Benedikt XVI.
Der Kondom-Papst provoziert schlüpfrige Diskussionen
Katholische Kommentatoren versuchen, die Tatsache zu würdigen, daß der Kondom-Papst in seinem Schwachkopf-Interview von einem männlichen Strichgänger gesprochen hat. Pressesplitter.
Pressekonfernez zur Präsentation von "Licht der Welt"
Pressekonfernez zur Präsentation von „Licht der Welt“
Dekadente Mehrheit als moralischer Maßstab

Schweizer Fernsehen: Herr Seewald, sieht der Papst insgesamt Änderungsbedarf bei der katholischen Sexualmoral?

Peter Seewald: „Der Papst läßt klar erkennen, daß er weiß, daß ein Großteil der Katholiken die Vorgaben ihrer Kirche nicht praktiziert, weshalb er Reformbedarf sieht: »Das ist ein großes Problemfeld. (…) Daß vieles in diesem Bereich neu bedacht, neu ausgesagt werden muß, ist richtig.«“

Eldorado der schmutzigen Phantasien

„Im Original billigt Benedikt Präservative in Einzelfällen, „etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann“. In der englischen Fassung ist ausdrücklich von einem „männlichen Prostituierten“, in der französischen von einem „prostituierten Mann“ die Rede. In der italienischen Version war klar, das es sich um „eine Prostituierte“ handelte. Nun reden sich römische Vatikanexperten die Köpfe heiß über die Frage, ob die Neuausrichtung möglicherweise nur für homosexuelle Prostitution gilt.“

Aus einem Artikel auf der Webseite der regionalen ‘Südwestpresse’.

Der Papst und sein Sprecher unterhalten sich über Transvestiten

„Ich habe den Papst persönlich gefragt, ob es einen ernsten, wichtigen Grund gibt, warum er einen männlichen statt einer weiblichen Prostituierten wählte. Er sagte mir: »Nein. Das Problem besteht darin: Es ist der erste Schritt, Verantwortung zu übernehmen, das Risiko für das Leben eines anderen zu bedenken, mit dem man eine Beziehung hat.« […] Das gilt, ob man eine Frau, ein Mann oder ein Transsexueller ist.“

Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Jesuitenpater Federico Lombardi, bei einer heutigen Pressekonferenz im Vatikan.

Als Privatmeinung verkauft – als neue Lehre gehandelt

„Der Papst gibt zu erkennen, daß er auch die Realitäten und die Lebenswirklichkeit kennt. Wenn für Menschen in bestimmten Situationen eine Nutzung von Kondomen vorstellbar ist, dann deshalb, weil dies einen „ersten Schritt zur Moralisierung … und Verantwortung“ darstellen könnte. Solche Aussagen sind keine Sensation, aber doch etwas Neues, das man bislang so von einem Papst nicht gehört hat. Ich bin sehr gespannt darauf, ob Papst Benedikt diese Gedanken noch weiterentwickeln wird, ob sie dann eines Tages auch die förmliche Lehrmeinung der Kirche mitprägen werden und was sie für die pastorale Praxis bedeuten.“

Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einer Stellungnahme zur heutigen Buchpräsentation in Rom.

Kondom als Moralisator – ist das sachlich?

„Vielleicht fällt ein neuer Blick auf den Papst – was nicht heißt, daß man alles akzeptieren muß, was er sagt. Wir brauchen aber eine offenere, vernünftigere Debatte und mehr Sachlichkeit.“

Buchautor Peter Seewald im Interview mit der regionalen ‘Badischen Zeitung’.
      
