Ernennungen
Neuer Bischof von Basel für Priesterehe
Die Frauenordination ist für ihn nur „momentan“ und aus soziologischen Gründen nicht möglich.
Mons. Felix Gmür präsentiert sich auf der Webseite des Bistums Basel als neuer Krawattenbischof.
Mons. Felix Gmür präsentiert sich auf der Webseite des Bistums Basel als neuer Krawattenbischof.
(kreuz.net) Der Zölibat ist ein „freiwilliger Entscheid“. Das erklärte der neue Bischof von Basel, Mons. Felix Gmür, im Interview mit dem ‘Schweizer Fernsehen’.

Der bisherige Krawattenpriester erschien als neuernannter Bischof im weißen Kollarhemdchen.

Mons. Gmür findet den Zölibat für sich selber zeitgemäß: „Er ist ein alternativer Lebensstil und diesen alternativen Lebensstil möchte ich nicht missen“.

Dann kommt das große Aber:

„Die Hauptfrage ist die: Kann nur einer zum Priester berufen sein, der auch zum Zölibat berufen ist. Und darüber muß und kann man diskutieren.“

Für Bischof Gmür wäre die Priesterehe ausdrücklich „vorstellbar“. Die Bedingungen dafür müßten noch geklärt werden.

Gleichzeitig bemerkt er, daß die Ehe genauso in der Krise stecke wie der Zölibat.

Das entschiedene Nein geleugnet

Zur Frauenordination erklärt der Neo-Bischof, daß diese „momentan“ nicht möglich sei.

Dabei handle sich um eine weltkirchliche Angelegenheit.

In Afrika hat Bischof Gmür gemerkt, daß die Frauenordination nicht auf der Tagesordnung stehe.

Es sei nicht die Zeit, den Ländern des Südens „unsere Themen“ aufzudrängen.

Die Zeit der Kolonialisierung sei angeblich vorbei.

Papst Johannes Paul II. († 2005) hat endgültig festgestellt, daß die Kirche Frauen nicht gültig weihen kann.

Das wichtigste sind die Sakramente

Zur Frage, ob er ein Katholik oder ein Altliberaler sei, weicht der neue Bischof aus: „Das allerwichtigste ist die Bibel und die Botschaft der Bibel. Sie ist die Botschaft des Lebens.“

Er sei in vielen Bereichen für Kontinuität, in anderen wolle er schauen, was besser werden könne.

„Ich finde ich es wichtig, daß die Seelsorger und Seelsorgerinnen wirklich nahe bei den Gläubigen sind. Wir haben ja eine Message zu verbreiten und das ist die Botschaft von Jesus Christus.“

Katholische Moral kennt keine Güterabwägung

Angesprochen auf den Kondom-Papst sagte der Bischof, daß Benedikt XVI. angeblich nichts Neues gesagt habe.

Der Papst habe angeblich „eine uralte Lehre der Kirche in neue Worte gefaßt“:

Diese unmoralische Lehre – die mit der Kirche nichts zu tun hat – sage: „Wenn es ein Übel gibt, dann wähle bitte das kleinere Übel.“
      
