kreuz.net
Die Salzburger Altliberalen entdecken die Unterdrückung der freien Meinung
Künftig müssen Angestellte der dekadenten Erzdiözese Salzburg ins Internet-Cafe rennen, wenn sie die letzten altliberalen Skandalen in Erfahrung bringen wollen.
(kreuz.net) Kürzlich befaßte sich der glaubensfeindliche Pastoralrat des Erzbistums Salzburg mit einer ganz besonderen Fragestellung – nämlich dem „Problem mit ‘kath.net’ und ‘kreuz.net’“.

Das geht aus dem Protokoll der Sitzung hervor, das umgehend bei ‘kreuz.net’ gelandet ist.

Die altliberale Fragestellung lautete in holprigem Deutsch:

„Wie gehen wir mit Schmutzkampagnen um?

Wie viel Beachtung soll dem geschenkt werden?

Wie kann es verhindert werden, daß Bischöfe sich auf solchen Seiten beteiligen?“


Die letzte Frage betrifft den Salzburger Weihbischof Andreas Laun, der regelmäßig für die Linzer Langweile-Seite ‘kath.net’ schreibt.

Mit sowjetischer Einstimmigkeit entschied der Pastoralrat, daß „man“ sich unbeschadet der Aufdeckung schwerer Skandale in der dekadenten Erzdiözese Salzburg keine Entscheidungen aufzwingen lassen wolle:

Danach geht das Protokoll auf die Beziehung zum österreichischen Nuntius, Erzbischof Peter Zurbriggen ein.

„Ein Brief an den Nuntius soll unsere Position bezüglich dieser Kommunikation verdeutlichen.“

Ferner will man den Wiener Nuntius mit einer regelmäßigen Berichterstattung über das, „was bei uns läuft“ bearbeiten.

Die altliberalen Apparatschiks wollen auch die kaum bekannten und von bezahlten Kirchenbeamten produzierten Langweile-Webseiten der Amtskirche bewerben.

Als praktische Konsequenz stellt der Pastoralrat den Antrag an das ‘Konsistorium’, die Nachrichtenseiten ‘kath.net’ und ‘kreuz.net’ auf den Computern des Erzbistums ebenso zu sperren wie „andere Pornoseiten“.

Das ‘Konsistorium’ ist das höchste diözesane Beratergremium des Bischofs.

Zukünftig will der Pastoralrat – nach unbestätigten Gerüchten – auch an einem technischen System arbeiten, wie man ‘kreuz.net’ auf den Computer der Wiener Nuntiatur und im Vatikan abdrehen könnte.
      
