Ein Mitarbeiter des Münchner Ordinariates hat zugegeben, daß die angebliche Versöhnung der Kirche mit den Juden auf einer Geschichtslüge beruht.
„Die Schuld“ von Konrad Löw bei einem Internetbuchhänder.
(kreuz.net) Seit einigen Jahrzehnten versuchen opportunistische Politiker, die NS-Verbrechen allen Deutschen
aufzuhalsen – sogar der dritten und vierten Nachkriegs- generation.
Man spricht von Kollektivschuld oder
Verantwortungsübernahme, von Tätervolk oder deutscher Schicksals- und Haftungsgemeinschaft, von den
Belastungen aus der dunklen Zeit deutscher Geschichte oder der Erblast der Deutschen.
Damit wird versucht,
den Deutschen die NS-Verbrechen wie einen „Mühlstein an den Hals zu hängen“ – wie sich der ehemalige
SS-Freiwillige Günther Grass ausdrückte.
Dabei geht man von der Voraussetzung aus, daß alle Deutschen
schon im Dritten Reich an den NS-Verbrechen mitschuldig gewesen wären.
Rechtfertigung der eigentlichen
Täter
Man sollte glauben, daß es schwierig wäre, die Verbrechen der NS-Diktatur dem unterdrückten
Volk in die Schuhe zu schieben.
Doch für die Hohenpriester der Holocaust-Religion ist es kein Problem,
Opfer zu Tätern zu machen.
Der Gießener Historiker Klaus Bergmann († 2005) war ein Meister dieser perfiden
Verdrehungskunst.
In seinen Schriften behauptete er, daß die übergroße Mehrheit der Deutschen hinter
der NS-Diktatur gestanden seien.
Auch bei der Judenverfolgung sei das deutsche Volk die eigentliche Triebkraft
gewesen.
Der NS-Staat habe nur als Katalysator für die Freisetzung der Aggressionen fungiert.
Protestantischer
Schuldstolz
Flankenschutz bekommt der Kollektiv-Beschuldiger von einer morbiden protestantischen Theologie,
die sich in Sachen Schuldstolz von niemandem übertreffen läßt.
Die meisten protestantischen Kirchenführer
waren in der Tat mit den NS-Größen im Gleichschritt marschiert.
Eilig begannen sie nach Kriegsende
ihre Verstrickung in den Nationalsozialismus schönzureden.
Sie sprachen das ganze deutsche Volk schuldig
und erklärten dann, mit dem Volk „in einer Solidarität der Schuld“ im gleichen Boot zu sitzen.
Man
reicht den Verleumdern die Hand
Die Bevölkerung der katholischen Gebiete hatte den späteren Reichskanzler
Adolf Hitler († 1945) nicht gewählt.
Im Gegenteil: Nach der Machtergreifung war die Kirche die einzige
Großorganisation, die dem national-sozialistischen Rassismus und Totalitarismus breiten Widerspruch entgegensetzte.
Aber die Einpeitscher der Kollektivschuld lassen sich von historischen Fakten nicht beeindrucken.
Gegen
alle Wahrheit sollte den Katholiken und der Kirche eine Mitschuld an den NS-Verbrechen angehängt werden.
Nach dem Konzil begannen die ersten Zeitgeist-Theologen und Anpassungs-Bischöfe den Verleumdern ihre
Hand zu reichen.
Artig klagten sie ihre Vorgänger in der Zeit des Dritten Reichs einer angeblichen Mitschuld
an den NS-Verbrechen an.
Kardinal Karl Lehmann von Mainz ist ein solcher Kollektiv-Beschuldiger von Kirche
und Volk.
Grobschlächtig hat er immer wieder beteuert, daß angeblich „alle Deutschen“ in moralischer
Verantwortungsgemeinschaft mit Auschwitz verstrickt wären.
Sie seien „alle“ an den NS-Rassenverbrechen
mitschuldig gewesen – wenn nicht als Täter, dann doch als das Unrecht Tolerierende oder als Nicht-Widerständler.
Einer erhebt seine Stimme
Wer gegen diese Geschichtslüge anschreibt, wird brutal zusammengedroschen –
bis er Ruf und Beruf verloren hat.
Darum konnte es sich Professor Konrad Löw erst im Jahre 2002 – nach
seiner Emeritierung – leisten, den gnadenlosen Selbstbeschuldigungs-Einpeitschern zu widersprechen.
Löw
war bis 1999 ordentlicher Professor der Politikwissenschaft. In seinem Buch „Die Schuld“ unterschied er
zwischen Tätern der Nazi-Diktatur und Opfern.
Unter letzteren ortete er historisch richtig auch die
Kirche und die Katholiken.
Erwartungsgemäß machte man ihm von allen Seiten die Hölle heiß.
Die Druiden
des deutschen Schuldkultes setzten sich erwartungsgemäß nicht mit Löws Argumentation auseinander.
Sie beschränkten sich auf barocke Empörungsrituale, Unterstellungen und persönliche Beleidigungen.
Alles nur eine Geschichtslüge?
Aus dem erzbischöflichen Ordinariat München meldete sich ein gewisser
Thomas Forstner – der sich hochtrabend als „wissenschaftlicher Mitarbeiter“ bezeichnet – gegen Löw zu
Wort.
In einer Buchrezension hämmerte er mit Berufung auf eine sogenannte „Theologie nach Auschwitz“
auf Löw ein.
Forstners Text ist ein Bilderbuch-Beispiel der Dialogverweigerung. Er besteht aus einer
Aneinanderreihung unbelegter Thesen und endet mit einer Verleumdung.
Löws Buch sei „der Versuch, Wissenschaft
als Medium der Politik zu mißbrauchen und hinter den Masken eines aufrechten Katholiken und integren
Wissenschaftlers revisionistische Geschichtspolitik zu betreiben – eine peinlich unzulängliche Leistung
für einen Ordinarius“ – schimpft Forstner.
Das Buch sei gar ein „verdeckter Generalangriff auf das Selbstverständnis
der Katholischen Kirche in der postkonziliaren Epoche.“
Denn die Anerkennung der Mitschuld der Kirche
an den NS-Verbrechen sei „die Voraussetzung für den Prozeß der wirklichen Aussöhnung mit unseren älteren
Brüdern“, wie sie das Konzil eingefädelt hat.
Damit vertritt Forstner die nicht gerade schmeichelhafte
These, daß das Pastoralkonzil das Wohlwollen der mächtigen Judenlobby mit einer Geschichtslüge erkauft
hätte.
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111 Lesermeinungen
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#125 Lamprea 20:57:49 | Sonntag, 21. November 2010
Reichskristallnacht zu Luthers GEburtstag a little known fact of German history: Luther meinte in seiner
kaum bekannten aber auch im Internet frei zugänglichen Schrift „Von den Juden und Ihren Lügen“, dass
man als erstes die Synagogen verbrennen und was sich nicht verbrennen liese, mit Erde überhäufen sollten.
Weswegen ich die Theorie entwickelt habe, dass die Reichskristallnacht nicht zufällig vom 9ten auf den
10ten stattfand, sondern so eine Art Geburtstagsgeschenk für Luther … Aber Pius XII wäre Schuld gewesen,
nämlich daran, dass die Protestanten nicht die historische Chance bekamen, die Katholiken ganz verbieten
zu lassen und ganz Deutschland in der nationalistisch-völkischen Kirche aufgehen zu lassen. Ach ja…
Meines Wissens nach hat die FDJlerin aus dem protestantischen Pfarrhaus bisher noch nicht deswegen zum
Handy gegriffen.
Anitrassismusrassismus Selbst wenn man die Kollektivschuldthese akzeptierte, begänne dort ein neuer Rassismus,
wo man einer ganzen Gruppe ein „Tätergen“ anheftete. Der Sohn des Trinkers, die Tochter der Zuchthäuslerin,
der Uneheliche, das Halbblut, einer aus dem Tätervolk… Wie kann man so etwas vertreten! Wer solche
Thesen verbreitet hat Absichten: Ein Volk auf Dauer in Duckmäuserhaltung zu wissen, Geldquellen sprudeln
zu lassen, Neurosen ausleben…
#117 Wissensdurst † 12:37:07 | Donnerstag, 18. November 2010
Mehr fällt Ihnen dazu nicht ein? Ziemlich erbärmlich, aber was soll man von I H N E N schon anderes
erwarten? Gehen Sie weiter spielen, das entspricht Ihrem Niveau!
#115 Wissensdurst † 11:05:36 | Donnerstag, 18. November 2010
Dass Sie keine Argumente haben „Geisterfahrer“ ist bekannt Dass Sie darüber hinaus die Menschen nur zu
beleidigen in der Lage sind, demonstrieren Sie hier wieder einmal eindeutig. Wenn jeder , der sich in
der Pose – zu der damaligen Zeit – gefallen hat, ein Freimaurer oder Hochgradfreimaurer gewesen ist, dann
frage ich Sie Schlauberger, warum heute kein Mensch mehr sich in einer solchen Pose fotografieren lässt
-wo die Weltherrschaft anscheinend doch kurz bevor steht. Merken sie nicht wie lächerlich Ihre Behauptungen
sind? Ihre Quellen taugen genau so wenig, wie Ihre Kommentare. Alles zusammen lässt auf ein wenig entwickeltes
analytisches Vermögen schließen. Vielleicht sollten sie einmal einen „Dachdecker“ – für Sie Psychiater –
aufsuchen. Es wäre aber vielleicht sinnvoll, wenn Sie in dem Zusammenhang etwas für Ihre Allgemeinbildung
tun würden, Sie geistige Leuchte!
