Deutschland
Die altliberale Angst vor Reformen ist „ungeheuer groß“
Diese Limburger Krawattenpriester haben ein Leben lang nichts anderes getan, als die Kirche zu zerstören. Fünf Minuten vor ihrer Pension rebellieren sie ein letztes Mal gegen ihren Bischof, von dem sie befürchten, daß er die notwendigen Reformen einleiten könnte.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net, Limburg) Zehn zornige, von der Zeit überrollte altliberale Pfarrer aus dem Bistum Limburg haben einen Haßbrief gegen ihren Bischof, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, verfaßt.

Ihr Pamphlet wurde von den kirchenfeindlichen Medien erwartungsgemäß mit Begeisterung aufgenommen.

Der Pressesprecherin der Diözese Limburg legten die Pfarrer das Pamphlet nicht vor.

Die Situation im Bistum Limburg ist wegen den Altliberalen katastrophal

Im Schutz der Anonymität schimpfte einer der Heckenschützen vor der Webseite ‘mittelhessen.de’: „Die Situation im Bistum Limburg ist katastrophal. Die Angst ist ungeheuer groß.“

Mit vollem Namen stellt sich der berüchtigte Limburger Judas-Priester, Hw. Hubertus Janssen, gegen seinen Bischof.

Hw. Janssen muß nichts befürchten. Denn er steht unter dem besonderen Schutz der mächtigen Medienbosse.

Am 1. Dezember wird er 73 Jahre alt und geht dann in Pension.

Tage vor der Pensionierung lasse er sich „den Mund nicht verbieten“ – prahlt ‘mittelhessen.de’.

Auch der zweite Kritiker, der mit Namen auftritt, steht zwei, drei Jahre vor der Pensionierung. Er hat sich vor einigen Tagen bereits vor einem deutschen Kirchenhaß-Magazin gegen seinen Bischof gestellt – und dort viel Applaus geerntet.

Es handelt sich um Pfarrer Albert Dexelmann (63) aus Runkel im Landkreis Limburg-Weilburg. Er sagt offen, daß ihm „nicht viel passieren kann“ – denn auch er darf auf das Empörungspotential der Medienbosse vertrauen.

Unser Körpergefühl im Leib Christi?

Der Haßbrief gegen den Bischof schwelgt in Emotionen, Eskalationsvokabular und Schwarz-Weiß-Malerei.

Seitdem Bischof Tebartz-van Elst das Bistum leite, seien „Köpfe gesunken“ – wird lamentiert:

Sinnstiftende Elemente, „Stützen unserer Frömmigkeit“, gar „unseres Körpergefühls im Leib Christi“ seien „angeknackst und klammheimlich ist alles in Schieflage geraten“ – schrecken die Kirchenfeinde vor dem Lächerlichen nicht zurück.

Der Brief vereinnahmt alle möglichen Gruppierungen für den eigenen Haß:

· Leute aus den Gemeinden, die angeblich eine „spirituelle Begleitung“ suchen

· die opportunistischen Verantwortliche im öffentlichen Leben

· die kirchenfeindliche Journalisten und Presseleute

· die dekadenten Künstler und Intellektuellen

· Menschen, die hungern nach der altliberalen Version des Wortes Gottes

· Junge Leute, die mit der altliberalen Suppe von gestern nichts zu tun haben

· Kirchensteuerzahler und Spender

Die Laien – im Brief unter Anführungszeichen gesetzt – würden spüren, „daß klerikale Szenen aufgebaut werden, die sie verstört außen vor lassen“ – hoffen die Meuterer.

Journalisten und Presseleute, die dem früheren altliberalen Abbruch-Bischof Franz Kamphaus als Hofberichterstatter dienten, würden nun ein „Abtauchen“ Kirchenleute erleben – behauptet das Schreiben, obwohl der naive Bischof Tebartz-van Elst erst vor Tagen ins Messer des Kirchenhaß-Magazins ‘Spiegel’ gelaufen ist.

Der Haßbrief behauptet auch, daß angeblich erfahrene Seelsorger „die die Hände vor den Kopf schlagen“ würden, wenn sie mitbekommen, wie der „klerikale Dünkel“ angeblich den Priesteramtskandidaten in die Seele gelegt würde.

In Wahrheit ist der altliberale Dünkel in der Diözese Limburg das Problem, weil er verhindert, daß die kapitalen Fehler der nachkonziliären Vergangenheit aufgearbeitet und behoben werden.

Wegen des furchtbaren Zerstörungswerkes dieser uneinsichtigen Altliberalen müssen junge Limburger Priester heute ein schweres Erbe antreten.

Den Teufel an die Wand malen

Die selbstverliebten Haßprediger sorgen sich um sich selber: „Sind wir Auslaufmodelle?“ – treffen sie den Nagel auf den Kopf.

Gleichzeitig unterstellen sie einer würdigen Liturgie – die sich an Gott richtet – „selbstverliebte Rituale“:

„Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns so abzuwracken“ – erklären die Abgewrackten.

Es gehe nicht darum, „einen kleinen, kurzzeitigen spirituellen Ausrutscher zu bewältigen“, sondern ein „zähes, andauerndes Problem“ – analysieren die Bischofshasser ihr eigenes Problem korrekt.

