(kreuz.net) Die meisten deutschen Bischöfe erinnern an ein Video, das im Internet über die deutsche
Bundeskanzlerin, Angela Merkel, kursiert.
Zum Text des fiktiven Astronauten Major Toms „Völlig losgelöst
von der Erde, schwebt das Raumschiff völlig schwerelos“ sieht man Frau Merkel in einem kleinen Raumschiff.
Ähnlich ist die demokratische Mehrheit der deutschen Bischöfe „völlig losgelöst“ vom katholischen
Glauben und vom Zustand der Kirche.
Darum leugnen sie hartnäckig, daß das Trojanische Pferd schon längst
in der Stadt Gottes ist.
Werden die Bischöfe auf diese Tatsache aufmerksam gemacht, reagieren sie pikiert
und abwehrend.
Sie bezeichnen dann den Feind als Freund und den Freund als Feind.
Die inneren Kirchenfeinde
sind die Speichellecker der Welt und Kritiker des Glaubens, des Evangeliums, des Glauben und der Kirche.
Von den Medien werden sie auf Händen getragen. Dazu krächzen sie die alte Leier von Zölibat, Frauenordination,
Laienherrschaft, Homosexualität bis zum Erbrechen.
Wer auf der Seite der Kirche steht, muß froh sein,
wenn sein Kommentar in den Lokalnachrichten kurz vor den Todesanzeigen abgedruckt wird.
Derweil kriechen
die Bischöfe der Kriecher-Kirche vor sich hin. Die Kirchenfeinde müssen sich vor ihnen nicht fürchten.
Kein Wunder feiert der aggressive Atheismus Urstände und wird inzwischen auch von den etablierten Systemparteien
betrieben.
Vertreter der deutschen FDP lancieren Petitionen gegen Papst Benedikt XVI. oder gegen das
Kruzifix.
FDP-Generalsekretär Christian Lindner (31) erklärt, daß das deutsche Grundgesetz nichts
mit dem christlichen Erbe zu tun habe.
Ein Arbeitskreis der gottlosen Genossen in der SPD will den Gottesbezug
im Grundgesetz streichen und fordert eine Trennung von Staat und Kirche – als ob es diese nicht gäbe.
Sprecher dieser Gruppe ist der ehemalige DDR-Politiker, Bundestagsabgeordnete und ehemalige Staatsminister
im Bundeskanzleramt, Genosse Rolf Schwanitz (51).
Diese Gruppe beschwört gebetsmühlenhaft die angeblichen
Werte der sogenannten Aufklärung. Ihr Hauptkampf richtet sich letztlich gegen die Kirchensteuer.
Man
muß diesen Leuten sagen, daß die Kirchensteuer auf die sogenannte Aufklärung zurückgeht.
Man raubte
der Kirche im Gefolge der Aufklärung ihre Güter und finanzierte sie über den Staat, um sie dadurch
vom Tropf der Politiker abhängig zu machen.
In Frankreich wurden sogar die Kirchengebäude und die Pfarrhäuser
vom Staat geraubt.
Es wäre keine schlechte Idee, diesen Zustand heute wieder rückgängig zu machen.
Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden.
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82 Lesermeinungen
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Liebe Christen in aller Welt / Queridos cristianos de todo el mundo, in der Kl. 7b des Albertus-Magnus-Gymnasiums
in Regensburg, Deutschland, wurde im Herbst 2010 das Kreuz beseitigt und das Morgengebet verboten. Der
Vater eines einzigen Schülers hat es angeordnet. Das bayerische Schulgesetz (Art. 7 Abs. 3 BayEUG) sagt
aber, dass der Schulleiter für den Einzelfall eine Regelung zu treffen hat, welche die Glaubensfreiheit
des Widersprechenden achtet und die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen aller in der Klasse
Betroffenen zu einem gerechten Ausgleich bringt. Bitte betet an jedem Montag in der Zeit von 19.00 – 20.00
Uhr, dass das Kreuz wieder angebracht wird und dass das Beten wieder erlaubt wird. –----------------------------------------------------------------
En la clase 7b de Albertus-Magnus-Gymnasium en Regensburg, Alemania, en el otoño de 2010 la cruz fué
eliminada y la oración de la mañana no se permitió. El padre de un estudiante lo ordenó así. La Ley
de escuelas en Bavaria (artículo 7, párrafo 3 BayEUG), estipula que es el director el que tiene que
determinar en cada caso un reglamentoque respete la libertad religiosa de la parte contraria y de las
convicciones religiosas y filosóficas de los involucrados, de una manera justa. Por favor, oren todos
los lunes de 19:00 a 20:00 p.m. para que la cruz y la oración sean permitidas otra vez.
#98 Jefomowitsch 18:19:15 | Samstag, 20. November 2010
@ Jubärens Zuerst tut mir die Form meines Vorpostes leid, habe wohl „Enter“ gedrückt. Als schön empfinde
ich das sie garnicht vesucht haben gegen die raubartigen Vorgehensweisen der katholischen Glaubensgemeinschaften
zu argumentieren. Was wiederrum Wiedergutmachungen der Kirche nach sich zieht. Auch schön finde ich das
sie jedwede Vergleichsorientierung komplett ignorierten. Wie anders sollen sie auch verfahren. Wenn man
wie sie Ansprüche der Katholiken anerkennt, muss man auch Ansprüche aller europäischen „Rechtsnachfolger“
(was nebenbei auch Bullshit ist!) anerkennen. Die Normandie gehört den Briten etc pp . Außerdem kann
man keinerlei Anspruch NICHT anerkennen, denn es reicht be ihnen ja aus zu BEHAUPTEN man würde etwas
rechtlich besitzen damit man „ausgezahlt“ werden muss. Insgesamt entsteht Eigentum doch erst durch „an
sich reißen“. Mit anderen Worten die Katholiken haben kein Anrecht genausowenig wie die Fürsten einst.
Man muss einfach insgesamt nicht akzeptieren, dass Grund und Boden irgendjemanden gehört, es sei denn
er lebt darauf und ARBEITET darauf. Die Zehntenabgabe oder Auslöse (was nebenbei so nicht stimmt …
siehe Frohndienste und Lehenswesen!!!) war nur EINE Möglichkeit eines gemeinsamen Zusammenlebens. Diese
barbarische Christelei hat der europäische Verstand aber Überwunden. Das I-Tüpfelchen : (…)korrektem
rechtlichen Wege ablösen (…) … den es nicht gibt. Vor tausend Jahren wurde ganze Völker und Länder
auf rechtlich korrektem Weg vererbt. Auch sowas ändert sich ! Dank Denkweisen wie die ihrigen kann ich
als Steuerbetrüger gut schlafen!!…
#95 Jubärens 16:58:38 | Samstag, 20. November 2010
Jefomowitsch drückt und dreht die Geschichte so hin, wie sie in sein antikirchliches Weltbild paßt „Besitztümer
Einflüsse udn Landkarten verändern sich nun einmal. Den europäischen Einfluss mussten die Katholiken
nun einmal verlieren, den Zehnten würde heute keiner mehr zahlen…“ Die historische Zehntabgabe ist
ein gutes Beispiel für „ewige“ Abgabepflicht und Ablösungsmöglichkeiten: Der Zehnte lag als naturale
Ernteabgabe auf einem Landgrundstück wie eine Art Hypothek und wurde mitverkauft und mitgekauft. Die
deutschen Fürsten hatten von der Kirche massenhaft zehntbelastete Grundstücke geraubt und an Bauern
verkauft, die dann an die Fürsten den Zehnten zahlen mussten. Diese ewige Zehntabgabe konnte aber von
den Bauern abgelöste werden, wenn sie den 25fachen Betrag der durchschnittlichen Zehntabgabe bezahlten.