#111 Überlebender 04:49:08 | Donnerstag, 18. November 2010
@Wissensdurst: Bezeugte Nazitechnik Wenn die Nazis imstande waren Gaskammern zu bauen, in welchen 1500
Juden bei 9000°C mit Hilfe von Zyklon B innerhalb von 2 Minuten vergiftet werden konnten um anschließend
vollständig vergast mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit die Gaskammer aufgrund des sich auf 60 bar steigernden
Drucks innerhalb von 13 Sekunden durch die Zyklon B Einwurflucken zu verlassen, waren sie auch in der
Lage, sich mit Reichsflugscheiben nach Neuschwabenland abzusetzen! Sie haben eben von der Nazitechnik
keine Ahnung! Obige Leistungsangaben resultieren aus den bestens bezeugten Vorgängen in den Gaskammern
von Auschwitz Birkenau, Krematorium II + III. Damit konnte die deutsche Schuld in nur einer einzigen unter
Volllast betriebenen Gaskammer um täglich über 100000 Juden gesteigert werden. Und es gab zwei solcher
Hochtemperaturgaskammern!
#110 Wissensdurst † 01:48:58 | Donnerstag, 18. November 2010
Herr wirf Hirn vom Himmel – besonders für die Flachmaus Minimouse, da haben sie sich aber eine richtig
toll seriöse Quelle ausgesucht. Also doch Verschwörungstheoretiker?! Glauben sie auch, dass dieErde
hohl ist und die Verbrecher des 3.Reiches sich in Flugscheiben nach Neuschwabenland abgesetzt haben um
von dort gemeinsam mit den Freimaurern die Weltherrschaft anzutreten? Und ich dachte solche Schwachköpfe
wären Fakes – nein es gibt sie und sie nennen sich d…mouse, rudolfus, monens oder defendor – wenn ich
überlege scheint es da noch mehr zu geben… H I L F E o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Oh Mann, das
darf doch nicht wahr sein. Wann werden diese Hirnamputierten endlich aus dem Verkehr gezogen? Können
sie noch ein wenig klar denken Mäuschen? Wenn ja, dann beantworten Sie oder reagieren Sie wenigstens
einigermaßen kultiviert auf die von mir aufgeworfenen Fragen 18.11.2010 00:37h . Oder ist das für Sie
auch zu gefährlich, weil Sie sich dann schaden könnten?
Versklavung durch Kollektivschuld Als Deutscher und staatsangehöriger des Deutschen Staates bin ich nicht
Reichseigenschaften unterlegen, werde aber zum Bundesbürger deklariert! Wie viele Deutsche leben in der
Psychatrie, weil die BRD an deren Erbe will? In NRW ist es erstaunlich, daß Drogen weniger bestraft werden
und Mord, als Rechte Ansichten. Sogar die Commerzbank macht aus einem Kontoinhaber mit deutscher Nationalität
einen BRD Deutschland Staatsangehörigen! Der, der sich weigert diese Wortwahl zu übernehmen, der kriegt
kein Konto! Also ich als Deutscher und mit deutscher Nationalität, durch Geburt, werde nie BRD Deutland
Staatsangehöriger, wie ich auch nie in der SS, der NSdAP gewesen sein konnte! Und Nürnberg hatte die
Verantwortlichen benannt, und es gab nur 6,5 Millionen Juden in der ganzen Welt, die laut Auskunft der
jüdischen Zentralen in den USA Litenmäßig erfasst wurden. Aber in den Bibliotheken Englands finden
sich noch heute Beweise der Strategie, wie man den Deutschen Staat vernichtet, vor Hitler und nach der
Spende von Juden an Hitler, der selber nie Hand anlegte!
#106 dangermouse † 01:28:52 | Donnerstag, 18. November 2010
TROTSKY WAS DEFINITELY A FREEMASON forum.concen.org/showthread.php?tid=33069 Leiba Bronstein began to
study freemasonry and the history of the secret societies seriously in 1898, and continued these studies
during the two years he spent in prison in Odessa. He made notes amounting to over 1000 pages. „Internationaler
Freimaurer-Lexikon“ (Vienna/Munich, 1932, p. 204) reluctantly admits that Leiba Bronstein-Trotsky came
to Bolshevism through this study of freemasonry.Leiba Bronstein became a member of the French Masonic
lodge Art et Travail, to which Lenin also belonged, but also joined B’nai B’rith,according to the political
scientist Karl Steinhauser („EG – Die Super-UdSSR von morgen“ / „EU – the New Super-USSR“, Vienna, 1992,
p.162). Leon Trotsky became a member of the Jewish Masonic order B’nai B’rith in New York, in January
1917. (Yuri Begunov, „Secret Forces in the History of Russia“, St. Petersburg, 1995, pp. 138-139.) He
was already a member of the Misraim-Memphis freemasonry. Winston Churchill confirmed in 1920 that Trotsky
was also an Illuminatus. {Illustrated Sunday Herald, February 8, 1920.) Trotsky eventually reached a very
high position within freemasonry,since he belonged to the Shriner Lodge, which only freemasons of the32nd
degree and higher were allowed to join. Together with Trotsky, Lenin took part in the International Masonic
Conference in Copenhagen in 1910. (Franz Weissin, „Der Weg zum Sozialismus“ / „The Way to Socialism“,
Munich, 1930, p. 9.)
#104 rockdino_ 00:37:14 | Donnerstag, 18. November 2010
Heimlichtuerei stört! Diese ganze Heimlichtuerei nervt! Auf einer Gegenseite werden (endlich!) mal die
Namen der Schreiber veröffentlicht! Ich sag morgen auch, wer ich bin!
#103 Wissensdurst † 00:37:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Klartext! Dangermouse, wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind und dies ein Originalauszug aus Trotzkys
Erinnerungen sind, dann hat er selbst klar ausgesagt, dass er die Freimaurer für etwas stinkendes, abgestandenes
gehalten hat. Ihn als Freimaurer zu bezeichnen ist totaler Unsinn! Und was erzählen sie für seltsame
dinge zu Ihrer Freiheit etwas nicht zu sagen weil Sie, wie Sie nebulös andeuten, Angst haben sich selbst
zu schaden? Gespenstergeschichten ? Am besten finde ich die Aussagen von Herrn Grün – nomen est omen.
Sie kennen sich wohkl gut aus in der Logenlanndschaft, oder woher wissen Sie das mit den 95% Gorrissen
hat garnichts angedeutet – Sie haben das Buch nie gelesen, sonst würden Sie hier nicht solche Ammenmärchen
verbreiten. Gorrissen war im , von Ihnen als exclusiv bezeichneten, inneren Zirkel – er war Sprecher einer
(!) Großloge. Aus seiner ‘Arbeit als Journalist konnte er nicht einen einzigen Fall benennen, in dem
Ihre spinnerte Theorie auch nur ansatzweise von ihm angedeutet , oder gar belegt wurde. Herr Grün, Sie
sind ein Schwätzer!
#101 ManfredGrün 23:45:29 | Mittwoch, 17. November 2010
sicherlich sind 90 % der Masonisten aller unteren Ränge sicherlich verarschte Idealisten. Die agieren
als servile Drohnen die den Geist als Multiplikator verbreiten und Befehle ausführen. Dorthin wo die
Post richtig abgeht hat nur ein ganz exclusiver Zirkel Zugang. Gorissen spricht es nicht direkt aus aber
er deutet es indirekt an. Für den Fall das er einen Verkehrunfall haben sollte oder zufällig beim Baden
ertrinkt gibt es sicherlich jemanden der dann Klartext spricht und gewisse Dokumente vererbt bekommen
hat.
#100 dangermouse † 23:44:22 | Mittwoch, 17. November 2010
Wissensdurst Taxil war ja auch ein furchtbar antiklerikaler Dämon. Immerhin leben wir in einem freien
Land, in dem man seine Meinung frei äußern darf Dürfen schon, aber nicht müssen. Man ist ja schliesslich
kein Blödmann, der sich selber schadet.
#99 Wissensdurst † 23:35:51 | Mittwoch, 17. November 2010
Was ist den das für eine krude Theorie Leo Miles? Wenn Sie, was ich einmal annehme, Näheres wissen,
dann sollten Sie das auch äußern. Immerhin leben wir in einem freien Land, in dem man seine Meinung
frei äußern darf. -Es sei denn die Redaktion löscht einen, aber die sitzen ja auch nicht in Deutschland!
