Gomorrhismus
Fall David Berger: Angebereien eines Homo-Gestörten
Jetzt hat er endlich den kurzlebigen Zeitungsruhm, von dem er als Schriftleiter der von ihm zu Tode gerittenen Hausstaub-Zeitschrift ‘Theologisches’ nur träumen konnte.
(kreuz.net) Der abgefallene Katholik und selbstverliebte Sodomist David Berger ist wieder einmal auf Tournee.

Gerade läßt er sich von HS-Magazin zu HS-Magazin weiterreichen. Diese Woche zelebriert ihn die deutsche Kirchenhaß-Postille ‘Spiegel’.

Der Homo-Gestörte gibt sehr viel von sich preis, wenn er vor dem Haßmagazin erklärt, daß die Alte Messe für ihn die „Einstiegsdroge“ in die Kirche gewesen sei: „Mit 17 Jahren war ich bei den Piusbrüdern in Niederbayern.“

Seine inzwischen öffentlich zutage getretene theologische und geistliche Oberflächlichkeit war schon damals ein großes Problem: „Was ich dort erlebte, war ein faszinierend ästhetischer barocker Traum mit Blattgold und Brüsseler Klöppelspitze.“

Er habe sich lange davon nicht lösen können: „Erst später wurde mir klar, womit ich da zu tun hatte, und der Traum wurde mehr und mehr zum Albtraum.“

Berger spielt mit dieser Aussage auf sein homo-dekadentes Doppelleben an.

Homo-Neurosen gehen psychologisch sehr häufig mit Selbstmitleid, Opferrolle und Projektionen einher. Berger ist keine Ausnahme.

Als theologischer Doppelagent habe er sich „immer mehr“ angeblich menschenverachtende Positionen anhören müssen – legt er eine Jammerrunde ein.

Dann bemühte er mit einem Druck auf die deutsche Tränendrüse den bekanntesten Politiker seines Landes: „So wurde Hitler dafür gelobt, daß er Homosexuelle in Konzentrationslagern internieren und ermorden ließ.“

Die dramatische Klimax: „Irgendwann konnte ich dazu nicht mehr schweigen.“

Dem HS-Journalist, der das Gespräch führt, kugeln die Augen.

Berger inszeniert sich vor dem ahnungslosen Publikum des HS-Mediums wie eine verschmähte Primadonna.

„Wer in der Katholischen Kirche Karriere machen will, muß spätestens seit dem Antritt von Papst Benedikt XVI. antimodern sein“ – mystifiziert er.

Er habe die „eher progressive und linke“ Kirchenpolitik von Pater Karl Rahner († 1984) kritisiert: „So wurde man auf mich aufmerksam.“

Berger läßt keinen Zweifel daran, daß er von Anfang an ein Lügner und Betrüger war, und sein Doppelleben mit einer Doppelmoral einherging.

Dann ergießt er sich in Angebereien: Als „Experte“ für den mittelalterlichen Denker Thomas von Aquin sei er von fast allen „rechtskonservativen Gruppen“ als Vortragsgast eingeladen worden:

„Ich hatte Kontakt zu den Sedisvakantisten, den Petrusbrüdern, der Gesellschaft zum Schutz von Familie, Tradition und Privateigentum, Una Voce, dem Opus Dei und den Dienern Jesu und Mariens.“

Diese Gruppen würden genau darauf achten, wer eingeladen werde – sagt Berger und steht als lebender Gegenbeweis für diese Behauptung da:

„Sie haben sehr noble Tagungshäuser, manchmal stehen ehemalige Adelssitze zur Verfügung oder man trifft sich in edlen Hotels.“

Alte Herren würden dann dicke Zigarren rauchen, teure Rotweine trinken und gut speisen: „Es ist eine Parallelwelt, in der man der Modernen trotzen will.“

Der ‘Spiegel’ ist nur mäßig interessiert: „Und worüber wird diskutiert?“ – treibt der Journalist die Diskussion an.

Berger wiederholt seine Verschwörungstheorie: „Man redet über eine angebliche jüdische Weltverschwörung“.

Daneben interessiere man sich auch für „die Frage, wie man die Kirche von Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann.“

Wieder widerspricht sich der Homo-Verwirrte: So stellte er sich bis anhin als armes Homo-Opfer dar und behauptet jetzt auf einmal, daß seine Widernatürlichkeit „karrierefördernd“ gewesen sei.

Allerdings hat er als kleiner Religionslehrer nie eine kirchliche Karriere gemacht.

Doch das hindert den Schmutzfink nicht daran, feuchten Homo-Träumen nachzuhängen:„In Klerikerkreisen hat man mir immer wieder durch eindeutige Blicke, Umarmungen, Streicheln über die Oberarme und übermäßig langes Festhalten der Hände gezeigt, daß man nicht nur meine Arbeit sehr schätzte“ – projiziert er.