Pubertär erklären sie, ein „mündiges Netzwerk“ knüpfen zu wollen.

Danach wiederholen sie im Brief zusammenhanglos und fettgedruckt: „Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns abzuwracken“
      
76 Lesermeinungen
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#109   Ben Sira †   23:01:07 | Sonntag, 21. November 2010
tatsächlich
geil nach oben
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#107   Ben Sira †   22:59:06 | Sonntag, 21. November 2010
sehr schön
geil nach oben
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#102   Driver †   00:41:08 | Sonntag, 21. November 2010
Da sind die Muslime deutlich schlauer
… die reformieren sich nicht zu Tode.
Die kriegen sie auch nicht mit ihrer „sexuellen Revolution“, obwohl sie auch hier schon ewig baggern und graben.
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#101   des Heiligsten Herz Mariens †   20:26:00 | Samstag, 20. November 2010
Reformen sind des Teufels
Wozu Reformen? Wann haben Reformen der Kirche jemals Glück gebracht? Als wahrer Konservativer meine ich: Es sollte alles genauso bleiben, wie es war und ist!
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#84   Rudolfus   18:49:33 | Samstag, 20. November 2010
@jusel: Deine Sprüche waren vor 40 Jahren aktuell
Demzufolge müßtest du heute mind. 60 Jahre alt sein.
Deine Meinung ist nicht die Einstellung der Menschen, die heute aufwachsen. Da können nur wenige etwas mit deinen Haßparolen anfangen. Ihr wart damals die Söhne der Nationalsozialisten. Die Heutigen sind in weiter Ferne dieser Post-NS-Parolen, die auch einmal eine junge Bewegung war. Die 68er-Bewegung ist nur mehr alt, genau wie die NS-Bewegung, der geistige Vorläufer. Viele engagierte Christen sind jung, und wir schätzen auch die alte Generation, die bereits seit Jahrzehnten dem Herrn dient.
Könnt ihr Alt-68er das auch sagen, daß euch eure geistigen Nachkommen schätzen?
Die junge Christenheit hat das Gute aus dieser Zeit übernommen, wie den Auftstand gegen den Absolutheitsanspruch der Obrigkeit, wie sie jetzt die modernistischen Bischöfe von uns fordern.
Aber dumpfe Sprüche wie von euch sind geistiges Erbe der NS-Zeit. Lerne mit deinem Alter zu leben – wir werden es alle tun müssen.
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#82   r.ruhrgebietler   18:03:26 | Samstag, 20. November 2010
WEnn Gott-Vater jetzt hier sprechen dürfte
er nicht zögern zu sagen:
Mein Oberster Hirte, so wünsche Ich es, der Himmlische Vater, möchte sein Amt als Oberster Hirte niederlegen. Warum, Meine Kinder, warum soll er dies tun, wo er doch die ganze Weltkirche in die Wahrheit einführen sollte und wo durch ihn nur Worte der Wahrheit kommen sollen, auf die ihr hören sollt? Ist er wirklich in der Wahrheit? Ich selbst, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, will ihm dieses Amt nicht nehmen. Nein! Er möge es selbst niederlegen, weil diese Verantwortung, die er nun zu tragen hat, untragbar und unglaubwürdig für alle Menschen geworden ist durch die Interreligion und durch vieles, vieles mehr. Er hat nicht standgehalten, das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus voll und ganz zu verkünden und auch selbst zu leben. Dadurch schon ist er unglaubwürdig geworden. Andere müssen es verborgen feiern, um nicht angefeindet zu werden. Und er selbst feiert weiterhin das modernistische Mahl im Protestantismus, im Ökumenismus.
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#80   Frommm   14:26:22 | Samstag, 20. November 2010
Wenn doch alle so mutig wären, wie Pfr. Jannsen und Pfr. Dexelmann
Egal, was sie sagen und wie sie es sagen: Sie stehen mit ihrem Namen dazu und riskieren das, was nun hundertfach passiert: Sie werden mit anonymen Briefen und öffentlichen Verleumnungen diskriminiert. Beide haben die Diskussion mit dem Bischof gesucht und sind nicht angehört worden. Sie haben unter den Priestern die Diskussion angestossen und trauen sich, nicht zuletzt wegen ihres Alters und der Tatsache, dass sie sich im Glauben sicher fühlen, das zu sagen, was viele Andere nicht öffentlich sagen.
Der Limburger Bischof lehnt sich immer wieder weit aus dem Fenster und muss es folglich auch akzeptieren, dass er angegriffen wird.
Er glaubte qua seines Amtes Respekt zu verdienen, aber den muss er sich noch erarbeiten! Den bekommt man in erster Linie durch glaubwürdiges Handeln.
Egal wie man es in dieser Hinsicht auch dreht und wendet: „Sparen und erneuern“ von den Gläubigen zu verlangen, selber feudal zu bauen (egal, wer es beschlossen hat; er kann es rückgängig machen) oder eine dicke Limusine zu fahren: dass passt einfach nicht zusammen. Deswegen sind die Gläugigen im Bistum zu Recht sauer!
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#79   r.ruhrgebietler   13:47:28 | Samstag, 20. November 2010
Maria in der Hochzeit zur Kana Miterlöserin
„was ER Euch sagt, dass tut“
