Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen
„Man vergleicht ja auch nicht das Tragen von Handschuhen als Schutz vor dem Frost mit der vernünftigen Benützung von Handschuhen bei einem Einbruch, um sich beim Eindrücken eines Fensters nicht zu verletzten!“
(kreuz.net, Vatikan) Die Katholiken sind über die Kondomaussagen des Papstes in seinem Interview-Buch
„Licht der Welt“, empört.
Das berichtet die antikatholische Onlineausgabe des Straßenmagazins ‘Spiegel’.
Das Papst-Buch erscheint nächsten Dienstag.
Die von Benedikt XVI. fabrizierte Ausnahmegenehmigung für
den Gebrauch von Gummi-Isolatoren für männliche Geschlechtsorgane sei „eine kleine Revolution“ – konstatiert
das Revolvermagazin:
„Der rechte erzkonservative Flügel der Katholiken ist entrüstet: »Der alte Mann
ist vor dem Druck zusammengeklappt«, hieß etwa die Überschrift eines Artikels auf einer der deutschsprachigen
Internetseiten“ – schreibt ‘Spiegel online’, ohne das größte europäische katholische Nachrichtenportal
‘kreuz.net’ namentlich zu nennen.
Die Altliberalen bekommen Oberwasser
Bischof Deogracias Iñiguez von
Kalookan auf den Philippinen erklärte, daß die Kirche den Gebrauch von Gummi-Taschen für männliche
Geschlechtsorgane „sicherlich verurteilt“.
Wenn Gummi-Umschläge benutzt würden,
Witz des Jahres:
„Im
einen oder anderen Fall kann es in der Absicht, Ansteckungsgefahr zu verringern, jedoch ein erster Schritt
sein auf dem Weg hin zu einer anders gelebten, menschlicheren Sexualität.“
um unter eine Krankheit zu
vermeiden, könne die Kirche angeblich eine andere Haltung einnehmen – glaubt Bischof Iñiguez.
Ein Vertreter
der deutschen Unterhosenvereinigung ‘Wir sind Kirche’ wertet die Kondomaussagen als „überraschend“. Es
sei ein Glück, daß der Papst „lernfähig“ sei.
Der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft in
Deutschland, Nikolaus Schneider, sagte der Nachrichtenagentur ‘dapd’: „Wenn es eine Öffnung ist zum Kondomgebrauch,
kann ich das nur begrüßen.“
Der Leitende Laienbischof der ‘Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche
Deutschlands’, Johannes Friedrich, wäre sogar „froh“, wenn sich jetzt in der Kirche die fatale Irrmeinung
durchsetzen würde, daß gummi-isolierte männliche Geschlechtsorgane bei Aids-Infektionen Leben retten
könnten.
Benedikt XVI. „unterschätzt die Tragweite der Erklärung“
Der britische Publizist Clifford
Longley erklärte für die antikatholische Zeitung ‘Tablet’, daß es um mehr als eine Nuance gehe.
Wegen
des „kleinen Zugeständnisses“ könne die ganze Morallehre der Kirche zusammenbrechen.
Der Papst selber
unterschätze offenbar die Tragweite seiner Aussage – vermutet Longley.
Papst bringt Katholiken in Erklärungsnot
Neokonservative Kommentatoren und Weblogger versuchen händeringend zu erklären, daß der Papst nicht
meint, was er gesagt hat.
Weihbischof Andreas Laun von Salzburg behauptet vor der Linzer Kommerzseite
‘kath.net’, daß der Papst die katholische Lehre weiter vertrete.
Wenn der Papst vom Kondom bei einer
Hure rede, habe das mit der Ehe nichts zu tun – illusioniert Mons. Laun:
„Man vergleicht ja auch nicht
das Tragen von Handschuhen als Schutz vor dem Frost mit der vernünftigen Benützung von Handschuhen bei
einem Einbruch, um sich beim Eindrücken eines Fensters nicht zu verletzten!“
Gleichzeitig betont der
Weihbischof, daß der Papst den Huren damit nicht erlaube, was er Ehepaaren verbietet.
Die Kirche könne
nichts erlauben, was gegen die Ordnung Gottes ist – kritisiert der Weihbischof indirekt die ausdrücklichen
Worte des Papstes.