So wurde es in Frankreich gehandhabt ab 1796, bei den preußischen Reformen ab 1807 und in der süddeutschen
Staaten ab 1840. Die bürgerliche Rechtsordnung erlaubt es nicht, Eigentum oder eigentumsähnliche Anrechte
einfach verfallen zu lassen. Ähnlich könnten auch die deutschen Staaten für das 25fache ihrer jährlichen
Leistungen an die Kirche ihre Lasten auf korrektem rechtlichen Wege ablösen
#94 Jefomowitsch 16:00:03 | Samstag, 20. November 2010
@ Jubärens „Pöbeldemokrat“ herrliche Wortschöpfung. 1. Haben sie sicher nicht die These des geraubten
Kirchenguts sicher nicht entkräftet. Es wird ihnen nicht gelingen, denn de facto hat sich die katholische
Glaubensgemeinschaft nachgeweisenermaßen so einiges erschlichen (siehe dazu Konstantinische Schenkung).
Sollten sie das nicht akzeptieren sind sollten sie sich vielleicht mal umhören was ein „Crackpot“ ist.
2. Tut es mir Leid aber Anrecht verfällt nun einmal!!! Oder anders gesagt sollten die die BRD ihrer Meinung
nach Pfründe von Polen Franreich etc erhalten da diese ihnen de facto Land gestohlen haben??? Wenn nein
ist es also völlig in Ordnung sich Eigentum gewaltsam anzueeignen. Dementsprechend poltern sie, dass
man die Kirchen verbrennen, die Gesitlichen hängen und alle Anhänger niedermetzeln hätte müssen, damit
heute kein Anspruch der katholischen Kirche besteht … Besitztümer Einflüsse udn Landkarten verändern
sich nun einmal. Den europäischen Einfluss mussten die Katholiken nun einmal verlieren, den Zehnten würde
heute keiner mehr zahlen … 3. Ist das Grundgesetz nur so lange das Grundgesetz bis das Volk es nicht
mehr will. Ein Gedankenexperiment dazu : was wäre wenn sich Bayern wirklich abkoppeln würde. Wenn die
Bayern einen eigenen Nationalstaat gründen. Im Grundgesetz steht, das die Bundeswehr solange an den Grenzen
Deutschlands stehen dürfen bist richtiges Miltär erscheinen würde. Egal ob Bayern einen eigenen Saaat
gründen würde oder die Bundeswehr sie heimholen würden
#93 Jubärens 15:02:54 | Samstag, 20. November 2010
Steuerhinterzieher Jefomowitsch offenbart sich Erst behaupten die Kirchenhasser: Die Fürsten- und Nationalstaaten
haben von der Kirche nur geraubtes Vermögen geraubt. Wenn man dann nachweist, dass die These vom geraubten
Kirchengut historisch Unsinn ist, dann kommen die anderen Kirchenhasser wie Jefomowitsch und poltern:
„Anstatt hier über verjährten Scheiß zu diskutieren solltet ihr vielleicht anfangen euren Mitmenschen
zu helfen.“ Des Weiteren will Jefomotisch seine verjährte private Steuerhinterziehung als Muster für
eine angebliche Verjährung von staatsrechtlichen Verträgen ansehen und beisteuern, was natürlich rechtslogischer
und sachlicher Unsinn ist. Aber bemerkenswert ist sein Offenheit über seine Steuermoral schon: „Meine
Steuerhinterziehungen sind auch verjährt.“ Schließlich entpuppt sich Jefomowitsch als jakobinischer
Pöbeldemokrat, wenn er behauptet: „Die Rechtsnachfolge ist obsolet, da das Volk Soverän ist. Wenn das
Volk beschließt nichts zu zahlen, geht ihr halt leer aus.“ Diese pöbeldemokratische Argumentation hat
mit unserer verfassungsbasierten rechtsstaatlichen Demokratie nichts zu tun, nach der sich die vom Volk
gewählten Repräsentanten strikt an die grundgesetzlichen Bestimmungen bzg. der Kirchen zu halten haben
sowie an alle staatsrechtlichen Verträge.
#91 Jefomowitsch 14:16:33 | Samstag, 20. November 2010
vielleicht … solltet ihr anfangen euren Mitmenschen zu helfen anstatt hier über verjährten Scheiß
zu diskutieren. Meine Steuerhinterziehungen sind auch verjährt und die Rechtsnachfolge ist obsoletda
das Volk Soverän ist. Wenn das Volk beschließt nichts zu zahlen geht ihr halt leer aus.
#90 Jubärens 13:25:11 | Samstag, 20. November 2010
juemuc poltert – großkotzig: „Aha und welcher Staat soll bitte die Kirche entschädigen. Das Heilige
römische Reich, die von Frankreich besetzten deutschsprachigen Einzelstaaten? Man kann ja viel fordern,
aber derartigen Mumpitz habe ich ja schon lange nicht mehr gehört oder wollen Sie behaupten, die Bundesrepublik
Deutschland sei der Rechtsnachvoller des Heiligen römischen Reiches?“ Der großflächige Raub von Kirchengütern
nach dem Reichsdeputationshausschluss von 1803 wurde weder vom Hl. Römischen Reich dt. Nation getätigt
noch von „besetzten deutschen Staaten“, sondern von den damals souveränen deutschen Fürstenstaaten,
die 1871 und dann wieder 1919 in den jeweiligen Verfassungen als Staaten weiterbestanden und im Rahmen
des Grundgesetzes von 1949 als Rechtsnachfolger dieser Staaten weiter bestehen. Da die Kultushoheit –
wie bekannt sein dürfte – bei den Ländern besteht, zahlen auch die Länder die in dem historischen Raubzug
an den Kirchengütern begründeten und durch staatsrechtliche Verträge festgeschriebenen Staatsleistungen
an die Kirche – z. B. den Erhalt und die Restaurierung der großen Kathedralen, ein Element unserer national-historischen
Kulturidentität. Es ist mir ein Vergnügen, juemuc, Ihrer unsachlichen Polterrede einen historisch-sachlichen
Beitrag entgegenzusetzen. Nehmen Sie den Fehdehandschuh auf oder wollen Sie weiterpoltern?
