Fall David Berger: Angebereien eines Homo-Gestörten
Jetzt hat er endlich den kurzlebigen Zeitungsruhm, von dem er als Schriftleiter der von ihm zu Tode gerittenen Hausstaub-Zeitschrift ‘Theologisches’ nur träumen konnte.
(kreuz.net) Der abgefallene Katholik und selbstverliebte Sodomist David Berger ist wieder einmal auf Tournee.
Gerade läßt er sich von HS-Magazin zu HS-Magazin weiterreichen. Diese Woche zelebriert ihn die deutsche
Kirchenhaß-Postille ‘Spiegel’.
Der Homo-Gestörte gibt sehr viel von sich preis, wenn er vor dem Haßmagazin
erklärt, daß die Alte Messe für ihn die „Einstiegsdroge“ in die Kirche gewesen sei: „Mit 17 Jahren
war ich bei den Piusbrüdern in Niederbayern.“
Seine inzwischen öffentlich zutage getretene theologische
und geistliche Oberflächlichkeit war schon damals ein großes Problem: „Was ich dort erlebte, war ein
faszinierend ästhetischer barocker Traum mit Blattgold und Brüsseler Klöppelspitze.“
Er habe sich
lange davon nicht lösen können: „Erst später wurde mir klar, womit ich da zu tun hatte, und der Traum
wurde mehr und mehr zum Albtraum.“
Berger spielt mit dieser Aussage auf sein homo-dekadentes Doppelleben
an.
Homo-Neurosen gehen psychologisch sehr häufig mit Selbstmitleid, Opferrolle und Projektionen einher.
Berger ist keine Ausnahme.
Als theologischer Doppelagent habe er sich „immer mehr“ angeblich menschenverachtende
Positionen anhören müssen – legt er eine Jammerrunde ein.
Dann bemühte er mit einem Druck auf die
deutsche Tränendrüse den bekanntesten Politiker seines Landes: „So wurde Hitler dafür gelobt, daß
er Homosexuelle in Konzentrationslagern internieren und ermorden ließ.“
Die dramatische Klimax: „Irgendwann
konnte ich dazu nicht mehr schweigen.“
Dem HS-Journalist, der das Gespräch führt, kugeln die Augen.
Berger inszeniert sich vor dem ahnungslosen Publikum des HS-Mediums wie eine verschmähte Primadonna.
„Wer in der Katholischen Kirche Karriere machen will, muß spätestens seit dem Antritt von Papst Benedikt
XVI. antimodern sein“ – mystifiziert er.
Er habe die „eher progressive und linke“ Kirchenpolitik von
Pater Karl Rahner († 1984) kritisiert: „So wurde man auf mich aufmerksam.“
Berger läßt keinen Zweifel
daran, daß er von Anfang an ein Lügner und Betrüger war, und sein Doppelleben mit einer Doppelmoral
einherging.
Dann ergießt er sich in Angebereien: Als „Experte“ für den mittelalterlichen Denker Thomas
von Aquin sei er von fast allen „rechtskonservativen Gruppen“ als Vortragsgast eingeladen worden:
„Ich
hatte Kontakt zu den Sedisvakantisten, den Petrusbrüdern, der Gesellschaft zum Schutz von Familie, Tradition
und Privateigentum, Una Voce, dem Opus Dei und den Dienern Jesu und Mariens.“
Diese Gruppen würden genau
darauf achten, wer eingeladen werde – sagt Berger und steht als lebender Gegenbeweis für diese Behauptung
da:
„Sie haben sehr noble Tagungshäuser, manchmal stehen ehemalige Adelssitze zur Verfügung oder man
trifft sich in edlen Hotels.“
Alte Herren würden dann dicke Zigarren rauchen, teure Rotweine trinken
und gut speisen: „Es ist eine Parallelwelt, in der man der Modernen trotzen will.“
Der ‘Spiegel’ ist
nur mäßig interessiert: „Und worüber wird diskutiert?“ – treibt der Journalist die Diskussion an.
Berger wiederholt seine Verschwörungstheorie: „Man redet über eine angebliche jüdische Weltverschwörung“.