Außerdem pflege die Kirche keine „Beratung zum »sicheren Sündigen«“ zu machen –
erklärt Mons. Laun korrekt.
Trotzdem: Die Wirkungsgeschichte der Kondom-Aussagen von Papst Benedikt
XVI. wird eine andere sein.
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61 Lesermeinungen
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#88 bassman 21:47:29 | Dienstag, 23. November 2010
ruhrgebietler bassman – was sind sie bescheuert! reissen alles auseinander und montieren sich das nach
gutdünken zusammen Mit „sie“ kannst du ja nur dich und deine Sedi-Truppe meinen. Interessant!! Erzähl
doch noch mehr von dir und deinesgleichen, die sich die Kirche, wer Papst ist und wer nicht so hindenken,
wie es gerade Recht ist. Labertaschen ³
#86 bassman 16:50:21 | Dienstag, 23. November 2010
Rudolfus „Heiliger Vater, immer wenn ich die Gelegenheit habe, zu einer Generalversammlung des Heiligen
Vaters zu gehen, würde ich gerne einen kleinen Taschencolt, den ich immer dabeihabe, zücken und Sie,
unseren Heiligen Vater, niederschießen, Wie kann man nur so einen Scheiß von sich geben. Das ist wirklich
mit Abstand das Dümmste, was ich hier je gelesen habe und das soll wirklich was heißen. So dummen Mist
zu produzieren muss doch bestimmt weh tun, oder??
Rudolfus – sollten wir uns nicht wieder auf das Bekenntnis unseres Herrn Jesus Christus zurückbesinnen
und den Rest den vom Glauben abgefallenen konzilsgläubigen überlassen? der Kondom-Papst hat fertig.
sehr zum Leidwesen der ehem. röm.-kaht Kirche, die sie bis ca. 1960 noch halbwegs war, hat sehr schwer
unter den Folgen des 2. vat. Konzils zu leiden, ja sie steht vor der kompletten vernichtung, gefolgt vom
Wiederaufbau einer kleinen Schar rechtgläubiger Christen! Ich würde mich freuen, Sie wären dabei!
#82 Rudolfus 09:01:07 | Dienstag, 23. November 2010
Ich hätte auch noch eine Frage an den Heiligen Vater „Heiliger Vater, immer wenn ich die Gelegenheit
habe, zu einer Generalversammlung des Heiligen Vaters zu gehen, würde ich gerne einen kleinen Taschencolt,
den ich immer dabeihabe, zücken und Sie, unseren Heiligen Vater, niederschießen, weil in mir immer wieder
Zweifel über die Richtigkeit mancher verspäteter Reaktionen der Kirchenleitung aufkommt. Ist es gerechtfertigt,
den Colt aus meiner Jacke zu holen und Sie niederzuschießen?“ Heiliger Vater: „Grundsätzlich ist das
nicht Teil der überlieferten Lehre. Es kann aber Einzelfälle geben, wo ein Schießen auf meine Person
vielleicht ein erster Weg ist, sich mit der Kirche, und der kirchlichen Lehre, und der Person des Papstes,
reifer und menschlicher auseinanderzusetzen.“ „Heiliger Vater, ich danke Ihnen für das Gespräch.“
Ohne Schreibfleiß kein Sackreis Entschuldigung, matt, für den kränkenden Tonfall der umfallenden Reissack-Analogie:
„Der Tonfall deines gekränkten Hochmutes ist sehr entlarvend. Außerdem fällt deine abgeschmackte Reissack-Analogie
ja zurück auf die „Privatperson“ Jubärens, also immer locker bleiben.“ Man sagt ja: Hochmut kommt vor
den Fall – des Reissackes: Ich sage immer: Ohne Fleiß, kein Reis – und als Nachtisch Eis! Wie Sie sehen:
Ich bleibe genauso locker-flockig wie guter lockerer Reis, wenn er abgeschmeckt ist. Die abgeschmackte
Version von südchinesischen Sack-Reis fällt auf die falsche Analogiebasis zurück, auf der Sie, matt,
hoffentlich nicht stehen.
