Benedikt XVI.
„Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
In seinem Interviewbuch spricht Benedikt XVI. über viele Dinge, sogar darüber, daß die Bischöfe über bestimmte Probleme „ernsthaft“ nachdenken sollten: „Ich habe von Leuten gehört, welche die Kommunion in die Brieftasche stecken oder sie als irgendein Souvenir mitnehmen.“
Cover des Interviewbuchs "Licht der Welt"
Cover des Interviewbuchs „Licht der Welt“
(kreuz.net, Vatikan) Am kommenden Dienstag wird Erzbischof Rino Fisichella – der Präsident des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung – das neue Buchinterview mit Papst Benedikt XVI. vorstellen.

Es trägt den Titel „Licht der Welt“ und wurde von dem Münchner Publizist Peter Seewald in diesem Sommer in Castel Gandolfo durchgeführt.

Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ bezeichnet den Inhalt des Buchs als „noch streng geheim“.

In Wahrheit macht der Text bei den Vatikanisten gerade die Runde.

„Nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“

Seewald spricht Benedikt XVI. auf seine Praxis an, die stehende Handkommunion zu vermeiden.

Dazu erklärt der Papst, daß er mit der knienden Mundkommunion „ein Zeichen der Ehrfurcht und ein Ausrufezeichen für die Realpräsenz“ setzen wollte.
Handkommunion:
„Ich habe die Handkommunion selber auch gespendet und empfangen.“


Gerade bei Massenmessen bestehe eine Gefahr der Verflachung: „Ich habe von Leuten gehört, die dann die Kommunion in die Brieftasche stecken, sie als irgendein Souvenir mitnehmen.“

Benedikt XVI. will mit der Mundkommunion betonen: „Hier ist Er da, vor dem man auf die Knie fällt. Achtet darauf! Es ist nicht bloß irgendein sozialer Ritus, an dem wir alle teilnehmen oder auch nicht teilnehmen könnten.“

Dann bekennt er sich zur neugläubigen Buchhalter-Liturgie: „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion, habe sie selbst auch gespendet und empfangen.“

Benedikt XVI. – der im Alten Ritus geweiht wurde – hat die Zeit der Handkommunion nur als Priester erlebt.

Versöhnung mit der Vergangenheit

Der Papst betont, daß die Liturgie „nicht irgendwie selbstgebastelt“ werden dürfe:

„Liturgie ist eben keine Show, kein Theater, kein Spektakel, sondern sie lebt vom Anderen her. Das muß auch deutlich werden.“
Alte Messe:
„Wir können nicht sagen: Vorher war alles verkehrt, jetzt ist alles richtig; denn in einer Gemeinschaft, in der das Beten und die Eucharistie das Allerwichtigste sind, kann nicht etwas ganz verkehrt sein, was früher das Allerheiligste war.“


Die neugläubige Eucharistiefeier sei die „gültige Form“, wie die Kirche heute Liturgie feiere.

Er habe die vorangegangene Form vor allem deshalb besser zugänglich machen wollen, damit der „innere Zusammenhang der Kirchengeschichte“ erhalten bleibe:

„Wir können nicht sagen: Vorher war alles verkehrt, jetzt ist alles richtig; denn in einer Gemeinschaft, in der das Beten und die Eucharistie das Allerwichtigste sind, kann nicht etwas ganz verkehrt sein, was früher das Allerheiligste war.“

Bei der Rehabilitierung der Alten Messe ging es dem Papst um „die innere Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit, die innere Kontinuität des Glaubens und Betens in der Kirche“.

Christus liebt den Ehebrecher – nur wenn er bereut

Der Papst erinnert an die Mahnung Christi, daß die christliche Ehe unauflösbar ist: „Dieses Wort können wir nicht manipulieren.“
Kinderschlachtung:
„Wie viele Kinder werden getötet, die einmal Genies werden könnten, die der Menschheit Neues schenken, die uns einen neuen Mozart schenken, die uns technische Einsicht schenken könnten?“


Das Evangelium gelte auch, wenn es den heute gerade dominanten Lebensformen widerspreche:

„Die Pastoral muß suchen, wie sie den einzelnen Menschen nahe bleibt und ihnen hilft, auch in ihrer, sagen wir, irregulären Situation an Christus als den Heiland zu glauben, an seine Güte zu glauben, weil er immer noch für sie da ist, auch wenn sie die Kommunion nicht empfangen können.“

Ehebrecher müßten anerkennen: „Ich bin zwar unterhalb dessen, was ich als Christ sein sollte, aber ich höre nicht auf, Christ zu sein, von Christus geliebt zu werden, und umso mehr bleibe ich in der Kirche, weil ich umso mehr von Ihm getragen werde.“

Die Abtreibung ist die Tötung von Menschen

Die mörderische Kinderschlachtung beraubt – so der Papst – die Gesellschaft ihrer Hoffnung:

„Wie viele Kinder werden getötet, die einmal Genies werden könnten, die der Menschheit Neues schenken, die uns einen neuen Mozart schenken, die uns technische Einsicht schenken könnten?“ – verwendet er ein utilitaristisches Argument:

„Man muß einmal bedenken, welche Kapazität an Menschsein hier zerstört wird – ganz abgesehen davon, daß ungeborene Kinder menschliche Personen sind, deren Würde und deren Recht auf Leben wir zu respektieren haben.“

Nur die Todsünde ist nicht lebbar

Benedikt XVI. betont, daß die große Vision von Papst Paul VI. († 1978) in der Enzyklika ‘Humanae vitae’ richtig bleibe.

Die Geschlechtlichkeit werde beliebig, wenn man sie grundsätzlich von der Fruchtbarkeit trenne.

In der Folge würden auch „alle Arten von Sexualität“ gleichwertig gemacht.

Der Auffassung, welche Kinder nicht als natürliches Geschenk betrachtet, sei schnell die Gleichbewertung der Sodomie gefolgt:
Frauenordination:
„Die Kirche hat keinerlei Vollmacht, Frauen zu weihen. Es ist nicht so, daß wir sagen, wir mögen nicht, sondern: wir können nicht.“


„Die Perspektiven von ‘Humanae vitae’ bleiben richtig. Nun aber wiederum Wege der Lebbarkeit zu finden, ist etwas anderes“ – scheint der Papst zu unterstellen, daß es leichter ist, in der Todsünde zu leben.

Benedikt XVI. behauptet auch, daß die Kirche die natürliche Empfängnisregelung bejahe.

Es handle sich angeblich nicht nur um eine Methode der Kinderverhütung, sondern um einen „Weg“.

Dieser setze voraus, sich füreinander Zeit zu nehmen und in einer dauerhaften Beziehung zu leben.

Viel Verständnis für verwirrte Abbruch-Bischöfe

Zur Priesterehe erklärt der Papst, er könne verstehen, daß „Bischöfe in der Verwirrung der Zeit auch darüber nachdenken“.

Schwierig sei, zu sagen, wie ein Nebeneinander von Zölibat und Priesterehe überhaupt aussehen sollte.

Der Papst wünscht sich, daß Priester „nicht irgendwo isoliert leben, sondern in kleinen Gemeinschaften beieinander sind“.

„Der Zölibat ist immer ein, sagen wir, Angriff auf das, was der Mensch normal denkt; etwas, das nur realisierbar und glaubhaft ist, wenn es Gott gibt und wenn ich dadurch für das Reich Gottes eintrete“ – fügt er an.

Frauenordination ist unmöglich

Der Papst betont, daß alle Religionen zur Zeit Christi Priesterinnen kannten.

Dagegen besitze die Kirche Gottes gemäß einer Formulierung von Johannes Paul II. „keinerlei Vollmacht“ zur Frauenordination:

„Es ist nicht so, daß wir sagen, wir mögen nicht, sondern: wir können nicht.“

Die Kirche beweise dadurch, daß sie kein Willkürregime ist: „Es gibt einen Willen des Herrn für uns, an den wir uns halten, auch wenn dies in dieser Kultur und dieser Zivilisation mühsam und schwierig ist.“

Für Frauen gebe es in der Kirche viele große, bedeutende Funktionen.

Keine Homos ins Priestertum

Zum Thema der Homo-Gestörten betont der Papst die alte Falschaussage, daß diese angeblich „Achtung und Respekt“ verdienen würden.

Dabei vermeidet er fatalerweise die klare Unterscheidung zwischen einem Homo-Gestörten, der seine Unzucht frech auslebt, und einem Menschen, der von Homo-Versuchungen geplagt wird und diesen widersteht.

Der Papst bleibt auf der Ebene tiefster Abstraktion: „Wenn jemand tiefsitzende homosexuelle Neigungen hat – man weiß bislang nicht, ob sie wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen –, wenn sie jedenfalls in ihm Macht haben, dann ist dies für ihn eine große Prüfung, so wie einen Menschen auch andere Prüfungen belasten können.“
Pius-Bischof Williamson:
„Er war Anglikaner und ist von den Anglikanern direkt zu Lefebvre übergegangen. Das heißt, er hat nie in der Großkirche, nie in der Gemeinschaft mit dem Papst gelebt.“


Erst jetzt erwähnt er zaghaft, daß dies nicht bedeute, daß die ausgelebte Sodomie moralisch richtig werde.

„Sie bleibt etwas, das gegen das Wesen dessen steht, was Gott ursprünglich gewollt hat.“

Mit dem Priesterberuf sei die Homosexualität „nicht vereinbar“, weil „ihre geschlechtliche Orientierung sie von der rechten Vaterschaft, von dem Inneren des Priesterseins distanziert“.

