Wien
Alles bleibt beim Alten und beim alten
Reformstau: neuer Generalsekretär, scheidender Generalvikar, bleibender Kardinal. In Wien und Österreich zementiert sich die altliberale Dekadenz.
Versammlung der Bischofskonferenz im Sommer
Versammlung der Bischofskonferenz im Sommer
© Henning Klingen, Pressefoto katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Die österreichische Bischofskonferenz besitzt einen neuen Generalsekretär.

Das gab Christoph Kardinal Schönborn von Wien bei einer Pressekonferenz nach der heute zuendegegangenen Herbstvollversammlung der Bischöfe bekannt.

Bei dem neuen Generalsekretär handelt es sich um Hw. Peter Schipka.

Er tritt sein neues Amt im Frühjahr 2011 an.

Der bisherige Generalsekretär, Mons. Ägidius Zsifkovics, wurde von Papst Benedikt XVI. im Juli zum Bischof von Eisenstadt ernannt.

Er betont die Laien in der Pfarrleitung

Der neue Generalsekretär kam Ende Dezember 1970 zur Welt.

Kindheit, Jugend und Studium verbrachte er in Wien.

Von 1992 bis 1995 studierte er Rechtswissenschaften in Wien und promovierte zum Doktor iuris.
Neuer Generalsekretär der Bischofskonferenz:
„Ja da werde ich weiter [Pfarrmoderator] bleiben können und darauf freue ich mich auch. Das ist auch deshalb möglich, weil wir eine Pfarre sind, in der Laien bei der Leitung beteiligt sind.“


Danach studierte er bis 2002 Theologie.

Im Jahr 2004 begann Hw. Schipka ein theologisches Doktorat an der altliberalen Universität Regensburg.

Seit 2007 arbeitet er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Hw. Schipka sagte vor der altliberalen Nachrichtenagentur der österreichischen Bischöfe ‘kathpress’ in einem Videointerview, daß ihn Kardinal Schönborn erst einige Tage vor der Bischofskonferenz für das Amt angefragt hatte.

Zur Frage, ob er weiterhin Moderator der Pfarrei Rodaun in Wien bleibe, sagte Hw. Schipka:

„Ja da werde ich weiter bleiben können und darauf freue ich mich auch. Das ist auch deshalb möglich, weil wir eine Pfarre sind, in der Laien bei der Leitung beteiligt sind.“

Mit den bevorstehenden Ernennungen neuer Bischöfe werde er „nicht so viel“ zu tun haben.

Weitere Personalentscheidungen

Als weitere Personalie wählte die Bischofskonferenz erneut den altliberalen Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, für weitere sechs Jahre zu ihrem Vorsitzenden.

Die Erzdiözese Wien gab heute auch den Rücktritt des Generalvikars, Prälat Franz Schuster, bekannt.

Der Prälat scheidet nach fast zwölfjähriger Amtszeit auf eigenen Wunsch aus dem Amt.

Ein intensives Leitungsamt lasse sich „nicht sehr viel länger als zehn Jahre“ ausüben – so Prälat Schuster.

Die Nachfolgeregelung ist im Gange.
      