#89 Aculeus † 12:46:59 | Samstag, 20. November 2010
Jubärens, ehe Sie andere als unwissend beschimpfen… Beseitigen Sie Ihre Wissendefizite. Hier eine kleine
Hilfe: Bischöfe,- ursprünglich waren das die Verwalter der Gemeindekassen! Sie sorgten dafür, dass
der Löwenanteil des Geldes bei ihnen blieb. Unter Konstantin begann im 4. Jahrhundert die goldene Zeit
für Geschäftemacher im klerikalen Gewand – und die dauert bis heute an: Steuerbefreiungen, großzügige
Schenkungen. Priester – z. B. der „heilige“ Martin von Tours – zerstörten mit teilweise erpresster Einwilligung
der jeweiligen Herrscher Tempel und Kirchen anderer Glaubensrichtungen oder konfiszierten sie einfach.
Reich wurde die Kirche auch durch Erbschleicherei, die manche Herrscher vergeblich einzudämmen versuchten.
Sie wurde vor allem im Mittelalter noch reicher durch den Kirchenzehnt, den Kirchen und Klöster unbarmherzig
eintrieben. Kirchen und Klöster „besaßen“ Leibeigene und Sklaven, die sie nach Belieben ausbeuten konnten.
Hinzu kam der Landgewinn durch Fälschungen von Urkunden – manche Klöster waren regelrechte Fälscherwerkstätten.
Im Mittelalter besaß die Kirche in vielen Ländern Europas bereits ein Drittel bis die Hälfte des Bodens.
Klöster verliehen auch Geld gegen Wucherzinsen oder ließen sich das Eigentum der Kreuzfahrer für den
Fall ihres Ablebens überschreiben.uch das Vermögen längst Verstorbener konnte nachträglich konfisziert
werden. Unermessliche Reichtümer erhielt die Kirche auch durch die Mord- und Raubzüge der europäischen
„Christen“ in den Kolonien. Das Gold Mittelamerikas etc.etc.,Sie Ober-Schlauer …
@ jubärens Aha und welcher Staat soll bitte die Kirche entschädigen. Das Heilige römische Reich, die
von Frankreich besetzten deutschsprachigen Einzelstaaten? Man kann ja viel fordern, aber derartigen Mumpitz
habe ich ja schon lange nicht mehr gehört oder wollen Sie behaupten, die Bundesrepublik Deutschland sei
der Rechtsnachvoller des Heiligen römischen Reiches?
#86 Jubärens 10:57:40 | Samstag, 20. November 2010
Gallow lügt Gallow hat keine Ahnung von historischen Fakten – davon aber viel, wenn er behauptet: Der
französische Revolutionsstatt 1789 und die deutschen Fürsten nach 1803 hätten „nichts an Kirchengütern
geraubt“. Die Französische Revolution und der Reichsdeputationshauptschluss wird schon im 9. Schuljahr
behandelt. Weiter behauptet Gallow, das geraubte Kircheneigentum hätte im 18./19. Jahrhundert nicht den
Status von Eigentum gehabt, sondern alle grundbucheingeschriebenen Kircheneigentümmer im Status von frühmittelalterlichen
Lehen gewesen. So einen historisch-dämlichen Quatsch unter seinem Namen zu verbreiten schämt sich Gallows
nicht. Schließlich behauptet der ausgewiesene historische Dummkopf Gallow, dass der Raub an Kirchengütern
„nach 200 Jahren staatlicher Zahlungen an die Kirche schon längst abgegolten“ wäre. Das ist ebenfalls
Gallowscher Unsinn, denn bei den staatlichen Zahlungen geht es nicht um Abgeltung oder Amortisation von
Schulden, sondern um Ersatz für entgangene Einnahmen an Pacht, Zinsen oder sonstige Pfründen-Abgaben,
die der Kirche durch den Eigentumsraub des Staates verloren gegangen sind. Pachtzahlungen z. B. gelten
solange, wie der Pachtnutzer das Eigentum eines anderen benutzt und können auch nicht „abgegolten“ werden.
Der Staat könnte allerdings seine Zahlungspflicht ablösen, indem er nachträglich die geraubten Güter
bezahlt, also gewissermaßen die damals unterlassene Entschädigung nachholt.
So, so, das trojanische Pferd … … steht in der Stadt Gottes. Donnerwetter haben sich da doch wohl
der tapfere Hektor und sein greiser Vater Priamos gesagt und die Augen gerieben, daß sie die Stadt Gottes
sein sollten. Und doch wurde die Stadt Gottes nach dem Willen der ewigen Götter zerstört, denn niemand
hätte dies geschafft, wäre es von der Vorsehung nicht so bestimmt gewesen. Und nur einem der Trojaner,
Aeneas, dem Sohn des Anchises und der Venus, gelang die Flucht mit dem greisen Vater, dem kleinen Sohn
Askanius und den Penaten, um nach dem Willen der Götter am Tiber ein neues Ilion zu errichten. (Nicht
jede Metapher, die schön und eingängig klingt, läßt den Schluß auf die Intelligenz ihres Urhebers
zu …)
#82 Aculeus † 19:06:21 | Freitag, 19. November 2010
Blickfeldeinengung Jubärens? Sie sollten nicht so ein gehässiges dümmliches Demagogengeschwätz von
sich geben, dass man der heiligen Mutter Kirche von bestimmten parteilich orientierten etwas „nachsagen „
will zum Zwecke der Zerstörung. Das erinnert zu sehr an die Aktion anlässlich der Missbrauchsdebatte.
Da hat man auch von satanischen Angriffen gefaselt. In fast 2000 Jahren hat sich die katholische Kirche
eine Menge Reichtümer zusammengeraubt, erschlichen, durch Mord in ihren Besitz gebracht – ich sage nur
Mittel- und Südamerika – und jetzt wird unverfroren behauptet, die AUFKLÄRUNG habe die Kirchensteuer
erfunden?!?!? Ganz schön verdrehtes Geschichtsbild haben die Herrschaften in schwarz, violett, rot und
weiß! Die Kirche kann froh sein, dass man ihr die Möglichkeit eines Ausgleiches einräumte – der war
für Napoleon nicht selbstverständlich. Und wer hier behauptet, dass in Deutschland die Trennung von
Kirche und Staat funktioniert hat entweder keine Ahnung vom Art. 140 GG oder er lügt den Menschen die
Hucke voll. Jedes Jahr kassieren die beiden Kirchen rk und prot, mehr als NEUN MILLIARDEN EURO an Kirchensteuer!
Rechnet man die Zuschüsse und Steuer- und sonstigen Vorteile in geldwerte Vorteile um, erhält allein
die RKK JÄHRLICH NEUNZEHN MILLIARDEN !!!!! Quelle: Die diversen Bundes- und Landeshaushalte, sowie die
Bestimmungen des Konkordates von 1933 . Jubärens – vor Inbetriebnahme des Mundwerkes resp. der Tastatur,
erst einmal Fakten prüfen und nicht Unsinn erzählen!
#81 Sycamore 18:30:54 | Freitag, 19. November 2010
Friedensfürst „… bin mal ne Zeit ausgeklinkt …“ Gewiß, Fürst! Die geneigte Leserschaft darf wohl
wissen, daß Sie sich zur voroperativen Untersuchung begeben haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute!
