Wann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte?
Nur bei den Wandlungsworten darf der „hohe Wert“ einer im deutschen Sprachraum durchgepaukten zweifelhaften Übersetzung eines einzigen Wortes nicht gefährdet werden.
(kreuz.net) „Die Rezeption des künftigen Meßbuches darf wegen der Übersetzung einzelner Grundwörter
oder der ohne inhaltliche Notwendigkeit erfolgenden Ersetzung bisher guter deutscher Texte durch verfremdete
Neufassungen nicht insgesamt gefährdet werden.“
Mit dieser Schutzbehauptung versuchte die Deutsche Bischofskonferenz
Ende September ihren Widerstand gegen die römischen Änderungswünsche bezüglich des Meßbuches zu begründen.
In der Ausgabe der deutschen ‘Tagespost’ vom 30. September kommentierte der Berliner Resignat, Hw. Klaus
Glowienke, diese Begründung in einem Leserbrief:
„Als Priester und wohl auch als Laie fühlt man sich
für dumm verkauft.“
Denn: „Wurden nicht nach dem Konzil sogar im deutschen Text des Vaterunsers, des
Ave Maria und Ehre sei dem Vater Änderungen vorgenommen?“
Oder: „Wurden nicht in einem so vertrauten
Lied wie ‘Stille Nacht’ Strophen umgestellt? Wurden nicht im uralten Hymnus „Veni Creator Spiritus“ Änderungen
vorgenommen?“
Auch bei der Einführung der geschlechter-ideologischen Sprache ließen sich die Bischöfe
nicht zweimal bitten:
„Als man meinte, beflissen Texte mit ‘Brüdern’ in ‘Geschwister’ umzudichten, wurde
nicht einmal eine Neuauflage des Gesangbuches abgewartet“ – erinnert sich Hw. Glowienke.
Nur bei den
Wandlungsworten dürfe jetzt „der »der hohe Wert« einer im deutschen Sprachraum durchgepaukten zweifelhaften
Übersetzung eines einzigen Wortes »nicht gefährdet« werden!“
Die altgläubige Webseite ‘kath-info.de’
kommentierte am 5. Oktober:
„Zu Recht bemängelt Pfarrer Glowienke die Rücksichtslosigkeit, mit der
etwa im Liedgut Altvertrautes zerstört wurde, um einer »modernen«, und das heißt meistens: glaubensverdünnenden
theologischen Richtung zum Durchbruch zu verhelfen.“
Die Webseite weist darauf hin, daß die deutsche
Dichterin Cordelia Spaemann († 2003) über diese Rücksichtslosigkeiten so empört war, daß sie als Mitglied
der ‘Gotteslob’- Kommission zurücktrat.
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65 Lesermeinungen
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Es gilt zu unterscheiden Es stimmt, dass Christus für alle Menschen gestorben ist, aber das sagt doch
nicht, dass dieser Tod allen Menschen das Heil bringt. Es kommt darauf an, ob der Mensch das Heilsangebot
Christi annehmen will, oder ob er sich ihm verweigert. Das Heilsangebot bezieht sich auf alle Menschen,
die Heilswirksamkeit aber nicht. Die Frage ist nun, ob es bei den Wandlungsworten um das Heilsangebot
Christi geht, oder um die Heilswirksamkeit. Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern
um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck,
dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird.
Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen
aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen
vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung
der Sünden.“
#68 Horst Metzker 14:14:45 | Samstag, 20. November 2010
Natürlich müssen wir sprachlich darauf achten, daß Gott auch versteht was wir da so lapidar vor uns
hinbeten. Nur er war der Gott der Hebräer und hat aramäisch gesprochen. Außerdem hat er nie eine Volkshochschule
oder ähnliches besucht um sich sprachlich weiter zu bilden. Wir sehen also: Es kommt auf jedes Wort an.
Aber dann bitte auf aramäisch. Den Paulus können wir dabei vergessen, der sagt nämlich: Wisset ihr
nicht, das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Also aramäisch beten.
es sind viele Lästermäuler unterwegs! auf dass vor dem Namen Jesus alles im Himmel und auf der Erde
die Knie beugen! so zumindest die Bibel. Die täglich praxis sieht an der aus: Steh- und Handkommunion,
wenn der Priester die Hlg. Eucharistie austeilt! Glaube, Hoffnung, Liebe Folgen wir dem Herrn Jesus Christus
in standesgemässer Pflichterfüllung!
