Papst verurteilt illegale Bischofsweihe + Mitarbeiterin des Papstes tödlich verunglückt + Fährt der Papst die Kirche in den Graben? + Abtreibungsleichen ins Gehirn gespritzt + Die Mutter gehört zum Kind
Bei der gestrigen Generalaudienz sprach der Papst über Katharina von Siena († 1380)
Papst verurteilt illegale Bischofsweihe
Vatikan. Am Wochenende ließ die chinesische ‘Patriotische Vereinigung’ –
die kommunistische Staatskirche – Hw. Guo Jincai zum Bischof weihen. Das war die erste Bischofsweihe in
China seit 2006, die ohne formelle Zustimmung des Papstes erfolgte. Der vatikanische Pressesaal veröffentlichte
darum gestern eine Protestnote. Der Papst sei enttäuscht. Die unerlaubte Bischofsweihe habe eine schmerzliche
Wunde geöffnet. Der Vatikan habe sich bereits mehrmals gegen die Bischofsweihe von Hw. Jincai ausgesprochen
und prüfe kirchenrechtliche Schritte. Die chinesischen Kommunisten zwang acht Untergrundbischöfe, an
der illegalen Zeremonie teilzunehmen.
Mitarbeiterin des Papstes tödlich verunglückt
Vatikan. Am Dienstag
wurde Manuela Camagni (56) – eine geweihte Jungfrau, die im Haushalt von Papst Benedikt XVI. arbeitete –
von einem Auto angefahren. Die Jungfrau gehörte zur Gemeinschaft der Memores Domini, einem Teil der neokonservativen
Laienbewegung ‘Comunio e Liberazione’. Sie erlitt bei dem Unfall ein schweres Schädeltrauma. Gestern
starb sie während einer Operation.
Fährt der Papst die Kirche in den Graben?
Schweiz. Vorgestern sagte
der neue Bischof von Basel, Mons. Felix Gmür, vor dem kirchenfeindlichen Züricher Lokalblatt ‘Tagesanzeiger’
über die Kondom-Theorien des Papstes: „Sexualität ist primär eine Gewissensfrage jedes einzelnen Menschen.
Ich begrüße die Äußerung des Papstes.“ Ferner forderte er die Priesterehe. Die US-Webseite ‘rorate-caeli’
denkt das Problem zu Ende: „Mit dem neuen Präfekten, Marc Kardinal Ouellet, hat sich in der Bischofskongregation
nichts geändert.“
Abtreibungsleichen ins Gehirn gespritzt
Großbritannien. Kürzlich haben britische
Forschungsverbrecher erstmals die Leichenteile abgetriebener Kinder – in Form sogenannter Stammzellen –
direkt in das Gehirn eines Schlaganfall-Patienten eingespritzt. Das berichtete die ‘Deutsche Presseagentur’.
Die Kinder waren bereits fast drei Monate alt und stammten aus dem US-Bundesstaat Kalifornien. Die Wirkungen
der Kinderleichenzellen im Gehirn sind völlig unklar. Der Menschenversuch wird zwei Jahre lang beobachtet
werden. Das Pharmaunternehmen, das die Kinderleichen zu Stammzellen verarbeitet hat, betont, „alle nötigen
Genehmigungen“ zu besitzen. Laut einem Bericht der Berliner ‘Tageszeitung’ gibt es ähnliche Verbrechen
auch an der neurochirurgischen Universitätsklinik Freiburg. Dort hat der sogenannte Professor Guido Nikkhah
das Gehirn abgetriebener Kinder für Versuche an Patienten der Gehirn-Krankheit Chorea-Huntington benutzt.
Die Mutter gehört zum Kind
„Im Normalfall ist die Mutter der bessere Beziehungspunkt als irgendeine
Außenstelle. Viele Psychologen zeigen, wie wichtig der Mutter-Kind-Kontakt für die Entwicklung des Gehirns
ist – natürlich ist auch der Vater wichtig. Michael Gorbatschow hat gesagt, einer der größten Fehler
in der Sowjetunion war, dass den Menschen Kinderkrippen aufgezwungen wurden. Wollen wir nie von den Erfahrungen
anderer lernen?“
Weihbischof Andreas Laun von Salzburg im Gespräch für die antikatholische Tageszeitung
‘Kurier’.
