Familie
Den Ehebruch unter den Segen Gottes stellen
Wie kann man katholisch sein, ohne dem Evangelium folgen zu müssen? Die österreichischen Bischöfe zerbrechen sich darüber ihren Kopf.
Die Ehe steht unter dem Segen Gottes
Die Ehe steht unter dem Segen Gottes
© Dan.Pan.*, CC
(kreuz.net, Salzburg) Eine Arbeitsgruppe der österreichischen Bischofskonferenz zur Planung einer Seelsorge für Ehebrecher braucht mehr Zeit.

Das berichtet der antikatholische ‘Österreichische Rundfunk’ auf seiner Webseite.

Leiter der Arbeitsgruppe ist Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg.

Die Arbeitsgruppe wollte ursprünglich zur gerade zu Ende gegangenen Versammlung der Bischofskonferenz einen Entwurf präsentieren.

Doch bisher haben sogenannte Experten erst Grundlagen zum Thema Ehebruch zusammengetragen.

Erzbischof Kothgasser hofft jetzt, daß der Text bis zur Frühjahrskonferenz fertiggestellt ist.

Allerdings würden die sogenannten Experten der Arbeitsgruppe nicht darauf wetten.

Gott haßt reuelose Ehebrecher

Der ‘Österreichische Rundfunk’ erfindet in dem Artikel „viele drängende Fragen“.

Er möchte wissen, wie Unzüchtige ihren todsündigen Ehebruch „unter den Segen Gottes“ stellen können.

Ferner fragt er, ob hartgesottene Ehebrecher „nicht einmal bei der Erstkommunion ihrer Kinder“ das Sakrileg des Kommunionempfangs im Stand der Todsünde begehen könnten.

Der ‘Österreichische Rundfunk’ möchte auch klären, warum verstockte Sünder kein Patenkind im katholischen Glauben erziehen können.

Diese längst beantworteten Fragen findet der Sender „immer drängender“.

Wenigstens kritisiert der Sender einige altliberale Mißstände.

So erklärt er, daß Priester Wege gehen, „die offiziell von der Kirchenleitung nicht unterstützt werden“.

Ehe statt Unzucht

Erzbischof Kothgasser will mit seinem Papier offizielle Richtlinien zum Umgang mit Ehebrechern vorlegen:

„Wir haben uns inzwischen zweimal getroffen und die ganzen Fragestellungen, die heute damit verbunden sind, gesammelt, und haben dann eine Reihe von Punkten zusammengetragen, die wir jetzt gründlich studieren und miteinander vertiefen und diskutieren müssen.“

Der Erzbischof sucht nach konkreten Schritten, um Sündern, „die eine neue Ehegemeinschaft suchen“, wirklich „helfen“ zu können.

Solchen Sündern will er „ein wenig“ Evangelium bringen.

Die entscheidenden Hilfestellungen dazu – „Beichte“ und „Umkehr“ – erwähnt der Erzbischof mit keinem Wort.
      
