Deutschland
Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
„Wenn der Gehorsam in zentralen Fragen zur Disposition gestellt wird, steht der Glaube auf dem Spiel.“ Ein bekannter deutscher Priester im Interview.
Wem gehorchen: dem Papst oder den Bischöfen?
Wem gehorchen: dem Papst oder den Bischöfen?
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) „Hochwürden, haben Sie ein Autoritätsproblem?“ – fragt das katholische Monatsmagazin ‘Kirchliche Umschau’ in seiner jüngsten Ausgabe den bekannten Pfarrer Hendrick Jolie (46) aus der Diözese Mainz.

Dessen Antwort: „Das sollten Sie lieber einmal die deutschen Bischöfe fragen (lacht).“

Hw. Jolie ist Mitglied im Leitungsgremium des deutschen ‘Netzwerks katholischer Priester’.

Die Situation ist außer Griff

Pfarrer Jolie stellt vor dem Magazin fest, daß die Ausübung der Autorität in der Kirche „vernunftgemäß begründet und sakramental verankert“ ist:

„Als ich im Alter von zwanzig Jahren – und nach einer Zeit relativer Zügellosigkeit – die Schönheit der Kirche neu entdeckte, erschien mir diese katholische Form der Autoritätsausübung als der größte Schatz.“

Damals stieß er auf ein Wort der Heiligen Theresa von Avila († 1582), wonach es keinen Weg gibt, der schneller zur höchsten Vollkommenheit führt wie der des Gehorsams.

Darum geht es – so Hw. Jolie – um viel, wenn innerhalb der Kirche der Gehorsam auf dem Spiel steht.

Die im ‘Netzwerk katholischer Priester’ verbundenen Geistlichen würden seit Jahren mit großer Besorgnis das Auseinanderdriften von Orts- und Universalkirche betrachten.

Denn wo in Presseerklärungen der Bischofskonferenz euphemistisch von „Spannungen“ oder „unterschiedlichen Auffassungen“ gesprochen oder einzelne Bischöfe „Spielräume ausloten“ oder „im Gespräch mit Rom bleiben“ wollen, „da geht es um die Frage, wer in Glaubens- oder Moralfragen das letzte Wort hat.“

Das „ausufernde Kollegialitätsprinzip“ und der Einfluß der Bischofskonferenzen haben nach Hw. Jolie Probleme geschaffen, „die selbst der Papst kaum noch in den Griff bekommt“.

Und: „Die Uneinigkeit und der Ungehorsam in zentralen Fragen haben dazu geführt, daß der Großteil der Katholiken sich von ihrem Pfarrer nichts mehr sagen läßt.“

Hierbei gehe es oft nicht um Kleinigkeiten, sondern um den Glauben der Kirche.

Institutionalisierter Ungehorsaml

Der Ungehorsam kann sich nach der Erfahrung von Hw. Jolie „leider oft auf einen Nachbarpfarrer oder gar einen Bischof berufen.“

Für ihn bleibt aber die Frage: „Wo soll das aber hinführen, wenn der Gehorsam in der Kirche zusammengebrochen ist?“

Hw. Jolie stellt fest, daß dieser Zustand inzwischen in das Herz des Glaubens vorgedrungen ist.

Darum: „Wenn der Gehorsam in zentralen Fragen zur Disposition gestellt wird, steht der Glaube auf dem Spiel.“

Dadurch sieht Hw. Jolie die Gefahr, daß das Petrusamt nivelliert und die Aufkündigung von Gehorsam als Meinungsverschiedenheit bagatellisiert wird.

Für ihn ist der gegenwärtige Widerstand der deutschen Bischöfe gegen die Korrektur der Falschübersetzung der Wandlungsworte ein Symptom, das auf eine Gehorsams- und Glaubenskrise in der Kirche hinweist.

In einer Randbemerkung erwähnt Hw. Jolie, daß ihm „tonangebende Kreise“ in seinen Pfarreien das bizarre „papsttreu“ angeklebt hätten.