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#78   Jesus der Friedensfürst siegt   13:25:04 | Samstag, 20. November 2010
r.ruhrgebietler hat in dem Sinne völlig recht, dass man sich zu besinnen hat, allen Menschen
also allen Nächsten, die Sündern sind wie man selbst auch, Respekt und Achtung entgegen zu bringen.
Wichtig ist das radikale Umsetzen der Gebote Jesu:
Liebe aus aller Kraft + mit ganzem Herzen Gott
und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst,
da daran das ganze Gesetz und die Propheten hängt.
Das bedeutet praktisch (und darin können altgläubige Poster noch sehr stark wachsen):
Vergib Deinen Nächsten alles und unbegrenzt!
Vergib Freund UND Feind!
Segne anstelle zu verfluchen und zwar Freund und Feind!
Versöhne statt zu spalten!
Ermutige statt nieder zu machen!
Befreie statt Angst zu machen!
Unterstütze die Schwachen statt Deine Stärke hochmütig zu betonen!
Verurteile niemand sondern schenke Mitgefühl!
Zeige Achtung und Respekt statt Verachtung!
Klage nicht an sondern erhebe!
Diene statt zu herrschen!
NUR wer diese Forderungen FÜR SICH radikal umsetzt, kann glaubhaft auch andere belehren. Sonst fehlt die Liebe = tönernes Erz = nicht glaubwürdig!
Wer -wie hier leider üblich- Nächste direkt beschmpft oder indirekt beschimpft und Respekt und Achtung vermissen lässt, dient nicht der Lehre Jesu und kann daher niemand überzeugend zum rechten Glauben bekehren.
Nur wer die grenzenlose Liebe Jesu PRAKTIZIERT ist wahrhaft sein Nachfolger und kann Menschen dazu ermutigen, die radikale Liebesreligion, die radikale Friedensreligion anzunehmen oder in dieser zu wachsen.
_______
Warum Maria in der Hochzeit zu Kana Miterlöserin wurde, könnte mal näher erläutert werden.
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#77   r.ruhrgebietler   13:12:18 | Samstag, 20. November 2010
Die latente „Angst“…
…vor der Rückbesinnung auf die Grundwerte, die Jesus Christus darlegte
– heute weitgehend völlig missverstanden – überwiegend von den konzilsgläubigen! Wir kommen eben nicht ohne unser dazutun in den Himmel! (ein grosser irrtum des luther’s! und seiner irrigen rechtfertigungs“lehre“, die zwagsläufig zu einer Glaubensleere führt!
die selbstvergötterung hat einen bislang ungekannten höhepunkt erreicht! selbst Atlantis kannte diesen zustand nicht! auch dort erhob sich dem mensch als gott-wesen (weshalb dann die Sündflut kam!)
eine selbstdefinierte unabhängigkeit, menschengemacht unter verzicht auf Gott-Vater!
Daher ist notwendig, sich ganz und gar Gott-Vater zu opfern! Wir sind in der Tat allesamt Sünder und bedürfen des Heilswirken Gott-Vaters, des Gebetes der liebenden Jungfrau und Gottesmutter Maria, die zur Mitterlöserin wurde! (Begin: Hochzeit von Kanaa)
Sündige Seele, kehre um und besinne dich!
Lass ab von Deinem weltlichen und sinnlosen Treiben!
Finde Deine Führung bei den Hlg. Engeln des Himmels!
Gehe Beichten und empfangen in würdiger Demut den Herrn in der hl. Eucharistie, kieend und aus ganzer Seele lechzend den zu empfangen dem alle Ehre und Anbetung gebührt!
Gelobt und gepriesen sei der Herr und Gott, Schöpfer der Welt und sein Sohn Jesus Christus, geboren aus Maria der jungFrau!
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#75   Jubärens   11:11:05 | Samstag, 20. November 2010
Es gibt keinen aktuellen „Brandbrief“ gegen den Bischof
Wie die Pressesprecherin des Limburger Bischofs gestern der FNP mitteilte, ist der sogenannte „Brandbrief“ oder „Aufschrei“ein alter Hut.
Er war vor einem Jahr von einem einzigen Priester geschrieben und unterzeichnet.
Dieses Schreiben befindet sich im ARchiv des Limburger Ordinariats.
Überschrieben war der Brief mit „Gesprächsimpulsen für das Gespräch in zwei Priestergruppen“.
Die aktuelle bzwl. neue Lancierung des Alt-Papiers an die Presse ist also ein gezielte Skandalisierung und Stimmungsmache gegen den Bischof – ohne wirkliche Basis.
BEsonders die angeblich „Wir sind Kirche“ Gruppe wird von der Presse vorgeschoben, hochgelobt und zu einer umfänglliche Basisgruppe hochgelogen.
Dabei ist die Wir-sind-Kirche-Gruppe im Bistum Limburgnur eine Ein-Frau-Schau von einer abständigen Katholikin mit Namen Henny Toepfer, eine erbärmliche Gallionsfigur der anonymen Hetzkreise und feigen Gerüchtekocher.
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#74   Predigtgarten   08:58:45 | Samstag, 20. November 2010
Lob und Kritik
Auf meiner Internetseite „MEIN PREDIGTGARTEN“ habe ich aktuell eine ganze Reihe von Linktipps zusammengestellt.
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#73   defendor   08:50:31 | Samstag, 20. November 2010
Die latente „Angst“…
…vor der Rückbesinnung auf die hl. Tradition
– der zweiten tragenden Säule der Heiligen Mutter Kirche nebst der Hl. Schrift –
wird heute oft zu einer Manie !
Seltsam, aber angesichts der
– negativen – Meinungsmacherei von aussen
( und leider oft auch innerhalb der Kirche )
traurig „logisch“.
Wir leben denn in einer Zeit, die sich nicht nur weltlich
