Deutschland
Die Bischöfe machen es den Atheisten leicht
Im Namen der sogenannten Aufklärung will man die Kirchensteuer abschaffen. Doch diese ist eine Erfindung der Aufklärung. Von Aaron Rosenbaum, Bochum.
Niemand kann beidem dienen: Gott und dem Geld
Niemand kann beidem dienen: Gott und dem Geld
© Public Domain Photos, CC
(kreuz.net) Die meisten deutschen Bischöfe erinnern an ein Video, das im Internet über die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, kursiert.

Zum Text des fiktiven Astronauten Major Toms „Völlig losgelöst von der Erde, schwebt das Raumschiff völlig schwerelos“ sieht man Frau Merkel in einem kleinen Raumschiff.

Ähnlich ist die demokratische Mehrheit der deutschen Bischöfe „völlig losgelöst“ vom katholischen Glauben und vom Zustand der Kirche.

Darum leugnen sie hartnäckig, daß das Trojanische Pferd schon längst in der Stadt Gottes ist.

Werden die Bischöfe auf diese Tatsache aufmerksam gemacht, reagieren sie pikiert und abwehrend.

Sie bezeichnen dann den Feind als Freund und den Freund als Feind.

Die inneren Kirchenfeinde sind die Speichellecker der Welt und Kritiker des Glaubens, des Evangeliums, des Glauben und der Kirche.

Von den Medien werden sie auf Händen getragen. Dazu krächzen sie die alte Leier von Zölibat, Frauenordination, Laienherrschaft, Homosexualität bis zum Erbrechen.

Wer auf der Seite der Kirche steht, muß froh sein, wenn sein Kommentar in den Lokalnachrichten kurz vor den Todesanzeigen abgedruckt wird.

Derweil kriechen die Bischöfe der Kriecher-Kirche vor sich hin. Die Kirchenfeinde müssen sich vor ihnen nicht fürchten.

Kein Wunder feiert der aggressive Atheismus Urstände und wird inzwischen auch von den etablierten Systemparteien betrieben.

Vertreter der deutschen FDP lancieren Petitionen gegen Papst Benedikt XVI. oder gegen das Kruzifix.

FDP-Generalsekretär Christian Lindner (31) erklärt, daß das deutsche Grundgesetz nichts mit dem christlichen Erbe zu tun habe.

Ein Arbeitskreis der gottlosen Genossen in der SPD will den Gottesbezug im Grundgesetz streichen und fordert eine Trennung von Staat und Kirche – als ob es diese nicht gäbe.

Sprecher dieser Gruppe ist der ehemalige DDR-Politiker, Bundestagsabgeordnete und ehemalige Staatsminister im Bundeskanzleramt, Genosse Rolf Schwanitz (51).

Diese Gruppe beschwört gebetsmühlenhaft die angeblichen Werte der sogenannten Aufklärung. Ihr Hauptkampf richtet sich letztlich gegen die Kirchensteuer.

Man muß diesen Leuten sagen, daß die Kirchensteuer auf die sogenannte Aufklärung zurückgeht.

Man raubte der Kirche im Gefolge der Aufklärung ihre Güter und finanzierte sie über den Staat, um sie dadurch vom Tropf der Politiker abhängig zu machen.

In Frankreich wurden sogar die Kirchengebäude und die Pfarrhäuser vom Staat geraubt.

Es wäre keine schlechte Idee, diesen Zustand heute wieder rückgängig zu machen.

Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden.
      