Daneben interessiere man sich auch für „die Frage, wie man die Kirche von Emanzen, Freimaurern und Homos
freihalten kann.“
Wieder widerspricht sich der Homo-Verwirrte: So stellte er sich bis anhin als armes
Homo-Opfer dar und behauptet jetzt auf einmal, daß seine Widernatürlichkeit „karrierefördernd“ gewesen
sei.
Allerdings hat er als kleiner Religionslehrer nie eine kirchliche Karriere gemacht.
Doch das hindert
den Schmutzfink nicht daran, feuchten Homo-Träumen nachzuhängen:„In Klerikerkreisen hat man mir immer
wieder durch eindeutige Blicke, Umarmungen, Streicheln über die Oberarme und übermäßig langes Festhalten
der Hände gezeigt, daß man nicht nur meine Arbeit sehr schätzte“ – projiziert er.
Er verfällt unerfülltem
Wunschdenken: „Daß viele Prälaten homosexuell veranlagt waren, hat sicher ihre Bereitschaft erhöht,
mir zu Ämtern zu verhelfen.“
Denn in Wahrheit hatte Religionslehrer Berger kein einziges anderes kirchliches
Amt inne.
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62 Lesermeinungen
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Nur durch Zufall habe ich überhaupt erfahren, dass es den Menschen David Berger und dessen Lebensschicksal überhaupt gibt. Und ich habe auch noch nie irgendeine Meinung via Intenet öffentlich für alle sichtbar werden lassen. Aber was ich hier so alles gelesen habe, dass erfüllt mich doch mit entsetzen. Soviel Hass und soviel Niedertracht gegen einen Menschen gerichtet, der überhaupt nichts für seine angeborenen Neigungen ausrichten kann, weil er sie nun mal hat, das ist schon, einfach ausgesprochen, furchtbar. Ja, furchtbar, denn mich erfüllt es mit Furcht, wenn hier soviel Hass versprüht wird, wo wir doch alle sagen wie Gottesgläubig wir sind. Denn niemals würde doch unser Gott, an den viele Glauben, es für gut befinden, dass wir einen seiner Geschöpfe so verbal und gedanklich verurteilen. Es hat alls einen Sinn, nichts ist sinnlos, alles ist Gottes Geschenk an uns und wie sollen alle daraus lernen. Wir sollen lernen, tolerant zu sein, wir sollen lernen alle Menschen zu lieben, ob schwarz, ob weiss, ob blond , ob braun, ab Mann, ob Frau, ob lesbisch, ob schwul. Wir sind alle so geboren, wie wir sind und wir haben uns das nicht ausgesucht, es ist einfach so. Das ist die Prüfung, wir alle sind Menschen, mit Hoffnungen, Ängsten, Erwartungen und wir wollen auch alle respektiert und geliebt werden.Niemals werden wie Krieg, Folter und Demütigung hinter uns lassen können, wenn wir weiterhin so hassen. Das kann nicht der Weg sein.
Das Vorgehen der katholischen Hierarchie gegen den homosexuellen Theologen Berger ist absolut logisch und konsequent: umgekehrt – von seiten der Gläubigen wie der Nicht-Katholiken – erlaubt der Rausschmiss Bergers den Schluss, dass die Theologie Bergers ebenfalls nichts wert ist…auch wenn man das nicht offen zugeben wird. Nur so lange die Menschen glauben, dass da heftig mit ihrer männlichen Natur ringende Zölibatäre von den höchsten Idealen sprechen, hat der Glaube Bestand. Wenn aber rauskommt, dass das alles nur Fantasien von Homosexuellen waren? – Mein Rat: Schreiten Sie zu einer neuen Bücher- und Schriftenverbrennung, nämlich der Schriften David Bergers!
Erinnerungsweise Er habe sich lange davon nicht lösen können: „Erst später wurde mir klar, womit ich
da zu tun hatte, und der Traum wurde mehr und mehr zum Albtraum.“
Ich finde es schlimm… einen Menschen der homosexuell veranlagt ist,so zu beschmutzen. Ja er ist so,aber
wir alle haben kein Recht,einen Menschen so zu verletzen auch wenn er kath.Priester ist oder war.
