„Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.“
Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
(kreuz.net) Heute abend um 21.05 hat das Schweizer Generalhaus der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Es geht darin um die ‘Spiegel’- Meldung, wonach Bischof Richard
Williamson seinen linksextremen Genossen Rechtsanwalt durch einen rechtsextremen Volksgenossen Rechtsanwalt
ersetzt hat.
Die Pressemitteilung teilt mit, daß der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard
Fellay, aus der Presse erfahren habe,
„daß Bischof Richard Williamson sich entschieden hat, seinen Rechtsanwalt
zehn Tage vor dem Prozeß aus seinem Amt zu entlassen, um sich von einem Anwalt verteidigen zu lassen,
der offen Verbindungen zur neo-nazistischen Bewegung in Deutschland und ähnlichen Gruppierungen unterhält.“
Der Generalobere habe Bischof Williamson ausdrücklich „befohlen, diese Entscheidung zurückzunehmen
und sich nicht durch politische Thesen instrumentalisieren zu lassen, die absolut nichts mit seiner Aufgabe
als katholischer Bischof im Dienst der Bruderschaft St. Pius X. zu tun haben.“
Dann wird Mons. Fellay
deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft
St. Pius X. rechnen.“
Die Stellungnahme ist vom Generalsekretär der Bruderschaft, Pater Christian Thouvenot,
unterzeichnet.
Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt
schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
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verwirrt, an den Vorschreiber: sie sind vollkommen verwirrt und nicht mehr Herr ihrer selbst. Ihre Gehässigkeiten
und Ihre wilden schäumenden Anklagen deuten daraufhin, dass Sie dämonisiert sind. Seien Sie vernünftig
und beruhigen sie sich. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
@ Paul’chen , Paul’chen , traust dich ja auch nur nachts so aufzutrumpfen, weil du weist, dass da die
…nattern auch schlafen. Habs nur einmal gewagt gegen den heiligen Märtyrerbischof Billy was zu sagen
und sofort wurde es konfisziert
#89 Sycamore 21:18:25 | Donnerstag, 25. November 2010
Die skurrile Kritik des SPIEGEL ist ein gutes Zeichen dafür, daß man auf dem richtigen Weg ist. Dem
sehr geschätzten Bischof vom Limburg darf ich einen Spruch des Heiligen Don Bosco empfehlen. Auch der
große 19. Jahrhundert Sozialheilige aus Turin, Gründer des nunmehr weltumspannenden Salesianerordens,
wurde Zeit seines Lebens allerlei scheinheiliger Kritik und Anfeindungen ausgesetzt. Er verlor dabei nie
seine innere Ruhe und Gelassenheit, und seinen ausgeprägten Humor. Er wußte, für WEN er arbeitete.
Sein Spruch zu den Kritikern:„Laetari et benefacere … e lasciar cantar le passere!“ – will heißen,
mit Freude im Herzen Gutes tun … und die Sperlingweibchen zwitschern lassen!“ Daß das Sperlingweibchen
SPIEGEL beim Bischof von Limburg besonders penetrant und skurril am Zwitschern sei, ist bester Beweis
dafür, daß der Bischof sich auf dem richtigen Weg befindet. Er soll den eingeschlagenen Weg mutig fortsetzen,
mit Herzensfreude und viel Humor!
#81 Rudolfus 10:14:33 | Dienstag, 23. November 2010
@Ursi: Kritik an Eheschließungen, die kirchlich in Ordnung sind, sind mit allem Verlaub nicht Ihr Kaffee.
Die Kirche warnt vor konfessionsverschiedener Ehe, oder vor der Ehe mit einem Areligiösen, das ist richtig.