82 Lesermeinungen
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#101   Helena   23:02:59 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Liebe Christen in aller Welt / Queridos cristianos de todo el mundo,
in der Kl. 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Regensburg, Deutschland, wurde im Herbst 2010 das Kreuz beseitigt und das Morgengebet verboten.
Der Vater eines einzigen Schülers hat es angeordnet. Das bayerische Schulgesetz (Art. 7 Abs. 3 BayEUG) sagt aber, dass der Schulleiter für den Einzelfall eine Regelung zu treffen hat, welche die Glaubensfreiheit des Widersprechenden achtet und die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen aller in der Klasse Betroffenen zu einem gerechten Ausgleich bringt.
Bitte betet an jedem Montag in der Zeit von 19.00 – 20.00 Uhr, dass das Kreuz wieder angebracht wird und dass das Beten wieder erlaubt wird.
–----------------------------------------------------------------
En la clase 7b de Albertus-Magnus-Gymnasium en Regensburg, Alemania, en el otoño de 2010 la cruz fué eliminada y la oración de la mañana no se permitió.
El padre de un estudiante lo ordenó así. La Ley de escuelas en Bavaria (artículo 7, párrafo 3 BayEUG), estipula que es el director el que tiene que determinar en cada caso un reglamentoque respete la libertad religiosa de la parte contraria y de las convicciones religiosas y filosóficas de los involucrados, de una manera justa.
Por favor, oren todos los lunes de 19:00 a 20:00 p.m. para que la cruz y la oración sean permitidas otra vez.
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#98   Jefomowitsch   18:19:15 | Samstag, 20. November 2010
@ Jubärens Zuerst tut mir die Form meines Vorpostes leid, habe wohl „Enter“ gedrückt.
Als schön empfinde ich das sie garnicht vesucht haben gegen die raubartigen Vorgehensweisen der katholischen Glaubensgemeinschaften zu argumentieren. Was wiederrum Wiedergutmachungen der Kirche nach sich zieht.
Auch schön finde ich das sie jedwede Vergleichsorientierung komplett ignorierten. Wie anders sollen sie auch verfahren. Wenn man wie sie Ansprüche der Katholiken anerkennt, muss man auch Ansprüche aller europäischen „Rechtsnachfolger“ (was nebenbei auch Bullshit ist!) anerkennen. Die Normandie gehört den Briten etc pp . Außerdem kann man keinerlei Anspruch NICHT anerkennen, denn es reicht be ihnen ja aus zu BEHAUPTEN man würde etwas rechtlich besitzen damit man „ausgezahlt“ werden muss.
Insgesamt entsteht Eigentum doch erst durch „an sich reißen“. Mit anderen Worten die Katholiken haben kein Anrecht genausowenig wie die Fürsten einst. Man muss einfach insgesamt nicht akzeptieren, dass Grund und Boden irgendjemanden gehört, es sei denn er lebt darauf und ARBEITET darauf. Die Zehntenabgabe oder Auslöse (was nebenbei so nicht stimmt … siehe Frohndienste und Lehenswesen!!!) war nur EINE Möglichkeit eines gemeinsamen Zusammenlebens. Diese barbarische Christelei hat der europäische Verstand aber Überwunden.
Das I-Tüpfelchen :
(…)korrektem rechtlichen Wege ablösen (…)
… den es nicht gibt. Vor tausend Jahren wurde ganze Völker und Länder auf rechtlich korrektem Weg vererbt. Auch sowas ändert sich !
Dank Denkweisen wie die ihrigen kann ich als Steuerbetrüger gut schlafen!!…
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#95   Jubärens   16:58:38 | Samstag, 20. November 2010
Jefomowitsch drückt und dreht die Geschichte so hin, wie sie in sein antikirchliches Weltbild paßt
„Besitztümer Einflüsse udn Landkarten verändern sich nun einmal. Den europäischen Einfluss mussten die Katholiken nun einmal verlieren, den Zehnten würde heute keiner mehr zahlen…“
Die historische Zehntabgabe ist ein gutes Beispiel für „ewige“ Abgabepflicht und Ablösungsmöglichkeiten:
Der Zehnte lag als naturale Ernteabgabe auf einem Landgrundstück wie eine Art Hypothek und wurde mitverkauft und mitgekauft.
Die deutschen Fürsten hatten von der Kirche massenhaft zehntbelastete Grundstücke geraubt und an Bauern verkauft, die dann an die Fürsten den Zehnten zahlen mussten.
Diese ewige Zehntabgabe konnte aber von den Bauern abgelöste werden, wenn sie den 25fachen Betrag der durchschnittlichen Zehntabgabe bezahlten.
So wurde es in Frankreich gehandhabt ab 1796, bei den preußischen Reformen ab 1807 und in der süddeutschen Staaten ab 1840.
Die bürgerliche Rechtsordnung erlaubt es nicht, Eigentum oder eigentumsähnliche Anrechte einfach verfallen zu lassen.
Ähnlich könnten auch die deutschen Staaten für das 25fache ihrer jährlichen Leistungen an die Kirche ihre Lasten auf korrektem rechtlichen Wege ablösen
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#94   Jefomowitsch   16:00:03 | Samstag, 20. November 2010
@ Jubärens
„Pöbeldemokrat“ herrliche Wortschöpfung.
1. Haben sie sicher nicht die These des geraubten Kirchenguts sicher nicht entkräftet. Es wird ihnen nicht gelingen, denn de facto hat sich die katholische Glaubensgemeinschaft nachgeweisenermaßen so einiges erschlichen (siehe dazu Konstantinische Schenkung). Sollten sie das nicht akzeptieren sind sollten sie sich vielleicht mal umhören was ein „Crackpot“ ist.
2. Tut es mir Leid aber Anrecht verfällt nun einmal!!! Oder anders gesagt sollten die die BRD ihrer Meinung nach Pfründe von Polen Franreich etc erhalten da diese ihnen de facto Land gestohlen haben??? Wenn nein ist es also völlig in Ordnung sich Eigentum gewaltsam anzueeignen. Dementsprechend poltern sie, dass man die Kirchen verbrennen, die Gesitlichen hängen und alle Anhänger niedermetzeln hätte müssen, damit heute kein Anspruch der katholischen Kirche besteht …
Besitztümer Einflüsse udn Landkarten verändern sich nun einmal. Den europäischen Einfluss mussten die Katholiken nun einmal verlieren, den Zehnten würde heute keiner mehr zahlen …
3. Ist das Grundgesetz nur so lange das Grundgesetz bis das Volk es nicht mehr will. Ein Gedankenexperiment dazu : was wäre wenn sich Bayern wirklich abkoppeln würde. Wenn die Bayern einen eigenen Nationalstaat gründen. Im Grundgesetz steht, das die Bundeswehr solange an den Grenzen Deutschlands stehen dürfen bist richtiges Miltär erscheinen würde. Egal ob Bayern einen eigenen Saaat gründen würde oder die Bundeswehr sie heimholen würden
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#93   Jubärens   15:02:54 | Samstag, 20. November 2010
Steuerhinterzieher Jefomowitsch offenbart sich
Erst behaupten die Kirchenhasser:
Die Fürsten- und Nationalstaaten haben von der Kirche nur geraubtes Vermögen geraubt.
Wenn man dann nachweist, dass die These vom geraubten Kirchengut historisch Unsinn ist, dann kommen die anderen Kirchenhasser wie Jefomowitsch und poltern:
„Anstatt hier über verjährten Scheiß zu diskutieren solltet ihr vielleicht anfangen euren Mitmenschen zu helfen.“
Des Weiteren will Jefomotisch seine verjährte private Steuerhinterziehung als Muster für eine angebliche Verjährung von staatsrechtlichen Verträgen ansehen und beisteuern, was natürlich rechtslogischer und sachlicher Unsinn ist.
Aber bemerkenswert ist sein Offenheit über seine Steuermoral schon:
„Meine Steuerhinterziehungen sind auch verjährt.“
Schließlich entpuppt sich Jefomowitsch als jakobinischer Pöbeldemokrat, wenn er behauptet:
„Die Rechtsnachfolge ist obsolet, da das Volk Soverän ist. Wenn das Volk beschließt nichts zu zahlen, geht ihr halt leer aus.“
Diese pöbeldemokratische Argumentation hat mit unserer verfassungsbasierten rechtsstaatlichen Demokratie nichts zu tun, nach der sich die vom Volk gewählten Repräsentanten strikt an die grundgesetzlichen Bestimmungen bzg. der Kirchen zu halten haben sowie an alle staatsrechtlichen Verträge.