Er verfällt unerfülltem Wunschdenken: „Daß viele Prälaten homosexuell veranlagt waren, hat sicher ihre Bereitschaft erhöht, mir zu Ämtern zu verhelfen.“

Denn in Wahrheit hatte Religionslehrer Berger kein einziges anderes kirchliches Amt inne.
      
62 Lesermeinungen
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#82   Itar 1965   19:05:20 | Sonntag, 29. April 2012
Nur durch Zufall habe ich überhaupt erfahren, dass es den Menschen David Berger und dessen Lebensschicksal überhaupt gibt. Und ich habe auch noch nie irgendeine Meinung via Intenet öffentlich für alle sichtbar werden lassen. Aber was ich hier so alles gelesen habe, dass erfüllt mich doch mit entsetzen. Soviel Hass und soviel Niedertracht gegen einen Menschen gerichtet, der überhaupt nichts für seine angeborenen Neigungen ausrichten kann, weil er sie nun mal hat, das ist schon, einfach ausgesprochen, furchtbar. Ja, furchtbar, denn mich erfüllt es mit Furcht, wenn hier soviel Hass versprüht wird, wo wir doch alle sagen wie Gottesgläubig wir sind. Denn niemals würde doch unser Gott, an den viele Glauben, es für gut befinden, dass wir einen seiner Geschöpfe so verbal und gedanklich verurteilen. Es hat alls einen Sinn, nichts ist sinnlos, alles ist Gottes Geschenk an uns und wie sollen alle daraus lernen. Wir sollen lernen, tolerant zu sein, wir sollen lernen alle Menschen zu lieben, ob schwarz, ob weiss, ob blond , ob braun, ab Mann, ob Frau, ob lesbisch, ob schwul. Wir sind alle so geboren, wie wir sind und wir haben uns das nicht ausgesucht, es ist einfach so. Das ist die Prüfung, wir alle sind Menschen, mit Hoffnungen, Ängsten, Erwartungen und wir wollen auch alle respektiert und geliebt werden.Niemals werden wie Krieg, Folter und Demütigung hinter uns lassen können, wenn wir weiterhin so hassen. Das kann nicht der Weg sein.
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#81   Moschele   09:07:10 | Sonntag, 8. Januar 2012
Das Vorgehen der katholischen Hierarchie gegen den homosexuellen Theologen Berger ist absolut logisch und konsequent: umgekehrt – von seiten der Gläubigen wie der Nicht-Katholiken – erlaubt der Rausschmiss Bergers den Schluss, dass die Theologie Bergers ebenfalls nichts wert ist…auch wenn man das nicht offen zugeben wird. Nur so lange die Menschen glauben, dass da heftig mit ihrer männlichen Natur ringende Zölibatäre von den höchsten Idealen sprechen, hat der Glaube Bestand. Wenn aber rauskommt, dass das alles nur Fantasien von Homosexuellen waren? – Mein Rat: Schreiten Sie zu einer neuen Bücher- und Schriftenverbrennung, nämlich der Schriften David Bergers!
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#79   Mighty Counsellor †   22:48:54 | Freitag, 6. Mai 2011
Erinnerungsweise
Er habe sich lange davon nicht lösen können: „Erst später wurde mir klar, womit ich da zu tun hatte, und der Traum wurde mehr und mehr zum Albtraum.“
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#78   caritatem   17:35:18 | Sonntag, 23. Januar 2011
Ich finde es schlimm…
einen Menschen der homosexuell veranlagt ist,so zu beschmutzen.
Ja er ist so,aber wir alle haben kein Recht,einen Menschen so zu verletzen auch wenn er kath.Priester ist oder war.
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#75   Paul M.   21:20:04 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Homo-Kriegs-Konferenz!
Bereits im Jahr 1988 wurde in einer „Homo-Kriegs-Konferenz“ in Warrenton, USA, ein „Schlachtplan“ in drei Stufen für den „Endsieg“ festgelegt:
1. Die Öffentlichkeit soll einer Dauerberieselung ausgesetzt werden, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen: „Wenn Heterosexuelle diese Dusche nicht abstellen können, dürften sie sich am Ende daran gewöhnen, naß zu werden.“
2. Um die Öffentlichkeit zu gewinnen, dürfen homosexuelle Praktiken und die Promiskuität nicht thematisiert werden: „Hat das Kamel mal erst die Nase im Zelt, folgt der restliche Körper schnell nach.“ Gegner sollen als Ignoranten, Fundamentalisten und „bigotte Heuchler“ verurteilt werden.
3. Homos sollen in den Medien nur als „positive, edle, intelligente und sympathische Menschen“ dargestellt werden. „Der bigotte Heuchler soll ständig in Schrift und Bild mit schwulen Paarbeziehungen konfrontiert werden.“
Damit nicht noch mehr Christen in die aufgestellten Fallen der Homo-Aktivisten tappen, bitten wir unsere KURIER-Leser um die Verbreitung des CM-Flugblattes „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“, in dem aufgezeigt wird, daß Homosexualität erworben und von GOTT unter Strafandrohung verboten ist: „Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel“ (d.h. eine Todsünde), 3. Buch Mose 18, 22.
