Kommentar
Selber schuld
Der einfältige Limburger Bischof hat einer antikirchlichen deutschen Dreckschleuder ein Interview gegeben. Doch die gerechte Strafe folgte auf dem Fuß.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg
© Moguntiner, wikipedia, CC
(kreuz.net) Der antikirchliche Verleumder Peter Wensierski (56) hat zusammen mit der Berliner Journalistin Anna Catherin Loll (30) seinem Haß gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst von Limburg Luft gemacht.

Ihren Wutausbruch veröffentlichten die beiden in dem deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’, der von dem ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung gegründet wurde.

Das Ziel des Artikels wird im Vorspann genannt:

• Dem butterweichen Bischof soll ein „autoritärer Kurs“ angehängt werden.

• Die kirchenfeindliche Front im Limburger Bistum soll zum „Widerstand“ motiviert werden.

Wensierskis Zweihänder-Journalismus hätte dem Bischof bekannt sein sollen. Differenziert und fair kann und will dieser ‘Spiegel’-Angestellte nicht denken.

Die übliche Litanei

Den Bischof beschreibt Wensierski mit Stichworten wie „Weihrauchschwaden“, „Goldbrokatgewand“, „Mann der Antimoderne“, „fromme Tradition wiederbeleben“ oder „Zeitgeist bekämpfen“ – die übliche Propaganda-Berichterstattung halt.

Wensierski verkauft seine Leser auch sonst für dumm. Er bindet ihnen an die Nase, daß der Bischof angeblich gesagt habe, Gott spreche durch ihn:

„Manchmal stellt er ausdrücklich fest: »Das waren nicht meine Worte, das waren Seine«.“

In Wahrheit hatte der Bischof nur aus dem Evangelium zitiert…

Der ‘Spiegel’-Propagandist fühlt sich von Mons. Tebartz-van Elst in seiner konservativen Befindlichkeit verletzt: „Solche Töne waren im Klerus länger nicht zu hören.“

Den Journalisten überkommt das nackte Grausen. Darum möchte er verhindern, daß Mons. Tebartz-van Elst zum neuen „intellektuellen Führer der Konservativen“ aufsteigt.

Denn: „An der Basis spitzt sich der Konflikt zwischen frommer Klerikerkirche und weltoffenen Gemeinden zu“ droht er.

Mit „Basis“ meint Wensierski sich selber.

Er heult dem emeritierten altliberalen Bischof Franz Kamphaus nach, der die Limburger Diözese ruiniert hat.

Während dessen Amtszeit verlor die Diözese mehr als ein Viertel der Gläubigen und über ein Drittel der Priester.

Das bezeichnet Wensierski als „liberal und weltoffen“.

Dann kommt die Auto-Geschichte, mit der sich Wenserski durch die vorzeitige Veröffentlichung seiner Fragen an den Bischof auf der Limburger Diözesan-Webseite lächerlich gemacht hat.

Abbruch-Bischof Kamphaus sei in einem „alten Golf“ gefahren – Bischof Tebartz-van Elst benütze einen „schwarzen BMW“, schwingt er den Zeigefinger.

Welchen Wagen fährt Wensierski?

So wird geschwindelt

Wer einen Blick in den Originaltext von Wensierskis Recherche-Interviews mit der Limburger Pressesprecherin wirft, kann erkennen, in welchem Ausmaß der Journalist manipuliert.

Auf eine Frage nach dem Verhältnis des Limburger Bischofs zu Kardinal Joachim Meisner von Köln verwies die Pressesprecherin auf das übliche „gute mitbrüderliche Verhältnis“.

Daraus macht Wensierski: „Von einem »guten mitbrüderlichen Verhältnis« schwärmt denn auch die Pressefrau mit Blick auf ihren alten und ihren neuen Chef.“

Kirchenfeindlicher Konzilspriester als Kronzeuge

Im letzten Teil des Artikels gibt Wensierski verbitterten Konzils-Nostalgikern das Wort.

Sie brauchen von ihm keine kritischen Nachfragen zu fürchten.

Wensierskis Kronzeuge ist der Pensionist, Hw. Hubertus Janssen (72).

Er ist seit Jahren ein besonders frustrierter Kirchenfeind und Bischofsverleumder.

Von Wensierski wird er darum hochgelobt.

Doch der Verleumdungs-Priester ist keine gute Adresse. Schon während des Schlendrians unter dem früheren Limburger Bischof arbeitete er offen für den Feind.

Ende 2005 schenkte er der mörderischen Organisation ‘Donum vitae’ – die Hinrichtungsberechtigungen für ungeborene Menschen ausstellt – 5.000 Euro.

Schlimmer: Im Jahre 2001 akzeptierte der Judas-Priester für seine verbrecherische Tätigkeit bei ‘Donum vitae’ einen Preis der Kirchenhaß-Organisation ‘Humanistischen Union’ – welche jahrzehntelang die Kinderschändung propagierte.

Auch für den kirchenfeindlichen Verein ‘Wir sind Kirche’ hielt der Kirchenfeind regelmäßig Vorträge.

Jetzt darf sich Hw. Janssen wenigstens am uneingeschränkten Mitleid von Wensierski laben:

„Geistliche wie er, die Anfang der Sechziger Priester wurden, müßten sich nun gefallen lassen, in ihrer Kirche verächtlich als »Konzilspriester« beschimpft zu werden“ – schreibt Wensierski bestürzt.

Er wirft dem Bischof von Limburg dann noch eine „liturgiefixierte“ Frömmigkeit vor – obwohl das etwas Gutes ist.

Trotzdem ist Mons. Tebartz-van Elst für ihn ein Teufel. Sein Musterschüler ist der altliberale Abbruch-Bischof Kamphaus: Dieser habe sich „derweil bescheiden aufs Altenteil zurückgezogen“ – schwärmt Wensierski.

Denn: „Er arbeitet jetzt als Seelsorger in einem Behindertenheim am Rhein.“

Wensierski überkommen die Emotionen.

Er wischt sich elegisch eine Träne aus dem Gesicht und schnupft sich ins Taschentuch.
      
