Hervorragend: In Deutschland wird der Papst bestimmt auch Messen auf Deutsch zelebrieren. Dann wird man sehen, ob die „bewährten Übersetzungen“ – vor allem der Wandlungsworte – Bestand haben werden.
Benedikt XVI. 2005 in Deutschland zum Weltjugendtag in Köln
(kreuz.net, Berlin) Im Jahr 2011 wird Papst Benedikt XVI. im dekadenten Westdeutschland einen Staatsbesuch
absolvieren.
Das gab Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz
bekannt.
Die Straßenzeitung ‘Bild’ wußte schon heute morgen, daß der Papstbesuch fix sei.
Als vermutliches
Datum der Reise nannte Mons. Zollitsch den September.
Der Heilige Vater werde die Erzbistümern Berlin
und Freiburg sowie das Bistum Erfurt besuchen.
Erzbischof Zollitsch will noch vor Weihnachten weitere
Details der Reise bekanntgeben:
„Der Besuch des Heiligen Vaters in Deutschland wird ein bedeutender Moment
im Leben unseres Landes und im Leben unserer Kirche sein“ – erklärte der Erzbischof.
Er ist überzeugt,
daß der Papst vielen Menschen kraftvolle Impulse geben werde.
Das Erzbistum Berlin nannte den September
in einer kurzen Presseerklärung als fixes Datum: „Herzlich Willkommen, Papst Benedikt XVI.!“
Die altliberale
deutsche Bischofskonferenz bedankte sich „zutiefst“ beim Papst für die Entscheidung.
„Es ist eine Ehre,
daß er nun zu uns kommt und durch diesen großen persönlichen Einsatz die Verbundenheit mit den Katholiken
und mit allen Menschen in seinem Heimatland bekräftigt.“
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55 Lesermeinungen
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#65 Driver † 16:57:49 | Samstag, 20. November 2010
nachdem unsere höchsten Politiker gehirngesteuerte Bioroboter sind? Ich bestreite, daß deren Steuerung
irgendetwas mit Gehirn zu tun haben könnte. Dazu müsste nämlich erst einmal eines vorhanden sein.
#62 OttoII † 11:00:20 | Samstag, 20. November 2010
juemuc das ist nicht ganz korrekt. Gegen die Besuche an sich hat wohl kaum jemand was – den meisten sind
sie wohl eher egal. Der Aufwand dafür verdient aber schonmal hinterfragt zu werden. Der BR soll auf einem
ganzen Haufen Miesen sitzengeblieben sein, weil der Rest der ARD sich geweigert hat, sich an den Kosten
der Jubelshows zu beteiligen. Das stört sie aber keineswegs – beim jüngsten Besuch in Spanien gab es
nur zwei Sender, die stundenlange Liveübertragungen gebracht haben (zumindestens im europaweit zu sehenden
Programm) – einen protugiesischen Kanal und den BR. Der Aufwand, der für Besuche des US-Präsidenten
gemacht wird, ist genauso kritikwürdig. Allerdings gehts da dann um solche Aktionen, wie zugeschweißte
Kanaldeckel, großräumig abgesperrte Autobahnen und ähnlichen Blödsinn.
Sensationell… … der Papst wird die Messe auf deutsch zelebrieren. Wird das das erste mal sein? Ich
glaube nicht dass durch die Papstwahl das Leben des Joseph Aloisius Ratzingers ausgelöscht wurde, der
hunderte wenn nicht gar tausende male das deutschsprachige Messbuch in den Gottesdiensten verwendet hat.
Da wollte mal wieder jemand Komödienstadl spielen. Ansonsten, trotz aller persönlicher Liberalität,
kann ich es nicht verstehen, dass man sich über einen Besuch des Papstes aufregt. Es handelt sich um
einen Staatsbesuch, wie er jeden Tag vorkommt und keiner würde sich aufregen, wenn der US-Präsident
kommen würde, dessen Besuch mindestens soviel kosten würde, wie der des Papstes. Ich freu mich auf den
Papstbesuch, da sich auch dort wieder zeigen wird, dass Katholiban die absolute Minderheit sind.