38 Lesermeinungen
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#56   Goldengel   14:26:14 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Welt alternariert sich und hetzt gegen „Hetzer“.
WO ist der Unterschied?
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#55   Christussucher   14:24:35 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.
(Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
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#47   Antonio Michele Ghislieri   00:08:23 | Samstag, 27. November 2010
@Paulinschen M.
Paulinschen M., die Mutter Theresa der Gottlosen!
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#45   Goldengel   09:22:08 | Freitag, 26. November 2010
Ringelblume
Sie sind also reich – wie schön für Sie!
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#43   Dunning-Kruger-Effekt?   22:37:33 | Donnerstag, 25. November 2010
@Zwerg
Ich wusste gar nicht, dass es im Japanischen neurdings so etwas wie eine weibliche Form gibt. Ganz was Neues. Vor allem kommt der Name Manfred selbst ja nicht aus dem Japanischen.
Man muss auch kein Japaner sein, um sich die paar Katakana-Silben merken zu können. Ich kenne mind. eine Uni, da muss man nach 2 Jahren 1945 Schriftzeichen passiv können: die sogenannten 常用漢字 (Jouyoukanji). Dazu jeweils eine sinojapanische, eine reinjapanische und eine deutsche Vokabel.
Z. B. 明 Mei, akarui, hell
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#42   Ringelblume   22:11:03 | Donnerstag, 25. November 2010
@Goldengel
„Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich“
Du weißt aber schon dass WIR die Reichen sind hier auf dieser Welt.
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#41   Goldengel   21:08:58 | Donnerstag, 25. November 2010
Christus spricht:
Manche werden den Tod nicht schmecken.
Es ist also nicht richtig, was manche User behaupen, dass man Seelen nicht auch in der Hölle vermuten darf. Christus selbst hat es uns gesagt und er sagte auch: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
Vor der Hölle zu warnen, ist also katholisch – denn diese Warnung geht von Christus selbst aus !
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#40   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   11:16:55 | Donnerstag, 25. November 2010
…und wieder andere vermuten nicht, sondern lesen, dass der HERR am ENDE
DER ZEIT richten wird.
Sieht so aus, als wäre das ENDE DER ZEIT noch nicht ganz erreicht.
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#39   dangermouse †   11:06:08 | Donnerstag, 25. November 2010
So werden z.B. verstorbene Menschen in der Hölle vermutet.
Andere vermuten, die Hölle gäbe es zwar, sie wäre aber leer.
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#38   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   10:41:18 | Donnerstag, 25. November 2010
Jeder kann seine Meinung frei äußern. Allerdings muss man sich nicht wundern
wenn Fahrradfahren gefährlich ist.
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#37   Der Zwerg †   08:55:51 | Donnerstag, 25. November 2010
Man muß Japaner sein, um sich die Buchstaben alle zu merken.
Die feminine Form lautet マンフレドニア ? Im Gegensatz zur maskulinen Form: マンフレッド. Es werden dabei zwei japanische Zeichen angehängt, etwa ニア.
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#36   Dunning-Kruger-Effekt?   03:49:12 | Donnerstag, 25. November 2010
@Zwerg
Wobei das u nicht ausgesprochen(devokalisiert) wird. Schon hat hat man Manfred auf Japanisch.
マMa
ンn
フfu
レre
ドdo
こんにちはマンフレドさん。お元気ですか。
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#35   deixter   22:40:26 | Mittwoch, 24. November 2010
kreuz.net sperren, kath.net nicht!
Kreuz.net hat in seinen Artikeln einen sehr hetzigen, sarkastischen, menschenverachtenden Ton, der nicht katholisch ist.
So werden z.B. verstorbene Menschen in der Hölle vermutet. Allein eine solche Aussage ist in der Moraltheologie streng verboten, weil wir es nie wirklich wissen und das Urteil Gott vorbehalten sollen.
Deshalb kann ich es verstehen, wenn eine Organisation es in Ihrem Haus technisch sperren will. Das Recht dazu hat sie allemal. Viele Firmen haben einige Seiten gesperrt.
Kreuz.net verzerrt und beschädigt das Bild über die traditionellen Katholiken in der Öffentlichkeit.
Viele denken +.net = Piusbruderschaft, was aber gar nicht stimmt.
kath.net dagegen schreibt seriöser und mit mehr Anstand und läßt auch keine gehässigen und vulgären Kommenare zu. Somit sollte es toleriert werden (auch wenn ich als Anhänger der Piusbruderschaft auch inhaltliche Schwächen bei kath.net sehe und ungerechte Kampagnen gegen die Piusbruderschaft).
Noch besser und seriöser ist aber katholisches.info !
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#34   Leo Miles   22:14:50 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars
Auch schon im AT spricht man von „Brüdern“ und „Schwestern“, wenn man eigentlich entferntere Verwandte oder sogar nur Hausgenossen meint. Denn im aramäischen oder hebräischen gibt es keine Wörter für Cousin usw.
Wenn Ihre und der satanischen „Exegeten“ Interpretation richtig wäre, dann hätte Maria ja etliche Kinder haben müssen, weil viele Leute als Jesu „Brüder und Schwestern“ im NT erscheinen.
Die westliche Kirche hat niemals gelehrt, daß das Jesu leibliche Geschwister seien.
Jesus sagt sogar zu Johannes, auf Maria deutend: „Siehe, deine Mutter“. Nach eurer „Logik“ ist Johannes nun Jesu leiblicher Bruder.
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#32   Capistrano   21:37:19 | Mittwoch, 24. November 2010
@Lars – Langsam reicht’s!
Langsam ist’s gut, Lars. Deine antikatholischen Behauptungen sind genug! Also, dann mal raus mit der Sprache:
Wieso stand vor 2.000 Jahren nichts von „semper virgine“?
Wieso bist Du Superkatholik der Meinung, daß die Jungfräulichkeit der Gottesmutter Maria vor, in und nach der Geburt eine spätere Erfindung sei? Übler Häretiker und Ketzer!!!!
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#30   solafide   20:12:49 | Mittwoch, 24. November 2010
Ausgerechnet +net…
– von allen möglichen denkbaren Vereinen – beklagt sich über Zensur. Wie niedlich!
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#27   Der Zwerg †   15:36:52 | Mittwoch, 24. November 2010
@Rudolfus
Der ORF kann viel berichten, wenn der Tag lang ist. Jede Kritik kann nur der Kirche dienen. Die Zahlen sind schnell wieder vergessen und nur weil einige Regisseure und Presseleute einen persönlichen Drang zur Umkehr haben, sollen sie sich auch keinen Zwang antun.
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#26   Rudolfus   15:30:06 | Mittwoch, 24. November 2010
Lustig, daß Schmutzcampagnen in katholischen kritischen Medien lokalisiert werden,
während die echten Schmutzcampagnen vom ORF und den übrigen antikirchlichen Systemmedien kommen.
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#25   dangermouse †   11:15:52 | Mittwoch, 24. November 2010
Ein guter Rat
Nieder mit den Räten.
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#24   Prof Rempremmerding   10:52:01 | Mittwoch, 24. November 2010
Vielsagend,
daß man auf den Computern des Erzbistums Pornoseiten ausdrücklich sperren muß! Was für Leute beschäftigt denn der Kotbischof, daß das notwendig ist? Haben seine kirchensteuerfinanzierten Funktionäre nichts zu tun, daß sie im Dienst die Zeit dazu fänden, Pornoseiten anzuklicken? :-!
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#19   Mister 11   01:49:45 | Mittwoch, 24. November 2010
Kreuznetter:
Passen Sie auf Ihre Wortwahl auf, ja?
Nicht wir, sondern GOTT lässt seiner nicht spotten!
Sie werden es erleben… :-|
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#18   Kreuznetter †   01:46:55 | Mittwoch, 24. November 2010
@Schreiberling
Ganz großes Kino, unbedingt sehenswert! Zeigt doch, daß all diese Religionen doch der gleiche Mummenschanz ist (nur daß manche ihren Mummenschanz für wahrer halten).
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#17   Schreiberling   01:36:31 | Mittwoch, 24. November 2010
Religious
Schaut doch mal „Religious – Wer’s glaubt wird selig“, jetzt auf SF2
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#15   Mighty Counsellor †   23:53:16 | Dienstag, 23. November 2010
Hm, auch Haß, Spott und Häme
ist – bis zu einem gewissen Grad – von der Meinungsfreiheit gedeckt. ZUMAL es sich hier ja um blosse elektronische Zeichen handelt, hehe.
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#14   Fragender   23:49:47 | Dienstag, 23. November 2010
Sehr seltsam…
Weder die Katholiban noch die extreme Rechte hat viel Freude mit Meinungsfreiheit.
Und kreuz.net als Propagandaorgan beider Richtungen (und auch der perversen Schnittmenge dieser antichristlichen Strömungen) verschüttet teuflischen Haß, Spott und Häme gegen Andersdenkende (Liberale, Juden, Moslems, Protestanten, Grüne, Homosexuelle, etc.etc.) .
Aber wenn es gegen die Lügenpropaganda der kreuznattern geht, erwacht bei den Heuchlern der „redaktion“ plötzlich die Sorge um das hohe Gut der „freien Meinung“ … (als ob verleumdung, Verhetzung und Faschismus eine „Meinung“ wären und nicht ein verbrechen…)
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#13   Mister 11   23:46:04 | Dienstag, 23. November 2010
IZAAC:
Ganz genau!
Die zittern ja regelrecht vor kreuz.net, haben wohl ein schlechtes Gewissen?!
Na, die werden schon wissen, weshalb … und wir wissen und lesen es auch!
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#12   Mighty Counsellor †   23:44:40 | Dienstag, 23. November 2010
Die Zensur von kreuz.net
widerspräche der Meinungsfreiheit. Auch die Kirche ist an die verfassungsrechtlichen Grundrechte gebunden, zumindest wenn es sich um die verwaltungsrechtlichnahen Anstellungsverhältnisse geht!