Dann habe auch der Zölibat als Verzicht keinen Sinn: „Es wäre eine große Gefahr, wenn der Zölibat sozusagen zum Anlaß würde, Leute, die ohnehin nicht heiraten mögen, ins Priestertum hineinzuführen.“

Darum müsse die Auslese der Priesterkandidaten sehr sorgsam sein:

„Hier muß größte Aufmerksamkeit walten, damit eine solche Verwechslung nicht einbricht und am Schluß die Ehelosigkeit der Priester sozusagen mit der Tendenz zur Homosexualität identifiziert würde.“

Homo-Perverse, die sich in Klöster und Klerus eingeschlichen haben, bezeichnet der Papst als Teil der „Nöte der Kirche“.

Die Bischofsweihen durch Erzbischof Marcel Lefebvre

An zwei Stellen im Buch spricht der Papst über die Rücknahme der Exkommunikation von Pius-Bischof Richard Williamson.

Darüber hätten sogar gelehrte Theologen „unglaublich viel Unsinn“ verbreitet.

Benedikt XVI. erinnert daran, daß die Pius-Bischöfe nicht wegen ihrer Kritik am Zweiten Vatikanum exkommuniziert wurden.

Als Grund nennt er die Bischofsweihe im Jahr 1988, die ohne päpstliche Zustimmung erfolgte: „Sie waren also exkommuniziert, weil sie gegen den Primat verstoßen hatten“ – stellt Benedikt XIV. fest.

Eine analoge Situation herrsche in China. Auch dort würden Bischöfe ohne den päpstlichen Auftrag geweiht und automatisch exkommuniziert.

Sobald ein solcher Bischof den Primat des Papstes anerkenne, werde die Exkommunikation zurückgenommen:
Personalpolitik:
„Ich denke, Mut ist eine der Hauptqualitäten, die ein Bischof und ein Kurienführer heute haben müssen.“


„So machen wir das in China – und hoffen, dadurch langsam das Schisma aufzulösen –, und so verfuhren wir auch in den hier betroffenen Fällen.“

Es handle sich um einen normalen rechtlichen Vorgang.

Der Letztentscheid liegt bei den Holocaust-Propagandisten

Schon unter Johannes Paul II. habe eine Versammlung aller vatikanischen Leiter von Dikasterien beschlossen, die Exkommunikation der Pius-Bischöfe zurückzunehmen, falls sie den Primat in einem Schreiben anerkennen.

Gleichzeitig erklärte der Papst, daß „unsere Pressearbeit versagt hat“.

Es sei nicht genügend erklärt worden, warum die Pius-Bischof exkommuniziert waren und wieder davon losgesprochen werden mußten.

„Zu allem Übel kam dann auch noch der Super-GAU mit Williamson hinzu, den wir leider nicht vorhergesehen hatten, was ein besonders betrüblicher Umstand ist.“

Die Frage, ob er mit dem Wissen, „daß sich unter den Bischöfen jemand befindet, der die Gaskammern der Nazis leugnet“, die Exkommunikation aufgehoben hätte, verneint der Papst:
Substanzloser Religionsunterricht
„Die Bischöfe müssen ernsthaft nachdenken, wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann.“


„Dann hätte zunächst der Fall Williamson abgetrennt werden müssen. Aber leider hat niemand bei uns im Internet nachgeschaut und wahrgenommen, um wen es sich hier handelt.“

Mons. Williamson beschreibt der Papst als „eine besondere Figur“.

Er sei „nie katholisch im eigentlichen Sinne“ gewesen: „Er war Anglikaner und ist von den Anglikanern direkt zu Lefebvre übergegangen“.

Damit habe er nie in der Gemeinschaft mit dem Papst gelebt.

Opportunismus ist leider die Hauptqualität

Seewald fragt den Papst direkt, ob Personalentscheidungen seine Schwachstelle sind.

Die Antwort: „Personalentscheidungen sind schwierig, weil niemand in das Herz des anderen hineinschauen kann und niemand vor Täuschungen sicher ist.“

Darum bezeichnet sich der Papst bei Personalentscheidungen als vorsichtig und ängstlich.

Er entscheide nur nach vielfältiger Beratung:
Altliberale
„Die neue kirchliche Generation ist anders, sie ist positiver als die Durchbruchsgeneration der 70-er Jahre.“


„Ich glaube, daß in den vergangenen Jahren doch auch eine ganze Reihe wirklich guter Personalentscheidungen geglückt sind; auch im deutschen Episkopat.“

Benedikt XVI. glaubt, daß es bei den Ordensleuten angeblich „eine Reserve von wirklich guten Leuten“ gebe:

„Ich denke, Mut ist eine der Hauptqualitäten, die ein Bischof und ein Kurienführer heute haben müssen.“

Die Sechziger Jahre sind vorbei

In Deutschland sieht Benedikt XVI. eine „beträchtliche Schicht, die sozusagen darauf wartet, auf den Papst einschlagen zu können“.

Das sei eine Tatsache und gehöre zur Gestalt des Katholizismus in unserer Zeit.

Gleichzeitig bezeichnet der Papst die 68er Generation als vergangen: „Die nächste Generation, die dann pragmatischer war, ist auch schon wieder am Altwerden.“

Das ist nicht unbegreiflich

Auch bei den Katholiken gebe es heute eine andere Generation: „Sie ist positiver als die Durchbruchsgeneration der 70-er Jahre.“

Benedikt XVI. stellt fest, daß jedes deutsche Kind neun bis dreizehn Jahre im Religionsunterricht sitzt: „Wieso dann gar so wenig hängen bleibt, um es mal so auszudrücken, ist unbegreiflich.“

Hier müßten die Bischöfe „ernsthaft“ darüber nachdenken, „wie der Katechese ein neues Herz, ein neues Gesicht gegeben werden kann.“

Schließlich kritisiert der Papst „Berufskatholiken, die von ihrer katholischen Konfession leben, aber in denen die Quelle des Glaubens offenbar nur noch ganz leise, in einzelnen Tropfen wirksam wird“.

Die Kirche müsse sich wirklich um eine Änderung bemühen:

„Ich beobachte in Italien – wo es weit weniger institutionelle kirchliche Unternehmen gibt –, daß Initiativen nicht deshalb entstehen, weil die Kirche als Institution etwas einrichtet, sondern weil die Menschen selbst gläubig sind.“
      
