Piusbruderschaft
Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet
„Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.“
Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
(kreuz.net) Heute abend um 21.05 hat das Schweizer Generalhaus der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Es geht darin um die ‘Spiegel’- Meldung, wonach Bischof Richard Williamson seinen linksextremen Genossen Rechtsanwalt durch einen rechtsextremen Volksgenossen Rechtsanwalt ersetzt hat.

Die Pressemitteilung teilt mit, daß der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, aus der Presse erfahren habe,

„daß Bischof Richard Williamson sich entschieden hat, seinen Rechtsanwalt zehn Tage vor dem Prozeß aus seinem Amt zu entlassen, um sich von einem Anwalt verteidigen zu lassen, der offen Verbindungen zur neo-nazistischen Bewegung in Deutschland und ähnlichen Gruppierungen unterhält.“

Der Generalobere habe Bischof Williamson ausdrücklich „befohlen, diese Entscheidung zurückzunehmen und sich nicht durch politische Thesen instrumentalisieren zu lassen, die absolut nichts mit seiner Aufgabe als katholischer Bischof im Dienst der Bruderschaft St. Pius X. zu tun haben.“

Dann wird Mons. Fellay deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.“

Die Stellungnahme ist vom Generalsekretär der Bruderschaft, Pater Christian Thouvenot, unterzeichnet.

Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
      
50 Lesermeinungen
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#95   Guntram   13:25:12 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
verwirrt,
an den Vorschreiber:
sie sind vollkommen verwirrt und nicht mehr Herr ihrer selbst. Ihre Gehässigkeiten und Ihre wilden schäumenden Anklagen deuten daraufhin, dass Sie dämonisiert sind. Seien Sie vernünftig und beruhigen sie sich.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#92   Franz_J   01:49:40 | Samstag, 27. November 2010
@ Paul’chen , Paul’chen ,
traust dich ja auch nur nachts so aufzutrumpfen, weil du weist, dass da die …nattern auch schlafen.
Habs nur einmal gewagt gegen den heiligen Märtyrerbischof Billy was zu sagen und sofort wurde es konfisziert
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#89   Sycamore   21:18:25 | Donnerstag, 25. November 2010
Die skurrile Kritik des SPIEGEL ist ein gutes Zeichen dafür, daß man auf dem richtigen Weg ist.
Dem sehr geschätzten Bischof vom Limburg darf ich einen Spruch des Heiligen Don Bosco empfehlen.
Auch der große 19. Jahrhundert Sozialheilige aus Turin, Gründer des nunmehr weltumspannenden Salesianerordens, wurde Zeit seines Lebens allerlei scheinheiliger Kritik und Anfeindungen ausgesetzt.
Er verlor dabei nie seine innere Ruhe und Gelassenheit, und seinen ausgeprägten Humor. Er wußte, für WEN er arbeitete.
Sein Spruch zu den Kritikern:„Laetari et benefacere … e lasciar cantar le passere!“ – will heißen, mit Freude im Herzen Gutes tun … und die Sperlingweibchen zwitschern lassen!“
Daß das Sperlingweibchen SPIEGEL beim Bischof von Limburg besonders penetrant und skurril am Zwitschern sei, ist bester Beweis dafür, daß der Bischof sich auf dem richtigen Weg befindet.
Er soll den eingeschlagenen Weg mutig fortsetzen, mit Herzensfreude und viel Humor!
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#83   Mighty Counsellor †   00:14:34 | Mittwoch, 24. November 2010
Wer wird den Bischof
nun verteidigen?
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#81   Rudolfus   10:14:33 | Dienstag, 23. November 2010
@Ursi: Kritik an Eheschließungen, die kirchlich in Ordnung sind, sind mit allem Verlaub nicht Ihr
Kaffee. Die Kirche warnt vor konfessionsverschiedener Ehe, oder vor der Ehe mit einem Areligiösen, das ist richtig. Eine kirchliche Eheschließung eines Katholiken mit einer toleranten Atheistin, noch dazu mit einem lefebvrianischen Katholiken, ist wie jede andere kirchliche Eheschließung zu akzeptieren und natürlich auch mit einem Eheschließungsmeßopferhochamt zu zelebrieren: Eine katholisch-ungläubige Mischehe braucht im Gegenteil noch mehr Segen als eine rein katholisch-katholische Ehe!
Sie erinnern einen an Österreichs Herrscherhaus Habsburg-Lothringen unter Kaiser Franz Joseph, der die Ehe zwischen dem Habsburg-Lothringer Franz Ferdinand und der Gräfin Sophie als nichtstandesgemäß erklärte und deren Nachkommen aus der Thronfolge ausschloß.
Wenn eine Ehe kirchlich geschlossen wird, und kirchlich akzeptabel ist, dann findet die Eheschließung selbstverständlich in all der Würde statt, die dem katholischen Ehesakrament zukommt, und selbstverständlich auch mit einem Eheschließungsmeßopferhochamt.
Ihre Vision, Ehen mit Nichtkatholiken in der Kirche auf eine Eheschließung zweite Klasse zu verlegen, ist häresieverdächtig!
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#74   kali   21:00:21 | Montag, 22. November 2010
@Phineas
nein nicht die schwarze Göttin, sondern das Salz der Erde.
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#72   Ursi   19:34:03 | Montag, 22. November 2010
Zuerst die Sakramente, dann die Politik
Bischof Fellay sollte sich zuerst um die Sakramente in der FSSPX kümmern bevor er sich in die Abgründe der Politik begibt. Es ist eine Schande, dass wie im vergangenen Jahr mit seiner Billigung durch P. Lang in Stuttgart eine interreligiöse Ehe (katholisch/atheistisch) mit einem Hochamt/Brautmesse geadelt wurde. Vor kurzem lamentierte HHP Pfluger als 1. Assistent, dass die Gefahr besteht, dass sich die FSSPX in den Jahren abschleife. Dazu kann nur gesagt werden, dass mit dem Festhalten an den Sakramenten, wie von Msgr. Lefebvre vorgesehen, diese Gefahr nicht besteht. Wenn die FSSPX die Sakramente aber (käuflich) erwerbbar macht, dann verlieren zuerst diese ihren unschätzbaren Wert, dann aber auch die FSSPX. Nicht Bischof Williamson und sein Gehorsam oder Ungehorsam ist das Problem, sondern eine noch nicht dagewesene Laschheit im Umgang mit den Sakramenten, v.a. am deutschen Distriktsitz, der zu den wichtigsten der Bruderschaft zählt.
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#71   sacerdos helveticus   19:03:17 | Montag, 22. November 2010
Williamson zeigt Gehorsam!
Nun, nach den „kreuz-meldungen“ von heute morgen, die sich auf den Blog von „rorate caeli“ berufen, zeigt Bischof Williamson Gehorsam und nimmt von dem in Aussicht genommenen Anwalt, dessen Verbindungen zur Neo-Nazi-Szene für Aufruhr gesorgt hatten, Abstand. Falls diees stimmt, so stellt er damit das Wohl der Kirche und den Gehorsam gegenüber den Oberen über seine privaten Interessen. Hierzu sei ihm gedankt!
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#70   Phineas   17:39:42 | Montag, 22. November 2010
kali, Ignatius
@kali (die Schwarze Götzin?): Wobei Hitler leider ein Apostat war, wenn auch kein „völliger“ (falls eine Unterscheidung zwischen „völliger“ oder „teilweiser“ Apostasie überhaupt von Bedeutung ist). Außerdem soll er Atatürk durchaus geschätzt haben.
@Ignatius: Die Frage ist bloß, ob es richtig ist, nicht auf den Befehl des Oberen zu hören. Bischof Williamson ist ein pflichtbewusster Mann und weiß um die Wichtigkeit des Sichfügens. Andererseits wäre ein Nichtbefolgen auch ein Ausdruck gegen UNSINNIGE Bevormundung, da es äußerst unangebracht war, ihm vorzuschreiben, sich Rechtsanwalt Nahrath nicht zu nehmen (mit dem „grünen“ hatte Bischof Fellay offenbar keine Probleme). Aber es gehört zur Christenpflicht, auch Unrecht ertragen zu können, wenn die Umstände es erfordern. Bleibt abzuwarten, wie das Ganze sich entwickelt. Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn Fellay diesen Schritt tut, solange Bischof Williamson eine Perspektive bestehen bleibt, zu wirken wie bisher. Dann wäre auch interessant, wie sich Bischof Tissier verhält. Möglicherweise zügelt Mons. Fellay sich ein wenig und überlegt sich sein eigenes Handeln noch einmal…
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#65   Ignatius1   11:59:27 | Montag, 22. November 2010
Schande
Es ist eine Schande, was Bischof Fellay von sich gibt. Reicht es noch nicht, dass die Bruderschaft langsam den Weg des Verrates geht. Man braucht sich nur mal umzusehen in den Prioraten der Bruderschaft. Jeder sollte mal die Texte des Erzbischofs vergleichen, mit den Aussagen von Bischof Fellay, purer Gegensatz.
Hoffentlich bleibt Bischof Williamson dem Erzbischof treu.
Meiner Meinung nach gehört die gesammte Leitung der Bruderschaft ausgetauscht und Bischof Fellay sofort abgesetzt, weil er den Weg des Verrates geht und er Frieden schliessen will mit dem Oekumenismus.
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#63   kali   10:23:42 | Montag, 22. November 2010
@bassman
„Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
mit Ihrem Hinweis bestätigen Sie den hohen Wissensstand des Führers. In dieser Beziehung war er allen anderen Systemvorstehern seiner Zeit weit überlegen.
Er wusste z.B. auch daß der Staatsgründer der Türkei Attatürk ein Jude war.
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#61   Winona   08:26:01 | Montag, 22. November 2010
Wie erwartet …
Dann wird Mons. Fellay deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.“
Die einfachste Lösung, nicht wahr?
Offenbar schreckt man nun vor gar nichts mehr zurück.
Andererseits, von einer derart vom Weg ihres Gründers Erzbischofs Lefebvre abgekommenen und stattdessen Rom beknienden Bruderschaft ausgeschlossen zu werden, ist wohl ein eher zweifelharter Schaden.
Möge der Herr dem Bischof beistehen und ihm seine Stärke gegen all diese heuchelnden Pharisäer erhalten.
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#54   Phineas   23:44:36 | Sonntag, 21. November 2010
Mons. Williamson ist dem Erzbischof treu
Das kann man von Mons. Fellay wohl nicht so recht behaupten, leider nicht einmal vom recht kernig wirkenden, aber dennoch weichen Pater Schmidberger sagen. Der Erzbischof hatte – genau wie Bischof Williamson – keine Scheu, Unlauterkeiten und Verbrechen anzuprangern, UND ZWAR AUCH DANN, WENN SIE VON JUDEN KOMMEN! So sprach er sich gegen ihre teufliche Weltherrschaft aus und erinnerte an die Schändung Russlands durch diese satanischen Juden! Wenn der Erzbischof nicht der Gründer, sondern bloß Mitglied wie die anderen Bischöfe gewesen wäre, hätte ihm Fellay gewiss ebenfalls mit dem Ausschluss gedroht!
Dem Bischof Fellay ist ein Rechtsanwalt, der als „Grüner“ für Sodomie, Kinderschändung und Babymord einsteht, lieber als jemand, der bei der NPD ist und immerhin gegen all diese grauenhaften Dinge, wenn auch teilweise nur bedingt (und somit freilich unzureichend). Das ist in Mons. Fellays natürlich ein Riesenskandal, denn dann geht dieser Anwalt ja nicht zu hunder Prozent mit dem Zeitgeist, sondern präsentiert sich als Anprangerer und Widersacher des von Perversen und Mördern geführten Besatzerstaates!
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#51   Ben Sira †   22:50:09 | Sonntag, 21. November 2010
bengel
ach so! :-)
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#49   Shogun (ehemals Samurai)   22:32:56 | Sonntag, 21. November 2010
@ bassmann
„Es wird Zeit, die Bibel von den Spuren der jüdischen Viehhalterreligion zu säubern.“ sagte seinerzeit der „Reichsbischof“ Müller, der zu den „Deutschen Christen“ gehörte.
Wenn ich mir manche Ansichten der Piusbrüder anschaue… nun ja, manche lernen es offenbar nie :'( .
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#47   wickerl   20:59:04 | Sonntag, 21. November 2010
da ist ein Unterschied
ein rechtsextemer Genosse ist deshalb noch schlimmer, weil diese Leute sich offen zu den Massenmorden in den deutschen Konzentrationslagern bekennen, während bei der deutschen Linken derartige kriminelle Bekenntnisse in aller Regel fehlen. Herr Williamson hätte, wenn ihn diese Fragen bewegen Politiker werden sollen, und nicht Priester, und schon gar nicht die Bischofsweihe empfangen sollen. Schade, seine theologischen Ansicht sind teilweise sehr schlüssig und präzise formuliert.
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#46   Lara Kroft   20:14:40 | Sonntag, 21. November 2010
Des Heiligen HerzenS Mariens
Ich muss mich schon über Ihre Zuschriften hinsichtlich „Warzen“ und die Aufgaben eines „wahren Bischofs“ ( im Zshg. mit Mixa) wundern. :-D
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#45   bassman   19:43:12 | Sonntag, 21. November 2010
@ kali
wer die Wahrheit vertritt, schadet den Juden und ihren Speichelleckern. Dies musste auch schon Jesus Christus erfahren.
Wo habe ich das schonmal so ähnlich gelesen???? Ach, jetzt fällts mir wieder ein!! Beim Führer persönlich:
„Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
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#43   Shogun (ehemals Samurai)   17:59:43 | Sonntag, 21. November 2010
@ antonio
Ich bin sicherlich kein Freund oder Anhänger oder Sympatisant der Piusbrüder, aber wenn die- das ist meine Meinung – angesichts dessen, was Mr.Williamson sagt, nicht endlich handeln und ihn aus der Priesterbruderschaft rauswerfen, dann bleibt ihnen nur noch eines:
Retten, was zu retten ist.
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#41   ErnstSchneider   17:49:08 | Sonntag, 21. November 2010
Es scheint so
als ob die Piusbrüder endlich zur Vernunft kommen und merken das Williamson für sie länger nicht mehr tragbar ist.
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#40   Antonio Michele Ghislieri   16:21:56 | Sonntag, 21. November 2010
@kali
Ich halte es für unnütz und überflüssig, dass sich ein Bischof der FSSPX mit solchen Fragen aufhält. Da kommt nur Schaden bei raus. Die Feinde der FSSPX wollen die FSSPX doch in der Ecke, in die Williamson nun sich schmollend verzieht. Was einer im Herzen glaubt, das ist nicht justiziabel, was einer sagt aber schon.
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#39   kali   16:16:01 | Sonntag, 21. November 2010
@GoethesGeliebte
Wenn Menschen wie Bischof Williamson wie Sie es nennen „Unsinn“ erzählen würde, bräuchte man ja nicht den § 130 in diesem „freiesten Rechtsstaat auf deutschem Boden (Helmut Kohl)“. Doch für Juden haben die Naturgesetze keine Gültigkeit und wurden ja auch schon im Talmud außer Kraft gesetzt.
Widerlegen Sie doch einmal den „Unsinn“.
Übrigens im KL Ausch witz waren nur 40% der Insassen Juden.
Hier musste einfach der § 130 geschaffen werden, da sonst das ganze Kartenhaus zusammenfallen würde.
Ob ein Bischof der Pius X Pristerbruderschaft hier diese Sache klären muß ist eine andere Frage.
Jedenfalls habe ich vor seinem Willen zu Wahrheit meine Hochachtung.
Der Dreifaltige Gott schütze Sie Bischof Williamson.
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#37   GoethesGeliebte   12:48:49 | Sonntag, 21. November 2010
Bis jetzt hielt ich
die Aussagen vom „Heldenbischof“ ja für taktisches Kalkül um auf der rechtsradikalen Seite zu punkten, was er ja auch durchaus schaffte, man lese nur die vielen zustimmenden Beiträge hier, aber offensichtlich glaubt er diesen Unsinn tatsächlich.
Damit wird er für die Pius Brüder zu einer Gefahr, die sie loswerden müssen um nicht völlig isoliert zu werden.
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#33   Leo Miles   11:52:16 | Sonntag, 21. November 2010
Der eine
Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
darf halt die „Meinungsfreiheit“ genießen, der andere nicht. Das ist doch der Sinn von „Meinungsfreiheit“.
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#31   bassman   10:54:46 | Sonntag, 21. November 2010
@ kali
wer die Wahrheit vertritt, schadet den Juden und ihren Speichelleckern. Dies musste auch schon Jesus Christus erfahren.
Wo habe ich das schonmal so ähnlich gelesen???? o.O Ach, jetzt fällts mir wieder ein!! Beim Führer persönlich:
„Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
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#29   kali   10:50:11 | Sonntag, 21. November 2010
@Michael van Laack
die Essenz:
wer die Wahrheit vertritt, schadet den Juden und ihren Speichelleckern. Dies musste auch schon Jesus Christus erfahren.
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#28   Michael van Laack   10:27:11 | Sonntag, 21. November 2010
Eine viele spannendere Frage…
…ist für mich, was passieren würde, käme es zum Bruch mit Williamson. Wie viele Pater, Brüder, Schwestern und Gläubige der Bruderschaft würden sich mit ihm solidarisch erklären? Ca. 10 bis 15 % ist meine Schätzung. Das wäre eine Reinigung für die Bruderschaft. Sie würde fast mit einem Schlag ihr antisemitisches Potential verlieren und endlich frei werden von diesem erheblichen Makel! So kann ich mir nur wünschen, dass Williamson seinen Anwalt behält und nicht nachgibt. Ansonsten bleiben jene Kräfte der Bruderschaft erhalten, die ihrem Ansehen und ihrer Entwicklung immer wieder Schaden zugefügt haben und ihre subversive und in einem anderen als Christi Namen durchgeführte Wühlarbeit fortsetzen können. nlnt
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#27   OttoLXXI †   09:24:34 | Sonntag, 21. November 2010
SignumSalutis
Was ist eigentlich aus der „Universellen Kirche des Herrn“ geworden? – Der sitzt da drüben! – SPALTER!
:-D
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#26   juemuc   09:18:53 | Sonntag, 21. November 2010
Diese Pressemitteilung…
… ist eines des wenigen Vernünftigen, dass von der Piusbruderschaft je kam.
Und wenn er aus der Piussekte rausfliegt kann er dann mit „Pater“ Rolf Hermann Lingen zusammen in Mama Lingens Wohnzimmer zelebrieren und die Diözese Recklinghausen-Wohnzimmer gründen.
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#25   SignumSalutis †   02:27:06 | Sonntag, 21. November 2010
… auf dem Weg zur Sekte
… scheint Weihen-Erschleichungs-Bischof Willi zu sein. Kennzeichen solcher Gruppierungen ist – wie in der linken Szene vor 40 Jahren, der Spaltpilz, das Sektierertum. „Befreiungsfront von Judäa“ – „Judäische Befreiungsfront“.
Bald gibt es dann „Williamson“, „Lingen“, „Fellay“, „Kloaken-Abramowizc“ und viele mehr: jeder ist einzig katholische Kirche Christi – gewissermaßen „Gargenbischöfe“.
SignSal
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#23   Tchibo   01:42:44 | Sonntag, 21. November 2010
„Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St.
… das hätten sie schon lange tuen sollen
und nicht einen Märtyrer-Bischof konstruieren
sollen.
Das Projekt ist, G*tt sei Dank, nicht
gut gelaufen …
Es, das Projekt, hat die Bestrebungen der
Piusbruderschaft und alles was sich darunter
verbirgt, ins geißende Licht gebracht…
Vielleicht ganz gut so…! :-)
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#21   Überlebender   01:10:49 | Sonntag, 21. November 2010
Fürst Williamson wird kämpfen und siegen.
Hm. Das bedeutet also, daß man in Zukunft Bischof Williamsons Worte als von ihm nach wie vor unverfälscht ohne jeglichen Druck von „oben“ verlautbart als tatsächlich wahr annehmen kann?
Was soll man mit Fürst Willamson so ganz alleine dann in Zukunft anfangen? Na, ganz einfach. Er wird natürlich unser Führer.
Kriechärsche jeder Farbe kann die Welt sowieso nicht gebrauchen. Egal wie herrlich ihre Gewänder anzusehen sind, letztlich entehren sie das Gewand mit ihren stinkigen Lügen. Fürst Williamson wird in der Lage sein, all diese elendigen feigen Lügner und Dummköpfe zur Hölle fahren zu lassen.
„Dann wird Mons. Fellay deutlicher: „Sollte er diesem Befehl nicht gehorchen, muß er mit dem Ausschluß aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. rechnen.““
Etwa besseres kann Fürst Williamson und uns gar nicht widerfahren.
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#20   Driver †   00:15:53 | Sonntag, 21. November 2010
Die Gründen sind keineswegs linksextrem, sondern eine bürgerliche Partei geworden.
Nö.
Umgekehrt.
Durch Gehirnwäsche sind die Bürger linksextrem geworden.Jetzt sind auch die Grünen eine Option.
Die Pflastersteine werfenden Grünen haben schon immer gelogen:
Ihr Motto war: Keine Gewalt
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#19   Guiseppe   23:52:54 | Samstag, 20. November 2010
Sehr gut!
Sehr gut, Bischof Fellay!
Raus mit dem Kerl, wenn er Ihrem Befehl nicht Folge leistet.
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#18   Shogun (ehemals Samurai)   23:52:11 | Samstag, 20. November 2010
@clarissa
Mitte der 1930ern sitzen zwei Juden in der Tram (noch ist es ihnen erlaubt) – einer liesst den Stürmer, fragt ihn der andere Jude:
Bist Du narrisch, dieses Blatt zu lesen?
Antwortet der Leser:
Nein, sie mal:
Immer heisst es:
„Juden ist es verboten…!“ seitens der Nazis.
Nun lese ich den Stürmer und was ist?
Uns gehört die Wallstreet, der Welthandel und wir regieren sogar die Welt!!
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#16   clarissa colonia   23:45:25 | Samstag, 20. November 2010
Ach, spannend …
jetzt ist also aus dem internationalen Finanzjudentum home.bn-ulm.de/…ey/roth/kippakaf.jpg das Machtjudentum www.lexikus.de/…der_juden/1_bild.jpg geworden …
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#15   Shogun (ehemals Samurai)   23:43:50 | Samstag, 20. November 2010
Ob ein rechtsextremer Anwalt schlimmer ist als ein linksextremer weiss ich nicht,
aber erstens bezweifel ich, daß ein Linksextremist Mr.Williamson verteidigen würde, zweitens ist ein rechtsextremer wohl eher auf der selben ideologischen Wellenlänge wie sein berühmter Mandant!
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#14   Phineas   23:34:42 | Samstag, 20. November 2010
Angsthäschen Bischof Fellay
Schade, dass Mons. Fellay eine derartig große Menschenfurcht besitzt!
Leider ist dies auch das Problem vom hochwürdigen Pater Schmidberger, und überhaupt von deutschen Piusleuten. Man denke nur an einige Fernsehninterviews, in denen die Eingeladenen geradezu verräterisch und treulos wirkten gegen ihren Bischof Williamson, dafür aber vor dem falschen Holocaustdogma geradezu in die Knie gingen.
Dabei war Erzbischof Lefebvre keineswegs ein Mann der Feigheit. Er hatte auch keine Scheu, zu sagen, um was es sich beim internationalen Machtjudentum handelt.
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#13   clarissa colonia   23:27:45 | Samstag, 20. November 2010
Mio caro,
schon die plebeischen Augurn mußten die Krümme ihres lituus nach hinten tragen …
Und Willi trägt sicher keine purpurnen soleae mit elfenbeinen Monden an den Riemen, oder?
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#12   Mighty Counsellor †   23:23:38 | Samstag, 20. November 2010
Ein Bischof ohne Herde hat
einen lituum?
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#11   clarissa colonia   23:18:48 | Samstag, 20. November 2010
Nun Willi-Augur wird die Fahne hissen …
… und den Himmel beobachten.
Leider wird er die nicht auf den Ianiculus tun können, obwohl er dort sicher gerne seinen lituus in die Erde stecken würde …
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#10   gelobtseijesus   23:04:42 | Samstag, 20. November 2010
Fragezeichen
Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
In der +netten Redaktion hängt ein Riesenfragezeichen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen: Diese Frage ist nicht zu beantworten… ^-^
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#8   Evelynn van der Meer   22:58:31 | Samstag, 20. November 2010
Wurde Löwenherzchen denn zu dem „linksextremen“ Anwalt gezwungen? Ist das der Pflichtverteiger?
Wohl kaum!
Der gute Pius-Bischof Williamson versprach sich vermutlich irgendwas davon, wenn er diesen Anwalt wählte.
Mit 10.000,- € (also 100 Tagessätzen zu jeweils 100,- bei einem angenommenen Einkommen von 3.000,- € (zahlen die Piusbrüder nicht besser?)) ist er gut weg gekommen.
Was anderes kann ihm der grüne Anwalt nicht gesagt haben.
Aber wenn ein Raser partout nicht einsehen will, dass er in geblitzt und erwischt wurde, kann er’s natürlich auch teurer haben.
Die Staatsanwaltschaft wollte sowieso mehr.
Bei einer Verhandlung mit dem Nazi-Anwalt könnte man vielleicht kurzfristig ein spezielles befristetes Pilgerzentrum einrichten. Gibt es denn keine Weissagungen oder Channelings aus einem gewissen Verlag zu diesem Ereignis oder zum Hellenbischof allgemein?
Wird er den heimlichen Wunsch, Papst zu werden, für 10.000,- € opfern?
Opferbischof Williamson?
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#7   bassman   22:58:27 | Samstag, 20. November 2010
Na kommt schon!
Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
Wenn ihr euch ganz dolle anstrengt und nachdenkt, dann kommt ihr auch drauf!!
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#6   des Heiligsten Herz Mariens †   22:55:03 | Samstag, 20. November 2010
grüne gründe
Pardon, ich meinte die Grünen!
Merkwürdiger Verschreiber. Sehr tiefgründig.
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#5   unbestechlicher   22:52:19 | Samstag, 20. November 2010
Klare Sache ist:
Die Pius-Bande will Willi loswerden. Irgendwie. So ist die Pius-Bande bei B 16 mehr kompatibel. Ob das der RKK wirklich helfen wird?
Unbestech :-D :-D :-D licher
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#4   des Heiligsten Herz Mariens †   22:49:53 | Samstag, 20. November 2010
Der linksextreme Anwalt
1) Der vorherige Anwalt von Williamson ist Mitglied der Gründen, die derzeit in Deutschland großen Zulauf haben: Die Gründen sind keineswegs linksextrem, sondern eine bürgerliche Partei geworden. Linksextrem sind manche Kleinparteien oder vielleicht noch die Linke.
2) Williamson hat seinen Anwalt nicht gewechselt – sein voriger Anwalt hat sein Mandat niedergelegt, vermutlich weil er erkannt hat, daß er mit dem Mandat nichts erreichen kann, außer sich zum Trottel für einen Spinner zu machen, der unbelehrbar ist und bleibt.
Völlig richtig ist allerdings, daß man die NPD zum rechtsextremen Rand zählen muss. Sie ist nur deshalb nicht verboten, weil der Verfassungsschutz den Verdacht nicht ausräumen konnte, daß viele der NPD-Aktivisten auf seiner Lohnliste stehen…
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#3   clarissa colonia   22:47:10 | Samstag, 20. November 2010
Volkssturm-Willi …
… wahrlich das Letzte – Aufgebot …
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#2   Philister †   22:45:05 | Samstag, 20. November 2010
Volkssturm-Willi
zeigt den Piushansels, was ne rechte Harke ist!
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#1   gelobtseijesus   22:43:20 | Samstag, 20. November 2010
Entscheidende Frage
Unbeantwortet bleibt in der Pressemeldung die Frage, warum ein rechtsextremer Volksgenossen-Anwalt schlimmer sein sollte als ein linksextremer ‘grüner’ Genosse.
Ja, das ist die wirklich entscheidende Frage der +netten Tempelhüpfer! ^-^
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