Nochmal: Es ist ein Glaubensdogma, dass Christus für alle Menschen am Kreuz gestorben ist. . Es ist ein
Glaubensdogma, dass Christus für alle Menschen am Kreuz gestorben ist (Joh 11, 52; 2 Kor 5, 14-15; Titus
2, 11; 1 Joh 2, 2). . Auch wenn das manchem nicht passen sollte! Aber mit Nebenschauplätzen kann man
so herrlich vom Wesentlichen (der bindungslosen Liebe Jesu) ablenken. Wie wäre eine Mutter, die ihr Kind
nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wie wäre ein Vater, der sein Kind nur mit Bedingungen liebt,
zu betrachten? Wie wäre ein Bruder, der seinen Bruder nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wie wäre
ein Bruder, der seine Schwester nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wie wäre eine Schwester, die
ihre Schwester nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wie wäre eine Schwester, die ihre Bruder nur
mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wie wäre ein Kind, das seinen Vater nur mit Bedingungen liebt,
zu betrachten? Wie wäre ein Kind, das seine Mutter nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten? Wir lieben
den Nächsten wahrhaft, wenn wir ihn auch lieben, wenn er Fehler macht oder gemacht hat! (oder sogar wissen,
dass er noch welche machen wird! so wie Jesus wusste, dass der Fels der Kirche Fehler machen wird – zum
Beispiel Jesus verraten bevor der Hahn zwei mal krähte- ) Wahre Liebe ist bedingungslos! Liebt – und
alles andere wird Euch dazu gegeben! Friede Wahrheit Glaube Hoffnung
Auszug aus dem Brief des Vatikan: Heilige Messe mit „für alle“ ist gültig! … Es besteht kein Zweifel
über die Gültigkeit der Feier der Heiligen Messe, wenn in dieser Feier eine ordentlich approbierte Formel
benutzt wird, die eine gleichwertige Formel zu dem Ausdruck „für alle“ beinhaltet, wie dies die Kongregation
für die Glaubenslehre bereits erklärt hatte (cf. Sacra Congregatio pro Doctrina Fidei, Declaratio de
sensu tribuendo adprobationi versionum formularum sacramentalium, 25 Ianuarii 1974, AAS 66 [1974], 661).
In der Tat würde die Formel „für alle“ zweifellos einer richtigen Interpretation der Intention des Herrn
entsprechen, die in diesem Text zum Ausdruck kommt. Es ist ein Glaubensdogma, dass Christus für alle
Menschen am Kreuz gestorben ist (Joh 11, 52; 2 Kor 5, 14-15; Titus 2, 11; 1 Joh 2, 2). … Vatikanstadt,
den 17.Oktober 2006 + FRANCIS Kard. ARINZE Präfekt MONS. MARIO MARINI Untersekretär
#59 Antipacelli † 22:24:08 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: „hyper hymon“ heißt natürlich nicht „für viele“, sondern „für euch“ – also hätten wir jeweis
zwei Zeugen für „für euch“ und für „für viele“. Also ist auch „pro vobis et pro multis“ die exakte
Wiedergabe des neutestamentlichen Befundes, während „für alle“ doch eher für den Mülleimer ist!!!
o^/ Danke für den Wunsch, der hiermit erwidert sei! :(3
@Antipacelli Sie haben mit Ihren Anmerkungen völlig recht, ich wollte heute abend allerdings nicht zu
sehr ins grammatikalische Detail gehen- gute Nacht.
#56 Antipacelli † 22:14:21 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: Das hyper hymon in 1 Kor 12,24 bezieht sich nicht auf das Blut, sondern auf den Leib, dennoch
danke für den Hinweis!!! :(3 Somit wäre auch der hl. Paulus ein Zeuge für das „für viele“!!!
#54 Antipacelli † 22:02:08 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: Das kal (= qol?) steht in aller Regel in Verbindung mit einem Substantiv und hat dann (auch) die
Bedeutung von „ganz“, z.B. „qol Israel“ – „ganz Israel“, was man natürlich auch mit „alle Israeliten“
übersetzen könnte.
@Antipacelli, Mighty Counsellor Im Hebräischen bzw. Aramäischen gibt es eine genaue Trennung für „alle“
Kal und „viele“ tb, kbr, rb, aramäisch sni’. Ich habe es gerade im Gesenius nachgeschlagen.
#50 Antipacelli † 21:42:46 | Freitag, 19. November 2010
@Diamant: Dies sollte dann wohl eine Bestätigung sein?!? Das griechische Wort polys, von dem die von
Ihnen zitierten Worte abgeleitet sind, heißt zu deutsch „viel“. Da beißt die Maus keinen Faden ab!!!
o^/
Neuprotestantismus hat den Vorteil daß man historisch die Gnade dieser Einsicht erhält, daß Fehler
mehrmals begangen werden. Jesus sandte seine Jünger aus und das ist es auch, was mit den Abtrünnig geschieht.
Sie werden ausgesandt.