79 Lesermeinungen
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#109   r.ruhrgebietler   16:44:07 | Sonntag, 28. November 2010
dieser Kondom-Papst ist eine Schande
für die „kath. Kirche“ – er sollte besser zurücktreten; alleine schon aus Schadensbegrenzung!
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#108   Junker Jörg   21:05:10 | Freitag, 26. November 2010
Ich bin nicht grundsätzlich
gegen Mundkommunion, aber in die Hand ist wesentlich
hygienischer…
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#107   Der Zwerg †   18:59:54 | Freitag, 26. November 2010
Romulus und Remus
Mitten unter die Wölfe.
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#106   Lisibald Poier †   18:54:08 | Freitag, 26. November 2010
weil die Menschen selbst gläubig sind.“
Dieses Gefühl habe ich auch gehabt, sowohl in Rom als auch in Apulien im Bereich des Monte Gargano. Überall dort, wo Heiligtümer stehen, lebt die Umgebung vom Tourismus.
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#105   Hans a Lobgeist †   17:09:13 | Freitag, 26. November 2010
@Bastard Febron
Keuschheit ist oberstes Gebot. In der Heiligen Schrift heißt es, kein Unzüchtiger wird das Himmelreich erben. Wie knorke!
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#104   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   11:06:13 | Donnerstag, 25. November 2010
…diese Haltung zur Handkommunion kann man im Lichte der Ereignisse
nochmal neu überdenken.
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#102   Febron †   09:17:32 | Mittwoch, 24. November 2010
Der Wille des Herrn?
„…Die Kirche beweise dadurch, daß sie kein Willkürregime ist: „Es gibt einen Willen des Herrn für uns, an den wir uns halten, auch wenn dies in dieser Kultur und dieser Zivilisation mühsam und schwierig ist…“
Das ist völlig unglaubhaft!
In den Schriften des NT steht nirgendwo, daß ein Seelsorger unverheiratet sein sollte.
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#99   Mister 11   00:20:14 | Mittwoch, 24. November 2010
Mighty Counsellor:
Du scheinst einen Sinn für Ästhetik zu haben, Süßer… ^-^
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#98   Mighty Counsellor †   00:15:23 | Mittwoch, 24. November 2010
Naja, eine schöne
Handschrift hat der Heilige Vater ja nicht gerade. (Siehe Buchdeckel.)
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#96   Der Zwerg †   00:41:07 | Dienstag, 23. November 2010
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#93   prometheus141   22:00:50 | Montag, 22. November 2010
das antlitz gottes und der bote gottes
„Die Kirche hat keinerlei Vollmacht, Frauen zu weihen. Es ist nicht so, daß wir sagen, wir mögen nicht, sondern: wir können nicht.“
das scheint mir die wichtigste aussage in dem buch zu sein. ein diener oder bote gottes kann kein antlitz gottes zum diener gottes degradieren, so wie jesus als antlitz gottes nie einem papst unterstehen kann. hier liegt die grundlage des geheimnisses der eucharistie und dern katholischen kirche insgesamt verborgen.
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#92   Tigerente †   21:04:56 | Montag, 22. November 2010
@hiti…
Doch nur die RKK ist in der Wahrheit, die Jesus Christus uns brachte.
Dann glaub das doch einfach und lass die anderen damit zufrieden!
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#91   hiti   21:01:33 | Montag, 22. November 2010
*monens: Religionsunterricht
Der Unterricht von mehreren Religionen birgt noch eine Gefahr:
Er verwässert die eine Wahrheit!
Warum?
Weil alle Religionen als richtig hingestellt werden und die rkk als eine der vielen. Doch nur die RKK ist in der Wahrheit, die Jesus Christus uns brachte.
Das kommt vom Freiheitswahn dieser Tage, die den Menschenin Wahrheit immer mehr einengt und unglücklich macht, statt das wahre Glück, den Herzensfrieden …-erziehung-und-schule.com/hiti/glueck.htm zu finden.
fg
Hiti
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#90   keineChancedenPerversen   20:04:36 | Montag, 22. November 2010
@matt
Die Allerheiligste Jungfrau nimmt eine Sonderstellung ein, weil Christus sie erwählt hat, um auf menschliche Weise geboren zu werden.
Im Namen der ganzen Menschheit antwortet die Allerheiligste Jungfrau dem Herrn: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort!“
Eine Antwort voller Demut vor dem Höchsten, voller Liebe und Selbstlosigkeit.
Die Magd des Herrn, unbefleckt empfangen spricht zu Elisabeth: „Meine Seele erhebt den Herrn,
und mein Geist hat gejubelt über Gott, meinen Retter.“
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#89   Rudolfus   19:52:22 | Montag, 22. November 2010
@francisus: So ist es auch eine Lösung
Ich persönlich glaube schon an den orientalischen Gebrauch des Wortes im Griechischen,
aber wenn du an die andere Erklärung glaubst, ist das auch im Rahmen des Lehramtes.
Zu meinen, der Evangelist hätte sich geirrt, das will ich nicht annehmen.
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#88   Der Zwerg †   19:49:52 | Montag, 22. November 2010
@matt
Oft genug hast Du gehört, dass eine Frau nicht lehren soll. Es wird ihr versagt. Maria lehrte nicht, das weißt Du. Sie war ganz Mutter. In der Ganzhingabe ihre Sohnes wurde sie ganz offenbar. Ihr Zeugnis liegt offenbar im ganzen Evangelium und wenn Dir das nicht passt, suche Dir eine Religion.
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#87   matt   19:43:15 | Montag, 22. November 2010
@zwerg
zunächst einmal solltest du mich nicht sinnlos beleidigen, ich habe mich ja nicht abfällig zu Maria geäußert, sondern lediglich Dinge aufgezeigt.
Wenn, wie du sagst, Maria größer ist als die Apostel zusammen, wieso hat sie ihr Sohn nicht zeitens seiner Verkündigung an seiner Seite gewürdigt? Wieso fanden sie die Apostel nicht für erwähnenswert in ihren Schriften?
So schmerzlich es für dich auch sein mag, aber Jesus hat uns das ganze Evangelium lang den Vater verkündet und nicht die Mutter. Und mir reicht diese eine Szene am Kreuz, wo Jesus liebevoll Johannes und Maria aufeinander verweist – es ist zweifellos eine schöne Szene – nicht aus für die totale Ikonisierung Mariens wie sie ihre euphorischen Anhänger betreiben, zu denen ich dich offenbar auch zählen muss, weil du so verstört reagierst.
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#86   francisus   19:38:54 | Montag, 22. November 2010
immaculata
@sacerdotem helveticum. Ja, so hatte ich es auch gemeint (leider entfiel in der Eile des Tippens das Fragezeichen am Ende meines Beitrags von 17:55 h). Ich hatte gehofft, Rudolfus, an den dieser Beitrag gerichtet war, würde sich auf diese saubere philologische Lösung einlassen, anstatt weiter auf seinem „orientalischem Sprachgebrauch“ im Griechischen herumzureiten. Aber dem war leider nicht so. In der Tat ist die Lesart „Halbruder“ die beste Lösung, den Text mit der Position des Lehramts über die Theotokos in Einklang zu halten.
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#85   Rudolfus   19:17:07 | Montag, 22. November 2010
@francisus: Ihre Meinung zum Lehramt der Kirche
Wenn Sie die Erklärung des kirchlichen Lehramtes verwerfen, und deren logische Erklärung als Unsinn beflegeln, ist zu Ihnen leider nichts anderes zu sagen, als daß Sie störrisch sind, weil Sie nicht an die Lehre der Kirche glauben wollen.
Über die Qualität Ihrer Einlassungen kann jeder selbst urteilen.
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#84   sacerdos helveticus   19:10:53 | Montag, 22. November 2010
@francisum
Wäre Ihnen dankbar, wenn Sie auch noch auf die von mir zitierten Texte des Magisteriums zum Stellenwert der Tradition eingehen bzw. erkären könnten wie sich ihre Auffasung von den „Brüdern und Schwestern Jesu“ mit den de fide gelehrten Dogmen der Kirche in Einklang bringen lassen. Auch: Warum lehnen sie -wie es scheint- die Möglichkeit hier, an Kinder Josephs aus einer früheren Ehe zu denken, ab? Immerhin könnten Sie so an einem wörtlichen Verständnis von „adelphos“ im Sinne von „Bruder“ (in concreto: „Halbbdruder“) in den Evangelien festhalten und müssten die immerwährende Virginität der Theotokos nicht infragestellen. Wäre doch für Sie die ideale Lösung und vom Lehramt auch akzeptiert.
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#83   francisus   19:01:11 | Montag, 22. November 2010
diskussionskultur?
@rudolfus. Wenn einer nicht mit Dir übereinstimmt, ist er Deiner Meinung nach gleich schwer von Begriff; dieses Muster legst Du auch in anderen Diskussionen dieser Webseite leider an den Tag. Im übrigen wiederholst lediglich in Deinem letzten Beitrag, was Du bereits sagtest – angereichert mit ein paar zusätzlichen beleidigenden Unterstellungen. Auf dem Niveau lässt sich nicht weiter reden. Ave Rudolfe.
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#82   sacerdos helveticus   18:55:17 | Montag, 22. November 2010
@Francisum
Die Auffassung, dass die in der Heiligen Schrift erwähnten „Brüder und Schwestern Jesu“ Kinder Josefs aus einer früheren Ehe seien, ist durchaus vertretbar und wurde auch in der Theologiegeschichte vertreten.
Warum schreiben Sie hierzu: „Aber dafür wollen wir uns wohl nicht stark machen“?
Fakt ist: Das Magisterium der Kirche hält mit höchster Autorität an der „immerwährenden Jungfrauschaft Mariens“ fest. Auch die Heilige Übeerlieferung ist nach den Worten des letzten Konzils „Wort Gottes“: „Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift bilden den einen der Kirche überlassenen Schatz des Wortes Gottes“ (DV 10). Die Heilige Schrift wird durch das Magisterium authentisch ausgelegt und legt sich eben nicht -wie oft von den Protestanten vertreten- selbst aus.
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#81   Rudolfus   18:32:45 | Montag, 22. November 2010
@francisus: Deine Behauptung ist falsch
Im Deutschen steht es schon richtig da: „Brüder“.
Der orientalische Wortsinn ist breitgefächerter gemeint. Das ist kein Hindernis, weder im Deutschen „Brüder“ zu sagen, und auch nicht im „Griechischen“.
Du bist ein typischer Verschwörungstheoretiker, der in allem Betrug durch die Katholische Kirche wittert, wie es für Modernisten typisch ist.