@Jub… der Tonfall deines gekränkten Hochmutes ist sehr entlarvend. Außerdem fällt deine abgeschmackte
Reissack-Analogie ja zurück auf die „Privatperson“ Jubärens, also immer locker bleiben :)3
ungelernte Lektionen für den Papst „Es ist doch nicht die Schuld des Papstes, wenn die Leute ihn falsch
verstehen (wollen).“ Der Papst hat doch schon mehrere Lektionen von der Massenmediokratie bekommen – so
bei seiner Regensburger Vorlesung oder bei der Piusbrüder/Williamson-Geschichte. Er kann doch nicht mehr
so blauäugig sein, als Papst irgendeine beiläufige Bemerkung in die Welt zu setzten, als wenn er noch
bei einer Seminar-Erörterung an der Uni wäre, und sich dann wundern, dass die Kirchenhasserkreise „sprungbereit“
auf ihn losgehen oder seine Falschbemerkung auswalzen und das ganze Papstum damit düpieren. Der Papst
ist nicht eine Privatperson wie matt, die mal eine Meinung in die Debatte werfen kann, die soviel Bedeutung
hat wie ein umfallender Sack Reis… (Ich weiß, matt, für eine hungernde Familie in China hat ein umfallender
Sack Reis eine riesengroße Bedeutung…).
#72 karljosef 14:49:09 | Montag, 22. November 2010
Gibt es nicht doch eine Abstufung des Bösen? Ich darf doch nicht – wenn ich im Stande der Todsünde bin-
munter drauflosündigen? Wenn ich einen Mord begangen habe , darf ich doch nicht einen 2. begehen? 2 Morde
sind doch schlimmer als einer.
@matt Es ist aber schon die Schuld des Papstes, ihnen durch unklare Äusserungen die Gelegenheit gegeben
zu haben, ihn falsch zu verstehen. Aber wie Jubärens schon geschrieben hat. Wir sollten in erster Linie
für den Heiligen Vater beten! Auf das er seine Irrtümer einsehe.
Die Selbstmörder wollen neue Sklaven www.zeit.de/…iberecht-jugendliche „Wir brauchen die Jugendlichen
in der Zukunft aufgrund der negativen demografischen Entwicklung“, sagte Niedersachsens Innenminister
Uwe Schünemann (CDU).
Plötzlich ist man besorgt… was Kirchenfeinde und Revolverblätter schreiben. Eine schöne Heuchelei
ist das hier. Es ist doch nicht die Schuld des Papstes, wenn die Leute ihn falsch verstehen (wollen).
Die Kondobanfraktionen wollen mehr ! Das pentrante Einhämmern des Gebrauches des teuflischen Kondomes
als angebl „alleinigen“ Hilfe gegen die Ausbreitung der Aidsseuche hat leider auch Einlass in päpstliche
Aussagen erreicht; warum lässt sich der HeilIGE Vater ( offenbar katastrophal „beraten“ ) in eine derartige
Falle locken ? Warum reagiert er überhaupt auf das stete Drängen der Spassgesellschaft nach „Legitimation“
des Auslebens durch Kondome ? Mehr als dieser Seelenaustrocknung Gehör zu schenken, sollte die tatsächlich
ALLEINIGE Hilfe gegen Aids ausdrücklich betont werden ENTHALTSAMKEIT und TREUE ! Die hl. Dreifalitgkeit
kennt keine „Zeitgeiströmung“ ; die Worte der Wahrheit Jesus Christus sind unveränderlich und unvergänglich;
Er ist Der, Der Er ist www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Gerade Heilige Väter müssen sorgsam
darauf achten, den Feinden der Wahrheit keine Nahrung durch unbedachte „Randbemerkungen“ zu geben; es
ist niemandem gedient, wenn die Kirche dahingeht und unter der wahrheitsfeindlichen „Humanität“ alleine
für die Unversehrtheit des Leibes Sorge tragen will und dabei aber die Seelen gleichsam „auf die Strasse
stellt“; die Kirche ist Mutter der Lebendigen; nicht der lebenden Seelentoten ! www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
Die Kondobanfraktionen wollen mehr; als nächtes „ganz human“ „duldbare Einzelfälle“ für den Mord an
