Der Papst muß regieren, nicht leiden + Bischof Williamson trennt sich von seinem Anwalt + Das hat noch kein Papst gesagt + Dalai Lama will abdanken + Der Genosse will die Euthanasierung
Der Papst muß regieren, nicht leiden
Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. mit den 24 neuen Kardinälen
die erste Heilige Messe. Er steckte jedem der Kirchenfürsten den Kardinalsring an. In seiner Predigt
betonte der Heilige Vater, daß sein Dienstamt „ganz im Glauben“ bestehe: „Jesus kann auf uns seine Kirche
bauen, insoweit er in uns jenen wahren österlichen Glauben findet.“ Der eigentliche Ort des Stellvertreters
Christi sei das Kreuz.
Bischof Williamson trennt sich von seinem Anwalt
Großbritannien. Pius-Bischof
Richard Williamson wird sich von seinem Anwalt, Wolfram Nahrath, trennen. Das erfuhr die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’
aus dem Umfeld des Bischofs. Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, hat Mons.
Williamson mit dem Ausschluß aus der Bruderschaft gedroht, wenn er den Anwalt behalte. Mons. Williamson
handle in „Übereinstimmung“ mit Mons. Fellay – heißt es auf ‘rorate-caeli’.
Das hat noch kein Papst
gesagt
Vatikan. Die Aussagen von Kondom-Papst Benedikt XVI. über den Gebrauch von Gummi-Isolatoren für
männliche Geschlechtsorgane seien angeblich keine revolutionäre Wende. Das behauptete der Sprecher des
vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, in einer gestrigen Stellungnahme: „Bis heute haben
wir diese Ansichten aber noch nie mit einer solchen Deutlichkeit aus dem Munde eines Papstes gehört,
auch wenn dies in informeller und nicht offizieller Weise geschehen ist.“
Dalai Lama will abdanken
Indien.
Der Dalai Lama will sich „in einigen Monaten“ zurückziehen. Das sagte er dem US-Fernsehsender ‘CNN’.
Mit einem Rückzug ins Privatleben hofft der Führer des tibetischen Buddhismus auf ein Leben in der Heimat.
Eine definitive Entscheidung kann der Dalai Lama erst nach Beratungen mit der tibetischen Exilregierung
treffen.
Der Genosse will die Euthanasierung
Spanien. Der sozialistische spanische Innenminister, Genosse
Alfredo Perez Rubalcaba, will die Euthanasie einführen. Das berichten spanische Medien. Rubalcaba tarnte
sein mörderisches Vorhaben schamhaft mit verschleiernden Begriffe wie „Sterben in Würde“. Das Euthanasie-Gesetz
soll bereits im März zur Abstimmung kommen.
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31 Lesermeinungen
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Johannes XXIII was war das für ein Mensch, der XX III hat der viel Durcheinander in die Kirche gebracht?
Für das II. Vatikanische Konzil war es doch die höchste Zeit, schreibt man
Rudolfus deinen Beitrag habe ich jetzt noch nicht komplett gelesen, aber woher willst Du wissen, daß
das Leichentuch ordentlich gefaltet auf der Seite war, warst Du dabei?????? Rudolfus, kanns sein, daß
Du mir die Tage etwas anderes gesagt hast bezüglich der Auferstehung??? Ich wollte gerade noch mehr schreiben,
aber lassens wir gut sein, OG?
die Satanisten sind hier wieder schwer aktiv! der kondom-papst hat durch seine äusserungen der ehem.
röm.-kath. Kirche schweren Schaden zugefügt. Seine Äusserungen sind dem Wesen Jesu Christi und den
10 Geboten entgegenlaufend. Seine Handlungen sind den 10 Geboten zuwider. Alleine diese beiden Tatbestände
können Gott-Vater nicht ohne Sorge lassen – SEIN eingeborener Sohn Jesus Christus wird von den konzilsmietlingen
auf das schwerste Beleidigt. Nein der kondompapst hat seine Regentschaft (vordergründig) den Cardinälen
und Bischöfen kampflos überlassen! Und das ganz entgegen den Weisungen Jesu Christi.
