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Siebenmeilenstiefel in die Sackgasse + Mit diesen Leuten packelt der Vatikan + Fieberhafte Suche nach einem Mann ohne Eigenschaften + Bekannter Johannesbruder ausgetreten + Ein kleiner Anfang
Ab in die ökumenische Sackgasse

Vatikan. Der Ökumenismus habe in den letzten fünfzig Verfallsjahren der Kirche einen „weiten Weg“ zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum fünfzigsten Jahrestag des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Der Heilige Vater bedankte sich, daß sein Vorgänger Johannes XXIII. († 1963) das Sekretariat für die Einheit der Christen gründete. Johannes Paul II. hat die Einrichtung im Jahr 1998 zum Päpstlichen Rat erhoben. Benedikt XVI. würdigte den Schritt als Meilenstein für den Ökumenismus.

Mit diesen Leuten packelt der Vatikan

Vatikan. Die kommunistische Staatskirche Chinas will am Wochenende wieder einmal einen Bischof ohne Päpstliche Zustimmung weihen. Das berichteten asiatische Medien. Die Staatskirche will auch Bischöfe der in den Untergrund gedrängten Katholischen Kirche zwingen, der unerlaubten Weihe beizuwohnen. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Jesuitenpater Federico Lombardi, warnte die Kommunisten vor einem Mißbrauch der Religions- und Gewissensfreiheit.

Fieberhafte Suche nach einem Mann ohne Eigenschaften

Österreich. Gestern spekulierte die österreichische Tageszeitung ‘Presse’, die ihre Informationen aus dem Ordinariat der Erzdiözese Wien bezieht, über den nächsten Generalsekretär der Bischofskonferenz. Der bisher hofierte Kandidat und Chef der Wiener Caritas, Hw. Michael Landau habe „wenig Ambitionen, seinen Arbeitsplatz zu verlassen“ – wußte die Zeitung. Eine Ernennung des Wiener Jesuiten, Pater Christian Marte, habe die ‘Gesellschaft Jesu’ verhindert. Als dritter Kandidat werde der Subregens am Wiener Priesterseminar, Hw. Richard Tatzreiter (40), genannt. Dieser gilt für ‘Die Presse’ „als eine der (nicht gerade vielen) Personalreserven der Katholischen Kirche“. Er ist ein ehemaliger Privatsekretär von Kardinal Schönborn.

Bekannter Johannesbruder ausgetreten

Frankreich. Paddy Kelly von der ehemaligen Popgruppe ‘The Kelly Family’ hat die neokonservative französische Ordensgemeinschaft des Heiligen Johannes verlassen. Das berichtete die Linzer Kommerzseite ‘kath.net’. Kelly war seit 2004 in der Gemeinschaft. Er bekam den Namen Bruder John-Paul Mary und hatte nur zeitliche Gelübde. Seit 2009 lebte er in Belgien. Zum Austritt wird der Orden bald eine Erklärung abgeben.

Ein kleiner Anfang

Schweiz. Am Samstag organisiert die syrisch-orthodoxe Kirche in Zürich eine Demonstration gegen die Ausrottungspolitik gegen die Christen im Irak. Das gab die Menschenrechtsorganisation ‘Christian Solidarity International’ bekannt. Bei der Kundgebung werden Vertreter der Kirchen und Parteien sprechen. Am letzten Wochenende gab es ähnliche Kundgebungen in Wien, Brüssel und Paris. Sie wurden von der US-Hofberichterstattung im wesentlichen ignoriert.
      
35 Lesermeinungen
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#46   r.ruhrgebietler   18:12:44 | Samstag, 20. November 2010
Fieberhafte Suche nach einem Mann ohne Eigenschaften
genial – da fühlen sich vermutlich die konzilsbonzen direkt angesprochen
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#44   Peru   08:16:04 | Samstag, 20. November 2010
Lisibald Poier,
1. Guten Morgen
2. Wieso redest du über Freundschaft? Ich kann mich nicht erinnern, dir auch nur das leiseste Angebot gemacht zu haben!
3. Nenne mich nie wieder „meine Liebe“. Dieses Recht steht dir nicht zu.
4. Plustere dich in deinen philosophischen Ergüssen bitte nicht so auf wie eine frierende Amsel im Winter – manchmal werde ich das Gefühl nicht los, du weißt nicht, wovon du redest. Bleibe lieber auf der Erde und sprich mit Menschen, normalen Menschen, und lass die scheinbare Hochgeistigkeit.