74 Lesermeinungen
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#77   Mi.cha.el   22:11:23 | Freitag, 19. November 2010
@rudolfus: Warum gab es wohl das Sprichwort: „Unter dem Krummstab ist gut leben!“??
War die Kirche auf der Seite der Menschenrechte, wenn sie das Evangelium verkündete, oder waren es die Revolutionäre, die mit dem Ruf „Menschrechte“ Mord, Grauen und Unrecht über die Völker gebracht haben??
Fällen wir ein gerechtes Urteil und lassen uns nicht durch (schein)heilige Ziele, die alle falschen Propheten verkünden, täuschen!!
Die Bemühung um die Nachfolge Christi, wenn auch nicht jeder einzelne Hierarch, war immer der beste Schutz für Recht und Gerechtigkeit!
Religions- und Pressefreiheit war für die Päpste nicht , weil sie gegen „Menschenrechte“ gewesen wären, ein Dorn im Auge, sondern vielmehr, weil sie diese durch die ungezügelte Verbreitung von falschen Lehren in Gefahr sahen! (Und erst recht das Unrecht!)
Heute schränkt der Staat die Meinungsfreiheit ein, wo es um Fakten der letzten 70 Jahre geht, die leicht mit ein paar Dokumentationen für alle überzeugend darzulegen wären.
Die Menschen damals konnten sich aber damals nicht so leicht gegen die Verdrehung von Wahrheit wehren (Bildung, Informationen nicht für alle zugänglich), noch dazu, wenn es um viel schwiergere Sachverhalte ging, durch deren Verfälschung Menschen oder auch ganze Volksschichten in den moralisch-seelischen Ruin getrieben werden konnten usw.
Nur wenn man dies berücksichtigt, wird man der Haltung der Päpste jener Zeit gerecht werden können.
Es waren die Menschenrechte, welche die Kirche eine unrechtmäßige, mordende Revolutionsregierung ablehnen lassen musste usw.
Das muss man beachten
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#76   Vogel   11:01:14 | Freitag, 19. November 2010
Ich vervollständige den o. g. Artikel
Es sei ein Brief unterwegs an o. g. Bischof, alle kennen ihn, nur er noch nicht.
In dem Brief gehe es u. A. um das Abtauchen von Kirchenleuten.
Liebe Kirchenleute, egal wie ihr abgetaucht seid, wie aufwendig es auch immer war, taucht einfach wieder auf!!!!!!!!!! Wir brauchen hier auf der Erde jeden, wir sind keine Wassermänner.
Außerdem habe der Vorgänge des o.g. Bischofs in einer zwei Zimmer Wohnung gelebt im Priesterseminar gewohnt, wohingegen für den jetzigen der Bischofssitz am Dom für sage und schreibe zehn Millionen Euro ausgebaut werden soll. Dieser Betrag von 10 Millionen sei nur geschätzt.
Da seht ihr mal, daß man sich vielseitig informieren muß. Von den Autos war in der FZ keine Rede, ist doch gut, daß man Mal nach Kreuz.net schaut, die sind einfach näher dran an der Wahrheit.
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#75   Rudolfus   21:06:38 | Donnerstag, 18. November 2010
@Mi.cha.el: Es ist keineswegs eine Unterstellung, zu behaupten, Päpste hätten sich gegen die
Bürger- und Menschenrechte gestellt.
Diese Päpste würden dir im Gegenteil sagen, daß du sie verleumdest, wenn du ihnen unterstellst, diese hätten die von ihnen als „gottlos“ betrachteten „Menschenrechte“ nicht verdammt. Manche Lefebvrianer sind heute noch stolz, die Menschenrechte abzulehnen.
Die Päpste haben Glaubensfreiheit als gottlos verdammt, genauso die Demokratie.
Die Versöhnung mit diesen Ideen kam erst spät. Mit welchem Papst, das wäre ein interessantes Thema. Vielleicht bereits mit Leo XIII., obwohl der verdächtig ist, weil ihn EB Lefebvre zustimmend zitiert.
Spätestens mit dem sel. Johannes XXIII. versöhnten sich die Päpste mit der Demokratie und der Glaubensfreiheit.
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#74   Lisibald Poier †   20:27:50 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Wenn Gott aber die Heiligen im Himmel macht und sie schon zu Lebzeiten mit ihm vereint waren, wie wir bei der hl. Kommunion mit ihm vereint sind und darin leben, dann sehen wir, wie er die Heiligen macht. Sie verblieben in der Seligkeit, welche bei der hl. Kommunion ausstrahlt, ja, sie wurden so gemalt. Als Selige, als Heilige. Sind die Heiligen die bei Gott Gnade gefunden haben, von sich selber aus heilig geworden? Kann man das überhaupt? Heilig werden? Natürlich nicht. Heilig ist man oder ist man nicht. Werden, das tut das Leben ohnedies auch ohne unser zutun, aber heilig. Heiligmäßiges Leben ist tugendhaftes Leben, ist Leben ohne Sünde. Dann kommt man in den Himmel, wenn man den Frieden mit Gott sucht. Ich glaub schon, denn die Heiligen im Himmel bitten für die Sünder um sie von Krankheiten zu befreien, von Übeln aller art und von der Sünde. Wann hören die Heiligen im Himmel auf zu beten? Sie preisen Gott, darin liegt der Sinn des Lebens. Heilige haben im Himmel den Platz, den sie verdient haben. Gottes Herrlichkeit hält die himmlische Wohnung bereit durch die Vorsehung, welche im Glauben an seinen Sohn offenbar wird, denn wer an ihn glaubt wird leben… Die Heiligen leben also und deshalb denke ich mir auch, daß sie im Himmel weiterbeten für die armen Sünder und Seelen. Was meint ihr?
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#73   Der Zwerg †   20:07:51 | Donnerstag, 18. November 2010
Ops, Wort ausgelassen
DIE ARMEN SEELEN – sind gemeint…
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#72   Lisibald Poier †   20:06:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Heilige im Himmel
Bitten die Heiligen im Himmel Gott um die Vergebung, damit sie zur seligmachenden Anschauung Gottes gelangen um auch wie sie heilig zu werden?
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#71   chirho26   19:59:54 | Donnerstag, 18. November 2010
jetzt
ist es mir endgültig vollkommen klar. Diese Seite hier, die sich auch noch intellektuell eines hohen Niveaus preist, ist definitiv vom Leibhaftigen persönlich besetzt. Die Art und Weise, wie hier Artikel geschrieben werden, welcher Hass hier verbreitet und geschürt wird, ist dermaßen unchristlich, dass ich keine andere Erklärung dafür habe.