#44 Antipacelli † 21:32:47 | Freitag, 19. November 2010
@M. C.: Von den Evangelisten dürfte außer Johannes, der die Einsetzungsworte aber nicht überliefert
hat, keiner dabei gewesen sein. Man darf jedoch davon ausgehen, dass sie auf verlässliche Quellen (hier
die Apostel) zurückgreifen konnten. Davon abgesehen sind alle vier Evangelien vom Heiligen Geist inspiriert,
was man von dem Geschwafel der neuprotstantischen Modernisten keinesfalls behaupten kann!!!
Nur hat Jesus beim Abendmahl sicherlich nicht griechisch gesprochen. Die Evangelisten als Zeugen haben –
angesichts der Bedeutung des Abendmahls – vielleicht direkt auf griechisch übersetzt, was Jesus selbst
gesprochen hat.
#42 Antipacelli † 21:25:13 | Freitag, 19. November 2010
@M. C.: Obwohl ich das Hebraicum habe, kann ich das spontan nicht beantworten Gut möglich, müsste man
prüfen. Dennoch: Das NT ist bekanntlich nicht in Hebräisch oder Aramäisch verfasst, sondern in Griechisch.
Und im Griechischen gibt es sehr wohl ein Wort für „alle“, das der betreffende Evangelist dann sicher
auch verwendet hätte, wenn er der Ansicht gewesen wäre, damit die Worte Jesu besser wiederzugeben!!!
#39 Antipacelli † 21:15:05 | Freitag, 19. November 2010
Wenn den neuprotestantischen Modernisten schon nichts über „sola scriptura“ („allein die Schrift“) geht
(z.B. beim sog. liturgischen Archäologismus), dann muss sich der Laie doch sehr wundern, warum gerade
bei den Einsetzungsworten eine Ausnahme gemacht wird. Wie sieht der Befund aus? Mt 26,28: „für viele“
Mk 14,24: „für viele“ Lk 22,20: „für euch“ 1 Kor 11,25: „---“ Das heißt: Weder einer der Evangelisten
noch der hl. Paulus haben „für alle“, immerhin zwei Evangelisten haben aber „für viele“. o^/ Was gibt
es da noch zu diskutieren, fragt sich der Laie.
Vor dem Jüngsten Tag Liebe m u t i g e und p a p s t t r e u e Bischöfe des deutschen Sprachraums, bitte
veranlasst in E u r e n Diözesen die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte, da es fraglich ist, ob
die Bischofskonferenzen sich vor dem Jüngsten Tag noch einig werden!
Noch einmal: Die Falschheit des „für alle“ Es gilt: „pro multis“ = „für viele“ und „pro omnibus“ = „für
alle“. Kurz gefasst, kann man wie folgt gegen die Falschübersetzung argumentieren: Es geht bei den Wandlungsworten
nicht um das Heilsangebot Christi, das sich in der Tat an alle Menschen richtet, sondern es geht hier
um die Heilswirksamkeit, die nicht allen Menschen zuteil wird, weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot
ablehnen. Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner
Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus
nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird. Als Sühneblut hätte es universalen
Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut
betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott
schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“ (Eine ausführliche Argumentation
findet man in: W. Schüler: „Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens mit einer
Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil“, Band 2, im Abschnitt „Zur Problematik der landessprachlichen
Übersetzungen des Novus Ordo und der Skandal der Veränderung der Wandlungsworte“)
Der Frevel der falschen Übersetzung Der Catechismus Romanus gibt das entscheidende Argument dafür an,
daß das „für alle“ falsch ist, wenn er sagt: „Aber jene Worte, welche beigefügt sind; ‘für euch und
für viele’ sind teils aus Matthäus, teils aus Lukas genommen, von der heiligen Kirche aber, welche vom
Heiligen Geist belehrt ist, verbunden worden und dienen dazu, um die Frucht und den Nutzen des Leidens
zu verdeutlichen. Denn wenn wir die Kraft desselben betrachten, so muss man sagen, dass der Heiland sein
Blut für das Heil aller vergossen hat; wenn wir aber die Frucht, welche die Menschen daraus ziehen, im
Auge haben, werden wir leicht einsehen, dass dessen Nutzen nicht allen, sondern nur vielen zuteil werde.
