Liturgie
Wann korrigieren die deutschen Bischöfe die Wandlungsworte?
Nur bei den Wandlungsworten darf der „hohe Wert“ einer im deutschen Sprachraum durchgepaukten zweifelhaften Übersetzung eines einzigen Wortes nicht gefährdet werden.
Kelch-Konsekration
Kelch-Konsekration
© Jim, the Photographer, CC
(kreuz.net) „Die Rezeption des künftigen Meßbuches darf wegen der Übersetzung einzelner Grundwörter oder der ohne inhaltliche Notwendigkeit erfolgenden Ersetzung bisher guter deutscher Texte durch verfremdete Neufassungen nicht insgesamt gefährdet werden.“

Mit dieser Schutzbehauptung versuchte die Deutsche Bischofskonferenz Ende September ihren Widerstand gegen die römischen Änderungswünsche bezüglich des Meßbuches zu begründen.

In der Ausgabe der deutschen ‘Tagespost’ vom 30. September kommentierte der Berliner Resignat, Hw. Klaus Glowienke, diese Begründung in einem Leserbrief:

„Als Priester und wohl auch als Laie fühlt man sich für dumm verkauft.“

Denn: „Wurden nicht nach dem Konzil sogar im deutschen Text des Vaterunsers, des Ave Maria und Ehre sei dem Vater Änderungen vorgenommen?“

Oder: „Wurden nicht in einem so vertrauten Lied wie ‘Stille Nacht’ Strophen umgestellt? Wurden nicht im uralten Hymnus „Veni Creator Spiritus“ Änderungen vorgenommen?“

Auch bei der Einführung der geschlechter-ideologischen Sprache ließen sich die Bischöfe nicht zweimal bitten:

„Als man meinte, beflissen Texte mit ‘Brüdern’ in ‘Geschwister’ umzudichten, wurde nicht einmal eine Neuauflage des Gesangbuches abgewartet“ – erinnert sich Hw. Glowienke.

Nur bei den Wandlungsworten dürfe jetzt „der »der hohe Wert« einer im deutschen Sprachraum durchgepaukten zweifelhaften Übersetzung eines einzigen Wortes »nicht gefährdet« werden!“

Die altgläubige Webseite ‘kath-info.de’ kommentierte am 5. Oktober:

„Zu Recht bemängelt Pfarrer Glowienke die Rücksichtslosigkeit, mit der etwa im Liedgut Altvertrautes zerstört wurde, um einer »modernen«, und das heißt meistens: glaubensverdünnenden theologischen Richtung zum Durchbruch zu verhelfen.“

Die Webseite weist darauf hin, daß die deutsche Dichterin Cordelia Spaemann († 2003) über diese Rücksichtslosigkeiten so empört war, daß sie als Mitglied der ‘Gotteslob’- Kommission zurücktrat.
      
65 Lesermeinungen
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#78   Ben Sira †   22:53:05 | Sonntag, 21. November 2010
bengel
na so was :-)
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#75   Lycos   21:49:13 | Sonntag, 21. November 2010
Nein, laßt den Klingelzweg
noch am Stromnetz, seine Dümmlichkeit ist doch erheiternd!
:-]
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#73   Lycos   21:04:33 | Sonntag, 21. November 2010
Kann man diesem Klingelwerk
nicht den Strom abstellen?
o.O
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#69   Rückkehr-Ökumene   14:54:52 | Samstag, 20. November 2010
Es gilt zu unterscheiden
Es stimmt, dass Christus für alle Menschen gestorben ist, aber das sagt doch nicht, dass dieser Tod allen Menschen das Heil bringt. Es kommt darauf an, ob der Mensch das Heilsangebot Christi annehmen will, oder ob er sich ihm verweigert.
Das Heilsangebot bezieht sich auf alle Menschen, die Heilswirksamkeit aber nicht.
Die Frage ist nun, ob es bei den Wandlungsworten um das Heilsangebot Christi geht, oder um die Heilswirksamkeit.
Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird.
Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
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#68   Horst Metzker   14:14:45 | Samstag, 20. November 2010
Natürlich müssen wir sprachlich darauf achten,
daß Gott auch versteht was wir da so lapidar vor uns hinbeten. Nur er war der Gott der Hebräer und hat aramäisch gesprochen. Außerdem hat er nie eine Volkshochschule oder ähnliches besucht um sich sprachlich weiter zu bilden. Wir sehen also: Es kommt auf jedes Wort an. Aber dann bitte auf aramäisch. Den Paulus können wir dabei vergessen, der sagt nämlich: Wisset ihr nicht, das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Also aramäisch beten.
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#66   r.ruhrgebietler   08:58:08 | Samstag, 20. November 2010
es sind viele Lästermäuler unterwegs!
auf dass vor dem Namen Jesus alles im Himmel und auf der Erde die Knie beugen!
so zumindest die Bibel.
Die täglich praxis sieht an der aus: Steh- und Handkommunion, wenn der Priester die Hlg. Eucharistie austeilt!
Glaube, Hoffnung, Liebe
Folgen wir dem Herrn Jesus Christus in standesgemässer Pflichterfüllung!
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#64   Jesus der Friedensfürst siegt   00:07:47 | Samstag, 20. November 2010
Nochmal: Es ist ein Glaubensdogma, dass Christus für alle Menschen am Kreuz gestorben ist.
.
Es ist ein Glaubensdogma, dass Christus für alle Menschen am Kreuz gestorben ist (Joh 11, 52; 2 Kor 5, 14-15; Titus 2, 11; 1 Joh 2, 2).
.
Auch wenn das manchem nicht passen sollte!