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#69   Mi.cha.el   16:11:52 | Donnerstag, 18. November 2010
@rudolfus: freimaurerei
Wenn es der Freimaurerei wirklich um Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ginge (o.O welche Ideen die Welt nicht ihnen verdankt, sondern dem Christentum – die Freimaurer haben da nur einiges abgekupfert, wie auch den sog. „Humanismus“, christlich: Nächstenliebe!!),
dann würden sie alle Geheimnistuerei usw. sofort aufgeben – denn das allein widerspricht ja wahrer und allgemeiner Gleichheit und Brüderlichkeit :-O – und würden gleich wie alle wahren Christen mit ehrlichen und offenen Mitteln gegen Missstände auf diesem Gebiet eintreten!!
Warum „funktioniert“ die Freimaurerei aber so nicht??
Es ist auch eine Verleumdung, zu unterstellen, Päpste oder Kirche seien gegen Bürger- und Menschenrechte gewesen!
Das Christentum war und ist seit jeher :)3 Vorkämpfer für die wahren Rechte des Menschen – auch heute beinahe allein auf dem Gebiet des Lebensrechts und des Rechts der Armen!! Wo sind denn da die Freimaurer??? :-|
Es ging damals wie heute um die falsche Diktatur (!) des Relativismus, welche die wahre Würde und Freiheit des Menschen und des Staates bedroht und vernichtet, wovor die Kirche die Menschen warnen muss, um die wahre Brüderlichkeit zu erhalten, die sich nur aus der übernatürlichen Begründung unserer Existenz als Kinder Gottes wirklich schützen lässt!
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#68   Rudolfus   14:41:03 | Donnerstag, 18. November 2010
@r.ruhrgebietler: Es gibt Positives durch Freimaurer Erreichte
Freimaurer in ihrem geschichtlichen Auftreten und in den in Staatsverfassungen niedergelegten Prinzipien haben ganz offenbar gute Taten für die Freiheit und für echte demokratische Republiken gesetzt, wie die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, die Befreiung von der Despotie des britischen Monarchen, oder die Gründung der Französischen Republik, und die Befreiung von der Despotie des französischen Monarchen.
Die Gründungsväter der USA waren Freimaurer, die US-Verfassung, die ein hohes Gut der Freiheit war, basiert auf freimaurerischen Prinzipien der Bürger- und Menschenrechte und der Glaubensfreiheit, alles Prinzipien, die politautokratische Päpste in der Überschreitung ihrer Amtskompetenzen verurteilt haben, selbst persönlich heilige Päpste wie der sel. Pius IX., der politisch wie viele Päpste ein Autokrat und Despot war. Viele dieser Päpste waren gute Kirchenoberhäupter, sogar Heilige, aber politisch gegen Bürger- und Menschenrechte und gegen Glaubensfreiheit, als alter politischer Erbirrtum, dem EB Lefebvre als alter Monarchist und Freimaurergegner selbst dann anhing, als die Päpste mit dem sel. Johannes XXIII. und Paul VI. ihre politische Meinung auf freimaurerischen Prinzipien aufrichteten.
Was an Freimaurern heute noch suspekt bleibt, ist ihre Geheimbündelei auch noch in einer demokratischen Gesellschaft.
In Zeiten der Diktaturen durch Monarchen war Geheimbündelei überlebenswichtig – aber danach hatten wir den gewünschten freien und offenen Demokratiestaat.
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#67   r.ruhrgebietler   14:17:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Rudolfus – FreiMaurer
es wäre eigentlich zu einfach den Freimaurer allen Dreck in die Schuhe zu schieben. Historisch gesehen sind die heutigen Freimaurer nicht mit den Freien Maurern in ihrem Ursprung zu vergleichen. Heute geben sie sich den Anstrich „gutes für’s Volk zu tun“ rotarier, Lion’s und weiss der liebe Gott wer sonst noch alles. In Wirklichkeit steuern diese Freimaurer heute via AT-Kerney, Roland Berger & Partner, etc. das globale Wirtschaftsgeschehen (je nach Logenzugehörigkeit)! Musterbeispiel aus vergangener Zeit ist das Bankhaus Rothschild (Paris, London…) so finanzierte Rothschild-Paris die eine Seite und Rothschild-London die andere Seite im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg; einziger Gewinner dieses Krieges: Rothschild.
noch Fragen?
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#66   Ein treuer Christ   13:01:12 | Donnerstag, 18. November 2010
Oldtimersegner
finde ich einfach lächerlich.
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#65   Driver †   09:09:39 | Donnerstag, 18. November 2010
Erst Manhattan, dann Berlin
www.youtube.com/watch?v=j10xvokRl5s&…
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#64   karljosef   06:46:28 | Donnerstag, 18. November 2010
Kamphaus
war eine Totalnull.
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#62   Frommm   01:28:58 | Donnerstag, 18. November 2010
Oblong, sie haben wirklich nicht alle Tassen im Schrank.
Alt-Bischof Kamphaus „Abbruch-Bischof“ zu nennen, das ist zutiefst beleidigend und erst recht nicht objektiv. Sagen sie doch gleich, dass sie den Artikel geschrieben haben und nur so noch Zuspruch zu ihrer Meinung finden können
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#60   dangermouse †   22:22:24 | Mittwoch, 17. November 2010
Leo Miles
Mit Religionsfreiheit meinen die frei VON der Religion.
:-S
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#59   krauterer   20:34:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Der Stil
dieser Raubersgeschichte entspricht so ziemlich dem „Stürmer“, was wohl nicht unbeabsichtigt ist. +net sollte ehestens auf das Kreuz verzichten oder es verlängern.
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#58   Lisibald Poier †   20:31:07 | Mittwoch, 17. November 2010
Hegel
Gott als einziger Gegenstand der Philosophie…hmmm
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#57   Leo Miles   20:30:48 | Mittwoch, 17. November 2010
Und die
V2 Knechte glauben immer noch an die „Religionsfreiheit des pluralistischen Staates“ :-]
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#56   dangermouse †   16:47:12 | Mittwoch, 17. November 2010