Er betrachte das als Ehrentitel: „Gleichzeitig frage ich mich, was dann die anderen Priester in meiner Nachbarschaft sind, wenn sie offenbar als nicht papsttreu angesehen werden?“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte 3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen? 4. In Deutschland ist Rom entmachtet 5. Ein echter Priester versteckt sich nicht 6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle 7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ 9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
59 Lesermeinungen
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#70   kristall   19:18:09 | Samstag, 22. Oktober 2011
dann hast du dich scheinbar im forum verirrt !!! hexe.
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#69   Petra Schwartz   19:15:13 | Samstag, 22. Oktober 2011
Hallo Freunde, ich bin eine bekennende Hexe, ich liebe die alte Religion, in der Gott und die allmächtige Göttin herrschten und wir noch Zugang zur Schönheit dieser Welt hatten, in der die Hohepriesterinnen der Natur und der Liebe zu ihr den Menschen mit sehr viel Liebe und Zuneigung geholfen hatten. Leider hat das kirchliche Christentum mit Feuer, Schwert und Folter diese alte Tradition zerstört und bis heute noch verunglimpft. Ich halte Jesus von Nazareth für einen der größten spirituellen Lehrer unseres Planeten, aber halt nicht für den einzigen, auch nicht für den einzigen Sohn Gottes, weil wir alle Kinder des Göttlichen sind.
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#68   Mighty Counsellor †   20:31:05 | Dienstag, 23. November 2010
Dieser Artikel passt
zu den aktuellen Kondom-Papst-Artikeln.
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#67   Blechtonne †   20:29:31 | Dienstag, 23. November 2010
Papsttreue Priester
und Gläubige brauchen wir.
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#61   wickerl   22:02:08 | Freitag, 19. November 2010
altliberal
um papsttreu zu sein, braucht man meines Erachtens eine ganz schöne Menge Altliberalität
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#60   r.ruhrgebietler   22:02:06 | Freitag, 19. November 2010
Sefirot †-20:13:03: Hallo ruhrgebieter
also, ich denke, meine Riunen sind eher auf der Ewigkeit gebaut als ihr nick – mal wieder gesperrt, alle achtung! so stelle ich mir ein leben in der hölle vor!
aber nichts für Ungut, werte Seele. Jetzt haben Sie Zeit das Rosenkranzgebet in Ihnen aufleben zu lassen!
Gott mit Ihnen!
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#59   ErnstSchneider   15:59:29 | Donnerstag, 18. November 2010
Und wer weiss
alle in der Sauna verschwunden und lassen sich verleugnen!
Was die da so treiben ;-) ^-^ :-$
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#58   Sefirot   14:15:20 | Donnerstag, 18. November 2010
Hallo ruhrgebieter
auch mal wieder auferstanden
aus Ruinen…? :-D
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#57   r.ruhrgebietler   14:10:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Christliche Demut können nur
Personen einfordern, die auch christliche Demut
in ihrem Leben verwirklichen.
Zu diesen gehören die meisten Kleriker der FFSP(X)! Insbesondere Mons. R. Williamson, der in Demut vor Gott-Vater ganz und gar für IHN, den Allmächtigen kämpft!
im gegensatz dazu fällt die schar der mietlinge bei den konzilsgläubigen auf: kaum ist der erste verdacht auf Glaubenszeugnis Pro Jesus eingefordert sind die klerikersimulationen der konzilsglaubensgemeinschaft alle in der Sauna verschwunden und lassen sich verleugnen!
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#56   Tchibo   14:04:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Rudolfus: Machen Sie hier bitte
keine Nachkriegspolitik,
um nicht ins Nachkastl
der tränentriefen
Revanchisten zu geraten…,
wo Sie eigentlich hingehörten!
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#55   Rudolfus   13:55:08 | Donnerstag, 18. November 2010
@Tigerente: Selbst wenn Bischof Williamson tatsächlich unser Oberhaupt wäre, oder sogar Papst,
in einer historischen Meinungsäußerung ist kein Gehorsam gefordert.
Im übrigen ist nicht einzusehen, warum Bischof Williamson überhaupt in der EU angeklagt wird.