14 Lesermeinungen
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#19   Driver †   16:33:07 | Samstag, 20. November 2010
Liebe Ausländer
…helft ja nicht den Nazi- Deutschen aus ihrer selbstverschuldeten Scheisse.Bleibt in euren Ländern und helft lieber denen.Die Deutschen sollen alleine auslöffeln, was sie sich durch ihre Morde eingebrockt haben.Dafür sollen sie alle zahlen.Gottlosigkeit darf sich nicht lohnen, sie müssen spüren, was sie für Verbrecher sind, am besten durch sinkenden Lebensstandard.
Denn wenn es ihnen schon das Herz drüber nicht schmerzt, was sie verbrochen haben, soll es ihnen heftig in der Geldbörse schmerzen.
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#17   Driver †   11:34:48 | Samstag, 20. November 2010
r.ruhrgebietler:
Ja der berühmte Parasit, der unnütze Fresser, die unproduktiven Kopftuchmädchen das ist typisch deutsche Nazi-Sprache.
„ Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen „(SPD Nazi-Münthe)
Daraus spricht die totale Menschenverachtung.
Aber gleichzeitig heulen diese jämmerlichen Dämonen, weil ihnen die „Fachkräfte“ fehlen, die sie alle selber ermordet haben.
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#15   r.ruhrgebietler   09:06:28 | Samstag, 20. November 2010
Driver:
aber evtl. erworbene ansprüche auf sozialleistung, rentenleistung, die wollen sie die gehassten staat aber abringen?
ich verstehe, sie sozialparasit.
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#11   Driver †   00:49:01 | Samstag, 20. November 2010
Die Dämokratie
…erlaubt es, daß Satanisten wie Scientology in ihr hausen.
Daß diese Satanisten durch Regierungsmitglieder von der CSU aufgewertet werden, obwohl die ganze Menschenleben zerstören und schlimmsten Psychoterror betreiben.
Daß rassistische Massenmörderorganisationen wie Pro Familia ungestört hier ihrem Metzger-Bluthandwerk nachgehen können.
Keinen Finger mehr, für dieses satanische BRD System.
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#10   Palmström   22:19:18 | Freitag, 19. November 2010
ruhrgebieter: warum und wieso
schließt eines das andere aus…?
Beides sind doch ganz heile
Gefühle… Bei Ihnen etwa
nicht… :-)
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#9   Driver †   22:14:43 | Freitag, 19. November 2010
MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft
Zum Murdoch-Konzern gehören heute weltweit Hunderte von
Zeitungen, sowie TV- und Radiostationen… Beresowski… Gussinski… Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Soweit zur obersten Chefetage. Natürlich schüttet das immer prallgefüllte Geheimdienstfüllhorn auch ein wenig nach unten aus. Es gehen Gelder an Chefredakteure und Rundfunkräte, Geheimdienstgesteuerte Stiftungen vergeben Stipendien, Think-Tanks verteilen Einladungen und Reisegutscheine. Es gibt jede Menge Zuckerbrot…und natürlich auch die Peitsche! Haben Sie sich nicht schon einmal gewundert, warum so viele altlinke Presse-Erzeugnisse heute in Amerikanismus machen? Dafür gibt es eine simple Erklärung: Als die CIA Bundeskanzler Kohl Anfang der 90er Jahre die brisanten Rosenholz-Dateien unter der Nase wegschnappte, hatte sie eine komplette Übersicht über die Stasi-Seilschaften in der BRD eingesackt. Darunter die zahlreichen MfS-Mitarbeiter in der westdeutschen Medienlandschaft. Um nicht ihren Ruf und ihre Rentenbezüge zu verlieren, arbeiten die seitdem kostenlos für die CIA. Wer das nicht will, wird öffentlich gemacht.
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#8   r.ruhrgebietler   22:14:38 | Freitag, 19. November 2010
Es ist sehr wichtig, diesen Punkt nicht zu vergessen
herr Ist Gott-Vater, Sein einziger Sohn – Jesus Christus – der sich für viele hingab am Kreuz um für diese mit Seinem schweren Sühneleiden bis hin zum Kreuzestod das ewig Leben zu erwirken!
alles andere ist doch nebensache – das ewige Leben zu erlangen, DAS IST DAS WICHTIGSTE!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
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#7   Der Zwerg †   22:08:54 | Freitag, 19. November 2010
Es ist sehr wichtig, diesen Punkt nicht zu vergessen
medien.budopedia.de/…Japan_Einleitung.png
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#6   Palmström   22:06:42 | Freitag, 19. November 2010
Richtig: Laien in die
Pfarreileitung, wen denn sonst…?
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#5   Der Zwerg †   22:06:14 | Freitag, 19. November 2010
Im Land der aufgehenden Sonne
der Morgenröte, welche einerseits auf Maria hinweist und andererseits auf moralische Vorurteile.
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#4   Lisibald Poier †   22:04:14 | Freitag, 19. November 2010
sie ähneln wahrhaftig
buddhistischen Mönchsgewändern.
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#3   wickerl   22:03:28 | Freitag, 19. November 2010
Karneval
Die Farben der Bischofs- priester- kleider, wie sie heute daher kommen, kannte man früher nur vom Kasperltheater und von Karnevalsveranstaltungen
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#2   Driver †   19:38:12 | Freitag, 19. November 2010
Da kommt zusammen, was zusammen gehört
lh4.ggpht.com/…O49M_Jko/posters.jpg
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#1   Mighty Counsellor †   17:50:49 | Freitag, 19. November 2010
„Doktor iuris“?
Entweder „Doctor iuris“ oder „Doktor juris“.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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