Eine Pitbull-Armee
Domini canes.
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#55   Jubärens   16:35:24 | Mittwoch, 17. November 2010
Warum wird der SPEIGEL eigentlich immer „als „Straßenmagazin“ beziechnet
fragt Kurt Friedgen, und sein Gründer als „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“? Liegt das Magazin auf der Straße, oder liest man es auf der Straße?“
Straßenmagazin ist das deutsche Wort für die verbreitete Bezeichnung von markschreierischen Skandal-Gazetten als „Boulevard-Blätter“.
Und Rudolf Augstein als „Nazi-Sympathisant“ zu verunglimpfen ist „das gleiche, wie wenn man schreiben würde: „Ein ehemaliger Hitler-Junge hat den Segen Urbi et Orbi gespendet.“
Diese Behauptung ist in zweifacher Hinsicht falsch:
Zum einen wird in dem Artikel der Ausdruck gebraucht „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“ und nicht ‘Nazi-Sympathisant’,
zum andern war Augstein aus freien Stücken bei der NS-Zeitung, während die Mitgliedschaft an der HJ-Staatsjugendorganisation schon seit 1936 gesetzmäßige Pflicht war und seit 1938 automatisch alle Schulabgänger in die Hitlerjugend zwangsweise überführt wurden.
„Augstein mag ja gewesen sein was er wollte, ein Liberaler, ein Abtreibungsbefürworter, ein abgefallener Katholik, etc.pp., aber ein Nazi war er nie!!“
Woher wissen Sie das denn?
Augstein selbst schreibt in einer biografischen Erinnerung, dass er einen jüdischen Mitschüler in seiner Klasse coram publicum brutal abgeklatscht habe.
Was er sonst noch in dieser Hinsicht gemacht hat, schreibt er natürlich nicht.
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#54   dangermouse †   16:27:34 | Mittwoch, 17. November 2010
Den lieben Gott einfach einen guten Mann sein lassen
… daran wird V2 scheitern.
Es ist interessant, zu sehen, wie genau diejenigen, die der Priesterbruderschaft deren guten Manieren und Sitten vorwerfen, plötzlich so dünnhäutig werden, wenn man sie selber anfährt.
Kommt nur her, Bürschchen.
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#53   Rudolfus   15:47:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Verräterisch ist bereits das propagandistische Interesse der deutschen Systemmedien, von denen Der
Spiegel nur eines von vielen ist. Drahtzieher sind die satanistisch kontrollierten Freimaurer. Man fragt sich, warum die von den Nazis eigentlich verboten wurden, wenn man die totalitäre Geheimdiktatur der Logen kennt, die durch Mord und Einschüchterung herrschen.
Die Nazis haben damals einfach einen Konkurrenten ausgeschaltet.
Tatsächlich sind die Logen ein demokratiefeindliches System, das durch geheime Mafiakomplotte die Demokratie ausgeschaltet hat.
Beten wir zur allerseligsten Jungfrau für die Niederringung dieses gottlosen demokratiefeindlichen Kultes.
Alle Freimaurer sollten nach dem Mafiaparagrafen verhaftet werden, das wäre die einzige Lösung. Die Maurer sind die Bedrohung der Demokratie.
Präs. Kennedy hat es erkannt, und deswegen wurde er umgebracht.
Seine Rede gegen die Geheimbünde aus dem Jahr 1961 war das Zeugnis des vielleicht ersten echten und auch des letzten echten demokratischen Präsidenten, den die USA jemals hatten.
Die USA waren immer schon maurerisch verseucht.
Gott segne unsere Demokratie, die Familie Kennedy und die hl. Kirche Christi, die am Ende triumphieren wird, nämlich durch das Unbefleckte Herz Mariens. Wir wissen es aus Fatima.
Maria wollte den Kult um Ihr Unbeflecktes Herz begründen, und am Ende werden Sie und Ihr Herz triumphieren.
Die Maurer stehen für die Stadt Satans. Das wird immer offensichtlicher. Die Demokratie ist für die Maurer so ernstgemeint wie bei den Kommunisten. Alles nur schöner Schein, den die höheren Ränge verachten.
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#52   Jesus der Friedensfürst siegt   15:27:00 | Mittwoch, 17. November 2010
„Fast möchte man sagen: Germania, verrecke.“
„Volksverhetzung.“
„Ein echtes Post-NS-Medium.“
Das ist eine Sprache, die verräterisch ist.
Auch wenn sonst die Zunge im Zaum gehalten werden kann und man freundlich daher kommt.
Der Mund spricht, wovon das Herz voll ist.
Dies alles auf den Spiegel zu projizieren ist schon mehr als gewagt.
Solches scheint aber im Internet leicht zu finden zu sein.
Aber wer auf einem Auge blind ist, meint, König zu sein!
Jesus, der Friedensfürst ist und bleibt Sieger. Er hat keine gottlosen Verunglimpfungen nötig.
Eine Pitbull-Armee zu Ehren des Heilands schlägt ihn immer wieder ans Kreuz!
Öffnet Euch der Liebe und dem Frieden Jesu!
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#51   Rudolfus   15:16:54 | Mittwoch, 17. November 2010
@Kurt Friedgen: Zur HJ wurde man gezwungen, Journalist in NS-Medien zu sein, dazu wurde Rudolf
Augstein nicht gezwungen. Schwer vorstellbar, daß der spätere Spiegel-Gründer kein Nationalsozialismusparteibefürworter war, vielleicht sogar Parteimitglied, sonst wäre er logischerweise gar nicht erst in NS-Medien reingekommen.
Wesentliche Haltungen der Nazis, in puncto Christenverleumdung, sehen wir auch in der BRD, die nach dem Nazireich kam. Der Spiegel ist in puncto Kirchen- und Priesterverleumdung ein lupenreines Magazin in nationalsozialistischer und Goebbels’scher Manier, das ist nachweisbar.
Sexueller Mißbrauch, der von Ehrenamtlichen oder Laien geschieht, wird vom unseriösen Spiegel den Priestern in die Schuhe geschoben, und der kirchlichen Moral die Schuld gegeben.
Gleichzeitig werden die sexuellen Mißbräuche durch andere Religionsdiener verschwiegen,
und gegen ehelose Kleriker wie gegen Juden gehetzt.
Der Spiegel erfüllt meiner Meinung nach den Tatbestand der Volksverhetzung.
Ein echtes Post-NS-Medium.
Fast möchte man sagen: Germania, verrecke.
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#50   Gockeline   14:58:47 | Mittwoch, 17. November 2010
Die Wortwahl zeigt welchen Geistes Kind sie sind
Keine Erziehung!
Kein Glauben!
Sie haben sich nur verirrt in einer Kirche.
