Piusbruderschaft
Pius-Prior zu Philipp-Neri-Institut übergetreten
Ein promovierter Pater der Piusbruderschaft hat die Seiten gewechselt. Er ist nun Mitglied im Institut Sankt Philipp Neri in Berlin. Die Frage ist nur, wie lange.
Pater Thomas Jatzkowski noch bis vor kurzem als Prior auf der Webseite des Pius-Priorats in Hamburg
Pater Thomas Jatzkowski noch bis vor kurzem als Prior auf der Webseite des Pius-Priorats in Hamburg
(kreuz.net, Berlin) Am 15. November ist Pater Thomas Jatzkowski (40) von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. zum Institut Sankt Philipp Neri in Berlin übergetreten.

Das berichtet die Webseite des altgläubigen Instituts unter dem Titel „Ein neues Gesicht“.

Pater Jatzkowski kam im September 1970 in Frankfurt am Main zur Welt.

Seine frommen Eltern waren Spätaussiedler aus dem früheren Ostpreußen.

Der Geistliche wollte schon früh Priester werden. Allerdings hatte er keine Lust, nach dem Abitur in ein altliberales Priesterseminar einzutreten.

Darum riet ihm ein Priester, in Mainz das Studium der Philosophie, Pädagogik und Soziologie zu beginnen.

An Mariä Himmelfahrt 1995 lernte seine Familie die Piusbruderschaft kennen – und besuchte danach die Messe im Alten Ritus.

Im Jahr 1996 beendete Pater Jatzkowski seine Studien. Zwei Jahre später wurde er über philosophische Hermeneutik promoviert.

Im selben Jahr 1998 trat er der Piusbruderschaft bei. Ende Juni 2004 empfing er die Priesterweihe.

Zuletzt wirkte er als Prior der Piusbruderschaft in Hamburg.

Berlin kennt er bereits aus seinen ersten Kaplansjahren.

Offenbar ist er mit dem Gründer des Berliner Instituts Sankt Philip Neri, Propst Gerald Goesche, von damals bekannt.

Propst Goesche arbeitete zuerst mit der Piusbruderschaft in Berlin zusammen.

Im Jahr 2003 gründete er mit einigen Leuten aus der Bruderschaft das Institut Sankt Philipp Neri. Im Jahr darauf anerkannte es der Vatikan als Gesellschaft Päpstlichen Rechts.

Die meisten Mitglieder haben das Institut allerdings in den letzten Jahren wieder verlassen.
      