49 Lesermeinungen
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#62   Goldengel   20:12:07 | Donnerstag, 25. November 2010
Man(n) kann nicht zwei Herren dienen!
Warum wollen in der RKK manche Geistliche dem Weltgeist nachgeben? Sind sie dem Weltgeist untertan?
Sehen diese nach unten (auf die Welt) oder nach oben (zu Gott) ?
Wer nach UNTEN schaut, soll kein Geistlicher werden – der soll dem irdischen Götzen der Lustbarkeit zu Diensten sein.
Wem will der Geistliche folgen?
Christus oder der Welt?
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#60   monens   08:44:15 | Donnerstag, 25. November 2010
Ein Priester ist Priester auf ewig !
Demzufolge hat er sein hochwürdiges Amt IMMER auch gegen aussen als solches zu erkennen geben; hw Priester sein heisst nicht einen „Job“ wie einen x-belieibig anderen angenommen zu haben sondern die Vollmacht zur Fortführung des Erlösungswerkes Christi auf Erden erhalten zu haben und die damit verbundene Pflicht dieser aus ganzer Kraft mit ungeteilten Herzen gerecht zu werden; hw Priester sein macht denn auch nicht vor einem Supermarkt halt; wer weiss, welche Seele gerade durch den Anblick eines hw Priesters in priesterlicher Kleidung zum Umdenken bewogen wird; annonymes in der Masse Dahingleiten eines hw Priesters ist nicht der Wille der Wahrheit Jesus Christus; ein hw Priester ist Priester mit Leib und Seele
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
So kann es denn auch nicht sein, dass sich ein hw Priester in der Oeffentlichkeit wie auch immer „tarnt“ und sich nicht zu erkennen geben will; ebensowenig können sich Verehrer/innen des KRUZIFIXES / KREUZES gefallen lassen, dass die Wahrheit Jesus Christus mehr und mehr aus der Oeffentlichkeit „verbannt“ werden soll; in der Schweiz ist daher die Petition „KRUZIFIX BLEIBT“ lanciert worden, um den wahrheitsfeindlichen Strömungen ihre Grenzen aufzuzeigen.
www.kruzifix-bleibt.ch/
Bitte nach Möglichkeit mitunterzeichnen oder aber weiterleiten.
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#59   Rudolfus   22:06:29 | Mittwoch, 24. November 2010
@Cybuzar: Wenn der Papst außerhalb seiner Dienstzeiten unterwegs ist,
z. B. beim Besichtigen der neuesten Geschäfte in Rom, egal wo, im Supermarkt nur, wenn er einen Imbiß holt.
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#58   Cybuzar   21:59:34 | Mittwoch, 24. November 2010
Ich glaube,
der Papst geht überhaupt nicht selbst in den Supermarkt.
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#57   Rudolfus   21:56:39 | Mittwoch, 24. November 2010
Die klerikale Kleidung sollte im Dienst getragen werden
Außerhalb des Dienstes in einem Nichtreligionsstaat sollte die Kirche ihre Priester nicht verpflichten, Kleruskleidung zu tragen.
Das ist momentan auch die Realverfassung. Selbst der jetzige Papst hat als Priester auch zivil getragen, d. h. das Kirchenrecht hierzu wird in absehbarer Zeit der pluralistischen Gesellschaftsordnung angepaßt werden.
Außerhalb der Amtsverpflichtungen werden wir sogar den Papst in zivil antreffen können, wenn er zum Beispiel in Rom in den Supermarkt geht.
Oder glauben Sie, der Papst geht in seiner Amtskleidung in einem Supermarkt einkaufen?
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#55   kammerjäger   17:21:55 | Mittwoch, 24. November 2010
Typ schreibt:
„…selbstverständlich steht es jedem Bischof frei, für die Abschaffung des Pflichtzölibats zu sein. Schließlich ist das kein Dogma.“
Völlig richtig! Haben aber die sektiererischen Beschimpfer und Hass-Schreiber völlig „ausgeblendet“!
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#53   monens   14:56:34 | Mittwoch, 24. November 2010
Eigentlich voll im „Trend“ !
Das einzigartige Selbstwahlprozedere im dortigen Bistum Basel ist ohnehin unbegreiflich; wie kann es sein, dass ein Bistum in „eigener Regie“ bestimmt, wen sie zum Bischof haben will und diesen durch Listenstreichungen und Hinzufügungen sozusagen solange zusammenbastelt bis er die nötige „Mehrheit“ findet, um dem gewohnten Trott der „Tagsatzung“ / „Wir sind Kirche“ Unsinnsmanie dienlich zu sein ? Die jüngsten Ausserungen des neu“gewählten“ Bischofs sind sozusagen schon der modernistische Rahmen für die nächsten Jahre; Zölibat „ sei nicht unbedingt notwendig“ und auch kein klares Ja zur ENDGÜLTIGEN ad acta Legung der sog. „Frauenweihe“ deuten viel Gemeinsamkeiten mit der „Luzerner Theologie“; deren Fakultät erwägt im Uebrigen das „Zusammengehen“ mit der reformierten „Fakultät“ Zürich; Kommentar überflüssig ! Wahre römisch katholische Theologie sieht anders aus