Sie haben nicht mal eine Bibel studiert.
Hass ist ihr tägliches Brot.
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#49   Friedrich Nietzsche   14:55:49 | Mittwoch, 17. November 2010
Um gewisse Wahrheiten zu akzeptieren, muss man nicht einmal gläubig sein
„Aggiornamento ist der Keim des Untergangs einer Religion, die Sinnstiftung anzielt.“
(aus Soziologie: Allgemeine Grunde von Hartmut Esser)
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#48   Credo   14:39:44 | Mittwoch, 17. November 2010
@ruhrgebietler
Dann entschuldige ich mich für die falsche Vermutung, so genau verfolge ich die Einträge dann auch nicht.
Würden Sie mir/uns mitteilen wollen, wo/bei wem Sie den allumfassenden Glauben zu finden meinen?
U:I:O:G:D
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#47   Modernist   14:25:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Interview oder nicht?
Es steht in dem Spiegel-Bericht (siehe mein erstes Posting weiter unten) eben dass der Bischof TvE nicht bereit war, ein Interview zu geben. Vielleicht wäre der Bericht dann milder ausgefallen, wenn er bereit gewesen wäre – aber nur vielleicht. Wie man es auch macht – die Redakteure der Schundblätter sind einem gewogen oder nicht gewogen (und berichten was und wie sie wollen). So ist es! >:)
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#46   Jesus der Friedensfürst siegt   14:18:47 | Mittwoch, 17. November 2010
Maus: Egal wieviele Bibelstellen Sie finden (im AT gibts noch viele mehr), die scheinbar Ihren
Hass rechtfertigen:
Wer die Liebe nicht hat, ist nicht in Jesus!
Und es scheint, dass auf diesem Portal viele die Liebe Jesu samt ihrem Hirn und Gewissen an den Haken vorm Eingang zu kreuz.net aufgehängt haben.
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#45   dangermouse †   14:12:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Dreckschleuder-Sprache der Gosse verrät alle, die sich schon lange von Jesus verabschiedet haben.
Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht…wie wollt ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen ?
Jawohl.
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#44   Kiki de_Montparnasse   14:09:09 | Mittwoch, 17. November 2010
@Modernist
Dann eben: Warum autorisiert er Interviews für dieses Schundblatt?
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#43   Modernist   14:04:39 | Mittwoch, 17. November 2010
KiKi de Montparnasse
Bitte nur mein unteres Posting mit Link auf den Artikel beachten – da ist die Antwort! :-)
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#42   Kiki de_Montparnasse   13:58:41 | Mittwoch, 17. November 2010
Bischof von Limburg
Ich verstehe gar nicht der Bischof von Limburg diesem Schundblatt Interviews gibt?!
Das hat er doch gar nicht nötig!
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#41   Jesus der Friedensfürst siegt   13:57:23 | Mittwoch, 17. November 2010
Dreckschleuder-Sprache der Gosse verrät alle, die sich schon lange von Jesus verabschiedet haben.
Kampfhunde-Pitbulls, liber Driver, finden nicht den Gefallen Jesu.
Jesu war und bleibt der Friedensfürst.
Man verspotttet die Wahrheit Jesu durch herablassende Kampfsprache. Jesus wollte Diener sein und hat Diener berufen. Von einer Pitbull-Armee, die er sich für sein Friedensreich wünscht, war nie die Rede!
(zumindest bei Jesus! anders hier!)
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#40   dangermouse †   13:39:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Besoffener Titan schafft Lesben und Schwule
„Someone asked Aesop why lesbians and effeminates [or gay men] had been created, and old Aesop explained, ‘The answer lies once again with Prometheus, the original creator of our common clay. All day long, Prometheus had been separately shaping those natural members which modesty conceals beneath our clothes, and when he was about to apply these private parts to the appropriate bodies Liber [Dionysos] unexpectedly invited him to dinner. Prometheus came home late, unsteady on his feet and with a good deal of heavenly nectar flowing through his veins. With his wits half asleep in a drunken haze he stuck the female genitalia on male bodies and male members on the ladies. This is why modern lust revels in perverted pleasures.“ – Aesop, Fables 517 (from Phaedrus 4.16)
www.theoi.com/…/DionysosMyths2.html
Ich weiss schon, warum hier so viele den Prometheus verteidigen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Aber wenn wir uns ansehen, welche Massenmörder Prometheus für sich hier in Anspruch nehmen, dann wird man mit dem ganzen Positivismus schon sehr viel vorsichtiger.
Denn jeder weiss inzwischen, welch üble Gestalten die Rockefellers sind und wers nicht weiss, ist einfach nur eine dumme Sau.
Danke driver !
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#39   Der Zwerg †   13:25:21 | Mittwoch, 17. November 2010
Quellen
Dein Humor war auch schon mal trockener.
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#38   Pius XII   13:20:25 | Mittwoch, 17. November 2010
@ Driver
Ayschilos, Platon, Goethe – haben alle drei Prometheus positiv gesehen.
Sie liegen also daneben.
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#37   rheno flavia   13:18:16 | Mittwoch, 17. November 2010
„Mhhh“ (Zitat A. Biolek),
was für exquisite Quartärliteratur Sie doch kennen …
Ich aber empfahl Quellenstudium!
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#36   Der Zwerg †   13:17:28 | Mittwoch, 17. November 2010
clarissa flavia
Deine Dialektik ist immer für einen Brüller gut. Das a priori künstliche Verhältnis muntert in der Postulierung auf, es gäbe in vermeintlicher Hinsicht eine Art des gebärdenreichen Meinungsausdrucks, welche man in exessiver Ahnungsentfaltung zu rezipieren vermag. Alle Achtung, Respekt!
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#35   Driver †   13:15:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Im Schatten von Hermes