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#91   Jefomowitsch   14:16:33 | Samstag, 20. November 2010
vielleicht
… solltet ihr anfangen euren Mitmenschen zu helfen anstatt hier über verjährten Scheiß zu diskutieren.
Meine Steuerhinterziehungen sind auch verjährt und die Rechtsnachfolge ist obsoletda das Volk Soverän ist. Wenn das Volk beschließt nichts zu zahlen geht ihr halt leer aus.
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#90   Jubärens   13:25:11 | Samstag, 20. November 2010
juemuc poltert – großkotzig:
„Aha und welcher Staat soll bitte die Kirche entschädigen. Das Heilige römische Reich, die von Frankreich besetzten deutschsprachigen Einzelstaaten? Man kann ja viel fordern, aber derartigen Mumpitz habe ich ja schon lange nicht mehr gehört oder wollen Sie behaupten, die Bundesrepublik Deutschland sei der Rechtsnachvoller des Heiligen römischen Reiches?“
Der großflächige Raub von Kirchengütern nach dem Reichsdeputationshausschluss von 1803 wurde weder vom Hl. Römischen Reich dt. Nation getätigt noch von „besetzten deutschen Staaten“, sondern von den damals souveränen deutschen Fürstenstaaten, die 1871 und dann wieder 1919 in den jeweiligen Verfassungen als Staaten weiterbestanden und im Rahmen des Grundgesetzes von 1949 als Rechtsnachfolger dieser Staaten weiter bestehen.
Da die Kultushoheit – wie bekannt sein dürfte – bei den Ländern besteht, zahlen auch die Länder die in dem historischen Raubzug an den Kirchengütern begründeten und durch staatsrechtliche Verträge festgeschriebenen Staatsleistungen an die Kirche – z. B. den Erhalt und die Restaurierung der großen Kathedralen, ein Element unserer national-historischen Kulturidentität.
Es ist mir ein Vergnügen, juemuc, Ihrer unsachlichen Polterrede einen historisch-sachlichen Beitrag entgegenzusetzen.
Nehmen Sie den Fehdehandschuh auf oder wollen Sie weiterpoltern?
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#89   Aculeus †   12:46:59 | Samstag, 20. November 2010
Jubärens, ehe Sie andere als unwissend beschimpfen…
Beseitigen Sie Ihre Wissendefizite.
Hier eine kleine Hilfe:
Bischöfe,- ursprünglich waren das die Verwalter der Gemeindekassen! Sie sorgten dafür, dass der Löwenanteil des Geldes bei ihnen blieb.
Unter Konstantin begann im 4. Jahrhundert die goldene Zeit für Geschäftemacher im klerikalen Gewand – und die dauert bis heute an: Steuerbefreiungen, großzügige Schenkungen. Priester – z. B. der „heilige“ Martin von Tours – zerstörten mit teilweise erpresster Einwilligung der jeweiligen Herrscher Tempel und Kirchen anderer Glaubensrichtungen oder konfiszierten sie einfach.
Reich wurde die Kirche auch durch Erbschleicherei, die manche Herrscher vergeblich einzudämmen versuchten. Sie wurde vor allem im Mittelalter noch reicher durch den Kirchenzehnt, den Kirchen und Klöster unbarmherzig eintrieben. Kirchen und Klöster „besaßen“ Leibeigene und Sklaven, die sie nach Belieben ausbeuten konnten. Hinzu kam der Landgewinn durch Fälschungen von Urkunden – manche Klöster waren regelrechte Fälscherwerkstätten. Im Mittelalter besaß die Kirche in vielen Ländern Europas bereits ein Drittel bis die Hälfte des Bodens. Klöster verliehen auch Geld gegen Wucherzinsen oder ließen sich das Eigentum der Kreuzfahrer für den Fall ihres Ablebens überschreiben.uch das Vermögen längst Verstorbener konnte nachträglich konfisziert werden. Unermessliche Reichtümer erhielt die Kirche auch durch die Mord- und Raubzüge der europäischen „Christen“ in den Kolonien. Das Gold Mittelamerikas etc.etc.,Sie Ober-Schlauer …
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#88   juemuc   12:02:31 | Samstag, 20. November 2010
@ jubärens
Aha und welcher Staat soll bitte die Kirche entschädigen. Das Heilige römische Reich, die von Frankreich besetzten deutschsprachigen Einzelstaaten? Man kann ja viel fordern, aber derartigen Mumpitz habe ich ja schon lange nicht mehr gehört oder wollen Sie behaupten, die Bundesrepublik Deutschland sei der Rechtsnachvoller des Heiligen römischen Reiches?
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#86   Jubärens   10:57:40 | Samstag, 20. November 2010
Gallow lügt
Gallow hat keine Ahnung von historischen Fakten – davon aber viel, wenn er behauptet:
Der französische Revolutionsstatt 1789 und die deutschen Fürsten nach 1803 hätten „nichts an Kirchengütern geraubt“.
Die Französische Revolution und der Reichsdeputationshauptschluss wird schon im 9. Schuljahr behandelt.
Weiter behauptet Gallow, das geraubte Kircheneigentum hätte im 18./19. Jahrhundert nicht den Status von Eigentum gehabt, sondern alle grundbucheingeschriebenen Kircheneigentümmer im Status von frühmittelalterlichen Lehen gewesen.
So einen historisch-dämlichen Quatsch unter seinem Namen zu verbreiten schämt sich Gallows nicht.
Schließlich behauptet der ausgewiesene historische Dummkopf Gallow, dass der Raub an Kirchengütern „nach 200 Jahren staatlicher Zahlungen an die Kirche schon längst abgegolten“ wäre.
Das ist ebenfalls Gallowscher Unsinn, denn bei den staatlichen Zahlungen geht es nicht um Abgeltung oder Amortisation von Schulden, sondern um Ersatz für entgangene Einnahmen an Pacht, Zinsen oder sonstige Pfründen-Abgaben, die der Kirche durch den Eigentumsraub des Staates verloren gegangen sind.
Pachtzahlungen z. B. gelten solange, wie der Pachtnutzer das Eigentum eines anderen benutzt und können auch nicht „abgegolten“ werden.
Der Staat könnte allerdings seine Zahlungspflicht ablösen, indem er nachträglich die geraubten Güter bezahlt, also gewissermaßen die damals unterlassene Entschädigung nachholt.
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#83   clarissa colonia   23:20:45 | Freitag, 19. November 2010
So, so, das trojanische Pferd …
… steht in der Stadt Gottes. Donnerwetter haben sich da doch wohl der tapfere Hektor und sein greiser Vater Priamos gesagt und die Augen gerieben, daß sie die Stadt Gottes sein sollten. Und doch wurde die Stadt Gottes nach dem Willen der ewigen Götter zerstört, denn niemand hätte dies geschafft, wäre es von der Vorsehung nicht so bestimmt gewesen.
Und nur einem der Trojaner, Aeneas, dem Sohn des Anchises und der Venus, gelang die Flucht mit dem greisen Vater, dem kleinen Sohn Askanius und den Penaten, um nach dem Willen der Götter am Tiber ein neues Ilion zu errichten.
(Nicht jede Metapher, die schön und eingängig klingt, läßt den Schluß auf die Intelligenz ihres Urhebers zu …)
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#82   Aculeus †   19:06:21 | Freitag, 19. November 2010
Blickfeldeinengung Jubärens?
Sie sollten nicht so ein gehässiges dümmliches Demagogengeschwätz von sich geben, dass man der heiligen Mutter Kirche von bestimmten parteilich orientierten etwas „nachsagen „ will zum Zwecke der Zerstörung.
Das erinnert zu sehr an die Aktion anlässlich der Missbrauchsdebatte. Da hat man auch von satanischen Angriffen gefaselt.
In fast 2000 Jahren hat sich die katholische Kirche eine Menge Reichtümer zusammengeraubt, erschlichen, durch Mord in ihren Besitz gebracht – ich sage nur Mittel- und Südamerika – und jetzt wird unverfroren behauptet, die AUFKLÄRUNG habe die Kirchensteuer erfunden?!?!?
Ganz schön verdrehtes Geschichtsbild haben die Herrschaften in schwarz, violett, rot und weiß!
Die Kirche kann froh sein, dass man ihr die Möglichkeit eines Ausgleiches einräumte – der war für Napoleon nicht selbstverständlich.
Und wer hier behauptet, dass in Deutschland die Trennung von Kirche und Staat funktioniert hat entweder keine Ahnung vom Art. 140 GG oder er lügt den Menschen die Hucke voll.
Jedes Jahr kassieren die beiden Kirchen rk und prot, mehr als NEUN MILLIARDEN EURO an Kirchensteuer!
