EU
Ohne Gott geht Europa zum Teufel
Am 12. Mai 2005 hielt der Abgeordnete Martin Hohmann eine Rede zum EU-Verfassungsvertrag. Er zählte drei Gründe auf, die dagegen sprechen.
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Gegen den Verfassungsvertrag sprechen drei große Bedenken.

Zum Ersten:

In der Frage der EU-Verfassung entscheidet nicht der Souverän: das deutsche Volk. Bei ihm aber muß die unmittelbare Letztentscheidung liegen.

Gewiß kann man einwenden, das sähe unser Grundgesetz nicht vor. Andererseits schließt Artikel 20 Absatz 2 diese Entscheidung gerade auch nicht aus.

Der Respekt vor dem Willen des deutschen Volkes hätte es verlangt, eine Entscheidung von solch eminenter Wichtigkeit für die Zukunft des gesamten politischen Lebens unmittelbar in die Hände der Wahlbürgerschaft zu legen.

Außerdem zeigt die Terminierung dieser Sitzung, mit welchem relativen Unernst das Verfahren betrieben wird.

Die heutige, vorgezogene Bundestagsentscheidung muß nach dem Willen des Bundeskanzlers dazu herhalten, Lockmittel für die als widerspenstig eingeschätzten Franzosen zu sein.

Zum Zweiten:

Es wurde versprochen, die Zuständigkeiten innerhalb der Gemeinschaft klar, durchsichtig und insbesondere nach dem Subsidiaritätsprinzip zu regeln.

Gehalten wurde das nicht.

Zur Frustbekämpfung der EU-Bürger wäre es aber sehr wichtig gewesen, denn viele Bürger fühlen sich von anonymen Mächten und nicht greifbaren Verantwortlichkeiten geradezu bedroht.

Europa wirkt für sie nicht mehr wie eine politische Verheißung – wie das in der Nachkriegszeit und lange danach war –, sondern Europa wirkt wie ein undurchschaubarer Moloch, wie eine Bedrohung geradezu.

Viele Menschen haben nicht mehr den Eindruck, daß Europa ihnen dient, sondern sie empfinden sich als Spielmaterial für weit entfernte, anonyme Bürokraten.

Gegen das Gefühl des Ausgeliefertseins hätte eine glasklare Kompetenzverteilung geholfen. Diese Chance wurde weitgehend ausgeschlagen.

Die EU weitet statt dessen ihre Kompetenzen aus. Keiner beschreibt die Methode besser als Jean-Claude Juncker. Er sagt:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Meine Damen und Herren, wenn zukünftig 80% der Entscheidungen in Brüssel und Straßburg fallen, dann sollte der Bundestag daraus Konsequenzen ziehen.

Er könnte sich entsprechend verkleinern, er könnte 80 % seiner Kosten einsparen.

Vielleicht könnte man ihn in eine Beschäftigungsgesellschaft für entmachtete Abgeordnete umwandeln.

Mit drastisch reduzierten Befugnissen bei gleichem Aufwand weiterzuarbeiten, das ist politische Hochstapelei.

Zum Dritten:

Es fehlt ein klarer Gottesbezug. Europa ist ohne seine christlichen Wurzeln nicht denkbar.

Europa braucht mehr denn je ein Wertegefüge. Dieses kann aufgrund der 2000jährigen europäischen Geschichte und Kultur nur die Botschaft von Jesus Christus sein.

Aus dieser Botschaft erwuchsen die Aufklärung und die Tugend der Toleranz. Zur Stärkung und Rückbindung der Toleranz sind christliche Werte unabdingbar, für die der Gottesbezug symbolisch steht.

Ohne Gott geht Europa zum Teufel. Die riesige Aufgabe, rund 30 europäische Völker zu einem harmonischen und friedlichen Zusammenleben zu einen, übersteigt menschliches Vermögen.

Dazu braucht es Gottes Segen.