Email-Adressen der Empfänger
38 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
bassman – (aka tieftonabteilung) Im Gegensatz zum B-XVI habe ich mich nicht selbst durch sein irres gefasel
zum kondom-papst gemacht – das ding hat der ratzinger sich selber zuzuschreiben!! neidisch auf kondombenutzer?
ich nicht – habe keine, brauche keine, verteile keine. ihre titulierung meiner person ist daher unzutreffend.
ist das in ihrem hirn angekommen?
#39 Rudolfus 17:32:39 | Donnerstag, 25. November 2010
Die durch die Pekinger Zentralregierung abgespaltene Patriotisch-Katholische Kirche gehört nicht zur
Römisch-Katholischen Kirche, obwohl sie in dieser natürlich ihren Ursprung hat. Der Papst muß sich
um eine Rückkehr dieser Patriotensekte kümmern. Solange dies nicht geschieht, ist es eine Sekte, die
nicht Teil der Römisch-Katholischen Kirche ist. Insofern braucht der Papst auch keine illegalen Weihen
anklagen. Das tut er bei den übrigen abgespaltenen nichtkatholischen Sekten, wie bei der Sekte von Byzanz,
auch nicht mehr. Die Römisch-Katholische Kirche in der VR China wird leider blutig verfolgt, wie bei
uns in den USA, in der EU und im Rest der Welt auch. In den Scheindemokratien ist es eine Geheimverfolgung,
zusammen mit den Logencampagnen in den faschistischen Medien.
#38 Horst Metzker 17:19:18 | Donnerstag, 25. November 2010
Wenn überhaupt, so war es der erste Schritt aus dem Tal der Tränen in dem sich „Katholisch“ befindet.
Aber wohlgemerkt vom Tiefpunkt ausgehend. Millionen Menschen in Afrika sterben jedes Jahr an AIDs. Glaubt
denn wirklich einer die würden sich Statistiken anschauen wie sicher Kondome sind? Wie uns die Geschichte
leert(Absicht) ist unser Kulturkreis beauftragt die Welt zu retten! (lach, schnaub, Frust.)
#37 Jubärens 16:57:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Gott bewahre uns vor Mitsprache von LaiInnen wie Josef Berens-Typen bei Bischofsernennungen! „Es könnte
vielleicht sogar eine positive Wende in unserer kath. Kirche geben, wenn die aktiven Gläubigen ein wirkliches
Mitspracherecht bei Bischofsernennungen hätten und nicht der Papst allein das letzte Wort da haben würde.“
Außerdem gibt es die historischen Erfahrungen von Laieninvestitur im Hochmittelalter, die die Kirche
in Deutschland schon einmal an den Rand des Abgrunds führte.
#36 bassman 15:06:22 | Donnerstag, 25. November 2010
Apropos eigene Dummheit Hier sehr anschaulich: das sich der Hlg. Vater darüber hinaus selbst zum Kondom-Papst
gemacht ist ausschließlich seine eigene Dummheit! oder hier: ist das ein Jammer für die ehem. röm.-kath.
Kirche (die sie bis ca. 1960 noch ungefähr war Mystische Erfahrungen sind ein Geschenk. Die kommen nicht
automatisch!!
#35 r.ruhrgebietler 14:56:14 | Donnerstag, 25. November 2010
sevenup – idiot? für sie exclusive in einem einschl. boullevardblatt bekannte er jetzt öffentlich: Interviewer:
Hat sich Ihr Glaube verändert, seit Sie als oberster Hirte für die Herde Christi verant-wortlich sind?
Papst B-XVI: Mystiker bin ich nicht… [anm. Mystiker, darum geht es zentral! <- sevenup, gemerrkt???
das sich der Hlg. Vater darüber hinaus selbst zum Kondom-Papst gemacht ist ausschließlich seine eigene
Dummheit!] ist das ein Jammer für die ehem. röm.-kath. Kirche (die sie bis ca. 1960 noch ungefähr war)!
Gerade der Hlg. Vater MUSS ein Vorbild der Mystik sein! Gerade der Hlg. Vater MUSS eine besondere Liebe
zur ewig gültigen trid. Liturgie haben – nur so können Gnaden vom Himmel erfleht werden, Priesterberufungen
durch Gott-Vater erfolgen!
