Siebenmeilenstiefel in die Sackgasse + Mit diesen Leuten packelt der Vatikan + Fieberhafte Suche nach einem Mann ohne Eigenschaften + Bekannter Johannesbruder ausgetreten + Ein kleiner Anfang
Ab in die ökumenische Sackgasse
Vatikan. Der Ökumenismus habe in den letzten fünfzig Verfallsjahren
der Kirche einen „weiten Weg“ zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum fünfzigsten Jahrestag
des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Der Heilige Vater bedankte sich, daß sein Vorgänger
Johannes XXIII. († 1963) das Sekretariat für die Einheit der Christen gründete. Johannes Paul II. hat
die Einrichtung im Jahr 1998 zum Päpstlichen Rat erhoben. Benedikt XVI. würdigte den Schritt als Meilenstein
für den Ökumenismus.
Mit diesen Leuten packelt der Vatikan
Vatikan. Die kommunistische Staatskirche
Chinas will am Wochenende wieder einmal einen Bischof ohne Päpstliche Zustimmung weihen. Das berichteten
asiatische Medien. Die Staatskirche will auch Bischöfe der in den Untergrund gedrängten Katholischen
Kirche zwingen, der unerlaubten Weihe beizuwohnen. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Jesuitenpater
Federico Lombardi, warnte die Kommunisten vor einem Mißbrauch der Religions- und Gewissensfreiheit.
Fieberhafte Suche nach einem Mann ohne Eigenschaften
Österreich. Gestern spekulierte die österreichische
Tageszeitung ‘Presse’, die ihre Informationen aus dem Ordinariat der Erzdiözese Wien bezieht, über den
nächsten Generalsekretär der Bischofskonferenz. Der bisher hofierte Kandidat und Chef der Wiener Caritas,
Hw. Michael Landau habe „wenig Ambitionen, seinen Arbeitsplatz zu verlassen“ – wußte die Zeitung. Eine
Ernennung des Wiener Jesuiten, Pater Christian Marte, habe die ‘Gesellschaft Jesu’ verhindert. Als dritter
Kandidat werde der Subregens am Wiener Priesterseminar, Hw. Richard Tatzreiter (40), genannt. Dieser gilt
für ‘Die Presse’ „als eine der (nicht gerade vielen) Personalreserven der Katholischen Kirche“. Er ist
ein ehemaliger Privatsekretär von Kardinal Schönborn.
Bekannter Johannesbruder ausgetreten
Frankreich.
Paddy Kelly von der ehemaligen Popgruppe ‘The Kelly Family’ hat die neokonservative französische Ordensgemeinschaft
des Heiligen Johannes verlassen. Das berichtete die Linzer Kommerzseite ‘kath.net’. Kelly war seit 2004
in der Gemeinschaft. Er bekam den Namen Bruder John-Paul Mary und hatte nur zeitliche Gelübde. Seit 2009
lebte er in Belgien. Zum Austritt wird der Orden bald eine Erklärung abgeben.
Ein kleiner Anfang
Schweiz.
Am Samstag organisiert die syrisch-orthodoxe Kirche in Zürich eine Demonstration gegen die Ausrottungspolitik
gegen die Christen im Irak. Das gab die Menschenrechtsorganisation ‘Christian Solidarity International’
bekannt. Bei der Kundgebung werden Vertreter der Kirchen und Parteien sprechen. Am letzten Wochenende
gab es ähnliche Kundgebungen in Wien, Brüssel und Paris. Sie wurden von der US-Hofberichterstattung
im wesentlichen ignoriert.
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35 Lesermeinungen
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Lisibald Poier, 1. Guten Morgen 2. Wieso redest du über Freundschaft? Ich kann mich nicht erinnern, dir
auch nur das leiseste Angebot gemacht zu haben! 3. Nenne mich nie wieder „meine Liebe“. Dieses Recht steht
dir nicht zu. 4. Plustere dich in deinen philosophischen Ergüssen bitte nicht so auf wie eine frierende
Amsel im Winter – manchmal werde ich das Gefühl nicht los, du weißt nicht, wovon du redest. Bleibe lieber
auf der Erde und sprich mit Menschen, normalen Menschen, und lass die scheinbare Hochgeistigkeit. Orientiere
dich bitte auch immer am Thema und antworte dazu! Zerpflücke meine Beiträge nicht, um sie zu kommentieren,
du bist kein Chirurg, oder? Ich mag das nicht. 5. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Bleib gesund und
pass auf dich auf!