Das beschreibt deine Haltung vollkommen, und ist keine Ausfälligkeit.
Oder soll man sagen, du bist einfach schwer von Begriff?
Diesen Eindruck gewinnt man, wenn du auf dem griechischen Wortsinn beharrst. Eine Übersetzung bleibt eine Übersetzung, auch aus dem Aramäischen. Wenn du das nicht verstehst, dann ist es eben deine feste Überzeugung – diese Überzeugung ist allerdings nicht haltbar, im Sinne der Überlieferung, die wir haben, und auch nicht im Sinne des Sprachgebrauchs, wenn man aus einem anderen Kulturkreis heraus übersetzt.
Und deshalb irrt der Evangelist auch nicht, wenn er ein griechisches Wort im aramäischen Wortsinn benützt – er würde auch nicht irren, wenn er das deutsche Wort im aramäischen Wortsinn benützt.
Wer bist du, daß du dem Evangelisten vorschreibst, welches Wort er benützen darf? Wir sagen auch „Brüder“, und wissen was gemeint ist.
Du bist ein Verschwörungstheoretiker, der der Kirche Manipulation ihrer Überlieferung vorwirft.
Diese Art von Verschwörungstheoretikern, die zwar zu den ersten gehören, weil es dsamals noch nicht so viel gab, treffen immer ins Leere.
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#80   francisus   17:55:08 | Montag, 22. November 2010
ausfälligsein ersetzt nicht argumentieren
@rudolfus. Wenn Markus im möglichen aramäischen Bedeutungssinn von ACH an Cousin gedacht hätte, wie Du voraussetzt, dann hätte er in 6,3 ANEPSIOS und kaum ADELPHOS gesagt.
Es bleibt dann noch, dass (wie in 6,17) mit ADELPHOS der Halbbruder gemeint war. Dann hätte der hl. Josef Kinder aus einer ersten Ehe gehabt. Aber dafür wollen wir uns wohl nicht stark machen.
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#79   Der Zwerg †   17:52:21 | Montag, 22. November 2010
@matt
ich lese Deine Beiträge nun schon eine etwas längere Zeit und kam zu der Annahme, daß der Glaube, der Dich vordergründig zu interessieren scheint, nicht im Ansatz bei Dir gegriffen hat. Das rührt daher, weil Du den Sinn der Worte Christi am Kreuz Dir nicht im Entferntesten zu Herzen nimmst und es ist sehr traurig, dass Du nicht verstehst, dass Maria durch das Wort des Allmächtigen in Jesus geoffenbart worden ist, als Mutter. Nicht als Prophetin oder als Apostelin. Sie ist weit größer als alle Aposteln zusammen. Sie ist Mutter und obwohl Frauen keine Apostel sein können, wurde sie erhöht über alle Apostel, indem sie Gott ihnen zur Mutter gegeben hat. Du gehst mit Deinem Mickymouse Verstand davon aus, dass nichts durch Maria hervorsticht, ja fällt Dir denn nicht auf, dass sie sich überall zurücknimmt? Wer bist Du eigentlich, Auswurf des Abgrundes…
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#78   Rudolfus   17:33:20 | Montag, 22. November 2010
@francisus: Kannst du nicht lesen? Oder nur nicht denken?
„Brüder“ ist in der Verwandtschaftsbedeutung in vielen Sprachen eingeschränkt, in orientalischen Sprachen nicht. Das ändert sich auch nicht, wenn wir auf Deutsch oder Griechisch „Brüder“ sagen und an die Bedeutung der damaligen Juden denken. Das ist die Absicht des Evangelisten.
Wer im Irrtum ist, das bist du – nur willst du es nicht zugeben, weil vermutlich deine Lebensüberzeugung auf deiner falschen Übersetzungsinterpretation ruht.
Die Kirche lacht über deinen Übersetzungsstursinn.
Wer soll deiner Schriftverdreherei zustimmen, fern vom orientalischen Familiensinn?
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#77   francisus   17:26:00 | Montag, 22. November 2010
wenn schon philologie, dann anständig
@rudolfus . Lieber Rudolfus, wenn die Argumente ausgehen, kommt die Verunglimpfung. Möge es Dir vergeben werden. Dass Zeugen Jehovas im übrigen auch Griechisch studiert hätten, ist mir nicht bekannt. Und welche orientalische Sprache hattest Du im Auge? Das Aramäische? Jawohl, dort kann „Bruder“ zuweilen auch „Cousin“ bedeuten. Ganz recht. Markus liegt uns aber nur griechisch vor. Ich habe gerade im Beitrag an sacerdos helveticus (s. dort mit Begründung) vorgeschlagen, dass Markus sich geirrt hat. Kannst Du damit leben?
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#76   defendor   17:12:44 | Montag, 22. November 2010
Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria zertritt der Schlange den Kopf !
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT…
hat ein einziges Mal
F e i n d s c h a f t
gesetzt !
Zwischen der Frau und der Schlange !
Gen 3,15
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs
Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.
–-
Der Ewige Ratschluss der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT…
ist ewige Gegenwart !
Diese gesetzte Feindschaft zwischen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria und ihrem „Nachwuchs“
– den Kindern Gottes –
und zwischen Satan und dessen „Nachwuchs“
– den Kindern der Finsternis –…
ist denn auch
unabänderlich und ewig !
Und wir erfahren auch, dass der
Vater der Lüge, Satan
denjenigen, die aus der Wahrheit sind, nachstellen wird,
um sie durch Versuchungen in die Sünde zu führen
– sie an der Ferse treffen wird –…
dass aber diejeinigen,
die sich der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria anvertrauen,
der Schlange DEN KOPF ZERTRETEN werden…
– d.h. Satan’s Scheinmacht besiegen werden – !
Der Wiederkunft
unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
geht der
TIRUMPH des unbefleckten Herzens Seiner vielgeliebten Mutter voraus…
Sie geht ihrem Göttlichen Sohn immer voraus…
Es erstaunt daher nicht,
dass ihre
e r s t e
und ihre
l e t z t e
Erwähnung im Neuen Testament sie in Verbindung mit dem HEILIGEN GEIST zeigt…
die BRAUT des HEILIGEN GEISTES !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#75   matt   17:09:50 | Montag, 22. November 2010
@Zwerg
das sind die Evangelien, nicht die Briefe… lies dir mal die Einleitung der Apostelbriefe durch… die sind oft sehr oppulent, aber Maria findet dabei keine Beachtung… das einzige was ich da bei Paulus lese „dem Fleische nach aus Davids Geschlecht“… klingt nicht sehr schmeichelhaft… ich sage ja nicht, dass das gut ist, aber es scheint so, dass es den Aposteln damals kein Anliegen war Maria hervorzuheben. Sie hielten sie aus theologischer Sicht für unbedeutend.
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#74   francisus   17:07:02 | Montag, 22. November 2010
Geschlechtlichkeit in Verantwortung
@sacerdos helveticus: Lieber Bruder, die Auslegungen „bewährter Theologen“, nach denen ADELPHOS = Vetter bedeuten soll, kenne ich sehr wohl, aber sie sind philologisch nicht zu halten bzw. ohne Belegmöglichkeit. Wir sollten uns lieber darauf einigen, dass das Markusevangelium sich geirrt hat. Schließlich soll Markus (nach Papias) angeblich nur der Dolmetscher des hl. Petrus gewesen sein – und mehr nicht.
Secundo: Natürlich betrachtet Paulus die Ehe als remedium concupiscentiae in 1 Kor 7; das ist unbestritten. Aber daraus folgt nicht, dass Geschlechtlichkeit immer nur zum Zweck der Fortpflanzung ausgeübt werden dürfe. Auch aus den uns allen bekannten Stellen 1 Tim 2,15; 5,14 folgt dies mitnichten. Diese Stellen besagen nur, dass Elternschaft etwas Erstrebenswertes ist, aber nicht, dass das Ausleben von Geschlechtlichkeit ausschließlich(!) diesem Zwecke dient.
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#73   Der Zwerg †   16:59:34 | Montag, 22. November 2010
matt!!
Dein Wissen reicht dafür nicht aus? Dann erinnere Dich an die letzten Worte Jesu am Kreuz. Wenn Du das nicht ausreicht, empfehle ich Dir auszutreten.
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#72   Rudolfus   16:54:42 | Montag, 22. November 2010
@francisus: Wir sind hier katholisch,
d. h. wir benötigen keine Nachhilfestunden von Irrenden.
Die Rede ist vom orientalischen Sprachgebrauch, nicht von der griechischen Sprache. Also bitte nicht bewußt verdrehen, so wie es der Teufel tut.
Die Aufgabe des Teufels ist es durcheinanderzubringen, gerne auch mit der Hl. Schrift. Der Teufel hat es mit Christus versucht, und seit Luther versuchen es die Protestanten mit der Kirche.
Zu deiner Information: Die frühe Kirche kennt alleine die jungfräuliche Gottesmutter, keine leiblichen Geschwister.
Das ist ein Hirngespinst von Leuten, die nicht die hl. Schrift mit der Überlieferung, die wir immer hatten, lesen können.
Die Überlieferung der Kirche ist aus dem 1 .Jahrhuder und richtig.
Was wir sicher nicht brauchen, sind Leute wie Luther aus dem 16. Jahrhundert, oder wie die Modernisten ab dem 18. Jahrhundert, die der Kirche des Herrn erzählen wollen, was die Kirche des 1. Jahrhunderts glaubte.
Dafür seid ihr einfach nicht kompetent. Die apostolische Lehrüberlieferung der Kirche ist es sehr wohl.
Die Frage der Brüder ist längst geklärt – also stell dich bitte nicht dümmer als du bist: Oder glaubst du auch sonst an die Lehren „Des Wachturm“ und gehst von Tür zu Tür?
Deine Theologie- und Sprachkenntnisse sind auf Zeugen-Jehovas-Niveau.
Nimm zur Kenntnis, was die sichere Überlieferung der Kirche sagt, oder du wirst immer fern von Christus bleiben.
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#71   matt   16:52:25 | Montag, 22. November 2010
Meines Wissens…
wird Maria in den Briefen der Apostel kein einziges Mal erwähnt, nicht einmal ein Hinweis auf die jungfräuliche Empfängnis Jesu, nicht einmal in Zusammenhang mit der Rolle der Frauen und Mütter, wie man das angesichts der bedeutsamen Rolle, die ihr nun in der kath. Spiritualität zukommt, doch erwarten müsste. In der Verkündigung spielte sie damals keine Rolle und auch nicht in den theologischen Botschaften der Apostel. Daher muss man ja verstehen, dass Menschen skeptisch sind, wenn Maria zu einer derartigen Ikone versteigert wird.
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#70   sacerdos helveticus   16:37:50 | Montag, 22. November 2010
@Franciscus: Selektive Bibellektüre
Sie lesen die Bibel sehr selektiv und nicht im Einklang mit der Hl. Kirche. Wollen Sie ja sogar aus der Bibel die Jungfräulichkeit Mariens „post partum“ (d.h. nach der Geburt Jesu) in Abrede stellen. Mit der Auslegung der von ihnen erwähnten Stellen durch die bewährten Theologen, die sie durchaus in Einklang mit der Jungfräulichkeit der Gottesmutter zu bringen vermögen, gehen Sie gar nicht ein.