#34 carlosmiguel 14:53:56 | Donnerstag, 25. November 2010
an diesen Westentaschen-Galilei… … mir deucht viel wahrscheinlicher, daß es sich bei kreuz.net zwar
um keine Hetz-Seite handelt, bei dir jedoch um einen Dummkopf par excellence, der zwar anderen Schwächen
in puncto Orthographie und anderen Fakultäten andichten will, selber jedoch zu keinem halbwegs klarem
Gedankenschluß imstande scheint. Deswegen hier nochmals für dich berufslinken Begriffsstutz: Um in den
Besitz fötaler Stammzellen zu gelangen, muß das Ungeborene vorher auf dem Wege einer sogenannten „Abtreibung“
ermordet werden; denn vor besagter Ermordung hat es ja wohl unstreitig gelebt, wie du auch auf dem Photo
auf dem Artikel zwei Stockwerke tiefer erkennen kannst. Sperr’ zum Behufe besagten Erkennens gefälligst
mal deine verdammten Glotzer anständig auf; ja!? Um adulte Stammzellen zu gewinnen muß man jedoch bedingungsgemäß
vorher keinen Erwachsenen umbringen, oder ihn der Euthanasie oder der Selektion zuführen: Der lebt fröhlich
weiter, als wäre nix geschehen. Das bedeutet: Nicht kreuz.net verbreitet „Schwachsinn und Polemik pur“,
sondern du kleiner Möchtegern-Galilei. Q. e. d. Hast du das wenigstens jetzt kapiert? Nein? Tja… typischer
Fall eines idiotologisch Verbohrten: Dumm zur Welt gekommen, nix dazugelernt, und dann noch die Hälfte
vergessen… carlosmiguel
#33 Pascal123 14:37:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Liturgiegewand Auch ein Foto im Internet zeigt den Priester Guo Jincai mit neuartigem Liturgiegewand (Kragenalbe
mit breiter nicht gekreuzter Stola). Wenn das ein Indiz für die verwendete Liturgie ist, sieht es nicht
gut aus. ui Jesus wie schlimm!!!! Wahrscheinlich ist er Satanist weil er keine gekreuzte Stola trägt.
Gott ist das blöde. Wer sich über so etwas Gedanken machen kann der sollte Jubeln und laut Gott danken
das es nur so etwas ist und nicht etwas wirklich schlimmes. „Marie mei droppe“
#32 Lycobates 14:20:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Weihe oder „Weihe“? Es wäre wichtig, zu wissen, nach welchem Pontifikale Hw. Joseph Guo Jincai (42) von
dem weihenden Bischof Peter Fang Jiangping (45) am Samstag zum Bischof geweiht wurde, sowie nach welchem
Pontifikale (und von wem) er 1992 zum Priester, und nach welchem Pontifikale (und von wem) sein Weihbischof
selber zum Priester und Bischof geweiht wurde. Die Lage in China ist kompliziert. Die von den Behörden
1951 ins Schisma gezwungenen bzw. mehr oder weniger freiwillig ins Schisma gegangenen Bischöfe haben
natürlich die Montini’sche Aftersynode „Vatikanum II“ und die nachfolgenden Reformen der Messe und Weihen
nicht mitgemacht. So konnten dort weit über 1968 bzw. 1969 hinaus Meßopfer und wirksame Weihen nach
dem überlieferten lateinischen Ritus erhalten bleiben (China gehört liturgisch der Westkiche an, obwohl
es dort, in Harbin, seit 1928 auch ein byzantinisches Exarchat gibt/gab, vakant seit 1953). Das ist für
China ohne Zweifel ein Glück im Unglück gewesen. In den letzten Jahrzehnten hat es aber Annäherungsversuche
und Anpassungen an die Konzilskirche gegeben. Sind sich die chinesischen Katholiken und ihr Klerus überhaupt
im klaren, was hier auf dem Spiel steht? Auch ein Foto www.indcatholicnews.com/news.php?viewStory=1719…
im Internet zeigt den Priester Guo Jincai mit neuartigem Liturgiegewand (Kragenalbe mit breiter nicht
gekreuzter Stola). Wenn das ein Indiz für die verwendete Liturgie ist, sieht es nicht gut aus.