93 Lesermeinungen
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#102   petersemenczuk †   10:12:17 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Wie „EHEBRUCH“ so auch die „NOTLÜGE“ und „KINDERSCHÄNDUNG“ ist von der R.k.-Kirche unterden Segen Gottes und des Papstes gestellt, welch eine Heuchelei und Abgötterei und Götzendienst.
Die wahre Kirche Jesu Christi, ist eine heilige Kirche!!!
OHNE Sünde und fern aller >Flecken und Beleidigungen< des einen >Heiligen< den wir GOTT nennen dürfen.
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#101   Goldengel   15:24:17 | Mittwoch, 20. Juli 2011
werter Tomàs,
wenn einer wild herumgehurt hat, dann hat er selbstverständlich nie keusch gelebt.
Was war denn daran bitte „heroisch“?
Seine fortwährende Selbstsuche im Narzissmus sich aalend, sich selbst studierend?
Nee, der Gustl ist nur was für Narzissen, wobei sich diese wie ein Kreisel um sich selbst drehen – sie selbst sind sich demnach ihr Ideal geworden.
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#100   Tomás   15:19:43 | Mittwoch, 20. Juli 2011
petersemenczuk:
Der Augustinus führt eine ausschweifendes Leben, aber er bekehrt sich und praktizierte alle Tugende, auch die Keuschheit, in einem heroischen Grad und wurde deswegen heilig gesprochen.
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#99   Goldengel   15:17:24 | Mittwoch, 20. Juli 2011
petersemenczuk,
das mit dem Gustl habe ich auch nie verstanden.
Aber wahrscheinlich weil er sich bekehrt hat, obwohl ich bei solch einem Verhalten seinerseits keine Bekehrung sondern eher eine Bequemlichkeit feststellen kann, denn nachdem man all seine Sünden getan hat plötzlich im Alter den Bekehrte zu mimen noch dazu mit vielen narzisstischen Biografien über die eigene Person, ist auch mir ein Rätsel.
Deshalb bin ich gegen die Heiligenverehrung.
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#98   petersemenczuk †   15:14:36 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Mich wundert’s, dass die R.k.Kirche soviel wert auf eine Ehe legt, haben sie doch den ersten >Ehebrecher Augustinus< zu einem Heiligen erklärt!
Als Augustinus in Mailand,sich mit seinem Diener Alpius, zur christlichen Lehre bekehren wollte beim lesen des >Römerbriefes des Apostel Paulus<,
da hat er sich vorher, von seiner Frau Monika befreit und sie mit dem erwachsenen Sohn verstossen, um eine jüngere und reiche Frau zu heiraten!!!
Quellennachweis: Das Leben des Augustinus/ Oxford-press, von Peter Brown
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#97   Evelynn van der Meer   12:43:03 | Sonntag, 28. November 2010
Für Gott ist alles möglich!
Die Leute hören zu wenig auf Jesus!
Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. (Mat 19,9)
Nur bei Unzucht ist das möglich! Sonst nicht!
Keiner muss aber auf dauer unversöhnt und unerlöst bleiben:
Jesus antwortete den Jüngern, die seinen Ausspruch mit dem Reichen und Kamel durchs Nadelöhr nicht verstanden und fragten, wer dann überhaupt noch gerettet und ins Himmelreich kommen könne: Jesus sah sie an und sagte ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist allles möglich!
Also Keine Sorge! Für Gott ist alles möglich!
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#95   Antonio Michele Ghislieri   00:19:01 | Samstag, 27. November 2010
@Paulinschen M.
Paulinschen M., der gute Katholik. :-D
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#93   Antonio Michele Ghislieri   00:01:38 | Samstag, 27. November 2010
@Paulinschen M.
Vor Gott ist der Betrug mit der Rota freilich nichts wert. Dieser Betrug führt auch nur in die Hölle.
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#91   Rudolfus   08:51:46 | Freitag, 26. November 2010
@NS-Teitelbaum: Die faschistische Zeit ist in Deutschland schon vorüber, zumindest lt. GG
Deine Haßpredigten kannst du dir sparen. Am besten, schalte dich selber ab. Und dann Den Spiegel des NS-Zöglings Augstein gleich dazu.
Dein Führer hat im April 1945 Selbstmord begangen.
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#88   Der Zwerg †   21:41:09 | Donnerstag, 25. November 2010
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#87   Mary Cruz   21:36:32 | Donnerstag, 25. November 2010
@Quietscheentchen:
Den Glauben kann man eigentlich nur vorleben, aber nicht erzwingen.
Es tut mir leid, wenn ich vielleicht den Eindruck erweckt haben sollte. Ich bin nur gegen die Gewissensfreiheit und den Relativismus, weil es nunmal nicht nur um eine subjektive Sichtweise geht – so wie es dem Einzelnen gerade paßt – sondern was der Nächstenliebe und dem Allgemeinwohl dient. Darum können wir als gläubige Christen nicht die Gebote Gottes verwerfen, weil sie die einzige Richtschnur für Frieden und Gerechtigkeit sind.
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#86   Lisibald Poier †   21:34:51 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
ich bin es durch Foren (in denen man modifizieren kann) gewohnt, einen Text, wenn ich ihn schreibe, mehrfach zu verfeinern, wenn ich ihn vollständig wieder lese. So ist es eben nur ein Gedanken, ein Ausdruck von einer Gestik, mit Recht! Aber, auf die rechte Schreibweise kommt es da an, wo durch einen einzigen falschen Buchstaben, den man falsch in die Konsole klopft das ganze System den Bach runter geht, kollabiert und jedes System ist auch endlich. Das Universum ist mir nicht bekannt, aber ich weiß, daß Gott auch der Herr der unsichtbaren Welt ist.
Zünde ein Licht an, von einer Kerze die geweiht ist. Das ist das Motto der Weihnachtszeit. Bringt Licht in die Familie. Und Jesus sagt, zündet man etwa ein Licht an und stellt es unter den Schemel? Man stellt es oben drauf, damit es allen im Haus leuchten kann. Es werde Licht.
Die Welt ist eine Kerze und ihr Docht reicht bis dort hin, wo wir die Sonne sehen, oder es geht jemand mit der Sonne spazieren und sie verändert deshalb ihre Position.
Obwohl mir schon klar wäre, daß sie ein sog. Fixstern ist, kann ich mit der Doppelsinnigkeit des Wortes nichts anfangen in meinem Leben. Pure Erfindung!
Die Sonne, der Mond und die Sterne, das sind Brüder im Geiste. Natürlich und jeder Geist sagt zum anderen Geist, daß er schön sei. Bravo!