79 Lesermeinungen
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#91   Martin26a   08:22:28 | Montag, 16. April 2012
Der Papst hat doch gute Ideen
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#90   Neuapostolisch   09:24:43 | Samstag, 30. Juli 2011
In der Neuapostolischen Kirche sind Kondome erlaubt
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#89   Tomás   18:55:17 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Neuapostolisch:
Durch die Erlaubnis der Kondome durch den Sepp widerspricht er das ordentliche Lehramt der Kirche und steht in den Verdacht die Unfehlbarkeit des Lehramtes zu leugnen.
Da der Zweck nicht die Mittel heiligt, dürfen Kondome nicht verwendet werden, um damit die Verbreitug der Lustseuche AIDS zu unterbinden. Ansonsten dürfe die Polizei foltern zwecks Informationsgewinnung bei der Bekämpfung des Terrorismus.
Außerdem wird durch die Verwendung von Kondomen die Ansteckungsgefahr nicht augeschlossen, sondern bei optimalen Bedingungen um 80 % reduziert. Ein hohes Restrisiko bleibt bestehen.
Man fördert die Ansteckungsgefahr, indem man die Menschen ermutigt, sexuelle Handlungen mit Kondomen, die eben nicht sicher sind, vorzunehmen.
Die einzige 100 % sichere und erlaubte Methode gegen AIDS ist die Enthaltsamkeit.
In Ländern, in denen diese Methode angewandt wird (z.B. Uganda), ist die Anzahl der Kranken gering (in Uganda sind es 8 % der Bevölkerung), dagegen in Südafrika, wo Kondome, auch durch modernistischen „Priester“, massenweíse verteilt werden, ist die Zahl sehr hoch.
Die Lustseuche AIDS ist eine Folge der Hurerei, besonders der Homosexualität, und die einzige effektive Maßnahme dagegen ist die Enthaltsamkeit.
Sie reden von einem mutigen Schritt. Der Sepp hat dafür von allen Seiten Beifall bekommen. Ein komischer „Mut“.
Matthäus drei+:
Mit dieser „Dispens“ hat der Sepp ein Loch gebohrt, das man nicht mehr schießen kann und den Damm zum Einbruch bringen wird.
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#88   Neuapostolisch   18:09:12 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Ich finde es sehr gut und ein mutiger Schritt vom Papst,wenn er Kondome nicht mehr verbietet,das ist ein guter Anfang!
Gerade in Ländern wie Afrika,wo AIDS noch stärker als hier verbreitet ist:
sollen Kondome erst Recht erlaubt werden:ich denke,das der Papst auch diesbezüglich noch vieles zum Guten verändert!
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#86   Mighty Counsellor †   23:35:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Verzicht auf Gummi
heisst nicht: töten.
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#83   Matthäus drei+ †   16:56:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Gefährliche Ansichten des Papstes? Niemals!
Der Papst sagt absolut nichts neues zu katholischen Sexualdoktrin; wie das linke Boulevard- und Kirchenhassblatt ZEIT verlautbart:
Der Papst tut also in der Interviewäußerung keinen revolutionären Schritt, sondern bewegt sich in ältester Kirchentradition. An der grundsätzlichen Geltung eines Verbotes ändert der individuelle Dispens nichts. Benedikt XVI. beharrt an mehreren Stellen des Buches auf der Ablehnung des Kondoms (mehr noch der Pille) und begründet sie in der strittigen Passage noch einmal folgendermaßen: »Die bloße Fixierung auf das Kondom bedeutet eine Banalisierung der Sexualität, und die ist ja gerade die gefährliche Quelle dafür, dass so viele Menschen in der Sexualität nicht mehr den Ausdruck ihrer Liebe finden, sondern nur noch eine Droge, die sie sich selbst verabreichen.« www.zeit.de/…st-interview-seewald
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#82   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   10:52:04 | Donnerstag, 25. November 2010
Moral bestimmt der kreuz.net-Zirkel. Und nicht eine Laune des Papstes.
Kaffeetrinker haben ein höheres Infarktrisiko.
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#81   sbauer   10:42:35 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Papst und die Kondome
Warum ereifern wir uns über den päpstlichen Nebensatz zu Kondomen? Im entscheidenden Moment wird sich kaum jemand auf kirchliche Verbote berufen. Und auch die HIV-Problematik ist jetzt nicht vom Tisch gewischt. So allmächtig ist dann selbst der Papst nicht:
bit.ly/gFO7vw
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#80   prometheus141   04:14:10 | Donnerstag, 25. November 2010
wer interessiert sich hier für kondome?
an die Redaktion süddeutsche zeitung
„Das Buch ist mehr als 14 Zeilen“ vom 24.11.2010, S. 3
Peter Seewald spricht nicht ohne Grund von der „Krise des Journalismus“ also die Journalisten die sich auf 14 Zeilen des Buches LICHT DER WELT stürzen, um die Zukunftsfragen, die Benedikt XVI. in dem Interview anspricht, sofort zu verdrängen. Mir schien die wichtigste Aussage, dass er meinte: „Die Kirche hat keine Vollmacht Frauen zu Priestern zu weihen.“ Was kann er damit gemeint haben? Nach der Definition der Kirche ist der Priester ein Diener und ein Bote Gottes, und die Frau ist nicht nur lt. Martin Buber das Antlitz Gottes, was ein Mann wie Moses nicht schauen durfte. Hier wird deutlich, warum es ein Geheimnis der Eucharistie gibt, was die anderen christlichen Religionen im Rahmen des Zeitgeistes verraten haben. Die Frau ist nicht nur die Kommunion für den Mann, sondern auch die innere Kirche Gottes. Denn mit und ohne Kondom ist sie fähig durch ihre bedingungslose Hingabefähigkeit ihn in die Einheit zurückzuführen, die er nach dem Verlassen seiner Mutter verloren hat.