#53 Bulava-47 23:00:34 | Freitag, 19. November 2010
Otto2 da geht einem ja richtig das Herzchen auf. Wäre doch eine gute Organisationsvorlage für die Leute
von Stuttgart 21 um die Forderungen effizienter durchzusetzen.
#52 OttoII † 22:52:13 | Freitag, 19. November 2010
na bulava den Gleichschritt müssen die Jungs aber vorher nochmal üben – sonst sehen die beim Einmarsch
aus, als ob sie auf dem Weg zum Bäcker sind… So macht man das: www.youtube.com/watch?v=Iv7wMk9oThI&…
#47 Antipacelli † 22:32:24 | Freitag, 19. November 2010
@Der mit dem Strom paddelt 1. Jesus war vor Abraham und ist der Herr Davids, als zweite göttliche Person
war er bereits bei der Erschaffung der Welt aktiv mit dabei. Daraus folgt: Das Christentum ist die älteste
aller genannten „Religionen“. 2. Beim Islam ist historisch nicht klar erwiesen, ob es eine Abspaltung
vom Christentum oder vom Judentum darstellt. Da es sich aber sowohl beim Halachajudentum als auch beim
Islam offensichtlich um verbrecherische und menschenverachtende, weil „Ungläubige“ als rechtlose Wesen
behandelnde Sekten handelt, gehören beide Sekten verboten!!! o^/
#46 Palmström 22:26:00 | Freitag, 19. November 2010
Freilich wird er in Berlin zuerst eine Synagoge aufsuchen, weil dort das Erste Testament aufbewahrt wird.
Und dann wird er erst den Berliner Dom (!) betreten und erst dann eine Moschee, wie sich das religionsgeschichtlich
gehört, Antipacelli…!
#44 Antipacelli † 22:20:51 | Freitag, 19. November 2010
In Berlin wird der Krypto-Jüdling Joseph Ratzinger bestimmt wieder als erstes in eine Synagoge rennen,
so wie er es damals in Köln gemacht hat. Wie heißt’s so schön? „Wo dein Schatz ist, da ist auch
ein Herz“, oder abgewandelt „wo dein Herz ist, da gehst du als erstes hin“!!!
#43 OttoII † 22:15:25 | Freitag, 19. November 2010
Ach du Schreck, der Herr Ratzinger kommt schon wieder? Na hoffentlich hat der offizielle Hof-und Leibjubelsender
Seiner Heiligkeit BR noch ein paar Euro zurückgelegt, um in gewohnt pathetischer Weise über diese Weltsensation
zu berichten…
#39 Rudolfus 21:18:54 | Freitag, 19. November 2010
Papst Benedikt XVI. besucht West- und Mitteldeutschland (das verbliebene Restreich, die Bundes- republik
Deutschland, die unter militärischer Besatzung von Westalliierten steht). Was soll man mit einem solchen
Staatsbesuch noch bewirken, nachdem unsere höchsten Politiker gehirngesteuerte Bioroboter sind? Der Papst
kann diesen armen US-Satanistensektensklaven Hoffnung geben, sie bewegen, sich den Befehlen der Satanisten
zu widersetzen. Auch die Päpste werden gehirn- und bewußtseinskontrolliert, aber sie widersetzen sich,
und deshalb leiden die Päpste auch, so wie alle Christen, die sich der satanistischen Neuen Weltordnung
widersetzen. Die Hintergründe dieser NWO erfahren wir auf „wahrheitssuche.org“, die in präzisen Aufsätzen
und Vorträgen beschreibt, was Sache ist. Wir erfahren, daß es auch Aufstände unter den Hochgradfreimaurern
gibt (diese dienen direkt dem Satanismus). Auch die Hochgradfreimaurer wollen nicht alle NWO-Pläne mitmachen,
wie etwa Superterroranschläge, die direkt zum 3. Weltkrieg führen würden. Es gibt unzählige Todesfälle
unter den Hochgradfreimaurern. Wir vertrauen auf Jesus Christus, daß Er die Hochgradfreimaurerei niederstrecken
möge. Am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren, wie wir aus Fatima wissen. In den USA wurden
riesige Internierungslager für Zivilisten errichtet – der Präsident muß nur den Notstand ausrufen.