jyrilina.com/index.php?page=in-the-sh…
Vettel, was sie meinen geht mir am Arsch vorbei.
Damit das ein für allemal geklärt ist.
The Russian writer Alexander Solzhenitsyn in 1974 admonished his countrymen: „Live wit-hout lies!“ This applies equally to the West. The Truth in our time is in no-way self-evident. Most official facts about communism are not true. Solzhenitsyn emphasized: „In our country the lie has become not just a moral category, but a pillar of the state.“ The facts have been suppressed both in the East and the West. The film „In the Shadow of Hermes“ is an important documentation of those financial masonic forces that cold-bloodedly wor-ked behind the scenes through communism to profit from the suffering of others. The director, Jüri Lina, stresses that it is his duty to tell the truth about communism and its grey eminences, and not just superficially treat its psychopathic symptoms, while the truth today is not highly valued.
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#34   rheno flavia   13:13:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter Gesiterfahrer,
da kristallisiert sich meine Einschätzung vom Verhältnis zwischen Meinung und Ahnung bei Ihnen doch zunehmend als zutreffend heraus …
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#33   Pius XII   13:13:25 | Mittwoch, 17. November 2010
@ rheno flavia II
Danke.
Kirschbaum kommt deshalb auf die Idee, TvE sei ein „Vorgrimler-Schüler“, weil David Berger, als er noch katholisch war, Vorgrimlers Autobiographie besprochen hat. In dieser findet sich die Erzählung, wonach TvE als Kaplan Vorgrimler und dessen Lebensgefährtin sehr freundlich behandelt habe – im Gegensatz zum Ortspfarrer, der mit Vorgrimlers kreativem Umgang mit dem Zölibat so seine Probleme gehabt haben soll – weshalb Vorgrimler und Freundin dann TvE regelmäßig privat eingeladen hätten und schließlich Vorgrimler bei Bischof Lettmann, der mit den Vorgrimlers befreundet war, den Anstoß für die Promotion TvEs gegeben habe.
Das mag eitles Gewäsch Vorgrimlers sein, aber es ist eine nette Geschichte. Das macht TvE natürlich nicht zum „Vorgrimler-Schüler“, aber eben zum Protege, wenn es denn stimmt.
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#32   Modernist   13:12:02 | Mittwoch, 17. November 2010
Selber schuld?
Ich habe den Spiegel Artikel gelesen; darin steht ausdrücklich, dass Bischof Tebartz van Elst kein Inerview gegeben hat (und das auch nicht beabsichtigte), das wollte ich nur hier klarstellen. Und den Auführungen im Spiegel (die sicher nicht sehr schmeichelhaft sind) muss ich leider zustimmen. (Ich bin übrigens von seinem Vorgänger geweiht worden).
www.spiegel.de/…518,729402-2,00.html
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#31   Driver †   13:11:19 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia
Vettel, du redest dummes Zeug.
Prometheus hat sich mit den Göttern angelegt, sie getäscht und ist deswegen von Zeus bestraft worden.
Aufstand gegen die Götter war Römern und Griechen zutiefst zuwider.
Schlechten Tach auch.
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#30   rheno flavia   13:06:09 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, soweit ich weiß,
Klemens Richter (Liturgiewissenschaft).
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#29   Pius XII   13:04:12 | Mittwoch, 17. November 2010
@ rheno flavia
Franz-Peter Tebarzt van Elst hat irgendwo in den Tiefen des Mittleren Westens der USA promoviert und sicher nicht bei Herbert Vorgrimler.
Nun ja, wobei die University of Notre Dame du Lac www.nd.edu/ sicher eine bessere Adresse ist als die Uni Münster, und erst recht als der doch eher schlichte Herbert Vorgrimler.
Wer hat eigentlich in Münster die Habilitation betreut?
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#28   rheno flavia   12:58:40 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, einem Geisterfahrer mag ja ab und an ein lapsus unterlaufen …
Wenn Sie behaupten, Prometheus sei – anders als sein Bruder Epimetheus (der als der „erst hinterher Kluge“ doch starke Ähnlichkeit mit Ihnen aufweist) -als Narr angesehen worden, haben Sie sicher weder Aischylos’ Προμηθεὺς Δεσμώτης, noch Platons Protagoras gelesen.
Also wieder mal zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung.
Schönen Tach noch.
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#27   Driver †   12:51:04 | Mittwoch, 17. November 2010
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#26   rheno flavia   12:44:29 | Mittwoch, 17. November 2010
Vorgrimler-Schüler?
Franz-Peter Tebarzt van Elst hat irgendwo in den Tiefen des Mittleren Westens der USA promoviert und sicher nicht bei Herbert Vorgrimler.
Aber das ist schon wieder mal ein schones Beispiel für zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung …
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#25   Driver †   12:30:18 | Mittwoch, 17. November 2010
Die Sonnenanbeter,-Brüder, zur Sonne
www.youtube.com/watch?v=BJdNtfdnBaI&…
img146.imageshack.us/i/sonnenanbeter.jpg/
: The new day, new age, new dawn.
Ideologien benutzen die Sonne, um ihre Erleuchtung anzuzeigen, eine neue Zeit einzuläuten.
www.youtube.com/watch?v=EtAVd4YnSto
www.youtube.com/watch?v=tyShCNbsplI
Diesselbe Funktion wie die Sonne hat auch das Feuer, das Prometheus in der Hand hält, oder die Freiheitsstatue New York
Aber wir finden diese Flamme sogar hier :
www.youtube.com/watch?v=2iKr2dOLCuA&…
www.youtube.com/watch?v=HN0kmt_kV5s&…
Angeblich verschiedene Ideologien, benutzen sie jedoch diesselben Symbole.
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#24   rockdino_   12:14:51 | Mittwoch, 17. November 2010
@ruhrgebietler
Zumal die FSSPX sich irgendwann einmal für ihre Feigheit im Fall Williamson verantwortn muss!
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#23   r.ruhrgebietler   12:13:20 | Mittwoch, 17. November 2010