Wer oder welche Gruppen meinen Sie bitte – KONKRET ? Und wo bitte ist die von Ihnen unterstellte Macht
dokumentiert, bzw. bewiesen? Selbst ein Herr Gorrissen, der ja nach eigenen Aussagen Hochgradmaurer war,
hat in seinem Buch an keiner Stelle irgend eine Aussage über die auch hier schon oft geäußerten – falschen –
Vermutungen über die Macht der Hochgradmaurer erwähnt. Also unterstützen Sie hier nicht so einen Quatsch,
wie die von Ihnen auch nur vage angedeuteten Protokolle der von Zion. Jeder halbwegs intelligente Mensch
hat den Stuss schon lange durchschaut. Und oder glauben Sie auch immer noch an die Fälschungen eines
Herrn Taxil? Wenn ja, dann sind Sie hier falsch. Es gibt eine Menge Verschwörungsforen – die beschäftigen
sich auch mit Aliens, grünen Männchen, hohler Erde und lauter so einem Tinneff. Das ist etwas für spätpubertierende
Schwachköpfe – aber Sie sind doch intelligent.
#97 ManfredGrün 23:27:39 | Mittwoch, 17. November 2010
@ rheno flavia 1934 widersprach Clemens Graf Galen in einem Hirtenbrief der Auffassung, Sittlichkeit habe
nur Geltungsanspruch, solange dies der Rasse, dem Volk und dem Reiche diene. 1935 charakterisierte derselbe
die NS-Ideologie als Götzendienst, Abgötterei und Neuheidentum. 1937, mit der (staatlicherseits verbotenen)
Publikation der Exzyklika „Mit brennender Sorge“, engagierte sich Konrad Graf Preysing in Predigten und
Hirtenbriefen gegen die Menschenrechtsverbrechen der Reichsregierung. Da hätte der Vorsitzende der österreichischen
Bischofskonferenz im Jahre 1938 schon wissen können, was er tat, oder ? In jedem Zeitalter gibt es wenige
die sich der Lüge direkt in den Weg stellen und eine größere Masse die mitschwimmt. Auch heute machen
sich Bischöfe mitschuldig indem sie zu himmelschreienden Dingen schweigen wohlweislich dass Andere wenige
die Dinge beim Namen nennen und dafür von den Dienern Satans die die öffentliche Meinung beherrschen
extrem angegriffen werden. Auch diese werden später gefragt werden ob es nicht genug Warner gab. Das
Verbrechen von heute wird dabei nichtmal in der Propaganda verschwiegen sondern als „moderne Meinung und
Lebensstil“ verkauft. Das sich in den Weg stellen bedeutet heute nichtmal den Tod sondern nur Rufmord.
Und trotzdem sind viele zu feige.
@jub… ich habe nie behauptet, dass jeder einzelne Deutsche ein überzeugter Nazi war. Natürlich wurden
viele durch Zwang und Androhung von KZ und Todesstrafe gefügig gemacht, aber dazu musste dieses Terrorregime
zunächst erst einmal großgemacht werden durch ein hohes Maß an Unterstützung/Widerstandslosigkeit
von seiten der Bevölkerung und der bestimmenden politischen Kräfte dieser Zeit, um sich schließlich
fett einnisten zu können. Diese Krake, von der du sprichst existierte ja nicht von selbst. Sie griff
tief ein in die Lebensbereiche der Deutschen, WEIL sie von Deutschen betrieben wurde, die sich in ihren
Dienst gestellt hatten. Leute wie du, wollen die Deutschen dieser Zeit bloß als Opfernation stilisieren
und das ist Blödsinn. Sie waren zum Teil auch Opfer, aber sie waren vorerst Täter, die Hitlers mörderische
Vorhaben umsetzten.
#94 Leo Miles 23:15:37 | Mittwoch, 17. November 2010
@dangermouse Danke für ihre Ergänzungen! @Wissensdurst Hier redet niemand vor „Johannesfreimaurerei“
und sonstigen vergnüglichen Debattierclubs. Wenn die entsprechenden Herren nicht die tatsächliche Macht
hätten, die wir ihnen „unterstellen“, dann würde auch nicht alles so kommen, wie es nun kommt. Die „Protokolle“
sind ja eine Fälschung, sagt man immer. Aber sie sind wohl die einzige Fälschung, die tatsächlich Realität
wird
#93 dangermouse † 23:12:38 | Mittwoch, 17. November 2010
Leo Miles Braun und Rot waren nie Feinde, sondern Partner. Haben auch von denselben Personen das Geld
abgeschöpft. Schon blöd, dass jetzt alles rauskommt.
#92 Wissensdurst † 23:08:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Rudolfus, von welchem Land sprechen Sie? Entweder sind Sie strunzdoof, weil Sie selbst die elementarsten
Dinge aus der Geschichte nicht begriffen haben oder sich den belegbaren Fakten widersetzen, oder Sie sind
ein Mensch, den man den Verfassungsschutzbehörden melden sollte, weil Sie hier ein Gedankengut verbreiten,
von dem geistig gesunde Menschen annehmen, dass dieses Gedankengut bereits auf dem Müllhaufen der Geschichte
gelandet ist. Ihre Unkenntnis über die Wirkung der Freimaurer wird jeden Freimaurer in Lachkrämpfe ausbrechen
lassen. Hätten die nur einen Bruchteil der Macht, die Sie und andere Unwissenden denen zumuten, wäre
der Humanismus und der Laizismus in Deutschland längst Wirklichkeit. Das mit den Konkordaten und Staatsverträgen,
die der Kirche jährlich Milliarden-Euro in die Kasse spülen, wäre dann auch Geschichte. Also verbreiten
Sie hier nicht so einen Unsinn. Sie sind mit Ihrem dümmlichen Thesen unerträglich.
#91 dangermouse † 23:02:09 | Mittwoch, 17. November 2010
Leo Miles Wie passt Kommieknecht und katholisch zusammen ? Unter dem Dach der Freimaurerei geht so manches.
Vorname, Nachname,- du verstehst. Auf der KomIntern raunte man: „Wir haben ein Problem. Die NSDAP macht
dasselbe wie wir“. Goebbels hat Lenin sehr gelobt, der zweit wichtigste Mann nach Hitler. Sie haben auch
diesselben Symbole benutzt. Demokratie ist die Herrschaft des Pöbels, jedenfalls glaubt er das wirklich,
deswegen ist er ja auch der Pöbel. Mache Oberpopler schaffen es sogar bis in höchste Staatsämter, so
wie Hitler, Schröder und Fischer und haben dann genug Zeit das Land zu verwüsten und herunterzuwirtschaften.Gleichzeitig
müssen diese Oberpopler aber vor ihren unsichtbaren Herren kriechen, das wird aber nicht weiter an die
große Glocke gehängt. Ein neuer proletarischer Oberpopler kann also jederzeit wieder die Bühne der
BRD betreten, die Demokratie machts möglich.
#88 Leo Miles 22:39:54 | Mittwoch, 17. November 2010
@Kommieknechte visitator und rheno Ich dachte, ihr seid katholisch? Wie passt Kommieknecht und katholisch
zusammen Wer kennt nicht den bösen Horst Wessel? Seine komplette Schalmaientruppe wechselte von den
Roten zu den Braunen. So taten es viele KPDler. Auf der KomIntern raunte man: „Wir haben ein Problem.
Die NSDAP macht dasselbe wie wir“. Tja, die Wahrheit tut weh. Und wikipedia erzählt nur Mist . Aber
über die Auszählung der Wählerstimmen kann sich auch nicht wikipedia hinwegsetzen. Die Tatsache der
nackten Zahlen sagt: die NSDAP bekam von den Katholiken die wenigsten Stimmen. Letztendlich sind die „Demokraten“
schuld. Wer die „Demokratie“ will, muß damit leben, daß durch die „Demokratie“ Hitler an die Macht kam.
Wer den totalen Umsturz der gewachsenen Gesellschaft will, muß akzeptieren, daß ein einfacher Mann wie
Hitler an die Macht kommt. Wer die Herrschaft der Minderwertigkeit will, muß eben auch akzeptieren, daß
die Minderwertigen an die Macht kommen. Wer die Perversion will, muß eben auch akzeptieren, daß die
Perversen herrschen. Das Zentrum bzw die Katholiken waren immer gegen diese allgemeine Entwicklung. Nun
stimmten sie einmal für Ermächtigungsgesetz und haben schuld, na klar. Aber die Entwicklung zum Nationalsozialismus
wurde von den Sozialisten, den Antichristen bzw den „Aufgeklärten“ allgemein betrieben.
#85 Großwildjäger 22:31:27 | Mittwoch, 17. November 2010
Nanü, Leo Miles? Während der Nazi-Diktatur wurden zahllose Zentrumspolitiker diskriminiert, willkürlich
inhaftiert und in Konzentrationslagern umgebracht. Nach Ihrer Ansicht (und der Ihrer Gesinnungsfreunde
hier), die bisher vehement vertreten wurde, wurde doch angeblich in den KZs niemand ermordet… Das sollen
doch „Erholungslager“ gewesen sein! Woher der plötzliche Wandel???
#83 Jubärens 22:24:16 | Mittwoch, 17. November 2010
Matt 3 wärmt die Nazi-Propaganda auf: „Eine Nation ist ein Kollektiv, eine Volksgemeinschaft und Hitler
hat eine ganze Nation verführt ALS Nation.“ Das war der Nazi Wunschvorstellung und Propaganda, die Matt
hier neu auflegt: Alle 80 Millionen sind Volksgenossen in einem Kollektivblock von Volksgemeinschaft und
der Führer ist Repräsentant und Vollstrecker des einheitlichen Volkswillens – alias volonte generale.