#39 Rudolfus 14:11:06 | Dienstag, 23. November 2010
@Vogel: Zur Beschreibung der Hl. Schrift über das vorgefundene Grab: Dieses war leer, das Leichentuch
lag ordentlich zusammengefaltet da. Also nichts, was auf einen Leichendiebstahl hindeuten würde, denn
dann würde man davon ausgehen, daß das Leichentuch nicht ordentlich zusammengefaltet im Grab liegen
würde. Das Geschehen der Auferstehung Christi betrifft Seinen physischen Leib im Grab. Daran läßt die
Hl. Schrift keinen Zweifel. Ein Engel erscheint den Frauen im leeren Grab (der Stein, der den Eingang
zum Grab verschlossen hatte, war weggewälzt gewesen, als die zum Grab gingen), und teilt ihnen mit, was
geschehen ist: „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ Jesus ist physisch auferstanden, allerdings
in einem unverwundbaren-unsterblichen-übernatürlichen wesentlich veränderten Leib, so wie es in der
Natur Transformationsprozesse gibt. Diesem unverwundbar-unsterblich-übernatürlichen Transformationsleib
haften ganz andere Eigenschaften an als dem irdischen Leib. Wofür braucht der Mensch Jesus noch einen
Leib im Himmel? Der Mensch ist von Gott als physisches Wesen vorgesehen, nicht nur als geistiges, wie
die Engel. Es gibt die physische Welt, das physische Universum, und auch dieses Universum liegt seit dem
Sündenfall „in Geburtswehen“, wie der hl. Paulus es nennt. Gemäß den letzten Kapiteln der Hl. Schrift,
der GO/Apk, wird dieses physische, in einem Transformationsstadium liegende Universum nach Christi Rückkehr,
als Richter und König, umgestaltet und neugemacht werden. Wir werden hier alle als physische Wesen leben,
nicht nur als geistige…
Hallo Rudolfus ich weiß es doch auch nicht genau, es ist doch auch nur eine Vermutung von mir. Weißt
Du, ich kann fast alles glauben, obwohl es mir schwerfällt. Die Wandlung, die unbefleckte Empfängnis,
es ist eigentlich alles verrückt, aber warum nicht? Es war doch niemand bei der Auferstehung dabei und
wozu brauch JESUS seinen menschlichen Körper im Himmel eigentlich????? Ich glaube auf jeden Fall daran,
daß die Jünger JESUS, den Auferstandenen gesehen haben und ihn anfassen konnten. Andererseits fällt
mir gerade ein, sie haben ja mit ihm dann nochmals gegessen, oder??? Vielleicht hast Du ja Recht, war
ja nur eine Idee von mir. Hat JESUS nicht auch gesagt, daß er auferstehen wird? Warum sind die Apostel
nicht bei ihm geblieben, dann wüßten wir jetzt mehr…Das wesentliche Detail haben die Menschen schon
früher übersehen. Ich glaube, den Menschen ist es früher schon schwergefallen, sich etwas unter der
Auferstehung vorzustellen, sonst hätten sie ihn sicher nur beobachtet. Stell Dir mal vor, JESUS würde
heute sterben und seine Auferstehung ankündigen, die vielen Kameras und Blitzlichter…Wenn wir genau
wüßten, wie das mit den Toten so ist, hätten die ja nie RUHE und stell dir mal vor, es würde heute
einer auferstehen, was dann los wäre… JESUS hat sich schon ne gute Zeit auserwählt!!!!!!!!!
Mighty Counsellor Das mag nach staatlichem Recht so sein, allerdings finde ich solche gesetze unmoralisch…
einem Menschen bereitet es vermutlich unendliche qualen weiterzuleben wenn er selber glaubt das es keinen
Auweg mehr gibt, und er aus irgendweinem Grund nicht in der lage ist sich selbst zu erlösen. wenn dann
ein anderer diesem Wunsch folge leistet, hat er meiner meinung nach nichts falsches getan, da der „Sterbenwollende“
eigenständig und unabhängig entschieden hatte zu sterben und sein leben gehört ihm. Hast dus ungefähr
verstanden??^^
@Rudolfus Es gibt keine „gutgläubigne Irrenden“. Die Vorstellung, jemand könne aus unüberwindlicher
Unwissenheit guten Willens sein, ist rein hypothetisch und deckt sich nicht mit der Wirklichkeit.