Credo: irrtum!
ich bin kein Anhänger der FSSP(X) – was ich hinreichend schon dokumentiert habe.
alleine schon weil die FSSP(X) nicht vollständig die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, sondern nach dem missale 1962.
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#22   Driver †   12:03:39 | Mittwoch, 17. November 2010
Lieber kurt friedgen
Sie haben ja vollkommen recht, Kreuz.net ist da ein Fehler unterlaufen.
Straßenmagazin ist viel zu gut für den SPIEGEL. und wird den wirklichen Qualitäten dieses Blattes nicht gerecht.
GoSSenblatt muss es heissen.
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#21   Sefirot   12:01:55 | Mittwoch, 17. November 2010
Wo anders als bei antikirchlichen und
kirchenfeindlichen Blättern und Magazinen
können sich die Episcopi auch äußern, wenn
sie sich schon auch um die Kirchenfernen Schafe
bemühen wollen.
Dann leisten die antikirchlichen und kirchenfeindlichen Dreckschleudern und Straßenmagazine, Boulevard- und Drecksblätter, Huren- und Homogazetten doch wahrhaft hervorragende Dienste.
Sie lassen sich benutzen, um Worte und Lehrmeinungen der Episcopi weiter zu transportieren.
Nur auf die Kirchenzeitungen zu vertrauen, wäre ziemlich einseitig, weil selbst viele Kirchenangehörigen die Kirchenzeitungen nicht sonderlich schätzen…
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#20   Sycamore   11:55:21 | Mittwoch, 17. November 2010
kurt (11:36)
Hoffentlich wollen Sie dem SPIEGEL nicht objektive Berichterstattung in Sachen Catholica bescheinigen, oder?
Da Sie erst am 14. August um 20:30 Uhr auf die kreuz.net Welt gekommen sind, können Sie noch nicht über die Ritualsprache dieses verdienten Portals wissen, oder?
Sie können auch unmöglich wissen, daß der „Schreiberling nicht ein einziges Mal vergisst, den SPIEGEL nicht als ‘Straßenmagazin’ und seinen Gründer als ‘ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung’ zu bezeichnen“, was kaum strittig sein dürfte.
Dies setzt wohl eine lange Vertrautheit mit der qualitativ hervorragenden Berichterstattung von kreuz.net, oder?
Kurz gefragt, sind Sie ein Fake, Kurt Friedgen?
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#19   Driver †   11:40:24 | Mittwoch, 17. November 2010
Prometheus, der Lichtbringer
www.youtube.com/watch?v=BJdNtfdnBaI&…
wirednewyork.com/…fountain_26may03.jpg
Prometheus auf der Rockefeller Plaza.
Heute als moderner Held gefeiert.
Bei den Griechen und Römern jedoch als gottloser Narr angesehen.
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#18   Der Zwerg †   11:36:39 | Mittwoch, 17. November 2010
arme Driver
Seelenlos => www.youtube.com/watch?v=LT9uHKJcC4U
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#17   kurt friedgen   11:36:01 | Mittwoch, 17. November 2010
Straßenmagazin?
Wer ist eigentlich der dumme Schreiberling, der nicht ein einziges Mal vergisst, den SPIEGEL als „Straßenmagazin“ und seinen Gründer als „ehemaligen Praktikanten einer NS-Zeitung“ zu bezeichnen?
Was ist eigentlich ein Straßenmagazin? Liegt das auf der Straße, oder liest man es auf der Straße?
Und Rudolf Augstein: Wenn er Journalist werden wollte, musste er wohl bis 1945 bei einer NS-Zeitung anfangen, denn es gab ja keine anderen. Ihn aber deswegen heute zu verunglimpfen ist das gleiche, wie wenn man an Ostern oder Weihnachten schreiben würde: „Ein ehemaliger Hitler-Junge hat den Segen Urbi et Orbi gespendet.
Genauso wenig wie Joseph Ratzinger war Rudolf Augstein jemals ein Nazi-Sympathisant. Augstein mag ja gewesen sein was er wollte, ein Liberaler, ein Abtreibungsbefürworter, ein abgefallener Katholik, etc.pp., aber ein Nazi war er nie!! Was soll also dieses idiotische Geschreibsel?
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#16   Driver †   11:31:45 | Mittwoch, 17. November 2010
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#15   Sycamore   11:28:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Ficinus (10:47) Kirschbaum (10:32)
Ficinus, Homosexualität ist keine „Empfindung“ und, Kirschbaum, auch keine „Neigung“.
Ich wage zu Behaupten, sie sei eine „Veranlagung“.
Ist das politisch unkorrekt?
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#14   rockdino_   11:24:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Bischof von Limburg
Der Bischof von Limburg ist genauso wie der Löwe von England, Bischof Williamson, in eine Interview-Falle getappt.
Beten wir für diese beiden Verteidiger des Glaubens!
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#13   Der Zwerg †   11:21:45 | Mittwoch, 17. November 2010
@Driver
Bist Du auch im Verein der Suchmaschinen-Fütterungsbeauftragten? Das bin ich auch:
Alle Kindersendungen
Die besten Kindersendungen
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Lesetipps für Kinder
Harry Potter
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Kinderstars, Kinderlieder, Heidi Klum, Advent, Märchen
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#12   Driver †   11:14:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen
www.katholisches.info/?p=7275
Am Beispiel Frankreichs zeigt der Soziologe und promovierte Germanist Lorenz Jäger, Feuilleton-Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in seinem Buch Hinter dem Großen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen auf, wie sich jener radikale Laizismus bildete, der bis heute seinen „organisatorischen Kern“ und seine „Kader in der Großloge des Grand Orient“ findet. „Wer über den Anteil der Freimaurer an den neueren Revolutionen urteilen will, darf nicht nur auf den deutschen Sprachraum schauen“, schreibt Jäger. Neben Frankreich gilt dies in abgewandelter Form für alle romanischen Länder des Westens.
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#11   Pius XII   10:58:34 | Mittwoch, 17. November 2010
War doch ein guter Artikel