„völlig unabhängig“ geben will
– d.h. selbstvergötternd –
sondern in der sich
auch gewisse kirchliche Strömungen dieser Verlockung nach „Unhabängigkeit“ nicht entziehen können.
„Unabhängig“ wovon eigentlich ?
Dieses Ansinnen ist in etwa zu vergleichen mit einem Menschen, der versuchen will, sich von der Schwerkraft „unabhängig“ machen zu wollen.
Die Einsicht,
dass der Mensch alleine dann seine Freiheit finden kann,
wenn er seine
VÖLLIGE ABHÄNGIGKEIT
von der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
durch einen Akt des liebenden Ja-Sagens bekräftigt und in die Tat umsetzt,
wird denn auch teils gar nicht mehr erbeten.
Die heilige Tradition ist in der Tat die jahrundertelange Gewähr für diese wahre
FREIHEIT
durch das
unverfälschte Bekenntnis zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Die zeitgeistangepasste selbstgerechte
„Selbstgenügsamkeit“
ist denn auch oft das gefährlich hohe Sprungbrett in den freien Fall im Drang nach „Unabhängigkeit“…
und läuft so Gefahr in einem schleichenden Glaubensabfall zu münden.
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#72   Driver †   01:52:45 | Samstag, 20. November 2010
‘‘Fire in the Minds of Men’’
www.youtube.com/watch?v=E4URE6fVgic&…
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#71   Regina 1961   23:15:02 | Freitag, 19. November 2010
Zehn Priester?
Gott sei es gedankt ist das nur die Spitze des Eisberges. Wer sind denn die 10= Keiner kann die Namen nennen. Aber es waren 10. Obwohl nur 2 namentlich genannt werden. Diese Rechnung ist mathematisch irgendwie nicht zu erklären. Hoffentlich haben sie weiterhin den Mut, ihren Mund auf zu machen. Duckmäuser gibt es leider Gottes viel zu viele.
Regina
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#70   Atzmon   23:13:54 | Freitag, 19. November 2010
Er sagt offen, daß ihm „nicht viel passieren kann“
Wenn er da mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat. Und wenn er die Arschbacken zugekniffen haben wird, dann wird Bilanz gezogen werden.
Wer sich hier auf Erden in Sicherheit wiegt, hat als Priester den Beruf verfehlt.
Isso
o^/
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#69   Driver †   22:11:13 | Freitag, 19. November 2010
Presse und Geheimdienste
Man muss den Einfluss kennen, den gerade Geheimdienste auf die so genannte Freie Presse ausüben. Ende der 40er
Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich.Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw. Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconiseinen kometenhaften Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus. Der israelische Milliardär Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur ddp. Sabans Entourage rühmte sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Robert Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze
unterzeichnen muss, deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen.
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#68   Rodolfo Panetta   22:08:01 | Freitag, 19. November 2010
Weiter so, Bischof Tebartz-van Elst!
Es schäumen jetzt die Richtigen. Früher haben wir uns über die Limburger Verhältnisse geärgert.
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#67   r.ruhrgebietler   21:51:04 | Freitag, 19. November 2010
bassman:
also ein Fahrrad würde auch eindeutig reichen!
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#66   Driver †   21:42:36 | Freitag, 19. November 2010
Wenn Satan tobt ist alles ok, wenn er ruhig ist stimmt was nicht.
:)3 :)3 :)3 :)3
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#65   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:24:02 | Freitag, 19. November 2010
Limburger Krawattenpriester
Die Laien – im Brief unter Anführungszeichen gesetzt – würden spüren, „daß klerikale Szenen aufgebaut werden, die sie verstört außen vor lassen“ – hoffen die Meuterer.
Dem Emeritierten altliberalen Bischof von Limburg
(Umgangssprachlich „Der Ketzer von Limburg“
Franz Kamphaus, vorgänger von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir diese überwuchernde
aus lauter Kirchen-Tanten bestehende
Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn
zu verdanken.
Und diese Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn ist so ungeheuer, daß man es gar nicht begreifen kann, wie ein großteil der Katholiken ihr so allgemein verfallen konnte.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist zu raten
den Hampelmann-aufführungen der zehn aufmüpfigen Limburger Krawattenpriestern,
namentlich (Hw. ?) Hubertus Janssen,
als auch Albert Dexelmann aus Runkel,
mit seinen souffleusen aus selbigem Laientheater ein schnelles Ende zu bereiten.
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#64   Mighty Counsellor †   21:19:43 | Freitag, 19. November 2010
Ach, Blechtonne, der wohnt
justement in IHREM Herzen?
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#63   Blechtonne †   21:18:21 | Freitag, 19. November 2010
@boom