Aber mit Nebenschauplätzen kann man so herrlich vom Wesentlichen (der bindungslosen Liebe Jesu) ablenken.
Wie wäre eine Mutter, die ihr Kind nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre ein Vater, der sein Kind nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre ein Bruder, der seinen Bruder nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre ein Bruder, der seine Schwester nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre eine Schwester, die ihre Schwester nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre eine Schwester, die ihre Bruder nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre ein Kind, das seinen Vater nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wie wäre ein Kind, das seine Mutter nur mit Bedingungen liebt, zu betrachten?
Wir lieben den Nächsten wahrhaft, wenn wir ihn auch lieben, wenn er Fehler macht oder gemacht hat!
(oder sogar wissen, dass er noch welche machen wird! so wie Jesus wusste, dass der Fels der Kirche Fehler machen wird – zum Beispiel Jesus verraten bevor der Hahn zwei mal krähte- )
Wahre Liebe ist bedingungslos!
Liebt – und alles andere wird Euch dazu gegeben!
Friede
Wahrheit
Glaube
Hoffnung
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#63   Mister 11   23:44:05 | Freitag, 19. November 2010
Jesus der Friedensfürst siegt:
Hör’ auf zu labern, Du Protestanten-Propagandistin!
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#62   Jesus der Friedensfürst siegt   23:38:12 | Freitag, 19. November 2010
Auszug aus dem Brief des Vatikan: Heilige Messe mit „für alle“ ist gültig!

Es besteht kein Zweifel über die Gültigkeit der Feier der Heiligen Messe, wenn in dieser Feier eine ordentlich approbierte Formel benutzt wird, die eine gleichwertige Formel zu dem Ausdruck „für alle“ beinhaltet, wie dies die Kongregation für die Glaubenslehre bereits erklärt hatte (cf. Sacra Congregatio pro Doctrina Fidei, Declaratio de sensu tribuendo adprobationi versionum formularum sacramentalium, 25 Ianuarii 1974, AAS 66 [1974], 661). In der Tat würde die Formel „für alle“ zweifellos einer richtigen Interpretation der Intention des Herrn entsprechen, die in diesem Text zum Ausdruck kommt. Es ist ein Glaubensdogma, dass Christus für alle Menschen am Kreuz gestorben ist (Joh 11, 52; 2 Kor 5, 14-15; Titus 2, 11; 1 Joh 2, 2).

Vatikanstadt, den 17.Oktober 2006
+ FRANCIS Kard. ARINZE
Präfekt
MONS. MARIO MARINI
Untersekretär
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#61   Antipacelli †   22:47:10 | Freitag, 19. November 2010
@b_g: Schäm dich,
du kleines Dreckschwein!!! :-@
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#59   Antipacelli †   22:24:08 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: „hyper hymon“ heißt natürlich nicht „für viele“, sondern „für euch“
– also hätten wir jeweis zwei Zeugen für „für euch“ und für „für viele“.
Also ist auch „pro vobis et pro multis“ die exakte Wiedergabe des neutestamentlichen Befundes, während „für alle“ doch eher für den Mülleimer ist!!! o^/
Danke für den Wunsch, der hiermit erwidert sei! :(3
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#58   Palmström   22:22:36 | Freitag, 19. November 2010
Anstatt Viele kann man doch auch
viel Tausendmal Tausend sagen
oder einhundertvierundvierzigtausend 144.000
nach der Schlacht von Harmageddon…!
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#57   Ernst von Zwiefalten   22:17:52 | Freitag, 19. November 2010
@Antipacelli
Sie haben mit Ihren Anmerkungen völlig recht, ich wollte heute abend allerdings nicht zu sehr ins grammatikalische Detail gehen- gute Nacht.
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#56   Antipacelli †   22:14:21 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: Das hyper hymon in 1 Kor 12,24 bezieht sich nicht auf das Blut, sondern auf den Leib,
dennoch danke für den Hinweis!!! :(3
Somit wäre auch der hl. Paulus ein Zeuge für das „für viele“!!! :-]
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#55   Ernst von Zwiefalten   22:08:28 | Freitag, 19. November 2010
@ruhrgebietler
wenn Sie nicht die byzantinische Liturgie abwerten, können wir uns in der Frage der Liturgie einigen.
1. Kor. 12, 24 hyper hymon
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#54   Antipacelli †   22:02:08 | Freitag, 19. November 2010
@Ernst: Das kal (= qol?) steht in aller Regel in Verbindung mit einem Substantiv und hat dann
(auch) die Bedeutung von „ganz“, z.B. „qol Israel“ – „ganz Israel“, was man natürlich auch mit „alle Israeliten“ übersetzen könnte.
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#53   r.ruhrgebietler   21:58:25 | Freitag, 19. November 2010
sieh an! die doppelfalte!
sollten Sie jetzt sich für Jesus Christus und die ewig gültige trid.Liturgie entschienden haben?
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#52   Ernst von Zwiefalten   21:55:06 | Freitag, 19. November 2010
@Antipacelli, Mighty Counsellor
Im Hebräischen bzw. Aramäischen gibt es eine genaue Trennung für „alle“ Kal und „viele“ tb, kbr, rb, aramäisch sni’.
Ich habe es gerade im Gesenius nachgeschlagen.
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#51   Diamant †   21:45:29 | Freitag, 19. November 2010
Oh, ich kann doch nicht
so gut altgriechisch, wie ich dachte …
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#50   Antipacelli †   21:42:46 | Freitag, 19. November 2010
@Diamant: Dies sollte dann wohl eine Bestätigung sein?!?
Das griechische Wort polys, von dem die von Ihnen zitierten Worte abgeleitet sind, heißt zu deutsch „viel“.
