Liturgie
Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
Hw. Hendrick Jolie: „Mir ist kein deutschsprachiges Bistum bekannt, in dem der Wunsch des Papstes, die Gläubigen auf die Neuformulierung der Wandlungsworte vorzubreiten, auch nur ansatzweise umgesetzt worden wäre.“
In der neugläubig Eucharistiefeier ist die Fingerhaltung nach der Wandlung beliebig
In der neugläubig Eucharistiefeier ist die Fingerhaltung nach der Wandlung beliebig
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) In der jüngsten Ausgabe des katholischen Monatsmagazins ‘Kirchliche Umschau’ erinnert Pfarrer Hendrick Jolie (46) aus dem Bistum Mainz an einen Brief des inzwischen emeritierten Kurienkardinals Francis Arinze.

Kardinal Arinze schrieb am 17. November 2006 als Präfekt der Gottesdienstkongregation an die Bischofskonferenzen der Welt.

Dabei erwähnte er die falsche Übersetzung der Kelchworte „pro multis“ in vielen nationalsprachlichen Versionen der Neuen Messe.

Der Kardinal bat die betroffenen Bischofskonferenzen, den Fehler zu korrigieren und die Gläubigen „in den nächsten ein bis zwei Jahren“ auf die Umstellung vorzubreiten.

Viele Gründe für eine Korrektur

Hw. Jolie nennt die Argumente für die Korrektur dieser Falschübersetzung:

• Die synoptischen Evangelien beziehen sich spezifisch auf den Ausdruck „viele“ (pollôn), für die der Herr sein Opfer darbringt.

• Der Römische Ritus hat immer den Ausdruck „pro multis“ benutzt.

• Hochgebete der verschiedenen orientalischen und altorientalischen Riten übersetzen mit „für viele“.

• Die Übersetzung „für alle“ stellt vielleicht eine Erläuterung dar, die allerdings nicht in die Liturgie, sondern in die Katechese gehört.

• Der offene Ausdruck „für viele“ bringt die Tatsache zum Ausdruck, daß das Heil nicht automatisch geschenkt wird.

• Die Instruktion ‘Liturgiam authenticam’ fordert genauere Übersetzungen des lateinischen Textes.

Eine bekannte Masche

Pfarrer Jolie weist darauf hin, daß die deutsche Bischofskonferenz in einem Pressebericht ihrer Herbstvollversammlung deutlich gemacht hat, daß sie an einer Revision der Meßtexte des Novus Ordo im Sinne des Papstes nicht wirklich interessiert ist.

Der Priester zitiert aus dem Abschlußbericht: „Dabei sind wir der Auffassung, daß das bisherige Deutsche Meßbuch weithin den Anforderungen einer textgetreuen Übersetzung entspricht.“

Der alte Text habe sich „bewährt“. Die Bischöfe warnen vor einer „verfremdeten Neufassung“ der Texte.

„Wir kennen diese Formulierungen aus anderen Vorgängen im liturgischen Bereich“ – kommentiert Hw. Jolie.

Für ihn heißt dies, daß die päpstliche Korrektur mehr oder weniger in den Wind geschlagen wird.

Dem Mainzer Diözesanen ist auch kein deutschsprachiges Bistum bekannt, das den Wunsch des Papstes umgesetzt und die Gläubigen auf die Neuformulierung der Wandlungsworte katechetisch vorbereitet hätte.

Sie können, wenn sie wollen

Hw. Jolie weist darauf hin, daß sich die deutschen Bischöfe in anderen Fällen ganz anderes verhalten haben:

„Als im ‘Gotteslob’ vor einigen Jahren angeblich »frauenfeindliche Formulierungen« durch geschlechtsneutrale Wendungen ersetzt werden mußten, da liefen deutschlandweit die Druckmaschinen über Nacht an.“

Der Geistliche erinnert sich: „Mit Überklebebogen und einem ideologischen Eifer, der an Fanatismus erinnerte, wurden sämtliche Gesangbücher der Republik von angeblich diskriminierenden Worten gereinigt – und niemand fürchtete eine »gefährdete Rezeption«.“

Man nahm damals ohne Federlesen in Kauf, daß das gewachsene Liedgut ohne Vorwarnung mit zum Teil höchst geschraubten Formulierungen kontaminiert wurde:

„Warum wäre es dann nicht möglich, ein einziges Wort im Missale zu überkleben?“

Für Hw. Jolie ist es darum besonders schmerzhaft, wenn der liturgische Ungehorsam der Bischöfe vor aller Augen sichtbar wird:

„Die Frage der Wandlungsworte ist in unseren Augen jedoch so ernst, daß wir nicht weiter schweigen wollten.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
2. Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
3. Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen? 4. In Deutschland ist Rom entmachtet 5. Ein echter Priester versteckt sich nicht 6. Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle 7. Es braucht heute keinen Mut, dem Papst zu widersprechen 8. „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“ 9. Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
      