Rechnet man die Zuschüsse und Steuer- und sonstigen Vorteile in geldwerte Vorteile um, erhält allein die RKK JÄHRLICH NEUNZEHN MILLIARDEN !!!!!
Quelle: Die diversen Bundes- und Landeshaushalte, sowie die Bestimmungen des Konkordates von 1933 .
Jubärens – vor Inbetriebnahme des Mundwerkes resp. der Tastatur, erst einmal Fakten prüfen und nicht Unsinn erzählen!
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#81   Sycamore   18:30:54 | Freitag, 19. November 2010
Friedensfürst
„… bin mal ne Zeit ausgeklinkt …“
Gewiß, Fürst!
Die geneigte Leserschaft darf wohl wissen, daß Sie sich zur voroperativen Untersuchung begeben haben.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
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#80   Mary Cruz   17:39:03 | Freitag, 19. November 2010
Geraubte Kirchengüter zurückgeben
18. November 2010 21:50
Amethyst: Gallow:
Viele, alte evangelisch-genutzte Kirchen wurden einmal von Katholiken als katholische Kirchen erbaut und konsekriert!
Die Reformation hat uns diese Kirchen und Güter, sowie Klöster und Höfe geraubt!!!
Her damit – die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht, nicht nur der Staat!
Amethyst und Jubärens haben recht – da den Katholiken Unrecht mit dem Raub der Kirchengüter durch die protestantischen Landesfürsten – und später durch die Nationalsozialisten getan wurde, ist nur die ev.-Lutherische Gemeinschaft zur Wiedergutmachung und Rückgabe des Eigentums der kath. Kirche verpflichtet, nicht die kath. Christen.
Ebenso ungerecht sind die Zahlungen der heutigen „Nachkriegs-Generation“ an den ‘Zentralrat der Juden’, weil sie unschuldig an den Verbrechen der Nazis sind.
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#79   Turing †   17:23:02 | Freitag, 19. November 2010
ruhrgebietler
In Deutschland würde der Glauben vermutlich nach laaaaanger Missionierung wieder zu neuem, guten Leben erweckt werden!
Das glauben Sie doch selber nicht, die Zeit ist endgültig vorbei, das ist glatte Realitätsverweigerung einiger Tradi Sektierer !
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#78   Jesus der Friedensfürst siegt   16:27:55 | Freitag, 19. November 2010
bin mal ne Zeit ausgeklinkt (das heisst nicht) dass die Argumente ausgegangen wären!
Bis später!
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#77   Jefomowitsch   16:22:47 | Freitag, 19. November 2010
@ Juberäns
Wie hat sich die Kirche denn Besitz beschafft???
Durch Erbschaft??? (also dem Handel „Deine Seele im Paradis dein Geldbeutel zu meiner Pfarrerei“) Durch politische Intriegen ( siehe Innozenz XI)???
Beides sollte wieder an die Allgemeinheit zurück geführt werden. Alle Glaubensgemeinschaften sprechen von der Seele von Gott der uns liebt etc. Aber warum ist dieser Gott ständig pleite??? Ich will einmal irgendeinen Glaubensheini sehen der es nicht über kurz oder lang auf meinen Geldbeutel abgesehen hat. Zudem stellt sich die Frage des erhaltes der Pfründe (die Kirchensteuer ist kein ausgleich es sind die Pfründe die ein JEDER deutsche blechen muss, welche ienst den Ausgelich darstellten). Die Sache ist meiner Meinung nach verjährt. So denkt die Mehrheit der Deutschen, soll der Rest die Berufskatholiken bezahlen…
Zudem sollten sich die Berufsgläubigen doh auf ihr Fachbegiet beschränken, der Mystik!!! Das weltliche überlassen sie doch lieber denjenigen die in der realen Welt leben… –-> Glaube ist auch nur Dienstleistung und die Dienstleistung der kath. Glaubensgemeinschaft hat nunmal an Attrakitvität verloren …
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#76   Jubärens   16:05:13 | Freitag, 19. November 2010
Als die Nationalsozialisten nach dem Pogrom vom 9. Nov. 1938 den noch in Deutschland verbliebenen
Juden völlig willkürlich eine „Judenbuße“ von zunächst 1,2 Mrd. RM aufbürdeten, hatten die Nazis diese Abzocke schon lange vorher ideologisch und propagandistisch abgesichert.
Goebbels Propagandaabteilung hatte jahrelang verbreiten lassen, dass die Juden ihr Geld und ihre Reichtümer in Geschichte und Gegenwart doch nur erschlichen, unredlich zusammengerafft und durch Ausbeutung und Betrug vom Volk geraubt hätten.
Deshalb sei dieses „Abschöpfen“ – also der Raubzug an dem jüdischen „Raff-Kapital“ berechtigt.
So eine ähnliche Nazi-Argumentation erleben wird heute aus den kirchenhassenden Kreisen wie vom Speigel, aus Teilen der FDP.
Hier im Forum sind es die Kirchenhasser Aculeus und Gallows, die diese Nazi-Verleumdungen gegen die Kirche schleudern:
„In fast 2000 Jahren hat sich die katholische Kirche eine Menge Reichtümer zusammengeraubt, erschlichen, durch Mord in ihren Besitz gebracht.“ (Aculeus)
Von der historischen Wahrheit, wie ich sie in diesem Strang in mehreren Beiträgen aufgezeigt habe, wollen sie nichts wissen:
„Ganz schön verdrehtes Geschichtsbild haben die Herrschaften in schwarz, violett, rot und weiß!“
Und dann beginnen sie, mit jakobinischen Gewaltmaßnahmen zu drohen:
„Die Kriche kann froh sein, dass man ihr die Möglichkeit eines Ausgleiches einräumte – der war für Napoleon nicht selbstverständlich.“
Die Kirche muss sich tatsächlich auf eine neo-nazistische oder jakobinische Gewaltkampagne einstellen und sich wappnen.
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#75   Petra Wacke-Kurst †   13:28:50 | Freitag, 19. November 2010
Die Aufklärung hat nur schlechte Dinge angerichtet
Menschen, die im Kollektiv anfangen wollen zu denken, das kann nicht klappen. Das sieht man am deutlichsten an der Kondomlüge und der ganzen Homopropaganda die dadurch unter das ach so aufgeklärte deutsche Volk gemischt wird. Mind-Control, Sonnenverunreinigung! Wann wachen diese Aufgeklärten mal auf?
Ist doch lächerlich!
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#74   karljosef   13:04:14 | Freitag, 19. November 2010
Dann müsste auch der Service der
Kirchenbürokratie vom Staat übernommen werden. Kindergärten, Krankenhäuse, Weiterbildungseinrichtungen usw.
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#73   Gallow   11:15:46 | Freitag, 19. November 2010
@karljosef
Die Abschaffung der Kirchensteuer würde der Kirche nicht sonderlich schaden, denn im Vergleich zu den Summen, welche die Kirche vom Staat jährlich geschenkt bekommt, sind die Einnahmen durch die Kirchensteuer ein Klacks …
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#72   karljosef   10:31:55 | Freitag, 19. November 2010
Die Kirchensteuer sollte abgeschafft werden.
Dann bekommt nur noch der Geld, der Spenden einsammeln kann. Ein Segen für Traditionalisten.
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#69   r.ruhrgebietler   06:44:10 | Freitag, 19. November 2010
Die Bischöfe(?) der konzilsglaubensgemeinschaft
sind atheisten:
– der eine ist kardinal(?) und leugnet öffentlich die Kirche Jesu Christi (der l :-# hmann)
– der andere leugnet öffentlich das überaus schwere Sühneleiden Jesu Christi zur Erlösung vieler Seelen (der z :-! llitsch)
– der nächste verfolgt öffentlich rechtgläubige Christi in der bekennendenn Nachfolge Jesu Christi, namentlich z.b. die SJM (der :-@ lgermissen)
– der nächste ist der grosse Razzor und enthält den noch Gläubigen die hlg. Beichte vor, indem er die grosse demontage seines(?) Bistums betreibt (der >:) ssinghoff, der g :'( nn)
– der nächste ist ein Clown (und wird :-D ckermann gerufen)
– andere fummeln herum und sind unzüchtig(m ^-^ xa)
wie ausgeführt haben die feinen herren allesamt gewaltig dreck am stecken. zusammenfassend kann nichts anderes festgestellt werden: die konzilsglaubensgemeinschaft hat abgewirtschaftet – wörtlich und bis auf die grundmauern.