Da beißt die Maus keinen Faden ab!!! o^/
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#49   Diamant †   21:41:25 | Freitag, 19. November 2010
Griechisch TR
Mt 26,28 περι πολλων
Mk 14,24 περι πολλων
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#47   Lisibald Poier †   21:37:27 | Freitag, 19. November 2010
Neuprotestantismus hat den Vorteil
daß man historisch die Gnade dieser Einsicht erhält, daß Fehler mehrmals begangen werden. Jesus sandte seine Jünger aus und das ist es auch, was mit den Abtrünnig geschieht. Sie werden ausgesandt.
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#45   Diamant †   21:33:48 | Freitag, 19. November 2010
In meinem Nestle-Aland steht:
Mt 26,28: to peri pollon
Mk 14,24: hyper pollon
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#44   Antipacelli †   21:32:47 | Freitag, 19. November 2010
@M. C.: Von den Evangelisten dürfte außer Johannes, der die Einsetzungsworte aber nicht überliefert
hat, keiner dabei gewesen sein.
Man darf jedoch davon ausgehen, dass sie auf verlässliche Quellen (hier die Apostel) zurückgreifen konnten.
Davon abgesehen sind alle vier Evangelien vom Heiligen Geist inspiriert, was man von dem Geschwafel der neuprotstantischen Modernisten keinesfalls behaupten kann!!! :-S
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#43   Mighty Counsellor †   21:28:28 | Freitag, 19. November 2010
Nur hat Jesus beim Abendmahl
sicherlich nicht griechisch gesprochen. Die Evangelisten als Zeugen haben – angesichts der Bedeutung des Abendmahls – vielleicht direkt auf griechisch übersetzt, was Jesus selbst gesprochen hat.
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#42   Antipacelli †   21:25:13 | Freitag, 19. November 2010
@M. C.: Obwohl ich das Hebraicum habe, kann ich das spontan nicht beantworten
Gut möglich, müsste man prüfen.
Dennoch: Das NT ist bekanntlich nicht in Hebräisch oder Aramäisch verfasst, sondern in Griechisch. Und im Griechischen gibt es sehr wohl ein Wort für „alle“, das der betreffende Evangelist dann sicher auch verwendet hätte, wenn er der Ansicht gewesen wäre, damit die Worte Jesu besser wiederzugeben!!! :-S
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#40   Mighty Counsellor †   21:17:55 | Freitag, 19. November 2010
Ist es nicht so, dass die Juden
gar kein Wort für „alle“ haben und deshalb „viele“ sagen?
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#39   Antipacelli †   21:15:05 | Freitag, 19. November 2010
Wenn den neuprotestantischen Modernisten schon nichts über „sola scriptura“ („allein die Schrift“)
geht (z.B. beim sog. liturgischen Archäologismus), dann muss sich der Laie doch sehr wundern, warum gerade bei den Einsetzungsworten eine Ausnahme gemacht wird.
Wie sieht der Befund aus?
Mt 26,28: „für viele“
Mk 14,24: „für viele“
Lk 22,20: „für euch“
1 Kor 11,25: „---“
Das heißt: Weder einer der Evangelisten noch der hl. Paulus haben „für alle“, immerhin zwei Evangelisten haben aber „für viele“. o^/
Was gibt es da noch zu diskutieren, fragt sich der Laie. :-|
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#38   Mighty Counsellor †   20:03:32 | Freitag, 19. November 2010
Ich denke, von „pro multis“
hängt das Seelenheil ab.
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#37   l'alleanzadifensivaperlaverità   19:24:45 | Freitag, 19. November 2010
Vor dem Jüngsten Tag
Liebe m u t i g e und p a p s t t r e u e Bischöfe des deutschen Sprachraums, bitte veranlasst in E u r e n Diözesen die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte, da es fraglich ist, ob die Bischofskonferenzen sich vor dem Jüngsten Tag noch einig werden!
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#36   dangermouse †   18:18:52 | Freitag, 19. November 2010
Turing
Warum lernt man über Durchfall und Keuchhusten nichts an staatlichen Schulen ?
Die führen in der Regel nicht zum Selbstmord.
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#35   Rückkehr-Ökumene   18:14:06 | Freitag, 19. November 2010
Noch einmal: Die Falschheit des „für alle“
Es gilt: „pro multis“ = „für viele“ und „pro omnibus“ = „für alle“. Kurz gefasst, kann man wie folgt gegen die Falschübersetzung argumentieren:
Es geht bei den Wandlungsworten nicht um das Heilsangebot Christi, das sich in der Tat an alle Menschen richtet, sondern es geht hier um die Heilswirksamkeit, die nicht allen Menschen zuteil wird, weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot ablehnen.
Die Tatsache, dass es nicht um das Heilsangebot Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch zum Ausdruck, dass das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiter bestimmt wird.
Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur Vergebung der Sünden.“
(Eine ausführliche Argumentation findet man in: W. Schüler: „Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens mit einer Kritik am Zweiten Vatikanischen Konzil“, Band 2, im Abschnitt „Zur Problematik der landessprachlichen Übersetzungen des Novus Ordo und der Skandal der Veränderung der Wandlungsworte“)
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#34   Mighty Counsellor †   18:10:43 | Freitag, 19. November 2010
Da wäre …
„daß sie als Mitglied der ‘Gotteslob’- Kommission zurücktrat.“
… ich gar nicht eingetreten.
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#33   Rückkehr-Ökumene   16:41:06 | Freitag, 19. November 2010
Der Frevel der falschen Übersetzung
Der Catechismus Romanus gibt das entscheidende Argument dafür an, daß das „für alle“ falsch ist, wenn er sagt:
„Aber jene Worte, welche beigefügt sind; ‘für euch und für viele’ sind teils aus Matthäus, teils aus Lukas genommen, von der heiligen Kirche aber, welche vom Heiligen Geist belehrt ist, verbunden worden und dienen dazu, um die Frucht und den Nutzen des Leidens zu verdeutlichen.