In der EU ist die Leugnung des NS-Genozids verboten. Das ist ein legitimes Gesetz, weil es die Verleumdung jener schützt, die sonst als „erfundene Opfer“ Lügner wären, und somit üble Nachrede gegen echte Opfer schützt.
Gegen die Überlebenden des Holocausts am deutschen Volk in den tschechischen und polnischen KZs gibt es leider kein solches Gesetz, d. h. diese Opfer dürfen sehr wohl verleumdet und verspottet werden.
Dennoch: Bischof Williamson hat keinen der beiden Genozids geleugnet, sondern nur die Opferzahl in Frage gestellt. Das ist seine historische Meinung, die legitim ist.
Auch die Gedenkstätte Auschwitz hat die von ihr selbst angegebenen Opferzahlen vor 20 Jahren revidiert.
Soll man diese Gedenkstätte jetzt auch vor ein EU-Gericht zitieren? Lächerlich.
Und den Genozid an den Ostdeutschen darf man weiterhin leugnen?
Hier paßt doch vorne und hinten nichts.
Die Anklage gegen den verleumdeten Bischof muß fallengelassen werden. Es geht nur darum, eine christliche Organisation zu verleumden, so wie es die satanistisch kontrollierten Freimaurer gerne tun. Eine dämliche Bande, die man nach dem Mafiaparagrafen verhaften und verbieten sollte. Das wäre der einzige Ausweg. Jede Mafia, die mit Mord und Einschüchterung herrscht, unerbittlich hinter schwedische Gardinen zu bringen.
Viele müßten dann ins Kittchen …
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#53   Tigerente †   12:00:59 | Donnerstag, 18. November 2010
Welcher Gehorsam denn?
Hat Gott nicht den Menschen zu selbstständig denkenden Lebewesen geschaffen? Die einen denken weniger selbstständig, die anderen mehr! Vielleicht brauchen manche Menschen eher jemanden, der sie leitet, andere weniger! Außerdem – wenn nun röm.-kath. Christ unter der Woche seinen Dienstsitz in Mainz unterhält und sich am Wochenende in seiner Erstwohnung in Köln befindet… wem muss er dann mehr gehorchen- Lehmann oder Meissner- oder sollte der arme zuerst mal einen Spagat-Kurs beim örtlichen Turnverein besuchen (da bleibe dann aber die Frage, wo denn der ewig gültige Spagat gelehrt wird). Wie ist es denn mit den Pius-Bischöfen, die sich ja selbst für katholisch halten? Müsste da nicht auch jeder halbwegs „anständige“ so ein kleines bißchen Herrn Williamson gehorchen (vielleicht- naja 300000 Juden…wir könnten uns auch 1,5 Millionen einigen…)!
Schön zu wissen, dass Christen aber nur Jesus Christus gehorchen sollten und ihrem Gewissen…!
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#52   Ferdinand von der Vogelweide   11:31:19 | Donnerstag, 18. November 2010
EIN MUTIGER BÜRGERMEISTER
meldet sich zu Wort:
www.mdr.de/…t/halle/7886436.html
Voran! Voran! Deutschland dem Christkönig!
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#51   Tchibo   11:22:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Christliche Demut können nur
Personen einfordern, die
auch christliche Demut
in ihrem Leben verwirklichen.
Dazu gehört der Amethyst
ganz bestimmt nicht, sonst
würde er nicht so herrisch
darauf rumpochen…!
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#50   Vogel   11:20:24 | Donnerstag, 18. November 2010
Papst oder JESUS
der Papst ist der für die Menschen sichtbare Vertreter von JESUS auf der Erde. Im großen und ganzen sollte man schon auch gehorsam sein.
Nur, JESUS ist nunmal JESUS
Wenn JESUS sagt: Bitte mache dies, dann darf man nicht sagen: NEIN JESUS, der Papst hat aber gesagt…
Der PAPST ist der STELLVERTRETER…
Es ist ja nicht so, daß JESUS überhaupt nicht da ist.
JESUS braucht HELFER auf der ERDE und der Papst ist der Oberhelfer sozusagen.
JESUS hat sich nicht umsonst einen Stellvertreter auf der ERDE erwählt.
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#49   RobertBellarmin   09:51:48 | Donnerstag, 18. November 2010
Seltsames Interview
Alles in allem stellt sich die Frage, wie es Hw. Jolie mit der christlichen Demut hält, oder? Von seinem Gehorsam gegenüber seinem Bischof scheint er ja nicht viel zu halten. Schade! :-(
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#48   Driver †   08:00:16 | Donnerstag, 18. November 2010
Sehr aufschlussreiche Fotos
img101.imageshack.us/f/eklig.jpg/