in Glaubensfragen ist ohnehin der planmässige abgesang seit 1960/62 präzise ausgeführt worden.
Würden die klerikersimulationen der V-II-Glaubensgemeinschaft (aka konzilsglaubensgeminschaft) sich doch den Hlg Pfr. v. Ars oder Padre Pio zum Vorbild nehmen! In Deutschland würde der Glauben vermutlich nach laaaaanger Missionierung wieder zu neuem, guten Leben erweckt werden! Wir hätten Berufung (durch Gott, nicht durch den PGR oder die Freimaurer)
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#67   Jesus der Friedensfürst siegt   01:18:40 | Freitag, 19. November 2010
Leserzeitungs-Löschungen usw. wozu?
Aus welchem Grunde wurden denn die 9000 Artikel gelöscht?
War das ein Versehen, ein Computerfehler oder -virus?
Oder war das Absicht.
Es waren schöne Bilder in den Artikeln der Leserzeitung.
Ich errinnere mich, dass gregor.heller und El Greco so musich inspirierte Bilder eingestellt und so diffisil ausgewogene Texte erstellt hatten.
Schade. Aber sicher geistern noch ziemlich viele Speicherungen der Artikel herum, so dass man sie jederzeit wieder einstellen könnte, wenn man sich zum wieder öffnen entschließen würde. Dass man nun gar keine Bilder mehr einstellen kann… seltsam…
Kann man den Speicherplatz nicht mehr zahlen?
Die Witze; naja, die waren größtenteils Primitivhetze aber einige gute waren dabei.
Die Gebete waren allerdings weit überwiegend inspirierend und durchaus sinnvoll. Warum diese Kategorie komplett gelöscht wurde?
Da täte mal Aufklärung durch die Redattores gut.
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#66   Lisibald Poier †   01:02:01 | Freitag, 19. November 2010
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#64   Paul M.   00:07:19 | Freitag, 19. November 2010
Vogel:
Was meintest Du mit „Zwiespalt“?
Ich kann zwar Spaß verstehen, aber wenn ich von der Heiligen Katholischen Kirche oder vom Jenseits spreche, meine ich es immer aufrichtig!
Glaub’ mir, Vogel!
Alles Gute Dir! :(3
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#63   Vogel   23:59:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul. Prost
du motierst gleich vom Engel zum Bengel, das wirste sehen, ich hüpfe hier auch von Artikel zu Artikel…
Ich habe eine Person gefunden, die hat das ganze Jahr noch keinen Artikel gelöscht bekommen: Hiti
Eigentlich sagen zu mir schon immer alle, ich sei zu lieb für diese Welt, aber so lieb bin ich eben doch nicht…
:(3
Bei Künstlern würden die Damen jetzt die Blumen schon gebracht haben.
Wißt ihr eigentlich, daß gestern Buß- und Bettag war, so etwas vergesse ich glatt.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Macht sich gut, so ein Rosenfeld
schöne Grüße auch an die armen Seelen im Himmel, könnt ihr hier mitlesen.
was macht JESUS, gehts im gut? Kommt er noch zum :)% oder hat er auch schon Terminschwierigkeiten.
Ihr könnt Euch ja schon mal nach meinem Zimmer
im Himmel umschauen. Möchte gerne noch hier bleiben
:&)
Viele Grüße von der Erde. Lieder ist Vogel nur mein Künstlername.
Bei uns gehts jetzt auf die Gespensterstunde zu.
Paul wird jetzt sicher die Sektflasche aufmachen, dann wird noch kurz Prost gesagt und dann müssen wir hier ins Bettchen.
Ihr könntet uns ruhig mal ne Ansichtskarte aus dem Himmel schicken, nur so, damit wir wissen wies Euch geht.
Falls ihr ein Foto habt, dann macht mal Bilder von der neuen Wohnung mit den vielen Zimmern.
Prosit: Neuer Tag
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#62   Kreuz.net-Stationspsychologe †   23:45:18 | Donnerstag, 18. November 2010
@Dosenbier-Paule
Finden Sie es lustig, sich über ausländische, christliche Mitbürger lustig zu machen, hmh?
Nee, wir Schweizer haben bis heute den Wunschtraum nicht aufgegeben, die Serben hätten den Albanern etwas Kultur gebracht. War wohl ein Wunschtraum. Kreuzreitende Albaner sind kulturresistent.
:'(
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#61   Mighty Counsellor †   23:44:36 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel
„Woher willst Du wissen, daß es nicht ein ganz normale Mann war, der euch vor etwas gewarnt hat?“
Ja eben, das ist genau die richtige Frage. Und sie bleibt ungelöst. Ausser man glaubt daran.
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#60   Paul M.   23:43:33 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel:
Was Mighty Counsellor da beschreibt, ist eine verstorbene Seele, die sich in Notsituationen bemerkbar machen kann!
Schutzengel sind hochreine, intelligente, strahlende Geistwesen, streng und schön! (Keine Barockengel, Putten)!
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#59   Vogel   23:42:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Woher
willst Du wissen, daß es nicht ein ganz normale Mann war, der euch vor etwas gewarnt hat?
Dann kann ja eigentlich jeder Mensch ein Schutzengel des anderen sein.
Ich dachte da eher an jemand aus dem Himmel.
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#58   Mighty Counsellor †   23:36:47 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel
Meine Mutter hats aufgeschrieben: Es war ein älterer Mann, in den Bergen, der auf einer Bank sass, hinter welcher ein Alpenrosenfeld lag. Er warnte sie und damit auch meine Geschwister vor einer grossen Gefahr. „Er hat dort auf uns gewartet, um uns vor Schaden und Unglück und Schmerz zu bewahren.“
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#57   Vogel   23:31:56 | Donnerstag, 18. November 2010
Mighty
in Wirklichkeit oder ist das jetzt nur ein Witz?
Wie sah er denn aus?
Ich meine das jetzt wirklich ganz ernst, dies würde mich wirklich interessieren?
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#56   Paul M.   23:31:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel:
Manche hellfühlige und hellsichtige Menschen können ihren Schutzengel wirklich kurz sehen oder hören, das gibt es!
Man muss ihn aber einladen, so wie man auch Jesus Christus in sein Leben einladen muss, um mit ihm verbunden zu sein.
GOTT drängt sich Keinem auf (Freier Wille)!
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#55   OttoII †   23:31:32 | Donnerstag, 18. November 2010
Redax
Thema verfehlt: Um die Kirchensteuer geht’s eben nicht. Die Kirche darf natürlich genauso von ihren Mitgliedern Beiträge erheben, wie jeder x-beliebige Turnverein auch. Nicht in Ordnung ist, dass sie wie eine staatliche Abgabe von den Finanzämtern eingezogen wird. Und dass die Kirchen aus dem allgemeinen Steursäckel massiv subventioniert werden, obwohl sie genug Vermögen haben.
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#54   Aculeus †   23:29:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Es wäre schön Paul M, wenn Sie einmal sachlichauf Argumente eingehen würden anstatt nur zu nölen!
Sind sie eigentlich in der Lage Texte vom Sinn her zu begreifen? Schreiben können Sie ja halbwegs.Aber Ihre Posts sind eher sinnfrei.
Ist das Absicht oder Unfähigkeit?
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#53   Mighty Counsellor †   23:25:35 | Donnerstag, 18. November 2010
Meine Mutter hat
ihren Schutzengel gesehen.
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#52   Vogel   23:24:36 | Donnerstag, 18. November 2010
ja, da hast Du Recht
Kinder Gottes sind wir alle, dies kann ich notfalls sogar auf Latein sagen.
Aber, Du hast Recht, der liebe Gott und möglicherweise auch der Schutzengel haben immer auf mich aufgepaßt, sonst wäre ich sicher nicht mehr am Leben.
Das mit dem Schutzengel ist auch so ein Thema.
Warum können die nicht einfach mal so sichtbar bei einem sein, die brauchen mich ja nicht zu erschrecken und einfach so in den Raum geschwebt kommen.
Soll das alles eine Prüfung sein, oder wie? Ich meine, daß alle so unsichtbar sind.
