Die altliberale Angst vor Reformen ist „ungeheuer groß“
Diese Limburger Krawattenpriester haben ein Leben lang nichts anderes getan, als die Kirche zu zerstören. Fünf Minuten vor ihrer Pension rebellieren sie ein letztes Mal gegen ihren Bischof, von dem sie befürchten, daß er die notwendigen Reformen einleiten könnte.
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst
(kreuz.net, Limburg) Zehn zornige, von der Zeit überrollte altliberale Pfarrer aus dem Bistum Limburg
haben einen Haßbrief gegen ihren Bischof, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, verfaßt.
Ihr Pamphlet
wurde von den kirchenfeindlichen Medien erwartungsgemäß mit Begeisterung aufgenommen.
Der Pressesprecherin
der Diözese Limburg legten die Pfarrer das Pamphlet nicht vor.
Die Situation im Bistum Limburg ist wegen
den Altliberalen katastrophal
Im Schutz der Anonymität schimpfte einer der Heckenschützen vor der Webseite
‘mittelhessen.de’: „Die Situation im Bistum Limburg ist katastrophal. Die Angst ist ungeheuer groß.“
Mit vollem Namen stellt sich der berüchtigte Limburger Judas-Priester, Hw. Hubertus Janssen, gegen seinen
Bischof.
Hw. Janssen muß nichts befürchten. Denn er steht unter dem besonderen Schutz der mächtigen
Medienbosse.
Am 1. Dezember wird er 73 Jahre alt und geht dann in Pension.
Tage vor der Pensionierung
lasse er sich „den Mund nicht verbieten“ – prahlt ‘mittelhessen.de’.
Auch der zweite Kritiker, der mit
Namen auftritt, steht zwei, drei Jahre vor der Pensionierung. Er hat sich vor einigen Tagen bereits vor
einem deutschen Kirchenhaß-Magazin gegen seinen Bischof gestellt – und dort viel Applaus geerntet.
Es
handelt sich um Pfarrer Albert Dexelmann (63) aus Runkel im Landkreis Limburg-Weilburg. Er sagt offen,
daß ihm „nicht viel passieren kann“ – denn auch er darf auf das Empörungspotential der Medienbosse vertrauen.
Unser Körpergefühl im Leib Christi?
Der Haßbrief gegen den Bischof schwelgt in Emotionen, Eskalationsvokabular
und Schwarz-Weiß-Malerei.
Seitdem Bischof Tebartz-van Elst das Bistum leite, seien „Köpfe gesunken“ –
wird lamentiert:
Sinnstiftende Elemente, „Stützen unserer Frömmigkeit“, gar „unseres Körpergefühls
im Leib Christi“ seien „angeknackst und klammheimlich ist alles in Schieflage geraten“ – schrecken die
Kirchenfeinde vor dem Lächerlichen nicht zurück.
Der Brief vereinnahmt alle möglichen Gruppierungen
für den eigenen Haß:
· Leute aus den Gemeinden, die angeblich eine „spirituelle Begleitung“ suchen
· die opportunistischen Verantwortliche im öffentlichen Leben
· die kirchenfeindliche Journalisten
und Presseleute
· die dekadenten Künstler und Intellektuellen
· Menschen, die hungern nach der altliberalen
Version des Wortes Gottes
· Junge Leute, die mit der altliberalen Suppe von gestern nichts zu tun haben
· Kirchensteuerzahler und Spender
Die Laien – im Brief unter Anführungszeichen gesetzt – würden spüren,
„daß klerikale Szenen aufgebaut werden, die sie verstört außen vor lassen“ – hoffen die Meuterer.
Journalisten und Presseleute, die dem früheren altliberalen Abbruch-Bischof Franz Kamphaus als Hofberichterstatter
dienten, würden nun ein „Abtauchen“ Kirchenleute erleben – behauptet das Schreiben, obwohl der naive
Bischof Tebartz-van Elst erst vor Tagen ins Messer des Kirchenhaß-Magazins ‘Spiegel’ gelaufen ist.
Der
Haßbrief behauptet auch, daß angeblich erfahrene Seelsorger „die die Hände vor den Kopf schlagen“ würden,
wenn sie mitbekommen, wie der „klerikale Dünkel“ angeblich den Priesteramtskandidaten in die Seele gelegt
würde.
In Wahrheit ist der altliberale Dünkel in der Diözese Limburg das Problem, weil er verhindert,
daß die kapitalen Fehler der nachkonziliären Vergangenheit aufgearbeitet und behoben werden.