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#47   Amethyst   00:26:43 | Donnerstag, 18. November 2010
bassman:
Irgendwie seid ihr ja putzig!! Und so bedeutungslos, dass man weinen könnte!
Wo bleibt Ihre christliche Demut?
Stolz bingt Sie zu Fall; Sie sind da ein leichtes Opfer!
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#46   Vineta   00:12:52 | Donnerstag, 18. November 2010
Redet um Sachen!
Diese drei großartigen Wörter fielen einem Autor in den 1960er Jahren für den Titel seines Buches ein.
Leider hat sich aber durch diesen Aufruf bis heute nichts zum Besseren verändert.
Um Sachen wird meist gar nicht geredet, lieber ohne sie oder an ihnen vorbei, wie man am obigen Artikel wieder mal deutlich ablesen kann, wo man in seiner Erwartung, mit einer Auflistung von Beispielen für das Fehlen von Papsttreue ( mit all seinen schlimmen Folgen) konfrontiert zu werden, schmählich enttäuscht wird.
In den 60 bis 70 Zeilen des Artikels ist lediglich die Rede von einer angeblichen vorkommenden Papstuntreue bei einer bestimmten Eindeutschung von PRO MULTIS , wobei wir nicht mal was über die schlimmen Folgen derselben erfahren.
PS : Wie steht es übrigens mit dem geforderten Gehorsam gegenüber Päpsten, wenn einer ( Paul VI) den ALTEN RITUS abschafft und ein anderer ( Benedikt XVI) diesen rehabilitiert. Wem schuldet man da Gehorsam? JEDEM? EINEM? KEINEM?
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#45   bassman   22:41:37 | Mittwoch, 17. November 2010
Was gibts denn da falsch zu verstehen?
Wir können ja auch meinen Bischof nehmen: der Tebartz ist ja auch kein Priester oder Endstation Vaticanum II – danach beginnt die HÖLLE! oder beide Clowns der V-II dauerkarnevalistenkleriker.
die dbk – eine ansammlung von steigbügelhaltern und trittbrettfahrern!
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#44   r.ruhrgebietler   22:36:08 | Mittwoch, 17. November 2010
bassman: wieder absichtlich und mafiös
falsch verstanden!
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#43   bassman   22:31:48 | Mittwoch, 17. November 2010
Ich brech auch in Gelächter aus!!
Noch so einer der meint, der Papst sei nicht der Papst usw. Irgendwie seid ihr ja putzig!! Und so bedeutungslos, dass man weinen könnte!
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#42   r.ruhrgebietler   22:28:06 | Mittwoch, 17. November 2010
ich brech in Gelächter aus: ich bin papsttreu… meine die Konzilsgläubigen
und machen keine Front gg. das 2. vat. Konzil? lächerlich! Selbst die Päpste nach PIUS V. waren nicht papsttreu – sie heblten, wo sie nur konnten die ewig gültige trid. Liturgie aus!
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#41   jolie   21:16:33 | Mittwoch, 17. November 2010
hier das ganze interview
des diözesanweit bekannten
zölibatsbrechers:
www.pfarrer-jolie.de/…stertum/interview-ku/
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#40   rheno flavia   20:24:55 | Mittwoch, 17. November 2010
Corrigendum!
Gerade sah ich die Quellenangabe noch einmal und stellte fest, daß es heißen muß: AAS XLIII, 317 f.
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#39   Sycamore   20:12:44 | Mittwoch, 17. November 2010
Signum Salutis
Höchst angepasst, Signum! Wie Kant einmal sagte, „Das mag in der Theorie richtig sein. Taugt aber nicht in der Praxis.“
Sie übersehen die vom Mitleser „L’alleanza …“ (19:08) – und von vielen Priestern in anderen Threads im Laufe der Zeit immer wieder auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen vorgetragene Problematik.
Oder bezweifeln Sie ihre Stichhaltigkeit?
Auf jedem Fall, was Sie törichterweise dachten, trifft nicht zu: Es gibt eben das o.e. „Netzwerk katholischer Priester“.
Und es gilt immer noch, gut römisch, „stultum est dicere putabam“.
Was die „für alle“ Übersetzung angeht, so scheint es noch bessere theologische Argumente für die Übersetzung „für die Vielen“ zu geben, wie Bischof Gerhard Ludwig Müller – nicht der letzte Theologe im Lande – in einem neulich veröffentlichten Artikel plädiert.
Ihre Töne lassen an bekannte Melodien denken … eines Lux alias Caritas alias Erich Karl – alle drei leider verblichen … RIP