Bessere PR kann sich Bischof TVE doch gar nicht wünschen. Er ist auf einen Schlag 1) deutschlandweit bekannt und 2) der Liebling der Konservativen – was er vorher als Vorgrimler-Zögling (nicht: Schüler – das verwechseln Sie, Kirschbaum) und Pastoraltheologieprof sicher nicht war. Und zur Beruhigung der eigenen Basis stellt er sich nun noch als SPIEGEL-Opfer hin, damit dort, wo es inopportun ist, konservativ zu sein, nichts hängen bleibt.
Genau mit dieser PR-Strategie ist seinerzeit Erzbischof Dyba berühmt geworden. Der hat seine ganze Strategie auf den SPIEGEL abgestimmt und hat jährlich ein großes Interview gegeben – übrigens auch jenem Wensierski. Kurzum: viel besser konnte es für TVE nicht laufen. Er ist quasi über Nacht zum Oberkonservativen ausgerufen worden. Wenn er diese ihm nun neu zugefallene Rolle souverän ausfüllt und in dem Stil nachlegt, dürfte seine weitere Karriere sicher sein.
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#10   Marsilius Ficinus   10:47:55 | Mittwoch, 17. November 2010
Feierliche Liturgie hat nichts mit Homosexualität zu tun!
Lieber Herr Kirschbaum,
die Art und Weise, wie auf Kreuz net über homosexuell empfindene Menschen gesprochen wird, ist sicherlich verfehlt und entspricht in keinster Weise kirchlichen Vorgaben. Das ist die eine Seite. Andererseits sollte man aber auch nicht Dinge für Homosexuelle exclusiv vereinnahmen wollen, die nicht unbedingt zusammengehören müssen. Feierliche Liturgie mit Weihrauch, Musica sacra, feierlichen Paramenten ist kein Privileg von Schwulen, als ob die geschlechtliche Orienierung hier von Bedeutung wäre, sakrale Schönheit staunend bewundern zu können. Die römische Liturgie in ihren beiden Usus ist ebenso wie die östlichen Riten, die Hochliturgien des protestantischen Sektors keineswegs „von Schwulen für Schwule“ gemacht, wie Sie dies einmal formulierten. Dies ist eine Vereinnahmnung, die völlig unangebracht ist. Es ist keineswegs so, dass „Heteros“ nur für eine „Kirche-von-unten“-Liturgie mit Gitarren und Batikstola empfänglich wäre! Sakrale Dimensionen, transzendente Schönheit sind keineswegs Kategorien, die exklusiv einer bestimmten sexuellen Orientierung entsprechen! Dass sich homosexuelle Menschen für feierliche Liturgie begeistern können, sagt nicht aus, dass das für Heterosexuelle nicht genauso gilt. Umgekehrt wird es auch Schwule geben, die eher der „Kirche-von-unten“-Liturgie zuneigen. Lassen Sie doch bitte solche Exklusivismen!
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#9   Dr. Eiskalt   10:47:48 | Mittwoch, 17. November 2010
Dr. David Berger, alias M. Kirschbaum
… Weihrauch und Goldfummel und Hochämter … wenn das mal nicht eine indirekte Aussage über die sexuellen Neigungen … ist
In Ihrem Fall ist der Rückschluss erlaubt! Leider projizieren Sie Ihre Problematik geradezu zwanghaft auf jeden anderen. Wie man sieht, haben Sie Ihre Apostasie vom kathol. Glauben noch nicht „verarbeitet“!
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#8   chico flojo   10:44:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Misch, Mischa,
Sie erzählen ja merkwürdige Sachen. Haben Sie das aus dem Radio – vom Jakob? Sie wissen doch, was für ein Lügner das ist.
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#7   M. Kirschbaum   10:39:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Lieber Krak,
der Vergleich mit dem „Stürmer“ passt doch überhaupt nicht zu Ihnen … wen ich so Ihre Äußerungen lesen, haben Sie sich Ihre Weisheiten doch aus der Kirchlichen Umschau und der Jungen Freiheit zusammen gelesen. Wenn es den Stürmer noch gäbe, wären sie einer seiner eifrigsten Leser!
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#6   Krak des Chevaliers   10:34:31 | Mittwoch, 17. November 2010
Spiegel = Stürmer
Wer den Spiegel aboniert, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – den Stürmer abonieren. Wer dem Spiegel ein Interview gibt, kann auch gleich – gäbe es ihn noch – dem Stürmer ein Interview geben. Wie blind und nativ sind Leute, die Spiegelredakteure noch in ihr Haus lassen? o.O
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#5   M. Kirschbaum   10:32:23 | Mittwoch, 17. November 2010
Ein messerscharfes Profil
von Vorgrimler- Schüler (!) Tebarzt/Elst, das Wensierski gezeichnet hat … bezeichnend Weihrauch und Goldfummel und Hochämter … wenn das mal nicht eine indirekte Aussage über die sexuellen Neigungen des neunen Kölner Möchte-gern-Bischofs ist :-D
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#4   Credo   10:09:46 | Mittwoch, 17. November 2010
@ruhrgebietler
Als Anhänger der Priesterbrurderschaft Pius X. sollten Sie, wie es auch die Bruderschaft macht, die Gültigkeit Weihen (sofern korrekt vollzogen) nicht anzweifeln.
Sie gehen über die Meinung jener Gemeinschaft hinaus der Sie anzuhängen vorgeben. :-)
Tendierren Sie neuerdings in Richtung Sedisvakantismus? :-@
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#3   r.ruhrgebietler   09:34:53 | Mittwoch, 17. November 2010
der Tebartz ist ja auch kein Priester
wohlwissend nur eine klerikersimulation, da er im irrglauben des räuberkonzils einen job erledigt. Mangels Priester nach dem Herzen Jesu Christi ist es dem Tebartz gelungen in einen der vielen freien Posten der ehem. röm.-kath Kirche (endete seit 1960 mit der Vorbereitung und Durchführung des zweiten vat. Konzils, aka Räubersynode!)
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#2   Reconquista †   09:34:02 | Mittwoch, 17. November 2010
DIE PHYSIOGNOMIE
DES KONZILSSEKTENBISCHOFS IST VIELSAGEND.
DER „MANN“ HAT OFFENBAR NICHT PUBERTIERT. ES IST ABENTEUERLICH, WELCHE KREATUREN IN DER VII-SEKTE DAS BISCHOFSAMT SIMULIEREN …
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#1   Dr. Eiskalt   09:20:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Der SPIEGEL
bietet bei den Themen „Kirche“ und „Papst“ nur noch Schmierenjournalismus der untersten Schublade.
Ausnahme: Matthias Matussek
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