Eine kirchliche Eheschließung eines Katholiken mit einer toleranten Atheistin, noch dazu mit einem lefebvrianischen
Katholiken, ist wie jede andere kirchliche Eheschließung zu akzeptieren und natürlich auch mit einem
Eheschließungsmeßopferhochamt zu zelebrieren: Eine katholisch-ungläubige Mischehe braucht im Gegenteil
noch mehr Segen als eine rein katholisch-katholische Ehe! Sie erinnern einen an Österreichs Herrscherhaus
Habsburg-Lothringen unter Kaiser Franz Joseph, der die Ehe zwischen dem Habsburg-Lothringer Franz Ferdinand
und der Gräfin Sophie als nichtstandesgemäß erklärte und deren Nachkommen aus der Thronfolge ausschloß.
Wenn eine Ehe kirchlich geschlossen wird, und kirchlich akzeptabel ist, dann findet die Eheschließung
selbstverständlich in all der Würde statt, die dem katholischen Ehesakrament zukommt, und selbstverständlich
auch mit einem Eheschließungsmeßopferhochamt. Ihre Vision, Ehen mit Nichtkatholiken in der Kirche auf
eine Eheschließung zweite Klasse zu verlegen, ist häresieverdächtig!
Zuerst die Sakramente, dann die Politik Bischof Fellay sollte sich zuerst um die Sakramente in der FSSPX
kümmern bevor er sich in die Abgründe der Politik begibt. Es ist eine Schande, dass wie im vergangenen
Jahr mit seiner Billigung durch P. Lang in Stuttgart eine interreligiöse Ehe (katholisch/atheistisch)
mit einem Hochamt/Brautmesse geadelt wurde. Vor kurzem lamentierte HHP Pfluger als 1. Assistent, dass
die Gefahr besteht, dass sich die FSSPX in den Jahren abschleife. Dazu kann nur gesagt werden, dass mit
dem Festhalten an den Sakramenten, wie von Msgr. Lefebvre vorgesehen, diese Gefahr nicht besteht. Wenn
die FSSPX die Sakramente aber (käuflich) erwerbbar macht, dann verlieren zuerst diese ihren unschätzbaren
Wert, dann aber auch die FSSPX. Nicht Bischof Williamson und sein Gehorsam oder Ungehorsam ist das Problem,
sondern eine noch nicht dagewesene Laschheit im Umgang mit den Sakramenten, v.a. am deutschen Distriktsitz,
der zu den wichtigsten der Bruderschaft zählt.
Williamson zeigt Gehorsam! Nun, nach den „kreuz-meldungen“ von heute morgen, die sich auf den Blog von
„rorate caeli“ berufen, zeigt Bischof Williamson Gehorsam und nimmt von dem in Aussicht genommenen Anwalt,
dessen Verbindungen zur Neo-Nazi-Szene für Aufruhr gesorgt hatten, Abstand. Falls diees stimmt, so stellt
er damit das Wohl der Kirche und den Gehorsam gegenüber den Oberen über seine privaten Interessen. Hierzu
sei ihm gedankt!
kali, Ignatius @kali (die Schwarze Götzin?): Wobei Hitler leider ein Apostat war, wenn auch kein „völliger“
(falls eine Unterscheidung zwischen „völliger“ oder „teilweiser“ Apostasie überhaupt von Bedeutung ist).
Außerdem soll er Atatürk durchaus geschätzt haben. @Ignatius: Die Frage ist bloß, ob es richtig ist,
nicht auf den Befehl des Oberen zu hören. Bischof Williamson ist ein pflichtbewusster Mann und weiß
um die Wichtigkeit des Sichfügens. Andererseits wäre ein Nichtbefolgen auch ein Ausdruck gegen UNSINNIGE
Bevormundung, da es äußerst unangebracht war, ihm vorzuschreiben, sich Rechtsanwalt Nahrath nicht zu
nehmen (mit dem „grünen“ hatte Bischof Fellay offenbar keine Probleme). Aber es gehört zur Christenpflicht,
auch Unrecht ertragen zu können, wenn die Umstände es erfordern. Bleibt abzuwarten, wie das Ganze sich
entwickelt. Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn Fellay diesen Schritt tut, solange Bischof Williamson
eine Perspektive bestehen bleibt, zu wirken wie bisher. Dann wäre auch interessant, wie sich Bischof
Tissier verhält. Möglicherweise zügelt Mons. Fellay sich ein wenig und überlegt sich sein eigenes
Handeln noch einmal…
#65 Ignatius1 11:59:27 | Montag, 22. November 2010
Schande Es ist eine Schande, was Bischof Fellay von sich gibt. Reicht es noch nicht, dass die Bruderschaft
langsam den Weg des Verrates geht. Man braucht sich nur mal umzusehen in den Prioraten der Bruderschaft.