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#74   Rudolfus   21:47:42 | Samstag, 27. November 2010
Dieses Institut muß mit den Bischöfen zusammenarbeiten, die den authentischen katholischen Glauben
und die katholische hl. Messe hassen.
Wie kann man nur einem angeblich katholischen Bischof gehorchen, der den katholischen Glauben haßt, diesen durch Irrlehrer zerpflügen läßt, und dann noch die katholische Messe haßt!
Ein solcher Bischof ist vom Antichristen und verdient keinen Gehorsam durch Katholiken, denn er haßt die Katholiken aus ganzem Herzen und möchte diese verfolgen.
Das beste Beispiel ist der Nachfolger des mysteriös zu Tode gekommenen Erzbischof Dyba von Fulda, Bischof Algermissen der Antikatholik.
Solche scheinkatholischen Bischöfe verdienen nur eines: Widerstand.
Gut, daß wir die Priesterbruderschaft St. Pius X. vom Heiligen Geist als kirchentreue Widerstandsbewegung geschenkt bekommen haben.
Solange der Papst die Antikatholiken in der Hierarchie nicht mit einem Eisenbesen wegkehrt, und diese uns als Kirchenvorsteher vorsetzt, werden wir mit dem regierenden Papst nicht konform gehen können.
Beten wir für unseren vielgeliebten Papst Benedikt XVI. und für dessen vollständiger Bekehrung zu dessen Amtspflichten, dem wir gerne gehorchen wollten, das aber aus den genannten Gründen nicht dürfen.
Redaktion benachrichtigen
#72   Antonio Michele Ghislieri   22:57:55 | Freitag, 26. November 2010
@Rudolfus
Der Ungehorsam ist nur schismatisch, aber noch kein vollendetes Schisma.
Seit Ihrem letzten Schlaganfall schreiben Sie ja nur noch wirr. Schade!
Redaktion benachrichtigen
#71   Rudolfus   22:45:35 | Freitag, 26. November 2010
@Gotthard: Der Papst hat die Kirchensteuer abgeschafft
Die DBK, die ÖBK und die CHBK gehorchen dem Papst nicht, sind also im Schisma.
Außerdem sind Totenmessen auch in der schismatischen DBK-ÖBK-CHBK-Hierarchie extra zu bezahlen.
Wenn die Messe katholisch ist, tu ich das auch gerne, selbst wenn ich als römischer Katholik die schismatische Hierarchie ablehnen muß.
Der Ungehorsam ist nur schismatisch, aber noch kein vollendetes Schisma.
Redaktion benachrichtigen
#70   Antonio Michele Ghislieri   22:27:16 | Freitag, 26. November 2010
@Gotthard
Dummerle, die müssen auch was zum Beißen haben.
Redaktion benachrichtigen
#69   Gotthard   22:25:37 | Freitag, 26. November 2010
@polenpaule
denn auch gut dotierte Totenmessen wurden schnell gelesen,
wie hoch sind beim Pius-Verein denn Totenmessen dotiert?
Ist ja interessant – aber gegen die Kirchensteuer motzen…
Redaktion benachrichtigen
#67   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   11:13:08 | Donnerstag, 25. November 2010
…wenn man es dem Bruder gleich tut, und in eine andere Bruderschaft (zum
Beispiel Petrusbruderschaft) oder in eine Institut wechselt
wird offensichtlich von der Piusbruderschaft schlecht über
einen gesprochen.
Daher sollte sich jeder Piusbruder überlegen, ob er will,
dass so schlecht über ihn gesprochen wird, oder ob er
die papstuntreue Communio nicht doch noch ein bissserl
ertragen kann.
Redaktion benachrichtigen
#65   polenpaule   14:14:33 | Mittwoch, 24. November 2010
Nein, Dr. Jatzkowski
wird kaum Nachfolger finden, denn er war einmalig: Katholisch, ja, aber Einsatz und Engement zeigen, das war ihm fremd! Für ihn galt bei der Pius-Bruderschaft nur: Im Seminar war es wesentlich weniger stressig. Darum war auch der Distriktobere informiert, dass dieser Geistliche für die Seelsorge nicht geeignet war, denn auch gut dotierte Totenmessen wurden schnell gelesen, denn in St. Katharinen zu Lübeck war es kalt und der nächst Zug nach Hamburg zum wohl temperierten Priorat fuhrt bereits in Kürze, so dass für Würde und Andacht keine Zeit blieb.
Redaktion benachrichtigen
#64   Przybislav Iamesseblo   10:11:14 | Mittwoch, 24. November 2010
dieses war der erste Streich…
wenn die Oberen der Piusbruderschaft ihren Kuschelkurs gegenüber dem modernistischen Rom nicht radikal ändern, werden noch mehr Priester dem Beispiel Pater Jatzkowski folgen und die Piusbruderschaft verlassen. Offenbar geht die Rechnung Kardinal Hoyos auf. Leider gibt es zur Zeit keine Anzeichen für eine Bereitschaft Bischof Fellays von seinen Wahnvorstellungen abzurücken
Redaktion benachrichtigen
#55   Atzmon   22:49:39 | Montag, 22. November 2010
@Verbuum tuum…