Wegen
des furchtbaren Zerstörungswerkes dieser uneinsichtigen Altliberalen müssen junge Limburger Priester
heute ein schweres Erbe antreten.
Den Teufel an die Wand malen
Die selbstverliebten Haßprediger sorgen
sich um sich selber: „Sind wir Auslaufmodelle?“ – treffen sie den Nagel auf den Kopf.
Gleichzeitig unterstellen
sie einer würdigen Liturgie – die sich an Gott richtet – „selbstverliebte Rituale“:
„Die Legionäre
Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns so abzuwracken“ – erklären die Abgewrackten.
Es gehe
nicht darum, „einen kleinen, kurzzeitigen spirituellen Ausrutscher zu bewältigen“, sondern ein „zähes,
andauerndes Problem“ – analysieren die Bischofshasser ihr eigenes Problem korrekt.
Pubertär erklären
sie, ein „mündiges Netzwerk“ knüpfen zu wollen.
Danach wiederholen sie im Brief zusammenhanglos und
fettgedruckt: „Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns abzuwracken“
Email-Adressen der Empfänger
76 Lesermeinungen
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#102 Driver † 00:41:08 | Sonntag, 21. November 2010
Da sind die Muslime deutlich schlauer … die reformieren sich nicht zu Tode. Die kriegen sie auch nicht
mit ihrer „sexuellen Revolution“, obwohl sie auch hier schon ewig baggern und graben.
Reformen sind des Teufels Wozu Reformen? Wann haben Reformen der Kirche jemals Glück gebracht? Als wahrer
Konservativer meine ich: Es sollte alles genauso bleiben, wie es war und ist!
#84 Rudolfus 18:49:33 | Samstag, 20. November 2010
@jusel: Deine Sprüche waren vor 40 Jahren aktuell Demzufolge müßtest du heute mind. 60 Jahre alt sein.
Deine Meinung ist nicht die Einstellung der Menschen, die heute aufwachsen. Da können nur wenige etwas
mit deinen Haßparolen anfangen. Ihr wart damals die Söhne der Nationalsozialisten. Die Heutigen sind
in weiter Ferne dieser Post-NS-Parolen, die auch einmal eine junge Bewegung war. Die 68er-Bewegung ist
nur mehr alt, genau wie die NS-Bewegung, der geistige Vorläufer. Viele engagierte Christen sind jung,
und wir schätzen auch die alte Generation, die bereits seit Jahrzehnten dem Herrn dient. Könnt ihr Alt-68er
das auch sagen, daß euch eure geistigen Nachkommen schätzen? Die junge Christenheit hat das Gute aus
dieser Zeit übernommen, wie den Auftstand gegen den Absolutheitsanspruch der Obrigkeit, wie sie jetzt
die modernistischen Bischöfe von uns fordern. Aber dumpfe Sprüche wie von euch sind geistiges Erbe der
NS-Zeit. Lerne mit deinem Alter zu leben – wir werden es alle tun müssen.
WEnn Gott-Vater jetzt hier sprechen dürfte er nicht zögern zu sagen: Mein Oberster Hirte, so wünsche
Ich es, der Himmlische Vater, möchte sein Amt als Oberster Hirte niederlegen. Warum, Meine Kinder, warum
soll er dies tun, wo er doch die ganze Weltkirche in die Wahrheit einführen sollte und wo durch ihn nur
Worte der Wahrheit kommen sollen, auf die ihr hören sollt? Ist er wirklich in der Wahrheit? Ich selbst,
der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, will ihm dieses Amt nicht nehmen. Nein! Er möge es selbst
niederlegen, weil diese Verantwortung, die er nun zu tragen hat, untragbar und unglaubwürdig für alle
Menschen geworden ist durch die Interreligion und durch vieles, vieles mehr. Er hat nicht standgehalten,
das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus voll und ganz zu verkünden und auch selbst zu leben. Dadurch
schon ist er unglaubwürdig geworden. Andere müssen es verborgen feiern, um nicht angefeindet zu werden.
Und er selbst feiert weiterhin das modernistische Mahl im Protestantismus, im Ökumenismus.