Außerdem, gibt es nichts zu sagen. Punkt.
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#85   Quietscheentchen   21:24:51 | Donnerstag, 25. November 2010
@marycruz
Vielleicht fehlt es in vielen Beziehungen auch an Humor. Ich glaube, wer eine Familie gründen will braucht viel Humor.
Das kann ich nur voll und ganz und ehrlich unterstreichen! Und wenn ich das bei Ihnen tue, dann ist das durchaus bemerkenswert… :-) ;-)
Es kommt aber auch hinzu, dass man in der Familie auch lernt, fünf gerade sein zu lassen! Dogmatiker werden zu Pragmatikern! Das gilt auch für den Glauben! Man kann auch humorvoll und undogmatisch glauben – damit führt man vor allem Kinder viel leichter zu Gott! Deswegen wende ich mich auch gegen jedweden Glaubenszwang, ich halte es auch- oder gerade als- evangelische rchrist mit Papst Johannes Paul II, der gesagt hat „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Welt gibt!“ Recht hatte er!
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#84   Peru   21:22:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
hast Recht – an der Rechtschreibung könntest du noch feilen.
Aber man versteht dich (ebenso lach!).
So, ich werde mich jetzt zur Ruhe begeben, war ein harter Tag heute. Und kalt ist mir auch…
Bis morgen Lisibald, schlafe auch du nachher gut und träume erholsam. Gute Nacht!
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#83   Mary Cruz   21:19:15 | Donnerstag, 25. November 2010
@Quietscheentchen:
Es ging mir eigentlich nur um die Intention oder den Beweggrund, warum viele Paare überhaupt noch kirchlich heiraten wollen, obwohl sie von Religion und den Geboten Gottes nicht viel halten.
Na ja, vielleicht sind einige dabei die auch Ehrfurcht vor Gott haben und ihren Bund von einem geweihten Diener Gottes segnen lassen wollen, damit ihre Ehe hält und damit sie gesunde Kinder kriegen.
Die Realität sieht leider anders aus. Es stehen ja doch nur meistens die materiellen Bedürfnisse im Vordergrund.
Vielleicht fehlt es in vielen Beziehungen auch an Humor. Ich glaube, wer eine Familie gründen will braucht viel Humor.
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#82   Lisibald Poier †   21:18:18 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
– na, völlig klar! Es gibt Dinge, die muss man sich gut überleben, ob man sie wirklich will.
Ich glaube, es wäre eine Herzensentscheidung, ob es schlägt oder nicht und ebenso würde ich von Leben sprechen, wenn da ein Herz ist.
Diese Verantwortung bleibt dir dann dein ganzes Leben treu.
Abgesehen von der Verwandtordnung, Seelenverwandtschaft, Wahlverwandschaft wie man so schön sagt, frei nach den Leiden des Werthers. Ein Buch für Selbstmordkanditaten, so wie die Karl May Bücher und mir ist sogar persönlich ein Fall bekannt, von einem Jungen der sich nach der Beendigung des lesens dieser Bücherreihe das Leben durch einen freien Fall aus dem 8. Stock genommen hat. Er starb, weil er Karl May gelesen hatte, dabei hätte er auf ein Champ fahren sollen. Er hinterließ noch einen Abschiedsbrief in den Worten „Wenn es dein Wille ist, soll es geschehen“… Simon befehlt… und der Junge war tot.
Heute ist es ebenso gefährlich und durch die Abminderung christlicher Praxis vor allen in deutschen Landen, findet eine ungeregelte Einfuhr jugendgefährdender Medien statt und hier hat die Kirche keinen Einfluß. Sie hat nicht das Geld und die Möglichkeiten, so sehr in die Familien einzudringen, wie die Medien das heute tun…
Es sollten deine Kinder sein, die von dir lernen!
Rechtschreibung sicherlich nicht. *lach*
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#81   Peru   21:06:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
Nicht mit jeder Frau und nicht zu jeder Zeit.
– na, völlig klar! Es gibt Dinge, die muss man sich gut überleben, ob man sie wirklich will.
Diese Verantwortung bleibt dir dann dein ganzes Leben treu.
Warum ich frage? Weil ich aus deinem Schreiben heraushöre, dass dir etwas fehlt. Du teilst dich gerne mit. Es sollten deine Kinder sein, die von dir lernen!
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#80   Lisibald Poier †   21:03:22 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Würde es dir nicht gefallen, Kinder zu haben?
Nicht mit jeder Frau und nicht zu jeder Zeit. Wieso fragst Du?
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#79   Goldengel   21:01:19 | Donnerstag, 25. November 2010
keine Sorge heute unterdrückt keiner mehr seinen Egoismus
der wird voll ausgelebt – vor allem vor dem Scheidungsrichter nach dem Motto: Der Feind in meinem Bett!
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#78   Quietscheentchen   20:59:16 | Donnerstag, 25. November 2010
@goldengel
gibt es keine katholischen Ehen mehr
Nee!? Okay, warum diskutiert ihr dann hier? Wenn es eh keine katholischen Ehen mehr gibt!
Und im übrigen, wer seine körperlichen Gefühle unterdrückt, der unterdrückt auch seine seelischen Gefühle! Und wenn ich meine körperlichen Gefühle unterdrücke, dann behandele ich mich selbst wie Müll! Und wenn ich wie ihr die Sexualität in den absoluten Mittelpunkt einer Beziehung stelle und der Ehe (weil ich ja dann nur in der Ehe darf), vernichte ich jedwede gesunde sexuelle Entwicklung, weil ich die Sexualität als Maß aller Dinge sehe- dann heirate ich in Gottes Namen eben nur, damit ich danach so richtig randarf! Ist das so gewollt?
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#77   Peru   20:56:40 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
schade, dass du bisher niemanden gefunden hast, mit dem du dein Leben teilen könntest. Der auf dich wartet, wenn du abends heimkommst. Mit dem du Sorgen und Freude teilst.
Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne. Ich bin froh – die Erziehung scheint gelungen, auch wenn die Pubertät noch nicht vorüber ist.
Würde es dir nicht gefallen, Kinder zu haben?
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#76   Goldengel   20:53:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Jungfrauen am Altar – da lacht die Meute der Genitalverderbten!
Deshalb finde ich, gibt es keine katholischen Ehen mehr – denn viele haben vorher schon xfachen Sexualkontakt mit mehreren Partnern gehabt.