#31 Tchibo 14:18:19 | Donnerstag, 25. November 2010
Dangermouse: Es gibt auch keinen guten Grund, warum die Freimaurer sich in irgendeiner Weise in diese
leidige Diskussion einklinken sollen. Nach den Verständigungsgesprächen vor Jahren ist eine gemeinsame
Basis zwischen der Kirche und den Logen gefunden worden. Das genügt doch. Wenn die Freimaurer aus sinistren
kirchlichen Kreisen weiterhin nach dem alten Schema diffamiert werden, liegt es doch am nichtgelüfteten
Winkelgeist dieser kirchlichen Kreise, die nur in Verschwörungstheorien denken können… und zwischen
Judentum, Freimauern, Jesuiten und Kommunisten eine üppige Auswahl zur Verfügung haben, um sich der
Welt zu verweigern und Klage erheben zu dürfen über die böse, arge Welt…
#30 dangermouse † 14:02:25 | Donnerstag, 25. November 2010
Tchibo Gut, dass die Freimaurer wenigstens die Rolle des Sündenbocks zu übernehmen bereit sind Freimaurer
Sie bestätigen nichts, aber sie dementieren auch nichts. Sie überlassen alles der Phantasie.
#23 Rudolfus 11:42:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Vogel: In dem Leichentuch war Jesu Leichnam eingewickelt, so wie es bei Toten Brauch war und tw. noch
heute ist. Dieses Grabtuch ist allergrößter Wahrscheinlichkeit nach das Grabtuch von Turin, das genau
aus dieser Zeit stammt. Eine Untersuchung – offenbar im Auftrag der Geheimlogen – aus dem Jahr 1988, die
die Herkunft aus dem Mittelalter „feststellte“, und bis heute von den diabolischen Medien zitiert wird,
wurde bereits als geschoben entlarvt (man hatte einen Stofffetzen untersucht, mit dem man Löcher geflickt
hatte): Die Oberen der Geheimlogen kennen also die Wahrheit, wollen sie aber vertuschen. Die neuesten
Forschungen sind in den aktuellen Büchern wie „Das Grabtuch ist doch echt“, etc. Bekanntlich ist der
Abdruck des Leichnams Christi durch ein Wunder – in einer Art Negativfotografie – auf diesem Grabtuch
verewigt. Diese Fotografietechnik aus dem 1. Jahrhundert kann niemand erklären. Man versucht z. B., diesen
fotografischen Leichnamsabdruck als „Malerei“ Leonardo da Vincis aus dem Mittelalter darzustellen. Die
Herkunft des Tuches aus dem 1. Jahrhundert ist erwiesen. Kennzeichen vieler Ungläubiger ist es, daß
sie die Tatsachen sehen, aber nicht glauben wollen, und alle Fakten nicht wahrhaben wollen, obwohl sie
angeblich so sehr an Fakten glauben. Die meisten Ungläubigen glauben an gar keine Fakten, sondern an
ihre eigene festgefahrene Überzeugung, die sie um jeden Preis bewahren wollen, nach dem Motto „Fakten
interessieren mich nicht, ich habe meine Überzeugung“. Das ist typisch für die pseudowissenschaftlichen
Freimaurersöhne.
#22 dangermouse † 11:33:35 | Donnerstag, 25. November 2010
Wollen wir nie von den Erfahrungen anderer lernen?“ Ich fürchte, das wird nicht mehr gehen. Ihr Gehirn
ist wohl leider schon unterentwickelt, so daß die Lernfähigkeit dabei arg gelitten hat. Die antiautoritäre
Erziehung hat da ganze Arbeit geleistet.
Alle entscheidenden Fragen sind Gewissensfragen! Jeder Bundestagsabgeordnete kann sein Gewissen befragen!
Ebenso kann jeder Katholik sein Gewissen befragen, denn Jesus klopft bei jedem an! Und den Jesus, der
bei jedem anklopft. Jeder Mensch kann nur seinem Gewissen folgen. Wenn jemand vor der Entscheidung steht,
eventuell jemand anzustecken oder niemand anzustecken, muss er sich für die zweite Variante entscheiden.