Zur Ehelehre des Apostels Paulus: Die von ihnen angeführten Schriftstellen zeigen, dass der selbst zölibatär lebende Paulus die Ehe -obwohl er sie nicht empfiehlt- auch als das sieht, was die spätere Theologie als „remedium concupiscentiae“ sieht, das heisst als Heilmittel gegen die menschliche Begierlichkeit und eben als den Raum, in dem die Sexualität legitim gelebt werden darf.
Zur Kinderzeugung „als Ehezweck“: Hier unterschlagen Sie z.B. 1 Tim 2,15:“ Sie (=die Frau) wird aber das Heil erlangen als Mutter ihrer Kinder, wenn sie verharrt in Glaube und Liebe und in besonnenem Streben nach Heiligkeit“. An anderer Stelle wird Witwen jüngeren Alters empfohlen, wieder zu heiraten und Kindern das Leben zu schenken (1 Tim 5,14).
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#69   francisus   16:33:56 | Montag, 22. November 2010
orientalischer Sprachgebrauch
@Rudolfus: Lieber Rudolfus, zum „orientalischen Sprachgebrauch“ des Neuen Testaments, nach dem das griechische ADELPHOS „Vetter“ bedeuten soll, Jesus also keine leiblichen Geschwister gehabt haben soll. Du weißt selbst, dass Cousin auf Griechisch ANEPIOS heißt – und nicht ADELPHOS. Und Vetter 2. Grades heißt ANEPSIADOUS. Lassen wir doch wenigstens das Neue Testament das Neue Testament bleiben, auch wenn die spätere kirchliche Lehre es besser weiß als die zitierten neutestamentlichen Texte aus dem 1. Jh. Einverstanden?
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#68   Rudolfus   16:09:31 | Montag, 22. November 2010
@franciscus, der protestantische Bibelleser: Du bist leider im Irrtum.
Die christliche Lehrüberlieferung erhalten wir alleine von der Kirche, die der Heiland zu diesem Zweck mit dem hl. Petrus gegründet hat.
Das Neue Testament ist eine gute Ergänzung zur Überlieferung, die diese Kirche zu diesem Zweck zusammengestellt hast.
Wenn du nach lutherischer Manier der Kirche ihre hl. Schrift entreißt, und du sie gegen die Lehre der Kirche schießen möchtest, bist du wie der Teufel, der auch versuchte, Christus in den Irrtum zu führen, indem er sich auf die Hl. Schrift berief.
Du bist wie Luther einer jener Irrlehrer, vor denen uns die Hl. Schrift und der hl. Paulus warnen.
Du weißt sehr gut, daß die „Brüder des Herrn“, von denen die Hl. Schrift unserer Kirche spricht, Vettern des Herrn sind. Das ist nun einmal der orientalische Sprachgebrauch.
Mach dich also bitte nicht lächerlich, und bieg dir mit den Häretikern, die von der Kirche abgefallen sind, wie dies die Schrift prophezeit, dir deine eigene Lehre zurecht.
Die Lehre Christi hält die Kirche in ihren Apostelnachfolgern – von diesen hast auch du die Bibel empfangen, die diese Kirche festgelegt hat. Ein Lesen dieser Bibel, die ein Zusatz zum Lehramt ist, und von diesem erläutert wird, ist nicht im Sinne des Herausgebers, der hl. Kirche, und führt dich in die Sackgasse.
Ohne die Kirche des Herrn, die die Kirche des hl. Petrus ist, kannst du nicht gerettet werden.
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#64   monens   14:53:25 | Montag, 22. November 2010
Warum im sog. „Religionsunterricht“ von heute nichts hängen bleibt ?
Der hl. Paulus:
2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt,
sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken,
sondern sich Fabeleien zuwenden.
Die Antwort auf die im Titel gestellte Frage liegt auf der Hand; weil es überhaupt kein „Religionsunterricht“ im Sinne der unfehlbaren Kirchenlehre mehr ist; vielmehr ein „Plauderstündchen“ zur „Selbstfindung“ mit Zuhilfenahme von Vorstellungen sämtlicher Irrlehren / falscher Philosophien; die so angebl. „Religonsunterrichteten“ wissen danach sehr viel vom Irrlehrer Mohamed, vom sog. „Erleuchteten“ Buddha und dessen Irrlehre etc. als auch nur Bruchstücke von den grundlegendsten GLAUBENSWAHRHEITEN der Kirche
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
ja, die bischöfliche Verantwortung ist gross
solange aber durch einen völlig verwässerten „Religonsunterricht“ die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche ad absurdum geführt wird, solange dürften auch die seinerzeitigen bischöflichen „Erklärungen“ aus Deutschland und Oesterrich entgegen der päpstlichen Lehrmeinung
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
wohl noch länger die ansteckende Runde machen.
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#63   Rudolfus   14:30:28 | Montag, 22. November 2010
@francisus: Der hl. Apostel Paulus schreibt Richtiges, aber er ist nicht das Lehramt der Kirche
selbst. Das Lehramt der Kirche enthält die volle Lehre der Kirche und steht auch über den Einzelwahrheiten der Bibel.
Es läßt sich mit Sicherheit nicht die Hl. Schrift gegen die geoffenbarte Wahrheit der Kirche ausspielen, wie du das versuchst. Der hl. Paulus bekräftigt die eheliche Liebe, widerspricht aber sicher nicht der unfehlbaren apostolischen Lehre über die Ehe, die hinsichtlich der Sexualität auch die Lehre des hl. Paulus notwendigerweise sein muß.
Wir sehen es auch am Beispiel des heiligen Ehepaares St. Josef und Sta. Maria, die ihre Ehe enthaltsam lebten.
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#62   francisus   14:19:06 | Montag, 22. November 2010
Für den Apostel Paulus steht der Konnex zw. Geschlechtlichkeit u. Fruchtbarkeit nicht im Vordergrun…
In 1 Korinther 7 (vv.2-5) wird Geschlechtlichkeit nicht mit Fruchtbarkeit und Nachkommenschaft in Zusammenhang gebracht – mit keinem Wort im ganzen Kapitel, dem ntl. Zentralkapitel für Sexual- und Ehemoral.
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#61   r.ruhrgebietler   13:52:48 | Montag, 22. November 2010
Das Ganze dient dazu
die Gebote Gottes als das zu erkennen was sie sind:
unantastbar
wie die auf ewig gültige trid. Liturgie, die einzige gottgefällige Liturgie aller Zeiten!
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#60   hiti   12:53:37 | Montag, 22. November 2010
Das ganze dient eher
noch EINMAL dazu, über GOTT und seine unantastbaren Gebote NACHZUDENKEN.
Gott ist Gott, Mensch ist Mensch.
Kondome als Verhütungsmittel kann und wird er NIE erlauben.
Wahrheit bleibt Wahrheit.
Aufruf an die Unverbesserlichen:
Sich Gott nähern WOLLEN und den Sinn Seiner Gebote verstehen WOLLEN, nicht dauernd durch Lügen sein eigenes, sündhaftes Handeln rechtfertigen wollen!
fg
Hiti
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#59   Pius XII   10:18:38 | Montag, 22. November 2010
Warten wir mal die Rezeptionsgeschichte ab.
Nachdem, was hier steht, ist völlig unklar, wie das Buch in Kirche und Gesellschaft wirken wird. Machen wir uns nichts vor: Mindestens 80 % selbst der einigermaßen praktizierenden Katholiken stehen links von den Aussagen des Papstes in diesem Buch. Überzeugt er die nun, auf seinen Kurs umzuschwenken? Dann wäre es positiv. Oder bringt er die 20 %, die konsequent gegen Handkommunion etc. sind, dazu, nun am Altar die Hand hinzuhalten? Dann wäre es negativ.
Ich persönlich vermute eher die erste Lösung. Gott scheibt eben auch auf krummen Linien gerade.
Und immerhin: das Vat II ablehnen ist kein Exkommunikationsgrund – sagt der Papst! Man müsse nur den Primat des Römischen Bischofs anerkennen. Nun denn, das ist doch positiv!
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#58   Rudolfus   10:15:13 | Montag, 22. November 2010
Seit 1958 werden die Papstwahlen von einem kirchenfeindlichen Geheimbund im Konklave manipuliert
Davon dürfen wir ausgehen, spätestens seit dem Bericht eines ehemaligen CIA-Mitarbeiters über die Wahl 1958, in der Siri bereits Papst gewesen sein soll, unter dem gewünschten Pontifikatsnamen „Gregor XVII.“. Leider wurde das nie amtlich, weil dann Roncalli der Welt als Papst präsentiert wurde.
Dann kam 1963 der extrem liberale Montini, immer noch seltsam, 5 Jahre nach Pius’ XII. Tod, von dem es noch einige gute Kardinäle gegeben haben müßte.
Selbst 1978 soll der Favorit des Jahres 1958, Siri, noch ein Favorit gewesen sein, gegen den engen Paul-VI.-Mitarbeiter Benelli, obwohl in diesem Konklave bereits die Über-80jährigen ausgeschlossen waren.
Und seit 1958 hat sich an den geheimen Strippenziehern nichts geändert, die wurden im Gegenteil noch mächtiger.
Es ist davon auszugehen, daß ohne Logenzustimmung Ratzinger als Papst nicht möglich gewesen wäre.
Sicherlich hat auch bereits Ratzinger, seitdem er Johannes Pauls II. Nachfolger wurde, gemerkt, daß im Vatikan andere Leute herrschen und hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht!!
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#56   Trillian   09:33:12 | Montag, 22. November 2010
An alle, die immer noch „glauben“ HOmosexualität sei eine Kranheit!
Wenn jemand tiefsitzende homosexuelle Neigungen hat – man weiß bislang nicht, ob sie wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen – !!!!!!!
Schreibt euch das hinter die Ohren, selbst der Papst schreibt nix von Homosexualität wäre heilbar!
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#54   r.ruhrgebietler   09:28:26 | Montag, 22. November 2010
sinnlose ratzingerwerke gibt es viele
und es wurde ein neues kreiert:
nach theologischen Massstäben Gottes unhaltbar,
seelsorgerisch sinnfrei!
20 euro für die Tonne!
Die Laienhandkommunion ist von den Dämonen gewollt und vom Übel, daran gibt es gar keinen Zweifel! Entweihung mit Zustimmung des Hlg. Vaters? Der Kondompapst ist seiner selbst treu geblieben: nicht nur als mitgestalter des zweiten vat. Konzils hat er massgeblich an der Zerstörung gearbeitet, sonder auch seit seiner Amtseinführung als Papst.
UND DASS, OBWOHL ER ALS EHEM. LEITER DER GLAUBENSKONGREGATION ES VON ALLEN AM BESTEN WISSEN MUSS!!!
oder gerade deswegen wurde er von den Freimaurern als Chef der Glaubenskongregation inthronisiert! Das würde der Sache eine interessante Facette beifügen und einiges erklären!!
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#52   r.ruhrgebietler   09:25:47 | Montag, 22. November 2010
es ist eine weiteres,
völlig sinnloses ratzinger-werk entstanden.