Indem er also ‘für euch’ sagte, meinte er damit entweder die Anwesenden oder die Auserkorenen des Judenvolkes,
wie die Jünger waren, mit Ausnahme des Judas, mit welchen er redete. Wenn er aber beifügte: ‘für viele’,
so wollte er darunter die übrigen Auserwählten aus den Juden und Heiden verstanden wissen. Es ist also
mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde ‘für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens
die Rede war, welches doch nur den Auserwählten die Frucht des Heiles gebracht hat [!]. Und hierauf beziehen
sich jene Worte des Apostels: ‘Christus ist einmal geopfert worden, um die Sünden vieler wegzunehmen’
(Hebr. 9,28), und was der Herr bei Johannes sagt: ‘Ich bitte für sie, nicht für die Welt bitte ich,
sondern für diese, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.’ (Jo 17,9 Redakti…
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt – das heisst nicht, dass jeder immer alle
Gebote halten kann. Da waren wir uns doch schon mal einig. Selbst monens (und ich befürchte auch marienkind)
werden noch nicht so vergeistigt entrückt sein, dass sie in keinem Gebot mehr fehlen. Denn sonst bräuchten
sie ja nicht mehr zum Beichten gehen. Aber es ist nicht so, dass sie Jesus hasst, weil sie in den Geboten
fehlen! Da kann man Euch beruhigen! Jesus hasst nicht! Er vergibt immer wieder. Ein Katholik mit homosexuellen
Neigungen, der ebenso wie Ihr z.B. nicht mehr lügen wollt, nicht mehr „homosexuell pratizierend“ sein
will, und fehlt, und dies beichtet, ist dies dann eine besserer Homosexueller, weil er Schuldgefühle
hat und beichtet, wenn er fehlt, wie Ihr Eure Sünden beichtet, wenn ihr gefehlt habt? Oder ist der, der
seine Homosexualität wegen der Schuldgeühle völlig unterdrücken kann, ein besserer Christ, weil er
es kann, Ihr aber immer wieder in den Beichtstuhl geht und beweist, dass Ihr nicht die Gebote haltet?
Oder ist der, der sich liebevoll um seinen schwulen Freund kümmert und ihm jede Sekunde Liebe schenkt,
ein größerer Sünder, als diejenigen, die immer wieder die Gebote nicht halten und Beichten gehen? Jesu
Gebote sind klar: Vergebt einander! undndlich! Liebt einander! Freund und Feund! Segnet einander und verflucht
Euch nicht! Reichtet nicht ! Liebet – und alles andere kommt hinzu!
#31 Siegfried 16:15:07 | Freitag, 19. November 2010
Es handelt sich um einen Machtkampf der Machtkampf wurde im Jahre 1988 bei einer vertraulichen Konferenz
aller deutschsprachigen Bischöfe , auf Einladung vom damaligen Erzbischof (ohne roten Hut) Lehmannnach
Mainz Dort wurde der eigenmächtige Weg dieser Herren gegenüber dem Heiligen Vater beschlossen. Wandlungsworte
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese. 1. Bei der Brotwandlung
lautet es :„eßt alle davon“; 2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen; a. „trinkt alle
daraus“; daß b. für Euch und für viele vergossen wird; Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung
vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf: 1. geladen sind alle Menschen, 2. nicht alle folgen
der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird. Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt,
die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in
deutscher Sprache veröffentlicht waren. Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige
Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast
satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten
häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene
ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre,
Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
keine „bedingungslose Liebe“ möglich ! Die verbindlichen Bedingungen hat die Wahrheit Jesus Christus
selbst erlassen Joh 14,21 Wer meine Gebote hat UND SIE HÄLT, der ist es, der mich liebt; wer mich aber
liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Die
Wahrheit Jesus Christus weiss, dass der Mensch schwach ist und fällt; dafür hat Er auch die „Arznei“
geschenkt; SICH SELBST als Sühnopfer für die Sünden der Welt; nur jene Menschen, die gewillt sind zur
Reue über die begangenen Sünden und zur Umkehr ( Abkehr von der Sünde ) können der Wahrheit Jesus
Christus gefallen, Dessen „Gedächntis“ scharf wie ein Schwert ist www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um die Menschen in ihrer Selbstgerechtigkeit zu belassen
oder um sich an ihnen „zu belustigen“ sondern um sie ZU RETTEN; gerettet werden aber nur jene, die sich
der Barmherzigkeit Christi nicht bewusst entgegenstellen durch unbussfertige Verstocktheit Wahre Liebe
ist nicht „bedingungslos“, sie ist gebunden an das Streben an den Willen des Strebens nach Vollkommenheit www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html an den Willen zur Abkehr von der Sünde, an den Willen zur Umkehr
durch Reue über die begangenen Sünden kraft der Gnaden des Heiligen Geistes
In der Sünde belassen – eine künstliche Stilisierung, um liebesferne Nächstenhatz zu rechtfertigen.
. In der Sünde belassen. Man will hoffen, dass der hochwürdige monens auch regelmäßig beichten geht.
Muss man da annehmen, dass er in der Sünde belassen wäre, nur weil er regelmäßig eigene Sünden beichtet?