So sieht es auch der katholische Katechismus unter 2269 siehe: tinyurl.com/376d6ma 2269 Das fünfte Gebot
untersagt auch, etwas mit der Absicht zu tun, den Tod eines Menschen indirekt herbeizuführen. Das sittliche
Gesetz verbietet, jemanden ohne schwerwiegenden Grund einer tödlichen Gefahr auszusetzen ebenso wie die
Weigerung, einem Menschen in Lebensgefahr zu Hilfe zu kommen. Das ist wohl eindeutig. Wer dagegen aufruft,
auch in Zweifelsfällen das Kondom weg zu lassen, begeht eindeutig den Afruf zu einer Todsünde, denn
der vorsätzliche Verstoß gegen das 5. Gebot ist eine Todsünde!
#19 Rudolfus 11:23:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Einer der typischen ferngesteuerten Satanistenmorde in unserer geheimsatanistisch kontrollierten Gesellschaft.
Meistens findet man irgendwelche Hinweise. „Memores Domini“ dürfte der Hinweis auf „Memoriale Domini“,
das Schreiben Pauls VI., sein. In diesem Schreiben warnt Paul VI. vor der Laienhandkommunion, um diese
dann im Anhang zu legalisieren, „dort, wo der Brauch [illegal] bereits besteht“. Die typische liberale
Zerrissenheit. Die Argumente sprechen dagegen, der Papst entscheidet sich dann wider die angeführten
Argumente für die Gegenargumente. Paul VI. hat so den Dämonen immer schon die Hand gereicht. Irgendwann
wurde er von ihnen übernommen und durch deren menschliche Handlanger unter Drogen gesetzt und zum vatikanischen
Geheimgefangenen. Wann das passierte, ist schwer zu sagen. Man spricht vom Jahr 1972. Aber bereits in
den Jahren davor hatte Paul VI. die wesentlichen Neuerungen erlassen, die Neue Messe. Paul VI. war zweifellos
ein Neuerer, und schließlich verlor er seine Freiheit an die vatikanischen Geheimherrscher. Wer dem Teufel
die Hand reicht, der wird vom Teufel übernommen. Paul VI. ist für den Beleg dieser alten Weisheit ein
Paradebeispiel. Bereits als Substitut im Staatssekretariat unter Pius XII. soll er über die Kommunistische
Partei geheime Stalinkontakte unterhalten haben, ohne Wissen Pius’ XII. Das soll der Grund gewesen sein,
wieso Pius XII. Montini aus der Kurie entfernte und diesen zum Erzbischof von Mailand ernannte. Anläßlich
der Kardinalsernennungen durch Pius XII. sagte Pius XII., EB Montini habe auf den Kardinalat großzügig
verzichtet.
Gewissensfrage? Der neue Bischof von Basel, Mons. Felix Gmür: „Sexualität ist primär eine Gewissensfrage
jedes einzelnen Menschen.“ Das ist doch sehr erstaunlich! Nach katholischer Lehre ist die Sexualität
nicht primär eine Frage des Gewissens, sondern primär eine Frage der katholischen Morallehre. Sonst
gäbe es die vielen Streitigkeiten um die katholische Sexualmoral überhaupt nicht. Für jemanden, der
immerhin fünfzehn Jahre studiert hat, ist die Aussage wirklich erstaunlich. In diesen Belangen sollte
ein neuer Bischof entweder nichts sagen oder die Lehre richtig wiedergeben.
#16 sevenup 10:55:38 | Donnerstag, 25. November 2010
@r.ruhrgebietler Ah, noch so ein Idiot der alles glaubt was die Medien aus der Luft ziehen. Der Papst
ist kein Kondom Papst und er hat nirgendwo das Verbot gelockert, wie es doch die ganzen Medien „berichten“.
Also hört auf mit eurem Schwachsinnsgebabbel und rennt nicht gleich den Abfallmedien hinterher wie die
Huren.