ungeborenen Kindern ! Kleiner Finger, ganze Hand
karljosef – dieser Papst entwickelt sich mehr und mehr zum Gegenpapst des P. PIUS V.!! Entwickeln Sie
sich zum Sedivakantisten? Nö… warum sollte ich das – gibt es Anlass?? Was hat der Papst denn eigentlich
Falsches gesagt? Er hat Abstufungen in der Todsüde eingeführt. Wenn ein Homo mit einem anderen Unzucht
betreibt ( Todsünde) dann ist es besser ein Kondom anzuziehen, falls einer Aids hat. Sonst würde der
eine den anderen wissentlich anstecken ( auch Todsünde) Die todsünde(!) trennt von Gott – sie zeigen
auf, dass diese Trennung messbar ist? gibt es neuerdings denn auch „ein bischen schwanger“??? Wenn Sie
BXVI das Papstsein absprechen, dann folgenden Frage: Seit wann ist er denn nicht mehr Papst , und warum ,
und was müsste er tun damit er Papst werden könnte? Papstsein und Papst sein unterscheidet sich selbst
für einen Laien deutlich: Der Papst regiert mit Gottes Vollmacht – sein Vorbild sind die Hlg. PIUS Päpste,
der Hlg. Pfr. v. Ars! Der Papst nach dem willen Gottes zeigt auf den Frevel der interreligion und zeigt
unmissverständlich auf, das nur innert der hlg. röm.-kath Kirche (die sie bis 1960 zumindest war) der
Weg zum ewigen Leben zu finden ist. Die Liste der von einem Papst zu erwartenden UND öffentlichen Glaubenszeugnisse
ist noch viiiiiiel länger! papstsein hingegen beschreibt den zustand des derzeitigen Dämmerkandidaten
auf dem Stuhl Petri. lt. den statuten ist er (so der anschein!) der rechtmässig gewälte Papst. B-XVI
ist nicht in der Wahrheit Gott-Vaters, und er weiss es auch!
Heilger Vater, bitte schauen Sie genau hin, von wem Sie „beraten“ werden ! Unser Heiliger Vater, Papst
Benedikt XVI., ist angesichts der Kondobanfraktion ( die ihre Fühler auch bis in den Vatican ausstreckt“
und ihrem Trommelfeuer der angebl. alleine durch das teuflische Kondom zu verhindernden Ausbreitung von
Aids eingeknickt und hat eine fatale „Randbemerkung“ geäussert, die nun als „Lockerung des Kondomverbotes“
die unheilvolle Runde macht; zur Erinnerung „Humanae Vitae“: „Untrennbarkeit von liebender Vereinigung
und Fortpflanzung 12. Diese vom kirchlichen Lehramt oft dargelegte Lehre gründet in einer von Gott bestimmten
unlösbaren Verknüpfung der beiden Sinngehalte – liebende Vereinigung und Fortpflanzung –, die beide
dem ehelichen Akt innewohnen. Diese Verknüpfung darf der Mensch NICHT EIGENMÄCHTIG AUFLÖSEN.“ Nicht
das erste Mal, dass Interviews dazu dienen, um hohe kirchliche Würdenträger in Misskredit zu bringen;
dass sich der Heilige Vater nun derart hat verschaukeln lassen, ist mehr als traurig; die christlich Kulturrevolution
muss vorangetrieben werden www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html es ist dabei zu bedenken, dass diese
fatalen Aesserungen des Papstes nun bald auch „geduldete Einzelfälle“ für den Mord von ungeborenen Kindern
nach sich ziehen könnten www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html Heiliger Vater, bitte schauen Sie
sich gut an, vom wem sie „beraten“ werden; Wölfe im Schafspelz sind ihnen sehr nahe !
@Jubärens Die Katholiken sollten auch für den Papst beten, dass er möglichst bald eine Korrektur seiner
unbedachten Äußerung anbringt. Da haben SIE recht und uns eine Lektion im Glauben gegeben. Ärger bringt
uns nicht weiter. Genauso wenig wie es uns weiterbringt, ebenfalss in die Falle der Medienmafia zu tappen.
Beten wir also für den Heiligen Vater.