Ut si scias quid cogitaret… Quisque comoedus est. Fabriacate diem, mendicus!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#49   Capistrano   19:16:56 | Montag, 22. November 2010
@polenpaule
Bei dieser selbst in den Kommentarspalten hier selten erlebten Bösartigkeit, die Sie mit Ihrem Posting verspritzen, bin ich mir nicht mehr so sicher, daß es aus der von Ihnen beschriebenen „Höhle“ keiner in die Hölle schafft…
Redaktion benachrichtigen
#48   Junker Jörg   17:37:29 | Montag, 22. November 2010
Gratulation,
für den mutigen Schritt, die Oratorianer in Leipzig
waren mit die ersten, die schon weit vor dem Konzil
Gottesdiienste zur Gemeinde hin feierten und auch schon
lange vorher deutsche Messetexte verwendeten.
Redaktion benachrichtigen
#44   Rudolfus   13:12:28 | Montag, 22. November 2010
Übertritte von Orden zu einem anderen Orden, unter dem Bestreben des besseren Weges, davon sind
die Heiligenviten voll, und auch das Leben heiligmäßiger Priester unserer Zeit.
Auch Übertritte zur Priesterbruderschaft St. Pius X., aber auch Abgänge von der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind nichts Ungewöhnliches.
Innerhalb des Protestantismus oder innerhalb des Christentums allgemein gibt es dasselbe Phänomen: der Wechsel von jener Denomination zur anderen, in den USA gehört diese Suche nach der besten Denomination zum Leben dazu. Der frühere Präsident Bush war vorher Anglikaner, und wurde später Methodist (inwiefern diese Konfession erstgemeint ist, nachdem Bush Hochgradfreimaurer und potentieller Satansanbeter ist, sei dahingestellt), Sarah Palin wurde katholisch getauft und ist heute Protestantin, Tony Blair war vorher Anglikaner und ist jetzt Katholik (über Blairs mögliche Zugehörigkeit zur Hochgradfreimaurerei und zum Satanismus gilt dasselbe wie für George Bush jun.) …
innerhalb der Kirche gilt, daß gerade in allen Krisenzeiten die Heiligen und die Reformkämpfer gerne ihre Orden wechselten, wenn sie dort ihre Anliegen besser verwirklicht sahen.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist nichts Anderes, sie ist ein kämpfendes ungewolltes Provisorium, das sich in dieser Form keiner der Angehörigen dieser PB wünschte: Welcher gute und kirchen- und papsttreue Katholik wünscht es sich schon, mit dem Papst im Widerstreit zu stehen? Und dennoch kann es geboten sein, gegen die Papsthierarchie aufzubegehren, man muß nur die Kirchengeschichte lesen.
Redaktion benachrichtigen
#38   paxberlin   00:52:51 | Montag, 22. November 2010
Warum diese Hetze gegeneinander?
Wenn ich so manch einen Kommentar hier lese, kann ich es kaum glauben auf einer christlichen Seite gelandet zu sein.
„Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt“ (Joh 13, 34 – 35).
Hier erkennt man es leider so gut wie nicht, dass wir Jünger Christi sind oder sein wollen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Ben Sira †   23:10:51 | Sonntag, 21. November 2010
von hh
nach b umgezogen –
Redaktion benachrichtigen
#34   Ben Sira †   22:49:25 | Sonntag, 21. November 2010
aber, aber, benhgelwerk,
Sie nemen diese Seite hier wohl nciht ernst? :-)
Redaktion benachrichtigen
#31   polenpaule   21:20:31 | Sonntag, 21. November 2010
Gratulation – Faul und gefräßig!
Wer ihn richtig kennt, der weint ihm keine Träne nach, denn die Arbeit hatte er nicht erfunden, sondern das Gewicht und die Klage, ich werde immer dicker, kennzeichneten sein „Werk“ in Hamburg.
Sein Verdienst: Der Verlust der Zelebration der hl. Messe in St. Katharinen zu Lübeck!
Sein Verdienst: Die Gemeinden in Lübeck wurden aufgelöst, Hamburg, Hannover dezimiert!
Wahrlich, und dann auch nicht singen können, der Hochwürdige Herr hat leider einen Defekt, sollte auf keinen Fall Hochämter lesen, aber Pfarrer Goesche kennt ihn ja und nimmt, was er für seinen konziliären altritualistischen Club bekommen kann.
Auch Wiedersehen, Pater, leben Sie lange und essen Sie nicht soviel, sonst geht es vorzeitig mit der Konzilskirche in die Höhle, vor deren Tür Clarissa zusammen mit den anderen Konzilshäretikern wartet und laut gröhlt:
Wir kommen alle, alle in den Himmel. Nicht wahr! Oder bleiben einige vor der Tür und kommen in die Hölle? Nein, die Tür ist versperrt, denn Pater Jatzkowski versperrt mit seiner Leibesfülle fest die Tür!!! Tschüss, mein Jung, sagt der Hamburg. Hummel, Hummel, Mors, Mors!
Redaktion benachrichtigen
#29   Antonio Michele Ghislieri   15:38:50 | Sonntag, 21. November 2010