#15 r.ruhrgebietler 10:51:40 | Donnerstag, 25. November 2010
der kondom-papst ist einfach nur noch peinlich in einem einschl. boullevardblatt bekannte er jetzt öffentlich:
Interviewer: Hat sich Ihr Glaube verändert, seit Sie als oberster Hirte für die Herde Christi verant-wortlich
sind? Kondom-Papst B-XVI: Mystiker bin ich nicht… ist das ein Jammer für die ehem. röm.-kath. Kirche
(die sie bis ca. 1960 noch ungefähr war)! Gerade der Hlg. Vater MUSS ein Vorbild der Mystik sein! Gerade
der Hlg. Vater MUSS eine besondere Liebe zur ewig gültigen trid. Liturgie haben – nur so können Gnaden
vom Himmel erfleht werden, Priesterberufungen durch Gott-Vater erfolgen!
#14 Vogel 10:45:20 | Donnerstag, 25. November 2010
nochmal für Rudolfus Du hast mich gesten ganz schön dusselig gemacht, mit Deiner Textstelle aus der
Bibel. Aber, wenn dort ein Leinentuch gelegen hat, auch wenn es nicht benutzt worden ist, war JESUS jedenfalls
tot, sonst hätten die ihm keins hingelegt. Außerdem kann dies ja auch bedeuten, daß diejenigen, die
an seine Auferstehung geglaubt haben, ihn einfach nicht damit zugedeckt haben, vielleicht. Die Wächter
am Grab, wo waren die, waren das die Engel? Das Grabtuch könnte echt sein, ist der Mann auf dem Bild
der gemalte JESUS? oder ist es Johannes? Bei dem einen haben die Frauen gar nicht ins Grab reingeschaut,
dafür haben sie JESUS gleich gesehen. Kündigt sich der liebe Gott durch ein Erdbeben an, ich dachte
es sei Gewitter, so Blitze oder so. Da wirds einem noch ganz schwindelig, dabei dachte ich immer den Seinen
gibts der Herr im Schlaf, in den Träumen und so ganz spontan. Ich träume nachts nur Unsinn. Die letzten
Tage habe ich glatt von J. Dyba geträumt und was glaubste, was der wolte, der wollte mit mir Squash spielen.
Squash, das kann ich gar nicht. Das habe ich ihm auch gesagt. Da sagt, er kein Prolbem, daß geht so und
so, ist doch ganz einfach. Spaß gemacht hats. Da ist er auch noch in seinem schwarzen Gewandt herumhehopst,
tröstet euch, sein rotes Mützchen hatte er nicht auf, also keine Spur von Verliebtsein. Der Ball kommt
immer wieder zurück, sagte er und AUS WAR DER TRAUM: SO; FÜR HEUTE IST sCHLU?; MEIN gEHIRN BRAUCHT EINE
pAUSE:
#13 monens 10:31:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Konsequente Folge ! Vielleicht ist es durch vage und beschönigenden Formulierungen für das ungeborene
KIND wie „ungeborenes Leben“ leichter, die fürchterlichen Folgen des diabolischen, systematischen Mordes
von ungeborenen Kindern, die „Vermarktung der LEICHENteile, verbergen zu wollen; die Heiligkeit des Lebens
von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode ist unantastbar; ein ungeborenes KIND entwickelt sich ALS
Mensch; es ist mit der Emfpängnis beseelt; selbstredend, dass der Mord an solch einem ungeborenen KIND
auch eine LEICHE hinterlässt; dass diese nun dazu „verwendet“ wird, um „ganz human“ angebl. „Gutes“ tun
zu wollen, zeigt die ganze Perversität der dekadenten Spassgesellschaften auf; dort wo das ungeborenen
KIND nicht ALS sich entwickelnder Mensch gesehen wird www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html dort wird
es zu einem „Etwas“ mit „Nutzungsrecht“; die sel. Mutter Theresa: „Für mich sind die Nationen, die Abtreibung
legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene KIND“
Niemand wird der Wahrheit Jesus Christus die Herrschaft über Leben und Tod entreissen können; wer sich
dies aber anmasst, läuft Gefahr auf ewig verloren zu gehen; das Dürsten der Wahrheit Jesus Christus
nach Seelen hat alleine diese Zeit www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html Danach ist es zu spät zur
Reue und Umkehr, auf ewig !
Ob die Botschaft (diesmal nicht von den Freimaurern) der Papst verstanden hat? Man kann es nur hoffen.
Denn er trinkt keinen Tee zum Frühstück, sondern auch Kaffee. Nicht nur die Freimaurer setzen Zeichen.