#80 Mary Cruz 17:39:03 | Freitag, 19. November 2010
Geraubte Kirchengüter zurückgeben 18. November 2010 21:50 Amethyst: Gallow: Viele, alte evangelisch-genutzte
Kirchen wurden einmal von Katholiken als katholische Kirchen erbaut und konsekriert! Die Reformation hat
uns diese Kirchen und Güter, sowie Klöster und Höfe geraubt!!! Her damit – die Protestanten sind in
der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht, nicht nur der Staat! Amethyst und Jubärens haben recht –
da den Katholiken Unrecht mit dem Raub der Kirchengüter durch die protestantischen Landesfürsten – und
später durch die Nationalsozialisten getan wurde, ist nur die ev.-Lutherische Gemeinschaft zur Wiedergutmachung
und Rückgabe des Eigentums der kath. Kirche verpflichtet, nicht die kath. Christen. Ebenso ungerecht
sind die Zahlungen der heutigen „Nachkriegs-Generation“ an den ‘Zentralrat der Juden’, weil sie unschuldig
an den Verbrechen der Nazis sind.
#79 Turing † 17:23:02 | Freitag, 19. November 2010
ruhrgebietler In Deutschland würde der Glauben vermutlich nach laaaaanger Missionierung wieder zu neuem,
guten Leben erweckt werden! Das glauben Sie doch selber nicht, die Zeit ist endgültig vorbei, das ist
glatte Realitätsverweigerung einiger Tradi Sektierer !
#77 Jefomowitsch 16:22:47 | Freitag, 19. November 2010
@ Juberäns Wie hat sich die Kirche denn Besitz beschafft??? Durch Erbschaft??? (also dem Handel „Deine
Seele im Paradis dein Geldbeutel zu meiner Pfarrerei“) Durch politische Intriegen ( siehe Innozenz XI)???
Beides sollte wieder an die Allgemeinheit zurück geführt werden. Alle Glaubensgemeinschaften sprechen
von der Seele von Gott der uns liebt etc. Aber warum ist dieser Gott ständig pleite??? Ich will einmal
irgendeinen Glaubensheini sehen der es nicht über kurz oder lang auf meinen Geldbeutel abgesehen hat.
Zudem stellt sich die Frage des erhaltes der Pfründe (die Kirchensteuer ist kein ausgleich es sind die
Pfründe die ein JEDER deutsche blechen muss, welche ienst den Ausgelich darstellten). Die Sache ist meiner
Meinung nach verjährt. So denkt die Mehrheit der Deutschen, soll der Rest die Berufskatholiken bezahlen…
Zudem sollten sich die Berufsgläubigen doh auf ihr Fachbegiet beschränken, der Mystik!!! Das weltliche
überlassen sie doch lieber denjenigen die in der realen Welt leben… –-> Glaube ist auch nur Dienstleistung
und die Dienstleistung der kath. Glaubensgemeinschaft hat nunmal an Attrakitvität verloren …
#76 Jubärens 16:05:13 | Freitag, 19. November 2010
Als die Nationalsozialisten nach dem Pogrom vom 9. Nov. 1938 den noch in Deutschland verbliebenen Juden
völlig willkürlich eine „Judenbuße“ von zunächst 1,2 Mrd. RM aufbürdeten, hatten die Nazis diese
Abzocke schon lange vorher ideologisch und propagandistisch abgesichert. Goebbels Propagandaabteilung
hatte jahrelang verbreiten lassen, dass die Juden ihr Geld und ihre Reichtümer in Geschichte und Gegenwart
doch nur erschlichen, unredlich zusammengerafft und durch Ausbeutung und Betrug vom Volk geraubt hätten.
Deshalb sei dieses „Abschöpfen“ – also der Raubzug an dem jüdischen „Raff-Kapital“ berechtigt. So eine
ähnliche Nazi-Argumentation erleben wird heute aus den kirchenhassenden Kreisen wie vom Speigel, aus
Teilen der FDP. Hier im Forum sind es die Kirchenhasser Aculeus und Gallows, die diese Nazi-Verleumdungen
gegen die Kirche schleudern: „In fast 2000 Jahren hat sich die katholische Kirche eine Menge Reichtümer
zusammengeraubt, erschlichen, durch Mord in ihren Besitz gebracht.“ (Aculeus) Von der historischen Wahrheit,
wie ich sie in diesem Strang in mehreren Beiträgen aufgezeigt habe, wollen sie nichts wissen: „Ganz schön
verdrehtes Geschichtsbild haben die Herrschaften in schwarz, violett, rot und weiß!“ Und dann beginnen
sie, mit jakobinischen Gewaltmaßnahmen zu drohen: „Die Kriche kann froh sein, dass man ihr die Möglichkeit
eines Ausgleiches einräumte – der war für Napoleon nicht selbstverständlich.“ Die Kirche muss sich
tatsächlich auf eine neo-nazistische oder jakobinische Gewaltkampagne einstellen und sich wappnen.
Die Aufklärung hat nur schlechte Dinge angerichtet Menschen, die im Kollektiv anfangen wollen zu denken,
das kann nicht klappen. Das sieht man am deutlichsten an der Kondomlüge und der ganzen Homopropaganda
die dadurch unter das ach so aufgeklärte deutsche Volk gemischt wird. Mind-Control, Sonnenverunreinigung!
Wann wachen diese Aufgeklärten mal auf? Ist doch lächerlich!
@karljosef Die Abschaffung der Kirchensteuer würde der Kirche nicht sonderlich schaden, denn im Vergleich
zu den Summen, welche die Kirche vom Staat jährlich geschenkt bekommt, sind die Einnahmen durch die Kirchensteuer
ein Klacks …
Die Bischöfe(?) der konzilsglaubensgemeinschaft sind atheisten: – der eine ist kardinal(?) und leugnet
öffentlich die Kirche Jesu Christi (der l hmann) – der andere leugnet öffentlich das überaus schwere
Sühneleiden Jesu Christi zur Erlösung vieler Seelen (der z llitsch) – der nächste verfolgt öffentlich
rechtgläubige Christi in der bekennendenn Nachfolge Jesu Christi, namentlich z.b. die SJM (der lgermissen)
– der nächste ist der grosse Razzor und enthält den noch Gläubigen die hlg. Beichte vor, indem er die
grosse demontage seines(?) Bistums betreibt (der ssinghoff, der g nn) – der nächste ist ein Clown (und
wird ckermann gerufen) – andere fummeln herum und sind unzüchtig(m xa) wie ausgeführt haben die feinen
herren allesamt gewaltig dreck am stecken. zusammenfassend kann nichts anderes festgestellt werden: die
konzilsglaubensgemeinschaft hat abgewirtschaftet – wörtlich und bis auf die grundmauern. in Glaubensfragen
ist ohnehin der planmässige abgesang seit 1960/62 präzise ausgeführt worden. Würden die klerikersimulationen
der V-II-Glaubensgemeinschaft (aka konzilsglaubensgeminschaft) sich doch den Hlg Pfr. v. Ars oder Padre
Pio zum Vorbild nehmen! In Deutschland würde der Glauben vermutlich nach laaaaanger Missionierung wieder
zu neuem, guten Leben erweckt werden! Wir hätten Berufung (durch Gott, nicht durch den PGR oder die Freimaurer)
Leserzeitungs-Löschungen usw. wozu? Aus welchem Grunde wurden denn die 9000 Artikel gelöscht? War das
ein Versehen, ein Computerfehler oder -virus? Oder war das Absicht. Es waren schöne Bilder in den Artikeln
der Leserzeitung. Ich errinnere mich, dass gregor.heller und El Greco so musich inspirierte Bilder eingestellt
und so diffisil ausgewogene Texte erstellt hatten. Schade. Aber sicher geistern noch ziemlich viele Speicherungen
der Artikel herum, so dass man sie jederzeit wieder einstellen könnte, wenn man sich zum wieder öffnen
entschließen würde. Dass man nun gar keine Bilder mehr einstellen kann… seltsam… Kann man den Speicherplatz
nicht mehr zahlen? Die Witze; naja, die waren größtenteils Primitivhetze aber einige gute waren dabei.