Ist doch irgendwie klar,
wenn sich einer 604 Seiten über „Die Theorie des kulturell-historischen Verstehens bei Wilhelm Dilthey und Georg Simmel“ abgewürgt hat, dann will der höher hinaus. Er wird da schon einige Versprechungen in der Tasche haben. Irgend eine soziologische Professur und später vielleicht mal ein Weihbischof sollte da schon drin sein. Nicht so kümmerlich für Christus versauern, das ist doch klar. Etwas Glanz der Welt und monatlich ein gutes Salär und so. Da haben andere Christus schon für weniger verraten.
Redaktion benachrichtigen
#28   r.ruhrgebietler   15:34:28 | Sonntag, 21. November 2010
Pater Dr. Thomas Jatzkowski
ein weiterer vom Glauben abgefallener Kleriker. Schade.
Redaktion benachrichtigen
#27   jolie   14:08:24 | Sonntag, 21. November 2010
guter mann,
diese hw. j.
hoffentlich
geht das
gut
denkt
der
freche
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
#26   r.ruhrgebietler   13:48:41 | Sonntag, 21. November 2010
Die FSSP(X)
bricht auseinander.
Redaktion benachrichtigen
#24   Leo Miles   11:59:45 | Sonntag, 21. November 2010
@Evelynn
Nun wird man langsam in einen gewissen Zugzwang kommen…
Wie soll der „Zugzwang“ aussehen? Bzw was wünschen Sie sich von der Piusbruderschaft?
wenn nicht immer mehr Richtung IPN oder Petrusbruderschaft „abwandern“
Reisende Leute soll man nicht aufhalten. Wer gerne wandert, soll wandern. Wer sich V2-Kompanien anschließen will, muß eben damit rechnen, möglicherweise vom Glauben abzufallen. Denn wozu sind V2 und seine Kompanien da? Eben um die Rechtläubigen zu irritieren und zu korrumpieren und sie letztendlich der „Synagoge Satans“ zuzführen.
Redaktion benachrichtigen
#22   keineChancedenPerversen   11:43:57 | Sonntag, 21. November 2010
Einheit mit Rom
Möge dieser Schritt noch bei manchen gemäßigten Priester der Piusbruderschaft, die sich nach der vollen Versöhnung und Einheit mit Rom sehnen, Nachahmer finden.
Die Freunde der Einheit mit Rom, können ja schon mal das Verteilen von Gummi-Isolatoren üben.
Redaktion benachrichtigen
#19   kaylet   11:19:32 | Sonntag, 21. November 2010
Deutlich wird der
Sinn der Ecclesia Dei Gemeinschaften. Er liegt darin, die Piusbruderschaft zu schwächen und zu spalten. Ansonsten bekommen die von der Novus-Ordo-Kirche nichts und werden verachtet. Wenn die Piusbruderschaft tot wäre, ist es mit diesen Geminschaften schnell vorbei, werden sie als „umstritten“ und „fundamentalistisch“ dicht gemacht.
Goesche soll doch mal bei den Modernisten wildern.
Für den Pater wird es der Beginn eines unglücklichen Lebens, doch das weiß er noch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#17   bassman   10:31:33 | Sonntag, 21. November 2010
Ich mache mir ernsthaft Sorgen!!
Die klugen Köpfe wandern den Piusjungs ab. Willi schießt sich bald selbst ab und die anderen Bischöfe sind auch nicht mehr die allerjüngsten. Wer soll denn für Bischofsnachwuchs sorgen? Es wird bald eng. Richtig eng! Wenn die Brüder katholisch bleiben wollen, können sie ja schlecht selber Bischöfe weihen, oder sehe ich da etwas verkehrt. In diesem Licht erstraht der päpstliche Gnadenakt, die Jungs wieder mit an Bord zu nehmen, noch viel heller. Der Papst hat das (vorläufige) Überleben dieses Vereines gesichert. Mal sehen, ob sie auch leben wollen!!
Redaktion benachrichtigen
#16   Gockeline   09:52:16 | Sonntag, 21. November 2010
Sind sie Hellseher???
Ich denke da ist jemand aufgewacht und geht seinem Gewissen folgend.
Gottes Wege gehen seltsam und nicht die der Piusbrüder!
Gott sieht in Herzen und nicht ob sie latainisch können oder Liturgien können!
Redaktion benachrichtigen
#13   Gotthard   00:54:48 | Sonntag, 21. November 2010
nur eine Wohnung in Berlin gesucht
so kündet Gerald Gösche die Flucht aus dem Pius-Verein an:
Ein neues Gesicht im ISPN
Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken
Freitag, den 19. November 2010
Porträtgoto
Pater Thomas Jatzkowski
Seit dem 15. November ist ein weiterer Priester im Institut St. Philipp Neri: Pater Dr. Thomas Jatzkowski (40) hat zunächst in Mainz Philosophie, Soziologie und Pädagogik studiert und wurde 1998 mit einer Arbeit über philosophische Hermeneutik promoviert. Im Jahr 2004 zum Priester geweiht, wirkte er zuletzt als Prior im neu errichteten Hamburger Priorat (FSSPX). Da ihm Berlin schon aus seinen ersten Kaplansjahren bekannt ist, ist er gern in die Hauptstadt umgezogen.