theologisch nach den Massstäben Gottes unhaltbar,
seelsorgerisch sinnfrei!
20 euro für die Tonne!
Die Laienhandkommunion ist von den Dämonen gewollt und vom Übel, daran gibt es gar keinen Zweifel! Entweihung mit Zustimmung des Hlg. Vaters? Der Kondompapst ist seiner selbst treu geblieben: nicht nur als m itgestalter des zweiten vat. Konzils hat er massgeblich an der Zerstörung gearbeitet, sonder auch seit seiner Amtseinführung als Papst.
UND DASS, OBWOHL ER ALS EHEM. LEITER DER GLAUBENSKONGREGATION ES VON ALLEN AM BESTEN WISSEN MUSS!!!
oder gerade deswegen wurde er von den Freimaurern als Chef der Glaubenskongregation inthronisiert! Das würde der Sache eine interessante Facette beifügen und einiges erklären!!
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#49   Lisibald Poier †   23:44:21 | Sonntag, 21. November 2010
haha…
Seewald spricht Benedikt XVI. auf seine Praxis an, die stehende Handkommunion zu vermeiden.
Wäre auch ok, wenn er die Verteilung durch Laien einstellen könnte oder aber das Laienpriestertum stärkt. Entweder oder.
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#37   Sinah   23:14:59 | Sonntag, 21. November 2010
Der Liberale, gefährlicher als ein offener Apostat!
„Dann bekennt er sich zur neugläubigen Buchhalter-Liturgie: ‘Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion, habe sie selbst auch gespendet und empfangen.’“
Damit kennzeichnet sich Papst Benedikt erneut als Liberaler, der immer zwei Gesichter hat. Deswegen bedeutet liberal sein im Zwiespalt leben. Hier verstehen wir die Worte des Herrn sehr gut: „Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen!“
@Alois Bischof: Öffentliche Lügen Benedikt XVI.
„Ratzinger stellt ein Bischof Williamson mit einem Schismatiker gleich, und bemüht sich darum die FSSPX-Bischöfe den kommunistischen Bischöfen der Volksrepublik China gleichzusetzen.“
Sehr richtig! Man kann Ihnen nur beipflichten! Das ist das Augenfälligste am ganzen Text!
„Eine ungeheure Aussage. Das ist der Kern der (nichtkatholischen) Konzilskirche.“
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#35   lux in tenebris   22:33:52 | Sonntag, 21. November 2010
Na, jedenfalls passt es wie die Faust aufs Auge,
dass dieses Machwerk vom unfähigsten Stümper aller vatikanischen Bauchbindenträger der Presse vorgestellt wird. :-D :)3
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#34   Lisibald Poier †   22:31:44 | Sonntag, 21. November 2010
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#33   Rudolfus   22:17:42 | Sonntag, 21. November 2010
Die Laienhandkommunion ist von den Dämonen gewollt und vom Übel, daran gibt es gar keinen Zweifel,
es gibt theologische Gründe, und wir wissen es aus Erscheinungen aus Himmel und Hölle.
Paul VI. war eigentlich dagegen, obwohl diese verbotene Art der Kommunionausteilung bereits praktiziert wurde, zuerst in den NL und in der BRD, zwei sehr freimaurerisch geprägten Ländern.
In Memoriale Domini äußerte sich der Papst dagegen, dann folgte ein Anhang, in dem er den verbotenen Brauch legitimierte, falls er bereits praktiziert wurde, und der Bischof zustimmt.
Hinter dem Schreiben stand einer der Freimaurer im Vatikan, ich nehme an Bugnini.
Paul VI. wurde bekanntlich als Drogengefangener gehalten, seine Dokumente sind eine Zulassung Gottes.
Komm zurück, Gott, und rette uns!
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#32   lux in tenebris   22:16:08 | Sonntag, 21. November 2010
OH GOTT!
Wenn das wirklich alles so in diesem Buch steht, muss man sich ernsthaft fragen, ob Seewald den Papst unter Drogen gesetzt hat oder er und seine neokonservative Buhlschaft im Vatikan das Buch einfach selbst geschrieben und dem Papst untergejubelt haben. Freiwillig würde doch dieser „Mozart unter den Theologen“ solche geistigen Müll niemals absondern. Ein Beispiel nur: Die Exkommunikation von Williamson. Ganz richtig heißt es: „„Sie waren also exkommuniziert, weil sie gegen den Primat verstoßen hatten“. Dann aber soll der Papst auf die Frage, ob er mit dem Wissen, „daß sich unter den Bischöfen jemand befindet, der die Gaskammern der Nazis leugnet“, die Exkommunikation auch für Williamson aufgehoben hätte, mit Nein antworten!“ Wie bitte?!? Was denn nun?? Geht es bei der Aufhebung dieser Exkommunikation nun um den Primat oder um die Gaskammern?? Bezieht sich eine kirchliche Beugestrafe neuerdings auf historische Divergenzen?? Lächerlich, das kann der Papst niemals so gesagt haben, so doofe Widersprüche am Stück fabrizieren höchstens Seewald und Genossen! :-!
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#31   Coracao †   22:13:07 | Sonntag, 21. November 2010
Ich habe von Leuten gehört
Der Bischof von Rom, Papst Benedikt, ist so gescheit, dass er auf jeden Fall weiss, dass er auch sagen kann und muss: Ich habe von unzähligen Menschen in allen Ländern der Kirche gehört, dass sie die HAND-Kommunion mit grosser, mit sehr grosser Ehrfrucht empfangen haben. Ich habe gehört, dass die Menschen der Handkommunion keine Menschen der MUND-LUEGE sind…
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#30   Vogel   10:44:02 | Donnerstag, 18. November 2010
Papst Johannes Paul II am 18.11.1980
heute vor 30 Jahren war o. g. Papst in Fulda.
Heute habe ich mir überlegt, warum alle immer so traurig sind in der Kirche.
Wir sehen immer den JESUS am Kreuz hängen, wir stellen uns den Kreuzweg vor, dann leiden wir praktisch mit.
Der Kreuzweg gehört ja auch dazu, aber dann gehts doch noch viel weiter.
Bevor das Grab leer werden konnte, mußte ja JESUS erstmal vom Kreuz herunter geholt werden. JESUS hängt ja nicht am Kreuz, das Kreuz ist doch auch leer. Es gibt in der Gegenwart eine Menge Menschen, die sozusagen den Kreuzweg gehen und um die müssen wir uns irgendwie mit JESUS kümmern, dabei müssen wir ihm helfen.
Vielleicht darf man nicht sagen: JESUS war ein fröhlicher Mensch, JESUS hat sich um die Armen gekümmert und die Schwachen
JESUS ist ein fröhlicher Mensch, denn er lebt ja…er kann mitten unter uns sein.
Ich weiß nicht, ob JESUS Lust hat, den ganzen Tag über sich selbst zu reden. Wenn man mit JESUS über JESUS spricht, langweilt ihn das vielleicht auch.
Es gibt möglicherweise Menschen, die gerne mal JESUS spielen würden, die gerne sagen würden: Ja, ich kenne Dich.
JESUS hat es nicht nötig, sich Infos über Menschen durch Abhören von Telefonen, E-Mails, Briefen oder sonstiges zu holen, JESUS kennt uns so, wie wir sind.
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#29   RobertBellarmin   09:49:59 | Donnerstag, 18. November 2010
Man darf in jedem Fall
gespannt sein, was der Papst wirklich sagt in diesem Interviewbuch! ;-)
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#28   Driver †   08:54:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Es sind ihre Dogmen, die die kath. Kirche schrumpfen lassen.
Niemals.
Es ist der Unglaube.
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#27   monens   08:51:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Jahrzehntelange Verwässerung des wahren Glaubens !
Dies hat dazu geführt, dass heute die unfehlbare Lehre der Kirche zu einem „Wunschkonzert“ degradiert worden ist, in dem der „Gutmensch“ nach Lust und Laune seine nur die ihm genehmen Glaubenssätze herbeiziehen und diese dann auch noch spassgerecht glattbügeln kann bis sie in den selbstgerechten Lebenswandel passen; Unverhohlene Leugnungen von fundamentalen Glaubenswahrheiten ist heute nahezu schon die „Regel“; so ist die Existenz Satans und der ewigen Hölle „nicht mehr genehm“ und wird schlicht zusammenrelativiert bzw. geleugnet
www.razyboard.com/…7890-5842355-10.html
unfassbare Zustände; nicht verwunderlich, dass durch die „Abschaffung der Hölle“ auch die gutmenschliche „Vorstellung“ über die Wahrheit Jesus Christus, den Erlöser von Sünde und Tod, in Richtung profanen „Sozialarbeiter“ gedrängt worden ist und die Sünde „aufgeklärt“ ins Mäntelchen des „Anständigen“ gelogen worden ist; wen wundert es, dass angesichts derartiger Weichspülkatechese die Herzen / Seelen der Spassmenschen einer Wüste gleich ausgetrocknet werden; die aufgetischte Lüge eines angebl. „religionsneutralen Europas“ erhält so weitere Nahrung
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
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#26   dangermouse †   08:51:25 | Donnerstag, 18. November 2010
Wo es leere Köpfe gibt
…gibt es auch leere Kirchen.
Wenn der unfähige deutsche V2 Katholizismus untergeht, wird das kein großer Schaden für die Weltkirche mit über 1 Milliarde Mitgliedern sein.
Da freuen sich hier einige Herrschaften deutlich zu früh.
Kindsköpfe.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#25   Driver †   07:46:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Wolfgang Eggert erklärt bei Nina Hagen wie aus Terror geplanter Krieg wird
www.archive.org/…orGeplanterKriegWird
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#22   Matthäus drei+ †   00:52:12 | Donnerstag, 18. November 2010
kreuz.net:
Dagegen besitze die Kirche Gottes gemäß einer Formulierung von Johannes Paul II. „keinerlei Vollmacht“ zur Frauenordination:
Die Kirche besitzt noch viel mehr „Vollmachten“ nicht, von denen sie glaubt, in deren Besitz zu sein. Aber das will die katholische Hierarchie ja nicht wahr haben; nun denn: wer nicht hören will, muss fühlen – leere Kirchen.
Wenn sich diese Altmännerherrschaft im Vatikan dazu druchringen könnte, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren nämlich SEELSORGE und nicht Sorge um und für die eigene Macht, dann wären die Kirchen wieder voll.
Aber wer hat ernsthaft erwartet, dass ein Professor, ein deutscher Hochschulprofessor noch dazu, sich um die Seelen seiner Schutzebefohlenen sorgen könnte?
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#21   rockdino_   00:21:48 | Donnerstag, 18. November 2010
Guten Abend!
Hört hier jemand genauso gerne Uriah Heep wie ich?
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#20   dangermouse †   23:08:07 | Mittwoch, 17. November 2010
„Wieso dann gar so wenig hängen bleibt, um es mal so auszudrücken, ist unbegreiflich.“