Homo-Kriegs-Konferenz! Bereits im Jahr 1988 wurde in einer „Homo-Kriegs-Konferenz“ in Warrenton, USA,
ein „Schlachtplan“ in drei Stufen für den „Endsieg“ festgelegt: 1. Die Öffentlichkeit soll einer Dauerberieselung
ausgesetzt werden, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen: „Wenn Heterosexuelle diese Dusche nicht abstellen
können, dürften sie sich am Ende daran gewöhnen, naß zu werden.“ 2. Um die Öffentlichkeit zu gewinnen,
dürfen homosexuelle Praktiken und die Promiskuität nicht thematisiert werden: „Hat das Kamel mal erst
die Nase im Zelt, folgt der restliche Körper schnell nach.“ Gegner sollen als Ignoranten, Fundamentalisten
und „bigotte Heuchler“ verurteilt werden. 3. Homos sollen in den Medien nur als „positive, edle, intelligente
und sympathische Menschen“ dargestellt werden. „Der bigotte Heuchler soll ständig in Schrift und Bild
mit schwulen Paarbeziehungen konfrontiert werden.“ Damit nicht noch mehr Christen in die aufgestellten
Fallen der Homo-Aktivisten tappen, bitten wir unsere KURIER-Leser um die Verbreitung des CM-Flugblattes
„Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“, in dem aufgezeigt wird, daß Homosexualität erworben
und von GOTT unter Strafandrohung verboten ist: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem
Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel“ (d.h. eine Todsünde), 3. Buch Mose 18, 22. www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Herr Kirschberger: Sie waren gestern besser als bei ntv! Leider sind Sie nicht ausreichend zu Wort gekommen…
Warum hat eigentlich Bischof Laun abgesagt? Den hätte ich auch gerne gesehen! Er kommt so schnell so
schön in Rage.
@Paulinschen M. Woher stammt Ihre Information, dass Exz. Laun bei jener talkshow mitwirken wird? Auf der
Homepage des orf ist er nicht unter den Talkgästen genannt. Dass Exz. Laun bei kreuz.net mitwirkt, scheint
mir doch eher unwahrscheinlich oder haben Sie dafür Belege? seine Mitarbeit bei bzw. Unterstützung für
kath.net ist aber sicher keine Sache, für die er sich schämen müsste sondern im Gegenteil.
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Ich glaube nicht, dass der Poster wegen des Buchhinweises gesperrt wurde…
Also, keine Sorge! Du hast hier bestimmt einen Fürsprecher Obwohl Ihr Euch in der letzten Zeit ja ziemlich
„gezofft“ habt Hab leider kaum mehr Posts (30 in 24 Std.) übrig. Hab heute ziemlich viel gespostet…
Übrigens liest sich das Buch von Berger auch nicht schlecht (18,- €). „Dein“ Buch gibts übrigens statt
für 21,- € für 28,- €, dann allerdings nicht nur Band 1 sondern inklusive Band 2 und 3 (Komplettausgabe)
hier www.amazon.de/…442338514/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF… Es gibt nicht viele Poster hier, die sich
wie Du noch nie im Ton vergriffen haben. Nur mal so als Kompliment nebenbei.
@kCdP Mal ganz davon abgesehen das du eine größere Gefahr für Kinder darstellst, will ich hier mal
einen Buchtipp loswerden: www.amazon.de/…licher/dp/3442307376 und ciao erstmal ;)
perverser Berger Hoffe, das EB Köln macht endlich Nägel mit Köpfen und entzieht diesem Kerl die Missio
als Religionslehrer! Da kann ich mich nur anschließen. Es ist unverantwortlich, so einen Menschen auf
Kinder loszulassen!