Orientiere dich bitte auch immer am Thema und antworte dazu! Zerpflücke meine Beiträge nicht, um sie zu kommentieren, du bist kein Chirurg, oder? Ich mag das nicht.
5. Ich wünsche dir einen schönen Tag. Bleib gesund und pass auf dich auf!
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#39   OttoII †   00:50:45 | Samstag, 20. November 2010
feiges armseliges Paulchen 11
mußt Du Dich wieder hinter Erwachsenen verstecken, weil Du Dich nicht traust selbst zu Deiner Notgeilheit zu stehen?
Du bist echt zu bedauern. :-S
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#38   Mister 11   00:38:34 | Samstag, 20. November 2010
baaabaaaam_gluck:
Erkläre bitte die Abkürzung und sei nicht so scheu…erzähl dem armen Porno-OttoII endlich, was er hören will!
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#36   Lisibald Poier †   00:31:40 | Samstag, 20. November 2010
@Peru
„Sprichwort sagt: Man kann einander nicht kennen, bevor man nicht einen „Scheffel Salz“zusammen gegessen hat. […] Menschen, die rasch die äußeren Formen der Freundschaft bekunden, möchten zwar Freunde sein, sind es aber nicht. […] Der Wunsch nach Freundschaft entsteht rasch, die Freundschaft aber nicht.“ (Aristoteles)
„ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Salz der Erde.“
Meinst Du, hast das Aristotelische Salz etwas mit dem dem Salz zu tun, das Christus gemeint hat? Anders, war Aristoteles wirklich ein Gotteskünder und war Plato göttlich?
Ab und zu gehört es dahin, damit auch andere die Möglichkeit haben zu glänzen.
„Was glänzt ist für den Augenblick geboren. Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.“ (Faust)
Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen den Mut.
Das weiß ich bereits. Kein Wort, welches ich nicht bereits kenne, meine Liebe. Woran liegt das? Am Mut etwa? Nennen wir es Armut.
Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden.
Der Raum wird hinzugedacht, Raumzeit. Oder andersrum, nach der Höhe des Raumes, also Hochzeit. Genial, oder? Ich bin es und das weiß ich auch selbst. Danke, für das Interesse. Wir kaufen nichts.
Nicht nur, weil es mich interessiert, sondern auch, um deine Gedanken anzuregen.
Nein, Du willst handeln und das tut man nicht. Handeln tut man mit Zigeunern, oder? Bin ich aber nicht.
Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht!
Mache Dein Herz auf und umarme mal jemanden. Nur so.
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#35   Peru   00:11:39 | Samstag, 20. November 2010
Lisibald,
manchmal stellt man halt das Licht unter den Scheffel. Ab und zu gehört es dahin, damit auch andere die Möglichkeit haben zu glänzen. Man muss nicht immer als Erster erscheinen. Das nimmt anderen den Mut.
Nimm dir die Zeit, das Wort für unbeschreiblich zu erfinden. Nicht nur, weil es mich interessiert, sondern auch, um deine Gedanken anzuregen. Zeit ist genug da, nur – vergiss es nicht!
Ich wünsche dir einen guten Samstag!
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#34   Lisibald Poier †   19:51:52 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Na unbeschreiblich halt, was soll ich sagen? Nein, ich habe dafür kein Wort und für’s Erfinden brauche ich etwas mehr Raumzeit. zB. finde ich es nicht richtig von Dir, falsch zu sein. Das ist einmal das Wichtigste. Sei so wie Du bist und wenn Dir etwas nicht passt, dann erzähle mir davon im Vertrauen. Seltsam, daß Du es zu haben meinst, das Vertrauen. Verwirf es nicht ständig, indem Du nicht tiefer in meine Gedankenwelt eindringst. Da war zB. am Anfang der Start, da wurde es Licht. Wo ist nun das Licht?
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#33   Peru   19:43:16 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
unbeschreiblich – was?
Erkläre dich bitte!