Wer sieht wie wir über Schuld und Schulden immer mehr zu Sklaven des Mammon werden , weiß, die Lösung wie die Erlösung liegt in der Schuld- und Schuldenlosigkeit. Den Samen den ich setze kann nie weniger als Null werden in der Regel mehr, das macht uns zu Schenkenden auf Augenhöhe, weil wir den Reichtum erkennen, den wir zu verwalten haben, der uns jedoch nicht gehört…
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#78   Leo Miles   21:11:28 | Mittwoch, 24. November 2010
Fassen wir
zusammen:
1. Die V2ler können uns nicht erklären, warum uns Kondome in den Himmel führen?
2. Die V2ler können uns nicht erklären, warum Todsünden plötzlich in den Himmel führen.
3. Die V2ler können uns nicht erklären, wie die V2-Satans-Ideologie mit der überlieferten Lehre in Einklang stehen soll.
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#77   kammerjäger   16:40:43 | Mittwoch, 24. November 2010
@Quietscheentchen:
Sollten Sie wirklich die/der einzige hier Lesende bzw. Schreibende sein, der noch immer die Mär von „katholisch“ in Bezug auf diese Seite glaubt?
Die DBK und ihre Bischöfe, unzählige Priester und Laien in Führungsfunktionen der Kirche haben sich von dieser Seite mehr als deutlich distanziert!
Ihre Betreiber (eine Mischung aus Sedisvakantisten, Piussekte und Privaten) haben mit der katholischen Kirche gerade so viel zu tun, wie der Dalai Lama! Dieser entspricht aber den christlichen Tugenden und Grundhaltungen -zigfach mehr!
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#75   Merker   15:59:24 | Mittwoch, 24. November 2010
@monens
Ja, die Erfahrungen des Heiligen Augustinus sind wirklich umwerfend. Er zählt nicht umsonst zu den Kirchenlehrern.
Wie aber ist er zu diesen Erkenntnissen gekommen? Ohne auch nur irgendwen ärgern zu wollen, so meine ich schon, weil er lange Jahre durchaus irdisch gesündigt hat. Er hat sowohl die Sexualität ausgelebt wie auch die Eitelkeit seines scharfsinnigen Verstandes.
Erst nachdem er gesehen hatte, daß all dieses nur eine ganz kurze Befriedigung ergab, konnte er sich Gott hingeben.
Im Menschenleben ist es so, daß man vieles selber erleben muß, um Verstandenes ins Verständnis bringen zu können. Gelobt sei Gott!
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#74   monens   13:12:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Die Herrschaft des Geistes über das Fleisch ( Ego ) bringt die wahre Freiheit !
Der heilige Augustinus über die Folgen der Erbsünde:
„Denn die Seele, der ihre eigene, dem Bösen sich zuwendende Freiheit gefiel und der Dienst Gottes missfiel, verlor die frühere Herrschaft über ihren Leib, und da sie den Herrn über sich eigenwillig verlassen, also fing das Fleisch an, zu gelüsten wider den Geist, und mit diesem in Widerstreit sind wir“
Der Mensch hat aufgrund der Erbsünde eine zum Bösen / zur Sünde geneigte Natur; der Wille ist geschwächt, aber nicht „gelähmt“.
So trägt denn der Mensch durch den Sündenfall unserer Stammeltern Adam und Eva jenen Hang nach der ungeordneten Begierlichkeit in sich, die uns als Erbsünde übertragen wurde;
der hl. Augustinus:
„Die Begierlichkeit ist die Tochter des Fleisches und die Mutter der Sünde“;
doch die „Begierlichkeit“ muss „empfangen“, um zur Sünde zu werden, durch den freien Willen !
www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
Im Streben nach Heiligkeit muss daher der Mensch gewillt sein, den Geist über das Fleisch herrschen zu lassen, ein beschwerlicher und steiniger Weg, aber der alleinige zum Seelenheil; die hl. Sakramente der Kirche sind die Gnaden- und Kraftquellen ! Die unfehlbare Glaubens- und Sittenlehre der Kirche ist die fürsorgend belgeitende „Hand“, um nicht den Folgen Erbsünde
www.razyboard.com/…07688-5848134-0.html
durch die Knechtschaft der Sünde zu erliegen !
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#73   dangermouse †   12:03:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Eine wirklich gute Personalpolitik in der Kirche
…wäre besser, als alle schönen Ansprachen.
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#71   Quietscheentchen   11:29:01 | Mittwoch, 24. November 2010
kreuz.net ist papstfeindlich
daß der Kondom-Papst in seinem Schwachkopf-Interview
Da rollen sich mir als evangelischem Christen die Fussnägel auf :-! :-!
Und ihr redet andauernd von irgendwelchem Gehorsam, den ihr bei anderen ständig einfordert? Dabei seid ihr nicht in der Lage, die einfachsten Formen des Zwischenmenschlichen anzuwenden -Höflichkeit, Sachlichkeit, Menschlichkeit! Mein Gott, wenn ihr jetzt schon den Papst als Schwachkopf tituliert, wie würdet ihr dann mit einem „normalen“ Gläubigen umspringen?
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#70   Prof Rempremmerding   11:20:32 | Mittwoch, 24. November 2010
Die Konzilskirche zeigt sich, so wie sie wirklich ist:
Entartet, pervers, verkommen, die Dekadenz ist an der Spitze angekommen. :-!
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#69   Siegfried   09:14:54 | Mittwoch, 24. November 2010