In Wirklichkeit hat Hitler mit seiner Partei, SS, Gestapo und allen staatlichen Gewaltinstanzen, mit Gleichschaltungen
und Propaganda, mit einigen Zuckerstücken von sozialen Gefälligkeiten, aber vor allem mit Druckmitteln
und KZ-Drohungen eine totalitäre Diktatur errichtet, die wie eine Krake peu a peu alle Menschen und Lebensbereiche
in den Würgegriff genommen hat. Allein schon eine zu geringe ‘freiwillige’ Spende für das Winterhilfswerk
konnte schon den Verlust des Arbeitsplatzes bedeuten. Auf diesem Hintergrund haben die Ergebnisse der
berüchtigten vier Nazi-Volksabstimmungen genauso viel Aussagewert über politische Gesinnung und persönliche
Schuld der Wähler wie die 99 Prozent Zustimmung der DDR-Wähler. Für Matt sind die 99 Prozent aber der
Beweis, dass alle vom Führer und seinem totalitären Partei- und Staatapparat beherrschten und verführten
Deutschen die Schuldigen sind für die Verbrechen des NS-Regimes – eine tolle politische Logik! So haben
es auch die Amerikaner im April 45 gesehen: Deutschland wird nicht befreit von den Nazis, sondern besetzt,
weil alle Deutchen an den Nazis schuld sind…
#82 Rudolfus 22:22:59 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia: In der ehemaligen Demokratie gab es keine Konzentrationslager, im Gegensatz zur Nazizeit.
Die heutigen Maßnahmen der NWO-Geheimdiktatur sind dagegen bereits mit einem Konzentrationslager zu vergleichen,
aber ich denke, unter der SS war es dennoch schlimmer als unter den heutigen rituellen Satanisten, die
unser Land beherrschen. In Goebbels’ Tagebüchern wird im übrigen auch belegt, daß Hitler im einverleibten
Österreich erklärte, er habe mit Kardinal Innitzer „Großes vor“. Die Katholische Kirche müsse „los
von Rom“, und dafür brauche er einen Kirchenführer, der da mitmacht. Was Hitler nicht zustande brachte,
ein Aufstand gegen Rom, das hat unser Freimaurerregime im Handumdrehen vollbracht, in einem Staat ohne
KZs – nur mit geheimen Drohungen, und durch sonstige Campagnen gegen die Bischöfe. Und diese Romuntreuen
und Papstverräter wollen einen Gehorsam Lefebvres gegenüber den Papst. Solange der Papst diese Zustände
duldet, sind wir im Widerstand. Wir beten für die Bekehrung des Papstes. Benedikt XVI. weiß, daß vieles
im Argen liegt. Rom hat sexuellen Kindesmißbrauch geduldet, zusammen mit der Apostasie. Ein solches Rom
verdient keinen Gehorsam. Es ist eine leere Projektionsfläche von Pastoralkonferenzhäretikern.
#81 rheno flavia 22:22:28 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter leo, ob Wikipedia eine Quelle ist, auf die man sich berufen kann oder sollte? Aber, da
Sie nichts anderes tun (können?), verrät das wohl sehr viel über Sie …
#80 visitator 22:22:26 | Mittwoch, 17. November 2010
Leo Miles 2,5 Mio aus dem sozialistische Lager… Einmal drei macht vier zwei mal drei macht neune ich
mach mir die Welt WIEDIEWIDIWITT Wie sie mir gefällt. Leo, Ihre Phantasien werden auch imemr wirrer!
Die Kommunisten gingen als erstes unter den Nazis ins KZ, anschließend wurde die SPD verboten, die heldenhaft
gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz gestimmt hatte. Das katholische Zentrum stimmte im Reichstag ohne eine
einzige Ausnahme Hitlers Ermächtigungsgesetz zu! 100% der katholischen Stimmen wurden im Reichstag für
die totale Machtergreifung Hitlers abgegeben!
#79 dangermouse † 22:18:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Demo gegen sich selber Am 28. November bei der „Wahl“ des neuen Vorsitzenden des ZRdJ in Frankfurt findet
eine jüdische Demo gegen den Zentralrat statt. Na das ist doch mal was. Endlich emanzipieren sie sich.
#78 Leo Miles 22:14:56 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno Zum „Zentrum“: „Von den im Saldo knapp 17 Millionen neuen Stimmen der NSDAP nach 1928 kamen nach
Schätzungen von Falter/Hänisch gut 2,5 Millionen aus dem sozialistischen Lager, 7,4 Millionen aus dem
bürgerlich- protestantischen Lager, und 6 Millionen waren frühere Nichtwähler.“ ( hup.sub.uni-hamburg.de/…aglichter_Hitler.pdf )
„Hitler hatte Ludwig Kaas mündlich einige Versprechungen gemacht, um sich dessen Zustimmung zu sichern.“
„Joseph Goebbels forderte am 28. Juni 1933 Brüning auf, „schleunigst seinen Laden zu schließen“, andernfalls
werde man den „Experimenten“ dieser Partei nicht länger zusehen.“ „Die Anhänger der Zentrumspartei erwiesen
sich bis zu den Reichstagswahlen in März 1933 als resistent gegen den Nationalsozialismus[3]. Die NSDAP
konnte in den traditionell Zentrum wählenden Regionen niemals einen nennenswerten Stimmanteil“ „Daraus
resultierte nach der „Machtergreifung“ ein sofortiges Misstrauen der NS-Diktatur gegenüber den Mitgliedern
der frisch aufgelösten Zentrumspartei. Während der Nazi-Diktatur wurden zahllose Zentrumspolitiker diskriminiert,
willkürlich inhaftiert und in Konzentrationslagern umgebracht. Die Verfolgung von Zentrumspolitikern
erstreckte sich von hohen Funktionären bis zu einfachen Mitgliedern der Zentrumspartei.“ „Die katholische
Kirche hatte den Katholiken ausdrücklich verboten, die NSDAP zu unterstützen oder zu wählen.“ ( de.wikipedia.org/…tsche_Zentrumspartei
)
#75 rheno flavia 22:11:55 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, mein werter rudolfus, das ist doch schon mal ein konstruktiver Ansatz. Wir können also konstatieren,
daß die Bischöfe in der Republik Österreich (und auch in Deutschland) an gewissen offensichtlichen
Opportunitäten orientierten. Und zugegeben, sie waren gewiß alle Kinder ihrer Zeit, die im Rahmen des
Möglichen, soweit von ihnen erkannt, das Beste für die Kirche zu tun versuchten. Warum aber wird dieses –
wohl kirchenhistorische Kontinuum – heute plötzlich als derart degoutant diffamiert?
#73 Rudolfus 22:02:16 | Mittwoch, 17. November 2010
@rheno flavia: Natürlich wußten die Österreicher das, nachdem sie bereits die Zustände im Altreich
kannten. Aus diesem Grund ja auch die Ergebenheitsadresse an den neuen Herrn über Österreich. Das Verhältnis
der österreichischen Kirche zum Nationalsozialismus war sehr gespannt – immerhin war Österreich seit
1. Mai 1934 bis März 1938, dem Anschlußmonat, ein katholisch-faschistischer Ständestaat gewesen, ein
sehr antinationalsozialistischer Ständestaat. Die österreichische Kirche hatte keinen Grund, diesen
Kirchenstaat gegen die NS-Herrschaft auszutauschen. Hitler hatte auch deshalb von sich aus keinen Grund,
den österreichischen Bischöfen besondere Wertschätzung entgegenzubringen. Im aktuellen profil vom 15.
XI. 2010 – eine Nachahmung des BRD-Spiegel – wird übrigens aus Goebbels’ Tagebüchern zitiert, wie die
Tage des Anschlusses in Österreich verliefen. Österreichs Bischöfe, die Stütze des alten „Bundesstaates
Österreich“ der „Vaterländische Front“, waren natürlich aus dem Häuschen, als nun der nationalsozialistische
Staatsfeind die Macht in Österreich übernahm. Also keine Spur „katholischer Begeisterung“. In einem
katholischen Deutschland hätte es definitiv keinen Nationalsozialismus gegeben. Das sehen wir ja auch
exemplarisch am unabhängigen antinationalsozialistischen Österreich, das immer die deutsche Einheit
wollte, aber ohne Hitler. Wesentlich für diese Haltung der Österreicher war der starke katholische Glaube
im damaligen Österreich. NS-Sympathisanten gab es nur im kirchenfeindlichen Milieu. Goebbels’ Tagebücher
berichten auch, wie sehr Hitler „los von Rom“ wollte.