Er ist Sünder, wie alle Menschen. Eine Mahnung, die Liebe von jenen fortbilden zu lassen, die diejengien,
die nicht die eigene Gesinnung (altgläubig) haben, wie man selbst, nicht Verachtung und Respektlosigkeit
entgegenbringen, sie nicht segnen wollen und die Nächstenliebe für sie nicht mehr vorrätig haben, ist
als wolle man sich von den Fröschen den Sumpf trocken legen lassen. Diejenigen die in der Liebe sind,
wollen niemand in der Sünde belassen! Wer zuerst die wahre Liebe such, wird alles andere dazu bekommen.
Die Einbildung durch eine noch so pompöse Hochzeit mit katholischem Segen würde ihn die Liebe zu seiner
Frau und zu seinen Kindern dazu berechtigen, Nächsten Respektlosigkeit und Missachtung und Nächstenhass
und Segnungsverweigerung entgegen zu bringen, liebt auch seine Frau und seine Kinder nicht wahrhaft. Tun
sie nämlich etwas „Verbotenes“, das ihnen der Gerechtigkeitsanhänger sehr übel nimmt, fallen sie in
seiner Gunst sehr tief, so dass die Liebe Mühe hat, sich durchzusetzen. Wird beispielsweise der Sohn
bekennen „schwul“ zu sein, wird er dann noch geliebt? Unter der Bedingung, die Homosexualität zu verleugnen
ja. Obwohl Papa regelmäßig selbst ssündigt und beichtet. Liebe ist nicht an Bedingungen gebunden! Liebe
ist bedingungslos! Das ist ihr Wesen.
#28 marienkind 15:50:26 | Freitag, 19. November 2010
monens Sie sind mir mit den gleichen Gedanken zuvorgekommen, aber ich möchte noch einen wesentlichen
Satz ergänzen. Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden
sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab. (2.Tim. 3,1-5) …verabscheut sogar das Gewand eines
Menschen, der der Sünde verfallen ist. (Brief des Judas 1,23)
Wahre Liebe belässt den Nächsten nicht in der Sünde ! sie weis den sünder barmherzig auf seine Irrtümer
hin. es wäre sehr schön, wenn die v-ii-kleriker-clowns zwischendurch kreuz.net lesen würden. denn in
ihrer umgebung sind nur entgottete luschen und diener satans!
Wahre Liebe belässt den Nächsten nicht in der Sünde ! Das Pochen auf das Genügen einer selbstgerechten
„Liebe“ als „Passierschein“ in den Himmel ist eine jener trügerischen Verblendungsmaschen des Vaters
der Lüge, Satan, die mittlerweile ganze Gesellschaften an den Rand des Abgrundes gebracht hat; wer es
nicht für nötig erachtet, gerade in Bezug auf die Liebe differenzierter zu argumentieren als bloss mit
unverbindlichen „Respekt und Achtung“ vor dem Nächsten, der redet einer Scheinliebe das Wort, die den
Kern der menschlichen Verderbtheit, die Sünde, aussen vor lässt; wahre Nächstenliebe belässt den Nächsten
NICHT in seinem seelengefährdenden Irrtum, NICHT in der Knechtschaft der Sünde sondern will ihn eben
aus dieser entreissen; die tatsächliche Art der Liebe lässt sich immer daran erkennen, WOHIN sie führt www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html Eingedenk der mahnenden Worte des hl. Paulus „2 Tim 4,3 Denn
es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen
immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; 2 Tim 4,4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör
schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“ darf niemals einer falschen „Liebe“ das Wort geredet werden;
diese kommt heute auch unter dem Begriff „religionsneutral“ daher www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
und ist emsig dabei, Europa zu entchristlichen !
#25 torotoro 15:19:16 | Freitag, 19. November 2010
@Protestant (Dein Beitrag von 11.29 Uhr) Wenn es tatsächlich nur um ein Wort ginge, dann hättest Du
wohl recht. Aber es geht bei den nach dem 2. Vatikanum geänderten Wandlungsworten um sehr viel mehr.
Wie man jetzt nach über 40 nachkonziliaren Jahren erkennen muss, hat sich unter der großen Mehrheit
der (Taufschein-)Katholiken eine völlig unsinnige Sicht der Dinge durchgesetzt. Gerade auch durch die
vefälschten Wandlungworte wurde der Irrglaube suggeriert, dass sowieso alle gerettet sind. So ist es
aber nicht, denn Christus hat durch seinen Tod und seine Aufersteung zwar für alle die Möglichkeit eröffnet,
wieder ins Himmelreich einzugehen, jedoch nehmenn es eben nicht alle, sondern leider nur viele an. Und
genau das kommt bei den Wandlungsworten zum Tragen. Christus hat sein Blut „für euch und für viele“
vergossen, die die Erlösung durch Christus annehmen. Das sind eben unglücklicherweise nicht alle, denn
Gott, der die Liebe ist, zwingt auch niemanden, ihn zu lieben. Und wenn jemand sich die Frage stellt,
was ist das, Gott zu lieben, so sei daran erinnert, dass Christus uns auch das unmissverständlich sagt:
„Wer mich liebt, der hält meine Gebote“. Das Wort „alle“ ist in diesem Zusammenhang also viel mehr als
nur ein Wort. Es wiegt zahlreiche Menschen in der verrückten Annahme, man müsse die Gebote keineswegs
halten (Homosexualität, Ehebruch, Abtreibung, Unzucht etc. etc.), weil man ja eh gerettet ist.