Heißt es deswegen: seelig, die die nichts sehen und doch glauben
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#51   Mighty Counsellor †   23:19:18 | Donnerstag, 18. November 2010
Die Erkenntnis ist der Grundstein der Wahrheit selbst?
Hm, da ist etwas faul. Aber ich erkenne nicht, was.
Die Kirche ist nichts als die Wahrheit? Die Kirche des V2 oder (nur und exklusiv) des Tridentinums? Mal die User fragen.
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#50   Paul M.   23:18:19 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel:
Denke in solchen „dunklen“ Momenten an Deine Kindheit, als Du noch unbesorgt, unbeschwert durch’s Leben gegangen bist.
GOTT liebte Dich damals und er liebt Dich heute noch – denn – vor GOTT sind wir alle seine Kinder!
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#49   Lisibald Poier †   23:17:29 | Donnerstag, 18. November 2010
@Vogel
Irrtum, laß los der Augen Band. :-)
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#48   Vogel   23:15:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Hin und Her
hüpfen wir hier alle
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#47   Lisibald Poier †   23:14:48 | Donnerstag, 18. November 2010
Nichts als Wahrheit
befähigt uns :-] ja und alle, die guten Willens sind zur wahren Erkenntnis die der Grundstein der Wahrheit selbst ist, auf der die Kirche von dem Herrn selber errichtet worden ist. Das, was Gott segnet bleibt bewahrt, wenn Gott es wünscht. Nichts als die Wahrheit ist die Kirche, die das Eigentum von Jesus Christus ist.
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#46   Vogel   23:11:45 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul.M
ich bin ja auch und bleibe auch katholisch, das ist nicht mein Problem.
Wenn ich mich irgendwie neutral verhalte, also nicht so ganz mit dem Herz dabei bin, kommen auch kaum
Dämonen, wie du das sagst.
Es ist nur, wenn ich denke, ich müßte mich mehr um JESUS kümmern, das ist jetzt nicht nur so dahergesagt. Ich habe das jetzt schon paar Mal gemerkt und dann habe ich mich immer etwas zurückgezogen.
Es heißt ja auch liebe die anderen, wie dich selbst.
Aber, wenn man weiß, man hat auch etwas bösere
(ist vielleicht etwas übertrieben das Wort) Seiten, die also nicht so perfekt sind, kann man sich ja gar nicht richtig lieben. Dann ist man doch ewas unzuzfrieden.
Beneiden ist auch nicht so ganz richtig,aber was soll man da für ein Wort nehmen.
Auf der anderen Seite kann ich ja auch an Mutter Theresa denken, die hatte ja total Zweifel, ob Gott sie wirklich bemerkt und da ist usw. Hätte ich jetzt bei ihr nicht vermutet.
Wenn immer nur die zweifelnden Gedanken weg wären und man immer so frisch und lustig sein könnte, wie einen alle gerne so sehen, wäre es leichter.
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#45   Paul M.   23:06:07 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel:
Halten Sie fest am wahren katholischen Glauben, er wird Sie retten!
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#44   Vogel   23:01:54 | Donnerstag, 18. November 2010
Dämonen
es kann ja sein, daß das echt ist.
bescheuert, warum ist alles so kompliziert
was ist nur alles so um uns herum, was wir nicht sehen, hören und riechen können.
Ich dachte immer, es seien alles nur Hirngespinste, aber scheinbar doch nicht
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#43   Lisibald Poier †   22:58:45 | Donnerstag, 18. November 2010
@Paul M
Ein guter Wille ist frei, das Gute zu lieben und das Böse dafür zu hassen.
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#42   Paul M.   22:56:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel:
Ihre Zweifel sind die Einflüsterungen der Dämonen Satans.
Auch unsere guten Engel flüsten uns Botschaften zu.
Unser freier Wille (GOTTES größtes Geschenk an uns) darf wählen.
Auf wen hören wir? :-@
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#41   Lisibald Poier †   22:53:51 | Donnerstag, 18. November 2010
@Vogel
Ich beneide Menschen
Ein klarer Fall von Wahnsinn. Menschen, die andere Menschen um ihrer selbstwillen beneiden. Das gehört gesühnt.
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#40   Jubärens   22:53:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Der Kirchenraub der Nazis in gut-bürgerlicher Tradition
Nach dem kirchen- und kulturschändenden Kirchenraub der deutschen absolutistischen Barockfürsten zur persönlichen Bereicherung kam die nächste große Enteignungswelle kirchlichen Eigentums durch die Nationalsozialisten.
Ab 1937 gab es in den verschieden NSDAP-Stellen und Abteilungen verschiedene Strategiepapiere, wie man möglichst geräuschlos und nicht protestauslösend an kirchliche Immobilien herankäme.
In den nächsten Jahren wurden dann mit Druck, Erpressung, Tricks und später auch einfach Beschlagnahmung kirchliche Krankenhäuser, Pflegeheim, Schulen, Bildungshäuser sowie ab 1939 auch Dutzende von Klöstern („Klostersturm“).
Die meisten der Kirche verbleibenden Häuser wurden auf kaltem Weg für Zwecke von Partei und Staat beschlagnahmt und benutzt.
Die Nationalsozialisten griffen wirder auf die trickreiche Argumentation der Französischen Gewaltrevolution zurück:
Die Kirche würde ihre Häuser, Kirchen und Immobilien nicht als rechtmäßiges und somit geschütztes Eigentum besitzen,
es wäre in früheren Zeiten nicht rechtmäßig gespendet oder übergeben oder vererbt oder gekauft worden,
sondern pauschal und natürlich ohne Nachweis böswillig unterstellt, die Kirche hätte ihr Eigentum erschlichen, geraubt oder nur als Lehen.
Solche Nazi-Argumentationen gibt es bis heute.
Nach der antikirchlichen Nazi-Terrorherrschaft bekam die Kirche ihr Eigentum wieder zurückerstatte, aber in der SBZ/DDR schlug die Krake des Kommunismus wieder zu …
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#39   Mighty Counsellor †   22:52:06 | Donnerstag, 18. November 2010
Heute in der Zeitung als Schlagzeile gelesen:
„Die Privatsphäre bleibt schützbar“
Wie bitte?
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#37   Kreuz.net-Stationspsychologe †   22:49:21 | Donnerstag, 18. November 2010
Nachschlag…
Neuer Terroranschlag in Albanien. 17000 Tote. England schickt Nahrungsmittel, Italien schickt Wolldecken und die Schweiz schickt 17000 Ersatz-Albaner O:)
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#36   Paul M.   22:48:41 | Donnerstag, 18. November 2010
Kreuz.net-Stationspsychologe:
Finden Sie es lustig, sich über ausländische, christliche Mitbürger lustig zu machen, hmh?
Nazi, … was?
Hau ab!
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Der hat Tage gebraucht, um diesen dämlichen Witz zu finden,
hat ja sonst nichts Bessers zu tun, pah…! :-)
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#34   Vogel   22:45:35 | Donnerstag, 18. November 2010
Losgelöst
vom wirklichen Glauben sind sicher viele Menschen.
Ich finde es auch nicht immer einfach, die Augen und Ohren zu öffnen, jeden Tag aufs Neue.
Einfacher ist es doch einfach zu sagen: Es war schon immer so und daher wird etwas gemacht.
Die Bürokratie in der Kirche wird auch immer mehr…
Der richtige Glauben fällt mir sehr schwer, muß ich sagen.
Es ist für mich einfach zu sagen, daß ich an Gott glaube und an JESUS, aber es wirklich immer zu machen, ist für mich schwer.
Vielleicht wäre ja manches auch etwas leichter, wenn JESUS tatsächlich sichtbar uns gegenüber sitzen würde.
Manchmal bin ich nicht so ganz sicher, ob ich mir nur alles einrede, weil ich gerne glauben möchte, oder ob er wirklich tatsächlich ganz echt da ist.
Es ist schon sehr schwer, etwas gegen die Masse der Menschheit zu verteidigen, wenn man davon überzeugt ist.