(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU)
      
14 Lesermeinungen
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#14   Laurentius2   15:19:12 | Mittwoch, 25. Mai 2005
@Esot-Eric
Wenn für Sie Hohmannn ein Neonazi ist, sind Sie für mich ein Neomarxist:
Sie sagen ungefähr „leider machte Stalin …“ u.s.w… Sie haben offenbar keine Ahnung vom leninistischen Terror ab der allerersten Stunde!? In Moskau ließ er in der allerersten Nacht alle (!) 9000 orthodoxen Nonnen ermorden ! Schon vorher hatte es auf einer größeren Parteiversammlung in St. Petersburg von einem jüdischstämmigen Bolschewisten (Semjonow, wenn ich mich recht erinnere) geheißen (Zitat dem Sinn nach): wir haben 100 Millionen Russen, davon müssen wir nur 90 für uns gewinnen. Den Rest können wir ruhig vernichten !
P.S. Apropos Esot-Eric. Den postevangelischen Glaubensverlust (siehe Wahlergebnisse) und die Esoterik Hitlers halte ich für die Hauptursache dieses deutschen Geschichtsunfalls.
Wenn Sie mir jetzt versprechen, Ihre nervige Verstocktheit zu überdenken, suche ich Ihnen sogar extra die Quellen raus !!!
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#13   GerdEric   11:42:18 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Lieber Laurentius2
!Sie beweisen wieder einmal Ihre Unkenntnis, wenn Sie sagen, Hohmann habe die Juden mit den Nazis auf eine Stufe gestellt.
Dass Hohmann versucht,
das deutsche Gewissen dadurch rein zu waschen,
dass er versucht,
herauszustellen,
dass man die Juden als Tätervolk bezeichnen könnte, weil überproportional viele Juden im Kommunismus wirkten,
zeigt mir allen schon,
seine Intention.
Dies erkannte auch Hitler,
der ja bestrebt war,
wie er selbst sagt:
„ Ich bin nicht bloß der Überwinder, ich bin auch der Vollstrecker des Marxismus, wenn man das was er wollte und was berechtigt an ihm ist, der jüdisch-talmudischen Dogmatik entkleidet…Ich habe vom Marxismus viel gelernt. „
www.einspruch.at.gg/
Über die Wurzeln des Nationalsozialismus von Venzel Czernin März 2004
Leider machte Stalin das gleiche,
was dann den Kommunismus entmenschlichte.
Der Kommunismus muss wieder diese jüdisch-talmudische Dogmatik erhalten,
dann wird er zum Segen für die Welt.
Nazis (darunter viele Deutsche)
Viele Deutsche???
und Kommunisten (darunter viele Juden) !
%-ual genauso viele Juden wie bei den Nazsi Deutsche???
Wer schreibt hier von PISA?
Und nicht vergessen,
„Herr“ Martin Hohmann tritt bei den Neonazis auf!
und das macht ihn für mich,
zum Neonazi!
ob er nun Katholik ist oder nicht,
denn das war Hitler auch…
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#12   Laurentius2   11:10:22 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Doppelpunkt !
Sie beweisen wieder einmal Ihre Unkenntnis, wenn Sie sagen, Hohmann habe die Juden mit den Nazis auf eine Stufe gestellt. Wahr ist, daß er einen hypothetischen Vergleich (ist das für deutsche Pisa-Intellektuelle mittlerweile zu hoch ?) zwischen Juden und Deutschen ! / Nazis (darunter viele Deutsche) und Kommunisten (darunter viele Juden) ! benutzt hat, um die Kollektivschuldthese ganz logisch ad absurdum zu führen.
Ausrufungszeichen !
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#11   GerdEric   13:49:23 | Dienstag, 24. Mai 2005
wenn Martin Hohmann
Rechtsextreme dadurch unterstützt, dass er auf deren Veranstaltungen erscheint,
macht er sich zu deren Handlanger,
und lässt für mich nur die eine Interpretation seines Panphletes zu,
dass er die Juden als Tätervolk bezeichnet und mit dem „Tätervolk“ der Nazis auf eine Stufe stellt!
Für mich ist der Martin Hohmann wenigstens ein Steigbügelhalter,
wie es schon zum Ende der Weimarerzeit Conservative mehr als genug gab.
!Punkt
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#10   Laurentius2   11:58:12 | Dienstag, 24. Mai 2005
Nachhilfe im Zitieren
Bitte nicht als altklug empfinden:
In der Bibel steht: „Es gibt keinen Gott.“
Der Zusammenhang ist aber :
„Der Tor sagt in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.“
Genauso war es bei Hohmann.
Verstanden, Herr K. ?
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#9   Klaus Kegebein   11:39:04 | Dienstag, 24. Mai 2005