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#38   rheno flavia   20:07:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Na Bischof, wieder mal viel zu viel Meinung bei so wenig Ahnung:
1) can. 2370 CIC 1917 sanktioniert Spender und Empfänger einer Bischofsweihe ohne apostolisches Mandat mit der suspensio ipso iure.
2) Die Rechtsnorm des can. 2370 CIC 1917 auf Weisung Pius XII. durch Dekret des Hl. Offiziums mit Datum und Rechtskraft vom 9. April 1951 dahingehend verschärft, daß sich Spender und Empfänger einer solchen Bischofsweihe ohne apostolisches Mandat die Exkommunikation latae sententiae zuziehen, und das sogar für den Fall, daß sie durch schwere Furchrt gezwungen waren (vgl. AAS XLII, 217: „Episcopus cuiusvis ritus vel dignitatis, aliquem neque ab Apostolica Sede nominatum neque ab eadem expresse confirmatum, consecrans in Episcopum, et consecrationem recipientem, etsi metu gravi coacti incurrunt ipso facto excommunicationem Apostolicae Sedis specialissimo modo reservatam“)
3) Can. 1382 CIC 1983 übernimmt dies vollinhaltlich.
Vielleicht erst lesen, werter Bischof, bevor sie bramarbasieren.
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#37   Alois Bischof   19:36:26 | Mittwoch, 17. November 2010
„Papsttreu“
Benedikt XVI. hat die deutschen Konzilsbischöfe eingesetzt und verteidigt die Konzilsreligion mit Feuer und Schwert.
Benedikt XVI. spricht öffentlich einem Pius-Bischof Mons. Williamson (lediglich noch suspendiert nach 1983-Kirchenrecht und auch nach dem Kirchenrechte 1917 wäre er das) den Glauben und die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ab. Siehe Artikel oben.
Das tut Benedikt XVI., weil seine Religion eine andere ist, als die römisch-katholische Offenbarungsreligion.
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#36   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:08:16 | Mittwoch, 17. November 2010
Wölfe, die nicht nur in den Wäldern unterwegs sind
An „Signum Salutis“: Sie fragen, wozu es dieses Netzwerk katholischer Priester braucht.
Nun, inzwischen schreien es die Spatzen vom Dach, dass in zahlreichen Diözesen glaubenstreue Priester verfolgt, verdächtigt, ausgegrenzt, gemobbt werden, nicht zuletzt von abgefallenen Mitbrüdern und von zeitgeistig angepassten Ordinariatsfunktionären! Deshalb braucht es dieses Netzwerk dringend!
Und zum Schrecken manch grauer Wölfe vernetzen sich jetzt immer mehr gläubige Laien, die es nicht mehr hinnehmen, dass treue Priester innerkirchlich fertiggemacht werden, während Irrlehrer ungehindert ihr Zerstörungswerk fortsetzen dürfen!
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#34   Sefirot   18:11:09 | Mittwoch, 17. November 2010
Martin (?) Sodenhoft: Die andern können
ja nur noch papstuntreu sein…
andere Möglichkeit ist nicht… :'(
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#33   Der Zwerg †   18:09:05 | Mittwoch, 17. November 2010
Erzähl mir vom Verlorenen
tvthek.orf.at/…ms/1193-Kreuz---Quer
Wie Trauerarbeit gelingen
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#31   Tchibo   18:06:20 | Mittwoch, 17. November 2010
Nur wer papstreu ist,
dem, kann nix passieren,
weil er gunrsätzlich ein
Entréebillett hat und überall
reinkommt, auch in die
Hölle…falls es wirklich
so weit kommen sollte… :-)
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#30   Siegfried   17:51:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Was liegt vor eine Glaubenskrise?
Glaubenskris war dies vor ca 40 Jahren, nach Beendigung des sogenannten Pastoralkonzils.
Heute ist es keine Krise mehr, heute ist es vollständiger Ungehorsam, das Ergebnis des vollständigen Glaubensverlust. Vorarangig die deutschsprachigen Bischöfen verzeichnen hier ein Wachstum. Mit ihrem Geld stehen sie verhältnismäßig reich und einmalig in der Weltkirche da. Ortskirchen erhalten nur dann Unterstützung, wenn sie sich zum Protestantismus der DBK, ÖBK und SBK verleiten lassen. Mit dem Geld wird die im Ungehorsam, von der DBK erzwungene dämonische Handkommunion und viele andere den Glauben vernichtenden Aktionen in die Weltkirche hinein gepresst. Mögen die Häretiker wie Lehmann; Allgermissen, Zollitsch u.v.a.m. sich bekehren, zum Segen in der Kirche und der Welt und zum Heil der Menschen. Bei ihrer Verweigerung der Bekehrung möge Gott in seiner Allmacht uns Glaubige aus den Fängen dieser Herren befreien. Jesus Christus der Hoheprietser und Erlöser stehe dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Apostfürsten Petrus bei.