in meinem Herzen wohnt nur Gott.
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#61   Mighty Counsellor †   21:13:25 | Freitag, 19. November 2010
Die Dialoge nehmen
an Gehalt zu – offensichtlich.
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#60   Blechtonne †   21:12:08 | Freitag, 19. November 2010
@booom
Du kannst auch Katholik werden.
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#58   Mighty Counsellor †   21:08:04 | Freitag, 19. November 2010
boooom_machts_auf_nattern?
Eher bummmm_machts_auf_nattern.
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#56   Bulava-47   21:03:25 | Freitag, 19. November 2010
ein Bischof
der heute nicht von den Medien geschasst und vom Establishment verdammt wird muss verdammt schlecht sein oder ein bewusster Verräter.
Der reine katholische Glaube jedenfalls wird dieses Lügen und Betrugssystem überleben. Wenn Satan tobt ist alles ok, wenn er ruhig ist stimmt was nicht.
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#55   Driver †   19:07:40 | Freitag, 19. November 2010
Fette,Perverse,impotente
Deutsche haben keine Zukunft.
Sie schaffen sich ab.
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#54   gelobtseijesus   18:50:25 | Freitag, 19. November 2010
@mighty c.
Ach. Ja! :)3 ^-^
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#53   Mighty Counsellor †   18:42:19 | Freitag, 19. November 2010
Wo doch die Diskussion …
„wir leben doch alle (viele von uns) im Wohlstand.“
… um „viele“ und „alle“ überall durchschlägt!
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#52   gelobtseijesus   18:40:59 | Freitag, 19. November 2010
Ach, Mary,
wir leben doch alle (viele von uns) im Wohlstand. Sollten Sie über einen eigenen Internetzugang verfügen, dürften Sie heute satt geworden sein. Das Zimmer wohltemperiert, bei Gähnanfällen wartet ein sauberes Bett und…und…und. Hier geht es nicht um Wohlstand, sondern um den Reichtum der Abgehobenheit, der Macht- und Statussymbole.
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#51   Mary Cruz   18:32:08 | Freitag, 19. November 2010
Meinetwegen dürften Bischöfe im Wohlstand leben,
wenn sie nach den Geboten Gottes leben würden und die christliche Nächstenliebe nicht vernachlässigen wie z. B. für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder kämpfen, sich an den Schulen für einen katholischen Religionsunterricht einsetzen, sich vom Weltbild-Verlag trennen, bei dem bekanntlich auch erotische Literatur und Sex-Videos im Angebot sind usw.
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#50   Turing †   18:27:14 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser
Nein, die anderen versuchen den Zeitgeist des Mittelalters aufleben zu lassen.
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#49   bassman   18:18:43 | Freitag, 19. November 2010
Turing
Spontan fällt mir da nur das hier www.kirchenlehre.com/index.html ein!
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#48   keineChancedenPerversen   18:17:35 | Freitag, 19. November 2010
@Turing
die einen versuchen Glaube und heutiges Leben in Einklang zu bringen
Das ist auf eine gewisse Art sogar richtig. Sie versuchen, den Glauben dem Zeitgeist unterzuordnen.
Die andere Gruppe bleibt nicht im Mittelalter stehen sondern noch früher – bei Christus.
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#47   Turing †   18:15:32 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser
oder fallen dem Heiligen Vater in den Rücken.
Kennen Sie eine Seite im Netz auf der mehr gegen Papst und Kirche gehetzt wird als +.net ?
Das ist doch die pure Heuchelei !
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#46   bassman   18:12:51 | Freitag, 19. November 2010
keineChance
Nicht nur beim Bischof von Limburg. Die anderen Oberhirten lassen sich ebenfalls in Oberklasseautomobilen chauffieren.Das ist meilenweit vom Evangelium entfernt. Als Katholiken wissen wir, dass Zeichen und Symbole bei uns eine große Rolle spielen. So auch ein BMW mit mehreren Kennzeichen!
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#45   Turing †   18:11:56 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser
Das ist doch ganz einfach, die einen versuchen Glaube und heutiges Leben in Einklang zu bringen, die anderen agieren wie im Mittelalter als allmächtige Kirchenfürsten.
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#44   keineChancedenPerversen   18:08:31 | Freitag, 19. November 2010
Glaubenstreue
Es ist schon erstaunlich. Immer wieder leugnen deutsche Bischöfe fundamentale Glaubenswahrheiten (z.B. Zollitsch, Lor), handeln wider den Katechismus (z.B. bei Fragen zu Verhütung, Homosexualität) oder fallen dem Heiligen Vater in den Rücken.
Und beim Bischof von Limburg schimpft man über das Auto…
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#43   dangermouse †   18:02:19 | Freitag, 19. November 2010
keineChancedenPerversen
Der SED Genosse ist auf Wählerfang.