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#32   Lisibald Poier †   19:41:57 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Ich stelle seine Scharlatanerie sehr wohl in Frage, nein ich verurteile seine gotteslästerlichen Schmierereien, aber Gott ist für die armen Sünder gestorben. Trotzdem ist wohl ein Unterschied zu einem wahren Meister und dem Pinselknecht da Vinci.
Übrigens, finde ich Deine Art unbeschreiblich mir gegenüber. Soviel dazu.
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#31   Peru   19:38:46 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
na, dann tu mal was für deine Durchblutung – ab einem gewissen Alter braucht man das wohl…
Übrigens – Leonardo da Vinci war ein Genie, einfach genial. Das willst du doch wohl nicht in Frage stellen, oder?
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#30   Lisibald Poier †   19:36:38 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Hast Recht, ich habe auch keine Tabs mehr. Außerdem, ob Du es glaubst oder nicht, ich sitze hier auf einem Massagesessel, der die Durchblutung anregt. :)3
Ich finde, die Philosophie redet nur um den Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig – es kommt darauf an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren…
Du bist ja so weise.
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#29   Peru   19:31:32 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
nein, mache nichts, was dich munter macht – wenn der Körper Ruhe braucht, dann muss man ihm diese geben…
Sicherlich arbeite ich, mitunter sehr hart – trotzdem, Arbeit kann äußerst befriedigend sein. Ich übe viele Ehrenämter in der Kirche aus, da ermüdet mich gar nichts, im Gegenteil, ich bin voll der Freude!
Philosophie – Glücksdenken? Na, ich weiß nicht so recht. Ich finde, die Philosophie redet nur um den Brei drumherum, ohne auf den Kern zu kommen. Manchmal ist Philosophie lebensnotwendig – es kommt darauf an, wie und wo sie angewandt wird – hier jedenfalls hat sie nichts verloren…
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#28   Lisibald Poier †   19:24:14 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Mir gefällt die sixtinische Kapelle überhaupt nicht. Sie ist hässlich wie die Nacht finster ist. Da Vinci war ein Scharlatan.
du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder?
Ja, sicher.
Was muss ich dir da erzählen?
Das Notwendigste bitte, nur immer bescheiden in den kleinen Dingen des Altags.
Soll ich dich etwa langweilen?
Gleiches Recht für alle, die wir beide langweilen könnten.
Ich denke, wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste, dich aufhorchen zu lassen.
Mach Dir keine Sorgen, ich werde eine Pille gegen die Müdichkeit einwerfen, Calzium-Magnesium, echte Limo. Dazu dann noch Matetee. Magst Du Tee?
Warum sollte ich müde sein von der Woche?
Weil Du vielleicht arbeitest?! Arbeit macht müde morgens munter.
Für den Beginn eines jeden neuen Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
Gute Einstellung! Ich filosofiere eigentlich gar nicht. Ich habe nur Glück im Denken. Das ist alles. Ich denke, philosophie ist Glücksdenken. Kannst Du damit was anfangen?
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#27   Peru   19:08:29 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
du wirst schon selbst wissen, wie ich von dir denke, oder? Was muss ich dir da erzählen? Soll ich dich etwa langweilen? Ich denke, wenn du dich müde fühlst, wäre das das denkbar ungeeignetste, dich aufhorchen zu lassen.
Warum sollte ich müde sein von der Woche? Für den Beginn eines jeden neuen Tages gilt – neue Chance, neues Glück!
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#26   Lisibald Poier †   18:59:37 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Alles eine Frage des Willens und der Selbstbeherrschung. :-D Ok, ich gebe es zu. Ich bin heute nicht wesentlich geistreich, weil ich wenig geschlafen habe. Erzähle mir etwas. zB. wie entsetzlich ich bin, was ich falsch mache oder sonst irgendwas lebensneutrales, zwiegeschwätziges, humorvoll phantasie und freudenreiches, aber ich denke, daß Du auch müde sein wirst von der Woche und dem Freitag. Ab heute ist frei und wenn Du nichts dagegen hast, könnten wir einen virtuellen Spaziergang unternehmen.
komm: www.vatican.va/…istina_vr/index.html
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#25   Peru   18:49:53 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier
glaubst du etwa an Geister?
Ich nicht. Ich habe vor nichts und niemand Angst.
Ich hoffe, du auch nicht!
