiss der liebe Gott
wer sonst noch alles. In Wirklichkeit steuern diese Freimaurer heute via AT-Kerney, Roland Berger & Partner,
etc. das globale Wirtschaftsgeschehen (je nach Logenzugehörigkeit)! Musterbeispiel aus vergangener Zeit
ist das Bankhaus Rothschild (Paris, London…) so finanzierte Rothschild-Paris die eine Seite und Rothschild-London
die andere Seite im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg; einziger Gewinner dieses Krieges: Rothschild.
noch Fragen?
#62 Frommm 01:28:58 | Donnerstag, 18. November 2010
Oblong, sie haben wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Alt-Bischof Kamphaus „Abbruch-Bischof“ zu nennen,
das ist zutiefst beleidigend und erst recht nicht objektiv. Sagen sie doch gleich, dass sie den Artikel
geschrieben haben und nur so noch Zuspruch zu ihrer Meinung finden können
#59 krauterer 20:34:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Der Stil dieser Raubersgeschichte entspricht so ziemlich dem „Stürmer“, was wohl nicht unbeabsichtigt
ist. +net sollte ehestens auf das Kreuz verzichten oder es verlängern.
#55 Jubärens 16:35:24 | Mittwoch, 17. November 2010
Warum wird der SPEIGEL eigentlich immer „als „Straßenmagazin“ beziechnet fragt Kurt Friedgen, und sein
Gründer als „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“? Liegt das Magazin auf der Straße, oder liest
man es auf der Straße?“ Straßenmagazin ist das deutsche Wort für die verbreitete Bezeichnung von markschreierischen
Skandal-Gazetten als „Boulevard-Blätter“. Und Rudolf Augstein als „Nazi-Sympathisant“ zu verunglimpfen
ist „das gleiche, wie wenn man schreiben würde: „Ein ehemaliger Hitler-Junge hat den Segen Urbi et Orbi
gespendet.“ Diese Behauptung ist in zweifacher Hinsicht falsch: Zum einen wird in dem Artikel der Ausdruck
gebraucht „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“ und nicht ‘Nazi-Sympathisant’, zum andern war Augstein
aus freien Stücken bei der NS-Zeitung, während die Mitgliedschaft an der HJ-Staatsjugendorganisation
schon seit 1936 gesetzmäßige Pflicht war und seit 1938 automatisch alle Schulabgänger in die Hitlerjugend
zwangsweise überführt wurden. „Augstein mag ja gewesen sein was er wollte, ein Liberaler, ein Abtreibungsbefürworter,
ein abgefallener Katholik, etc.pp., aber ein Nazi war er nie!!“ Woher wissen Sie das denn? Augstein selbst
schreibt in einer biografischen Erinnerung, dass er einen jüdischen Mitschüler in seiner Klasse coram
publicum brutal abgeklatscht habe. Was er sonst noch in dieser Hinsicht gemacht hat, schreibt er natürlich
nicht.
#54 dangermouse † 16:27:34 | Mittwoch, 17. November 2010
Den lieben Gott einfach einen guten Mann sein lassen … daran wird V2 scheitern. Es ist interessant,
zu sehen, wie genau diejenigen, die der Priesterbruderschaft deren guten Manieren und Sitten vorwerfen,
plötzlich so dünnhäutig werden, wenn man sie selber anfährt. Kommt nur her, Bürschchen.