Unserem Relilehrer haben wilde Rabauken schon vor 18 Jahren die Schultüre an den Kopf geschmissen.
Der Autoritätsverlust geht schon sehr lange.
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#19   Jubärens   22:48:17 | Mittwoch, 17. November 2010
Der Reli-Unterricht ist sinnlos, sogar schädlich für Katholiken
Benedikt XVI. stellt fest, daß jedes deutsche Kind neun bis dreizehn Jahre im Religionsunterricht sitzt: „Wieso dann gar so wenig hängen bleibt, um es mal so auszudrücken, ist unbegreiflich.“
Papst Benedikt hat beim Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe 2006 den deutschen Oberhirten bzgl. des Religionsunterrichts die Leviten gelesen:
Beim Reli-Unterricht sollten mehr die christliche Unterweisung des katholischen Glaubensguts im Vordergrund stehen statt der sozialkundlichen Themen,
der Reli-Unterricht sollt in 9 bzw. 13 Jahren den Inhalt des ganzen Glaubensguts behandeln und nicht nur ein modernistischen Themenausschnitt,
die katholischen Kinder und Jugendlichen sollten auch die Grundwahrheiten des Glaubens, die Grundgebete und Gebote kennenlernen.
Papst Benedikt sollte sich mal die anschließenden Pressemitteilungen der dt. Bischöfe anschauen:
Alle sagten mit Kard. Lehmann an vorderster Stelle: Der Papst hat uns ermutigt, so weiterzumachen wie bisher!
D. h. der Reli-Unterricht lehrt: Jesus Christus ist nicht Gottes Sohn, sondern nur der gute Mensch von Nazareth,
Jesu Passion und Tod ist kein Sühnopfer für die Sünde der Welt, sondern allein ein heroischer Akt menschlicher Solidarität,
die Auferstehung Christi ist nicht so geschehen, wie sie die Bibel darstellt, sondern eine Erfahrung der Jünger…
Im übrigen sei jeder gutbemühte Mensch ein anonymer Christ, der mit Sicherheit in den Himmel kommt, auch wenn er keinen Bock darauf hat.
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#18   dangermouse †   22:06:21 | Mittwoch, 17. November 2010
Luther.Frau_1
Nur keine Angst.
Niemand will dir deinen Job wegnehmen.
:-S
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#17   bassman   21:57:11 | Mittwoch, 17. November 2010
So geht katholisch natürlich
NICHT!! Nachdem der Papst aber kirchenfeindlich regiert, widersetzt sie sich diesen Marionetten auf dem Petersthron.
Gott sei war und ist die katholische Kirche immer hierarchisch strukturiert und vom Heiligen Geist gelenkt, damit gar nicht erst jemand auf die Idee kommt, der Papst sei nicht Papst und die Kirche nicht die Kirche und das Konzil nicht ein Konzil. Irgendetwas habt ihr Jungs da nicht verstanden, glaube ich!!
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#16   Rudolfus   21:50:25 | Mittwoch, 17. November 2010
„Jesus, der Friedensfürst, siegt“ – der Schreiber, der sich so nennt, sollte sich besser
„Satan, der Lügenfürst, siegt“ nennen.
Der Lügenfürst wird zwar nicht siegen, aber es entspricht inhaltlich genau dem, was dieser Schreiber absondert.
Zu Deinem Inhalt: Die Widerstandsbewegung anerkennt den Papst, nachdem er das Kirchenoberhaupt ist. Nachdem der Papst aber kirchenfeindlich regiert, widersetzt sie sich diesen Marionetten auf dem Petersthron.
Und natürlich wird es wieder einmal einen kirchentreuen Papst geben, der ganz dem Herzen der Widerstandsbewegung und der authentischen Kirche entsprechen wird, so wie viele Päpste bis 1958.
Sollte es einen solchen Papst nicht mehr geben, wird dies daran liegen, daß Christus bereits wiedergekehrt wäre, weil der Friedensfürst, Jesus Christus, siegen wird, und sichtbarer Weltkönig sein wird, für die ewigen Zeiten. Bis dahin ist der Papst sein Statthalter. Die Epochen schlechter Päpste können lange dauern. So verräterisch wie seit Paul VI. waren die Päpste aber schon lange nicht. Man weiß nicht, wie lange diese Novus-Ordo-Päpste noch regieren werden – wer die Hintergründe kennt, wird sagen müssen: Solange, wie die Diktatur der Neuen Weltordnung noch andauert, die per Bewußtseinskontrollversklavung herrscht. Ein Anzeichen der Endzeit der Endzeit. Vielleicht kommt Jesus direkt als Richter und König doch unmittelbarer, als wir meinen. Dann wären die Novus-Ordo-Päpste tatsächlich die letzten Päpste der Geschichte.
Wenn die NWO auf andere Weise zerstört wird – wie einst Hitler –, dann wird es auch weiterhin Päpste geben.
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#15   Guiseppe   21:44:46 | Mittwoch, 17. November 2010
Doch, Luther.Frau_1! (War der Luther nicht ein Antisemit?)
Luther.Frau_1: „Prostitution gab es schon immer. Sogar Tempelprostitution, du wirst es nicht verbieten können.“
Muss ich auch nicht: Die Prostitution ist schon verboten worden! Sie ist Sünde und verführt zur sexuellen Ausbeutung der Frau.
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#14   Luther.Frau_1 †   21:29:56 | Mittwoch, 17. November 2010
Guiseppe
Prostitution gab es schon immer. Sogar Tempelprostitution, du wirst es nicht verbieten können. Der Papst auch nicht.
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#13   Jesus der Friedensfürst siegt   21:24:02 | Mittwoch, 17. November 2010
Rudolfus hat es aufgedeckt:
So und nicht anders sehen es die Fundamentalisten:
Papst und Rom sind ihnen ein Dorm im Auge und werden nicht anerkannt.
Erst wenn einer der Pius-Bischöfe in Rom das Sagen hätte, würden sie sich der röm.-kath. Kirche zuwenden. Das könnte sich aber nich bs zu einem Heiligen Tag hinziehen (St. Nimmerlein).
Wieso ist es dann eigentlich so lobenswert, dass sich Hochwürden Jolie als papsttreu sieht? Ob er das nun auch noch so sieht?
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#12   Lisibald Poier †   21:06:53 | Mittwoch, 17. November 2010
das darf ja nicht wahr sein
© Bild Papst: Catholic Church (England and Wales), CC
© Bild Kondome: peachy92, CC
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#11   rheno flavia   21:05:01 | Mittwoch, 17. November 2010
Nun, werte Ordensburg,
danke für das schlagendste Argument gegen die Zugehörigkeit der Bruderschaft zur Kirche des Heils:
Da sie nie dazugehörten, liefen auch die Exkommunikationen wegen der unerlaubten Bischofsweihen ins Leere!
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#10   Gotthard   20:56:51 | Mittwoch, 17. November 2010
Inhalt’?
Benedikt XVI. – der im Alten Ritus geweiht wurde – hat die Zeit der Handkommunion nur als Priester erlebt.
Was soll der Inhalt dieser Aussage sein?
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#9   Krak des Chevaliers   20:55:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Williamson war nie exkommuniziert
Pius-Bischof Williamson:„Er war Anglikaner und ist von den Anglikanern direkt zu Lefebvre übergegangen
Wenn das so ist, dann war Bischof Williamson auch nie exkommuniziert. Man kann ja nur dann exkommuniziert sein, wenn man vorher in Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen gestanden hat.
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#8   Rudolfus   20:44:07 | Mittwoch, 17. November 2010
In Wahrheit exkommunizieren die Novus-Ordo-Päpste doch niemanden mehr, im Gegenteil sie ernennen
diese Antimodernisten und Kirchenfeinde zu Prälaten.
Der Widerstand Lefebvres gegen dieses korrupte päpstliche System ist notwendig – eine Exkommunizierung durch den Novus-Ordo-Papst, der alles durchgehen läßt, eine einzige Karikatur des Papsttums, ganz im Sinne der antichristlichen Logen, die hinter den Novus-Ordo-Päpsten stehen.
Der Teufel ist der Nachäffer des Göttlichen, ein Novus-Ordo-Papst in seiner Regierung ein Nachäffer einer katholischen Papstregierung,
und deshalb läßt eine solche antikirchliche Papstregierung die Antikatholiken eifrig werken, und exkommuniziert die echten Katholiken, die der Kirche dienen.
In dieser Umkehrung der Prinzipien einer glaubens- und kirchenverteidigenden Papstregierung ist es so gesehen nahezu systemimmanent, daß man von einem solchen korrupten kirchenfeindlichen Papst exkommuniziert wird und ehrenvoll, durch einen solchen Papst exkommuniziert zu sein. Das war auch die Sichtweise Lefebvres, nachdem er eine Kooperation mit dem Novus-Ordo-Heiligen Vater Johannes Paul II. widerrufen hatte. Lefebvres Meinung war die, daß man sich von einer solchen Hierarchie abwenden müsse, so wie man sich von Leuten abwendet, die Aids haben. Das ist ein treffender Vergleich.
Die freimaurerisch kontrollierten kirchenfeindlichen Papstregierungen fördern die Feinde der Kirche, die Antikatholiken, sie fördern die Novus-Ordo-Messe, die One Religion der New World Order, diese Päpste karikieren einen katholischen Papst.
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#6   Guiseppe   20:27:13 | Mittwoch, 17. November 2010
Kreuz.net ist peinlich, nicht der Papst!
Papst Benedikt: „Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, …“ „Aber es ist nicht die eigentliche Art, dem Übel der HIV-Infektion beizukommen.“
Prostituierte dürfte es gar nicht geben, da (freiwillige) Prostitution Sünde ist. Das Kondom verleitet auch hier zur Sünde und ihrer Rechtfertigung.
Kondome verstärken die sexist. Mentalität und Gier von Männern und damit die sex. Ausbeutung v. Frauen.
Kondome sind unzuverlässig und führen erst recht zu mehr HIV-Infektionen und zu Abtreibungen – eigentlich und uneigentlich.
Das Kondom schließt beim Zusammenkommen d. Eheleute Gott aus! Dietrich v. Hildebrandt schrieb dazu viel Lesenswertes.
Ich sehe beim allerbesten Willen nicht, wo es beim Kondom irgendwelche Ausnahmen geben könnte.
„… man weiß bislang nicht, ob sie [die Homosexualität] wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen …“
Das sog. Schwulen- od. Lesben-Gen ist bislang nicht gefunden worden. Homosexuell werden Leute durch Millieu-Einfluss, durch Pädagogik. Das kann nicht angeboren sein! Genauso wenig Bisexualität oder sonstige sexuelle Verirrungen.
„Achtung und Respekt“ hat nicht die Sünde (prakt. Homosex.) verdient, aber der Sünder, der sich müht, schon. Kreuz.net, das als pauschal von „Homogestörten“ spricht, hat das noch immer nicht kapiert. Der Papst dagegen sehr wohl! Ihn hier zu kritisieren ist ein Eigentor.
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#5   OttoII †   20:23:26 | Mittwoch, 17. November 2010