70 Lesermeinungen
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#80   keineChancedenPerversen   23:17:04 | Freitag, 10. Dezember 2010
Bzgl. Berger
Darf ein Po-perverser Kinder unterrichten?
In Deutschland anscheinend schon.
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#78   keineChancedenPerversen   23:09:53 | Freitag, 10. Dezember 2010
Höllenfahrt
Der Höllen-Sodomiten-Kreisel dreht sich. Die Kot-Stoßer sind an Bord. Alles einsteigen – die nächste Fahrt geht rückwärts.
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#76   keineChancedenPerversen   23:03:10 | Freitag, 10. Dezember 2010
Berger
Berger ist der Vorzeigesodomit der Medien. Er benötigt die Hilfe von Dr. Guillotin.
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#75   Antonio Michele Ghislieri   22:41:32 | Freitag, 10. Dezember 2010
@Unser ehrenwertes Haus
Sie sind wohl etwas durchgeknallt?
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#73   Dr. Eiskalt   22:04:13 | Freitag, 10. Dezember 2010
Lügenmaul Dr. Berger
prostituiert sich gerade wieder im WDR III in der Talkrunde Kölner Treff!
Freitag, 10. Dezember 2010, 21.45 – 23.10 Uhr.
Wiederholung am Sonntag vormittag!
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#70   r.ruhrgebietler   14:07:02 | Samstag, 20. November 2010
Petra Wacke-Kurst
sehr feinfühlig und richtig erkannt – leider auf +.net oppotun
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#69   Petra Wacke-Kurst †   13:30:33 | Freitag, 19. November 2010
Mir ist auch kein deutsprachiges Bistum bekannt
in dem der Wunsch des Papstes nur in irgendeiner Weise erfüllt wäre. Bistum und deutschsprachig. Da können wir ja gleich nen Döner zum Bundeskanzler machen!
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#68   Sycamore   13:21:04 | Freitag, 19. November 2010
Friedensfürst: Sterilisierung auch? Kein Problem!
Die Tatsache, daß Sie mich mit dem verehrten Kollegen Professor Dr. Dr. hc. mult. Joseph-Marie Guillotin verwechseln, ist mir natürlich eine große, in aller Bescheidenheit unverdiente, Ehre, lieber Fürst!
Sie übersehen jedoch, lieber Liebender, daß Kollege Guillotin sich auf Kastrationen spezialisiert, während ich, in aller Bescheidenheit, ein international anerkannter Spezialist für Lobotomie bin.
Soll durch Ihre gewollte Verwechslung, jedoch, von Ihnen suggeriert werden, daß mein großzügiges Lobotomie Angebot auf eine Sterilisierung ausgedehnt werden sollte, so wäre es natürlich für meine Privaklinik kein Problem, dies zu Ihrer Zufriedenheit zu arrangieren.
Sie müssten nur Ihren Wunsch dem Operateur rechtzeitig bekunden. Der wohltuende Schnitt wird dann pflichtgemäß vollzogen.
Ach ja, Durchlaut, die Liebe! Sie ist gewiß eine große Sache! Besonders wenn sie durch den operativen Eingriff von niederen Impulsen befreit wird.
Sie werden mir ja in Ihrem postoperativen Leserermeinung bestätigen wollen, daß ich Ihnen nicht zu viel versprochen habe.
Haben Sie einen schönen Tag!
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#67   Jesus der Friedensfürst siegt   13:14:34 | Freitag, 19. November 2010
Welchen Zweifel kann es geben, dass Jesus für alle sein Leben hingegeben hat
Er hat sein Fleisch und sein Blut für alle gegeben.
Alle können es annehmen und alle können sich zu ihm hinwenden.
Einige bleiben aber stur und starr in dem Bereich des Lebens hängen, der Jesus nicht erreichen kann:
Hass, Liebesferne und Aggression wider Nächste.
Wer nicht unendlich oft vergibt,
wer nicht seine Nächsten segnet sondern flucht,
kann der Gemeinschaft mit Jesus
der Liebe und des Friedens nicht teilhaftig werden.
Wer sich dieser Liebe für alle Nächste verweigert,
gleich mit welchen Argumenten,
auch wenn er sie noch so katholisch wähnt,
schließt sich selbst aus der Gemeinschaft mit Jesus aus,
die er allen Menschen anbietet.
Werdet wie die Kinder und erkennt, was Liebe ist
und was nicht Liebe ist,
alles andere wird Euch dazu gegeben.
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#66   monens   13:07:17 | Freitag, 19. November 2010
„Für alle“ ist doch viel „bequemer“
Die mittlerweile über Jahrzehnte eingschleuste unrichtige Ubersetzung der hl. Wandlungsworte in „für alle“ passt doch bestens ins Konzept eines Weichspülkatholizismus, dessen „Gutmenschen“fabuliererei sich darin erschöpft, jedem Menschen einen Freibrief für sein angeblich „autonomes Gewissen“ zu belassen; nicht zu überhören und nicht zu überlesen ist die breit aufgetischte „neue Theologie“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
der es bestimmt „nicht genehm“ sein dürfte, die hl. Wandlungsworte wieder richtig wiederzugeben; mit „für viele“; dies wiederum dürfte dem unverbindlichen „Gutmenschentum“ einiges an Kopfzerbrechen bereiten; die unfehlbare Lehre der Kirche aber ist kein „Wohlfühlpapier“ für selbstgerechte Gutmenschen ( ohne Sündenbewusstsein !) sondern das „Sprechen“ des Heiligen Geistes im und durch den geheimnisvollen Leib der Wahrheit Jesus Christus; absolut verbindlich und undiskutabel; Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um „Ratschläge“ von den Menschen zu holen, wie Er sie „belustigen“ könne sondern um sie ZU RETTEN !
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
Wohl hat die Wahrheit Jesus Christus alle Menschen von Sünde und Tod erlöst, aber nicht jeder Mensch will auch durch die Erlösung gerettet werden! Auf ewig verloren gehen jene, die verloren gehen wollen und sich einem „anderen Herrn“ angeschlossen haben, dem Vater der Lüge, Satan !
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#65   Jesus der Friedensfürst siegt   13:02:15 | Freitag, 19. November 2010