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
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#73   Soramonas   19:19:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Freimaurer und Illuminaten
Freimaurer und Illuminaten
…enelsaesser.wordpress.com/…1-jan-gaspard-liest/
Siehe auch:
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Fakten! Fakten! Fakten!
Peak Oil und 9.11.
www.fromthewilderness.com
BüSo
www.bueso.de/…d-nawapa-sind-losung
Christliche Mitte
www.christliche-mitte.de/
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#71   M. Kirschbaum   10:42:48 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
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#70   Homosex ist schwer gestört   07:07:44 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Berger hat den
So-Thomismus erfunden.
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#69   Evelynn van der Meer   23:43:22 | Dienstag, 30. November 2010
Daher bist Du noch viel gestörter, als jeder „H.“
so ist das!
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#67   Kamazz †   23:03:18 | Dienstag, 30. November 2010
Jesus sagt: Nur wer ohne Sünde ist,
schmeiße den ersten Stein…!
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#65   Tchibo   22:55:00 | Dienstag, 30. November 2010
…und noch eine ganze Reihe
anderer, die auf ihn mit dem Zeigefinger zeigen… :-$
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#64   Homosex ist schwer gestört   22:53:04 | Dienstag, 30. November 2010
Sodomiten wie Berger
sind schwer abnorm.
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#63   Evelynn van der Meer   18:40:14 | Montag, 29. November 2010
Herr Kirschberger: Sie waren gestern besser als bei ntv!
Leider sind Sie nicht ausreichend zu Wort gekommen…
Warum hat eigentlich Bischof Laun abgesagt?
Den hätte ich auch gerne gesehen!
Er kommt so schnell so schön in Rage.
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#62   M. Kirschbaum   18:37:10 | Montag, 29. November 2010
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#61   sacerdos helveticus   00:36:35 | Samstag, 27. November 2010
@Paulinschen M.
Woher stammt Ihre Information, dass Exz. Laun bei jener talkshow mitwirken wird? Auf der Homepage des orf ist er nicht unter den Talkgästen genannt.
Dass Exz. Laun bei kreuz.net mitwirkt, scheint mir doch eher unwahrscheinlich oder haben Sie dafür Belege? seine Mitarbeit bei bzw. Unterstützung für kath.net ist aber sicher keine Sache, für die er sich schämen müsste sondern im Gegenteil.
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#59   Evelynn van der Meer   19:59:14 | Freitag, 26. November 2010
SchwulIUndEvangelischUndStolz:
Ich glaube nicht, dass der Poster wegen des Buchhinweises gesperrt wurde…
Also, keine Sorge!
Du hast hier bestimmt einen Fürsprecher :-)
Obwohl Ihr Euch in der letzten Zeit ja ziemlich „gezofft“ habt ;-)
Hab leider kaum mehr Posts (30 in 24 Std.) übrig.
Hab heute ziemlich viel gespostet…
Übrigens liest sich das Buch von Berger auch nicht schlecht (18,- €).
„Dein“ Buch gibts übrigens statt für 21,- € für 28,- €, dann allerdings nicht nur Band 1 sondern inklusive Band 2 und 3 (Komplettausgabe) hier www.amazon.de/…442338514/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF…
Es gibt nicht viele Poster hier, die sich wie Du noch nie im Ton vergriffen haben. Nur mal so als Kompliment nebenbei.
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#58   SchwulIUndEvangelischUndStolz   19:41:43 | Freitag, 26. November 2010
Evelynn
Wurde er dafür gesperrt? xD^^
Kreuz.net würd ich sowas zutrauen^^
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#57   Evelynn van der Meer   19:34:37 | Freitag, 26. November 2010
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Guter Buchtipp! Hatte hier schon mal jemand empfohlen!
Ich lese es grade…
Gutes Buch!
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#56   SchwulIUndEvangelischUndStolz   19:02:25 | Freitag, 26. November 2010
@kCdP
Mal ganz davon abgesehen das du eine größere Gefahr für Kinder darstellst, will ich hier mal einen Buchtipp loswerden:
www.amazon.de/…licher/dp/3442307376
und ciao erstmal ;)
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#55   keineChancedenPerversen   12:55:23 | Freitag, 26. November 2010
perverser Berger
Hoffe, das EB Köln macht endlich Nägel mit Köpfen und entzieht diesem Kerl die Missio als Religionslehrer!
Da kann ich mich nur anschließen. Es ist unverantwortlich, so einen Menschen auf Kinder loszulassen!