Selbst bejorommer lobt den Papst Die Medien feiern die päpstliche Ausnahme-Kondomerlaubnis als Einstieg
in die flächendeckende allgemeine Kondomerlaubnis. So war es vom Papst nicht gemeint, aber meistens kommt
bei „gut gemeint“ etwas Schechtes raus. Tatsächlich kann die Papstargumentation – Kondomgebrauch als
Anfang eines moralischen Wegs – auf alles Mögliche „Gutgemeinte“ in Sündensituationen ausgeweitet werden.
Insofern kann diese Ausnahme-Regelung als eine Schleusenöffnung für viele Sündenwege benutzt werden.
Man sollte dem Papst mitteilen, dass nun sogar solche Lügner und Kirchenhasser wie bejorommer den Papst
für seinen „Einstieg in den präventiven Kondomgebrauch“ loben. Die Katholiken sollten auch für den
Papst beten, dass er möglichst bald eine Korrektur seiner unbedachten Äußerung anbringt.
Deutschland schafft sich ab durch Verhüten mit Gummitüten! Es wäre lustig, wenn es nicht so ernst wäre:
Deutschland schafft sich ab durch Verhüten mit Gummitüten! Nette Nebenwirkung: Keiner braucht mehr Krieg
gegen „die Deutschen“ zu führen – auch nicht die Türken wie vor 300 Jahren vor Wien. „Die Deutschen
führen in ihrer Dummheit den Krieg schon gegen sich selber, mit Gummis und chemischen Waffen.“ Auch das
ist sinnvoll: Dummheit muss verhütet werden. Sie haben natürlich recht, keineChancedenPerversen: „Hier
wurde durch Benedikt eine Tür geöffnet, die man nur schwer wieder geschlossen bekommt. Vom Stellvertreter
Christi auf Erden erwarte ich Standhaftigkeit gegenüber dem Medienterror und unbedingte Treue und Eindeutigkeit
im Glauben.“
Selbstmörder-Nation Von wegen, Deutschland schafft sich ab. Niemand stört es mehr, wenn diese Deutschen
sich selber verhüten.Dummheit sollte ja auch verhütet werden. Glücklicherweise besorgen die Deutschen
dies inzwischen schon zuverlässig selber.Es müssen also keine Kriege von Aussen gegen Deutschland mehr
geführt werden. Die Deutschen führen in ihrer Dummheit den Krieg schon gegen sich selber, mit Gummis
und chemischen Waffen.
Ob der Papst nun Kondome erlaubt oder nicht. Spielt doch keine Rolle.Die Lebenswirklichkeit sieht doch
ganz anders aus. Die Menschen benutzen sie ob es der Papst erlaubt odder nicht.
@Jubärens Ich sage Ihnen, hier wurde durch Benedikt eine Tür geöffnet, die man nur schwer wieder geschlossen
bekommt. Vom Stellvertreter Christi auf Erden erwarte ich Standhaftigkeit gegenüber dem Medienterror
und unbedingte Treue und Eindeutigkeit im Glauben.
Der Papst erlaubt nicht den Kondomgebrauch Viele Zeitungen kommen heute mit der verfälschenden Schlagzeile:
Der Papst erlaubt Kondome – um dann im Kleingedruckten die tatsächliche Aussage des Papstes zu bringen.
Der Papst und die Kurie haben immer noch nicht begriffen, wie die heutigen Medienkonzerne ticken, die
alle mehr oder weniger Kirchenhass verbreiten wollen. Sie sind jederzeit „sprungbereit“, wie es in dem
früheren Papstbrief heißt, jede kleinste Gelegenheit zum Draufschlagen oder zum In-den-Sumpf-Ziehen
zu nutzen. In diesem Falle nutzen sie einen kleinen Fehler des Papstes, um triumphierend den Sieg der
Welt über die Kirche oder die Anpassung der Kirche an die Sündenregeln der Welt zu verkünden. Auch
der Festigkeit der glaubenstreuen Katholiken hat der Papst, der Fels sein sollte, mit seiner kleinen Schleusenöffnung
einen Bärendienst erwiesen. Hoffentlich spüren der Papst und sein engerer Umkreis die katastrophale
Wirkung seines Kondom-Relativismus und korrigieren bald die unsittliche Kondom-Regel. Trotzdem sollte
man den Papst nicht als „Kondom-Papst-Benedikt“ bezeichnen. Das liegt auf der Ebene der Medienkonzerne.