was ist noch katholisch?
in der katholischen Kirche wird weitrer abgebaut und zerstört, diese Schritte habe ich von Papst Benedikt nicht erwartet. Zuerst die Bibelexegese, dann das kirchliche Gebetsleben, die Sakramentenpastoral und das kirchlich, liturgische Leben.
Nun geht es an die Moral, wenn nachfolgendes zutreffend ist: „Kondom als Moralisator – ist das sachlich?
„Vielleicht fällt ein neuer Blick auf den Papst – was nicht heißt, daß man alles akzeptieren muß, was er sagt. Wir brauchen aber eine offenere, vernünftigere Debatte und mehr Sachlichkeit.“, dann hat die Kirche jahrzehntelang die moralische Bildung der Gläubigen, durch das Kondomverbot, verhindert. Nun gibt es für jedes Verhalten wie Ehebruch, Prostituiertenbesuch (m/w) und vieles mehr eine Basis der Moralisierung
Für mich ist die Aussprache, des Papstes, mit einem Reporter über diese Stammtischthemen unverständlich.
Was will der Hl. Vater mit so einem Schritt erreichen? Möchte er bei seinen modernistischen Bischöfen als einer von ihnen anerkannt werden? Die Gruppen, „Wir sind Kirche“, „Kirche von unten“, „Modernistischer Klerus“ und öffentliche Medien freuen sich, nun hat der Papst die Wahrheit erkannt. Den Gläubigen, die den Grundsätzen des Katholischen Glaubens nahestehen, wurde in diesem Ringkampf noch einmal die Luft abgedrückt. Nach dem Motto, „Hunde wollt ihr ewig leben!“
Betemn wir, der Hl. Vater, unsere Bischöfe und Priester sollen aufhören den Glauben der Kirche immer weiter von innen heraus zu zerstören.
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#68   reine-theologie   08:41:07 | Mittwoch, 24. November 2010
kreuznet ist
nicht katholisch. Wie kann man nur so über den Papst schreiben. Es wäre ehrlich und konsequent, die kath. Kirche zu verlassen. Aber von Ehrlichkeit ist ja auf diesem Forum nicht allzu viel zu erkennen.
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#66   Merker   06:28:57 | Mittwoch, 24. November 2010
Ich sehe die Sache so:
Meines Erachtens hat der Papst nichts Anderes gesagt, als jedem Menschen doch bekannt sein dürfte.
Man braucht einerseits ein Ideal, das im Horizont liegt, aber auch einen Vorsatz für den nächsten Schritt. Der Horizont ist immer gleich entfernt, doch ohne ihn gäbe es gar keinen Vorsatz zur Besserung. Hat sich ein Mörder zum Dieb entwickelt, so hat er sich zweifellos gebessert, ohne jedoch gleich gut zu sein.
Der Papst hat nach meinem Verständnis nicht den Horizont eingerissen, er hat bloß ein Schrittchen zur Besserung gezeigt, keineswegs aber den letzten Schritt.
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#63   Noricum   02:39:26 | Mittwoch, 24. November 2010
Habemus Bavaria und Weißwurstfrühstück
Unser bayrische Papst meint es ja grundsätzlich rein menschlich gut und das sogar überzeugender als Herr Otto Nomalverbraucher ( Gert Fröbe brillierte übrigens in dieser Rolle!!) oder die Frau Marie aus’m Paradeisgartl – nur im katholischen Sinne verrät er nicht nur den GANZEN Katholizismus; sondern er fördert mehr und mehr auch die letztliche Kulturschändung des ganzen ehemalig christlich-katholisch geprägten Abendlandes. Danke, Eure Heiligkeit…
Der Hl. Nikolaus kommt schon bald und wie es das Kinderlied sagt „Laßt uns froh und munter sein“, vielleicht sollte man in diesem Jahr hinzufügen …„und uns dem Gummi weih’n“ Lustig ,Lustig trallallalala…so ín etwa ginge es dann weiter…
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#61   Mighty Counsellor †   00:17:28 | Mittwoch, 24. November 2010
Ernst von Zwiefalten
Dachte zuerst auch, die italienische Version sei massgebend. Aber Seewald und der Papst unterhielten sich natürlich auf deutsch. In der deutschen Ausgabe heisst es allerdings: „ein Prostituierter“.
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#59   Ernst von Zwiefalten   00:12:15 | Mittwoch, 24. November 2010
Richtig übersetzen
Nach meinen Informationen benützt der Papst die feminine Form: prostituta = Prostituierte.
Das sollte man schon richtig wiedergeben.
Die reuige Prostituierte, die Schritt für Schritt zur Büßerin wird- wie Maria Magdalena (exegetisch umstritten) oder Helena von Ägypten ist kein seltener Fall in der Kirchengeschichte.
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#58   Guiseppe70   22:18:54 | Dienstag, 23. November 2010
Was der Papst sagte und was eben nicht
@ lux in tenebris
Ihre Zuordnung und Verurteilung meiner Person verstehe ich nicht ganz. (Auf welche Äußerungen von mir beziehen Sie sich?) Und was sind Medjugorje-Teufel? (In Sachen „Medjugorje“ kenne ich mich nur wenig aus.)
Einigen Ihrer Aussagen aus früheren Beiträgen kann ich aber durchaus zustimmen.
Zur allgemeinen Diskussion:
Der Papst sagte, dass der Kondomgebrauch mit dem Ziel einer Reduzierung der Ansteckungsgefahr „ein erster Schritt von Verantwortung“ sei. Damit billigt er in keinster Weise das Kondom, wie er es im gleichen Interview auch selbst sagt.
Modernisten drehen die Aussagen des Papstes so um, dass es sie in ein scheinbar besseres Licht rückt. Das ist billig und schäbig. Der Papst wir an der prophetischen Enzyklika Humanae Vitae keinen Strich ändern. Die Königsteiner Erklärung bleibt weiterhin ein Frevel und Akt des Ungehorsams (ebenso die Maria Troster Erklärung in Österreich). Mir scheint, dass sich EB Zollitsch, der heute auch seinen Senf zu den Aussagen des Papstes zum Kondomgebrauch gab, hier ganz falsche Hoffnungen macht.