Wenn doch alle so mutig wären, wie Pfr. Jannsen und Pfr. Dexelmann Egal, was sie sagen und wie sie es
sagen: Sie stehen mit ihrem Namen dazu und riskieren das, was nun hundertfach passiert: Sie werden mit
anonymen Briefen und öffentlichen Verleumnungen diskriminiert. Beide haben die Diskussion mit dem Bischof
gesucht und sind nicht angehört worden. Sie haben unter den Priestern die Diskussion angestossen und
trauen sich, nicht zuletzt wegen ihres Alters und der Tatsache, dass sie sich im Glauben sicher fühlen,
das zu sagen, was viele Andere nicht öffentlich sagen. Der Limburger Bischof lehnt sich immer wieder
weit aus dem Fenster und muss es folglich auch akzeptieren, dass er angegriffen wird. Er glaubte qua seines
Amtes Respekt zu verdienen, aber den muss er sich noch erarbeiten! Den bekommt man in erster Linie durch
glaubwürdiges Handeln. Egal wie man es in dieser Hinsicht auch dreht und wendet: „Sparen und erneuern“
von den Gläubigen zu verlangen, selber feudal zu bauen (egal, wer es beschlossen hat; er kann es rückgängig
machen) oder eine dicke Limusine zu fahren: dass passt einfach nicht zusammen. Deswegen sind die Gläugigen
im Bistum zu Recht sauer!
r.ruhrgebietler hat in dem Sinne völlig recht, dass man sich zu besinnen hat, allen Menschen also allen
Nächsten, die Sündern sind wie man selbst auch, Respekt und Achtung entgegen zu bringen. Wichtig ist
das radikale Umsetzen der Gebote Jesu: Liebe aus aller Kraft + mit ganzem Herzen Gott und liebe Deinen
Nächsten wie Dich selbst, da daran das ganze Gesetz und die Propheten hängt. Das bedeutet praktisch
(und darin können altgläubige Poster noch sehr stark wachsen): Vergib Deinen Nächsten alles und unbegrenzt!
Vergib Freund UND Feind! Segne anstelle zu verfluchen und zwar Freund und Feind! Versöhne statt zu spalten!
Ermutige statt nieder zu machen! Befreie statt Angst zu machen! Unterstütze die Schwachen statt Deine
Stärke hochmütig zu betonen! Verurteile niemand sondern schenke Mitgefühl! Zeige Achtung und Respekt
statt Verachtung! Klage nicht an sondern erhebe! Diene statt zu herrschen! NUR wer diese Forderungen FÜR
SICH radikal umsetzt, kann glaubhaft auch andere belehren. Sonst fehlt die Liebe = tönernes Erz = nicht
glaubwürdig! Wer -wie hier leider üblich- Nächste direkt beschmpft oder indirekt beschimpft und Respekt
und Achtung vermissen lässt, dient nicht der Lehre Jesu und kann daher niemand überzeugend zum rechten
Glauben bekehren. Nur wer die grenzenlose Liebe Jesu PRAKTIZIERT ist wahrhaft sein Nachfolger und kann
Menschen dazu ermutigen, die radikale Liebesreligion, die radikale Friedensreligion anzunehmen oder in
dieser zu wachsen. _______ Warum Maria in der Hochzeit zu Kana Miterlöserin wurde, könnte mal näher
erläutert werden.
Die latente „Angst“… …vor der Rückbesinnung auf die Grundwerte, die Jesus Christus darlegte – heute
weitgehend völlig missverstanden – überwiegend von den konzilsgläubigen! Wir kommen eben nicht ohne
unser dazutun in den Himmel! (ein grosser irrtum des luther’s! und seiner irrigen rechtfertigungs“lehre“,
die zwagsläufig zu einer Glaubensleere führt! die selbstvergötterung hat einen bislang ungekannten
höhepunkt erreicht! selbst Atlantis kannte diesen zustand nicht! auch dort erhob sich dem mensch als
gott-wesen (weshalb dann die Sündflut kam!) eine selbstdefinierte unabhängigkeit, menschengemacht unter
verzicht auf Gott-Vater! Daher ist notwendig, sich ganz und gar Gott-Vater zu opfern! Wir sind in der
Tat allesamt Sünder und bedürfen des Heilswirken Gott-Vaters, des Gebetes der liebenden Jungfrau und
Gottesmutter Maria, die zur Mitterlöserin wurde! (Begin: Hochzeit von Kanaa) Sündige Seele, kehre um
und besinne dich! Lass ab von Deinem weltlichen und sinnlosen Treiben! Finde Deine Führung bei den Hlg.