Nur noch peinlich! Ja, habe gestern diesen Talk mit Berger auf n-tv gesehen. Der Mann ist so was von peinlich
und primitiv! Schlimm, dass man solch einem Wolf im Schafspelz so lange auf den Leim gegangen ist. Aber
beim Publikum kam seine Art, sich als Opfer zu verkaufen gut an! Darüber hinaus verbreitet er auch die
Unwahrheit, wenn hier und ähnlich im Spiegel-Interview behauptet wird, er sei Professor an der Vatikanischen
Akademie vom Hl. Thomas gewesen und müsse jetzt (d.h. nach seinem „Outing“) sein Geld als Gymnasiallehrer
verdienen. Die erwähnte Akademie ist ja gar keine Hochschule und unterhält auch keinen Lehrbetrieb,
sondern ein Zusammenschluss von Thomisten. „Brotberuf“ des Herrn Berger ist schon seit jeher sein Lehrerberuf
an einem staatlichen Gymnasium. Vielleicht hat er zwischendurch ja einmal hier oder da (an einem Ordensstudium
oder so) einen Lehrauftrag gehabt aber sein eigentlicher Beruf war immer der Schuldienst an einem staatlichen
Gymnasium. Auch als Schriftleiter von „Theologisches“ wird er wohl (wenn überhaupt) eher ein Taschengeld
erhalten haben. Naja: Jetzt wird er von einem Sender zum anderen rumgereicht und von einer Zeitung zur
anderen. Später kräht kein Hahn mehr nach dem! Hoffe, das EB Köln macht endlich Nägel mit Köpfen
und entzieht diesem Kerl die Missio als Religionslehrer!
#52 Marduk_Kurios 07:35:37 | Freitag, 26. November 2010
es wird noch schlimmer, Menschenkinder Es ist wie ein glühendes Rad – riesenhaft groß. Und seine Speichen
sind ineinander verkrallte Menschen, die kein Geschlecht haben. Krank sehen sie aus, Selbstsucht ist in
ihrem Atem. Sklaven sind sie sich selbst und dem Rade. Diejenigen, die den glühenden Reif halten, verbrennen
und schreien dabei. Doch die nächsten drängen gleich nach, obschon sie sich sträuben. Denn das Rades
Mittelnabe ist gleichfalls aus Glut; und dort verbrennen die Menschen. Und so treiben sich immer mehr
und immer neue Scharen dem Unheil entgegen, das von der Glutmitte her wirkt.Dieses glühende Rad – riesenhaft
anzuschauen – rollt über die Erde dahin. Feuer bringt es, entzündet Länder und Meere. Ein arges Lärmen
klingt von Überall her – grausig und ohne Sinn. Das Rad aber rast weiter. Der Lärm, von versengten Menschen
im Irrwitz erzeugt, treibt es an, macht es schneller und rasender. Im Wahn springen Tobende auf das Glutrad
auf – und werden zu Rauch.Nirgends ist mehr Stille, überall Schreien und Toben und Rasen. Die Menschen
erkennen einander nicht mehr. Und keiner bremst des glühenden Rades gräßliches Rollen Und so bringen
die Menschen sich schließlich selbst ihr schlimmes Ende, weil sie duldeten. Es wird also die erste Flut
kommen und der zweiten den Weg bahnen, an dessen Ende die Auslöschung steht.
#47 Marduk_Kurios 22:22:22 | Donnerstag, 25. November 2010
eurer ende kommt bestimmt… Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren
die Welt. Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer(christliche Pfaffen)
werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft
wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und
die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.Und
die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet
frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.Zuerst muß das Schlimme kommen – und das noch Schrecklichere.Denn
der böse Geist selbst wird in Menschengestalt die Erde betreten – vergöttert von allen Sendlingen des
Bösen.Er wird in den Seelen der Menschen auslöschen, was der Geist der Gottheit ihnen zuvor gebracht
hatte, wird ein wohlbereitetes Lager vorfinden, um sich behaglich zu fühlen; denn der ganze Weltkreis
wird seines Geistes sein – allein die einsamen Gerechten werden in der Stille auf ihre Stunde warten,
die auch kommen wird. Zuvor jedoch muß sich das Übel furchtbar austoben auf der Erdenwelt. Alles was
schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht gelten. Die Menschen wer
#43 Kliniker 12:53:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Sublimierte oder fetischisierte Ästhetik? So verstörend der Fall für mich als – bislang wohl allzu
naiven – Laien ist, daß hier Mißstände aufgedeckt werden, die ein eigenartiges Licht in unvermutete
Nischen bestimmter kirchlicher Kreise werfen, kann man nur begrüßen. Bedenklich scheint mir die Personalie
des in mancher Hinsicht äußerst fragwürdigen Theologen Berger allemal. Ein einzelner Homosexueller
der mit der Glaubens- und Sittenlehre möglichst ehrlich ringt, der dabei auch eine bestimmte Ästhetik
sublimiert, würde mich nicht stören. Daß er sich in die altehrwürdige Symbolwelt der Kirche aber weniger
hineinläutert, als sie zum Fetisch zu machen, den er offen in die Nähe eines schwulen Karnevals vergleicht,
wäre mir bei ihm wie allen anderen nahezu unverzeihlich. Herr Berger, der Sie womöglich hier mitlesen,
bei möglichem Verständnis für die Anfänge Ihres Weges, sein Fortgehen nicht als unbedarfter Mitläufer,
sondern habilitierter Hypokrit, und die Art Ihres Bruches als retro-investigativer Renegat halte ich für
so unglaubwürdig wie unerträglich!