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#24   Lisibald Poier †   18:15:51 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
Es geht dabei vorragig um den Schutz der Rose vor wilden Tieren. Kein Tier würde eine Rose ohne Suizid fressen. Heidenröslein und dann im Gegenüber die Rosenheilige. Ist doch auch ein spannender Vergleich, so wie zwischen Harry Potter und dem Zauberlehrling. Ja, Goethe war auch seiner Zeit voraus. Aber bleiben wir bei den Rosen. Es gibt da ja auch einen Rosenkavalier. Ein interessantes Wort, weil es „hervorsticht“, wie die Dornen der Rose. Es ist quasi antik geworden, dieses Wort, weil die Rosenzucht wohl auch solche ohne Dornen hervorbrachte. Rosenzuchtheilige gab es keine. Sie liebten die Liebe freiwillig. Das ist auch, was die Heiligen so besonders macht, daß sie ohne Zwang heilig geworden sind. Heilige und Rosen, ich denke die Rose ist die Waffe in der Hand des Mannes. So ungefähr und das meine ich nicht metaphorisch. Rosen könne Kriege auslösen, wie schon gesagt. Ob Du mir glaubst, weiß ich nicht…
Ich liebe es jedenfalls, an Rosen zu denken und wenn ich das tue, denke ich auch das Soundthema: www.youtube.com/watch?v=_v4n6srZxDY
Ich verkleide mich im Übrigen auch nicht. Einmal trat ich in meiner Kindheit als Gespenst auf. Glaubst Du an Geister?
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#23   Peru   18:03:36 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
in Rosen ist kein Gift, das hast du gut erkannt, mein Lieber.
Vergiss aber die Dornen nicht, die können ganz schön weh tun, wenn du eine Rose falsch anfasst.
Verkleidest du dich zu Fasching? Feierst du das?
Ich hasse Verkleidungen! Ich bin wie ich bin, immer und authentisch, und wer mich so nicht mag, der mag mich auch nicht anders, also soll er’s lassen…
Mystische Bedeutung haben auch Mauerblümchen…
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#22   Lisibald Poier †   17:00:57 | Freitag, 19. November 2010
@Peru
ich habe auch ein Buch über das Leben der Heiligen Rita. Darin lese ich gerade:
„Sinnend betrachtete sie den verdorrten Brautkranz. Was für ein unbeschwertes Mädchen war sie, als sie damals der Freundin die frischen Myrtenzweige geschnitten und gereicht hatte! Eine Erinnerung tauchte auf: Bona flocht die duftenden Zweige kunstvoll zu einer Brautkrone. Da wollte sie, Rita, ihr ein paar Rosen reichen, damit sie diese mit einflechte. Bona wiedersprach mit der Begründung, dass in einem Brautkranz keine Dornen gehören. Doch Rita bestand darauf. Blüten und Dornen waren inzwischen verdorrt. Doch beide sind sie zum stummen Zeugen ihrer prophetischen Bedeutung geworden.“
Findest Du, haben Rosen eine Bedeutung? Natürlich, es ist kein Gift in ihnen. Vielleicht wollte die Heilige deshalb, daß die Rose eingeflochten wird. Sie wollte vielleicht friedfertig erscheinen, als Zeichen wider die Herrschsucht ihres Mannes, der aus einer angesehenen Familie aus Mördern hervorging, wie der Film zeigt. Ja, die hl. Rita gilt als Rosenheilige. Es gibt einige. Du würdest die Rose nicht abschneiden. Naja, ich würde es auch nicht tun. Rosen haben jedenfalls eine mystische Bedeutung. Denken wir da an den sogenannten Rosenkrieg, oder den Rosenmontag. Freilich geht hierbei die Herkunft auf den Namen der Rose zurück. Also auf das Rasen. Also, die rasende Gebärde. Es werden am Rosenmontag daher auch keine Rosen verschenkt. Jedenfalls haben wir Fasching und wenn Du Dich als Rose verkleidest???
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#21   Peru   13:38:36 | Freitag, 19. November 2010
Lisibald Poier,
schön, dass dir der Film gefiel.
Rosen?
Nun gut, ich mag Rosen, solange sie sich im Garten befinden. Schnittblumen machen mich traurig – sie verwelken so schnell.
Aber am liebsten habe ich Löwenzahn! Zäh, unbeugsam, nicht auszurotten – er passt besser zu mir!