*ähm* „ohne das größte europäische katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ namentlich zu nennen.“
Seit wann ist denn diese Seite ein „Nachrichtenportal“?
Elvenpath, Elvenpath: Wenn die Bibelautoren die Lümmeltüte gekannt hätten, hätten sie diese genutzt
und nicht verboten… Aber sie kannten sie nicht. Das war das Dilemma…!
Kondom hin oder her … die effektivste Verhütung von Deutschen ist immer noch die Abtreibung.Von der
wollen sie offenbar, von Blindheit geschlagen, auch nicht lassen. Bald ist Germania deutschenrein.
@karljosef Die Argumentation von Kondom-Papst-Benedikt folgt vielleicht irgendeiner verqueren Logik. Sie
ist aber in sich falsch. Es gibt nichts richtiges in der Sünde. Abseits der Wahrheit Christi gibt es
nicht Wahres. Kondom-Papst-Benedikt verlässt den Pfad der Wahrheit und versucht im Falschen Relativierungen
anzustellen.
Konrad: Aber die Spiegel ist nach Meinung von kreuz.net „antikirchlich“. Und Sie wagen es, das Nachrichtenmagazin
mit dem katholischen kreuz.net auf gleiche Höhe zu stellen… Schande, Pech undf Schwefel! o^/
Ach wie herrlich wären die Zeiten, wenn noch der gute Aleph da wäre und der stets bekenntnisbereite
Confiteor, der czibo und der smarte Gilbert…aber alle mussten den Gang des Irdischen gehen…
Empörte Kondomnichtbenutzer…! Die Katholiken sind über die Kondomaussagen des Papstes in seinem Interview-Buch
„Licht der Welt“, empört. Das berichtet die antikatholische Onlineausgabe des Straßenmagazins ‘Spiegel’.
Das zeigte der Fernsehbericht in den „antikirchlichen“ Tagesthemen gestern Abend sehr viel anders. Da
gab es ausschließlich zustimmende Interviews zu den epochalen Kondomaussagen. Oder kommt die katholische
Empörung nur aus den Reihen derer, die eh’ keine solchen „sündigen“ Utensilien mehr benutzen können…?
So könnte ein Schuh draus werden…
@Karljosef Wer in der Sünde Abstufungen macht, relativiert sie. Er sagt sinngemäß: Besser nicht, aber
wenn es denn unbedingt sein muss, dann eben auf diese Art und Weise.
#31 bejorommer 09:26:50 | Montag, 22. November 2010
Eine Frage Ich wüßte nur mal gerne, was Schwangerschaftsverhütung und allegemeines Kondomverbot mit
Jesus und dem Evangelim zu tun haben und wie man dies damit begründen kann und willl? Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
#29 karljosef 09:24:12 | Montag, 22. November 2010
Sagen Sie mal ruhrgebietler. Entwickeln Sie sich zum Sedivakantisten? Was hat der Papst denn eigentlich
Falsches gesagt? Er hat Abstufungen in der Todsüde eingeführt. Wenn ein Homo mit einem anderen Unzucht
betreibt ( Todsünde) dann ist es besser ein Kondom anzuziehen, falls einer Aids hat. Sonst würde der
eine den anderen wissentlich anstecken ( auch Todsünde) Wenn Sie BXVI das Papstsein absprechen, dann
folgenden Frage: Seit wann ist er denn nicht mehr Papst , und warum , und was müsste er tun damit er
Papst werden könnte?
alle noch rechtgläubigen Katholiken in der bekennenden & kämpfenden Nachfolge Jesu Christi sind zutiefst
empört über diesen Ratzinger, der Papst spielt! Statt Mitra ein Kondom auf dem Kopf – so sehen Narren
aus! Dieser Papst ist NICHT IN DER WAHRHEIT GOTTES! Gott wird sagen: Mein Oberster Hirte, so wünsche
Ich es, der Himmlische Vater, möchte sein Amt als Oberster Hirte niederlegen. Er möge es selbst niederlegen,
weil diese Verantwortung, die er nun zu tragen hat, untragbar und unglaubwürdig für alle Menschen geworden
ist durch die Interreligion und durch vieles, vieles mehr. Er hat nicht standgehalten, das Heilige Opfermahl
im Tridentinischen Ritus voll und ganz zu verkünden und auch selbst zu leben. Dadurch schon ist er unglaubwürdig
geworden. Andere müssen es verborgen feiern, um nicht angefeindet zu werden. Und er selbst feiert weiterhin
das modernistische Mahl im Protestantismus, im Ökumenismus. Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste
Sakrament des Altares!