Die Gebete waren allerdings weit überwiegend inspirierend und durchaus sinnvoll. Warum diese Kategorie
komplett gelöscht wurde? Da täte mal Aufklärung durch die Redattores gut.
Vogel: Was meintest Du mit „Zwiespalt“? Ich kann zwar Spaß verstehen, aber wenn ich von der Heiligen
Katholischen Kirche oder vom Jenseits spreche, meine ich es immer aufrichtig! Glaub’ mir, Vogel! Alles
Gute Dir! :(3
#63 Vogel 23:59:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul. Prost du motierst gleich vom Engel zum Bengel, das wirste sehen, ich hüpfe hier auch von Artikel
zu Artikel… Ich habe eine Person gefunden, die hat das ganze Jahr noch keinen Artikel gelöscht bekommen:
Hiti Eigentlich sagen zu mir schon immer alle, ich sei zu lieb für diese Welt, aber so lieb bin ich eben
doch nicht… :(3 Bei Künstlern würden die Damen jetzt die Blumen schon gebracht haben. Wißt ihr eigentlich,
daß gestern Buß- und Bettag war, so etwas vergesse ich glatt. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Macht
sich gut, so ein Rosenfeld schöne Grüße auch an die armen Seelen im Himmel, könnt ihr hier mitlesen.
was macht JESUS, gehts im gut? Kommt er noch zum :)% oder hat er auch schon Terminschwierigkeiten. Ihr
könnt Euch ja schon mal nach meinem Zimmer im Himmel umschauen. Möchte gerne noch hier bleiben :&) Viele
Grüße von der Erde. Lieder ist Vogel nur mein Künstlername. Bei uns gehts jetzt auf die Gespensterstunde
zu. Paul wird jetzt sicher die Sektflasche aufmachen, dann wird noch kurz Prost gesagt und dann müssen
wir hier ins Bettchen. Ihr könntet uns ruhig mal ne Ansichtskarte aus dem Himmel schicken, nur so, damit
wir wissen wies Euch geht. Falls ihr ein Foto habt, dann macht mal Bilder von der neuen Wohnung mit den
vielen Zimmern. Prosit: Neuer Tag
@Dosenbier-Paule Finden Sie es lustig, sich über ausländische, christliche Mitbürger lustig zu machen,
hmh? Nee, wir Schweizer haben bis heute den Wunschtraum nicht aufgegeben, die Serben hätten den Albanern
etwas Kultur gebracht. War wohl ein Wunschtraum. Kreuzreitende Albaner sind kulturresistent.
Vogel „Woher willst Du wissen, daß es nicht ein ganz normale Mann war, der euch vor etwas gewarnt hat?“
Ja eben, das ist genau die richtige Frage. Und sie bleibt ungelöst. Ausser man glaubt daran.
#60 Paul M. 23:43:33 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel: Was Mighty Counsellor da beschreibt, ist eine verstorbene Seele, die sich in Notsituationen bemerkbar
machen kann! Schutzengel sind hochreine, intelligente, strahlende Geistwesen, streng und schön! (Keine
Barockengel, Putten)!
#59 Vogel 23:42:11 | Donnerstag, 18. November 2010
Woher willst Du wissen, daß es nicht ein ganz normale Mann war, der euch vor etwas gewarnt hat? Dann
kann ja eigentlich jeder Mensch ein Schutzengel des anderen sein. Ich dachte da eher an jemand aus dem
Himmel.
Vogel Meine Mutter hats aufgeschrieben: Es war ein älterer Mann, in den Bergen, der auf einer Bank sass,
hinter welcher ein Alpenrosenfeld lag. Er warnte sie und damit auch meine Geschwister vor einer grossen
Gefahr. „Er hat dort auf uns gewartet, um uns vor Schaden und Unglück und Schmerz zu bewahren.“
#57 Vogel 23:31:56 | Donnerstag, 18. November 2010
Mighty in Wirklichkeit oder ist das jetzt nur ein Witz? Wie sah er denn aus? Ich meine das jetzt wirklich
ganz ernst, dies würde mich wirklich interessieren?
#56 Paul M. 23:31:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel: Manche hellfühlige und hellsichtige Menschen können ihren Schutzengel wirklich kurz sehen oder
hören, das gibt es! Man muss ihn aber einladen, so wie man auch Jesus Christus in sein Leben einladen
muss, um mit ihm verbunden zu sein. GOTT drängt sich Keinem auf (Freier Wille)!
#55 OttoII † 23:31:32 | Donnerstag, 18. November 2010
Redax Thema verfehlt: Um die Kirchensteuer geht’s eben nicht. Die Kirche darf natürlich genauso von ihren
Mitgliedern Beiträge erheben, wie jeder x-beliebige Turnverein auch. Nicht in Ordnung ist, dass sie wie
eine staatliche Abgabe von den Finanzämtern eingezogen wird. Und dass die Kirchen aus dem allgemeinen
Steursäckel massiv subventioniert werden, obwohl sie genug Vermögen haben.
#54 Aculeus † 23:29:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Es wäre schön Paul M, wenn Sie einmal sachlichauf Argumente eingehen würden anstatt nur zu nölen!
Sind sie eigentlich in der Lage Texte vom Sinn her zu begreifen? Schreiben können Sie ja halbwegs.Aber
Ihre Posts sind eher sinnfrei. Ist das Absicht oder Unfähigkeit?
#52 Vogel 23:24:36 | Donnerstag, 18. November 2010
ja, da hast Du Recht Kinder Gottes sind wir alle, dies kann ich notfalls sogar auf Latein sagen. Aber,
Du hast Recht, der liebe Gott und möglicherweise auch der Schutzengel haben immer auf mich aufgepaßt,
sonst wäre ich sicher nicht mehr am Leben. Das mit dem Schutzengel ist auch so ein Thema. Warum können
die nicht einfach mal so sichtbar bei einem sein, die brauchen mich ja nicht zu erschrecken und einfach
so in den Raum geschwebt kommen. Soll das alles eine Prüfung sein, oder wie? Ich meine, daß alle so
unsichtbar sind. Heißt es deswegen: seelig, die die nichts sehen und doch glauben
Die Erkenntnis ist der Grundstein der Wahrheit selbst? Hm, da ist etwas faul. Aber ich erkenne nicht,
was. Die Kirche ist nichts als die Wahrheit? Die Kirche des V2 oder (nur und exklusiv) des Tridentinums?