#53 Rudolfus 15:47:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Verräterisch ist bereits das propagandistische Interesse der deutschen Systemmedien, von denen Der Spiegel
nur eines von vielen ist. Drahtzieher sind die satanistisch kontrollierten Freimaurer. Man fragt sich,
warum die von den Nazis eigentlich verboten wurden, wenn man die totalitäre Geheimdiktatur der Logen
kennt, die durch Mord und Einschüchterung herrschen. Die Nazis haben damals einfach einen Konkurrenten
ausgeschaltet. Tatsächlich sind die Logen ein demokratiefeindliches System, das durch geheime Mafiakomplotte
die Demokratie ausgeschaltet hat. Beten wir zur allerseligsten Jungfrau für die Niederringung dieses
gottlosen demokratiefeindlichen Kultes. Alle Freimaurer sollten nach dem Mafiaparagrafen verhaftet werden,
das wäre die einzige Lösung. Die Maurer sind die Bedrohung der Demokratie. Präs. Kennedy hat es erkannt,
und deswegen wurde er umgebracht. Seine Rede gegen die Geheimbünde aus dem Jahr 1961 war das Zeugnis
des vielleicht ersten echten und auch des letzten echten demokratischen Präsidenten, den die USA jemals
hatten. Die USA waren immer schon maurerisch verseucht. Gott segne unsere Demokratie, die Familie Kennedy
und die hl. Kirche Christi, die am Ende triumphieren wird, nämlich durch das Unbefleckte Herz Mariens.
Wir wissen es aus Fatima. Maria wollte den Kult um Ihr Unbeflecktes Herz begründen, und am Ende werden
Sie und Ihr Herz triumphieren. Die Maurer stehen für die Stadt Satans. Das wird immer offensichtlicher.
Die Demokratie ist für die Maurer so ernstgemeint wie bei den Kommunisten. Alles nur schöner Schein,
den die höheren Ränge verachten.
„Fast möchte man sagen: Germania, verrecke.“ „Volksverhetzung.“ „Ein echtes Post-NS-Medium.“ Das ist
eine Sprache, die verräterisch ist. Auch wenn sonst die Zunge im Zaum gehalten werden kann und man freundlich
daher kommt. Der Mund spricht, wovon das Herz voll ist. Dies alles auf den Spiegel zu projizieren ist
schon mehr als gewagt. Solches scheint aber im Internet leicht zu finden zu sein. Aber wer auf einem Auge
blind ist, meint, König zu sein! Jesus, der Friedensfürst ist und bleibt Sieger. Er hat keine gottlosen
Verunglimpfungen nötig. Eine Pitbull-Armee zu Ehren des Heilands schlägt ihn immer wieder ans Kreuz!
Öffnet Euch der Liebe und dem Frieden Jesu!
#51 Rudolfus 15:16:54 | Mittwoch, 17. November 2010
@Kurt Friedgen: Zur HJ wurde man gezwungen, Journalist in NS-Medien zu sein, dazu wurde Rudolf Augstein
nicht gezwungen. Schwer vorstellbar, daß der spätere Spiegel-Gründer kein Nationalsozialismusparteibefürworter
war, vielleicht sogar Parteimitglied, sonst wäre er logischerweise gar nicht erst in NS-Medien reingekommen.
Wesentliche Haltungen der Nazis, in puncto Christenverleumdung, sehen wir auch in der BRD, die nach dem
Nazireich kam. Der Spiegel ist in puncto Kirchen- und Priesterverleumdung ein lupenreines Magazin in nationalsozialistischer
und Goebbels’scher Manier, das ist nachweisbar. Sexueller Mißbrauch, der von Ehrenamtlichen oder Laien
geschieht, wird vom unseriösen Spiegel den Priestern in die Schuhe geschoben, und der kirchlichen Moral
die Schuld gegeben. Gleichzeitig werden die sexuellen Mißbräuche durch andere Religionsdiener verschwiegen,
und gegen ehelose Kleriker wie gegen Juden gehetzt. Der Spiegel erfüllt meiner Meinung nach den Tatbestand
der Volksverhetzung. Ein echtes Post-NS-Medium. Fast möchte man sagen: Germania, verrecke.
#50 Gockeline 14:58:47 | Mittwoch, 17. November 2010
Die Wortwahl zeigt welchen Geistes Kind sie sind Keine Erziehung! Kein Glauben! Sie haben sich nur verirrt
in einer Kirche. Sie haben nicht mal eine Bibel studiert. Hass ist ihr tägliches Brot.