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
Es bleibt zu hoffen, dass das von Laeingruppierungen unterwanderte Bistum Basel nicht weiter in den Sumpf des „Laientheaters“ versinkt; solange nicht endlich die Würde des zölibatären hw Priesters
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
ohne Wenn und Aber wieder hergestellt wird, solange werden sich „tagsatzende wir sind Kirche“ Verblendete weiter im Hoch wähnen und dafür sorgen, dass „per Wahl“ (?) ihre Gesinnung auch bischöflich ersichtlich sein wird.
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#52   Sefirot   13:31:45 | Mittwoch, 24. November 2010
und auch der gute Rudolfus
haut auf die zerborstene Pauke… :-)
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#51   Der Zwerg †   13:29:13 | Mittwoch, 24. November 2010
@Maria Hilf
Beschreibst Du uns das sog. Peter Pan Syndrom?
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#49   Rudolfus   13:08:24 | Mittwoch, 24. November 2010
@M. C.: Die Leitung Seiner Kirche hat Christus an Seiner Statt dem hl. Petrus übertragen, der damit
der Nachfolger Jesu Christi, in dessen Funktion als irdisches Kirchenoberhaupt, ist. Die Leitungsvollmachten des Amtes des hl. Petrus sind absolut und erstrecken sich auf jeden einzelnen Teil und auf jedes einzelne Mitglied der Kirche.
Die Bischöfe von Rom, die Päpste, sind Nachfolger des hl. Petrus. Und nachdem der hl. Petrus der Nachfolger Christi als Kirchenleiter ist, ist der Papst nicht nur Nachfolger des hl. Petrus, sondern auch Jesu Christi selbst. Die Kirche lehrt, der Papst regiert an Christi Statt. Christus ist im Himmel das himmlische Kirchenoberhaupt. Nachdem Er vor Seiner Himmelfahrt das irdische Kirchenoberhaupt war, und dies dann der hl. Petrus und dann dessen Nachfolger wurde, ist der hl. Petrus und sein Nachfolger nicht nur der Statthalter Christi auf Erden, sondern auch sein Nachfolger als Oberhaupt.
Alleine die Bescheidenheit der Päpste läßt sie immer wieder nur auf den hl. Petrus bezugnehmen, dessen Nachfolger sie sind. In Wahrheit sind sie viel Größeres: die Nachfolger des Herrn selbst.
Statthalter Christi ist logischerweise Nachfolger Christi.
Wir verehren im Papst nicht nur den hl. Petrus, sondern Christus selbst.
Die hl. Caterina von Siena nennt den Papst „den lieblichen Christus auf Erden“.
Statthalter Christi zu sein, ohne dessen irdischer Nachfolger zu sein, wie soll das gehen? Dann hätte Christus immer im Himmel gewesen sein müssen. Tatsache ist, daß Er auf Erden gelebt hat und 1. Kirchenoberhaupt bereits auf Erden war, bevor Er rüberwechselte.
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#48   monens   13:01:52 | Mittwoch, 24. November 2010
Wie an anderer Stelle schon geschrieben !
Im Bistum Basel „wüten“ etliche Laiengruppierungen, die so gut wie „freie Hand“ haben; sie nennen sich „Tagsatzung“, „wir sind Kirche“ etc ähnlicher Unsinn; ihnen allen ist gemeinsam die Opposition gegen die von der Wahrheit Jesus Christus eingesetzte männlich hierarchische Struktur und gegen das monarchisches Wesen der Kirche
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
unablässig wühlen diese Gruppierungen dort weiter durch stets neue Unterminierversuche; die Einzigartigkeit jenes Bistum Basels der „Selbstwahl“ eines Bischofs kann denn auch nichts anderes zeitigen als einen von der angebl. „Mehrheit“ (?)getragenen „weltoffenen“ (?) Geistlichen; aus sechs Kandidaten ( selbst zusammengesuchte ) wählen die Domherren den neuen Bischof; die jüngsten Aeusserungen des Neubischofs I.E Gmür deuten einmal mehr auf die Fortsetzung der „weltoffenen“ Gesinnung hin; wer bereits damit aufwartet, dass er den Zölibat für „nicht unbedingt notwendig“ erachtet und es auch nicht lassen kann, die ENDGÜLTIG ad acta gelegte sog. „Frauenordination“ auch so zu belassen, dürfte den Daueropponierern kaum „gefährlich“ werden ( wollen ); mögen die Gebete für I.E. Gmür dazu führen, dass er sich nicht in erster Linie an der aufgezwungenen „Weltoffenheit“ orientiert sondern am Bekenntnis zur Wahrheit Jesus Christus und Seiner unveränderlichen Lehre
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
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#47   Ehrenmann   12:58:09 | Mittwoch, 24. November 2010
Verbündete
Der Hoffnungsträger hat an der Basis – auch in Österreich – viele Verbündete!
www.salzburg.com/nwas/video/