Christus schütze Ignatius
Guten Morgen, Ignatius!
Ich weiß nicht, worüber Sie sich aufregen. Ich habe einen Satz aus Hohmanns Rede wörtlich wiedergegeben. Und weil mir klar war, dass der Satz nur im Zusammenhang zu verstehen ist, habe ich einen Link zum gesamten Text seiner Rede angefügt. Wie hätte ich denn »richtig anständig« zitieren sollen?
Aber ich fürchte, eine Diskussion mit Ihnen (über das richtige Zitieren – oder über andere Themen) dürfte sinnlos sein, eine ernsthafte Auseinandersetzung wird nicht möglich sein. Wen Gott von der Schwäche des Zweifels befreit und ihm die WAHRHEIT eingegeben hat, der braucht sich nicht mehr zu bewegen. Er darf die anderen, die nicht mit der WAHRHEIT gesegnet sind, nach Belieben verspotten, beschimpfen und beleidigen…
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#8   Laurentius2   11:21:39 | Dienstag, 24. Mai 2005
… und zwar …
… an einen Mutter-Kind-Fonds des Bischofs von Fulda.
So ist es, danke Ignatius und liebe „Stimme“ !
Hohmann legt die Finger in die tiefsten Wunden unseres Vaterlandes: 1. Der perverse Selbsthaß, der von Linken und Nationalmasochisten geschürt wird gegen alles vergangene, was nicht in die Schiene Hegel-Marx-Engels-Brecht-DDR“light“-Spiegel-Medien paßt.
Dem Nichtlinken bleibt nur noch der hohle Stolz auf Mallorca, Satreceiver und Luxuslimousine …
2. Die Ermordung unserer Kinder, unserer Zukunft, jeden Tag – tausendfach !
Da gibt es eine unheilvolle Allianz aus anti-theistischen medienbeherrschenden Linken (Spiegel, Stern, ARD, WDR, Bertelsmann etc.) gepaart mit der pornografisierten hohlen Bildzeitungsschicht (Friede Springer) einer sogenannten „Mitte“ und den ach so liberalen Bequemlichkeitsphilosophen, die im Geiste nur in der Toskana leben und deren liberale Vorväter schon vor 70 Jahren niemals auf den Gedanken gekommen wären, gegen Hitler Widerstand zu leisten…
Wer lehnt sich medial wirksam dagegen auf außer Hohmann und in Ansätzen Vera Lengsfeld, Freya Klier, Dieter Stein und Peter Gauweiler ?
Kreuzt doch mal an ! :
a)Angela „Merkel“ O
b)„Kardinal“ Lehmannn O
c) Harald Schmidt O
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#7   Ignatius   10:19:56 | Dienstag, 24. Mai 2005
Wenn die Lügner „Lüge“ schreien…
… dann fragt man sich: geht es noch abstossender? Kaum. Es passt zur vom gleichen Render zur Schau gestellten Akzeptanz der Sodomie und seinem pampigen Vorgehen gegen jene, die die Sodimie als das brandmarken, was es ist: Perversion und Sünde.
Tatsache ist, wie in seriösen Medien dargelegt wurde, dass die Verbreitung der Lüge, Martin Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet, gerichtlich untersagt ist.
Dennoch tat dies Klaus Kegebein, und Esot-Erik bläst indirekt ins gleiche Horn, wie nicht anders zu erwarten bei seinem chaotischen Gemütszustand. Es ist nicht nur eine Sünde, diese Lüge weiter zu kolportieren, sondern es hat bei Bedarf strafrechtliche Konsequenzen.
Ungenügende Textanalyse-Kentnisse schützen vor Strafe nicht!
Der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hat per Gericht alle wichtigen Presseorgane per Unterlassungserklärung verpflichtet, nicht mehr zu behaupten, er habe die Juden als Tätervolk bezeichnet. Der Hintergrund davon ist, dass in zahlreichen Medien in diesem Zusammenhang berichtet worden war, Hohmann hätte in seiner Rede vom 3. Oktober 2003 die Juden als Tätervolk bezeichnet. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte 2004 letztinstanzlich entschieden, dass diese Behauptung nicht zutrifft.
Die Unterlassungserklärung musste unterzeichnet werden u.a. vom Gong-Verlag, Spiegel-Online, Frankfurter Rundschau, dem WDR, uam.
Bei einer Zuwiderhandlung müssen die Unternehmen jeweils 10.000 Euro Strafe zahlen.
Christus schütze Martin Hohmann.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   10:10:11 | Dienstag, 24. Mai 2005
Hohmann hat mit seiner Bemerkung vom „Tätervolk“
lediglich eine Parallele gezogen. Wenn es falsch ist, die Juden als Tätervolk zu bezeichnen (und es ist falsch), dann ist es auch falsch, die Deutschen als Tätervolk zu bezeichnen. Im übrigen sind heute alle europäischen und viele andere Völker Tätervölker: Indem sie ihre eigenen Kinder abtreiben lassen (in China sogar mit Gewalt und Zwang), 65 Millionen Mal jedes Jahr weltweit.