Dr. Gulliotine: Ich verzichte auf Dein Angebot
Kranke Chirurgen sollten dahin auswandern, wo man ihre Kompetenz zu schätzen weiß: In den Iran.
Unverbesserliche Aggressoren, die gar nicht wissen, was Liebe oder Frieden ist und dies bewusst und absichtlich ablehnen, sind arm dran. Solange man sein Herz nicht Jesus öffnet, haben die Mächte der Finsternis das sagen und man wünscht den anderen eine Lobotomie und verbrämt das ganze noch mit feinfühligen Worten.
Liebt. Und der Frieden wird hinzutreten!
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#64   Sycamore   12:53:32 | Freitag, 19. November 2010
Friedensstifter (12:00): nehmen Sie doch mein Angebot an!
Ihr Leserkommentar ist keineswegs jesuanisch.
Das muß unbedingt festgestellt werden, Friedensstifter.
Dafür sollen Sie sich schämen!
Darf ich mein großzügiges Angebot an Lux auch Ihnen, lieber Friedensstifter, unterbreiten?
Für pseudomystische Fantasten wie Sie ist eine wohltuende Lobotomie eigentlich das Beste, was die medizinische Kunst heute zu bieten hat.
Dies empfiehlt sich insbesondere für Fälle von Identitätsspaltung (vulgo Schizophrenie).
Der Eingriff ist praktisch schmerzlos.
Meine chirurgische Kompetenz findet in den maßgeblichen Kreisen begeisterte Anerkennung.
Und bei den stets mit Erfolg behandelten Patienten eine unendliche Dankbarkeit.
Anruf genügt!
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#63   Jesus der Friedensfürst siegt   12:00:28 | Freitag, 19. November 2010
Eine wohltuende Lobotomie kann ich Ihnen in meiner Privatklinik anbieten. Sie wird Ihnen Linderung
verschaffen.
So kann nur ein kranker Geist sprechen.
Arrogant, realitätsfern und beleidigend.
Ein Eifer, der an Fanatismus erinnert.
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#62   Sycamore   11:54:14 | Freitag, 19. November 2010
Lux: nehmen Sie doch mein großzügiges Angebot an!
Und was ist Ihr Niveau, lieber Lux?
Aus Ihren bisherigen Leserergüssen wüßte ich nicht, woher Sie Ihre Gewißheit ableiten, ein hohes intellektuelles Niveau zu besitzen.
Da Sie sich trotzdem ein solches, ohne jegliches Schamgefühl, stets großzügig bescheinigen, spricht eher für den Realitätsverlust eines egomanischen Solipsisten mit pseudomystischen Allüren.
Eine krankhafte Einbildung, eingebettet in einem pseudo-mystischen Gehabe und davon ernährt.
Eine wohltuende Lobotomie kann ich Ihnen in meiner Privatklinik anbieten. Sie wird Ihnen Linderung verschaffen.
Anruf genügt.
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#61   lux2010   23:30:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Sycamore 18.11 18:11
eigentlich wollte ich mich in diesem Forum der Armen Seelen erst wieder zu Wort melden, wenn sich entweder Ihr Niveau durch Zeitablauf erheblich erhöht haben würde oder wenn Sie zur Rechtgläubigkeit finden, da Sie aber offenbar in der letzten Zeit einen Verfolgungswahn, zumindest aber eine gewisse Fixierung hinsichtlich meiner Person entwickelt haben, kann ich Ihnen versichern, dass ich derzeit in diesem wahnsinnigen Forum nicht tätig bin, weder unter lux noch einem anderen Namen. Das wird wohl auch so bleiben, es ist wirklich zu hohl hier…
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#59   Mighty Counsellor †   23:27:13 | Donnerstag, 18. November 2010
Pro multis
heisst für viele. Das ist alles.
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#58   Walther von Stolzing   23:25:12 | Donnerstag, 18. November 2010
@Rückkehr-Ökumene
Danke für die ausführliche Erläuterung und den Absatz aus dem Römischen Katechismus.
:(3
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#57   Paul M.   22:52:59 | Donnerstag, 18. November 2010
FIDEI DEFENSOR FIDELIS:
Der Ungehorsam der Bischöfe ermutigt die Laien in der Kirche, es genauso zu halten!
Die werden ihre Strafe schon noch bekommen, spätestenes in der jenseitigen Wirklichkeit…
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#56   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:46:55 | Donnerstag, 18. November 2010
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA
Die Bischöfe warnen vor einer „verfremdeten Neufassung“ der Texte.
Wie Bitte ?
• Der Römische Ritus hat immer den Ausdruck „pro multis“ benutzt.
ROMA LOCUTA CAUSA FINITA,
somit ist doch alles gesagt,
und
nach den Bestimmungen des Kirchenrechtes darf ein Bischof, der dem Papst nicht gehorsam ist, selber keinen Gehorsam verlangen.
Als Antwort auf den Ungehorsam der Bischöfe brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Kirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr,
und Abkehr von den Tonangebenden LaienkasperInnen !
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#55   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:16:05 | Donnerstag, 18. November 2010
Unfolgsame Hirten wollen folsame Schafe…
Viele Oberhirten verlangen zwar von ihren Priestern (besonders von solchen, die unbeirrt zum Lehramt stehen) Gehorsam ein, folgen selbst aber dem Papst und dem Lehramt nicht!
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#54   Rückkehr-Ökumene   19:13:36 | Donnerstag, 18. November 2010
Walther von Stolzing hat völlig Recht
1) Es geht bei den Wandlungsworten nicht um das Heilsangebot Christi, das sich in der Tat an alle Menschen richtet, sondern es geht hier um die Heilswirksamkeit, die nicht allen Menschen zuteil wird, weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot ablehnen.
2) Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird. Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