Um gewisse Wahrheiten zu akzeptieren, muss man nicht einmal gläubig sein „Aggiornamento ist der Keim
des Untergangs einer Religion, die Sinnstiftung anzielt.“ (aus Soziologie: Allgemeine Grunde von Hartmut
Esser)
@ruhrgebietler Dann entschuldige ich mich für die falsche Vermutung, so genau verfolge ich die Einträge
dann auch nicht. Würden Sie mir/uns mitteilen wollen, wo/bei wem Sie den allumfassenden Glauben zu finden
meinen? U:I:O:G:D
#47 Modernist 14:25:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Interview oder nicht? Es steht in dem Spiegel-Bericht (siehe mein erstes Posting weiter unten) eben dass
der Bischof TvE nicht bereit war, ein Interview zu geben. Vielleicht wäre der Bericht dann milder ausgefallen,
wenn er bereit gewesen wäre – aber nur vielleicht. Wie man es auch macht – die Redakteure der Schundblätter
sind einem gewogen oder nicht gewogen (und berichten was und wie sie wollen). So ist es!
Maus: Egal wieviele Bibelstellen Sie finden (im AT gibts noch viele mehr), die scheinbar Ihren Hass rechtfertigen:
Wer die Liebe nicht hat, ist nicht in Jesus! Und es scheint, dass auf diesem Portal viele die Liebe Jesu
samt ihrem Hirn und Gewissen an den Haken vorm Eingang zu kreuz.net aufgehängt haben.
#45 dangermouse † 14:12:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Dreckschleuder-Sprache der Gosse verrät alle, die sich schon lange von Jesus verabschiedet haben. Ihr
Schlangen, ihr Natterngezücht…wie wollt ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen ? Jawohl.
Dreckschleuder-Sprache der Gosse verrät alle, die sich schon lange von Jesus verabschiedet haben. Kampfhunde-Pitbulls,
liber Driver, finden nicht den Gefallen Jesu. Jesu war und bleibt der Friedensfürst. Man verspotttet
die Wahrheit Jesu durch herablassende Kampfsprache. Jesus wollte Diener sein und hat Diener berufen. Von
einer Pitbull-Armee, die er sich für sein Friedensreich wünscht, war nie die Rede! (zumindest bei Jesus!
anders hier!)
#40 dangermouse † 13:39:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Besoffener Titan schafft Lesben und Schwule „Someone asked Aesop why lesbians and effeminates [or gay
men] had been created, and old Aesop explained, ‘The answer lies once again with Prometheus, the original
creator of our common clay. All day long, Prometheus had been separately shaping those natural members
which modesty conceals beneath our clothes, and when he was about to apply these private parts to the
appropriate bodies Liber [Dionysos] unexpectedly invited him to dinner. Prometheus came home late, unsteady
on his feet and with a good deal of heavenly nectar flowing through his veins. With his wits half asleep
in a drunken haze he stuck the female genitalia on male bodies and male members on the ladies. This is
why modern lust revels in perverted pleasures.“ – Aesop, Fables 517 (from Phaedrus 4.16) www.theoi.com/…/DionysosMyths2.html
Ich weiss schon, warum hier so viele den Prometheus verteidigen. Aber wenn wir uns ansehen, welche
Massenmörder Prometheus für sich hier in Anspruch nehmen, dann wird man mit dem ganzen Positivismus
schon sehr viel vorsichtiger. Denn jeder weiss inzwischen, welch üble Gestalten die Rockefellers sind
und wers nicht weiss, ist einfach nur eine dumme Sau. Danke driver !
#36 Der Zwerg † 13:17:28 | Mittwoch, 17. November 2010
clarissa flavia Deine Dialektik ist immer für einen Brüller gut. Das a priori künstliche Verhältnis
muntert in der Postulierung auf, es gäbe in vermeintlicher Hinsicht eine Art des gebärdenreichen Meinungsausdrucks,
welche man in exessiver Ahnungsentfaltung zu rezipieren vermag. Alle Achtung, Respekt!