#42 dangermouse † 12:02:26 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Verleumdungs Standard Vorwurf mit dem Wein kommt immer gut …das war schon bei Bischof Mixa so. Langsam
sollten sich die Verleumder etwas Neues ausdenken. Sie langweilen.
#41 Tchibo 11:51:28 | Donnerstag, 25. November 2010
…rotweinschlürfenderweise Daneben interessiere man sich auch für „die Frage, wie man die Kirche von
Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann.“ Damit die alten rotweinschlürfenden Geiferböcke ganz
unter sich sein können…
#39 dangermouse † 11:02:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Eine „jüdische Weltverschwörung“ …gibt es sicherlich nicht. So wie es damals bei Hitler nicht „die
Deutschen“ waren. Für die Wahrheitsfindung ist so etwas sogar kontraproduktiv.Der falsche Kollektivismus
hilft nur den wirklichen Gaunern, sich bequem dahinter zu verstecken. Eine Schutzbehauptung, um individuelle
Verantwortlichkeiten zu verwischen.
#38 Der Zwerg † 10:50:02 | Donnerstag, 25. November 2010
@dangermouse Wie kann man die feindliche Übernahme verhindern. Angriff ist die beste Verteidigung. Wenn
man merkt, jemand ist einem nicht wohlgesonnen, dann sofort angreifen!!!
#37 dangermouse † 10:48:33 | Donnerstag, 25. November 2010
Wichtige Sache ! …wie man die Kirche von Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann. Das versteht
der Berger offenbar als die „Moderne“. Kurz:Wie kann man die feindliche Übernahme verhindern.
#35 Mister 11 02:52:10 | Donnerstag, 25. November 2010
Marduk_Kurios: Sie Ignorant!!! 96% der Missbrauchsfälle geschehen in den eigenen Familien! Warum berichtet
kein Schwein darüber, was??? Glauben Sie, dass es einem Kind besser „gefällt“ vom Stiefvater gef****
zu werden? Mit dem er auch noch in einem Haus zusammenlebt? Was soll der Scheiß, dass man nur die Kath.
Kirche angreift? In staatlichen Schulen, besonders in Ostdeutschland, werden ständig Fälle von Kindesmissbrauch
in Heimen, Sportvereinen und Schulen bekannt. Wo bleibt da der Aufschrei? Marduk_Kurios, machen Sie nur
weiter so, wenn sie Ihre Seele beflecken wollen! Eines Tages…
#33 Der Zwerg † 23:51:02 | Mittwoch, 24. November 2010
Die richtige Zeit der Aussaat und Ernte „Auch das Korn, das in der Erde von den Schnittern bei wachsendem
Mond geschnitten wird, liefert mehr Mehl, wie wenn es bei abnehmendem Mond gemäht wurde, weil es bei
zunehmendem Mond seine ganze Vollkraft besitzt, die bei abnehmendem Mond etwas beschränkter ist. Dagegen
kann es, bei abnehmendem Mond geerntet, seine Kraft besser bewahren, wie wenn es bei wachsendem Mond geschnitten
wird. Korn, das bei zunehmendem Mond geerntet, aber zur Saat in die Erde geworfen wird, bewurzelt sich
schneller, geht auch rascher in den Halm und bringt schneller mehr Stroh, aber weniger Ertrag, wie wenn
es bei abnehmendem Mond geschnitten würde. Was bei abnehmendem Mond geerntet und zur Aussaat verwandt
wurde, keimt und wächst zwar langsamer, bringt auch weniger Hahn, liefert aber größeren Ertrag an Korn,
wie wenn es bei wachsendem Mond geschnitten worden wäre. Überhaupt geht jede Art von Samen, der bei
zunehmendem Mond in die Erde kommt, schneller auf, wächst rascher und bringt mehr Grün, wie wenn er
bei abnehmendem Mond ausgesät würde, weil, wenn er zu dieser Zeit gesät würde, er langsamer auskeimen
würde, bis er in guter Kraft weiterwächst.“ (H.S. 128) Hl. Hildegard von Bingen
#29 Bulava-47 22:14:00 | Mittwoch, 24. November 2010
David und Po-liath historisch schwule Exegese hat ergeben Goliath wurde nicht am Kopf getroffen sondern
am Anus und nicht von einem Stein sondern von einem Speer, Speer ist immer ein Symbol für das Glied
#28 Lamprea 20:29:52 | Mittwoch, 24. November 2010
Anti-Wallraff Der Wallraff pflegte und pflegt sich einzuschmuggeln, um dreckige Verhältnisse zu denunzieren.