Die hassgerechte Gesellschaft der ewig besserwissenden Gerechtigkeitsausleger und Gewissensbildner zeichnet
sich dadurch aus, dass sie mit ihren liebesfernen Parolen den Blick der nach Glauben suchenden und nach
der Liebe und Frieden dürstenden mit Nebensächlichkeiten von der Liebe und dem Respekt und Achtung für
alle Nächsten ablenken will. Sie wollen den Unfrieden schüren und nicht alle Nächsten segnen und nicht
allen Nächsten vergeben. Selbst Jesus vergab am Kreuze seinen Peinigern: Vater vergib ihnen, denn sie
wissen nicht, was sie tun. Damit segnete er auch die, die ihn fluchten. Aber die sich selbst als die Gerechtigkeitsprediger
verstehenden wollen weder vergeben noch segnen. Mit frommen, schönen Worten vom gebildeten Gewissen kommen
sie daher und mit schönen liturgischen Gewändern und schönen liturgischen Feiern. Aber sie drehen die
bedingslose Liebe erst durch einen intellektuellen Fleischwolf, der sie nur für diejenigen Vorzuüglichen
aufsparen will, die sie „verdienen“. Aber die wahre Liebe lässt sich nicht einsperren. Wer dies will,
hat sie bereits verloren. Die wahre Liebe will sich verstömen hin zu allen, Freund und Feind. Die Gerechtigkeitsapostel,
die die Liebe Jesu nicht fassen können, hängen immer wieder am Gesetz. Aber sie verstehen nicht, dass
Liebe ohne Gesetz nicht ausreicht. Wer vermeintlich den Willen des Vaters ohne Liebe für alle Nächste
(Freund und Feind) tut oder ihn nur deshalb tut, WEIL er das Paradies gewinnen will, der hat Jesus, die
Liebe, nicht begriffen und folgt ihr nicht dnach. Ohne Liebe für alle: Keine Rettung möglich!
Für alle das hochheilige Blut vergossen, aber nicht alle werden gerettet ! Wir erkennen aus dem Versuch
sich aus der Pflicht der Richtigstellung der hl. Wandlungsworte in „für viele“ zu winden, die tief in
die Herzen eingedrungene seelengefährdende „Allerlösungs“fabuliererei; diese will die „spassgerechte“
Lehre auftischen, dass unabhängig von der Gestaltung des irdischen Lebens „jeder Mensch in den Himmel
komme“ www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html dieser Verblendung dienlich ist denn auch die Uebersetzung
„für alle“; die Wahrheit Jesus Christus aber spricht unmissverständlich: Lk 13,24 Bemüht euch mit allen
Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen,
aber es wird ihnen nicht gelingen. Lk 13,25 Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt,
dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten:
Ich weiß nicht, woher ihr seid. Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich
kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Reue über die begangenen Sünden,
Busse und Wille zur Umkehr sind unabdingbare Voraussetzung zum Seelenheil; die Gnade der Reinigung, Heilung
und Stärkung der Seele schenkt die Kirche im hl Sakrament der Busse www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
in dem sie in der Vollmacht Jesu Christi und an Seiner statt von den Sünden losspricht.
Tabu: Weil viele nicht zu dem stehen können, was sie empfinden – dann wirds ein Tabu das krank macht.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf! So unterdrückten in früheren Zeiten (auch heute noch) viele
Ehefrauen ihre wahren Gefühle. Sie bleiben um des angeblichen „lieben Friedens“ willen bei ihren Männern
und konfrontieren sie nicht mit ihren machohaften Handlungsweisen (wie sie viele Katholiken immer noch
haben). Der Wunsch nach Trennung wird um den PReis der eigenen Gesundheit und des eigenen Todes unterdrückt;
aber man war gut katholisch. Oder wie viele Schwule haben jahrzehntelang unter strafrechtlicher Gefahr
oder wie auch heute noch unter gesellschaftlicher Ächtung ihre Gefühle unterdückt; begründet mit so
unwissenschaftlichen Argumenten die man sie bei der Christlichen Mitte und bei Schwerstkatholiken findet,
die mit Respekt und Achtung nichts anfangen können. Wenn ein Bürgermeister und ein Außenminister zu
ihrer Homosexualität stehen, heisst das nicht, dass man sich der eigenen homophoben Verwandtschaft oder
Umgebung öffnen kann. Oder Missbrauchsopfer, die sich schwer tun, die eigene Beteiligung richtig einzuordnen,
die für den Täter Mitleid empfinden und sich schuldig fühlen würden, ihn anzuzeigen, weil es so eine
Reputation als Pfarrer, Trainer, Lehrer, Onkel oder Vater hat. Gegeisselt als angebliche und seltene Opfer
von dumpfen Analphabeten. Fürchtet Euch nicht! Die Wahrheit wird Euch frei machen. Und die Wahrheit erkennt
man mich dem Blick der Liebe. Und daraus erwächst Friede! Liebt! und der Friede kommt dazu.