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#54   sacerdos helveticus   12:46:48 | Freitag, 26. November 2010
Nur noch peinlich!
Ja, habe gestern diesen Talk mit Berger auf n-tv gesehen. Der Mann ist so was von peinlich und primitiv!
Schlimm, dass man solch einem Wolf im Schafspelz so lange auf den Leim gegangen ist. Aber beim Publikum kam seine Art, sich als Opfer zu verkaufen gut an!
Darüber hinaus verbreitet er auch die Unwahrheit, wenn hier und ähnlich im Spiegel-Interview behauptet wird, er sei Professor an der Vatikanischen Akademie vom Hl. Thomas gewesen und müsse jetzt (d.h. nach seinem „Outing“) sein Geld als Gymnasiallehrer verdienen. Die erwähnte Akademie ist ja gar keine Hochschule und unterhält auch keinen Lehrbetrieb, sondern ein Zusammenschluss von Thomisten. „Brotberuf“ des Herrn Berger ist schon seit jeher sein Lehrerberuf an einem staatlichen Gymnasium. Vielleicht hat er zwischendurch ja einmal hier oder da (an einem Ordensstudium oder so) einen Lehrauftrag gehabt aber sein eigentlicher Beruf war immer der Schuldienst an einem staatlichen Gymnasium. Auch als Schriftleiter von „Theologisches“ wird er wohl (wenn überhaupt) eher ein Taschengeld erhalten haben.
Naja: Jetzt wird er von einem Sender zum anderen rumgereicht und von einer Zeitung zur anderen. Später kräht kein Hahn mehr nach dem!
Hoffe, das EB Köln macht endlich Nägel mit Köpfen und entzieht diesem Kerl die Missio als Religionslehrer!
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#53   M. Kirschbaum   11:00:52 | Freitag, 26. November 2010
Da kommt noch einiges nach :)))
www.n-tv.de/…-article2012271.html
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#52   Marduk_Kurios   07:35:37 | Freitag, 26. November 2010
es wird noch schlimmer, Menschenkinder
Es ist wie ein glühendes Rad – riesenhaft groß. Und seine Speichen sind ineinander verkrallte Menschen, die kein Geschlecht haben. Krank sehen sie aus, Selbstsucht ist in ihrem Atem. Sklaven sind sie sich selbst und dem Rade. Diejenigen, die den glühenden Reif halten, verbrennen und schreien dabei. Doch die nächsten drängen gleich nach, obschon sie sich sträuben. Denn das Rades Mittelnabe ist gleichfalls aus Glut; und dort verbrennen die Menschen. Und so treiben sich immer mehr und immer neue Scharen dem Unheil entgegen, das von der Glutmitte her wirkt.Dieses glühende Rad – riesenhaft anzuschauen – rollt über die Erde dahin. Feuer bringt es, entzündet Länder und Meere. Ein arges Lärmen klingt von Überall her – grausig und ohne Sinn. Das Rad aber rast weiter. Der Lärm, von versengten Menschen im Irrwitz erzeugt, treibt es an, macht es schneller und rasender. Im Wahn springen Tobende auf das Glutrad auf – und werden zu Rauch.Nirgends ist mehr Stille, überall Schreien und Toben und Rasen. Die Menschen erkennen einander nicht mehr. Und keiner bremst des glühenden Rades gräßliches Rollen
Und so bringen die Menschen sich schließlich selbst ihr schlimmes Ende, weil sie duldeten.
Es wird also die erste Flut kommen und der zweiten den Weg bahnen, an dessen Ende die Auslöschung steht.
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#49   Mighty Counsellor †   22:29:33 | Donnerstag, 25. November 2010
Ja, die ist wohl vom
Johannes …
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#48   Rudolfus   22:28:07 | Donnerstag, 25. November 2010
@Marduk Kurios: Von wem stammt Ihre
Prophezeiung?
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#47   Marduk_Kurios   22:22:22 | Donnerstag, 25. November 2010
eurer ende kommt bestimmt…
Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren die Welt.
Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer(christliche Pfaffen) werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.Zuerst muß das Schlimme kommen – und das noch Schrecklichere.Denn der böse Geist selbst wird in Menschengestalt die Erde betreten – vergöttert von allen Sendlingen des Bösen.Er wird in den Seelen der Menschen auslöschen, was der Geist der Gottheit ihnen zuvor gebracht hatte, wird ein wohlbereitetes Lager vorfinden, um sich behaglich zu fühlen; denn der ganze Weltkreis wird seines Geistes sein – allein die einsamen Gerechten werden in der Stille auf ihre Stunde warten, die auch kommen wird.
Zuvor jedoch muß sich das Übel furchtbar austoben auf der Erdenwelt. Alles was schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht gelten.
Die Menschen wer
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#46   M. Kirschbaum   21:59:07 | Donnerstag, 25. November 2010
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#45   dangermouse †   13:09:23 | Donnerstag, 25. November 2010
Tchibo
Das ist mir nicht entgangen.