Denn wenn wir die Kraft desselben betrachten, so muss man sagen, dass der Heiland sein Blut für das Heil aller vergossen hat; wenn wir aber die Frucht, welche die Menschen daraus ziehen, im Auge haben, werden wir leicht einsehen, dass dessen Nutzen nicht allen, sondern nur vielen zuteil werde.
Indem er also ‘für euch’ sagte, meinte er damit entweder die Anwesenden oder die Auserkorenen des Judenvolkes, wie die Jünger waren, mit Ausnahme des Judas, mit welchen er redete. Wenn er aber beifügte: ‘für viele’, so wollte er darunter die übrigen Auserwählten aus den Juden und Heiden verstanden wissen. Es ist also mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde ‘für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens die Rede war, welches doch nur den Auserwählten die Frucht des Heiles gebracht hat [!]. Und hierauf beziehen sich jene Worte des Apostels: ‘Christus ist einmal geopfert worden, um die Sünden vieler wegzunehmen’ (Hebr. 9,28), und was der Herr bei Johannes sagt: ‘Ich bitte für sie, nicht für die Welt bitte ich, sondern für diese, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.’ (Jo 17,9 Redakti…
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#32   Jesus der Friedensfürst siegt   16:16:17 | Freitag, 19. November 2010
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt – das heisst nicht, dass jeder immer
alle Gebote halten kann.
Da waren wir uns doch schon mal einig.
Selbst monens (und ich befürchte auch marienkind) werden noch nicht so vergeistigt entrückt sein, dass sie in keinem Gebot mehr fehlen. Denn sonst bräuchten sie ja nicht mehr zum Beichten gehen.
Aber es ist nicht so, dass sie Jesus hasst, weil sie in den Geboten fehlen! Da kann man Euch beruhigen! Jesus hasst nicht! Er vergibt immer wieder.
Ein Katholik mit homosexuellen Neigungen, der ebenso wie Ihr z.B. nicht mehr lügen wollt, nicht mehr „homosexuell pratizierend“ sein will, und fehlt, und dies beichtet, ist dies dann eine besserer Homosexueller, weil er Schuldgefühle hat und beichtet, wenn er fehlt, wie Ihr Eure Sünden beichtet, wenn ihr gefehlt habt?
Oder ist der, der seine Homosexualität wegen der Schuldgeühle völlig unterdrücken kann, ein besserer Christ, weil er es kann, Ihr aber immer wieder in den Beichtstuhl geht und beweist, dass Ihr nicht die Gebote haltet?
Oder ist der, der sich liebevoll um seinen schwulen Freund kümmert und ihm jede Sekunde Liebe schenkt, ein größerer Sünder, als diejenigen, die immer wieder die Gebote nicht halten und Beichten gehen?
Jesu Gebote sind klar:
Vergebt einander! undndlich!
Liebt einander! Freund und Feund!
Segnet einander und verflucht Euch nicht!
Reichtet nicht !
Liebet – und alles andere kommt hinzu!
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#31   Siegfried   16:15:07 | Freitag, 19. November 2010
Es handelt sich um einen Machtkampf
der Machtkampf wurde im Jahre 1988 bei einer vertraulichen Konferenz aller deutschsprachigen Bischöfe , auf Einladung vom damaligen Erzbischof (ohne roten Hut) Lehmannnach Mainz Dort wurde der eigenmächtige Weg dieser Herren gegenüber dem Heiligen Vater beschlossen.
Wandlungsworte
Wer die Wahrheit nicht sehen will, fügt eine Halbwahrheit hinzu und verändert diese.
1. Bei der Brotwandlung lautet es :„eßt alle davon“;
2. bei der Weindwandlung kommen zwei Anreden zum Tragen;
a. „trinkt alle daraus“; daß
b. für Euch und für viele vergossen wird;
Wer die Wandlungsworte in der ordentlichen Übersetzung vornimmt, zeigt deutlich den Willen von Jesus auf:
1. geladen sind alle Menschen,
2. nicht alle folgen der Einladung so, daß es zu ihrem Heil gereichen wird.
Diese Wandlungsworte hat die Kirche immer benützt, die Gläubigen waren sie gewohnt, auch in Latein, Da im Gesangbuch die Worte neben lateinischer auch in deutscher Sprache veröffentlicht waren.
Die falschee Übersetzung wurde eingeführt, ohne zweijährige Vorbereitung, anders bei der notwendigen Richtigstellung. Diese wird verweigert, wegen des üblen fast satanischen Ökumenismus, denn es stellt sich die Frage, ist das Blut auch für Luther und seine bewußten häretischen Anhänger (Personen, die die Wahrheit bekämpfen) vergossen worden? Ohne Ökumenismus (Ökumene ist die innerkatholische Lebensfähigkeit), wäre weder diese Lüge und vielen anderen nicht in die Lehre, Exegese und Liturgie eingepreßt worden.
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#30   monens   16:06:43 | Freitag, 19. November 2010
keine „bedingungslose Liebe“ möglich !