#35 Driver † 13:15:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Im Schatten von Hermes jyrilina.com/index.php?page=in-the-sh… Vettel, was sie meinen geht mir am Arsch
vorbei. Damit das ein für allemal geklärt ist. The Russian writer Alexander Solzhenitsyn in 1974 admonished
his countrymen: „Live wit-hout lies!“ This applies equally to the West. The Truth in our time is in no-way
self-evident. Most official facts about communism are not true. Solzhenitsyn emphasized: „In our country
the lie has become not just a moral category, but a pillar of the state.“ The facts have been suppressed
both in the East and the West. The film „In the Shadow of Hermes“ is an important documentation of those
financial masonic forces that cold-bloodedly wor-ked behind the scenes through communism to profit from
the suffering of others. The director, Jüri Lina, stresses that it is his duty to tell the truth about
communism and its grey eminences, and not just superficially treat its psychopathic symptoms, while the
truth today is not highly valued.
#34 rheno flavia 13:13:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter Gesiterfahrer, da kristallisiert sich meine Einschätzung vom Verhältnis zwischen Meinung
und Ahnung bei Ihnen doch zunehmend als zutreffend heraus …
#33 Pius XII 13:13:25 | Mittwoch, 17. November 2010
@ rheno flavia II Danke. Kirschbaum kommt deshalb auf die Idee, TvE sei ein „Vorgrimler-Schüler“, weil
David Berger, als er noch katholisch war, Vorgrimlers Autobiographie besprochen hat. In dieser findet
sich die Erzählung, wonach TvE als Kaplan Vorgrimler und dessen Lebensgefährtin sehr freundlich behandelt
habe – im Gegensatz zum Ortspfarrer, der mit Vorgrimlers kreativem Umgang mit dem Zölibat so seine Probleme
gehabt haben soll – weshalb Vorgrimler und Freundin dann TvE regelmäßig privat eingeladen hätten und
schließlich Vorgrimler bei Bischof Lettmann, der mit den Vorgrimlers befreundet war, den Anstoß für
die Promotion TvEs gegeben habe. Das mag eitles Gewäsch Vorgrimlers sein, aber es ist eine nette Geschichte.
Das macht TvE natürlich nicht zum „Vorgrimler-Schüler“, aber eben zum Protege, wenn es denn stimmt.
#32 Modernist 13:12:02 | Mittwoch, 17. November 2010
Selber schuld? Ich habe den Spiegel Artikel gelesen; darin steht ausdrücklich, dass Bischof Tebartz van
Elst kein Inerview gegeben hat (und das auch nicht beabsichtigte), das wollte ich nur hier klarstellen.
Und den Auführungen im Spiegel (die sicher nicht sehr schmeichelhaft sind) muss ich leider zustimmen.
(Ich bin übrigens von seinem Vorgänger geweiht worden). www.spiegel.de/…518,729402-2,00.html
#31 Driver † 13:11:19 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia Vettel, du redest dummes Zeug. Prometheus hat sich mit den Göttern angelegt, sie getäscht
und ist deswegen von Zeus bestraft worden. Aufstand gegen die Götter war Römern und Griechen zutiefst
zuwider. Schlechten Tach auch.
#29 Pius XII 13:04:12 | Mittwoch, 17. November 2010
@ rheno flavia Franz-Peter Tebarzt van Elst hat irgendwo in den Tiefen des Mittleren Westens der USA promoviert
und sicher nicht bei Herbert Vorgrimler. Nun ja, wobei die University of Notre Dame du Lac www.nd.edu/
sicher eine bessere Adresse ist als die Uni Münster, und erst recht als der doch eher schlichte Herbert
Vorgrimler. Wer hat eigentlich in Münster die Habilitation betreut?
#28 rheno flavia 12:58:40 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, einem Geisterfahrer mag ja ab und an ein lapsus unterlaufen … Wenn Sie behaupten, Prometheus sei –
anders als sein Bruder Epimetheus (der als der „erst hinterher Kluge“ doch starke Ähnlichkeit mit Ihnen
aufweist) -als Narr angesehen worden, haben Sie sicher weder Aischylos’ Προμηθεὺς Δεσμώτης,
noch Platons Protagoras gelesen. Also wieder mal zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung. Schönen Tach noch.