Das ist tw. bereits geschehen. Es gibt innerhalb der USA Geheimgerichte, die auch Todesurteile aussprechen
dürfen, Letztinstanz ist der Präsident, alles verfassungswidrig. Es gibt auch Rebellion, Christus wird
siegen.
#38 Antipacelli † 20:55:02 | Freitag, 19. November 2010
@Vorposter @Gotthard Im Jahr 2011 wird Papst Benedikt XVI. im dekadenten Westdeutschland einen Staatsbesuch
absolvieren. Westdeutschland wird er wohl nicht besuchen. Weder Berlin noch Erfurt noch Freiburg gehören
zu Westdeutschland… Wenn Freiburg nicht in Westdeutschland ist, was dann? Berlin und Erfurt sind eher
Mitteldeutschland zuzuordnen, da hast du – ausnahmsweise – mal recht!! @Ernst Schneider „Jesus würde
die bei Papstsbesuchen organisierten, kostspieligen, ja sogar meist zig millionen teuren Shohs, allein
zur persönlichen Hofierung und Verehrung mit Sicherheit ablehnen Davon bin ich aber auch überzeugt.
Ich kann mir nicht vorstellen das ihm dieser Protz und nPrunk gefallen würde. Wie lebte Jesus und wie
residieren die Päpste. Am meisten dürfte Jesus vermutlich nicht der Prunk zu seinen Ehren ankotzen,
vielmehr der – gut kaschierte – Verrat seiner angeblichen Stellvertreter, die dem von ihm verhassten und
ihn hassendem Halachajudentum – Nachfolgeorganistation der von Jesus gescholtenen Pharisäer und Rabbiner –
permanent in den A*h kriecht.
#37 ErnstSchneider 20:52:08 | Freitag, 19. November 2010
@Blechtonne Meiner mit Sicherheit nicht.Ich wollte auch keinen dafür. Da fahre ich lieber weg.Aber nicht
zum Papst. Sie scheinen sich wohl in der heutigen Arbeitswelt nicht besonders gut auszukennen.
#34 ErnstSchneider 20:43:29 | Freitag, 19. November 2010
@Blechtonne Erstens bekomm ich da mit Sicherheit keinen Urlaub und zweitens haben mich Päpste noch nie
interessiert.Und das was sie sagten. Wie nic schon sagte das kostet den Steuerzahler nur unnötig Geld.
#30 ErnstSchneider 20:38:11 | Freitag, 19. November 2010
@Blechtonne Wie ich in meinem Posting von 20:17 schon erwähnt habe wird sich durch den Besuch des Papstes
nichts ändern. Ausser das es den Steuerzahler wieder mal eine Menge Geld kosten wird,wegen der Sicherheitsmassnahmen.
Würde mich auch nicht wundern wenn die Chefs von Daimler ihm auch noch ein neues Papamobil stiften. Aber
wir habens ja.
#28 Blechtonne † 20:32:21 | Freitag, 19. November 2010
@ErnstSchneider Bei uns war Benedikt schon beim letzten Mal. Es ist Aufgabe des Papstes, verlotterte Gebiete
wieder katholisch zu machen. Deshalb reist er nach Thüringen.
#25 Blechtonne † 20:27:01 | Freitag, 19. November 2010
Unser katholischer Stammtisch wird auf jeden Fall zum Papstbesuch fahren, auch wenn wir dafür Bayern
verlassen müssen. Eine Messe mit dem Papst zu feiern ist immer sehr feierlich und gottesnah.
„Kraftvolle Impulse…“ „Er ist überzeugt, daß der Papst vielen Menschen kraftvolle Impulse geben werde.“
Kraftvolle Impulse? Fällig wäre schon längst: Soll er doch kommen, um endlich die Bischöfe abzusetzen –
einen nach dem andern! Wieviele rechtgläubige bleiben noch übrig? Um dann mit Bischof Williamson o^/
und jenen Rechtgläubigen die längst fällige Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen.