#15 Driver † 12:43:53 | Freitag, 19. November 2010
Robert Enke und was man daraus lernt Warum ist Depression ein solches Tabu ? Warum wissen die Menschen
darüber nichts, warum lernen sie darüber nicht an den staatlichen Schulen ? Warum haben höchste Kreise
aus Politik ,Wirtschaft, Kirchen keinerlei Interesse, darüber wirklich darüber aufzuklären ? Weil diese
Krankeit a)geschäftschädigend ist b) das Freiheitsdogma der westlichen Gesellschaften untergräbt. c)
grundsätzliche Fragen über das Menschsein aufwirft. Ds ist für die Machthaber äusserst gefährlich.
Wer unwürdig zur Kommunion hinzutritt… Wie verhält es sich damit, wenn jemand zwar täglich das Vater
unser betet, aber bei der Stelle „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ an der Missachtung und Respektlosigkeit
und am Hass gegen Nächste (wie z.B. Schwule, Evangelische, Moslems) festhalten? Oder wenn jemand zwar
bei der Beichte war, aber keinerlei Reue für Missachtung und Respektlosigkeit und am Hass gegen Nächste
(wie z.B. Schwule, Evangelische, Moslems) empfinden und diese kaum aus dem Beichstuhl herausgekommen weiter
in ihrem Heren, auf ihrem Mund, in ihren Gedanken und Taten fortführen? Treten solche Menschen würdig
zur Kommunion hinzu ? Wohl kaum!
Mal wieder typisch dass kreuz.net über vollkommen unerhebliche Dinge (vgl. Protestant 11:29) rumjammert
und darüber die Nachricht des Tages verpasst: Papst Benedikt kommt im September 2011 nach Deutschland!
Aber mit erfreulichen Nachrichten habt ihr’s ja eh nicht so, was? @mäussche Ihre Beeinträchtigung nennt
man wohl wahnhafte Verschwörungs-Obsession. Der Psychiater Ihres Vertrauens hilft Ihnen weiter.
Wenn ich mich zur Teilnahme am Abendmahl oder an der Kommunion durch Jesus Christus eingeladen fühl…
so muss meine Seele sich innigst prüfen, ob die Heilige Kommunion würdig empfangen werden kann. D.h.
die Seele prüfe sich VORHER, ob sie im Stande der seeligmachenden Gnade sich befinde! Alleine dann ist
eine Grundlage für das hinzutreten an die Kommunionbank erfüllt. Hat die gleiche Seele das Sakrament
der Ersten Heiligen Kommunion empfangen, so hat sie ein weitere Grundlage für das hinzutreten zu Hlg.
Kommunion erfüllt. Es prüfe sich eine jede Seele also, ob sie wenigstens diese beiden Grundlagen erfüllt
hat. Denn wer unwürdig zur Kommunion des Herrn hinzutritt, der isst und trinkt sich das Gericht – Worte
des Herrn Jesus Christus!
#10 dangermouse † 11:58:45 | Freitag, 19. November 2010
Satanismus und Politik Winston Churchills Mentor und einer seiner engsten Vertrauten war Aleister Crowley.Ihn
fragte Churchill, welches Handzeichen er dem Hitlergruß entgegensetzen könne, da ihn der Gruß ein wenig
einschüchterte.(In symbolischer Hinsicht: Der Hitlergruß strahlt eine gewisse Überlegenheit und Selbstbewusstsein
aus. Das hat Charakter und musste natürlich übertroffen werden).Crowley riet ihm, das Victory-Zeichen
zu machen. Das hat einen mindestens genauso kräftigen Symbolcharakter. Egal wo man auch in der Scheisse
herumstochert, trifft man diesen Mann. Churchill Scientology, Hubbard Okkulte Rockmusik/Beatles u.a
Worte sind wie Schall und Rauch und für manche Namen auch Wenn ich in der Kirche bin fällt mirs nicht
mal auf, wenn da ein Wörtchen geändert wird. Man darf nicht so an einem Wort kleben, so ists auch in
der Bibel gemeint, es geht um den Sinn und das Wesentliche. Das Wesentliche zeigt uns der Heilige Geist.