Die verbindlichen Bedingungen hat die Wahrheit Jesus Christus selbst erlassen
Joh 14,21
Wer meine Gebote hat UND SIE HÄLT, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Die Wahrheit Jesus Christus weiss, dass der Mensch schwach ist und fällt; dafür hat Er auch die „Arznei“ geschenkt; SICH SELBST als Sühnopfer für die Sünden der Welt; nur jene Menschen, die gewillt sind zur Reue über die begangenen Sünden und zur Umkehr ( Abkehr von der Sünde ) können der Wahrheit Jesus Christus gefallen, Dessen „Gedächntis“ scharf wie ein Schwert ist
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um die Menschen in ihrer Selbstgerechtigkeit zu belassen oder um sich an ihnen „zu belustigen“ sondern um sie ZU RETTEN; gerettet werden aber nur jene, die sich der Barmherzigkeit Christi nicht bewusst entgegenstellen durch unbussfertige Verstocktheit
Wahre Liebe ist nicht „bedingungslos“, sie ist gebunden an das Streben an den Willen des Strebens nach Vollkommenheit
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
an den Willen zur Abkehr von der Sünde, an den Willen zur Umkehr durch Reue über die begangenen Sünden kraft der Gnaden des Heiligen Geistes
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#29   Jesus der Friedensfürst siegt   15:53:05 | Freitag, 19. November 2010
In der Sünde belassen – eine künstliche Stilisierung, um liebesferne Nächstenhatz zu rechtfertigen.
.
In der Sünde belassen.
Man will hoffen, dass der hochwürdige monens auch regelmäßig beichten geht.
Muss man da annehmen, dass er in der Sünde belassen wäre, nur weil er regelmäßig eigene Sünden beichtet?
Er ist Sünder, wie alle Menschen.
Eine Mahnung, die Liebe von jenen fortbilden zu lassen, die diejengien, die nicht die eigene Gesinnung (altgläubig) haben, wie man selbst, nicht Verachtung und Respektlosigkeit entgegenbringen, sie nicht segnen wollen und die Nächstenliebe für sie nicht mehr vorrätig haben, ist als wolle man sich von den Fröschen den Sumpf trocken legen lassen.
Diejenigen die in der Liebe sind, wollen niemand in der Sünde belassen! Wer zuerst die wahre Liebe such, wird alles andere dazu bekommen.
Die Einbildung durch eine noch so pompöse Hochzeit mit katholischem Segen würde ihn die Liebe zu seiner Frau und zu seinen Kindern dazu berechtigen, Nächsten Respektlosigkeit und Missachtung und Nächstenhass und Segnungsverweigerung entgegen zu bringen, liebt auch seine Frau und seine Kinder nicht wahrhaft.
Tun sie nämlich etwas „Verbotenes“, das ihnen der Gerechtigkeitsanhänger sehr übel nimmt, fallen sie in seiner Gunst sehr tief, so dass die Liebe Mühe hat, sich durchzusetzen. Wird beispielsweise der Sohn bekennen „schwul“ zu sein, wird er dann noch geliebt? Unter der Bedingung, die Homosexualität zu verleugnen ja. Obwohl Papa regelmäßig selbst ssündigt und beichtet.
Liebe ist nicht an Bedingungen gebunden!
Liebe ist bedingungslos! Das ist ihr Wesen.
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#28   marienkind   15:50:26 | Freitag, 19. November 2010
monens
Sie sind mir mit den gleichen Gedanken zuvorgekommen, aber ich möchte noch einen wesentlichen Satz ergänzen.
Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab. (2.Tim. 3,1-5)
…verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist. (Brief des Judas 1,23)
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#27   r.ruhrgebietler   15:44:43 | Freitag, 19. November 2010
Wahre Liebe belässt den Nächsten nicht in der Sünde !
sie weis den sünder barmherzig auf seine Irrtümer hin.
es wäre sehr schön, wenn die v-ii-kleriker-clowns zwischendurch kreuz.net lesen würden. denn in ihrer umgebung sind nur entgottete luschen und diener satans!
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#26   monens   15:32:40 | Freitag, 19. November 2010
Wahre Liebe belässt den Nächsten nicht in der Sünde !
Das Pochen auf das Genügen einer selbstgerechten „Liebe“ als „Passierschein“ in den Himmel ist eine jener trügerischen Verblendungsmaschen des Vaters der Lüge, Satan, die mittlerweile ganze Gesellschaften an den Rand des Abgrundes gebracht hat; wer es nicht für nötig erachtet, gerade in Bezug auf die Liebe differenzierter zu argumentieren als bloss mit unverbindlichen „Respekt und Achtung“ vor dem Nächsten, der redet einer Scheinliebe das Wort, die den Kern der menschlichen Verderbtheit, die Sünde, aussen vor lässt; wahre Nächstenliebe belässt den Nächsten NICHT in seinem seelengefährdenden Irrtum, NICHT in der Knechtschaft der Sünde sondern will ihn eben aus dieser entreissen; die tatsächliche Art der Liebe lässt sich immer daran erkennen, WOHIN sie führt
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
Eingedenk der mahnenden Worte des hl. Paulus
„2 Tim 4,3
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt,
sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;
2 Tim 4,4
und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken,
sondern sich Fabeleien zuwenden.“
darf niemals einer falschen „Liebe“ das Wort geredet werden; diese kommt heute auch unter dem Begriff „religionsneutral“ daher
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
und ist emsig dabei, Europa zu entchristlichen !