Rattenfänger.
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#42   bassman   18:02:04 | Freitag, 19. November 2010
Glaubenstreue?
Dass ein Bischof ein Pfarrhaus bei seiner Pfarrkirche hat geht völlig in Ordnung. Dass Gebäude unter Denkmalschutz bedeutend kostenintensiver renoviert werden müssen leuchtet ein. Dass der Oberhirte einen BMW gefahren hat leuchtet nicht ein, da wir in einem Land wohnen, in dem gewisse Autos Statussymbole sind, vor allem BMWs. Aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich aber, dass es a) ein 5er und nicht ein 7er BMW war und b) dass er seit 2 Wochen einen VW Passat Coupe fahren lässt.
Was die Vergabe von Ehrentiteln betrifft gibt es genügend Worte Jesu, die dem deutlich widersprechen!!
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#41   keineChancedenPerversen   17:56:33 | Freitag, 19. November 2010
@Turing
Populistischer gehts ja wohl nicht.
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#40   Mighty Counsellor †   17:54:44 | Freitag, 19. November 2010
Was die Sprache doch alles hergibt:
„Pubertär erklären sie, ein ‘mündiges Netzwerk’ knüpfen zu wollen.“ Ein mündiges Netzwerk? Knüpfen oder zusammenschliessen?
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#39   Turing †   17:50:34 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser
Was hat es denn mit Glaubenstreue zu tun, wenn sich ein Bischof seinen eigenen Palast bauen lässt und 7er BMW fährt während der gemeine Mann auf der Strasse von Arbeitslosigkeit und Hartz4 bedroht ist ?
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#38   gelobtseijesus   17:47:41 | Freitag, 19. November 2010
@Mathilda
Ach, der geliebten Frau E.H. ist doch der voreheliche Verkehr nicht anzulasten. Vor, dazwischen und danach. Ich versteh sie: irgendwann reicht’s ^-^
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#37   bassman   17:46:02 | Freitag, 19. November 2010
Mathilda
Ich vergaß aber leider zu erwähnen, dass dieses Privileg Heino, dem Bundespräsidenten und allen anderen vorenthalten ist!!
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#36   dangermouse †   17:42:52 | Freitag, 19. November 2010
Das Totenglöcklein für die deutschen Evolutions-Versager
den ganzen Haufen in den
Mist fahren.
Diejenigen, die demnächst im Mist landen werden, sind die Deutschen selber, die sich selber abschaffen werden.
So sicher wie das Amen in der Kirche.
Die ganze Welt atmet auf.
Der Papst kommt zum letzten Gruße.
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#35   bassman   17:41:10 | Freitag, 19. November 2010
Mathilda
Frau E. H. ist in gewissen Kreisen von der Heiligkeit der Ehe dispensiert und ihr (mehrfacher) Ehebruch nur eine Lappalie!
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#34   keineChancedenPerversen   17:39:32 | Freitag, 19. November 2010
@Turing
Ich kann deinen Ärger (und den vieler anderer) verstehen. Es ist heute einfach ungewöhnlich, wenn ein katholischer Bischof glaubenstreu ist.
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#31   Junker Jörg   17:30:04 | Freitag, 19. November 2010
Karren im Dreck
Da wird ja bald die Amtskirche den ganzen Haufen in den
Mist fahren. Vielleicht auch gut so, denn befreit von allem
Unrat kann man in der Zukunft etwas neues aufbauen.
Am besten gleich ohne Klerus…
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#30   dangermouse †   17:25:29 | Freitag, 19. November 2010
Mathilda Stot-Kückchen
Du Witzfigur.
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#29   Matthäus drei+ †   17:24:58 | Freitag, 19. November 2010
@Junker Jörg
Hoffentlch kommt bald mal ein bißchen Bewegung in den
lahmenden katholisch klerikalen Haufen.
Genau das Gegenteil wird passieren. Aus Angst vor bischöflichem „Zorn“ wird kein katholischer Priester auch nur wagen einen Mucks zu tun. Was kommt ist „Dienst nach Vorschrift“ dass man ihm nur ja nicht an den Karren fahren kann. Und die wirklich engagierten Priester, die Seelenfänger und echten Seel“sorger“ die sind sehr bald weg vom Fenster.
Es wird eine im toten Beton der Dogmen erstarrte Beamtenkirche geben, von der die Gläubigen ausser kräftige Schimpfe jeden Sonntag nichts, aber auch gar nichts erwarten können.
Es sei denn man steht auf Prunk und Pomp wie auf dem Christopher Street Day. Da waren auch so ein paar vergoldete Paradiesvögel zu sehen.
Das wird lustig! :-D
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#28   Turing †   17:23:59 | Freitag, 19. November 2010
@Mathilda
:-D :-D :-D
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#26   keineChancedenPerversen   17:20:59 | Freitag, 19. November 2010
@dangermouse
Danke für den Link!
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#24   Junker Jörg   17:19:30 | Freitag, 19. November 2010
Reformstau
Hoffentlch kommt bald mal ein bißchen Bewegung in den
lahmenden katholisch klerikalen Haufen.
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#23   dangermouse †   17:18:16 | Freitag, 19. November 2010