Kein passender Vergleich. „Man vergleicht ja auch nicht das Tragen von Handschuhen als Schutz vor dem
Frost mit der vernünftigen Benützung von Handschuhen bei einem Einbruch, um sich beim Eindrücken eines
Fensters nicht zu verletzten!“ Der Papst hat aber keinem Vergewaltiger geraten, Kondome zu benützen.
Sex findet heutzutage meist immer noch einvernehmlich statt und ist ein menschliches Bedürfnis, ein Trieb.
Einbruch findet niemals einvernehmlich statt und ist kein menschliches Bedürfnis.
#24 Siegfried 00:36:09 | Montag, 22. November 2010
zu OttoLXXI: Ach nun regt Euch nicht so auf Deine Kenntnis: „liebe Kreuz-net-Katholen – Ihr MÜSST doch
zukünftig keine Kondome tragen! Auch wenns für den Rest der Welt ein Segen wäre…„ist nicht zutreffend.
Die Mittreilung, die angeblich in diesem Buch veröffentlicht ist, stimmt nicht. Ein Kondom schützt nicht
vor Infektionen und Schwangerschaften. Dies kann jeder mit einer ehrlichen und wahrhaftigen Grundeinstellung
zum Thema bestätigen. Die Kirche sollte sich darum kümmern, wie den Mernschen in unserer Zeit moralische,
christlichen Grundwerte nahegebracht werden, daß diese in einer verständigenden Liebe zu Gott und den
Mitmenschen angenommen werden. Den Schutz einzelner Mensch für ihre unmoralischen Verhaltensweisen soll
sich nicht die Kirche zu eigenen nehmen. Sies ist nicht das Problem der Kirche. Wenn es ein Schutz im
Umfeld der Prostitution sein sollte, dann müßte dieses Recht dem unmoralischen Ehebrecher ebenso zugestanden
werden. Dies, es ein Übel, wenn der Ehebrecher sich infiziert und den unschuldigen Ehepartner die Infektion
weiter gibt und so dasZeichen des Untreuen aufpresst. Nicht jeder Ehebrecher geht zur Prostituiertenm
manche haben eine Freundin, die noch andere Freunde hat. Dies ist eine zusätzliche Gefährdung. Beten
wir dafür; unsere Bischöfe und der Heilige Vater sollen aufhören, katholische Sonderwege zur Harmonie
mit der gesellschaftlichen moderne Unmoral zu finden. Zerstörrt nicht das Christentum! o^/ :)% o^/
#19 Sycamore 23:13:28 | Sonntag, 21. November 2010
@jolie (22:22): volle Zustimmung! Offensichtlich ist im Vatikan aus dem PR Super-Gau der päpstlichen
Erklärungen zum Kondomgebrauch bei der afrikanischen AIDS-Pandemie keine hinreichende Lehre gezogen worden.
Angesichts der hohen Sprengkraft des Themas Verhütung in der katholischen Morallehre, sowohl bei der
katholischen als auch bei der sekularen Öffentlichkeit, erfordert die Kommunikation von auch ganz vernünftigen
Justierungen der Lehre ein graduelles und sorgfältig abgestimmtes Vorgehen, damit die Öffentlichkeit
vorbereitet und nicht vor dem Kopf gestossen wird, wie in diesem Fall, und der Kakophonie der Meinungen
und der Interpretationen Tür und Tor geöffnet wird. Wie immer, scheint der Vatikan nichts vom preventives
Vorgehen im Bereich der Kommunikation verstanden zu haben. Er reagiert nur, nachdem das Baby bereits in
den Brunnen gefallen ist, mit Erklärungen und Dementies, die VORHER und nicht NACHHER hätten abgegeben
werden müssen. Das Vorgehen des Papstes, derart brisante Erklärungen ‘en passant’ bei einer Interview
mit einem Journalisten abzugeben, zeugt in der Meinung des unvoreingenommenen Beobachters entweder von
einer maßlosen Naivität oder von einen beinah chronischem Unverständnis dessen, wie Kommunikation in
der heutigen Welt funktioniert. Herrscht im Staatssekretariat, dem die Veröffentlichung diesen Buches
längst bekannt war, kommunikative Inkompetenz?