#26 rheno flavia 12:44:29 | Mittwoch, 17. November 2010
Vorgrimler-Schüler? Franz-Peter Tebarzt van Elst hat irgendwo in den Tiefen des Mittleren Westens der
USA promoviert und sicher nicht bei Herbert Vorgrimler. Aber das ist schon wieder mal ein schones Beispiel
für zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung …
Credo: irrtum! ich bin kein Anhänger der FSSP(X) – was ich hinreichend schon dokumentiert habe. alleine
schon weil die FSSP(X) nicht vollständig die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, sondern nach dem
missale 1962.
#22 Driver † 12:03:39 | Mittwoch, 17. November 2010
Lieber kurt friedgen Sie haben ja vollkommen recht, Kreuz.net ist da ein Fehler unterlaufen. Straßenmagazin
ist viel zu gut für den SPIEGEL. und wird den wirklichen Qualitäten dieses Blattes nicht gerecht. GoSSenblatt
muss es heissen.
#21 Sefirot 12:01:55 | Mittwoch, 17. November 2010
Wo anders als bei antikirchlichen und kirchenfeindlichen Blättern und Magazinen können sich die Episcopi
auch äußern, wenn sie sich schon auch um die Kirchenfernen Schafe bemühen wollen. Dann leisten die
antikirchlichen und kirchenfeindlichen Dreckschleudern und Straßenmagazine, Boulevard- und Drecksblätter,
Huren- und Homogazetten doch wahrhaft hervorragende Dienste. Sie lassen sich benutzen, um Worte und Lehrmeinungen
der Episcopi weiter zu transportieren. Nur auf die Kirchenzeitungen zu vertrauen, wäre ziemlich einseitig,
weil selbst viele Kirchenangehörigen die Kirchenzeitungen nicht sonderlich schätzen…
#20 Sycamore 11:55:21 | Mittwoch, 17. November 2010
kurt (11:36) Hoffentlich wollen Sie dem SPIEGEL nicht objektive Berichterstattung in Sachen Catholica
bescheinigen, oder? Da Sie erst am 14. August um 20:30 Uhr auf die kreuz.net Welt gekommen sind, können
Sie noch nicht über die Ritualsprache dieses verdienten Portals wissen, oder? Sie können auch unmöglich
wissen, daß der „Schreiberling nicht ein einziges Mal vergisst, den SPIEGEL nicht als ‘Straßenmagazin’
und seinen Gründer als ‘ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung’ zu bezeichnen“, was kaum strittig sein
dürfte. Dies setzt wohl eine lange Vertrautheit mit der qualitativ hervorragenden Berichterstattung von
kreuz.net, oder? Kurz gefragt, sind Sie ein Fake, Kurt Friedgen?
#17 kurt friedgen 11:36:01 | Mittwoch, 17. November 2010
Straßenmagazin? Wer ist eigentlich der dumme Schreiberling, der nicht ein einziges Mal vergisst, den
SPIEGEL als „Straßenmagazin“ und seinen Gründer als „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“ zu bezeichnen?
Was ist eigentlich ein Straßenmagazin? Liegt das auf der Straße, oder liest man es auf der Straße?
Und Rudolf Augstein: Wenn er Journalist werden wollte, musste er wohl bis 1945 bei einer NS-Zeitung anfangen,
denn es gab ja keine anderen. Ihn aber deswegen heute zu verunglimpfen ist das gleiche, wie wenn man an
Ostern oder Weihnachten schreiben würde: „Ein ehemaliger Hitler-Junge hat den Segen Urbi et Orbi gespendet.