#72 visitator 21:59:37 | Mittwoch, 17. November 2010
So so Rudolfus „Aber er war eben unser Diktator“…dann hätten die Katholiken in Russland auch Stalin
zujubeln sollen? Ihre These ist schon lustig – hat aber mit der Realität und auch mit der RKK nichts
zu tun. Rom differen ziert sehr wohl, welchen Diktator es stützt und welchen es verdammt. Die Kommunisten
wurden verdammt und sogar automatisch exkommuniziert. Nazis wurden nicht exkommuniziert, Hitler bleib
immer Mitglied der RKK – genauso wie die Massenmörder Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich, Rudolf Hoess,
Julius Streicher, Fritz Thyssen, Klaus Barbie, Leon Degrelle, Emil Hacha, Ante Pavelic, Konrad Henlein,
Pierre Laval, Franco, Mussolini, oder Josef Tiso. Das ist die Realität der Heiligen Römisch-katholischen
Kirche. Die Befreier von Ausschwitz, die Rote Armee, wurden verdammt und exkommuniziert, aber der Lagerkommandant
Rudolf Hoess, sowie der Megasadist Josef Mengele blieben Mitglieder der RKK. MORAL IST ANDERS Nach 1945
half der Vatikan den Massenmörder des Jüdischen Volkes der Justiz zu entkommen. Adolf Eichmann, Alois
Brunner, Dr. Josef Mengele, Franz Stangl (Kommandant der Vernichtungslager Sobibór und Treblinka), Gustav
Wagner (Stangls Assistent), Klaus Barbie, Edward Roschmann („Der Schlächter von Riga“), und Aribert Heim
(KZ Mauthausen) sind einige der Männer, die auf Veranlassung des Papstes durch Bischof Hudal mit Vatikanischen
Papieren ausgestattet vor der alliierten Justiz nach Südamerika flüchteten.
#69 rheno flavia 21:54:01 | Mittwoch, 17. November 2010
Och, der arme Führer … … und sein gestörtes Verhältnis zur Zentrumspartei … Wie rührend! Von
den 73 Abgeordneten des Zentrums haben am 24. März 1933 72 Abgeordnete (einer war krankheitshalber entschuldigt)
dem Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich zugestimmt. Otto Wels, Abgeordneter der SPD im Reichstag,
erklärte in der „Debatte“ über das o.g. „Gesetz“: Wir sind wehrlos, aber nicht ehrlos und verweigern
diesem Gesetze die parlamentarische Zustimmung. 0 von 120 SPD Abgeordneten stimmten für das o.g. Gesetz.
#68 bassman 21:52:18 | Mittwoch, 17. November 2010
Hier ist mal wieder der Beweis, dass z.B. „von seiten V2 der Beweis, daß V2 nichts weiter als eine Abteilung
der „Synagoge Satans“ ist“ von Leo Miles und die Verlautbarungen von Rudolfus nichts weiter ist als unkatholisches
Geschreibsel. „V2“ und sonstige Buchstabenkreationen gehören zur Kategorie „LSD“ (Lingen-Sekte-Dorsten).
Lasst es doch einfach sein. Niemand zwingt euch katholisch zu sein.
#67 Leo Miles 21:47:40 | Mittwoch, 17. November 2010
@visitator 1. Ja, Nürnberg ist protestantisch. 2. Was soll der Anschluß Österreichs nun Aussagen? Schon
nach dem 1. WK wollten die Österreicher an Deutschland angeschlossen werden. Völlig unabhängig von
Hitler. 3. „Heil Hitler“ ist die übliche Bezeichnung gewesen. Damit ist keine persönliche Beurteilung
ausgedrückt. Wenn man heute schreibt: „Sehr geehrter Herr BundeskanzlerIn“ dann heißt es ja auch nicht
unbedingt, daß man alles toll findet. 4. Die Auszählung der Wählerstimmen ergab ganz klar, daß die
NSDAP die wenigsten Stimmen in den katholischen Gebieten bekam. 5. Hitler sah den Hauptfeind im „Zentrum“,
weil der Konservatismus ihn am meisten hinderte und bremste.
#66 rheno flavia 21:39:33 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, den Kontext wollen Sie? – Bitte schön: 1934 widersprach Clemens Graf Galen in einem Hirtenbrief
der Auffassung, Sittlichkeit habe nur Geltungsanspruch, solange dies der Rasse, dem Volk und dem Reiche
diene. 1935 charakterisierte derselbe die NS-Ideologie als Götzendienst, Abgötterei und Neuheidentum.
1937, mit der (staatlicherseits verbotenen) Publikation der Exzyklika „Mit brennender Sorge“, engagierte
sich Konrad Graf Preysing in Predigten und Hirtenbriefen gegen die Menschenrechtsverbrechen der Reichsregierung.
Da hätte der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz im Jahre 1938 schon wissen können,
was er tat, oder ?
#64 Rudolfus 21:35:05 | Mittwoch, 17. November 2010
rh. flavia: Grußadressen der Untertanen an einen Diktator haben wenig zu bedeuten – Tatsache ist, daß
Hitler kein Mann der Kirche war, und daß die Kirche mit dem NS-Diktator nicht glücklich war. Wer Gegenteiliges
behauptet, ist entweder ein Lügner oder glaubt diese Lügen der Kirchenfeinde. Aber er war eben unser
Diktator, so wie die Sowjetbürger Stalin hatten, und größtenteils auch gar keine Sowjetbürger sein
wollten. Unser Diktator, der Herrscher unseres Landes und Staates, war Adolf Hitler, ins Amt gewählt
durch die protestantischen Wahlbezirke. Dennoch wurde er Diktator über das Gesamtreich, so wie ja auch
ein US-Präsident Präsident über sämtliche Bundesstaaten wird, und die Gesamt-USA mit präsidialer
Vollmacht regiert, und der Weg zur Diktaturerrichtung immer offensteht. Präsident Obama wäre dann Diktator
über die Gesamt-USA, und wir müßten ihm, wenn wir seine US-Untertanen wären, Gruß- und Ergebenheitsadresse
schicken, selbst wenn er nur von bestimmten Wählern gewählt wurde, jedenfalls nicht von den Parteirepublikanern.
Und so wie die Parteirepublikaner Obama mit Sicherheit nicht gewählt haben, so war es auch mit den katholischen
Wahlbezirken 1932. 1933 wurde Hitler dennoch Reichskanzler, und bald Diktator, endgültig 1934 mit dem
Tod des Reichspräsidenten. Ö. bzw. die Ostmark war im übrigen „die Heimat des Führers“, und nicht
„der Ahnengau des Führers“, nachdem Ö. in mehrere Gaue aufgeteilt wurde (vorher 9 Bundesländer, nach
dem Anschluß 7 Gaue [Donau- und Alpengaue], der Ahnengau des Führers war „Niederdonau“, vorher das Land
Niederösterreich.
#63 ManfredGrün 21:29:15 | Mittwoch, 17. November 2010
rheno flavia na und ? Damals war jeder für den Anschluss. Das im nachhinein aus einer moralinsauren Pose
selbstgerecht zu be/verurteilen widerspricht jegliche Verständnis über zeithistorischen kontext
#62 visitator 21:25:47 | Mittwoch, 17. November 2010
So so Rudolfus rer Ansicht nach ist es also normaler katholischer Brauch, daß die Kirche jedem Diktator
und Massenmörder, der an der Macht ist, unkritisch huldigt und ihn preist und lobt. Ein Diktator kann
also Millionen hinmetzeln und Ihrer Ansicht nach soll dann die RKK stramm und unkritisch zu ihm stehen,
weil er ja irgendwann mal gewählt wurde??? Interessant. Dann sind Sie also der Meinung, daß Vatikan,
Bibel und KKK komplett irrelevant sind und sich die Kirche nach dem Regierungschef zu richten habe???
Was ist eigentlich mit der „Hauptstadt der Bewegung“ (München) und der Nazi-Hochburg Nürnberg? Das sind
also auch protestantische Gebiete? Und Österreich, das im April 38 mit 99,7% für den Anschluß an Hitlerdeutschland
stimmte, war auch protestantisch? Und der Wiener Kardinal Theodor Innitzer, der bereits am 18. März eine
affirmative „Feierliche Erklärung“ der Bischöfe mit „und Heil Hitler“ unterzeichnete und ausdrücklich
für Hitler Partei ergriff – war der auch Protestant? Rudolfus, es wäre wohl besser, wenn gerade SIE
sich damit zurückhielten andere Leute als „dämlich“ zu bezeichnen. Leute als „dämlich“ zu bezeichnen.
Ihre Faktenkenntnis ist unter aller Sau.
#61 Leo Miles 21:17:31 | Mittwoch, 17. November 2010
Man sieht hier schön den Zusammenhang zwischen Antikatholiken und Antideutschen. Ihre „Tröstung“ holen
sie sich mit der Selbstbeschmutzung und der Selbstverknechtung unter den Zentralrat. Was sie leider vergessen:
Der „Jude“ mag auch nicht den kriecherischen Goy. Ihr werdet niemals geliebt von euren neuen Königen
#60 rheno flavia 21:11:01 | Mittwoch, 17. November 2010
Und wie interessant, ist auch Kardinal Innitzers Schreiben www.wno.org/images/sonnl2.jpg anläßlich des
vor der Geschichte vermeldeten Anschlusses des „Reichsahnengaus“ an das Deutsche Reich …
#58 Rudolfus 21:06:32 | Mittwoch, 17. November 2010
@visitator: Du bist ziemlich dämlich Die Reichstagswahl war im Jahr 1932. Und da erhielt die NSDAP ausschließlich
Mehrheiten in protestantischen Gebieten. Adressen an den Führer während dessen Diktaturzeit sagen hierüber
nichts aus. Da war er schon Diktator, weil ihn die Protestanten den Weg zur Kanzlerschaft gebahnt haben,
und damit zur Diktatur. Nach 1945 haben sie das gehörig vertuscht, und die Schuld anderen gegeben, und
Millionen Deutsche glauben das. Die Masse ist immer dumm, das wußte schon Goebbels – du bist der beste
Beweis dafür, wie Millionen Staatsbürger. Alles Idioten nach der Goebbels’schen Definition, die den
Lügen Hitlers oder Bushs nachlaufen – oder ARD, ZDF und Spiegel, oder wie diese Autoritäten alle heißen,
auch Kardinal Lehmann, alles dieselbe Lügenbande, die einmal genauso verachtet werden wird wie die Vorgänger
der Hitlerzeit.