Was die EU-Verfassung betrifft, so ist diese nicht nur gottlos und menschenverachtend, sondern nach deutscher Rechtslage auch verfassungswidrig. Das deutsche Grundgesetz von 1949 sieht nämlich vor, dass bei Ersatz des Grundgesetzes durch eine andere Verfassung (das kann nicht nur formal gelten, sondern muß wohl auch inhaltlich feststellbar sein) verpflichtend eine Volksabstimmung abgehalten werden muß, die einzige Volksabstimmung, die die deutsche Verfassung kennt.
Für mich besteht kein Zweifel, dass die EU-Verfassung in Wahrheit das deutsche Grundgesetz weitgehend verdrängt, insoferne die wahre Macht auf andere – nichtdeutsche, „europäische“ Institutionen – übergeht und Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident und Bundesregierung mehr oder weniger gut bezahlte Staffage werden. Ich habe aber ebenso keinen Zweifel daran, dass die Freimaurer auch im Bundesverfassungsgerichtshof zu Karlsruhe ausreichend Einfluß haben, um einen derartigen Richterspruch zu verhindern…
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#5   GerdEric   09:14:20 | Dienstag, 24. Mai 2005
Lieber Igantius
kannst Du mir den mal sagen,
warum dieser aufrechte katholische Politiker sich nun bei Rechtsextremen tummelt?
Weisst Du,
da haben schon mal Menschen von geträumt,
von einem aufrechten Katholiken…
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#4   methusalix †   01:26:14 | Dienstag, 24. Mai 2005
@Ignatius
Also Ignatius, wenn Sie Ihren Vorredner in der Sache nicht widerlegen können, greifen Sie ihn persönlich an. Das ist zumindest schlechter Stil, wenn nicht gar „ungeordnet“; oder einfach ausgedrückt: eine Sünde, die Sie bei fehlender Reue und fehlendem Sündenbekenntnis im heiligen Beichtsakrament vom Empfang der heiligen Kommunion ausschliesst.
Oder belieben Sie auch das zu tun, was Sie anderen so gerne vorwerfen: Sie entscheiden selbst was eine Sünde ist? Man nennt das Hoffart.
Gelobt sei Jesus Christus!
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#3   Ignatius   15:03:58 | Montag, 23. Mai 2005
Lügen über Hohmann
Klaus Kegebein, es ist besser zu schweigen denn durch aus dem Zusammenhang gerissene sinnentstellende Zitate Lügen über einen der letzten mutigen katholischen Politiker zu verbreiten.
Es ist doch wohl klar, daß Sie Hohmanns Text erst einmal begreifen müssen, bevor Sie daraus sinnwahrend zitieren können. Außerdem sind dann alle Regeln der Zitierkunst zu beachten.
Doch offenbar hat Ihr Deutschlehrer bei Ihrer ersten Textanalyse feststellen müssen: Setzen, sechs. Doch falls Sie gerade Papas Internet-Zugang benutzen und diesen Exkurs noch vor sich haben sollten: immer schön aufpassen, dann lernt man etwas fürs Leben; richtig anständig zitieren beispielsweise.
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#2   Klaus Kegebein   10:25:25 | Montag, 23. Mai 2005
Eben dieser Martin Hohmann…
…hat in seiner berühmt-berüchtigten Rede (neben anderem Unfug*) folgendes gesagt: »Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als „Tätervolk“ bezeichnen.« Das sagt eine Menge aus über die Geisteshaltung von Herrn Hohmann –- und die Geisteshaltung, mit der die »Europa-Rede« geschrieben wurde.
* siehe: home.arcor.de/…hiv/HohmannRede.html
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#1   GerdEric   08:15:36 | Montag, 23. Mai 2005
Erstens ist
Europa auch ohne Christentum „denkbar“
(was immer das heissen soll),
und zweitens ist Europa älter als 2000 Jahre
und drittens war die geringste Zeit Europas
(in besagten 2000 Jahren)
christlich
(wenn man bedenkt,
dass erst mit Karl dem grossen Sachsenschlächter begonnen wurde,
Europa zu „christianisieren“)…
denn zuviel Heidnisches hat sich bewahrt,
und was Christentum ist,
liegt nicht allein in Rom und der Gottesbezug,
kann auch mit Judentum,
Islam oder gar mit Heidentum erstellt werden,
denn der Begriff
„Gott“
als solcher
besagt erstmal gar
nichts.
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