#39 OttoII † 00:50:45 | Samstag, 20. November 2010
feiges armseliges Paulchen 11 mußt Du Dich wieder hinter Erwachsenen verstecken, weil Du Dich nicht traust
selbst zu Deiner Notgeilheit zu stehen? Du bist echt zu bedauern.
@Peru „Sprichwort sagt: Man kann einander nicht kennen, bevor man nicht einen „Scheffel Salz“zusammen
gegessen hat. […] Menschen, die rasch die äußeren Formen der Freundschaft bekunden, möchten zwar
Freunde sein, sind es aber nicht. […] Der Wunsch nach Freundschaft entsteht rasch, die Freundschaft
aber nicht.“ (Aristoteles) „ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde.“ Meinst Du, hast
das Aristotelische Salz etwas mit dem dem Salz zu tun, das Christus gemeint hat? Anders, war Aristoteles
wirklich ein Gotteskünder und war Plato göttlich? Ab und zu gehört es dahin, damit auch andere die
Möglichkeit haben zu glänzen. „Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt
unverloren.“ (Faust) Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen den Mut. Das weiß
ich bereits. Kein Wort, welches ich nicht bereits kenne, meine Liebe. Woran liegt das? Am Mut etwa? Nennen
wir es Armut. Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden. Der Raum wird hinzugedacht,
Raumzeit. Oder andersrum, nach der Höhe des Raumes, also Hochzeit. Genial, oder? Ich bin es und das weiß
ich auch selbst. Danke, für das Interesse. Wir kaufen nichts. Nicht nur, weil es mich interessiert, sondern
auch, um deine Gedanken anzuregen. Nein, Du willst handeln und das tut man nicht. Handeln tut man mit
Zigeunern, oder? Bin ich aber nicht. Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht! Mache Dein Herz auf und
umarme mal jemanden. Nur so.
Lisibald, manchmal stellt man halt das Licht unter den Scheffel. Ab und zu gehört es dahin, damit auch
andere die Möglichkeit haben zu glänzen. Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen
den Mut. Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden. Nicht nur, weil es mich interessiert,
sondern auch, um deine Gedanken anzuregen. Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht! Ich wünsche dir
einen guten Samstag!
@Peru Na unbeschreiblich halt, was soll ich sagen? Nein, ich habe dafür kein Wort und für’s Erfinden
brauche ich etwas mehr Raumzeit. zB. finde ich es nicht richtig von Dir, falsch zu sein. Das ist einmal
das Wichtigste. Sei so wie Du bist und wenn Dir etwas nicht passt, dann erzähle mir davon im Vertrauen.
Seltsam, daß Du es zu haben meinst, das Vertrauen. Verwirf es nicht ständig, indem Du nicht tiefer in
meine Gedankenwelt eindringst. Da war zB. am Anfang der Start, da wurde es Licht. Wo ist nun das Licht?
@Peru Ich stelle seine Scharlatanerie sehr wohl in Frage, nein ich verurteile seine gotteslästerlichen
Schmierereien, aber Gott ist für die armen Sünder gestorben. Trotzdem ist wohl ein Unterschied zu einem
wahren Meister und dem Pinselknecht da Vinci. Übrigens, finde ich Deine Art unbeschreiblich mir gegenüber.
Soviel dazu.
Lisibald Poier, na, dann tu mal was für deine Durchblutung – ab einem gewissen Alter braucht man das
wohl… Übrigens – Leonardo da Vinci war ein Genie, einfach genial. Das willst du doch wohl nicht in
Frage stellen, oder?
@Peru Hast Recht, ich habe auch keine Tabs mehr. Außerdem, ob Du es glaubst oder nicht, ich sitze hier
auf einem Massagesessel, der die Durchblutung anregt. :)3 Ich finde, die Philosophie redet nur um den
Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig – es kommt darauf
an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren… Du bist ja so weise.
Lisibald Poier, nein, mache nichts, was dich munter macht – wenn der Körper Ruhe braucht, dann muss man
ihm diese geben… Sicherlich arbeite ich, mitunter sehr hart – trotzdem, Arbeit kann äußerst befriedigend
sein. Ich übe viele Ehrenämter in der Kirche aus, da ermüdet mich gar nichts, im Gegenteil, ich bin
voll der Freude! Philosophie – Glücksdenken? Na, ich weiß nicht so recht. Ich finde, die Philosophie
redet nur um den Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig –
es kommt darauf an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren…
@Peru Mir gefällt die sixtinische Kapelle überhaupt nicht. Sie ist hässlich wie die Nacht finster ist.