na, dass dieses „noch streng geheime“ Buch sensationelle Neuigkeiten enthalten könnte, ist doch recht unwahrscheinlich. Und siehe: Selbst der kurze und polemisch verfremdete Artikel auf kreuz.net zeigt bereits, dass nichts zu erwarten ist.
„Vermenschlichung“ der Sexualität? Was kommt denn da? Vielleicht die Erkenntnis, das Sex ein normaler Bestandteil menschlichen Lebens ist – auch ohne jedesmal von brennendem Fortpflanzungswunsch getrieben zu sein? Nö, nix dergleichen, nur die sattsam bekannten Realitätsverweigerungen.
Ziemlich absurd auch das „Mozart“-Argument. Um wieviele Genies hat wohl die Kirche diese Welt gebracht, weil die klügsten Köpfe früher ins Kloster gingen, um Zugang zu Bildung zu haben, statt Familien zu gründen? Oder die als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landeten?
Wie üblich – unlogische, unrealistische und seit Jahrhunderten überholte Ansichten.
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#4   rheno flavia   19:47:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Ob das in Allem objektiv zutrifft, mein lieber Bischof,
was der Pontifex sagt, mag dahingestellt bleiben; subjektiv wahr ist es sicher, solange Sie das Gegenteil nicht beweisen können.
Aber Ihre penetrante Neigung zur akademischen Aufwertung der kleinen konservativen Kirchenlichter („Dr. Richard Williamson“) ist vorsätzlich gelogen, denn schon mehrfach dabei ertappt, blieben sie jedesmal den Beleg dafür schuldig.
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#3   Jesus der Friedensfürst siegt   19:47:19 | Mittwoch, 17. November 2010
Der Papst macht Mut, dass Änderungen entstehen können!
Kondom:
Gab es hier nicht vor Kurzem Diskussionen über das Kondom?
Der Papst zeigt sich als lernfähig!
.
„Figur“ Williamson:
„Dann hätte zunächst der Fall Williamson abgetrennt werden müssen. Aber leider hat niemand bei uns im Internet nachgeschaut und wahrgenommen, um wen es sich hier handelt.“…Damit habe er nie in der Gemeinschaft mit dem Papst gelebt.
Demzufole müsste die Aufhebung der Aufhebung anstehen.
.
Homosexualität:
Zum Thema der Homo-Gestörten betont der Papst die alte Falschaussage, daß diese angeblich „Achtung und Respekt“ verdienen würden.
Ja, Achtung und Resekt ! o steht es auch im Katechismus!
Der Papst bleibt auf der Ebene tiefster Abstraktion: „Wenn jemand tiefsitzende homosexuelle Neigungen hat – man weiß bislang nicht, ob sie wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen –, wenn sie jedenfalls in ihm Macht haben, dann ist dies für ihn eine große Prüfung, so wie einen Menschen auch andere Prüfungen belasten können.“
Verdienen Fromme, die immer wieder anderen Neigungen (z.B. Beleidugen oder Lügen) nicht widerstehen können, dies beichten oder auch nicht, nach der kreuz.net-Lesart keinen Respekt und keine Achtung?
.
Ritus:„Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion, habe sie selbst auch gespendet und empfangen.“
Beste Voraussetzungen für ein Aussöhnung der FSSPX (ohne die „Figur“ Williamson)
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#2   Alois Bischof   19:31:59 | Mittwoch, 17. November 2010
Öffentliche Lügen Benedikt XVI.
Ratzinger stellt ein Bischof Williamson mit einem Schismatiker gleich, und bemüht sich darum die FSSPX-Bischöfe den kommunistischen Bischöfen der Volksrepublik China gleichzusetzen. Modernisten sind und bleiben jedoch „katholische Bischöfe“ – egal was.
Eine ungeheure Aussage. Das ist der Kern der (nichtkatholischen) Konzilskirche.
Eine Aussage die auch belegt, wie tief die Krise ist, und wie naiv die Neo-Traditionalisten sind, die sich dem II. Vatikanum, der Religions“freiheit“ und der neuen Liturgie für die Erlaubnis eines Seitenaltares unterwerfen.
„Direkt zu Lefebvre gegangen.“ Für Ratzinger ist also Erzbischof Lefebvre 1974 kein Katholik gewesen. Da hat man es wörtlich.
Tatsächlich ist Dr. Richard Williamson 1970 von einem irischen Priester getauft worden, der an der überlieferten hl. Messe festhielt. Er ist erst danach in Ecône eingetreten. Benedikt XVI. irrt sich da. Und fast überall.
Es geht Benedikt XVI. nicht um den Erhalt und den Wiederaufbau der römisch-katholischen Glaubenslehre (an deren Zersetzung er selbst als „konservativer Panzerkardinal“ wesentlichen Anteil hatte während seiner Zeit in Rom), sondern bloß um eine „Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit“ bei der „Freilassung“ der „alten“ (d.i. der römischen und gültigen) heiligen Messe. Emotion statt Dogma. Gefühle vs. Religion.
Ein widersprüchlicher Neo-Modernist der ‘Nouvelle Théologie’ der als Konzilspapst der Konzilskirche einem römisch-katholischen Konvertiten den Glauben und die Kirche abspricht…
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