Engeln des Himmels! Gehe Beichten und empfangen in würdiger Demut den Herrn in der hl. Eucharistie, kieend
und aus ganzer Seele lechzend den zu empfangen dem alle Ehre und Anbetung gebührt! Gelobt und gepriesen
sei der Herr und Gott, Schöpfer der Welt und sein Sohn Jesus Christus, geboren aus Maria der jungFrau!
#75 Jubärens 11:11:05 | Samstag, 20. November 2010
Es gibt keinen aktuellen „Brandbrief“ gegen den Bischof Wie die Pressesprecherin des Limburger Bischofs
gestern der FNP mitteilte, ist der sogenannte „Brandbrief“ oder „Aufschrei“ein alter Hut. Er war vor einem
Jahr von einem einzigen Priester geschrieben und unterzeichnet. Dieses Schreiben befindet sich im ARchiv
des Limburger Ordinariats. Überschrieben war der Brief mit „Gesprächsimpulsen für das Gespräch in
zwei Priestergruppen“. Die aktuelle bzwl. neue Lancierung des Alt-Papiers an die Presse ist also ein gezielte
Skandalisierung und Stimmungsmache gegen den Bischof – ohne wirkliche Basis. BEsonders die angeblich „Wir
sind Kirche“ Gruppe wird von der Presse vorgeschoben, hochgelobt und zu einer umfänglliche Basisgruppe
hochgelogen. Dabei ist die Wir-sind-Kirche-Gruppe im Bistum Limburgnur eine Ein-Frau-Schau von einer abständigen
Katholikin mit Namen Henny Toepfer, eine erbärmliche Gallionsfigur der anonymen Hetzkreise und feigen
Gerüchtekocher.
#73 defendor 08:50:31 | Samstag, 20. November 2010
Die latente „Angst“… …vor der Rückbesinnung auf die hl. Tradition – der zweiten tragenden Säule
der Heiligen Mutter Kirche nebst der Hl. Schrift – wird heute oft zu einer Manie ! Seltsam, aber angesichts
der – negativen – Meinungsmacherei von aussen ( und leider oft auch innerhalb der Kirche ) traurig „logisch“.
Wir leben denn in einer Zeit, die sich nicht nur weltlich „völlig unabhängig“ geben will – d.h. selbstvergötternd –
sondern in der sich auch gewisse kirchliche Strömungen dieser Verlockung nach „Unhabängigkeit“ nicht
entziehen können. „Unabhängig“ wovon eigentlich ? Dieses Ansinnen ist in etwa zu vergleichen mit einem
Menschen, der versuchen will, sich von der Schwerkraft „unabhängig“ machen zu wollen. Die Einsicht, dass
der Mensch alleine dann seine Freiheit finden kann, wenn er seine VÖLLIGE ABHÄNGIGKEIT von der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTTES durch einen Akt des liebenden Ja-Sagens bekräftigt und in die Tat umsetzt, wird
denn auch teils gar nicht mehr erbeten. Die heilige Tradition ist in der Tat die jahrundertelange Gewähr
für diese wahre FREIHEIT durch das unverfälschte Bekenntnis zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Die zeitgeistangepasste selbstgerechte „Selbstgenügsamkeit“ ist denn auch oft das gefährlich hohe Sprungbrett
in den freien Fall im Drang nach „Unabhängigkeit“… und läuft so Gefahr in einem schleichenden Glaubensabfall
zu münden. dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
#71 Regina 1961 23:15:02 | Freitag, 19. November 2010
Zehn Priester? Gott sei es gedankt ist das nur die Spitze des Eisberges. Wer sind denn die 10= Keiner
kann die Namen nennen. Aber es waren 10. Obwohl nur 2 namentlich genannt werden. Diese Rechnung ist mathematisch
irgendwie nicht zu erklären. Hoffentlich haben sie weiterhin den Mut, ihren Mund auf zu machen. Duckmäuser
gibt es leider Gottes viel zu viele. Regina
Er sagt offen, daß ihm „nicht viel passieren kann“ Wenn er da mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht
hat. Und wenn er die Arschbacken zugekniffen haben wird, dann wird Bilanz gezogen werden. Wer sich hier
auf Erden in Sicherheit wiegt, hat als Priester den Beruf verfehlt. Isso o^/
#69 Driver † 22:11:13 | Freitag, 19. November 2010
Presse und Geheimdienste Man muss den Einfluss kennen, den gerade Geheimdienste auf die so genannte Freie
Presse ausüben. Ende der 40er Jahre startete die CIA ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung
der Medienlandschaft: „Operation Mockingbird“. Die Sonderbudgets zur Lenkung der Öffentlich Meinung betragen
seitdem bei der Agency Milliarden Dollar-Summen – jährlich.Investiert wird am Markt über Rundfunk- bzw.