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#25   torotoro   15:19:16 | Freitag, 19. November 2010
@Protestant (Dein Beitrag von 11.29 Uhr)
Wenn es tatsächlich nur um ein Wort ginge, dann hättest Du wohl recht. Aber es geht bei den nach dem 2. Vatikanum geänderten Wandlungsworten um sehr viel mehr. Wie man jetzt nach über 40 nachkonziliaren Jahren erkennen muss, hat sich unter der großen Mehrheit der (Taufschein-)Katholiken eine völlig unsinnige Sicht der Dinge durchgesetzt. Gerade auch durch die vefälschten Wandlungworte wurde der Irrglaube suggeriert, dass sowieso alle gerettet sind. So ist es aber nicht, denn Christus hat durch seinen Tod und seine Aufersteung zwar für alle die Möglichkeit eröffnet, wieder ins Himmelreich einzugehen, jedoch nehmenn es eben nicht alle, sondern leider nur viele an. Und genau das kommt bei den Wandlungsworten zum Tragen. Christus hat sein Blut „für euch und für viele“ vergossen, die die Erlösung durch Christus annehmen. Das sind eben unglücklicherweise nicht alle, denn Gott, der die Liebe ist, zwingt auch niemanden, ihn zu lieben. Und wenn jemand sich die Frage stellt, was ist das, Gott zu lieben, so sei daran erinnert, dass Christus uns auch das unmissverständlich sagt: „Wer mich liebt, der hält meine Gebote“.
Das Wort „alle“ ist in diesem Zusammenhang also viel mehr als nur ein Wort. Es wiegt zahlreiche Menschen in der verrückten Annahme, man müsse die Gebote keineswegs halten (Homosexualität, Ehebruch, Abtreibung, Unzucht etc. etc.), weil man ja eh gerettet ist.
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#24   Jesus der Friedensfürst siegt   15:18:10 | Freitag, 19. November 2010
Die hassgerechte Gesellschaft der ewig besserwissenden Gerechtigkeitsausleger und Gewissensbildner
zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit ihren liebesfernen Parolen den Blick der nach Glauben suchenden und nach der Liebe und Frieden dürstenden mit Nebensächlichkeiten von der Liebe und dem Respekt und Achtung für alle Nächsten ablenken will.
Sie wollen den Unfrieden schüren und nicht alle Nächsten segnen und nicht allen Nächsten vergeben.
Selbst Jesus vergab am Kreuze seinen Peinigern: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Damit segnete er auch die, die ihn fluchten.
Aber die sich selbst als die Gerechtigkeitsprediger verstehenden wollen weder vergeben noch segnen.
Mit frommen, schönen Worten vom gebildeten Gewissen kommen sie daher und mit schönen liturgischen Gewändern und schönen liturgischen Feiern.
Aber sie drehen die bedingslose Liebe erst durch einen intellektuellen Fleischwolf, der sie nur für diejenigen Vorzuüglichen aufsparen will, die sie „verdienen“.
Aber die wahre Liebe lässt sich nicht einsperren. Wer dies will, hat sie bereits verloren. Die wahre Liebe will sich verstömen hin zu allen, Freund und Feind.
Die Gerechtigkeitsapostel, die die Liebe Jesu nicht fassen können, hängen immer wieder am Gesetz.
Aber sie verstehen nicht, dass Liebe ohne Gesetz nicht ausreicht. Wer vermeintlich den Willen des Vaters ohne Liebe für alle Nächste (Freund und Feind) tut oder ihn nur deshalb tut, WEIL er das Paradies gewinnen will, der hat Jesus, die Liebe, nicht begriffen und folgt ihr nicht dnach.
Ohne Liebe für alle: Keine Rettung möglich!
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#23   monens   15:06:25 | Freitag, 19. November 2010
Für alle das hochheilige Blut vergossen, aber nicht alle werden gerettet !
Wir erkennen aus dem Versuch sich aus der Pflicht der Richtigstellung der hl. Wandlungsworte in „für viele“ zu winden, die tief in die Herzen eingedrungene seelengefährdende „Allerlösungs“fabuliererei; diese will die „spassgerechte“ Lehre auftischen, dass unabhängig von der Gestaltung des irdischen Lebens „jeder Mensch in den Himmel komme“
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
dieser Verblendung dienlich ist denn auch die Uebersetzung „für alle“; die Wahrheit Jesus Christus aber spricht unmissverständlich:
Lk 13,24 Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Lk 13,25 Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.
Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Reue über die begangenen Sünden, Busse und Wille zur Umkehr sind unabdingbare Voraussetzung zum Seelenheil;
die Gnade der Reinigung, Heilung und Stärkung der Seele schenkt die Kirche im hl Sakrament der Busse
www.razyboard.com/…07691-5936863-0.html
in dem sie in der Vollmacht Jesu Christi und an Seiner statt von den Sünden losspricht.
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#22   Petra Wacke-Kurst †   14:31:31 | Freitag, 19. November 2010
LASKO
ENDLICH BIST AUCH DU AUF KREUZ.NET
DEUS LO VULT !!!
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#21   LASKO !   14:25:28 | Freitag, 19. November 2010
FAUST GOTTES !
PRO MULTIS !
MISSA TRIDENTINA ET SEMPER FIDELIS ! :)3 o^/
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#19   Driver †   13:03:50 | Freitag, 19. November 2010
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#18   Jesus der Friedensfürst siegt   12:53:16 | Freitag, 19. November 2010
Tabu: Weil viele nicht zu dem stehen können, was sie empfinden – dann wirds ein Tabu
das krank macht.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf!
So unterdrückten in früheren Zeiten (auch heute noch) viele Ehefrauen ihre wahren Gefühle. Sie bleiben um des angeblichen „lieben Friedens“ willen bei ihren Männern und konfrontieren sie nicht mit ihren machohaften Handlungsweisen (wie sie viele Katholiken immer noch haben).
Der Wunsch nach Trennung wird um den PReis der eigenen Gesundheit und des eigenen Todes unterdrückt; aber man war gut katholisch.