Genauso wenig wie Joseph Ratzinger war Rudolf Augstein jemals ein Nazi-Sympathisant. Augstein mag ja gewesen
sein was er wollte, ein Liberaler, ein Abtreibungsbefürworter, ein abgefallener Katholik, etc.pp., aber
ein Nazi war er nie!! Was soll also dieses idiotische Geschreibsel?
#15 Sycamore 11:28:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Ficinus (10:47) Kirschbaum (10:32) Ficinus, Homosexualität ist keine „Empfindung“ und, Kirschbaum, auch
keine „Neigung“. Ich wage zu Behaupten, sie sei eine „Veranlagung“. Ist das politisch unkorrekt?
#14 rockdino_ 11:24:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Bischof von Limburg Der Bischof von Limburg ist genauso wie der Löwe von England, Bischof Williamson,
in eine Interview-Falle getappt. Beten wir für diese beiden Verteidiger des Glaubens!
#13 Der Zwerg † 11:21:45 | Mittwoch, 17. November 2010
@Driver Bist Du auch im Verein der Suchmaschinen-Fütterungsbeauftragten? Das bin ich auch: Alle Kindersendungen
Die besten Kindersendungen Kinder basteln Kinderveranstaltung Kinderarchiv Lesetipps für Kinder Harry
Potter Betthupferl Aladin und die Wunderlampe Kinderstars, Kinderlieder, Heidi Klum, Advent, Märchen
#12 Driver † 11:14:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen www.katholisches.info/?p=7275 Am Beispiel
Frankreichs zeigt der Soziologe und promovierte Germanist Lorenz Jäger, Feuilleton-Redakteur der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, in seinem Buch Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen
auf, wie sich jener radikale Laizismus bildete, der bis heute seinen „organisatorischen Kern“ und seine
„Kader in der Großloge des Grand Orient“ findet. „Wer über den Anteil der Freimaurer an den neueren
Revolutionen urteilen will, darf nicht nur auf den deutschen Sprachraum schauen“, schreibt Jäger. Neben
Frankreich gilt dies in abgewandelter Form für alle romanischen Länder des Westens.
#11 Pius XII 10:58:34 | Mittwoch, 17. November 2010
War doch ein guter Artikel Bessere PR kann sich Bischof TVE doch gar nicht wünschen. Er ist auf einen
Schlag 1) deutschlandweit bekannt und 2) der Liebling der Konservativen – was er vorher als Vorgrimler-Zögling
(nicht: Schüler – das verwechseln Sie, Kirschbaum) und Pastoraltheologieprof sicher nicht war. Und zur
Beruhigung der eigenen Basis stellt er sich nun noch als SPIEGEL-Opfer hin, damit dort, wo es inopportun
ist, konservativ zu sein, nichts hängen bleibt. Genau mit dieser PR-Strategie ist seinerzeit Erzbischof
Dyba berühmt geworden. Der hat seine ganze Strategie auf den SPIEGEL abgestimmt und hat jährlich ein
großes Interview gegeben – übrigens auch jenem Wensierski. Kurzum: viel besser konnte es für TVE nicht
laufen. Er ist quasi über Nacht zum Oberkonservativen ausgerufen worden. Wenn er diese ihm nun neu zugefallene
Rolle souverän ausfüllt und in dem Stil nachlegt, dürfte seine weitere Karriere sicher sein.
Feierliche Liturgie hat nichts mit Homosexualität zu tun! Lieber Herr Kirschbaum, die Art und Weise,
wie auf Kreuz net über homosexuell empfindene Menschen gesprochen wird, ist sicherlich verfehlt und entspricht
in keinster Weise kirchlichen Vorgaben. Das ist die eine Seite. Andererseits sollte man aber auch nicht
Dinge für Homosexuelle exclusiv vereinnahmen wollen, die nicht unbedingt zusammengehören müssen. Feierliche
Liturgie mit Weihrauch, Musica sacra, feierlichen Paramenten ist kein Privileg von Schwulen, als ob die
geschlechtliche Orienierung hier von Bedeutung wäre, sakrale Schönheit staunend bewundern zu können.