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#11   Martin von Porres †   23:25:52 | Dienstag, 23. November 2010
@Antonio Michele Ghislieri
Ich habe damals an Infoseek geglaubt, aber das wurde eleminiert. Leider, denn der Service bot einfach die Möglichkeit, Suchergebnisse zu verfeinern und das kann Google nur marginal. Man lernt halt sie zu bedienen mit allem möglichen Schnickschnack, aber das nonplus-ultra an Information wird von Google in manchen Ländern zurückgehalten, weil es die Regierung so will. Naja, wir haben zum Glück keinen goldenen Schild der Aigis, mit dem wir Medusa blenden, im Gegenteil. Wir haben mit Google keinen Vertrag.
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#10   Antonio Michele Ghislieri   23:21:13 | Dienstag, 23. November 2010
@Martin von Porres
O.k. Sie glauben also an Google. Frönen Sie Ihrem Aberglauben und lassen Sie Menschen in Frieden, die an Gott glauben!
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#9   IZAAC   23:19:28 | Dienstag, 23. November 2010
Da hat wohl jemand Angst vor kreuz.net
Das muss wohl Gründe haben !
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#8   Melchisedek   23:05:50 | Dienstag, 23. November 2010
weltweiter Psychiatriebetrug aufgedeckt-ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Was das auf einem katholischen Portal soll ?
Früher gingen die Leute in den Beichstuhl ( und blieben psychisch gesund ), während heute die Psychiatrie sich diese Rolle angeeignet hat ( sie haben sich in den Medizinbetrieb gedrängt; verfügen über keinen einzig Geheilten und kennen keine einzige wissenschaftliche Legitimation )
Darüber sollte die Redaktion berichten !!!!!!!
Das Video ist sehr sehenswert- bitte weiterleiten, um das internationale Pharmaregime zu erkennen und-daraus folgend- den kriminellen BRD- Politsumpf und die sog. Justiz der dekadenten KatholikenhaSSerin LeutheueSSer- Schnarre, die durch Weisungsbefugnis der StA alles deckt und sichert.
Hier der Psychiatriefilm in 7 Teilen:
www.youtube.com/user/yoicenet
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#7   Martin von Porres †   23:02:54 | Dienstag, 23. November 2010
@Google is your Friend!
Google ist keinesfalls ein faschistisches Überwachungssystem, das das Ziel verfolgt, jeden Menschen rund um die Uhr zu überwachen und die alleinige Weltherrschaft an sich zu reißen.
Herr Google immer und überall, das GPhone!Nein, Herr Google ist sehr vergleichbar mit Gott, nur 3 cm kleiner. Herr G. ist etwa 1,87 cm groß, hat einen weißen Bart, braune Augen und fährt einen VW Golf. Er hängt gerne in Kneipen herum und stiehlt kleinen Kindern ihre Socken. Er isst für sein Leben gerne Fischli. Außerdem hat er eine Vorliebe für Hosenträger, und sein Vorbild ist „der echt Gangsta“.
Herr Google ist charakterisiert durch folgende Eigenschaften:
1.tut so als ob er alles wüsste
2.macht einen riesen Hype um sich selber
3.macht leere Versprechungen
4.läuft blutrot im Gesicht an, während er furzt
5.ist italienischer Abstammung, und findet es normal, zum Frühstück Currywurst zu essen
6.furchtbarer Supporter der Dialer-Kultur
7.liebt Googlehupf
8.trägt verschieden-farbige Socken
9.furzt in sein Popcorn
10.kaut im Unterricht Kaugummi (wobei wir nicht wissen ob es sich wirklich um Kaugummi handelt)
11.googelt jeden morgen nach dem Zähneputzen in 0,000001 s 100 mal
12.kann auch auf Yahoo googlen
13.rasiert sich jeden Sonntag
14.unterschreibt jedes Mal mit seinem Googleschreiber. In diesem befindet sich eine lila-blassblau-gelbe Tinte von Pelikan
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#6   マンフレド   22:56:47 | Dienstag, 23. November 2010
Google is your Friend!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#5   Guiseppe70   22:56:34 | Dienstag, 23. November 2010
kath.net langweilig?
Die Pastoralratsfunktionäre haben Angst vor kath.net.
Das hat gute Gründe! So langweilig kann es bei kath.net gar nicht zu gehen, wie manche meinen.
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#4   Der Zwerg †   22:52:52 | Dienstag, 23. November 2010
@マンフレド
Wie spricht man Dich eigentlich aus?
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#3   マンフレド   22:51:09 | Dienstag, 23. November 2010
„…für die Linzer Langweile-Seite ‘kath.net’ schreibt.“
So ist es!Nur bei „Kreuz.net“ gibts Action satt! :)3
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#2   Mister 11   22:33:19 | Dienstag, 23. November 2010
Reden …reden…
Ha Ha, ha, anstatt Seelsorge zu betreiben, diskutieren diese Möchtegernkatholiken über „kreuz.net“, toll…!
Reden, reden … und sich den Bauch vollfressen,
das können die altliberalen Kasperle-Pastoral-Geistlichen!
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#1   Mighty Counsellor †   22:25:29 | Dienstag, 23. November 2010
Die fatale Folge wäre:
massiv weniger Leser!
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