#57 visitator 21:06:30 | Mittwoch, 17. November 2010
Mehr RKK-Obere „Geliebte Diözesanen! Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler hat den Anmarsch des
Bolschewismus von weitem gesichtet und sein Sinnen und Sorgen darauf gerichtet, diese ungeheuere Gefahr
von unserem deutschen Volk und dem Abendland abzuwehren. Die deutschen Bischöfe halten es für ihre Pflicht,
das Oberhaupt des deutschen Reiches in diesem Abwehrkampf mit allen Mitteln zu unterstützen, die ihnen
aus dem Heiligtum zur Verfügung stehen.“ Die deutschen katholischen Bischöfe, 3.1.1937 Gerade als gläubige,
von der Liebe Gottes durchglühte Christen stehen wir treu zu unserem Führer, der mit sicherer Hand die
Geschicke unseres Volkes leitet.“ Der katholische Bischof von Ermland (Ostpreussen), Maximilian Kaller,
Hirtenbrief, 1.2.1941, S. 13-14
#55 rheno flavia 20:59:43 | Mittwoch, 17. November 2010
Leo, nochmals, machen Sie doch, wenn Sie schon keine anderen Hobbys haben, ‘ne Sendung für „Simsalagrimm“
auf KiKa: „Das Märchen vom II. Vatikanischen Konzil“ Aber langweilen Sie die Leserschaft hier nicht immer
wieder mit Ihren weder neuen noch amüsanten Theorien und Zuschriften.
#54 Leo Miles 20:59:32 | Mittwoch, 17. November 2010
@matt3 Dann wären ja auch alle V2-Laien schuld an den Verbrechen der V2-Führer. Nein, Sie machen es
sich doch etwas zu einfach. Die Deutschen sind sei ihrer Christianisierung das ritterlichste und vernünftigste
Volk. Deswegen werden sie ja von den unritterlichen und unvernünftigen so gehaßt, allen voran von der
„Synagoge Satans“. Nur ein dummer Goy wälzt sich vorm Zentralrat im Dreck…
Kollektivschuld existiert! die dummdreiste Argumentation die Sünden einer Nation seien nur auf einzelne
Individuen runterzubrechen und nicht der Nation ansich anzulasten ist gleichbedeutend damit die Existenz
dieser Nation überhaupt zu leugnen. Denn eine Nation ist ein Kollektiv, eine Volksgemeinschaft und Hitler
hat eine ganze Nation verführt ALS Nation. Er hat nicht nur eine kleine Verbrecherorganisation geleitet.
Die ganze deutsche Nation hat sich für ihn einspannen lassen, also sind sie auch kollektiv schuld!
#52 Leo Miles 20:55:06 | Mittwoch, 17. November 2010
Hier ist nun ganz offiziell von seiten V2 der Beweis, daß V2 nichts weiter als eine Abteilung der „Synagoge
Satans“ ist, sie sind nichts anderes als Knechte fremder Mächte, ihr Konzil und die „Reformen“ sind nichts
weiter als ein historischer Entwicklungsprozß. Damit bestätigen sie, daß das Konzil mit Gott nichts
gemein hat, sondern reines Menschenwerk ist. Danke!
#51 ManfredGrün 20:53:30 | Mittwoch, 17. November 2010
das ist normal fürs deutsche Episkopat und für deutsche Bischöfe das stets mit der faktischen macht
gehurt wird, und nicht auf Christus und seinen Stellvertreter in Rom gehorcht wird. Früher kuschte man
eben vor Hitler und der SS und heute halt vor der Freimaurerei und den Journalisten – nichts neues also
unter der Sonne Der Vorsitzende der reichsdeutschen Bischofskonferenz, Adolf Kardinal Bertram, zeigte
sich noch 1945 unbeirrt Hitler-treu.
#50 rheno flavia 20:44:40 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, Bischof, wie’s scheint, ist Lesen und Verstehen nicht Ihr größtes Charisma … „Auch wenn Martin
Hohmann (CDU) einmal etwas anderes feststellte.“ Martin Hohmann (ehemals CDU) hat etwas ganz anderes gesagt:
Wenn die Deutschen ein Tätervolk wären, hätte dies – mutatis mutandis – auch von anderen Völkern,
z.B. dem russischen oder jüdischen zu gelten. Da Täterschaft und Schuld aber immer nur individuelle
Kategorien sein können, argumentierte der Jurist Hohmann weiter, daß kein Volk daher ein Tätervolk
für irgendetwas ist, weil es immer einzelne sind, die Taten begehen und zurechenbare Schuld auf sich
laden. Nun, Bischof, mir schwant, daß sie ein ähnlicher intellektueller Linolschnittkünstler sind wie
unsere Kanzlerin.
#49 visitator 20:44:25 | Mittwoch, 17. November 2010
Ganz lustige These, daß Katholiken nicht den Katholiken Hitler gewählt hätten …wahr ist das allerdings
nicht. Die Größen der RKK haben sich geradezu begeistert über Hitler geäußert. Das Passauer Bistumsblatt
artikulierte die Haltung des Klerus im April 41 unter der Überschrift „Zum 52. Geburtstag des Führers“:
In Deiner Hand, o Gott, liegt die Herrschaft über alle Reiche und Völker der Erde. (…) Laß uns ein
heldenhaftes Geschlecht sein und unserer Ahnen würdig werden. Segne die deutsche Wehrmacht, welche dazu
berufen ist, den heimischen Herd zu schützen, und gib ihren Angehörigen die Kraft zum höchsten Opfer
für das Vaterland. Segne besonders unsern Führer und Obersten Befehlshaber in allen Aufgaben, die ihm
gestellt sind. Laß uns alle unter seiner Führung in der Hingabe an Volk und Vaterland eine heilige Aufgabe
sehen, damit wir durch Glauben, Gehorsam und Treue die ewige Heimat erlangen Der Vorsitzende der reichsdeutschen
Bischofskonferenz, Adolf Kardinal Bertram, zeigte sich noch 1945 unbeirrt Hitler-treu. Als „Senior des
deutschen Episkopats“, das heißt mit dem Anspruch, Sprecher des ganzen deutschen Katholizismus zu sein,
hatte Bertram zwischen 1940 und 1944 persönlich mit Hitler korrespondiert. Unmittelbar nachdem Hitler
sich erschoss, gab der 86jährige Kirchenobere, Anfang Mai 1945 allen Pfarrämtern seiner Erzdiözese
Anweisung, ein feierliches Requiem zu halten im Gedenken an den Führer und alle im Kampf für das deutsche
Vaterland gefallenen Angehörigen der Wehrmacht, zugleich verbunden mit innigstem Gebete für Volk und
Vaterland.
#47 Sycamore 19:46:48 | Mittwoch, 17. November 2010
Instrumentalisierung Als scharfer Kritiker der Instrumentalisierung der Judenfrage ist Moshe Zuckermann,
Professor für Geschichte und Philosophie der Universität Tel Aviv, in seinem 2007 im Promedia Verlag,
Wien, erschienenen Buch „Antisemit. Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument“ aufgetreten. ISBN 978-3-85371-1
#46 Alois Bischof 19:34:38 | Mittwoch, 17. November 2010
Viele Täter – viele Opfer Es gibt für mich kein Tätervolk – keine Täterklasse. Auch wenn Martin Hohmann
(CDU) einmal etwas anderes feststellte. Die geschichtlichen Fakten sind da zu kompliziert und man soll
keinem Menschen zufügen wollen, zu einem Täterkollektiv zu gehören auf Grund seiner Geburt und Abstammung.
Das jedoch legt man dem deutschen Volke (der abgezockten Milchkuh) auf. Damit es in alle Ewigkeit bezahle,
sich selbst mitsamt seiner „Intelligentsia“ erniedrige vor den angeblichen Opfern aus den Villen in der
Ostküste und in Herzliya.
#44 Alois Bischof 19:18:27 | Mittwoch, 17. November 2010
Wer waren die Täter des Holocaust an 13 Mio. Deutschen während und nach dem II. WK.? Gibt es auch eine
Schuldkult- und Trauerreligion um die ermordeten Deutschen im II. Weltkrieg. Die Zahl derer liegt höher
als sechs Millionen.