Exklusiv-Interview mit Eva Herman
info.kopp-verlag.de/…-mit-eva-herman.html
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#22   karljosef   17:03:36 | Freitag, 19. November 2010
Ih bin im Bistum Limburg unter Bischof Kamphaus groß geworden
Es war ein solcher Chaot. :-!
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#21   Matthäus drei+ †   17:03:13 | Freitag, 19. November 2010
dangermouse
Die dämokratischen Höllenmedien der BRD beginnen ihren Nächsten Inquisitions-Feldzug gegen …
… und hier wurde immer wiesder behauptet, dass die Inquisition was gutes sei.
Also ich finde diese Umkehr richtig gut :)3 , weil ich glaube, dass Inquisition was sehr, sehr schlechtes ist. :)3
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#19   gelobtseijesus   16:42:55 | Freitag, 19. November 2010
Fürstlich
Ich versteh den Bischof. Wer derart fürstlich agiert, muss sich im Diesseitigen absichern. Denn da gibt’s ja noch das berühmte Nadelöhr, da hilft keine Rampe… ^-^
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#18   Gotthard   16:33:26 | Freitag, 19. November 2010
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#17   dangermouse †   16:30:21 | Freitag, 19. November 2010
Die dämokratischen Höllenmedien
der BRD beginnen ihren Nächsten Inquisitions-Feldzug gegen einen treuen Bischof und bedienen sich dabei nützlicher Idioten aus dem Schoss der Kirche.
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#16   Jubärens   16:16:56 | Freitag, 19. November 2010
Josef Berens, ein einfach lügender und verleumdender Katholik?
Der Nachplapperer Josef Berens hat schon bei der von der Presse hochgeschäumten Missbrauchsskandalisierung die Presseverleumdungen gegen die Kirche nachgebetet und in dem Zusammenhang auch die Lüge der Zölibatsursache weitergelogen.
Jetzt reitet er die gleiche Lügenmasche gegen den Bischof von Limburg:
„Die Beurteilung und Verurteilung dieses Bischofs in verschiedenen Medien wird doch sicherlich nicht ganz unbegründet sein.“
Herr Berens, Ihnen ist auch kein Vorwand, kein Gerücht, keine Verleumdung und keine Lüge zu billig, um gegen einen Kirchenmann wie den Limburger Bischof zu hetzen.
Haben Sie denn, Herr Berens, überhaupt keine SElstachtung für Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung bei der Verbreitung von Gerüchten und Beschuldigung mehr?
Josef Berens, wollen Sie ein einfach lügender und verleumdender Katholik sein?
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#15   sriz   16:07:23 | Freitag, 19. November 2010
Das hebt ihn
wohltuend von kreuz.net ab, das seine Hinterhaltschüsse gegen Papst und Bischöfe aus der sicheren Anonymität heraus abgibt.
Mit vollem Namen stellt sich der berüchtigte Limburger Judas-Priester, Hw. Hubertus Janssen, gegen seinen Bischof.
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#14   bejorommer   15:58:59 | Freitag, 19. November 2010
Apostelnachfolge
Die Beurteilung und Verurteilung dieses Bischofs in verschiedenen Medien wird doch sicherlich nicht ganz unbegründet sein.
In seinem bescheidnen und frommen Vorgänger Kamphaus erkennen offenbar viele selbst denkende Christen, Katholiken und Priester mehr und eher den Apostelnachfolger.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#13   IZAAC   15:52:23 | Freitag, 19. November 2010
Vielleicht stört Bischof Tebartz-van Elst in der deutschen Bischofskonferenz???
Vielleicht werden die Angriffe von dort gesteuert ???
Der Bischof Tebartz-van Elst muss ja ein richtig guter Bischof sein, wenn man ihn so verleumdet!
Und die fettgedruckte Wiederholung „Piusbrüder“ soll doch nur diffamieren! Und wenn man mit der Wahrheit ein Problem hat und die Wahrheit nicht auf seiner Seite hat, dann muss man mit Begriffen wie „Piusbrüder“ sich die anderen auf seine Seite holen, wenn’s mit der Wahrheit und Argumenten nicht geht!
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#12   AnnaAndreasTeresa   15:42:24 | Freitag, 19. November 2010
aufrechterkatholik und Petra Wacke-Kurst
Schön, dass Sie wieder da und wohlauf und munter sind. Ich freue mich auch über die Anwesenheit von Petra, die eine aufrechte Frau zu sein scheint. Euch beiden ein aufrechtes Jawoll.
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#11   Jubärens   15:41:11 | Freitag, 19. November 2010
Bei dieser heckenschützenartigen Stimmungsmache, Verleumdungskampagne
und Gerüchteverbreitung gegen den Limburger Bischof aus der Anonymität heraus ist auch eine Vielzahl von Ordinariatsmitgliedern zu beachten.
Unter Bischof Kamphaus konnten die meisten Ordinariatsabteilungen beliebig an modernistischen Visionen werkeln und wurden für ihr Zerstörungswerk auch noch von Bischof Kamphaus gelobt – z. B. die Jugendabteilung.
Diese Leute merken jetzt, dass der Bischof nicht nur ein episcopos – Aufseher und Glaubenswächter – für Kirche und Gläubige ist, sondern insbesondere auch den gutbezahlten Ordinariatslaien auf die Finger schauen muss und wird.