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#20   Gotthard   13:10:21 | Freitag, 19. November 2010
warum eine Erklärung?
hatte nur zeitliche Gelübde… Zum Austritt wird der Orden bald eine Erklärung abgeben.
warum eine Erklärung? Wer mit zeitlichen Gelübden eine Gemeinschaft verläßt, muss das nicht besonders kommentieren.
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#19   Lisibald Poier †   13:02:16 | Freitag, 19. November 2010
Hi, Peru
Danke der Nachfrage, er ist sehr zu empfehlen und macht neugierig, sich naeher mit der Heiligen zu befassen, mit ihrem Leben und den Wundern. Besonders das Rosenwunder… Magst du Rosen?
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#18   Peru   12:45:57 | Freitag, 19. November 2010
Hallo, Lisibald,
na, wie war der Film gestern?
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#17   Lisibald Poier †   12:40:01 | Freitag, 19. November 2010
Das Kreuz ist weg
www.sueddeutsche.de/…uz-ist-weg-1.1024717
Wenn nun die Forderung nach einem Halbmond im Klassenzimmer käme?
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#16   Vogel   11:08:45 | Freitag, 19. November 2010
Was bedeutet packeln?
und was ist ein Kardinalsklon?
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#15   dangermouse †   11:07:37 | Freitag, 19. November 2010
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#14   Mighty Counsellor †   10:50:20 | Freitag, 19. November 2010
Das deutsche Programm
Im Mai 1919 in Düsseldorf, Deutschland, die Alliierten Streitkräfte ein Exemplar erhalten der „kommunistischen Regeln für Revolution.“ Fast 90 Jahre später, haben sie fast in jedem Bereich gelungen.
A. Corrupt die junge, bekommen sie von der Religion. Hol sie dir an Sex interessiert. Machen Sie sie oberflächlich zerstören ihre Robustheit.
B. Holen Sie die Kontrolle über alle Werbemittel, dadurch:
1. Holen Sie sich den Köpfen der Menschen aus ihrer Regierung, indem sie ihre Aufmerksamkeit auf die Leichtathletik, sexy Bücher, Theaterstücke und andere Kleinigkeiten.
2. Teilen Sie den Menschen in feindliche Gruppen durch das ständige Pochen auf kontroverse Fragen keine Rolle.
3. Zerstöre die das Vertrauen der Menschen in ihrer natürlichen Führer, indem sie bis zu Verachtung, Spott und Schande.
4. Immer predigen echte Demokratie, sondern die Macht zu ergreifen, so schnell und so rücksichtslos wie möglich.
5. Durch die Förderung der Regierung Verschwendung, zerstören ihre Kredit-, produzieren Angst vor Inflation mit steigenden Preisen und allgemeine Unzufriedenheit.
6. Incite unnötige Streiks in lebenswichtigen Industrien, fördern innere Unruhen und der Pflege einer milderen und weiche Haltung seitens der Regierung zu solchen Störungen.
7. Mit fadenscheinigen Argument, Ursache der Zusammenbruch des alten moralischen Tugenden – Ehrlichkeit, Nüchternheit, Selbstbeherrschung, Vertrauen in die verpfändeten Wort, Robustheit.
C. Weil die Registrierung aller Feuerwaffen unter irgendeine…
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#13   dangermouse †   10:47:35 | Freitag, 19. November 2010
Das volle Programm
In May 1919, at Düsseldorf, Germany, the Allied Forces obtained a copy of the „Communist Rules for Revolution.“ Nearly 90 years later, they have almost succeeded in every area.
A. Corrupt the young; get them away from religion. Get them interested in sex. Make them superficial; destroy their ruggedness.
B. Get control of all means of publicity, thereby:
1. Get people’s minds off their government by focusing their attention on athletics, sexy books, plays and other trivialities.
2. Divide the people into hostile groups by constantly harping on controversial matters of no importance.
3. Destroy the people’s faith in their natural leaders by holding them up to contempt, ridicule and disgrace.
4. Always preach true democracy, but seize power as fast and as ruthlessly as possible.
5. By encouraging government extravagance, destroy its credit, produce fear of inflation with rising prices and general discontent.
6. Incite unnecessary strikes in vital industries, encourage civil disorders and foster a lenient and soft attitude on the part of government toward such disorders.