#43 Jubärens 19:16:54 | Mittwoch, 17. November 2010
Matt 3 verleumdet Matt 3 beteiligt sich an dem üblichen, politisch-korrekten Verleumdungsmuster gegen
die Kirche: „Die Geistlichen, die sich aktiv den Nazis widersetzten, das waren doch Einzelkämpfer, die
alleingelassen wurden von der kath. Kirche als ganzer.“ Matt 3, lesen mal die entsprechenden Dokumente
und Bücher – z. B. das von Domenico T. zitierte von Prof. May, dann gehen Ihnen die Augen auf über ihre
schamlosen Beschuldigungen. Ab 1934 haben die Bischofskonferenz, der Vorsitzende Kard. Bertram sowie die
einzelnen Bischöfe in zahllosen Eingaben und öffentlichen Verlautbarungen die Rechts von Katholiken
und Kirche sowie den Widerspruch gegen Repressionen und Rassismus des NS-Regimes und ihrer Gliederungen
laut und deutlich protestiert. Die Geistlichen und Pfarrer hatten in den bischöflichen Verlautbarungen –
und ab 1937 in der päpstlichen Enzyklika „Mit brennender Sorge“ eine klare Handlungsrichtlinie und bischöfliche
Rückendeckung für ihre Predigten, Katechesen, Gespräche und Aktionen. 38 Prozent aller katholischen
Geistlichen wurden in der Nazizeit von NS-Partei- und Staatspolizei behelligt, verhört, drangsaliert,
schikaniert, eingesperrt und umgebracht. Es waren also nicht vereinzelte Einzelkämpfer-Geistliche ohne
bischöfliche Rückendeckung, wie Sie, matt, verleumderisch behaupten.
#41 Thomasius 19:11:15 | Mittwoch, 17. November 2010
Ganz schön wirr der Artikel. Adolf Hitler wäre nie Reichskanzler geworden, wenn es keine Katholiken
gegeben hätte – von Papen. Die „völkische Bewegung“ gab es schon lange vor dem Dritten Reich. Der Antisemitismus
war eine wesentliche Quelle des „völkischen Gedankens“ „Juden raus“ war ein allgemein vertretener Gedanke –
insbesondere nach dem Eintritt der Massenarbeitslosigkeit – Man wollte die Arbeitsplätze der Juden selbst
nutzen. Man sollte auch nicht unterschlagen, dass Antijudaismus ein „gängiges“ Gerede gerade der Kirchen
war. Sicherlich gab es auch echte Christen in jener Zeit, die für ihren Glauben eingetreten sind und
gelitten haben. Das aber war eine absolute Minderheit.
#38 Alois Bischof 18:55:00 | Mittwoch, 17. November 2010
Wahres und falsches Forstner und Bergmann irren sich. Der Gießener Historiker Klaus Bergmann († 2005)
war ein Meister dieser perfiden Verdrehungskunst. In seinen Schriften behauptete er, daß die übergroße
Mehrheit der Deutschen hinter der NS-Diktatur gestanden seien. Das stimmt zum größten Teil. Die meisten
Deutschen akzeptieren die NS-Führung als legitime Reichsregierung. Auch bei der Judenverfolgung sei das
deutsche Volk die eigentliche Triebkraft gewesen. Unsinn, wie bereits mehrfach u.a. von Viktor Klemperer
bewiesen und an Hand von Beispielen erläutert. Die Judenverfolgung wurden von einer ganz kleinen Clique
ausgeführt. Die Entrechtung der Juden als Bürger des Reiches wurden jedoch wiederum in der Tat von einer
knappen Mehrheit der Deutschen getragen, weil man die Juden ingesamt als Wucherer und Profiteure einstufte
und nicht als Arbeiter und schöpferische Kraft im Reiche. Der „Theologe“ Forstner ist wie so viele Theologen
und Pseudo-Historiker einfach nur peinlich. Er hämmert wie ein alter Hexenjäger auf überholte Ansichten
und paukt auf die Trommel der Holocaust-Zivilreligion, damit er einen verdienten Historiker und Prof.
DDr. Konrad Löw durch Rufmord auf den Boden werfen und zertreten kann. Dieser „Mann“ ist kein Vertreter
der römisch-katholischen Kirche mehr, sondern ein Vertreter der Holocaust- und Konzilsreligion, die immer
mehr in einander verknüpft sind. Berechtigte Revision falscher Propaganda-„Geschichte“ ist übrigens
nur für neurotische Zwangspolitiker ‘n Verbrechen.
#37 Thomasius 18:54:02 | Mittwoch, 17. November 2010
Geschichte ist schön Wie war es eigentlich? Hatte sich das katholische Zentrum nicht nach dem Konkordat
aufgelöst? Wer war es eigentlich, der dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt hat?
Domenico Zu den Zahlen für Geistliche aus Deutschland habe ich mich am 9. /10. September (Fundi anklicken)
geäußert wie auch zum Wahlverhalten und (heute schon) zur weit überdurchschnittlichen Beteiligung katholisch
Getaufter an der obersten Ns-Führung. Die (Ver-)Führer sind ja wohl besonders schuld und bei sowieso
fragwürdigen einseitigen Konfessionshändeln wohl als allererstes aufzuführen.
Nur die Spitze des Eisbergs Geschichtsfälschung in Tateinheit mit Liebedienerei gegenüber jüdischen
Verbänden finden wir nicht nur im Münchener-Freisinger-Ordinariat. Aber dort ist dies besonders peinlich.
#31 Großwildjäger 18:06:32 | Mittwoch, 17. November 2010
@ Fundi: Wäre nett, wenn Du den falschen „rockdino_“ auch als fake ansprechen würdest. Der hat nämlich
mit dem echten „rockdino“ absolut nichts zu tun…
Meiser/Dibelius Dibelius Rede zum Tag von Potsdam (es gab auch eine katholische Messe dazu !) ist durchaus
auch schon Ns-kritisch. Kurz danach wurde er von der Ns-Diktatur abgesetzt. Wenig freiheitlich-demokratisch-monarchistische
Tendenzen beim damaligen Dibelius wurden im katholischen Bereich WEIT übertroffen, auch nach 1945. Meisers
Äußerungen sind keinesfalls antijüdischer als die auch aus katholischem Bischofsmund schon vor 1933.
Und Meiser hat in seiner Rede, die ihm heute vornehmlich zum Vorwurf gemacht wird (im Internet, wohl auch
bei Wikipedia abgedruckt) so sehr auch Liebe zum Judentum und Distanz zu Antisemiten gepredigt, daß ihm
die Nazis dieselbe Rede vorwarfen! Eine Jüdin vermachte der Meiserkirche im Bewußtsein ihrer drohenden
Ermordung ihr Vermögen zwecks Hilfe an Juden. Das Schuldbekentnis evgl. Kirchenleiter war eine evgl.
SELBSTANKLAGE.
die kath. Kirche hat genauso versagt… was man hier aufführt sind doch kindische Haarspaltereien. Die
Geistlichen, die sich aktiv den Nazis widersetzten, das waren doch Einzelkämpfer, die alleingelassen
wurden von der kath. Kirche als ganzer. Sie handelten aus persönlichem Gewissensdrang und nicht, weil
sie dazu von Rom oder ihren Bischöfen Direktiven besaßen. Ja, die Geistlichen, die sich aktiv widersetzten
waren Märtyrer, aber diese Märtyrer sind kein Verdienst der Institution, die sich dazu bedeckt hielt.
Es war in etwa so, wie in der aussichtslosen Lage in Stalingrad. Alle wollten kapitulieren und endlich
Schluß machen, aber die Obrigkeit, die Generäle und Offiziere, wollten nicht die Verantwortung übernehmen.
Plötzlich mussten die Untergebenen das selbst verantworten und am Ende ihren Kopf dafür hinhalten. Ähnlich
feige verhielt sich auch die Obrigkeit der Kirchen.
Danke, Fundi, dass Sie zunächst die Zahlen von Dachau bestätigen! Im KZ Dachau wurden alle inhaftierten
Geistlichen im Herrschaftsbereich der Nazis zentral zusammengeführt im sog. Pfarrerblock. Dort verteilten
sich die Konfessionen unter den Häftlingen wie folgt: 2.579 katholisch __109 evangelisch ___22 griechisch-orthodox
____8 altkatholisch ____2 muslimisch Dass die Katholische Kirche auch bezogen auf das Dt. Reich sehr viel
mehr Häftlinge an das KZ Dachau abtreten musste als die evangelische, ist aus den Zahlen ganz einfach
zu entnehmen: Demnach betrug die Gesamtzahl der Geistlichen aus den deutschsprachigen Kerngebieten des
Reiches 447 Deutsche und 94 Österreicher (lt. Wiki). Die Gesamtzahl der evangelischen Geistlichen betrug
jedoch nur 109. Es ist also ganz offensichtlich, dass auch in Bezug auf das Dt. Reich die Zahl der in
Dachau inhaftierten katholischen Geistlichen die evangelische Vergleichszahl um ein vielfaches übersteigt!
All dies entspricht ja auch den übrigen bekannten Tatsachen: es waren die Protestanten, die Hitler über
dem Durchschnitt im Dt. Reich in Wahlen unterstützten – mehr als ein Jahrzehnt lang in der Weimarer Republik.