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#46   Typ   11:44:33 | Mittwoch, 24. November 2010
Nichts dagegen!
Neuer Bischof von Basel für Priesterehe
Er muss ja auch den Pflichtzölibat nicht gut finden, er muss ihn nur einhalten und seine Einhaltung überwachen. Aber selbstverständlich steht es jedem Bischof frei, für die Abschaffung des Pflichtzölibats zu sein. Schließlich ist das kein Dogma.
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#45   Erni.J   11:24:33 | Mittwoch, 24. November 2010
Der Mittelweg bringt den Tod! (der Kirche)
In modernistischen und linken Kreisen wird seine frauenfreundliche Einstellung und „Weltoffenheit“ gelobt. Msgr. Gmür sei nicht der bedingungslose „Rom-hörige“ Oberhirte!?
Ja es stimmt, Mut braucht der neue Bischof wirklich. Der neugewählte Kardinal Koch und Vorgänger hinterlässt ein Bistum Basel in grosser Krise. Doch nur wer dem Bistum den weiteren Niedergang wünscht, kann ihr vorschlagen, in dieser desolaten Lage auf die linken Modernisten statt auf Papst o^/ Benedikt zu hören. Dem neuen Bischof Msgr. Felix (glückliche) Gmür auf den Weg gegeben: „In Gefahr und Not bringt der Mittelweg den Tod“! (Friedrich von Logau, schlesischer Dichter)
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#44   Ehrenmann   11:23:00 | Mittwoch, 24. November 2010
Hoffnungsträger für viele!
Der neue Bischof von Basel könnte ein neuer Hoffnungsträger für viele enttäuschte und frustrierte, auf Reformen drängende Katholiken werden.
Gottes Segen für seine große Aufgabe!
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#43   Mighty Counsellor †   11:16:02 | Mittwoch, 24. November 2010
Mein werter Rudolfus, der Papst
ist nicht der Nachfolger Christi, selbst wenn lat. „vicarius“ Stell-vertreter und Nachfolger heissen kann. Der Papst ist der Nachfolger des hl. Petrus. Dazu can. 331 CIC/1983 im Wortlaut:
„Der Bischof der Kirche von Rom, in dem das vom Herrn einzig dem Petrus, dem Ersten der Apostel, übertragene und seinen Nachfolgern zu vermittelnde Amt fortdauert, ist Haupt des Bischofskollegiums, Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche hier auf Erden; deshalb verfügt er kraft seines Amtes in der Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann.“
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#42   Rudolfus   09:57:31 | Mittwoch, 24. November 2010
@Febron: Der Papst ist seit der Inthronisierung des hl. Petrus als Nachfolger und Statthalter Jesu
Christi auf Erden unfehlbar. Der Papst nimmt in der irdischen Kirche die Leitungsfunktion Jesu Christi ein. Christus hat der Kirche die göttliche Lehre gegeben, deren Offenbarung mit dem Tod des letzten der Apostel Christi abgeschlossen ist. Dem Papst als Vertreter Christi kommt die Vollmacht zu, die einmal gegebene Lehre irrtumslos zu lehren, dies geschieht in der beständigen Lehrverkündigung durch das kirchliche Lehramt seit der Einsetzung durch Christus und durch die endgültigen Lehrentscheidungen, die der Papst trifft.
Der sel. Pius IX. hat dieses allezeit vorhandene affirmative Dogma lediglich zu einem definierten Dogma erhoben, gegen alle, die das Dogma infragestellten, und die Leugner dieses Dogmas aus der Kirche ausgeschlossen.
Die Form und die Formulierung der endgültigen Lehrentscheidung über die Unmöglichkeit von Frauen im Priestertum in Dignitate muliere als Apostolisches Schreiben des Papstes Johannes Paul II. von 1994 sind zweifellos die einer endgültigen und damit irrtumslosen päpstlichen Lehrentscheidung und nehmen damit ausdrücklich die päpstliche Unfehlbarkeit in Anspruch.
Das Schreiben wurde schon einmal auf kreuz.net zitiert.
Die Kirche kennt nur in der Vergangenheit die Weihe von Frauen zur Diakonin, die aber nicht eine Weihestufe des Weihesakramentes ist und auch kein klerikaler Stand.
Das Weihegebet soll fast wortident mit der Weihe der Diakone gewesen sein, bewirkte aber keine Klerusweihe, im Gegensatz bei den Männern.
Die Kirche könnte das wieder tu…
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#41   Febron †   09:12:55 | Mittwoch, 24. November 2010
Ist das nun schon „unfehlbar“ im Sinne des
„…Papst Johannes Paul II. († 2005) hat endgültig festgestellt, daß die Kirche Frauen nicht gültig weihen kann…“
(neu)katholischen Dogmas von 1870?
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#40   Rudolfus   09:06:59 | Mittwoch, 24. November 2010
Der jetzige Papst Benedikt XVI. ist ein Reformpapst
Ich traue einem so belesenen und intellektuellen Papst wie Prof. Dr. Ratzinger die Abschaffung der Ehelosigkeit der Weltpriester zu,