SchwulIUndEvangelischUndStolz „Logischerweise folgt daraus, das auch jemand der qualvoll umgebracht werden
will das erbitten darf (ob mans macht ist was anderes) und das diese taten dann straffrei bleiben“ Man
mag von Sterbehilfe halten, was man will, aber derjenige, der auf die Bitte eines Menschen, qualvoll umgebracht
zu werden, diesen Menschen tötet, gehört nach staatlichem Recht natürlich bestraft. In der Schweiz
nennt man den Tatbestand „Tötung auf Verlangen“: „Wer aus achtenswerten Beweggründen, namentlich aus
Mitleid, einen Menschen auf dessen ernsthaftes und eindringliches Verlangen tötet, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“ (Art. 114 StGB/CH)
Traurig Es ist traurig, zu welchen Methoden die menschenfeindlichen Homofaschisten hier immer wieder greifen.
Ich würde gerne mal wissen, was los wäre, wenn Katholiken ein Perversen-Forum so attackieren würden.
Das gäbe einen Aufschrei. Hoffentlich ist jedem klar, daß mit diesen Kreaturen kein Dialog möglich
ist.
Nein ich bin nur 1. tolerant und 2. konsequent Wenn jemand keinen Ausweg mehr sieht aufgrund von Krankheit,
Alter, Tod,… und das auch langfristig, sollte man ihn erlösen dürfen wenn er das will. Logischerweise
folgt daraus, das auch jemand der qualvoll umgebracht werden will das erbitten darf (ob mans macht ist
was anderes) und das diese taten dann straffrei bleiben Aber denken sie von mir was sie wollen ;)
@SchwulIUndEvangelischUndStolz Dass Sie ein schlechter Mensch sind, das habe ich gleich gesehen. Dass
Sie es aber mit letzter Konsequenz sind, das überrascht mich schon.
@SchwulIUndEvangelischUndStolz Folterung und langsames Niedermetzeln kann auch nicht moralisch verwerflich
sein, wenn es denn dem Wunsche des Maltraitierten entspricht. Folgt logisch aus Ihrem Satz.
Euthanasie kann nicht moralisch verwerflich sein, sofern sie auf Wunsch des zu Tötenden geschieht. Das
Leben ist ein Geschenk ergo können wir damit im prinzip machen was wir wollen…
@Sohn der Witwe: Die Kirche lehrt die unfehlbare Wahrheit über Gott und ist kein parlamentarischer Philosophieverein.
Wenn Sie nicht an die Kirche glauben, muß man diese logischerweise verlassen. Nachdem Sie feststellen,
daß die Kirche irrt, muß Ihnen von Seite der Kirche widersprochen werden. Die Kirche ist die Kirche
des hl. Petrus und kann nach der Verheißung Christi in endgültigen Glaubensentscheidungen und in der
beständigen Lehrverkündigung nicht irren. Wenn Sie anderer Meinung sind, ist das Ihr gutes Recht. Sie
gehören dann aber nicht zur einen Kirche des hl. Petrus, auf den Christus die Kirche baute, und damit
auch nicht ganz zu Christus (in einer bestimmten, irrenden Weise schon).
Rudolfus, so ist es recht: „Was für ein Schwachsinn.“ Lassen Sie niemals eine andere Meinung gelten und
Sie werden ohne jeden Irrtum das ewige Seelenheil erhoffen dürfen. „Die einmal und endgültig getroffenen
Lehrentscheide der Kirche sind irrtumslos.“ Das Erwachen wird wunderlich sein, wenn der Fundamentalist
auf einmal erkennen muß, dass er Blendern und Irrlehrern aufgesessen ist, die die Lehre Gottes nur für
ihren persönlichen Nutzen verfälschten. „Wer nicht dran glaubt, gehört nicht zur Kirche, selbst dann
nicht, wenn er sich als Diözesanbischof oder Pfarrer bezeichnet.“ Mit welcher Berechtigung sprechen Sie
mir einen Glauben ab, nur weil dieser nicht mit dem Ihren konform geht? Und gerade wegen dieser Intoleranz
der Glaubensverkünder habe ich die Kirche zwar verlassen, aber „meinen Glauben“ behalten. So empfehle
ich Ihnen einmal „Mein Glaube“ von Ignaz Heinrich von Wessenberg als Lektüre, um zu erkennen, dass es
vor Gott verwerflich ist, seinen Geist wie einen Kanarienvogel in einem Käfig gefangen zu halten. mfg
S.d.W.