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#29   SignumSalutis †   17:32:20 | Mittwoch, 17. November 2010
Papsttreu?
Hw. Jolie ist Mitglied im Leitungsgremium des deutschen ‘Netzwerks katholischer Priester’.
Das ist interessant. Ich dachte, es gibt in Deutschland EIN Netzwerk katholischer Priester: der diözesane Klerus aller Bistümer – und deren Leitungsgremium sind doch die Bischöfe und die sie legitim assistierenden. Weshalb braucht es da noch so eines Netzwerkes? Ist man, so man dort im Leitungsgremium ist, so eine Art verkappter Vorsitzender der DBK oder Primas Germaniae, und darf die Bischöfe schulmeistern?
Nicht das ich gegen Kritik bin – Pfr. Jolie scheint – laut dem Artikel – dies gerade so zu münzen, wie es ihm passt: Vielefalt, Widerspruch: nur, wenn Wasser auf seine Mühlen geleitet wird.
Des Weiteren „für alle vergossen“ ist KEINE Falschübersetzung, sondern gibt den Heilswillen Gottes für alle wieder, linguistische Untersuchungen dazu gibt es. Wir beten keinen Moloch an, der es sich nicht verkneifen kann, am Ende noch ein paar „über die Klinge“ springen zu lassen. Nur dann, wenn die Freiheit des Menschen danach verlangt, sich im vollen Bewußtsein gegen Gott zu entscheiden, respektiert der Herr über Tod und Leben dies – er sehnt sich aber nach ALLEN, und sein Sohn hat sich deshalb auch für ALLE hingegeben.
Papsttreue: dazu sollte Pfr. Jolie mal im Galaterbrief über die Papsttreue des Hl. Paulus lesen, der Kephas im Angesicht widerstand, weil er dessen inkonsequentes Verhalten nicht gutheißen konnte.
Und er ist nicht der einzige Papstkritiker im Kanon der Heiligen …
SignSal
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#28   diakonus   17:06:59 | Mittwoch, 17. November 2010
@ der zwerg:???
Haben Sie ein Problem mit Argumenten, dass Se so unsinngi daheschimpfen?
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#27   dangermouse †   17:01:41 | Mittwoch, 17. November 2010
Deshalb musste er sterben
www.youtube.com/watch?v=rKVt9EvqOpg&…
JFK Speaks out Against the New World Order
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#26   Jubärens   16:47:39 | Mittwoch, 17. November 2010
Tötungssein oder Lebensberatung als ‘Meinungsverschiedenheit’
Dadurch, „dass der Gehorsam in zentralen Fragen zur Disposition gestellt wird, steht der Glaube auf dem Spiel. Darin sieht Hw. Jolie die Gefahr, daß das Petrusamt nivelliert und die Aufkündigung von Gehorsam als Meinungsverschiedenheit bagatellisiert wird.“
Als „Meinungsverschiedenheit“ hat damals Bischof Kamphaus seinen Ungehorsam gegen die Weisung des Papstes hingestellt, die mörderischen Tötungsscheine nach Beratung nicht mehr auszustellen:
Der Papst habe jene Meinung, er – Kamphaus – habe diese Meinung zu der Sache. Aber der Papst sei halt stärker, deshalb müsse er sich beugen.
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#25   diakonus   16:34:33 | Mittwoch, 17. November 2010
spinn ich?
„Ungebildeter Kirchenpöbel, Du solltest erstmal guten tag sagen, bevor Du ins Forum pinkeln darfst. Unerhört ist das. „
Wirklich ein Zwerg im Geiste, der so unhöfilch unverfroren daherschreibt…!
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#24   MaxYasgur   15:32:05 | Mittwoch, 17. November 2010
Alle deutschsprachigen Bischöfe
sind SCHLAPPSCHWÄNZE!
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#23   Ehrenmann   15:21:11 | Mittwoch, 17. November 2010
@wolfgang e.
„es kommt eben sehr darauf an, wem man gehorcht, und warum.“
Eben, drum muss man sich einen Papst oder einen Bischof schon ganz genau anschauen, bevor man gehorcht.
Kritischer Gehorsam nennt man das. Im Gegensatz zum blinden Gehorsam, der für manche halt viel bequemer ist.
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#22   zeitundewigkeit   15:17:17 | Mittwoch, 17. November 2010
CarloBorromäo