Beteiligungsgesellschaften, seltener über Einzelspieler. Als solcher nahm Silvio Berlusconiseinen kometenhaften
Aufstieg zum Global Player des Mediengeschäfts direkt aus der CIA-Loge P2 heraus. Der israelische Milliardär
Haim Saban übernahm 2003 mit einem Schlag die Fernsehsender Pro7, Sat1, Kabel 1, N24 und die Nachrichtenagentur
ddp. Sabans Entourage rühmte sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad. Robert
Maxwell, der europäische Pressezar, war ebenfalls bis kurz vor seinem Tod ein Mann des Mossad. Maxwell
spielte eine einflussreiche Rolle in der Gründungsperiode des deutschen Springer Konzerns. Die Firma
Springer ist bekannt dafür, dass jeder Arbeitnehmer fünf Unternehmensgrundsätze unterzeichnen muss,
deren zweiter „die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ fordert und deren dritter
„die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft
mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ verlangt. Diese Worte könnten auch als Sinnspruch über dem
Schreibtisch von Rupert Murdoch stehen.
Limburger Krawattenpriester Die Laien – im Brief unter Anführungszeichen gesetzt – würden spüren, „daß
klerikale Szenen aufgebaut werden, die sie verstört außen vor lassen“ – hoffen die Meuterer. Dem Emeritierten
altliberalen Bischof von Limburg (Umgangssprachlich „Der Ketzer von Limburg“ Franz Kamphaus, vorgänger
von Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben wir diese überwuchernde aus lauter Kirchen-Tanten bestehende
Laien-spiel-truppe (gruppe) hier in Limburg an der Lahn zu verdanken. Und diese Laien-spiel-truppe (gruppe)
hier in Limburg an der Lahn ist so ungeheuer, daß man es gar nicht begreifen kann, wie ein großteil
der Katholiken ihr so allgemein verfallen konnte. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist zu raten den
Hampelmann-aufführungen der zehn aufmüpfigen Limburger Krawattenpriestern, namentlich (Hw. ?) Hubertus
Janssen, als auch Albert Dexelmann aus Runkel, mit seinen souffleusen aus selbigem Laientheater ein schnelles
Ende zu bereiten.
#56 Bulava-47 21:03:25 | Freitag, 19. November 2010
ein Bischof der heute nicht von den Medien geschasst und vom Establishment verdammt wird muss verdammt
schlecht sein oder ein bewusster Verräter. Der reine katholische Glaube jedenfalls wird dieses Lügen
und Betrugssystem überleben. Wenn Satan tobt ist alles ok, wenn er ruhig ist stimmt was nicht.
#52 gelobtseijesus 18:40:59 | Freitag, 19. November 2010
Ach, Mary, wir leben doch alle (viele von uns) im Wohlstand. Sollten Sie über einen eigenen Internetzugang
verfügen, dürften Sie heute satt geworden sein. Das Zimmer wohltemperiert, bei Gähnanfällen wartet
ein sauberes Bett und…und…und. Hier geht es nicht um Wohlstand, sondern um den Reichtum der Abgehobenheit,
der Macht- und Statussymbole.
#51 Mary Cruz 18:32:08 | Freitag, 19. November 2010
Meinetwegen dürften Bischöfe im Wohlstand leben, wenn sie nach den Geboten Gottes leben würden und
die christliche Nächstenliebe nicht vernachlässigen wie z. B. für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder
kämpfen, sich an den Schulen für einen katholischen Religionsunterricht einsetzen, sich vom Weltbild-Verlag
trennen, bei dem bekanntlich auch erotische Literatur und Sex-Videos im Angebot sind usw.
@Turing die einen versuchen Glaube und heutiges Leben in Einklang zu bringen Das ist auf eine gewisse
Art sogar richtig. Sie versuchen, den Glauben dem Zeitgeist unterzuordnen. Die andere Gruppe bleibt nicht
im Mittelalter stehen sondern noch früher – bei Christus.