Mal die User fragen.
#50 Paul M. 23:18:19 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel: Denke in solchen „dunklen“ Momenten an Deine Kindheit, als Du noch unbesorgt, unbeschwert durch’s
Leben gegangen bist. GOTT liebte Dich damals und er liebt Dich heute noch – denn – vor GOTT sind wir alle
seine Kinder!
Nichts als Wahrheit befähigt uns ja und alle, die guten Willens sind zur wahren Erkenntnis die der Grundstein
der Wahrheit selbst ist, auf der die Kirche von dem Herrn selber errichtet worden ist. Das, was Gott segnet
bleibt bewahrt, wenn Gott es wünscht. Nichts als die Wahrheit ist die Kirche, die das Eigentum von Jesus
Christus ist.
#46 Vogel 23:11:45 | Donnerstag, 18. November 2010
Paul.M ich bin ja auch und bleibe auch katholisch, das ist nicht mein Problem. Wenn ich mich irgendwie
neutral verhalte, also nicht so ganz mit dem Herz dabei bin, kommen auch kaum Dämonen, wie du das sagst.
Es ist nur, wenn ich denke, ich müßte mich mehr um JESUS kümmern, das ist jetzt nicht nur so dahergesagt.
Ich habe das jetzt schon paar Mal gemerkt und dann habe ich mich immer etwas zurückgezogen. Es heißt
ja auch liebe die anderen, wie dich selbst. Aber, wenn man weiß, man hat auch etwas bösere (ist vielleicht
etwas übertrieben das Wort) Seiten, die also nicht so perfekt sind, kann man sich ja gar nicht richtig
lieben. Dann ist man doch ewas unzuzfrieden. Beneiden ist auch nicht so ganz richtig,aber was soll man
da für ein Wort nehmen. Auf der anderen Seite kann ich ja auch an Mutter Theresa denken, die hatte ja
total Zweifel, ob Gott sie wirklich bemerkt und da ist usw. Hätte ich jetzt bei ihr nicht vermutet. Wenn
immer nur die zweifelnden Gedanken weg wären und man immer so frisch und lustig sein könnte, wie einen
alle gerne so sehen, wäre es leichter.
#44 Vogel 23:01:54 | Donnerstag, 18. November 2010
Dämonen es kann ja sein, daß das echt ist. bescheuert, warum ist alles so kompliziert was ist nur alles
so um uns herum, was wir nicht sehen, hören und riechen können. Ich dachte immer, es seien alles nur
Hirngespinste, aber scheinbar doch nicht
#42 Paul M. 22:56:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Vogel: Ihre Zweifel sind die Einflüsterungen der Dämonen Satans. Auch unsere guten Engel flüsten uns
Botschaften zu. Unser freier Wille (GOTTES größtes Geschenk an uns) darf wählen. Auf wen hören wir?
#40 Jubärens 22:53:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Der Kirchenraub der Nazis in gut-bürgerlicher Tradition Nach dem kirchen- und kulturschändenden Kirchenraub
der deutschen absolutistischen Barockfürsten zur persönlichen Bereicherung kam die nächste große Enteignungswelle
kirchlichen Eigentums durch die Nationalsozialisten. Ab 1937 gab es in den verschieden NSDAP-Stellen und
Abteilungen verschiedene Strategiepapiere, wie man möglichst geräuschlos und nicht protestauslösend
an kirchliche Immobilien herankäme. In den nächsten Jahren wurden dann mit Druck, Erpressung, Tricks
und später auch einfach Beschlagnahmung kirchliche Krankenhäuser, Pflegeheim, Schulen, Bildungshäuser
sowie ab 1939 auch Dutzende von Klöstern („Klostersturm“). Die meisten der Kirche verbleibenden Häuser
wurden auf kaltem Weg für Zwecke von Partei und Staat beschlagnahmt und benutzt. Die Nationalsozialisten
griffen wirder auf die trickreiche Argumentation der Französischen Gewaltrevolution zurück: Die Kirche
würde ihre Häuser, Kirchen und Immobilien nicht als rechtmäßiges und somit geschütztes Eigentum besitzen,
es wäre in früheren Zeiten nicht rechtmäßig gespendet oder übergeben oder vererbt oder gekauft worden,
sondern pauschal und natürlich ohne Nachweis böswillig unterstellt, die Kirche hätte ihr Eigentum erschlichen,
geraubt oder nur als Lehen. Solche Nazi-Argumentationen gibt es bis heute. Nach der antikirchlichen Nazi-Terrorherrschaft
bekam die Kirche ihr Eigentum wieder zurückerstatte, aber in der SBZ/DDR schlug die Krake des Kommunismus
wieder zu …
Nachschlag… Neuer Terroranschlag in Albanien. 17000 Tote. England schickt Nahrungsmittel, Italien schickt
Wolldecken und die Schweiz schickt 17000 Ersatz-Albaner
#36 Paul M. 22:48:41 | Donnerstag, 18. November 2010
Kreuz.net-Stationspsychologe: Finden Sie es lustig, sich über ausländische, christliche Mitbürger lustig
zu machen, hmh? Nazi, … was? Hau ab! AlbanischOrthodoxerRitter1555: Der hat Tage gebraucht, um diesen
dämlichen Witz zu finden, hat ja sonst nichts Bessers zu tun, pah…!
#34 Vogel 22:45:35 | Donnerstag, 18. November 2010
Losgelöst vom wirklichen Glauben sind sicher viele Menschen. Ich finde es auch nicht immer einfach, die
Augen und Ohren zu öffnen, jeden Tag aufs Neue. Einfacher ist es doch einfach zu sagen: Es war schon
immer so und daher wird etwas gemacht. Die Bürokratie in der Kirche wird auch immer mehr… Der richtige
Glauben fällt mir sehr schwer, muß ich sagen. Es ist für mich einfach zu sagen, daß ich an Gott glaube
und an JESUS, aber es wirklich immer zu machen, ist für mich schwer. Vielleicht wäre ja manches auch
etwas leichter, wenn JESUS tatsächlich sichtbar uns gegenüber sitzen würde. Manchmal bin ich nicht
so ganz sicher, ob ich mir nur alles einrede, weil ich gerne glauben möchte, oder ob er wirklich tatsächlich
ganz echt da ist. Es ist schon sehr schwer, etwas gegen die Masse der Menschheit zu verteidigen, wenn
man davon überzeugt ist. Die Person JESUS hat auf jeden Fall gelebt und war ein guter Mensch und alles
andere wünsche ich mir ja auch sehr, aber die Zweifel kommen. In der einen Stunde fühle ich mich hundertprozentig
sicher, in der nächsten Stunde fühle ich mich schon wieder unsicher. Manchmal habe ich das Gefühl,
JESUS erwartet schon ne ganze Menge. Manchmal bilde ich mir ein, ich kann JESUS richtig spüren oder sogar
Menschen, die eigentlich verstorben sind, kommen mir so lebendig vor. Im nächsten Augenblick höre ich
eine innere Stimme die sagt: Spinnst Du, wie soll das denn funktionieren. Ich beneide Menschen, die jeden
Tag das Gefühl haben, daß JESUS da ist.