(Eine ausführliche Argumentation findet man in: W. Schüler: „Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens mit einer Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil“, Band 2, im Abschnitt „Zur Problematik der landessprachlichen Übersetzungen des Novus Ordo und der Skandal der Veränderung der Wandlungsworte“)
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#53   ???   19:08:57 | Donnerstag, 18. November 2010
mein lieber Jolie…
warum man das Meßbuch nicht so einfach übe4rkleben kann? eben weil’s kein Gesangbuch ist… schon mal über Sinn und Unsinn von Beispielen in Artikeln nachgedacht oder schon mal überlegt, dass nicht alle Birnen Äpfel sind?
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#52   Rückkehr-Ökumene   18:46:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Catechismus romanus: Zweiter Teil, viertes Hauptstück, Kirchen/Sieg, 1970, S. 170.
Der Catechismus Romanus gibt das entscheidende Argument dafür an, daß das „für alle“ falsch ist, wenn er sagt:
„Aber jene Worte, welche beigefügt sind; ‘für euch und für viele’ sind teils aus Matthäus, teils aus Lukas genommen, von der heiligen Kirche aber, welche vom Heiligen Geist belehrt ist, verbunden worden und dienen dazu, um die Frucht und den Nutzen des Leidens zu verdeutlichen.
Denn wenn wir die Kraft desselben betrachten, so muss man sagen, dass der Heiland sein Blut für das Heil aller vergossen hat; wenn wir aber die Frucht, welche die Menschen daraus ziehen, im Auge haben, werden wir leicht einsehen, dass dessen Nutzen nicht allen, sondern nur vielen zuteil werde.
Indem er also ‘für euch’ sagte, meinte er damit entweder die Anwesenden oder die Auserkorenen des Judenvolkes, wie die Jünger waren, mit Ausnahme des Judas, mit welchen er redete. Wenn er aber beifügte: ‘für viele’, so wollte er darunter die übrigen Auserwählten aus den Juden und Heiden verstanden wissen. Es ist also mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde ‘für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens die Rede war, welches doch nur den Auserwählten die Frucht des Heiles gebracht hat [!]. Und hierauf beziehen sich jene Worte des Apostels: ‘Christus ist einmal geopfert worden, um die Sünden vieler wegzunehmen’ (Hebr. 9,28), und was der Herr bei Johannes sagt: ‘Ich bitte für sie, nicht für die Welt bitte ich, sondern für diese, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.’ (Jo 17,9
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#51   Jesus der Friedensfürst siegt   18:36:20 | Donnerstag, 18. November 2010
Jesus beruhigt – Trotz akademischen Streits über ein Mysterium
Jesus beruhigt über die Voraussetzung für das ewige Leben:
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
(Joh. 6,47)
Ich bin das Brot des Lebens.
(Joh. 6,48)
Wie im Vater unser! Das, was wir täglich zum Leben brauchen.
Bezüglich der Wiedergeburt spricht Jesus zu Nikodemus über Fleisch zurückhaltend:
Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
(Joh. 3,3)
Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
(Joh. 3, 5-6)
Gibt es nun Wiedergeburt?
Isst man nun das Brot des Lebens oder das Fleich des Herrn oder den Geist?
Jesus beruhigt über die Voraussetzung für das ewige Leben:
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
(Joh. 6,47)
Ich bin das Brot des Lebens.
(Joh. 6,48)
Dabei zählt Jesus nicht alle Dogmen einzeln auf, die noch alle nach ihm bis heute noch folgten oder die noch alle folgen werden.
Er nennt das Höchste Gebot:
… Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.
(Mat. 22, 37-40)
Und wohl auch die Dogmen!!!
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#50   Sycamore   18:11:27 | Donnerstag, 18. November 2010
„Jesus der Friedensfürst“ (17:41): warum so bescheiden? Nennen Sie sich einfach „Gott“!
„Der inkonsequente Sycamore beklagt öfter, wenn er unfreundlich angefasst wird.“
Tatsächlich? Können Sie einige Beispiele geben?
Wer Gott liebt, lügt nicht, oder?
Haben Sie sich auf die schnelle einen neuen Nick gegeben aus Angst, der böse Sycamore könnte Sie angreifen, Lux? Erst am 17. November um 13:30 geboren, wie wollen Sie über die Unsitte vom bösen Sycamore bescheid wissen?
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#49   gelobtseijesus   18:10:45 | Donnerstag, 18. November 2010
@mic.hae.l
Hauptsache ist, dass nicht die wahrhaftige Wortklauberei verwandelt, sondern nur der Geist. Um diesen bitten hoffentlich nicht viele, sondern alle. ^-^
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#48   Gotthard   18:03:51 | Donnerstag, 18. November 2010
Gründonnerstag
Übrigens hat auch schon der Einsetzungsbericht des alten Kanon am Gründonnerstag immer gesagt: „Am Abend,
bevor er für unser und aller Heil litt…“
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#47   Mi.cha.el   17:59:07 | Donnerstag, 18. November 2010
@GelobtseiJesus: Leider hat Jesus aber
„für viele“ gesagt (Mt.26,27; Mk.14,24), was inhaltlich ja auch zum Blut des Neuen Bundes passt, der ja nur mit denen geschlossen werden kann, die ihn auch wollen!!
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#46   gelobtseijesus   17:49:42 | Donnerstag, 18. November 2010
Du lieber Jolie
Für Hw. Jolie ist es darum besonders schmerzhaft, wenn der liturgische Ungehorsam der Bischöfe vor aller Augen sichtbar wird:
„Die Frage der Wandlungsworte ist in unseren Augen jedoch so ernst, daß wir nicht weiter schweigen wollten.“
Ach, da bleibt dem lieben Jolie wohl nichts anderes übrig, als in Geduld und demütiger Opferhaltung den schmerzhaften Ungehorsam der Bischöfe zu ertragen. Sollte sich jemals herausstellen, dass Jesus beim Abendmahl „für alle“ gesagt hat, dann bitte soll sich auch der Herr Jesus zugunsten der +netten bekehren… ^-^