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#57   Mighty Counsellor †   22:14:08 | Dienstag, 23. November 2010
Nun, der „Kondom“-Papst
ist ein knallharter Rhetoriker. Das hat er wieder mal bewiesen.
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#56   Mister 11   22:08:33 | Dienstag, 23. November 2010
bassman:
Kannst Du Dich nicht an Deinem Musikinstrument abreagieren, anstatt hier rumzujammern…? :-S
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#55   Mighty Counsellor †   22:08:13 | Dienstag, 23. November 2010
bassmann
Dr. G. kenne ich nicht. Nun, ich denke, das Problem liegt hierin:
1.) Wahrscheinliche Verurteilung von Bischof W. auch im Berufungsprozess
2.) Neueste Äusserungen des Papstes zu den Präservativen
3.) Spam-Anschläge
4.) Viele treue Schreiberlinge haben sich zurückgezogen. Ich vermute wegen bestimmten sehr aggressiven Figuren.
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#54   bassman   22:01:17 | Dienstag, 23. November 2010
Mighty
Man müsste jetzt die überaus wertvollen Beiträge des Dr. G. auspacken, die vor kurzem noch zu lesen waren. Die passen haargenau zum hier präsentierten Stil. Bäh, ist das ekelhaft! Im Moment ist es wirklich schlimm!! Die Pest!!
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#53   Mighty Counsellor †   21:58:44 | Dienstag, 23. November 2010
Werter bassmann,
mich packt da die unbändige Lust, ab und zu auch noch meinen Senf dazugeben zu können …
^-^
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#52   bassman   21:55:15 | Dienstag, 23. November 2010
Mighty Counsellor
Von dem unfassbaren Stumpfsinn, der hier von sich gegeben wird ist 99,9 % daneben. Das ist Jauchenjournalismus vom Allerfeinsten. Und die Recht(s)gläubigen klatschen in die dreckigen Patschehändchen. Zum :-!
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#51   Mary Cruz   21:51:49 | Dienstag, 23. November 2010
Es ist antikatholisch,
die Prostitution als Normalität hinzunehmen und „gute“ Ratschläge zu erteilen, wie man einer Ansteckung mit lebensgefährlichen Krankheiten durch fragwürdige Kondome zu entgehen.
Es ist vielmehr antichristlich, weil es nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun hat Todsünder in der Sünde verharren zu lassen, statt sie zur Umkehr zu bewegen.
Es gibt zudem nichts Unsichereres, als Kondome gegen die Übertragung von tödlichen Krankheiten oder Seuchen zu empfehlen.
Wer es dennoch tut, stellt die Absolutheit Gottes und seiner Gebote in Frage und verfängt sich im Relatitivismus.
Er verliert jeden vernünftigen Maßstab, wenn er absolute moralische Regeln verwirft.
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#50   Mighty Counsellor †   21:51:07 | Dienstag, 23. November 2010
„in seinem Schwachkopf-Interview“ …
… ist wirklich total daneben.
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#49   Martin von Porres †   21:50:07 | Dienstag, 23. November 2010
@lux in tenebris
Der Titel „Licht der Welt“, deutet auf eine Seite der Medaillie hin. Eine Münze hat zwei Seiten und beide sind ein Wert. Also fehlt das Salz und darüber denkt der Papst nach. Er philosophiert zuviel.
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#48   lux in tenebris   21:44:57 | Dienstag, 23. November 2010
Guiseppe
Pillen-Papst…Kondom-Papst…weder die Medien noch die Geschichte sind da zimperlich. Und das habt IHR bewerkstelligt, IHR habt diesem glänzenden Pontifikat diesen Stempel aufgedrückt, ihr dummdreisten Netzwerker und Medjugorie-Teufel.
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#47   Antonio Michele Ghislieri   21:31:01 | Dienstag, 23. November 2010
@Guiseppe
Im Gegensatz dazu der treue Guiseppe, der aus voreilendem Gehorsam immer schon Kondome zur Hebung seiner Moral verwendet.
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#45   Rückkehr-Ökumene   21:25:06 | Dienstag, 23. November 2010
Das „Sollen“ ist völlig unabhängig vom „Ist“-Zustand
„Der Papst läßt klar erkennen, daß er weiß, daß ein Großteil der Katholiken die Vorgaben ihrer Kirche nicht praktiziert, weshalb er Reformbedarf sieht“
Wenn das stimmt, dann hat der Papst nicht begriffen, dass das „Sollen“ völlig unabhängig ist von dem, was ist. Das was gesollt ist, muss und darf sich keineswegs nach dem richten, was ist. Die Tatsache, dass die meisten Katholiken in der Kondom-Frage sich nicht nach dem richten, was sein soll, kann niemals rechtfertigen, das zu ändern, was sein soll.
Es war in der Philosophie der Neuzeit die große Leistung von Immanuel Kant, erkannt zu haben, dass das Gesollte unbedingte Geltung hat, weshalb das Sittengesetz ein kategorischer Imperativ ist, d. h. ein Imperativ, der unter allen (!) Umständen Gültigkeit hat.
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#44   Herr_Kaplan   21:16:14 | Dienstag, 23. November 2010
Leo Miles
Das ist keine Antwort, sondern nur eine sarkastische Erwiderung.
Ich weiß den Humor zu schätzen, stelle aber fest: Keine ernsthafte Antwort.
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#43   Antonio Michele Ghislieri   21:14:00 | Dienstag, 23. November 2010
@Leo Miles