Es waren die kathol. Geistlichen, deren Widerstand – im Gegensatz zur Anpassung der evangelischen Geistlichkeit –
von den Polizeipräsidien und Regierungsbezirken 1933 / 34 nach Berlin gemeldet wurden: siehe >>> hier
www.kath-info.de/nationalsoz.html <<<! (Die evangelischen Geistlichen wurden oft sogar gelobt von den
Behörden!) Hitler und Goebbels erkennen nur noch die Papstkirche als ihren Gegner (Tageb…
Rockdino Die römisch-katholischen Bischöfe erlaubten 1933 ausdrücklich die Zugehörigkeit zur NSDAP,
was sogar die den Ns-Machthabern gegenüber völlig machtlose Altreformierte Kirche sogar noch Jahre später –
nach Konsolidierung der Ns-Diktatur – für ihre Kirche ablehnte, was negative Folgen für die Kirche hatte.
Es gab in praktisch allen Kirchen Verfolgte und Versager. Das scheint mir die größere Wahrheit zu sein.
#24 Jubärens 17:33:09 | Mittwoch, 17. November 2010
Fundi ist das ‘Ein-Mann-Institut’ für die Persilscheinausstellung für die NS-infizierten evangelischen
Kirchen und viceversa Beschuldigung von Katholiken und Kirche. Allein die eklige Kollektivschuldsprechung
an alle Deutschen durch die evangelischen Bischöfe war schon ein Skandal, auch wenn einige Bischöfe
nicht NS-verstrickt waren: „Die meisten protestantischen Kirchenführer waren in der Tat mit den NS-Größen
im Gleichschritt marschiert. Eilig begannen sie nach Kriegsende ihre Verstrickung in den Nationalsozialismus
schönzureden. Sie sprachen das ganze deutsche Volk schuldig und erklärten dann, mit dem Volk „in einer
Solidarität der Schuld“ im gleichen Boot zu sitzen.“ Von den anti-nazistischen Unterzeichnern wie Niemöller
war es eine Unverschämtheit, alle Deutschen schuldig zu sprechen, darunter auch die große Masse der
NS-distanzieren Katholiken. Die NS-verstrickten wirklich schuldigen Unterzeichner wie Hans Meiser, Johann
Lilje oder Otto Dibelius war der Ausdruck „Solidarität der Schuld“ eine noch größere typirsch protestantische
Frechheit, indem sie nämlich mit der Beschuldigung des ganzen deutschen Volkes ihre eigene NS-Verstrickung
relativieren konnten. Hans Meisers Schrift von 1926 „Zur Judenfrage“: „Tatsache ist, daß der jüdische
Geist für uns etwas Wesensfremdes hat und daß sein Umsichgreifen zum allergrößten Schaden für unser
Volk wäre“. Bischof Dibelius hielt die Festpredigt am „Tag von Potsdam“. Darin lobte er die neuen Machthaber
für die VErhaftung der Regimegegner u. d. Außerkraftsetzung der staatsbürgerlichen Recht…
wem soll man die Verbrechen denn sonst anlasten… es haben ja alle mitgemacht. Alle sind sie marschiert,
die ganze deutsche Nation, Katholiken genauso, im Stechschritt für Hitler. Natürlich sind die Deutschen
als Nation schuld gewesen und um das in Zukunft zu vermeiden, sollte man das nicht vergessen.
Wikipedia /Prof. Löw Wikipedia weise ich beständig sachliche Fehler nach, was keinesfalls heißt, daß
dort nicht gute Arbeit geleistet wird. Die „nackten“ Zahlen über Dachau zweifel ich etwa nicht an. Sie
bedürfen aber- wie gesagt- der Erklärung. Der durchaus verdienstvolle Hr. Prof. Dr. Löw tendiert, meine
ich, etwas zu sehr dazu, Einzelfälle zu generellen Feststellungen zu benutzen. Diesen Vorwurf machen
ihm auch Historiker, die nicht mit „linkem Schaum vor dem Mund“ schreiben (siehe im FAZ-Archiv)
#20 Großwildjäger 17:23:36 | Mittwoch, 17. November 2010
Und es gibt… …etliche Fotos, die katholische Würdenträger beim „Deutschen Gruß“ zeigen. Mal ganz
abgesehen von den glühenden Geburtagswünschen für den „Führer“ von hochrangigen Geistlichen, die sich
auch nicht zu schäbig waren, dem GröFaZ einen baldigen Gewinn des Krieges zu wünschen.
JPII hat alles klar gemacht… Die kath. Kirche hat sich durch ihn zu den Sünden ihrer Vergangenheit
bis hin zur Schoa bekannt. Dieses Schuldbekenntnis ist irreversibel und verbindlich für alle Katholiken
und die es sein wollen.
#18 Großwildjäger 17:18:51 | Mittwoch, 17. November 2010
Welche Partei… …hat denn dem „Ermächtigungsgesetz“ zugestimmt? Genau, die katholische Zentrumspartei!
Allgemein bleibt hier ein sehr wahres Zitat zu erwähnen: „Hitler wurde zwar ‘45 militärisch besiegt,
aber sein Geist – besser sein Ungeist – ist immer noch in den Köpfen vieler in diesem Lande vorhanden!“
#17 Siegfried 17:16:44 | Mittwoch, 17. November 2010
zu den Theologen der Moderne Herren wie der Münchner Forster, der alte Vors. der DBK Cardinal Lehmann
und viele Theologen der Moderne brauchen diese Verfälschung der Zusammenhänge in der Zeit des NS – Terror,
Rechtfertigung §218. In der NS-Zeit wurden viele ethischen Gruppen (hierzu gehören die Juden, die Zigeuner,
viele Gefangene wie PolitOffiziere der UDSSR) und die nationale Gruppe Katholische Kirche und Katholikenverfolgt.
Die Gruppe aus der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche in Deutschland hat mit die größte
Anzahl an Opfer erbracht. Ein von der NS Herrschaft in das KZ – Dachau gebrachter Weihbischof von München
hat sowohl diese Zeit als Opfer und die Folgezeit als Seelsorger besonders für die Tätergruppe große
Erfahrungen gesammelt. Mons. Neuhäusler hat im Buch Kreuz und Hakenkreuz von J. Neuhäusler, mit kirchlicher
Druckerlaubnis vom 2. Juni 1946 Nr: 6053, Buchwieser Generalvikar München, Vorwort: Cardinal Faulhaber
21. März 1946, Ausgabe 1946 Verlag: Katholische Kirche Bayerns, das Verhalten der NS-Politik gegenüber
der Kirche aufgearbeitet. Alle Opfer aus dem Klerus und Ordensstand der Kirche in Deutschöand, sind geordent
nach Diözesen aufgeführt. Die Hanmdlungen der NS – Täter wurden genau geschildert. Von Bedeutung ist,
daß viele Dokumente nicht nur abgeschriebnen sonder als Kopien eingefügt sind. Das Buch beutzten wir
in der Schule,in den frühen 50er Jahren. Forster und Lehmann u.v.a. sollten diese Buch benützen, wie
wir damaligen Schüler. Protestanten/AH einmalig Reichsbischof!
Domenico Die Veruteilung der Ns-nahen Kirche als Nichtkirche können Sie in dem von ihnen angeführten
Wikipedia so nachlesen wie das die überwiegende Zahl der Geistlichen In Dachau aus Ländern kam, in denen
es erstens kaum Evangelische gab und zweitens die wenigen dort vorhandenen evangelischen Geistlichen wohl
mindestens ähnlich verfolgt wurden wie katholische. Unterschiede bei deutschen Geistlichen habe ich am
9. /10. erklärt. Man kann aus Zahlen von weniger Goldmedaillengewinnern aus Luxemburg denn aus den USA
und keinen weiblichen Weltmeistern im Schwergewichtsboxen eben nicht auf Unterlegenheit Luxemburgs oder
von Frauen schließen. Aber selbst wenn Sie in Bezug auf Deutschland recht hätten (was Sie nicht haben),
belegte das allenfalls einen Ausnahmefall Deutschland, der die generell viel stärkere antifaschistische
Tendenz des Protestantismus im Vergleich zum Katholizismus „verdeckte“.
Fundi: Ihr Versuch, die ganz überwiegend der Hitlerei zugeneigte evangelische Kirche im Dt. Reich nachträglich
zur Nicht-Kirche zu erklären, ist ein hilfloses und lächerliches Manöver. Es gleicht dem Argument:
Das hat doch Hitler alles nicht gewollt … Alle späteren „Schuldbekenntnisse“ wären i.ü. auch gegenstandslos,
wenn die Verstrickungen der deutschen Protestanten einfach einer Nicht-Kirche zuzuordnen wären. Hier
nochmals – ich weiss, es schmerzt Sie ! – die Zahlen aus dem Pfarrerblock im KZ Dachau: die Zugehörigkeit
der Geistlichen zu den verschiedenen Glaubensbekenntnissen im Pfarrerblock von Dachau, dem Zentral-KZ
für Geistliche im gesamten Deutschen Reich – verteilt sich wie folgt: 2. 579 katholisch __109 evangelisch
___22 griechisch-orthodox ____8 altkatholisch ____2 muslimisch