H. Berger scheint das alles falsch verstanden zu haben. Er meint, dass es ein Skandal wäre, wenn die
Verhältnisse durch sein Einschmuggeln dreckig werden, d.h. seine Anwesenheit den Skandal abgibt, den
er aufzudecken vorgibt.
#27 littledragon_. 19:53:13 | Mittwoch, 24. November 2010
@dangermouse Sie haben Recht.Die Kirche ist keine Demokratie und wird es (hoffentlich)nie werden.Aber
sowas versteht nur der der bedingungslos aus freien Herzen unserem Herrn Jesus Christus im Allerheiligsten
glaubt!Zeitgeistjünger werden es nicht verstehen!
#25 Jubärens 19:07:27 | Mittwoch, 24. November 2010
David Bergers biographisches Lügenkonstrukt ist in sich nicht schlüssig. Berger erzählt etwa Folgendes
über sich und die Kirche: Er sei schon immer ein treuherziger Anhänger der Kirche gewesen, ihrer klassischen
Liturgie und konservativer Lehre. Erst als Bischof Overbeck Homosexualität Sünde genannt habe, sei es
im wie Schuppen von den Augen gefallen. Der Speigel konfrontiert Berger damit, dass er ja von den konservativen
Kirchenkreisen in Karriere und Ansehen profitiert habe. Darauf schwärmt Berger von den Treffen „rechtskatholischer
Kreise“ in noblen Tagungshäusern, ehemaligen Adelssitzen und edlen Hotels, in denen dicke Herren und
Prälaten bei dicken Zigarren und teurem Rotwein eine antimoderne Gegenrevolution geplant hätten. Die
Speigelredakteure glauben Berger kein Wort von seiner Märchenverschwörung und insistieren: Haben Sie
nicht „zu lange mitgespielt“? Dann heult sich Berger vor dem Speigel aus und legt eine zivilreligiöse
Beichte ab: „Ich bereue“, ja, er würde zutiefst bereuen, dass er „antiliberale Gruppen“ unterstützt
habe. Plötzlich werden die Dicke-Zigarrenraucher und Adelsprälaten zu fundamentalistische Revoluzzern
und „katholischen Dschihadisten“. Er – Berger – habe selbst „mitgezündelt“ und sei erschrocken über
das dann „brennende Haus“. Die Speigel-Redakteure mokieren sich über Bergers Größenwahn und spötteln:
Wir sind für Absolutionen nicht zuständig und bei „Ihren früheren Kollegen werden Sie wohl auch keine
Absolution“ für Ihre Sünden bekommen. Auch Lügen und Heucheln will gelernt sein, Herr Berger.
#18 dangermouse † 17:18:30 | Mittwoch, 24. November 2010
Ultra-Simulations-Katholiken auf ReligionsDrooge Also auf Drogen war offenbar nur der Berger. Bereits
bei seinem Eintritt, wie er selber schreibt (Einstiegsdroge)
#17 kammerjäger 17:14:57 | Mittwoch, 24. November 2010
David Berger ist schwul. Wie furchtbar! Mir persönlich ist es völlig gleichgültig, welche sexuelle
Neigungen dieser Mensch hat, so weit diese nicht in den kriminellen und strafbaren Bereich abgleiten!