Da Vinci war ein Scharlatan. du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder? Ja, sicher. Was
muss ich dir da erzählen? Das Notwendigste bitte, nur immer bescheiden in den kleinen Dingen des Altags.
Soll ich dich etwa langweilen? Gleiches Recht für alle, die wir beide langweilen könnten. Ich denke,
wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste, dich aufhorchen zu lassen. Mach Dir keine
Sorgen, ich werde eine Pille gegen die Müdichkeit einwerfen, Calzium-Magnesium, echte Limo. Dazu dann
noch Matetee. Magst Du Tee? Warum sollte ich müde sein von der Woche? Weil Du vielleicht arbeitest?!
Arbeit macht müde morgens munter. Für den Beginn eines jeden neuen Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
Gute Einstellung! Ich filosofiere eigentlich gar nicht. Ich habe nur Glück im Denken. Das ist alles.
Ich denke, philosophie ist Glücksdenken. Kannst Du damit was anfangen?
Lisibald Poier, du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder? Was muss ich dir da erzählen?
Soll ich dich etwa langweilen? Ich denke, wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste,
dich aufhorchen zu lassen. Warum sollte ich müde sein von der Woche? Für den Beginn eines jeden neuen
Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
@Peru Alles eine Frage des Willens und der Selbstbeherrschung. Ok, ich gebe es zu. Ich bin heute nicht
wesentlich geistreich, weil ich wenig geschlafen habe. Erzähle mir etwas. zB. wie entsetzlich ich bin,
was ich falsch mache oder sonst irgendwas lebensneutrales, zwiegeschwätziges, humorvoll phantasie und
freudenreiches, aber ich denke, daß Du auch müde sein wirst von der Woche und dem Freitag. Ab heute
ist frei und wenn Du nichts dagegen hast, könnten wir einen virtuellen Spaziergang unternehmen. komm:
www.vatican.va/…istina_vr/index.html
@Peru Es geht dabei vorragig um den Schutz der Rose vor wilden Tieren. Kein Tier würde eine Rose ohne
Suizid fressen. Heidenröslein und dann im Gegenüber die Rosenheilige. Ist doch auch ein spannender Vergleich,
so wie zwischen Harry Potter und dem Zauberlehrling. Ja, Goethe war auch seiner Zeit voraus. Aber bleiben
wir bei den Rosen. Es gibt da ja auch einen Rosenkavalier. Ein interessantes Wort, weil es „hervorsticht“,
wie die Dornen der Rose. Es ist quasi antik geworden, dieses Wort, weil die Rosenzucht wohl auch solche
ohne Dornen hervorbrachte. Rosenzuchtheilige gab es keine. Sie liebten die Liebe freiwillig. Das ist auch,
was die Heiligen so besonders macht, daß sie ohne Zwang heilig geworden sind. Heilige und Rosen, ich
denke die Rose ist die Waffe in der Hand des Mannes. So ungefähr und das meine ich nicht metaphorisch.
Rosen könne Kriege auslösen, wie schon gesagt. Ob Du mir glaubst, weiß ich nicht… Ich liebe es jedenfalls,
an Rosen zu denken und wenn ich das tue, denke ich auch das Soundthema: www.youtube.com/watch?v=_v4n6srZxDY
Ich verkleide mich im Übrigen auch nicht. Einmal trat ich in meiner Kindheit als Gespenst auf. Glaubst
Du an Geister?
Lisibald Poier, in Rosen ist kein Gift, das hast du gut erkannt, mein Lieber. Vergiss aber die Dornen
nicht, die können ganz schön weh tun, wenn du eine Rose falsch anfasst. Verkleidest du dich zu Fasching?