Wenigstens haben Sie Ihre Ansichten zum Thema gut zusammengefasst:
Wenn dieses Geschwafel Verstand sein soll, dann ist der Mensch echt ein dummes Geschöpf.
Nun ja, vielleicht ja nicht jeder!
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#42   AlbanischOrthodoxerRitter1555   21:13:23 | Dienstag, 23. November 2010
Wenn der liebe Gott sexuelle Triebe ablehnte, hätte er dem Menschen keine gegeben
Wer sagt den das Gott uns diese Triebe gegeben hat??
Ich bin mir sehr sicher das das Satan war, um uns abzulenken vom Glauben!
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#41   r.ruhrgebietler   21:12:26 | Dienstag, 23. November 2010
aufrechterkatholik – also
ich habe mit den unzüchtigen aller couleur rein nichts zu tun.
ich habe meine Dienste u.a. als Küster, Organist, Chorleiter verbracht. Zu nennen ist auch eine Rosenkranzgebetsgruppe sowie Wallfahrtsleiter (den klerikalen Teil hat z.B. Karl-Maria Harrer übernommen).
So, aber nun genug aus dem nähkästchen geplaudert.
HIER GEHT ES UM SEELENHEIL STATT DAUERGEIL
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#40   Leo Miles   21:11:31 | Dienstag, 23. November 2010
@Herr_Kaplan
nur weil der Heilige Vater sich Gedanken und Sorgen um seine Kinder macht?
Wieviele hat er denn?
Wenn der liebe Gott sexuelle Triebe ablehnte, hätte er dem Menschen keine gegeben
Wer hat behauptet, daß Gott sexuelle Triebe ablehnt?
Den Verstand sollen wir doch auch benutzen
Und mit Kondom hat man mehr Verstand? Weil man dann das 5. Gebot in Ehren hält? Genauso wie der Kinderschänder, der sich an 14jährige vergreift, unschuldiger ist, als einer, der sich an 10jährige vergreift.
Oder ist auch der Verstand etwas, das wir geschenkt bekommen, aber dann nicht nutzen sollen?
Nur was hat der Verstand mit aidskranken Prostituierten, die ihre „Beziehungen schützen“ sollen, zu tun?
Wenn dieses Geschwafel Verstand sein soll, dann ist der Mensch echt ein dummes Geschöpf.
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#39   Mary Cruz   21:10:37 | Dienstag, 23. November 2010
Sorge um Ansteckung
„Im Original billigt Benedikt Präservative in Einzelfällen, „etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann“.
Benedikt XVI. sorgt sich demnach mehr darum, dass sich ein Prostituierter anstecken könnte, als um dessen Seelenheil.
Er ruft nicht zu Reue und Umkehr auf, sondern ermutigt praktisch die Sünder in der Sünde zu verharren!
Das ist für einen Kirchen-Repräsentanten und von Gott berufenen Diener Jesu Christi absolut unwürdig.
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#38   AlbanischOrthodoxerRitter1555   21:06:02 | Dienstag, 23. November 2010
Leo Miles:
Wir müssen es schaffen die Neo-Nazis als Waffe für die Kirche zu benutzen. Wir sollten sie hassen, aber da Nazis nicht unbedingt für einen hohen IQ bekannt sind werden sie kein Problem damit haben…
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#37   Mighty Counsellor †   21:04:40 | Dienstag, 23. November 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555
Das Symbol in Deinem Clip sieht dem Logo der ehemaligen Schweizerischen Kreditanstalt ganz ähnlich:
www.vb.com/…suisse/logo-1968.jpg
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#36   aufrechterkatholik   21:03:34 | Dienstag, 23. November 2010
Ruhrgebietler
Ich schäme mich einmal dieser heuchlerischen Glaubensgemeinschaft meine Dienste zur Verfügung gestellt zu haben!
Sehr interessant. Sicherlich haben Sie mutig und märtyrerhaft die römisch-katholische Kirche verlassen, selbige ob dieses herben Verlustes bittere Tränen vergossen hat. Berichten Sie mehr Biografisches über diesen Abschied. Waren Sie Küster? Organist? Etwa Kleriker? Verzeihen Sie meine folgende Anmerkungen: Ich zichtete Sie hin und wieder der Homoperversion, aus nicht unberechtigten Gründen? Gibt es Zusammenhänge? Erklären Sie sich! Jawoll!
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#35   Herr_Kaplan   21:03:12 | Dienstag, 23. November 2010
Warum geraten alle so in Aufregung …
… nur weil der Heilige Vater sich Gedanken und Sorgen um seine Kinder macht?
Wenn der liebe Gott sexuelle Triebe ablehnte, hätte er dem Menschen keine gegeben. Den Verstand sollen wir doch auch benutzen. Oder ist auch der Verstand etwas, das wir geschenkt bekommen, aber dann nicht nutzen sollen?
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#34   Mighty Counsellor †   20:59:38 | Dienstag, 23. November 2010
Gute Nacht, Peru!
Ich hab beim Schlafen die Hände immer unter der warmen Decke. Aber Bettdecke und Pyjama bleiben selbstverständlich sauber … O tempora, o mores.
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#33   lux in tenebris   20:59:26 | Dienstag, 23. November 2010
Wer bringt diesen Seewald zur Räson???
„Der Papst läßt klar erkennen, daß er weiß, daß ein Großteil der Katholiken die Vorgaben ihrer Kirche nicht praktiziert, weshalb er Reformbedarf sieht“
heißt im Klartext: in der katholischen Moraltheologie herrscht die normative Kraft des Faktischen. Wenn sich eine Mehrzahl nicht mehr an die Vorgaben hält, dann werden sie halt modifiziert und angepasst, feiner gesagt: reformiert. Das heißt weiterhin: es gibt keine zu erkennende Wahrheit, die Normen setzt. Das ist Relativismus pur.