Sind sie das? Nein! Ich halte Herrn Berger reif und gebildet genug, dass er sich selbstkritisch und selbstverantwortlich
seinen sexuellen Verhaltensweisen prüft (so wie es jeder Mensch und Christ tun sollte!). Seiner (bisherigen)
Tätigkeit und seine pastorale Aufgabe als „Seelsorger“ und „Glaubensverkünder“ darf und dürfte davon
nicht betroffen sein! Dass sie es aber doch sind, zeugt von der „Scheinheiligkeit“ dieser – unserer –
Kirche! Denn in der Tat: Herr Berger hat kein Kind misshandelt, geschlagen oder sexuell missbraucht! Solcherlei
Täter aber sind zuhauf in Amt und Würden! Dass Herr Berger in der Öffentlichkeit nun mit Zahlen operiert,
die seriösen Schätzungen und Erhebungen übertreffen, kann man mit guten Willen auch seinen Informationsvorsprung
als „Interner“ zuschreiben! Darum sollte man zuerst hören was er sagt und dann nach entsprechenden Überprüfungen
sein Urteil zu dem von ihm Behaupteten treffen! Ich persönlich kann der Homosexualität absolut nichts
abgewinnen, aber es stimmt mich nachdenklich, wenn wir (unsere Kirche) solchen Menschen gegenüber in
dieser Weise auftreten (wie bei Berger geschehen) und auf sie eintreten (wie es hier geschieht)!
#16 Jubärens 17:11:21 | Mittwoch, 24. November 2010
David Berger ist ein jämmerlicher Heuchler Keiner hat ihn gezwungen, Herausgeber der „konservativen“
Zeitschrift „Theologisches“ zu werden. Das war Berges vollständig freiwillige Entscheidung. Er wusste
genau, dass diese Zeitschrift bisher mehr oder weniger die katholische Sittenlehre vertreten hat. Jetzt
will der Heuchler nach diesem freiwilligen Einstieg plötzlich in die Opferrolle von „Überwachung“ und
Zwang schlüpfen… Das Drängen der Förderkreises, entsprechend der Zeitschriftenlinie die katholische
Sittenlehre auch in Fragen der Homosexualität aufzuzeigen, schildert der jammernde und jämmerliche Homo-Egotripper
Berger als Zwangskorsett. Neben seiner erbärmlichen Heuchelei ist Berger offensichtlich auch ziemlich
dämlich, wenn er auf die Fangfrage des Speigels eingeht, ob seine Homosexualität für ihn auch karrierefördernd
gewesen sei. Berger glaubt das bejahen zu müssen, dass er nicht wegen seiner fachlichen Kompetenzen,
sondern aus angeblich homophilen Neigungen von Prälaten gefördert worden wäre. Und die prompte Speigel-Gegenfrage,
ob diese Herren denn nicht homo-unfreundlich gewesen seien, beantwortet Berger ebenfalls mit Ja: D.h.
diese Herren hätten durch „übermäßig langes Festhalten der Hände gezeigt“, dass sie sowohl homophil
als auch homophob seien. Herr Berger, meinen Sie nicht, dass Sie mal einen Termin beim Psychologen nachfragen
sollten?
#15 dangermouse † 17:07:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Da hat sich einer eingeschlichen …und ist aufgeflogen. Jetzt schüttet er kübelweise seine Jauche aus.
Wie dem auch sei, man ist jetzt genügend gewarnt.
#14 freitagsFisch 16:36:01 | Mittwoch, 24. November 2010
U-Boot Berger, ein Fall für Kardinal Meisner Das U-Boot Berger zieht jetzt durch die Medien und schimpft
gegen die Kirche, natürlich auch im Rotfunk WDR: www.einslive.de/…0/11/talk_101124.jsp Mittwoch, 24.
November 2010, 23.00 – 24.00 Uhr David Berger ist schwul. Und er hat über Jahre führende Positionen
in einer der wenigen Organisationen bekleidet, die darin einen Verstoß sehen: der katholischen Kirche.
Er war Professor der päpstlichen Akademie und der Chef der großen konservativen Kirchenzeitung „Theologisches“.