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#45   Lisibald Poier †   17:45:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@der…
HELENA UND FAUST. Kaum ins Leben eingerufen,
Heitrem Tag gegeben kaum,
Sehnest du von Schwindelstufen
Dich zu schmerzenvollem Raum.
Sind denn wir
Gar nichts dir?
Ist der holde Bund ein Traum?
EUPHORION. Und hört ihr donnern auf dem Meere?
Dort widerdonnern Tal um Tal,
In Staub und Wellen Heer dem Heere,
In Drang um Drang zu Schmerz und Qual!
Und der Tod
Ist Gebot:
Das versteht sich nun einmal.
HELENA, FAUST UND CHOR.
Welch Entsetzen! welches Grauen!
Ist der Tod denn dir Gebot?
EUPHORION. Sollt ich aus der Ferne schauen?
Nein, ich teile Sorg und Not!
DIE VORIGEN. Übermut und Gefahr!
Tödliches Los!
EUPHORION. Doch! – Und ein Flügelpaar
Faltet sich los!
Dorthin! Ich muß! ich muß!
Gönnt mir den Flug!
Er wirft sich in die Lüfte, die Gewande tragen ihn einen Augenblick,
sein Haupt strahlt, ein Lichtschweif zieht nach.
CHOR. Ikarus! Ikarus!
Jammer genug!
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#44   keineChancedenPerversen   17:42:25 | Donnerstag, 18. November 2010
@matt3
Zu dem Thema mal ein Artikel der Bruderschaft.Artikel www.piusbruderschaft.de/…of-leugnet-ein-dogma
Es ist keine Pedanterie, es geht vielmehr um fundamentale Glaubenswahrheiten.
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#43   Jesus der Friedensfürst siegt   17:41:26 | Donnerstag, 18. November 2010
Selig die Sanftmütigen
Ein Traditionalist sagte kürzlich: „Bis zum Ende dieses Gelehrtenstreits sollten die Gläubigen aufhören, in Messen zu gehen, so lange nicht eindeutig geklärt ist, ob es sich um bloße Mahlfeiern handelt oder nicht.“
Dieser Wunsch ist nicht FROMM, er ist völlig daneben. Jesus sagte, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen und tut dies zu meinem Gedächtnis. Das passiert!
Der inkonsequente Sycamore beklagt öfter wenn er unfreundlich angefasst wird.
Aber selbst:
– der unselige und von Natur aus unfruchtbare Kirschbaum
– Fake Konrad & der genauso unvermeidliche wie entbehrliche matt00
– Sie erinnern mich an den Spruch von Lao Tse über den Weisen und den (die) Idioten:
„Der Weise (Hw. Jolie) zeigt auf den Mond.
„Die Idioten (K. K. m., mit dem ‘external support’ des überflüssigen Sefirot) schauen auf den Finger.“
Lisibald Poier:
Wer Blut spendet, kann auch gleich den Rest verhökern
Wer ist gegen das Blut spenden?
Die katholische Kirche?
Oder die Zeugen Jehovas?
Bei dem Chef meines Sohnes ist aufgrund eines Geschwürs die Speiseröhre abgerissen.
Durch OP und Bluttransfusionen konnte er wieder vollständig hergestellt werden.
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#42   Mi.cha.el   17:38:43 | Donnerstag, 18. November 2010
Die Bischöfe warnen vor einer „verfremdeten Neufassung“ der Texte???
Kennt jemand nur ein einziges Gebet, das die Bischöfe nicht vorher einer „verfremdeten Neufassung“ unterzogen hätten?? – Nicht einmal das Vater unser oder das Ave Maria sind gleich geblieben!
Hier aber geht es um die Worte Jesu, mit denen Er das Allerheiligste Messopfer und das Sakrament des Altares eingesetzt hat!
Ist da die Aussage Jesu wichtiger oder die Meinung der Bischöfe??
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#41   matt3   17:29:22 | Donnerstag, 18. November 2010
@syca
Leute wie du mögen es ja toll finden, sich den ganzen Tag über Formulierungen „für alle“ oder „für viele“ zu unterhalten. Die Sache ist derart dünn und pedantisch… der theologische Wert ist wirklich nur für Hardcore-Katholiken ein Thema. Daher ist es auch weitaus bedenklicher, wieso Jolie solche spitzfindigen Dinge als Vorwand nimmt um gegen seine Bischöfe zu motzen. Der Typ ist einfach kein Teamspieler. Wenn er die Hierarchie achtet, dann soll er sich einmal nicht so aufspielen als gewöhnlicher Pfarrer. Wenn Rom der Sache Nachdruck verleihen will, dann wird das schon geschehen, oder praktiziert Jolie etwa auch die „Kirche von unten“
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#40   Sycamore   17:18:23 | Donnerstag, 18. November 2010
ach ja!!!!! (16:20): die Legitimität des Unmöglichen
„[für alle] … wie einige Übersetzungen legitim (sic) deutlich machen.“
Ob eine Übersetzung eine Deutung sein könne, wie Sie behaupten, werden „die meisten“ zu Recht zurückweisen.
Daß eine Übersetzung und eine Paraphrase eins und dasselbe sein könnten, ist ebenfalls auszuschließen.
Beides, jedoch, soll für Sie die „für alle“ Wiedergabe sein. Dies ist schlichtweg unmöglich, ach ja!
Daß „für alle“ sowohl Deutung als auch Paraphrase, jedoch keine Übersetzung ist, geben Sie damit selbst zu.
Mein bescheidener Vorschlag, im Falle daß keine Einigung über die Übersetzung erzielt werden könne, ist, daß die Einsetzungsworte im griechischen Original oder zumindest im Lateinischen gesprochen werden.
Die verwunderte Frage der Gläubigen darüber, wird willkommener Anlaß für die einschlägige Katechese sein.
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#39   Lisibald Poier †   17:08:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@matt3
Wer Blut spendet, kann auch gleich den Rest verhökern. :-[
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#38   Alois Bischof   17:04:25 | Donnerstag, 18. November 2010
Eine tägliche Lüge
ist das „pro omnibus“ in vielen Ländern – mit approbatio des Hl. Stuhles allerdings.
Die Konzilskirche kann sich irren in der Form des Sakramentes. Die römisch-katholische Kirche ist ohne Irrtum und ohne lügnerische Liturgie.
Nur das „für alles“ beweist bereits den Abfall der Konzilskirche vom katholischen Glauben und aus der katholischen Kirche.