Die Leute sind nicht mehr beziehungsfähig – denn viele behandeln ihren eigenen Körper wie Müll.
Ist der Körper Müll, wird auch der Geist zu Müll – über die Scheidungsorgie unserer Tage braucht man sich nicht zu wundern.
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#75   Lisibald Poier †   20:52:11 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich bin nicht verheiratet, weil ich mich nicht entschieden habe. Ich war zu langsam und manchmal denke ich mir auch, ich könnte, aber ich kann es nicht. Dann denke ich mir wieder, wenn es so viele können, dann kann ich es auch! Aber wie schon gesagt, ich sehe den Grund nicht. Gründe erschließen sich auch nicht, wenn man sich näher kennt und ob man jemanden gut leiden kann, verrät noch keine innere Zuneigung, geschweigedenn Gewissen. Dieses Gewissen ist in jeder jungen Liebe verborgen, wie ein Kind, unschuldig, rein… doch dann kommen falsche Töne hinzu und alles stimmt nicht mehr so ganz oder und innerlich geht man ein bißchen auf Distanz, oder?
Ist man gut genug für die Ehe. Das muß jeder selber für sich entscheiden. Ein Priester führt den Bund herbei, nicht das Paar. Das vergessen manche in Überheblichkeit. Der Priester ist der Segensbringer, denn er allein kann Sünden vergeben. Das können die Heiligen nicht.
Was Du im verborgenen ehrst, ist oft mehr wert, aber wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Was kann ich für Dich tun?
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#74   Peru   20:47:51 | Donnerstag, 25. November 2010
Quietscheentchen
danke für den Witz mit Kardinal Meissner.
Weißt du, für dich allein müsste die Humorecke wieder eingeführt werden!
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#73   Quietscheentchen   20:47:01 | Donnerstag, 25. November 2010
@marycruz
Mann oh Mann, Sie haben heute morgen bestimmt wieder mal einen Clown gefrühstückt oder waren bei Peter Lustig zu Besuch…!?
Früher war es meinem Wissen nach erforderlich, dass die Brautleute jungfräulich vor den Traualtar treten mussten bzw. durften.
Allein die Vorstellung…meine Güte…wer muss den sowas prüfen? Bei der Frau könnte das der heilige Finger des Priesters sein, aber beim Mann… :-D :-D -oder prüft der heilige Finger da woanders?
Ausserdem haben Sie vollkommen Recht! Es ist den meisten Priestern auch egal und es geht sie auch einen feuchten Kehricht an!
Man heiratet ja heute nicht mehr um eine Familie zu gründen, sondern um die Verliebtheit mit dem Partner zu genießen.
Tja,erstens Mal sind Frauen heute keine Gebärmaschinen mehr, sondern entwickeln frei auch noch diverse andere Gefühle und zum zweiten, wenn es sie so sehr stört, suchen sie sich doch einen entsprechenden Mann, von dem sie sich ein Kind nach dem anderen machen lassen, der sie dann und wann ein wenig verprügelt und sie Woche für Woche in die ewige tridentinische Liturgie abschleppt. Offensichtlich gibt es doch von denen genug! Mein Gott-muss Liebe schön sein…!
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#72   Peru   20:40:55 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
nein, ich fahre selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ich wohne etwas außerhalb, außerdem erfordern die vielen Ehrenämter, die ich innehabe, einen fahrbaren Untersatz, um Besuche zu machen oder Dinge zu transportieren. So bin ich immer gleich vor Ort, wenn ich gebraucht werde.
Warum bist du nicht verheiratet? Keine Ambitionen? Der Mensch sollte nicht allein sein…
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#71   Lisibald Poier †   20:37:09 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Der Tag eines Mannes ist fgw. geschäftiger, als der einer Frau. Heute zumittag habe ich an Dich gedacht, ja und ich konnte ein Bild der Pieta des Michaelangelo bewundern. Langsam sollte ich wohl auf die Öffis umsteigen. Fährst Du gerne mit den Verkehrsmitteln? Sie sind sehr unpersonalisiert und das versucht man mit Zeitungen wett zu machen. Mit einer Zeitung etwas wettmachen. Etwa eine Fliege klatschen oder so wie der grausame Eli, der damals den Text der hl. Hildergard als Papier für seinen Lokus verwenden wollte. Ja, ich habe alles gesehen. Die Sünden anderer und meine eigenen. Wo liegt das Problem? Ich bin nicht verheiratet.
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#70   Mary Cruz   20:36:41 | Donnerstag, 25. November 2010
Allein schon das Kleid, das die „Braut“ trägt…
zeigt die fehlende Ehrfurcht vor Gott und den mangelnden Respekt vor dem Priester, der in persona Jesu Christi handelt.
Früher war es meinem Wissen nach erforderlich, dass die Brautleute jungfräulich vor den Traualtar treten mussten bzw. durften. Heute glaubt ihnen das niemand mehr und den Priestern ist es auch egal.
Man heiratet ja heute nicht mehr um eine Familie zu gründen, sondern um die Verliebtheit mit dem Partner zu genießen.
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#69   Peru   20:31:14 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
ich bin total gerührt – du bist ja ein richtig lieber Kerl!
Danke – ich mag dich auch.
Das sage ich dir jetzt, falls mich dasselbe Schicksal ereilen sollte.
Also, vergiss das nie, bitte!
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#68   Lisibald Poier †   20:29:44 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich mache mir deswegen jetzt Vorwürfe. Außerdem mag ich Dich und dazu blieb nicht einmal Zeit, Dir das zu sagen. Da wurde ich flux von der Redaxion gesperrt.
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#67   Peru   20:28:05 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
nein, warum?
Klang ich böse?
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#66   Lisibald Poier †   20:27:00 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Bist Du bös auf mich?
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#65   Peru   20:26:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
sieh es bitte nicht so eng – wir haben doch beide Spaß dabei, oder? :-D >:) :(3
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#64   Lisibald Poier †   20:25:10 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Was bedeutet „geben“?
Wer gibt, der empfängt.
Du hast mir etwas gegeben, was hast Du dafür empfangen? :-)