Wir wünschen ihm an dieser Stelle einen guten Start in dem Weinberg Gottes der Berliner Metropole in der vollen Einheit mit dem Hl. Vater.
Redaktion benachrichtigen
#12   Ben Sira †   00:46:55 | Sonntag, 21. November 2010
Goesches Kontakte
„Das heißt zumindest, daß Goesches Kontkte irgendwann einmal nicht so schlecht gewesen sind. Ob sie’s heut’ noch sind?“
Ich habe von Ihnen, Clarissa, auch schon mal intelligentere Fragen gelesen. Es ist doch sattsam bekannt, dass der Herr Kardinal-Protektor voriges Jahr – just in time – das 80. Lebensjahr vollendet hat.
Redaktion benachrichtigen
#10   clarissa colonia   00:39:56 | Sonntag, 21. November 2010
Nun immerhin hat es Goesche doch dank seiner römischen Kontakte gechafft,
sich die apostolische Anerkennung seines marginalen Instituts zu erheischen. Das heißt zumindest, daß Goesches Kontkte irgendwann einmal nicht so schlecht gewesen sind. Ob sie’s heut’ noch sind?
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   00:36:44 | Sonntag, 21. November 2010
schlechtes Fundament
Das Institut Philipp Neri
war von Anfang an auf Lug und Betrug aufgebaut … fragt das Heimatbistum des Propstes …
Redaktion benachrichtigen
#8   Driver †   00:32:47 | Sonntag, 21. November 2010
Wahrheit kann Leben retten
Bitte keine Hasspredigten über Nutten und Hurenböcke, wenn euch euer Leben lieb ist.
Johannes der Täufer +
Redaktion benachrichtigen
#7   Evelynn van der Meer   00:21:06 | Sonntag, 21. November 2010
Das Institut Philipp Neri – mit dem Papst und dem Konzil Vatikanum II versöhnt.
Das Institut Philipp Neri ist altritualistisch und rekonzilierte ehemalige Angehörige und Unterstützer der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem römischen Papst.
Link ….institut-philipp-neri.de/
Jemand in einer Führungsposition, als Prior, das hat schon eine gewisse Bedeutung.
Nun wird man langsam in einen gewissen Zugzwang kommen… wenn nicht immer mehr Richtung IPN oder Petrusbruderschaft „abwandern“.
Redaktion benachrichtigen
#6   clarissa colonia   00:15:07 | Sonntag, 21. November 2010
Nun, Blomberg,
ob Sie den Ihren mit so viel Offenheit wirklich einen Dienst erweisen?
Redaktion benachrichtigen
#4   Ben Sira †   00:10:06 | Sonntag, 21. November 2010
Der Gerald
ist eben ein Sensibelchen …
Nun ja, so richtig rund läuft’s für die Pius-Hanslen momentan offenbar nicht … Viellicht hat Fellay ja bei der wundersamen Zahl der Rosenkränze gemogelt.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#3   Gotthard   00:00:18 | Sonntag, 21. November 2010
alte Freunde
Goesche hatte doch schon für den Pius-Verein gearbeit, wie er noch auf der Krankenliste seines Heimatbistum stand…
Jetzt ist für einige Zeit aus dem Ein-Mann-Betrieb ein Zwei-Mann-Betrieb geworden…
Redaktion benachrichtigen
#2   clarissa colonia   23:56:00 | Samstag, 20. November 2010
Nun, vielleicht verträgt sich Dr. Goesche …
… wenigstens mit einem promovierten Mitbruder – solange ihm die invidia clericalis nicht wieder ein Bein stellt …
Redaktion benachrichtigen
#1   Guiseppe   23:50:20 | Samstag, 20. November 2010
Danke, oh Herr!
Herzlichen Glückwunsch, Herr P. Jatzkowski!
Gottes reichen Segen für Ihr weiteres Wirken.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 41 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftDie entscheidende Frage bleibt unbeantwortet PiusbruderschaftDas erste Mal seit der NS-Zeit PiusbruderschaftJetzt beginnt die Mission PiusbruderschaftDer Vorzeige-Homo muß von seinen politischen Ämtern zurücktreten PiusbruderschaftAlle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums PiusbruderschaftPiusbruderschaft: Der deutsche Verfassungsschutz hat doch Besseres zu tun PiusbruderschaftOhne Bitterkeit, Rebellion oder Groll PiusbruderschaftKonzentrationslager im Grünen PiusbruderschaftDie meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen PiusbruderschaftDreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert PiusbruderschaftDiese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit PiusbruderschaftPiusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux PiusbruderschaftBischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab PiusbruderschaftVerborgene Mitglieder der Piusbruderschaft? PiusbruderschaftPius-Gläubige sind leider keine Anglikaner
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net