Im normalen Leben achten die Menschen nicht so auf jedes Wort. Da kann ein Scheiß in der Zeitung, im
Internet, im Radio oder im Fernsehen verbreitet werden. Das interessiert niemand und ist allen egal. Die
Gleichgültigkeit ist schon sehr weit verbreitet. Ich glaube viele nehmen sich das ZDF zum Vorbild und
schließen das eine Auge und mit den Gedanken sind viele nicht bei dem was sie gerade tun. Egalite bedeutet
aber nicht egalsein… Auf der anderen Seite muß man auch sagen, daß es heute eine Flut an Informationen
gibt, das reinste Wirrwarr, dies kann man nicht alles konzentriert lesen, da überfliegt man eben nur.
Der Bischof Tebartz-van-Elst wolle, daß man direkt mit ihm spricht. Direkte Gespräche sind sicher immer
die besten, aber wie soll das immer gehen. Vor ca. 20 Jahren hatte ich mich mal beim Generalvikariat beworben
und hatte glatt einen Brief direkt an den Chef (Bischof) persönlich geschrieben. Ich wurde auch zum Vorstellungsgespräch
eingeladen und alle fanden es mutig von mir, direkt an Bischof Dyba zu schreiben. Doch die waren nicht
so mutig, ihm mein Brief zu geben, also hatte ich auch keine Lust dort zu arbeiten. Das war das Wort zum
Sonntag. O:O Ein schönes Wochenende wünsche ich all…
#8 dangermouse † 11:31:37 | Freitag, 19. November 2010
Benjamin Disraeli Benjamin Disraeli (1804-81) was the first Jewish British Prime Minister and in this
office bought controlling interest in the Suez Canal and made Queen Victoria the empress of India. Thus,
when he wrote about such things as to who really controls the world he spoke with authority. In his fictional
book Coningsby he wrote: „Governments do not govern, but merely control the machinery of government, being
themselves controlled by the hidden hand … „ Disraeli’s account was so compelling that the Jewish Encyclopaedia
describes Coningsby as „an ideal portrait“ of the Rothschild Empire. In his book, Disraeli personified
the Rothschild clan, then led by five brothers but especially in reference to its then guiding force,
Lionel Nathan de Rothschild, as the character „Sidonia“ who was: Disraeli „… the lord and master of
the money markets of the world, and of course virtually lord and master of everything else. He literally
held the revenues of southern Italy in pawn, and monarchs and ministers of all countries courted his advice
and were guided by his suggestions.“ de.wikipedia.org/…ki/Benjamin_Disraeli www.scribd.com/…by-Benjamin-Disraeli
#7 Protestant 11:29:03 | Freitag, 19. November 2010
Erstaunlich ist doch… …welche Aufregung hier über ein einziges Wort entstanden ist! Wenn ich mich
zur Teilnahme am Abendmahl oder an der Kommunion durch Jesus Christus eingeladen fühle, dann ist es mir
doch wohl egal, ob es für viele, für alle, für euch…oder wie auch immer heißt! Worte sind in dem
Fall doch Schall und Rauch!
#3 dangermouse † 10:51:44 | Freitag, 19. November 2010
Jetzt für die Dummen www.luebeck-kunterbunt.de/…en/Colonel_House.htm Als (vorgeschobener) Gründer
des CFR gilt Colonel Edward Mandell House (1858-1938), ein Spitzenagent der Großbankiers der internationalen
Rothschildgruppe; nach Blackwood war er «protestantischer Geschäftsmann (Baumwolleinkäufer für Rothschildfirmen
in England), Mitglied der „Illuminierten und Synarchischen Freimaurer der ‘Masters of Wisdom’ (sc. ‘Meister
der Weisheit’!)“, Freund und engster Berater von Präsident Wilson» (Blackwood 1986, S. 52). Das ist
übrigens eine der wenigen Stellen, wo Blackwood wenigstens andeutet, daß die «Absprachegremien» einen
dezidiert freimaurerischen Hintergrund besitzen. Mighty Counsellor Nein. Die Dummen bleiben in Deutschland
dumm bis an ihr Lebensende.
#1 dangermouse † 10:45:48 | Freitag, 19. November 2010
Die USA im Würgegriff dunkler Mächte Of Edward Mandell House, Woodrow Wilson said this- „Mr. House is
my second personality. He is my independent self. His thoughts and mine are one. I would do just as he
suggested…If any one thinks he is reflecting my opinion by whatever action he takes, they are welcome
to the conclusion.“ Quote from page 257. „I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country.
A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated.
The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come
to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized
world no longer a Government by free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the
majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men.“ www.illuminati-news.com/…order-conspiracy.htm