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Im Zweifelsfall muss ein Priester in Glaubens- und Sittenfragen und ebenso in Fragen der Disziplin dem Papst gehorchen. Er, und nicht der Bischof, ist der Stellvertreter Christi und mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes ausgestattet.
Leider gibt es im Klerus den offenen Ungehorsam gegenüber dem Papst. Das bringt manche Priester in große Schwierigkeiten.
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#21   Gockeline   15:00:20 | Mittwoch, 17. November 2010
Ich bin nur einem treu:„Gott und Jesus!“
Der Papst kann irren.
Die Priester können irren.
Siehe die hier sich zu Wort melden.
In der Kirche sind geweihte Menschen nicht automatisch Christen.
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#19   Lisibald Poier †   14:50:36 | Mittwoch, 17. November 2010
Missionsland
mission findet überall statt und auf jeder ebusiness webseite lesen wir: my mission. die asiaten sind wg. mangelnder individualität gar nicht in der Lage, eine Mission zu betreiben.
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#18   wolfgang e.   14:46:53 | Mittwoch, 17. November 2010
Lieber Ehrenmann
es kommt eben sehr darauf an, wem man gehorcht, und warum.
Und: auch der Gehorsam rechtfertigt keine Untat.
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#17   rheno flavia   14:36:37 | Mittwoch, 17. November 2010
So, so,
Marcellinus Servus Dei :-)
Marcellinus Beatus :-]
Marcellinus Sanctus :-D
Marcellinus …
Ich dachte, zur Ehre der Altäre wird man z.B. wegen heroischer Tugend erhoben (daß er ein Märtyrer wäre, behaupten ja noch nicht die abgefeimtesten Gesellen).
Aber, wenn man in den Genuß diesen heroischen Tugendgrades gelangen kann durch
häufigen Irrtum,
Eid-,
Wort-,
Rechts-,
Traditions-
und Vertragsbruch,
stehen die Chancen wohl nicht allzu schlecht …
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#16   rockdino_   14:23:58 | Mittwoch, 17. November 2010
Williamson
Zitat Bischof Williamson: „„Es kommt vielleicht zum Martyrium. Vielleicht wird sogar unser Blut notwendig sein, um die Reinigung der Kirche zu vervollkommnen. Es ist schon möglich, dass die bösen Mächte, die heute herrschen, einen Sündenbock suchen werden. Und die Traditionalisten, als ‘Fundamentalisten’ bezeichnet, werden dieser Sündenbock sein. Dann kommen wir alle ins Gefängnis.“
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#15   IZAAC   14:22:04 | Mittwoch, 17. November 2010
Levebvre hat dieses schon vor über 40 Jahren vorhergesehen!
Das „ausufernde Kollegialitätsprinzip“ und der Einfluß der Bischofskonferenzen haben nach Hw. Jolie Probleme geschaffen, „die selbst der Papst kaum noch in den Griff bekommt“.
Das hat Erzbischof Levebvre schon vor über 40 Jahren vorhergesehen!
Wann wird ihn der Papst selig und heilig sprechen?
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#14   AlbanischOrthodoxerRitter1555   14:01:07 | Mittwoch, 17. November 2010
Zwerg
kursiv]Europa ist wieder Missionsland!!![kursiv]
Ganz genau !! ich verstehe nicht warum die Kirche Missionare nach Asien, Afrika und was weiß ich wo hin schicken obwohl Europa der Kontinent ist der Missionare am meisten braucht.
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#13   Ehrenmann   13:52:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Lob des Gehorsams?
„Damals stieß er auf ein Wort der Heiligen Theresa von Avila († 1582), wonach es keinen Weg gibt, der schneller zur höchsten Vollkommenheit führt wie der des Gehorsams.“
Wohin hat der Gehorsam der vielen NS – Täter geführt?
Nicht zur höchsten Vollkommenheit, sondern in die totale Zerstörung.
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#12   Der Zwerg †   13:44:59 | Mittwoch, 17. November 2010
Lasko!
Du bist nicht papst treu!!!! Du würdest das ganze Forum bekehren können, wärest Du dem papst treu. Europa ist wieder Missionsland!!!
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#11   marienkind   13:40:13 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia
rheno flavia: Nun, zumindest pflegt Hw. Jolie …
… einen eher gewöhnungsbedürftigen Umgang mit dem Gehorsam, den er bei der Weihe nämlich nicht in die Hände des Pontifex, sondern seinem Bischof und dessen Nachfolgern versprochen hat.