#11 galilei 10:08:00 | Donnerstag, 25. November 2010
@matt Was die Zellen unterscheidet, ist der genetische Schalter, der die Gene ein- und ausschaltet, damit
die Stammzelle omnipotent wird. Die Untersuchung dieses Schalters ist Gegenstand der Forschung und das
ist reine Chemie und hat mit einer esoterischen Auffassung von Leben nichts zu tun! Und ich bin überzeugt,
dass es gelingen wird, auch adulte Stammzellen so zu verändern, dass sie die Omnipotenz embryonaler Stammzellen
erreichen und damit Ausgangspunkt z.B. für Organzüchtung werden können. Damit wird dann die vom ethischen
Standpunkt zu verwerfende Verwendung von embryonalen Stammzellen unnötig. Es gibt keinen qualitativen
Unterschied! Die einen als „Lecihenteile“ zu bezeichnen, die anderen aber nicht, ist absoluter Schwachsinn!
@galilei wieso verwendet man dann nicht die Zellen aus dem Blut lebender Menschen und spritzt diese ins
Gehirn, oder sonstwo hin? Man glaubt es gereicht den Kranken eher zum Heil, wenn man auf dem Altar der
Stammzellenforschung Ungeborene opfert und ausschlachtet. Insofern ist hier völlig zurecht von Leichenteilen
die Rede.
#8 galilei 09:52:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Dummheit Dummheit ist leider – wie man weiß – eines der größten Übel der Menschheit, und die ist unter
den Redaktionsmitgliedern dieser Hetz-Plattform und auch unter vielen Leser-Schreibern ganz besonders
verbreitet. Und „gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen“, wie ein altes Sprichwort sagt …
#4 galilei 09:25:34 | Donnerstag, 25. November 2010
Fehler Also irgendwie scheint der Redaktion die Konzentration verloren zu gehen: Schreibfehler über Schreibfehler…
Zu den Abtreibungsleichenteilen: Stammzellen aus abgetriebenen Embryonen als Leichenteile zu bezeichnen,
ist absoluter Schwachsinn und Polemik pur. Was ist mit Stammzellen aus dem Blut von lebenden Menschen?
Die haben den gleichen Aufbau. Sind das auch Leichenteile irgendwie von partiell gestorbenen Menschen –
oder was sonst. Der Dummheit der Schreiber hier sind wohl keine Grenzen gesetzt!
#3 bejorommer 09:22:56 | Donnerstag, 25. November 2010
Mitsprache Es könnte vielleicht sogar eine positive Wende in unserer kath. Kirche geben, wenn die aktiven
Gläubigen ein wirkliches Mitspracherecht bei Bischofsernennungen hätten und nicht der Papst allein das
letzte Wort da haben würde. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#2 monens 09:18:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Und wieder das angebliche „autonome Gewissen“ Und wieder geht ein ( angehender ) Bischof daran, das niemals
existierende „autonome“ Gewissen zum Massstab machen zu wollen; als ob es die Enzyklika „Humanae Vitae“
niemals gegeben hätte; doch damit liegt der ( angehende ) Bischof voll im Trend; die in den 60-er Jahren
erlassenen „Erklärungen“ der oesterreichischen und deutschen Bischöfe verbreiten immer noch jene selbst
gebastelte Theorie des angebl. „autonomen Gewissens“ www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html bis heute
sind diese sog. „Erklärungen“ nicht zurückgenommen worden; so erscheint es auch nicht sonderlich verwunderlich,
dass diese falsche Theorie immer mehr die Runde macht; das Gewissen ist NIEMALS eine „unabhängige Norm“
sondern es stimmt überein mit den Gesetzen der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; das Gewissen kann aber nur
dann richtige und wahr urteilen, wenn es auch fein gebildet wird; diese Vollmacht kommt der unfehlbaren
Kirchenlehre zu www.razyboard.com/…07891-5931920-0.html Das Gerede vom Gewissen als „unabhängige Norm“
ist nicht nur falsch sondern führt die Seelen auch in eine gefährliche, trügerische Selbstsicherheit;
es belässt den Menschen in einem erfundenen „Gewissen“, in das sich bequem der wahrheitsferne Lebenswandel
versenken lässt und angebl. „rechtfertigen“ lässt; „zeitgeistgemäss“ versteht sich www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html