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#63   Peru   20:23:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
keine Angst, ich ribbel dich nicht weg. (Heißt das nicht „wegrubbeln“?) Ich bin doch froh, dass es dich gibt. Mit wem sollte ich mich hier unterhalten, sag?
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#62   Lisibald Poier †   20:19:05 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Der blinde Fleck ist umgangssprachlich der schaurige Punkt des Hui Buh. Einst Ritter Balduin, der so hieß wie das Pferd, welches Nietzsche seinerzeit für den Militärdienst untauglich machte, als es ihn abwarf. Ja, der blinde Fleck … und Nietzsche weinte, als er ein Pferd umarmt hatte. Jaja, Schwachsinn. Trotzdem mochte er keinen Lazarettdienst. Also Schwamm drüber über den Schrecken von Bismarck. Und weißt Du warum? Weil C.G. Jung auch an das kollektive Unterbewußte Selbst glaubte, wie Du und ich glaube nicht daran, weil ich meine Karten, die ich einst besaß, öffentlich verbrannt habe. Ich brauche kein Schicksal, ich habe eine Vorsehung und Nietzsche stellte die Hypothese auf, daß er ein Schicksal sei. Nun, eine sich selber erfüllende Prophezeihung etwa? Weißt Du, Fotos sagen wenig aus. Sie sind X-Dimensinal und Bilder können Menschen fressen. Nicht so bei den Ikonen und Bildnissen der Heiligen. Sie zeigen deutlich das Gegenteil. Nicht der Mensch wird gefressen, er wird assimiliert, also befriedet in einem geistlichen Sinn. Blickt man lange auf ein Kreuz, so prägt sich dieses im Auge als lichtvolle Sillouette ein. Genauso ist es auch mit den Ikonen und wenn das so ist, bleibt nur die Frage, ob ich blinder Fleck wäre, den Du weil Du ihn nicht magst, versuchst wegzuribbeln, aber ich bin kein Fleck. Ich bin auch kein Bildhauer, nein, ich schlage keine Bilder, die mich fressen wollen oder irgendwo hinein beißen, kratzen, wie Katzen. Ägyptische Steinbilder, können nicht hören.
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#61   Peru   20:12:16 | Donnerstag, 25. November 2010
Blechtonne,
hör mir auf mit deinen Belehrungen. Wende sie für dich an, hast du mehr davon.
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#60   Blechtonne †   20:11:20 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Der Mensch muss sich hüten, den Teufel durch Unzuchtsträume in sein Leben zu lassen. Der Teufel ist ein verschlagenes Luder und nützt den Schlaf der Menschen gerne aus, um seinen verdorbenen Samen in sie zu pflanzen. Deshalb sollte mann vor dem Schlafen darum beten, vor dem Bösen verschont zu werden.
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#59   Peru   20:08:46 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
nun übertreib aber bitte nicht.
Dem ist nämlich nicht so.
Schick mir ein Foto von dir! Vielleicht baue ich dich dann in meine Träume ein… wer weiß
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#58   Lisibald Poier †   20:07:36 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich bin der Mann Deiner berauschenden Träume.
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#57   Peru   20:06:09 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
ich kenne viele, die Wasser predigen und Wein trinken…
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#56   Lisibald Poier †   20:04:31 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Eigentlich trennen wir zwischen Traumwelt und Rauschwelt. Also der rein metaphysischen Entzauberung beider, wie Nietzsche als apollinisch und dionysisch beschrieben hat. Es hat unterschiedliche Wirkungen, wie bei Nostradamus oder bei den Sibyllen etwa. Auch in der Antike finden wir hier Orakel, Schicksale und all das, was den Entitasgedanken entzweit. Das Wunder hierbei geschieht dann, wenn sich im hellenischen Willen beide paaren. Dh. der Ursprung der attischen Tragödie beruht im Grunde seines Wesens auf Schein und Rausch. Dennoch sind beider Wesenheiten verschieden. Das eine ist das Naive, der Schöne Schein und dann der Erlöser vom schönen Schein, als durch den Rausch. Das ist echte Metaphysik, wie sie die Tragödie beschreibt und Du willst mir die Frage stellen, was ich gerne trinke? Wasser.
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#55   Peru   19:56:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald
auch die Griechen haben gesoffen.
Jede Kultur kennt berauschende Getränke.
Und was trinkst du?
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#54   Lisibald Poier †   19:54:14 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Das eine sind Leistungsverstärker, welche für die Leistungsgesellschaft gemacht worden sind. Also kann man annehmen, daß sich die Leistung auch im Gehirn verbessert. Die Griechen waren ja keine Säufer, bis auf Sokrates. Deswegen der Becher.
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#53   Peru   19:51:01 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
du erschreckst mich – willst du dich etwa anturnen?
Lass es, dann lies doch lieber Märchen!!
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#52   Lisibald Poier †   19:49:37 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Designerdrogen vs Kykeon ??
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#51   Peru   19:45:04 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
Guter Junge, du bist jetzt aber mittlerweile zu alt für Märchen, oder??
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#50   Lisibald Poier †   19:43:46 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Ich dachte dabei an die Mär, daß bei der Droge das Hirn auf voller Leistung fährt. Die Griechen, die Europäer. Man sagt, dass die Inder die besten Gehirne haben, für digitales Denken. Die haben diesen 0/1 Zyklus in der Philosophie verankert, wie die Griechen halt auch mit ihrem Mutterkorn.
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#49   Quietscheentchen   19:42:07 | Donnerstag, 25. November 2010
@r.ruhrgebietler
drum prüfe sich ein jeder, ob er würdig den Leib des Herrn empfängt. denn wer da ist in Sünde, der isst und trinkt sich das Gericht! –
Dem widerspreche ich ja noch nicht einmal! Aber ich bezweifle, ob ein Priester, der jemandem die Kommunion verweigert, selbst würdig ist, diese zu empfangen!