Deswegen wurde ihr Name hier auch nicht von mir genannt.
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#44   Tchibo   12:58:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Dangermouse: I G*tt bewahre…
…ich wollte doch niemanden
verleumden…Das mit dem
Rotwein habe ich dem Artikel
entnommen…
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#43   Kliniker   12:53:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Sublimierte oder fetischisierte Ästhetik?
So verstörend der Fall für mich als – bislang wohl allzu naiven – Laien ist, daß hier Mißstände aufgedeckt werden, die ein eigenartiges Licht in unvermutete Nischen bestimmter kirchlicher Kreise werfen, kann man nur begrüßen. Bedenklich scheint mir die Personalie des in mancher Hinsicht äußerst fragwürdigen Theologen Berger allemal. Ein einzelner Homosexueller der mit der Glaubens- und Sittenlehre möglichst ehrlich ringt, der dabei auch eine bestimmte Ästhetik sublimiert, würde mich nicht stören. Daß er sich in die altehrwürdige Symbolwelt der Kirche aber weniger hineinläutert, als sie zum Fetisch zu machen, den er offen in die Nähe eines schwulen Karnevals vergleicht, wäre mir bei ihm wie allen anderen nahezu unverzeihlich. Herr Berger, der Sie womöglich hier mitlesen, bei möglichem Verständnis für die Anfänge Ihres Weges, sein Fortgehen nicht als unbedarfter Mitläufer, sondern habilitierter Hypokrit, und die Art Ihres Bruches als retro-investigativer Renegat halte ich für so unglaubwürdig wie unerträglich!
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#42   dangermouse †   12:02:26 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Verleumdungs Standard Vorwurf mit dem Wein kommt immer gut
…das war schon bei Bischof Mixa so.
Langsam sollten sich die Verleumder etwas Neues ausdenken.
Sie langweilen.
:-S
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#41   Tchibo   11:51:28 | Donnerstag, 25. November 2010
…rotweinschlürfenderweise
Daneben interessiere man sich auch für „die Frage, wie man die Kirche von Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann.“
Damit die alten rotweinschlürfenden
Geiferböcke ganz unter sich sein können… :-D
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#39   dangermouse †   11:02:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Eine „jüdische Weltverschwörung“
…gibt es sicherlich nicht.
So wie es damals bei Hitler nicht „die Deutschen“ waren.
Für die Wahrheitsfindung ist so etwas sogar kontraproduktiv.Der falsche Kollektivismus hilft nur den wirklichen Gaunern, sich bequem dahinter zu verstecken.
Eine Schutzbehauptung, um individuelle Verantwortlichkeiten zu verwischen.
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#38   Der Zwerg †   10:50:02 | Donnerstag, 25. November 2010
@dangermouse
Wie kann man die feindliche Übernahme verhindern.
Angriff ist die beste Verteidigung. Wenn man merkt, jemand ist einem nicht wohlgesonnen, dann sofort angreifen!!!
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#37   dangermouse †   10:48:33 | Donnerstag, 25. November 2010
Wichtige Sache !
…wie man die Kirche von Emanzen, Freimaurern und Homos freihalten kann.
Das versteht der Berger offenbar als die „Moderne“.
Kurz:Wie kann man die feindliche Übernahme verhindern.
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#36   GEFÄHRLICHEANSICHTEN d. PAPSTS †   10:34:56 | Donnerstag, 25. November 2010
Mister 11 und andere gaben Berger deutliche Zeichen.
Nun muss auch Berger fühlen.
Er wollte nicht hören.
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#35   Mister 11   02:52:10 | Donnerstag, 25. November 2010
Marduk_Kurios:
Sie Ignorant!!!
96% der Missbrauchsfälle geschehen in den eigenen Familien!
Warum berichtet kein Schwein darüber, was???
Glauben Sie, dass es einem Kind besser „gefällt“ vom Stiefvater gef**** zu werden?
Mit dem er auch noch in einem Haus zusammenlebt?
Was soll der Scheiß, dass man nur die Kath. Kirche angreift?
In staatlichen Schulen, besonders in Ostdeutschland, werden ständig Fälle von Kindesmissbrauch in Heimen, Sportvereinen und Schulen bekannt.
Wo bleibt da der Aufschrei?
Marduk_Kurios, machen Sie nur weiter so, wenn sie Ihre Seele beflecken wollen!
Eines Tages… :-! :-#
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#33   Der Zwerg †   23:51:02 | Mittwoch, 24. November 2010
Die richtige Zeit der Aussaat und Ernte