Feierst du das? Ich hasse Verkleidungen! Ich bin wie ich bin, immer und authentisch, und wer mich so nicht
mag, der mag mich auch nicht anders, also soll er’s lassen… Mystische Bedeutung haben auch Mauerblümchen…
@Peru ich habe auch ein Buch über das Leben der Heiligen Rita. Darin lese ich gerade: „Sinnend betrachtete
sie den verdorrten Brautkranz. Was für ein unbeschwertes Mädchen war sie, als sie damals der Freundin
die frischen Myrtenzweige geschnitten und gereicht hatte! Eine Erinnerung tauchte auf: Bona flocht die
duftenden Zweige kunstvoll zu einer Brautkrone. Da wollte sie, Rita, ihr ein paar Rosen reichen, damit
sie diese mit einflechte. Bona wiedersprach mit der Begründung, dass in einem Brautkranz keine Dornen
gehören. Doch Rita bestand darauf. Blüten und Dornen waren inzwischen verdorrt. Doch beide sind sie
zum stummen Zeugen ihrer prophetischen Bedeutung geworden.“ Findest Du, haben Rosen eine Bedeutung? Natürlich,
es ist kein Gift in ihnen. Vielleicht wollte die Heilige deshalb, daß die Rose eingeflochten wird. Sie
wollte vielleicht friedfertig erscheinen, als Zeichen wider die Herrschsucht ihres Mannes, der aus einer
angesehenen Familie aus Mördern hervorging, wie der Film zeigt. Ja, die hl. Rita gilt als Rosenheilige.
Es gibt einige. Du würdest die Rose nicht abschneiden. Naja, ich würde es auch nicht tun. Rosen haben
jedenfalls eine mystische Bedeutung. Denken wir da an den sogenannten Rosenkrieg, oder den Rosenmontag.
Freilich geht hierbei die Herkunft auf den Namen der Rose zurück. Also auf das Rasen. Also, die rasende
Gebärde. Es werden am Rosenmontag daher auch keine Rosen verschenkt. Jedenfalls haben wir Fasching und
wenn Du Dich als Rose verkleidest???
Lisibald Poier, schön, dass dir der Film gefiel. Rosen? Nun gut, ich mag Rosen, solange sie sich im Garten
befinden. Schnittblumen machen mich traurig – sie verwelken so schnell. Aber am liebsten habe ich Löwenzahn!
Zäh, unbeugsam, nicht auszurotten – er passt besser zu mir!
#20 Gotthard 13:10:21 | Freitag, 19. November 2010
warum eine Erklärung? hatte nur zeitliche Gelübde… Zum Austritt wird der Orden bald eine Erklärung
abgeben. warum eine Erklärung? Wer mit zeitlichen Gelübden eine Gemeinschaft verläßt, muss das nicht
besonders kommentieren.
Hi, Peru Danke der Nachfrage, er ist sehr zu empfehlen und macht neugierig, sich naeher mit der Heiligen
zu befassen, mit ihrem Leben und den Wundern. Besonders das Rosenwunder… Magst du Rosen?
Das deutsche Programm Im Mai 1919 in Düsseldorf, Deutschland, die Alliierten Streitkräfte ein Exemplar
erhalten der „kommunistischen Regeln für Revolution.“ Fast 90 Jahre später, haben sie fast in jedem
Bereich gelungen. A. Corrupt die junge, bekommen sie von der Religion. Hol sie dir an Sex interessiert.
Machen Sie sie oberflächlich zerstören ihre Robustheit. B. Holen Sie die Kontrolle über alle Werbemittel,
dadurch: 1. Holen Sie sich den Köpfen der Menschen aus ihrer Regierung, indem sie ihre Aufmerksamkeit
auf die Leichtathletik, sexy Bücher, Theaterstücke und andere Kleinigkeiten. 2. Teilen Sie den Menschen
in feindliche Gruppen durch das ständige Pochen auf kontroverse Fragen keine Rolle. 3. Zerstöre die
das Vertrauen der Menschen in ihrer natürlichen Führer, indem sie bis zu Verachtung, Spott und Schande.
4. Immer predigen echte Demokratie, sondern die Macht zu ergreifen, so schnell und so rücksichtslos wie
möglich. 5. Durch die Förderung der Regierung Verschwendung, zerstören ihre Kredit-, produzieren Angst
vor Inflation mit steigenden Preisen und allgemeine Unzufriedenheit. 6. Incite unnötige Streiks in lebenswichtigen
Industrien, fördern innere Unruhen und der Pflege einer milderen und weiche Haltung seitens der Regierung
zu solchen Störungen. 7. Mit fadenscheinigen Argument, Ursache der Zusammenbruch des alten moralischen
Tugenden – Ehrlichkeit, Nüchternheit, Selbstbeherrschung, Vertrauen in die verpfändeten Wort, Robustheit.
C. Weil die Registrierung aller Feuerwaffen unter irgendeine…
#13 dangermouse † 10:47:35 | Freitag, 19. November 2010
Das volle Programm In May 1919, at Düsseldorf, Germany, the Allied Forces obtained a copy of the „Communist
Rules for Revolution.“ Nearly 90 years later, they have almost succeeded in every area. A. Corrupt the
young; get them away from religion. Get them interested in sex. Make them superficial; destroy their ruggedness.