Jeder sollte mal die Texte des Erzbischofs vergleichen, mit den Aussagen von Bischof Fellay, purer Gegensatz.
Hoffentlich bleibt Bischof Williamson dem Erzbischof treu. Meiner Meinung nach gehört die gesammte Leitung
der Bruderschaft ausgetauscht und Bischof Fellay sofort abgesetzt, weil er den Weg des Verrates geht und
er Frieden schliessen will mit dem Oekumenismus.
@bassman „Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern
umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese
Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit
am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“ mit Ihrem Hinweis bestätigen
Sie den hohen Wissensstand des Führers. In dieser Beziehung war er allen anderen Systemvorstehern seiner
Zeit weit überlegen. Er wusste z.B. auch daß der Staatsgründer der Türkei Attatürk ein Jude war.
Wie erwartet … Dann wird Mons. Fellay deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er
mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.“ Die einfachste Lösung, nicht wahr?
Offenbar schreckt man nun vor gar nichts mehr zurück. Andererseits, von einer derart vom Weg ihres Gründers
Erzbischofs Lefebvre abgekommenen und stattdessen Rom beknienden Bruderschaft ausgeschlossen zu werden,
ist wohl ein eher zweifelharter Schaden. Möge der Herr dem Bischof beistehen und ihm seine Stärke gegen
all diese heuchelnden Pharisäer erhalten.
Mons. Williamson ist dem Erzbischof treu Das kann man von Mons. Fellay wohl nicht so recht behaupten,
leider nicht einmal vom recht kernig wirkenden, aber dennoch weichen Pater Schmidberger sagen. Der Erzbischof
hatte – genau wie Bischof Williamson – keine Scheu, Unlauterkeiten und Verbrechen anzuprangern, UND ZWAR
AUCH DANN, WENN SIE VON JUDEN KOMMEN! So sprach er sich gegen ihre teufliche Weltherrschaft aus und erinnerte
an die Schändung Russlands durch diese satanischen Juden! Wenn der Erzbischof nicht der Gründer, sondern
bloß Mitglied wie die anderen Bischöfe gewesen wäre, hätte ihm Fellay gewiss ebenfalls mit dem Ausschluss
gedroht! Dem Bischof Fellay ist ein Rechtsanwalt, der als „Grüner“ für Sodomie, Kinderschändung und
Babymord einsteht, lieber als jemand, der bei der NPD ist und immerhin gegen all diese grauenhaften Dinge,
wenn auch teilweise nur bedingt (und somit freilich unzureichend). Das ist in Mons. Fellays natürlich
ein Riesenskandal, denn dann geht dieser Anwalt ja nicht zu hunder Prozent mit dem Zeitgeist, sondern
präsentiert sich als Anprangerer und Widersacher des von Perversen und Mördern geführten Besatzerstaates!
@ bassmann „Es wird Zeit, die Bibel von den Spuren der jüdischen Viehhalterreligion zu säubern.“ sagte
seinerzeit der „Reichsbischof“ Müller, der zu den „Deutschen Christen“ gehörte. Wenn ich mir manche
Ansichten der Piusbrüder anschaue… nun ja, manche lernen es offenbar nie .
da ist ein Unterschied ein rechtsextemer Genosse ist deshalb noch schlimmer, weil diese Leute sich offen
zu den Massenmorden in den deutschen Konzentrationslagern bekennen, während bei der deutschen Linken
derartige kriminelle Bekenntnisse in aller Regel fehlen. Herr Williamson hätte, wenn ihn diese Fragen
bewegen Politiker werden sollen, und nicht Priester, und schon gar nicht die Bischofsweihe empfangen sollen.