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#48   Peru   19:40:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald,
Guten Abend!
Was erzählst du denn da wieder für einen Unsinn.
Mutterkorn ist giftig, das müsstest du wissen!
Aber, hast recht, viele Männer schaffen es nicht, mit Frauen umzugehen, weil die Männer so einfältig sind.
Wir Frauen brauchen im Prinzip keine Männer, wir können fast alles auch ohne sie – Männer sind eine Laune der Natur, eine Vorübung für Gott, als er den Menschen schuf.
Der Mann ist der Prototyp, die Frau die Krönung!
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#47   r.ruhrgebietler   19:39:42 | Donnerstag, 25. November 2010
Quietscheentchen:
Die Verweigerung der Kommunion an einen sogenannten „Ehebrecher“ oder etwa an einen evangelischen Vater oder Mutter im Angesicht der eigenen Kinder ist ein schwerwiegender psychischer Missbrauch an den Kindern und eine Sünde gegen unseren Herrn Jesus Christus!
drum prüfe sich ein jeder, ob er würdig den Leib des Herrn empfängt. denn wer da ist in Sünde, der isst und trinkt sich das Gericht! – worte des Herrn Jesus Christus!
die meisten der heutigen „erstkommunionen“ erfolgen im stande der todsünde! desgl. die „firmungen“!
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#46   Lisibald Poier †   19:37:01 | Donnerstag, 25. November 2010
@Peru
Das Mutterkorn der Schöpfung ist doch die Frau. :-) :-] :-D
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#45   Quietscheentchen   19:36:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Oh mein Gott!!!
„nicht einmal bei der Erstkommunion ihrer Kinder“ das Sakrileg des Kommunionempfangs im Stand der Todsünde begehen könnten.
Die Verweigerung der Kommunion an einen sogenannten „Ehebrecher“ oder etwa an einen evangelischen Vater oder Mutter im Angesicht der eigenen Kinder ist ein schwerwiegender psychischer Missbrauch an den Kindern und eine Sünde gegen unseren Herrn Jesus Christus! Dem Priester, der auf diese Gedanken hegt, stünde Beichte und Reue sehr viel besser zu Gesicht!
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#44   Peru   19:32:27 | Donnerstag, 25. November 2010
Blechtonne,
hast recht. Der Mann hat auf die Masse hin gesehen genau 150 Gramm mehr Gehirn als die Frau.
Pech nur – der Trottel hat nicht gelernt, im Laufe der Evolution dieses mehr an Gehirn nutzvoll für sich einzubringen, im Gegenteil, es bleibt ungenutzt.
Blöd, nicht wahr? Und so was nennt sich Krone der Schöpfung!! – Das ist übrigens alles wissenschaftlich erwiesen…
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#43   Blechtonne †   19:24:50 | Donnerstag, 25. November 2010
@matt.
Ich rede nicht schlecht über meine Frau. Gott hat dem Weibern nun mal nicht soviel Gehirn gegeben wie dem Mann. Gott hat die Frau als Wesen für die Haushaltung geschaffen (Haushalt, Kinder) und Männer als Wesen für die Freilandhaltung (Beruf, Bank- und Behördengeschäfte).
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#42   matt   19:20:38 | Donnerstag, 25. November 2010
@Blechtonne
ich finde es lustig, wie du auf der kath. Moral rumreitest und dann nichts weiter dabei findest über deine Frau herablassend und schlecht zu reden in einem öffentlichen Forum. Du bist doch ein alter Heuchler!
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#41   Goldengel   19:20:06 | Donnerstag, 25. November 2010
Poier
Dann werden diese wohl damit beschäftigt sein, sich mit den Sünden anderer noch selbst zu beschmutzen.
Abstand vor der Sünde und somit vom Sünder, ist der Weg zu Gott !
Christus: …und wischt euch noch den Staub von den Füßen!
Wer die Sünden anderer frisst, wird darin untergehen.
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#40   Blechtonne †   19:18:31 | Donnerstag, 25. November 2010
Ehebruch ist Sünde.
Die katholische Kirche sollte sch besinnen und die seit dem zweiten vatikanischen Konzil begonne Prostestantisierung beenden.
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#39   Lisibald Poier †   19:17:24 | Donnerstag, 25. November 2010
@Goldengel
Die Franziskaner denken da anders.
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#38   Goldengel   19:16:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Poier
Mir sagte einmal ein Priester in einem Beichtstuhl nach der Beichte, daß er für mich leiden wolle.
Netter Gedanke, doch völlig sinnlos.
Ein Priester sollte manchen Sünder eher die Leviten lesen – also eine Schnellreinigung könnte auch helfen – also eine kalte verbale Dusche, damit der Sünder nicht mehr sündigt – kann vor der Hitze der Hölle schützen .
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#37   Lisibald Poier †   19:10:52 | Donnerstag, 25. November 2010
@Goldengel
Helfersyndrom. In Wahrheit folgt die Frau ihren Mutter-Instinkten, wenn man so sagen kann. Den Sünden helfen durch Gebet und Sühne. Ja, Du kannst die hl. Kommunion für die Sünder aufopfern. Es gab in der Christenheit schon immer Sühneseelen. Als großes Beispiel wäre Therese Neumann zu nennen, die Konnersreuth. Opfer für die Sünder, für die, welchen niemand mehr helfen kann, außer durch Gebet und Opfer. Wie im Leben, so im Fegfeuer. Mir sagte einmal ein Priester in einem Beichtstuhl nach der Beichte, daß er für mich leiden wolle. Diese Opferbereitschaft und Selbsthingabe fordert der Heiland von jedem Christen; er ist der Herr. Jesus hat denen geholfen, die an ihn geglaubt haben.
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#36   Goldengel   19:01:43 | Donnerstag, 25. November 2010
den Sündern helfen !
An und für sich keine schlechte Sache – doch ist es nicht eher so, dass dann der uneinsichtige Sünder seine Umgebung vergiftet, statt eben eine Einsicht zu haben?
Einen Ehebrecher habe ich mal gefragt, ob er sich dabei nicht schlecht vorkommt, seine Ehefrau zu betrügen.
Seine antwort lautete: andere machen es ja auch!
Sicher denkt nicht jeder Ehebrecher so und vielleicht hat man ja Hoffnung, dass mancher sich besinnt, doch den Menschen heute noch ein GEWISSEN nahe bringen zu wollen, erfordert vor allem sehr viel Geduld.
Ob die „gestressten Mediengeistliche“ diese Geduld noch aufbringen können, ist die entscheidende Frage.