nicht nur die Erlaubnis der Priesterweihe von Verheirateten (eine Eheschließung nach der Priesterweihe wäre nicht möglich), sondern die Möglichkeit, nach der Priesterweihe uneingeschränkt in den Stand des Ehesakramentes zu treten.
Die Kirche hat nach der Sittenlosigkeit und Mißbrauchsfällen, die der Klerus zugelassen hat, die moralische Wiedererstarkung nötig.
Ein solches Wiedererstarken hat zwar nichts unmittelbar mit der uneingeschränkten Zulassung des verheirateten Priestertums zu tun, würde aber dazu beitragen, nachdem sich der Ehestand im gegenwärtigen Volk größerer Stütze und Wertschätzung erfreut als die Ehelosigkeit.
Verheiratete Priester, oder auch nur Priester, die auch nach ihrer Weihe, die Ehemöglichkeit besitzen, wären eine wichtige Stütze für die Kirche. Das müßte der Papst im Vatikan nur erkennen. Aber offenbar sind die Nachrichten über die Zerfallserscheinung der Kirche auch in den Vatikan durchgedrungen, und der jetzige Papst ist zu weitreichenden Reformen bereit,
im Gegensatz zum reformunfähigen Johannes Paul II.
Diese Reformen sind nach der Krise seit der Vatikankonferenz Vaticanum II auch dringend notwendig, nach der faktischen Verwahrlosung und des Zerfalls großer Teile der Kirchenorganisationen.
Die Pontifikate der beiden hauptverantwortlichen Päpste 1963-2005 müssen als Katastrophen der Kirchengeschichte angesehen werden…
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#39   Ehrenmann   08:59:01 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Rudolfus
Herzlichen Dank für diese präzise Darstellung des Problems, der ich mich vollinhaltlich anschließe.
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#38   Siegfried   08:52:24 | Mittwoch, 24. November 2010
welche Meinung hat der Bischof?
zum Zölibat, Frauenordinattion hat er die Meinug der Presse. Es kann mit Sicherheit gesagt werden, auch im Umfeld der christlichen Moral, des Gebetslebens und der Heiligen Liturgie wird es nicht den kirchlich dogmatischen Standpunkt sein. Das könnte seinem Ansehen schaden.
Wer das Lob auf Erden hat, hat erreicht was er sich für sein irdisches Leben gewünscht hat.
Beten wir, daß er am Lob nach dem irdischen Leben ein größeres Interesse hat und sein Leben, auch das bischöfliche danach ausrichtet.
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#37   Meinerven   08:37:25 | Mittwoch, 24. November 2010
@Mighty Con…
„Am Anfang war das Wort.“ Ok, ist erstens Luther-Deutsch (geht ja garnet hier), zweitens bezieht es sich auf Gott selber.
Trotzdem: Alle Überlieferung bringt gar nicht, wenn sie nicht mit dem Wort Gottes konform steht. Die Botschaft der Bibel ist tatsächlich das wichtigste, da hat der Bischof Recht.
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#36   Rudolfus   08:32:48 | Mittwoch, 24. November 2010
Das verheiratete Priestertum ist in der Universalen Kirche päpstlich legitimierte Realität
Zahlreiche Partikularkirchen des östlichen Kirchenrechtes haben die östliche Praxis der einmal zugelassenen Verheiratung eines Weltpriesters, vor dessen Weihe.
Die lateinische Partikularkirche hat die päpstliche Dispensregelung, verheiratete protestantische Pastoren im Falle ihrer Konvertierung zur Kirche zum Priester zu weihen.
Das ehelose Weltpriestertum erstreckt sich also nur auf die reguläre Verfassung der lateinischen Partikularkirche.
Die Forderung nach dem verheirateten Priestertum hat immer ihre Berechtigung, weil diese Art des Priestertums ein gewürdigter Teil des Neuen Testamentes ist.
Viele ehelose Priester werden die Vorteile des ehelosen Lebens bestätigen,
aber nachdem das verheiratete Priestertum im östlichen Kirchenrecht ordentliche Realität ist,
im lateinischen Kirchenrecht außerordentliche Realität,
und dies früher gesamtkirchlich ordentliche Realität war, steht einer Zulassung des verheirateten Priestertums auch gesamtkirchlich nichts im Weg.
Ich halte die Forderung allerdings für überholt, daß ein Priester nur vor seiner Priesterweihe heiraten darf, und danach in keinem Fall mehr.
Die Kirche soll für Weltpriester einfach das Versprechen der Ehelosigkeit tilgen, und dem Priester freizustellen, auch nach seiner Priesterweihe zu heiraten. Das entspräche mehr der Katholischen Kirche, die im Gegensatz zum erstarrten ostchristlichen Denken, durch päpstliche Gesetzgebung auch neue Gesetze erlassen kann.
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#35   Ehrenmann   08:19:30 | Mittwoch, 24. November 2010
Stimmt genau!