Die Lage der Modernisten wird ungemütlich werden, auch wenn der Bischof in manchen Abteilungen noch nicht aufgeräumt hat.
Neben den unsäglichen Klerikern Pfr. Jansen und Drexelmann sind einige OrdinariatslaiInnen der zweite Pol dieser antibischöflichen Stimmungsmache und Verleumdungskampagne.
Bis vor einiger Zeit war die Regionalzeitung Frankfurter Neue Presse das direkte Verleumdungsorgan der Gerüchtekocher und Heckenschützen aus den Fluren des bischöflichen Ordinaritats.
Aber diese unredlichen und feigen Verleumder des Limburger Bischofs sind nur wenige – im Vergleich zu denen, die zum Bischof und seinem Neuaufbau des abgewrackten Bistums stehen.
Die Mehrheit der jungen und jüngeren Priester des Bistums stehen zum Limburger Bischof und finden bei ihm Halt und Weisung.
Die aktiven Katholiken und besonders die, die einmal dem freundlichen und zuhörenden Bischof begegnet sind, sind treu bis begeist…
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#10   r.ruhrgebietler   15:41:09 | Freitag, 19. November 2010
die Siegeskrone
gebührt dem Herrn Jesus Christus!
Die Seele darf sich in Demut nahen!
der tebartz und die anderen konzilsclowns erregend bei Jesus Christus tiefes Mitleid und Trauer – sie wollen nicht die ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren, lehnen auf Gott gerichtete Seelsorge ab.
ich habe versucht etwas zu finden, was den tebartz als Knappe Gottes auszeichnen könnte: leider nichts, aber auch rein gar nichts gefunden; vom gegenteil aber massigst! :'( :'( :'(
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#9   bejorommer   15:40:22 | Freitag, 19. November 2010
nicht unberechtigt
Das Ganze beweist, daß nicht nur immer rmehr Gläubige, sondern auch immer mehr Priester selbst denken und den Mut aufbringen, wenn nötig, auch einen Bischof hart zu kritisieren.
Was man so alles über diesen Bischof liest, scheint die Kritik ja auch nicht ganz unberechtigt zu sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#8   aufrechterkatholik   15:39:14 | Freitag, 19. November 2010
Annaetc.
Eine längere Buß- und Besinnungszeit zwang mich zum kreuz.netschen Verzicht. Doch jetzt bin ich wieder da und freue mich, neben Ihrer werten Person auch die untenstehenden Frau Petra kennenlernen zu dürfen, welchselbige offenbar auch von aufrechter Gesinnung getränket ist. Herzhaften Gruß und kräftiges Jawoll!
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#7   AnnaAndreasTeresa   15:35:53 | Freitag, 19. November 2010
aufrechterkatholik
Endlich sind Sie wieder da, ich habe sie schon lange vermisst. Jawoll-
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#6   Petra Wacke-Kurst †   15:25:10 | Freitag, 19. November 2010
Der ganze Vatikan wird frohlocken und zum Gesang anstimmen!
Zwei ehrenwerte Priester im freundschaftlich-christlichem Wettkampfe was könnte unseren geliebten Vater mehr freuen! Die Gewissheit, dass einer dieser tapferen Recken sich die Siegerkrone erhaschen wird, und dann endlich – lange ist es her – die katholische Kirche auf den rechtesten aller rechten Wege zurückbringen wird.
DEUS LO VULT – und ich habe dafür gebetet.
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#5   aufrechterkatholik   15:20:15 | Freitag, 19. November 2010
Frau Petra
So wollen wir dem edlen Wettstreit demütigen, aber wachen Auges folgen. Wer auch immer die Siegeskrone erringen mag: Er wird die Kirche auf den rechten Weg führen. Wohlig sich vorzustellen, wie der hl. Vater, UNSER GELIEBTER VATER, sich über seine beiden frommen Bischofssöhne freut. Aufrechtes Jawoll
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#4   Petra Wacke-Kurst †   14:55:09 | Freitag, 19. November 2010
Ich setze sehr viel Hoffnung…
in den Panther von Essen. Eine Raubkatze von Priester, wendig und flink aber dennoch majestätisch. Knurrrr!
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#3   aufrechterkatholik   14:49:30 | Freitag, 19. November 2010
Dieser HW Janssen
ist ein ganz übles Subjekt, vgl. diese sehr eindeutige Auskunft: HIER www.phil.uni-sb.de/…/2000/imp000103.html. Vermutlich ist er auch ungültig geweiht, so, wie er sich benimmt.
Dem Löwen von Limburg sei höchstes Lob gezollt für seinen mutigen Einsatz! Zusammen mit dem Panter von Essen befindet er sich im edlen Wettstreit um Köln! Wünschen wir ihm alles Gute! Jawoll!
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#2   Krak des Chevaliers   14:49:22 | Freitag, 19. November 2010
ab in den Ruhestand
„Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns abzuwracken“
Das Abwracken haben die Altliberalen schon selbst erledigt. Die Piusbruderschaft wrackt nicht ab, sie baut auf! Weiterso! Gott segne alle, die für die wahre katholische Tradition arbeiten! Ab in den „verdienten“ Ruhestand mit den Altliberalen Spinnern! Diese Leute haben genug Schaden angerichtet! o.O
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