Wo ist das Problem?
Wenn der Priester seinem Bischof gegenüber zum Gehorsam verpflichtet ist und der Bischof wiederum dem Papst absoluten Gehorsam versprochen hat, ist doch alles klar. Es ist alles auf einer Linie. D. h., wenn der Bischof papsttreu ist, ist es zwangsläufig ein gehorsamer Priester auch. Probleme gibt es erst dann, wenn diese Linie unterbrochen wird.
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#10   LASKO !   13:36:37 | Mittwoch, 17. November 2010
FAUST GOTTES !
ICH BIN AUCH PAPST TREU !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)3
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#9   Der Zwerg †   13:34:56 | Mittwoch, 17. November 2010
diakonus
Ungebildeter Kirchenpöbel, Du solltest erstmal guten tag sagen, bevor Du ins Forum pinkeln darfst. Unerhört ist das. o.O
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#8   Jesus der Friedensfürst siegt   13:34:14 | Mittwoch, 17. November 2010
Prüfet alles und behaltet das Gute
Kirsche: Ihr Buch „Der heilige Schein“ wird geprüft werden.
In einer Woche kann man es kaufen.
Gibt’s keine Leseprobe vorab?
Auf kreuz.net wird dann sicher das eine oder andere diskutiert werden. Interessant wird es sicher sein.
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#7   diakonus   13:33:16 | Mittwoch, 17. November 2010
Gehorsam – Vollkmmenheit
„Kein Weg führt schneller zur Volkommenheit als der Gehorsam.“ (Hl. Theresa von Avila)
Das wird hier zitiert
:-D
hier, wo, Ungehorsame sich übertrumpfen im Ungehorsam-sein???
:-D
Gehorsam hat viel mit Hören zu tun.
Mit Hören und sich Einlassen.
Es wäre schön, wenn einige, die sich dem in den letzten Jahren andauernd verweigert hätten, jetzt endlich damitbeginnen!
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#5   rheno flavia   13:23:05 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, zumindest pflegt Hw. Jolie …
… einen eher gewöhnungsbedürftigen Umgang mit dem Gehorsam, den er bei der Weihe nämlich nicht in die Hände des Pontifex, sondern seinem Bischof und dessen Nachfolgern versprochen hat.
Nun mag es ja zutreffen, daß es Priester gibt, die ihren Ortsordinarien nicht in dem Maße Gehorsam leisten, wie sie dies bei ihrer Weihe versprochen haben.
Aber, weil es andere vielleicht nicht in dem Maße sind, wie sich Hendrik Jolie das wünscht, ist für ihn ja wohl kaum eine Rechtfertigung, es auch nicht sein zu müssen, oder?
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#4   zeitundewigkeit   13:18:15 | Mittwoch, 17. November 2010
CarloBorromaeo
Lieber CarloBorromaeo
Pfr. Jolie spricht nicht nur vom Gehorsam, er ist gehorsam gegenüber dem Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen. Gegenteiliges zu unterstellen grenzt an üble Nachrede.
Die Grenze zu übler Nachrede ist eindeutig überschritten, wenn Sie ihm Zölibatsverstöße vorwerfen. Wir erleben unseren Pfarrer tagtäglich. Er ist ein vorbildlicher Priester.
Schämen Sie sich !!
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#3   Abu   13:11:53 | Mittwoch, 17. November 2010
CarloBorromaeo
Bevor Sie hier Gerüchte kolportieren, sollten Sie bedenken, dass es rufschädigende Unterstellungen sind, solange es keine Beweise gibt.
Jolie wäre nicht der erste unbequeme Kleriker, den man mit Lügen und Geschwätz zu Fall zu bringen versucht hätte.
Abgesehen davon ändert selbst ein Beweis nichts daran, ob Jolie recht hat oder nicht. Denn wenn nur Heilige den Mund aufmachen dürften, müßten Sie ihn auch zu lassen.
Die Wahrheit einer Aussage hängt nicht ab von der persönlichen Integrität des Sprechers.
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#2   rheno flavia   13:04:22 | Mittwoch, 17. November 2010
Einen „Widerstand der deutschen Bischöfe …
gegen die Korrektur der Falschübersetzung der Wandlungsworte“ gibt es wohl nicht. Das Missale mit der überarbeiteten Fassung des Einsetzungsberichts liegt nach meiner Kenntnis längt zur Approbation bei der zuständigen Kongregation …
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Es wurden 11 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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