„Auch das Korn, das in der Erde von den Schnittern bei wachsendem Mond geschnitten wird, liefert mehr Mehl, wie wenn es bei abnehmendem Mond gemäht wurde, weil es bei zunehmendem Mond seine ganze Vollkraft besitzt, die bei abnehmendem Mond etwas beschränkter ist. Dagegen kann es, bei abnehmendem Mond geerntet, seine Kraft besser bewahren, wie wenn es bei wachsendem Mond geschnitten wird. Korn, das bei zunehmendem Mond geerntet, aber zur Saat in die Erde geworfen wird, bewurzelt sich schneller, geht auch rascher in den Halm und bringt schneller mehr Stroh, aber weniger Ertrag, wie wenn es bei abnehmendem Mond geschnitten würde.
Was bei abnehmendem Mond geerntet und zur Aussaat verwandt wurde, keimt und wächst zwar langsamer, bringt auch weniger Hahn, liefert aber größeren Ertrag an Korn, wie wenn es bei wachsendem Mond geschnitten worden wäre. Überhaupt geht jede Art von Samen, der bei zunehmendem Mond in die Erde kommt, schneller auf, wächst rascher und bringt mehr Grün, wie wenn er bei abnehmendem Mond ausgesät würde, weil, wenn er zu dieser Zeit gesät würde, er langsamer auskeimen würde, bis er in guter Kraft weiterwächst.“ (H.S. 128)
Hl. Hildegard von Bingen
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#32   Homosex ist schwer gestört   23:48:32 | Mittwoch, 24. November 2010
Der Sodomit ist
aus dem Schuldienst zu entfernen.
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#31   Herr_Kaplan   22:51:09 | Mittwoch, 24. November 2010
@Muster11
Das ist das Erste was ich höre. So ein Blödsinn. Die Schüler brauchen mehr Lehrer, wie Berger, die zum Denken anregen.
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#29   Bulava-47   22:14:00 | Mittwoch, 24. November 2010
David und Po-liath
historisch schwule Exegese hat ergeben Goliath wurde nicht am Kopf getroffen sondern am Anus und nicht von einem Stein sondern von einem Speer, Speer ist immer ein Symbol für das Glied
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#28   Lamprea   20:29:52 | Mittwoch, 24. November 2010
Anti-Wallraff
Der Wallraff pflegte und pflegt sich einzuschmuggeln, um dreckige Verhältnisse zu denunzieren. H. Berger scheint das alles falsch verstanden zu haben. Er meint, dass es ein Skandal wäre, wenn die Verhältnisse durch sein Einschmuggeln dreckig werden, d.h. seine Anwesenheit den Skandal abgibt, den er aufzudecken vorgibt.
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#27   littledragon_.   19:53:13 | Mittwoch, 24. November 2010
@dangermouse
Sie haben Recht.Die Kirche ist keine Demokratie und wird es (hoffentlich)nie werden.Aber sowas versteht nur der der bedingungslos aus freien Herzen unserem Herrn Jesus Christus im Allerheiligsten glaubt!Zeitgeistjünger werden es nicht verstehen!
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#25   Jubärens   19:07:27 | Mittwoch, 24. November 2010
David Bergers biographisches Lügenkonstrukt ist in sich nicht schlüssig.
Berger erzählt etwa Folgendes über sich und die Kirche:
Er sei schon immer ein treuherziger Anhänger der Kirche gewesen, ihrer klassischen Liturgie und konservativer Lehre. Erst als Bischof Overbeck Homosexualität Sünde genannt habe, sei es im wie Schuppen von den Augen gefallen.
Der Speigel konfrontiert Berger damit, dass er ja von den konservativen Kirchenkreisen in Karriere und Ansehen profitiert habe.
Darauf schwärmt Berger von den Treffen „rechtskatholischer Kreise“ in noblen Tagungshäusern, ehemaligen Adelssitzen und edlen Hotels, in denen dicke Herren und Prälaten bei dicken Zigarren und teurem Rotwein eine antimoderne Gegenrevolution geplant hätten.
Die Speigelredakteure glauben Berger kein Wort von seiner Märchenverschwörung und insistieren: Haben Sie nicht „zu lange mitgespielt“?
Dann heult sich Berger vor dem Speigel aus und legt eine zivilreligiöse Beichte ab:
„Ich bereue“, ja, er würde zutiefst bereuen, dass er „antiliberale Gruppen“ unterstützt habe. Plötzlich werden die Dicke-Zigarrenraucher und Adelsprälaten zu fundamentalistische Revoluzzern und „katholischen Dschihadisten“. Er – Berger – habe selbst „mitgezündelt“ und sei erschrocken über das dann „brennende Haus“.
Die Speigel-Redakteure mokieren sich über Bergers Größenwahn und spötteln:
Wir sind für Absolutionen nicht zuständig und bei „Ihren früheren Kollegen werden Sie wohl auch keine Absolution“ für Ihre Sünden bekommen.
Auch Lügen und Heucheln will gelernt sein, Herr Berger.
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#22   Herr_Kaplan   17:45:34 | Mittwoch, 24. November 2010
Etwas viel Text und Aufregung …
… wenn das alles unwahr ist, was Berger schreibt.
Der betroffene Hund bellt immer zu erst und am lautesten.
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#20   dangermouse †   17:26:13 | Mittwoch, 24. November 2010
Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer
www.amazon.de/…981211022/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=12…
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#18   dangermouse †   17:18:30 | Mittwoch, 24. November 2010
Ultra-Simulations-Katholiken auf ReligionsDrooge
Also auf Drogen war offenbar nur der Berger.
Bereits bei seinem Eintritt, wie er selber schreibt (Einstiegsdroge)
:-O
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#17   kammerjäger   17:14:57 | Mittwoch, 24. November 2010
David Berger ist schwul.
Wie furchtbar!
Mir persönlich ist es völlig gleichgültig, welche sexuelle Neigungen dieser Mensch hat, so weit diese nicht in den kriminellen und strafbaren Bereich abgleiten! Sind sie das?
Nein!
Ich halte Herrn Berger reif und gebildet genug, dass er sich selbstkritisch und selbstverantwortlich seinen sexuellen Verhaltensweisen prüft (so wie es jeder Mensch und Christ tun sollte!).
Seiner (bisherigen) Tätigkeit und seine pastorale Aufgabe als „Seelsorger“ und „Glaubensverkünder“ darf und dürfte davon nicht betroffen sein! Dass sie es aber doch sind, zeugt von der „Scheinheiligkeit“ dieser – unserer – Kirche! Denn in der Tat: Herr Berger hat kein Kind misshandelt, geschlagen oder sexuell missbraucht! Solcherlei Täter aber sind zuhauf in Amt und Würden!
Dass Herr Berger in der Öffentlichkeit nun mit Zahlen operiert, die seriösen Schätzungen und Erhebungen übertreffen, kann man mit guten Willen auch seinen Informationsvorsprung als „Interner“ zuschreiben!
Darum sollte man zuerst hören was er sagt und dann nach entsprechenden Überprüfungen sein Urteil zu dem von ihm Behaupteten treffen!
Ich persönlich kann der Homosexualität absolut nichts abgewinnen, aber es stimmt mich nachdenklich, wenn wir (unsere Kirche) solchen Menschen gegenüber in dieser Weise auftreten (wie bei Berger geschehen) und auf sie eintreten (wie es hier geschieht)!
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#16   Jubärens   17:11:21 | Mittwoch, 24. November 2010
David Berger ist ein jämmerlicher Heuchler
Keiner hat ihn gezwungen, Herausgeber der „konservativen“ Zeitschrift „Theologisches“ zu werden. Das war Berges vollständig freiwillige Entscheidung.
Er wusste genau, dass diese Zeitschrift bisher mehr oder weniger die katholische Sittenlehre vertreten hat.
Jetzt will der Heuchler nach diesem freiwilligen Einstieg plötzlich in die Opferrolle von „Überwachung“ und Zwang schlüpfen…
Das Drängen der Förderkreises, entsprechend der Zeitschriftenlinie die katholische Sittenlehre auch in Fragen der Homosexualität aufzuzeigen, schildert der jammernde und jämmerliche Homo-Egotripper Berger als Zwangskorsett.
Neben seiner erbärmlichen Heuchelei ist Berger offensichtlich auch ziemlich dämlich, wenn er auf die Fangfrage des Speigels eingeht, ob seine Homosexualität für ihn auch karrierefördernd gewesen sei.
Berger glaubt das bejahen zu müssen, dass er nicht wegen seiner fachlichen Kompetenzen, sondern aus angeblich homophilen Neigungen von Prälaten gefördert worden wäre.
Und die prompte Speigel-Gegenfrage, ob diese Herren denn nicht homo-unfreundlich gewesen seien, beantwortet Berger ebenfalls mit Ja:
D.h. diese Herren hätten durch „übermäßig langes Festhalten der Hände gezeigt“, dass sie sowohl homophil als auch homophob seien.
Herr Berger, meinen Sie nicht, dass Sie mal einen Termin beim Psychologen nachfragen sollten?
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#15   dangermouse †   17:07:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Da hat sich einer eingeschlichen
…und ist aufgeflogen.
Jetzt schüttet er kübelweise seine Jauche aus.
Wie dem auch sei, man ist jetzt genügend gewarnt.
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#14   freitagsFisch   16:36:01 | Mittwoch, 24. November 2010
U-Boot Berger, ein Fall für Kardinal Meisner
Das U-Boot Berger zieht jetzt durch die Medien und schimpft gegen die Kirche, natürlich auch im Rotfunk WDR:
www.einslive.de/…0/11/talk_101124.jsp
Mittwoch, 24. November 2010, 23.00 – 24.00 Uhr
David Berger ist schwul. Und er hat über Jahre führende Positionen in einer der wenigen Organisationen bekleidet, die darin einen Verstoß sehen: der katholischen Kirche. Er war Professor der päpstlichen Akademie und der Chef der großen konservativen Kirchenzeitung „Theologisches“. Im März geriet sein Facebook-Profil ins Visier der Kirchenfunktionäre – dort sei eindeutig erkennbar, dass Berger homosexuell ist, hieß es. Berger zog die Konsequenzen: Er outete sich als schwul und legte seine Kirchenämter nieder. Kurz danach wurde er wegen seines Coming-Outs aus der Akademie entlassen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er jahrelang mit dem einflussreichen konservativen Lager in der katholischen Kirche zu tun. Nun hat David Berger ein Buch über seine Zeit als einer der führenden deutschen Katholiken geschrieben. Darin erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Kirche: Er liefert Informationen aus erster Hand und spricht von einem „perfiden Unterdrückungssystem“. Er erzählt, warum sich seiner Meinung nach so viele Schwule von der Kirche angezogen fühlen, obwohl die doch nach außen Homosexualität verteufelt.