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#37   Siegfried   16:46:40 | Donnerstag, 18. November 2010
ach ja: auch von einem Papst
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
Im Jahre 1988 hat der Mainzer Oberhirte alle deutschsprachigen Bischöfe zu einer geheimen Sitzung eingeladen, bei der der Besachluß gefaßt wurde, nicht in allem dem Papst zu gehorchen. Eine einzige Ausnahme war Erzbischof Dyba, der sich über diese Veranstaltung besonders negativ äußerte. Hl Vater löse die BK au…
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#36   Sycamore   16:37:54 | Donnerstag, 18. November 2010
Kirschbaum (13:12), Konrad (15:43), matt00 (14:41): an der Sache vorbei!
Die von Hw. Jolie vorgetragene Problematik so behandeln zu wollen, indem man
– ihm Ungehorsam, Scheinheiliglkeit und Frechheit vorwirft (der unselige und von Natur aus unfruchtbare Kirschbaum);
– oder ihn dazu ermahnt, sich aus der Sache herauszuhalten (der Fake Konrad & der genauso unvermeidliche wie entbehrliche matt00);
ist ein klassisches Beispiel fehlgeleiteter Kommunikation, bzw. der erbärmliche Versuch, die Sache mit sachfremden Überlegungen zuzuschütten.
Zur Sache selbst haben die oben genannten Fakes sich nicht geäußert. Zu einer sachliche Erörterung derselben haben sie also gar nichts beigetragen.
Sie erinnern mich an den Spruch von Lao Tse über den Weisen und den (die) Idioten:
„Der Weise (Hw. Jolie) zeigt auf den Mond.
„Die Idioten (K. K. m., mit dem ‘external support’ des überflüssigen Sefirot) schauen auf den Finger.“
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#35   kaylet   16:29:08 | Donnerstag, 18. November 2010
@wickel @agricula
Der Papst ernennt auch nur solche bei denen Gewähr besteht dass sie es nicht tun, andere lässt er fallen ( Wagner und Mixa) oder blockiert er von vorherein ( Krenn als Erzbischof von Wien)
Genau :)3 :)3 :)3
„Eine päpstliche Anweisung an die jeweiligen Bischofskonferenzen bezüglich einer Neuformulierung der Worte, während des Einsetzungsberichtes das ‘pro multis’ deutsch ‘für viele’, statt wie bisher ‘für alle’ zu ersetzen, ist bis heute nicht ergangen. Es liegen lediglich Zeitungsmeldungen vor.
Ebenfalls genau :)3 :)3 :)3
Kommt mir ein bisschen vor wie auf den letzten CDU-Parteitag. Konservativ reden und links handeln.
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#33   ach ja   16:20:06 | Donnerstag, 18. November 2010
auch von einem Papst
Schreiben von Papst Johannes Paul II. an die Priester zum Gründonnerstag 2005
»Hoc est enim corpus meum quod pro vobis tradetur.« Der Leib und das Blut Christi sind hingegeben für das Heil des Menschen, des ganzen Menschen und aller Menschen. Dieses Heil ist integral und gleichzeitig universal, damit es keinen Menschen gibt, der – wenn nicht durch einen freien Akt der Ablehnung – von der Heilsmacht des Blutes Christi ausgeschlossen bliebe: »qui pro vobis et pro multis effundetur«. Es handelt sich um ein Opfer, das für »viele« hingegeben wird, wie der biblische Text (Mk 14, 24; Mt 26, 28; vgl. Jes 53, 11-12) in einer typisch semitischen Ausdrucksweise sagt. Während diese die große Schar bezeichnet, zu der das Heil gelangt, das der eine Christus gewirkt hat, schließt sie zugleich die Gesamtheit der Menschen ein, der es dargeboten wird: Es ist das Blut, »das für euch und für alle vergossen wird«, wie einige Übersetzungen legitim deutlich machen. Das Fleisch Christi ist in der Tat hingegeben »für das Leben der Welt« (Joh 6, 51; vgl. 1 Joh 2, 2).
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#32   Sefirot   16:11:56 | Donnerstag, 18. November 2010
Konrad
fundamentalistischen Vulgärtraditionalismus
… so und nicht anders, :)3 :)3 :)3 :(3
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#31   Konrad   15:43:48 | Donnerstag, 18. November 2010
es gibt viele Gründe
– pastorale, sprachliche, theologische, soziologische, psychologische – ,es in der deutschen Übersetzung des Messbuches bei „für alle“ zu belassen. So haben die Bischöfe es nach Rom weitergegeben. Priester, für die ohnehin nur die außerordentliche tridentinisch-lateinische Form des Messritus eine „echte Messe“ ist, sollten sich heraushalten, wenn es um Übersetzungen ins Deutsche geht. Hw. Jolie ist daher inkonsequent und vertritt anscheinend einen fundamentalistischen Vulgärtraditionalismus
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#30   Der Zwerg †   14:51:19 | Donnerstag, 18. November 2010
HW Ungehorsam
hihihihihihihi
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#29   matt3   14:41:13 | Donnerstag, 18. November 2010
der freche Jolie
sollte sich nicht den Kopf der Bischöfe zerbrechen und ihr Verhalten öffentlich maßregeln. Wenn er einmal Bischof ist, dann mag er so auftrumpfen, aber daraus wird wohl kaum was werden, wenn er seinen Vorgesetzten ständig ans Bein pinkelt.
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#28   Walther von Stolzing   14:29:14 | Donnerstag, 18. November 2010
Wirksamkeit des Opfers
Der römische Katechismus erklärt sehr plausibel, warum „für alle“ falsch ist. Ich habe ihn gerade nicht zur Hand, weiß aber, dass es dabei um die Wirksamkeit des Opfers geht. Natürlich ist Christus für alle gestorben (Angebot), aber nicht alle nehmen „das Heilsangebot“ (meine eigene Wortkreation, weil mir nicht besseres einfällt) an (Wirksamkeit). Also: „für viele“.
Wenn jemand den entsprechenden Absatz aus dem Römischen Katechismus hat, bitte posten.
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#27   Sefirot   14:23:55 | Donnerstag, 18. November 2010
Danke ruhrgebieter
tausend Dank… :-D :-D :-D
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#26   r.ruhrgebietler   14:19:25 | Donnerstag, 18. November 2010