Papst wird es richtigstellen Dann müsste man ja argumentieren, dass Kondom alles gutmachen würde. Was
ist aber, wenn die Kondome die Promiskuität fördern, weil man sich sicher fühlt und die Verbindung
zwischen Eros und Agape wie Gott es gewollt hat, verdrängt wird?
#15 ErnstSchneider 23:05:26 | Sonntag, 21. November 2010
@Josefus (Außerdem versündigt man sich auch mit einem Kondom schwer an seinem homosexuellen Mitsünder
Ohne Kondom wohl eher weil man dann Gefahr läuft sich oder andere anzustecken.
So ist es, bester Josefus, und das ist die ganze Tragik diese Buches. Es zerstört das Pontifikat dieses
außerordentlichen Papstes in seinem theologischen Kernaussagen. Dafür müsste man Seewald ein Kondom
über den Kopf ziehen. Schon diese Sprache, die da angeblich der Papst benutzen soll, ist so weit von
der Diktion Ratzingers entfernt, wie der Mond von der Erde. Es ist derselbe weinerliche Stil, den der
Brief mit der „sprungbereiten Feindseligekeit“ auszeichnete. Damals war auch Seewald im Vatikan zu Gange…
Der Dieb,der andere nur verletzt anstatt sie umzubringen Dann ist auch ein Dieb auf dem Weg zur Moral,
wenn er beim Einbruch einen Menschen schwer verletzt, nur weil er ihn nicht umgebracht hat? oder wenn
er nur einen umbringt anstatt zwei… (Außerdem versündigt man sich auch mit einem Kondom schwer an
seinem homosexuellen Mitsünder. ) Eine schlimmere Sünde kann man sich immer ausdenken. Aus diesem Gesichtspunkt
kann man dann allen Sünden etwas abgewinnen, das ist eben gerade der Relativismus vor dem der Papst immer
warnt,dem er aber selber auf dem Leim gegangen ist.
Klare Antwort: „Josefus: der moralische Dieb Ist denn der Dieb, wenn er mit Handschuhen einbricht auch
auf dem Weg zu einer Moralisierung???“ NEIN! Oh Gott, was hat dieser Seewald und der Fisichella-Club dem
Papst angetan?! Das schöne Pontifikat ist im Eimer. Das kommt davon, wenn Dummheit meint, der Wahrheit
auf die Sprünge verhelfen zu können!
#9 OttoLXXI † 22:35:57 | Sonntag, 21. November 2010
Ach nun regt Euch nicht so auf liebe Kreuz-net-Katholen – Ihr MÜSST doch zukünftig keine Kondome tragen!
Auch wenns für den Rest der Welt ein Segen wäre…
Wenn schon der Papst nicht mehr richtig weiß was er sagt und meint und dann dritte braucht, die seine
Aussage interpretieren ist das nur ein weiterer Grund diese nachvatikanische „Kirche“ nicht mehr ernst
zu nehmen!
vielleicht sollte sich der heilige vater mal einen berater zulegen, der ihm klar macht, wie bestimmte
handlungen (williamson) oder äußerungen (kondomis) in der öffentlichkeit wirken, auch wenn sie gut
gemeint sind denkt der freche jolie
Launiges „Man vergleicht ja auch nicht das Tragen von Handschuhen als Schutz vor dem Frost mit der vernünftigen
Benützung von Handschuhen bei einem Einbruch, um sich beim Eindrücken eines Fensters nicht zu verletzten!“
Wie heißt es da in der Überschrift: „Gewisse Vergleiche sollte man am besten gar nicht anstellen.“