„Wenn man tut, was ich sage… und es wird Friede sein!“ Aber nein, man fordert den Himmel
#19 dangermouse † 17:08:04 | Freitag, 19. November 2010
Vielleicht dürfen Sie sogar als Orgeltreter auftreten, das wäre doch was für Sie. Einer, der aus dem
letzten Loch pfeift, darf nur noch als Sackpfeife auftreten.
#18 gelobtseijesus 16:22:29 | Freitag, 19. November 2010
Sensationsbericht Hervorragend: In Deutschland wird der Papst bestimmt auch Messen auf Deutsch zelebrieren.
Dann wird man sehen, ob die „bewährten Übersetzungen“ – vor allem der Wandlungsworte – Bestand haben
werden. Falls der Papst in Deutschland doch eine Messe auf deutsch zelebriert, dann wird die ganze Welt
auf den Augenblick der Wandlungsworte fokusiert sein: Sagt er’s oder sagt er’s nicht… Falls er es nicht
sagt… mein lieber Jolie!!!
#16 bejorommer 15:50:12 | Freitag, 19. November 2010
auch gute Möglichkeiten Bei der Gelegenheit besteht dann ja aber auch die Möglichkeit, die Papstveranstaltungen
zu Demonstrationen für bestimmte, überfällige, amtskirchliche Einsichten zu organisieren. Das wir Deutsche
das können, hat sich doch nun schon zur Genüge bewiesen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Jubärens in seinem Element: Josef Berens niedermachen… da blüht er auf Papsthass? Schon mal mitbekommen,
das was auf dieser Seite über Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II. so alles geschrieben wird,
auch von ausgewiesenen Redaktionsfans wie Rudolfus, alles andere ist als papstfreundlich. Josef Berens
hat in seinem post darauf hingewiesen, dass er glaubt, dass Jesus damals keinen Aufwand getrieben hat,
wie er heute üblich ist. Mit Papstbildern, Papstkuchen, Papstmedaillen und ähnlichen Firlefanz. Es ist
in der eiligen Schrift nicht vermerkt, dass sich einen dicken Ring küssen ließ, vor einer wichtigen
Rede sein Gewand vom besten Schneider fertigen ließ. Im Gegenteil: Jesus wusch seinen Jüngern die Füße.
Dass das heute als Alibi am Gründonnerstag bei ausgesuchten, vorher schon fleissig vorgewaschenen Edelfüßen
publikumswirksam exerziert wird, das ganze Jahr aber Dienen anders gelebt wird, steht in einem gewissen
Widerspruch. Hat Jesus darauf bestanden, Meister, oder Exzellenz oder Eminenz angesprochen zu werden?
Er war sehr bescheiden und demütig. Bescheidenheit, Demut, Nächstenliebe und Versöhnung würde man
aus Ihren Post auch gerne einmal heraus lesen. Jesus trug uns auf, Freund und Feind zu segen, und nicht
sie anzuklagen. Wir alle sind erlösungsbedürftig und können im Glauben und in der Liebe wachsen. Man
muss es aber wollen, und sich der Liebe öffnen. Liebt und das andere wird Euch hinzugegeben!
#14 ErnstSchneider 15:05:42 | Freitag, 19. November 2010
@Vorposter „Jesus würde die bei Papstsbesuchen organisierten, kostspieligen, ja sogar meist zig millionen
teuren Shohs, allein zur persönlichen Hofierung und Verehrung mit Sicherheit ablehnen Davon bin ich aber
auch überzeugt.Ich kann mir nicht vorstellen das ihm dieser Protz und nPrunk gefallen würde. Wie lebte
Jesus und wie residieren die Päpste.