Schade, seine theologischen Ansicht sind teilweise sehr schlüssig und präzise formuliert.
#46 Lara Kroft 20:14:40 | Sonntag, 21. November 2010
Des Heiligen HerzenS Mariens Ich muss mich schon über Ihre Zuschriften hinsichtlich „Warzen“ und die
Aufgaben eines „wahren Bischofs“ ( im Zshg. mit Mixa) wundern.
@ kali wer die Wahrheit vertritt, schadet den Juden und ihren Speichelleckern. Dies musste auch schon
Jesus Christus erfahren. Wo habe ich das schonmal so ähnlich gelesen???? Ach, jetzt fällts mir wieder
ein!! Beim Führer persönlich: „Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam,
nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren
Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in
tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
@ antonio Ich bin sicherlich kein Freund oder Anhänger oder Sympatisant der Piusbrüder, aber wenn die-
das ist meine Meinung – angesichts dessen, was Mr.Williamson sagt, nicht endlich handeln und ihn aus der
Priesterbruderschaft rauswerfen, dann bleibt ihnen nur noch eines: Retten, was zu retten ist.
@kali Ich halte es für unnütz und überflüssig, dass sich ein Bischof der FSSPX mit solchen Fragen
aufhält. Da kommt nur Schaden bei raus. Die Feinde der FSSPX wollen die FSSPX doch in der Ecke, in die
Williamson nun sich schmollend verzieht. Was einer im Herzen glaubt, das ist nicht justiziabel, was einer
sagt aber schon.
@GoethesGeliebte Wenn Menschen wie Bischof Williamson wie Sie es nennen „Unsinn“ erzählen würde, bräuchte
man ja nicht den § 130 in diesem „freiesten Rechtsstaat auf deutschem Boden (Helmut Kohl)“. Doch für
Juden haben die Naturgesetze keine Gültigkeit und wurden ja auch schon im Talmud außer Kraft gesetzt.
Widerlegen Sie doch einmal den „Unsinn“. Übrigens im KL Ausch witz waren nur 40% der Insassen Juden.
Hier musste einfach der § 130 geschaffen werden, da sonst das ganze Kartenhaus zusammenfallen würde.
Ob ein Bischof der Pius X Pristerbruderschaft hier diese Sache klären muß ist eine andere Frage. Jedenfalls
habe ich vor seinem Willen zu Wahrheit meine Hochachtung. Der Dreifaltige Gott schütze Sie Bischof Williamson.
Bis jetzt hielt ich die Aussagen vom „Heldenbischof“ ja für taktisches Kalkül um auf der rechtsradikalen
Seite zu punkten, was er ja auch durchaus schaffte, man lese nur die vielen zustimmenden Beiträge hier,
aber offensichtlich glaubt er diesen Unsinn tatsächlich. Damit wird er für die Pius Brüder zu einer
Gefahr, die sie loswerden müssen um nicht völlig isoliert zu werden.
#33 Leo Miles 11:52:16 | Sonntag, 21. November 2010
Der eine Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt
schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse. darf halt die „Meinungsfreiheit“ genießen,
der andere nicht. Das ist doch der Sinn von „Meinungsfreiheit“.
@ kali wer die Wahrheit vertritt, schadet den Juden und ihren Speichelleckern. Dies musste auch schon
Jesus Christus erfahren. Wo habe ich das schonmal so ähnlich gelesen???? Ach, jetzt fällts mir wieder
ein!! Beim Führer persönlich: „Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam,
nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren
Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in
tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
Eine viele spannendere Frage… …ist für mich, was passieren würde, käme es zum Bruch mit Williamson.
Wie viele Pater, Brüder, Schwestern und Gläubige der Bruderschaft würden sich mit ihm solidarisch erklären?