Es werden immer mehr.
Der Druck auf Rom wächst von Tag zu Tag.
Die Vernunft bricht sich eine Bahn.
Gott sei Dank!
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#33   r.ruhrgebietler   07:15:13 | Mittwoch, 24. November 2010
Gotthard – Ist dieses Geschreibsel alles widerlich!
wie recht sie haben – fangen sie mit gutem beispiel an und enthalten sich weiterer beiträge!
dieser kondom-papst ist einfach untragbar für die ehem. röm.-kath. Kirche (bis ca.1960)
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#31   Gotthard   03:12:31 | Mittwoch, 24. November 2010
Redax
hat die Kondom-Redax entlich ein Thema gefunden?
Ist dieses Geschreibsel alles widerlich!
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#29   Mister 11   02:19:41 | Mittwoch, 24. November 2010
HELLO IHR SCHEIN-HEILIGEN!:
Glaubst Du, ich hab’ Freude daran, wie Du die
Heilige Katholische Kirche beleidigst?
Katholiban?
Was soll dieser hasserfüllte Ausdruck?
Du machst Dich unglaubwürdig, sagst uns nicht einmal Dein Geschlecht, wer soll Dir trauen?
Bist Du etwa die katholikenhassende Schlumpfine, wie Paul M. immer sagt?
Bestimmt…
Dann geh’…für immer, Du bist nicht zur Liebe fähig! :-(
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#28   vox veritatis   02:19:16 | Mittwoch, 24. November 2010
pro veritate contra falsitate
Bestimmt verurteile ich ohne wenn und aber jede Schein-Frömmigkeit, da sie eine Verlogenheit darstellt.
Dasselbe gilt für alle Todsünden. Sie sind allesamt verlogen sind, da sie unsere Begierde, d.h. unsere habsüchtige Gier im ÜBERMASS wecken durch täuschende Verlockungen, die unsere Urteilskraft vernebeln und uns über das Ziel schiessen lassen.
Diese Verlogenheit aller Sünden, welche je auch eine schuldhafte Selbsttäuschung in der Bequemlichkeit süsslicher Stimmungen impliziert, scharf ins Visier zu nehmen sowie alle anderen Verlogenheiten, wie Schei-heiligkeit, Schein-heiligkeit anzuprangern und zu verjagen, das heisst Christus als Exorzist, der schmutzige Geister vertreibt, nachfolgen.
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#26   Mister 11   01:45:40 | Mittwoch, 24. November 2010
HELLO IHR SCHEIN-HEILIGEN!:
Ich bin ein einfacher Arbeiter im Weinberg des Herrn.
Also ein MANN.
Nimm mich ernst!
Das könnte ich, wenn Du nicht das teuflische Pentagramm propagieren würdest, auf dieser unseligen Webseite von eben!
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#25   vox veritatis   01:45:35 | Mittwoch, 24. November 2010
Verknüpfung der Vollkommenheiten
Wie uns Platon gelehrt hat sind alle Vollkommenheiten verknüpft, der anderen bedürftig und nehmen an Ihnen wechselseitig ihr Mass.
Die Liebe zu Gott und zum Mitmenschen ist unbestirtten des besten Kompass auf dem Weg zum Reiche Gottes, der Blick der Liebe öffnet uns vor verlogenen Schranken anderen Menschen und anderen Gedanken gegenüber, aber sie darf nicht verabsolutiert, d.h. losgelöst werden von der Wahrheit und dem Vermögen der Urteilskraft, sonst verkommt sie bloss zu nebligem Hauch, der uns in die Irre führt und wie Herakit betont, zu vereinzelten Idioten verkommen lässt. Den massgebundenen Ernst der Liebe gemahne insbesondere wer als Hirt die ihm anvertrauten Schafe hüten soll !!!
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#23   vox veritatis   01:21:56 | Mittwoch, 24. November 2010
Sünder lieben, Sünde scharf veruteilen und vertreiben
Jesus war Exoszist, liebte zutiefst uns alle Sünder !!
Unsere Liebe für alle Menschen und mithin für alle Sünder soll grenzenlos sein !!!
Unsere Verurteilung der Sünde soll glasklar sein.
Wir sind alle berufen dem Herrn Jesus Christus in makelloser Treue zu folgen.
Ein Christ veruteilt nicht den Sündern sondern die Sünde ohne wenn und aber !! Das ist ein Teil der Liebe.
Jesus hat als Exorzist alle schmutzigen Geister vertreiben und mit der Kraft seiner Liebe von der knebelnden Fesselung an Wollust, Gier, Lügenhaftigkeit, Weltverachtung usw. befreit.
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#22   Martin von Porres †   01:19:06 | Mittwoch, 24. November 2010
LOHN UND STRAFE IM AN DEREN LEBEN