Im März geriet sein Facebook-Profil ins Visier der Kirchenfunktionäre – dort sei eindeutig erkennbar,
dass Berger homosexuell ist, hieß es. Berger zog die Konsequenzen: Er outete sich als schwul und legte
seine Kirchenämter nieder. Kurz danach wurde er wegen seines Coming-Outs aus der Akademie entlassen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er jahrelang mit dem einflussreichen konservativen Lager in der katholischen
Kirche zu tun. Nun hat David Berger ein Buch über seine Zeit als einer der führenden deutschen Katholiken
geschrieben. Darin erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Kirche: Er liefert Informationen aus erster Hand
und spricht von einem „perfiden Unterdrückungssystem“. Er erzählt, warum sich seiner Meinung nach so
viele Schwule von der Kirche angezogen fühlen, obwohl die doch nach außen Homosexualität verteufelt.
Kardinal Meisner, übernehmen Sie!
#13 johnpaul_hd † 16:31:54 | Mittwoch, 24. November 2010
@HELLO IHR +nät-DEMAGOGEN!!: zwar ein wenig verworren formuliert, aber das ist endlich einmal ein ehrliches
und h e r z l i c h e s und auch christliches Statement im dem ganzen diabolischen Sudel hier! respekt
#11 Dr. Eiskalt 16:24:45 | Mittwoch, 24. November 2010
Dr. David Berger, alias M. Kirschbaum lässt nichts unversucht, um sein Missgeschick in der Vertuschung
der eigenen Homosexualität jetzt als lange geplantes und bewusstes „outing“ zu verkaufen! Nachdem andere
ihm wegen seiner hs. Internet-Aktivitäten auf die Schliche gekommen waren, hat er unmittelbar vor dem
drohenden Rausschmiss bei „Theologisches“ schnell noch die Kehrtwende gemacht und gibt nun der staunenden
Öffentlichkeit den „Kirchenkritiker“. Erst als nichts mehr vertuscht werden konnte (bis zum Schluss gab
es entsprechende Versuche!), erklärte er „selbstbewusst“: ich habe doch [fett]nie[fett] vertuscht, [fett]nie[fett]
gelogen …
#9 Pius XII 15:29:04 | Mittwoch, 24. November 2010
Der Hype bricht zusammen! Das ist ja das Gute! Dass Berger hemmungslos lügt und übertreibt. Früher
oder später wird ein Journalist einfach mal gegenrecherchieren, was Berger erzählt, und dann feststellen,
dass hier ein kleines Licht so tut als sei er quasi ein WG-Partner des Papstes gewesen. Mit dieser Erkenntnis
wird das ganze Bergersche Lügengebäude zusammenbrechen; wer einmal lügt … Letztlich ist Berger nichts
mehr als ein kleines Ferkel.
Pharisäerische Geldmenschen… sie motzen gerne über die Juden und haben selbst einen Lebensstil wie
Mafiabosse. Sie hätten deren Geld wohl auch noch gerne im Sack, denn sie verteidigen ja „das Eigentum“.
Dabei meinen sie aber vorwiegend ihr eigenes und scheren sich einen Dreck um ihre Mitmenschen. Sie sind
ebendas, was sie den Juden unterstellen.
#3 johnpaul_hd † 14:04:56 | Mittwoch, 24. November 2010
die Eitelkeit hier kritisiert die Eitelkeit dort und umgekehrt … da nimmt sich doch keiner was. Und
wirklich N E U ist das auch nicht! Allerdings ist Bergers Beschreibung und „Analyse“, so selbstgefällig
formuliert wie sie sein mag, inhaltlich durchaus nicht falsch …
Unanständiger Berger „In Klerikerkreisen hat man mir immer wieder durch eindeutige Blicke, Umarmungen,
Streicheln über die Oberarme und übermäßig langes Festhalten der Hände gezeigt, daß man nicht nur
meine Arbeit sehr schätzte“ O tempora, o mores!
#1 dangermouse † 13:56:30 | Mittwoch, 24. November 2010
Von Rothschild kontrollierte Westmedien hassen Putin www.fpp.co.uk/…Oligarchs071103.html Control of
Mikhail Khodorkovsky’s shares in the Russian oil giant Yukos have passed to renowned banker [the Rt Hon
Lord] Jacob Rothschild, under a deal they concluded prior to Mr. Khodorkovsky’s arrest, the Sunday Times
reported.