Ca. 10 bis 15 % ist meine Schätzung. Das wäre eine Reinigung für die Bruderschaft. Sie würde fast
mit einem Schlag ihr antisemitisches Potential verlieren und endlich frei werden von diesem erheblichen
Makel! So kann ich mir nur wünschen, dass Williamson seinen Anwalt behält und nicht nachgibt. Ansonsten
bleiben jene Kräfte der Bruderschaft erhalten, die ihrem Ansehen und ihrer Entwicklung immer wieder Schaden
zugefügt haben und ihre subversive und in einem anderen als Christi Namen durchgeführte Wühlarbeit
fortsetzen können. nlnt
Diese Pressemitteilung… … ist eines des wenigen Vernünftigen, dass von der Piusbruderschaft je kam.
Und wenn er aus der Piussekte rausfliegt kann er dann mit „Pater“ Rolf Hermann Lingen zusammen in Mama
Lingens Wohnzimmer zelebrieren und die Diözese Recklinghausen-Wohnzimmer gründen.
… auf dem Weg zur Sekte … scheint Weihen-Erschleichungs-Bischof Willi zu sein. Kennzeichen solcher
Gruppierungen ist – wie in der linken Szene vor 40 Jahren, der Spaltpilz, das Sektierertum. „Befreiungsfront
von Judäa“ – „Judäische Befreiungsfront“. Bald gibt es dann „Williamson“, „Lingen“, „Fellay“, „Kloaken-Abramowizc“
und viele mehr: jeder ist einzig katholische Kirche Christi – gewissermaßen „Gargenbischöfe“. SignSal
„Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St.
… das hätten sie schon lange tuen sollen und nicht einen Märtyrer-Bischof konstruieren sollen. Das
Projekt ist, G*tt sei Dank, nicht gut gelaufen … Es, das Projekt, hat die Bestrebungen der Piusbruderschaft
und alles was sich darunter verbirgt, ins geißende Licht gebracht… Vielleicht ganz gut so…!
#21 Überlebender 01:10:49 | Sonntag, 21. November 2010
Fürst Williamson wird kämpfen und siegen. Hm. Das bedeutet also, daß man in Zukunft Bischof Williamsons
Worte als von ihm nach wie vor unverfälscht ohne jeglichen Druck von „oben“ verlautbart als tatsächlich
wahr annehmen kann? Was soll man mit Fürst Willamson so ganz alleine dann in Zukunft anfangen? Na, ganz
einfach. Er wird natürlich unser Führer. Kriechärsche jeder Farbe kann die Welt sowieso nicht gebrauchen.
Egal wie herrlich ihre Gewänder anzusehen sind, letztlich entehren sie das Gewand mit ihren stinkigen
Lügen. Fürst Williamson wird in der Lage sein, all diese elendigen feigen Lügner und Dummköpfe zur
Hölle fahren zu lassen. „Dann wird Mons. Fellay deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen,
muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.““ Etwa besseres kann Fürst
Williamson und uns gar nicht widerfahren.
#20 Driver † 00:15:53 | Sonntag, 21. November 2010
Die Gründen sind keineswegs linksextrem, sondern eine bürgerliche Partei geworden. Nö. Umgekehrt. Durch
Gehirnwäsche sind die Bürger linksextrem geworden.Jetzt sind auch die Grünen eine Option. Die Pflastersteine
werfenden Grünen haben schon immer gelogen: Ihr Motto war: Keine Gewalt
@clarissa Mitte der 1930ern sitzen zwei Juden in der Tram (noch ist es ihnen erlaubt) – einer liesst den
Stürmer, fragt ihn der andere Jude: Bist Du narrisch, dieses Blatt zu lesen? Antwortet der Leser: Nein,
sie mal: Immer heisst es: „Juden ist es verboten…!“ seitens der Nazis. Nun lese ich den Stürmer und
was ist? Uns gehört die Wallstreet, der Welthandel und wir regieren sogar die Welt!!
Ob ein rechtsextremer Anwalt schlimmer ist als ein linksextremer weiss ich nicht, aber erstens bezweifel
ich, daß ein Linksextremist Mr.Williamson verteidigen würde, zweitens ist ein rechtsextremer wohl eher
auf der selben ideologischen Wellenlänge wie sein berühmter Mandant!