Die Person JESUS hat auf jeden Fall gelebt und war ein guter Mensch und alles andere wünsche ich mir ja auch sehr, aber die Zweifel kommen.
In der einen Stunde fühle ich mich hundertprozentig sicher, in der nächsten Stunde fühle ich mich schon wieder unsicher.
Manchmal habe ich das Gefühl, JESUS erwartet schon ne ganze Menge.
Manchmal bilde ich mir ein, ich kann JESUS richtig spüren oder sogar Menschen, die eigentlich verstorben sind, kommen mir so lebendig vor. Im nächsten Augenblick höre ich eine innere Stimme die sagt: Spinnst Du, wie soll das denn funktionieren.
Ich beneide Menschen, die jeden Tag das Gefühl haben, daß JESUS da ist.
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#33   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:43:20 | Donnerstag, 18. November 2010
Stationspsychologe
Wie lange musstest du suchen um so einen „Witz“ im i-net zu finden??
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#30   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:38:13 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul M.
Ich werde hier (und nicht nur hier) weiterkämpfen bis zum Ende !!! denn wir werden SIEGEN und der Sieg heilt alle Wunden!!
HEIL CHRISTUS !!
CHRISTUS VINCIT CHRISTUS REGNAT CHRISTUS IMPERAT
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#27   Paul M.   22:33:06 | Donnerstag, 18. November 2010
@ bekloppter Gotthard:
Donnerstag, 18. November 2010 21:27Gotthard: alte Leierschon wieder so ein Alte-Leier-Artikel …
die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht,
da hilft nur ein Wort: bekloppt!
Wer sich gegen seinen Willen hier aufhält und so schrecklich langweilt, wie Sie, weil Sie nichts begreifen, der ist wirklich bekloppt! :-P
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#26   Jubärens   22:30:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Deutsche Fürsten als Kirchen- und Kulturschänder
Nachdem sich der jakobinische Imperialist Napoleon 1801 die linksrheinischen deutschen Fürstengebiete unter den Nagel gerissen hatte, empfahl er den deutschen Fürsten, sich doch an den kirchlichen Gütern im Dt. Reich schadlos zu halten.
Was die Protestanten 300 Jahre vorher bei ihrem Kirchenraub übrig gelassen hatten, das stahlen nun die absolutistischen deutschen Fürsten.
Dieser Kirchenraub war besonders schändlich, weil er einfach zur persönlichen Bereicherung der eh schon protzigen deutschen Barockfürsten diente.
König Friedrich I. vom Württemberg hatte sich an den Kirchengütern so fett und feist gefressen, dass er wie ein rollender Dickwanst durch seine Schlösser trollte.
Der Herzog von Nassau bezog durch die seinem Privatbesitz zugeschlagenen Kirchengüter mehr persönliche Einnahmen, als die gesamte Steuer seines Herzogtums ergab.
Die Fürsten gaben sich gar keine Mühe mehr, den Raub irgendwie rechtlich oder moralisch zu rechtfertigen. Ihre Redeweise war: Klöster passen nicht mehr in die Zeit der Aufklärung.
Das war eine ähnliche Verhöhnung ihrer eigenen Grundsätze wie bei der Menschenrechtsverletzung der Französischen Revolution.
Denn die Klöster- und Kirchensäkularisation ging einher einer Verschleuderung von Kulturgütern riesenhaftem Ausmaß:
Ganze Klosterbidliotheken mit Inkunablen und Handschriften wurden als Brennmaterial versteigert, gotische Statuen und Renaissancebilder zerschlagen wie beim calvinistischen Bildersturm.
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#24   Paul M.   22:24:32 | Donnerstag, 18. November 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Oh nein, wie schade!
Und unter neuem Namen, neuer E-Mail-Adresse?
Das machen die streitsüchtigen User hier auf kreu.net ja auch!
Naja, aber bitte bleib’ hier, bei uns, weiter aktiv!
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#23   Gotthard   22:22:50 | Donnerstag, 18. November 2010
@amethyst
Her damit – die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht,
da hilft nur ein Wort: bekloppt!
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#22   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:21:50 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul M.:
ich grüße dich Kamarad und aufrechter Christ, ich befürchte ich wurde auf GloriaTv schon gesperrt^^ kann nicht mehr einloggen…
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#21   orthokathole   22:20:49 | Donnerstag, 18. November 2010
@Jubärens: Evangelische = Lieblingsfeinde?
Bereits unter den Franken gab es im Umfeld der Schlacht von Poitiers (732) Enteignungen.
Und die Kirchen der Reformation? Wenn ein Verein sich teilt, wird oft auch das Vermögen geteilt. Das, was in Folge der Reformation geschehen ist, werte ich nicht anders.
Landesherrliche Enteignungen gab es in dieser Zeit genauso gut durch katholische Fürsten und Reichsstädte.
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#20   FXaver   22:19:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Jammern?
Wo habe ich gejammert? Im Gegenteil, ich denke manchmal es wäre auch für die Kirche besser weniger mit diesem Staat verzahnt zu sein. Schrieb ich doch.
Ja ich wünsche mir Verfolgung. Überspitzt gesagt.
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#19   Paul M.   22:16:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Atzmon:
Atzmon: STOPFT EUCH DAS MAMMONGEGENSEITIG INS MAUL
Na, stopf Du Dir lieber ‘mal deinen heißgeliebten D**** in den A****!
AlbanischOrthodoxerRitter1555:
Guten Abend, Stefanos, treuer christlicher Kamerad!
Wir vermissen Dich auf GLORIA TV!
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#18   Gallow   22:15:52 | Donnerstag, 18. November 2010
@Amethyst:
Mir ist schon klar, daß hier Tatsachen nicht gerne gesehen werden … aber das wird wohl kaum jemanden davon abhalten, die Wahrheit zu sagen ^-^
@FXaver
Typisch Christ, immer gleich von Verfolgung jammern, wenn sie nicht mehr bevorzugt werden …
Was machst du eigentlich, wenn ihr mal wirklich verfolgt werden solltet ?
Wer immer „Feuer, Feuer“ schreit, dem glaubt man irgendwann nicht mehr.
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#17   AlbanischOrthodoxerRitter1555   22:14:26 | Donnerstag, 18. November 2010
Ich frage mich
wann endlich ein neuer Kreuzzug beginnen wird um alle Feinde des Christentums und Europas zurückzudrängen, seien es nun die Atheisten, Sodomiten, Tieranbeter aus Fernost usw. sie werden irgendwann noch für ihr schändliches Verhalten zahlen!!
DEUS LO VULT
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#16   Paul M.   22:12:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Jesus der Friedensfürst siegt:
Du Protestanten-Lesbe, Deine Sprache verrät Dich!
Halt’s Maul!!!
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#15   Jubärens   22:11:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Grundrecht auf Eigentumsschutz -außer bei der Kirche
Die Konstituante der Französischen Revolution verkündete in den Augustbeschlüssen 1789 mit großem Pathos, was schon John Locke 100 Jahre vorher als vorstaatliches Grundrecht eruiert hatte:
„Das Eigentum ist ein unverletzliches und heiliges Recht.“
Im November 1789 beschloss die gleiche Nationalversammlung, bei dem Eigentum der Kirche dieses hochheilige Recht zu brechen und alle Kirchengüter – von der kleinsten Landpfarrei bis zum größten Klaostergut von Cluny – entschädigungslos zu rauben.
Nachdem das geraubte Kircheneigentum an das Großbürgertum verschachert war, war es natürlich sofort wieder ein „unverletzliches und heiliges Recht“.
So sieht es bis heute aus mit der hehren Hochhaltung der Menschenrechte:
Das Bürgertum prahlt damit, das Recht auf Leben und Schutz des Eigentums angeblich in der Aufklärung erstmals erfunden zu haben, aber diese unverletzlichen und unteilbaren Menschenrechte werden äußerst selektiv und willkürlich angewandt, wie es dem Bürgertum gerade in den Kram passt und von Vorteil ist, da haben sie keinerlei Skrupel::
Das Recht auf Leben wird heute grundsätzlich den ungeborenen Menschen verweigert, der Schutz des Eigentum wird der Kirche vorenthalten, so die neuere Propaganda der bürgerlichen Kirchenfeinde.
Nachdem sich Napoleon 1801 die linksrheinischen deutschen Fürstengebiete unter den Nagel gerissen hatte, empfahl er den deutschen Fürsten, sich doch an den kirchlichen Gütern im Dt. Reich schadlos zu halten.
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#14   Jesus der Friedensfürst siegt   22:11:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Man raubte der Kirche im Gefolge der Aufklärung !„ihre“! Güter
.
Wer den Blick so stark auf die Güter legt, die Motten und Rost zerfressen, kann der katholisch sein?
IHRE Güter?
Wer hat der Kirche IHRE Güter gegeben?
Oder kann es sein, dass sich die Kirche die Güter, die dem Volk zugestanden wären, anstelle Fürstbischöfen, zuunrecht angeeignet hat?
Und: Sollte das so sein, wäre dann eine Wiedergutmachungspflicht durch die Kirche zugunsten des Volkes gegeben?
Es ist immer wieder erstaunlich, wenn eine kesse Lippe gerade von denjenigen riskiert wird, die allen Grund haben, bescheiden und demütig aufzutreten, weil sie selbst keine weisse Weste haben. Dreist! Aber das ist hier ja der „gute Ton“.
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#13   FXaver   22:10:08 | Donnerstag, 18. November 2010
Die Kirche war unter Verfolgung schon immer stark
Erinnert sei nur an katholische Kirche in Polen.
Ich hoffe manchmal aggressive Atheisten setzen ihre Vorstellungen durch:
Zuerst wird die Kirchensteuer abgeschafft, dann wird der Kirche der Status der Körperschaft entzogen, und dann wird der Kirche auch der Vereinsstatus nicht zuerkannt, weil sie den gender mainstream Unsinn nicht mitmacht, nicht Schwulen, Ehebrechern und KindermörderInnen huldigt.
Dann ist die Kirche frei und wird die Kraft aufbringen der Kristallisationspunkt der Erneuerung dieser bis ins Mark verdorbene Gesellschaft zu sein…
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#12   Atzmon   22:07:35 | Donnerstag, 18. November 2010
STOPFT EUCH DAS MAMMON
GEGENSEITIG INS MAUL
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#11   Paul M.   22:07:04 | Donnerstag, 18. November 2010
Gallow:
Lass Dir die Galle ‘rausnehmen und störe uns Katholiken nicht länger hier! Bis Du so brav? Okay!
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#10   Amethyst   22:05:10 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul M.:
Oh … vielen Dank, Paul M.! :-$
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#9   Paul M.   22:04:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Amethyst:
Gut so, Amethyst, zeig’s den Kirchengegnern! :)3
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#8   Amethyst   22:02:45 | Donnerstag, 18. November 2010
Gallow:
Dein gehässiger Unterton sagt alles über Deinen schlechten, ungläubigen Charakter aus, so dass Du bequem für immer, ab jetzt, schweigen darfst!
Tschüß!
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#7   Jubärens   21:58:02 | Donnerstag, 18. November 2010
Geraubtes Kirchengut zurückgeben
Tatsächlich war der erste flächendeckende Raub an Kirchen, Kirchengütern und Klöstern von den Protestanten initiiert, aber gedeckt bzw. ausgeführt von den Protektoren Luthers, den Fürsten.
Der 500. Reformationstag 2017 wäre eine gute Gelegenheit für die Protestanten, das geraubte Eigentum der Kirche wieder zurückzugeben.
Den nächsten Raubzug in großem Ausmaß führte der englische Apostat-König Heinrich durch, der alle Klöster und Klöstergüter an sich riss, um sie seinen Günstlingen zu vermachen.
Die Französische Revolution sprengte dann alle bisherigen Maßstäbe an Kirchenraub: Die Prfündenbesitztümer der Pfarreien, wovon die meist armen Landpfarrer lebten, sowie die ausgedehnten Flächen der Klöster wurden an die reichen Großbauern und das Großbürgertum verschachert.
Auch alle Klöster- und Kirchengebäude, Schulen und Bibliotheken, kirchliche Hospize und Krankenhäuser riss der Staat an sich.
Dieser (natürlich entschädigungslose) Riesenkirchenraub zeigte die ganze Perversität der bürgerlichen Raub- und Rechtslogik, insofern die französische Nationalversammlung noch 2 Monate vor ihrem Raubbeschluss hoch und heilig verkündet als Bürger- und Menschenrecht verkündet hatte:
„Da das Eigentum ein unverletzliches und heiliges Recht ist, kann es niemandem genommen werden, wenn es nicht die gesetzlich festgelegte öffentliche Notwendigkeit erfordert und unter der Bedingung einer gerechten und vorherigen Entschädigung (Art 17 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. 8. 178…
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#6   Gallow   21:53:41 | Donnerstag, 18. November 2010
@Amethyst:
Weder noch …
Der Staat hat nur ungerechtfertigt angeeignetes Gut zurückgeholt …
und wie eure beiden Sekten das untereinander ausmacht, ist euer Problem.
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#5   orthokathole   21:52:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Nix „alte Leier“
Das ist endlich mal ein in der zweiten Hälfte durchweg vernünftiger Artikel der [fett]†[fett]netler.
Vielen Agitatoren gegen die Kirchensteuer ist ihr Ursprung – Trennung von Staat und Kirche – nicht bewusst, gleichfalls ist ihnen unbekannt, wieviel der Staat an der KSt verdient. Und in Frkr gibt es keine Trennung von Staat und Kirche, sondern eine Bevordmundung der Kirche durch den Staat. So dürfen Pfarrer – anders als Bedienstete anderer Arbeitgeber – nicht für den Staat oder öffentliche Unternehmen arbeiten (Bsp.: ev Pfarrer, der als Gas/-Stromableser tätig werden sollte+wollte).
Was die Leute sich vorstellen, ist eine Diskriminierung von Kirche. Denn was sie wollen, funktoniert nur, wenn der Staat zwar mit allen möglichen Institutionen (Vereinen, Unternehmen …), nicht aber mit Relgionsgemeinschaften zusammenarbeiten darf.
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#4   Amethyst   21:50:05 | Donnerstag, 18. November 2010
Gallow:
Viele, alte evangelisch-genutzte Kirchen wurden einmal von Katholiken als katholische Kirchen erbaut und konsekriert!
Die Reformation hat uns diese Kirchen und Güter, sowie Klöster und Höfe geraubt!!!
Her damit – die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht, nicht nur der Staat!
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#3   Gallow   21:43:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden.
Es wurde nichts geraubt … das meiste waren lediglich Lehen, welche der Kirche niemals „gehört“ haben … der Rest war Diebesgut, welches die Kirche über die Jahrhunderte zusammengestohlen hatte.
Und selbst wenn man all das, was den Kirchen rechtmäßig genommen wurde, als Verlust rechnen würde, wäre das nach 200 Jahren staatlicher Zahlungen an die Kirche schon längst abgegolten …
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#2   Gotthard   21:27:22 | Donnerstag, 18. November 2010
alte Leier
schon wieder so ein Alte-Leier-Artikel …
:-[ :-[ :-[ :-[
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#1   Amethyst   21:23:10 | Donnerstag, 18. November 2010
Protestanten – Räuber!
…Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden.
Fangen wir mit den geraubten Kirchen an, die uns von den Protestanten in der Reformation gestohlen wurden!
Her damit – oder Finanzausgleich!
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