Kondom-Papst Benedikt hat sich erneut offenherzig demaskiert „Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist
das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“ Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige
und triumphale Niederlage.“ „Dann kommt ein fatales Aber: „Es mag begründete Einzelfälle geben…“
„Im Interview verteidigt der Papst seine Aussage während der Afrika-Reise im März 2009, wonach man der
Lustseuche Aids nicht mit Kondomen beikommen kann.“ Die längst bekannten widersprüchlichen Aussagen
eben eines Liberalen!
@Sohn der Witwe: „Die Kirche hat den Glauben mit dem Konzil von Nizäa verloren“ Was für ein Schwachsinn.
Die Kirche wird niemals vom rechten Weg abirren, wenn sie endgültige Glaubensentscheidungen trifft –
das ist das Selbstverständnis der Kirche, weil sie vom Herrn und Gott, ihrem Gründer, die Verheißung
empfangen hat, daß sie die Mächte der Hölle nicht überwältigen werden. Du gehörst zweifelsfrei nicht
zur Kirche des Herrn – ich hoffe, du hältst keine Funktion in dieser Kirche, an die du nicht glaubst,
bloß um abzukassieren wie die deutschen Bischöfe und deren irrlehrende Helfershelfer, die die Kirche
in Geiselhaft halten. Die einmal und endgültig getroffenen Lehrentscheide der Kirche sind irrtumslos.
Wer nicht dran glaubt, gehört nicht zur Kirche, selbst dann nicht, wenn er sich als Diözesanbischof
oder Pfarrer bezeichnet.
#10 Ehrenmann 12:58:49 | Montag, 22. November 2010
Ohrfeige für die Kurie „Bis heute haben wir diese Ansichten aber noch nie mit einer solchen Deutlichkeit
aus dem Munde eines Papstes gehört, auch wenn dies in informeller und nicht offizieller Weise geschehen
ist.“ Der Papst hat in dieser Frage den vatikanischen kurialen Machtapparat einfach umgangen. Das kommt
einer schallenden Ohrfeige gleich: Bravo!
Bischof Williamson bleibt in Einheit mit der Priesterbruderschaft St. Pius X., er entspricht der Gnade
des Hl. Geistes. Dank sei Gott! Wir brauchen diesen für den katholischen Glauben kämpfenden Bischof,
der es versteht, sich Gehör zu verschaffen.
Anmerkung zum wahren österlichen Glauben! Die Infragestellung der Kirche ist korrekt ausgedrückt indem
der Pabst in seiner Predigt verkündet: „Jesus kann auf uns seine Kirche bauen, insoweit er in uns jenen
wahren österlichen Glauben findet.“ Und hier wird es schwierig: „insoweit er in uns jenen wahren österlichen
Glauben findet“ Denn den wahren Glauben wird er in der Kirche nicht finden, weil diese mit Konstantin
beim Konzil von Nicäa, abhanden gekommen ist!
SEHR GUT BISCHOF WILLIAMSON !!!!!!!!!!!!!! DAMIT ZEIGEN SIE STÄRKE UND CHARAKTER !!!!!!!!!!! DAMIT ZEIGEN
SIE, DASS IHNEN DIE VERKÜNDIGUNG UND VERTEIDIGUNG DES KATHOLISCHEN GLAUBENS VIEL WICHTIGER IST !!!!!!!!!!!!!!!
DAMIT ZEIGEN SIE, DASS SIE KATHOLISCH SIND !!!!!!!!!!!!!! MEINE HOCHACHTUNG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@Vogel: Du bist in einem gravierenden Irrtum, natürlich wegen des fehlenden katholischen Religions- unterrichtes
in unserem Volke. „Ein Volk ohne Religionsunterricht geht zugrunde“, das wußte bereits der hl. Papst
Pius X., ein Papst, der die Kirche für die moderne Zeit vorbereitet hat. Aus diesem Grund hat er auch
das Kompendium der christlichen Lehre verfaßt, neu herausgegeben durch die Priesterbruderschaft St. Pius
X. Die katholische Lehre ist unfehlbar: Christus ist leibhaft von den Toten auferstanden. Haben Sie das
noch nie in der Hl. Schrift gelesen? Die christliche Auferstehung bedeutet: Rückkehr der getrennten Seele
zum wiedererweckten Leib, in wiedererweckter materieller Neuform. Eine Neuform deswegen, weil der Leib
der Erwählten vollkommen sein wird – optisch, wie gesundheitlich, mit übernatürlichen Leistungsmöglichkeiten.