Angsthäschen Bischof Fellay Schade, dass Mons. Fellay eine derartig große Menschenfurcht besitzt! Leider
ist dies auch das Problem vom hochwürdigen Pater Schmidberger, und überhaupt von deutschen Piusleuten.
Man denke nur an einige Fernsehninterviews, in denen die Eingeladenen geradezu verräterisch und treulos
wirkten gegen ihren Bischof Williamson, dafür aber vor dem falschen Holocaustdogma geradezu in die Knie
gingen. Dabei war Erzbischof Lefebvre keineswegs ein Mann der Feigheit. Er hatte auch keine Scheu, zu
sagen, um was es sich beim internationalen Machtjudentum handelt.
Mio caro, schon die plebeischen Augurn mußten die Krümme ihres lituus nach hinten tragen … Und Willi
trägt sicher keine purpurnen soleae mit elfenbeinen Monden an den Riemen, oder?
Nun Willi-Augur wird die Fahne hissen … … und den Himmel beobachten. Leider wird er die nicht auf
den Ianiculus tun können, obwohl er dort sicher gerne seinen lituus in die Erde stecken würde …
#10 gelobtseijesus 23:04:42 | Samstag, 20. November 2010
Fragezeichen Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt
schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse. In der +netten Redaktion hängt ein Riesenfragezeichen
wie ein Damoklesschwert über den Köpfen: Diese Frage ist nicht zu beantworten…
Wurde Löwenherzchen denn zu dem „linksextremen“ Anwalt gezwungen? Ist das der Pflichtverteiger? Wohl
kaum! Der gute Pius-Bischof Williamson versprach sich vermutlich irgendwas davon, wenn er diesen Anwalt
wählte. Mit 10.000,- € (also 100 Tagessätzen zu jeweils 100,- bei einem angenommenen Einkommen von
3.000,- € (zahlen die Piusbrüder nicht besser?)) ist er gut weg gekommen. Was anderes kann ihm der
grüne Anwalt nicht gesagt haben. Aber wenn ein Raser partout nicht einsehen will, dass er in geblitzt
und erwischt wurde, kann er’s natürlich auch teurer haben. Die Staatsanwaltschaft wollte sowieso mehr.
Bei einer Verhandlung mit dem Nazi-Anwalt könnte man vielleicht kurzfristig ein spezielles befristetes
Pilgerzentrum einrichten. Gibt es denn keine Weissagungen oder Channelings aus einem gewissen Verlag zu
diesem Ereignis oder zum Hellenbischof allgemein? Wird er den heimlichen Wunsch, Papst zu werden, für
10.000,- € opfern? Opferbischof Williamson?
Na kommt schon! Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt
schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse. Wenn ihr euch ganz dolle anstrengt und
nachdenkt, dann kommt ihr auch drauf!!
Klare Sache ist: Die Pius-Bande will Willi loswerden. Irgendwie. So ist die Pius-Bande bei B 16 mehr kompatibel.
Ob das der RKK wirklich helfen wird? Unbestech licher
Der linksextreme Anwalt 1) Der vorherige Anwalt von Williamson ist Mitglied der Gründen, die derzeit
in Deutschland großen Zulauf haben: Die Gründen sind keineswegs linksextrem, sondern eine bürgerliche
Partei geworden. Linksextrem sind manche Kleinparteien oder vielleicht noch die Linke. 2) Williamson hat
seinen Anwalt nicht gewechselt – sein voriger Anwalt hat sein Mandat niedergelegt, vermutlich weil er
erkannt hat, daß er mit dem Mandat nichts erreichen kann, außer sich zum Trottel für einen Spinner
zu machen, der unbelehrbar ist und bleibt. Völlig richtig ist allerdings, daß man die NPD zum rechtsextremen
Rand zählen muss. Sie ist nur deshalb nicht verboten, weil der Verfassungsschutz den Verdacht nicht ausräumen
konnte, daß viele der NPD-Aktivisten auf seiner Lohnliste stehen…
Entscheidende Frage Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt
schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse. Ja, das ist die wirklich entscheidende
Frage der +netten Tempelhüpfer!