In der Nacht vor dem 19. Sonntag nach Pfingsten, auf welchen das Evangelium vom Hochzeitsmahle fällt, wurde Anna Katharina im Jahre 1819 von dem seligen Nikolaus von der Flüe in das folgende Gesicht geleitet. «Ich sah», erzählte sie, «den seligen Klaus als einen alten, großen Mann mit Haaren wie Silber und mit einer niederen, gezackten, von Edelsteinen glänzenden Krone bedeckt. Er trug ein schneeweißes Hemdkleid bis auf die Knöchel und eine etwas höhere Krone mit Edelsteinen in der Hand. Ich fragte ihn, wie er statt der Krauter nun eine so blitzende Krone habe. Er sprach ernst und kurz von meinem Tode und meiner Bestimmung, und daß er mich zu einer großen Hochzeit führen wolle. Er setzte mir die Krone auf, und ich schwebte mit ihm in den Palast, den ich wie in der Luft vor mir stehen sah. Ich sollte allda eine Braut sein, aber ich schämte mich entsetzlich und war so blöde, daß ich mich gar nicht zu fassen wußte. In dem Palast war eine ungemein prächtige Hochzeit. Es war, als sollte ich das Tun und Lassen aller Stände der Welt bei einem Hochzeitsmahl gerichtet sehen und die Wirkung der seligen Vorfahren aller Menschen auf die Ihrigen. Zuerst war da eine Hochzeitstafel aufgestellt für die Geistlichkeit. Ich sah den Papst und Bischöfe mit ihren Stäben und in ihren Ornaten umhersitzen und sehr viele andere hohe und niedere Geistliche, und jeder hatte in einem höheren Chore über sich die Seligen und Heiligen seines Stammes, seiner Vorfahren, und seine Patrone und Amtspatrone, …
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#21   Mister 11   01:16:59 | Mittwoch, 24. November 2010
HELLO IHR SCHEIN-HEILIGEN!:
Das klingt aber nett!
Man könnte Dich ernst nehmen, wenn Du nicht so fanatisch auftreten würdest, weißt Du…
Erlaubst Du ein paar Fragen?
Alter:
Geschlecht:
Konfession:
Stadt:
Dein größter Wunsch:
P.S.
Willst Du auch von mir geliebt werden? :-@
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#20   Martin von Porres †   01:16:02 | Mittwoch, 24. November 2010
hl. Pater Pio
Ich hasse die Sünde! Wie glücklich wäre unser Vaterland, wenn es in diesem Sinn seine Gesetze und Bräuche, im Lichte der Redlichkeit und der christlichen Grundsätze, vervollkommnen würde, ist es doch die Mutter des Rechts (GdT. 143).
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#18   Martin von Porres †   01:04:29 | Mittwoch, 24. November 2010
hl. Therese Martin
Mein Gott, ich wünsche, daß, wo ich sein werde, auch die mit mir seien, die du mir gegeben hast, und daß die Welt erkenne, daß du sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast“ (Joh 17, 4-23).
Ja, Herr, das ist es, was ich dir nachsprechen möchte, bevor ich hinauffliege in deine Arme! Veilleicht ist es Vermessenheit… Aber nein … Hast du mir nicht schon längst gestattet, dir gegenüber kühn zu sein? Gleichwie der Vater zu seinem verlorenen Sohn gesagt, so sprichst auch du zu mir: „Alles, was mein ist, ist auch dein“ (Lk 15, 31). Deine Worte, o Jesus, sind also auch die meinigen. Ich darf mich ihrer bedienen, um die Gnadenerweise des himmlischen Vaters auf die Seelen herabzuziehen, die mir gehören.
Mein Gott, wie du weißt, habe ich niemals etwas anderes gewünscht, als einzig und allein dich zu lieben. Nach keinem anderen Ruhm strebe ich. Deine Liebe kam mir von Kindheitstagen an zuvor. Sie wuchs mit mir, und nun ist sie zu einem Abgrund geworden, dessen Tiefe ich nicht zu ermessen vermag.
Die Liebe zieht die Liebe an sich. Meine Liebe erschwingt sich zu dir hin und möchte den Abgrund ausfüllen, der sie anzieht. Aber ach! Sie ist noch nicht einmal ein im Ozean verlorener Tautropfen! Um dich so zu lieben, wie du mich liebst, muß ich dir deine eigene Liebe entlehnen. Erst dann finde ich Ruhe. O mein Jesus, mir scheint, du kannst keine Seele mit größerer Liebe überhäufen, als du die meine überhäuft hast.
– Auszug aus – Geschichte einer Seele – Die Heilige erzählt aus ihrem Leben
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#16   Vineta   01:00:06 | Mittwoch, 24. November 2010
Wie bescheuert ist eigentlich ein Leser,
der hier zu lesen kriegt, daß der NEUE Bischof von Basel sich verheiratete Priester vorstellen kann und für später gar auch die Frauenordination –
und trotzdem nicht SOFORT zur Überzeugung gelangt, daß der Papst, der sich derartige Männer für die Bischofsstühle aussucht, LOGISCHERWEISE deren Ansichten teilt!!!
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#15   vox veritatis   00:56:53 | Mittwoch, 24. November 2010
Kann denn Liebe eine Sünde sein?
Will man nun Jesus dafür herhalten um scheinheilig rhetorisch zu fragen: „Kann denn Liebe eine Sünde sein?“
Wem frommt es, dass man die Urteilskraft in Angelegenheit der Emotionen vernebelt?
Nein !!! Jesus für relativistisches Verwechslung von himmlischer Liebe und fesselnder Wollust zu missbrauchen ist diabolisch.