„Es ist der erste Schritt, Verantwortung zu übernehmen, das Risiko für das Leben eines anderen zu bedenken, mit dem man eine Beziehung hat.“
Was für eine Binsenwahrheit, aber mit Kondomen, die reißen, abrutschen, überlaufen, nicht zu bewerkstelligen, bester Lombardi. Träume weiter, Phantast, aber nicht als Stimme des Papstes!
„Ich bin sehr gespannt darauf, ob Papst Benedikt diese Gedanken noch weiterentwickeln wird, ob sie dann eines Tages auch die förmliche Lehrmeinung der Kirche mitprägen werden“
Ja, weiss denn dieser Zollitsch nicht, dass man als Papst Privatmeinung und Lehrmeinung nicht auseinanderdividieren kann? Man kann als Papst nicht über Gott und die Welt mal eben daherphilosopieren, wie ein Professor oder Kardinal. Weiss er nicht, dass das, was ein Papst sagt, immer schon normative Kraft hat und eine Eigendynamik entwickelt und dass sein „erster Schritt zur Moralisierung“ schon jetzt die Kirche demoralisiert!??
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#32   Leo Miles   20:58:13 | Dienstag, 23. November 2010
@albanisch
Ich denke nicht. Schließlich waren auch viele NSler Homos.
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#31   r.ruhrgebietler   20:58:01 | Dienstag, 23. November 2010
die reihe der Päpste
seit 1960 weist einen glaubensmässig streng nach unten weisenden Graphen auf!
bisheriger Tiefpunkt der konzilsgläubigen Talfahrt:
der kondom-papst B-XVI
Ich schäme mich einmal dieser heuchlerischen Glaubensgemeinschaft meine Dienste zur Verfügung gestellt zu haben!
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#30   Peru   20:57:23 | Dienstag, 23. November 2010
Ach, Mighty,
und bevor ich es vergesse – bitte immer schön die Hände auf der Bettdecke, versprochen?
Du willst doch später mal die Blechtonne im Himmel wiedersehen, oder?
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#29   AlbanischOrthodoxerRitter1555   20:56:56 | Dienstag, 23. November 2010
kondome
Bei den auswüchsen von Unzucht und Sodomie könnten wir ein wenig hilfe von solchen Leuten gebruachen ;-)
www.youtube.com/watch?v=1AFatyfOOWI
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#28   Mic   20:56:27 | Dienstag, 23. November 2010
Ey Leute, lasst Blechtonne bitte in Frieden.
Blechtonne ist einer der wenigen noch existierenden traditionellen Katholiken. Es gibt nur noch sehr wenige von diesen, was sehr schade ist. Die Balance innerhalb der katholischen Kirche geht damit verloren…
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#27   Leo Miles   20:56:03 | Dienstag, 23. November 2010
Wann werden
die ersten Kondome auf dem Petersplatz verteilt?
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#26   Peru   20:53:10 | Dienstag, 23. November 2010
Mighty,
na, wenn das so ist – dann braucht er ja wohl kein Rubbellos mehr…
So, ich gehe jetzt meine Söhne zudecken und rede noch etwas mit ihnen über den vergangenen Tag.
Gute Nacht Mighty, sehen wir uns morgen wieder? Bist ein netter Kerl!
Schlaf schön nachher, ja?
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#25   Mighty Counsellor †   20:51:10 | Dienstag, 23. November 2010
Peru,
dann wird Blechtonne das ewige Leben, die vollkommene Seligkeit in der Anschauung Gottes, haben!
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#24   Peru   20:49:29 | Dienstag, 23. November 2010
Blechtonne,
mach es lieber jetzt.
Wenn du tot bist, hast du keine Freude mehr daran!
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#23   Mary Cruz   20:48:55 | Dienstag, 23. November 2010
Wann…
gibt es denn mal eine Pressekonferenz zu den Homo-Priestern und ihrer Suspendierung vom Priesteramt?
Macht sich der Vatikan denn keine Sorgen mehr um die katholischen Priester?
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#22   Blechtonne †   20:48:36 | Dienstag, 23. November 2010
@Peru
Ich rubbel nicht und treibe auch sonst keine Unzucht. Es geht in dieser Frage um das ewige Leben.
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#21   Mighty Counsellor †   20:47:07 | Dienstag, 23. November 2010
Dass ich nicht soll, ist mir klar.
Aber wenn ich es trotzdem tue – nur ein klein wenig?
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#20   Peru   20:46:04 | Dienstag, 23. November 2010
Blechtonne,
rubbelst du nicht?
Ist das ein neues Gebot „Du sollst nicht rubbeln?“
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#19   Mic   20:45:40 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty Counsellor: Klappe!!!
Danke.
@Leo Miles:
[…]
„Das ist genauso ein „erster Schritt zur Moralisierung“ als wenn man einem Kinderschänder rät, sich doch an 14jährige, anstatt an 10jährige zu vergreifen. Vielleicht „verwächst“ ja dann seine Kinderschänderei…“
Krasses Beispiel. Vielleicht ein bisschen zu krass…
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#18   Blechtonne †   20:44:50 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty
Du sollst nicht rubbeln. Guck in den Katechismus, da ist erklärt, was Sünde ist und was gut ist. Versuch es mit Beten.
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#17   Peru   20:44:22 | Dienstag, 23. November 2010
Mighty,
na, der mit den Hörnern auf dem Kopf natürlich!
Übrigens – du bist ein Genie! Dein Passwort gefällt mir richtig gut! :-]