#47 Turing † 18:15:32 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser oder fallen dem Heiligen Vater in den Rücken. Kennen Sie eine Seite im Netz auf der mehr
gegen Papst und Kirche gehetzt wird als +.net ? Das ist doch die pure Heuchelei !
keineChance Nicht nur beim Bischof von Limburg. Die anderen Oberhirten lassen sich ebenfalls in Oberklasseautomobilen
chauffieren.Das ist meilenweit vom Evangelium entfernt. Als Katholiken wissen wir, dass Zeichen und Symbole
bei uns eine große Rolle spielen. So auch ein BMW mit mehreren Kennzeichen!
#45 Turing † 18:11:56 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser Das ist doch ganz einfach, die einen versuchen Glaube und heutiges Leben in Einklang zu bringen,
die anderen agieren wie im Mittelalter als allmächtige Kirchenfürsten.
Glaubenstreue Es ist schon erstaunlich. Immer wieder leugnen deutsche Bischöfe fundamentale Glaubenswahrheiten
(z.B. Zollitsch, Lor), handeln wider den Katechismus (z.B. bei Fragen zu Verhütung, Homosexualität)
oder fallen dem Heiligen Vater in den Rücken. Und beim Bischof von Limburg schimpft man über das Auto…
Glaubenstreue? Dass ein Bischof ein Pfarrhaus bei seiner Pfarrkirche hat geht völlig in Ordnung. Dass
Gebäude unter Denkmalschutz bedeutend kostenintensiver renoviert werden müssen leuchtet ein. Dass der
Oberhirte einen BMW gefahren hat leuchtet nicht ein, da wir in einem Land wohnen, in dem gewisse Autos
Statussymbole sind, vor allem BMWs. Aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich aber, dass es a) ein 5er
und nicht ein 7er BMW war und b) dass er seit 2 Wochen einen VW Passat Coupe fahren lässt. Was die Vergabe
von Ehrentiteln betrifft gibt es genügend Worte Jesu, die dem deutlich widersprechen!!
Was die Sprache doch alles hergibt: „Pubertär erklären sie, ein ‘mündiges Netzwerk’ knüpfen zu wollen.“
Ein mündiges Netzwerk? Knüpfen oder zusammenschliessen?
#39 Turing † 17:50:34 | Freitag, 19. November 2010
chancenloser Was hat es denn mit Glaubenstreue zu tun, wenn sich ein Bischof seinen eigenen Palast bauen
lässt und 7er BMW fährt während der gemeine Mann auf der Strasse von Arbeitslosigkeit und Hartz4 bedroht
ist ?
#38 gelobtseijesus 17:47:41 | Freitag, 19. November 2010
@Mathilda Ach, der geliebten Frau E.H. ist doch der voreheliche Verkehr nicht anzulasten. Vor, dazwischen
und danach. Ich versteh sie: irgendwann reicht’s
#36 dangermouse † 17:42:52 | Freitag, 19. November 2010
Das Totenglöcklein für die deutschen Evolutions-Versager den ganzen Haufen in den Mist fahren. Diejenigen,
die demnächst im Mist landen werden, sind die Deutschen selber, die sich selber abschaffen werden. So
sicher wie das Amen in der Kirche. Die ganze Welt atmet auf. Der Papst kommt zum letzten Gruße.
#31 Junker Jörg 17:30:04 | Freitag, 19. November 2010
Karren im Dreck Da wird ja bald die Amtskirche den ganzen Haufen in den Mist fahren. Vielleicht auch gut
so, denn befreit von allem Unrat kann man in der Zukunft etwas neues aufbauen. Am besten gleich ohne Klerus…
@Junker Jörg Hoffentlch kommt bald mal ein bißchen Bewegung in den lahmenden katholisch klerikalen Haufen.
Genau das Gegenteil wird passieren. Aus Angst vor bischöflichem „Zorn“ wird kein katholischer Priester
auch nur wagen einen Mucks zu tun. Was kommt ist „Dienst nach Vorschrift“ dass man ihm nur ja nicht an
den Karren fahren kann. Und die wirklich engagierten Priester, die Seelenfänger und echten Seel“sorger“
die sind sehr bald weg vom Fenster. Es wird eine im toten Beton der Dogmen erstarrte Beamtenkirche geben,
von der die Gläubigen ausser kräftige Schimpfe jeden Sonntag nichts, aber auch gar nichts erwarten können.