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#14   Mister 11   00:48:11 | Mittwoch, 24. November 2010
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Du wiederholst Dich, wie eine leiernde Schallplatte.
Merkst Du das nicht?
Du sprichst von Liebe?
Sehr lustig.
Beweise uns Deine Liebe für Deinen Nächsten!
Liebe mich.
Kannst Du das?
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#12   Johannes Damaszenus   00:27:19 | Mittwoch, 24. November 2010
keine Güterabwägung?
Ich verstehe wirklich nicht, wie kreuz.net darauf kommt, daß die katholische Moraltheologie keine Güterabwägung kenne. Das Problem der Güterabwägung ist gerade in der Moraltheologie seit vielen Jahrhunderten ein ständig und intensiv beackertes Feld, eben weil sich nicht selten im komplexen realen Leben Konflikte zwischen verschiedenen moralischen Forderungen ergeben.
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#11   Mighty Counsellor †   00:09:45 | Mittwoch, 24. November 2010
HELLO IHR SCHEIN-HEILIGEN!
Kein unzüchtiges Bildchen heute? Schade.
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#9   Coracao †   00:06:19 | Mittwoch, 24. November 2010
sycamore
wie heisst es doch: getroffener hund bellt! Also, dann bell mal schön! Du gehörst auch zum natterngezücht, zu den übertünchten Gräbern. Wo das steht, sycamore? Wo das steht? IN DER HEILIGEN SCHRIFT! JESUS CHRISTUS sprach schon damals von dir, du heuchler!
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#8   Sycamore   23:52:55 | Dienstag, 23. November 2010
Coracao (22:56)
Ich bin sehr berührt von Ihrem Schuldbekenntnis.
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#7   Mighty Counsellor †   23:39:03 | Dienstag, 23. November 2010
Immerhin hat
Wittgenstein schön nummeriert!
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#6   vox veritatis   23:37:40 | Dienstag, 23. November 2010
Wittgenstein episcopus
Wer unseren neuen Basler Bischof kennengelernt hat als er noch im Herzogliche Georgianum in München wohnte (…herzoglichesgeorgianum.de/…Georgianum/Home.html) kannte Ihn als fanatischen Anhänger von Wittgenstein, für den es keine Wahrheit gibt, zumal doch gemäss Wittgenstein alles Behaupten in einer Aussage nichts anderes sei als ein Spielchen, um etwas nach eigener Willkür zu bewirken. Er war auf philosophischer Ebene ein absoluter Relativist. Gilt das immer noch?
Auch in fast allen anderen persönlichen Vorlieben, war er ein Witgenstein redivivus. Indische Früchte waren bei Ihm besonders beliebt. Ist das immer noch so?
Hat man in Rom alles gründlich geprüft?
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#5   VideruntOmnes   22:59:43 | Dienstag, 23. November 2010
Wenn man zur Prostituierten geht oder als HIV-Infizierter (offensichtlich ohne Kinderwunsch) Sex ha…
hat man doch bereits das größere Übel gewählt o.O .
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#4   Coracao †   22:56:56 | Dienstag, 23. November 2010
Die Frage bleibt…
… was für tolle Typen treiben sich hier bei +net herum??? Typen, denen das Anliegen des Evangeliums fremd ist, Typen, die keinen Anstand besitzen, Typen, die auf jeden Fall immer primitiv und beleidigend sind!!!
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#3   Diamant †   22:02:07 | Dienstag, 23. November 2010
Das ist allerdings sehr gefährlich, …
Der Papst habe angeblich „eine uralte Lehre der Kirche in neue Worte gefaßt“: Diese unmoralische Lehre – die mit der Kirche nichts zu tun hat – sage: „Wenn es ein Übel gibt, dann wähle bitte das kleinere Übel.“
… was der neue Bischof da von sich gibt. In der katholischen Moraltheologie gibt es zwar an einigen Orten Güterabwägungen. ABER NICHT ÜBERALL bzw. AN JEDEM BELIEBIGEN ORT. Gerade die Sexualmoral ist weitgehend frei von Güterabwägungen.
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#2   Mister 11   22:01:40 | Dienstag, 23. November 2010
Wolf-Krawattenpriester im „Schafspelz“
Der bisherige Krawattenpriester erschien als neuernannter Bischof im weißen Kollarhemdchen.
Ach, was…wirklich?
Ha, ha … hat der meine Kritiken gelesen?
Brav, brav…! :-)
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#1   Mighty Counsellor †   21:52:42 | Dienstag, 23. November 2010
Und was ist mit der Überlieferung?
„Das allerwichtigste ist die Bibel und die Botschaft der Bibel. Sie ist die Botschaft des Lebens.“
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Es wurden 17 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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