Oder wie viele Schwule haben jahrzehntelang unter strafrechtlicher Gefahr oder wie auch heute noch unter gesellschaftlicher Ächtung ihre Gefühle unterdückt; begründet mit so unwissenschaftlichen Argumenten die man sie bei der Christlichen Mitte und bei Schwerstkatholiken findet, die mit Respekt und Achtung nichts anfangen können. Wenn ein Bürgermeister und ein Außenminister zu ihrer Homosexualität stehen, heisst das nicht, dass man sich der eigenen homophoben Verwandtschaft oder Umgebung öffnen kann.
Oder Missbrauchsopfer, die sich schwer tun, die eigene Beteiligung richtig einzuordnen, die für den Täter Mitleid empfinden und sich schuldig fühlen würden, ihn anzuzeigen, weil es so eine Reputation als Pfarrer, Trainer, Lehrer, Onkel oder Vater hat. Gegeisselt als angebliche und seltene Opfer von dumpfen Analphabeten.
Fürchtet Euch nicht!
Die Wahrheit wird Euch frei machen.
Und die Wahrheit erkennt man mich dem Blick der Liebe.
Und daraus erwächst Friede!
Liebt! und der Friede kommt dazu.
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#17   Driver †   12:52:06 | Freitag, 19. November 2010
Turing
Was anderes als das haben sie nicht auf Lager ?
Beschimpfungen ?
Armer Tropf.
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#16   Turing †   12:50:48 | Freitag, 19. November 2010
geisterfahrer
Warum lernt man über Durchfall und Keuchhusten nichts an staatlichen Schulen ?
Sie sind argumentativ mal wieder einsame Spitze …
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#15   Driver †   12:43:53 | Freitag, 19. November 2010
Robert Enke und was man daraus lernt
Warum ist Depression ein solches Tabu ?
Warum wissen die Menschen darüber nichts, warum lernen sie darüber nicht an den staatlichen Schulen ?
Warum haben höchste Kreise aus Politik ,Wirtschaft, Kirchen keinerlei Interesse, darüber wirklich darüber aufzuklären ?
Weil diese Krankeit
a)geschäftschädigend ist
b) das Freiheitsdogma der westlichen Gesellschaften untergräbt.
c) grundsätzliche Fragen über das Menschsein aufwirft.
Ds ist für die Machthaber äusserst gefährlich.
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#14   dangermouse †   12:25:23 | Freitag, 19. November 2010
sriz Sitz !
Halt Maul, du dummer deutscher Nazi
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#13   Jesus der Friedensfürst siegt   12:23:53 | Freitag, 19. November 2010
Wer unwürdig zur Kommunion hinzutritt…
Wie verhält es sich damit, wenn jemand zwar täglich das Vater unser betet, aber bei der Stelle „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ an der Missachtung und Respektlosigkeit und am Hass gegen Nächste (wie z.B. Schwule, Evangelische, Moslems) festhalten?
Oder wenn jemand zwar bei der Beichte war, aber keinerlei Reue für Missachtung und Respektlosigkeit und am Hass gegen Nächste (wie z.B. Schwule, Evangelische, Moslems) empfinden und diese kaum aus dem Beichstuhl herausgekommen weiter in ihrem Heren, auf ihrem Mund, in ihren Gedanken und Taten fortführen?
Treten solche Menschen würdig zur Kommunion hinzu ?
Wohl kaum!
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#12   sriz   12:19:55 | Freitag, 19. November 2010
Mal wieder typisch
dass kreuz.net über vollkommen unerhebliche Dinge (vgl. Protestant 11:29) rumjammert und darüber die Nachricht des Tages verpasst: Papst Benedikt kommt im September 2011 nach Deutschland! Aber mit erfreulichen Nachrichten habt ihr’s ja eh nicht so, was?
@mäussche
Ihre Beeinträchtigung nennt man wohl wahnhafte Verschwörungs-Obsession. Der Psychiater Ihres Vertrauens hilft Ihnen weiter.
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#11   r.ruhrgebietler   12:15:49 | Freitag, 19. November 2010
Wenn ich mich zur Teilnahme am Abendmahl oder an der Kommunion durch Jesus Christus eingeladen fühl…
so muss meine Seele sich innigst prüfen, ob die Heilige Kommunion würdig empfangen werden kann. D.h. die Seele prüfe sich VORHER, ob sie im Stande der seeligmachenden Gnade sich befinde! Alleine dann ist eine Grundlage für das hinzutreten an die Kommunionbank erfüllt. Hat die gleiche Seele das Sakrament der Ersten Heiligen Kommunion empfangen, so hat sie ein weitere Grundlage für das hinzutreten zu Hlg. Kommunion erfüllt.
Es prüfe sich eine jede Seele also, ob sie wenigstens diese beiden Grundlagen erfüllt hat. Denn wer unwürdig zur Kommunion des Herrn hinzutritt, der isst und trinkt sich das Gericht – Worte des Herrn Jesus Christus!
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#10   dangermouse †   11:58:45 | Freitag, 19. November 2010
Satanismus und Politik
Winston Churchills Mentor und einer seiner engsten Vertrauten war Aleister Crowley.Ihn fragte Churchill, welches Handzeichen er dem Hitlergruß entgegensetzen könne, da ihn der Gruß ein wenig einschüchterte.(In symbolischer Hinsicht: Der Hitlergruß strahlt eine gewisse Überlegenheit und Selbstbewusstsein aus. Das hat Charakter und musste natürlich übertroffen werden).Crowley riet ihm, das Victory-Zeichen zu machen. Das hat einen mindestens genauso kräftigen Symbolcharakter.
Egal wo man auch in der Scheisse herumstochert, trifft man diesen Mann.
Churchill
Scientology, Hubbard
Okkulte Rockmusik/Beatles u.a
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#9   Vogel   11:47:09 | Freitag, 19. November 2010
Worte sind wie Schall und Rauch
und für manche Namen auch :-]
Wenn ich in der Kirche bin fällt mirs nicht mal auf, wenn da ein Wörtchen geändert wird.