Das Gewissen zeigt den Weg zu Gott, keine Einbahnstraße einer psychologischen Taktik.
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#35   r.ruhrgebietler   18:16:26 | Donnerstag, 25. November 2010
gelobtseijesus – armleuchter!
sie werden alles nur aus der Hölle begutachten können.
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#34   Sycamore   17:51:51 | Donnerstag, 25. November 2010
Othello (17:17): Tschibo soll sich für Ihr Kompliment bedanken!
„Mag ja sein, daß Sie die Weisheit mit dem Schaumlöffel gefressen haben …?“
Sie meinen gewiß Tschibo, den Kaffeeröster, mit seinem berühmten, milchschaumreichen Cappuccino.
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#33   Martin von Porres †   17:27:41 | Donnerstag, 25. November 2010
@Tchibo
Eigentlich ist der Mohr eine Erinnerung an Mohrenkopftorte. :-)
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#32   gelobtseijesus   17:17:44 | Donnerstag, 25. November 2010
Ach, Siegfried,
Für mich ist es von Bedeutung, unsere Bischöfe beim göttlichen Gericht zu erleben, wenn sie Rechenschaft ablegen über ihr Verhalten in der Seelsorge, Sakramentenpastoral und im liturgischen Leben der Kirche.
in welcher Rolle? Als Ankläger oder als himmlischer Gerichtsschreiber? ^-^
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#31   Othello Secondo   17:17:03 | Donnerstag, 25. November 2010
Mag ja sein, dass Sie die Weisheit
mit dem Schaumlöffel gefressen haben…?
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#30   Tchibo   17:11:22 | Donnerstag, 25. November 2010
Der syrische Mohr
kann auch nur blaffen…
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#29   Siegfried   17:10:47 | Donnerstag, 25. November 2010
Bisherige Hilfen abgelehnt, warum?
im kirchlichen (unchristlichen) Ökumenismus mußte die Beichte abgeschafft werden, Die Aufforderung zur Umkehr als unmenschlich verboten werden.Dies kann der österreichische Bischof nicht vorbringen. In der Bischofskonferenz würde er ein höllisches Gelächter hervorrufen. Der Wiener Kardinal würde ihm klar machen, als Bischof ungeeignet; „dieser Mann ist in Unkenntnis, was in der neuen Kirche abgeschafft und verboten wurde.“
Es ist nicht leicht neue Hilfen zu finden.
Für mich ist es von Bedeutung, unsere Bischöfe beim göttlichen Gericht zu erleben, wenn sie Rechenschaft ablegen über ihr Verhalten in der Seelsorge, Sakramentenpastoral und im liturgischen Leben der Kirche.
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#28   Sycamore   17:03:13 | Donnerstag, 25. November 2010
Kaffeeröster / Othello
@Kaffeeröster: Notlandung! Das ist ja keine Erwiderung.
@Othello:
Was heißt denn, „was ganz anderes“?
Analogisch gedacht, ist etwas in bestimmter Hinsicht ähnlich und in bestimmter Hinsicht unähnlich.
So ist est es eben bei der Analogie.
Wenn man Ihre törichte Meinung ‘ad absurdum’ führt, kann es eine (objektive) Sexualmorallehre nicht geben, da die Sexualität stets ein ‘privatissimum’ ist, das sich nicht objektivieren läßt, d.h. worüber man keine allgemeingültige Aussagen machen kann.
Was offensichtlich Unsinn ist.
Die Sexualität entzöge sich damit jeglicher (objektiver) Norm, sowohl ethischer als auch moralischer, und wäre der individuellen Willkür preisgegeben.
Warum diese absolute Seltenheit im Bereich der menschlichen Natur gegeben sein sollte, bleibt Ihr Geheimnis.
Warum, sobald man das Schlafzimmer betritt, man seine Vernunft und die damit gebundenen Vernunftnormen ausschalten soll und sich bei seiner Entscheidungsfindung der Irrationalität der Gefühle hingeben soll, ist keineswegs einleuchtend.
Damit wäre die Sexualität der einzige Bereich des menschlichen Lebens, der der Vernunftnorm nicht unterworfen ist.
Wenn aber über die menschliche Sexualität reflektieren, und ihre Gesetzmäßigkeiten erkennen kann, so kann auch ein Bischof etwas darüber sagen.
Übrigens, Ihrer stupiden Meinung folgend, könne es eine sexuell nicht tätige Sexuologin bzw. Sexualtherapeutin nicht geben, weil sie über keine direkte sexuelle Erfahrung, sondern nur über indirekte, verfügt.
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#27   gelobtseijesus   16:56:11 | Donnerstag, 25. November 2010
Wer das
Er möchte wissen, wie Unzüchtige ihren todsündigen Ehebruch „unter den Segen Gottes“ stellen können.
Evangelium nicht kennt, weiß es natürlich nicht, aber:
…gibt es da nicht irgendeine Geschichte von einer Ehebrecherin, die man von Gesetz wegen steinigen wollte. Eine Geschichte mit happy end?
Vorsicht! Die +netten Steine fliegen schon wieder! ^-^
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#26   Tchibo   16:09:35 | Donnerstag, 25. November 2010
karljosef: Das ist ja wohl der
reine Sakramentenfestischismus… :-)
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#25   karljosef   15:53:28 | Donnerstag, 25. November 2010
Mit geschiedenen Wiederverheirateten
Seelsorge ja, Sakramente nein.
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#24   Lisibald Poier †   15:31:29 | Donnerstag, 25. November 2010
Liebe Peru!
Großen-Busek hat keine Ehe gebrochen. Nun, dagegen habe ich nichts zu sagen. Ich freue mich, daß es so ist, aber was hat diese Information mit der Liebe zu tun? Du sagst mir, wo etwas liegt und nicht wo etwas sich liebt. Das ist öde. Wir brauchen die Liebe mehr als die Liege. Liegen kann jeder, aber lieben kann nicht jeder. Lieben ist eine hohe Kunst, wie das Lächeln. Schafft man beides, lächeln und lieben, hat man gewonnen. Dann sprechen wir von Größe und wie der Rattenschwanz dahinter heißt, interessiert niemanden. Ich kannte man Buseks, aber die waren sehr klein. Vielleicht, weil sie nicht lieben oder lächeln konnten. Vielleicht weil sie lieber logen, äh, liegten.
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#23   Peru   15:04:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Lieber Lisibald,
Großen-Busek ist kein Ehebruch, sondern eine Stadt in Hessen/Deutschland.
Wusstest du das nicht?
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#22   dangermouse †   14:13:33 | Donnerstag, 25. November 2010
Antony Sutton im Interview Teil 1
www.youtube.com/watch?v=LhuEeg_uIuM
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#21   Lisibald Poier †   14:10:38 | Donnerstag, 25. November 2010