Die römische Liturgie in ihren beiden Usus ist ebenso wie die östlichen Riten, die Hochliturgien des
protestantischen Sektors keineswegs „von Schwulen für Schwule“ gemacht, wie Sie dies einmal formulierten.
Dies ist eine Vereinnahmnung, die völlig unangebracht ist. Es ist keineswegs so, dass „Heteros“ nur für
eine „Kirche-von-unten“-Liturgie mit Gitarren und Batikstola empfänglich wäre! Sakrale Dimensionen,
transzendente Schönheit sind keineswegs Kategorien, die exklusiv einer bestimmten sexuellen Orientierung
entsprechen! Dass sich homosexuelle Menschen für feierliche Liturgie begeistern können, sagt nicht aus,
dass das für Heterosexuelle nicht genauso gilt. Umgekehrt wird es auch Schwule geben, die eher der „Kirche-von-unten“-Liturgie
zuneigen. Lassen Sie doch bitte solche Exklusivismen!
#9 Dr. Eiskalt 10:47:48 | Mittwoch, 17. November 2010
Dr. David Berger, alias M. Kirschbaum … Weihrauch und Goldfummel und Hochämter … wenn das mal nicht
eine indirekte Aussage über die sexuellen Neigungen … ist In Ihrem Fall ist der Rückschluss erlaubt!
Leider projizieren Sie Ihre Problematik geradezu zwanghaft auf jeden anderen. Wie man sieht, haben Sie
Ihre Apostasie vom kathol. Glauben noch nicht „verarbeitet“!
#7 M. Kirschbaum 10:39:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Lieber Krak, der Vergleich mit dem „Stürmer“ passt doch überhaupt nicht zu Ihnen … wen ich so Ihre
Äußerungen lesen, haben Sie sich Ihre Weisheiten doch aus der Kirchlichen Umschau und der Jungen Freiheit
zusammen gelesen. Wenn es den Stürmer noch gäbe, wären sie einer seiner eifrigsten Leser!
Spiegel = Stürmer Wer den Spiegel aboniert, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – den Stürmer abonieren.
Wer dem Spiegel ein Interview gibt, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – dem Stürmer ein Interview
geben. Wie blind und nativ sind Leute, die Spiegelredakteure noch in ihr Haus lassen?
#5 M. Kirschbaum 10:32:23 | Mittwoch, 17. November 2010
Ein messerscharfes Profil von Vorgrimler- Schüler (!) Tebarzt/Elst, das Wensierski gezeichnet hat …
bezeichnend Weihrauch und Goldfummel und Hochämter … wenn das mal nicht eine indirekte Aussage über
die sexuellen Neigungen des neunen Kölner Möchte-gern-Bischofs ist
@ruhrgebietler Als Anhänger der Priesterbrurderschaft Pius X. sollten Sie, wie es auch die Bruderschaft
macht, die Gültigkeit Weihen (sofern korrekt vollzogen) nicht anzweifeln. Sie gehen über die Meinung
jener Gemeinschaft hinaus der Sie anzuhängen vorgeben. Tendierren Sie neuerdings in Richtung Sedisvakantismus?
der Tebartz ist ja auch kein Priester wohlwissend nur eine klerikersimulation, da er im irrglauben des
räuberkonzils einen job erledigt. Mangels Priester nach dem Herzen Jesu Christi ist es dem Tebartz gelungen
in einen der vielen freien Posten der ehem. röm.-kath Kirche (endete seit 1960 mit der Vorbereitung und
Durchführung des zweiten vat. Konzils, aka Räubersynode!)
#2 Reconquista † 09:34:02 | Mittwoch, 17. November 2010
DIE PHYSIOGNOMIE DES KONZILSSEKTENBISCHOFS IST VIELSAGEND. DER „MANN“ HAT OFFENBAR NICHT PUBERTIERT. ES
IST ABENTEUERLICH, WELCHE KREATUREN IN DER VII-SEKTE DAS BISCHOFSAMT SIMULIEREN …