7. By specious argument, cause the breakdown of the old moral virtues – honesty, sobriety, self-restraint, faith in the pledged word, ruggedness.
C. Cause the registration of ALL firearms on some pretext with a view to confiscate them and leave the population helpless.
If you look around, everyone of these rules are nearly complete in the U.S. today.
www.illuminati-news.com/…order-conspiracy.ht…
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#12   Mighty Counsellor †   10:45:20 | Freitag, 19. November 2010
Wer ist süsser:
Prinz Harry oder Prinz William?
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#11   dangermouse †   10:37:54 | Freitag, 19. November 2010
Die Dämonkratie
…ist eine Staatsform, in der Menschenopfer an der Tagesordnung sind.Man denke nur an die Lusitania oder den 11. September 2001
books.google.de/books?id=G4DyNVTTIh0…
Adolph Hitler’s „Mein Kampf“ was poorly written, too, but no one would doubt it’s importance. So it is with „Philip Dru: Administrator“. Certain facts, once denied, reveal how we, as a nation, got so far off track. One of those facts is the collusion between International Bankers, Monopoly Capitalists and Fabian Socialist Edward Mandell House. This collusion resulted in the unconstitutional privatizing of our monetary system, under the guise of the Federal Reserve. The dangerous nature of the Federal Reserve is best summed up by the patriarch of one International Banking family:
„Give me control of a nation’s money and I care not who makes the laws.“ – Mayer Amschel Rothschild. The importance of „Philip Dru: Adminstrator“ is the insight into the mindset of those who believe in the New World Order, once denied, now freely discussed. It is a testament to the dangerously effective „gradualist“ subversion that America has been subjected to over the last 100 years. The „incremental“ Socialism promoted by by by the Fabian Society.
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#9   Kreuz.net-Stationspsychologe †   09:58:41 | Freitag, 19. November 2010
Moin moin,
hatte gerade einen Albaner zum Frühstück. Der lag mir etas schwer im Magen. Dank kreuz.net konnte ich ihn wieder nach oben würgen.
DIESE PAGE DARF NICHT STERBEN!!!
FREIHEIT FÜR KREUZ.NET!!!!!
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#8   diakonus   09:58:17 | Freitag, 19. November 2010
Warum wird hier so ein Unsinn verzapft?
Kreuz_net schreibt irrig: „Der Ökumenismus habe in den letzten fünfzig Verfallsjahren der Kirche einen weiten Weg zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum 50. Jahrestag des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen.“
Wahr ist vielmehr:
Den blöden Begriff „Ökumenismus“ hat der Papst nicht verwendet. Er hat von einem „Meilenstein für den ökumenischen Weg der katholischen Kirche“ gesprochen. Und: Die Einheit der Christen werde durch Gott geschaffen, nicht vom Menschen.
Fällt das zu glauben den Redakteuren von Kreuz_net wirklich so schwer?
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#7   Izmet Necist   09:35:07 | Freitag, 19. November 2010
Mit diesen Leuten packelt der Vatikan
Wie kommt kreuz.net darauf, dass die Staatskirche kommunistisch ist?
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#5   bejorommer   09:24:57 | Freitag, 19. November 2010
Ökumene
Das Christentum insgesamt, in seinen verschiedenen Strömungen, aber demselben Evangelium, dürfte nur noch eine Zukunft haben, wenn die Rechthaberei und die derzeitígen, schädlichen Eifersüchteleien endlich entsorgt und gemeinsam, unvoreingenommen und auf Augenhöhge nach der Wahrheit gesucht wird.
Welche der christlichen Kirchen Gott und der Wahrheit wirklich nähe ist, dürfte nur Gott ganz allein wissen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#3   Sirilo   09:20:40 | Freitag, 19. November 2010
Unverschämte Redaktion
Papst Benedikt hat bestimmt nicht von den „letzten fünfzig Verfallsjahren der Kirche geprochen“. Es ist eine bodenlose Frechheit, dem Papst einen solchen Ausdruck durch indirekte Rede in den Mund zu legen. Da zeigt sich nur wieder die Arroganz und der Hochmut der angeblich „Katholischen Nachrichten“, die bei ihrer Manipulation der Meldungen nicht davor zurückscheuen, die Aussagen selbst des Papstes zu verzerren und zu verhunzen.
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