Liebe Peru!
Mit Ehebruch kenne ich mich nicht aus, da ich kein Eher bin. Natürlich haben mich schon Frauen gefragt, aber ich bin wählerisch, so wie alle alten Männer eben.
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#20   Peru   14:08:19 | Donnerstag, 25. November 2010
Lisibald, Mahlzeit
Großen-Busek heißt das!
Das kennst du nicht, stimmt’s?
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#19   Lisibald Poier †   13:47:20 | Donnerstag, 25. November 2010
Mahlzeit
Ihr wisst ja nichts von Italien, Moskau, Berlin und Wien, ihr kennt nur Grossbusek.
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#18   Othello Secondo   13:14:24 | Donnerstag, 25. November 2010
Tieffluggeier Sycamore
nun ist Krebs einmal was ganz
anderes als das Zusammenleben
zweier Menschen, ob ein- oder
zweigeschlechtlich.
Da kann ein Bischof ganz bestimmt
mitreden, allerdings wenn er klug ist,
tut er es nicht…
Oder soll Ihnen der Bischof sagen:
Heute, weil schönes Wetter ist
und ich gut darauf bin, dürfen
Sie mal ein Kondom probieren…?
Diese Einflussnahme würde ich
mir strikt verbitten… Sie wohl nicht!
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#17   Chrysanthus   13:01:39 | Donnerstag, 25. November 2010
@matt.
Jemand hat einmal gesagt: Wer Jesus aus den Evangelien kennenlernt und ihn nicht liebt, kann kein guter Mensch sein.
Schon länger ist mir aufgefallen, mit wieviel Missachtung, ja Verachtung Sie immer wieder über Jesus sprechen.
Passen Sie auf, dass Sie das nicht einmal bitter bereuen müssen – wenn Sie einmal vor ihm stehen werden und Sie sein Blick trifft.
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#16   Tchibo   12:52:43 | Donnerstag, 25. November 2010
Sycamore: alter Tieffluggeier,
wohl ziemliche Lernblockaden…? :-D
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#15   Sycamore   12:50:00 | Donnerstag, 25. November 2010
Tschibo (12:20): wieder auf Tiefflug …
Ich kenne etliche Kollegen, die als Krebsspezialisten bei der Behandlung von Krebsfällen tätig sind, und selbst keinen Krebs haben.
Ihre Kenntnisse schöpfen sie offensichtlich aus den Erfahrungen der anderen.
Guten Appetit!
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#14   Tchibo   12:20:48 | Donnerstag, 25. November 2010
Der Bischof Kothgasser wird ja wohl aus
eigener Erfahrung wissen, wie denn
eine Ehe verbindlich richtig zu führen
sei …Da kann es doch keinen Zweifel
geben…oder? :-)
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#13   matt   12:20:44 | Donnerstag, 25. November 2010
wer so redet führt gewiss keine ordentliche Ehe…
so ein liebloses, zelotisches Getöne „Gott hasst Ehebrecher“… so ein kindisches Draufhauen auf Menschen. Dabei hat Gott im AT den Scheidebrief gestattet und für mich bleibt das auch bestehen, ganz egal was Jesus gesagt hat. Der hätte sich in der Sache nicht so aufspielen sollen.
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#11   Tchibo   12:13:23 | Donnerstag, 25. November 2010
Sycamore: Leiden Sie an der
Legasthenie und können
nicht mal Tchibo schreiben…?
Ganz schöne Muskelprotz-
Spielchen… :-D
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#10   Sycamore   12:11:11 | Donnerstag, 25. November 2010
Tschibo
Der Kaffeeröster bei seinen Tiefflugübungen?
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#9   Rudolfus   12:08:49 | Donnerstag, 25. November 2010
@ErnstSchneider: Korruption ist natürlich möglich,
aber alles ist auch durch Korruption nicht immer möglich. Das mußte auch Heinrich VIII. feststellen. Vielleicht, weil Katharina v. Aragonien eine Nichte Kaiser Karls V. war, und dessen Truppen waren dem Papst gefährlicher als die Truppen Heinrichs VIII. auf der fernen Insel.
Diese Theorie hat einiges für sich.
Korruption kann einiges lösen, aber definitiv nicht alles.
Für einen gläubigen Katholiken ist allerdings festzustellen, daß eine korrupte Eheannullierung vor den Augen der Menschen Gültigkeit hat, aber vor Gott natürlich Betrug und ein Greuel ist.
Der Papst kann die Kirchenbehörden täuschen, oder, wie das heute wahrscheinlicher ist, die Kirchenbehörden den Papst, aber die innere Gültigkeit bzw. Ungültigkeit ist Gott sehr wohl offenbar, und Gott läßt sich nicht täuschen.
Bekanntlich können Sie auch ungültig beichten – nach außen hin waren Sie bei der Beichte, vor Gott war die Beichte ungültig.
So ist es auch mit ungültigen Eheungültigkeitserklärungen – nach außen hin werden sie erklärt, vor Gott sind sie ungültig.
Papst Alexander VI. annullierte selbst die Ehe eines seiner Kinder. Die Lehre der Kirche ist klar: Eine solche Amtshandlung ist Betrug und ungültig. Wir werden die Entscheidung des Papstes aus disziplinarischen Gründen hinnehmen müssen.
Gott wird den Betrügern das Urteil in der jenseitigen Welt sprechen bzw. hat es im Fall Alexanders VI. bereits getan.
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#8   ErnstSchneider   12:08:13 | Donnerstag, 25. November 2010
@Oblong
Da kannste sehen wie Weltfremd die sind.
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#6   Tchibo   12:03:49 | Donnerstag, 25. November 2010
Es ist natürlich viel hochkarätiger, wenn
eine Ehe von der heiligen Rota geschieden wird,
als von einem gewöhnlichen Amtsgericht… Also
darf es dann auch ein paar Euro mehr kosten…
Ist doch logisch… Da wo der Plebs seine unheiligen
Ehen scheiden lässt, ist doch nicht der Ort, dass
auch ein reicher Katholik ähnliches für sich tun
lässt… ;-) Und die armen Katholik können sich
doch an der unauflöslichen Ehe gütlich tun… eine
wahre Lebensaufgabe…! o^/
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#5   ErnstSchneider   12:02:01 | Donnerstag, 25. November 2010
@Oblong
Das glaubst du doch wohl nicht selbst,oder.
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#3   ErnstSchneider   11:57:00 | Donnerstag, 25. November 2010
@Rudolfus
Wie du schon so richtig angemerkt hast.
Wenn man über genug Kohle verfügt geht auch bei der Kirche alles.
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#1   horatio caine †   11:54:53 | Donnerstag, 25. November 2010
Wie kann man katholisch sein, ohne dem Evangelium folgen zu müssen?
Und das fragt kreuz.net?
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