Paul M. Ich werde hier (und nicht nur hier) weiterkämpfen bis zum Ende !!! denn wir werden SIEGEN und
der Sieg heilt alle Wunden!! HEIL CHRISTUS !! CHRISTUS VINCIT CHRISTUS REGNAT CHRISTUS IMPERAT
#27 Paul M. 22:33:06 | Donnerstag, 18. November 2010
@ bekloppter Gotthard: Donnerstag, 18. November 2010 21:27Gotthard: alte Leierschon wieder so ein Alte-Leier-Artikel …
die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht, da hilft nur ein Wort: bekloppt!
Wer sich gegen seinen Willen hier aufhält und so schrecklich langweilt, wie Sie, weil Sie nichts begreifen,
der ist wirklich bekloppt!
#26 Jubärens 22:30:15 | Donnerstag, 18. November 2010
Deutsche Fürsten als Kirchen- und Kulturschänder Nachdem sich der jakobinische Imperialist Napoleon
1801 die linksrheinischen deutschen Fürstengebiete unter den Nagel gerissen hatte, empfahl er den deutschen
Fürsten, sich doch an den kirchlichen Gütern im Dt. Reich schadlos zu halten. Was die Protestanten 300
Jahre vorher bei ihrem Kirchenraub übrig gelassen hatten, das stahlen nun die absolutistischen deutschen
Fürsten. Dieser Kirchenraub war besonders schändlich, weil er einfach zur persönlichen Bereicherung
der eh schon protzigen deutschen Barockfürsten diente. König Friedrich I. vom Württemberg hatte sich
an den Kirchengütern so fett und feist gefressen, dass er wie ein rollender Dickwanst durch seine Schlösser
trollte. Der Herzog von Nassau bezog durch die seinem Privatbesitz zugeschlagenen Kirchengüter mehr persönliche
Einnahmen, als die gesamte Steuer seines Herzogtums ergab. Die Fürsten gaben sich gar keine Mühe mehr,
den Raub irgendwie rechtlich oder moralisch zu rechtfertigen. Ihre Redeweise war: Klöster passen nicht
mehr in die Zeit der Aufklärung. Das war eine ähnliche Verhöhnung ihrer eigenen Grundsätze wie bei
der Menschenrechtsverletzung der Französischen Revolution. Denn die Klöster- und Kirchensäkularisation
ging einher einer Verschleuderung von Kulturgütern riesenhaftem Ausmaß: Ganze Klosterbidliotheken mit
Inkunablen und Handschriften wurden als Brennmaterial versteigert, gotische Statuen und Renaissancebilder
zerschlagen wie beim calvinistischen Bildersturm.
#24 Paul M. 22:24:32 | Donnerstag, 18. November 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555: Oh nein, wie schade! Und unter neuem Namen, neuer E-Mail-Adresse? Das machen
die streitsüchtigen User hier auf kreu.net ja auch! Naja, aber bitte bleib’ hier, bei uns, weiter aktiv!
#21 orthokathole 22:20:49 | Donnerstag, 18. November 2010
@Jubärens: Evangelische = Lieblingsfeinde? Bereits unter den Franken gab es im Umfeld der Schlacht von
Poitiers (732) Enteignungen. Und die Kirchen der Reformation? Wenn ein Verein sich teilt, wird oft auch
das Vermögen geteilt. Das, was in Folge der Reformation geschehen ist, werte ich nicht anders. Landesherrliche
Enteignungen gab es in dieser Zeit genauso gut durch katholische Fürsten und Reichsstädte.
#20 FXaver 22:19:46 | Donnerstag, 18. November 2010
Jammern? Wo habe ich gejammert? Im Gegenteil, ich denke manchmal es wäre auch für die Kirche besser
weniger mit diesem Staat verzahnt zu sein. Schrieb ich doch. Ja ich wünsche mir Verfolgung. Überspitzt
gesagt.
#19 Paul M. 22:16:57 | Donnerstag, 18. November 2010
Atzmon: Atzmon: STOPFT EUCH DAS MAMMONGEGENSEITIG INS MAUL Na, stopf Du Dir lieber ‘mal deinen heißgeliebten
D**** in den A****! AlbanischOrthodoxerRitter1555: Guten Abend, Stefanos, treuer christlicher Kamerad!
Wir vermissen Dich auf GLORIA TV!
#18 Gallow 22:15:52 | Donnerstag, 18. November 2010
@Amethyst: Mir ist schon klar, daß hier Tatsachen nicht gerne gesehen werden … aber das wird wohl kaum
jemanden davon abhalten, die Wahrheit zu sagen @FXaver Typisch Christ, immer gleich von Verfolgung jammern,
wenn sie nicht mehr bevorzugt werden … Was machst du eigentlich, wenn ihr mal wirklich verfolgt werden
solltet ? Wer immer „Feuer, Feuer“ schreit, dem glaubt man irgendwann nicht mehr.
Ich frage mich wann endlich ein neuer Kreuzzug beginnen wird um alle Feinde des Christentums und Europas
zurückzudrängen, seien es nun die Atheisten, Sodomiten, Tieranbeter aus Fernost usw. sie werden irgendwann
noch für ihr schändliches Verhalten zahlen!! DEUS LO VULT
#15 Jubärens 22:11:44 | Donnerstag, 18. November 2010
Grundrecht auf Eigentumsschutz -außer bei der Kirche Die Konstituante der Französischen Revolution verkündete
in den Augustbeschlüssen 1789 mit großem Pathos, was schon John Locke 100 Jahre vorher als vorstaatliches
Grundrecht eruiert hatte: „Das Eigentum ist ein unverletzliches und heiliges Recht.“ Im November 1789
beschloss die gleiche Nationalversammlung, bei dem Eigentum der Kirche dieses hochheilige Recht zu brechen
und alle Kirchengüter – von der kleinsten Landpfarrei bis zum größten Klaostergut von Cluny – entschädigungslos
zu rauben. Nachdem das geraubte Kircheneigentum an das Großbürgertum verschachert war, war es natürlich
sofort wieder ein „unverletzliches und heiliges Recht“. So sieht es bis heute aus mit der hehren Hochhaltung
der Menschenrechte: Das Bürgertum prahlt damit, das Recht auf Leben und Schutz des Eigentums angeblich
in der Aufklärung erstmals erfunden zu haben, aber diese unverletzlichen und unteilbaren Menschenrechte
werden äußerst selektiv und willkürlich angewandt, wie es dem Bürgertum gerade in den Kram passt und
von Vorteil ist, da haben sie keinerlei Skrupel:: Das Recht auf Leben wird heute grundsätzlich den ungeborenen
Menschen verweigert, der Schutz des Eigentum wird der Kirche vorenthalten, so die neuere Propaganda der
bürgerlichen Kirchenfeinde. Nachdem sich Napoleon 1801 die linksrheinischen deutschen Fürstengebiete
unter den Nagel gerissen hatte, empfahl er den deutschen Fürsten, sich doch an den kirchlichen Gütern
im Dt. Reich schadlos zu halten.