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#16   Mighty Counsellor †   20:42:17 | Dienstag, 23. November 2010
@ Blechtonne:
Und wenn ich nur ein ganz wenig rumrubble? Hölle?
@ Peru:
Welcher Teufel?
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#15   Leo Miles   20:40:28 | Dienstag, 23. November 2010
Nein,
„Der Papst läßt klar erkennen, daß er weiß, daß ein Großteil der Katholiken die Vorgaben ihrer Kirche nicht praktiziert…Das ist ein großes Problemfeld.“
das ist doch der Sinn von V2.
Es ist der erste Schritt, Verantwortung zu übernehmen, das Risiko für das Leben eines anderen zu bedenken, mit dem man eine Beziehung hat
Was denn für eine „Beziehung“? Wer nicht verheiratet ist, bricht das 6. Gebot. Wer verheiratet ist, sollte eigentlich kein Aids bekommen. Von wem auch?
Außerdem spricht doch der Arzt von Prostituierten. Meint er jetzt verheiratete Prostituierte? Was geht in so einem liberalen Papst eigentlich alles vor?
Der Papst gibt zu erkennen, daß er auch die Realitäten und die Lebenswirklichkeit kennt
Ach so weit ist es schon, daß man ständig Sex mit HIV-Infizierten hat? Wie gerät man denn ständig an diese Leute? Was für Umgang habt ihr Unmoralischen denn die ganze Zeit?
Wenn für Menschen in bestimmten Situationen eine Nutzung von Kondomen vorstellbar ist, dann deshalb, weil dies einen „ersten Schritt zur Moralisierung … und Verantwortung“ darstellen könnte
Das ist genauso ein „erster Schritt zur Moralisierung“ als wenn man einem Kinderschänder rät, sich doch an 14jährige, anstatt an 10jährige zu vergreifen. Vielleicht „verwächst“ ja dann seine Kinderschänderei…
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#14   Mighty Counsellor †   20:35:06 | Dienstag, 23. November 2010
Pelagius III. (ein sympathischer Nick)
ICH habe mich ja nicht über den Enddarm lustig gemacht; das war Blechtonne! ICH habe nur die fehlerhafte Rechtschreibung korrigiert! ICH habe überhaupt nichts gegen Enddärme – im Gegenteil…
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#13   Blechtonne †   20:33:06 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty
Du begreifst es. Das ist so. Unzucht ohne Umkehr und Reue ist wie eine sechsspurige Autobahn zur Hölle.
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#12   Pelagius III.   20:32:22 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty C.
Der Enddarm ist keine Perversität, sondern ein von Gott geschaffenes Organ des menschlichen Körpers. Auch Du hast einen Enddarm, ob Du willst oder nicht.
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#11   Peru   20:31:15 | Dienstag, 23. November 2010
Mighty,
damit der Teufel auch etwas dazu lernt… Oder?
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#10   Johannes Albendorfer   20:31:12 | Dienstag, 23. November 2010
Wie unser Heiliger Vater in der Überschrift dieses Berichts bezeichnet wird, finde ich nicht fair
Schreibt bei kreuz.net bisweilen der Durcheinanderbringer mit?
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#9   Mighty Counsellor †   20:29:48 | Dienstag, 23. November 2010
Und wenn der Herrgott jemanden sieht,
der herumrubbelt und dies nicht beichtet, sagt er: Den schick ich in die Hölle!
:-D
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#8   Blechtonne †   20:27:28 | Dienstag, 23. November 2010
Der Papst sagt auch weiterhin,
dass Unzucht umd herumrubbeln Sünde ist. Der Mensch ist kein Rubbellos, sondern er soll Gott ehren.
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#7   Mighty Counsellor †   20:25:08 | Dienstag, 23. November 2010
Welches ist denn das Original?
„Nun reden sich römische Vatikanexperten die Köpfe heiß über die Frage, ob die Neuausrichtung möglicherweise nur für homosexuelle Prostitution gilt.“
Ich denke, das deutschsprachige?
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#6   Blechtonne †   20:23:39 | Dienstag, 23. November 2010
@Mighty
Du hast recht, ich will aber nicht jede Perversität richtig schreiben.
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#5   Peru   20:21:47 | Dienstag, 23. November 2010
tja, Mighty,
deutsche Sprache, schwere Sprache…
für solche Typen wie Blechtonne!
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#4   Mighty Counsellor †   20:20:33 | Dienstag, 23. November 2010
Enddarm,
es heisst Enddarm.
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#3   Blechtonne †   20:15:38 | Dienstag, 23. November 2010
Das ist logisch
Die Schmierfinken des heute herrschenden Pressedrecks sind erstens blöd, zweiten gottlos und drittens bipervers. Kaum kriegen sie ein paar € für einen gottlosen Rotz, der ihnen aus dem verfaulten Gemächt gereihert ist, geben sie das Geld für ein paar Minuten im kotverschmierten Endarm des kaputtesten Straßenstrichers aus.
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#2   Mighty Counsellor †   20:14:49 | Dienstag, 23. November 2010
Transvestit ungleich
Transsexueller.
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#1   Gunsenum   20:11:50 | Dienstag, 23. November 2010
Bloß kreuz net nicht!!
Seltsam, daß nur kreuz.net als einziges Medium immer die Wahrheit gepachtet zu haben scheint…sollte das nicht zu denken geben? Den Machern? Den Verantwortlichen? Das wäre wahrscheinlich aber zuviel verlangt!!
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