B. Get control of all means of publicity, thereby: 1. Get people’s minds off their government by focusing
their attention on athletics, sexy books, plays and other trivialities. 2. Divide the people into hostile
groups by constantly harping on controversial matters of no importance. 3. Destroy the people’s faith
in their natural leaders by holding them up to contempt, ridicule and disgrace. 4. Always preach true
democracy, but seize power as fast and as ruthlessly as possible. 5. By encouraging government extravagance,
destroy its credit, produce fear of inflation with rising prices and general discontent. 6. Incite unnecessary
strikes in vital industries, encourage civil disorders and foster a lenient and soft attitude on the part
of government toward such disorders. 7. By specious argument, cause the breakdown of the old moral virtues –
honesty, sobriety, self-restraint, faith in the pledged word, ruggedness. C. Cause the registration of
ALL firearms on some pretext with a view to confiscate them and leave the population helpless. If you
look around, everyone of these rules are nearly complete in the U.S. today. www.illuminati-news.com/…order-conspiracy.ht…
#11 dangermouse † 10:37:54 | Freitag, 19. November 2010
Die Dämonkratie …ist eine Staatsform, in der Menschenopfer an der Tagesordnung sind.Man denke nur an
die Lusitania oder den 11. September 2001 books.google.de/books?id=G4DyNVTTIh0… Adolph Hitler’s „Mein
Kampf“ was poorly written, too, but no one would doubt it’s importance. So it is with „Philip Dru: Administrator“.
Certain facts, once denied, reveal how we, as a nation, got so far off track. One of those facts is the
collusion between International Bankers, Monopoly Capitalists and Fabian Socialist Edward Mandell House.
This collusion resulted in the unconstitutional privatizing of our monetary system, under the guise of
the Federal Reserve. The dangerous nature of the Federal Reserve is best summed up by the patriarch of
one International Banking family: „Give me control of a nation’s money and I care not who makes the laws.“ –
Mayer Amschel Rothschild. The importance of „Philip Dru: Adminstrator“ is the insight into the mindset
of those who believe in the New World Order, once denied, now freely discussed. It is a testament to the
dangerously effective „gradualist“ subversion that America has been subjected to over the last 100 years.
The „incremental“ Socialism promoted by by by the Fabian Society.
Moin moin, hatte gerade einen Albaner zum Frühstück. Der lag mir etas schwer im Magen. Dank kreuz.net
konnte ich ihn wieder nach oben würgen. DIESE PAGE DARF NICHT STERBEN!!! FREIHEIT FÜR KREUZ.NET!!!!!
Warum wird hier so ein Unsinn verzapft? Kreuz_net schreibt irrig: „Der Ökumenismus habe in den letzten
fünfzig Verfallsjahren der Kirche einen weiten Weg zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum 50.
Jahrestag des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen.“ Wahr ist vielmehr: Den blöden Begriff
„Ökumenismus“ hat der Papst nicht verwendet. Er hat von einem „Meilenstein für den ökumenischen Weg
der katholischen Kirche“ gesprochen. Und: Die Einheit der Christen werde durch Gott geschaffen, nicht
vom Menschen. Fällt das zu glauben den Redakteuren von Kreuz_net wirklich so schwer?
#5 bejorommer 09:24:57 | Freitag, 19. November 2010
Ökumene Das Christentum insgesamt, in seinen verschiedenen Strömungen, aber demselben Evangelium, dürfte
nur noch eine Zukunft haben, wenn die Rechthaberei und die derzeitígen, schädlichen Eifersüchteleien
endlich entsorgt und gemeinsam, unvoreingenommen und auf Augenhöhge nach der Wahrheit gesucht wird. Welche
der christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit wirklich nähe ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Unverschämte Redaktion Papst Benedikt hat bestimmt nicht von den „letzten fünfzig Verfallsjahren der
Kirche geprochen“. Es ist eine bodenlose Frechheit, dem Papst einen solchen Ausdruck durch indirekte Rede
in den Mund zu legen. Da zeigt sich nur wieder die Arroganz und der Hochmut der angeblich „Katholischen
Nachrichten“, die bei ihrer Manipulation der Meldungen nicht davor zurückscheuen, die Aussagen selbst
des Papstes zu verzerren und zu verhunzen.