Man darf nicht so an einem Wort kleben, so ists auch in der Bibel gemeint, es geht um den Sinn und das Wesentliche. Das Wesentliche zeigt uns der Heilige Geist.
Im normalen Leben achten die Menschen nicht so auf jedes Wort. Da kann ein Scheiß in der Zeitung, im Internet, im Radio oder im Fernsehen verbreitet werden.
Das interessiert niemand und ist allen egal. Die Gleichgültigkeit ist schon sehr weit verbreitet. Ich glaube viele nehmen sich das ZDF zum Vorbild und schließen das eine Auge und mit den Gedanken sind viele nicht bei dem was sie gerade tun. Egalite bedeutet aber nicht egalsein…
Auf der anderen Seite muß man auch sagen, daß es heute eine Flut an Informationen gibt, das reinste Wirrwarr, dies kann man nicht alles konzentriert lesen, da überfliegt man eben nur.
Der Bischof Tebartz-van-Elst wolle, daß man direkt mit ihm spricht. Direkte Gespräche sind sicher immer die besten, aber wie soll das immer gehen. Vor ca. 20 Jahren hatte ich mich mal beim Generalvikariat beworben und hatte glatt einen Brief direkt an den Chef (Bischof) persönlich geschrieben. Ich wurde auch zum Vorstellungsgespräch eingeladen und alle fanden es mutig von mir, direkt an Bischof Dyba zu schreiben.
Doch die waren nicht so mutig, ihm mein Brief zu geben, also hatte ich auch keine Lust dort zu arbeiten.
Das war das Wort zum Sonntag. O:O Ein schönes Wochenende wünsche ich all…
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#8   dangermouse †   11:31:37 | Freitag, 19. November 2010
Benjamin Disraeli
Benjamin Disraeli (1804-81) was the first Jewish British Prime Minister and in this office bought controlling interest in the Suez Canal and made Queen Victoria the empress of India. Thus, when he wrote about such things as to who really controls the world he spoke with authority. In his fictional book Coningsby he wrote:
„Governments do not govern, but merely control the machinery of government, being themselves controlled by the hidden hand … „
Disraeli’s account was so compelling that the Jewish Encyclopaedia describes Coningsby as „an ideal portrait“ of the Rothschild Empire. In his book, Disraeli personified the Rothschild clan, then led by five brothers but especially in reference to its then guiding force, Lionel Nathan de Rothschild, as the character „Sidonia“ who was:
Disraeli „… the lord and master of the money markets of the world, and of course virtually lord and master of everything else. He literally held the revenues of southern Italy in pawn, and monarchs and ministers of all countries courted his advice and were guided by his suggestions.“
de.wikipedia.org/…ki/Benjamin_Disraeli
www.scribd.com/…by-Benjamin-Disraeli
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#7   Protestant   11:29:03 | Freitag, 19. November 2010
Erstaunlich ist doch…
…welche Aufregung hier über ein einziges Wort entstanden ist! Wenn ich mich zur Teilnahme am Abendmahl oder an der Kommunion durch Jesus Christus eingeladen fühle, dann ist es mir doch wohl egal, ob es für viele, für alle, für euch…oder wie auch immer heißt! Worte sind in dem Fall doch Schall und Rauch!
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#6   Vogel   11:17:19 | Freitag, 19. November 2010
Stille Nacht
bitte schön: www.youtube.com/watch?v=WxrBhZvvSIQ www.youtube.com/watch?v=WxrBhZvvSIQ
Meine lieben Brüder und Schwestern, liebe Gemeinde
was soll denn da umgeändert worden sein???
Könnt ihr dies näher erklären???
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#5   dangermouse †   10:56:22 | Freitag, 19. November 2010
Mighty Counsellor
Herzlichen Glückwunsch.
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#4   Mighty Counsellor †   10:53:05 | Freitag, 19. November 2010
Zum Glück …
… wohne ich nicht in Deutschland.
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#3   dangermouse †   10:51:44 | Freitag, 19. November 2010
Jetzt für die Dummen
www.luebeck-kunterbunt.de/…en/Colonel_House.htm
Als (vorgeschobener) Gründer des CFR gilt Colonel Edward Mandell House (1858-1938), ein Spitzenagent der Großbankiers der internationalen Rothschildgruppe; nach Blackwood war er «protestantischer Geschäftsmann (Baumwolleinkäufer für Rothschildfirmen in England), Mitglied der „Illuminierten und Synarchischen Freimaurer der ‘Masters of Wisdom’ (sc. ‘Meister der Weisheit’!)“, Freund und engster Berater von Präsident Wilson» (Blackwood 1986, S. 52). Das ist übrigens eine der wenigen Stellen, wo Blackwood wenigstens andeutet, daß die «Absprachegremien» einen dezidiert freimaurerischen Hintergrund besitzen.
Mighty Counsellor
Nein.
Die Dummen bleiben in Deutschland dumm bis an ihr Lebensende.
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#2   Mighty Counsellor †   10:48:01 | Freitag, 19. November 2010
Werte Mausgefahr,
ist eine Übersetzung auf deutsch lieferbar?
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#1   dangermouse †   10:45:48 | Freitag, 19. November 2010
Die USA im Würgegriff dunkler Mächte
Of Edward Mandell House, Woodrow Wilson said this- „Mr. House is my second personality. He is my independent self. His thoughts and mine are one. I would do just as he suggested…If any one thinks he is reflecting my opinion by whatever action he takes, they are welcome to the conclusion.“ Quote from page 257.
„I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized world no longer a Government by free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men.“
www.illuminati-news.com/…order-conspiracy.htm
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