Sefirot:
weil ihnen auch jede Demut fehlt!
weil ihnen auch jede Form von Glaubensfundament fehlt!
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#24   Rudolfus   14:10:34 | Donnerstag, 18. November 2010
@Modernist/Kirschbaum: Warum sollte ein Katholik jemanden gehorchen, der nicht den Vorschriften der
Kirche gehorcht? Sie wollen uns veräppeln … in der Novus-Ordo-Hierarchie gibt es keinen Gehorsam mehr gegen die Vorschriften der Kirche … jeder tut, was er will, warum nicht also auch die echten Katholiken, um die es in der Kirche geht.
Die Kirche ist nicht das Haus der Modernisten. Wenn sich ein dämlicher Papst als Modernistenschutzherr aufspielt, dann soll er das machen. Er soll sich aber nicht einbilden, daß ihm dann alle Katholiken folgen.
Ein solcher Papst soll einmal die Unzucht und den sexuellen Mißbrauch unter seinen Leuten abstellen – und vorher soll diese Bande nicht beanspruchen, echte Katholiken zu befehligen.
Und wenn sie das tut – solchen Leuten ist ein echter Katholik gerne ungehorsam. Die sollen einmal Ordnung in ihren Sauhaufen bringen – dann können sie auch sehen, ob ihnen jemand noch gehorchen könnte, weil sie der Kirche dienen.
Ansonsten: adieu, Mr. Wojtyla. Ich hoffe, Sie fühlen sich in Ihren Neuen Papstmessen wohl, in denen das Altarssakrament wie Souvenirs unters Volk verstreut werden. Am besten noch ein Papstkonterfei draufprägen.
Aber ohne uns – Papst hin oder her. Gehen Sie doch zum Film, wenn Sie gerne schauspielern – ihr Gesinnungsgenosse Ronald Reagan war es doch auch, und dann als Präsident nur der Winkeaugust des CIA-Bewußtseinskontrollbefehlgebers George Bush sen.
Präs. Reagan hat sich wenigstens nicht am hl. Meßopfer vergriffen – was sexuellen Mißbrauch durch den CIA betrifft, ist die Geschichte eine andere.
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#23   Tchibo   14:02:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Dann sollten Sie andere
nicht beschämen wollen… :-(
Letztlich sind Sie genau
so dran… wie jede/r andere…
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#22   marienkind   13:54:29 | Donnerstag, 18. November 2010
Tchibo
Liebes Marienkind, sind Sie da mal
sooo sicher, dass Sie aufgrund Ihres
Namens auch bei den Vielen
sind…[kursiv]
Nein, ich bin mir da keineswegs sooo sicher. Auch ich muß mich tagtäglich aufs Neue mit allen Kräften darum bemühen, einmal durch die enge Tür zu gelangen, so wie es uns Jesus aufgetragen hat: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. (Lk 13,24)„[kursiv]
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#21   Tchibo   13:41:40 | Donnerstag, 18. November 2010
Liebes Marienkind, sind Sie da mal
sooo sicher, dass Sie aufgrund Ihres
Namens auch bei den Vielen
sind… Die Milchmädchenrechnung
wäre doch ziemlich einfach… wa? :-D
Wenn sie denn keine boshafte
G*tteslästerung ist…
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#20   Legolas der Schnelle   13:40:52 | Donnerstag, 18. November 2010
WAS HAT EIN SPD BÜRGERMEISTER BEI DER NPD ZU SUCHEN?
Und er wagt es auch noch ein Interview zu geben und sein Handeln zu rechtfertigen:
…schlandecho.wordpress.com/…ster-von-krauschwitz/
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#18   Dr. Eiskalt   13:35:40 | Donnerstag, 18. November 2010
[zensuriert], alias M. Kirschbaum
Das nenne ich mal… echte Scheinheiligkeit!
Gerade SIE reden von Scheinheiligkeit, Dr. Berger? Nach Ihrem jahrelangen Verteckspiel als Homosexueller in der Kirche, der von Ihnen angeführten Jagd auf „modernistische“ Heterosexuelle wie Prof. Vorgrimler und dem inszenierten „Outing“ als Schwuler, nachdem Sie in Wahrheit längst entlarvt worden waren… :-S
Ich möchte nicht an Ihrer Stelle stehen, wenn ich morgens in den Spiegel schaue! :-!
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#17   Tigerente †   13:31:55 | Donnerstag, 18. November 2010
@marienkind
Manche schließen sich ja freiwillig aus.
Die brauchen ja auch nicht zu kommunizieren! Viele werden aber auch unfreiwillig ausgeschlossen (z.B. nicht röm.-kath. Christen, wiederverh. Geschiedene, etc.). Diese brauchen sich jedoch nicht ausgeschlossen zu fühlen, denn auch sie lädt Jesus ein- egal ob es für alle, für euch oder für viele heißt!
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#16   wickerl   13:28:11 | Donnerstag, 18. November 2010
wäre ja auch karriereschädlich
Der Papst ernennt auch nur solche bei denen Gewähr besteht dass sie es nicht tun, andere lässt er fallen ( Wagner und Mixa) oder blockiert er von vorherein ( Krenn als Erzbischof von Wien)
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#15   marienkind   13:26:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Tchibo
Für Alle, Für Viele, Für Alle, Für Viele, Für Alle
…hängt daran das Wohl und Wehe des
Christentums, der christlichen Kirche…?
Nein, aber sehr wohl das der einzelnen Seelen. Bei der Wortwahl „für alle“ wägen sich eben auch Alle in Sicherheit und meinen dann, sie könnten sich ohne Konsequenzen durchs Leben loddern in der irrigen Annahme, das Himmelreich sei ihnen ja gewiss.
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#14   Tchibo   13:22:51 | Donnerstag, 18. November 2010
Driver: Sie wollen nicht und müssen nicht
und brauchen daher die Geschichte des
Christentums erst gar nicht neu zu schreiben.
Vor allem kein Doppelrollenspiel zu treiben:
In der Katechese für Allesagen
und bei der Mahlfeier für Viele…
Wem wäre dabei auch schon geholfen?
Doch nur den Textfanatiker, Buchstabenbohrern…und anderen pseudoreligiösen Nuss-Märteln!