Der Leib der Verdammten hingegen wird häßlich sein, und auf ewig gequält werden. Beide Auferstehungsleiber –
die der Erwählten und die der Verdammten – werden unsterblich sein. Christi Auferstehung ist das Vorbild
der Auferstehung aller anderen Heiligen unter den Menschen, deshalb ist Maria, Seine Mutter, auch bereits
mit Leib und Seele im Himmel, als Ersterlöste. Diese ist die Bestätigung, daß es allen Christen so
gehen wird wie dem Herrn. Pius XII. dogmatisierte nicht zuletzt als Trost für seine Zeit, daß Maria,
wie Christus selbst, mit Leib und Seele im Himmel ist, und daß allen Heiligen diese leibliche Auferstehung
verheißen ist. Auch die Erde und das Universum werden vollkommen neugemacht werden – vgl. GO/Apk!
Der Dalai Lama kann als Dalai Lama nicht zurücktreten, er ist die XIV. Geburt des Dalai Lama oder die
XIV. Wiedergeburt des Dalai Lama, das müssen die Buddhisten des „diamantenen Fahrzeugs“ wissen. Er kann
nur als König über Tibet zurücktreten, aber nicht als Dalai Lama, das ist er kraft seiner Geburt (nach
tibetisch-buddhistischen Glauben). Noch besser wäre es, er würde zum katholischen Glauben konvertieren.
Das wäre relativ heilsnotwendig für ihn und seine Anhänger, im absoluten Sinn nicht, weil ihn Gott
auch als gutgläubigen Irrenden retten kann. Er ist leider sehr von seinem alten Glauben überzeugt.
Kondome Hier gehts ja öfters mal lustich zu, Botschaften werden ausgetauscht in der Fachsprache nach
„Kreuz“. Stettin Neben der Justizsvollzugsanstalt in Stettin wurde bereits vor einigen Jahren eine große
Kathedrale gebaut, persönlich habe ich bei den Bauarbeiten zugeschaut. In diesser Kathedrale liegt auch,
wie in Kirchen so üblich, ein Wunschbuch bzw Gästebuch. Dort ist leider der Kugelschreiber verschwunden.
Letztes Jahr, so an den Weihnachtstagen war ich wieder mal bei der JVA und da stand doch glatt eine weiße
Kutsche vor einem wunderschönen weißen Schloß mit ca. 54 Pferdchen davor. Der Schloßherr persönlich
kam zu mir und fragte mich, ob ich denn zu einer Tasse Kaffee zu ihm kommen wolle. Dies war natürlich
ein Wunschtraum von mir. In Wirklichkeit saß er hinter den Gardinen, denn es handelt sich hier ja um
eine JVA. Wie ihr sicher gemerkt habt, ist dieser Text erstunken und erlogen. Ich war noch niemals in
Stettin. Märchen gibt es aber immer wieder. Schneeweißchen und Rosenroth habe ich, denke ich auch schon
mal hier wo gelesen. Wir sollen das Licht niemals unter den Schemel stellen, sonst brennts noch. Übrigens
zur Stunde der Auferstehung haben die Menschen schon füher nicht aufgepaßt. Ich stelle mir die Auferstehung
ja so vor, daß der menschliche Körper des Menschen (auf bei JESUS) brav unterm Grabtuch ruht, nur die
Seele wird irgendwie lebendig und ist auch anfassbar und verklärt usw. JESUS will ja sein Werk vollenden,
wir wissen alle nicht, wie er es genau meint.
Die großen Zeichen… „Bis heute haben wir diese Ansichten aber noch nie mit einer solchen Deutlichkeit
aus dem Munde eines Papstes gehört, auch wenn dies in informeller und nicht offizieller Weise geschehen
ist.“ Das sind die großen Zeichen, die vorausgehen, damit alles besser werden wird…
Regieren bedeutet Leiden Nix kapiert, Redaktion? Christus herrscht vom Kreuz aus, das ist sein Königtum.
Wenn der Papst Stellvertreter Christi auf Erden ist, dann muß er auch vom (allegorischen) Kreuz aus regieren.