Es sei denn man steht auf Prunk und Pomp wie auf dem Christopher Street Day. Da waren auch so ein paar
vergoldete Paradiesvögel zu sehen. Das wird lustig!
dangermouse Die dämokratischen Höllenmedien der BRD beginnen ihren Nächsten Inquisitions-Feldzug gegen …
… und hier wurde immer wiesder behauptet, dass die Inquisition was gutes sei. Also ich finde diese Umkehr
richtig gut :)3 , weil ich glaube, dass Inquisition was sehr, sehr schlechtes ist. :)3
#19 gelobtseijesus 16:42:55 | Freitag, 19. November 2010
Fürstlich Ich versteh den Bischof. Wer derart fürstlich agiert, muss sich im Diesseitigen absichern.
Denn da gibt’s ja noch das berühmte Nadelöhr, da hilft keine Rampe…
#17 dangermouse † 16:30:21 | Freitag, 19. November 2010
Die dämokratischen Höllenmedien der BRD beginnen ihren Nächsten Inquisitions-Feldzug gegen einen treuen
Bischof und bedienen sich dabei nützlicher Idioten aus dem Schoss der Kirche.
#16 Jubärens 16:16:56 | Freitag, 19. November 2010
Josef Berens, ein einfach lügender und verleumdender Katholik? Der Nachplapperer Josef Berens hat schon
bei der von der Presse hochgeschäumten Missbrauchsskandalisierung die Presseverleumdungen gegen die Kirche
nachgebetet und in dem Zusammenhang auch die Lüge der Zölibatsursache weitergelogen. Jetzt reitet er
die gleiche Lügenmasche gegen den Bischof von Limburg: „Die Beurteilung und Verurteilung dieses Bischofs
in verschiedenen Medien wird doch sicherlich nicht ganz unbegründet sein.“ Herr Berens, Ihnen ist auch
kein Vorwand, kein Gerücht, keine Verleumdung und keine Lüge zu billig, um gegen einen Kirchenmann wie
den Limburger Bischof zu hetzen. Haben Sie denn, Herr Berens, überhaupt keine SElstachtung für Ehrlichkeit,
Wahrhaftigkeit und Zurückhaltung bei der Verbreitung von Gerüchten und Beschuldigung mehr? Josef Berens,
wollen Sie ein einfach lügender und verleumdender Katholik sein?
Das hebt ihn wohltuend von kreuz.net ab, das seine Hinterhaltschüsse gegen Papst und Bischöfe aus der
sicheren Anonymität heraus abgibt. Mit vollem Namen stellt sich der berüchtigte Limburger Judas-Priester,
Hw. Hubertus Janssen, gegen seinen Bischof.
#14 bejorommer 15:58:59 | Freitag, 19. November 2010
Apostelnachfolge Die Beurteilung und Verurteilung dieses Bischofs in verschiedenen Medien wird doch sicherlich
nicht ganz unbegründet sein. In seinem bescheidnen und frommen Vorgänger Kamphaus erkennen offenbar
viele selbst denkende Christen, Katholiken und Priester mehr und eher den Apostelnachfolger. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Vielleicht stört Bischof Tebartz-van Elst in der deutschen Bischofskonferenz??? Vielleicht werden die
Angriffe von dort gesteuert ??? Der Bischof Tebartz-van Elst muss ja ein richtig guter Bischof sein, wenn
man ihn so verleumdet! Und die fettgedruckte Wiederholung „Piusbrüder“ soll doch nur diffamieren! Und
wenn man mit der Wahrheit ein Problem hat und die Wahrheit nicht auf seiner Seite hat, dann muss man mit
Begriffen wie „Piusbrüder“ sich die anderen auf seine Seite holen, wenn’s mit der Wahrheit und Argumenten
nicht geht!
aufrechterkatholik und Petra Wacke-Kurst Schön, dass Sie wieder da und wohlauf und munter sind. Ich freue
mich auch über die Anwesenheit von Petra, die eine aufrechte Frau zu sein scheint. Euch beiden ein aufrechtes
Jawoll.
#11 Jubärens 15:41:11 | Freitag, 19. November 2010
Bei dieser heckenschützenartigen Stimmungsmache, Verleumdungskampagne und Gerüchteverbreitung gegen
den Limburger Bischof aus der Anonymität heraus ist auch eine Vielzahl von Ordinariatsmitgliedern zu
beachten. Unter Bischof Kamphaus konnten die meisten Ordinariatsabteilungen beliebig an modernistischen
Visionen werkeln und wurden für ihr Zerstörungswerk auch noch von Bischof Kamphaus gelobt – z. B. die
Jugendabteilung. Diese Leute merken jetzt, dass der Bischof nicht nur ein episcopos – Aufseher und Glaubenswächter –
für Kirche und Gläubige ist, sondern insbesondere auch den gutbezahlten Ordinariatslaien auf die Finger
schauen muss und wird. Die Lage der Modernisten wird ungemütlich werden, auch wenn der Bischof in manchen
Abteilungen noch nicht aufgeräumt hat. Neben den unsäglichen Klerikern Pfr. Jansen und Drexelmann sind
einige OrdinariatslaiInnen der zweite Pol dieser antibischöflichen Stimmungsmache und Verleumdungskampagne.