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#13   chico flojo   13:19:50 | Donnerstag, 18. November 2010
Eigentlich ist alles ganz einfach
Nur – wollen die Sich-um-sich-selbst-Dreher und mein-Bauchnabel-ist-das-Zentrum-des-Universums-Egomanen lieber ihre eigene Fliegenpulzsuppe löffeln. Sollen ‘se doch.
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#12   Modernist   13:19:25 | Donnerstag, 18. November 2010
M. Kirschbaum
kann man nur zustimmen. Es sind gerade jene (wie der gute Hendrick), die den Gehorsam besonders oft in ihrem Mund führen, päpstlicher sind als der Papst und letztendlich in der Pastoral nur das machen, was sie wollen. (Ich kenne Einige in seinem Umfeld, weiß also wovon ich schreibe!) :-!
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#11   Driver †   13:17:19 | Donnerstag, 18. November 2010
Sie können, wenn sie wollen
Und wenn sie einst mal vielleicht doch wollten, dann können sie nicht mehr.
Aus die Maus.
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#10   Tchibo   13:15:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Für Alle, Für Viele, Für Alle, Für Viele, Für Alle
…hängt daran das Wohl und Wehe des
Christentums, der christlichen Kirche…?
Die Befürworter des „Für Viele“ rekrutieren
sich aus der Piusbruderschaft, weil sie nicht
mit allen, die zum Tisch berufen sind,
kommunizieren wollen. Bestimmt aus Angst
dass dann die knieende Mundkommunion
eine bigottische Einzelerscheinung
wäre.
Wenn sie aber unter sich, ganz für
sich sind, würde es keiner wagen, die
stehende Handkommunion zu empfangen.
Die würde ihm verweigert werden… wetten dass,
allenfalls würde der Renitenzling einen
kräftigen Exorzismus nachgeworfen bekommen… :-$
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#9   marienkind   13:13:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Tigerente
Kompromiss
Wie wärs denn eigentlich mit „für Euch“?
Wir brauchen keine Kompromisse. Hier geht es um die alleinige Wahrheit. Deshalb gibt es nur eine Lösung: zurück zum lateinischen Hochgebet, wo es unmissverstädlich heißt „Pro multis“.
Damit wäre einerseits niemand ausgeschlossen …
Manche schließen sich ja freiwillig aus.
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#8   M. Kirschbaum   13:12:08 | Donnerstag, 18. November 2010
Wie hält es der freche Jolie
eigentlich selbst mit dem Gehorsam, wenn er mit einer Zeitschrift, der nach wie vor im Ungehorsam verharrenden Piusbruderschaft (unerlaubte Weihen!) kolaboriert? Das nenne ich mal, ganz unabhängig von der Zölibatsfrage bei Jolie, echte Scheinheiligkeit!
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#7   chico flojo   13:10:55 | Donnerstag, 18. November 2010
@Tchibo
Sie wissen wohl noch nicht, wie es sich liest, wenn mein Adrenalinspiegel im Steigen begriffen ist. Nur – dann poste ich erst gar nicht. Gehaben Sie sich wohl.
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#6   Tigerente †   13:06:25 | Donnerstag, 18. November 2010
Kompromiss
Wie wärs denn eigentlich mit „für Euch“?
Das hat Jesus beim Abendmahl doch auch so gesagt! Damit wäre einerseits niemand ausgeschlossen, andererseits wäre auch der Eindruck weg, es handele sich um eine Massenveranstaltung!
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#5   agricula   13:03:14 | Donnerstag, 18. November 2010
Es gibt angebliche keine römische Weisung
„Eine päpstliche Anweisung an die jeweiligen Bischofskonferenzen bezüglich einer Neuformulierung der Worte, während des Einsetzungsberichtes das ‘pro multis’ deutsch ‘für viele’, statt wie bisher ‘für alle’ zu ersetzen, ist bis heute nicht ergangen. Es liegen lediglich Zeitungsmeldungen vor. Aus Zeitungsberichten entnehmen die Bischöfe nicht das, was der Heilige Vater will. Denn der Heilige Vater wendet sich in so fundamentalen Fragen direkt an die Bischöfe und erteilt ihnen Weisung. Eine solche Weisung aber liegt bis heute nicht vor, geschweige denn dass der Heilige Vater den Bischöfen eine Frist gesetzt hat, bis zu der sie seiner Weisung folge leisten sollten.
Sie werden verstehen, dass kein Bischof auf Grund von Nachrichten, die eine mögliche Willensbekundung des Papstes enthalten, entsprechend an seine Priester Anweisung geben kann, noch dazu in einer Angelegenheit, die das Zentrum unseres Glaubens, nämlich die Feier der Heiligen Eucharistie, betrifft. Würden die Bischöfe auf Grund von Zeitungsmeldungen hier vorgehen, würden sie gegen die vom Heiligen Vater festgesetzte Ordnung der Heiligen Messe verstoßen. Wir bitten Sie also sehr, zwischen Zeitungsnachrichten und offiziellen Weisungen des Heiligen Vaters an die Bischöfe zu unterscheiden.“
7. November 2008, Domkapitular Dr. Klaus Stadel, der für liturgische Fragen in der Erzdiözese Freiburg, der Diözese des Vorsitzenden der Bischofskonferenz, zuständig ist
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#4   Tchibo   13:01:24 | Donnerstag, 18. November 2010
chico floyo: Ist doch, wenn wenigstens
der Adrenalinspiegel bei Ihnen
mal wieder im Steigen begriffen
ist… Viel Spaß dabei: :-) :-) :-)
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#2   chico flojo   12:58:55 | Donnerstag, 18. November 2010
@Tchibo
Sie wissen nicht, was Sie da reden – und vor allem nicht, wovon.
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#1   Tchibo   12:49:59 | Donnerstag, 18. November 2010
Es gibt doch keine Notwendigkeit,
jeden päpstlichen Wunsch umzusetzen.
Der Papst kann doch für die ihn umgebenden
Prälaten „für einige wenige“ den Kelch ausgießen,
die Mehrheit der Katholiken, bekommt ihn ja
eh’ nicht zu trinken… Deshalb sind die Wandlungsworte
völlig irrelevant…
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