#13 aufgeklaert 15:04:36 | Freitag, 19. November 2010
also, ich bin neu hier aber um welch kleinkarierte themen man hier aufhebens macht, das erstaint mich
doch sehr…abgesehen von sehr hassdurchsetzzen äusserungen, denen man hier begegnet…aber darauf hat
mich schon mein bekannter, der mich auf diese seite aufmerksam gemacht hat, hingewiesen
#12 Jubärens 15:03:34 | Freitag, 19. November 2010
Solchen Papst- und Kirchenhassern wie Josef Berens ist auch keine Behauptung zu schäbig, um den Papst
schlechtzureden und zu verleumden: „Jesus würde die bei Papstsbesuchen organisierten, kostspieligen,
ja sogar meist zig millionen teuren Shohs, allein zur persönlichen Hofierung und Verehrung mit Sicherheit
ablehnen.“ Josef Berens zeigt mal wieder sein antichristliches Hassgesicht und seine Ablehnung von Jesus
Christus als Gottessohn, indem er unterstellt, dass Jesus mit Sicherheit eine Verehrung seiner Person
als Messias und Gottessohn ablehnt. sodass Berens niemals sein Knie beugt vor dem Herrn und Heiland –
er ist sich selbst sein Gott oder stellt sich jedenfalls so dar. Des weiteren verleumdet er, der Papst
würde nur wegen „persönlicher Hofierung und Verehrung“ in die deutschen Bistümer kommen. Herr Berens,
schreiben Sie mal einen Entschuldigungsbrief an den Papst für Ihre ungeheuerlichen Entgleisungen. Josef
Berens ist einfach ein papst- und kirchenverleumdender Ungläubiger bzgl. der christlichen Grundwahrheiten.
#11 wolfgang e. 13:50:32 | Freitag, 19. November 2010
Berens, du dummer Bub. Hast Du das Evangelium überhaupt jemals gelesen? Abgesehen von der blödsinnigen
Unterstellung, der Papst käme „zur persönlichen Hofierung und Verehrung“ geht aus den Evangelien an
mehreren Stellen hervor, das Jesus persönliche Verehrung nicht nur keineswegs abgelehnt, sondern des
öfteren sogar dazu aufgefordert hat. Und ist Dir aus den Evangelien nicht bekannt, dass Jesus durch die
Lande zog, um die Menschen zu Lehren, und dass sich dabei oft eine große Menschenmenge versammelte? Wenn
der Papst Länder bereist, um die Menschen zu lehren, und dabei große Menschenmengen zusammenkommen,
handelt der Papst also genau nach dem Vorbild Christi und den Evangelien. Dass das heutzutage mehr kostet,
als damals, ist nicht Schuld des Papstes. Du bist das beste Beispiel dafür, dass es bitter notwendig
ist, dass jemand nach deutschland kommt, um die Menschen zu lehren… Hör endlich auf, Dich als „selbst
denkend“ zu bezeichnen, das wird schön langsam lächerlich.
#10 bejorommer 13:35:28 | Freitag, 19. November 2010
mit Evangelium nichts zu tun Jesus würde die bei Papstsbesuchen organisierten, kostspieligen, ja sogar
meist zig millionen teuren Shohs, allein zur persönlichen Hofierung und Verehrung mit Sicherheit ablehnen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer = Josef Berens, der selbstdenkende Klugdenker Da Sie den Papst und die katholische Kirche so
sehr lieben, werden Sie sicher versuchen, beim Papstbesuch in der ersten Reihe sitzen zu dürfen. Vielleicht
dürfen Sie sogar als Orgeltreter auftreten, das wäre doch was für Sie.
Geografie Im Jahr 2011 wird Papst Benedikt XVI. im dekadenten Westdeutschland einen Staatsbesuch absolvieren.
Westdeutschland wird er wohl nicht besuchen. Weder Berlin noch Erfurt noch Freiburg gehören zu Westdeutschland…
#5 Modernist 13:03:57 | Freitag, 19. November 2010
Bestimmt wird HW Hendrick Jolie herbei eilen und eine Sonderanfertigung des Missales (mit „für viele“
statt für alle) zum Einsatz kommen lassen, in der Gewissheit, dass er auch zu den auserwählten Vielen
gehört…
berojommer der Kelch wird an uns nicht vorübergehen – man gönnt sich ja sonst nichts! Vielleicht werden
ja Eintrittskarten verkauft! Wäre doch mal eine Idee, oder?
#1 bejorommer 12:49:46 | Freitag, 19. November 2010
muß doch nicht sein Ob dieser Besuch aber auch auch wieder mit einem Millionkostenfaufwand, verbunden
sein wird, der zum größten Teil vom Steuerzahler aufgebracht werden muß? Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik