16:37:50 | Sonntag, 21. November 2010
Ein Wahnsinn: Die Veranstaltung, bei der Genosse Thomas Krüger seine Verrücktheiten von sich gab, kostete die umstrittene ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ über 120.000 Euro.

Der Präsident der deutschen ‘Bundeszentrale für politische Bildung’, Genosse Thomas Krüger
© Regani,
Wikipedia, CC(kreuz.net) Die brandenburgische CDU-Chefin Saskia Ludwig (42) und der stellvertretende hessische CDU-
Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Irmer (58) haben den Präsidenten der umstrittenen ‘Bundeszentrale für
politische Bildung’,
Genosse Thomas Krüger, scharf angegriffen.
Krügers jüngste Äußerungen zum Thema
der Gleichschaltung der Geschlechter seien „sozialutopische Träumereien“ – kritisierte Ludwig gegenüber
der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
„Daß der Präsident der ‘Bundeszentrale für politische
Bildung’ die sozialistische Geschlechterpolitik lobt und über linke Feministinnen philosophiert, ist
fragwürdig.
Diese unkritische und einseitige Sichtweise wird der Bedeutung dieses wichtigen Amtes nicht
gerecht“, sagte die Fraktionschefin der CDU im Landtag von Brandenburg.
Heutzutage seien Frauen in Führungspositionen
selbstverständlich und gesellschaftliche Realität.
Daher brauche es auch „keine sozialutopischen Träumereien
über eine geschlechterlose Gesellschaft“.
Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Hessischen
Landtag, Hans-Jürgen Irmer, forderte Krüger auf, umgehend zurückzutreten:
„Herr Krüger ist der Aufgabe
des Präsidenten einer Einrichtung, die der Wissenschaftlichkeit und der politischen Ausgewogenheit verpflichtet
ist, nicht gewachsen“, sagte der bildungspolitische Sprecher aller Unions-Landtagsfraktionen der ‘Jungen
Freiheit’.
Die Rede sei ein „unglaublicher Angriff auf die Werte und Normen unseres Staates“.
Genosse
Krüger wolle den in der Verfassung verankerten besonderen Schutz der Familie und der Ehe abschaffen:
„Das ist ein Angriff auf das Grundgesetz“ – kritisierte Irmer und kündigte an, sich in der Sache an
CDU-Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu wenden.
Genosse Krüger hatte Ende Oktober in einer wirren
Rede gefordert, das „Prinzip des Gender Mainstreaming als zentrale Dimension aller gesellschaftlichen
und politischen Bereiche umzusetzen“.
Außerdem hatte er die gesellschaftliche Stellung der Frau in der
DDR-Diktatur und die dortige menschenverachtende Abtreibungspraxis gerühmt sowie den Kampf verbohrter
Feminismus-Ideologen wie Clara Zetkin und Rosa Luxemburg für Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht
in Deutschland gelobt.
Die Veranstaltung, bei der Krüger seine Rede hielt, kostete die ‘Bundeszentrale
für politische Bildung’ nach Informationen der ‘Jungen Freiheit’ über 120.000 Euro.
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#19
Antonio Michele Ghislieri 22:00:43 | Montag, 22. November 2010
#17
Gallow 05:43:10 | Montag, 22. November 2010
#15
Ben Sira † 22:57:55 | Sonntag, 21. November 2010
#13
Antonio Michele Ghislieri 22:03:39 | Sonntag, 21. November 2010
#12
Gallow 21:45:41 | Sonntag, 21. November 2010
#11
Ben Sira † 21:41:21 | Sonntag, 21. November 2010
#9
Sycamore 21:29:36 | Sonntag, 21. November 2010
#8
r.ruhrgebietler 21:09:35 | Sonntag, 21. November 2010
#6
Trillian 19:50:23 | Sonntag, 21. November 2010
#5
Melchisedek 18:47:08 | Sonntag, 21. November 2010
#4
Mary Cruz 18:36:55 | Sonntag, 21. November 2010
#3
Simon Boccanegra 18:25:17 | Sonntag, 21. November 2010
#2
Jubärens 18:24:29 | Sonntag, 21. November 2010
#1
Reconquista † 16:56:44 | Sonntag, 21. November 2010