Bis vor einiger Zeit war die Regionalzeitung Frankfurter Neue Presse das direkte Verleumdungsorgan der
Gerüchtekocher und Heckenschützen aus den Fluren des bischöflichen Ordinaritats. Aber diese unredlichen
und feigen Verleumder des Limburger Bischofs sind nur wenige – im Vergleich zu denen, die zum Bischof
und seinem Neuaufbau des abgewrackten Bistums stehen. Die Mehrheit der jungen und jüngeren Priester des
Bistums stehen zum Limburger Bischof und finden bei ihm Halt und Weisung. Die aktiven Katholiken und besonders
die, die einmal dem freundlichen und zuhörenden Bischof begegnet sind, sind treu bis begeist…
die Siegeskrone gebührt dem Herrn Jesus Christus! Die Seele darf sich in Demut nahen! der tebartz und
die anderen konzilsclowns erregend bei Jesus Christus tiefes Mitleid und Trauer – sie wollen nicht die
ewig gültige trid. Liturgie zelebrieren, lehnen auf Gott gerichtete Seelsorge ab. ich habe versucht etwas
zu finden, was den tebartz als Knappe Gottes auszeichnen könnte: leider nichts, aber auch rein gar nichts
gefunden; vom gegenteil aber massigst!
#9 bejorommer 15:40:22 | Freitag, 19. November 2010
nicht unberechtigt Das Ganze beweist, daß nicht nur immer rmehr Gläubige, sondern auch immer mehr Priester
selbst denken und den Mut aufbringen, wenn nötig, auch einen Bischof hart zu kritisieren. Was man so
alles über diesen Bischof liest, scheint die Kritik ja auch nicht ganz unberechtigt zu sein. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Annaetc. Eine längere Buß- und Besinnungszeit zwang mich zum kreuz.netschen Verzicht. Doch jetzt bin
ich wieder da und freue mich, neben Ihrer werten Person auch die untenstehenden Frau Petra kennenlernen
zu dürfen, welchselbige offenbar auch von aufrechter Gesinnung getränket ist. Herzhaften Gruß und kräftiges
Jawoll!
Der ganze Vatikan wird frohlocken und zum Gesang anstimmen! Zwei ehrenwerte Priester im freundschaftlich-christlichem
Wettkampfe was könnte unseren geliebten Vater mehr freuen! Die Gewissheit, dass einer dieser tapferen
Recken sich die Siegerkrone erhaschen wird, und dann endlich – lange ist es her – die katholische Kirche
auf den rechtesten aller rechten Wege zurückbringen wird. DEUS LO VULT – und ich habe dafür gebetet.
Frau Petra So wollen wir dem edlen Wettstreit demütigen, aber wachen Auges folgen. Wer auch immer die
Siegeskrone erringen mag: Er wird die Kirche auf den rechten Weg führen. Wohlig sich vorzustellen, wie
der hl. Vater, UNSER GELIEBTER VATER, sich über seine beiden frommen Bischofssöhne freut. Aufrechtes
Jawoll
Dieser HW Janssen ist ein ganz übles Subjekt, vgl. diese sehr eindeutige Auskunft: HIER www.phil.uni-sb.de/…/2000/imp000103.html.
Vermutlich ist er auch ungültig geweiht, so, wie er sich benimmt. Dem Löwen von Limburg sei höchstes
Lob gezollt für seinen mutigen Einsatz! Zusammen mit dem Panter von Essen befindet er sich im edlen Wettstreit
um Köln! Wünschen wir ihm alles Gute! Jawoll!
ab in den Ruhestand „Die Legionäre Christi und die Piusbrüder warten darauf, uns abzuwracken“ Das Abwracken
haben die Altliberalen schon selbst erledigt. Die Piusbruderschaft wrackt nicht ab, sie baut auf! Weiterso!
Gott segne alle, die für die wahre katholische Tradition arbeiten! Ab in den „verdienten“ Ruhestand mit
den Altliberalen Spinnern! Diese Leute haben genug Schaden angerichtet!