Man raubte der Kirche im Gefolge der Aufklärung !„ihre“! Güter . Wer den Blick so stark auf die Güter
legt, die Motten und Rost zerfressen, kann der katholisch sein? IHRE Güter? Wer hat der Kirche IHRE Güter
gegeben? Oder kann es sein, dass sich die Kirche die Güter, die dem Volk zugestanden wären, anstelle
Fürstbischöfen, zuunrecht angeeignet hat? Und: Sollte das so sein, wäre dann eine Wiedergutmachungspflicht
durch die Kirche zugunsten des Volkes gegeben? Es ist immer wieder erstaunlich, wenn eine kesse Lippe
gerade von denjenigen riskiert wird, die allen Grund haben, bescheiden und demütig aufzutreten, weil
sie selbst keine weisse Weste haben. Dreist! Aber das ist hier ja der „gute Ton“.
#13 FXaver 22:10:08 | Donnerstag, 18. November 2010
Die Kirche war unter Verfolgung schon immer stark Erinnert sei nur an katholische Kirche in Polen. Ich
hoffe manchmal aggressive Atheisten setzen ihre Vorstellungen durch: Zuerst wird die Kirchensteuer abgeschafft,
dann wird der Kirche der Status der Körperschaft entzogen, und dann wird der Kirche auch der Vereinsstatus
nicht zuerkannt, weil sie den gender mainstream Unsinn nicht mitmacht, nicht Schwulen, Ehebrechern und
KindermörderInnen huldigt. Dann ist die Kirche frei und wird die Kraft aufbringen der Kristallisationspunkt
der Erneuerung dieser bis ins Mark verdorbene Gesellschaft zu sein…
#8 Amethyst 22:02:45 | Donnerstag, 18. November 2010
Gallow: Dein gehässiger Unterton sagt alles über Deinen schlechten, ungläubigen Charakter aus, so dass
Du bequem für immer, ab jetzt, schweigen darfst! Tschüß!
#7 Jubärens 21:58:02 | Donnerstag, 18. November 2010
Geraubtes Kirchengut zurückgeben Tatsächlich war der erste flächendeckende Raub an Kirchen, Kirchengütern
und Klöstern von den Protestanten initiiert, aber gedeckt bzw. ausgeführt von den Protektoren Luthers,
den Fürsten. Der 500. Reformationstag 2017 wäre eine gute Gelegenheit für die Protestanten, das geraubte
Eigentum der Kirche wieder zurückzugeben. Den nächsten Raubzug in großem Ausmaß führte der englische
Apostat-König Heinrich durch, der alle Klöster und Klöstergüter an sich riss, um sie seinen Günstlingen
zu vermachen. Die Französische Revolution sprengte dann alle bisherigen Maßstäbe an Kirchenraub: Die
Prfündenbesitztümer der Pfarreien, wovon die meist armen Landpfarrer lebten, sowie die ausgedehnten
Flächen der Klöster wurden an die reichen Großbauern und das Großbürgertum verschachert. Auch alle
Klöster- und Kirchengebäude, Schulen und Bibliotheken, kirchliche Hospize und Krankenhäuser riss der
Staat an sich. Dieser (natürlich entschädigungslose) Riesenkirchenraub zeigte die ganze Perversität
der bürgerlichen Raub- und Rechtslogik, insofern die französische Nationalversammlung noch 2 Monate
vor ihrem Raubbeschluss hoch und heilig verkündet als Bürger- und Menschenrecht verkündet hatte: „Da
das Eigentum ein unverletzliches und heiliges Recht ist, kann es niemandem genommen werden, wenn es nicht
die gesetzlich festgelegte öffentliche Notwendigkeit erfordert und unter der Bedingung einer gerechten
und vorherigen Entschädigung (Art 17 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. 8. 178…
#6 Gallow 21:53:41 | Donnerstag, 18. November 2010
@Amethyst: Weder noch … Der Staat hat nur ungerechtfertigt angeeignetes Gut zurückgeholt … und wie
eure beiden Sekten das untereinander ausmacht, ist euer Problem.
#5 orthokathole 21:52:34 | Donnerstag, 18. November 2010
Nix „alte Leier“ Das ist endlich mal ein in der zweiten Hälfte durchweg vernünftiger Artikel der [fett]†[fett]netler.
Vielen Agitatoren gegen die Kirchensteuer ist ihr Ursprung – Trennung von Staat und Kirche – nicht bewusst,
gleichfalls ist ihnen unbekannt, wieviel der Staat an der KSt verdient. Und in Frkr gibt es keine Trennung
von Staat und Kirche, sondern eine Bevordmundung der Kirche durch den Staat. So dürfen Pfarrer – anders
als Bedienstete anderer Arbeitgeber – nicht für den Staat oder öffentliche Unternehmen arbeiten (Bsp.:
ev Pfarrer, der als Gas/-Stromableser tätig werden sollte+wollte). Was die Leute sich vorstellen, ist
eine Diskriminierung von Kirche. Denn was sie wollen, funktoniert nur, wenn der Staat zwar mit allen möglichen
Institutionen (Vereinen, Unternehmen …), nicht aber mit Relgionsgemeinschaften zusammenarbeiten darf.
#4 Amethyst 21:50:05 | Donnerstag, 18. November 2010
Gallow: Viele, alte evangelisch-genutzte Kirchen wurden einmal von Katholiken als katholische Kirchen
erbaut und konsekriert! Die Reformation hat uns diese Kirchen und Güter, sowie Klöster und Höfe geraubt!!!
Her damit – die Protestanten sind in der Zahlungs- und Wiedergutmachungspflicht, nicht nur der Staat!
#3 Gallow 21:43:23 | Donnerstag, 18. November 2010
Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden. Es wurde nichts geraubt …
das meiste waren lediglich Lehen, welche der Kirche niemals „gehört“ haben … der Rest war Diebesgut,
welches die Kirche über die Jahrhunderte zusammengestohlen hatte. Und selbst wenn man all das, was den
Kirchen rechtmäßig genommen wurde, als Verlust rechnen würde, wäre das nach 200 Jahren staatlicher
Zahlungen an die Kirche schon längst abgegolten …
#1 Amethyst 21:23:10 | Donnerstag, 18. November 2010
Protestanten – Räuber! …Aber dann müssen zuerst die geraubten Kirchengüter zurückgegeben werden.
Fangen wir mit den geraubten Kirchen an, die uns von den Protestanten in der Reformation gestohlen wurden!
Her damit – oder Finanzausgleich!