Kardinal Meisner, übernehmen Sie!
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#13   johnpaul_hd †   16:31:54 | Mittwoch, 24. November 2010
@HELLO IHR +nät-DEMAGOGEN!!:
zwar ein wenig verworren formuliert, aber das ist endlich einmal ein ehrliches und h e r z l i c h e s und auch christliches Statement im dem ganzen diabolischen Sudel hier! respekt
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#11   Dr. Eiskalt   16:24:45 | Mittwoch, 24. November 2010
Dr. David Berger, alias M. Kirschbaum
lässt nichts unversucht, um sein Missgeschick in der Vertuschung der eigenen Homosexualität jetzt als lange geplantes und bewusstes „outing“ zu verkaufen! Nachdem andere ihm wegen seiner hs. Internet-Aktivitäten auf die Schliche gekommen waren, hat er unmittelbar vor dem drohenden Rausschmiss bei „Theologisches“ schnell noch die Kehrtwende gemacht und gibt nun der staunenden Öffentlichkeit den „Kirchenkritiker“. Erst als nichts mehr vertuscht werden konnte (bis zum Schluss gab es entsprechende Versuche!), erklärte er „selbstbewusst“: ich habe doch [fett]nie[fett] vertuscht, [fett]nie[fett] gelogen … :-!
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#10   M. Kirschbaum   15:47:47 | Mittwoch, 24. November 2010
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#9   Pius XII   15:29:04 | Mittwoch, 24. November 2010
Der Hype bricht zusammen!
Das ist ja das Gute! Dass Berger hemmungslos lügt und übertreibt. Früher oder später wird ein Journalist einfach mal gegenrecherchieren, was Berger erzählt, und dann feststellen, dass hier ein kleines Licht so tut als sei er quasi ein WG-Partner des Papstes gewesen. Mit dieser Erkenntnis wird das ganze Bergersche Lügengebäude zusammenbrechen; wer einmal lügt …
Letztlich ist Berger nichts mehr als ein kleines Ferkel.
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#8   dangermouse †   14:32:47 | Mittwoch, 24. November 2010
„Verweiblichtes Verhalten“
…meint die Heulsuse Berger.
Wie bitte ?
Einstiegsdroge ?
Ist dieser Mann peinlich.
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#7   Ehrenmann   14:22:47 | Mittwoch, 24. November 2010
Unkommentiert
Hier das Spiegelinterview m Original:
www.spiegel.de/…,1518,730372,00.html
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#6   matt3   14:20:13 | Mittwoch, 24. November 2010
Pharisäerische Geldmenschen…
sie motzen gerne über die Juden und haben selbst einen Lebensstil wie Mafiabosse. Sie hätten deren Geld wohl auch noch gerne im Sack, denn sie verteidigen ja „das Eigentum“. Dabei meinen sie aber vorwiegend ihr eigenes und scheren sich einen Dreck um ihre Mitmenschen. Sie sind ebendas, was sie den Juden unterstellen.
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#5   dangermouse †   14:13:14 | Mittwoch, 24. November 2010
den bekanntesten Politiker seines Landes
Der war echt gut
:-D :-D :-D :-D :-D
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#3   johnpaul_hd †   14:04:56 | Mittwoch, 24. November 2010
die Eitelkeit hier
kritisiert die Eitelkeit dort und umgekehrt … da nimmt sich doch keiner was. Und wirklich N E U ist das auch nicht!
Allerdings ist Bergers Beschreibung und „Analyse“, so selbstgefällig formuliert wie sie sein mag, inhaltlich durchaus nicht falsch …
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#2   Mighty Counsellor †   13:56:47 | Mittwoch, 24. November 2010
Unanständiger Berger
„In Klerikerkreisen hat man mir immer wieder durch eindeutige Blicke, Umarmungen, Streicheln über die Oberarme und übermäßig langes Festhalten der Hände gezeigt, daß man nicht nur meine Arbeit sehr schätzte“
O tempora, o mores! :-!
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#1   dangermouse †   13:56:30 | Mittwoch, 24. November 2010
Von Rothschild kontrollierte Westmedien hassen Putin
www.fpp.co.uk/…Oligarchs071103.html
Control of Mikhail Khodorkovsky’s shares in the Russian oil giant Yukos have passed to renowned banker [the Rt Hon Lord] Jacob Rothschild, under a deal they concluded prior to Mr. Khodorkovsky’s arrest, the Sunday Times reported.
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